Piusbruderschaft
Jetzt sind die Karten auf dem Tisch
Der Direktor des vatikanischen Pressesaales hat heute die offizielle Bekanntgabe gemacht. Das Generalhaus der Piusbruderschaft hat sich ebenfalls geäußert.
Der Generalobere der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay
Der Generalobere der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay
(kreuz.net) Das erste Treffen zwischen der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. und der theologischen Delegation der Glaubenskongregation findet am Morgen des kommenden Montags, dem 26. Oktober, statt.

Das gab der Direktor des vatikanischen Pressesaales, Pater Federico Lombardi, heute bekannt.

Von seiten der Kommission ‘Ecclesia Dei’, die für die Altgläubigen zuständig ist, nehmen deren Sekretär, Mons. Guido Pozzo, und der aus Spanien stammende Jesuit und Sekretär der Glaubenskongregation, Erzbischof Luis F. Ladaria Ferrer, an den Gesprächen teil.

Weitere Mitglieder der Delegation sind:

• der aus der Schweiz stammende und in Rom unterrichtende Dominikaner und Sekretär der ‘Internationalen Theologischen Kommission’, Pater Charles Morerod.

• der aus Spanien stammende Generalvikar des Opus Dei, Mons. Fernando Ocáriz, und

• der aus Deutschland stammende Jesuit und Dogmatikprofessor an der Päpstlichen Universität Gregoriana, Pater Karl Josef Becker.

Das Treffen wird im Palazzo del Sant’Ufficio stattfinden, wo die Glaubenskongregation ihren Sitz hat.

Die Inhalte der Unterredungen, die offene Glaubensfragen beinhalten, werden streng vertraulich behandelt.

Am Ende des Treffens wird eine Stellungnahme publiziert werden.

Heute um 15.36 Uhr hat das Generalhaus der Piusbruderschaft in der Schweizerischen Ortschaft Menzingen ebenfalls eine Stellungnahme publiziert.

Darin wird erklärt, daß der Generalobere der Bruderschaft, Bischof Bernard Fellay, für die theologischen Gespräche mit der Glaubenskongregation folgende Vertreter ernannt hat:

• Bischof Alfonso de Galarreta, Direktor des Seminars Nuestra Señora Corredentora in La Reja in Argentinien

• Pater Benoît de Jorna, Regens des internationalen Seminars St. Pius X. in Ecône im Schweizerischen Kanton Wallis.

• Pater Jean-Michel Gleize, Professor im Priesterseminar in Ecône

• Pater Patrick de La Rocque, Prior des Priorates Saint-Louis in Nantes in Frankreich.

Nach Angaben des Generalhauses war Bischof de Galarreta schon intern Vorsitzender einer Kommission der Bruderschaft, die seit April 2009 den Auftrag hatte, die Gespräche vorzubereiten.
      
