kreuzmeldungen
Definitiver Besuch am jüdischen Erscheinungsort + Zwei heiße Dreiervorschläge + Kein Bedarf für Irrlehrer + Abgefallener Priester hält in Wien einen Vortrag + Ob das in fünfzig Jahren noch so sein wird?
Benedikt XVI. am Weltjugendtag in Australien
Benedikt XVI. am Weltjugendtag in Australien
© Catholic Church (England and Wales), CC
Definitiver Besuch am jüdischen Erscheinungsort

Vatikan. Am 17. Januar besucht Papst Benedikt XVI. die jüdische Synagoge in Rom. Das gab der Vatikan am Dienstag bekannt. Es handelt sich dabei um den sogenannten „Tag des Judentums“, der seit 21 Jahren in Italien, Polen und Österreich begangen wird. Der Heilige Vater war bereits 2005 in Köln und 2008 in New York in einer Synagoge. Die Synagoge Roms ist für den Katholizismus ein bedeutsamer Ort. Während einer religiösen Handlung am jüdischen Versöhnungstag des Jahres 1944 erschien dort dem damaligen römischen Oberrabbiner, Israel Zolli († 1956), Jesus Christus. Zolli bekehrte sich so zum Licht der Kirche.

Zwei heiße Dreiervorschläge

Vatikan. Im Rom liegen gegenwärtig zwei Dreierlisten für deutschsprachige Bistümer. Wie ‘kreuz.net’ erfahren konnte, hat der Bischof von Linz, Mons. Ludwig Schwarz, drei Namen für einen neuen Weihbischof eingereicht. Im deutschen Bistum Essen hat das Domkapitel dem Heiligen Stuhl für die Nachfolge von Mons. Felix Genn ebenfalls drei Namen vorgelegt. Mons. Genn wurde Anfang des Jahres nach Münster berufen. Von dieser Terna berichtete das Nachrichtenportal ‘Der Westen’. Gemäß dem Preußen-Konkordat von 1929 dürfen auch die benachbarten Bistümer Köln und Münster Vorschläge einreichen. Der Vatikan schickt dann eine Dreierliste nach Essen, aus der das Domkapitel den nächsten Bischof wählt.

Kein Bedarf für Irrlehrer

USA. Der ultraliberale emeritierte Weihbischof Thomas Gumbleton von Detroit (79) hat einen geplanten Vortrag in Marquette im US-Bundesstaat Michigan abgesagt. Das berichtete der Nachrichtendienst ‘CatholicCulture.org’. Der zuständige Bischof Alexander Sample (48) von Marquette im US-Bundesstaat Michigan bat Mons. Gumbleton, seinen Auftritt zu annullieren. Mons. Sample begründete seine Bitte mit den Irrlehren des Weihbischofs zur Homo-Ideologie und zur Frauenordination.

Abgefallener Priester hält in Wien einen Vortrag

Österreich. Am 30. Oktober hält der abgefallene, altliberale Priester Leonardo Boff an der Universität Wien einen Vortrag zum Thema „Eine neue Ethik und eine neue Spiritualität für eine neue Welt“. Organisatoren sind die evangelische und die katholische Fakultät sowie die kirchliche Organisation ‘Katholische Jungschar’. Die Erzbischöfliche Kurie ist gegen den Anlaß nicht eingeschritten.

Ob das in fünfzig Jahren noch so sein wird?

„Ich will, bei all der Schönheit und Ehrwürdigkeit des Gebäudes, das Wichtigste nicht vergessen: In diesem Dom wird seit eintausend Jahren gebetet und Gottesdienst gefeiert. Hierher bringen die Menschen ihre Sorgen mit und ihre Freude. Hier werden Kinder getauft, Hochzeiten gefeiert und Totenmessen gelesen. Das ganze Leben, alles, was die Menschen bewegt, tragen sie hier vor Gott hin. Sie werden getröstet, gestärkt und ermutigt. Ob das auch in tausend Jahren noch so sein wird?“

Der deutsche Bundespräsident Horst Köhler am 11. Oktober in einer Rede zur Tausendjahrfeier des Mainzer Doms.
      
