Medjugorje
Das Fest Mariae Geburt ist abgeschafft
Gehorsam nach Medjugorje-Art: Die Franziskaner halten sich an das Schweigegebot des Bischofs, weil sie wissen, daß andere Priester an ihrer Stelle reden werden.
Mariae Geburt des italienischen Renaissance-Malers Domenico Ghirlandaio (†1494)
Mariae Geburt des italienischen Renaissance-Malers Domenico Ghirlandaio († 1494)
(kreuz.net) Über die zweite Feier des von der Medjugorie-„Erscheinung“ geforderten Geburtstages der Muttergottes am 5. August 1985 schrieb Pater Slavko Barbarić in der „Chronik der Erscheinungen“:

„5. August 1985 (Montag) – 2001. Geburtstag. Die Vision fand in meinem Zimmer statt. Anwesend waren Marija, Ivan und Vicka. Sie dauerte vier Minuten. Es gab keine besonderen Botschaften. Die Seher haben die Erscheinung als besonders feierlich beschrieben. Die Gospa rief zur Freude und Heiterkeit auf und segnete feierlich.

Ein Faktum möchte ich betonen: Es ist der GEBURTSTAG der Gospa. Wir haben nichts vom Altar herunter gesagt. Die anderen haben während der Messe geredet. All das aus Gehorsam dem Bischof gegenüber. Ich bin mir nicht sicher, ob uns die Geschichte der Erscheinungen von Medjugorje einmal dafür loben wird.

Doch wir rechtfertigen uns mit dem Gehorsam, um keine schlimmeren Folgen und Angriffe zu provozieren, die gewiß nicht fehlen. Das ist eine traurige Tatsache, aber soll so sein. Dennoch hat das Gottesvolk auf seine Weise geantwortet.

Gestern und heute sind sie zu Hunderten und Tausenden gekommen. Stundenlang haben sie gebetet und gesungen und gebeichtet. Alles nur für die Geburtstags-Glückwünsche an die Mutter. Das ist eine tröstliche Tatsache.

Ohne Ankündigungen, Werbung und Propaganda. Das Volk hört und sieht. Es hört und antwortet auf den Ruf. Was für eine Chance für die Kirche. Aber in diesem Augenblick sind wir noch blind. Am Ende der Messe haben drei Seher das »Magnificat« rezitiert, und wir haben alle mit »Alleluja« geantwortet. Maria, Danke, daß du für uns bist!“


Die „Erscheinung“ hat im Zimmer von Pater Slavko stattgefunden: feierliche Erscheinung, feierliche Freude, feierlicher Segen!

Beide Male hat er GEBURTSTAG mit Großbuchstaben geschrieben. Pater Slavko gehorcht dem Bischof! Er spricht nicht vom Altar. Dafür können andere vom Altar reden.

Er rechtfertigt sich mit dem „Gehorsam“, um keine schlimmeren Konsequenzen zu provozieren. „Das ist eine traurige Tatsache!“

Und das Gottesvolk weiß die Antwort! Hunderte und Tausende machen gestern und heute „der Muttergottes die Geburtstags-Glückwünsche“.

„Das ist eine tröstliche Tatsache!“ Pater Slavko freut sich wie ein Kind, weil er den antiliturgischen Geburtstag der „Gospa von Medjugorje“ einführt, weil er ein doppeltes Spiel spielt, indem er durch die Erscheinungen die menschlichen Gewissen manipuliert! Und all das hat er schriftlich hinterlassen.

Im Jahr 1985 gibt es keine Erwähnung der ordentlichen liturgischen Feier der Geburt Mariens am 8. September:

„8. September. 1985. (Sonntag) Geburt Mariens. Die Erscheinung war im Keller. Anwesend Marija und Jakov. Die Erscheinung war sehr kurz, nicht einmal eine Minute. Dennoch wurden einige Resultate erreicht.“

Es wird nicht erwähnt, daß die Gospa für ihren liturgischen Geburtstag – wie noch in den Jahren 1981, 1982 und 1983 – feierlich auftrat.

Die „Erscheinung“ von Medjugorje hat den Geburtstag der Muttergottes durch die Fabeln der „Seher“ und die Phantasien von Pater Tomislav Vlašić und Pater Slavko Barbarić abgeschafft.

Der Artikel ist Teil eines Textes, der am 26. September auf der Webseite der herzegowinischen Diözese Mostar-Duvno über die Hintergründe des „Phänomens Medjugorje“ publiziert wurde.

