Warum der Abfall-Priester von Hammelburg ein Versager ist
Jeder von uns kann zum Opfer von Umstände werden, die wir oft nicht in den Händen haben und die über uns hinauswachsen. Ein Kommentar.
Der Abfall-Priester Michael Sell m der Zeitung ‘Main-Post’.
(kreuz.net) Der Ex-Pfarrer der 12.000-Seelen-Stadt Hammelburg im Bistum Würzburg, Michael Sell (37),
hat eine Kebse (35) geschwängert und ist Vater geworden.
Dieses Versagen alleine hätte ihn nicht zu
einem Versager gemacht. Die menschliche Schwäche kann jedem – natürlich auch einem katholischen Priester –
einen Streich spielen.
Solange wir leben, müssen wir immer für das Gute kämpfen, während uns das
Schlechte nachgeworfen wird. Es ist uns nicht verheißen, daß wir in diesem Kampf siegen.
Es soll auch
niemand abstreiten, daß es im Fall des Versagers von Hammelburg viele mildernde Umstände gibt. Natürlich
ist er ein armer Mensch.
In manchen deutschen Diözesen gibt es eine Personalpolitik, wo altliberale
alte Herren gewisse junge Priester gerne schnell über deren Fähigkeiten und vor allem über deren menschliche
Reife hinaus einsetzen.
Gewiß, der Versager war zu jung, als er – welche Ehre für ihn – Pfarrer der
ehrwürdigen Pfarrei Hammelburg wurde. Auch das machte ihn nicht zum Versager.
Jeder von uns kann zum
Opfer von Umstände werden, die wir oft nicht in den Händen haben und die über uns hinauswachsen.
Nein,
zum Versager wurde der Versager von Hammelburg erst, als er sich zum Medien- und Öffentlichkeitsaffen
machte, als er die Peinlichkeits-Posse seines Lebens aufführte, indem er sein Versagen als Sieg hinstellte,
und die Schuld bei anderen fand.
Als Versager hat er sich erwiesen, als er seine Haut vor seiner Kirche
und vor den Kameras des bayrischen Rundfunks auf dem Prostitutionsmarkt des Journalismus zu Markte trug
und dabei – die Menge grölte – einen Kinderwagen über die Pflastersteine schob.
Erst in diesem Augenblick
verlor er seine Ehre als Mensch und Christ und wurde zu einem Dreigroschen-Komiker und Kirmes-Clown.
Daß er plötzlich in der Bibel zu blättern begann und – hurrah! – im Neuen Testament die Stelle fand,
die nach seinen Angaben das Priesterzölibat widerlegt, das krönte sein Versagertum.
Ein Versager ist
nicht jemand, der im Heroischen scheitert, sondern der sich selber versagt, in aller Demut der Sünder
zu sein, der er ist.
Der Versager versagte vor allem darin, daß er als selbstgerechter Lump alle Schuld
bei den anderen und keine bei sich selber fand. Hier hat sich der Versager von Hammelburg das Versager-Diplom
erworben.
So sicher wie das Amen in der Kirche hat er damit bewiesen, daß er für eine Ehe genauso unreif
ist wie er es für das Priestertum war, an dem er so jämmerlich gescheitert ist.
Daß er sich von denen,
die ihn jetzt in den Redaktionsstuben als Beute verteilen, als den Helden feiern läßt, der er so gar
nicht ist, das hat dem Versager seinen Titel eingebracht.
Diese Tatsache muß – nach einem Wort des Evangeliums –
von den Dächern gerufen werden.
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Eine Kebse namens Andrea Der Verfasser dieses Artikels sollte sich ein Vokabelheft anlegen für diesbezügliche
Themen, die auch in Zukunft vorkommen werden, damit er sich entweder auf das Wort „Konkubine“ (vgl. Verheiratung
des Kärntner Regens Suntinger) oder auf das Wort „Kebse“ festlegt. Aber vermutlich hat der Verfasser
einen unerschöpflichen Wortschatz für die „wilden Ehefrauen“ der katholischen Priester.
