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Noch Zeit für die Kirche? + Allen Leuten recht getan + Einheitsstiftende Messe + Katholischer Widerstand + Bistum Aachen vor dem Verwaltungsgericht?
Noch Zeit für die Kirche?

Vatikan. Am Freitag empfing Papst Benedikt XVI. Fürst Albert von Monaco und die Ministerpräsidentin der Ukraine, Julia Timoschenko. In den Gesprächen ging es um Fragen der internationalen Entwicklung, des Umweltschutzes und auch des Lebensrechts von Menschen in allen Entwicklungsphasen. Heute Samstag abend wird der Heilige Vater in der vatikanischen Audienzhalle ein Klavierkonzert anhören. Die chinesische Pianistin Jin Ju spielt auf historischen Instrumenten.

Allen Leuten recht getan

Deutschland. Am nächsten Samstag organisiert die deutsche Jugendgruppe ‘Generation Benedict’ einen Workshop zum Thema „Das zweite Vatikanische Konzil: Zwischen Geist und Gespenst“. Die Veranstaltung wird im Priesterseminar Albertinum der Erzdiözese Köln abgehalten. Der bekannte Pfarrer Guido Rodheudt aus der Diözese Aachen wird dabei eine Alte Messe zelebrieren. Am frühen Nachmittag stellt sich Pater Matthias Gaudron, ein Dogmatiker der Priesterbruderschaft St. Pius X., einem Interview. Bei einer Diskussion am Abend hat die ‘Generation Benedict’ altliberale Diskutanten eingeladen. Es erscheinen unter anderem der Generalsekretär des Laiengremiums ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’, Stefan Vesper und der Bochumer Neutestamentler Thomas Söding.

Einheitsstiftende Messe

Vatikan. Die Rehabilitierung der Alten Messe habe sich nicht negativ auf die Ökumene ausgewirkt. Das sagte der Präsident des Päpstlichen Einheitsrates, Walter Kardinal Kasper, laut der Nachrichtenagentur ‘kipa’ bei einer kürzlichen Pressekonferenz im Vatikanischen Pressesaal. Die Kirche befürworte eine Vielfalt in der Einheit. Die Alte Messe sei ein Ausdruck der „Vielfalt in unserer eigenen Kirche“. Kardinal Kasper behauptete auch, daß angeblich nur wenige Katholiken die Alte Messe besuchten.

Katholischer Widerstand

Spanien. Heute Samstag werden rund zwei Millionen Menschen in Madrid gegen eine weitere Liberalisierung der Kinderabtreibung auf die Straße gehen. Das Motto der Massen-Demonstration lautet „Jedes Leben ist wichtig“. Veranstalter ist ein Aktionsbündnis von mehr als vierzig Vereinigungen. Spanische Kardinäle und Bischöfe unterstützen die Riesen-Kundgebung. Die Lebensschützer fahren mit über 600 Bussen aus ganz Spanien herbei.

Bistum Aachen vor dem Verwaltungsgericht?

Deutschland. Dutzende Pfarreien aus dem westdeutschen Bistum Aachen verlangen höhere Anteile an den Kirchensteuereinnahmen. Das berichtete die regionale ‘Aachener Zeitung’. Das Aktionsbündnis ‘Kirche vor Ort’ sammelt derzeit für eine „Streitkasse“ und will die Diözese vor dem Verwaltungsgericht verklagen. Es geht laut der ‘Aachener Zeitung’für die Jahre 2008 und 2009 um eine Nachzahlung von je zwölf Millionen Euro.
      
