(kreuz.net) Wie war es mit dem liturgischen Fest Mariae Geburt des Jahres 1986? Hier die Auszüge aus
den Aufzeichnungen von Pater Slavko Barbarić, der damals in Sachen „Erscheinungen“ von Medjugorje das
Sagen hatte:
„8.9.1986. [Montag]. Die Erscheinung war in unserem Zimmer. Anwesend: Marija Pavlovic und
Jakov Colo. Heute abend wurde die Erscheinung von einem Team der BBC gefilmt. Anwesend war der Leiter
der Charismatischen Erneuerung in der protestantischen Kirche Deutschlands.“
Keine Erwähnung von Mariae
Geburt noch von der liturgischen Feier des Geburtstages der Muttergottes. Aber man erinnert an die Anwesenheit
des protestantischen Leiters der Charismatischen Erneuerung. Typisch!
Bei der dritten Feier des Medjugorje-„Geburtstages“
der „Gospa“ im Jahr 1987 erklärt diese, daß man mit ihr zusammen ihren Geburtstag erwarten soll:
„3.8.1987.
[Montag]. Es gibt viele Pilger, besonders Italiener. Sie kommen für den Geburtstag der Muttergottes.“
Am Tag darauf steht im Tagebuch der „Erscheinungen“:
„4.8.1987. Für die Erscheinung waren Marija und
Ivan anwesend. Sie dauerte ungefähr vier Minuten. Die Seher haben gesagt, daß die Gospa den Wunsch ausgesprochen
hat, daß man mit ihr zusammen ihren Geburtstag erwarte. Darum waren viele Leute während der ganzen Nacht
auf dem Berg der Erscheinungen.“
Am Tag des angeblichen Geburtstages heißt es:
„5.8.1987. Genau um
Mitternacht zwischen dem 4. und dem 5. August war die Erscheinung auf dem Erscheinungsberg. Es gab viele
Leute. Die Seher haben mitgeteilt, daß die Gospa wegen der großen Anzahl Menschen sehr fröhlich war
und erneut zur Heiligkeit und zur Umsetzung ihrer Botschaften im eigenen Leben aufgerufen hat.“
Und sie
bewegt sich doch: Man führt einen paraliturgischen Geburtstag ein. Die Leute versammeln sich immer mehr.
Alles mündet in das Jugendfestival vom 5. August – um „der Mutter die Geburtstagsglückwünsche zu machen“.
In welchem Verhältnis steht die neue Geburtstagsfeier der Muttergottes zum Hochfest der Unbefleckten
Empfängnis? Diese Frage hat Bischof Pavao Žanić († 2000) von Mostar bereits im Jahr 1984 aufgeworfen.
Hier ist, was Pater Tomislav Vlašić dazu in der „Chronik der Erscheinungen“ schreibt:
„8.12.1983 [Donnerstag].
Die fünf Seher haben die Vision gemeinsam gehabt. Die Gospa war feierlich gekleidet wie für alle grossen
Feiertage.“
Wenn die „Erscheinung“ von Medjugorje den Geburtstag der wahren Muttergottes vom 8. September
ändert, dann müßte diese „Erscheinung“ konsequenterweise auch das Datum der Unbefleckten Empfängnis
vom 8. Dezember auf den 5. November verschieben, um ihn, in gewisser Weise, mit dem Datum des neuen Geburtstages
in Übereinstimmung zu bringen.
Wenn die Muttergottes tatsächlich am 5. August des Jahres 16 vor Christus
geboren wurde, würde das bedeuten, daß sich ihre Geburt nach weniger als acht Monaten Schwangerschaft
ereignete.
Die Kirche hat jedoch nichts von den „Erscheinungen“ von Medjugorje, den Botschaften, dem
Geburtstag, der Biographie Mariens, den Geheimnissen, den großen Zeichen, angenommen.
Sie hat vielmehr
offiziell erklärt, daß man aufgrund aller kanonischer Untersuchungskommissionen nicht sagen kann, daß
es sich hier um „übernatürliche Erscheinungen oder Offenbarungen“ handelt.
Die Kirche redet in ihren
Erklärungen nicht einmal von „Erscheinungen der Gospa“.
