Medjugorje
Probleme mit dem Kalender
Die Kirche hat festgestellt, daß es sich bei dem Medjugorje-Phänomen nicht um übernatürliche Erscheinungen oder Offenbarungen handelt.
Pilger beten bei der Gospa von Medjugorje
Pilger beten bei der Gospa von Medjugorje
© prince de tubal, CC
(kreuz.net) Wie war es mit dem liturgischen Fest Mariae Geburt des Jahres 1986? Hier die Auszüge aus den Aufzeichnungen von Pater Slavko Barbarić, der damals in Sachen „Erscheinungen“ von Medjugorje das Sagen hatte:

„8.9.1986. [Montag]. Die Erscheinung war in unserem Zimmer. Anwesend: Marija Pavlovic und Jakov Colo. Heute abend wurde die Erscheinung von einem Team der BBC gefilmt. Anwesend war der Leiter der Charismatischen Erneuerung in der protestantischen Kirche Deutschlands.“

Keine Erwähnung von Mariae Geburt noch von der liturgischen Feier des Geburtstages der Muttergottes. Aber man erinnert an die Anwesenheit des protestantischen Leiters der Charismatischen Erneuerung. Typisch!

Bei der dritten Feier des Medjugorje-„Geburtstages“ der „Gospa“ im Jahr 1987 erklärt diese, daß man mit ihr zusammen ihren Geburtstag erwarten soll:

„3.8.1987. [Montag]. Es gibt viele Pilger, besonders Italiener. Sie kommen für den Geburtstag der Muttergottes.“

Am Tag darauf steht im Tagebuch der „Erscheinungen“:

„4.8.1987. Für die Erscheinung waren Marija und Ivan anwesend. Sie dauerte ungefähr vier Minuten. Die Seher haben gesagt, daß die Gospa den Wunsch ausgesprochen hat, daß man mit ihr zusammen ihren Geburtstag erwarte. Darum waren viele Leute während der ganzen Nacht auf dem Berg der Erscheinungen.“

Am Tag des angeblichen Geburtstages heißt es:

„5.8.1987. Genau um Mitternacht zwischen dem 4. und dem 5. August war die Erscheinung auf dem Erscheinungsberg. Es gab viele Leute. Die Seher haben mitgeteilt, daß die Gospa wegen der großen Anzahl Menschen sehr fröhlich war und erneut zur Heiligkeit und zur Umsetzung ihrer Botschaften im eigenen Leben aufgerufen hat.“

Und sie bewegt sich doch: Man führt einen paraliturgischen Geburtstag ein. Die Leute versammeln sich immer mehr. Alles mündet in das Jugendfestival vom 5. August – um „der Mutter die Geburtstagsglückwünsche zu machen“.

In welchem Verhältnis steht die neue Geburtstagsfeier der Muttergottes zum Hochfest der Unbefleckten Empfängnis? Diese Frage hat Bischof Pavao Žanić († 2000) von Mostar bereits im Jahr 1984 aufgeworfen.

Hier ist, was Pater Tomislav Vlašić dazu in der „Chronik der Erscheinungen“ schreibt:

„8.12.1983 [Donnerstag]. Die fünf Seher haben die Vision gemeinsam gehabt. Die Gospa war feierlich gekleidet wie für alle grossen Feiertage.“

Wenn die „Erscheinung“ von Medjugorje den Geburtstag der wahren Muttergottes vom 8. September ändert, dann müßte diese „Erscheinung“ konsequenterweise auch das Datum der Unbefleckten Empfängnis vom 8. Dezember auf den 5. November verschieben, um ihn, in gewisser Weise, mit dem Datum des neuen Geburtstages in Übereinstimmung zu bringen.

Wenn die Muttergottes tatsächlich am 5. August des Jahres 16 vor Christus geboren wurde, würde das bedeuten, daß sich ihre Geburt nach weniger als acht Monaten Schwangerschaft ereignete.

