Definitiver Besuch am jüdischen Erscheinungsort + Zwei heiße Dreiervorschläge + Kein Bedarf für Irrlehrer + Abgefallener Priester hält in Wien einen Vortrag + Ob das in fünfzig Jahren noch so sein wird?
Vatikan. Am 17. Januar besucht Papst Benedikt XVI. die
jüdische Synagoge in Rom. Das gab der Vatikan am Dienstag bekannt. Es handelt sich dabei um den sogenannten
„Tag des Judentums“, der seit 21 Jahren in Italien, Polen und Österreich begangen wird. Der Heilige Vater
war bereits 2005 in Köln und 2008 in New York in einer Synagoge. Die Synagoge Roms ist für den Katholizismus
ein bedeutsamer Ort. Während einer religiösen Handlung am jüdischen Versöhnungstag des Jahres 1944
erschien dort dem damaligen römischen Oberrabbiner, Israel Zolli († 1956), Jesus Christus. Zolli bekehrte
sich so zum Licht der Kirche.
Zwei heiße Dreiervorschläge
Vatikan. Im Rom liegen gegenwärtig zwei
Dreierlisten für deutschsprachige Bistümer. Wie ‘kreuz.net’ erfahren konnte, hat der Bischof von Linz,
Mons. Ludwig Schwarz, drei Namen für einen neuen Weihbischof eingereicht. Im deutschen Bistum Essen hat
das Domkapitel dem Heiligen Stuhl für die Nachfolge von Mons. Felix Genn ebenfalls drei Namen vorgelegt.
Mons. Genn wurde Anfang des Jahres nach Münster berufen. Von dieser Terna berichtete das Nachrichtenportal
‘Der Westen’. Gemäß dem Preußen-Konkordat von 1929 dürfen auch die benachbarten Bistümer Köln und
Münster Vorschläge einreichen. Der Vatikan schickt dann eine Dreierliste nach Essen, aus der das Domkapitel
den nächsten Bischof wählt.
Kein Bedarf für Irrlehrer
USA. Der ultraliberale emeritierte Weihbischof
Thomas Gumbleton von Detroit (79) hat einen geplanten Vortrag in Marquette im US-Bundesstaat Michigan
abgesagt. Das berichtete der Nachrichtendienst ‘CatholicCulture.org’. Der zuständige Bischof Alexander
Sample (48) von Marquette im US-Bundesstaat Michigan bat Mons. Gumbleton, seinen Auftritt zu annullieren.
Mons. Sample begründete seine Bitte mit den Irrlehren des Weihbischofs zur Homo-Ideologie und zur Frauenordination.
Abgefallener Priester hält in Wien einen Vortrag
Österreich. Am 30. Oktober hält der abgefallene,
altliberale Priester Leonardo Boff an der Universität Wien einen Vortrag zum Thema „Eine neue Ethik und
eine neue Spiritualität für eine neue Welt“. Organisatoren sind die evangelische und die katholische
Fakultät sowie die kirchliche Organisation ‘Katholische Jungschar’. Die Erzbischöfliche Kurie ist gegen
den Anlaß nicht eingeschritten.
Ob das in fünfzig Jahren noch so sein wird?
„Ich will, bei all der
Schönheit und Ehrwürdigkeit des Gebäudes, das Wichtigste nicht vergessen: In diesem Dom wird seit eintausend
Jahren gebetet und Gottesdienst gefeiert. Hierher bringen die Menschen ihre Sorgen mit und ihre Freude.
Hier werden Kinder getauft, Hochzeiten gefeiert und Totenmessen gelesen. Das ganze Leben, alles, was die
Menschen bewegt, tragen sie hier vor Gott hin. Sie werden getröstet, gestärkt und ermutigt. Ob das auch
in tausend Jahren noch so sein wird?“
Der deutsche Bundespräsident Horst Köhler am 11. Oktober in einer
Rede zur Tausendjahrfeier des Mainzer Doms.
