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Evangelium mit dem Leben bezeugen + Ablenkungsmanöver + Steilvorlage des Kardinals + Pius-Bischof zelebriert in Lourdes + Petersdom zurückerobert
Evangelium mit dem Leben bezeugen

Vatikan. Papst Benedikt XVI. erwähnte beim Angelusgebet den gestrigen Weltmissionssonntag. Der Heilige Vater würdigte die verfolgten und getöteten Missionare auf der ganzen Welt: „Am Weltmissionstag möchte ich an die Missionare und Missionarinnen – Priester, Gläubige und freiwillige Laien – erinnern, die ihr Dasein dafür geben, das Evangelium in die Welt zu tragen. Sie stellen sich dabei unangenehmen Situationen und Schwierigkeiten, erleiden sogar schlimme Verfolgungen.“

Ablenkungsmanöver

Österreich. Der Pfarrer von Grieskirchen, Hw. Johann Gmeiner, glaubt nicht an eine Ernennung zum Weihbischof in Linz. Das sagte er dem ‘Österreichischen Rundfunk’.„Kein Zuständiger ist an mich herangetreten. Ich glaube auch nicht, daß ich die Voraussetzungen dafür habe.“ Angesprochen darauf, daß er als konservativ gelte, erklärte der Geistliche, das bedeute, die Einheit der Kirche und die hohen Ideale zu bewahren, die in der Bergpredigt vorgegeben sind. Die Pressesprecher der Diözese Linz und auch der Erzdiözese Wien dementierten Gerüchte um den neuen Weihbischof in Linz.

Steilvorlage des Kardinals

Österreich. Am Donnerstag hielt der emeritierte altliberale Wiener Weihbischof Helmut Krätzl zur Eröffnung des neuen Studienjahres an der Wiener theologischen Fakultät einen Vortrag. Anlaß war der ‘Dies Facultatis’. Mons.Krätzl warnte vor angeblichen „Diskussionsverboten“ in der Kirche. Als konkrete Themen forderte der Weihbischof, der seit Jahren für die Kinderverhütung eintritt, die „verantwortete Elternschaft“, die Liturgiereform oder die Interkommunion mit Protestanten. Christoph Kardinal Schönborn von Wien war bei dem Vortrag anwesend. Er bezeichnete das antikatholische Referat beschönigend als „Steilvorlage“. Der Kardinal wandte sich gegen eine Abwertung der Tradition und auch gegen eine angeblich „viel zu eng“ geführte Theologie des 19. Jahrhunderts. Den nachkonziliaren Zusammenbruch der Kirche verharmloste Kardinal Schönborn als „negative Auswüchse“.

Pius-Bischof zelebriert in Lourdes

Frankreich. Am Christ-Königs-Sonntag, dem 25. Oktober wird Pius-Bischof Bernard Tissier de Mallerais in der Untergrund-Basilika St. Pius X. in Lourdes eine Alte Messe feiern. Anlaß ist die jährliche Internationale Wallfahrt der Bruderschaft in den Marienwallfahrtsort. Die Bruderschaft bedankt sich beim Bischof von Tarbes und Lourdes, Mons. Jacques Perrier, und der Wallfahrtsleitung für die Gastfreundschaft.

Petersdom zurückerobert

Vatikan. Der römische Weblogger John Sonnen berichtet auf seinem Weblog mit Photos und Videos vom gestrigen Altritus-Pontifikalamt von Erzbischof Raymond Burke im Petersdom. Die Messe fand im Rahmen einer Tagung über die Alte Messe statt, die von der Vereinigung ‘Giovani e Tradizione’ – Jugend und Tradition – organisiert wurde.