38 Lesermeinungen
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#38   moses09 †   16:03:52 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
hans im pech
ich kenn nicht die piusbrüder.
ich kenne gottes namen und die wahrheit.
pastor hat recht. das land der semiten ist palästina. diese sind die kinder abraham. abraham ist kein talmudist.
wir brauchen von euch keine belehrung .wir wissen sehr gut wer gott ist und wir kennen seine gebote. ihr aber seid an euren taten zu erkennen in palästina.
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#37   Hans im Glück   13:35:42 | Freitag, 16. Oktober 2009
Kritiker der Antisemitischen Schmierereien
werden hier von der Diskussion ausgeschlossen, während Antisemiten hier ganz offen und ungehindert ihren Hass mit dem Segen der Piusbrüder verbreiten dürfen.
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#36   pastor01   13:28:26 | Freitag, 16. Oktober 2009
antichrist
nun, es gibt Hinweise,dass der Antichrist am Ende der Zeit eine besondere Bedeutung hat.
Der Antichrsit im NT ist ja erst einmal, schon zur Zeit Jesu das Gesamtwesen der Gegner Gottes . Saulus ist Antichrist ,solange er die Christen verfolgt. Das Damaskuserlebnis macht ihn vom Talmudisten zum Christen. Die Talmudisten spielen in Rom die gleiche Rolle wie heute.
Die Talmudisten sehen in Jesus nicht den Messias, sondern einen der drei meisst Verfluchten. Dies weil er sie besiegt hat. Nach ihrer Vorstellung kommt der Meshias aber erst wenn sie den Tempelberg zurückerobert haben. Dannn wollen sie ihren selbst ernannten Meshias auf den Thron von Zion setzen und Rache nehmen an den Christen.
Ihr Meshias wird also der angekündigte Antichrist in Persona sein. Aus dem arroganten und mörderischen Benehmen der Talmudisten in Palästina und ihren Terrororganisationen weltweit können wir schon absehen, was uns mit ihrer zunehmenden Macht erwartet: Das Menschenrecht wird ersetzt durch Talmudrecht und damit tritt ein was Jesus zum Ende der Zeit sagt: … sie werden sogar glauben, wenn sie euch töten wäre dies ein Dienst an Gott.
Solange es ihnen gelingt die Chisten und Muslime zu spalten und alle die Jesus als den Messais anerkennen, wird der Belagerungsring um den Tempel Gottes in Jerusalem enger Die Heiligen der Welt beten für die wahren Semiten, die Kinder Palästinas und wahren Gläubigen wider den talmudistischen Antisemiten und Antichristen um eine Strafe biblischen Aussmasses zur Erlösun…
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#35   jacobus112   09:50:56 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
antichsrist
Adolf Hitler- der Antichrist ?
Teil1
Meine Generation ist aufgewachsen mit dieser oft wiederholten Behauptung. Bilder und Zahlen schienen das zu bestätigen. Die Propagandamaschine hatte mich schon ergriffen, aber
es blieben dann doch noch einige Fragen. Ist der Antichrist nicht der direkte Feind Jesu? Was machen die geistigen Nachkommen seiner Mörder heute? Was sagen diese heute über Jesus und das „Ende“ der Welt? Wer eigentlich ist auf der Seite von Jesus und wer gegen ihn?
Eine Milliarde Christen und 1,5 Milliarden Muslime anerkennen heute weltweit Jesus, den Sohn der Jungfrau Maria als den Messias. Aber sie sind sich nicht einig in seiner Beschreibung. Warum?
Wir finden die Antwort bei den 14 Mio. Talmudisten. Ihr emsig spalterischer Geist hat dafür gesorgt, dass schon die Evangelien nicht mehr Eins sind. Der Einfluss der Talmudisten und ihrer Vorgänger sorgte in den Heiligen Schriften für Verwirrung durch die Verleumdung von Heiligen und Propheten. Die Beleidigungen gegen Jesus im Talmud waren gerade unter Kreuz. Net zu lesen. Bei der Lektüre des Talmud wird schnell deutlich das hier der Antichrist spricht. Das dem 3. Reich unterstellte Vokabular Auserwählter ist genau hier zu finden.
Im Neuen Testament wird die Übernahme der irdischen Macht durch den Antichristen mit dem Ende der Zeit verbunden. Adolf war aber noch nicht das Ende.
fortsetzung folgt
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#34   vonHerzmanovsky-Orlando   23:44:59 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
@Eva B.
Die Bischöfe haben sich ja verpflichtet ihrem Herrn Jesus nachzuvolgen.
Das erinnert mich irgendwie an den Peter Handke:
Es gibt kein richtiges Leben im valschen.
Solle Adorno veräppeln oder so.
War das so gemeint?