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38 Lesermeinungen
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#38 moses09 † 16:03:52 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
hans im pech ich kenn nicht die piusbrüder. ich kenne gottes namen und die wahrheit. pastor hat recht.
das land der semiten ist palästina. diese sind die kinder abraham. abraham ist kein talmudist. wir brauchen
von euch keine belehrung .wir wissen sehr gut wer gott ist und wir kennen seine gebote. ihr aber seid
an euren taten zu erkennen in palästina.
#37 Hans im Glück 13:35:42 | Freitag, 16. Oktober 2009
Kritiker der Antisemitischen Schmierereien werden hier von der Diskussion ausgeschlossen, während Antisemiten
hier ganz offen und ungehindert ihren Hass mit dem Segen der Piusbrüder verbreiten dürfen.
antichrist nun, es gibt Hinweise,dass der Antichrist am Ende der Zeit eine besondere Bedeutung hat. Der
Antichrsit im NT ist ja erst einmal, schon zur Zeit Jesu das Gesamtwesen der Gegner Gottes . Saulus ist
Antichrist ,solange er die Christen verfolgt. Das Damaskuserlebnis macht ihn vom Talmudisten zum Christen.
Die Talmudisten spielen in Rom die gleiche Rolle wie heute. Die Talmudisten sehen in Jesus nicht den Messias,
sondern einen der drei meisst Verfluchten. Dies weil er sie besiegt hat. Nach ihrer Vorstellung kommt
der Meshias aber erst wenn sie den Tempelberg zurückerobert haben. Dannn wollen sie ihren selbst ernannten
Meshias auf den Thron von Zion setzen und Rache nehmen an den Christen. Ihr Meshias wird also der angekündigte
Antichrist in Persona sein. Aus dem arroganten und mörderischen Benehmen der Talmudisten in Palästina
und ihren Terrororganisationen weltweit können wir schon absehen, was uns mit ihrer zunehmenden Macht
erwartet: Das Menschenrecht wird ersetzt durch Talmudrecht und damit tritt ein was Jesus zum Ende der
Zeit sagt: … sie werden sogar glauben, wenn sie euch töten wäre dies ein Dienst an Gott. Solange es
ihnen gelingt die Chisten und Muslime zu spalten und alle die Jesus als den Messais anerkennen, wird der
Belagerungsring um den Tempel Gottes in Jerusalem enger Die Heiligen der Welt beten für die wahren Semiten,
die Kinder Palästinas und wahren Gläubigen wider den talmudistischen Antisemiten und Antichristen um
eine Strafe biblischen Aussmasses zur Erlösun…
#35 jacobus112 09:50:56 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
antichsrist Adolf Hitler- der Antichrist ? Teil1 Meine Generation ist aufgewachsen mit dieser oft wiederholten
Behauptung. Bilder und Zahlen schienen das zu bestätigen. Die Propagandamaschine hatte mich schon ergriffen,
aber es blieben dann doch noch einige Fragen. Ist der Antichrist nicht der direkte Feind Jesu? Was machen
die geistigen Nachkommen seiner Mörder heute? Was sagen diese heute über Jesus und das „Ende“ der Welt?
Wer eigentlich ist auf der Seite von Jesus und wer gegen ihn? Eine Milliarde Christen und 1,5 Milliarden
Muslime anerkennen heute weltweit Jesus, den Sohn der Jungfrau Maria als den Messias. Aber sie sind sich
nicht einig in seiner Beschreibung. Warum? Wir finden die Antwort bei den 14 Mio. Talmudisten. Ihr emsig
spalterischer Geist hat dafür gesorgt, dass schon die Evangelien nicht mehr Eins sind. Der Einfluss der
Talmudisten und ihrer Vorgänger sorgte in den Heiligen Schriften für Verwirrung durch die Verleumdung
von Heiligen und Propheten. Die Beleidigungen gegen Jesus im Talmud waren gerade unter Kreuz. Net zu lesen.