Der Kärrnerdienst des „Abfallpriesters“ Was wäre wenn Michael Sell geschwiegen hätte, geschluckt hätte,
was die Kirche ihm und seiner menschlichlichen Körperlichkeit antut und dann noch verlangt darüber zu
schweigen. Er hat sich mit seinem Schritt an die Öffentlichkeit wie schon einige Kollegen vor ihm erleichtert.
Lieber schreien bevor es weh tut. Michael Sell hat rechtzeitig für sich und seine noch schweigenden Kollegen
gehandelt… Nun ist die nördliche fränkische Weinstadt Hammelburg gewiss nicht der Nabel der Welt.
Dennoch bewegt der Hilferufe von Michael Sell viele Gemüter, nicht nur die im Bistum Würzburg. Vielleicht
war sein Hilferuf der Tropfen der das seit Jahrhunderten belieferte Zölibatsfass endlich zum Überlaufen
bringt und nicht nur Laien zu ernsthaftem Nachdenken zwingt…, dass es so nicht weiter gehen kann. Möge
der Schritt und der Hilferuf des suspendierten Pfarrers von Hammelburg eine Lawine auslösen, die den
ganzen Schutt und alle Lüge von fast einem Jahrtausend, seit dem das menschenverachtende Zölibatsgesetz
als Machtinstrument gegen junge Männer missbraucht worden ist, mit sich in die Tiefe reißt. Nur so werden
der Kirche die Flügel eines Phoenix mit menschlichem Antlitz wachsen können. Und viele Priester der
RKK werden Michael Sell dankbar sein, für den Kärrnerdienst den er für sie durch seinen Aufschrei in
der Öffentlichkeit geleistet hat… Dass es so sein möge, darum bete ich…!
#77 patricius 12:40:29 | Freitag, 23. Oktober 2009
Option evangelische Kirche Sell sollte zur evangelischen Kirche gehen. Dort kann man Leute mit kompetentem
Auftreten, die mit Medien umgehen können, gut brauchen. In der evangelischen Kirche gibt es verheiratete
Pastoren, Pastorinnen Und Bischöfinnen. Und sollte seine Ehe scheitern, droht ihm keine Diskriminierung:
Von vier evangelischen Bischöfinnen in Deutschland sind drei geschieden.
@engelhardt Das Sie als Zeitgeistsklave nichts von „Gelübde“ wissen wollen ist kein Munder.Die von Antichristlichen
Kräften gesteuerte Medien-Gehirnwäsche haben bei Ihnen offensichtlich vollen Erfolg gehabt. Kein Wunder,
dass die kath. Kirche am aussterben ist. Fein!Zummindest geht sie mit erhobenen Haupt unter.Allemal besser
als geduckt und lasch zusammen mit dem verhurten Zeitgeist.
#75 Hans im Glück 17:06:33 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Und dieser Artikel bestätigt zusätzlich, dass auch kreuz.net Radakteure Versager sind, weil sie das
angebliche Versagen eines Priesters ausschlachten und sich reglrecht darin suhlen.
#74 engelhardt † 16:33:42 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Geluebde? Warum sollte irgendeinen rational denken Menschen ein „Geluebde“ interessieren, dass gegenueber
einem imaginaeren Gott gegeben wurde? Einerseits wird hier staendig geheult, wie schlimm und arg es ist,
dass weniger Kinder in Deutschland geboren werden, andererseits ein Mann auf’s uebelste beschimpft, der
eben dies fuer wichtiger haelt als antiquierte Rituale. Die widernatuerlichen Zoelibatsperversen haben
sie echt nicht mehr alle. Deren Verhalten ist so derart offensichtlich unchristlich, dass ich mich schon
frage, wie irgndjemand ernsthaft glauben kann, es haette irgend einen Bezug zur christlichen Lehre. All
das, was Jesus explizit abgelehnt hat wird von den Katholiban mit Genuss zelebriert. Kein Wunder, dass
die kath. Kirche am aussterben ist.