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#33   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   23:41:55 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
@wickerl
sie tragen ganz schön viel Hass in sich! So wie sie Ludwig Schwarz beschreiben ist er definitiv nicht. Aber wenn es Ihnen jetzt besser geht. Auf dieser Seite darf man auf jeden Bischof prügeln außer auf die der Piusbruderschaft. Also hauen sie drauf! Die Bischöfe haben sich ja verpflichtet ihrem Herrn Jesus nachzuvolgen. Auf den ham se auch eingeprügelt, die Schergen …
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#32   wickerl   20:14:23 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
geht wieder los
Wie ich Bischof Schwarz kenne hat er so einen Dreiervorschlag nach Rom geschickt, wieder Lederhilger allerdings an letzter Stelle diesmal, weil er gegen Wagner so wenig mitradalierte, an erster Stelle Mayr Jo weil er die Geschichte mit der Abtreibung in Umlauf brachte und an zweiter Generaldechant Wild, weil er so gut die Dechanten gegen die Weihbischofsernennung mobilisierte, und von Kardinal Schönborn hörten wir ja schon dieser Tage dass Rom sich an die Dreiervorschläge halten muss, er verwandelt eine Berichtspflicht in ein verblindliches Vorschlagsrecht, obwohl er in Rom absolut gegenteiliges zu hören bekam und seine Aussagen auch kirchengeschichtlich und kirchenrechtlich völlig unhaltbar sind
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#31   Gisela Dormann   17:11:47 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
@Faulaner
Erst mal lernen, die Tastatur richtig zu bedienen- dann können wir weitersehen!
…empfiehlt die Gisela einen PC-Neuling mit lieben Grüßen
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#30   Paulaner †   17:08:26 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
nun st^H^Hholpert doch nicht gleich über eure eigenen Windmühlen!
Gisela Dormann & Damenschuh:
:-D
Aufrichtige Be^H^HVerwunderung hinterlass ich euch zwei beiden hiermit!
:-)
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#29   Gisela Dormann   16:56:29 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
@Damenschuh: Lesen wäre zuviel – ich „überflog“ sein Geschreibsel
Wieder jemand, der durch Quantität Aufmerksamkeitsdefizite kompensieren möchte.
…hat die Gisela aufrichtiges Mitleid mit dem Geschöpf- liebe Grüße inklusive
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#28   gregorianer   15:19:49 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
johannes licht
Vor seiner Wahl hat er bei der AIPAC eine ausführliche und klare Rede über seine Einstellung zur Palästinafrage gehalten. Das was jetzt geschieht wurde da versprochen; uneingeschränkte Solidarität mit dem faschistischen Staat der Zionisten, militärische Aufrüstung der talmudistischen Angriffsarmee und Vorbereitung auch eines „notfalls“ nuklearen Angriffskrieges gegen den Iran, der im Gegensatz zu den völkerrechtswidrigen Agressoren Zions weder Atomwaffen besitzt, noch seine Anlagen versteckt, auch wenn gerne anderes behauptet wird.
Vor dem Massenmord von Gaza hat er seiner Sektenführung in Tel Aviv , die Zustimmung zum Angriff gegeben, eine der „Falschen Synagogen“ besucht ( keine einzige Kirche oder Mosche) , sich an der Klagemauer einem Talmudhexer ergeben und eindeutig solidarisch erklärt mit den Kindermördern und Landräubern.
Bei seinem Amtsantritt stand er bluttriefend im Schafspelz auf der Bühne und verlor kein Wort über dieses unglaubliche Gemetzel an völlig wehrlosen, lange schon belagerten und beraubten Flüchtlingen. Die Opfer von Gaza gehen auch auf sein Konto. Jetzt hat er im Sicherheitsrat durch seine Stimme und einen Anruf bei Abbas dafür gesorgt, dass der Goldstone Bericht in die Ecke gestellt wird und somit die Kriegsverbrecher seiner Sekte vor der üblichen Strafverfolgung durch den internationalen Gerichtshof geschützt werden. Die gnadenlose Verwendung von Phosphor und Uran beim Holocaust von Palästina waren selbst im Goldstone Bericht schon heruntergespielt.
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#27   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   13:47:14 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
@ Brandenburgis
Klar dass Sie mich für ne Hex halten. Heut zu Tag könnt ihr uns nicht mehr brennen …
