Ernennungen
Die Fassaden-Restauration geht weiter
Der ideale Bischof gibt sich einen neokonservativen Anstrich, damit ihm die dummen Katholiken auf den Leim kriechen. Im übrigen versucht er, den Altliberalen zu gefallen. In Linz hat man jetzt einen passenden Kandidaten gefunden.
Hw. Gmeiner zelebriert Skandal-Messe
Hw. Gmeiner zelebriert Skandal-Messe
(kreuz.net, Wien) Hw. Johann Gmeiner (58) – Dechant und Pfarrer von Grieskirchen bei Wels – ist der Favorit für die Ernennung eines weiteren Weihbischofs in der Skandal-Diözese Linz.

Das anhaltende Gerücht ist jetzt sogar von der österreichischen Nachrichtenagentur ‘APA’ kolportiert worden.

Grieskirchen ist eine 4.800-Seelen-Stadt, vierzig Kilometer westlich von Linz.

Hw. Gmeiner ist ein neokonservativer Krawattenpriester. Er steht auch dem Linzer Dekanat Kallham als Dechant vor.

Beim Aufstand der Linzer Dechanten gegen den im Januar von Papst Benedikt XVI. ernannten Weihbischof von Linz, Mons. Gerhard Wagner, war Dechant Gmeiner immerhin der einzige, der sich von den Königsmördern fernhielt.

Vor dem ‘Österreichischen Rundfunk’ sprach er sich sogar öffentlich gegen den Aufruhr seiner Mitdechanten aus.

Pfarrer Gmeiner und seine Kirchen
Bergmesse mit Pfarrer Gmeiner im Sommer 2008Die Kirche in Schlüsselberg wurde unter Hw. Gmeiner völlig kahl und kalt erbaut mit einem eingeritzten T-Kreuz in die Mauer - rechts hinter dem Mahltisch.

Die übrigen Aufhänge an der Wand werden offenbar je nach Kirchenjahr entfernt.Rechts oben sieht man den unteren Teil eines der verunstaltenden Kirchenfenster in der barocken Pfarrkirche von Grieskirchen.

Dechant Gmeiner ist seit 1984 Pfarrer in seiner jetzigen Gemeinde. Er gilt als scharfer Gegner der von Papst Benedikt XVI. gewünschten Reform der Liturgiereform, insbesondere der Meßzelebration zum Herrn hin.

Der Dechant ist auch ein Feind der Alten Messe.

In seinen Gottesdiensten gibt es auch werktags angeblich außerordentliche Laienkommunionspender.

Er pflegt während der Messe merkwürdige Eigenriten. So konsumiert er in den von ihm zelebrierten neugläubigen Eucharistiefeiern die konsekrierte Hostie nicht und das Heilige Blut erst nach der Austeilung der Kommunion an die Gläubigen.

Er soll während der Predigt mit seinen persönlichen Glaubenszweifeln nicht zurückhalten.

Daneben ist Dechant Gmeiner ein Mann des Systems und der Amtskirche. So versucht er, die Strukturen und die allgemeine altliberale Harmonie aufrechtzuhalten.

Er ist dafür bekannt, nigerianische Priester in die Diözese Linz zu holen. Diese stellen – entgegen der dort überall praktizierten Sonntags-Wortgottesdienste – die Zelebration von Messen sicher.

Liebhaber des Betonbarock

Dechant Gmeiner gilt als eifriger Bauherr. Er ist immer noch der Betonbunker-Architektur der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts verhaftet.

Der englische Weblog ‘Cathcon.blogspot.com’ berichtete in der Vergangenheit mehrfach über umstrittene Kirchenbauten des Dechanten.

In der Nachbarortschaft Schlüsselberg baute er – trotz rückläufiger Zahl der Gläubigen – eine runde leere Betonhalle mit einem häßlichen Kirchturm.

In der fast völlig leeren Kirche steht irgendwo an der Seite – in ausdrücklichem Widerspruch zum ‘Katechismus der Katholischen Kirche’ – ein verlassener Tabernakelaufbau.

Einer denkmalgeschützten kleinen Kirche in der Nachbarortschaft Gallspach hängt er einen Rundbau aus Beton, Glas und Holz an. Darin stehen helle Holzbänke im Halbkreis um einen Beton-Klotz Mahltisch.

In beiden Kultgebäuden steht auch irgendwo noch eine kleine Muttergottesstatue.

Jüngst machte sich Dechant Gmeiner auch gegen den massiven Widerstand der praktizierenden Gläubigen an die barocke Stadtpfarrkirche Grieskirchen heran.