#73 Mönch Gregor 16:16:22 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Wortbruch Ich frage mich, ob manche hier im Kommentarbereich überhaupt den Artikel ganz gelesen haben:
Da ist ein Pfarrer, der legt ein Gelübde ab, welches den Zölibat einschließt. Sein Versprechen (an
Gott) bricht er – in heutiger Zeit sicher nichts Schlimmes. Aber dann geht er zu den Pressehuren, und
trägt seinen Wortbruch medienwirksam und stolz in die dekadente Öffentlichkeit, und läßt sich ob dieses
Scheitern an sich selbst auch noch vom gottlosen Konsumpöbel feiern. Wahrlich ein Versager. Die Frage
nach der Sinnhaftigkeit des Zölibates oder des dringenden Nachwuchsbedarfes unseres Volkes, wie hier
häufig diskutiert wird, ist in diesem Artikel nicht Gegenstand der Betrachtung.
#66 Biene Maja 23:11:18 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Antwort wissen Sie warum ich so schreibe ER ist mein Schöpfer nur ER kann mir das geben was Menschen
nicht können ich habe fast 20 Jahre im Krankenhaus mitmenschlich gelebt da hatte ich nicht so viel Zeit
für Gott und meinem PC und jetzt bin ich alt geworden und kann aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr
ich muss mich fügen und brauche viel Ruhe schon bin ja krank aber ich jammere nicht die Biene Maja muss
noch zwei Mails beantworten .
@Biene Sorry, aber das beantwortet meine Fragen nicht sondern wirkt eher wie stereotypisches Nachgeplapper,
das irgendwo aufgeschnappt und zu einer verquassten Ideologie geformt wurde. Schade, es hätte eine spannende
Diskussion werden können …
#64 Biene Maja 22:54:34 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Antwort ER ist ein eifersüchtiger Gott das erste Gebot ist die Gottesliebe und dann kommen die Menschen
die Biene Maja kommt zum Schluss Amen und ich bin müde :Gute Nacht.
@Biene Nun, dann haben wir schlicht unterschiedliche Auffassungen. Warum sollte Gott Ihnen für etwas
gram sein, für das er sie – unter anderem – geschaffen hat??? Oder spielt da eher die Angst eine Rolle,
dass man von Menschen enttäuscht werden könnte und sich deshalb an einen kindlich-naiven Glauben klammert?
Übrigens: Das ist jetzt nicht zynisch, sondern eine durchaus ernst gemeinte Frage! Ebenso wie die folgende:
Was erhoffen Sie sich für Ihr Leben nach dem Tod davon, zölibatär gelebt zu haben? Eine etwas höhere
Wolke, den etwas heller strahlenden Heiligenschein? Ich bin der festen Überzeugung, dass es pupsegal
ist, ob man zölibatär lebt oder nicht. Über das Leben nach dem Tod wird doch wohl eher danach entschieden,
wie mitmenschlich man gelebt hat – und nicht, wie oft man Sex hatte …
#62 Biene Maja 22:45:14 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Antwort ja ich vergebe Ihnen denn ich trage das Totesleiden Jesu an meinem eigenem Leib und Seele und
das verbindet mich so stark das ich IHM nicht vergessen kann die Biene Maja :(3 aber jetzt geh ich schlafen
meine Nacht ist um 3 zu ende
#61 chico flojo 22:38:58 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@Schalom Das ist die mittlerweile die einzige Ihnen entsprechende Art und Weise. Und seien Sie froh, daß
ich nicht wirklich ausfällig werde. Ein anständiger Priester würde Ihnen gegenüber allerdings noch
ganz andere Töne anschlagen. Aber mit den Feinden des Glaubens zusammen kuscheln – weil dann bekommt
das Hündchen ja Knöchelchen und darf vielleicht auch mal Händchen lecken!
#59 Theologulus 22:35:45 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@ Biene Maja Entschuldigen Sie bitte … die letzten Beiträge wurden verfasst, während ich an meinem
Sermo getippt habe. Somit habe ich ihre Aussage zu ihrer Krankheit überlesen müssen. Falls ich sie irgendwie
getroffen haben sollte, bitte ich das zu verzeihen!
#58 Jena-boy † 22:34:08 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Pech gehabt der Herr! War wohl mal wieder die falsche Berufswahl. Naja, die RKK wird schneller untergehen
als gedacht. Keine Prister wegen Zölibat und Hass auf Homos. Pech gehabt und weiter so! Mich störts
nicht.
chico floijo, wenn auch Sie nicht mehr weiter wissen dann werden Sie ausfällig. Vorsicht, fallen Sie
in keinen Tabernakel hinein. Mir wird klar, dass ich Sie überfordere. Das ist unfair von mir. Sie sind
schon richtig. Für heute: Bleiben Sie gesund und mutig!
