Gehorsam nach Medjugorje-Art: Die Franziskaner halten sich an das Schweigegebot des Bischofs, weil sie wissen, daß andere Priester an ihrer Stelle reden werden.
Mariae Geburt des italienischen Renaissance-Malers Domenico Ghirlandaio († 1494)
(kreuz.net) Über die zweite Feier des von der Medjugorie-„Erscheinung“ geforderten Geburtstages der Muttergottes
am 5. August 1985 schrieb Pater Slavko Barbarić in der „Chronik der Erscheinungen“:
„5. August 1985
(Montag) – 2001. Geburtstag. Die Vision fand in meinem Zimmer statt. Anwesend waren Marija, Ivan und Vicka.
Sie dauerte vier Minuten. Es gab keine besonderen Botschaften. Die Seher haben die Erscheinung als besonders
feierlich beschrieben. Die Gospa rief zur Freude und Heiterkeit auf und segnete feierlich.
Ein Faktum
möchte ich betonen: Es ist der GEBURTSTAG der Gospa. Wir haben nichts vom Altar herunter gesagt. Die
anderen haben während der Messe geredet. All das aus Gehorsam dem Bischof gegenüber. Ich bin mir nicht
sicher, ob uns die Geschichte der Erscheinungen von Medjugorje einmal dafür loben wird.
Doch wir rechtfertigen
uns mit dem Gehorsam, um keine schlimmeren Folgen und Angriffe zu provozieren, die gewiß nicht fehlen.
Das ist eine traurige Tatsache, aber soll so sein. Dennoch hat das Gottesvolk auf seine Weise geantwortet.
Gestern und heute sind sie zu Hunderten und Tausenden gekommen. Stundenlang haben sie gebetet und gesungen
und gebeichtet. Alles nur für die Geburtstags-Glückwünsche an die Mutter. Das ist eine tröstliche
Tatsache.
Ohne Ankündigungen, Werbung und Propaganda. Das Volk hört und sieht. Es hört und antwortet
auf den Ruf. Was für eine Chance für die Kirche. Aber in diesem Augenblick sind wir noch blind. Am Ende
der Messe haben drei Seher das »Magnificat« rezitiert, und wir haben alle mit »Alleluja« geantwortet.
Maria, Danke, daß du für uns bist!“
Die „Erscheinung“ hat im Zimmer von Pater Slavko stattgefunden:
feierliche Erscheinung, feierliche Freude, feierlicher Segen!
Beide Male hat er GEBURTSTAG mit Großbuchstaben
geschrieben. Pater Slavko gehorcht dem Bischof! Er spricht nicht vom Altar. Dafür können andere vom
Altar reden.
Er rechtfertigt sich mit dem „Gehorsam“, um keine schlimmeren Konsequenzen zu provozieren.
„Das ist eine traurige Tatsache!“
Und das Gottesvolk weiß die Antwort! Hunderte und Tausende machen
gestern und heute „der Muttergottes die Geburtstags-Glückwünsche“.
„Das ist eine tröstliche Tatsache!“
Pater Slavko freut sich wie ein Kind, weil er den antiliturgischen Geburtstag der „Gospa von Medjugorje“
einführt, weil er ein doppeltes Spiel spielt, indem er durch die Erscheinungen die menschlichen Gewissen
manipuliert! Und all das hat er schriftlich hinterlassen.
Im Jahr 1985 gibt es keine Erwähnung der ordentlichen
liturgischen Feier der Geburt Mariens am 8. September:
„8. September. 1985. (Sonntag) Geburt Mariens.
Die Erscheinung war im Keller. Anwesend Marija und Jakov. Die Erscheinung war sehr kurz, nicht einmal
eine Minute. Dennoch wurden einige Resultate erreicht.“
Es wird nicht erwähnt, daß die Gospa für ihren
liturgischen Geburtstag – wie noch in den Jahren 1981, 1982 und 1983 – feierlich auftrat.
Die „Erscheinung“
von Medjugorje hat den Geburtstag der Muttergottes durch die Fabeln der „Seher“ und die Phantasien von
Pater Tomislav Vlašić und Pater Slavko Barbarić abgeschafft.
Der Artikel ist Teil eines Textes, der
am 26. September auf der Webseite der herzegowinischen Diözese Mostar-Duvno über die Hintergründe des
„Phänomens Medjugorje“ publiziert wurde.