Der Artikel ist Teil eines Textes, der am 26.
September auf der Webseite der herzegowinischen Diözese Mostar-Duvno über die Hintergründe des „Phänomens
Medjugorje“ publiziert wurde.
Nächstes Mal: Der angebliche Geburtstag der Gospa wird zum Jugendfest
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
„in Medjugorje fällt Feuer vom Himmel“ Das dachten die Bewohner des Nachbardorfes auch schon, als der
Medjugorjer Priester Miroslav Palameta www.student.brynmawr.edu/…ts/jkatz/Destruction 1992 mit einer
Plündertruppe und zentnerweise Dynamit dort ankam.
#48 chico flojo 13:24:01 | Montag, 19. Oktober 2009
Näher betrachtet sind Fatima und Lourdes jene Orte, an denen über die Erscheinungen fast die gesamte
Breite christlichen Lebens abgedeckt wird: Buße und Barmherzigkeit. La Salette ziehlt wohl eher in eine
andere Richtung – schließt aber oben genanntes nicht aus.
@ DJM Welche Rolle spielt hierbei wohl dieser von Ihnen so mystifizierte Ort? Fatima ist es nicht und
hat damit auch nichts gemein. Sodom und Gomorrha sind heute auf der ganzen Erde ausgebreitet. Promiskuität
und Mord sind weltweit an der Tagesordnung. In Medjugorje fällt Feuer vom Himmel, um dieses globale Sodom
und Gomorrha zu vernichten. Es ist das Feuer des Heiligen Geistes, der Geist Gottes, der auf die Menschen
ausgegossen wird. Schwester Briege McKenna hatte einen Monat vor Beginn der Erscheinungen eine Vision,
in der sie sah wie „Ströme von Lebendigem Wasser“ vom Altar in einer weißen Kirche mit zwei Türmen
herabfloß, und dass viele Menschen kamen, vorwiegend junge Menschen, und gierig von diesem Wasser tranken.
Der Altar ist ein Symbol für Jesus und das strömende Wasser ist die Ausgießung des Heiligen Geistes.
Das Lebendige Wasser ist wie das Feuer ein Symbol für den Geist Gottes. Hier bewahrheitet sich, was beim
Propheten Joel, Kap. 2, 28-32, steht: „Und danach wird es geschehen, dass Ich meinen Geist ausgießen
werde über alle Menschen. Eure Söhne und Töchter werden weissagen und eure Greise werden Träume haben.
Eure Jünglinge (Jugendliche) werden Gesichte sehen und über die Knechte und Mägde werde Ich meinen
Geist ausgießen, in jenen Tagen. Und Ich werde Wunder wirken am Himmel und auf der Erde. Blut (Bluttränen),
Feuer und Rauchsäulen. Die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut, ehe der Tag
JHWE’s kommt, der große und furchtbare…
#45 Theologulus 12:08:24 | Montag, 19. Oktober 2009
Eine Frage des Bezugspunktes? Die ganze Zeit über rätsle ich, warum kreuz.net so schlecht auf die vorgebliche
balkanesische Marienerscheinung oder – zwar weniger heftig, aber immerhin – das polnische Eucharistiewunder
zu sprechen ist. Man mag von beidem halten, was man will, und sollte besser sich mit biblischen Wundern
und deren Aussageintention und Deutung beschäftigen; aber eins gibt mir zu denken: Hätten sich ähnliche
Begebenheiten auch nur in der Nähe einer Piusbruder-Kapelle abgespielt, müssten wir uns die Ohren zukleistern
und würden das Triumphgeheule der schismatischen Wölfe (oder zumindest der Schreiberlinge hier) immer
noch und trotzdem hören. Landläufig nennt man das diskreditieren der Freude eines Gegners ganz einfach
NEID. Schade.
Die Menschen übel ausgenommen haben die sogenannten Seherinnen und Seher (offenbar zusammen mit den „armen“
Franziskanern dort unten)… Dafür sollte man diese eher bestrafen, wie überhaupt ernst nehmen. So ein
Unfug – ja Gotteslästerung !!! Medjugorje ist balkanesiche Geldmacherei, sonst nix !!! Sollen die Leute
lieber nach Wigratsbad oder nach Heroldsbach wallen, hier ist auch Wirtschaftskirse und das Geld besser
angelegt, wie dort unten… Unverschämt Menschen derart an der Nase rumzuführen!