#56 Biene Maja 22:31:59 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Johannavon Ingelheim klares Ja ein Mensch kann mir niemals das geben was Gott denen bereitet hat die IHN
lieben und das ist authentisch in meinem Leben baue nicht auf Menschenherzen unbeständig lieben sie sind
bald taub für deine Schmerzen Gott allein vergießt dich nicht die Biene Maja Gute Nacht
#55 Theologulus 22:29:39 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@ Biene Maja Liebe Maja, um ihren Zölibat geht es hier nicht. Davor hat, denke ich, jeder einen hl Respekt.
Sie haben sich ihre Lebensform frei gewählt und vermögen sie auch einzuhalten. Die Frage, die sich im
Zusammenhang mit dem Hammelburger Pfarrer verbindet, ist aber doch vielmehr, ob nicht das Priesteramt
eine viel zu notwendige und hl Institution ist, um sie nur unverh Jünglingen vorzubehalten. Es geht also
um die Ausschließlichkeit. Die Berufungen sind doch vielfältig und es ist partout nicht einzusehen,
warum das Heilige immer vom Sexuellen abgekoppelt wird in unserer Kirche. Das allfällige Gegenargument,
dass das Sexuelle den Menschen hindere, zu Gott zu kommen, stammt von dem Augustinus, der alle Sinnlichkeiten
des irdischen Daseins ad excessum genossen und dann radikal verworfen hat. Warum halten wir uns nicht
an Aristoteles und Thomas von Aquin: Die mesótäs, der Mittelweg, soll zu einem habitus, einem Überwurf /
Gewand werden, mit dem ich im Sinne Christi durchs Leben und in die Seligkeit gelange. Orth und kath Ostkirchen
beherzigen das seit „Jahrtausenden“ und fahren gut damit – und das, ohne den Aquinaten zu rezipieren.
Wenn das Sexuelle nicht gut wäre, hätte Gott uns eine andere, lustlose Form der Fortpflanzung beschert.
Es ist aber nur dann gut, wenn wir verantwortungsvoll damit umgehen und nicht über die Stränge schlagen.
Das würde ich von jedem Ehepartner und erst recht von jedem Priester verlangen. Dann wird das Heilige
weder beschmutzt noch tangiert! Herzlichst!
enthaltsamkeit ist heute ein wirksames widerspruchszeichen gottes gegen den vom dämon asmodei beherrschten
geist der zeit. der unverständige tor ohne höhere schau schüttelt nur den kopf denn was ihm wichtig
ist verabscheut der heilige der knecht gottes unterscheidet sich vom tiermensch
#53 chico flojo 22:24:14 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@Schalom Wie Sie mit Menschen umgehen, die nicht in Ihr Raster passen, ist unterste Schublade. Sie können
nur lieben, wer Ihnen nach dem Mund redet. Und das ist noch nicht mals Liebe. Ansonsten sind Sie ein verlogener
Schleimer.
@Biene Dass Sie an Osteoporose erkrankt sind, tut mir sehr leid. Aber wenn das der wahre Grund für die
Enthaltsamkeit ist (nebst Mangel an Gelegenheit, nehme ich mal an) kann’s ja mit dem Glauben nicht so
weit her sein. PS: Zur Hure wird man nur, wenn man sich selbst zu einer macht. Das was Sie Hure nennen
sind in meinen Augen emazipierte, selbstbewusste Frauen, die sich in ihren natürlichen Bedürfnissen
nicht von dämlichen Dogmen beeinflussen lassen. Aber es zeugt durchaus von einem kindlich-naiven Glaubensbild,
wenn Sie annehmen, dass JC sich von Ihnen wegen dem Ausleben von sexuellen Bedürfnissen verraten fühlt.