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WOCHENENDE DIE BRAUT UND PÖTER LINGEN WÜNSCHEN ALLEN NORMALEN (weder antisemitsch, noch homophob, etc)
MENSCHEN EIN CHILLIGES WOCHENENDE!!! WIR HABEN ES UNS VERDIENT !!!
das würde genau ins Bild passen … und die Vertreibung und Ermordung der Serben aus der Krajina war
ebenso ein Kriegsverbrechen, wie es die Massaker an Kroaten in Vukovar und an Bosniaken in Srebrenica
waren. Kriegsverbrechen wurden seitens aller Parteien begangen – ganz unschuldig ist keine. Und das ein
paar Postings weiter unten ist ganz und gar nicht lustig-lustig, sondern schlicht ein Blödsinn. Für
diese Art von „Kritik“, wenn es denn überhaupt eine sein soll, stehe ich nicht zur Verfügung!
#45 Hans im Glück 19:32:14 | Freitag, 16. Oktober 2009
Als ich in den 90gern in Medjugorje war lief gerade die Kajina-Offensive der Kroaten während der Morde
und Vertreibungen von Serben und Muslimen geschahen. Das wurde von den fiedliebenden Menschen von Medjugorje
gefeiert.
nee, nix Gegenseite … die Zeitschrift wird vom Informationszentrum Medjugorje www.medjugorje.de/…te-des-friedens.html
selbst herausgegeben und beworben. Das wiederum untersteht den „Sehern“ und den Franziskanern, und es
ist in der Medjugorjer Pfarrkirche ansässig, wie aus der gemeinsamen Adresse Gospin trg 1 medjugorje.hr.nt4.ims.hr/Main.aspx?mv=7&qp=Mw==
hervorgeht. Quintessenz: das offizielle Magazin der Pfarrei Medjugorje wirbt offen für einen Sänger,
der ebenso offen den Völkermord der kroatischen Nazi-Partei an Juden, Serben und Roma verherrlicht. Da
beißt die Maus keinen Faden ab!
#42 lustiglustig 19:27:26 | Freitag, 16. Oktober 2009
aufwachen Gott möge den Opfern des Krieges beistehen und gebe Frieden in die Herzen der Gerechten. Im
Web Journal der Zeitschrift“Freitag „gibt es einen interessanten Artikel zur Auslösung des Juguslavienkrieges.
Der Journalist beschreibt die Methoden, mit denen unter Anmietung der Werbeblogs Meinung produziert wird.
Danach wurde vor dem Krieg durch Nachweisbare vom JWC finanzierte Artikel der Eindruck in der Öffentlichkeit
erweckt, dass ein zweites Auschwitz vermieden werden müsste. Gleichzeitig ermunterten diese Kreise die
Serben zum Angriff. ein alt bekanntes Muster. Die Kriegstreiber und Profiteure im Hintergrund haben so
auch Deutschland in den nun immer größer werdenden Weltenbrand hineingezogen. Der JWC ist eine zionistische
Organisation. Die Christen müssen aufwachen. und sie sollen sich nicht fürchten, denn Jesus ist das
Vorbild.
Das Video mag ich mir nicht ansehen. Mir reichen schon die Nachrichten aus dem Fernsehen oder der Zeitung,
die mich manchmal um den Schlaf bringen. Die Redaktion von Glas Mira, das jetzt Glasnik Mira heißt, stammt
wie gesagt aus Zagreb. Vielleicht arbeitet sie für die Gegenseite und will Medjugorje bei den Pilgern
in Mißkredit bringen.