Der Alltag ist nur schwer zu ertragen, der religiöse Mensch sehnt sich nach dem Ausnahmezustand was zu
Überspannungen führen kann. Den Alltag durchzustehen und zu bewältigen ist die größte und schwerste
Aufgabe für den Menschen. Nur wenn uns schweres Unglück trifft scheint uns der gewöhnliche Alltag wie
ein kleines Paradies. Wirklich betende und für den Glauben kämpfende Menschen erleben viel Wüste aber
auch besondere Oasen in der Gnade Gottes.
@ MessagefromMary Die Gottesmutter empfiehlt in ihren Botschaften, die Heilige Schrift zu lesen und die
Gebote Gottes zu befolgen. Das tut der Priester auch. Der wiederum kann Sünden vergeben. Die Mutter Gottes
nicht. Oder wenn Hunderte von Priestern vom Morgen bis zum Abend Beichten abnehmen, z. B. bei Anlässen
wie dem Jugendfestival, wieso sollte das Ereignis dann nicht ausreichen, um als Zeugnis für den Glauben
zu gelten? Weil es zu den hl. Sakramenten gehört, die Gnade wiederzufinden, die man verlor. Dieser Gnade
kann man in jeder katholischen Kirche teilhaftig werden, wo gebeichtet werden kann. Dazu braucht es keinen
Mainstream. Es gibt kein einziges vernunftbegabtes Argument für Medjugorje. Wir zählen etwa 1000 Marienerscheinungen
von den ersten Jahrhunderten weg. Welche Rolle spielt hierbei wohl dieser von Ihnen so mystifizierte Ort?
Fatima ist es nicht und hat damit auch nichts gemein.
äh, nein. Der Artikel handelt von der gegenwärtig tätigen, vatikanischen Untersuchungskommission. Kann
man auch anhand dieses Artikels arquivoetc.blogspot.com/…-medjugorje-sob.html vom Dezember 2008 nachprüfen.
Ich übersetze mal: Há três anos, formou-se um grupo de estudos, cujo núcleo é composto de trinta
pessoas, entre leigos e religiosos, para analisar a veracidade do fenômeno. Conduzidos pela Pontifícia
Academia Mariana Internacional (Pami), instituição ligada ao Vaticano, os trabalhos correm em segredo
e estão previstos para acabar até o fim de 2009. „É extremamente remota a probabilidade de o veredicto
ser favorável às aparições em Medjugorje“, diz um dos vários consultores da Pami. Vor drei Jahren
bildete sich eine Untersuchungsgruppe, deren Kern aus 30 Personen -darunter Laien und Kleriker- besteht,
um den Wahrheitsgehalt des Phänomens zu untersuchen. Geleitet von der Internationalen Päpstlichen Marianischen
Akademie (IPMA), einer mit dem Vatikan verbundenen Institution, laufen die Arbeiten im Geheimen und sollen
bis Ende 2009 abgeschlossen sein. „Die Wahrscheinlichkeit, daß das Urteil positiv für die Erscheinungen
in Medjugorje ausfällt, ist extrem abwegig“, erklärte einer der Berater der IPMA. Rechnen wir also zurück:
die vatikanische Kommission ist jetzt knapp vier Jahre alt und der kath.net-Bericht ist erst ein Jahr
nach Gründung der Kommission entstanden – da war natürlich schon bekannt, daß sie von Bischof Perić
geleitet wird. Insofern ein klarer Fall.
dem bischof von mostar wird von den vat stellen in bezug auf medugorje ungefähr soviel neutralität und
objektivität zugetraut wie einem lehmann in seiner haltung zu der alten messe. die sache hat regionale
bewertungsstellen schon längst hinter sich gelassen
#35 chico flojo 22:30:17 | Sonntag, 18. Oktober 2009
@ LM. von menschen nicht Das könnte durchaus seine Richtigkeit haben… Obwohl da jede Menge solche von
profitieren – und scheinbar ganz besonders die „Seher“ selbst. Ich trau denen nicht von hier bis zur nächsten
Straßenlaterne – aber wahrscheinlich merken’s selber nicht, daß da jemand Faxen mit ihnen veranstaltet.