#51 Biene Maja 22:20:07 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Antwort ist das normal wenn ich z.B. kreuz und quer vögel sollte bin ich dann beliebt wenn ich meine
Vulva den Männern zur Verfügung stellen sollte Frage das ist eine Hure für mich Amen.
chico flojo, Sie verzapfen wieder einen verlogenen Schmarrn über mich. Kirche JA. Eine ehrliche. Über
Sie Selbstkritik? Sind Sie ein Totengräber? Ich ein Menschenfeind? Tun Sie mal meine tägliche Arbeit …
Für heute ein Gute Nacht für jeden Menschen :(3
#48 Biene Maja 22:09:36 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Antwort ich habe Osteoporose im Endstadium soll ich mir alle Knochen brechen lassen für maximal zehn
Minuten steht nicht dafür und dann ist man hinterher noch eine Hure und ich habe meine Liebe zum Herren
Jesus Christus verraten kommt nicht in Frage die Biene Maja böse
Die Biene weiß leider nicht, dass die Apostel auf ihren Reisen ihre Frauen dabei hatten. Nachzulesen
in der Apostelgeschichte. Die Biene ist ein Beweis, wie unwissend Gläubige gehalten worden sind. Zudem
sollte man den Mangel an Gelegenheit nicht zu Tugend machen.
#45 Biene Maja 21:27:33 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Antwort der Zölibat ist etwas wunderschönes wenn man ihm begriffen hat bin ich etwa abnormal weil ich
sage ich lebe den Zölibat schon 30 Jahre es macht mich frei und unabhängig und ich bin nicht befangen
bei meiner Meinung die Propheten waren Einzelgänger die Jünger Jesu verließen auch die Heimat und ihre
Frauen um des Gottes Reiches Willen hab ich meine Sexualität sublimiert und das macht mich frei um ein
höheres Ziel zu erreichen die Biene Maja schönen besinnlichen Abend o^/ o^/ o^/ vieleicht.
Was in Linz Recht ist sollte in Würzburg billig sein. Meine Sympathie haben beide Priester wegen Ihrer
Ehrlichkeit und Ihrer Offenheit im Umgang mit den Frauen. Leute wie diesen verlogenen Wagner mit seinem
angeblich „freiwilligen Verzicht“ verachte ich.
#43 Sandinista 21:06:42 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Der einzige wahre Versager , der in diesem Text unerwähnt bleibt, ist der Autor selbst. Nicht nur schlecht
und menschenverachtend geschrieben, sondern auch noch absolut unsachlich. Wenn man die Liebe und Anerkennung
seines Kindes und dessen Mutter zugibt und stattdessen seine Berufung aufgeben muss, zeigt man Mut und
Menschlichkeit. Nichts ist anerkennenswerter als zu Lieben.
riffelfix, was können wir von den kreuzweh-wichsern anderes erwarten? Die sind mit sich selbst gestraft
genug. Das Kind des Priesters ist ein Geschenk Gottes und lebt. Zwangszölibat ist Dämonenlehre, bei
Paulus nachzulesen!
#41 riffelfix † 20:44:56 | Dienstag, 20. Oktober 2009
versager wer ein versager ist – ist nicht der pfarrer von hammeln – sondern jener schreiber dieses abermals
unsäglichen beitrages – der stets die frauen als kebsen bezeichnet, trotz wiederholter aufforderungen
dies wegen frauendiskriminierung zu unterlassen . ein verbohrter, unverbesserlicher trottel eben. hochachtung
dem pfarrer der sich zu seiner liebe bekennt – die einzige liebe, die sinn macht auf der welt – insofern
man aus der nebulosen liebe zu einem giott, der sich nicht äußerst und von dem keine resonanz kommt –
keinerlei kraft schöpfen kann sondern nur von einer liebe die erwiedert wird. der schreiber dieser zeilen –
der besagte versager eben – möge sich in seine zelle einsperren und gott lieben bis er schwarz wird.
viel vergnügen und jede hochachtung dem pfarrer.
Sefirot, der Kommentar von kreuzweh beweist deren Impotenz. Gott hat versagt, denn ER hat dem Priesterkind
eine unsterbliche Seele eingehaucht. Der Heilige Geist schafft das Leben, die Scheinheiligen „schaffens“
zwischen Faust und Verlogenheit. Gott hat gesprochen. Sein Segen für Vater, Kind und Mutter. Kreuzweh
zählt nicht!