wer sich ein Bild machen will, sehe einfach das Video www.kreuts.net/forum/index.php?topic=4478.msg…
an. (Hinweis: es ist nichts für schwache Nerven und enthält Liveaufnahmen von Hinrichtungen und verwesten
Leichen, und auch die Botschaft ist klar: „O Neretva, schwemme die Serben in die blaue Adria“ usw). Übrigens
stammt das Video nicht aus dem Bosnienkrieg, sondern ist weit jüngeren Datums, wie die Bildpassagen aus
dem Jahr 2000 beweisen. Wegen der volksverhetzenden Texte wurden die Band Thompson und ihr Frontmann Marko
Perković in mehreren Ländern, auch in mehren kroatischen Städten, mit Auftrittsverbot belegt. Die Schweiz
untersagt ihr sogar die Einreise, was vom kroatischen Präsidenten Stjepan Mesić ausdrücklich begrüßt
wurde. Und wer meint, Rassismus sei in der Pfarrei Medjugorje fremd, auch dem kann geholfen werden. Aus
diesem Artikel vom 26. September 1993 www.nytimes.com/…ated-by-rockets.html?pagewanted=all geht hervor,
daß die Glas-Mira-Affäre im Grunde nichts weiter als eine Fortsetzung des früheren Treibens (Verkauf
von Hakenkreuzen und Ustaša-Abzeichen usw.) ist. Letztlich kann auch gar nicht oft genug auf das vom
Medjugorjer Priester (!) Miroslav Palameta angeführte Massaker von Žitomislić bartik.brynmawr.edu/…ts/jkatz/Destruction
hingewiesen werden. Dort waren die Angreifer schwer bewaffnete Soldaten aus Medjugorje und die Opfer serbische
Zivilisten, und in Gradska waren es bosniakische Zivilisten, die (ebenfalls 1993) ins KZ Dretelj gleich
hinter dem „Kreuzberg“ verschleppt wurden. Unter diesen Umständen kann man noch froh sein, daß die Gebete
immer noch mit Amen und nicht mit za poglavnika, za dom spremni beendet werden …
das ist eine der billigsten Ausreden, die ich in dem Zusammenhang gelesen habe! Ich hebe mal die entscheidenden
Daten hervor … Das erste offizielle Magazin „Glas Mira“ ist 2006 von Zagreb nach Medjugorje umgesiedelt
und nennt sich von da an bewusst „Glasnik Mira“ (Botschafter des Friedens bzw. Überbringer der Botschaften
des Friedens), wie man auf der offiziellen Medjugorje-website lesen kann. Das von Ihnen genannte Interview
ist von 10/2007 und wurde noch in Zagreb herausgegeben, nicht in Medjugorje. Da 2007 nach 2006 war, stammt
das Interview selbstverständlich aus Medjugorje. Und was das Interview angeht, hinkt die Analogie ebenfalls.
Eine treffende wäre eine deutsche Pfarrei, die in ihrem Pfarrbrief Gruppen wie Landser oder Spreegeschwader
anpreist. Die würde auch nichts taugen.
Hier ein paar Richtigstellungen zu der Zeitschrift „Glas Mira“ (Stimme des Friedens) , zu der ich mir
Informationen eingeholt habe. Das erste offizielle Magazin „Glas Mira“ ist 2006 von Zagreb nach Medjugorje
umgesiedelt und nennt sich von da an bewusst „Glasnik Mira“ (Botschafter des Friedens bzw. Überbringer
der Botschaften des Friedens), wie man auf der offiziellen Medjugorje-website lesen kann. Das von Ihnen
genannte Interview ist von 10/2007 und wurde noch in Zagreb herausgegeben, nicht in Medjugorje. „Glasnik
Mira“ ist immer um die Spiritualität von Medjugorje bemüht, und in dem Interview mit Marko Perkovic’
ging es um Glauben und Familie. Da Sie auf den Krieg anspielen: Die Kroaten sehen das aus ihrer Perspektive
und da kommt es eben zu Verherrlichungen, wenn der Feind – in diesem Fall die bewaffneten Serben die die
unbewaffneten Kroaten überfallen haben – letztlich geschlagen wurden. Auch in Rußland gibt es zu den
Jubiläumsfeiern zum Sieg über Deutschland ähnliche Phänomene. Verstehen heißt nicht gutheißen –
das gilt ebenso für die alttestamentlichen Aussagen der Israeliten oder heute für die Palästinenser.
Klar ist, dass die Gottesmutter in ihren Botschaften niemals nationalistisch eingegrenzt ist. Ihre Liebe
gilt allen ihren Kindern, und Nationalität oder Rasse sind völlig bedeutungslos.
