(kreuz.net, Medjugorje) Eine Delegation aus dem Vatikan besucht demnächst den vorgeblichen Marien- erscheinungsort
Medjugorje in Bosnien.
Das erfuhr die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’ aus ungenannten römischen
Quellen.
Nach diesem Augenschein vor Ort wird sich im November eine vatikanische Medjugorje-Kommission
bilden. Doch ein Urteil sei nicht mehr in diesem Jahr zu erwarten.
Die Kommission werde sich auch nicht
mit den angeblichen Erscheinungen beschäftigen, die seit den 80er Jahren täglich erfolgen und die sogenannten
Seher zu reichen Geschäftsleuten haben werden lassen.
Dieses Phänomen werde erst untersucht werden,
wenn die Seher sie für beendet erklärten. Laufende Erscheinungen würden nie bewertet.
Warum sich die
Kommission um ein Urteil über die Hauptfrage herumdrückt, ist unklar.
Statt dessen will sie die anhaltenden
Pilgerströme nach Medjugorje untersuchen. Es soll auch über eine geeignete pastorale Begleitung der
Gläubigen nachgedacht werden.
Man wolle den Pilgern eine Orientierung geben und Medjugorje pastoral
neu bewerten.
Die ‘Katholische Nachrichtenagentur’ behauptet abschließend, daß „etliche zunächst umstrittenen“
Stätten später als Gnadenorte anerkannt wurden. Beispiele nennt die Agentur nicht.
Die großen Probleme,
Widersprüche und handfesten Häresien, welche die Gospa von Medjugorje in ihren Erscheinungen verbreitet
hat, läßt die Agentur in ihrem Bericht unerwähnt.
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30 Lesermeinungen
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Korrigierte Meldung der Katholischen Presseagentur In der heute erschienenen Meldung www.kreuz.net/bookentry.5442.html
ist von einer angeblichen Verzögerung der Entscheidung über die „Erscheinungen“ durch die bestehende
Untersuchungskommission nicht mehr die Rede.
Genau das würde ER sagen, wegen der Heuchelei und dem Ungehorsam gegen Seine Gebote, und weil sie die
Gebote geändert haben. Jesus dagegen sagte: „Höre Israel, der Herr ist der einzige Gott. Du sollst den
Herrn, deinen Gott lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft. Dies ist das höchste
und größte Gebot. Und du sollst den Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen beiden Geboten hängt
das ganze Gesetz und die Propheten!“ (Mt. 22,34-40)
guter Journalismus… „Die großen Probleme, Widersprüche und handfesten Häresien, welche die Gospa
von Medjugorje in ihren Erscheinungen verbreitet hat, läßt die Agentur in ihrem Bericht unerwähnt.“
Beispiele läßt kreuz.net unerwähnt.
Mit großer Selbstverständlichkeit in die Selbstauflösung. Bei so einem dressierten Volk ein Kinders…
Mit großer Selbstverständlichkeit in die Selbstauflösung. Bei so einem dressierten Volk ein Kinderspiel!
(News4Press.com) Die ignorierte Katastrophe Deutschlands: Massenabtreibung Masseneinwanderung Massenabkehr
von Gottes schützenden Geboten. Da Deutschland sind mit einer großen Selbstverständlichkeit der Selbstauflösung
ergeben hat und jede Mahnung zum Sebstschutz als zu Rechtslastig bis faschistisch gebrandmarkt wird, wird
auch das Gottlose Europa in große Mitleidenschaft gezogen werden. Was würde Jesus Christus zur wachsenden
Verlogenheit in Kirche, Staat, Medien, Industrie und Gesellschaft sagen: „Ihr seid wie die Gräber, die
außen weiß angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung.
So erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam
gegen Gottes Gesetz. (…) Ihr Nattern, ihr Schlangenbrut! Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entrinnen?“
Matthäus 23
sieh mal einer an, Nixus Minimax … daß Sie und ich mal einer Meinung sind! Was die diesem Artikel
zugrunde liegende Meldung der KNA (steht dbk.de näher als kreuz.net) angeht, so taugt sie in der Tat
nichts. Als Beispiel das folgende Zitat daraus: Die Untersuchung dreht sich nicht in erster Linie um eine
Bewertung der angeblichen Erscheinungen und Visionen, die Anfang der 80er Jahre begonnen haben sollen.
