Der neue Erzbischof von Colombo auf Sri Lanka hat Richtlinien zur Liturgie veröffentlicht. Damit möchte er offenbar großflächig eingeschlichene Mißbräuche beenden.
Mons. Malcolm Ranjith
(kreuz.net, Colombo) Es ist Priestern niemals erlaubt, das Hochgebet zu ändern oder gar frei zu erfinden.
Das ist in liturgischen Richtlinien festgelegt, die der neue Erzbischof von Colombo, Mons. Malcolm Ranjith,
am 7. Oktober veröffentlichte.
Die neuen Vorschriften traten ab sofort in Kraft.
Mons. Ranjith kündigte
auch an, über liturgische Fragen in seiner Erzdiözese eine Broschüre zu veröffentlichen:
„Der Herr
gab uns die Liturgie und niemand sonst. Darum hat niemand sonst irgendein Recht, sie zu ändern.“
Ausdrücklich
weist Erzbischof Ranjith darauf hin, daß sogenannte Anbetungs- und Lobpreis-Elemente in der Messe verboten
sind:
„Ungeordnete und laute Musik, Klatschen, lange Einschaltungen und Gesten, welche die Nüchternheit
der Feier stören, sind nicht erlaubt.“
Der Erzbischof betonte auch die Binsenwahrheit, daß die Texte
aus der Heiligen Schrift nicht geändert werden dürfen.
Der Antwortpsalm dürfe nicht durch einen Mediationshymnus
ersetzt werden.
Die Predigt solle das Wort Gottes und die liturgischen Mysterien erklären: „Laienprediger
sind in der Messe streng verboten.“
Die Heilige Kommunion müsse „mit äußerster Achtsamkeit und Ehrfurcht“
und dürfe nur von den zuständigen Amtsträgern gespendet werden: „Ich empfehle allen Gläubigen und
auch den Ordensleuten, die Kommunion ehrfurchtsvoll kniend und auf die Zunge zu empfangen.“
Mons. Ranjith
weist ferner darauf hin, daß das selbständige Nehmen der Kommunion den Gläubigen untersagt ist.
Er
bittet Priester, den Mißbräuche der Selbstbedienung während der Messe sofort zu beenden.
Der Erzbischof
betont auch, daß es außerordentlichen Kommunionsspendern verboten ist, zu segnen:
„Es wird ernsthaft
empfohlen, keine Gesten zu verwenden, die zu Illusion, Konfusion oder Mißverständnissen führen.“
Ferner
will der Erzbischof, daß das Tetragramm JHWH in den Gebeten und Hymnen der Messe gemäß einem Dekret
des Heiligen Stuhls nicht ausgesprochen wird.
Das kommt nach Meinung des Erzbischofs auch der jüdischen
Gemeinschaft entgegen, von welcher der katholische Kult angeblich viel geerbt hat und die es in Sri Lanka
nicht gibt.
Der Erzbischof wendet sich schließlich gegen Parallelstrukturen in der Erzdiözese.
Er
möchte, daß an Sonntagen keine zusätzlichen Messen außerhalb der regulären Pfarreien – etwa durch
Ordensgemeinschaften – zelebriert werden.
Die Ordensgemeinschaften und religiösen Bewegungen in der
Erzdiözese sollten mit den Pfarreien zusammenarbeiten und nicht „ihr eigenes kleines Königreich aufbauen“.
Mons. Ranjith wendet sich sogar dagegen, daß religiöse Bewegungen von der Erzdiözese unabhängige
Kinder- und Jugendgruppen führen.
Abschließend verbietet der Erzbischof die Praxis, das Allerheiligste
in der Monstranz wie eine Statue von Haus zu Haus zu tragen.