Die Kirche hat jedoch nichts von den „Erscheinungen“ von Medjugorje, den Botschaften, dem Geburtstag, der Biographie Mariens, den Geheimnissen, den großen Zeichen, angenommen.

Sie hat vielmehr offiziell erklärt, daß man aufgrund aller kanonischer Untersuchungskommissionen nicht sagen kann, daß es sich hier um „übernatürliche Erscheinungen oder Offenbarungen“ handelt.

Die Kirche redet in ihren Erklärungen nicht einmal von „Erscheinungen der Gospa“.

Der Artikel ist Teil eines Textes, der am 26. September auf der Webseite der herzegowinischen Diözese Mostar-Duvno über die Hintergründe des „Phänomens Medjugorje“ publiziert wurde.

Nächstes Mal: Der angebliche Geburtstag der Gospa wird zum Jugendfest
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Tomislav Vlašić war von Anfang an in Medjugorje dabei 2. Die Daumenschrauben werden angezogen 3. Der Pfarrvikar von Medjugorje muß schweigen 4. Hat sich die Muttergottes getäuscht? 5. Gospa gegen Bischof 6. Tomislav Vlašić – die leuchtende Gestalt von Medjugorje? 7. Die Phantasien von Tomislav Vlašić über den Geburtstag der Gospa 8. Ein neuer Geburtstag der Muttergottes? 9. Die Gospa widerspricht dem Bischof 10. Auch ohne Ankündigung 11. Das Phänomen Medjugorje war angekündigt 12. Das Fest Mariae Geburt ist abgeschafft
13. Probleme mit dem Kalender
14. Der angebliche Geburtstag der Gospa wird zum Jugendfest 15. Nichts Authentisches
      
