Ein Würzburger Abfall-Priester hat eine neue Aufgabe gefunden: Er ist Hauptdarsteller in einem Heimatroman-Artikel seiner örtlichen Tageszeitung geworden.
Bildschirmphoto der Pfarreiseite ‘www.kath-kirche-hammelburg.de’
(kreuz.net) Der untreu gewordene Pfarrer Michael Sell (37) der 12.000-Seelen-Stadt Hammelburg hat eine
Kebse (35) geschwängert und ist im September Vater geworden.
Hammelburg befindet sich 56 Kilometer nördlich
der Stadt Würzburg. Sell wurde dort im Jahr 2001 Kaplan und war seit dem Jahr 2003 Stadtpfarrer.
Die
deutsche Tageszeitung ‘Main-Post’ kommentierte den Abfall des Geistlichen mit Jammern und Klagen: „Priester
wird Vater: Rauswurf aus dem Amt. Stadtpfarrer Michael Sell bekennt sich trotzdem zur Familie“.
Die Zeitung
hat zu dem Thema bereits zahlreiche Tränendrüsen-Berichte verfaßt. Sie stehen unter Reiztiteln wie
„Priester mit Kind muß gehen“, „»Er ist einfach ein toller Pfarrer«“, „Zölibat auf den Prüfstand
stellen“ oder „Zölibat: Ehe und Sex verboten“.
Der Abfall-Priester verkauft sein Scheitern vor der Jubelpresse
im Stil eines Heimatromans: „Papa am Altar wird es für meinen Sohn Leonhard nicht geben“.
Nach Angaben
der ‘Main-Post’ hat der Versager aus seinen Eskapaden nie ein Geheimnis gemacht: „Es war seit Jahren offensichtlich,
daß dem Stadtpfarrer von Hammelburg (Kreis Bad Kissingen) eine Frau zur Seite stand“ – weiß die ‘Main-Post’.
Die Kebse – eine Hauptschullehrerin – habe ihn bei offiziellen und privaten Terminen begleitet und auch
die Sonntagsgottesdienste besucht.
Doch seit diesem Frühjahr sei sie plötzlich nicht mehr aufgetaucht –
„offensichtlich wegen der Schwangerschaft“, so die ‘Main-Post’.
Am kommenden Wochenende wollte der Unzuchts-Priester
den Bischof und seine Gemeinde über seine Schandtaten informieren.
Doch Gläubige kamen ihm zuvor, informierten
den Bischof von Würzburg und verhinderten die Selbstdarstellung am Altar.
Am Donnerstag nachmittag wurde
Sell zu Bischof Friedhelm Hofmann von Würzburg zitiert. Dem für den Abend anberaumten neugläubigen
Gottesdienst durfte er nicht mehr vorstehen.
Vor der ‘Main-Post’ gibt sich Sell redeselig. Zunächst
habe er die Ehelosigkeit positiv gesehen. Doch dann sei die Einsamkeit an freien Tagen und im Urlaub gekommen:
„Ich kenne viele Kollegen, die aus diesem Grund Alkohol- oder körperliche Probleme haben“ dämonisiert
er und glaubt, daß die Ehe die Lösung aller Probleme ist.
Die zahlreichen Priester, die heiraten und
sich danach wieder scheiden lassen, erwähnt er ebenfalls nicht.
Dafür weiß er – ohne Details zu nennen –
von „Priesterkollegen, die verheiratet sind und als Priester arbeiten.“
Seine Konkubine kannte Sell schon
vor seiner Priesterweihe im Februar 1999: „Wir engagierten uns beide in der Ministrantenarbeit.“
Doch
unmoralisch wurde die Beziehung, seitdem Sell in Hammelburg war. Unter der Woche unterrichtete die Kebse
in einer oberbayerischen Schule. Am Wochenende war sie im Pfarrhaus.
Sie habe es „wohnlicher“ gestaltet
und mit Sell über seine Predigten diskutiert.
Die angebliche Liebe sieht der verwirrte Abfall-Priester –
Zitat – als „Geschenk Gottes“.
Er könne in der Sexualität auch „nichts Unreines“ sehen – beichtet er
treuherzig vor der ‘Main-Post’.
Jetzt mißbraucht Sell die Heilige Schrift, um sich und seine Untreue
zu rechtfertigen. Er zitiert aus dem Kapitel 3 des ersten Briefs an Timotheus, wo es über den sogenannten
Episkopen heißt:
„Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand
erziehen. Wer seinem eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Kirche Gottes sorgen?“
Der Zölibat sei also nicht von Gott vorgeschrieben – triumpft Sell auf. Beobachter stellen jetzt die
Frage, ob ihm diese Stelle vor seinem Treuebruch nicht bekannt war.