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#26   Damenschuh   13:40:05 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Gisela?
Sie lesen dem seine Beiträge??? :-O :-O
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#25   Brandenburgis   13:39:49 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
@eva b
Sie sind eine haßerfüllte hex
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#24   Gisela Dormann   13:39:16 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Jaulhannes- ein gutes Beispiel für ein hasszerfressenes Hirn
Wo der Verstand nicht an die Oberfläche treten kann, ist natürlich Platz für Verschwörungstheorien albernster Couleur. Welch Gnade für so ein Individuum, dass er seine manische Angst hier in Worte fassen kann. Therapie auf kreuz.net’sche Art. Medikamente wären wahrscheinlich besser.
…mutmaßt die Gisela mit lieben Grüßen
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#23   johannes2009   13:28:22 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
johannes teil
Talmudisten sind Rassisten, ja die eigentliche Quelle des jahrtausende alten Rassismus überhaupt. Ihr Buch der zum herrschen Auserwählten, voller Arroganz, ist das Fundament des Faschismus. Sie selbst sind die Originalvorlagen des Nazi- Hollywoodspektakels. Die verstümmelten Opfer ihrer satanischen Waffen sind selbst mit den schlimmsten FakeFotos von Auschwitz nicht vergleichbar. Längst schon hat der Talmudistenstaat die Verhältnisse der südafrikanischen Aphartheit überholt, aber die Rassismuskonferenz der UNO ist an Obama gescheitert.
Obama weiß sehr wohl für wen die“ christlichen“ Armeen als Kanonenfutter an die Front geschickt und ans Kreuz genagelt werden , wie viel dieser zionistische Weltkrieg inzwischen kostet und wohin er führt. Er hat den Krieg von Schuh- Bush nicht nur fortgesetzt, sondern ausgedehnt und er will noch mehr. Er weiß wie viel Atombomben von den Talmudisten startbereit in Stellung gebracht sind und wie viele in den neuesten U- Booten deutscher Produktion auf den Einsatz vorbereitet werden. Die Talmudisten warten schon lange auf die Eroberung des „Gelobten Landes“ zwischen Nil und Euphrat und evangelikale Prediger in Amerika reden Tacheles: Zur Ankunft des talmudistischen Messias muss nicht nur der Tempelberg erobert werden, sondern auch das ganze Land von allen Feinden „gereinigt“. Die „Reinigungskommandos“ der IDF haben in Gaza vorgeführt, was ihre Rabbiner seit 60 Jahren predigen: Menschen sind nur die Anhänger der Sekte.
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#22   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   13:27:59 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Iran ist die einzig reale Kraft, die den Völkermordplänen der Obamasekte noch im Wege steht???????
Sie sind doch nicht ganz bei Trost.
Ein Regim das Konvertiten öffentlich hinrichtet, vergewaltigte Mädchen steinigen läßt soll die einzig reale gute Kraft sein? Sie sind wohl vom muslim-markt? Am Besten kreuz.net und muslim-markt vereinigen sich zu einer Seite.
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#21   Franz Kappes   13:25:07 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
@johannes2009
Zunächst braucht er Geld, um Waffen zu kaufen, oder?
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#20   johannes2009   13:24:15 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
johannes teil
Die Kriegsherren in Tel Aviv verlassen sich auf ihren von Irgun Rahm auf Schritt und Tritt kontrollierten Showmaster aus Kenia. Die in seiner Heimat gerade ausbrechende Hungersnot ist ihm egal. Er braucht nur Waffen. Er hat versprochen, die über 200 Atombomben und die Nuklearanlagen der Talmudistenarmee aus allen Gesprächen herauszuhalten .Wir sollen glauben das nicht seine Sekte das Problem wäre, sondern der Islam. Iran ist die einzig reale Kraft, die den Völkermordplänen der Obamasekte noch im Wege steht.
Darum diffamiert der Wahlbetrüger Obama (denn nur durch das Betrugsmittel der Lüge und Täuschung hat er sein Amt erschlichen) den demokratischen Gewinner im Iran und nennt gleichzeitig den totalen Wahlbetrug in Afghanistan einen Erfolg.
