Zölibat
Warum der Abfall-Priester von Hammelburg ein Versager ist
Jeder von uns kann zum Opfer von Umstände werden, die wir oft nicht in den Händen haben und die über uns hinauswachsen. Ein Kommentar.
Der Abfall-Priester Michael Sell m der Zeitung 'Main-Post'.
Der Abfall-Priester Michael Sell m der Zeitung ‘Main-Post’.
(kreuz.net) Der Ex-Pfarrer der 12.000-Seelen-Stadt Hammelburg im Bistum Würzburg, Michael Sell (37), hat eine Kebse (35) geschwängert und ist Vater geworden.

Dieses Versagen alleine hätte ihn nicht zu einem Versager gemacht. Die menschliche Schwäche kann jedem – natürlich auch einem katholischen Priester – einen Streich spielen.

Solange wir leben, müssen wir immer für das Gute kämpfen, während uns das Schlechte nachgeworfen wird. Es ist uns nicht verheißen, daß wir in diesem Kampf siegen.

Es soll auch niemand abstreiten, daß es im Fall des Versagers von Hammelburg viele mildernde Umstände gibt. Natürlich ist er ein armer Mensch.

In manchen deutschen Diözesen gibt es eine Personalpolitik, wo altliberale alte Herren gewisse junge Priester gerne schnell über deren Fähigkeiten und vor allem über deren menschliche Reife hinaus einsetzen.

Gewiß, der Versager war zu jung, als er – welche Ehre für ihn – Pfarrer der ehrwürdigen Pfarrei Hammelburg wurde. Auch das machte ihn nicht zum Versager.

Jeder von uns kann zum Opfer von Umstände werden, die wir oft nicht in den Händen haben und die über uns hinauswachsen.

Nein, zum Versager wurde der Versager von Hammelburg erst, als er sich zum Medien- und Öffentlichkeitsaffen machte, als er die Peinlichkeits-Posse seines Lebens aufführte, indem er sein Versagen als Sieg hinstellte, und die Schuld bei anderen fand.

Als Versager hat er sich erwiesen, als er seine Haut vor seiner Kirche und vor den Kameras des bayrischen Rundfunks auf dem Prostitutionsmarkt des Journalismus zu Markte trug und dabei – die Menge grölte – einen Kinderwagen über die Pflastersteine schob.

Erst in diesem Augenblick verlor er seine Ehre als Mensch und Christ und wurde zu einem Dreigroschen-Komiker und Kirmes-Clown.

Daß er plötzlich in der Bibel zu blättern begann und – hurrah! – im Neuen Testament die Stelle fand, die nach seinen Angaben das Priesterzölibat widerlegt, das krönte sein Versagertum.

Ein Versager ist nicht jemand, der im Heroischen scheitert, sondern der sich selber versagt, in aller Demut der Sünder zu sein, der er ist.

Der Versager versagte vor allem darin, daß er als selbstgerechter Lump alle Schuld bei den anderen und keine bei sich selber fand. Hier hat sich der Versager von Hammelburg das Versager-Diplom erworben.

So sicher wie das Amen in der Kirche hat er damit bewiesen, daß er für eine Ehe genauso unreif ist wie er es für das Priestertum war, an dem er so jämmerlich gescheitert ist.

Daß er sich von denen, die ihn jetzt in den Redaktionsstuben als Beute verteilen, als den Helden feiern läßt, der er so gar nicht ist, das hat dem Versager seinen Titel eingebracht.

Diese Tatsache muß – nach einem Wort des Evangeliums – von den Dächern gerufen werden.
      