Angesichts seiner Selbstrechtfertigungs-Strategie
will Sell auch keine Laisierung: „Es war keine Fehlentscheidung von mir, Priester zu werden. Ich wäre
es immer noch gerne.“
Über die zerbrochenen Ehen verheirateter Abfall-Priester berichten die Tageszeitungen
übrigens nie.
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66 Lesermeinungen
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#73 patricius 12:46:59 | Freitag, 23. Oktober 2009
Anders in der evangelischen Kirche Sell sollte zur evangelischen Kirche gehen. Dort kann man Leute mit
kompetentem Auftreten, die mit Medien umgehen können, gut brauchen. In der evangelischen Kirche gibt
es verheiratete Pastoren, Pastorinnen Und Bischöfinnen. Und sollte seine Ehe scheitern (wie die Redaktion
offenbar befürchtet), droht ihm keine Diskriminierung: Von vier evangelischen Bischöfinnen in Deutschland
sind drei geschieden.
…und niemand wird dazu gedrängt, Priester zu werden. Alle Kandidaten werden Priester aus völlig freier
Entscheidung…deshalb besteht doch kein Grund, auch nur ein winzig kleines Jotachen von dem ehernen Zölibatsgesetz
aus dem 12. Jahrhundert abzuknabbern. Aber da fällt mir ein Witz ein, a jiddischer: Am gleichen Ort kaufen
sich die drei Seelsorger zur gleichen Zeit einen Pkw. Der katholische Priester erscheint mit dem Weihwasserkessel
und besprengt den Wagen ehe er ihn in Gebrauch nimmt; der evangelische Pastor wartet den Sonntag ab, fährt
das Auto an die offene Kirchentür und als er den Segen über die Gemeinde spricht bekommt das Auto auch
was ab. Der Rabbiner indes, denkt lange nach und nimmt dann eine kleine feie Eisensäge und sägt ein
kleines Stück vom Auspuff weg… von wegen abknabbern…!
Zwangszölibat macht Weltpriester untertänig !!! Und nur darum geht es bei der Nicht-Abschaffung dieses
menschenfernen – triebverachtenden und völlig überholten ZWANGSzölibat !!! Niemand kann ja Priester
werden, der eben nicht „freiwillig“ das Zölibat auf sich nimmt. Mögen möglichst viele endlich begreifen,
dass diese Forderung an sich schon ein brutaler Übergriff auf das Intimleben eines Menschen ist und nicht
mit noch so tollen Bibelzitaten und Bemühungen aus der Tradition zu rechtfertigen ist – einfach, weil
diese Forderung NICHT gestellt werden darf. Jedenfalls nicht als Zulassungsbedingung zum Weltpriestertum.
WELTPRIESTER müssen immer (vor der Weihe und danach) heiraten können, wenn sie möchten; dann aber bei
Scheidung das Amt sofort niederlegen aus Respekt vor dem Hl. Sakrament der Ehe, dem sie assistieren! –
ORDENSPriester können ja das Zölibat frei wählen! – Aber für WELTPriester ist es eine überhebliche
menschenverachtende Zulassungsbedinung genährt aus den vermoderten Hirnen einiger ewig Tauber, die NICHT
auf die Stimme des Kirchenvolkes hören WOLLEN – DAS ist ein grosser Klotz im röm.-kath. REFORMSTAU –
WEG also MIT dem meschenverletzenden ZWANGSzölibat und das sehr schnell !!! – ROM ERWACHE !!!
#70 Sandinista 21:13:20 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Auch wenn die Tageszeitungen nicht über die gescheiterten Ehen berichten, so muss auch klar sein, dass
selten, um nicht zu sagen nie über gescheiterte Ehen berichtet wird. Jedenfalls nicht von Einzelschicksalen.
Worüber Zeitungen jedoch auch berichten, sind Priester, die aus Verzweifelung, Einsamkeit oder urmenschlichen
Trieben sich an Kindern vergehen. Das ist die wirkliche Schande am Zölibat!! Und damit sind es nicht
Pfarrer, die ihr Amt der Liebe wegen aufgeben müssen.