47 Lesermeinungen
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#49   Arkanum/kreuts.net †   14:19:33 | Montag, 19. Oktober 2009
„in Medjugorje fällt Feuer vom Himmel“
Das dachten die Bewohner des Nachbardorfes auch schon, als der Medjugorjer Priester Miroslav Palameta www.student.brynmawr.edu/…ts/jkatz/Destruction 1992 mit einer Plündertruppe und zentnerweise Dynamit dort ankam.
:'(
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#48   chico flojo   13:24:01 | Montag, 19. Oktober 2009
Näher betrachtet
sind Fatima und Lourdes jene Orte, an denen über die Erscheinungen fast die gesamte Breite christlichen Lebens abgedeckt wird:
Buße und Barmherzigkeit.
La Salette ziehlt wohl eher in eine andere Richtung – schließt aber oben genanntes nicht aus.
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#47   smallplayer   13:20:35 | Montag, 19. Oktober 2009
Wer Visionen hat,
sollte zum Arzt gehen.
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#46   MessagefromMary   13:18:59 | Montag, 19. Oktober 2009
@ DJM
Welche Rolle spielt hierbei wohl dieser von Ihnen so mystifizierte Ort? Fatima ist es nicht und hat damit auch nichts gemein.
Sodom und Gomorrha sind heute auf der ganzen Erde ausgebreitet. Promiskuität und Mord sind weltweit an der Tagesordnung. In Medjugorje fällt Feuer vom Himmel, um dieses globale Sodom und Gomorrha zu vernichten.
Es ist das Feuer des Heiligen Geistes, der Geist Gottes, der auf die Menschen ausgegossen wird.
Schwester Briege McKenna hatte einen Monat vor Beginn der Erscheinungen eine Vision, in der sie sah wie „Ströme von Lebendigem Wasser“ vom Altar in einer weißen Kirche mit zwei Türmen herabfloß, und dass viele Menschen kamen, vorwiegend junge Menschen, und gierig von diesem Wasser tranken.
Der Altar ist ein Symbol für Jesus und das strömende Wasser ist die Ausgießung des Heiligen Geistes.
Das Lebendige Wasser ist wie das Feuer ein Symbol für den Geist Gottes.
Hier bewahrheitet sich, was beim Propheten Joel, Kap. 2, 28-32, steht: „Und danach wird es geschehen, dass Ich meinen Geist ausgießen werde über alle Menschen.
Eure Söhne und Töchter werden weissagen und eure Greise werden Träume haben.
Eure Jünglinge (Jugendliche) werden Gesichte sehen und über die Knechte und Mägde werde Ich meinen Geist ausgießen, in jenen Tagen. Und Ich werde Wunder wirken am Himmel und auf der Erde. Blut (Bluttränen), Feuer und Rauchsäulen. Die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut, ehe der Tag JHWE’s kommt, der große und furchtbare…
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#45   Theologulus   12:08:24 | Montag, 19. Oktober 2009
Eine Frage des Bezugspunktes?
Die ganze Zeit über rätsle ich, warum kreuz.net so schlecht auf die vorgebliche balkanesische Marienerscheinung oder – zwar weniger heftig, aber immerhin – das polnische Eucharistiewunder zu sprechen ist. Man mag von beidem halten, was man will, und sollte besser sich mit biblischen Wundern und deren Aussageintention und Deutung beschäftigen; aber eins gibt mir zu denken: Hätten sich ähnliche Begebenheiten auch nur in der Nähe einer Piusbruder-Kapelle abgespielt, müssten wir uns die Ohren zukleistern und würden das Triumphgeheule der schismatischen Wölfe (oder zumindest der Schreiberlinge hier) immer noch und trotzdem hören. Landläufig nennt man das diskreditieren der Freude eines Gegners ganz einfach NEID. Schade.
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#44   Prälat Hinter †   11:01:24 | Montag, 19. Oktober 2009
Die Menschen übel ausgenommen haben
die sogenannten Seherinnen und Seher (offenbar zusammen mit den „armen“ Franziskanern dort unten)… Dafür sollte man diese eher bestrafen, wie überhaupt ernst nehmen.
So ein Unfug – ja Gotteslästerung !!!
Medjugorje ist balkanesiche Geldmacherei, sonst nix !!!
Sollen die Leute lieber nach Wigratsbad oder nach Heroldsbach wallen, hier ist auch Wirtschaftskirse und das Geld besser angelegt, wie dort unten…
Unverschämt Menschen derart an der Nase rumzuführen!
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#43   Burgorus   10:34:36 | Montag, 19. Oktober 2009