76 Lesermeinungen
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#81   Ignatius von Loyola   18:31:49 | Sonntag, 21. Februar 2010
Eine Kebse namens Andrea
Der Verfasser dieses Artikels sollte sich ein Vokabelheft anlegen für diesbezügliche Themen, die auch in Zukunft vorkommen werden, damit er sich entweder auf das Wort „Konkubine“ (vgl. Verheiratung des Kärntner Regens Suntinger) oder auf das Wort „Kebse“ festlegt. Aber vermutlich hat der Verfasser einen unerschöpflichen Wortschatz für die „wilden Ehefrauen“ der katholischen Priester.
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#80   Franz Kappes   10:28:23 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Debatte mit Diözesan-Rat
Da soll er mal mit den Richtigen reden. Nutzen wird es gar nichts.
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#79   Sefirot   19:48:52 | Montag, 26. Oktober 2009
Der Kärrnerdienst des „Abfallpriesters“
Was wäre wenn Michael Sell geschwiegen hätte, geschluckt hätte, was die Kirche ihm und seiner
menschlichlichen Körperlichkeit antut und dann
noch verlangt darüber zu schweigen.
Er hat sich mit seinem Schritt an die Öffentlichkeit wie schon einige Kollegen vor ihm erleichtert. Lieber schreien bevor es weh tut. Michael Sell hat rechtzeitig für sich und seine noch schweigenden Kollegen gehandelt…
Nun ist die nördliche fränkische Weinstadt Hammelburg gewiss nicht der Nabel der Welt. Dennoch bewegt der
Hilferufe von Michael Sell viele Gemüter, nicht nur die im Bistum Würzburg.
Vielleicht war sein Hilferuf der Tropfen der das seit Jahrhunderten belieferte Zölibatsfass endlich zum Überlaufen bringt und nicht nur Laien zu ernsthaftem Nachdenken zwingt…, dass es so nicht weiter gehen kann.
Möge der Schritt und der Hilferuf des suspendierten Pfarrers von Hammelburg eine Lawine auslösen, die den ganzen Schutt und alle Lüge von fast einem Jahrtausend, seit dem das menschenverachtende Zölibatsgesetz als Machtinstrument gegen junge Männer missbraucht worden ist, mit sich in die Tiefe reißt.
Nur so werden der Kirche die Flügel eines Phoenix mit
menschlichem Antlitz wachsen können. Und viele Priester der RKK werden Michael Sell dankbar sein, für den Kärrnerdienst den er für sie durch seinen Aufschrei in der Öffentlichkeit geleistet hat…
Dass es so sein möge, darum bete ich…!
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#78   Fragender   12:25:53 | Sonntag, 25. Oktober 2009
@ sct
Die von Antichristlichen Kräften gesteuerte Medien-Gehirnwäsche …
Meien Sie jetzt die Propaganda von kreuz.net?
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#77   patricius   12:40:29 | Freitag, 23. Oktober 2009
Option evangelische Kirche
Sell sollte zur evangelischen Kirche gehen. Dort kann man Leute mit kompetentem Auftreten, die mit Medien umgehen können, gut brauchen. In der evangelischen Kirche gibt es verheiratete Pastoren, Pastorinnen Und Bischöfinnen.
Und sollte seine Ehe scheitern, droht ihm keine Diskriminierung: Von vier evangelischen Bischöfinnen in Deutschland sind drei geschieden.
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#76   sct   18:49:37 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
@engelhardt
Das Sie als Zeitgeistsklave nichts von „Gelübde“ wissen wollen ist kein Munder.Die von Antichristlichen Kräften gesteuerte Medien-Gehirnwäsche haben bei Ihnen offensichtlich vollen Erfolg gehabt.
Kein Wunder, dass die kath. Kirche am aussterben ist.
Fein!Zummindest geht sie mit erhobenen Haupt unter.Allemal besser als geduckt und lasch zusammen mit dem verhurten Zeitgeist.
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#75   Hans im Glück   17:06:33 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Und dieser Artikel bestätigt zusätzlich, dass auch
kreuz.net Radakteure Versager sind, weil sie das angebliche Versagen eines Priesters ausschlachten und sich reglrecht darin suhlen.
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#74   engelhardt †   16:33:42 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Geluebde?
Warum sollte irgendeinen rational denken Menschen ein „Geluebde“ interessieren, dass gegenueber einem imaginaeren Gott gegeben wurde?
Einerseits wird hier staendig geheult, wie schlimm und arg es ist, dass weniger Kinder in Deutschland geboren werden, andererseits ein Mann auf’s uebelste beschimpft, der eben dies fuer wichtiger haelt als antiquierte Rituale.
Die widernatuerlichen Zoelibatsperversen haben sie echt nicht mehr alle. Deren Verhalten ist so derart offensichtlich unchristlich, dass ich mich schon frage, wie irgndjemand ernsthaft glauben kann, es haette irgend einen Bezug zur christlichen Lehre.
All das, was Jesus explizit abgelehnt hat wird von den Katholiban mit Genuss zelebriert. Kein Wunder, dass die kath. Kirche am aussterben ist.
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#73   Mönch Gregor   16:16:22 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Wortbruch
Ich frage mich, ob manche hier im Kommentarbereich überhaupt den Artikel ganz gelesen haben:
