Kinderabtreibung
Zwei Tage Knast
Wer in Deutschland die Härte des Gesetzes spüren will, der braucht nur dem Guten, dem Leben und der Zukunft zu dienen. Von Günter Annen, Lebensrechtler.
Gefängnis
Gefängnis
© decade_null, CC
(kreuz.net) Am Freitag, dem 7. August 2009, wurde ich morgens um 7.15 Uhr durch heftiges Klingeln an der Haustüre geweckt.

Verschlafen wie ich war – ich konnte mich wegen meiner Nachtarbeit erst um 2.30 Uhr hinlegen – erblickte ich an der Tür zwei Polizisten.

Diese legten mir einen Vorführungsbefehl vor, der nur durch Bezahlung eines Ordnungsgeldes von tausend Euro abzuwenden wäre.

Da ich solch hohe Beträge weder zu Hause noch auf dem Bankkonto habe, mußte ich mich notgedrungen den Weisungen der Polizei unterordnen.

Ich durfte einige Sachen mitnehmen, und schon saß ich in der „blauen Minna“. Die Polizisten brachten mich auf die Wache. Von dort kam ich in die Justizvollzugsanstalt nach Mannheim.

Da es sich bei mir nicht um eine Strafhaft, sondern eine Ordnungshaft handelte, standen mir nach dem Gesetz besondere „Vergünstigungen“ zu: Einzelzelle, Privatkleidung, kein Umgang mit den Strafgefangenen.

Diese Vorschriften wurden von den Justizbeamten ignoriert. Man behandelte mich wie einen Strafgefangenen.

Über die Gespräche, die ich mit den Wärtern führen konnte, schweige ich lieber.

Die Einstellung, die in diesem Gefängnis herrscht, läßt für die Zukunft Schlimmstes befürchten.

Die zwei Tage Gefängnis habe ich in meiner sechs Quadratmeter großen Zelle mit fließendem kaltem Wasser und WC gut überstanden.

Am Sonntag morgen öffnete sich pünktlich meine Zellentüre. Kurz nach 7.00 Uhr stand ich als freier Mann vor den hohen, stacheligen Mauern in Mannheim.

Ich war wieder ein freier Bürger.

Warum diese zwei Tage?

Auf meiner Internetseite hatte ich über einen Prozeß gegen mich im Zusammenhang mit einer Unterlassungklage berichtet.

Der Richter sah in dieser Internet-Veröffentlichung der Prozeßunterlagen einen Verstoß und ahndete dies mit einer Ordnungsgeldstrafe von tausend Euro.

Bei Nichtbezahlung hatte der Richter eine zweitägige Ordnungshaftstrafe angeordnet.

Tausend Euro, nein. Lieber zwei Tage ausruhen.

Der sogenannte Rechtsstaat war wiederhergestellt! Die Meinung des Richters, der dem Gesetz verpflichtet ist, und meine Rechtsauffassung, die dem Leben dient, trennten nur zwei Tage.

Wir waren fast einer Meinung.
      