Soll das ein Fürbittgebet sein, dieser verleumderische Kommentar…? Er wäre bestimmt nicht geschrieben
worden, gäbe es den Begriff „Versager“ nicht. Aber ein Mann in der Blüte der Jahre, der mit einer Frau
ein Kind zeugt, ob Priester oder nicht, ist doch kein Versager… Das sind doch die andern, die das gerne
das wollen würden…und es in ihrem Tabernakelchen bewahren… Wenn es denn dazu eine Gelegenheit gäbe.
Vielleicht gehört der Kommentator auch zu der Personengruppe…, die zu gut für diese Welt ist?
#36 Schnederpelz 18:43:10 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Seriös? Mit seriösem Journalismus hat der Artikel nicht viel zu tun. Es sei denn, es ging dem Autor
nur darum, möglichst oft das Wort Versager darin unterzubringen. Tatsache ist doch, dass es gar nicht
so selten ist, dass Priester am Zölibat scheitern. Da ist es doch gut, dass einmal einer dazu steht,
dass das auch sein Kind ist.
#35 Zweifler † 18:12:18 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Versager Die Schmierfinken vom Schreibbüro zeigen wieder einmal deutlich ihre überaus christliche Einstellung.
Ausser Beleidigungen und dummen Geschwafel nur heisse Luft.
#33 engelhardt † 16:42:48 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Menschenfeinde Die Schmierfinken hier sollten sich freuen, dass die beiden sich die Worte Gottes zu Herzen
nehmen und sich lieben und mehren. Die widernatuerlichen Zoelibats-Perversen dagegen weigern sich, dem
Wort Gottes zu folgen und handlen so gegen die Schoepfungsordnung. Man stelle sich vor, jeder Mann wuerde
zoelibataer leben! Homosexuelle pflanzen sich wenigstens noch vort aber die Zoelibats-Perversen weigern
sich sogar dazu. Verbieten sollte man dieses widernatuerliche Verhalten!
Mat 15:13* Das Hauptverbrechen der RKK, dass sie die Menschen, die Priesterberufung verspüren, erbarmungslos
zur Heuchelei und Lüge zwingt. Das Zölibat ist nicht unbedingt mit Priestertum unvertrennt verbunden,
was das Evangelium (1Ti 3:2), die Apostolischen Kirchenanordnungen www.unifr.ch/…el3173-1.htm-Bischof,
die Hl. Überlieferung und die Praxis der Hl. Katholischen (orthodoxen) Ostkirche www.rv.ru/…/2008-18/deti-cv.jpg
beweisen. Es ist grundsätzlich nichts zu tadeln, dass die RKK ihre eigene zölibatäre Tradition entwickelte.
Doch wenn es nur in der Theorie funktioniert, und in der Praxis gewöhnen sich die Geistlichen zwangsläufig
an die Lüge und Heuchelei, dann wird es für die Kirche gefährlich, denn die Lüge ist das Merkmal des
Teufels und nicht Christus. Die verführten Lügen-Priester, die nun „abfallen“, eine „Kebse“ verstecken,
masturbieren, die sich der Pornoseiten bedienen, sie alle machen die Kirche kaputt und völlig unglaubwürdig.
Als Vatikan noch die weltliche Macht hatte und Kirchleute noch im blinden Gehorsam hielt, ging es, doch
nicht heute. Ein der damaligen Päpste erlaubte sich die zynische Bemerkung (sinngemäß): Wir wissen,
dass kaum jemand den Zölibat einhielt, doch lieber das als verheiratete Priester. Also heuchlerische,
hochmutige Fassade, um die menschliche „Schande/Schwäche“ zu tarnen. Doch heute geht es auf diese weise
nichts mehr! Niemand wird heute die „schönen Kleider“ des nackten Königs preisen. *Jede Pflanze, die
mein himmlischer Vater nicht gepflanzt hat, wird ausgerottet werden.