Da ist ein Pfarrer, der legt ein Gelübde ab, welches den Zölibat einschließt. Sein Versprechen (an Gott) bricht er – in heutiger Zeit sicher nichts Schlimmes. Aber dann geht er zu den Pressehuren, und trägt seinen Wortbruch medienwirksam und stolz in die dekadente Öffentlichkeit, und läßt sich ob dieses Scheitern an sich selbst auch noch vom gottlosen Konsumpöbel feiern. Wahrlich ein Versager.
Die Frage nach der Sinnhaftigkeit des Zölibates oder des dringenden Nachwuchsbedarfes unseres Volkes, wie hier häufig diskutiert wird, ist in diesem Artikel nicht Gegenstand der Betrachtung.
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#72   Prälat Hinter †   13:39:10 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Zölibatsperverse Kreuznattern verstehen weder was von menschl. geschweige denn göttl. Liebe!
Das ist ein grundlegendes Problem dieser braunen „Rasse“…
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#71   engelhardt †   11:43:21 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Liebe oder Eifersucht?
Gott ist entweder die Liebe oder er ist eifersuechtig.
Er kann nicht beides sein, denn laut Bibel eifert die Liebe nicht.
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#70   Biene Maja   23:30:38 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Antwort
Gute Nacht sagt die Biene Maja es ist mein 2900 ste Beitrag meine Füße spannen und ich muss liegen gehen.
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#69   Sefirot   23:27:11 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Johanna von Ingelheim
…entschuldigen Sie bitte: Ich meinte eine rühre Seele…
Was denn sonst…? :-)
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#68   JohannavonIngelheim   23:24:24 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@sefirot
Wie darf ich Ihren post verstehen?
PS: Was ist eine „rühre selle“?
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#67   Sefirot   23:14:57 | Dienstag, 20. Oktober 2009
…und wenn die Platte abgelaufen ist,
kommt eine rühre Selle und setzt den Tonarm wieder drauf, Johanna von Ingelheim…
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#66   Biene Maja   23:11:18 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Antwort
wissen Sie warum ich so schreibe ER ist mein Schöpfer
nur ER kann mir das geben was Menschen nicht können
ich habe fast 20 Jahre im Krankenhaus mitmenschlich gelebt da hatte ich nicht so viel Zeit für Gott und meinem PC und jetzt bin ich alt geworden und kann aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ich muss mich fügen
und brauche viel Ruhe schon bin ja krank aber ich jammere nicht die Biene Maja muss noch zwei Mails beantworten .
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#65   JohannavonIngelheim   22:58:31 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@Biene
Sorry, aber das beantwortet meine Fragen nicht sondern wirkt eher wie stereotypisches Nachgeplapper, das irgendwo aufgeschnappt und zu einer verquassten Ideologie geformt wurde.
Schade, es hätte eine spannende Diskussion werden können …
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#64   Biene Maja   22:54:34 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Antwort
ER ist ein eifersüchtiger Gott das erste Gebot ist die Gottesliebe und dann kommen die Menschen die Biene Maja
kommt zum Schluss Amen und ich bin müde :-[ :Gute Nacht.
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#63   JohannavonIngelheim   22:49:08 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@Biene
Nun, dann haben wir schlicht unterschiedliche Auffassungen. Warum sollte Gott Ihnen für etwas gram sein, für das er sie – unter anderem – geschaffen hat??? Oder spielt da eher die Angst eine Rolle, dass man von Menschen enttäuscht werden könnte und sich deshalb an einen kindlich-naiven Glauben klammert?
Übrigens: Das ist jetzt nicht zynisch, sondern eine durchaus ernst gemeinte Frage! Ebenso wie die folgende: Was erhoffen Sie sich für Ihr Leben nach dem Tod davon, zölibatär gelebt zu haben? Eine etwas höhere Wolke, den etwas heller strahlenden Heiligenschein? Ich bin der festen Überzeugung, dass es pupsegal ist, ob man zölibatär lebt oder nicht. Über das Leben nach dem Tod wird doch wohl eher danach entschieden, wie mitmenschlich man gelebt hat – und nicht, wie oft man Sex hatte …
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#62   Biene Maja   22:45:14 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Antwort
ja ich vergebe Ihnen denn ich trage das Totesleiden Jesu
an meinem eigenem Leib und Seele und das verbindet mich
so stark das ich IHM nicht vergessen kann die Biene Maja
:(3 aber jetzt geh ich schlafen meine Nacht ist um 3 zu ende
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#61   chico flojo   22:38:58 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@Schalom
Das ist die mittlerweile die einzige Ihnen entsprechende Art und Weise. Und seien Sie froh, daß ich nicht wirklich ausfällig werde. Ein anständiger Priester würde Ihnen gegenüber allerdings noch ganz andere Töne anschlagen.
Aber mit den Feinden des Glaubens zusammen kuscheln – weil dann bekommt das Hündchen ja Knöchelchen und darf vielleicht auch mal Händchen lecken!