24 Lesermeinungen
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#31   Prälat Hinter †   11:22:15 | Samstag, 17. Oktober 2009
Viel Zeit für Vorbereitungen erspart ultralange Verhandlungen und
sollte zu einem absehbar baldigen Ende mit gutem Ausgang für alle Verhandlungsteilnehmer werden.
Möge man unter der Anleitung des Hl. Geistes wieder jene röm.-kath. Wahrheit, besonders in der Ausübung der Hl. Liturgie wiederfinden, die seit dem Vat.II doch bewusst oft und stark fehl-interpretiert wurde.
Möge der Glaube durch diese Verhandlungsergebnisse auf beiden Seiten gestärkt werden und die Kirche davor bewahren sich nach Medieninteressen zu richten, wie sie dies die letzen 20 Jahre in ungesundem Maße immer mehr getan hat.
Gott sei mit den Gesprächsteilnehmern – AMEN.
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#30   r.ruhrgebietler   07:37:19 | Samstag, 17. Oktober 2009
jeder Gläubige der im Stande der Gnade ist,
soll sich beteiligen am Abwehrkampf der Kirche gegen die dämonischen Mächte. Jeder kämpfe für den Glauben und lasse sich in keiner Weise einschüchtern von den Widersachern (Phil 1,28). ,,Ihr seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliger Stamm’ (1 Petr 2,9; 0ff b 1,6).
und nicht den lull und lall, den die abgefallenen kleriker und deren anhänger hier verbreiten!
Den Seelen zum Heil und Gott, Jesus Christus zu Ehre!
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#29   lustiglustig   19:45:14 | Freitag, 16. Oktober 2009
mut machen
pastor 01 hat recht, nicht entmutigen lassen im Dunstnebel der Angst. Gott ist immer dabei und die etwas für ihn tun, aus Liebe zur Wahrheit sind immer geschützt durch die höchste Macht.
Das Kreuz haben die Antichristen errichtet um Furcht zu verbreiten unter den Gläubigen bis ans Ende der Zeit, aber dahinter gibt es eine Wahrheit, eine frohe Botschaft.
Glauben sie wircklich Gott, der Allmächtige lässt den Messias so erniedrigt, gefoltert, beleidigt am Kreuz verbluten?
Die Antichristen wollen uns das glauben lassen.
So dumm sind wir nicht. Jesus wusste schon was seine Feinde planen .er hat uns gewarnt vor dem Antichristen und Gott stehe allen Gläubigen bei.Fürchtet euch nicht.
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#27   biomilch   16:52:07 | Freitag, 16. Oktober 2009
@Hans im Glück
Heul doch :-[ :'( :-[ :'(
:'( :-[ :'( :-[ :'( :-[ :'(
Was bist Du denn für ein Jammerlappen?
Die Bandbreite, die die Redaktion zuläßt ist groß.
Und es gibt klare Regeln.
Außerdem:
Warum soll man kein Antisemit sein?
Es gibt doch auch Antialkoholiker.
Und Antifanten.
Also immer schön Ball flach halten
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#26   Hans im Glück   13:37:21 | Freitag, 16. Oktober 2009
Kritiker der Antisemitischen Schmierereien
werden hier von der Diskussion ausgeschlossen, während Antisemiten hier ganz offen und ungehindert ihren Hass mit dem Segen der Piusbrüder verbreiten dürfen. :-!
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#25   pastor01   13:33:59 | Freitag, 16. Oktober 2009
der messias
So gibt es Hinweise,dass der Antichrist am Ende der Zeit eine besondere Bedeutung hat.
Der Antichrsit im NT ist ja erst einmal, schon zur Zeit Jesu das Gesamtwesen der Gegner Gottes . Saulus ist Antichrist ,solange er die Christen verfolgt. Das Damaskuserlebnis macht ihn vom Talmudisten zum Christen. Die Talmudisten spielen in Rom die gleiche Rolle wie heute.
Die Talmudisten sehen in Jesus nicht den Messias, sondern einen der drei meisst Verfluchten. Dies weil er sie besiegt hat. Nach ihrer Vorstellung kommt der Meshias aber erst wenn sie den Tempelberg zurückerobert haben. Dannn wollen sie ihren selbst ernannten Meshias auf den Thron von Zion setzen und Rache nehmen an den Christen.
Ihr Meshias wird also der angekündigte Antichrist in Persona sein. Aus dem arroganten und mörderischen Benehmen der Talmudisten in Palästina und ihren Terrororganisationen weltweit können wir schon absehen, was uns mit ihrer zunehmenden Macht erwartet: Das Menschenrecht wird ersetzt durch Talmudrecht und damit tritt ein was Jesus zum Ende der Zeit sagt: … sie werden sogar glauben, wenn sie euch töten wäre dies ein Dienst an Gott.
Solange es ihnen gelingt die Chisten und Muslime zu spalten und alle die Jesus als den Messais anerkennen, wird der Belagerungsring um den Tempel Gottes in Jerusalem enger Die Heiligen der Welt beten für die wahren Semiten, die Kinder Palästinas und wahren Gläubigen wider den talmudistischen Antisemiten und Antichristen um eine Strafe biblischen Aussmasses zur Erlösung
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#23   Ben Sira †   00:22:24 | Freitag, 16. Oktober 2009
Fellays ernste Miene
ist voll gerechtfertigt.
:-D
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#22   chico flojo   19:30:46 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
@Legolas der Schnelle
Jetzt mal langsam – die Zeit ist noch nicht reif…
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#21   Legolas der Schnelle   19:21:11 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
AVHTUNG ACHTUNG AN ALLE:
Bald geht es mit den Massenimpfungen los! Man möchte uns versklaven und einen Großteil vernichten! Widerstand und Aufklärung! Jetzt!
Hier ein Flugblatt zum ausdrucken und verteilen:
www.efi-online.de/Kritikpunkte_A4.pdf
Aus Nächstenliebe zu unseren Mitmenschen!
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#19   biomilch   18:18:20 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
@Dämlich Schuh
Also sprachen die Jüdlein:
„Sie aber hielten an und sprachen: „Er hat das Volk aufgehetzt damit, daß er gelehrt hat hin und her im ganzen jüdischen Lande und hat in Galiläa angefangen bis hierher.“
Nichts Neues für Williamson.