#35 Herodias † 10:42:19 | Freitag, 16. Oktober 2009
Danke für die Hinweise; ich hab Medjugorje bislang wohl nur mit den Augen der Buch-Autorin und unter
Ausschaltung aller Blicke auf die politische Umgebung betrachtet und war irgendwie fasziniert von dem
Eindruck, dass sich gerade junge Menschen wieder Kirche, Glauben und Maria zuwenden. Selbst wollte ich
immer schon mal hin nach Medjugorje, aber eine Bussreise ist mir zu stressig, die Fliegerei recht kostspielig –
aber inzwischen ziehts mich nicht mehr so dahin. Fahr ich eben wieder nach Altötting, wie schon so manches
Mal.
richtig, und Medjugorje nebst Umgebung gehört zu den Hochburgen dieser Leute und ihrer Epigonen, wie
das im Vorposting verlinkte Beispiel zeigt. Zwar liegen heute (anders als im Bosnienkrieg) keine Devotionalien
der Ustaša, Hakenkreuzanstecker und ähnlicher Krempel mehr an den Ständen vor der Kirche auf, aber
damals wurden sogar Franziskaner hinausgemobbt, wenn sie an diesen Zuständen Kritik geübt hatten; ich
denke da z.B. an Drago Tolj und Filip Pavić. Ihre Namen werden auf fast allen Medjugorje-Werbeseiten
verschwiegen, als ob man sich ihrer und nicht der braunen Allianzen schämen müsse … das ist bis heute
ein Trauerspiel.
das Problem ist … daß sich die durchaus ansprechende Außenseite von Medjugorje stark von der Innenseite
unterscheidet und Gabriele Kuby diesen Unterschied (vermute ich) nicht herausgearbeitet hat – die Sympathie
der „Seher“ und dortigen Franziskaner für kroatische Rechtsextremisten www.kreuts.net/forum/index.php?topic=4478.msg…
ist zwar problemlos beweisbar, aber nicht auf den ersten Blick zu sehen. Das war schon im Bosnienkrieg
und auch in den ersten Jahren danach eine ernste Gefahr für die Region. Man spendet in den besten Absichten
und ahnt nicht einmal, wohin die Gelder laufen … eine ganz üble Falle, in die gerade wohlmeinende Leute
immer wieder geraten. An den politischen Hintergründen des „Phänomens“ hat sich auch in den letzten
Jahren nichts geändert, wie der oben verlinkte Fall exemplarisch belegt.
#31 Herodias † 22:22:16 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Warum diese ablehnende Tendenz zu Medjugorje? Ich hab das Buch „Mein Weg zu Maria“ von Gabriele Kuby gelesen
und war beeindruckt von ihrer Schilderung zu Medjugorje. Was ist schlecht daran, wenn Menschen dort zum
Glauben (zurück-)finden?
wie schon gesagt, für die Glaubenskongregation ist völlig irrelevant, ob die fragliche Aussage historisch
korrekt sei oder nachgeprüft werden könne. Maßgeblich ist die kirchliche Tradition und die hat nun
mal den 8. September festgelegt.
Eine Verlegung des Geburtstagsdatums wäre dennoch kein direkter Verstoß gegen die Kirchenlehre, weil
die Kirche das genaue Datum auch nicht kennt. Ein Datum kann den Glauben nicht zerstören.
die existieren alle noch im Wortlaut, weil von den „Botschaften“ jeweils Exemplare nach Mostar und Rom
gingen, und der Vatikan von der jugoslawischen Polizei nicht durchsucht werden konnte. Nur deswegen ist
das Erheben eines Copyrightanspruches überhaupt möglich (Urheberrecht auf nicht mehr vorhandene Texte
gibt es nicht) bzw. läge im umgekehrten Fall schlicht ein Betrug vor. Im übrigen zeugen die angestrebten
Abänderungen im liturgischen Kalender und die Aufnahme eines ebenso unbeweisbaren Datums vom gnostischen
Kern der „Botschaften“, der in der noch stark vom Bogomilismus geprägten Herzegowina auf fruchtbaren
Boden fiel. Mit dem katholischen Gedankengut ist das gnostische aber unvereinbar. Dem sind schon die „Offenbarungen“
von Gabriele Bitterlich zum Opfer gefallen, ebenso die von Necedah, Garabandal und Bayside – wurde alles
von der Kirche nicht nur verworfen, sondern untersagt.
#27 chico flojo 20:51:40 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
@Arkanum Copyright?? Na gut – am Ende der Seite steht’s. Und das soll ja wohl für die gesamte Site, also
auch den Inhalt Gültigkeit haben. Es gibt allerdings noch andere Umstände, die gegen die Authenzität
der „Erscheinungen“ sprechen. Zum Beispiel sind ausnahmslos alle Seher verheiratet. Zwar spricht Verheiratetsein
an sich nicht gegen die Möglichkeit einer Erscheinung. Aber unverheiratet – würde ich mein Leben Maria
weihen und mich ausnahmslos in Ihren Dienst stellen. Da würde ich gar nicht auf die Idee kommen heiraten
zu wollen. Ha – das habe ich gerade auch noch entdeckt: Ab dem 26. jeden Monats können Sie unter folgenden
Telefonnummern die aktuelle Monatsbotschaft der Muttergottes anhören… Was ist das? Die Maria-Hotline?