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#60   LM.   22:36:56 | Dienstag, 20. Oktober 2009
shalom der blinde irrlehrer
gott ist person
und nicht alles was ist
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#59   Theologulus   22:35:45 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@ Biene Maja
Entschuldigen Sie bitte … die letzten Beiträge wurden verfasst, während ich an meinem Sermo getippt habe. Somit habe ich ihre Aussage zu ihrer Krankheit überlesen müssen. Falls ich sie irgendwie getroffen haben sollte, bitte ich das zu verzeihen!
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#58   Jena-boy †   22:34:08 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Pech gehabt der Herr!
War wohl mal wieder die falsche Berufswahl. Naja, die RKK wird schneller untergehen als gedacht. Keine Prister wegen Zölibat und Hass auf Homos. Pech gehabt und weiter so! Mich störts nicht. :-P
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#57   Schalom   22:32:35 | Dienstag, 20. Oktober 2009
chico floijo, wenn auch Sie nicht mehr weiter wissen
dann werden Sie ausfällig.
Vorsicht, fallen Sie in keinen Tabernakel hinein.
Mir wird klar, dass ich Sie überfordere.
Das ist unfair von mir.
Sie sind schon richtig.
Für heute: Bleiben Sie gesund und mutig!
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#56   Biene Maja   22:31:59 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Johannavon Ingelheim
klares Ja ein Mensch kann mir niemals das geben was Gott denen bereitet hat die IHN lieben und das ist authentisch
in meinem Leben baue nicht auf Menschenherzen unbeständig lieben sie sind bald taub für deine Schmerzen Gott allein vergießt dich nicht die Biene Maja Gute Nacht
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#55   Theologulus   22:29:39 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@ Biene Maja
Liebe Maja,
um ihren Zölibat geht es hier nicht. Davor hat, denke ich, jeder einen hl Respekt. Sie haben sich ihre Lebensform frei gewählt und vermögen sie auch einzuhalten. Die Frage, die sich im Zusammenhang mit dem Hammelburger Pfarrer verbindet, ist aber doch vielmehr, ob nicht das Priesteramt eine viel zu notwendige und hl Institution ist, um sie nur unverh Jünglingen vorzubehalten. Es geht also um die Ausschließlichkeit.
Die Berufungen sind doch vielfältig und es ist partout nicht einzusehen, warum das Heilige immer vom Sexuellen abgekoppelt wird in unserer Kirche. Das allfällige Gegenargument, dass das Sexuelle den Menschen hindere, zu Gott zu kommen, stammt von dem Augustinus, der alle Sinnlichkeiten des irdischen Daseins ad excessum genossen und dann radikal verworfen hat.
Warum halten wir uns nicht an Aristoteles und Thomas von Aquin: Die mesótäs, der Mittelweg, soll zu einem habitus, einem Überwurf / Gewand werden, mit dem ich im Sinne Christi durchs Leben und in die Seligkeit gelange. Orth und kath Ostkirchen beherzigen das seit „Jahrtausenden“ und fahren gut damit – und das, ohne den Aquinaten zu rezipieren.
Wenn das Sexuelle nicht gut wäre, hätte Gott uns eine andere, lustlose Form der Fortpflanzung beschert. Es ist aber nur dann gut, wenn wir verantwortungsvoll damit umgehen und nicht über die Stränge schlagen. Das würde ich von jedem Ehepartner und erst recht von jedem Priester verlangen. Dann wird das Heilige weder beschmutzt noch tangiert!
Herzlichst!
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#54   LM.   22:26:48 | Dienstag, 20. Oktober 2009
enthaltsamkeit ist heute
ein wirksames widerspruchszeichen gottes gegen den vom dämon asmodei beherrschten geist der zeit.
der unverständige tor ohne höhere schau schüttelt nur den kopf denn was ihm wichtig ist verabscheut der heilige
der knecht gottes unterscheidet sich vom tiermensch
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#53   chico flojo   22:24:14 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@Schalom
Wie Sie mit Menschen umgehen, die nicht in Ihr Raster passen, ist unterste Schublade. Sie können nur lieben, wer Ihnen nach dem Mund redet. Und das ist noch nicht mals Liebe.
Ansonsten sind Sie ein verlogener Schleimer.
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#52   JohannavonIngelheim   22:22:56 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@Biene
Dass Sie an Osteoporose erkrankt sind, tut mir sehr leid. Aber wenn das der wahre Grund für die Enthaltsamkeit ist (nebst Mangel an Gelegenheit, nehme ich mal an) kann’s ja mit dem Glauben nicht so weit her sein.
PS: Zur Hure wird man nur, wenn man sich selbst zu einer macht. Das was Sie Hure nennen sind in meinen Augen emazipierte, selbstbewusste Frauen, die sich in ihren natürlichen Bedürfnissen nicht von dämlichen Dogmen beeinflussen lassen.
Aber es zeugt durchaus von einem kindlich-naiven Glaubensbild, wenn Sie annehmen, dass JC sich von Ihnen wegen dem Ausleben von sexuellen Bedürfnissen verraten fühlt.
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#51   Biene Maja   22:20:07 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Antwort