30 Lesermeinungen
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#32   Thomasius   14:30:00 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@Franz Kappes
Fabulieren ist doch besser als nur Hass zu verbreiten.
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#31   Franz Kappes   10:51:48 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@Thomasius
Wieder mal Zeit für’s Fabulieren?
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#30   Thomasius   14:05:46 | Montag, 19. Oktober 2009
@Sefirot
Ein Konzert ist für Klavier und Orchester, ein Klavierabend ist für Klavier solo.
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#29   Sefirot   00:48:10 | Montag, 19. Oktober 2009
pamino: Worin liegt der elementare Unterschied
zwischen Klavierkonzert und Klavierabend…?
Wenn Benedikt XVI. sich eines von beiden antut, wünsche ich ihm, er möge das unsägliche Dogmengebilde, dem er täglich vorzustehen hat und die vatikanischen Hofschranzen meilenweit hinter sich lassen können, um einmal wieder zu sich zu kommen…
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#28   pamino   00:39:50 | Montag, 19. Oktober 2009
Papst hört Klavier
Heute Samstag abend wird der Heilige Vater in der vatikanischen Audienzhalle ein Klavierkonzert anhören. Die chinesische Pianistin Jin Ju spielt auf historischen Instrumenten.
Es geht wohl um einen Klavierabend. Ein Klavierkonzert ist etwas für ein einziges Klavier, historisch oder nicht.
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#27   DJM †   17:15:35 | Sonntag, 18. Oktober 2009
@ Brandenburgis
„Denn Sokrates ist der eigentliche Gegenspieler des Dionysos. Darum ging auch die ältere Tragödie an Sokrates zugrunde, an dem räsonierenden Zug des Philosophen, der hier wie der neue Orpheus agiert und sich gegen den Dionysos erhebt, um ihn zur Flucht zu zwingen. Orphisch ist der betörende Schönklang, der auf der Leier ertönt, aber ohne die elementarische Kraft, wie sie aus dem Dionysischen spricht.
Mit dem Sieg des Euripides auf dem griechischen Theater ist diese Kraft nicht mehr gefragt. Durch Euripides kommt das bürgerliche Mittelmaß des Stadtbewohners, auf den er seine politischen Hoffnungen gesetzt hat, zu Wort. Am Alltag, wie Euripides ihn schildert, in jeder beteiligt. Der Dichter setzt voraus, daß die Masse selber philosophiert, denn sie ist klug, weil sie philosophisch unterrichtet ist. Sie ist nicht mehr bereit, sich im Sinne der älteren Tragödie etwas vormachen zu lassen.
Das heißt aber auch: der Hellene hat inzwischen längst den Glauben an die Unsterblichkeit aufgegeben. Er hat keinen Glauben an die Vergangenheit mehr und ebensowenig an die Zukunft. Er setzt auf die Gegenwart. Längst ist der Geist der Komödie im Aufsteigen begriffen und sie selbst bald schon im vollsten Erfolg. Ihre Heiterkeit ist die Heiterkeit des Sklaven, der nichts zu verantworten hat, der nichts Großes mehr erstrebt und nichts schätzt als Gegenwärtiges. Man läßt sich bequem zu erreichenden Genuß genügen.“ S.161
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#26   Brandenburgis   17:01:56 | Sonntag, 18. Oktober 2009
Jahrhundert wird aber
„Jh.“ abgekürzt.
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#25   DJM †   17:00:27 | Sonntag, 18. Oktober 2009
@ Thomasius
„Was der Affe für den Menschen, das soll der Mensch für den Übermenschen sein. So sehen die Maßstäbe aus, in denen die Zukunft gedacht wird. Das ist die Sprache des Tänzers. Zarathustra ist Tänzer. Daraus spricht Dionysos, aber auch der Prinz Vogelfrei. Der Mensch ist etwas, was erst überwunden werden muß. Er ist selber das, was er beim Affen belacht, bei seinem Anblick als Scham empfindet.“ (Friedrich Nietzsche, Das Leben eines Genies im 19. Jhdt. von Horst Althaus, S. 464)
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#24   Thomasius   16:17:13 | Sonntag, 18. Oktober 2009
@DJM Nietzsche
„1882 lernte er durch Vermittlung von Meysenbug und Rée in Rom Lou von Salomé kennen. Nietzsche fasste schnell weitreichende Pläne für die „Dreieinigkeit“ mit Rée und Salomé. Die Annäherung an die junge Frau gipfelte in einem mehrwöchigen gemeinsamen Aufenthalt in Tautenburg, mit Nietzsches Schwester Elisabeth als Anstandsdame. Nietzsche sah Salomé bei aller Wertschätzung weniger als gleichwertige Partnerin denn als begabte Schülerin an. Er verliebte sich in sie und hielt über den gemeinsamen Freund Rée um ihre Hand an; Salomé lehnte ab. Unter anderem aufgrund von Intrigen Elisabeths zerbrach die Beziehung zu Rée und Salomé im Winter 1882/1883; der angesichts neuer Krankheitsschübe und beinahe vollständiger Isolation – mit Mutter und Schwester hatte er sich der Salomé wegen überworfen – von Suizidgedanken geplagte Nietzsche flüchtete nach Rapallo, wo er in nur zehn Tagen den ersten Teil von Also sprach Zarathustra zu Papier brachte.“
