Wien
„Letztlich mit erzbischöflichem Sanktus“
In einer Werbekampagne propagierte die Erzdiözese Wien die Segnung von Ehebrechern: „Das ist zumindest eine heilsame Perspektive.“
Die Ehe ist unauflöslich
Die Ehe ist unauflöslich
© Caucas, CC
(kreuz.net, Wien) Anfang Oktober sandte das Erzbistum Wien an alle 1,5 Millionen Haushalte eine Sondernummer der erzdiözesanen Kirchenzeitung ‘Der Sonntag’.

Die Sondernummer trägt den Titel ‘Sonntag für alle’ und kommt als vierzigseitige, seichte Propagandazeitschrift für die Kirchensteuer-Kirche daher.

Christoph Kardinal Schönborn von Wien bezeichnete die Sondernummer als seine „Visitenkarte“.

Der ‘Sonntag für alle’ enthält verschiedene Beiträge. Ein Artikel zum Thema Weltkirche zeigt tanzende Nigerianerinnen und Inderinnen während eines Gottesdienstes.

In einem harmlosen Interview spricht Kardinal Schönborn über soziale Einrichtungen der Kirche.

Die erzdiözesane Skandal-Einrichtung „Jugendkirche“ gibt sich „bunt, laut, aber fromm“. Sie ist für ihre Rock- und Diskomessen mit speziell gebackenem Fladenbrot weltbekannt.

In einem weitere Beitrag behauptet der ‘Sonntag für alle’, daß die kaum besuchte Diözesan-Webseite ‘stephanscom.at’ „zu Recht zu den häufigst genutzten Informationsmedien im kirchlichen Bereich“ gehört.

Was sind ehrlich bemühte Ehebrecher?

In einem Artikel geht es unter dem Titel „Nicht ausgeschlossen“ um Ehebrecher, die sich nach einer Scheidung wieder verkuppelt haben. Der Beitrag stammt von Hw. Franz Xaver Brandmayr – dem Rektor des deutschsprachigen Priesterkollegs Anima in Rom. Hw. Brandmayr wirkte früher als Richter in der Erzdiözese Wien.

Dem Geistlichen geht es um eine „Hilfe zur Klärung, wenn eine Ehe zerbrochen ist“.

Die wesentlichen Voraussetzungen für die Ehe würden heute „oft“ fehlen – weiß er zu berichten. In diesen Fällen könne man kirchenrechtlich feststellen, daß eine solche Ehe „nicht ihre volle Bindungswirkung haben konnte“.

Das werde „etwas unglücklich“ als Annullierung bezeichnet – verwirrt Hw. Brandmayr seine ahnunglosen Leser.

Schließlich fordert er – ohne Rücksicht auf das bisher Gesagte – eine Segnung von Ehebrechern, „unabhängig davon, ob die rechtliche Klärung den Weg zu einer neuen kirchlichen Eheschließung eröffnet oder nicht“.

Mit der Formulierung „neue Eheschließung“ impliziert der ehemalige Eherichter die Existenz einer früheren.

Ehrlich bemühten Ehebrechern werde „der kirchliche Segen nicht zu verweigern sein“ – faselt der Geistliche weiter und meint: „Es ist zumindest eine heilsame Perspektive.“

Über das strikte neutestamentliche Scheidungsverbot verliert er keine Silbe.

Sogar die Kirchenfeinde merken es

Der scharf antikirchliche Journalist Markus Rohrhofer wies in der liberalen Tageszeitung ‘Standard’ darauf hin, daß Hw. Brandmayr seine falschen Thesen „letztlich mit erzbischöflichem Sanktus“ verbreitet.

Rohrhofer erhielt zu dem Thema eine beschwichtigende Stellungnahme des Pressesprechers der Erzdiözese Wien, Erich Leitenberger:

„Es läßt sich daraus keine generelle Regel ableiten“ wirft der Pressesprecher Nebelbomben. Die Lösung schlechthin gebe es nicht:

„Es geht immer nur um einzelne Fälle. Und da kann es auch Ausnahmen geben“ – hinterläßt er in einem sauber geregelten Feld eine komplette Verwirrung.
      
