Liturgie
Alle sollen die kniende Mundkommunion empfangen
Der neue Erzbischof von Colombo auf Sri Lanka hat Richtlinien zur Liturgie veröffentlicht. Damit möchte er offenbar großflächig eingeschlichene Mißbräuche beenden.
Mons. Malcolm Ranjith
Mons. Malcolm Ranjith
(kreuz.net, Colombo) Es ist Priestern niemals erlaubt, das Hochgebet zu ändern oder gar frei zu erfinden.

Das ist in liturgischen Richtlinien festgelegt, die der neue Erzbischof von Colombo, Mons. Malcolm Ranjith, am 7. Oktober veröffentlichte.

Die neuen Vorschriften traten ab sofort in Kraft.

Mons. Ranjith kündigte auch an, über liturgische Fragen in seiner Erzdiözese eine Broschüre zu veröffentlichen:

„Der Herr gab uns die Liturgie und niemand sonst. Darum hat niemand sonst irgendein Recht, sie zu ändern.“

Ausdrücklich weist Erzbischof Ranjith darauf hin, daß sogenannte Anbetungs- und Lobpreis-Elemente in der Messe verboten sind:

„Ungeordnete und laute Musik, Klatschen, lange Einschaltungen und Gesten, welche die Nüchternheit der Feier stören, sind nicht erlaubt.“

Der Erzbischof betonte auch die Binsenwahrheit, daß die Texte aus der Heiligen Schrift nicht geändert werden dürfen.

Der Antwortpsalm dürfe nicht durch einen Mediationshymnus ersetzt werden.

Die Predigt solle das Wort Gottes und die liturgischen Mysterien erklären: „Laienprediger sind in der Messe streng verboten.“

Die Heilige Kommunion müsse „mit äußerster Achtsamkeit und Ehrfurcht“ und dürfe nur von den zuständigen Amtsträgern gespendet werden: „Ich empfehle allen Gläubigen und auch den Ordensleuten, die Kommunion ehrfurchtsvoll kniend und auf die Zunge zu empfangen.“

Mons. Ranjith weist ferner darauf hin, daß das selbständige Nehmen der Kommunion den Gläubigen untersagt ist.

Er bittet Priester, den Mißbräuche der Selbstbedienung während der Messe sofort zu beenden.

Der Erzbischof betont auch, daß es außerordentlichen Kommunionsspendern verboten ist, zu segnen:

„Es wird ernsthaft empfohlen, keine Gesten zu verwenden, die zu Illusion, Konfusion oder Mißverständnissen führen.“

Ferner will der Erzbischof, daß das Tetragramm JHWH in den Gebeten und Hymnen der Messe gemäß einem Dekret des Heiligen Stuhls nicht ausgesprochen wird.

Das kommt nach Meinung des Erzbischofs auch der jüdischen Gemeinschaft entgegen, von welcher der katholische Kult angeblich viel geerbt hat und die es in Sri Lanka nicht gibt.

Der Erzbischof wendet sich schließlich gegen Parallelstrukturen in der Erzdiözese.

Er möchte, daß an Sonntagen keine zusätzlichen Messen außerhalb der regulären Pfarreien – etwa durch Ordensgemeinschaften – zelebriert werden.

Die Ordensgemeinschaften und religiösen Bewegungen in der Erzdiözese sollten mit den Pfarreien zusammenarbeiten und nicht „ihr eigenes kleines Königreich aufbauen“.

Mons. Ranjith wendet sich sogar dagegen, daß religiöse Bewegungen von der Erzdiözese unabhängige Kinder- und Jugendgruppen führen.

Abschließend verbietet der Erzbischof die Praxis, das Allerheiligste in der Monstranz wie eine Statue von Haus zu Haus zu tragen.