105 Lesermeinungen
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#106   Franz Kappes   11:31:14 | Freitag, 23. Oktober 2009
@michaelamaria
Ich gehe heute davon aus, dass der Hl. Hilarion von Gaza gemeint ist. Finde ich durchaus interessant und spannend.
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#105   Matthäus drei+ †   22:50:53 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Danke Eva!
Göttliche Musik.
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#104   Brandenburgis   22:12:35 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Sowohl Pinochet als auch Franco,
Hitler und Mussolini herrschten im Namen der Mehrheit und setzten die Rechtsvorstellungen der Mehrheit durch. Sie konnten sich nicht nur der ZUstimmung einer Mehrheit, sondern der absoluten Mehrheit der Volksgenossen erfreuen. DAs sollte doch alle Demokraten erfreuen!
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#103   EvaHermanFan akaFreimaurerin   21:45:59 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Hier was Schönes
zum Anhören. www.youtube.com/watch?v=170VZGFoTKg
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#102   Domenico Tuttisanti   21:43:21 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Spätmerker
In der Demokratie ist es die Mehrheit, die der Minderheit ihre Rechtsauffassung aufzuwingen kann.
Das ist Quatsch! Eine Auffassung kann man – gottlob – niemandem aufzwingen! (Ensprechend dem schönen Revoluzzer-Liedchen: „Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten …“) Mehr oder weniger erzwingbar ist nur die Befolgung von Gesetzen, nicht ihre sachliche Akzeptanz. Beim Lebensrecht kommt hinzu, dass dieses nach Auffassung der Mütter und Väter des Grundgesetzes zu den nicht antastbaren Grundfreiheiten gehört, die auch Mehrheiten nicht abändern oder aushebeln können. Davor ist dieses Grundrecht durch die sog. „Ewigkeitsklausel“ in Art. 79, Abs. 3 geschützt:
„Eine Änderung dieses Grundgesetzes, durch welche die Gliederung des Bundes in Länder, die grundsätzliche Mitwirkung der Länder bei der Gesetzgebung oder die in den Artikeln 1 und 20 niedergelegten Grundsätze berührt werden, ist unzulässig.“
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#101   lateiniheini   20:02:44 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
@brandenburgis
Sowohl Pinochet als auch Franco, Hitler und Mussolini herrschten im Namen der Mehrheit und setzten deren Recht gegen kriminelle Minderheiten durch.
Völlig korrekt! Leider ist nur die Satzstellung hier etwas durcheinandergeraten. Es sollte wohl heißen
Sowohl Pinochet als auch Franco, Hitler und Mussolini herrschten im Namen einer kriminellen Minderheit und setzten deren Recht gegen die Mehrheit durch.
Macht nichts, so ein wenig verschreiben kann sich ja jeder mal…
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#100   Brandenburgis   19:57:51 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Sowohl Pinochet
als auch Franco, Hitler und Mussolini herrschten im Namen der Mehrheit und setzten deren Recht gegen kriminelle Minderheiten durch.
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#99   Matthäus drei+ †   19:40:16 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Das haben Sie aber sehr früh bemerkt, Spätmerker!
Wer gegen die so zustandegekommenen Gesetze etwas hat und das nicht auf demokratischem Weg schafft, hat also nur noch die Alternative einen Staatsstreich durchzuführen. Können Sie ja versuchen. Aber das ist strafbar.
Kann aber durchaus funktionieren und zwar sowohl von der Minderheit her als auch von der Mehrheit her.
Eine Minderheit, Adel genannt, hat über mehrere Jahrtausende genau das gemacht, was Sie so früh bemerkt haben. Der Mehrheit seinen Willen aufgezwungen.
Da das nicht so lustig war für die Mehrheit, hat sie geputscht. Genau am 1. Juli 1789; in Paris; am Place de la Bastille.
Dann haben auch noch ein paar andere Mehrheiten gegen die Minderheit des Adels geputscht. Zum Beispiel in Sankt Petersburg. Am 24. Oktober 1917 (der eigentlich der 7. November war). War auch erfolgreich. Bis am 21. Dezember 1991 auch das in die Brüche ging. Aber nicht per Revolution. Per Merhheitsbeschluss. Wenn Minderheiten heute die Macht usurpieren, dauert das nie so lange, bis sie wieder stürzen. Pinochet, Franco, Hitler und Mussolini sind hier abschreckende Beispiele.