Ich freue mich über jeden Priester der einsieht dass die RKK und sein Amt vollkommen überflüssig ist
und dass er mit einen richtigen Beruf viel mehr Gutes bewirken kann. Diese Himmelskomiker sind doch wirklich
total überflüssig. Schön dass ein neuer Erdenbürger da ist. Der Kleine soll sich von den Pfaffen fernhalten,
bringt nur Unglück. Gruß vom Unbestechlichen
#30 Spätmerker 14:58:12 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Natürlich ist dieses Verhalten sehr lächerlich, zuerst den Zölibat zu versprechen und dann plötzlich
Bibelstellen zu finden, die das eigene Handeln rechtfertigen sollen. Es ist unglaubwürdig.
#29 Thomasius 14:16:00 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@HwstVaterAbt Natürlich wird niemand in der katholischen Kirche gezwungen Priester zu werden. Das ist
doch bekannt und das merkt man auch – den Priestermangel.
#28 Dr. Schlämmer 14:15:52 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Fragen, die sich stellen … Und wenn er seine „Kebse“ zur Abtreibung gedrängt hätte oder bei Weigerung
Schweigegeld und Alimente bezahlt hätte, dann wäre er kein Versager? Wie stellt sich der Verfasser die
Lösung des Problems vor, nachdem ihm ja (Zitat kreuznet-Redaktion) die „menschliche Schwäche […] einen
Streich“ gespielt hat? Abdanken, nach außen hin tun, als sei nichts gewesen, reumütig den Kopf in den
Sand stecken und innerhalb der vier Wände rufen (das doch mindestens): „Ich bin ein großer Sünder!
Mea Culpa! Mea Culpa!“ Dazu gehört wohl mehr als nur ein heroischer Tugendgrad. (Und wehe dem Kind, sollte
es diese, von der Redaktion geforderten Haltung jemals zu spüren bekommen). Oder man ist dann ein Fall
für den Psychologen. Und das wünschen wir dem suspendierten Pfarrer nicht.
Es gibt für Weltpriester d. röm.-kath. Ki. nur das ZWANGSZÖLIBAT! Es ist eine Unverfrorenheit der völlig
anmaßenden röm.-kath. Amtskirche, den (oder von mir aus – das) Zölibat als „freiwillig“ darzustellen.
Es gibt sehr viele Männer, die sehr wohl von Gott zum Hl. Priestertum berufen sind, doch diese Berufung
von Gott schiebt die machtgeile röm.-kath. Kurie in Rom jedesmal brutal zur Seite, um die perfide Mär
von der Wahlfreiheit zum zölibatären Weltpriestertum vorzuschieben. Das ist MACHTMISSBRAUCH – es gab
und gibt nie ein freiwilliges (ja – dann Priester – nein – dann auch Priester) Zölibat! Es gibt und gab
nur das ZWANGS-ZÖLIBAT und das ist GEGEN Gottes Berufungswillen!!! Dafür werden viele unglückliche
Priesterleben in Kauf genommen. Ein hoher Zoll, für so ein anti-göttliches Fantasiegelübde, das niemandem
was bringt. M. a. W.: Wer heiraten möchte, sollte genauso Weltpriester werden können, wie der, der das
(noch) nicht möchte. Allerdings: wer als dann verheirateter Priester geschieden werden will, muss sein
Amt niederlegen. DAS müssten die Weltpriester schon akzeptieren. Denn geschiedene Wiederverheiratete
sind als röm.-kath. Priester kein Vorbild für das Hl. Sakrament der Ehe !!!
#22 HarroMeyer † 12:35:27 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Warum Versager? Jemand der das von Gott gegebenen Gefühl erfüllt, ist doch kein Versager, eher die anderen
Herren, die ihre fehlende sex. Appetenz und die damit entstandene gesellschaftliche Fehlausrichtung rechtfertigen
wollen Wir sollten uns an den Juden ein Beispiel nehmen. Ein Vertreter Gottes ohne familiäre Reputation
ist doch nur eine halbe Portion .