Mit dieser Maßnahme möchte er offenbar
eine Vermischung mit heidnischen Bräuchen vermeiden:
„Die Monstranz auf den Kopf eines Gläubigen zu
halten, ist streng verboten.“
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62 Lesermeinungen
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@Franz Kappes Ich sprach von Madurai in Tamil Nadu gegenüber Ceylon/Sri Lanka. Tamilen sind teilweise
nach Sri Lanka ausgewandert und bilden dort eine Minderheit. Zu Religion dortselbst meint Tante Wiki:
Sri Lanka ist ein Land der religiösen Vielfalt. Die Bevölkerungsmehrheit der Singhalesen bekennt sich
überwiegend zum Theravada-Buddhismus (69,1 %). Andere religiöse Gruppen sind die Hindus (15,5 %), die
fast ausschließlich Tamilen sind, Muslime (9,6 %) sind größtenteils Nachfahren der Moors, arabischer
Händler, aber auch die kleine malaiische Minderheit bekennt sich zum Islam. Christen, (7,5 %) besonders
Katholiken und Anglikaner, sind zum Teil Burgher, also die Nachfahren der portugiesischen und niederländischen
Kolonialisten, hauptsächlich jedoch Singhalesen und Tamilen. Der Buddhismus wird aber vom Staat bevorzugt
behandelt; so sieht die sri-lankische Verfassung vor, dass der Staat für den Schutz und die Pflege des
Buddhismus verantwortlich ist.[40]
#62 Thomasius 09:38:58 | Sonntag, 18. Oktober 2009
@r. ruhrgebietler Sie wissen ja wohl, dass die Einwohner von Sri Lanka in ihrer Mehrheit (Theravada)Buddhisten
oder – als Tamilen – Hindus sind. Christen sind dort eine Minderheit, die sich in ihrer Liturgie und in
ihren Bräuchen von den Mehrheitsreligionen unterscheiden „müssen“. Die Christen dort werden auch etwas
„aktiver“ sein als die Bewohner Westeuropas.
bernd-jupp genau! z llitsch, lgermissen, l hmann, m ssinghoff… was sind das für scheinbischöfe
und wie muss der Herr Jesus Christus unter deren Geisselungen heute leiden! Der neue Erzbischof von Colombo
auf Sri Lanka sei gesegnet!
#60 Bernd-Jupp 17:01:12 | Samstag, 17. Oktober 2009
Den Glauben möcht ich haben… … dass der Herr selbst das Messbuch geschrieben und die Liturgie festgelegt
hat. Mein Gott, was wird da alles zu Bischöfen und Erzbischöfen ernannt Manche sollten doch wirklich
ihr von Gott geschenktes Hirn einschalten, bevor sie irgendwelchen Senf von sich geben! Schaut doch einfach
mal in die Liturgiegeschichte hinein, was sich da wann entwickelt hat. Und wenn uns der Herr Jesus eine
Liturgie geschenkt hat, dann müssten wir in jeder Messfeier die Fußwaschung zelebrieren – denn die ist
überliefert, als Bestandteil des Abendmahles!
Der Hw. Mons. ist Richtungsweisend mit diesen Worten! Sollte Rom tatsächlich wieder zur katholischen
Lehre zurückkehren? Das wäre tatsächlich ein Wunder!
Erzbischof wird wohl im Regen stehen mit diesen Anweisungen. Ich mag mir nicht vorstellen, wie frustriert,
der sein wird, wenn das alles so gut wie kaum beachtet wird, was er da fordert. Gerade in Indien, wo sowieso
alles viel ungeordneter und beliebiger abzulaufen pflegt, wie in dt.sprachigen Ländern… Also vieles
von dem ist gut gemeint, aber nur ein winziger Bruchteil wird umgesetz werden, das ist meine Befürchung!
Fromm Wenn ich richtig zwischen Ihren Zeilen gelesen habe, sollen alle (bis zu 100%) die Möglichkeit
haben, zur Kommunion gehen zu können. Muß das wirklich sein? Zwar gehen heutzutage fast immer 100% zur
Kommunion, daß aber dabei die Bedingungen des würdigen Kommunioinempfangs auch erfüllt werden, ist
nicht nur zweifelhaft, sondern wohl ausgeschlossen. Zur Teilnahme an der Messe gehört überhaupt nicht
auch der Kommunionempfang.
#55 Thomasius 13:24:07 | Samstag, 17. Oktober 2009
@Franz Kappes Waren Sie schon mal in Indien in Madurai? Bei den Hindus haben die Prozessionen mit den
zahlreichen mitgetragenen Bildern von Göttern/Heiligen eine übergroß wichtige Bedeutung. Schon im Zweistromland
wurden Götterbilder gerne aus deren Wohnhaus – Tempel – herausgetragen, gewissermaßen, um spazieren
zu gehen und andere Götter zu besuchen. Der christliche Gott ist nicht in den Kirchen „gefangen“ allerdings
erweckt die katholische Eucharistieliturgie manchmal einen solchen Eindruck.
#54 chico flojo 13:04:00 | Samstag, 17. Oktober 2009
@Damenschuh SIE sprechen in Bezug auf sich selbst von „Glaubenszweifel“? Na ja – mir würde spontan auch
kein besseres Wort einfallen. Ich will jetzt nicht über Pferde reden, die Magenprobleme haben – aber
es sind schon ganz andere und vor allem wunderbarere Dinge passiert.