#69 Günter Anus † 21:31:40 | Montag, 19. Oktober 2009
strarupp Danke für diesen Hinweis. Der Verfasser erhält umgehend seinen Mitgliedsantrag, dieser Artikel
ist eine hervorragende Bewerbung. Initiative „Nie Wieder Denken“ e.V.
Geistiger Dünnschi… Tut mir leid, aber einen solchen geistigen Dünnschiss habe ich noch nie gelesen.
Der Verfasser hat offensichtlich einen IQ einer toten Schildkröte.
Zölibat ist GEGEN Gottes Willen !!! Denn viele sehr wohl berufene Priesteramtskandidaten können gar
nicht geweiht werden, WEIL Ihnen per ZWANGS-ZÖLIBAD die Berufung zum Priester abgesprochen wird, es ist
also NICHT damit getan zu sagen: Bleibt weg vom Zölibad und damit auch vom Priesteramt, wozu ihr von
GOTT berufen seid, SONDERN: SCHAFFT DIESEN ZWANGSZÖLIBAD AB und werdet Priester, denn ihr seid von Gott
berufen – und was dann die „Amtskirche“ dazu grunzt, sollte Gott nicht jucken !!!
Gottes Liebe … ist in dem Schmäh-Text des „Authors“ dieses Artikels an keiner Stelle zu finden. Ich
finde es „schade“ – man könnte auch ein wenig härter formuliert verachtenswert statt dessen benutzen,
das Radikalismus in jeglicher Art auf einer christlichen Plattform geduldet, ich befürchte fast sogar
forciert, wird. Wohin radikales Denken führt sollten die Herren ohne Sexualität doch langsam einmal
aus der eigenen Geschichte ermessen können, spätestens die aktuelle Tageszeitung sollte genug Berichte
über radikal-religiöses Denken und Handeln offenbaren. Ich kann Michael Sell nur zu seiner Entscheidung
gratulieren, er hat den Weg der Liebe und damit den Weg Gottes gewählt, so wie es ein Jeder – auch oder
sogar gerade ein Priester – tun sollte. Meine Bewunderung gilt auch seinem Mut, offen zu seiner jungen
Familie zu stehen, anstatt feige eine Lebenslüge zu leben. Damit hat er meine volle Sympathie und Unterstützung,
die von Millionen anderer Christen und ich bin mir sicher – auch die Hilfe Gottes erstritten. Es sollte
mehr Menschen wie ihn geben, die Liebe zulassen statt sie zu schmähen und zu verteufeln, wie der „Author“
dieses Artikels es zur Maxime erhoben zu haben scheint. Wer Gottes unendliche Liebe und dessen Vergebung
vertritt – wie der Author es für sich beansprucht – sollte sich schämen einen solchen beinahe schon
satanischen Blendtext zu verfassen und diesen Irrglauben auch noch zu verbreiten. Um’s mal alt-katholisch
zu formulieren: Schande über Ihn!!!!!
Och, nee, die kleine Forenwanze ist wieder da, die sich erst vor wenigen Tagen unter anderem Account hier
beleidigt abgemeldet hat und überzieht den geschwächten x-net-Organismus wieder mit seinen Metastasen…
da könnte man auch gleichen eine guru oder schamanen oder anderen irrenden Doof wie schimmeliges Brötchen!
Für Ahnungslose, Ungebildete bis vollkommen Verblödete ist das Sanskrit-Wort „Guru“ noch immer negativ
besetzt. Dabei bedeutet es nichts weiter als „spiritueller Lehrer“. Wörtlich bedeutet „gu“ Dunkelheit
und „ru“ Licht. Ein Guru ist also nichts anderes als eine Person, die andere aus der Dunkelheit des Unwissens
zum Licht der Erkenntnis führen kann. Sogar Franz von Assisi war ein Guru – ein richtig guter sogar!
Leider spielen seine Lehren in diesem „katholischen“ Forum so gut wie keine Rolle. Auch Forenwanzen wie
LM. sollten sich mal einen Guru suchen, der sie aus dem stinkenden Mief ihres Daseins ins Licht und in
die Weite führen kann. Es darf sogar ein katholischer Guru sein…
Theologulus Ich hatte Ihnen eine umfängliche Antwort geschrieben, habe Sie aber versehentlich kurz vor
dem Absenden mit einer falschen Taste gelöscht. Deshalb jetzt wegen der vorgerückten Stunde nur zu 1.):
Ein Schnellkurs über die Geschichte des Zölibats gibt Ihnen Wikepedia.