Abschließende Urteile zu solchen Fragen gibt der Vatikan ja immer erst grundsätzlich nach dem Ende solcher
Phänomene ab. … glatter Unsinn, denn die angeblichen Offenbarungen der Mary Ann van Hoof hat die Kirche
schon viele Jahre vor ihrem Abschluß für unecht erklärt. Dafür reicht schon ein einziger Widerspruch
zur kirchlichen Lehre aus. Nur die Anerkennung erfordert einen Abschluß, mitnichten aber das Gegenteil –
und daß der KNA-Autor das nicht wußte, macht die ganze Meldung zweifelhaft. Die kann man getrost tonnen,
gleichgültig was man nun von Medjugorje hält.
Nixus Minimax vermutlich wird Ihnen von kreuz-net niemand antworten, weshalb auch? ich lese die Artikel
hier sehr gerne! Sind halt keine mainstream „Nachrichten“. Vielleicht ist die Seite dbk.de interessanter
(für Sie)?
#23 Nixus Minimax 21:24:40 | Samstag, 17. Oktober 2009
Die großen Probleme, Widersprüche und handfesten Häresien, welche die Gospa von Medjugorje in ihren
Erscheinungen verbreitet hat, läßt die Agentur in ihrem Bericht unerwähnt. Naja, wie ich schon vor
ein paar Tagen geschrieben habe. Sobald der Vatikan nicht nach der Pfeife (oder besser: den Pfeifen) von
kreuz.net tanzt, sind die bei der Redaktion auch unten durch. Wie gut nur, dass es den Papst und das Lehramt
gibt (sonst hätte es ja heißen müssen: „du bist kreuz.net und auf dieser Homepage werde ich meine Kirche
bauen“ ). Nun wollen wir warten, was die (hier so liebevoll V2-Sekte genannte) Kirche entscheiden wird
und daran wollen wir uns dann halten! Nur nebenbei: Der Artikel strotzt nicht nur von falschen Behauptungen
(mieser bzw. kein Journalismus), sondern ist wie üblich tendenziell und von der gerade kreuz.net eigenen
Liebenswürdigkeit geprägt. Weiter so! Sie sind die Rettung der Kirche, des christlichen Abendlandes
überhaupt… wir brauchen Typen wie sie!!! Naja, wird sich ja auch irgendwann biologisch lösen Bis
heute ist mir irgendwie schleierhaft, welches Verständnis die Redaktion von „sentire cum ecclesia“ und
von gelebter Nächstenliebe hat… Und überhaupt: Ist Sommerloch, oder wieso kommen ständig nur solche
Müllartikel über Medjugorje? Haben Sie nichts besseres zu bieten? Achja, hab’s vergessen… kreuz.net
ist ja gar keine Nachrichtenseite, sondern offenbar ein Hetzorgan von ein paar ignoranten, frustrierten
lieblosen Typen, die offensichtlich nicht viel für die Kirche übrighaben!
Arkan, tu nicht dumm… Das jetzt ins Lächerliche zu ziehen ist nur ein Versuch von der Wahrheit abzulenken!
Natürlich bist du nicht DER Arkan, aber ein kleiner Tschetnik bist du schon mir ist’s egal – ist nur
so, dass ich bei Serben daran denken muß, wie die damals stolz ausgerufen haben „BELGRAD IST DIE ERSTE
JUDENFREIE STADT IN EUROPA!“ Wurde mir jedenfalls so berichtet. Will dich aber nicht weiter belästigen –
darfst ruhig Serbe bleiben
schon erstaunlich, was man hier so alles über sich „erfährt“ … erst ein Serbe, dann ein Kriegsverbrecher
und jetzt auch noch ein Zombie … man kann sagen, was man will, aber die Sache wird immer spaßiger …
die Übersetzungen hier stammen von der Medjugorje-Website, und sie sind nicht aus dem Serbischen, sondern
aus dem Kroatischen. Auf der Website gibt es nicht mal einen serbischen Teil. Etwas Nachhilfe in Geographie
könnte nicht schaden!