Bei der Lektüre des Talmud wird schnell deutlich das hier der Antichrist spricht. Das dem 3. Reich unterstellte
Vokabular Auserwählter ist genau hier zu finden. Im Neuen Testament wird die Übernahme der irdischen
Macht durch den Antichristen mit dem Ende der Zeit verbunden. Adolf war aber noch nicht das Ende. fortsetzung
folgt
@Eva B. Die Bischöfe haben sich ja verpflichtet ihrem Herrn Jesus nachzuvolgen. Das erinnert mich irgendwie
an den Peter Handke: Es gibt kein richtiges Leben im valschen. Solle Adorno veräppeln oder so. War das
so gemeint?
@wickerl sie tragen ganz schön viel Hass in sich! So wie sie Ludwig Schwarz beschreiben ist er definitiv
nicht. Aber wenn es Ihnen jetzt besser geht. Auf dieser Seite darf man auf jeden Bischof prügeln außer
auf die der Piusbruderschaft. Also hauen sie drauf! Die Bischöfe haben sich ja verpflichtet ihrem Herrn
Jesus nachzuvolgen. Auf den ham se auch eingeprügelt, die Schergen …
geht wieder los Wie ich Bischof Schwarz kenne hat er so einen Dreiervorschlag nach Rom geschickt, wieder
Lederhilger allerdings an letzter Stelle diesmal, weil er gegen Wagner so wenig mitradalierte, an erster
Stelle Mayr Jo weil er die Geschichte mit der Abtreibung in Umlauf brachte und an zweiter Generaldechant
Wild, weil er so gut die Dechanten gegen die Weihbischofsernennung mobilisierte, und von Kardinal Schönborn
hörten wir ja schon dieser Tage dass Rom sich an die Dreiervorschläge halten muss, er verwandelt eine
Berichtspflicht in ein verblindliches Vorschlagsrecht, obwohl er in Rom absolut gegenteiliges zu hören
bekam und seine Aussagen auch kirchengeschichtlich und kirchenrechtlich völlig unhaltbar sind
#30 Paulaner † 17:08:26 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
nun st^H^Hholpert doch nicht gleich über eure eigenen Windmühlen! Gisela Dormann & Damenschuh: Aufrichtige
Be^H^HVerwunderung hinterlass ich euch zwei beiden hiermit!
#29 Gisela Dormann 16:56:29 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
@Damenschuh: Lesen wäre zuviel – ich „überflog“ sein Geschreibsel Wieder jemand, der durch Quantität
Aufmerksamkeitsdefizite kompensieren möchte. …hat die Gisela aufrichtiges Mitleid mit dem Geschöpf-
liebe Grüße inklusive
#28 gregorianer 15:19:49 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
johannes licht Vor seiner Wahl hat er bei der AIPAC eine ausführliche und klare Rede über seine Einstellung
zur Palästinafrage gehalten. Das was jetzt geschieht wurde da versprochen; uneingeschränkte Solidarität
mit dem faschistischen Staat der Zionisten, militärische Aufrüstung der talmudistischen Angriffsarmee
und Vorbereitung auch eines „notfalls“ nuklearen Angriffskrieges gegen den Iran, der im Gegensatz zu den
völkerrechtswidrigen Agressoren Zions weder Atomwaffen besitzt, noch seine Anlagen versteckt, auch wenn
gerne anderes behauptet wird. Vor dem Massenmord von Gaza hat er seiner Sektenführung in Tel Aviv , die
Zustimmung zum Angriff gegeben, eine der „Falschen Synagogen“ besucht ( keine einzige Kirche oder Mosche) ,
sich an der Klagemauer einem Talmudhexer ergeben und eindeutig solidarisch erklärt mit den Kindermördern
und Landräubern. Bei seinem Amtsantritt stand er bluttriefend im Schafspelz auf der Bühne und verlor
kein Wort über dieses unglaubliche Gemetzel an völlig wehrlosen, lange schon belagerten und beraubten
Flüchtlingen. Die Opfer von Gaza gehen auch auf sein Konto. Jetzt hat er im Sicherheitsrat durch seine
Stimme und einen Anruf bei Abbas dafür gesorgt, dass der Goldstone Bericht in die Ecke gestellt wird
und somit die Kriegsverbrecher seiner Sekte vor der üblichen Strafverfolgung durch den internationalen
Gerichtshof geschützt werden. Die gnadenlose Verwendung von Phosphor und Uran beim Holocaust von Palästina
waren selbst im Goldstone Bericht schon heruntergespielt.
