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Er ließ sogar den Koran übersetzen + „Klärende Gespräche“ + Gottesdienst im Einkaufstempel + Von ihm gehaßt zu werden, ist ein Kompliment + Die einzigen Wege
Er ließ sogar den Koran übersetzen

Vatikan. Bei der gestrigen Generalaudienz sprach Papst Benedikt XVI. über Abt Petrus Venerabilis von Cluny († 1156): „Er besaß eine bewundernswerte Standhaftigkeit und eine große Offenheit im Umgang mit anderen. Die Sorgen und Nöte der Kirche fühlte er in seinem eigenen Herzen. Entgegen der verbreiteten Mentalität seiner Zeit wollte Petrus Venerabilis auch das Judentum und den Islam mit ehrlichem Interesse kennenlernen. Dafür ließ er sogar den Koran übersetzen. Bei all dem schöpfte er aus einer tiefen liturgisch geprägten Frömmigkeit.“

„Klärende Gespräche“

Deutschland. Gestern Mittwoch trafen sich deutsche Kirchenvertreter mit evangelischen Repräsentanten zu einem „klärenden Gespräch“ über ein Pamphlet des protestantischen Oberkirchenrat Thies Gundlach (53) gegen die Kirche. Bereits im Vorfeld bedauerte der Ratsvorsitzende der evangelischen Gemeinschaft, Laienbischof Wolfgang Huber, den Inhalt des Textes. Er habe sich bei Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg für die „entstandenen Irritationen“ telephonisch entschuldigt, sagte Huber der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’. Es wäre allerdings besser gewesen, er hätte den Kontakt früher gesucht.

Gottesdienst im Einkaufstempel

Deutschland. Die kirchlich bezahlte Organisation ‘Bund der Deutschen Katholiken Jugend’ organisierte kürzlich im Bremer Einkaufszentrum ‘Berliner Freiheit’ einen angeblichen Gottesdienst. Das gab das Bistum Osnabrück in einer Pressemeldung bekannt. Zwischen Geschäften und Schnellimbissen wurden ein Altartisch und Bänke aufgestellt. Der Jugendgottesdienst stand unter dem Motto „Perspektiven schaffen – fair handeln“. Es ist unklar, ob es sich bei dem Gottesdienst um eine Messe handelte.

Von ihm gehaßt zu werden, ist ein Kompliment

Schweiz. Papst Benedikt XVI. äußerte sich aus seinem bayerischen Glauben heraus in Glaubensfragen erstaunlich „naiv“. Das behauptete der antikirchliche Theologe Hw. Hans Küng (81) vor dem deutschen Straßenmagazin ‘Stern’: „Die gegenwärtige Politik des Vatikans wird ein Fiasko. Der Versuch, die Kirche wieder zurück ins Mittelalter zu zwingen, leert sie. Man kann die alte Zeit nicht zurückholen.“ Sich selber bezeichnete er als „Sprecher der loyalen Opposition gegenüber seiner Heiligkeit“. Hw. Küng sieht eine Spaltung der Kirche in eine Ober- und eine Unterkirche. Der Papst stehe für die katholische Ober[wasser]kirche und der Pensionist Hw. Küng für die altliberale Unter[gangs]kirche.

Die einzigen Wege

Vatikan. Die Förderung der Familie und die Enthaltsamkeit sind „die besten Wege“ im Kampf gegen Aids. Das erklärte der Präsident des Päpstlichen Gesundheitsrates, Erzbischof Zygmunt Zimowski (60), in einer Stellungnahem für eine Konferenz zur Vorbeugung und Behandlung der Lustseuche Aids laut dem Onlinedienst ‘papanews.it’. Mons. Zimowski erinnerte auch daran, daß das Seelenheil und die Würde des Menschen die wichtigsten Ziele aller Bemühungen sind.