„Untersuchungen nicht abgeschlossen“ … nun ja, die Ergebnisse sind noch nicht veröffentlicht. Insoweit
richtig. Allerdings ist der Verfasser des Artikels identisch mit dem Leiter der Untersuchungskommission
kath.net/detail.php?id=14617, dem Bischof von Mostar, und sitzt somit direkt an der Quelle, auch was die
noch nicht publizierten Resultate angeht.
es fragt sich ich habe schon den Eindruck dass Medjugorje eine Alternativveranstaltung zu Fatima ist,
das das II. Vaticanum so sehr stören muss. Fragt sich nur von wem die Veranstaltung dort kommt.
nun das ist eine normale lüge Die Kirche hat festgestellt, daß es sich bei dem Medjugorje-Phänomen
nicht um übernatürliche Erscheinungen oder Offenbarungen handelt. die untersuchungen sind noch nicht
abgesclossen
@ DJM Die Gottesmutter empfiehlt in ihren Botschaften, die Heilige Schrift zu lesen und die Gebote Gottes
zu befolgen. Oder wenn Hunderte von Priestern vom Morgen bis zum Abend Beichten abnehmen, z. B. bei Anlässen
wie dem Jugendfestival, wieso sollte das Ereignis dann nicht ausreichen, um als Zeugnis für den Glauben
zu gelten?
halo ihr idioten in m erscheint maria das ist nach allem was dafürspricht nicht widerlegbar untersuchungen,
ereignisprotokolle, entwicklungen etc hier erkennt man die unheiligen allianzen satans – gegner christi
und sog „traditionalisten“ vereint gegen die wahrheit
@ MessagefromMary Nennen Sie doch ein Beispiel. Es würde doch ausreichen, auf wertvolle Literatur zu
verweisen. Thomas von Kempen etwa, die Nachfolge Christi, oder andere Schriften. Die Traumata, welcher
monatlich als „Botschaft“ getarnt aus Medjugorje hervorgeht, ist in keinster Weise eine Lebenshilfe, alleine
die Stimmung der Gläubigen kann medial wirken, wie in Taizé. Aber deshalb ist es noch lange kein Wahlfahrtsort,
mit einer langen und ehrwürdigen Tradition. Doch sei es wie es sei, der Himmel ist überall (blau). Es
ist nicht nötig, sich dem Mainstream anzupassen oder ihn zu bejubeln. Dafür reicht das Ereignis nicht
aus, um es als eine Art Zeugnis zu betrachten, welchem sich die Gläubigen bedienen.
@ Mfm In Medjugorje ist die Gottesmutter den Menschen so nahe gekommen wie nirgends, indem sie uns über
viele Jahre hinweg in ihre Schule nimmt. In Medjugorje ist uns wohl der Teufel so nahe gekommen, wie sonst
nur selten; wenn nämlich die Erscheinungen echt sind! Die Botschaften sind ja, das sollte sich schon
rumgesprochen haben, in wenigen aber wesentlichen Punkten nicht mit dem Glauben vereinbar. Finger weg
von Medjugorje!
Eisenberg und Medjugorje unterscheiden sich natürlich. Ich meine, dass das Gebet und die Bekehrung bei
allen Botschaften im Vordergrund stehen. In Medjugorje ist die Gottesmutter den Menschen so nahe gekommen
wie nirgends, indem sie uns über viele Jahre hinweg in ihre Schule nimmt. In ihren Botschaften sagt sie
uns fast minutiös, wie wir die Gottesliebe und Nächstenliebe in unserem Leben realisieren können. Die
Heilungen und Naturwunder sind auch eine große Gnade Gottes, um zum Glauben an Jesus Christus zu führen.
@joberens Außerdem bringen angebliche Marienerscheinungen meist nichts als einen großen Geldsegen mit
sich. Tatsächliche Marienerscheinungen bringen jedenfalls für die Seher nichts als Ärger. Einen besseren
Wahrheitserweis kann es gar nicht geben! Z.B. Heroldsbach: Die örtlichen Kirchenbehörden weigerten sich
damals jedoch, die Berichte der Kinder ernstzunehmen. Sie waren sogar schweren Demütigungen bis hin zur
Exkommunikation ausgesetzt, die meineswissens bis heute nicht zurückgenommen sind. Tja der Klerus war
damals schon modernistisch und die Finanzgeschäfte des Bistums machten es erpressbar!