#24 Gisela Dormann 13:39:16 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Jaulhannes- ein gutes Beispiel für ein hasszerfressenes Hirn Wo der Verstand nicht an die Oberfläche
treten kann, ist natürlich Platz für Verschwörungstheorien albernster Couleur. Welch Gnade für so
ein Individuum, dass er seine manische Angst hier in Worte fassen kann. Therapie auf kreuz.net’sche Art.
Medikamente wären wahrscheinlich besser. …mutmaßt die Gisela mit lieben Grüßen
#23 johannes2009 13:28:22 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
johannes teil Talmudisten sind Rassisten, ja die eigentliche Quelle des jahrtausende alten Rassismus überhaupt.
Ihr Buch der zum herrschen Auserwählten, voller Arroganz, ist das Fundament des Faschismus. Sie selbst
sind die Originalvorlagen des Nazi- Hollywoodspektakels. Die verstümmelten Opfer ihrer satanischen Waffen
sind selbst mit den schlimmsten FakeFotos von Auschwitz nicht vergleichbar. Längst schon hat der Talmudistenstaat
die Verhältnisse der südafrikanischen Aphartheit überholt, aber die Rassismuskonferenz der UNO ist
an Obama gescheitert. Obama weiß sehr wohl für wen die“ christlichen“ Armeen als Kanonenfutter an die
Front geschickt und ans Kreuz genagelt werden , wie viel dieser zionistische Weltkrieg inzwischen kostet
und wohin er führt. Er hat den Krieg von Schuh- Bush nicht nur fortgesetzt, sondern ausgedehnt und er
will noch mehr. Er weiß wie viel Atombomben von den Talmudisten startbereit in Stellung gebracht sind
und wie viele in den neuesten U- Booten deutscher Produktion auf den Einsatz vorbereitet werden. Die Talmudisten
warten schon lange auf die Eroberung des „Gelobten Landes“ zwischen Nil und Euphrat und evangelikale Prediger
in Amerika reden Tacheles: Zur Ankunft des talmudistischen Messias muss nicht nur der Tempelberg erobert
werden, sondern auch das ganze Land von allen Feinden „gereinigt“. Die „Reinigungskommandos“ der IDF haben
in Gaza vorgeführt, was ihre Rabbiner seit 60 Jahren predigen: Menschen sind nur die Anhänger der Sekte.
Iran ist die einzig reale Kraft, die den Völkermordplänen der Obamasekte noch im Wege steht??????? Sie
sind doch nicht ganz bei Trost. Ein Regim das Konvertiten öffentlich hinrichtet, vergewaltigte Mädchen
steinigen läßt soll die einzig reale gute Kraft sein? Sie sind wohl vom muslim-markt? Am Besten kreuz.net
und muslim-markt vereinigen sich zu einer Seite.
#20 johannes2009 13:24:15 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
johannes teil Die Kriegsherren in Tel Aviv verlassen sich auf ihren von Irgun Rahm auf Schritt und Tritt
kontrollierten Showmaster aus Kenia. Die in seiner Heimat gerade ausbrechende Hungersnot ist ihm egal.
Er braucht nur Waffen. Er hat versprochen, die über 200 Atombomben und die Nuklearanlagen der Talmudistenarmee
aus allen Gesprächen herauszuhalten .Wir sollen glauben das nicht seine Sekte das Problem wäre, sondern
der Islam. Iran ist die einzig reale Kraft, die den Völkermordplänen der Obamasekte noch im Wege steht.