      
21 Lesermeinungen
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#22   Lycobates   11:39:53 | Dienstag, 20. Oktober 2009
noch einmal zum Christkönigsfest
Das am nächsten Sonntag anstehende Christkönigsfest dürfte ein guter Anlaß sein, die Christkönigsenzyklika Papst Pius XI. aus dem Jahre 1925 (noch) einmal nachzulesen.
Leider finde ich auf Anhieb keine deutsche Fassung online.
Der Originaltext steht hier:
www.vatican.va/…_quas-primas_lt.html
Dort auch eine italienische, spanische, englische und französische Übersetzung.
www.vatican.va/…ncyclicals/index.htm
Für nicht-Lateiner: Der von mir vorhin zitierte Absatz (Etenim usw.), ein klare Absage an den Laizismus, lautet in der Übersetzung etwa des Wiener Diözesanblatts (64/4, 5.5.1926) folgendermaßen:
„Je schmachvoller der am meisten der Liebe würdige Name unseres Erlösers bei den internationalen Zusammenkünften und in den Parlamenten durch Schweigen unterdrückt wird, umso lauter müssen wir ihn verkünden, umso mehr überall die Rechte der Königswürde und der Königsgewalt Christi bejahen und bekräftigen.“
(Nachdruck in „Freude an der Wahrheit“, Nr. 22, 1989, S.22)
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#21   Friedrich Kardinal Wätter   22:06:53 | Montag, 19. Oktober 2009
Korbiniansfest
Schwestern und Brüder im Herrn,
Papst Benedikt XVI. hat gestern die missionarische Dimension des Christentums in Erinnerung gerufen. Das geht jeden Christen an, wir alle sind zum Zeugnis für Jesus Christus, den Heiland der Welt und Sein Evangelium aufgerufen.
Vor 1300 Jahren hat der Hl. Korbinian unserer schönen bayrischen Heimat unter großen Mühen und Opfern den Glauben gebracht, er war auch der erste Bischof von Freising. Wir sind Gott dankbar, dass Er diesen Heiligen berufen hat und durch ihn in seiner Kirche großes bewirkt hat. Wir verehren Korbinian als Fürsprecher für unser Erzbistum München und Freising. Deshalb kommen wir jedes Jahr zu seinem Fest auf dem Domberg in Freising zusammen und scharen uns um den Schrein des Heiligen.
Dieses Jahr begehen wir diese Feier am Samstag, den 21.11., Erzbischof Reinhard Marx, der 73. Nachfolger Korbinians wir im freisinger Dom um 10.00 Uhr ein Pontifikalamt zelebrieren, danach gibt es ein großes Angebot religiöser und kultureller Art, auch für das leibliche Wohl und die Unterhaltung der Kinder ist gesorgt und um 15.00 Uhr begehen wir die feierliche Korbiniansvesper mit Reliquienprozession und Kindersegnung.
Ich lade Sie alle dazu herzlich ein. Kommen sie, um in der Gemeinschaft der Kirche von München und Freising ein frohes Fest des Glaubens zu feiern und Gnade, Kraft und Mut zu empfangen um ein wahrhaft christliches und missionarisches Leben, auch in schwieriger Zeit, führen zu können.
Ich segne Sie alle und bete für Sie
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#20   monti   21:23:56 | Montag, 19. Oktober 2009
aber Sie, lieber Frommm,
haben es anscheinend nicht verstanden
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#19   Frommm   20:02:19 | Montag, 19. Oktober 2009
Natürlich haben sie recht, Monti, aber
zwischen lesen können und das auch verstehen können, was man liest, ist halt auch noch ein Unterschied…
Wer also liest und auch noch versteht, der hat den größten Vorteil! :&)
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#18   joberens   19:52:08 | Montag, 19. Oktober 2009
Evangelium im Leben bezeugen
Da sollte Herr Ratzinger doch schon mal mit gutem Beispiel voran gehen anstatt, den Menschen in den aidsverseuchten Gebieten den besten und sichersten Schutz gegen eine todbringende Krankheit zu versagen, und sie so in den sicheren Tod rennen läßt, was mit Sicherheit nichts mit Evangelium bezeugen zu tun hat, sondern eine Verantwortungslosigkeit Menschenleben gegenüber darstellt, die ihres Gleichen sucht.
Mit schön reden, sich fast wie ein Gott feiern und verehren lassen und dann aber so mit Menschenleben umzugehen ist mit Sicherheit keine Werbung für das Evangelium, sondern eher ein Skandal für unsere kath. Kirche.
So kann man es vielleicht sogar als eine Zumutung sehen, wenn er von „Evangelium im Leben bezeugen“ spricht, selber aber so unendlich weit davon entfernt zu sein scheint.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#17   monti   18:08:30 | Montag, 19. Oktober 2009