      
43 Lesermeinungen
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#43   theodor09   18:51:15 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
wer ist da der täter
also, die opfer sind zum täter geworden. warum? die 6 mio ist die eintrittskarte nach palästina. alles ist vorbedacht. adolf war der schlüssel zum tor von palästina. der zionplan läuft schon tausend jahre. die frage ist doch wer hat den 2. WK organisiert? london oder washington? sehen sie heutzutage. wer produziert die kriege? und wer hatte damals die macht in london und washington. angloamerikaner von talmudisten gesteuert wer hat profitiert vom 2. WK. wirtschaftlich und kulturell.? nun wollen sie uns alle verdummen.
adolf ist jetzt der sündenbock.wie auch immer. wir sehen heute was die“opfer“ in palästina anrichten. mord und raub.wir deutschen sind froh nicht wie die zionsterroristenzu sein. welche nation tötet seit 60 jahren so gnadenlos im eigenen land, raubt täglich mehr und produziert derart grausame massenvernichtungswaffen aus uran und phosphor.
die achse des bösen besteht aus terror laviv ,washungton und london. die talmudisten im hintergrund sind das problem der kriege.
wir deutschen lassen uns nicht unterdrücken. unsrere kinder müssen vor der versklavung und totalen verdummung durch die eigentlichen organisatoren der weltkriege geschützt werden. unbedingt. die gefahr für unser volk die von diesen zerstörern des glaubens ausgeht sollte nicht unterschätzt werden. wir deutschen stehen für das menschenrecht und nicht für mord und raub.
die angeblichen opfer sind keine vorbilder und unsere kinder sind keine schuldopfer für die ewigkeit
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#42   Damenschuh   19:18:54 | Freitag, 16. Oktober 2009
Klar LM.
DAS ist natürlich seriös. Und nie im Leben parteiisch oder so. :-S
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#41   LM.   19:12:34 | Freitag, 16. Oktober 2009
hans im glück
das sind keine verschwörungstheorien das ist offenkundig
www.kath.net/detail.php?id=21344
vieles hört und sieht man nicht und es passiert trotzdem.
andererseits werden dröhnend öffentlich siege verkündigt die nie eintreffen werden
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#40   Hans im Glück   19:05:36 | Freitag, 16. Oktober 2009
klar LM.
ohne Weltverschwörungstheorien alla Freimaurerei gehts nicht …
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#39   LM.   19:03:48 | Freitag, 16. Oktober 2009
wir befinden uns
aktuell an der grenze eines ganz neuen zeitalters.
daS EVANGELIUM wurde weltweit verkündet was einen offenbarungspunkt erfüllt.
zur zeit sammelt gott seine getreuen durch noch nie dagewesene ausgiessung des hl geistes in allen winkeln der erde. massenbekehrungen finden statt, kranke werden geheilt, leute haben visionen, maria erscheint usw
diese ereignisse am vorabend des umbruches sind genau beschrieben. es ist keine frage von jahrzehnten sondern von jahren.
natürlich wird die freimaurerei nicht kampflos weichen
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#38   lustiglustig   18:56:30 | Freitag, 16. Oktober 2009
für LM im vorigen Artikel gefunden
…Wir haben Hinweise,dass der Antichrist am Ende der Zeit eine besondere Bedeutung hat.
Der Antichrsit im NT ist ja erst einmal, schon zur Zeit Jesu das Gesamtwesen der Gegner Gottes . Saulus ist Antichrist ,solange er die Christen verfolgt. Das Damaskuserlebnis macht ihn vom Talmudisten zum Christen. Die Talmudisten spielen in Rom die gleiche Rolle wie heute.
Die Talmudisten sehen in Jesus nicht den Messias, sondern einen der drei meisst Verfluchten. Dies weil er sie besiegt hat. Nach ihrer Vorstellung kommt der Meshias aber erst wenn sie den Tempelberg zurückerobert haben. Dannn wollen sie ihren selbst ernannten Meshias auf den Thron von Zion setzen und Rache nehmen an den Christen.
Ihr Meshias wird also der angekündigte Antichrist in Persona sein. Aus dem arroganten und mörderischen Benehmen der Talmudisten in Palästina und ihren Terrororganisationen weltweit können wir schon absehen, was uns mit ihrer zunehmenden Macht erwartet: Das Menschenrecht wird ersetzt durch Talmudrecht und damit tritt ein was Jesus zum Ende der Zeit sagt: … sie werden sogar glauben, wenn sie euch töten wäre dies ein Dienst an Gott.