#26 Ursula Pons 20:46:57 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Bekehrung? zum balkanischen Berggeist namens ‘Gospa’ oder zum Amsterdamer Grachtendämon mit dem allumfassenden
Namen ‘Frau aller Völker’ ? Da können diese Dämonen auch schon mal einen Kasernenhofton anschlagen…
Aber clever gemacht habens es die Seher immerhin: Behaupten, dass ihnen der Berggeist erschienen sei und
der belohnt sie dafür sehr fürstlich mit irdischen Reichtümern. Ja so sind sie, die Gospahörigen.
Die Passage scheint korrekt übersetzt zu sein. Obwohl in den ersten Jahren die Kommunisten oft Razzien
im Pfarrbüro durchgeführt haben und dabei die Botschaften beschlagnahmt haben, soll die korrekte Übersetzung
noch existieren. Am meisten Verlass ist aber auf die Donnerstags- und Monatsbotschaften und auf alle Jelena –
Botschaften, die noch im Original vorhanden sind.
#24 pfloimchen † 20:38:00 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
echt?? Die Entscheidung über das Zeichenkönnte nach ihrer Aussage bei ihr liegen dann hätt sie aber
im juli 81 gelogen und laut kirche sündigt sie nicht. und nicht bei Gott. dann ist er also garnicht allmächtig
wie die kirche sagt?? bin gespannt wie sie *das* im vatikan durchbringen wollen!!
habe nachgesehen, das „Informationszentrum Medjugorje“ www.medjugorje.de/…ft-vom-17101981.html gibt
das als Botschaft an. Die korrekte Übersetzung kann also vorausgesetzt werden. Übrigens mit Copyright,
was man natürlich bei einer himmlischen Botschaft gar nicht beanspruchen kann. Sondern nur bei einer
menschlichen Erfindung. Da hat es Sinn.
#22 chico flojo 20:11:14 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Ist diese Passage korrekt übersetzt: „Es ist meine Sache, daß die Verheißung sich erfüllt. Was die
Gläubigen betrifft, so sollen sie beten und fest glauben! ? Ich kann mir nicht vorstellen, daß die Gottesmutter
in diesem Kasernenhofton mit ihren Kindern spricht. Sie warnt, bittet, ruft auf…aber so?
Die Entscheidung über das Zeichen könnte nach ihrer Aussage bei ihr liegen und nicht bei Gott. Die Kirchenlehre
richtet sich eigentlich nach der Hl. Schrift und der apostolischen Überlieferung. Von daher wäre die
Verlegung auf den 5. August nicht schlimm.
mit anderen Worten, die „Botschaft“ vom Juli ist falsch oder Gott nicht allwissend … in beiden Fällen
schließt das eine Anerkennung durch den Vatikan aus. Für die Glaubenskongregation ist auch nicht relevant,
ob ein Datum historisch korrekt oder eine Behauptung nachprüfbar ist (sonst dürfte sie z.B. zur Jungfrauengeburt
keine Aussagen treffen), sondern die Übereinstimmung mit kirchlicher Lehre, und die ist hier ganz klar
nicht gegeben.
Da es ihre Sache ist, dass die Verheißung sich erfüllt, hat sie entschieden, das Zeichen am Ende der
Erscheinungen zu geben. Also ist die Botschaft vom September gemeint. Aber das „fest glauben“ bezieht
sich nicht auf die Botschaft. Warum sollte ihr Geburtstag eine Sonderlehre sein? Die Kirche kennt ihr
Geburtstagsdatum nicht, sondern hat ihn auf den 8. September verlegt. Wer widerspricht jetzt wem?
Polnisches Erzbistum bestätigt ‘Eucharistie-Wunder’ von Sokólka Die Kommission der Diözese teilte in
einer Erklärung mit: „Das Ereignis in Sokółka steht nicht im Widerspruch zur Lehre der Kirche, eher
werden diese dadurch bestätigt“ – Akte werden an den Vatikan weitergeleitet www.kath.net/detail.php?id=24233
fest glauben ist ja schön und gut, aber an welche Version denn nun – die vom Juli oder die vom September?