Mit dieser Maßnahme möchte er offenbar eine Vermischung mit heidnischen Bräuchen vermeiden:

„Die Monstranz auf den Kopf eines Gläubigen zu halten, ist streng verboten.“
      
62 Lesermeinungen
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#66   Thomasius   11:00:55 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@Frank Kappes
Weshalb fragen Sie denn?
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#65   Franz Kappes   10:24:45 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@Thomasius
„Copy and paste“ kann ich auch.
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#64   Thomasius   14:17:55 | Montag, 19. Oktober 2009
@Franz Kappes
Ich sprach von Madurai in Tamil Nadu gegenüber Ceylon/Sri Lanka. Tamilen sind teilweise nach Sri Lanka ausgewandert und bilden dort eine Minderheit.
Zu Religion dortselbst meint Tante Wiki:
Sri Lanka ist ein Land der religiösen Vielfalt. Die Bevölkerungsmehrheit der Singhalesen bekennt sich überwiegend zum Theravada-Buddhismus (69,1 %). Andere religiöse Gruppen sind die Hindus (15,5 %), die fast ausschließlich Tamilen sind, Muslime (9,6 %) sind größtenteils Nachfahren der Moors, arabischer Händler, aber auch die kleine malaiische Minderheit bekennt sich zum Islam. Christen, (7,5 %) besonders Katholiken und Anglikaner, sind zum Teil Burgher, also die Nachfahren der portugiesischen und niederländischen Kolonialisten, hauptsächlich jedoch Singhalesen und Tamilen. Der Buddhismus wird aber vom Staat bevorzugt behandelt; so sieht die sri-lankische Verfassung vor, dass der Staat für den Schutz und die Pflege des Buddhismus verantwortlich ist.[40]
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#63   Franz Kappes   18:02:58 | Sonntag, 18. Oktober 2009
@Thomasius
Warum Indien?
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#62   Thomasius   09:38:58 | Sonntag, 18. Oktober 2009
@r. ruhrgebietler
Sie wissen ja wohl, dass die Einwohner von Sri Lanka in ihrer Mehrheit (Theravada)Buddhisten oder – als Tamilen – Hindus sind. Christen sind dort eine Minderheit, die sich in ihrer Liturgie und in ihren Bräuchen von den Mehrheitsreligionen unterscheiden „müssen“. Die Christen dort werden auch etwas „aktiver“ sein als die Bewohner Westeuropas.
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#61   r.ruhrgebietler   20:52:04 | Samstag, 17. Oktober 2009
bernd-jupp
genau! z :-! llitsch, :-# lgermissen, l :-@ hmann, m >:) ssinghoff… was sind das für scheinbischöfe und wie muss der Herr Jesus Christus unter deren Geisselungen heute leiden! Der neue Erzbischof von Colombo auf Sri Lanka sei gesegnet!
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#60   Bernd-Jupp   17:01:12 | Samstag, 17. Oktober 2009
Den Glauben möcht ich haben…
… dass der Herr selbst das Messbuch geschrieben und die Liturgie festgelegt hat. Mein Gott, was wird da alles zu Bischöfen und Erzbischöfen ernannt :-( Manche sollten doch wirklich ihr von Gott geschenktes Hirn einschalten, bevor sie irgendwelchen Senf von sich geben! Schaut doch einfach mal in die Liturgiegeschichte hinein, was sich da wann entwickelt hat. Und wenn uns der Herr Jesus eine Liturgie geschenkt hat, dann müssten wir in jeder Messfeier die Fußwaschung zelebrieren – denn die ist überliefert, als Bestandteil des Abendmahles!
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#59   Liborius   15:55:10 | Samstag, 17. Oktober 2009
@HwstVaterAbt
warten wir doch erst einmal ab!
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#58   r.ruhrgebietler   14:31:32 | Samstag, 17. Oktober 2009
Der Hw. Mons. ist Richtungsweisend
mit diesen Worten!
Sollte Rom tatsächlich wieder zur katholischen Lehre zurückkehren? Das wäre tatsächlich ein Wunder!
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#57   Prälat Hinter †   14:23:22 | Samstag, 17. Oktober 2009