#61 Luteranerin † 18:51:56 | Samstag, 17. Oktober 2009
HwstVaterAbt Also meine Herren bitte wirklich gut und selbskritische nachdenken und nicht nur an-nehmen,
sondern für die nächsten Lebensjahrzehnte echt VOR-DENKEN !!! Das ist mal ein gutes Statement, ich kenne
drei Männer die kath. Theologie studiert haben und gerne Pfarrer geworden wären. Glücklicherweise haben
die vorgedacht und haben es gelassen. Die sind alle glücklich verheiratet, immer noch mit der ersten
Frau und sind Religionslehrer geworden.
#60 Hans im Glück 18:45:51 | Samstag, 17. Oktober 2009
Völlig richtig Theologulus, selbst im lateinischen Teil der Römisch Katholischen Kirche gibt es verheiratete
Priester die nicht vom Amt suspendiert werden sondern eine Dispens von der Zölibatsverpflichtung haben.
Gescheige denn von den unierten Chriten mit orthodoxem Ritus, die in der Regel verheiratet sind. Die Zölibatsverpflichtung
muss nicht so absolut vertreten werden, da auch Rom bereits heute Ausnahmen zulässt.
#59 Theologulus 18:36:18 | Samstag, 17. Oktober 2009
@ Heggi, den HochwürdigstenPapaAbt usw. Ich bitte mal zu überdenken, dass 1. der Pflichtzölibat erst
nach den Tridentinum justiziabel – wenn auch zugegeben lange vorger gewünscht – war. 2. die Priesterehe
in den orthodoxen Gemeinschaften sehr wohl funktioniert, mit denen wir übrigens bereits Sakramentengemeinschaft
pflegen. 3. die Priesterehe dort wohl auch deswegen funktioniert, weil der Pfarrer nur zum Teil von Pfründen
lebt und nebenbei oft noch Schlosser, Bauer, Schreiner o.Ä. ist. Das erdet in jeder Hinsicht. (s. Griechenland).
Nur die Bischöfe leben zölobatär, weil sie vorher eh schon Mönche waren. 4. es in unserer Heiligen
Mutter Kirche, genauerhin der katholischen, bereits die Priesterehe gibt. Wer sich katholisch nennt, kann
das schon rein rechtlich nicht nur auf den römischen Aspekt beschränken, der vom CIC abgedeckt wird.
Werfen wir doch mal einen Blick auf die mit Rom unierten Ostkirchen, egal ob Ukrainer, Armenier oder diverse
indische Kommunitäten mit starkem Eigenrecht. Da klapps ja auch – und von Scheidungsraten ist mir dort
nicht bekannt. Ein bisserl mehr Offenheit und Wissensdrang verhindert manchmal, die Flammen zu hoch lodern
zu lassen. Mit ehrlichen christkatholischen Grüßen an alle!
Was hat den Autor getrieben? Was treibt einen Autor dazu solch einen Schrieb zu verfassen. Ich bin erschrocken
wie jemand zu so etwas in der Lage sein kann und dies dann auch noch veröffentlicht. Dieser „Artikel“
hat nichts mit Journalismus zu tun. Daß dann auch noch die Berichterstattung der Main-Post verhöhnt
wird, spricht für sich. Das Positivedaran ist lediglich, das der Autor sich mit diesem Schrieb selbst
disqualifiziert, so dass man ihn nicht ernst nehmen kann.
Die freie Wahl Wenn ein verheirateter Mann eine andere Frau ehelichen will, steht ihm das auch nicht ohne
erhebliche Konsequenzen frei. Besonders, wenn er noch Kinder mit der ‘Alten’ hat. Man sollte schon die
Alternativen sehen: Entweder kontigentierter Sex mit der Einzigen, und die voll an der Backe, oder frei
sein und keinen Sex zu haben. Das ist nicht in jedem Fall so eindeutig zu entscheiden.
HwstVaterAbt Als ob die Ehe die Lösung wäre bei einer Scheidungsrate, die auf 50% zurast. Ich lach mich
vor allen Dingen dabei tot auf dem Hintergrund der laisierten Priester, die inzwischen längst schon mehr
als eine Ehe hinter sich haben. Deren Heirat war jedenfalls nicht der erhoffte konfliktfreie Befreiungsschlag.
HwstVaterAbtt, auf diesem Hintergrundentweder sind Sie entweder naiv oder doppelzüngig. Übrigens: Gehören
Sie nicht auch zu denen, die behaupten, mindestens 30 % der kath. Priester seien schwul. Wollen Sie nicht
vielleicht für diese auch für eine registrierte schwule Partnerschaft plädieren?