Also nur zu, auf zum katholischen Putsch. Wenn Sie es geschickt machen, können Sie Ihren katholischen Gottesstaat vielleicht ein paar Jahrzehnte per Gewaltdiktatur am Leben erhalten. Aber dann beginnts zu bröckeln. So oder so. Siehe Iran; siehe Saudi Arabien.
Auf gehts, laufen Sie der Nato vor die Kanonerohre. Märtyrer kommen ja in den Himmel und bekommen dort 72 Jungfrau… halt, das war doch die andere Feldpostnummer.
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#98   Spätmerker   16:51:33 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Man braucht nicht
für alles minutiöse Begründungen zu liefern.
Die Tötung von ungeborenen Menschen wird zur Zeit leichter oder nicht bestraft, als die von Lebenden. Weil es die Mehrheit der Gehirne in dieser Gesellschaft so empfindet und die Regierung eben nach demokratischen Grundsätzen gebildet wird.
Wer die Macht hat, Recht zu setzen, setzt es. Dafür braucht es keine weiteren Begründungen. Und wer normgemäßes Verhalten mittels der staatlichen Gewalt durchsetzen kann, tut dies in aller Regel auch. In der Demokratie ist es die Mehrheit, die der Minderheit ihre Rechtsauffassung aufzuwingen kann.
Wer gegen die so zustandegekommenen Gesetze etwas hat und das nicht auf demokratischem Weg schafft, hat also nur noch die Alternative einen Staatsstreich durchzuführen. Können Sie ja versuchen. Aber das ist strafbar.
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#97   Domenico Tuttisanti   10:35:17 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
„Evolution“
setzt Kant im Gegensatz zu Ihrer Unterstellung voraus in der Frage, wie sich aus einem „Etwas“ ein „jemand“ entwickele. Er sagt nämlich, da wir davon nicht einmal einen Begriff haben, verböte sich auch jede Behandlung eines Menschen (gleichgültig in welcher Entwicklungsphase!) als bloße Sache. Dieses Argument konnte bis heute nicht widerlegt werden und auch die Evolutionstheorie hat keine ausreichende Begrifflichkeit dafür zu erläutern, was es heißt, Innerlichkeit, Selbstbewußtsein und Intentionalität zu besitzen. Mit der Aussage, dies evolviere nun einmal oder ergebe sich als „Emergenz“ ist ja nur die Frage mit neuen Begriffen belegt, auf die die Evolutionstheorie gerade keine Antwort hat!
Was soll „humanistisch“ daran sein, den Menschen als „willenlose, unbewussten Wünschen gehorchende Äffchen“ zu betrachten? Warum sollte die Tötung dieser „Äffchen“ verwerflicher sein als die Tötung von Eichhörnchen und Giraffen? Wer so denkt, kann ein kategorisches Tötungsverbot nicht mehr aufrechterhalten!
Spätmerker: Der Mensch ist doch auch nur sein Gehirn, das sich eben irgendwas zusammenphilosophiert.
Ja, zum Beispiel Ihr „evolutionärer Humanismus“ ist reichlich „zusammenphilosophiert“. Aber dies sind ja nicht Sie, sondern lediglich Ihr „Gehirn“, das willenlos seinen internen Mechanismen folgt! Wenn dies richtig wäre, dann gäbe es zwischen uns auch keinen inhaltlichen Diskurs zwischen Ihren „Gehirnereignissen“ und meinen.
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#96   Matthäus drei+ †   20:35:54 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Das glauben Sie nur Herr Annen!
Ich war wieder ein freier Bürger.
In Wirklichkeit sind Sie ein Gefangener Ihres Wahns.
Aber Ihre Weltsicht ist immer wieder erheiternd und deswegen bitte ich Sie weiter zu schreiben. Es ist auch ein Lehrstück demokratischen Strafrechtes -ja, wir wissen, dass Sie lieber einen ungerechten Gottesstaat a la Iran oder Kirchenstaat hätten, aber den wollen wirklich nur eine winzige Minderheit- das Sie uns hier an Ihrem eigenen Leib vor exerzieren und das ist sehr wichtig. Nochmal DANKE!
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#95   DJM †   18:09:50 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
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#94   Spätmerker   18:06:26 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
@Domenico Tuttisanti:
Ein Kant wusste aber noch nichts von Evolution. Dem schwirrte doch sicher noch irgendwas mit einer absoluten Vorrangstellung des Menschen in der Schöpfung im Kopf herum.
