Er ließ sogar den Koran übersetzen + „Klärende Gespräche“ + Gottesdienst im Einkaufstempel + Von ihm gehaßt zu werden, ist ein Kompliment + Die einzigen Wege
Er ließ sogar den Koran übersetzen
Vatikan. Bei der gestrigen Generalaudienz sprach Papst Benedikt
XVI. über Abt Petrus Venerabilis von Cluny († 1156): „Er besaß eine bewundernswerte Standhaftigkeit
und eine große Offenheit im Umgang mit anderen. Die Sorgen und Nöte der Kirche fühlte er in seinem
eigenen Herzen. Entgegen der verbreiteten Mentalität seiner Zeit wollte Petrus Venerabilis auch das Judentum
und den Islam mit ehrlichem Interesse kennenlernen. Dafür ließ er sogar den Koran übersetzen. Bei all
dem schöpfte er aus einer tiefen liturgisch geprägten Frömmigkeit.“
„Klärende Gespräche“
Deutschland.
Gestern Mittwoch trafen sich deutsche Kirchenvertreter mit evangelischen Repräsentanten zu einem „klärenden
Gespräch“ über ein Pamphlet des protestantischen Oberkirchenrat Thies Gundlach (53) gegen die Kirche.
Bereits im Vorfeld bedauerte der Ratsvorsitzende der evangelischen Gemeinschaft, Laienbischof Wolfgang
Huber, den Inhalt des Textes. Er habe sich bei Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg für die „entstandenen
Irritationen“ telephonisch entschuldigt, sagte Huber der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’. Es wäre allerdings
besser gewesen, er hätte den Kontakt früher gesucht.
Gottesdienst im Einkaufstempel
Deutschland. Die
kirchlich bezahlte Organisation ‘Bund der Deutschen Katholiken Jugend’ organisierte kürzlich im Bremer
Einkaufszentrum ‘Berliner Freiheit’ einen angeblichen Gottesdienst. Das gab das Bistum Osnabrück in einer
Pressemeldung bekannt. Zwischen Geschäften und Schnellimbissen wurden ein Altartisch und Bänke aufgestellt.
Der Jugendgottesdienst stand unter dem Motto „Perspektiven schaffen – fair handeln“. Es ist unklar, ob
es sich bei dem Gottesdienst um eine Messe handelte.
Von ihm gehaßt zu werden, ist ein Kompliment
Schweiz.
Papst Benedikt XVI. äußerte sich aus seinem bayerischen Glauben heraus in Glaubensfragen erstaunlich
„naiv“. Das behauptete der antikirchliche Theologe Hw. Hans Küng (81) vor dem deutschen Straßenmagazin
‘Stern’: „Die gegenwärtige Politik des Vatikans wird ein Fiasko. Der Versuch, die Kirche wieder zurück
ins Mittelalter zu zwingen, leert sie. Man kann die alte Zeit nicht zurückholen.“ Sich selber bezeichnete
er als „Sprecher der loyalen Opposition gegenüber seiner Heiligkeit“. Hw. Küng sieht eine Spaltung der
Kirche in eine Ober- und eine Unterkirche. Der Papst stehe für die katholische Ober[wasser]kirche und
der Pensionist Hw. Küng für die altliberale Unter[gangs]kirche.
Die einzigen Wege
Vatikan. Die Förderung
der Familie und die Enthaltsamkeit sind „die besten Wege“ im Kampf gegen Aids. Das erklärte der Präsident
des Päpstlichen Gesundheitsrates, Erzbischof Zygmunt Zimowski (60), in einer Stellungnahem für eine
Konferenz zur Vorbeugung und Behandlung der Lustseuche Aids laut dem Onlinedienst ‘papanews.it’. Mons.
Zimowski erinnerte auch daran, daß das Seelenheil und die Würde des Menschen die wichtigsten Ziele aller
Bemühungen sind.