Und wenn es alleine um Christus geht, wozu dann die Sonderlehren, die wie im Artikel dargelegt den kirchlichen
sogar widersprechen?
Nicht zu den „Sonderlehren“ der Seher bekennen, sondern zu Jesus Christus, zu dem die Gospa alle hinführen
will. Es gibt übrigens noch eine dritte Botschaft, in der sie etwas über das Zeichen sagt: Botschaft
vom 17. Oktober 1981 „Wegen des Zeichens: ‘Es ist meine Sache, daß die Verheißung sich erfüllt. Was
die Gläubigen betrifft, so sollen sie beten und fest glauben!’“
Bekennen wozu? Eine valide Frage! Und selbst wer sich zu den Sonderlehren der „Seher“ bekennt, wird noch
entscheiden müssen, welche echt und welche Fakes www.kreuts.net/forum/index.php?topic=4478.msg… sind.
Beim Faken braucht man halt ein langes Gedächtnis, sonst schreibt man irgendwann aus Schußligkeit das
genaue Gegenteil dessen, was man nur wenige Wochen zuvor erfunden hatte … und das fällt dann auch Glaubenskongregation
und Bischof auf.
Die Bekehrung beinhaltet den Glauben an den auferstandenen Herrn und Gott Jesus Christus, dem Sieger über
den Tod und den Satan, was Er durch seine Auferstehung bewiesen hat. Durch den Gehorsam gegenüber den
Geboten Gottes, also Gehorsam gegenüber dem Willen des himmlischen Vaters und der Selbstverleugnung,
durch Sein Einssein mit Gott dem Vater, hat Er den Tod besiegt. Durch den Glauben an die Gottheit Jesu
Christi und die Vereinigung mit Ihm in der hl. Eucharistie gelangen auch wir zu Gott dem Vater. In der
hl. Kommunion werden wir mit Ihm gekreuzigt und nehmen Anteil an Seiner Auferstehung. Die Menschen, die
sich dort bekehrt haben – weil sie die Liebe Gottes und seine Nähe gespürt haben – bereuen und beichten
ihre Sünden, oftmals auch Todsünden, und ändern ihr Leben von da an, indem sie den Willen Gottes erfüllen –
die zehn Gebote.
#13 Ursula Pons 16:54:04 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
@MassageforMary Sind das gute Früchte? Bekehrungen – zu wem oder was? Beichten? Hl. Messen in lat. Sprache?
Eucharistische Anbetungen? Da sehe ich KEINE einzige gute Frucht. Aber klären Sie mich doch einfach auf.
Millionen Bekehrungen, Beichten, Hl. Messen in latein. Sprache, eucharistische Anbetungen – was will man
mehr? Gute Früchte können nur von einem guten Baum kommen.
Nach Heroldsbach pilgern, wo wirklich „Erscheinungen“ von sehr vielen Augenzeugen belegt sind !!! DAS
wäre viel klüger wie soviel Geld für dort unten hin auszugeben. Denn in Heroldsbach ist mindestens
so eine Heilige Gebets- und Marienverehrungs-Stätte wie in Medjugorje. Vor allem sind die Erscheiungen
in Heroldsbach von hunderten Augenzeugen bestätigt worden und nicht nur von so ein paar wenigen „Eingeweihten“
wie dort unten. Also Kirche und Maria in Heroldsbach lassen und nicht so n übermässigen Zirkus mit diesem
Medjugorje veranstalten, bzw. veranstalten lassen. Die Erzdiözese Bamberg geht übrigens nach vielen
Jahren der kühlen Distanz wieder sehr positiv mit Heroldsbach um. Auch das ist ein gr. Pluspunkt für
HEROLDSBACH – im kath. Oberfranken im Freistaate Bayern.
Geburtstage Dann soll Maria halt 2 mal Geburtstag feiern, wie die Queen. Dass am 8. September genausowenig
der „echte“ Geburtstag ist wie am 5. August ist sowieso klar.