Außer dem grössten Militär- und Geheimdienstbudget der amerikanischen Geschichte baut der Betrüger an der amerikanischen Verfassung vorbei an KZ-Lagern für geplante Massenverhaftungen, dehnt den „Patriot Act“ weiter aus und sorgt nach der bereits kontrollierten offenen Medienlandschaft nun für Verbote im Internet. Der Rassist Obama nennt ganz einfach seine Gegner Rassisten. Ganz nach dem Vorbild seiner talmudistischen Sekte: Die Antisemiten, die Mörder der Kinder Abrahams, nennen ihre Gegner Antisemiten.
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#19   Franz Kappes   13:23:14 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
@Eva B.
Stimmt, da gibt es ja genügend Internetseiten zu. ;-)
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#18   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   13:22:13 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Johannes 2009
hören Sie doch auf mit Ihrem gemeingefährlichem antisemitischen Gesülze von der jüdischen Weltverschwörung.
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#17   johannes2009   13:19:30 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
teil 6 johannes
Fortsetzung von Teil 5
Mit unglaublicher Arroganz und dummen Witzen hat er alle Beweise zu 9/11 abgetan und damit die zionistisch-faschistischen Drahtzieher geschützt.
Dass die immensen Kosten des AIPAC Weltkrieges zur Finanzkrise geführt haben ist nur logisch. Die Finanzierung der talmudistenfreundlichen und korrupten Regime und Scheindemokratien, deren Geimdienste, Militärs und Unterdrückungsapparate, sowie die Fortsetzung und Ausweitung der Bush-Raub- Kriege kosten aber mehr denn je . Die Steuerzahler der von den Medien betrogenen Länder sollen das finanzieren.
So lange es Obamas Zionistensekte( zu der vielleicht 12 Millionen weltweit gehören) gelingt, durch Korruption, Propagandalügen, Kindermord und Geheimdienstterror 1,5 Milliarden Muslime plus 1,5 Milliarden Christen auf der Erde gegeneinander zu spalten, so lange kann er seinen Plan fortsetzen : Die Rückeroberung des Tempelbergs von Jerusalem zur Widererrichtung des Talmudistenrecht, das Recht der Antichristen wider das von Jesus gerettete Menschenrecht der Thora. Die Kreuze für die Feinde der Sekte werden schon gezimmert.
Ihre Söldner zeigen mit dem Finger auf die „dummen Christen“ und lachen UND
Oba-Joker grinst uns ganz frech an; wir sollen nur zuschauen und warten!
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#16   Franz Kappes   13:16:00 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Was hat er gesagt?
Am 17. Januar besucht Papst Benedikt XVI. die jüdische Synagoge in Rom.
Papstworte sind doch wichtig.
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#15   Sefirot   12:55:05 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Klamottenkiste
Während einer religiösen Handlung am jüdischen Versöhnungstag des Jahres 1944 erschien dort dem damaligen römischen Oberrabbiner, Israel Zolli († 1956), Jesus Christus.
Das gehört aber auch in die Klamottenkiste der Weltgeschichte und darf nur am Shabbat erzählt werden… o^/ o^/ o^/
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#14   Bischof Lund   12:48:05 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Boff, Küng @ Co.
Jede gekränkte Eitelkeit zimmert sich ihr eigenes „Weltethos“.
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#13   Damenschuh   12:38:17 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Zwei heiße Dreiervorschläge?
Die Redaktion hat sich hier vermutlich (mal wieder) verschrieben. Korrekt muss es natürlich heißen:
Zwei heiße Vorschläge für einen Dreier!
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#12   Paulaner †   12:03:00 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Bitte, dui taube Nuss, bitte, sag nichts gegen die Befreiungstheologie! Bitte!
Bischof Lund: Boff @ Co.
Wir hätten sonst irgendwo eine klitzekleine, winzige Gemeinsamkeit gehabt, bevor ich dich meuchle.
:-D
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#11   Bischof Lund   11:49:19 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Boff @ Co.
Jetzt, da die „Befreiungstheologie“ in Lateinamerika auf dem absteigenden Ast ist bzw. selbstzufrieden auf das eigene Vernichtungswerk (=Sektenboom) blickt, wendet sich die graue Eminenz dieser Kirchenfeinde also dorthin, wo ihm der Applaus sicher ist, an das alte Europa. Die ewiggestrigen 68er-Birkenstöcke und ihre verwesten Säuglinge werden es ihm danken und sich einmal mehr ihrer progressiv rebellischen Gesinnung versichert finden.