ist das normal wenn ich z.B. kreuz und quer vögel sollte
bin ich dann beliebt wenn ich meine Vulva den Männern zur Verfügung stellen sollte Frage das ist eine Hure für mich Amen.
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#50   Schalom   22:19:03 | Dienstag, 20. Oktober 2009
chico flojo, Sie verzapfen wieder einen verlogenen Schmarrn über mich.
Kirche JA. Eine ehrliche.
Über Sie Selbstkritik?
Sind Sie ein Totengräber?
Ich ein Menschenfeind?
Tun Sie mal meine tägliche Arbeit …
Für heute ein Gute Nacht für jeden Menschen :(3
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#49   chico flojo   22:14:01 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@Schalom
Sie sind ein Menschenfeind. Reden Sie nie wieder von Nächstenliebe…
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#48   Biene Maja   22:09:36 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Antwort
ich habe Osteoporose im Endstadium soll ich mir alle Knochen brechen lassen für maximal zehn Minuten
steht nicht dafür und dann ist man hinterher noch eine Hure und ich habe meine Liebe zum Herren Jesus Christus verraten kommt nicht in Frage die Biene Maja böse
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#47   Schalom   22:05:41 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Die Biene weiß leider nicht, dass die Apostel auf ihren Reisen
ihre Frauen dabei hatten. Nachzulesen in der Apostelgeschichte.
Die Biene ist ein Beweis, wie unwissend Gläubige gehalten worden sind.
Zudem sollte man den Mangel an Gelegenheit nicht zu Tugend machen.
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#46   JohannavonIngelheim   22:00:22 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Biene Maja: bin ich etwa abnormal weil ich sage ich lebe den Zölibat schon 30 Jahre
Klare Antwort: JA!
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#45   Biene Maja   21:27:33 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Antwort
der Zölibat ist etwas wunderschönes wenn man ihm begriffen hat bin ich etwa abnormal weil ich sage ich lebe den Zölibat schon 30 Jahre es macht mich frei und unabhängig und ich bin nicht befangen bei meiner Meinung
die Propheten waren Einzelgänger die Jünger Jesu verließen
auch die Heimat und ihre Frauen um des Gottes Reiches Willen hab ich meine Sexualität sublimiert und das macht mich frei um ein höheres Ziel zu erreichen die Biene Maja schönen besinnlichen Abend o^/ o^/ o^/ O:) vieleicht.
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#44   mens sana in corpore sano   21:19:49 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Was in Linz Recht ist
sollte in Würzburg billig sein.
Meine Sympathie haben beide Priester wegen Ihrer Ehrlichkeit und Ihrer Offenheit im Umgang mit den Frauen.
Leute wie diesen verlogenen Wagner mit seinem angeblich „freiwilligen Verzicht“ verachte ich.
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#43   Sandinista   21:06:42 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Der einzige wahre Versager
, der in diesem Text unerwähnt bleibt, ist der Autor selbst. Nicht nur schlecht und menschenverachtend geschrieben, sondern auch noch absolut unsachlich.
Wenn man die Liebe und Anerkennung seines Kindes und dessen Mutter zugibt und stattdessen seine Berufung aufgeben muss, zeigt man Mut und Menschlichkeit. Nichts ist anerkennenswerter als zu Lieben.
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#42   Schalom   21:04:21 | Dienstag, 20. Oktober 2009
riffelfix, was können wir von den kreuzweh-wichsern anderes erwarten?
Die sind mit sich selbst gestraft genug.
Das Kind des Priesters ist ein Geschenk Gottes und lebt.
Zwangszölibat ist Dämonenlehre, bei Paulus nachzulesen!
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#41   riffelfix †   20:44:56 | Dienstag, 20. Oktober 2009
versager
wer ein versager ist – ist nicht der pfarrer von hammeln – sondern jener schreiber dieses abermals unsäglichen beitrages – der stets die frauen als kebsen bezeichnet, trotz wiederholter aufforderungen dies wegen frauendiskriminierung zu unterlassen . ein verbohrter, unverbesserlicher trottel eben.
hochachtung dem pfarrer der sich zu seiner liebe bekennt – die einzige liebe, die sinn macht auf der welt – insofern man aus der nebulosen liebe zu einem giott, der sich nicht äußerst und von dem keine resonanz kommt – keinerlei kraft schöpfen kann sondern nur von einer liebe die erwiedert wird.
der schreiber dieser zeilen – der besagte versager eben – möge sich in seine zelle einsperren und gott lieben bis er schwarz wird. viel vergnügen und jede hochachtung dem pfarrer.
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#40   Schalom   20:23:59 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Sefirot, der Kommentar von kreuzweh beweist deren Impotenz.
Gott hat versagt, denn ER hat dem Priesterkind eine unsterbliche Seele eingehaucht. Der Heilige Geist schafft das Leben, die Scheinheiligen „schaffens“ zwischen Faust und Verlogenheit.
Gott hat gesprochen. Sein Segen für Vater, Kind und Mutter.
Kreuzweh zählt nicht!