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43 Lesermeinungen
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#43 theodor09 18:51:15 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
wer ist da der täter also, die opfer sind zum täter geworden. warum? die 6 mio ist die eintrittskarte
nach palästina. alles ist vorbedacht. adolf war der schlüssel zum tor von palästina. der zionplan läuft
schon tausend jahre. die frage ist doch wer hat den 2. WK organisiert? london oder washington? sehen sie
heutzutage. wer produziert die kriege? und wer hatte damals die macht in london und washington. angloamerikaner
von talmudisten gesteuert wer hat profitiert vom 2. WK. wirtschaftlich und kulturell.? nun wollen sie
uns alle verdummen. adolf ist jetzt der sündenbock.wie auch immer. wir sehen heute was die“opfer“ in
palästina anrichten. mord und raub.wir deutschen sind froh nicht wie die zionsterroristenzu sein. welche
nation tötet seit 60 jahren so gnadenlos im eigenen land, raubt täglich mehr und produziert derart grausame
massenvernichtungswaffen aus uran und phosphor. die achse des bösen besteht aus terror laviv ,washungton
und london. die talmudisten im hintergrund sind das problem der kriege. wir deutschen lassen uns nicht
unterdrücken. unsrere kinder müssen vor der versklavung und totalen verdummung durch die eigentlichen
organisatoren der weltkriege geschützt werden. unbedingt. die gefahr für unser volk die von diesen zerstörern
des glaubens ausgeht sollte nicht unterschätzt werden. wir deutschen stehen für das menschenrecht und
nicht für mord und raub. die angeblichen opfer sind keine vorbilder und unsere kinder sind keine schuldopfer
für die ewigkeit
hans im glück das sind keine verschwörungstheorien das ist offenkundig www.kath.net/detail.php?id=21344
vieles hört und sieht man nicht und es passiert trotzdem. andererseits werden dröhnend öffentlich siege
verkündigt die nie eintreffen werden
wir befinden uns aktuell an der grenze eines ganz neuen zeitalters. daS EVANGELIUM wurde weltweit verkündet
was einen offenbarungspunkt erfüllt. zur zeit sammelt gott seine getreuen durch noch nie dagewesene ausgiessung
des hl geistes in allen winkeln der erde. massenbekehrungen finden statt, kranke werden geheilt, leute
haben visionen, maria erscheint usw diese ereignisse am vorabend des umbruches sind genau beschrieben.
es ist keine frage von jahrzehnten sondern von jahren. natürlich wird die freimaurerei nicht kampflos
weichen
#38 lustiglustig 18:56:30 | Freitag, 16. Oktober 2009
für LM im vorigen Artikel gefunden …Wir haben Hinweise,dass der Antichrist am Ende der Zeit eine besondere
Bedeutung hat. Der Antichrsit im NT ist ja erst einmal, schon zur Zeit Jesu das Gesamtwesen der Gegner
Gottes . Saulus ist Antichrist ,solange er die Christen verfolgt. Das Damaskuserlebnis macht ihn vom Talmudisten
zum Christen. Die Talmudisten spielen in Rom die gleiche Rolle wie heute. Die Talmudisten sehen in Jesus
nicht den Messias, sondern einen der drei meisst Verfluchten. Dies weil er sie besiegt hat. Nach ihrer
Vorstellung kommt der Meshias aber erst wenn sie den Tempelberg zurückerobert haben. Dannn wollen sie
ihren selbst ernannten Meshias auf den Thron von Zion setzen und Rache nehmen an den Christen. Ihr Meshias
wird also der angekündigte Antichrist in Persona sein. Aus dem arroganten und mörderischen Benehmen
der Talmudisten in Palästina und ihren Terrororganisationen weltweit können wir schon absehen, was uns
mit ihrer zunehmenden Macht erwartet: Das Menschenrecht wird ersetzt durch Talmudrecht und damit tritt
ein was Jesus zum Ende der Zeit sagt: … sie werden sogar glauben, wenn sie euch töten wäre dies ein
Dienst an Gott. Solange es ihnen gelingt die Chisten und Muslime zu spalten und alle die Jesus als den
Messais anerkennen, wird der Belagerungsring um den Tempel Gottes in Jerusalem enger Die Heiligen der
Welt beten für die wahren Semiten, die Kinder Palästinas und wahren Gläubigen wider den talmudistischen
Antisemiten und Antichristen um eine Strafe biblischen Aussmasses zur Erlösung
küng hat seinen weg freiwillig gewählt und wird zur verantwortung gezogen werden nicht nur dass er sich
aufgrung menschlicher unzuläglichkeit und sündenanfälligkeit für die weltliche ehre bei den menschen
entschied, die ihm von den freimaurern versprochen wurde, und somit die wahrheit christi nein er bekämpft
diese obendrein und ist nicht bereit umzukehren
#35 solagratia † 23:34:37 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Der bedauerliche Fehler von Bischof Huber ist, dass er sich für einen durch und durch klugen und richtigen
Text bei den christenähnlichen Katholiken entschuldigt hat. Dazu bestand keinerlei Anlass.