Im sog. evolutionären Humanismus wird meines Wissens eher bei der Empfindungsfähigkeit eines Wesens angesetzt. Das ist jedenfalls weniger abstrakt und philosophisch abgehoben. Danach verbietet sich natürlich auch Tierquälerei und unnötiges Töten von Tieren. Der Mensch ist doch auch nur sein Gehirn, das sich eben irgendwas zusammenphilosophiert. Auch Kant.
Die Rechtsordnung ist sozusagen die sozial-bewusste Essenz gezogen aus den evolvierten Hirnen einer Gesellschaft. Mehr auch nicht. So sehe ich das. Deshalb nehme ich das auch alles nicht so furchtbar ernst, was jetzt irgend ein Gericht mal wieder absondert :-$ . Die Herren Richter sind auch nur willenlose, unbewussten Wünschen gehorchende Äffchen, egal ob sie sich als was besseres vorkommen. Eine Rechtsordnung sehe ich funktional, um eine stabile Wirtschaft und Gesellschaft zu garantieren mit höchstmöglichem Maß an Individualismus und Freiheit gegenüber dem Staat. Aber das führt jetzt etwas weit.
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#93   Domenico Tuttisanti   17:48:25 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Spätmerker
In der Sache sehe ich keinen Unterschie bspsw. darin, ob ein menschliches Kind im Dritten Monat oder ein Schimpanse im Dritten Monat abgetrieben wird.
Ja, indem Sie einen Menschen zur Sache gemacht haben!
Der Embryo im dritten Monat ist aber bereits Person, wie Kant ausführt: Jemand, der in dieser Individualität und mit dieser individuellen Entwicklungspotentialität niemals wiederkehrt, wenn ihm das Leben geraubt wird. Das Bundesverfassungericht argumentiert ebenso: „Wo menschliches Leben existiert, kommt ihm Menschenwürde zu; es ist nicht entscheidend, ob der Träger sich dieser Würde bewußt ist und sie selbst zu wahren weiß. Die von Anfang an im menschlichen Sein angelegten potentiellen Fähigkeiten genügen, um die Menschenwürde zu begründen“.
Von verfassungsrechtlicher Seite ist wahrscheinlich entscheidend, dass das Grundgesetz das Lebensrecht uneingeschränkt „menschlichem (und das heißt immer: individuellem) Leben“ zuspricht. Hätte es dieses Recht einschränken wollen, dann hätte es dies tun können. Aber es folgt darin der Aufklärungsphilosophie eines Immanuel Kant und seines Begriffes von Menschenwürde!
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#92   Spätmerker   17:32:01 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
@D. Tuttisanti:
Das weiß ich auch. Aber im Grundgesetz selbst steht nichts davon, dass das menschliche Leben mit der Empfängnis beginnt. Das ist die Auslegung des BVerfG. Und man muss sich dann fragen, inwieweit diese laxe Handhabung bei der Abtreibung nicht ein Indikator dafür ist, dass ein Umschwung bevorsteht.
Ich bin übrigens kein „Abtreibungsbefürworter“, wie Sie unterstellt haben, sondern meiner Meinung nach gehört diese Entscheidung in die Verantwortung der Eltern.
Ich persönlich bin der Meinung, dass der Mensch sich über die „Schöpfung“ hinwegsetzen darf und zum Beispiel sich gegen ein behindertes Kind entscheiden darf, weil ich glaube, dass es keine Schöpfung gibt. In der Sache sehe ich keinen Unterschie bspsw. darin, ob ein menschliches Kind im Dritten Monat oder ein Schimpanse im Dritten Monat abgetrieben wird.
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#91   Domenico Tuttisanti   17:23:32 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Spätmerker
Wie ich schon an anderer Stelle ausgeführt habe, ist die Verfassungsmäßigkeit des Strafrechtes immer eine wichtige Frage. Die umgekehrte Frage stellt sich nicht: also die nach der Strafrechtskompatibilität der Verfassung!
Das Strafrecht muss der Verfassung genügen, nicht umgekehrt!
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#90   Spätmerker   17:19:44 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
@D. Tuttisanti:
Wenn man das so sieht, dem menschl. Leben also selbst im frühesten Stadium dieselbe Würde zukommen soll, ist das Strafrecht in völligem Widerspruch dazu. Dann hätte das Gericht längst die jetzt geltenden Regelungen verwerfen müssen, denn gegenüber menschlichem Leben gibt es auch bei den Notstandstatbeständen sonst niemals eine Abwägung, was aber bei den §§ 218ff. StGB zweifellos stattfindet.
Damit widerspricht sich das Gericht im Grunde selbst in seinem Handeln.