Erzbischof wird wohl im Regen stehen mit
diesen Anweisungen. Ich mag mir nicht vorstellen, wie frustriert, der sein wird, wenn das alles so gut wie kaum beachtet wird, was er da fordert. Gerade in Indien, wo sowieso alles viel ungeordneter und beliebiger abzulaufen pflegt, wie in dt.sprachigen Ländern…
Also vieles von dem ist gut gemeint, aber nur ein winziger Bruchteil wird umgesetz werden, das ist meine Befürchung!
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#56   Heggi   13:59:06 | Samstag, 17. Oktober 2009
Fromm
Wenn ich richtig zwischen Ihren Zeilen gelesen habe, sollen alle (bis zu 100%) die Möglichkeit haben, zur Kommunion gehen zu können. Muß das wirklich sein? Zwar gehen heutzutage fast immer 100% zur Kommunion, daß aber dabei die Bedingungen des würdigen Kommunioinempfangs auch erfüllt werden, ist nicht nur zweifelhaft, sondern wohl ausgeschlossen. Zur Teilnahme an der Messe gehört überhaupt nicht auch der Kommunionempfang.
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#55   Thomasius   13:24:07 | Samstag, 17. Oktober 2009
@Franz Kappes
Waren Sie schon mal in Indien in Madurai? Bei den Hindus haben die Prozessionen mit den zahlreichen mitgetragenen Bildern von Göttern/Heiligen eine übergroß wichtige Bedeutung. Schon im Zweistromland wurden Götterbilder gerne aus deren Wohnhaus – Tempel – herausgetragen, gewissermaßen, um spazieren zu gehen und andere Götter zu besuchen.
Der christliche Gott ist nicht in den Kirchen „gefangen“ allerdings erweckt die katholische Eucharistieliturgie manchmal einen solchen Eindruck.
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#54   chico flojo   13:04:00 | Samstag, 17. Oktober 2009
@Damenschuh
SIE sprechen in Bezug auf sich selbst von „Glaubenszweifel“? Na ja – mir würde spontan auch kein besseres Wort einfallen. Ich will jetzt nicht über Pferde reden, die Magenprobleme haben – aber es sind schon ganz andere und vor allem wunderbarere Dinge passiert.
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#53   Frommm   12:59:39 | Samstag, 17. Oktober 2009
Wer am vergangenen Sonntag zur Heiligsprechungsfeier
in Rom auf dem Petersplatz war, konnte folgendes erleben: Viele tausend Menschen freuten sich auf einen feierlichen Gottedienst mit dem Papst. Bei 20° C Lufttemeratur, strahlend blauem Himmel und positiven Wetterprognosen hiess es plötzlich morgens, wegen der „unsicheren Wetterlage“ müsse der Gottedienst in den Petersdom verlegt werden. Eine große Enttäuschung machte sich breit, besonders bei den vielen Menschen, die aus Südamerika gekommen waren. Der Gottesdienst konnte von ausgesuchten Persönlichenkeiten im Dom mitgefeiert werde, dass einfache Fußvolk blieb vor der Tür und wurde mit zwei Videowänden bedient. Die Kommunion haben allerhöchsten 20 -30% der einfachen Menschen. So wichtig nimmt Rom die Kommnion!! Und dann das Knien und die Mundkommunion vorschreiben wollen…
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#52   Damenschuh   12:56:44 | Samstag, 17. Oktober 2009
Sie meinen sowas wie Glaubenszweifel?
Würde mich da doch als recht gefestigt bezeichnen. ;-)
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#51   chico flojo   12:42:29 | Samstag, 17. Oktober 2009
@Damenschuh
Und passen Sie gut auf, daß Sie nicht den Zeitpunkt verpassen, an dem Ihre Fassade zu bröckeln beginnt.
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#50   Damenschuh   12:39:13 | Samstag, 17. Oktober 2009
Immerhin ist es ne Bildung
im Gegensatz zum Glauben.
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#49   chico flojo   12:37:12 | Samstag, 17. Oktober 2009
@Damenschuh
Einbildung ist auch ‘ne bildung :-S
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#48   Damenschuh   12:35:53 | Samstag, 17. Oktober 2009
Keine Sorge Lisa,
mir gehts bestens. Auch und gerade ohne Gott!