Solange es ihnen gelingt die Chisten und Muslime zu spalten und alle die Jesus als den Messais anerkennen, wird der Belagerungsring um den Tempel Gottes in Jerusalem enger Die Heiligen der Welt beten für die wahren Semiten, die Kinder Palästinas und wahren Gläubigen wider den talmudistischen Antisemiten und Antichristen um eine Strafe biblischen Aussmasses zur Erlösung
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#37   LM.   12:27:18 | Freitag, 16. Oktober 2009
küng hat seinen weg freiwillig gewählt und wird zur verantwortung gezogen werden
nicht nur dass er sich aufgrung menschlicher unzuläglichkeit und sündenanfälligkeit für die weltliche ehre bei den menschen entschied, die ihm von den freimaurern versprochen wurde, und somit die wahrheit christi
nein
er bekämpft diese obendrein und ist nicht bereit umzukehren
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#36   Thomasius   09:29:48 | Freitag, 16. Oktober 2009
@solagratia
Es ging offenbar nicht um den Inhalt er Studie, der sachlich und weitgehend zutreffend war, sondern um deren „Veröffentlichung“.
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#35   solagratia †   23:34:37 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Der bedauerliche Fehler von Bischof Huber
ist, dass er sich für einen durch und durch klugen und richtigen Text bei den christenähnlichen Katholiken entschuldigt hat. Dazu bestand keinerlei Anlass.
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#34   Thomasius   20:45:10 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Verhalten wir uns Heutige doch christlich
und nehmen uns Markus 12.28-34 als Richtschnur:
Welches Gebot ist das wichtigste?
Höre, Israel, der Herr unser Gott ist der einzige Gott. Liebe Gott deinen Herrn aus ganzem Herzen, aus ganzer Seele, mit all deinem Verstand und all deiner Kraft.
Das zweitwichtigste ist: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Kein Gebot ist wichtiger als diese beiden.
Beides gilt: für Juden und für Christen.
Gilt das auch für Katholiken, kreuz.net und Foristen?
Die Inquisition hatte von Jesus Christus offenbar nichts gehört und nur die weltliche Macht der Kirche im Blickfeld.
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#33   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   14:32:58 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Ich war bei ähnlichen Aktionen mit dem Weltjugendtagskreuz dabei.
Aber auch hier würde Kreuz.net sicher ein Haar in der Suppe finden.
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#32   sanfrancesco   14:28:55 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Gratuliere den BdKJ!
Ich wohne selber in der Nähe eines „Einkaufstempels“, der sich rühmt der größte in Europa zu sein und habe selber überlegt, ob man nicht ein Zeichen setzen könnte, das die Konsumenten einlädt, etwas innezuhalten. Es wäre interessant zu erfahren, wie es der Gruppe ergangen ist. Ich wünsche ihnen (vom BdKJ)Erfolg und weitehin Mut zu solchen Aktionen! :)3 :)3 :)3
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#31   eigerhar †   13:44:52 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Kaiser und schreiben
Bei uns konnten Kaiser und Könige auch nicht unbedingt lesen und schreiben sondern meist nur Mönche und Priester wobei letztere das Lateinische mitunter auch nicht gut beherrschten.
Aber sie haben auch nicht behauptet die lateinische Bibel in deutscher Sprache als erste Autoren offenbart bekommen zu haben.
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#30   Sefirot   13:36:47 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Pascal 123: Mein G*tt da waren das Araber
und hatten noch nicht einmal eine gemeinsame Sprache… ;-)
Was ist denn das für ein Niveau (hat nichts mit Nivea zu tun…)
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#29   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   13:34:25 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Jesus zu den Menschen von heute bringen.
Obs nicht vielleicht dem BDKJ mit der Aktion mehr gelungen ist wie Kreuz.net mit dem Hetzen dagegen?
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#28   Pascal123   13:33:52 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
@eigerhar
Bei uns konnten Kaiser und Könige auch nicht unbedingt lesen und schreiben sondern meist nur Mönche und Priester wobei letztere das Lateinische mitunter auch nicht gut beherrschten.
Was wollen Sie also damit sagen??
Wobei das Arabische gab es damals noch gar nicht, sondern vielfache Dialekte und Landessprachen.
Verschriftlicht und redigiert wurde der Koran erst nach Mohammeds unerwartetem Tod, vor allem durch seinen langjährigen Schreiber Said Ibn Tabit (um 650). Sprachlich handelt es sich um die stark rhetorische Neuprägung eines literarischen Arabisch auf mündlicher Grundlage (der Koran hat also für die arabische Kultur, Sprach- und Literaturgeschichte eine ähnliche Funktion wie die nationalsprachliche Bibel für viele europäische Kulturen).
Ne ne die Araber waren strunzdumm stimmt ist ja auch allseits bekannt. Zumindestens ins Ihren Kreisen.