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#39   Sefirot   20:15:55 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Soll das ein Fürbittgebet sein,
dieser verleumderische Kommentar…? Er wäre bestimmt nicht geschrieben worden, gäbe es den Begriff „Versager“
nicht.
Aber ein Mann in der Blüte der Jahre, der mit einer
Frau ein Kind zeugt, ob Priester oder nicht, ist doch
kein Versager…
Das sind doch die andern, die das gerne das wollen würden…und es in ihrem Tabernakelchen bewahren… Wenn es denn dazu eine Gelegenheit gäbe.
Vielleicht gehört der Kommentator auch zu der Personengruppe…, die zu gut für diese Welt ist? :-! O:) :-!
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#38   sct   20:11:24 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Guter Artikel
Auf den Punkt gebracht.
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#37   28.IX-28.X   19:39:39 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Versager!
Ein guter Kommentar; so ist es! :(3
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#36   Schnederpelz   18:43:10 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Seriös?
Mit seriösem Journalismus hat der Artikel nicht viel zu tun. Es sei denn, es ging dem Autor nur darum, möglichst oft das Wort Versager darin unterzubringen.
Tatsache ist doch, dass es gar nicht so selten ist, dass Priester am Zölibat scheitern. Da ist es doch gut, dass einmal einer dazu steht, dass das auch sein Kind ist.
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#35   Zweifler †   18:12:18 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Versager
Die Schmierfinken vom Schreibbüro zeigen wieder einmal deutlich ihre überaus christliche Einstellung. Ausser Beleidigungen und dummen Geschwafel nur heisse Luft.
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#33   engelhardt †   16:42:48 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Menschenfeinde
Die Schmierfinken hier sollten sich freuen, dass die beiden sich die Worte Gottes zu Herzen nehmen und sich lieben und mehren.
Die widernatuerlichen Zoelibats-Perversen dagegen weigern sich, dem Wort Gottes zu folgen und handlen so gegen die Schoepfungsordnung.
Man stelle sich vor, jeder Mann wuerde zoelibataer leben! Homosexuelle pflanzen sich wenigstens noch vort aber die Zoelibats-Perversen weigern sich sogar dazu.
Verbieten sollte man dieses widernatuerliche Verhalten!
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#32   pneumat   16:41:43 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Mat 15:13*
Das Hauptverbrechen der RKK, dass sie die Menschen, die Priesterberufung verspüren, erbarmungslos zur Heuchelei und Lüge zwingt. Das Zölibat ist nicht unbedingt mit Priestertum unvertrennt verbunden, was das Evangelium (1Ti 3:2), die Apostolischen Kirchenanordnungen www.unifr.ch/…el3173-1.htm-Bischof, die Hl. Überlieferung und die Praxis der Hl. Katholischen (orthodoxen) Ostkirche www.rv.ru/…/2008-18/deti-cv.jpg beweisen.
Es ist grundsätzlich nichts zu tadeln, dass die RKK ihre eigene zölibatäre Tradition entwickelte. Doch wenn es nur in der Theorie funktioniert, und in der Praxis gewöhnen sich die Geistlichen zwangsläufig an die Lüge und Heuchelei, dann wird es für die Kirche gefährlich, denn die Lüge ist das Merkmal des Teufels und nicht Christus.
Die verführten Lügen-Priester, die nun „abfallen“, eine „Kebse“ verstecken, masturbieren, die sich der Pornoseiten bedienen, sie alle machen die Kirche kaputt und völlig unglaubwürdig.
Als Vatikan noch die weltliche Macht hatte und Kirchleute noch im blinden Gehorsam hielt, ging es, doch nicht heute. Ein der damaligen Päpste erlaubte sich die zynische Bemerkung (sinngemäß): Wir wissen, dass kaum jemand den Zölibat einhielt, doch lieber das als verheiratete Priester. Also heuchlerische, hochmutige Fassade, um die menschliche „Schande/Schwäche“ zu tarnen.
Doch heute geht es auf diese weise nichts mehr! Niemand wird heute die „schönen Kleider“ des nackten Königs preisen.
*Jede Pflanze, die mein himmlischer Vater nicht gepflanzt hat, wird ausgerottet werden.
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#31   unbestechlicher   16:26:25 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Ich freue mich
über jeden Priester der einsieht dass die RKK und sein Amt vollkommen überflüssig ist und dass er mit einen richtigen Beruf viel mehr Gutes bewirken kann. Diese Himmelskomiker sind doch wirklich total überflüssig. Schön dass ein neuer Erdenbürger da ist. Der Kleine soll sich von den Pfaffen fernhalten, bringt nur Unglück.
Gruß vom Unbestechlichen :-D :-D :-D
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#30   Spätmerker   14:58:12 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Natürlich ist dieses Verhalten
sehr lächerlich, zuerst den Zölibat zu versprechen und dann plötzlich Bibelstellen zu finden, die das eigene Handeln rechtfertigen sollen.
Es ist unglaubwürdig.
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#29   Thomasius   14:16:00 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@HwstVaterAbt
Natürlich wird niemand in der katholischen Kirche gezwungen Priester zu werden. Das ist doch bekannt und das merkt man auch – den Priestermangel.