#21 chico flojo 21:21:37 | Sonntag, 18. Oktober 2009
@joberens Besagter Schlager heißt „Wunder gibt es immer wieder“ – von Katja Ebstein. Und wenn Gott sich
nach Ihnen richten würde, könnten wir unseren Glauben (auch der Ihrige??) einpacken und beim nächsten
Pfarramt abgeben.
Wunder gibt es überall sagt schon ein bekannter Schlager Nicht alles sind Wunde, wo man Wunder drauf
schreibt sondern es sind nicht selten menschliche Fantasien und Spinnereien, um es ganz deutlich zu sagen.
Außerdem bringen angebliche Marienerscheinungen meist nichts als einen großen Geldsegen mit sich. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@ MessagefromMary Eisenberg ist wegen seiner einhergehenden Botschaft von Interesse, vergleichen Sie doch
nur mal den Wortlaut. Sonnenwunder in Medjugorje web246m.dynamic-kunden.ch/…aria/medjugorie.html
In Medjugorje gab es mehr Heilungen als in Lourdes oder Fatima. Von Eisenberg (Rasenkreuz) weiß ich jetzt
nichts über Heilungen. Die Botschaften sind aber überall gleich. Warum also Eisenberg und nicht Medjugorje?
Botschaft an die Kirche und die Völker „(Hier an dieser Stelle mache ich darauf aufmerksam, daß diese
Botschaft der Seherin Aloisia Lex kein kirchliches IMPRIMATUR aufweist wie fast alle übrigen Botschaften
meiner Webseiten. Aber wenn man die augenblickliche Lage von Kirche und Welt betrachtet, kommt man nicht
umhin, diesen Botschaften eine große Bedeutung beizumessen und ihnen zu folgen!) Begründung: Vor kurzem
(13.8.2000) sagte ein Priester: „Die Krise der Kirche ist eine Krise der Liturgie“ Auch er sprach etwa
so wie die Muttergottes nachfolgend spricht: – q.e.d. „ www.adorare.de/aloisia.html
Der Vatikan hat es schon als Gebetsstätte anerkannt. Das lassen die Menschen sich auch nicht mehr nehmen.
Eine Anerkennung könnte es erst nach Abschluss der Erscheinungen geben.
„Medjugorje ist eine Festung gegen Satan“, wie Padre Gabriele Amorth der Exorzist von Rom, gesagt hat.
Und „Satan hasst den Ort, weil es ein Ort der Bekehrung und des Gebets ist“. Allein durch Beten und Fasten
können Kriege verhindert werden, wie die Gottesmutter gesagt hat. Das ist das wichtigste. Arbeiten und
Geld verdienen kann man überall.
@ smallplayer Im Grunde ist es ja kein Phänomen, weil es auch keine Zeichen und Wunder gibt. Bekehrung
ist das Eine, aber die Zeichen derer, die zum Glauben gekommen sind, werden von Jesus selber beschrieben:
„Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden
sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden; wenn sie Schlangen anfassen oder tödliches
Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen sie die Hände auflegen, werden gesund
werden.“ [Mk 16,17-18 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/mk16.html]
tja, welch ein Unterschied zu echten Erscheinungen nehmen wir z.B. diese hier www.kommherrjesus.de/…ne/botschaften2009-2
dort legt die liebe Gottesmutter ganz großen Wert auf die Heiligenfeste – und steht damit inhaltlich
konträr zu medjugorje, das sich für die Heiligenfeste (gar) nicht interessiert!
die Ankündigung mit dem Jugendfest könnte das Motiv schon liefern … mit dem Umzug vom katholischen
8. September auf den medjugorjischen 5. August hätte man den Tag wirkungsvoll von der Neben- in die Hauptsaison
verschoben … (auch wenn ich immer noch meine, daß ein konzentrierter Artikel über den „Geburtstag“
besser gewesen wäre als sechs kleine.)