@kilohtak:
Das Wichtigste haben Sie vergessen:
die Holocaust-Religion.
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#42   DerRabe   09:54:14 | Montag, 19. Oktober 2009
Der Alltag ist nur schwer zu ertragen,
der religiöse Mensch sehnt sich nach dem Ausnahmezustand was zu Überspannungen führen kann. Den Alltag durchzustehen und zu bewältigen ist die größte und schwerste Aufgabe für den Menschen. Nur wenn uns schweres Unglück trifft scheint uns der gewöhnliche Alltag wie ein kleines Paradies. Wirklich betende und für den Glauben kämpfende Menschen erleben viel Wüste aber auch besondere Oasen in der Gnade Gottes.
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#40   DJM †   22:58:02 | Sonntag, 18. Oktober 2009
@ MessagefromMary
Die Gottesmutter empfiehlt in ihren Botschaften, die Heilige Schrift zu lesen und die Gebote Gottes zu befolgen.
Das tut der Priester auch. Der wiederum kann Sünden vergeben. Die Mutter Gottes nicht.
Oder wenn Hunderte von Priestern vom Morgen bis zum Abend Beichten abnehmen, z. B. bei Anlässen wie dem Jugendfestival, wieso sollte das Ereignis dann nicht ausreichen, um als Zeugnis für den Glauben zu gelten?
Weil es zu den hl. Sakramenten gehört, die Gnade wiederzufinden, die man verlor. Dieser Gnade kann man in jeder katholischen Kirche teilhaftig werden, wo gebeichtet werden kann. Dazu braucht es keinen Mainstream. Es gibt kein einziges vernunftbegabtes Argument für Medjugorje. Wir zählen etwa 1000 Marienerscheinungen von den ersten Jahrhunderten weg. Welche Rolle spielt hierbei wohl dieser von Ihnen so mystifizierte Ort? Fatima ist es nicht und hat damit auch nichts gemein.
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#39   Arkanum/kreuts.net †   22:48:45 | Sonntag, 18. Oktober 2009
äh, nein.
Der Artikel handelt von der gegenwärtig tätigen, vatikanischen Untersuchungskommission. Kann man auch anhand dieses Artikels arquivoetc.blogspot.com/…-medjugorje-sob.html vom Dezember 2008 nachprüfen. Ich übersetze mal:
Há três anos, formou-se um grupo de estudos, cujo núcleo é composto de trinta pessoas, entre leigos e religiosos, para analisar a veracidade do fenômeno. Conduzidos pela Pontifícia Academia Mariana Internacional (Pami), instituição ligada ao Vaticano, os trabalhos correm em segredo e estão previstos para acabar até o fim de 2009. „É extremamente remota a probabilidade de o veredicto ser favorável às aparições em Medjugorje“, diz um dos vários consultores da Pami.
Vor drei Jahren bildete sich eine Untersuchungsgruppe, deren Kern aus 30 Personen -darunter Laien und Kleriker- besteht, um den Wahrheitsgehalt des Phänomens zu untersuchen. Geleitet von der Internationalen Päpstlichen Marianischen Akademie (IPMA), einer mit dem Vatikan verbundenen Institution, laufen die Arbeiten im Geheimen und sollen bis Ende 2009 abgeschlossen sein. „Die Wahrscheinlichkeit, daß das Urteil positiv für die Erscheinungen in Medjugorje ausfällt, ist extrem abwegig“, erklärte einer der Berater der IPMA.
Rechnen wir also zurück: die vatikanische Kommission ist jetzt knapp vier Jahre alt und der kath.net-Bericht ist erst ein Jahr nach Gründung der Kommission entstanden – da war natürlich schon bekannt, daß sie von Bischof Perić geleitet wird. Insofern ein klarer Fall.
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#38   LM.   22:38:22 | Sonntag, 18. Oktober 2009
ausserdem
wer weiß überhaupt für welchen verein der bischof von mostar arbeitet
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#37   MessagefromMary   22:36:33 | Sonntag, 18. Oktober 2009
Ich denke auch,
dass die vatikanische Untersuchungskommission darüber entscheidet und nicht mehr der Ortsbischof.
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#36   LM.   22:30:51 | Sonntag, 18. Oktober 2009
dem bischof von mostar
wird von den vat stellen in bezug auf medugorje ungefähr soviel neutralität und objektivität zugetraut wie einem lehmann in seiner haltung zu der alten messe.
die sache hat regionale bewertungsstellen schon längst hinter sich gelassen