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#47   Lisa   12:33:37 | Samstag, 17. Oktober 2009
@Czibo
Damenschuh stänkert halt gern rum. Diese Kirchenhasser können einem nur leid tun, da sie permanent frustriert und voll Hass sind, so das für sie ein entspanntes Dasein in Liebe nicht möglich ist.
Möge der dreieinige Gott mit ihnen gnädig sein „ denn sie wissen nicht was sie tun“. O:)
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#46   Franz Kappes   11:33:15 | Samstag, 17. Oktober 2009
Der Kreativität die Tür geöffnet
Abschließend verbietet der Erzbischof die Praxis, das Allerheiligste in der Monstranz wie eine Statue von Haus zu Haus zu tragen.
Wirklich? Das fällt mir schwer zu glauben.
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#45   Czibo   11:14:45 | Samstag, 17. Oktober 2009
@Damenschuh
Ich finde es sehr lustig und erheiternd, wenn Sie sie sich als überzeugter Atheist über liturgische Regelungen der katholischen Kirche aufregen. Das kann Ihnen doch völlig egal sein. Sie haben damit doch eh nichts zu schaffen.
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#44   kilohtak. †   10:49:00 | Samstag, 17. Oktober 2009
Schon früh geändert
„Der Herr gab uns die Liturgie und niemand sonst. Darum hat niemand sonst irgendein Recht, sie zu ändern.“
So viel ich weiß, wurde die Liturgie am Gründonnerstag eingestzt, als Jesus mit seinen Jünger, wie es im Orient üblich ist zu Tische lag, er das Brot und den Wein segnete und dieselben mit den bekannten Worten überreichte.
Ferner ist aus der Biebel bekannt, dass die Jünger das Brot in den Kelch mit Wein tauchten und dann zu sich nahmen.
Also ist doch jede Liturgieform die heute wo und wie auch immer gefeiert wird abgeändert und wird nicht so gehalten wie der Herr sie eingeführt hat.
Was soll also das ganze H…tz.net Geschwafel.
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#40   Luteranerin †   10:37:16 | Samstag, 17. Oktober 2009
Hans im Glück
Einen schönen Guten Morgen wünsche ich fir.
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#39   Hans im Glück   10:00:56 | Samstag, 17. Oktober 2009
Na ja Thomasius,
dann aber schnell auch die Kniebänke der Franken raus aus den Kirchen. Die Orthodoxen haben die ja bekanntlich auch nicht, was nur bedeuten kann dass die Kniebänke zu einem späteren Zeitpunkt eingeführt worden sind. Machma ein schönes Feuer aus Kirchenbänken.
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#38   Thomasius   09:54:11 | Samstag, 17. Oktober 2009
Menschlich verständlich
dass sich der Erzbischof von Sri lanka von den örtlich herrschenden Religionen (liturgisch) abgrenzen möchte. Dann sollte er damit anfangen alle Elemente des Hinduismus und Buddhismus, die in die westliche Kirche Eingang gefunden haben, aus dieser Kirche zu eleminieren. So den Rosenkranz und die Mitführung der Monstranz/Heiligenbildern bei Prozessionen.
Und was macht man mit den Düften? Weihrauch und Myrrhen? die sind doch auch aus dem Osten „übernommen“.
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#37   Hans im Glück   09:05:38 | Samstag, 17. Oktober 2009
„Der Herr gab uns die Liturgie und niemand sonst. Darum hat niemand sonst irgendein Recht,
sie zu ändern.“
Warum hat dann die orthodoxe Kirche eine andere Liturgie? Hat da etwa jemand was geändert?
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#35   r.ruhrgebietler   07:30:06 | Samstag, 17. Oktober 2009
der Mons. scheint es gerafft zu haben
erste Anzeichen, daß die V-II-Amtskirche wieder zum katholischen Glauben zurückkehrt?
Den Seelen zum Heile und Gott zu Ehre!
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#34   Paulaner †   02:36:57 | Samstag, 17. Oktober 2009
Wie kommt es, dass die Anordnungen des Vorgesetzten an die Angestellten an die Öffentlichkeit …
geraten?