#34 Thomasius 20:45:10 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Verhalten wir uns Heutige doch christlich und nehmen uns Markus 12.28-34 als Richtschnur: Welches Gebot
ist das wichtigste? Höre, Israel, der Herr unser Gott ist der einzige Gott. Liebe Gott deinen Herrn aus
ganzem Herzen, aus ganzer Seele, mit all deinem Verstand und all deiner Kraft. Das zweitwichtigste ist:
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Kein Gebot ist wichtiger als diese beiden. Beides gilt: für Juden
und für Christen. Gilt das auch für Katholiken, kreuz.net und Foristen? Die Inquisition hatte von Jesus
Christus offenbar nichts gehört und nur die weltliche Macht der Kirche im Blickfeld.
#32 sanfrancesco 14:28:55 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Gratuliere den BdKJ! Ich wohne selber in der Nähe eines „Einkaufstempels“, der sich rühmt der größte
in Europa zu sein und habe selber überlegt, ob man nicht ein Zeichen setzen könnte, das die Konsumenten
einlädt, etwas innezuhalten. Es wäre interessant zu erfahren, wie es der Gruppe ergangen ist. Ich wünsche
ihnen (vom BdKJ)Erfolg und weitehin Mut zu solchen Aktionen! :)3 :)3 :)3
#31 eigerhar † 13:44:52 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Kaiser und schreiben Bei uns konnten Kaiser und Könige auch nicht unbedingt lesen und schreiben sondern
meist nur Mönche und Priester wobei letztere das Lateinische mitunter auch nicht gut beherrschten. Aber
sie haben auch nicht behauptet die lateinische Bibel in deutscher Sprache als erste Autoren offenbart
bekommen zu haben.
#30 Sefirot 13:36:47 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Pascal 123: Mein G*tt da waren das Araber und hatten noch nicht einmal eine gemeinsame Sprache… Was
ist denn das für ein Niveau (hat nichts mit Nivea zu tun…)
#28 Pascal123 13:33:52 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
@eigerhar Bei uns konnten Kaiser und Könige auch nicht unbedingt lesen und schreiben sondern meist nur
Mönche und Priester wobei letztere das Lateinische mitunter auch nicht gut beherrschten. Was wollen Sie
also damit sagen?? Wobei das Arabische gab es damals noch gar nicht, sondern vielfache Dialekte und Landessprachen.
Verschriftlicht und redigiert wurde der Koran erst nach Mohammeds unerwartetem Tod, vor allem durch seinen
langjährigen Schreiber Said Ibn Tabit (um 650). Sprachlich handelt es sich um die stark rhetorische Neuprägung
eines literarischen Arabisch auf mündlicher Grundlage (der Koran hat also für die arabische Kultur,
Sprach- und Literaturgeschichte eine ähnliche Funktion wie die nationalsprachliche Bibel für viele europäische
Kulturen). Ne ne die Araber waren strunzdumm stimmt ist ja auch allseits bekannt. Zumindestens ins Ihren
Kreisen.
#27 Sefirot 13:32:05 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
BdKJ, BdKJ, BdKJ, BdkJ,BdKJ, BdKJ, BdKJ, BdkJ Die kirchlich bezahlte Organisation ‘Bund der Deutschen
Katholiken Jugend’ organisierte kürzlich im Bremer Einkaufszentrum ‘Berliner Freiheit’ einen angeblichen
Gottesdienst. Es heißt noch immer: Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BdKJ). Nicht Katholiken-Jugend,
werte Redaktion…!