Darum diffamiert der Wahlbetrüger Obama (denn nur durch das Betrugsmittel der Lüge und Täuschung hat
er sein Amt erschlichen) den demokratischen Gewinner im Iran und nennt gleichzeitig den totalen Wahlbetrug
in Afghanistan einen Erfolg. Außer dem grössten Militär- und Geheimdienstbudget der amerikanischen
Geschichte baut der Betrüger an der amerikanischen Verfassung vorbei an KZ-Lagern für geplante Massenverhaftungen,
dehnt den „Patriot Act“ weiter aus und sorgt nach der bereits kontrollierten offenen Medienlandschaft
nun für Verbote im Internet. Der Rassist Obama nennt ganz einfach seine Gegner Rassisten. Ganz nach dem
Vorbild seiner talmudistischen Sekte: Die Antisemiten, die Mörder der Kinder Abrahams, nennen ihre Gegner
Antisemiten.
#17 johannes2009 13:19:30 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
teil 6 johannes Fortsetzung von Teil 5 Mit unglaublicher Arroganz und dummen Witzen hat er alle Beweise
zu 9/11 abgetan und damit die zionistisch-faschistischen Drahtzieher geschützt. Dass die immensen Kosten
des AIPAC Weltkrieges zur Finanzkrise geführt haben ist nur logisch. Die Finanzierung der talmudistenfreundlichen
und korrupten Regime und Scheindemokratien, deren Geimdienste, Militärs und Unterdrückungsapparate,
sowie die Fortsetzung und Ausweitung der Bush-Raub- Kriege kosten aber mehr denn je . Die Steuerzahler
der von den Medien betrogenen Länder sollen das finanzieren. So lange es Obamas Zionistensekte( zu der
vielleicht 12 Millionen weltweit gehören) gelingt, durch Korruption, Propagandalügen, Kindermord und
Geheimdienstterror 1,5 Milliarden Muslime plus 1,5 Milliarden Christen auf der Erde gegeneinander zu spalten,
so lange kann er seinen Plan fortsetzen : Die Rückeroberung des Tempelbergs von Jerusalem zur Widererrichtung
des Talmudistenrecht, das Recht der Antichristen wider das von Jesus gerettete Menschenrecht der Thora.
Die Kreuze für die Feinde der Sekte werden schon gezimmert. Ihre Söldner zeigen mit dem Finger auf die
„dummen Christen“ und lachen UND Oba-Joker grinst uns ganz frech an; wir sollen nur zuschauen und warten!
Klamottenkiste Während einer religiösen Handlung am jüdischen Versöhnungstag des Jahres 1944 erschien
dort dem damaligen römischen Oberrabbiner, Israel Zolli († 1956), Jesus Christus. Das gehört aber auch
in die Klamottenkiste der Weltgeschichte und darf nur am Shabbat erzählt werden… o^/ o^/ o^/
#13 Damenschuh 12:38:17 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Zwei heiße Dreiervorschläge? Die Redaktion hat sich hier vermutlich (mal wieder) verschrieben. Korrekt
muss es natürlich heißen: Zwei heiße Vorschläge für einen Dreier!
#12 Paulaner † 12:03:00 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Bitte, dui taube Nuss, bitte, sag nichts gegen die Befreiungstheologie! Bitte! Bischof Lund: Boff @ Co.
Wir hätten sonst irgendwo eine klitzekleine, winzige Gemeinsamkeit gehabt, bevor ich dich meuchle.
#11 Bischof Lund 11:49:19 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Boff @ Co. Jetzt, da die „Befreiungstheologie“ in Lateinamerika auf dem absteigenden Ast ist bzw. selbstzufrieden
auf das eigene Vernichtungswerk (=Sektenboom) blickt, wendet sich die graue Eminenz dieser Kirchenfeinde
also dorthin, wo ihm der Applaus sicher ist, an das alte Europa. Die ewiggestrigen 68er-Birkenstöcke
und ihre verwesten Säuglinge werden es ihm danken und sich einmal mehr ihrer progressiv rebellischen
Gesinnung versichert finden.