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#28   Dr. Schlämmer   14:15:52 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Fragen, die sich stellen …
Und wenn er seine „Kebse“ zur Abtreibung gedrängt hätte oder bei Weigerung Schweigegeld und Alimente bezahlt hätte, dann wäre er kein Versager?
Wie stellt sich der Verfasser die Lösung des Problems vor, nachdem ihm ja (Zitat kreuznet-Redaktion) die „menschliche Schwäche […] einen Streich“ gespielt hat?
Abdanken, nach außen hin tun, als sei nichts gewesen, reumütig den Kopf in den Sand stecken und innerhalb der vier Wände rufen (das doch mindestens):
„Ich bin ein großer Sünder! Mea Culpa! Mea Culpa!“
Dazu gehört wohl mehr als nur ein heroischer Tugendgrad.
(Und wehe dem Kind, sollte es diese, von der Redaktion geforderten Haltung jemals zu spüren bekommen).
Oder man ist dann ein Fall für den Psychologen.
Und das wünschen wir dem suspendierten Pfarrer nicht.
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#26   Prälat Hinter †   12:51:12 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Es gibt für Weltpriester d. röm.-kath. Ki. nur das ZWANGSZÖLIBAT!
Es ist eine Unverfrorenheit der völlig anmaßenden röm.-kath. Amtskirche, den (oder von mir aus – das) Zölibat als „freiwillig“ darzustellen.
Es gibt sehr viele Männer, die sehr wohl von Gott zum Hl. Priestertum berufen sind, doch diese Berufung von Gott schiebt die machtgeile röm.-kath. Kurie in Rom jedesmal brutal zur Seite, um die perfide Mär von der Wahlfreiheit zum zölibatären Weltpriestertum vorzuschieben.
Das ist MACHTMISSBRAUCH – es gab und gibt nie ein freiwilliges (ja – dann Priester – nein – dann auch Priester) Zölibat!
Es gibt und gab nur das ZWANGS-ZÖLIBAT und das ist GEGEN Gottes Berufungswillen!!!
Dafür werden viele unglückliche Priesterleben in Kauf genommen. Ein hoher Zoll, für so ein anti-göttliches Fantasiegelübde, das niemandem was bringt.
M. a. W.:
Wer heiraten möchte, sollte genauso Weltpriester werden können, wie der, der das (noch) nicht möchte. Allerdings: wer als dann verheirateter Priester geschieden werden will, muss sein Amt niederlegen. DAS müssten die Weltpriester schon akzeptieren. Denn geschiedene Wiederverheiratete sind als röm.-kath. Priester kein Vorbild für das Hl. Sakrament der Ehe !!!
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#25   kilohtak' †   12:49:32 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Wieso
macht man sich zum Versager, wenn man einen Kinderwagen schiebt?
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#24   Luteranerin †   12:48:45 | Dienstag, 20. Oktober 2009
kilohtak
da fehlt aber noch das Wort Kebse oder angebliches Mißbrauchsopfer. :-P :-P
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#22   HarroMeyer †   12:35:27 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Warum Versager? Jemand der das von Gott gegebenen Gefühl erfüllt,
ist doch kein Versager, eher die anderen Herren, die ihre fehlende sex. Appetenz und die damit entstandene gesellschaftliche Fehlausrichtung rechtfertigen wollen Wir sollten uns an den Juden ein Beispiel nehmen. Ein Vertreter Gottes ohne familiäre Reputation ist doch nur eine halbe Portion :-) .
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#20   stimme der vernunft †   12:13:30 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Evangelium?
Ich lach mich tot. Was soll das für ein abgekochter Schmarren sein?
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#19   No Comment   12:05:11 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Der Skandal ist doch ganz anders.
Die „Zölibatären“ rammeln, dass die Schwarte kracht; und arme, irre Fromme, die noch auf das gutkatholische Jawort hoffen, werden gnadenlos vergackeiert, jedenfalls im Dunstkreis Deutscher Di“o.Zö.“*sen…
*(‘ohne Zöli…’)
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#18   Luteranerin †   11:58:11 | Dienstag, 20. Oktober 2009
lateiniheini
du hast ja mal wieder alle relevanten Punkte gut zusammengefasst. Vor allem was die Abtreibungen betrifft.
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#17   Theologicus Haereticus   11:56:49 | Dienstag, 20. Oktober 2009
luteranerin/Lateiniheini
Zunächst einmal vielen Dank für die klaren Worte.
In der Tat: Der ganze Artikel ist eine einzige abscheuliche Schmiere, die mal wieder die wahren Charaktere derer aufzeigt, die hinter +.net stehen. Was das Ganze mit „Katholischen Nachrichten“ zu tun haben soll, begreife ich nicht.
Und das Bezeichnen der Lebenspartnerin eines Priesters als „Kebse“ erfüllt eindeutig den Tatbestand der schweren Beleidigung und zeigt deutlich, wie wenig im Grunde diese Katholibans die Würde eines Menschen achten.
Vom Vorbild Jesu haben sie sich weit entfernt.
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#16   lateiniheini   11:45:55 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@luteranerin
Ja,hallo erstmal! Sicher, einerseits wird über jedwede Abtreibung gejammert, aber wenn dann ein Priester zu seinem Kind steht, ist das Geschrei groß!