Nächstes Mal: Probleme mit dem Kalender
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Tomislav Vlašić war von Anfang an in Medjugorje dabei 2. Die Daumenschrauben werden angezogen 3. Der Pfarrvikar von Medjugorje muß schweigen 4. Hat sich die Muttergottes getäuscht? 5. Gospa gegen Bischof 6. Tomislav Vlašić – die leuchtende Gestalt von Medjugorje? 7. Die Phantasien von Tomislav Vlašić über den Geburtstag der Gospa 8. Ein neuer Geburtstag der Muttergottes? 9. Die Gospa widerspricht dem Bischof 10. Auch ohne Ankündigung 11. Das Phänomen Medjugorje war angekündigt
12. Das Fest Mariae Geburt ist abgeschafft
13. Probleme mit dem Kalender 14. Der angebliche Geburtstag der Gospa wird zum Jugendfest 15. Nichts Authentisches
      
51 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#51   DJM †   15:46:26 | Montag, 26. Oktober 2009
@ Franz Kappes
Der ORF hat eine Infopflicht…
Redaktion benachrichtigen
#50   Franz Kappes   10:58:30 | Montag, 26. Oktober 2009
@DJM: Pflicht
Informationspflicht? Nie gehört. Woher hast Du das?
Redaktion benachrichtigen
#49   DJM †   19:51:49 | Freitag, 16. Oktober 2009
Abschaffen
sollte man die Informationspflicht.
Redaktion benachrichtigen
#48   Arkanum/kreuts.net †   19:50:43 | Freitag, 16. Oktober 2009
selbiges wünsche ich
denn auch! :)3
Redaktion benachrichtigen
#47   Pöter Lingen †   19:47:12 | Freitag, 16. Oktober 2009
WOCHENENDE
DIE BRAUT UND PÖTER LINGEN WÜNSCHEN ALLEN NORMALEN (weder antisemitsch, noch homophob, etc) MENSCHEN EIN CHILLIGES WOCHENENDE!!!
WIR HABEN ES UNS VERDIENT !!!
^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^
Redaktion benachrichtigen
#46   Arkanum/kreuts.net †   19:41:38 | Freitag, 16. Oktober 2009
das würde genau ins Bild passen …
und die Vertreibung und Ermordung der Serben aus der Krajina war ebenso ein Kriegsverbrechen, wie es die Massaker an Kroaten in Vukovar und an Bosniaken in Srebrenica waren. Kriegsverbrechen wurden seitens aller Parteien begangen – ganz unschuldig ist keine.
Und das ein paar Postings weiter unten ist ganz und gar nicht lustig-lustig, sondern schlicht ein Blödsinn. Für diese Art von „Kritik“, wenn es denn überhaupt eine sein soll, stehe ich nicht zur Verfügung!
Redaktion benachrichtigen
#45   Hans im Glück   19:32:14 | Freitag, 16. Oktober 2009
Als ich in den 90gern in Medjugorje war
lief gerade die Kajina-Offensive der Kroaten während der Morde und Vertreibungen von Serben und Muslimen geschahen. Das wurde von den fiedliebenden Menschen von Medjugorje gefeiert.
Redaktion benachrichtigen
#44   Arkanum/kreuts.net †   19:29:47 | Freitag, 16. Oktober 2009
nee, nix Gegenseite …
die Zeitschrift wird vom Informationszentrum Medjugorje www.medjugorje.de/…te-des-friedens.html selbst herausgegeben und beworben.
Das wiederum untersteht den „Sehern“ und den Franziskanern, und es ist in der Medjugorjer Pfarrkirche ansässig, wie aus der gemeinsamen Adresse Gospin trg 1 medjugorje.hr.nt4.ims.hr/Main.aspx?mv=7&qp=Mw== hervorgeht.
Quintessenz: das offizielle Magazin der Pfarrei Medjugorje wirbt offen für einen Sänger, der ebenso offen den Völkermord der kroatischen Nazi-Partei an Juden, Serben und Roma verherrlicht.
Da beißt die Maus keinen Faden ab!
Redaktion benachrichtigen
#43   Hans im Glück   19:29:15 | Freitag, 16. Oktober 2009
Und weiter posten hier Antisemiten
ohne das es kreuz.net interessiert.
Redaktion benachrichtigen
#42   lustiglustig   19:27:26 | Freitag, 16. Oktober 2009
aufwachen
Gott möge den Opfern des Krieges beistehen und gebe Frieden in die Herzen der Gerechten. Im Web Journal der Zeitschrift“Freitag „gibt es einen interessanten Artikel zur Auslösung des Juguslavienkrieges. Der Journalist beschreibt die Methoden, mit denen unter Anmietung der Werbeblogs Meinung produziert wird. Danach wurde vor dem Krieg durch Nachweisbare vom JWC finanzierte Artikel der Eindruck in der Öffentlichkeit erweckt, dass ein zweites Auschwitz vermieden werden müsste. Gleichzeitig ermunterten diese Kreise die Serben zum Angriff. ein alt bekanntes Muster. Die Kriegstreiber und Profiteure im Hintergrund haben so auch Deutschland in den nun immer größer werdenden Weltenbrand hineingezogen. Der JWC ist eine zionistische Organisation. Die Christen müssen aufwachen.