#10 Paulaner † 11:38:32 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Wenn ich es doch erst heut erfahren hab Puchil2: Sagen Sie es mir. Sie sind ja sicher dort gewesen und
haben kräftig mit applaudiert! … Soooo ein Pech, ein Kulturverlust!
#9 sanfrancesco 11:22:27 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Danke für die Ankündigung! (Leonardo Boff) Ich hatte noch nicht gehört dass er nach wien kommt. Da
geh ich auch hin! kreuz.net sei Dank für die Info! :)3
#8 Puchil2 † 11:12:58 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
An Paulaner „Wie viele applaudierende Zuhörer hat er denn gehabt, der Wagner, in Grieskirchen?“ Sagen
Sie es mir. Sie sind ja sicher dort gewesen und haben kräftig mit applaudiert!
#7 Paulaner † 10:36:02 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Sag bloß, Puchil, der Vieböck hat einmal in Aistersheim zu Mittag gegessen? Puchil2: Neuer Weihbischof
für Linz? Das gehört unbedingt besprochen! Wie viele applaudierende Zuhörer hat er denn gehabt, der
Wagner, in Grieskirchen?
große Zeiträume [fett]Ob das auch in tausend Jahren noch so sein wird?“[fett] Der Bundespräsident denkt
ja in großen Zeiträumen. Ich würde sagen: Ob das in 20 oder 30 Jahren noch der Fall sein wird.
Nicht aufregen Vor einigen Jahren sprach Drewermann in einer norddeutschen Universitätsstadt. Die evangelische
Kirchenzeitung veröffentlichte auf der ersten Seite eine vor Ironie triefende Rezension des Auftritts.
(Diese Rezension war übrigens vollauf gerechtfertigt, ich war selbst aus Neugierde bei diesem Vortrag)
Daraufhin beschwerte sich der katholische Bischoff ganz offiziell beim Schriftleiter des Blattes über
diese positive Besprechung eines offensichtlichen Ketzers und hatte sich damit natürlich furchtbar lächerlich
gemacht. Hier haben es die Verantwortlichen klüger gesich einfach gemacht- sie lassen Boff sich einfach
selber blamieren. Die beste Strategie gegen Boff ist: einfach ignorieren.
#3 Don Bosco 08:53:59 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Ob das in fünfzig Jahren noch so sein wird? ( „In diesem Dom wird seit eintausend Jahren gebetet und
Gottesdienst gefeiert. Hierher bringen die Menschen ihre Sorgen mit und ihre Freude. Hier werden Kinder
getauft, Hochzeiten gefeiert und Totenmessen gelesen. Das ganze Leben, alles, was die Menschen bewegt,
tragen sie hier vor Gott hin. Sie werden getröstet, gestärkt und ermutigt. Ob das auch in tausend Jahren
noch so sein wird?“ Der Zeitraum lässt sich vermutlich noch näher eingrenzen: „Ob das in den nächsten
5-10 Jahren noch so sein wird?
#2 Puchil2 † 08:47:01 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Neuer Weihbischof für Linz? Wo Gmeiner draufsteht, ist Wagner drin! Der Homepage der Pfarre Grieskirchen
entnehme ich, dass der verhinderte Weihbischof Pfarrer Wagner auf Einladung von Pfarrer Gmeiner in Grieskirchen
einen Vortrag gehalten hat. Nun soll es laut kreuz.net einen neuen Dreiervorschlag für einen Weihbischof
geben. In der Diözese Linz läuft das Gerücht, dass Pfarrer Gmeiner statt Pfarrer Wagner Weihbischof
werden soll. Damit käme Linz vom Regen in die Traufe. Denn offensichtlich gilt: Wo Gmeiner draufsteht,
ist Wagner drin!