so was, wußte ich noch gar nicht! Verstehe nicht mal Serbisch … aber ein Schlaglicht zum Thema aus
Medjugorje www.kreuts.net/forum/index.php?topic=4478.msg… könnte ich schon beitragen …
Botschaft vom 25. Oktober 2006 an Marija Pavlovic’-Lunetti „Liebe Kinder, heute hat mir der Herr erlaubt
euch erneut zu sagen, dass ihr in einer Zeit der Gnade lebt. Ihr seid euch nicht bewusst, meine lieben
Kinder, dass Gott euch eine große Chance gibt euch zu bekehren und in Frieden und Liebe zu leben. Ihr
seid so blind und gebunden an irdische Dinge und denkt an das irdische Leben. Gott hat mich gesandt, um
euch zum ewigen Leben zu führen. Meine lieben Kinder, ich bin nicht müde, obwohl ich sehe, dass eure
Herzen schwer und müde sind für alles was Gnade und eine Gabe ist. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt
seid.“ (Der Dank gilt immer denen, die ihre Botschaften befolgt haben).
Medjugorie… kann, kann aber auch nicht ein Ort der täglichen Erscheinungen Mariens sein. Medjugorie
ist aber gewiss ein Ort der betenden Menschen die auf die Fürsprache Mariens hoffen. Die Botschaften
von Medjugorie haben einen sehr sehr einfachen Charakter, sind aber wirklich nachdenkenswert. Zum Beispiel
sagt die Gottesmutter in einer Botschaft, dass die Beter doch bitte auch mal das Wort „Jetzt“ im Gegrüßet
seist du, Maria besonders beachten sollen. „Jetzt und in der Stunde unseres Todes“ Ich habe mal das sogenannte
Blaue Buch von Don Gobbi gelesen. Man mag alles für Humbug halten, die Worte in dem Buch sind aber lauter
und wahr.
die Finanzmittel hat er schon, es mangelt nur in Medjugorje an Baugrund. Das Dorf ist (wie auch der Name
schon sagt) auf allen Seiten von Bergen umgeben, die verfügbare Fläche ist zugebaut und selbst die Hotelneubauten
stehen sämtlich schon in den Nachbarorten. Eine Anerkennung ist allerdings m.E. sehr unwahrscheinlich:
neben dem von dir schon genannten Leben der „Seher“ sind da noch die inneren Widersprüche der „Botschaften“
und die zur kirchlichen Lehre, die Dauerstänkereien gegen den Bischof und auch bei den „Früchten“ sieht
es nicht gut aus – es sind zu viele verdorbene darunter und die haben eine erkleckliche Größe. Die Frage
ist, wie der Vatikan da abwägt, und da wird er nicht umhin kommen: – wieviele Beichten wiegen die Geldwäscheskandale
(Hercegovačka banka und Medjugorje Appeal) auf? – wieviele Bekehrungen kompensieren die Kriegsverbrechen,
die vom Medjugorjer Priester Miroslav Palameta angeführt wurden? – wieviele „Friedensbotschaften“ braucht
man, um trotz der Perković-Affäre ihre Ehrlichkeit zu vermuten? – wieviele Priesterberufungen gleichen
die Unterstützung der Neo-Ustaša selbst durch die Pfarrei aus? – wieviel Soziales macht das Entführen
und Verprügeln des Bischofs durch Medjugorje-Anhänger 1995 ungeschehen usw. usf.? (Belege habe ich in
zahlreichen Vorpostings zu jedem einzelnen der Fälle vorgebracht, auch für die ganz konkreten Verbindungen.)
In jedem Fall kommt da eine sehr zynische Rechnung ohne jeglichen kirchlichen Präzedenzfall heraus, ganz
unabhängig vom Resultat.