und sie sollen sich nicht fürchten, denn Jesus ist das Vorbild.
Redaktion benachrichtigen
#41   MessagefromMary   19:08:26 | Freitag, 16. Oktober 2009
Das Video
mag ich mir nicht ansehen. Mir reichen schon die Nachrichten aus dem Fernsehen oder der Zeitung, die mich manchmal um den Schlaf bringen.
Die Redaktion von Glas Mira, das jetzt Glasnik Mira heißt, stammt wie gesagt aus Zagreb.
Vielleicht arbeitet sie für die Gegenseite und will Medjugorje bei den Pilgern in Mißkredit bringen.
Redaktion benachrichtigen
#40   Arkanum/kreuts.net †   18:28:10 | Freitag, 16. Oktober 2009
wer sich ein Bild machen will,
sehe einfach das Video www.kreuts.net/forum/index.php?topic=4478.msg… an. (Hinweis: es ist nichts für schwache Nerven und enthält Liveaufnahmen von Hinrichtungen und verwesten Leichen, und auch die Botschaft ist klar: „O Neretva, schwemme die Serben in die blaue Adria“ usw). Übrigens stammt das Video nicht aus dem Bosnienkrieg, sondern ist weit jüngeren Datums, wie die Bildpassagen aus dem Jahr 2000 beweisen.
Wegen der volksverhetzenden Texte wurden die Band Thompson und ihr Frontmann Marko Perković in mehreren Ländern, auch in mehren kroatischen Städten, mit Auftrittsverbot belegt. Die Schweiz untersagt ihr sogar die Einreise, was vom kroatischen Präsidenten Stjepan Mesić ausdrücklich begrüßt wurde.
Und wer meint, Rassismus sei in der Pfarrei Medjugorje fremd, auch dem kann geholfen werden. Aus diesem Artikel vom 26. September 1993 www.nytimes.com/…ated-by-rockets.html?pagewanted=all geht hervor, daß die Glas-Mira-Affäre im Grunde nichts weiter als eine Fortsetzung des früheren Treibens (Verkauf von Hakenkreuzen und Ustaša-Abzeichen usw.) ist.
Letztlich kann auch gar nicht oft genug auf das vom Medjugorjer Priester (!) Miroslav Palameta angeführte Massaker von Žitomislić bartik.brynmawr.edu/…ts/jkatz/Destruction hingewiesen werden. Dort waren die Angreifer schwer bewaffnete Soldaten aus Medjugorje und die Opfer serbische Zivilisten, und in Gradska waren es bosniakische Zivilisten, die (ebenfalls 1993) ins KZ Dretelj gleich hinter dem „Kreuzberg“ verschleppt wurden.
Unter diesen Umständen kann man noch froh sein, daß die Gebete immer noch mit Amen und nicht mit za poglavnika, za dom spremni beendet werden …
Redaktion benachrichtigen
#39   MessagefromMary   17:35:04 | Freitag, 16. Oktober 2009
Es ging um Glauben und Familie,
und mein Fehler wegen der Analogie ist es nicht.
Redaktion benachrichtigen
#38   Arkanum/kreuts.net †   17:24:51 | Freitag, 16. Oktober 2009
das ist eine der billigsten Ausreden,
die ich in dem Zusammenhang gelesen habe! Ich hebe mal die entscheidenden Daten hervor …
Das erste offizielle Magazin „Glas Mira“ ist 2006 von Zagreb nach Medjugorje umgesiedelt und nennt sich von da an bewusst „Glasnik Mira“ (Botschafter des Friedens bzw. Überbringer der Botschaften des Friedens), wie man auf der offiziellen Medjugorje-website lesen kann.
Das von Ihnen genannte Interview ist von 10/2007 und wurde noch in Zagreb herausgegeben, nicht in Medjugorje.
Da 2007 nach 2006 war, stammt das Interview selbstverständlich aus Medjugorje.
Und was das Interview angeht, hinkt die Analogie ebenfalls. Eine treffende wäre eine deutsche Pfarrei, die in ihrem Pfarrbrief Gruppen wie Landser oder Spreegeschwader anpreist. Die würde auch nichts taugen.
Redaktion benachrichtigen
#37   MessagefromMary   17:13:53 | Freitag, 16. Oktober 2009
Hier ein paar Richtigstellungen
zu der Zeitschrift „Glas Mira“ (Stimme des Friedens) , zu der ich mir Informationen eingeholt habe.
Das erste offizielle Magazin „Glas Mira“ ist 2006 von Zagreb nach Medjugorje umgesiedelt und nennt sich von da an bewusst „Glasnik Mira“ (Botschafter des Friedens bzw. Überbringer der Botschaften des Friedens), wie man auf der offiziellen Medjugorje-website lesen kann.
Das von Ihnen genannte Interview ist von 10/2007 und wurde noch in Zagreb herausgegeben, nicht in Medjugorje.