Immer dasselbe (seit über 2k Jahren).
Und immer wieder dieselben Idio_ten, die darauf reinfallen.
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#15   biomilch   17:59:49 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Volksverhetzer
Keine Sorge, Bischof Williamson, die Jüdlein haben auch schon unseren Herrn Jesus Christus wegen Volksverhetzung angeklagt:
„Sie aber hielten an und sprachen: „Er hat das Volk aufgehetzt damit, daß er gelehrt hat hin und her im ganzen jüdischen Lande und hat in Galiläa angefangen bis hierher.“
Lukas 23, 5
Durch diesen Strafbefehl wird der Bischof gewissermaßen geheiligt.
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#13   Pius XII   17:56:19 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Verhandlungen, Bischof Williamson
1) Gottes Segen möge diese Verhandlungen begleiten, damit die leidige kirchenrechtliche Sondersituation bereinigt und zudem dogmatische Klarheit hinsichtlich der Autorität des Pastoralkonzils hergestellt werden kann.
2) Weshalb in diesem Zusammenhang die olle Kamelle mit Bischof Williamsons verunglückter Aussage aufgekocht wird, ist unverständlich. Und einreisen kann er nun nach Deutschland ohne jedes rechtliche Risiko: ein Strabefehl richtet sich auf eine Geldstrafe, weshalb jedes Haftrisiko weggefallen ist. Und außerdem: er kann ja in Einspruch gehen, denn die Rechtslage ist in seinem Fall nicht eindeutig.
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#12   biomilch   17:40:26 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
@Rottencrotch
Der Antrag sei gestern beim Amtsgericht eingegangen, bestätigte dessen Präsident Johann Plöd am Donnerstag auf Anfrage.
Nomen est omen.
Ich dachte, nur Neo-National-Sozialisten schreiben das so.
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#11   Gunsenum   17:28:01 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Dann mal „Gut Holz!“
Der ehrwürdige Bsichof Galatatterich wird die Maximalforderung erheben: „Anschluß der Sekte Römisch-Katholische Kirche an die Piusbruderschaft“ – – und scheitern:-)
Ich wette eine Flasche Riesling!
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#10   Rottenburg   17:26:57 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Jetzt kann er wenigstens nicht mehr nach Deutschland kommen!
www.domradio.de/…l/artikel_57710.html
:)3
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#9   Chrysanthus   17:20:25 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
To whom it may concern:
es gibt auf kreuz.net eine Reihe Nutzer, die Tag und Nacht nichts andres tun als Dummheiten verbreiten.
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#8   Heggi   16:55:39 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Braut vom Damenschuh
„Volksverhetzung“ – was ist das eigentlich?
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#7   Damenschuh   16:55:17 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Heggi,
Es ist doch auch vollkommen unwichtig, ob das Bischofsdarsteller Wiliamson interessiert oder nicht. Millionen von Menschen in Deutschland und Europa, die diese Nachricht lesen, werden sich ihre eigene Meinung über diesen Typen bilden und über die Piussekte. Diese Mischpoke wird dadurch dann nicht gerade im öffentlichen Ansehen steigen. Ob das dann für die Rekatholisierung Europas im Sinne der Piusbanditen so förderlich ist, weiß ich nicht… >:)
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#6   Braut †   16:53:21 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
wenn der Willi
gegen die deutschen Gesetze verstößt und sich um Strafverfolgung zu entgehen ins Ausland absetzt, ist der nicht als ein Feigling.
Austeilen aber nicht Einstecken können. Verlogenes Weichei dieser Williamson. Zum Glück ist der schon knapp 70und wird uns wohl auch nicht mehr lange belästigen!
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#5   Heggi   16:49:08 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Damenschuh
Was interessiert es einen Menschen mit einem britischen Paß, wenn ein Staatsanwalt in einem fremden Land, und dann noch ein deutscher Staatsanwalt, einen Strafbefehl zu erwirken versucht. Was haben deutsche Staatsanwälte nicht schon alles für Unheil angerichtet! Außerdem: den Straftatbestand der Volksverhetzung gibt es nur in ganz bestimmten Ländern der Erde. Meistens sind diese einschlägig bekannt.
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#4   Damenschuh   16:40:05 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Doch, unbestechlicher, es gibt was Neues
www.focus.de/…uder_aid_445041.html
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#3   Heggi   16:36:00 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
engelhardt
Die Personalkarten liegen nun offen auf dem Tisch. Wo ist da nun Ihr Problem?
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#2   unbestechlicher   16:29:12 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Welche Karten – Welcher Tisch ??
Verhandlungspartner aus der 3. Hierarchiestufe. Geht aus wie das Hornberger Schießen. Erst sollen die PiuSSe mal den Williamson ausliefern, dann kann man daran denken ernsthaft zu verhandeln. Nix Neues also.
Gruß vom Unbestechlichen
:-D :-D :-D
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#1   engelhardt †   16:24:43 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Karten?
Die Inhalte der Unterredungen, die offene Glaubensfragen beinhalten, werden streng vertraulich behandelt.
Ich dachte, die Karten seien auf dem Tisch?
Der Autor weiss wohl nicht, was diese Redewendung bedeutet.
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Es wurden 7 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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