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#89   Domenico Tuttisanti   17:06:30 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Die Auffassung des Bundesverfassungsgerichtes
trägt den Erkenntnissen der Biologie Rechnung und folgt den Grundsätzen einer augeklärten Philosophie der Menschenrechte.
So hat z.B. der Zytologe Prof. Dr. Volker Herzog, ehem. Präsident der Dt. Zellbiologischen Gesellschaft, erklärt, dass man – vom zellbiologischen Standpunkt – schon den Embryo als Menschen bezeichnen müsse. Er fährt fort, dass es keine Entwicklung zum Menschen gibt, sondern nur eine Entwicklung des Menschen!
Von Menschenrechten wiederum kann man nur sprechen, wenn niemand berechtigt ist, darüber zu befinden, welche Exemplare der Gattung homo sapiens Menschen sind und welche nicht! Auch der Aufklärungsphilosoph Immanuel Kant hat – wie viele andere Aufklärer auch! – die Abtreibung daher grundsätzlich abgelehnt. Da wir keinerlei Begriff davon haben, wie aus etwas ein Jemand wird, dürfen wir den „Gezeugten“ auch niemals als ein – von uns – „Gemachtes“ behandeln.
Dieses Argument behält bis heute Gültigkeit. Abgesehen davon, dass die Biologie seit den Zeiten I. Kants mehr und mehr Evidenzen dafür geliefert hat, wieso man schon beim Embryo von einem ganzen Menschen sprechen muss. Wenn das Lebensrecht an Entwicklungsstadien geknüpft ist, dann ist es kein Menschenrecht mehr! Wir sagen ja auch nicht: die Ermordung eines Säuglings oder Dreijährigen sei „weniger“ Mord oder weniger verwerflich als die Ermordung eines Erwachsenen!
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#88   Spätmerker   16:48:04 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
„Grundsätzlich“
Das heißt, es gibt Ausnahmen vom Grundsatz.
Diese Rechtsprechung, dass dem ungeborenen menschlichen Leben -völlig undifferenziert bezogen auf den Stand der Entwicklung- somit quasi dieselbe Würde und Schutzfähigkeit zukommen soll, wie dem Geborenen, wird früher oder später wohl fallen. Ein Verfassungsgericht hat bei Auslegung der Verfassung auch die herrschenden Auffassungen der Gesellschaft mitzuberücksichtigen, das ist anerkannt. Ich sage nicht, dass ich damit das Gericht missachte. Solange es an dieser Position festhält, werde ich das selbstverständlich auch akzeptieren.
Diese Entscheidungen kamen zustande, nicht aufgrund von Argumenten aus der Bibel, nicht wegen „biologischer“ Argumente, sondern wegen der Lehre der katholischen Kirche. Jeder, der nicht Scheuklappen vor den Augen hat, sieht das.
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#87   Domenico Tuttisanti   16:38:15 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Ein Spätmerker – wie immer!
Dasselbe Verfassungsgericht hat aber nun einmal festgestellt, dass der Gestzgeber diesem Anspruch bei der Abtreibung, wie sie jetzt reguliert ist, genügt
Indem es diese als weiterhin „rechtswidrig“ charakterisiert und offen gelassen hat, ob es zu späterem Zeitpunkt – im Lichte der gewonnenen Erkenntnisse über die Wirksamkeit der Beratungsregelung im Sinne des Lebensschutzes – nicht doch zu anderen Einschätzungen kommt.
Das Bundesverfassungsgericht argumentiert nicht aus der Bibel, sondern ausschliesslich nach verfassungsrechtlichem Verständnis der Sache.
1993 trifft es folgende Aussagen, die sich nahtlos in die Reihe aller früheren Positionen fügt:
Menschenwürde kommt schon dem ungeborenen menschlichen Leben zu. Die Rechtsordnung muß die rechtlichen Voraussetzungen seiner Entfaltung im Sinne eines eigenen Lebensrechts des Ungeborenen gewährleisten. Dieses Lebensrecht wird nicht erst durch die Annahme seitens der Mutter begründet.
Die Schutzpflicht für das ungeborene Leben ist bezogen auf das einzelne Leben, nicht nur auf menschliches Leben allgemein.
Rechtlicher Schutz gebührt dem Ungeborenen auch gegenüber seiner Mutter. Ein solcher Schutz ist nur möglich, wenn der Gesetzgeber ihr einen Schwangerschaftsabbruch grundsätzlich verbietet und ihr damit die grundsätzliche Rechtspflicht auferlegt, das Kind auszutragen.
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#86   Spätmerker   16:25:09 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Na und?
Dasselbe Verfassungsgericht hat aber nun einmal festgestellt, dass der Gestzgeber diesem Anspruch bei der Abtreibung, wie sie jetzt reguliert ist, genügt.