„Glasnik Mira“ ist immer um die Spiritualität von Medjugorje bemüht, und in dem Interview mit Marko Perkovic’ ging es um Glauben und Familie.
Da Sie auf den Krieg anspielen: Die Kroaten sehen das aus ihrer Perspektive und da kommt es eben zu Verherrlichungen, wenn der Feind – in diesem Fall die bewaffneten Serben die die unbewaffneten Kroaten überfallen haben – letztlich geschlagen wurden.
Auch in Rußland gibt es zu den Jubiläumsfeiern zum Sieg über Deutschland ähnliche Phänomene.
Verstehen heißt nicht gutheißen – das gilt ebenso für die alttestamentlichen Aussagen der Israeliten oder heute für die Palästinenser.
Klar ist, dass die Gottesmutter in ihren Botschaften niemals nationalistisch eingegrenzt ist. Ihre Liebe gilt allen ihren Kindern, und Nationalität oder Rasse sind völlig bedeutungslos.
Redaktion benachrichtigen
#36   Arkanum/kreuts.net †   13:33:41 | Freitag, 16. Oktober 2009
gern geschehen
und ja: Altötting ist sicher. :-)
Redaktion benachrichtigen
#35   Herodias †   10:42:19 | Freitag, 16. Oktober 2009
Danke für die Hinweise;
ich hab Medjugorje bislang wohl nur mit den Augen der Buch-Autorin und unter Ausschaltung aller Blicke auf die politische Umgebung betrachtet und war irgendwie fasziniert von dem Eindruck, dass sich gerade junge Menschen wieder Kirche, Glauben und Maria zuwenden. Selbst wollte ich immer schon mal hin nach Medjugorje, aber eine Bussreise ist mir zu stressig, die Fliegerei recht kostspielig – aber inzwischen ziehts mich nicht mehr so dahin. Fahr ich eben wieder nach Altötting, wie schon so manches Mal.
Redaktion benachrichtigen
#34   Arkanum/kreuts.net †   23:03:25 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
richtig,
und Medjugorje nebst Umgebung gehört zu den Hochburgen dieser Leute und ihrer Epigonen, wie das im Vorposting verlinkte Beispiel zeigt.
Zwar liegen heute (anders als im Bosnienkrieg) keine Devotionalien der Ustaša, Hakenkreuzanstecker und ähnlicher Krempel mehr an den Ständen vor der Kirche auf, aber damals wurden sogar Franziskaner hinausgemobbt, wenn sie an diesen Zuständen Kritik geübt hatten; ich denke da z.B. an Drago Tolj und Filip Pavić. Ihre Namen werden auf fast allen Medjugorje-Werbeseiten verschwiegen, als ob man sich ihrer und nicht der braunen Allianzen schämen müsse … das ist bis heute ein Trauerspiel.
Redaktion benachrichtigen
#33   Sefirot   22:52:15 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Arkanum /kreuts.net.
Nun gab es in dem ja auch einmal das nicht so segensreiche Ustacha-Regime…!
Redaktion benachrichtigen
#32   Arkanum/kreuts.net †   22:47:53 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
das Problem ist …
daß sich die durchaus ansprechende Außenseite von Medjugorje stark von der Innenseite unterscheidet und Gabriele Kuby diesen Unterschied (vermute ich) nicht herausgearbeitet hat – die Sympathie der „Seher“ und dortigen Franziskaner für kroatische Rechtsextremisten www.kreuts.net/forum/index.php?topic=4478.msg… ist zwar problemlos beweisbar, aber nicht auf den ersten Blick zu sehen. Das war schon im Bosnienkrieg und auch in den ersten Jahren danach eine ernste Gefahr für die Region. Man spendet in den besten Absichten und ahnt nicht einmal, wohin die Gelder laufen … eine ganz üble Falle, in die gerade wohlmeinende Leute immer wieder geraten. An den politischen Hintergründen des „Phänomens“ hat sich auch in den letzten Jahren nichts geändert, wie der oben verlinkte Fall exemplarisch belegt.
Redaktion benachrichtigen
#31   Herodias †   22:22:16 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Warum diese ablehnende Tendenz
zu Medjugorje? Ich hab das Buch „Mein Weg zu Maria“ von Gabriele Kuby gelesen und war beeindruckt von ihrer Schilderung zu Medjugorje. Was ist schlecht daran, wenn Menschen dort zum Glauben (zurück-)finden?
Redaktion benachrichtigen
#30   Arkanum/kreuts.net †   21:49:58 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
wie schon gesagt,
für die Glaubenskongregation ist völlig irrelevant, ob die fragliche Aussage historisch korrekt sei oder nachgeprüft werden könne. Maßgeblich ist die kirchliche Tradition und die hat nun mal den 8. September festgelegt.