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#10   Paulaner †   11:38:32 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Wenn ich es doch erst heut erfahren hab :-(
Puchil2:
Sagen Sie es mir. Sie sind ja sicher dort gewesen und haben kräftig mit applaudiert!
:-( … :-D Soooo ein Pech, ein Kulturverlust!
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#9   sanfrancesco   11:22:27 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Danke für die Ankündigung! (Leonardo Boff)
Ich hatte noch nicht gehört dass er nach wien kommt. Da geh ich auch hin! kreuz.net sei Dank für die Info! :-] :-] :-] :)3
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#8   Puchil2 †   11:12:58 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
An Paulaner
„Wie viele applaudierende Zuhörer hat er denn gehabt, der Wagner, in Grieskirchen?“
Sagen Sie es mir. Sie sind ja sicher dort gewesen und haben kräftig mit applaudiert!
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#7   Paulaner †   10:36:02 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Sag bloß, Puchil, der Vieböck hat einmal in Aistersheim zu Mittag gegessen?
Puchil2: Neuer Weihbischof für Linz?
Das gehört unbedingt besprochen!
Wie viele applaudierende Zuhörer hat er denn gehabt, der Wagner, in Grieskirchen?
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#6   Bischof Lund   10:20:34 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Linzer Sumpf
Das wären doch endlich mal gute Neuigkeiten aus Linz.
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#5   Krak des Chevaliers   10:11:41 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
große Zeiträume
[fett]Ob das auch in tausend Jahren noch so sein wird?“[fett]
Der Bundespräsident denkt ja in großen Zeiträumen. Ich würde sagen: Ob das in 20 oder 30 Jahren noch der Fall sein wird. o.O
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#4   Ernst von Zwiefalten   09:20:13 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Nicht aufregen
Vor einigen Jahren sprach Drewermann in einer norddeutschen Universitätsstadt. Die evangelische Kirchenzeitung veröffentlichte auf der ersten Seite eine vor Ironie triefende Rezension des Auftritts. (Diese Rezension war übrigens vollauf gerechtfertigt, ich war selbst aus Neugierde bei diesem Vortrag) Daraufhin beschwerte sich der katholische Bischoff ganz offiziell beim Schriftleiter des Blattes über diese positive Besprechung eines offensichtlichen Ketzers und hatte sich damit natürlich furchtbar lächerlich gemacht.
Hier haben es die Verantwortlichen klüger gesich einfach gemacht- sie lassen Boff sich einfach selber blamieren.
Die beste Strategie gegen Boff ist: einfach ignorieren.
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#3   Don Bosco   08:53:59 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Ob das in fünfzig Jahren noch so sein wird?
( „In diesem Dom wird seit eintausend Jahren gebetet und Gottesdienst gefeiert. Hierher bringen die Menschen ihre Sorgen mit und ihre Freude. Hier werden Kinder getauft, Hochzeiten gefeiert und Totenmessen gelesen. Das ganze Leben, alles, was die Menschen bewegt, tragen sie hier vor Gott hin. Sie werden getröstet, gestärkt und ermutigt. Ob das auch in tausend Jahren noch so sein wird?“
Der Zeitraum lässt sich vermutlich noch näher eingrenzen:
„Ob das in den nächsten 5-10 Jahren noch so sein wird?
:'(
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#2   Puchil2 †   08:47:01 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Neuer Weihbischof für Linz?
Wo Gmeiner draufsteht, ist Wagner drin!
Der Homepage der Pfarre Grieskirchen entnehme ich, dass der verhinderte Weihbischof Pfarrer Wagner auf Einladung von Pfarrer Gmeiner in Grieskirchen einen Vortrag gehalten hat.
Nun soll es laut kreuz.net einen neuen Dreiervorschlag für einen Weihbischof geben. In der Diözese Linz läuft das Gerücht, dass Pfarrer Gmeiner statt Pfarrer Wagner Weihbischof werden soll.
Damit käme Linz vom Regen in die Traufe. Denn offensichtlich gilt: Wo Gmeiner draufsteht, ist Wagner drin!
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#1   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   08:24:34 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Schade das Boff nicht nach Kassel, Göttingen oder Hannover kommt …
dann würd ich hingehen können
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