Und dieses Urteil ist eben von 1975. Da war das Gericht natürlich auch noch mehrheitlich von Christen besetzt. Dem ist heute nicht mehr so oder wird jedenfalls immer weniger so sein. Ich kenne keine jüngere Person aus meinem Umfeld, die christlich-religiös gebunden wäre. Alles Agnostiker oder um es vielleicht treffender zu charakterisieren „mir-egal-Agnostiker“. Ich sage nur wie es ist. Weil Sie sich immer so gern darauf berufen, dass die jüngere Generation ach so zornig auf die „68er“ wäre.
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#85   Domenico Tuttisanti   16:18:42 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Spätmerker
Sie verrühren wieder die Probleme ganz gewaltig, wenn sie sie nicht gerade wieder ignorieren.
Der Lebensschutz ist eine ethische Frage, die an den Nerv unseres Menschenbildes und Staatsverständnisses rührt. Er berührt die Artikel 1 und 2 GG, also die Verpflichtung des Staates auf Wahrung und Schutz der Menschenwürde und das Recht auf Leben. das hat mit Religion unmittelbar nichts zu tun, sondern mit einem fundamentalen Begriff von Rechtsstaat. Einem Begriff, der Ihnen offenbar abgeht!
Offenbar ist Ihnen auch nicht bekannt, dass die Bundesrepublik fundamentale Grundrechte nicht zuerkennt, sondern lediglich anerkennt! Dies sind jene Rechte, deren Nichtbeachtung jedem Rechtsverhältnis hohnspräche! Dazu gehören auch Art. 1 und 2 GG, die vom Verfassungsgeber daher auch mit einer „Ewigkeitsgarantie“ versehen sind, d.h. hier gilt kein Mehrheitsprinzip! Auch eine Mehrheit könnte diese Artikel niemals – rechtens – abschaffen!
Das Bundesverfassungsericht hat nun festgestellt, dass nach dem GG Folgendes gilt:
„Wo menschliches Leben existiert, kommt ihm Menschenwürde zu; es ist nicht entscheidend, ob der Träger sich dieser Würde bewußt ist und sie selbst zu wahren weiß. Die von Anfang an im menschlichen Sein angelegten potentiellen Fähigkeiten genügen, um die Menschenwürde zu begründen“
25.02.1975 – BVerfGE 39, 1
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#84   Spätmerker   16:03:44 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Aha – und wenn dem so ist
müssen die deutschen Frauen jetzt zu Gebährmaschinen werden, richtig? Sie stehen damit auch dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung.
Und außerdem ist es doch merkwürdig, dass Sie, zuerst von dem angeblich bedingungslos zu fordernden Schutz des ungeborenen Lebens ausgehend, durchgegend utilitaristisch argumentieren. Weil es eben eine religiöse Frage ist! Wenn der Staat darüber bestimmen darf, wann das Leben verstärkt schützenswert ist, dann kann er das so regeln, wie er es jetzt tut. Wenn ihr privater Kirchengott da etwas mitzureden hat, dann muss es so laufen, wie es ihre Kirche angeblich durch ihn hat verlautbaren lassen (soviel ich weiß auch erst irgendwann Ende des 19. Jahrhunderts verbindlich -aber das nur als Randbemerkung).
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#83   Domenico Tuttisanti   15:51:54 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Spätmerker
Leider ignorieren Sie – insofern ist Ihr Name „Spätmerker“ wirklich treffend – die breiten sotzialwissennschaftlichen Ergebnisse zu Stand und Entwicklung der Integration von Migranten aus muslimischen Ländern! Ich empfehle Ihnen die Studie des Berlin Instituts für Bevölkerung und Entwicklung, die den wachsenden Integrationsrückstand der muslimischen Einwanderer belegt!
Wen oder was Sie kennen wollen, spielt gegenüber erhärteten Sozialdaten keine Rolle. Es kommt hinzu, dass inzwischen offen darüber diskutiert www.youtube.com/watch?v=Sh-O0N9xbNs wird, warum die Integartion von Muslimen gescheitert ist (es geht aslo schon nicht mehr um die Frage des „ob“!). Hier haben Sie die Diskursentwicklung offensichtlich verschlafen. Vielleicht eröffenen Sie statt „Spätmerker“ lieber einen Account „Dauerschläfer“???
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#82   Mönch Gregor   15:48:33 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Gesetz
Recht haben jene hier, die feststellen, Herr Annen habe nun einmal ein Gesetz gebrochen, und muß mit den Konsequenzen leben.
Diese Rechtliebenden werden natürlich in jener Zukunft, in der Abtreibung schwer bestraft wird, den erwischten und langjährig eingesperrten Abtreibern mit den gleichen Worten trösten, nicht wahr.