Das ist einer der größten Fehler, den sich die römisch katholische Kirche laufend leistet: Interna aus der Firma nach außen dringen zu lassen.
Normalerweise muß die undichte Stelle mit sofortiger Kündigung gestopft werden. Aber bei der Kirche …
:-S
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#33   LM.   02:02:01 | Samstag, 17. Oktober 2009
gute nacht
allerseits
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#32   Arkanum/kreuts.net †   23:50:59 | Freitag, 16. Oktober 2009
das ist leider keine Antwort auf meine Frage …
eine Mundkommunion im Knien oder Stehen kann ich mir ja vorstellen, desgleichen eine Handkommunion im Knien oder Stehen, aber wie in aller Welt kniet eine Mundkommunion? :-O
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#31   Biene Maja   23:47:38 | Freitag, 16. Oktober 2009
Antwort
Schwachkopf Sie sollen knien vor dem Herrn gute Nacht
die Biene Maja schönen Abend ich geh ins Bett alleine.
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#30   Arkanum/kreuts.net †   23:41:48 | Freitag, 16. Oktober 2009
kniende Mundkommunion …
wie kniet eigentlich eine Kommunion, die doch keine Beine hat? :-S
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#29   Biene Maja   23:31:28 | Freitag, 16. Oktober 2009
an alle
dem stimm ist zu zur knienden Mundkommunion.
Hocherfreut die Biene Maja das ist ehrfurchtsvoll o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ :-] schönen Abend noch
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#28   Gotthard   23:01:12 | Freitag, 16. Oktober 2009
Anordnung
Es ist schon interessant, dass ein Bischof meint, per Order die Handbung vor Ort ändern zu können … ich lache mit kaput
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#27   Lisa   22:55:39 | Freitag, 16. Oktober 2009
@Schalom
und Sie haben einen an der Klatsche. Warum sind Sie eigentlich hier. Um uns gläubige Katholiken zu ärgern? Weil wir nicht in Ihr protestantisches Weltbild passen?
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#26   Schalom   22:50:52 | Freitag, 16. Oktober 2009
Lisa, Sie beten zu wenig
und Sie ernähren sich zuviel von Konserven
Deshalb
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#25   Lisa   22:44:20 | Freitag, 16. Oktober 2009
mutiger Bischof
Ich hoffe einer von den wenigen konservativen Bischöfen in Deutschland hat auch bald den Mut gegen die Misstände anzugehen.
Ich bete oft für meinen Bischof… o^/ Ich wünsche mir, er würde eine alte Messe zelebrieren.
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#24   Schalom   22:27:13 | Freitag, 16. Oktober 2009
LIeber Herr Phillipp, die alte Frau ist tief gläubig und kennt die Lehre Christi
Darüber brauche ich nichts dazu erzählen.
Manchmal singen wir Lieder aus dem Gotteslob.
Wir beten das Tischgebet.
Und, wenn es das Wetter zuläßt, fahre ich sie in die Hl.Messe.
Manchmal kommt auch ein guter Priester (trägt Anzug und Krawatte und fährt Rad) zu ihr.
So ein Ungeheuer bin ich. wenn ich aber diese Dinge erzähle, dann kreischen einige : Seht, wie er prahlt.
Ich schaue ja nur manchmal ins kreuzweh, und merke:
Nebensächlichkeiten …
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#23   Hans im Glück   22:23:35 | Freitag, 16. Oktober 2009
Er kann Orden die exempt sind überhaupt nicht verbieten
in ihren Gemeinschaften die sonntägliche Eucharistie zu feiern. Das verstößt auf jeden Fall gegen geltendes Recht. Er darf in den direkt dem Papst unterstellten Orden nur den Tabernakel in deren Kirchen, bzw. Kapellen kontrollieren. Seltsamer Vogel.
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#22   Phillip   22:17:06 | Freitag, 16. Oktober 2009
@Schalom
Täglich seit Jahren eine Greisin (91) versorgen, putzen, waschen, mit ihr beten …
Ich finde es sehr achtenswert, daß Sie sich um diese Frau kümmern. Was Sie Ihr von der Lehre Christi erzählen, will ich lieber nicht wissen.