@Frommmmmmmmm
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil: :-S
Jetzt befinden wir uns im Krieg mit den Pussis,sie haben den Petersdom zurück erobert. Habe ich da was verpasst
Nicht die Piusbrüder haben den Petersdom zurückerobert (der Überschrift nach), sondern die Alte Messe, was ja wohl ein himmelweiter Unterschied ist.
Die Piusbrüder haben nämlich keinen Erzbischof, also muss der Genannte ein Erzbischof der ganz normalen Römisch-Katholischen Kirche sein.
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#16   SignumSalutis †   17:40:03 | Montag, 19. Oktober 2009
Untergrund
Pius-Brothers in der Untergrundkirche … das spricht für sich!
Hier bei uns sitzen sie ja auch in einem Keller, wovon ich mich überzeugen konnte.
Und nach wie vor treibt sie wohl die Hoffnung rum, sie dürften eines Tages am Tageslicht den Ton angeben …
Herr, bewahre uns!
SignSal
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#15   Frommm   15:13:56 | Montag, 19. Oktober 2009
Danke, Leon
jetzt kann ich ihn besser verstehen. Wünschen wir das Bester
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#14   Leon †   14:44:45 | Montag, 19. Oktober 2009
@Fromm: Kein komischer Vogel
ist Brandenburgensis, sondern ganz einfach ein psychisch kranker Mensch. In ihm vereinigen sich Symptome, die sowohl auf diverse Neurosen als auch auf Psychosen deuten. Manifest wird das unter anderem durch ein übersteigertes, nicht an der Realität orientiertes Selbstwertgefühl. Komorbid ist das bei dem Betroffenen mit jenem Syndrom, das vulgo als „religiöser Wahn“ bezeichnet wird, jedoch in der psychiatrischen Praxis differenzierter betrachtet werden muss. Zu dem psychotischen Symptomenkomplex zählt bei besagtem Forumsnutzer unter anderem ein in den manischen Bereich fallender Sendungs- und Belehrungszwang. In den 50er Jahren noch wäre vermutlich die Elektrokrampftherapie das „Mittel der Wahl“ gewesen, um Br.s Leiden zu heilen oder zumindest dessen Fortschreiten zu stoppen. Heutzutage ist eine Kombination von psychotherapeutischer und medikamentöser Behandlung angezeigt. Bei dem Betroffenen wäre zunächst eine Langzeittherapie auf einer geschlossenen Psychotiker-Station angezeigt; die ersten drei Wochen völlige Ruhe unter hohen Dosen eines starken Neuroleptikums (Haldol), zur Vermeidung von Krampfanfällen ist diese Sedierungsphase im Fixierbett ratsam. Sodann sollte Haldol durch Dipiperon oder Atosil ersetzt werden. Nach etwa 6 Wochen Aufenthalt käme Beschäftigungstherapie (Gartenarbeit) in Betracht, nach rund 3 Monaten evtl. übergang in eine halboffene Station. Wichtig ist ein baldiger Beginn der Therapie, da bereits signa minima einer geistigen Umnachtung manifest sind.
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#13   Lycobates   11:46:02 | Montag, 19. Oktober 2009
Christkönigsfest
Das Christkönigsfest wurde von Papst Pius XI. am 11.12.1925 mit der Enzyklika Quas primas eingeführt und alljährlich auf den letzten Sonntag im Oktober festgesetzt:
Itaque, auctoritate Nostra apostolica, festum D. N. Iesu Christi Regis instituimus, quotannis, postremo mensis Octobris dominico die, qui scilicet Omnium Sanctorum celebritatem proxime antecedit, ubique terrarum agendum.
Damit soll angedeutet werden, daß das Königtum Christi, wie in der Enzyklika ausführlich erörtert, sich auf alle Bereiche der Kirche, die geschichtliche (im Jenseits=Allerheiligen) und die noch auf Erden weilende (in unserer modernen Gesellschaft) erstreckt, daß m.a.W. Christi Königtum universal ist, von dem alle Menschen aller Zeiten berührt und geführt werden sollen:
Etenim quo indigniore suavissimum Redemptoris nostri nomen in conventibus inter nationes habendis et in Curiis silentio premitur, eo altius illud conclamari et regiae Christi dignitatis potestatisque iura latius affirmari oportet.
Mit der Montini’schen Kalenderreform wurde auch dieser Anspruch des Papstes Pius XI. erwartungsgemäß nicht unangetastet gelassen. Durch die Verlegung -für Katholiken wie die ganze Liturgiereform letztlich unverbindlich- auf den letzten Sonntag im Kirchenjahr wurde gezielt der Eindruck erweckt, Christi Königtum sei etwas zukünftiges und beziehe sich lediglich auf die anstehende Adventszeit (als Figur der Endzeit), und nicht auch auf die ganze (Kirchen-)Geschichte und unsere heutige Gesellschaft.