Wenn Küng seinen Mund aufmacht, dann spricht die Dummheit persönlich! Der Type ist sichtlich so verzweifelt,
der Heiligen Katholischen Kirche nicht den Todesstoss bereiten zu können, das ihm nur dummes Gelabere
übrig bleibt.
Die angebliche Meinungsfreiheit im Mittelalter die hier gelobt wird, bezog sich im Wesentlichen darauf
die Freiheit zu haben sich abfällig über Juden, Muslime oder Ketzer äußern zu dürfen und sie bei
Bedarf straffrei meucheln zu dürfen. Verbreitung von Hass auf Juden, Homosexuelle und andere ist ja das
eigentliche Ziel dieser Seite, von daher passt sie in diesen Fragen natürlich ins Mittelalter. Andererseits
ist sie derart grottenschlecht gemacht, dass sie des Mittelalters wiederum nicht würdig ist. Judenhass
ist zwar ein durchgängiger Zug im Mittelalter nicht jedoch Dummdreistigkeit wie sie von hiesigen Autoren
an den Tag gelegt wird.
#24 eigerhar † 11:15:54 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Abt Petrus Venerabilis von Cluny († 1156) „Er liess den Koran übersetzen“. Aber aus apologetischen Gründen.
Fast alle Übersetzungen wissenschaftlicher Werke stammen von Christen. Die orientalischen Christen waren
die Bevölkerung der Gebildeten des Orient schlechthin, bevor der Islam sie ausrottete. Die Araber konnten
nicht einmal lesen und schreiben. Nicht einmal Mohammed konnte lesen, wie der Koran selber sagt. Deshalb
hat Mohammed auch nicht fesgestellt, dass viele Wörter und syntaktische Strukturen des Koram dem regionalen
christl. Altsyrisch entstammen. Er konnte ja den Koran nicht lesen. Die meisten medizinischen und philosophischen
Schriften der Araber wurden von Christen ins Arabische übersetzt.
#23 Paulaner † 11:09:39 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Ein eifersüchtiger Ehemann versteht das Ketzerbekämpfen mühelos, aber klar doch… Lorenz: An Paulaner
Es hatte und hat seinen schönen Sinn, Ketzer zu bekämpfen. Aber das muss man verstehen wollen! Aber
ihr braucht euch kein religiöses Mäntelchen umzuhängen, es ist nichts als Eifersucht. Die Stellen
im Evangelium sind passend hingefälscht worden.
#22 Sefirot 11:03:44 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Keine extra ordinäre Feier! Der Jugendgottesdienst stand unter dem Motto „Perspektiven schaffen – fair
handeln“. Es ist unklar, ob es sich bei dem Gottesdienst um eine Messe handelte. Bestimmt war es keine
extra ordinäre Messfeier…Das ist ja schon mal wichtig. Alles andere klärt sich…!
Lieber Herr Lund Sie schrieben: Auch Geschichte ist eine Wissenschaft, an der sich nicht jeder Depp versuchen
sollte muss ich Ihre ausbleibenden historischen Belege zu Ihrer Behauptung als plötzliche Selbsterkenntnis
werten? Übrigens, teile ich Ihre Meinung (die wieder einmal eine mittelalterliche ist) überhaupt nicht.
An Bildung, Wissen und kritischer Diskussion sollte sich jeder versuchen!
#20 Lorenz 10:38:46 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
An Paulaner Das Ende der Toleranz kommt und kam nie von ungefähr. Es hatte und hat seinen schönen Sinn,
Ketzer zu bekämpfen. Aber das muss man verstehen wollen!
