Während der Festmesse forderte Küng erneut das Priestertum der Frau, die Abschaffung des Zölibats und die Interkommunion mit den reformierten Kirchen.
(kreuz.net, Sursee/Zentralschweiz) Hans Küng (76) zelebrierte am Sonntag, den 10. Oktober, eine Heilige
Messe anlässlich seines 50jährigen Priesterjubiläums in seiner Heimatpfarrei. Der Stadtpfarrer von
Sursee, Jakob Zemp, lud Schulfreunde, Familienmitglieder, Behördenvertreter und Küng-Sympathisanten
aus der ganzen Schweiz zur Festmesse ein.
Küng forderte während der Predigt Veränderungen innerhalb
der katholischen Kirche. Er verlangte abermals das Priestertum der Frau, die Abschaffung des Zölibats
und äußerte den Wunsch nach gemeinsamen Eucharistiefeiern mit den reformierten Gläubigen. Zum Zölibat
meinte er: „Wir dürfen unsere Seelsorge doch nicht einfach aussterben lassen, nur weil wir keine verheirateten
Männer zulassen.“
Hans Küng wurde am 10. Oktober 1954 in Rom zum Priester geweiht. Bekanntheit erlangte
er wegen seiner Thesen gegen die Unfehlbarkeit des Papstes. Am 18. Dezember 1979 entzog ihm die römische
Glaubenskongregation deswegen die Lehrerlaubnis.
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„Wir dürfen keine potentiellen Homo-Täter zu Priestern weihen“ – Italien. Am Dienstag abend inszeniert
der Präfekt der Bischofskongregation, Kardinal Marc Ouellet, in der römischen Kirche San Ignazio eine
Bußfeier. Dabei tanzte er um das Goldene Kalb des Mißbrauchs-Hoax. Die Inszenierung war Teil eines Kongresses
über den Mißbrauchs-Hoax an der Universität Gregoriana. Kardinal Ouellet klagte seine Mitbrüder im
Bischofsamt an, zu oft weggesehen zu haben. Der angebliche Skandal dürfe nie wieder geschehen. Immerhin
warnte der Kirchenfürst davor, Gomorrhisten zu Priestern zu weihen: „Wir dürfen keine potentiellen Täter
zu Priestern weihen.“ Der Schaden ist bereits angerichtet Deutschland. Bis vor kurzem heizte Bischof Gerhard
Ludwig Müller von Regensburg den Mißbrauchs-Hoax kräftig an. Jetzt kommt er zur Besinnung. Es dürften
nicht alle Priester vorverurteilt werden, sagte er der deutschen Nachrichtenagentur ‘dpa’: „Wir haben
keinen umfassenden Mißbrauchskomplex, sondern über Jahrzehnte verteilte Einzelfälle – die schauen jetzt
aus wie ein einziger monolithischer Block.“ Verantwortlich sei der einzelne Täter, nicht der Berufsstand:
„Wenn ein Lehrer an einer Schule einem Kind etwas antut, ist ja nicht die Schule oder das Kultusministerium
verantwortlich.“ Neues altgläubiges Benediktinerkloster Frankreich. Am 7. Dezember errichtete Bischof
Dominique Rey von der südfranzösischen Diözese Fréjus-Toulon das altgläubige Benediktinerkloster
Saint Benoît. Das berichtet die Seite ‘ror…
Aber Küngs dürfen wir aussterben lassen… Wir dürfen unsere Seelsorge doch nicht einfach aussterben
lassen, nur weil wir keine verheirateten Männer zulassen.“
Nicht suspendiert Küng darf zwar nicht mehr im Namen der Kirche Theologie lehren, aber er wurde nie vom
Preisteramt suspendiert, daher darf er nicht nur, sondern soll – so will es der Papst von den Priestern –
möglichst oft die Messe zelebrieren. Als Zelebrant soll er auch predigen.
Hans Küng ist unfehlbar! Nicht die Kirche. Die vom Geist Gottes durchwirkte Kirche Jesu Christi unter
dem Nachfolger Petris ist keineswegs unfehlbar! Unfehlbar ist alleine Hans Küng Das Recht Jesu Christi
erkennt nicht der Papst, es erkennt Hans Küng. Dass Hans Küng keine Hl. Messe zelebrieren darf – kümmert
einen Hans Küng nicht – er tut’s einfach. Da Hans Küng, den Unitariern weit näher als der kath Kirche,
gegen die von Christus eingesetzte Kirche ist, wird er gefeiert von Kirchengegnern, als aufrechter Mann
ohne Furcht und Tadel. Es ist nicht alleine Hans Küngs Lhre gegen die Unfehlbarkeit des Papstes und der
Kirche in Fragen des Lehramtes, sondern Hans Küngs Privatlehre, die von ihm wie seinem Publikum als unfehlbar
gesehen wird. Gleiches gilt für Herrn Drewermann, Frau Heinemann und die Legion der falschen Lehrer die
u.a. im 2. Brief Petr 2,1 benannt sind. Wehe dem Menschen, der das Wort der Irrlehrer vorzieht dem Wort
Jesu Christi Johannes sagt dazu: 1Jo 4,1 Geliebte, glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister,
ob sie aus Gott sind! Denn viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgegangen. Der Wahn unserer Irrlehrer
liegt darin, dass sie sich für alleine unfehlbar halten, weil große Teile der Christenheit ihr Wort
dem, der von Christus beauftragten Kirche, vorziehen. Bruno-Maria Schulz