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#35   chico flojo   22:30:17 | Sonntag, 18. Oktober 2009
@ LM.
von menschen nicht
Das könnte durchaus seine Richtigkeit haben…
Obwohl da jede Menge solche von profitieren – und scheinbar ganz besonders die „Seher“ selbst. Ich trau denen nicht von hier bis zur nächsten Straßenlaterne – aber wahrscheinlich merken’s selber nicht, daß da jemand Faxen mit ihnen veranstaltet.
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#34   Arkanum/kreuts.net †   22:22:45 | Sonntag, 18. Oktober 2009
„Untersuchungen nicht abgeschlossen“
… nun ja, die Ergebnisse sind noch nicht veröffentlicht. Insoweit richtig.
Allerdings ist der Verfasser des Artikels identisch mit dem Leiter der Untersuchungskommission kath.net/detail.php?id=14617, dem Bischof von Mostar, und sitzt somit direkt an der Quelle, auch was die noch nicht publizierten Resultate angeht.
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#33   LM.   22:15:54 | Sonntag, 18. Oktober 2009
wickerl
Fragt sich nur von wem die Veranstaltung dort kommt.
von menschen nicht
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#32   MessagefromMary   22:13:06 | Sonntag, 18. Oktober 2009
Wieso
sollte es das II. Vaticanum stören, könnten Sie das näher erklären?
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#31   wickerl   22:09:01 | Sonntag, 18. Oktober 2009
es fragt sich
ich habe schon den Eindruck dass Medjugorje eine Alternativveranstaltung zu Fatima ist, das das II. Vaticanum so sehr stören muss. Fragt sich nur von wem die Veranstaltung dort kommt.
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#30   LM.   21:47:40 | Sonntag, 18. Oktober 2009
nun das ist eine normale lüge
Die Kirche hat festgestellt, daß es sich bei dem Medjugorje-Phänomen nicht um übernatürliche Erscheinungen oder Offenbarungen handelt.
die untersuchungen sind noch nicht abgesclossen
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#29   MessagefromMary   21:45:28 | Sonntag, 18. Oktober 2009
@ DJM
Die Gottesmutter empfiehlt in ihren Botschaften, die Heilige Schrift zu lesen und die Gebote Gottes zu befolgen.
Oder wenn Hunderte von Priestern vom Morgen bis zum Abend Beichten abnehmen, z. B. bei Anlässen wie dem Jugendfestival, wieso sollte das Ereignis dann nicht ausreichen, um als Zeugnis für den Glauben zu gelten?
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#28   LM.   21:39:47 | Sonntag, 18. Oktober 2009
halo ihr idioten
in m erscheint maria
das ist nach allem was dafürspricht nicht widerlegbar
untersuchungen, ereignisprotokolle, entwicklungen etc
hier erkennt man die unheiligen allianzen satans – gegner christi und sog „traditionalisten“ vereint gegen die wahrheit
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#27   MessagefromMary   21:36:50 | Sonntag, 18. Oktober 2009
@vHO:
Die vielen Beichten und Bekehrungen sind gute Früchte, und die können nur von einem guten Baum kommen.
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#26   DJM †   21:34:55 | Sonntag, 18. Oktober 2009
@ MessagefromMary
Nennen Sie doch ein Beispiel. Es würde doch ausreichen, auf wertvolle Literatur zu verweisen. Thomas von Kempen etwa, die Nachfolge Christi, oder andere Schriften. Die Traumata, welcher monatlich als „Botschaft“ getarnt aus Medjugorje hervorgeht, ist in keinster Weise eine Lebenshilfe, alleine die Stimmung der Gläubigen kann medial wirken, wie in Taizé. Aber deshalb ist es noch lange kein Wahlfahrtsort, mit einer langen und ehrwürdigen Tradition. Doch sei es wie es sei, der Himmel ist überall (blau). Es ist nicht nötig, sich dem Mainstream anzupassen oder ihn zu bejubeln. Dafür reicht das Ereignis nicht aus, um es als eine Art Zeugnis zu betrachten, welchem sich die Gläubigen bedienen.
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#25   vonHerzmanovsky-Orlando   21:30:13 | Sonntag, 18. Oktober 2009
@ Mfm
In Medjugorje ist die Gottesmutter den Menschen so nahe gekommen wie nirgends, indem sie uns über viele Jahre hinweg in ihre Schule nimmt.