Redaktion benachrichtigen
#29   MessagefromMary   21:08:45 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Eine Verlegung des Geburtstagsdatums
wäre dennoch kein direkter Verstoß gegen die Kirchenlehre, weil die Kirche das genaue Datum auch nicht kennt. Ein Datum kann den Glauben nicht zerstören.
Redaktion benachrichtigen
#28   Arkanum/kreuts.net †   20:51:41 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
die existieren alle noch im Wortlaut,
weil von den „Botschaften“ jeweils Exemplare nach Mostar und Rom gingen, und der Vatikan von der jugoslawischen Polizei nicht durchsucht werden konnte. Nur deswegen ist das Erheben eines Copyrightanspruches überhaupt möglich (Urheberrecht auf nicht mehr vorhandene Texte gibt es nicht) bzw. läge im umgekehrten Fall schlicht ein Betrug vor.
Im übrigen zeugen die angestrebten Abänderungen im liturgischen Kalender und die Aufnahme eines ebenso unbeweisbaren Datums vom gnostischen Kern der „Botschaften“, der in der noch stark vom Bogomilismus geprägten Herzegowina auf fruchtbaren Boden fiel. Mit dem katholischen Gedankengut ist das gnostische aber unvereinbar. Dem sind schon die „Offenbarungen“ von Gabriele Bitterlich zum Opfer gefallen, ebenso die von Necedah, Garabandal und Bayside – wurde alles von der Kirche nicht nur verworfen, sondern untersagt.
Redaktion benachrichtigen
#27   chico flojo   20:51:40 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
@Arkanum
Copyright?? Na gut – am Ende der Seite steht’s. Und das soll ja wohl für die gesamte Site, also auch den Inhalt Gültigkeit haben.
Es gibt allerdings noch andere Umstände, die gegen die Authenzität der „Erscheinungen“ sprechen. Zum Beispiel sind ausnahmslos alle Seher verheiratet. Zwar spricht Verheiratetsein an sich nicht gegen die Möglichkeit einer Erscheinung. Aber unverheiratet – würde ich mein Leben Maria weihen und mich ausnahmslos in Ihren Dienst stellen.
Da würde ich gar nicht auf die Idee kommen heiraten zu wollen.
Ha – das habe ich gerade auch noch entdeckt:
Ab dem 26. jeden Monats können Sie unter folgenden Telefonnummern die aktuelle Monatsbotschaft der Muttergottes anhören…
Was ist das? Die Maria-Hotline?
Redaktion benachrichtigen
#26   Ursula Pons   20:46:57 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Bekehrung?
zum balkanischen Berggeist namens ‘Gospa’ oder zum Amsterdamer Grachtendämon mit dem allumfassenden Namen ‘Frau aller Völker’ ?
Da können diese Dämonen auch schon mal einen Kasernenhofton anschlagen…
Aber clever gemacht habens es die Seher immerhin:
Behaupten, dass ihnen der Berggeist erschienen sei und der belohnt sie dafür sehr fürstlich mit irdischen Reichtümern. Ja so sind sie, die Gospahörigen.
Redaktion benachrichtigen
#25   MessagefromMary   20:41:29 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Die Passage
scheint korrekt übersetzt zu sein.
Obwohl in den ersten Jahren die Kommunisten oft Razzien im Pfarrbüro durchgeführt haben und dabei die Botschaften beschlagnahmt haben, soll die korrekte Übersetzung noch existieren.
Am meisten Verlass ist aber auf die Donnerstags- und Monatsbotschaften und auf alle Jelena – Botschaften, die noch im Original vorhanden sind.
Redaktion benachrichtigen
#24   pfloimchen †   20:38:00 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
echt??
Die Entscheidung über das Zeichenkönnte nach ihrer Aussage bei ihr liegen
dann hätt sie aber im juli 81 gelogen und laut kirche sündigt sie nicht.
und nicht bei Gott.
dann ist er also garnicht allmächtig wie die kirche sagt?? bin gespannt wie sie *das* im vatikan durchbringen wollen!!
Redaktion benachrichtigen
#23   Arkanum/kreuts.net †   20:20:13 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
habe nachgesehen,
das „Informationszentrum Medjugorje“ www.medjugorje.de/…ft-vom-17101981.html gibt das als Botschaft an. Die korrekte Übersetzung kann also vorausgesetzt werden.
Übrigens mit Copyright, was man natürlich bei einer himmlischen Botschaft gar nicht beanspruchen kann.