#19 No Comment 12:05:11 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Der Skandal ist doch ganz anders. Die „Zölibatären“ rammeln, dass die Schwarte kracht; und arme, irre
Fromme, die noch auf das gutkatholische Jawort hoffen, werden gnadenlos vergackeiert, jedenfalls im Dunstkreis
Deutscher Di“o.Zö.“*sen… *(‘ohne Zöli…’)
luteranerin/Lateiniheini Zunächst einmal vielen Dank für die klaren Worte. In der Tat: Der ganze Artikel
ist eine einzige abscheuliche Schmiere, die mal wieder die wahren Charaktere derer aufzeigt, die hinter
+.net stehen. Was das Ganze mit „Katholischen Nachrichten“ zu tun haben soll, begreife ich nicht. Und
das Bezeichnen der Lebenspartnerin eines Priesters als „Kebse“ erfüllt eindeutig den Tatbestand der schweren
Beleidigung und zeigt deutlich, wie wenig im Grunde diese Katholibans die Würde eines Menschen achten.
Vom Vorbild Jesu haben sie sich weit entfernt.
#16 lateiniheini 11:45:55 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@luteranerin Ja,hallo erstmal! Sicher, einerseits wird über jedwede Abtreibung gejammert, aber wenn dann
ein Priester zu seinem Kind steht, ist das Geschrei groß! Vielleicht muss seine „Kebse“ ja jetzt die
Pille nehmen, damit so was nicht nochmal passiert, oder viel schlimmer noch, dieser abgefallene Priester
schickt sie auf den Strich!Das sollen ja ganz fürchterliche Verbrecher sein, die den Zölibat nicht einhalten
können! Da werden bei manch einem hier ja die U-Bahn-Schläger von München zu Heiligen! Manchmal kann
ich wirklich nicht so viel fr…, wie ich k… könnte :)3 :(3
#15 Luteranerin † 11:38:55 | Dienstag, 20. Oktober 2009
lateiniheini Guten Tag erstmal, tja da hast du mal wieder recht. Wenn er den Zölibat, nicht einhalten
kann und zu seiner Familie steht, ist das doch o.k
#14 lateiniheini 11:28:53 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Wo sind denn die Versager??? In der kreuz.net-Redaktion natürlich! Dieser Priester ist alles andere als
ein Versager! Und wer ihm zum Vorwurf machen will, dass er sich mit dem Kinderwagen öffentlich zeigt,
der ist nicht nur ein Schwachkopf, sondern auch menschlich ein ganz kleiner Wicht, dem man einen großen
Hut wünschen möge, damit niemand drauftritt!
#12 Thomasius 11:23:16 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@IZAAC Es gibt Schulabbrecher, Berufsausbildungsabbrecher, Studienabbrecher und auch Menschen, die nach
Berufsantritt feststellen, dass sie den Anforderungen nicht gewachsen sind. Sind alle diese Menschen „Abfall“?
Wo bleibt da die Barmherzigkeit?
smallplayer Andere christliche Kirchen können der RKK in diesem Punkt als Vorbild dienen. Das Vorbild
der verheirateten Pastoren/-Innen ist nur nicht so ganz vorbildlich, wie Sie glauben! Die Kirchen sind
bei den Evangelen leer, die Ehen der Pastoren scheitern oft, die Kinder in Pastorenehen leiden schwer
unter ihrem Status usw. usw. Die größten Kirchenhasser stammen aus protestantischen Pastorenhäusern:
Nietzsche, Gudrun Enslin, Angela Merkel …
Matthäus 19, 12 ! Natürlich würde die „BILD“ das so nicht schreiben – die Schmierer dort haben keine
Ahnung von Christus und wollen das auch nicht! Nur jemand, der Katholischer Priester wird, sollte das
schon wissen und WESHALB er es wird. Dann kann er auch verstehen und WILL das Zölibat!!! Die Welt kann
eh nicht verstehen, worum es hier geht! Da ist jede Erklärung fehl. Darum macht euch keinen Kopp um diese
Sache – sie geht euch eh nichts an!
dass der Zölibat nicht fällt daran sind nicht unerheblich die fanatsischen und irrsinnigen Radikalliberalen
schuld, die die ausgestreckte Hand als Anlass nehmen, dir den ganzen Arm samt Körperhälfte abzureißen.
Sind die verheirateten Priester da werden sie fordern, dass auch Geschiedene möglich sein müssen und
solche, die neben der Frau noch fremdgehen – auch das muss möglich sein, denn es ist menschlich blablabla