Er verpaßte ihr im Presbyterium zwei große Farbklecks-Kirchenfenster, die von den Gläubigen mit Dämonen im Zusammenhang gebracht werden.
      
15 Lesermeinungen
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#17   moses09 †   16:29:12 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
wider die spalter
Kriege werden durch Spaltung organisiert. Am Ende gibt es den Gewinn für die Waffenhändler und den für die Landesverräter. Zur Beute gehören das Land, seine Rohstoffquellen, Reichtümer und Kulturschätze sowie deren Fachkräfte.
Das System der Kriegsorganisation ist von Pharao bis heute das Werk der Spalter:
Spezialisten, die vor jedem Krieg an der Meinung der geplanten Opfer arbeiten. Sie nutzen ihren größten Vorteil: Ihre Leute leben in den Opfervölkern, sprechen ihre Sprache und können sich frei bewegen.
Sie sind stets bemüht an die Schnittstellen der Macht zu gelangen. So genießen sie Privilegien und Schutz vor Strafverfolgung.
Die größte Waffe der Kriegsgewinnler ist ihre Propaganda. Dazu müssen sie die Medien steuern. Sie erkunden die Meinung und Stimmung im Volke, suchen nutzbare Gegensätze und
verstecken sich selbst und ihre Absichten hinter Schutzbegriffen wie Verschwörungstheorie, Antisemitisch und Nazi. Sie reden von Frieden und organisieren den Krieg. Erwischt sie der Scheinwerfer der Wahrheit bei der Tat, so wie die Rassismuskonferenz der UNO oder der Goldstone Bericht, dann wird schnell das Blut an die Jacke Roms und der Christen geschmiert und der Täter steht plötzlich im Trauergewand der Opfer auf der Bühne und faselt von Beweisen für die bereits per Gesetz installierte Holo6Religion: Jesus leugnen kein Problem, für Holo6 leugnen gibt es Gefängnis
Jesus hat die Einheit gepredigt wider die Spalter.
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#16   smallplayer   08:01:47 | Montag, 19. Oktober 2009
Gottes Segen
für Dechant Gmeiner!Lieber Farbklecks Kirchenfenster als barocker Schrott in unseren Kirchen.
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#15   Schalom   21:01:02 | Freitag, 16. Oktober 2009
Ist eigentlich die Unterwäsche der ewig Gestrigen im Kreuzweh auch noch mittelalterlich
weil es so mieft.
Der Papst liebt Linzertörterl.
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#14   gelobtseijesus   19:03:18 | Freitag, 16. Oktober 2009
Hl. Vernaderer, bitte für uns!
Er soll während der Predigt mit seinen persönlichen Glaubenszweifeln nicht zurückhalten.
:-D :-D :-D
Angeblich gibt er den Zucker in den Kaffee, nachdem er bereits einen Schluck aus der Tasse getrunken hat und er salzt die Suppe, wenn sie ihm zu lind erscheint. Tatsächlich.
Am Morgen schaut er angeblich zuerst auf den Wecker und dann erst ins Brevier, und vor kurzem hat er jemand Blumen(!) geschenkt. Blumen.
Übrigens, wenn Gläubige in einem Bild(fenster) Dämonen sehen, liegt es nicht immer am Bild.
Soviel zur +netten Vernaderungsorgie. Geil, oder?
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#13   Epiphanius   17:44:23 | Freitag, 16. Oktober 2009
Zöliakiekrank?
Wenn der Herr Pfarrer den Leib des Herrn angeblich nicht sumiert, steht zu vermuten, daß er u.U. an einer Glutenunverträglichkeit, Zöliakie genannt, leidet.
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#12   wickerl   16:53:52 | Freitag, 16. Oktober 2009
man wird sehen
Dechant Gmeiner stand ja schon auf dem ersten Dreiervorschlag zusammen mit Generalvikar Lederhilger und Priesterseminarregens Hintermayr.
Man wird sehen ob Rom in dieses Mal „schluckt“.
Als Kardinal Schönborn vor 2 Wochen wieder betonte dass Rom sich- entgegengesetzt zu Tradition und Kirchenrecht – an die Dreiervorschläge halten soll, wusste ich in der Diözese Linz wird es wieder eine Bischofsrandale geben ,und dass der Dreiervorschlag in Rom stockt.
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#11   stimme der vernunft †   15:50:43 | Freitag, 16. Oktober 2009
Glaubenszweifel
Er soll während der Predigt mit seinen persönlichen Glaubenszweifeln nicht zurückhalten.
Ja, das soll vorkommen. Da sollen schon Leute vor allem Volk laut gerufen haben „Mein Gott, warum hast du mich verlassen!“