26 Lesermeinungen
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#27   neverland   15:33:07 | Samstag, 14. November 2009
Gass stinkt!
der Typ lebt davon Streit anzuheizen und verdient sich damit eine goldene Nase.
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#26   ganjah warrior   16:03:48 | Samstag, 24. Oktober 2009
bro neverland,
woher dieser zorn? musstest dich scheiden lassen und meinst du bist schlecht davongekommen? relax und rauch was gutes, gute meditation, das reinigt. rache ist SEIN. guidance! :(3 www.youtube.com/watch?v=hM9yxSoP3o0
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#25   neverland   15:59:34 | Samstag, 24. Oktober 2009
Ärger lieber den GASS
Scheidungsanwalt
Gass
Gymnasiumstrasse 28 III
D-74072 Heilbronn
macht viel mehr Laune und vielleicht macht ihn jede Postkarte vernünftiger.
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#24   moses09 †   16:16:23 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
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#23   neverland   14:01:02 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
GASS wird sich freuen
Scheidungsanwalt
Gass
Gymnasiumstrasse 28 III
D-74072 Heilbronn
wird sich über diese Aussage freuen. Wieder hat er reihenweise Ehen vernichtet. Vielleicht kämpf er nun auch noch für die Legalisierung des Konkubinat.
Flashmob als Waffe gegen das Unrecht! Schickt ihm viele viele Postkarten aus allen Ecken der Welt und protestiert gegen sein unrechtes Tun.
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#22   Hans im Glück   13:40:54 | Freitag, 16. Oktober 2009
Kritiker der Antisemitischen Schmierereien
werden hier von der Diskussion ausgeschlossen, während Antisemiten hier ganz offen und ungehindert ihren Hass mit dem Segen der Piusbrüder verbreiten dürfen. o^/
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#21   pastor01   13:29:15 | Freitag, 16. Oktober 2009
a. christ
es gibt Hinweise,dass der Antichrist am Ende der Zeit eine besondere Bedeutung hat.
Der Antichrsit im NT ist ja erst einmal, schon zur Zeit Jesu das Gesamtwesen der Gegner Gottes . Saulus ist Antichrist ,solange er die Christen verfolgt. Das Damaskuserlebnis macht ihn vom Talmudisten zum Christen. Die Talmudisten spielen in Rom die gleiche Rolle wie heute.
Die Talmudisten sehen in Jesus nicht den Messias, sondern einen der drei meisst Verfluchten. Dies weil er sie besiegt hat. Nach ihrer Vorstellung kommt der Meshias aber erst wenn sie den Tempelberg zurückerobert haben. Dannn wollen sie ihren selbst ernannten Meshias auf den Thron von Zion setzen und Rache nehmen an den Christen.
Ihr Meshias wird also der angekündigte Antichrist in Persona sein. Aus dem arroganten und mörderischen Benehmen der Talmudisten in Palästina und ihren Terrororganisationen weltweit können wir schon absehen, was uns mit ihrer zunehmenden Macht erwartet: Das Menschenrecht wird ersetzt durch Talmudrecht und damit tritt ein was Jesus zum Ende der Zeit sagt: … sie werden sogar glauben, wenn sie euch töten wäre dies ein Dienst an Gott.
Solange es ihnen gelingt die Chisten und Muslime zu spalten und alle die Jesus als den Messais anerkennen, wird der Belagerungsring um den Tempel Gottes in Jerusalem enger Die Heiligen der Welt beten für die wahren Semiten, die Kinder Palästinas und wahren Gläubigen wider den talmudistischen Antisemiten und Antichristen um eine Strafe biblischen Aussmasses zur Erlösung
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#19   pastor01   18:19:43 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
HWstVater Abt
Will das Volk wirklich so ein Entgegenkommen?
Agieren diese Kleriker tatsächlich populistisch, oder aus Furcht vor denen,über die gregorianer unten spricht?
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#18   Prälat Hinter †   10:01:28 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Was populistisch gut ankommt verkündet Graf Schönborn sehr gerne !!!
Es geht doch nur darum dem sündigen Kirchensteuerpflichtigen möglichst entgegenzukommen, damit die letzten Böckerl und Lammerl nur ja weiter auf der eigenen Weide grasen – gegen entsprd. Steuerzahlungen versteht sich.
Die eigenen bußfertigen Kleriker überlässt man auf dem Silbertablett gehässiger Medien den Kot- und Steinewerfern aus den eigenen und fremden Reihen, aber gegen Kindermörder (Abtreiber/innen) und Scheidungswahn geht man überaus mild und sanft um.