merkwürdig … auf der offiziellen Medjugorje-Website medjugorje.hr.nt4.ims.hr/News.aspx stehen nach
wie vor die poruke alias „Botschaften“ im Vordergrund, obwohl deren Verbreitung im gesamten Bistum ausdrücklich
untersagt wurde …
#7 eigerhar † 14:29:26 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Geist von Medjugorje In der Verkündigung der Franziskaner steht nicht so sehr die Erscheinung im Vordergrund
sondern Umkehr und Lebensübergabe an Christus. Das ist sehr schön. Und ich bin sehr froh und danke Ihnen
sehr, für das was Sie tun. Gott möge Ihrem Wirken viel Segen bringen. Ich liebe auch den heiligen Franziskus
sehr, weil ich ihn für einen ernsthaftigen mystischen Heiligen halte und nicht für ein „Ökowunder.“
Dann hat eben der Geist des Franziskus gesiegt und nicht der Geist der Gospa von Medjugorie. Genau so,
wie man aus einer schlechten Offenbarung etwas Gutes machen kann, kann man auch aus einem guten Forum
etwas Schlechtes machen. Das ist aber hier nicht gegeben. Man muss vor Medjugorie warnen und das Forum
tut es in seinem bekannten Boulvard-Stil ganz gut. Man mag es lieben oder hassen.
#6 sanfrancesco 14:12:52 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Eigen… Vor etwa einer Woche war ich in Medugorje: Es ist viel gebetet worden, ich habe viele Beichten
gehört, es ist die Eucharistie gefeiert worden (mind. 2000 Teilnehmer an einem gewöhnlichen Wochentag),
es wurden viele Rosenkränze gebetet, Betrachtungen gehalten und eucharistische Anbetungen veranstaltet
(auch mit mind. 2000 Teilnehmern). In der Verkündigung der Franziskaner steht nicht so sehr die Erscheinung
im Vordergrund sondern Umkehr und Lebensübergabe an Christus. Aber in kreuz.net wird polemisiert und
polemisiert ohne Ende. Was soll uns das sagen?
@ eigerhar Frage: was haben Sie gegen den theologischen, pastoralen und mystischen Gedanken der göttlichen
Barmherzigkeit? Sind Sie im Guten unmd Gerechten derart verhärtet (wie die Pharisäer), dass Sie seiner
nicht bedürfen? (Guter Hirt ist zwei Wochen später und hat den ganz anderen Gedanken der Hirtensorge,
besonders durch Gebet um geistliche Berufe als Arbeiter im Weinberg). Und was sagen die Hetzer dieses
Forums, wenn die Gottesmutter wirklich am 5. August (Maria Schnee) ihren irdischen Geburtstag hatte? Kommt
es auf das Datum so sehr an? Ich sehe nicht, dass das in Medjugorje sosehr betrieben würde wie auf dieser
ekelhaften Website.
hm, ist ja ein interessantes Thema … und ich sehe die Sache selbst sehr kritisch, aber gleich vier Artikel
über eine zwar nachweislich vorhandene, jedoch nur sehr periphere Heterodoxie? Es wurde schon beim ersten
Mal begriffen! M.E. hätte man den Punkt in einem Artikel abarbeiten sollen und wäre dann zum nächsten
übergegangen. So wird der „Geburtstag der Gospa“ zum running gag und lenkt vom Thema selbst ab.
#3 Sefirot 13:59:35 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Auf nach Medjugorje… Gehorsam nach Medjugorje-Art: Die Franziskaner halten sich an das Schweigegebot
des Bischofs, weil sie wissen, daß andere Priester an ihrer Stelle reden werden. Das ist doch praktisch.
Medjugorje stünde als Anbetungsstätte der Geburt Mariens zur Verfügung… also hin und den Feiertag
wieder mit Pomp und Größe installieren…Damit die Wallfahrer eine Möglichkeit haben, ihre Spenden
los zu werden…
#2 Damenschuh 13:57:07 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Nächstes Mal: Probleme mit dem Gehirn … das wäre doch mal ein wirklich nützliches Thema dieses kleinen
Fortsetzungsromans und vor allem ein relevantes Thema für alle Fundi-Katholen hier.
#1 eigerhar † 13:50:04 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Mariä Geburt fliegen die Lügner furt. Das gleiche Problem habe ich aber auch mit dem Barmherzigkeitssonntag
von Schwester Kowalska. Gerade danach ist der Sonntag vom guten Hirten, der genau den gleichen Gedanken
ausdrückt. Der Weisse Sonntag hat aber einen ganz wichtigen Charakter in der Kirche gehabt, seit der
Urkirche. Seit der in meinen Augen (die Muttergottes möge es verzeihen, falls ich mich in der Einschätzung
irre) blöden Privatoffenbarung des Barmherzigkeitssonntags, weiss niemand mehr vom Weissen Sonntag.