Zölibat ist NIE freiwillig, insofern die Kirche sich anmaßt dieses als Zugangsbedingung zum röm.-kath.
Priesteramt einzubetonieren. – Nun ist es aber inzwischen schon derart in den „unkritischen Köpfen“ der
meisten Katholiken, dass ein kath. Priester nun mal im Zölibat zu leben „habe“; dass es der Kirche noch
recht leicht fällt, sich auf Ihr Kirchenrecht zu berufen. ABER so langsam sollte hier mal ein STAATSRECHT
auf wirklich FREIE Wahl für kath. Pfarrer dem gegenübergestellt werden und dann sollten die heiratswilligen
aber zölibatär lebenen röm.-kath. Pfarrer ihre wirkliche FREIE Wahl auf Heirat gegen die anmaßende
Kirche in Rom EINKlAGEN können. Dann wollen wir mal sehen, wie und wo der Zölibat wirlich auf Dauer
noch haltbar wäre. Allen Seminaristen sei aufs tägliche Brot geschmiert: Ihr habt in Wirklichkeit KEINE
Wahl, ob ihr ehelos sein wollt als künftige Priester, denn es ist ja nur eine einzige Möglichkeit Priester
zu werden, alles andere muss ja zwangsweise abgelehnt werden. Also meine Herren bitte wirklich gut und
selbskritische nachdenken und nicht nur an-nehmen, sondern für die nächsten Lebensjahrzehnte echt VOR-DENKEN
!!! Lasst Euch nicht berieseln von so einem Kirchenpomp und all dem scheinbaren Ansehen und der vermeintlichen
Ehre. Wenn der Schw… steht ist der Verstand oft im Eimer… Oder nicht ? – Also prüfe sich wirklich,
wer sich auf dieses unverschämt-unmenschliche VErlangen der Amtskirche von Rom einlassen soll !!! !!!
#52 No Comment 11:40:58 | Samstag, 17. Oktober 2009
Hw. Hose Als nächster wird wohl Burkhart Hose auffliegen, der geradezu anti-katholische „schwarze Messen“
(neudeutsch: moonlightmessies) in der Grabstätte des Doms zu Würzburg abfeiert: Ohne Erwähnung des
Papsztes,m des Bischofs und der Jungfrau Maria; alle Texte frei interpretiert, nur in den Wandlungsworten
heißt es noch „Blut vergossen“ statt „abgespritzt“.
Na, zumindest hat Hochwürden sich nicht an 6 altbackenen Maultaschen vergriffen. Dann hätte er nicht
die ungeteilten Symphatien der Presse, weil nämlich gerichtsfest das Vertrauensverhältnis zum Chef zerstört
gewesen wäre.
#50 chico flojo 22:12:03 | Freitag, 16. Oktober 2009
@Schalom Ich achte Sie und Ihren Glauben, mehr als Sie ahnen! Und warum beweisen Sie es mir dann nicht?
Und Philipp? Und Galatea? Und Brandenburgis? Und…und… Apropos – warum schreiben Sie ‘Ihren Glauben’?
Warum nicht z.B.: „Ich liebe unseren gemeinsamen Glauben.“
Nun denn, lieber chico flojo, ich könnte, wenn ich wollte, in der von Ihnen gewünschten Sprache sprechen.
Schauen Sie auf den HERRN. Hören Sie auf die Mutter Kirche. Beten Sie täglich den Rosenkranz. Die Mutter
aller Gnaden belohne Sie reich. Und wenn die Versuchung kommt, fallen Sie auf die Knie und breiten Sie
die Arme zum Himmel. Ich achte Sie und Ihren Glauben, mehr als Sie ahnen!
#48 Paulaner † 22:00:28 | Freitag, 16. Oktober 2009
Warum ist das sooo schwer: keine Mission mehr, auch, erst recht nicht an Idioten Diese Atheisten sind
durchwegs selber Missionare, meistens an sich selber. Sie suchen hier laufend Gründe für ihre frühere
Entscheidung, von der Religion / Kirche abgefallen zu sein – und bekommen sie reichlich serviert, besonders
in euren Missionsbestrebungen.
@Schalom Und schon wieder lügen Sie. Aus Ihren Beiträgen trieft der Hass gegen die Katholische Kirche
nur so. Immer wieder versuchen Sie, SEINE Kirche in den Dreck zu ziehen, indem Sie schlimme Beispiele
einzelner als Wesenszug der Kirche darstellen!