Sondern nur bei einer menschlichen Erfindung. :-D Da hat es Sinn.
Redaktion benachrichtigen
#22   chico flojo   20:11:14 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Ist diese Passage
korrekt übersetzt:
„Es ist meine Sache, daß die Verheißung sich erfüllt. Was die Gläubigen betrifft, so sollen sie beten und fest glauben!
?
Ich kann mir nicht vorstellen, daß die Gottesmutter in diesem Kasernenhofton mit ihren Kindern spricht. Sie warnt, bittet, ruft auf…aber so?
Redaktion benachrichtigen
#21   MessagefromMary   20:07:18 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Die Entscheidung über das Zeichen
könnte nach ihrer Aussage bei ihr liegen und nicht bei Gott.
Die Kirchenlehre richtet sich eigentlich nach der Hl. Schrift und der apostolischen Überlieferung. Von daher wäre die Verlegung auf den 5. August nicht schlimm.
Redaktion benachrichtigen
#20   Arkanum/kreuts.net †   19:53:15 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
mit anderen Worten,
die „Botschaft“ vom Juli ist falsch oder Gott nicht allwissend … in beiden Fällen schließt das eine Anerkennung durch den Vatikan aus.
Für die Glaubenskongregation ist auch nicht relevant, ob ein Datum historisch korrekt oder eine Behauptung nachprüfbar ist (sonst dürfte sie z.B. zur Jungfrauengeburt keine Aussagen treffen), sondern die Übereinstimmung mit kirchlicher Lehre, und die ist hier ganz klar nicht gegeben.
Redaktion benachrichtigen
#19   MessagefromMary   19:43:38 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Da es ihre Sache ist, dass die Verheißung sich erfüllt,
hat sie entschieden, das Zeichen am Ende der Erscheinungen zu geben.
Also ist die Botschaft vom September gemeint.
Aber das „fest glauben“ bezieht sich nicht auf die Botschaft.
Warum sollte ihr Geburtstag eine Sonderlehre sein?
Die Kirche kennt ihr Geburtstagsdatum nicht, sondern hat ihn auf den 8. September verlegt. Wer widerspricht jetzt wem?
Redaktion benachrichtigen
#18   LM.   19:16:37 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Polnisches Erzbistum bestätigt ‘Eucharistie-Wunder’ von Sokólka
Die Kommission der Diözese teilte in einer Erklärung mit: „Das Ereignis in Sokółka steht nicht im Widerspruch zur Lehre der Kirche, eher werden diese dadurch bestätigt“ – Akte werden an den Vatikan weitergeleitet
www.kath.net/detail.php?id=24233
Redaktion benachrichtigen
#17   Arkanum/kreuts.net †   19:14:49 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
fest glauben ist ja schön und gut,
aber an welche Version denn nun – die vom Juli oder die vom September?
Und wenn es alleine um Christus geht, wozu dann die Sonderlehren, die wie im Artikel dargelegt den kirchlichen sogar widersprechen?
Redaktion benachrichtigen
#16   MessagefromMary   18:55:12 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Nicht zu den „Sonderlehren“ der Seher
bekennen, sondern zu Jesus Christus, zu dem die Gospa alle hinführen will.
Es gibt übrigens noch eine dritte Botschaft, in der sie etwas über das Zeichen sagt:
Botschaft vom 17. Oktober 1981
„Wegen des Zeichens: ‘Es ist meine Sache, daß die Verheißung sich erfüllt. Was die Gläubigen betrifft, so sollen sie beten und fest glauben!’“
Redaktion benachrichtigen
#15   Arkanum/kreuts.net †   18:32:33 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Bekennen wozu?
Eine valide Frage!
Und selbst wer sich zu den Sonderlehren der „Seher“ bekennt, wird noch entscheiden müssen, welche echt und welche Fakes www.kreuts.net/forum/index.php?topic=4478.msg… sind. Beim Faken braucht man halt ein langes Gedächtnis, sonst schreibt man irgendwann aus Schußligkeit das genaue Gegenteil dessen, was man nur wenige Wochen zuvor erfunden hatte …
und das fällt dann auch Glaubenskongregation und Bischof auf. ;-)
Redaktion benachrichtigen
#14   MessagefromMary   17:26:51 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Die Bekehrung
beinhaltet den Glauben an den auferstandenen Herrn und Gott Jesus Christus, dem Sieger über den Tod und den Satan, was Er durch seine Auferstehung bewiesen hat.