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#23   DJM †   13:19:38 | Sonntag, 18. Oktober 2009
Von Kind und Ehe
„Ach, diese Armut der Seele zu zweien! Ach, dieser Schmutz der Seele zu zweien! Ach, dies erbärmliche Behagen zu zweien!
Ehe nennen sie dies alles; und sie sagen, ihre Ehen seien im Himmel geschlossen.
Nun, ich mag ihn nicht, diesen Himmel der Überflüssigen! Nein, ich mag sie nicht, diese im himmlischen Netz verschlungenen Tiere!
Ferne bleibe mir auch der Gott, der heranhinkt, zu segnen, was er nicht zusammenfügte!
Lacht mir nicht über solche Ehen! Welches Kind hätte nicht Grund, über seine Eltern zu weinen?
Würdig schien mir dieser Mann und reif für den Sinn der Erde: aber als ich sein Weib sah, schien mir die Erde ein Haus für Unsinnige.
Ja, ich wollte, daß die Erde in Krämpfen bebte, wenn sich ein Heiliger und eine Gans miteinander paaren.
Dieser ging wie ein Held auf Wahrheiten aus, und endlich erbeutete er sich eine kleine geputzte Lüge. Seine Ehe nennt er’s.“
(Zarathustra / Empedokles www.zeno.org/…ras/Von+Kind+und+Ehe)
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#22   Thomasius   09:31:02 | Sonntag, 18. Oktober 2009
@Dr. Guillotin
Haben Sie schon mal zufällig in die Bibel geguckt?
Abtreibung fällt dort nicht unter das fünfte Gebot.
Übrigens großer menschlicher Arzt: wie wollen Sie ihre vorzügliche Erfindung bei einer Abtreibung eigentlich einsetzen?
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#21   Matthäus drei+ †   03:24:24 | Sonntag, 18. Oktober 2009
@n. e. Landorganist @Doktorchen
noch ein Landorganist: sefirotz: gerade war’s in der Tagesschau
traurig, traurig … das Bild der „Demokratie“
denn wo zählt heute schon noch Volkes Stimme? Alle paar Jahre ein Kreuzle machen
Wie kommen Sie darauf, dass Volkes Stimme nicht zählt? Das Parlament, das diese Regelung beschliessen will und die Regierung, die aus diesem Parlament hervorgeht IST Volkes Stimme. Dass Ihnen diese Stimme nicht in den Kram passt zählt dagegen überhaupt nicht.
Im übrigen finde ich den Absatz den kreuz.net über die Demonstration, für deren freie Abhaltung ich immer kämpfen werde, ausnahmsweise journalistisch richtig gut.
Es werden die Fakten genannt und das auch noch richtig. Gratulation an die Redaktion!
Dr. Guillotin: Freiheit für Enthauptungen.
Aber Doktorchen! Die haben Sie doch schon! Sie dürfen Ihren Christbaum enthaupten und den Silvesterkarpfen köpfen; Sie dürfen die Martinsgans guillotinieren und die Salatköpfe abschneiden; ja Sie dürfen sogar Ihren eigenen (aber bitte NUR den!) Schniedel köpfen und Ihre Guillotine auch, wie ich es Ihnen bereits mehrfach angetragen habe, im heroischen Selbstversuch, ausprobieren.
Das einzige was Sie mit Ihrem Maschinchen NIE machen dürfen, ist Menschen köpfen oder sonst irgendwie verletzen. Aber das wissen Sie ja, genau so wie Sie wissen, dass bei einem Schwangerschaftabbruch kein Mensch … klar? Ich fürchte nein, also ab zum Selbstversuch! Dann erkennen Sie den Unterschied.
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#20   Dr. Guillotin   21:50:53 | Samstag, 17. Oktober 2009
Freiheit für Enthauptungen.
Wenn Abtreibung erlaubt ist, können Enthaupungen nicht verboten werden.
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#19   Thomasius   20:36:21 | Samstag, 17. Oktober 2009
Man gleicht sich an
In Deutschland gibt es die Fristenlösung bis 12 Wochen und eine Indikationsloösung bis 22 Wochen. Spanien will sich also den anderen Ländern weitgehend angleichen.
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#18   noch ein Landorganist   20:13:42 | Samstag, 17. Oktober 2009
sefirotz: gerade war’s in der Tagesschau
der letzte Satz sinngemäß: politische Konsequenzen wird es nicht haben…
traurig, traurig … das Bild der „Demokratie“
denn wo zählt heute schon noch Volkes Stimme? Alle paar Jahre ein Kreuzle machen :-!
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#17   Sefirot   15:39:51 | Samstag, 17. Oktober 2009