Heiliger chico flojo, ora pro mihi. Arrogant san Sie fei ned. Auf Südschwedisch: Hochmut kommt vor dem
Fallus. Und projezieren Sie nicht ständig „Hass“ auf meine Person. Ich hasse neimand! Wenn Sie für mich
beten, danke ich es Ihnen am Kirchweihsonntag in unserer Dorfkirche: Ein Haus voll Glorie schauet. Heute
sinds die Banktürme Trotzdem: Laudate Dominum
#44 chico flojo 21:37:59 | Freitag, 16. Oktober 2009
@Phillip Und wissen Sie, was das Lustige dabei ist? Wenn Sie mit einem Atheisten diskurieren und sich
anstrengen, dabei einen vernünftigen Ton zu wahren, dann kann tatsächlich so etwas wie ein Gespräch
zustande kommen. Aber bei Schalom ist ja alles vergebens. Da hilft nur noch Gebet.
#43 Thomasius 21:34:13 | Freitag, 16. Oktober 2009
@Dr. Schlämmer Ich hatte einen Oberstudiendirektor. Der war zunächst katholischer Priester. Heiratete
eine Schülerin, konvertrierte dann und wurde schließlich Studienrat. Der betreffende könnte doch zum
mindesten Religionslehrer werden.
@chico flojo Ich hab schon mal vor einiger Zeit geschrieben, daß ich den eitlen Alpschamanen im Gegensatz
zu bekennenden Atheisten wirklich gefährlich finde. Er führt enfachere Gemüter weg von der Wahrheit
des HERRN indem er Ihnen vorgaukelt, seine Häresien seien katholisches Gedankengut. Dabei ist das einzige,
um was es Schalom geht, Schalom selber.
„Die Kebse“. Der Priester ist kirchlich getraut und das Kind getauft. Wenn kreuz-weh und sein anhang könnten,
würden sie auf der Bibel eine Menge rausstreichen. Die Bibel ist das Zeugnis wider sie und gegen die
traditionellen Irrtümer!
#39 Dr. Schlämmer 21:23:33 | Freitag, 16. Oktober 2009
Immerhin wird „die Kebse“ … … ihm hoffentlich auch in Zukunft zur Seite stehen, wenn die kirchlichen
Alimentierungen ausgehen. Dann kann sich der Pfarrer, pardon „Abfall-Pfarrer“ (kreuz.net-Jargon) in Zukunft,
ganz und gar unzeitgemäß, einzig und allein der Erziehung seines Sohnes widmen, weil er ja zum „Abfall-Priester“
geworden ist …, und damit nicht mehr rein und unbefleckt an den gottgeweihten Altar herantreten kann.
Jaja, die Apostel haben ihre Familien verlassen und dann nur noch Glaubensschwester dabei. Ach nein, Schwestern
und Brüder sind Basen und Vettern, das hat unser guter unwissender Pater Benno auch schon nachgebetet …
Ja, ja, die Söhne und Töchter diverser Päpste und Bischöfe waren auch nur deren Neffen und Nichten.
Haltet nur fest an Eueren traditionellen Irrtümern…
@chico flojo Es ist ja gut gemeint von Ihnen, allerdings bei Schalom völlig sinnlos. Er hat seinerzeit
sogar versucht, Jesus Christus homosexuelle Tendenzen zu unterstellen. Überhaupt ist die Wahrheit Christi
für Schalom verhandelbar, einziger Fixpunkt ist er selber. Sein Wort zählt, die Lehre des HERRN ist
da maximal zweitrangig.
#36 chico flojo 21:11:44 | Freitag, 16. Oktober 2009
@Philipp Die Apostel sind Ehemänner, die, nachdem Christus sie berufen hat, ihre Familien verließen
und Ihm nachfolgten. Jesus hatte Brüder und Schwester, die im Judentum übliche Bezeichnung für die
nächsten Anverwandten Jesu – Neffen, Cousinen usw.
Philipp, sie haben wieder mal Ihren verlogenen Schmarrn über mich verbraten Die eigentlichen Verweser
der Kirche sind Leute wie Sie. Die Apostel sind Ehemänner, Jesus hatte Brüder und Schwester … aber
das geht in Ihr leibfeindliches Hirn nicht hinein. Die Tradition frommer Irrtümer hat sich fest gefressen.