Durch den Gehorsam gegenüber den Geboten Gottes, also Gehorsam gegenüber dem Willen des himmlischen Vaters und der Selbstverleugnung, durch Sein Einssein mit Gott dem Vater, hat Er den Tod besiegt.
Durch den Glauben an die Gottheit Jesu Christi und die Vereinigung mit Ihm in der hl. Eucharistie gelangen auch wir zu Gott dem Vater.
In der hl. Kommunion werden wir mit Ihm gekreuzigt und nehmen Anteil an Seiner Auferstehung.
Die Menschen, die sich dort bekehrt haben – weil sie die Liebe Gottes und seine Nähe gespürt haben – bereuen und beichten ihre Sünden, oftmals auch Todsünden, und ändern ihr Leben von da an, indem sie den Willen Gottes erfüllen – die zehn Gebote.
Redaktion benachrichtigen
#13   Ursula Pons   16:54:04 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
@MassageforMary
Sind das gute Früchte?
Bekehrungen – zu wem oder was?
Beichten?
Hl. Messen in lat. Sprache?
Eucharistische Anbetungen?
Da sehe ich KEINE einzige gute Frucht.
Aber klären Sie mich doch einfach auf.
Redaktion benachrichtigen
#12   MessagefromMary   16:26:32 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Millionen
Bekehrungen, Beichten, Hl. Messen in latein. Sprache, eucharistische Anbetungen – was will man mehr?
Gute Früchte können nur von einem guten Baum kommen.
Redaktion benachrichtigen
#11   Prälat Hinter †   15:57:27 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Nach Heroldsbach pilgern, wo wirklich „Erscheinungen“ von sehr vielen Augenzeugen belegt
sind !!! DAS wäre viel klüger wie soviel Geld für dort unten hin auszugeben. Denn in Heroldsbach ist mindestens so eine Heilige Gebets- und Marienverehrungs-Stätte wie in Medjugorje.
Vor allem sind die Erscheiungen in Heroldsbach von hunderten Augenzeugen bestätigt worden und nicht nur von so ein paar wenigen „Eingeweihten“ wie dort unten.
Also Kirche und Maria in Heroldsbach lassen und nicht so n übermässigen Zirkus mit diesem Medjugorje veranstalten, bzw. veranstalten lassen.
Die Erzdiözese Bamberg geht übrigens nach vielen Jahren der kühlen Distanz wieder sehr positiv mit Heroldsbach um. Auch das ist ein gr. Pluspunkt für HEROLDSBACH – im kath. Oberfranken im Freistaate Bayern.
Redaktion benachrichtigen
#10   Damenschuh   15:40:22 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
So langsam geht es Bischofsdarsteller Williamson an den Kragen
www.spiegel.de/…,1518,655313,00.html
Redaktion benachrichtigen
#9   stimme der vernunft †   15:26:03 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Geburtstage
Dann soll Maria halt 2 mal Geburtstag feiern, wie die Queen. Dass am 8. September genausowenig der „echte“ Geburtstag ist wie am 5. August ist sowieso klar.
Redaktion benachrichtigen
#8   Arkanum/kreuts.net †   14:44:12 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
merkwürdig …
auf der offiziellen Medjugorje-Website medjugorje.hr.nt4.ims.hr/News.aspx stehen nach wie vor die poruke alias „Botschaften“ im Vordergrund, obwohl deren Verbreitung im gesamten Bistum ausdrücklich untersagt wurde …
Redaktion benachrichtigen
#7   eigerhar †   14:29:26 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Geist von Medjugorje
In der Verkündigung der Franziskaner steht nicht so sehr die Erscheinung im Vordergrund sondern Umkehr und Lebensübergabe an Christus.
Das ist sehr schön.
Und ich bin sehr froh und danke Ihnen sehr, für das was Sie tun.
Gott möge Ihrem Wirken viel Segen bringen.
Ich liebe auch den heiligen Franziskus sehr, weil ich ihn für einen ernsthaftigen mystischen Heiligen halte und nicht für ein „Ökowunder.“
Dann hat eben der Geist des Franziskus gesiegt und nicht der Geist der Gospa von Medjugorie.
Genau so, wie man aus einer schlechten Offenbarung etwas Gutes machen kann, kann man auch aus einem guten Forum etwas Schlechtes machen.
Das ist aber hier nicht gegeben. Man muss vor Medjugorie warnen und das Forum tut es in seinem bekannten Boulvard-Stil ganz gut.
Man mag es lieben oder hassen.
Redaktion benachrichtigen
#6   sanfrancesco   14:12:52 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Eigen…