Vielleicht muss seine „Kebse“ ja jetzt die Pille nehmen, damit so was nicht nochmal passiert, oder viel schlimmer noch, dieser abgefallene Priester schickt sie auf den Strich!Das sollen ja ganz fürchterliche Verbrecher sein, die den Zölibat nicht einhalten können!
Da werden bei manch einem hier ja die U-Bahn-Schläger von München zu Heiligen!
Manchmal kann ich wirklich nicht so viel fr…, wie ich k… könnte :-! :)3 :(3 :-D
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#15   Luteranerin †   11:38:55 | Dienstag, 20. Oktober 2009
lateiniheini
Guten Tag erstmal, tja da hast du mal wieder recht. Wenn er den Zölibat, nicht einhalten kann und zu seiner Familie steht, ist das doch o.k
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#14   lateiniheini   11:28:53 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Wo sind denn die Versager???
In der kreuz.net-Redaktion natürlich!
Dieser Priester ist alles andere als ein Versager! Und wer ihm zum Vorwurf machen will, dass er sich mit dem Kinderwagen öffentlich zeigt, der ist nicht nur ein Schwachkopf, sondern auch menschlich ein ganz kleiner Wicht, dem man einen großen Hut wünschen möge, damit niemand drauftritt!
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#12   Thomasius   11:23:16 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@IZAAC
Es gibt Schulabbrecher, Berufsausbildungsabbrecher, Studienabbrecher und auch Menschen, die nach Berufsantritt feststellen, dass sie den Anforderungen nicht gewachsen sind. Sind alle diese Menschen „Abfall“?
Wo bleibt da die Barmherzigkeit?
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#11   IZAAC   11:06:55 | Dienstag, 20. Oktober 2009
DEN Zölibat
verschrieben, sorry
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#10   Domenico Tuttisanti   11:05:57 | Dienstag, 20. Oktober 2009
smallplayer
Andere christliche Kirchen können der RKK in diesem Punkt als Vorbild dienen.
Das Vorbild der verheirateten Pastoren/-Innen ist nur nicht so ganz vorbildlich, wie Sie glauben! Die Kirchen sind bei den Evangelen leer, die Ehen der Pastoren scheitern oft, die Kinder in Pastorenehen leiden schwer unter ihrem Status usw. usw. Die größten Kirchenhasser stammen aus protestantischen Pastorenhäusern: Nietzsche, Gudrun Enslin, Angela Merkel ;-)
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#9   IZAAC   11:05:44 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Matthäus 19, 12 !
Natürlich würde die „BILD“ das so nicht schreiben – die Schmierer dort haben keine Ahnung von Christus und wollen das auch nicht!
Nur jemand, der Katholischer Priester wird, sollte das schon wissen und WESHALB er es wird. Dann kann er auch verstehen und WILL das Zölibat!!!
Die Welt kann eh nicht verstehen, worum es hier geht! Da ist jede Erklärung fehl.
Darum macht euch keinen Kopp um diese Sache – sie geht euch eh nichts an!
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#8   smallplayer   11:04:20 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Lutheranin:
Das stimmt, schnell geht es bei der RKK nicht. Aber irgendwann wird das gebot der Ehelosigkeit fallen.
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#7   noch ein Landorganist   11:02:33 | Dienstag, 20. Oktober 2009
dass der Zölibat nicht fällt
daran sind nicht unerheblich die fanatsischen und irrsinnigen Radikalliberalen schuld, die die ausgestreckte Hand als Anlass nehmen, dir den ganzen Arm samt Körperhälfte abzureißen.
Sind die verheirateten Priester da werden sie fordern, dass auch Geschiedene möglich sein müssen und solche, die neben der Frau noch fremdgehen – auch das muss möglich sein, denn es ist menschlich blablabla
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#6   Luteranerin †   10:58:29 | Dienstag, 20. Oktober 2009
smallplayer
das sagst du so, falls der Zölibat wirklich fällt, dann nicht in absehbarer Zeit.
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#5   smallplayer   10:56:44 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Das Zölibat
wird auch nicht ewig existieren. Andere christliche Kirchen können der RKK in diesem Punkt als Vorbild dienen.
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#4   Luteranerin †   10:55:58 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Domenico
das Interview, war im Gegensatz zu diesem Geschreibsel hier ja mal wohtuend sachlich.
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#3   Domenico Tuttisanti   10:51:56 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Ein Video in der Online-Version der
Mainpost: vom Pfarrer und von einem Mitglied des PGR www.mainpost.de/…s/sts19436,3280.html!
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#2   Luteranerin †   10:49:43 | Dienstag, 20. Oktober 2009
smallplayer
da hast du recht, nicht mal die BILD-Zeitung würde so einen unerträglichen Schmonzes schreiben.
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#1   smallplayer   10:41:30 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Ein Versager
ist höchstens der Verfassers dieser Schmiere.
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