Herzliche katholische Grüße
konsequenterweise er hat jetzt eine frau und die damit verbundene verantwortung gebietet es dass die wesentlichen
schritte veranlasst werden, der mann suspendiert und kein sakrileg begangen wird indem man ihn entweiht
weiterhin vor dem altar herumwurschteln lässt ähnlich den ungeweihten pfarrsekretären und hobbyklerikern
in den priesterähnlichen gewändern. durch unglaubwürdige diener christie wird unsere religion karrikiert,
das heilige entheiligt – da könnte man auch gleichen eine guru oder schamanen oder anderen irrenden von
falschen religionen welche das christentum in europa gottseidank glorreich eingestampft hat hernehmen
geweihter priester ist er natürlich noch immer aber er hat sich selber ausserhalb gestellt
@Schalom Sie können natürlich gratulieren, wem Sie wollen. Als Feind der katholischen Kirche und Verleugner
der Wahrheit Jesu Christi, ist Ihre Meinung hingegen völlig gleichgültig
Ich gratuliere dem Priester und seiner Frau zum Kind. Gott hatte nichts dagegen, dieses Kind zu erschaffen.
Gott erlaubt mehr, als der katholistische Bodensatz von kreuzweh.
Heuchler und Natterngezücht… Die Zeitung hat zu dem Thema bereits zahlreiche Tränendrüsen-Berichte
verfaßt. Sie stehen unter Reiztiteln wie „Priester mit Kind muß gehen“, „»Er ist einfach ein toller
Pfarrer«“, „Zölibat auf den Prüfstand stellen“ oder „Zölibat: Ehe und Sex verboten“. Das hat diese
Zeitung nicht nötig, auf die Tränendrüsen zu drücken. Diese Zeitung berichtet stets korrekt über
Menschen und eben auch Menschen in der Kirche. Und wenn ein Priester Vater wird und neben der geistigen
auch die leibliche Vaterschaft auf diese Weise kennt und sich dazu bedenkt, dann sollten die Kreuznattern
wenigstens political correctness üben und eine verdiente Tageszeitung nicht anprangern, sondern an die
eigenproduzierte faule Denke denken und inbrünstig in alle Welt Mea culpa blöken. Aber um Himmels willen
nicht über einen Priester, der die leiblichen Freuden der Vaterschaft schätzt und sich dazu freimütig
bekennt, die gewohnte ätzende Gülle auskippen… Heuchler und Natterngezücht hat Jesus zu dieser
Spezies gesagt… , die alles mit ihrer Gülle zudecken will… damit Schweigen über ein großes Unrecht
in der Kirche herrscht…
#21 Thomasius 16:31:00 | Freitag, 16. Oktober 2009
@Stimme der Vernunft@Sabinchen Bei der kreuz.net-Redaktion handelt es sich um von der Kirche ausgehaltene
Menschen, die gegen die Kirche agitieren. Diese Herrschaften setzen also todesmutig ihren Job aufs Spiel.
Deswegen senden sie auch aus den USA, denn dort ist nichts unmöglich.
#19 Hans im Glück 16:14:04 | Freitag, 16. Oktober 2009
Hieronymus333, Lehrer sind halt ne schöne Projektionsfläche. Jeder kennt mehrere von denen die Arschlöscher
sind oder unfähig. Gillt übrigens auch für Priester! Lehrer haben morgens Recht und Nachmittags frei!
#18 hieronymus333 16:11:20 | Freitag, 16. Oktober 2009
Pascal123/Hans im Glück/Theologulus Herzlichen Dank Ihre Beiträge beweisen mir, dass es Gott sei Dank
in Deutschland immer noch Besserwisser, Lehrerversteher, Lehrer und andere Neumalkluge gibt, die ihr Wissen
jedem mitteilen müssen. Nochmals herzlichen Dank!!!
@Amanda Sie sind hier eine sehr positive Erscheinung in diesem Forum. Eine der wenigen, die es noch gibt
unter all den Elijahus, Damenschuhen und wie sie alle heißen!
#15 Theologulus 15:26:26 | Freitag, 16. Oktober 2009
Über die Köpfe hinweg … … ist aber viel einfacher, da muss sich nämlich der Predigtverfasserling
bzw. Predigtvorlagenverwurschter nämlich nur eine Stunde pro Woche auf den gut dotierten Hintern setzen
und schlaue, im Studium aufgeschnappte Aphorismen kolportieren. Ein echtes Kerygmasieht anders aus, das
bedarf der Anstrengung und des persönlichen Einsatzes, kurz: der Glaubwürdigkeit. Bei einem indischen
Kaplan habe ich das mal erleben dürfen, nicht aber bei seinem Stadtpfarrer.