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#27   Sefirot   13:32:05 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
BdKJ, BdKJ, BdKJ, BdkJ,BdKJ, BdKJ, BdKJ, BdkJ
Die kirchlich bezahlte Organisation ‘Bund der Deutschen Katholiken Jugend’ organisierte kürzlich im Bremer Einkaufszentrum ‘Berliner Freiheit’ einen angeblichen Gottesdienst.
Es heißt noch immer: Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BdKJ). Nicht Katholiken-Jugend, werte Redaktion…!
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#26   IZAAC   13:27:48 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Wenn Küng seinen Mund aufmacht, dann spricht die Dummheit persönlich!
Der Type ist sichtlich so verzweifelt, der Heiligen Katholischen Kirche nicht den Todesstoss bereiten zu können, das ihm nur dummes Gelabere übrig bleibt.
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#25   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   13:06:03 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Die angebliche Meinungsfreiheit im Mittelalter die hier gelobt wird,
bezog sich im Wesentlichen darauf die Freiheit zu haben sich abfällig über Juden, Muslime oder Ketzer äußern zu dürfen und sie bei Bedarf straffrei meucheln zu dürfen. Verbreitung von Hass auf Juden, Homosexuelle und andere ist ja das eigentliche Ziel dieser Seite, von daher passt sie in diesen Fragen natürlich ins Mittelalter. Andererseits ist sie derart grottenschlecht gemacht, dass sie des Mittelalters wiederum nicht würdig ist. Judenhass ist zwar ein durchgängiger Zug im Mittelalter nicht jedoch Dummdreistigkeit wie sie von hiesigen Autoren an den Tag gelegt wird.
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#24   eigerhar †   11:15:54 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Abt Petrus Venerabilis von Cluny († 1156)
„Er liess den Koran übersetzen“.
Aber aus apologetischen Gründen.
Fast alle Übersetzungen wissenschaftlicher Werke stammen von Christen. Die orientalischen Christen waren die Bevölkerung der Gebildeten des Orient schlechthin, bevor der Islam sie ausrottete.
Die Araber konnten nicht einmal lesen und schreiben. Nicht einmal Mohammed konnte lesen, wie der Koran selber sagt.
Deshalb hat Mohammed auch nicht fesgestellt, dass viele Wörter und syntaktische Strukturen des Koram dem regionalen christl. Altsyrisch entstammen.
Er konnte ja den Koran nicht lesen.
Die meisten medizinischen und philosophischen Schriften der Araber wurden von Christen ins Arabische übersetzt.
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#23   Paulaner †   11:09:39 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Ein eifersüchtiger Ehemann versteht das Ketzerbekämpfen mühelos, aber klar doch…
Lorenz: An Paulaner
Es hatte und hat seinen schönen Sinn, Ketzer zu bekämpfen. Aber das muss man verstehen wollen!
Aber ihr braucht euch kein religiöses Mäntelchen umzuhängen, es ist nichts als Eifersucht.
:-D >:)
Die Stellen im Evangelium sind passend hingefälscht worden.
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#22   Sefirot   11:03:44 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Keine extra ordinäre Feier!
Der Jugendgottesdienst stand unter dem Motto „Perspektiven schaffen – fair handeln“. Es ist unklar, ob es sich bei dem Gottesdienst um eine Messe handelte.
Bestimmt war es keine extra ordinäre Messfeier…Das ist ja schon mal wichtig. Alles andere klärt sich…!
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#21   Gottsuchender †   10:40:22 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Lieber Herr Lund
Sie schrieben:
Auch Geschichte ist eine Wissenschaft, an der sich nicht jeder Depp versuchen sollte
muss ich Ihre ausbleibenden historischen Belege zu Ihrer Behauptung als plötzliche Selbsterkenntnis werten?
Übrigens, teile ich Ihre Meinung (die wieder einmal eine mittelalterliche ist) überhaupt nicht. An Bildung, Wissen und kritischer Diskussion sollte sich jeder versuchen!
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#20   Lorenz   10:38:46 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
An Paulaner
Das Ende der Toleranz kommt und kam nie von ungefähr.
Es hatte und hat seinen schönen Sinn, Ketzer zu bekämpfen.
Aber das muss man verstehen wollen!
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#19   Paulaner †   10:19:16 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
definieren Sie „Mittelalter“ und „in gewisser Weise“
Gottsuchender: nein nein Herr Lund
sobald der Bestand der Macht der Hierarchie gefährdet war, wars aus mit der Toleranz.