Vor etwa einer Woche war ich in Medugorje: Es ist viel gebetet worden, ich habe viele Beichten gehört, es ist die Eucharistie gefeiert worden (mind. 2000 Teilnehmer an einem gewöhnlichen Wochentag), es wurden viele Rosenkränze gebetet, Betrachtungen gehalten und eucharistische Anbetungen veranstaltet (auch mit mind. 2000 Teilnehmern).
In der Verkündigung der Franziskaner steht nicht so sehr die Erscheinung im Vordergrund sondern Umkehr und Lebensübergabe an Christus. Aber in kreuz.net wird polemisiert und polemisiert ohne Ende. Was soll uns das sagen?
Redaktion benachrichtigen
#5   Konrad   14:07:58 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
@ eigerhar
Frage: was haben Sie gegen den theologischen, pastoralen und mystischen Gedanken der göttlichen Barmherzigkeit? Sind Sie im Guten unmd Gerechten derart verhärtet (wie die Pharisäer), dass Sie seiner nicht bedürfen? (Guter Hirt ist zwei Wochen später und hat den ganz anderen Gedanken der Hirtensorge, besonders durch Gebet um geistliche Berufe als Arbeiter im Weinberg).
Und was sagen die Hetzer dieses Forums, wenn die Gottesmutter wirklich am 5. August (Maria Schnee) ihren irdischen Geburtstag hatte? Kommt es auf das Datum so sehr an? Ich sehe nicht, dass das in Medjugorje sosehr betrieben würde wie auf dieser ekelhaften Website.
Redaktion benachrichtigen
#4   Arkanum/kreuts.net †   14:05:50 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
hm, ist ja ein interessantes Thema …
und ich sehe die Sache selbst sehr kritisch, aber gleich vier Artikel über eine zwar nachweislich vorhandene, jedoch nur sehr periphere Heterodoxie? Es wurde schon beim ersten Mal begriffen!
M.E. hätte man den Punkt in einem Artikel abarbeiten sollen und wäre dann zum nächsten übergegangen. So wird der „Geburtstag der Gospa“ zum running gag und lenkt vom Thema selbst ab.
Redaktion benachrichtigen
#3   Sefirot   13:59:35 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Auf nach Medjugorje…
Gehorsam nach Medjugorje-Art: Die Franziskaner halten sich an das Schweigegebot des Bischofs, weil sie wissen, daß andere Priester an ihrer Stelle reden werden.
Das ist doch praktisch. Medjugorje stünde als Anbetungsstätte der Geburt Mariens zur Verfügung… also hin und den Feiertag wieder mit Pomp und Größe
installieren…Damit die Wallfahrer eine Möglichkeit haben, ihre Spenden los zu werden…
Redaktion benachrichtigen
#2   Damenschuh   13:57:07 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Nächstes Mal: Probleme mit dem Gehirn
… das wäre doch mal ein wirklich nützliches Thema dieses kleinen Fortsetzungsromans und vor allem ein relevantes Thema für alle Fundi-Katholen hier.
Redaktion benachrichtigen
#1   eigerhar †   13:50:04 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Mariä Geburt fliegen die Lügner furt.
Das gleiche Problem habe ich aber auch mit dem Barmherzigkeitssonntag von Schwester Kowalska.
Gerade danach ist der Sonntag vom guten Hirten, der genau den gleichen Gedanken ausdrückt.
Der Weisse Sonntag hat aber einen ganz wichtigen Charakter in der Kirche gehabt, seit der Urkirche.
Seit der in meinen Augen (die Muttergottes möge es verzeihen, falls ich mich in der Einschätzung irre) blöden Privatoffenbarung des Barmherzigkeitssonntags, weiss niemand mehr vom Weissen Sonntag.
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
MedjugorjeDas Phänomen Medjugorje war angekündigt MedjugorjeUrteil über Medjugorje noch in diesem Jahr? MedjugorjeAuch ohne Ankündigung MedjugorjeDie Gospa widerspricht dem Bischof MedjugorjeEin neuer Geburtstag der Muttergottes? MedjugorjeDie Phantasien von Tomislav Vlašić über den Geburtstag der Gospa MedjugorjeTomislav Vlašić – die leuchtende Gestalt von Medjugorje? MedjugorjeGospa gegen Bischof MedjugorjeHat sich die Muttergottes getäuscht? MedjugorjeDer Pfarrvikar von Medjugorje muß schweigen MedjugorjeDie Daumenschrauben werden angezogen MedjugorjeTomislav Vlašić war von Anfang an in Medjugorje dabei MedjugorjeFührender Medjugorje-Franziskaner auf eigenen Wunsch laisiert MedjugorjeClub Med? – Ja: Medjugorje MedjugorjeMedjugorje-Gläubige greifen Bischof an
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net