Gespannt auf die Erfolgsmeldungen
Heute Samstag werden rund zwei Millionen Menschen in Madrid gegen eine weitere Liberalisierung der Kinderabtreibung auf die Straße gehen. Das Motto der Massen-Demonstration lautet „Jedes Leben ist wichtig“. Veranstalter ist ein Aktionsbündnis von mehr als vierzig Vereinigungen. Spanische Kardinäle und Bischöfe unterstützen die Riesen-Kundgebung. Die Lebensschützer fahren mit über 600 Bussen aus ganz Spanien herbei.
Sind wir mal darauf gespannt, was denn über das
Begängnis so alles berichtet wird…
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#16   hieronymus333   14:32:03 | Samstag, 17. Oktober 2009
chico flojo
Was soll dieser senile Teufelsanbeter wissen, außer wie er und seine Meschpoke in die Hölle kommen.
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#15   IZAAC   13:48:23 | Samstag, 17. Oktober 2009
Geht praktisch ja auch nicht anders…
Kardinal Kasper behauptete auch, daß angeblich nur wenige Katholiken die Alte Messe besuchten.
Das glaube ich auch, da die novus ordo Pfarrer die „alte“ Messe auch nicht zelebrieren wollen… und man kaum einen Ort findet, in dem die „alte“ Messe gefeiert wird.
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#14   chico flojo   13:45:49 | Samstag, 17. Oktober 2009
@Gotthard
Na, das überlassen Sie dem Heiligen Vater doch mal lieber selbst, nich’? Der weiß nämlich besser als Sie, was zu tun ist.
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#13   Gotthard   13:43:37 | Samstag, 17. Oktober 2009
hat der Papst noch Zeit?
diese Frage ist berechtigt.
Er sollte seine Zeit und die seiner Mitarbeiter nicht mit nutzlosen Gesprächen mit dem Pius-Verein vertun.
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#12   hieronymus333   13:15:37 | Samstag, 17. Oktober 2009
Franz Kappes
Barmherzigkeit? Was ist das? Das überlasse ich lieber irgendwelchen Sozialschmarotzern oder -arbeiter.
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#11   Hans im Glück   12:48:57 | Samstag, 17. Oktober 2009
Lass sie, damit sie es für den Tag meines Begräbnisses tue!
Die Armen habt ihr immer bei euch aber mich habt ihr nicht immer bei euch!
Für mich ist es unverständlich warum Menschen die so viel Wert auf eine würde Liturgie legen, die ohne Musik und Kunst nicht möglich wäre, ausgerechnet dem Papst den Genuss von guter Musik als Verrat an den Armen vorwerfen. Das ist einfach nur kleinkariert!
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#10   Franz Kappes   12:14:31 | Samstag, 17. Oktober 2009
@Hans im Glück
Und was sagte der Herr zu dem Verräter?
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#9   Hans im Glück   12:10:53 | Samstag, 17. Oktober 2009
Und Ihr Scheinheiligen und Selbstgerchten habt noch nie ein Konzert gehört?
Was sagte noch Judas zu Jesus, als er zuließ dass eine Frau teures Öl über ihn goss?
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#8   Franz Kappes   11:44:58 | Samstag, 17. Oktober 2009
@hieronymus
Sollte es nicht „Barmherzigkeit“ heißen?
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#7   hieronymus333   11:36:47 | Samstag, 17. Oktober 2009
Tugendhafter Papst!!!
Am Ende des WK II. saßen die Deutschen in den Theatern und Opernhäusern, um sich in ihren letzten Tagen noch vergnügen zu können. Genauso eine Tugend hat auch der Papst. Die katholische Welt ist zerissen und zerstört, er jedoch vergnügt sich mit den „Edlen“ dieser Welt. Das nenne ich Opferbereitschaft, aber wie heißt es schon in der Bibel: …nicht Opfer will ich, sondern Gerechtigkeit… >:)
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#6   Franz Kappes   11:30:04 | Samstag, 17. Oktober 2009
Otto von Bamberg
Schöner Hinweis – danke.
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#5   Ottonis   11:20:29 | Samstag, 17. Oktober 2009
30 Juni
St. Otto vom Bamberg – und die Märtyrer der Stadt Rom
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#4   Franz Kappes   11:16:47 | Samstag, 17. Oktober 2009
In den Tempel Gottes eindrungen
Am 30. Juni feiern die Katholiken was?
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#1   hieronymus333   10:38:41 | Samstag, 17. Oktober 2009
Warum amchen es nicht alle Priester der Diözese Aachen,
wie es einer der ihren genmacht hat, der ist nämlich einfach in ein Kloster nahe Wien gegangen, wo er die Annehmlichkeiten des Ordens genießt.
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