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#18   Gottsuchender †   10:10:16 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
nein nein Herr Lund
so einfach können Sie sich nicht davonmachen.
Ihre Aussage lautete: „Damals (im Mittelalter) konnte man in gewisser Weise seine Meinung freier äußern als heute.“
Mit dem Prozess von Jan Huss, habe ich Ihnen ein Beispiel präsentiert (es gibt davon Tausende), bei der eine freie Meinungsäusserung von der Kirche mit dem Tod bestraft wurde! (Für Sie primitv ausgedrückt, ein Gegenargument!)
Ich warte daher noch immer auf den Beleg Ihrer Behauptung dass im Mittelalter die freie Meinungsäusserung besser war als heute!
Wo genau war diese freier? Bitte historísche Belege!
(Sie haben ja mit Ihrem Vergleich den wertenden Bezug von Mittelalter zur Neuzeit vorgenommen, nicht ich! Aber das verstehen Sie wahrscheinlich auch nicht!)
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#17   Bischof Lund   10:02:32 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Gottsuchender,
wie ich eben schon schrieb: Auch Geschichte ist eine Wissenschaft, an der sich nicht jeder Depp versuchen sollte, indem er einige Zeilen aus „Wikipedia“ herauskopiert und hier einstellt. Sie begehen den Anfängerfehler jedes Nichthistorikers, jede weitere Diskussion dürfte sich damit erübrigt haben
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#16   Gottsuchender †   09:59:07 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
@ Brandenburgis
Ihr fundamentalistisches Gedankengebäude war insgesamt völlig unwidersprochen, bevor die Aufklärung anbrach! Deswegen ist es aber nicht richtig.
Sogar Papst Jahonnes Paul II entschuldigte sich für die Verbrechen der Kirche! Herr Lund und Herr Brandenburgis sollten also mal dem Vatikan (der ja nicht für sonderliche Selbstkritik bekannt ist) mal ihre Schundliteratur empfehlen.
Als Beispiel für ein kirchliches Verbrechen nenne der Papst „die Anwendung von Gewalt im Dienste der Wahrheit“. So seien im Namen der Inquisition in Europa Menschen als angebliche Ketzer verbrannt worden. Ausdrücklich weise der Papst in diesem Zusammenhang auf die Verantwortlichkeit eines jeden Katholiken hin. Alle Katholiken, auch wenn sie „persönlich keine Schuld trifft“, seien dennoch in dem „mystischen Körper der katholischen Kirche vereint“ und sollten „für diese Kirche um Vergebung bitten“. www.spiegel.de/…0,1518,66392,00.html
Ferner bitte das Oberhaupt der katholischen Kirche die Ureinwohner Amerikas und die von Katholiken versklavten Einwohner Afrikas „um Vergebung“. Im Namen Gottes hätten Missionare jahrhundertelang so genannte Heiden unter Todesandrohung zwangsbekehrt. Der Papst kritisiert dem Bericht zufolge die katholischen Priester, die in diesen Ureinwohnern „nicht Brüder in Christus erkannten“.
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#15   jacobus112   09:58:11 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
die kreuzbauer
der Antichrist
Teil1
Meine Generation ist aufgewachsen mit der oft wiederholten Behauptung Adolf sei der Antichrist. Bilder und Zahlen schienen das zu bestätigen. Die Propagandamaschine hatte mich schon ergriffen, aber
es blieben dann doch noch einige Fragen. Ist der Antichrist nicht der direkte Feind Jesu? Was machen die geistigen Nachkommen seiner Mörder heute? Was sagen diese heute über Jesus und das „Ende“ der Welt? Wer eigentlich ist auf der Seite von Jesus und wer gegen ihn?
Eine Milliarde Christen und 1,5 Milliarden Muslime anerkennen heute weltweit Jesus, den Sohn der Jungfrau Maria als den Messias. Aber sie sind sich nicht einig in seiner Beschreibung. Warum?
Wir finden die Antwort bei den 14 Mio. Talmudisten. Ihr emsig spalterischer Geist hat dafür gesorgt, dass schon die Evangelien nicht mehr Eins sind. Der Einfluss der Talmudisten und ihrer Vorgänger sorgte in den Heiligen Schriften für Verwirrung durch die Verleumdung von Heiligen und Propheten. Die Beleidigungen gegen Jesus im Talmud waren gerade unter Kreuz. Net zu lesen. Bei der Lektüre des Talmud wird schnell deutlich das hier der Antichrist spricht. Das dem 3. Reich unterstellte Vokabular Auserwählter ist genau hier zu finden.