Wer am vergangenen Sonntag zur Heiligsprechungsfeier in Rom auf dem Petersplatz war, konnte folgendes
erleben: Viele tausend Menschen freuten sich auf einen feierlichen Gottedienst mit dem Papst. Bei 20°
C Lufttemeratur, strahlend blauem Himmel und positiven Wetterprognosen hiess es plötzlich morgens, wegen
der „unsicheren Wetterlage“ müsse der Gottedienst in den Petersdom verlegt werden. Eine große Enttäuschung
machte sich breit, besonders bei den vielen Menschen, die aus Südamerika gekommen waren. Der Gottesdienst
konnte von ausgesuchten Persönlichenkeiten im Dom mitgefeiert werde, dass einfache Fußvolk blieb vor
der Tür und wurde mit zwei Videowänden bedient. Die Kommunion haben allerhöchsten 20 -30% der einfachen
Menschen. So wichtig nimmt Rom die Kommnion!! Und dann das Knien und die Mundkommunion vorschreiben wollen…
@Czibo Damenschuh stänkert halt gern rum. Diese Kirchenhasser können einem nur leid tun, da sie permanent
frustriert und voll Hass sind, so das für sie ein entspanntes Dasein in Liebe nicht möglich ist. Möge
der dreieinige Gott mit ihnen gnädig sein „ denn sie wissen nicht was sie tun“.
#46 Franz Kappes 11:33:15 | Samstag, 17. Oktober 2009
Der Kreativität die Tür geöffnet Abschließend verbietet der Erzbischof die Praxis, das Allerheiligste
in der Monstranz wie eine Statue von Haus zu Haus zu tragen. Wirklich? Das fällt mir schwer zu glauben.
@Damenschuh Ich finde es sehr lustig und erheiternd, wenn Sie sie sich als überzeugter Atheist über
liturgische Regelungen der katholischen Kirche aufregen. Das kann Ihnen doch völlig egal sein. Sie haben
damit doch eh nichts zu schaffen.
#44 kilohtak. † 10:49:00 | Samstag, 17. Oktober 2009
Schon früh geändert „Der Herr gab uns die Liturgie und niemand sonst. Darum hat niemand sonst irgendein
Recht, sie zu ändern.“ So viel ich weiß, wurde die Liturgie am Gründonnerstag eingestzt, als Jesus
mit seinen Jünger, wie es im Orient üblich ist zu Tische lag, er das Brot und den Wein segnete und dieselben
mit den bekannten Worten überreichte. Ferner ist aus der Biebel bekannt, dass die Jünger das Brot in
den Kelch mit Wein tauchten und dann zu sich nahmen. Also ist doch jede Liturgieform die heute wo und
wie auch immer gefeiert wird abgeändert und wird nicht so gehalten wie der Herr sie eingeführt hat.
Was soll also das ganze H…tz.net Geschwafel.
#39 Hans im Glück 10:00:56 | Samstag, 17. Oktober 2009
Na ja Thomasius, dann aber schnell auch die Kniebänke der Franken raus aus den Kirchen. Die Orthodoxen
haben die ja bekanntlich auch nicht, was nur bedeuten kann dass die Kniebänke zu einem späteren Zeitpunkt
eingeführt worden sind. Machma ein schönes Feuer aus Kirchenbänken.
#38 Thomasius 09:54:11 | Samstag, 17. Oktober 2009
Menschlich verständlich dass sich der Erzbischof von Sri lanka von den örtlich herrschenden Religionen
(liturgisch) abgrenzen möchte. Dann sollte er damit anfangen alle Elemente des Hinduismus und Buddhismus,
die in die westliche Kirche Eingang gefunden haben, aus dieser Kirche zu eleminieren. So den Rosenkranz
und die Mitführung der Monstranz/Heiligenbildern bei Prozessionen. Und was macht man mit den Düften?
Weihrauch und Myrrhen? die sind doch auch aus dem Osten „übernommen“.
#37 Hans im Glück 09:05:38 | Samstag, 17. Oktober 2009
„Der Herr gab uns die Liturgie und niemand sonst. Darum hat niemand sonst irgendein Recht, sie zu ändern.“
Warum hat dann die orthodoxe Kirche eine andere Liturgie? Hat da etwa jemand was geändert?
der Mons. scheint es gerafft zu haben erste Anzeichen, daß die V-II-Amtskirche wieder zum katholischen
Glauben zurückkehrt? Den Seelen zum Heile und Gott zu Ehre!