#19 Paulaner † 10:19:16 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
definieren Sie „Mittelalter“ und „in gewisser Weise“ Gottsuchender: nein nein Herr Lund sobald der Bestand
der Macht der Hierarchie gefährdet war, wars aus mit der Toleranz.
nein nein Herr Lund so einfach können Sie sich nicht davonmachen. Ihre Aussage lautete: „Damals (im Mittelalter)
konnte man in gewisser Weise seine Meinung freier äußern als heute.“ Mit dem Prozess von Jan Huss, habe
ich Ihnen ein Beispiel präsentiert (es gibt davon Tausende), bei der eine freie Meinungsäusserung von
der Kirche mit dem Tod bestraft wurde! (Für Sie primitv ausgedrückt, ein Gegenargument!) Ich warte daher
noch immer auf den Beleg Ihrer Behauptung dass im Mittelalter die freie Meinungsäusserung besser war
als heute! Wo genau war diese freier? Bitte historísche Belege! (Sie haben ja mit Ihrem Vergleich den
wertenden Bezug von Mittelalter zur Neuzeit vorgenommen, nicht ich! Aber das verstehen Sie wahrscheinlich
auch nicht!)
#17 Bischof Lund 10:02:32 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Gottsuchender, wie ich eben schon schrieb: Auch Geschichte ist eine Wissenschaft, an der sich nicht jeder
Depp versuchen sollte, indem er einige Zeilen aus „Wikipedia“ herauskopiert und hier einstellt. Sie begehen
den Anfängerfehler jedes Nichthistorikers, jede weitere Diskussion dürfte sich damit erübrigt haben
@ Brandenburgis Ihr fundamentalistisches Gedankengebäude war insgesamt völlig unwidersprochen, bevor
die Aufklärung anbrach! Deswegen ist es aber nicht richtig. Sogar Papst Jahonnes Paul II entschuldigte
sich für die Verbrechen der Kirche! Herr Lund und Herr Brandenburgis sollten also mal dem Vatikan (der
ja nicht für sonderliche Selbstkritik bekannt ist) mal ihre Schundliteratur empfehlen. Als Beispiel für
ein kirchliches Verbrechen nenne der Papst „die Anwendung von Gewalt im Dienste der Wahrheit“. So seien
im Namen der Inquisition in Europa Menschen als angebliche Ketzer verbrannt worden. Ausdrücklich weise
der Papst in diesem Zusammenhang auf die Verantwortlichkeit eines jeden Katholiken hin. Alle Katholiken,
auch wenn sie „persönlich keine Schuld trifft“, seien dennoch in dem „mystischen Körper der katholischen
Kirche vereint“ und sollten „für diese Kirche um Vergebung bitten“. www.spiegel.de/…0,1518,66392,00.html
Ferner bitte das Oberhaupt der katholischen Kirche die Ureinwohner Amerikas und die von Katholiken versklavten
Einwohner Afrikas „um Vergebung“. Im Namen Gottes hätten Missionare jahrhundertelang so genannte Heiden
unter Todesandrohung zwangsbekehrt. Der Papst kritisiert dem Bericht zufolge die katholischen Priester,
die in diesen Ureinwohnern „nicht Brüder in Christus erkannten“.
#15 jacobus112 09:58:11 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
die kreuzbauer der Antichrist Teil1 Meine Generation ist aufgewachsen mit der oft wiederholten Behauptung
Adolf sei der Antichrist. Bilder und Zahlen schienen das zu bestätigen. Die Propagandamaschine hatte
mich schon ergriffen, aber es blieben dann doch noch einige Fragen. Ist der Antichrist nicht der direkte
Feind Jesu? Was machen die geistigen Nachkommen seiner Mörder heute? Was sagen diese heute über Jesus
und das „Ende“ der Welt? Wer eigentlich ist auf der Seite von Jesus und wer gegen ihn? Eine Milliarde
Christen und 1,5 Milliarden Muslime anerkennen heute weltweit Jesus, den Sohn der Jungfrau Maria als den
Messias. Aber sie sind sich nicht einig in seiner Beschreibung. Warum? Wir finden die Antwort bei den
14 Mio. Talmudisten. Ihr emsig spalterischer Geist hat dafür gesorgt, dass schon die Evangelien nicht
mehr Eins sind. Der Einfluss der Talmudisten und ihrer Vorgänger sorgte in den Heiligen Schriften für
Verwirrung durch die Verleumdung von Heiligen und Propheten. Die Beleidigungen gegen Jesus im Talmud waren
gerade unter Kreuz. Net zu lesen. Bei der Lektüre des Talmud wird schnell deutlich das hier der Antichrist
spricht. Das dem 3. Reich unterstellte Vokabular Auserwählter ist genau hier zu finden. Im Neuen Testament
wird die Übernahme der irdischen Macht durch den Antichristen mit dem Ende der Zeit verbunden. Adolf
war aber noch nicht das Ende. fortsetzung folgt
#13 Bischof Lund 09:54:42 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Jan Hus Mit Sicherheit gab es in der Kirchengeschichte auch Fehler und Schuld, wer wollte das bestreiten?