Lösung Nicht heute und nicht morgen … da haben sie Zeit … Und warte nur wenn der Spass verboten wird
dann werden die über kurz oder lang alles tun damit die Kirche Gebet wenigstens vor Ort gestattet. Wird
er Elaubt dann hat der Bischof auch die Finanzmittel um da eine Kirche mit Wallfahrtsrektor hinzustellen
für den Boden findet sich ein Investor …
die Frage ist nur … wie die Kirche den Ort übernehmen soll. Ihr Einfluß endet an der Tür der Pfarrkirche;
außerhalb ist die Infrastruktur durchweg privat, was weder in Fátima noch in Heroldsbach der Fall gewesen
war. Und erfahrungsgemäß ist es in der Herzegowina für den Bischof schon ein Problem, kirchliches Recht
auch nur in kirchlichen Räumen durchzusetzen, wenn die Franziskaner sich dort festgekrallt haben – schon
die Beschlüsse von Papst Paul VI. konnte er nur mit Hilfe der Polizei durchsetzen. Eine saubere, glatte
Lösung kann ich mir nicht einmal in der Theorie vorstellen.
Ergebnis Es gibt 2 mögliche Ergebnisse über die Erscheinungen: 1. Rom kommt zu dem Schluss sie waren
echt. Dann muss aber niemand daran Glauben. Ein Pilgerort entsteht – Fatima. 2. Rom kommt zu dem Schluss
sie waren nicht echt. Dann darf man nicht daran dlauben. Ein Anbentungsort entsteht – Herodsbach. Eine
andere Möglichkeit besteht wohl nicht mehr… In beiden Fällen allerdings wird sich dann die Kirche
durchsetzen und den Ort übernehmen … Allerdings gibt es immer ein Merkmal ob die Erscheinungen echt
sind oder nicht – Das Leben der Seher! „An ihren Taten werdet ihr sie erkennen“ Math 7. 16
wobei der Witz ist, daß Rom von dem dortigen Spendenaufkommen keine einzige bosanska kovertibilna marka
zu sehen bekommt! Das zentrale Spendenkonto gehört dem Informativni Centar „Mir“ DOO, einer privaten
Aktiengesellschaft, und von dort fließen die Pfründe an der Kirche vorbei in die Taschen der „Seher“
und ihres Stabes … woran die Kirche auch nichts ändern kann, weil es sich um ein privatwirtschaftliches
Unternehmen außerhalb diözesaner und päpstlicher Jurisdiktion handelt. Gleiches gilt für die Hotels,
die Reisebüros, die Souvenir- und Devotionalienhändler sowie die ohne bischöfliche Genehmigung niedergelassenen
Glaubensgemeinschaften. Für die Kirche bleibt gerade mal das Scherflein im Opferstock, eine nahezu vernachlässigbare
Summe, und ob man dafür einen Kuhhandel mit entsprechendem Vertrauensverlust riskiert? Sehr fraglich –
denn in der Bilanz käme für die Kirche ein dickes Minus heraus.
#4 hieronymus333 14:27:48 | Samstag, 17. Oktober 2009
Es soll auch über eine geeignete pastorale Begleitung der Gläubigen nachgedacht werden Damit auch Rom
finanziell gut mit der Masche durchkommt und sich die Seher nicht allein das ganze Geld teilen müssen.
stimmt, Izzac, auch das ist Nonsens … natürlich kann die Kirche laufende „Erscheinungen“ bewerten,
sie gegebenenfalls auch abweisen, und sie hat es bereits getan. Beispiel Necedah: andauernde „Erscheinungen“
von 1949 bis 1960, aber schon 1951 endgültig für falsch erklärt. Erinnert an eine Nebelkerze in letzter
Minute, und der Bericht paßt selbst in sich nicht zusammen, worin er stark an die in Rede stehenden „Botschaften“
erinnert. Hinzu kommt, daß er die von 2006 bis heute tätige Kommission gar nicht erwähnt.
Völliger Blödsinn Dieses Phänomen werde erst untersucht werden, wenn die Seher sie für beendet erklärten.
Laufende Erscheinungen würden nie bewertet. Wenn die „Gospa“ erklärt, alle Religionen seien gleich vor
G’TT – auf was für ein Ende muß man da noch warten???
seltsame Meldung … laut dem ersten Absatz …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=326483 soll
es um die „Erscheinungen“ gehen und im zweiten steht dann das genaue Gegenteil, Quellen werden nicht genannt …
erinnert irgendwie an das Vorfeld des Motuproprio zur alten Messe, als ganze Entenscharen durch den Pressewald
watschelten …