#34 Paulaner † 02:36:57 | Samstag, 17. Oktober 2009
Wie kommt es, dass die Anordnungen des Vorgesetzten an die Angestellten an die Öffentlichkeit … geraten?
Das ist einer der größten Fehler, den sich die römisch katholische Kirche laufend leistet: Interna
aus der Firma nach außen dringen zu lassen. Normalerweise muß die undichte Stelle mit sofortiger Kündigung
gestopft werden. Aber bei der Kirche …
das ist leider keine Antwort auf meine Frage … eine Mundkommunion im Knien oder Stehen kann ich mir
ja vorstellen, desgleichen eine Handkommunion im Knien oder Stehen, aber wie in aller Welt kniet eine
Mundkommunion?
@Schalom und Sie haben einen an der Klatsche. Warum sind Sie eigentlich hier. Um uns gläubige Katholiken
zu ärgern? Weil wir nicht in Ihr protestantisches Weltbild passen?
mutiger Bischof Ich hoffe einer von den wenigen konservativen Bischöfen in Deutschland hat auch bald
den Mut gegen die Misstände anzugehen. Ich bete oft für meinen Bischof… o^/ Ich wünsche mir, er würde
eine alte Messe zelebrieren.
LIeber Herr Phillipp, die alte Frau ist tief gläubig und kennt die Lehre Christi Darüber brauche ich
nichts dazu erzählen. Manchmal singen wir Lieder aus dem Gotteslob. Wir beten das Tischgebet. Und, wenn
es das Wetter zuläßt, fahre ich sie in die Hl.Messe. Manchmal kommt auch ein guter Priester (trägt
Anzug und Krawatte und fährt Rad) zu ihr. So ein Ungeheuer bin ich. wenn ich aber diese Dinge erzähle,
dann kreischen einige : Seht, wie er prahlt. Ich schaue ja nur manchmal ins kreuzweh, und merke: Nebensächlichkeiten
…
#23 Hans im Glück 22:23:35 | Freitag, 16. Oktober 2009
Er kann Orden die exempt sind überhaupt nicht verbieten in ihren Gemeinschaften die sonntägliche Eucharistie
zu feiern. Das verstößt auf jeden Fall gegen geltendes Recht. Er darf in den direkt dem Papst unterstellten
Orden nur den Tabernakel in deren Kirchen, bzw. Kapellen kontrollieren. Seltsamer Vogel.
@Schalom Täglich seit Jahren eine Greisin (91) versorgen, putzen, waschen, mit ihr beten … Ich finde
es sehr achtenswert, daß Sie sich um diese Frau kümmern. Was Sie Ihr von der Lehre Christi erzählen,
will ich lieber nicht wissen. Natürlich wird dieses Kind von Gott geliebt, wie alle Kinder! Warum man
dafür einem gefallenen Priester auf die Schulter klopfen sollte, weiß ich nicht.
Lieber Phillipp, Sie würden Augen und Mund aufreissen, wenn Sie mich beim Empfang des Corpus Christi
erleben könnten. Es gibt keinen Grund für mich, als „Heiligkeit“ zu erscheinen. Demut? Täglich seit
Jahren eine Greisin (91) versorgen, putzen, waschen, mit ihr beten … Keinen Priester heruntermachen,
der ein von Gott gewolltes Kind zeugt … Aber, den frömmeldenn Muckern geb ich gern eins drauf! Scheinheilige
Bande, lernt erst was tatsächlich katholisch ( ganzheitlich ist. Amen
@chico flojo Jetzt muss ich mich entschuldigen! Ich habe das Passwort meiner email-Adresse verloren! Wenn
Sie möchten sende ich Ihnen per PN eine aktuelle Adresse. Nochmals bitte ich um Entschuldigung. Hoffentlich
war Ihr Schreiben nicht zu ausführlich.
@Schalom Es ist schon etwas verwirrend werter Schalom (oder muss ich „Eure Heiligkeit“ sagen?), gerade
in einem Ihrer Beiträge, das Wort Demut zu lesen. Auch wenn es Ihnen lediglich darum geht, sich über
diese Demut, die Ihnen so fremd und verhasst ist, lustig zu machen. Ich kann mich chico flojo nur anschließen.
Man kann nur beten.