Und für vieles – auch für einiges m.E. völlig unnötig – hat sich die Kirche auch entschuldigt. Aber
Hus war nach damaligem Verständnis nunmal ein Ketzer. Und die Irrlehren solcher Männer waren eben nicht
nur eine Angelegenheit der Kirche. Die weltlichen Herrscher hatten ihrerseits ein größtmögliches Interesse
daran, solche Irrlehren auszumerzen oder – nach Luther – zu fördern. Sie waren also nicht nur eine Gefahr
für die Kirche, sondern für die Allgemeinheit. Sie sollten überdies eine der wichtigsten Grundsätze
des Historikers beachten: Beurteilen Sie geschichtliche Prozesse immer aus ihrer Zeit heraus und nicht
von ihrem persönlichen ethischen Standpunkt.
#12 Brandenburgis 09:48:43 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Ein völlig rechtskonformes Urteil. Das Konzil hat keine „Lügen“ verbreitet, sondern es hat zu recht
die Häresie von Hus verurteilt. Da beißt die Maus keinen Faden ab! Das war auch alles völlig unwidersprochen,
bis die neuzeitliche Links-Demokratie sich des Themas Hus annahm. Kein geringerer als der Duce hat Hus
über alles gelobt und geschätzt und ein Buch über ihn geschrieben. In die Reihe der Hus-Verteidiger
passen Sie also gut rein, Sie Blödian.
Herr Lund, hier noch ein Beispiel! vielleicht wären Sie so freundlich mir die in „gewisser Weise“ so
weitreichende Meinungsfreiheit am Beispiel des von der Kirche hingerichteten Jan Hus zu erläutern Mit
einer gewaltigen Messe im Konstanzer Münster, so berichtet der Chronist Mladenovic, an der Hus nicht
teilnehmen durfte, weil er sie entweiht hätte, begann das makabere Schauspiel. Von einem ganzen Regiment
Bewaffneter umringt, wurde er in das Münster geführt und musste sich eine Kanzelpredigt, in der der
König aufgefordert wurde, die Ketzerei mit Stumpf und Stiel auszurotten, anhören. Dabei wünschte man
ihm, dem König, bei dieser Arbeit den „glücklichen Erfolg Christi“. Beim Verlesen des Verdammungsurteils
wagte es Hus durch laute Zwischenrufe den lügenhaften Behauptungen zu widersprechen. Als es zur Verdammung
der bekannten Appellation an Christus kam, rief er laut und vernehmlich: „Sieh doch, Herr Jesus, dies
Konzil hält dein Tun und Gesetz für Irrtum und verdammt es.“ Dann bat er in einem Gebet, Christus möge
seinen Feinden ihre Schuld vergeben. Viele anwesende Ritter waren empört über ein derartig ungerechtes
Urteil, und ein kaiserlicher Rat, Graf Schlick, verließ sogar aus Protest die Kirche. Vor dem Münster
zeigte man Hus das Feuer, in dem man gerade seine Bücher verbannte, dann wurde er zu seinem Scheiterhaufen
außerhalb der Stadt geführt, von einer riesigen schaulustigen Menge begleitet. etc. etc. …ww.verbrechenderkirche.de/…-ketzer-prozess.html
#10 Bischof Lund 09:34:18 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Herr Gottsuchender, Ihnen als Anfänger in den Geschichtswissenschaften empfehle ich Michael Hesemanns
Buch „Die Dunkelmänner“. Dort können Sie in sehr leicht verständlicher Weise einige Ihrer Märchen
korrigiert wiederfinden. Gut, wenn es also jedem erlaubt ist, seine eigene Definition von Mittelalter
zu finden, dann hat es für mich mit der Aufklärung begonnen. Der Terror der Frz. Revolution danach ist
nur das Präludium der dann folgenden entsetzlichsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte gewesen.