Wer das schon im Priesterseminar selbstkritische mitbekommt, sollte am besten gleich zu den Wigratzbadern oder Piusbrüdern wechseln, denn die stehen noch zu ihren eigenen Leuten und wissen noch was es heisst, geweiht zu sein und Geweihte zu haben. – Die Kirche aber lässt die eigenen Leute oft vor aller Augen verrotten und kommt sich noch „gerecht“ dabei vor… Eine wirkliche Schande, diese perverse Anbiederung an Presse-Medien und den „toleranten“ Zeitgeist. Pfui Deibel !!!
Aber wer (Erz-)Bischöfe wie Schönborn & Co. durchschaut, weiß schon auf welche Schlangenbrut er sich da einlassen wird. Die sind so raffiniert und allglatt, dass es einem den Magen umdrehen kann. Aber sie sind nun mal oben – da lässt sich leicht runterkaken, besondres auf die von ihnen abhängigen eigenen Kleriker. Diese Art von Bischöfen, GVs und Oberen sind das GRAUEN dieser heutigen Kirche !!!
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#17   Thomasius   18:09:58 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
@Paulaner@Eva B.kreuz.net Klofrau
In der Tat. Was nützen die hehren Regeln und wie werden sie überwacht? Wie will der Priester Protestanten von der Kommunion ausschließen? Will er erreichen, dass die Ehepaare der Messe fernbleiben? Wo wird darauf geachtet, ob sich unter den Gemeinde „vorständen“ keine Geschiedenen oder gar Neuvermählten befinden?
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#16   gregorianer   15:31:24 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
johannes licht
Warum soll ich Obama glauben, warum ihm vertrauen?
Weil er den Nobelpreis bekommen hat? Hat nicht auch der Kriegsverbrecher, Kinder- und Präsidentenmörder Perez den Nobelpreis bekommen? Der reist jetzt von Land zu Land um den nächsten Angriffskrieg gegen seine Nachbarn zu organisieren und sorgt bei der UNO für die Änderung der Genfer Konvention ,damit seine Sekte nach dem nächsten Massenmord an Wehrlosen vor dem Völkergericht geschützt wird .Seit Perez ist der Nobelpreis nicht nur wertlos, sondern ein Instrument der Täter. Mit Kissinger, dem listigen Völkermordgesellen, sind nun drei Verbrecher mit dem Dynamite Preis auf der Bühne.
Wo ist der Unterschied zwischen Obama und Mugabe?
Gerne möchte man Obama glauben was er gesagt hat von Abrüstung und Frieden. Aber vom Antritt bis heute gibt es nicht eine einzige Handlung, die seine Aufrichtigkeit beweist. Obama ist Talmudist. Dafür gibt es Beweise:
Es gibt Talmudisten in evangelikalen Kirchen und „Falschen Synagogen“.Auch und gerade säkulare Zionisten sind das Ergebnis dieser Schrift.
In seiner Rede von Kairo spricht er von drei Büchern: Koran, Bibel und Talmud. Das eigentliche Buch der Juden ist aber die Thora. Der Talmud ist die Umkehrung und Verdrehung der Gebote Gottes zu Gunsten einer Sekte, der Freibrief zu Mord und Landraub.
Vor seiner Wahl hat er bei der AIPAC eine ausführliche und klare Rede über seine Einstellung zur Palästinafrage gehalten. fortsetzung folgt
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#15   wiener   12:36:50 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
liebe „redaktion“
wenn sie – wie gerade in diesem artikel wieder wunderbar zu sehen ist – ausschließlich gift, galle und hass zu verbreiten haben, wäre es wohl doch besser, zu schweigen.
klar: sie mögen die erzdiözese wien und ihren bischof nicht. das allein hat jedoch keinerlei neuigkeitswert mehr. warum sie dennoch alles, was aus der erzdiözese wien kommt, mit ihren entbehrlichen tiraden überschütten müssen, wäre wohl eher thema einer guten psychotherapie und hat nichts mit nachrichten (und gar mit „katholischen“) zu tun.
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#14   Paulaner †   12:32:50 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Unter Adligen und Superreichen war der Vatikan auch bisher nicht pingelig mit der Scheidung.
Die Quadratschädel im Vatikan haben immer irgend einen Anhaltspunkt gefunden, Geld in eine Nichtigkeitserklärung umzuwandeln, notfalls sogar Kinder als nichtexistent oder anderen Vätern zuzuweisen.
Bei der jetzigen Bevölkerungsexplosion und den sozialen Veränderungen und der städtischen Immunität ist die Überlegung nicht absurd, die staatlich/standesamtlich Wiederverheirateten wenigstens nicht zu verjagen.
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#13   Sefirot   12:25:04 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Eine Horde Ehebrecher/innen