Liebenswürdiger Pferdefreund, zurück zum Evangelium Ich empfehle Ihnen, wenn Sie die Heilige Kommunion
in Demut empfangen wollen, dann kriechen Sie auf dem Bauch zum richtigen Priester vor, dann strecken Sie
die Zunge raus und lassen sich die Hostie darauf legen, dann ziehen Sie den HERRN rein, sollte ER am Gaumen
festhaften, dann lösen Sie ihn ganz zärtlichst mit ihrer sündigen Zunge ab und robben tränenblind,
ob Ihrer vielen Sünden, zurück in die letzte Bank. Und die Mitchristen werden sagen: Sehet doch, wie
fromm der Phillipp ist? Sie können die fromme Show auch kniend vollziehen. Beeindruckend, die Zungenkommunion.
„Was tun die da?“ würde ein Apostel fragen.
Realistischer werden und damit wieder Respekt und Glaubwürdigkeit gewinnen Ich hoffe und wünsche, daß
unsere kath. Kirche irgendwann wieder auf den Boden und zum Evangelium zurück findet und sich nicht länger
an Spinnereien hoch zu ziehen versucht. Die Verkündigung des Evangelims dürfte da der richtige Weg sein
und nicht Spekulationen über Mundkommunion, Knieend oder stehend oder „hocus pocus“ Gottesdienste. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Hoffentlich… …kommt das in Deutschland auch bald! Gebe der Amtskirche sowiso nicht mehr lange! Max.
20 Jahre. Vielleicht geht es aber auch viel viel schneller! Christus vincit! Christus regnat! Christus
imperat! o^/ o^/ o^/
Amen, wertes brummendes Insekt, damit beweisen Sie mir Ihre katholistische Bruderliebe. Vielicht hat mir
der Heilige Geist (damit Sie es auf Ihren Niveau besser kapieren) „ ins Hirn geschissen. Vielleicht schon
bei der Firmung. Sind Sie überhaupt richtig katholisch entwickelt … lebe Hummel? Herr Joberens ist
mir unbekannt, die Uni Eichstätt nicht.
toller Liturgiker und Exeget „Der Herr gab uns die Liturgie und niemand sonst. Darum hat niemand sonst
irgendein Recht, sie zu ändern.“ welch wahnwitzige These … Dann also doch bitte zurück zur einfachen
Liturgie des Gründonnerstags … da ist die einzige liturgische Praxis, die uns von Jesus überliefert
ist.
#9 PeterHummel1 21:06:04 | Freitag, 16. Oktober 2009
@schalom Werter Ottonis, die sogenannten aufrechten Kathoiken sind reichlich verbogen Und Ihnen hat man
ins Gehirn geschissen! Sind Sie etwa bei joberens in die Lehre gegangen?
Na da würde ich mich aber herzlich bedanken: – keine Sonntagsmessen bei Ordensgemeinschaften und – keine
eigenen Gruppen bei Bewegungen Sowas nennt man Gleichschaltung. Mundkommunion war ja glücklicherweise
nur eine Empfehlung, keine Anordnung. Da sie in der kath. kirche erlaubt ist, kann er sie ja auch nicht
einfach verbieten.
#6 chico flojo 20:45:57 | Freitag, 16. Oktober 2009
Schalom wird von mal zu mal ausfälliger. Liegt das an der Bergluft? Allerdings – das verstehe ich nicht
so ganz: Er möchte, daß an Sonntagen keine zusätzlichen Messen außerhalb der regulären Pfarreien –
etwa durch Ordensgemeinschaften – zelebriert werden.
#5 Botschafter 20:40:56 | Freitag, 16. Oktober 2009
Mut zum Willen GOTTES Mal einer, der den Mut hat, gegen die Misstände anzutreten. – Unser Bischof Huonder
war letzten Sonntag auch nicht schlecht: Nur kniende Mundkommunion! Zum Empfang zugelassen sind nur Katholiken,
die sich keiner schweren Sünde bewusst sind. Alle anderen, auch jene, die lange nicht gebeichtet haben,
sollen die geistige Kommunion empfangen. Schön wäre, wenn jeden Sonntag in jeder Kathdrale ein solch
herrliches Pontifikalamt zelebriert würde. Dann werden sich die Kirchen wieder füllen.
Bioknilch kann mit seinem braunen Arsch meinetwegen Fliegen fangen und der Herr Erzbischof seine Suppe
knieend löffeln … Wer nimmt solche Leute noch ernst?
Gut der Mann Der Herr Erzbischof hat vollkommen recht. Weiter so! :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 Nun müssen
uns Leute aus Drittweltländern schon missionieren.