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#10   Puchil2 †   14:23:06 | Freitag, 16. Oktober 2009
Wo Gmeiner draufsteht, ist Wagner drin?
„Beim Aufstand der Linzer Dechanten gegen den im Januar von Papst Benedikt XVI. ernannten Weihbischof von Linz, Mons. Gerhard Wagner, war Dechant Gmeiner immerhin der einzige, der sich von den Königsmördern fernhielt“.
Der Homepage der Pfarre Grieskirchen entnehme ich dazu passend, dass der verhinderte Weihbischof Pfarrer Wagner auf Einladung von Pfarrer Gmeiner in Grieskirchen einen Vortrag gehalten hat.
Nun soll laut APA und ORF Pfarrer Gmeiner statt Pfarrer Wagner Weihbischof von Linz werden. Damit käme Linz wahrscheinlich vom Regen in die Traufe. Denn offensichtlich gilt: Wo Gmeiner draufsteht, ist Wagner drin!
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#9   Hans im Glück   13:22:34 | Freitag, 16. Oktober 2009
Nachdem die Klofrau nur noch einmal am Tag sauber machen darf
wird das mit der Geruchsbelästigung auch nicht besser.
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#7   Hans im Glück   12:51:20 | Freitag, 16. Oktober 2009
@Damenschuh
Nimm doch Deinen Schuh und werf ihn. Nur druff!
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#5   Damenschuh   12:35:19 | Freitag, 16. Oktober 2009
Skandal über Skandal in der katholischen Kirche
Der Dechant ist auch ein Feind der Alten Messe.
In seinen Gottesdiensten gibt es auch werktags angeblich außerordentliche Laienkommunionspender.
Er pflegt während der Messe merkwürdige Eigenriten. So konsumiert er in den von ihm zelebrierten neugläubigen Eucharistiefeiern die konsekrierte Hostie nicht und das Heilige Blut erst nach der Austeilung der Kommunion an die Gläubigen.
Er soll während der Predigt mit seinen persönlichen Glaubenszweifeln nicht zurückhalten.
Man fragt sich, was Ratzeputz eigentlich noch in Rom hält, angesichts dieser Horrormeldungen aus Grieskirchen!
Laienkommunionspender? SKANDAL!
Das heilige Blut nicht trinken? TOTAL UNVERSTÄNDLICH!
Das Äußern von Glaubenszweifel? AUFS SCHAFOTT MIT IHM!
Aber der absolute MEGASKANDAL ist, dass NIGERIANISCHE PRIESTER, also quasi maximalpigmentierte, wohlgebräunte, halbwilde NEGER dort die heilige katholische Messe zelebrieren dürfen, eine SCHANDE!
Wann wird dieser perverse Blut- und Homokrawattenpriester endlich ordentlich katholisch verbrannt?
fragt sich der echt entrüstete Damenschuh
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#4   Hans im Glück   12:29:22 | Freitag, 16. Oktober 2009
Jetzt noch mal richtig
Er pflegt während der Messe merkwürdige Eigenriten. So konsumiert er in den von ihm zelebrierten neugläubigen Eucharistiefeiern die konsekrierte Hostie nicht und das Heilige Blut erst nach der Austeilung der Kommunion an die Gläubigen.
1.) Zunächst einmal gilt es einen Fortschritt bei kreuz.net festzuhalten. Ein Priester der die Messe im ordentlichen Ritus feuert konsekriert tatsächlich Hostien. Das wäre etwas Neues, aber ich begrüße das ausdrücklich.
2.) Das sind noch keine ausgeprägten Eigenriten. Entspricht zwar nicht den Vorschriften, aber auch diese Form macht durchaus Sinn.
Er soll während der Predigt mit seinen persönlichen Glaubenszweifeln nicht zurückhalten.
Auch ein künftiger Bischof ist ein Kind seiner Zeit und wird angefochten. Auch das darf ich als Gläubiger durchaus wissen.
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#3   stimme der vernunft †   12:24:18 | Freitag, 16. Oktober 2009
Heidnischer Aberglaube
Meßzelebration zum Herrn hin.
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#2   Gotthard   12:23:09 | Freitag, 16. Oktober 2009
Skandalmesse?
Was ist an der Bergmesse skandalös?
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#1   Hans im Glück   12:18:30 | Freitag, 16. Oktober 2009
Das ist aber ein interessanter Kandidat
Er pflegt während der Messe merkwürdige Eigenriten. So konsumiert er in den von ihm zelebrierten neugläubigen Eucharistiefeiern die konsekrierte Hostie nicht und das Heilige Blut erst nach der Austeilung der Kommunion an die Gläubigen.
Er soll während der Predigt mit seinen persönlichen Glaubenszweifeln nicht zurückhalten.
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