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#12   ottaviani   11:41:25 | Montag, 19. Oktober 2009
dann denkt
an diesen herrn Euer Gnaden
www.kreuz.net/article.1121.html
der vatikan kann durchaus
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#11   Prälat Hinter †   11:33:03 | Montag, 19. Oktober 2009
Bin unkündbar, Gunsenum
Da kann weder der Vatikan noch sonst wer hier drin was ändern:
bin vielleicht wirklich Abt ???
Möglich ist vieles…
Aber ich bin vor allem ein freier Katholik mit Recht auf kritischer Meinung gegenüber jedem und allem; auch mir selbst.
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#10   Frommm   11:32:32 | Montag, 19. Oktober 2009
Brandenburgis, was sind sie eigentlich für ein komischer Vogel?
Ich bin nicht allzu oft in diesem Hààken-+-forum, aber jedes mal tauchen sie hier auf mit ihren Grabesparolen. Wenn sie es nötig haben, von morgens bis abneds hier zu posten um ihren überholten Irrglauben beleidigend zu verbreiten, dann bitte. Die Anonymität des Forums verführt sie als Schreiber nicht nur zu diesem von ihnen zu lesenden Blödsinn, sondern der Leser macht sich natürlich auch ein eigenes Bild vom Schreiber. Ich vermute, sie sind ein einsamer Mensch, der keine anderen Beziehungen und kein anders Gehör mehr findet als das, was dieses Forum bietet. Eihgentlich können solche Mneschen einem nur Leid tun!
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#9   Gunsenum   11:11:54 | Montag, 19. Oktober 2009
Vatikan soll einen HwstVaterAbt abberufen !!!
Einen Duktus und eine Sprache hat dieser Mensch. Gottserbärmlich erbärmlich. Hoffentlich ist er nicht wirklich Kleriker.
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#8   Prälat Hinter †   11:09:05 | Montag, 19. Oktober 2009
Vatikan soll einen 2. Wagner ernennen !!!
Denn dann können der schleimende hinterfotzige Graf Schönborn und seine Kumpanen in der Bi-Konferenz einpacken und nicht nochmal dem Hl. Vater ins Handwerk pfuschen;diesen „Wie-ein-Schilfrohr-im-Wind“-Bischöfen gehört mal eins ins Stammbuch geschrieben!!!
Das wäre dann also genau das Passende:
Nun soll laut APA und ORF Pfarrer Gmeiner statt Pfarrer Wagner Weihbischof von Linz werden. Damit käme Linz wahrscheinlich vom Regen in die Traufe. Denn offensichtlich gilt: [fett]Wo Gmeiner draufsteht, ist Wagner drin![fett]
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#7   Brandenburgis   10:57:16 | Montag, 19. Oktober 2009
Nein, Frommm
Du hast nichts verpaßt!
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#6   Gotthard   10:47:35 | Montag, 19. Oktober 2009
Christkönig
Am Christ-Königs-Sonntag, dem 25. Oktober
auch wenn die Tradi-Betonköpfe es nicht glauben wollen, der Christuskönigssonntag ist in diesem Jahr am 22. November.
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#5   Frommm   09:53:50 | Montag, 19. Oktober 2009
Jetzt befinden wir uns im Krieg mit den Pussis,
sie haben den Petersdom zurück erobert. Habe ich da was verpasst?
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#4   Puchil2 †   09:28:48 | Montag, 19. Oktober 2009
Ablenkungsmanöver
Wo Gmeiner draufsteht, ist Wagner drin!
Dechant Gmeiner war einer der wenigen, die den letztlich verhinderten Weihbischof Gerhard Wagner offensichtlich freudig akzeptiert hätten.
Der Homepage der Pfarre Grieskirchen entnehme ich dazu passend, dass der verhinderte Weihbischof Pfarrer Wagner auf Einladung von Pfarrer Gmeiner in Grieskirchen einen Vortrag gehalten hat.
Nun soll laut APA und ORF Pfarrer Gmeiner statt Pfarrer Wagner Weihbischof von Linz werden. Damit käme Linz wahrscheinlich vom Regen in die Traufe. Denn offensichtlich gilt: Wo Gmeiner draufsteht, ist Wagner drin!
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#3   Großwildjäger   09:25:11 | Montag, 19. Oktober 2009
@ kilohtak:
Feine Sammlung!
Ein oder zwei davon haben mir tatsächlich noch für mein in Arbeit befindliches „Kreuz.net-Lexikon“ gefehlt…
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#2   smallplayer   09:17:04 | Montag, 19. Oktober 2009
Schön wäre
auch der Begriff „Egon-Erwin-Kitsch-Hinterladerpreis“.
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