Im Neuen Testament wird die Übernahme der irdischen Macht durch den Antichristen mit dem Ende der Zeit verbunden. Adolf war aber noch nicht das Ende.
fortsetzung folgt
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#14   Ottonis   09:55:17 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Wo bitte
Finde ich heute Liturgie – für eine Liturgisch geprägte Frömmigkeit – und nicht eine liturgisch geprägte Beliebigkeit?
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#13   Bischof Lund   09:54:42 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Jan Hus
Mit Sicherheit gab es in der Kirchengeschichte auch Fehler und Schuld, wer wollte das bestreiten?
Und für vieles – auch für einiges m.E. völlig unnötig – hat sich die Kirche auch entschuldigt.
Aber Hus war nach damaligem Verständnis nunmal ein Ketzer. Und die Irrlehren solcher Männer waren eben nicht nur eine Angelegenheit der Kirche. Die weltlichen Herrscher hatten ihrerseits ein größtmögliches Interesse daran, solche Irrlehren auszumerzen oder – nach Luther – zu fördern. Sie waren also nicht nur eine Gefahr für die Kirche, sondern für die Allgemeinheit.
Sie sollten überdies eine der wichtigsten Grundsätze des Historikers beachten: Beurteilen Sie geschichtliche Prozesse immer aus ihrer Zeit heraus und nicht von ihrem persönlichen ethischen Standpunkt.
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#12   Brandenburgis   09:48:43 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Ein völlig rechtskonformes
Urteil. Das Konzil hat keine „Lügen“ verbreitet, sondern es hat zu recht die Häresie von Hus verurteilt. Da beißt die Maus keinen Faden ab!
Das war auch alles völlig unwidersprochen, bis die neuzeitliche Links-Demokratie sich des Themas Hus annahm. Kein geringerer als der Duce hat Hus über alles gelobt und geschätzt und ein Buch über ihn geschrieben. In die Reihe der Hus-Verteidiger passen Sie also gut rein, Sie Blödian.
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#11   Gottsuchender †   09:45:30 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Herr Lund, hier noch ein Beispiel!
vielleicht wären Sie so freundlich mir die in „gewisser Weise“ so weitreichende Meinungsfreiheit am Beispiel des von der Kirche hingerichteten Jan Hus zu erläutern Mit einer gewaltigen Messe im Konstanzer Münster, so berichtet der Chronist Mladenovic, an der Hus nicht teilnehmen durfte, weil er sie entweiht hätte, begann das makabere Schauspiel. Von einem ganzen Regiment Bewaffneter umringt, wurde er in das Münster geführt und musste sich eine Kanzelpredigt, in der der König aufgefordert wurde, die Ketzerei mit Stumpf und Stiel auszurotten, anhören. Dabei wünschte man ihm, dem König, bei dieser Arbeit den „glücklichen Erfolg Christi“.
Beim Verlesen des Verdammungsurteils wagte es Hus durch laute Zwischenrufe den lügenhaften Behauptungen zu widersprechen. Als es zur Verdammung der bekannten Appellation an Christus kam, rief er laut und vernehmlich: „Sieh doch, Herr Jesus, dies Konzil hält dein Tun und Gesetz für Irrtum und verdammt es.“ Dann bat er in einem Gebet, Christus möge seinen Feinden ihre Schuld vergeben. Viele anwesende Ritter waren empört über ein derartig ungerechtes Urteil, und ein kaiserlicher Rat, Graf Schlick, verließ sogar aus Protest die Kirche.
Vor dem Münster zeigte man Hus das Feuer, in dem man gerade seine Bücher verbannte, dann wurde er zu seinem Scheiterhaufen außerhalb der Stadt geführt, von einer riesigen schaulustigen Menge begleitet. etc. etc. …ww.verbrechenderkirche.de/…-ketzer-prozess.html
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#10   Bischof Lund   09:34:18 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Herr Gottsuchender,
Ihnen als Anfänger in den Geschichtswissenschaften empfehle ich Michael Hesemanns Buch „Die Dunkelmänner“. Dort können Sie in sehr leicht verständlicher Weise einige Ihrer Märchen korrigiert wiederfinden.
Gut, wenn es also jedem erlaubt ist, seine eigene Definition von Mittelalter zu finden, dann hat es für mich mit der Aufklärung begonnen. Der Terror der Frz. Revolution danach ist nur das Präludium der dann folgenden entsetzlichsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte gewesen.