In Medjugorje ist uns wohl der Teufel so nahe gekommen, wie sonst nur selten; wenn nämlich die Erscheinungen echt sind! Die Botschaften sind ja, das sollte sich schon rumgesprochen haben, in wenigen aber wesentlichen Punkten nicht mit dem Glauben vereinbar. Finger weg von Medjugorje!
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#24   MessagefromMary   21:26:20 | Sonntag, 18. Oktober 2009
Eisenberg und Medjugorje
unterscheiden sich natürlich. Ich meine, dass das Gebet und die Bekehrung bei allen Botschaften im Vordergrund stehen.
In Medjugorje ist die Gottesmutter den Menschen so nahe gekommen wie nirgends, indem sie uns über viele Jahre hinweg in ihre Schule nimmt.
In ihren Botschaften sagt sie uns fast minutiös, wie wir die Gottesliebe und Nächstenliebe in unserem Leben realisieren können.
Die Heilungen und Naturwunder sind auch eine große Gnade Gottes, um zum Glauben an Jesus Christus zu führen.
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#23   DJM †   21:26:00 | Sonntag, 18. Oktober 2009
Die Videos mit dem Sonnenwunder
scheinen jedenfalls mehr ein visueller Gag zu sein.
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#22   vonHerzmanovsky-Orlando   21:24:48 | Sonntag, 18. Oktober 2009
@joberens
Außerdem bringen angebliche Marienerscheinungen meist nichts als einen großen Geldsegen mit sich.
Tatsächliche Marienerscheinungen bringen jedenfalls für die Seher nichts als Ärger. Einen besseren Wahrheitserweis kann es gar nicht geben! Z.B. Heroldsbach: Die örtlichen Kirchenbehörden weigerten sich damals jedoch, die Berichte der Kinder ernstzunehmen. Sie waren sogar schweren Demütigungen bis hin zur Exkommunikation ausgesetzt, die meineswissens bis heute nicht zurückgenommen sind. Tja der Klerus war damals schon modernistisch und die Finanzgeschäfte des Bistums machten es erpressbar!
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#21   chico flojo   21:21:37 | Sonntag, 18. Oktober 2009
@joberens
Besagter Schlager heißt „Wunder gibt es immer wieder“ – von Katja Ebstein. Und wenn Gott sich nach Ihnen richten würde, könnten wir unseren Glauben (auch der Ihrige??) einpacken und beim nächsten Pfarramt abgeben.
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#20   DJM †   21:17:14 | Sonntag, 18. Oktober 2009
Anerkennung
als größter Beichtstuhl der Welt, ja. Als Ort der Vorsehung, nein.
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#19   joberens   21:14:26 | Sonntag, 18. Oktober 2009
Wunder gibt es überall sagt schon ein bekannter Schlager
Nicht alles sind Wunde, wo man Wunder drauf schreibt sondern es sind nicht selten menschliche Fantasien und Spinnereien, um es ganz deutlich zu sagen.
Außerdem bringen angebliche Marienerscheinungen meist nichts als einen großen Geldsegen mit sich.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#18   DJM †   21:09:10 | Sonntag, 18. Oktober 2009
@ MessagefromMary
Eisenberg ist wegen seiner einhergehenden Botschaft von Interesse, vergleichen Sie doch nur mal den Wortlaut.
Sonnenwunder in Medjugorje
web246m.dynamic-kunden.ch/…aria/medjugorie.html
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#17   MessagefromMary   21:00:51 | Sonntag, 18. Oktober 2009
In Medjugorje
gab es mehr Heilungen als in Lourdes oder Fatima.
Von Eisenberg (Rasenkreuz) weiß ich jetzt nichts über Heilungen.
Die Botschaften sind aber überall gleich. Warum also Eisenberg und nicht Medjugorje?
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#16   DJM †   20:57:09 | Sonntag, 18. Oktober 2009
Botschaft an die Kirche und die Völker
„(Hier an dieser Stelle mache ich darauf aufmerksam, daß diese Botschaft der Seherin Aloisia Lex kein kirchliches IMPRIMATUR aufweist wie fast alle übrigen Botschaften meiner Webseiten. Aber wenn man die augenblickliche Lage von Kirche und Welt betrachtet, kommt man nicht umhin, diesen Botschaften eine große Bedeutung beizumessen und ihnen zu folgen!)
Begründung: Vor kurzem (13.8.2000) sagte ein Priester: „Die Krise der Kirche ist eine Krise der Liturgie“ Auch er sprach etwa so wie die Muttergottes nachfolgend spricht: – q.e.d. „
www.adorare.de/aloisia.html