Natürlich wird dieses Kind von Gott geliebt, wie alle Kinder!
Warum man dafür einem gefallenen Priester auf die Schulter klopfen sollte, weiß ich nicht.
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#21   chico flojo   22:16:16 | Freitag, 16. Oktober 2009
@Phillip
Ich bitte darum.
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#20   Schalom   22:11:54 | Freitag, 16. Oktober 2009
Lieber Phillipp, Sie würden Augen und Mund aufreissen,
wenn Sie mich beim Empfang des Corpus Christi erleben könnten.
Es gibt keinen Grund für mich, als „Heiligkeit“ zu erscheinen.
Demut?
Täglich seit Jahren eine Greisin (91) versorgen, putzen, waschen, mit ihr beten …
Keinen Priester heruntermachen, der ein von Gott gewolltes Kind zeugt …
Aber, den frömmeldenn Muckern geb ich gern eins drauf!
Scheinheilige Bande, lernt erst was tatsächlich katholisch ( ganzheitlich ist.
Amen
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#19   Phillip   22:07:22 | Freitag, 16. Oktober 2009
@chico flojo
Jetzt muss ich mich entschuldigen! Ich habe das Passwort meiner email-Adresse verloren! Wenn Sie möchten sende ich Ihnen per PN eine aktuelle Adresse.
Nochmals bitte ich um Entschuldigung. Hoffentlich war Ihr Schreiben nicht zu ausführlich.
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#18   chico flojo   22:04:13 | Freitag, 16. Oktober 2009
@Philipp
Sie haben ein PN – antworten Sie aber bald!
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#17   Phillip   22:03:29 | Freitag, 16. Oktober 2009
@Schalom
Es ist schon etwas verwirrend werter Schalom (oder muss ich „Eure Heiligkeit“ sagen?), gerade in einem Ihrer Beiträge, das Wort Demut zu lesen.
Auch wenn es Ihnen lediglich darum geht, sich über diese Demut, die Ihnen so fremd und verhasst ist, lustig zu machen.
Ich kann mich chico flojo nur anschließen. Man kann nur beten.
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#16   Schalom   21:58:39 | Freitag, 16. Oktober 2009
Liebenswürdiger Pferdefreund, zurück zum Evangelium
Ich empfehle Ihnen, wenn Sie die Heilige Kommunion in Demut empfangen wollen, dann kriechen Sie auf dem Bauch zum richtigen Priester vor, dann strecken Sie die Zunge raus und lassen sich die Hostie darauf legen, dann ziehen Sie den HERRN rein, sollte ER am Gaumen festhaften, dann lösen Sie ihn ganz zärtlichst mit ihrer sündigen Zunge ab und robben tränenblind, ob Ihrer vielen Sünden, zurück in die letzte Bank.
Und die Mitchristen werden sagen: Sehet doch, wie fromm der Phillipp ist?
Sie können die fromme Show auch kniend vollziehen.
Beeindruckend, die Zungenkommunion.
„Was tun die da?“ würde ein Apostel fragen.
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#15   Phillip   21:46:08 | Freitag, 16. Oktober 2009
der hat…
… noch gefehlt.
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#14   joberens   21:44:41 | Freitag, 16. Oktober 2009
Realistischer werden und damit wieder Respekt und Glaubwürdigkeit gewinnen
Ich hoffe und wünsche, daß unsere kath. Kirche irgendwann wieder auf den Boden und zum Evangelium zurück findet und sich nicht länger an Spinnereien hoch zu ziehen versucht.
Die Verkündigung des Evangelims dürfte da der richtige Weg sein und nicht Spekulationen über Mundkommunion, Knieend oder stehend oder „hocus pocus“ Gottesdienste.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#13   Liborius   21:26:05 | Freitag, 16. Oktober 2009
Hoffentlich…
…kommt das in Deutschland auch bald!
Gebe der Amtskirche sowiso nicht mehr lange!
Max. 20 Jahre.
Vielleicht geht es aber auch viel viel schneller!
Christus vincit! Christus regnat! Christus imperat!
o^/ o^/ o^/
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#12   Schalom   21:12:25 | Freitag, 16. Oktober 2009
Amen, wertes brummendes Insekt, damit beweisen Sie mir Ihre katholistische Bruderliebe.