Herr Lund wenn für Sie das Mittelalter mit der Entdeckung Amerikas beendet ist, ist das schön für Sie!
Für mich ist es erst mit der Aufklärung zu Ende gegangen. Und in den Köpfen von Leuten wie Ihnen, ist
es sogar heute noch existent!
#7 Bischof Lund 09:23:47 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Lernen Sie erst mal, dass Bruno nicht im Mittelalter gelebt hat. Dann kommen Sie vielleicht auch hinter
die anderen Märchen von der bösen Kirche, die die Frauen „millionenfach“ ( ) als Hexen verbrannt
hat.
@ Bischof Lund soso im Mittelalter konnte man in „gewisser Weise“ seine Meinung freier äussern als heute!!!
Das sieht bestimmt auch der auf dem Scheiterhaufen verbrannte Giordano Bruno so: Seine Thesen wurden als
„blasphemisch“ und „hochgradig ketzerisch“ empfunden, so dass man ihn angekettet am 23. Februar 1593 nach
Rom brachte. Dort wurde er im Turm von Nova sieben Jahre eingesperrt und permanent gefoltert, dass er
seine „ketzerisch“-philosophischen Ansichten zu widerrufe. Dies tat er jedoch, trotz der unendlichen Verhöre,
Folterungen, Drohungen und Erniedrigungen, nicht. Schließlich wurde er am 21. Dezember 1599 vor neun
Kardinäle, sechs Bischöfe und einen Laien geführt, um angeklagt zu werden. Am 20. Januar stieß der
Papst Klimi (1592 -1605), der den Vorsitz übernahm, hinzu. Am 8. Februar 1600 wurde Giordano Bruno durch
das Gericht für schuldig befunden und im Namen der Heiligen Inquisition von Rom zum Tode durch Verbrennung
bei lebendigem Leib verurteilt. Die Kirche stellte diese schreckliche Strafe – auf zynische Art und Weise –
sogar als milde dar: „Eine schonende Art, ohne Blutvergießen“. Den Inquisitoren, die ihn verurteilten,
zeigte er geistige Größe, indem er ihnen auf ruhige Art mit folgenden Worten antwortete: „Ich denke,
obwohl Ihr jetzt die Vollstrecker seid, ist Eure Angst größer als meine“. Am 17. Februar 1600 wurde
er dann auf dem Scheiterhaufen (auf dem Campo de’ Fiori) in Rom verbrannt. Quelle …unostiftung.wordpress.com/giordano-bruno/
Lieber Bischof Lund, das war doch in eine ganz tolle Meinungsfreiheit !
Einer der wenigen Denker im Mittelalter die nicht Antijüdisch waren, war nicht Petrus Venerabilis, sondern
Petrus Abaelard. Den hat man in ein Kloster gesperrt. Ganz so frei war die Meinungsfreiheit also doch
nicht.
#3 Bischof Lund 08:41:37 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Das „finstere“ Mittelalter Damals konnte man in gewisser Weise seine Meinung freier äußern als heute. –
Der große Unterschied ist wohl auch die Jenseitsbezogenheit der Menschen gewesen. Heute leben doch die
meisten (vor allem Bischöfe) so, als gäbe es keinen Himmel und keine Hölle. Das liegt bestimmt auch
an der Liturgie.
#2 hieronymus333 08:36:27 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Komisch ist, dass Petrus Venerabilis aus einer tiefen liturgisch geprägten Frömmigkeit leben konnte,
Dank den Amtsidioten ist das heute nicht mehr möglich.
#1 Bischof Lund 08:27:08 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Hl. Petrus Venerabilis hatte die Gefahr der islamischen Sekte erkannt und nannte Mohammed einen elenden,
verruchten und gottlosen Menschen. Der Islam war für ihn der „Abschaum aller Häresien“.