In einer Werbekampagne propagierte die Erzdiözese Wien die Segnung von Ehebrechern: „Das ist zumindest eine heilsame Perspektive.“
Das ist doch ein herrliches Demonstrationsobjekt: der erneuten Eheschließung einer Horde von Ehebrecher/innen im Stephansdom beizuwohnen, um festzustellen: Seht, wie sie sich lieben…!
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#12   Damenschuh   12:21:12 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Was für ein Schundblatt! Pfui!
Tanzende Nigerianerinnen!! Und Inderinnen!! Während eines Gottesdienstes?!?! Pfui Bäh! Mei, wo gibts denn so wos? Eeeeekelhaft! Und dann noch diese Rockmusik!! Igitt! Die is ja so laut! Und wenn man sich da die Typen anschaut mit den langen Haarn, alles perverse Kiffer! Früher beim Adolf, da hätts des net gebn sog I.
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#11   Lieblingsuli   11:39:24 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Manche Fragen
… möchte man(n) am liebsten verbieten.
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#10   Paulaner †   11:30:52 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Die löst heute die Sparkasse.
Eva B. Kreuz.net Klofrau: Von den wirklichen Problemen der Menschen
Im Ernst: Kirchenleute, Kleriker erfahren davon nur vom Hörensagen und verhalten sich dann ähnlich wie Gewerkschaftsfunktionäre.
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#9   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   11:24:21 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Von den wirklichen Problemen der Menschen
scheint der Autor keine Ahnung zu haben.
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#8   Paulaner †   11:21:00 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
na gut, Sie haben die Kurve gekratzt ;-))
stimme der vernunft: @Paulaner
Schopenhauer würde 2x klatschen.
:-]
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#7   stimme der vernunft †   11:15:57 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
@Paulaner
Den Navon interessiert, so wie ich das sehe, das angebliche Verbot in der Bibel nicht die Bohne.
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#6   Paulaner †   11:13:19 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
den Navon hat es so interessiert, dass er hier einen Beitrag geschrieben hat.
stimme der vernunft: Keine Sau interessiert
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#5   stimme der vernunft †   10:49:42 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Keine Sau interessiert
was in eurem Märchenbuch „Bibel“ verboten ist.
Die meisten Verbote darin, interessieren euch Christen ja nicht mal selbst!
:-D :-D :-D :-D :-D
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#4   Paulaner †   10:39:36 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Lieber Navon, was geht es dich an, was wir uns über unsere Glaubensgemeinschaftsmitglieder anmaßen
Navon: Liebe Katholiken was maßt Ihr Euch an, über die Ehe anderer Menschen zu richten?
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#3   AnnaAndreasTeresa   10:34:34 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Segnung von Ehebrechern?
Kürzlich fand in meiner Gegend eine Prominentenhochzeit statt. Beide waren bereits geschieden. Zu meiner Verwunderung gab auch ein katholischer Priester seinen Segen. Man sprach von einer Segnung des Brautpaares. Ich frage mich nun, was hat dieser Priester gesegnet? Den Ehebruch und die schwere Sünde? >:)
Mit solchen Maßnahmen macht sich die Amtskirche immer unglaubwürdiger. Kein Wunder, dass der Amtskirche immer mehr Schäflein davonlaufen.
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#2   Navon   10:31:19 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Liebe Katholiken…
… was maßt Ihr Euch an, über die Ehe anderer Menschen zu richten? Die Ehe wurde nicht von der katholischen Kirche erfunden, also hat sie auch kein Mitspracherecht, wenn Menschen ein 2. Mal (oder öfter) heiraten wollen.
Diese Menschen deswegen zu diffarmieren zeigt das wahre Gesicht der „Religion der Liebe“.
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#1   vonHerzmanovsky-Orlando   09:38:22 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Sakrament des Ehebruchs!
Die Modernisten arbeiten dran.
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