Vielicht hat mir der Heilige Geist (damit Sie es auf Ihren Niveau besser kapieren) „ ins Hirn geschissen. Vielleicht schon bei der Firmung.
Sind Sie überhaupt richtig katholisch entwickelt … lebe Hummel?
Herr Joberens ist mir unbekannt, die Uni Eichstätt nicht.
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#11   SignumSalutis   21:09:28 | Freitag, 16. Oktober 2009
Mediation
… und in welcher Auseinandersetzung wird bei „Mediationshymnen“ vermittelt? ;-) ;-)
SignSal
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#10   Gotthard   21:06:20 | Freitag, 16. Oktober 2009
toller Liturgiker und Exeget
„Der Herr gab uns die Liturgie und niemand sonst. Darum hat niemand sonst irgendein Recht, sie zu ändern.“
welch wahnwitzige These …
Dann also doch bitte zurück zur einfachen Liturgie des Gründonnerstags … da ist die einzige liturgische Praxis, die uns von Jesus überliefert ist.
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#9   PeterHummel1   21:06:04 | Freitag, 16. Oktober 2009
@schalom
Werter Ottonis, die sogenannten aufrechten Kathoiken sind reichlich verbogen
Und Ihnen hat man ins Gehirn geschissen! Sind Sie etwa bei joberens in die Lehre gegangen?
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#8   hlux   20:58:05 | Freitag, 16. Oktober 2009
Na da würde ich mich aber herzlich bedanken:
– keine Sonntagsmessen bei Ordensgemeinschaften und
– keine eigenen Gruppen bei Bewegungen
Sowas nennt man Gleichschaltung.
Mundkommunion war ja glücklicherweise nur eine Empfehlung, keine Anordnung. Da sie in der kath. kirche erlaubt ist, kann er sie ja auch nicht einfach verbieten.
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#7   Schalom   20:46:13 | Freitag, 16. Oktober 2009
Werter Ottonis, die sogenannten „aufrechten Kathoiken“
sind reichlich verbogen.
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#6   chico flojo   20:45:57 | Freitag, 16. Oktober 2009
Schalom
wird von mal zu mal ausfälliger. Liegt das an der Bergluft?
Allerdings – das verstehe ich nicht so ganz:
Er möchte, daß an Sonntagen keine zusätzlichen Messen außerhalb der regulären Pfarreien – etwa durch Ordensgemeinschaften – zelebriert werden.
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#5   Botschafter   20:40:56 | Freitag, 16. Oktober 2009
Mut zum Willen GOTTES
Mal einer, der den Mut hat, gegen die Misstände anzutreten. – Unser Bischof Huonder war letzten Sonntag auch nicht schlecht: Nur kniende Mundkommunion!
Zum Empfang zugelassen sind nur Katholiken, die sich keiner schweren Sünde bewusst sind. Alle anderen, auch jene, die lange nicht gebeichtet haben, sollen die geistige Kommunion empfangen.
Schön wäre, wenn jeden Sonntag in jeder Kathdrale ein solch herrliches Pontifikalamt zelebriert würde. Dann werden sich die Kirchen wieder füllen.
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#4   Ottonis   20:40:42 | Freitag, 16. Oktober 2009
@ Shalom
Jeder aufrechte Katholik …
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#3   Schalom   20:38:48 | Freitag, 16. Oktober 2009
Bioknilch kann mit seinem braunen Arsch meinetwegen Fliegen fangen
und der Herr Erzbischof seine Suppe knieend löffeln …
Wer nimmt solche Leute noch ernst?
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#2   biomilch   20:32:22 | Freitag, 16. Oktober 2009
Gut der Mann
Der Herr Erzbischof hat vollkommen recht.
Weiter so! :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
Nun müssen uns Leute aus Drittweltländern schon missionieren.
:-S :-S :-S :-S :-S :-S :-S :-S :-S :-S :-S :-S :-S :-S :-S :-S
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#1   proetcontra   20:17:04 | Freitag, 16. Oktober 2009
Wer nimmt den überhaupt ernst?
auf Sri Lanka wohl nur noch wenige potentielle Lefebvristen-Sektierer. :-D
sinhale.wordpress.com/…ory-at-madu-festival/
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