#14 Hans im Glück 15:04:43 | Freitag, 16. Oktober 2009
@Hauptschullehrer/innen sind Akademikerinnen und leisten einen harten Job, von dem hieronymus333 keinen
blassen Dunst zu haben scheint. Wenn die Kirche wieder in der Lage ist Hauptschülern den Glauben zu erklären,
dann sind wir ein gutes Stück weiter. Solange über die Köpfe der Menschen hinweg gepredigt wird brauchen
wir uns nicht zu wundern.
#13 Pascal123 14:50:28 | Freitag, 16. Oktober 2009
@hieronymus Muß man sich bei dem Niveau (besser: Niwau oder heißt es Nivo),auf dem heute Priester stehen,
wundern, dass sie mit Hauptschullehrern(innen) verkehren Was soll denn der Scheiss, was hat Niveau mit
Liebe zu tun oder dem Beruf der Frau???
Es ist doch langsam langweilig, immer wieder die gleichen Schlamm-Artikel von Haeätz-net lesen zu müssen.
Wie wäre es denn einmal, regelmäßig Artikel von Priestern zu bringen, die wegen Kindesmissbrauch verurteilt
wurden? Sind das eigentlich auch „Abfallpriester“, „Versager“ ect?
#10 Theologulus 14:09:05 | Freitag, 16. Oktober 2009
Unsachlich = populär Warum also benennt man die Seite nicht in kreuz-BILD-net um? Immerhin sind Extremisten
so weit voneinander entfernt, dass sie sich mit dem Rücken wieder treffen
#9 sanfrancesco 14:08:24 | Freitag, 16. Oktober 2009
Es zeigt sich einmal wieder, dass die Annahme der zölibatären Lebensform eine Frage der Reife ist. Auch
eine gute Begleitung bei der Ausbildung und ein fundiertes Eingehen auf Fragen der Einsamkeit und der
Lebensgestaltung (in der zölibatären Lebensform) sollten mehr Platz in der Priesterausbildung haben.
Außerdem wäre es gut und sinnvoll, Männer, die sich in der Ehe bewähren, zur Priesterweihe zuzulassen.
Ich wünsche dem „Abfall-Priester“ (auch eine „nette“ kreuz.net’sche Wortkonstruktion), dass er seinen
Weg im Leben findet. :)3
#7 hieronymus333 13:56:09 | Freitag, 16. Oktober 2009
Muß man sich bei dem Niveau (besser: Niwau oder heißt es Nivo), auf dem heute Priester stehen, wundern,
dass sie mit Hauptschullehrern(innen) verkehren?
@Artikel Wie schlecht dieser Artikel geschrieben ist? Meine Güte den schreibt ja jedes 15 jährige Kind
besser Sachlichkeit ist sowieso überflüssig naja nachdem was ich hier alles schon gelesen habe. Der
Autor braucht auf jeden Fall dringend Nachhilfe!!!
#5 Hans im Glück 13:55:40 | Freitag, 16. Oktober 2009
Wenn man die angeblich homosexuellen Priester und die, die angeblich mit einer Frau zusammen leben kommt
man auf über 100%. Und die Rechenkünstler von Kreuz.net freuen sich!
Ich bin sicherlich eher konservativ und trete auch für den Zölibat ein, ich kenne auch genügend Beispiele
eines geglückten zölibatären Lebens – aber die Art der Berichterstattung über Priester, die es nicht
geschafft haben, dem Zölibat treu zu bleiben, widert mich gleichfalls an. Und das nicht zu knapp!
#2 Theologulus 13:50:44 | Freitag, 16. Oktober 2009
Häme und Selbstgerechtigkeit Wer vorgibt, streng nach den Regeln der Heiligen Mutter Kirche und der Heiligen
Schrift zu denken, zu reden und zu handeln, dem sollte der Begriff Barmherzigkeit schon mal untergekommen
sein. Schade, dass die Redaktion selten über die Lektüre von 1/2 Makk und den dortigen Kampfaufrufen
hinauszukommen scheint.
#1 Hans im Glück 13:29:30 | Freitag, 16. Oktober 2009
Ob Pfarrer Michael Sell selbstgerecht ist weiß ich nicht, aber über den Schreiber dieses Artikels kann
man das sehr wohl sagen. Der Artikel trieft nur so von Selbstgerechtigkeit und Häme.