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#9   Brandenburgis   09:31:44 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
@Gottsucher
In deinem Kopf wird es immer finster sein!
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#8   Gottsuchender †   09:28:45 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Herr Lund
wenn für Sie das Mittelalter mit der Entdeckung Amerikas beendet ist, ist das schön für Sie!
Für mich ist es erst mit der Aufklärung zu Ende gegangen.
Und in den Köpfen von Leuten wie Ihnen, ist es sogar heute noch existent!
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#7   Bischof Lund   09:23:47 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Lernen Sie erst mal,
dass Bruno nicht im Mittelalter gelebt hat. Dann kommen Sie vielleicht auch hinter die anderen Märchen von der bösen Kirche, die die Frauen „millionenfach“ ( :-D :-D :-D ) als Hexen verbrannt hat.
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#6   Brandenburgis   09:23:35 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
@Gottsuchender
Es wirft ein schlechtes Licht auf Dich, wenn Du Dich zu einem umfasssend erforschten Thema völlig abwegig und lügenhaft äußerst.
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#5   Gottsuchender †   09:19:05 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
@ Bischof Lund
soso im Mittelalter konnte man in „gewisser Weise“ seine Meinung freier äussern als heute!!!
Das sieht bestimmt auch der auf dem Scheiterhaufen verbrannte Giordano Bruno so:
Seine Thesen wurden als „blasphemisch“ und „hochgradig ketzerisch“ empfunden, so dass man ihn angekettet am 23. Februar 1593 nach Rom brachte. Dort wurde er im Turm von Nova sieben Jahre eingesperrt und permanent gefoltert, dass er seine „ketzerisch“-philosophischen Ansichten zu widerrufe. Dies tat er jedoch, trotz der unendlichen Verhöre, Folterungen, Drohungen und Erniedrigungen, nicht.
Schließlich wurde er am 21. Dezember 1599 vor neun Kardinäle, sechs Bischöfe und einen Laien geführt, um angeklagt zu werden. Am 20. Januar stieß der Papst Klimi (1592 -1605), der den Vorsitz übernahm, hinzu. Am 8. Februar 1600 wurde Giordano Bruno durch das Gericht für schuldig befunden und im Namen der Heiligen Inquisition von Rom zum Tode durch Verbrennung bei lebendigem Leib verurteilt.
Die Kirche stellte diese schreckliche Strafe – auf zynische Art und Weise – sogar als milde dar: „Eine schonende Art, ohne Blutvergießen“. Den Inquisitoren, die ihn verurteilten, zeigte er geistige Größe, indem er ihnen auf ruhige Art mit folgenden Worten antwortete: „Ich denke, obwohl Ihr jetzt die Vollstrecker seid, ist Eure Angst größer als meine“.
Am 17. Februar 1600 wurde er dann auf dem Scheiterhaufen (auf dem Campo de’ Fiori) in Rom verbrannt.
Quelle …unostiftung.wordpress.com/giordano-bruno/
Lieber Bischof Lund, das war doch in eine ganz tolle Meinungsfreiheit !
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#4   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   09:03:12 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Einer der wenigen Denker im Mittelalter die nicht Antijüdisch waren,
war nicht Petrus Venerabilis, sondern Petrus Abaelard. Den hat man in ein Kloster gesperrt. Ganz so frei war die Meinungsfreiheit also doch nicht.
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#3   Bischof Lund   08:41:37 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Das „finstere“ Mittelalter
Damals konnte man in gewisser Weise seine Meinung freier äußern als heute. – Der große Unterschied ist wohl auch die Jenseitsbezogenheit der Menschen gewesen. Heute leben doch die meisten (vor allem Bischöfe) so, als gäbe es keinen Himmel und keine Hölle. Das liegt bestimmt auch an der Liturgie.
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#2   hieronymus333   08:36:27 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Komisch ist, dass Petrus Venerabilis
aus einer tiefen liturgisch geprägten Frömmigkeit leben konnte, Dank den Amtsidioten ist das heute nicht mehr möglich. :'(
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#1   Bischof Lund   08:27:08 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Hl. Petrus Venerabilis
hatte die Gefahr der islamischen Sekte erkannt und nannte Mohammed einen elenden, verruchten und gottlosen Menschen. Der Islam war für ihn der „Abschaum aller Häresien“.
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