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#15   Arkanum/kreuts.net †   20:54:32 | Sonntag, 18. Oktober 2009
das ist eine einfache Pfarrei,
sonst gar nichts.
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#14   DJM †   20:53:37 | Sonntag, 18. Oktober 2009
@ MessagefromMary
Das überzeugt nicht. Auch das Rasenkreuz wurde als „Folge von Fatima“ genannt. Dem glaub’ ich mehr als Medjugorje.
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#13   MessagefromMary   20:51:52 | Sonntag, 18. Oktober 2009
Der Vatikan
hat es schon als Gebetsstätte anerkannt. Das lassen die Menschen sich auch nicht mehr nehmen.
Eine Anerkennung könnte es erst nach Abschluss der Erscheinungen geben.
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#12   DJM †   20:46:41 | Sonntag, 18. Oktober 2009
@ MessagefromMary
Das Eine hat mit dem Anderen nichts zu tun. Der Vatikan wird es nicht anerkennen. Vergessen sie’s.
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#11   MessagefromMary   20:45:51 | Sonntag, 18. Oktober 2009
„Medjugorje ist eine Festung gegen Satan“,
wie Padre Gabriele Amorth der Exorzist von Rom, gesagt hat. Und „Satan hasst den Ort, weil es ein Ort der Bekehrung und des Gebets ist“.
Allein durch Beten und Fasten können Kriege verhindert werden, wie die Gottesmutter gesagt hat.
Das ist das wichtigste. Arbeiten und Geld verdienen kann man überall.
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#10   DJM †   20:27:14 | Sonntag, 18. Oktober 2009
@ smallplayer
Im Grunde ist es ja kein Phänomen, weil es auch keine Zeichen und Wunder gibt. Bekehrung ist das Eine, aber die Zeichen derer, die zum Glauben gekommen sind, werden von Jesus selber beschrieben:
„Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden; wenn sie Schlangen anfassen oder tödliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden.“ [Mk 16,17-18 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/mk16.html]
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#9   smallplayer   20:21:02 | Sonntag, 18. Oktober 2009
Da die Kirche
eine Entscheidung getroffen hat, hört die Verehrung des Medjugorge-Phänomens hoffentlich bald auf.
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#8   chico flojo   20:09:13 | Sonntag, 18. Oktober 2009
@r.ruhrgebietler
Nicht noch diesen Quatsch, ja?
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#7   MartinBieger   19:19:47 | Sonntag, 18. Oktober 2009
Auf jeden Fall
Kann man an den Orten wo diese angeblichen Marienerscheinungen stattgefunden haben sollen viel Geld verdienen.
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#6   r.ruhrgebietler   19:15:06 | Sonntag, 18. Oktober 2009
tja, welch ein Unterschied zu echten Erscheinungen
nehmen wir z.B. diese hier www.kommherrjesus.de/…ne/botschaften2009-2
dort legt die liebe Gottesmutter ganz großen Wert auf die Heiligenfeste – und steht damit inhaltlich konträr zu medjugorje, das sich für die Heiligenfeste (gar) nicht interessiert!
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#5   hieronymus333   19:05:04 | Sonntag, 18. Oktober 2009
Liebe Amtskirchendiebsgesindel,
laßt Euch dieses Geschäft trotzdem nicht entgehen!
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#4   Brandenburgis   18:51:00 | Sonntag, 18. Oktober 2009
Lieber Wiederkehrer
bedenke, daß Frau Kuby Jüdin ist.
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#3   Arkanum/kreuts.net †   18:44:08 | Sonntag, 18. Oktober 2009
wie auch immer,
wer Braungesch…nes sucht, wird in Medjugorje schnell www.kreuts.net/forum/index.php?topic=4478.msg… fündig! >:)
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#1   Arkanum/kreuts.net †   18:38:33 | Sonntag, 18. Oktober 2009
die Ankündigung mit dem Jugendfest
könnte das Motiv schon liefern … mit dem Umzug vom katholischen 8. September auf den medjugorjischen 5. August hätte man den Tag wirkungsvoll von der Neben- in die Hauptsaison verschoben …
(auch wenn ich immer noch meine, daß ein konzentrierter Artikel über den „Geburtstag“ besser gewesen wäre als sechs kleine.)
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