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#81   Spätmerker   15:41:04 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
@D. Tuttisanti:
Was denn jetzt? Migranten oder Türken in der 3. Generation? Die Türken, die ich kenne, sind alle normal integriert und sprechen deutsch.
Die nichtislamisten Türken und säkularisierten Deutschen werden hier dafür sorgen, dass Deutschland ein demokratischer Rechtsstaat bleibt innerhalb der EU. Und wenn es noch erhebliche Probleme gibt, Menschen zu „integrieren“, muss es eben hier mehr Bemühungen geben.
Ihre „Besorgnis“ ist meiner Meinung nach nur dumpfe religiöse Propaganda (bzw der Versuche eben ihre religiösen Ideale zu verteidigen) unter dem Deckmantel der „Sorge um Deutschland“.
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#80   Domenico Tuttisanti   15:33:50 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Spätmerker macht seinem Mamen wieder alle Ehre!
Durch die zunehmende Säkularisierung wird auch der Isalm bald gebändigt sein :-D
Das war die Hoffnung der empirie-resistenten Multi-Kulti-Garnichts-oder-Spätmerker wie Sie einer sind! Aus zahlreichen sozialwissenschaftlichen Erhebungen und Studien wissen wir aber, dass die Integration von Muslimen in der dritten Generation noch weniger gelingt als in der ersten und zweiten Generation! Es macht sich unter islamischen Migranten im Gegenteil eine zunehmende Islamiserung bemerkbar: das gilt in ganz Europa: in England, Frankreich, den Niederlanden, in Spanien … und eben auch hier! Gefördert wird dieser Trend dadurch, dass es für die Migranten immer leichter ist, sich der Integration zu verweigern. Die Parallelgesellschaften bauen ihre eigene Infrastruktur auf, verfügen durch moderne Medien über beste Mittel auch zu vollkommener kultureller Segregation usw. usf. Siehe u.a.hier www.youtube.com/watch?v=Sh-O0N9xbNs!
Der Islam ist – wo immer er auftritt – integrationsfeindlich und imperialistisch! Dem Islam geht es nicht darum, dass sich seine Anhänger in westliche Gesellschaften integrieren, sondern er erzwingt es, dass sich diese Gesellschaften in den Islam integrieren!
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#79   Spätmerker   15:20:33 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
@D. Tuttisanti:
Vor den Türken hier habe ich keine Angst. Durch die zunehmende Säkularisierung wird auch der Isalm bald gebändigt sein und viele Türken hier sind in der Lage, Religion klar vom Staat zu trennen, wie sie das aus ihrer Heimat auch kennen. Außerdem denke ich, dass Religionen immer mehr an Einfluss verlieren werden, sobald auch breitere Bevölkerungsschichten erkennen, dass es sich einfach um Märchengläubigkeit handelt, die keine tiefere Begründung hat. Vielleicht wir der Glaube an eine diffuse „höhere Macht“ noch eine gewisse Rolle spielen, aber das Zeitalter der organisierten Religionen geht seinem Ende zu. Da bin ich mir sehr sicher.
Und ich sagen auch nicht „nach mir die Sintflut“. Es ist mir schleierhaft, wie man aus der Aussage, es sei gleichgültig, welche Ethnien mehrheitlich in einem Land leben, diese Folgerung ziehen kann.
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#78   Domenico Tuttisanti   15:13:01 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Spätmerker: Der suizidale Bevölkerungsrückgang
geht auf eine Kombination aus Babyschlachtung und Verhütung zurück. Die Alt-68er-Generation hatte keine Probleme damit, denn sie diffamierte Deutschtum generell als Nazismus und maßte sich in beispielloser kultureller Ignoranz an, eine ganze Kultur und ein ganzes Volk mit Verachtung strafen zu können.
Die Ironie der Geschichte ist, dass diese „Spätmerker“ zu spät gemerkt haben, dass durch den Bevölkerungsaustausch und die mittlerweile galoppierende www.youtube.com/watch?v=SAqViqWMW4g Islamisierung Standards eingeführt werden, die gar nichts mehr mit den Idealen der Alt-68er zu tun haben werden! Menschenrechte, Demokratie, Frauenrechte, Selbstbestimmung – mit der voranschreitenden Islamisierung geht das alles den Bach runter.
Auch die Spätmerker werden es noch merken: freilich zu spät!
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#77   Gottsuchender †   15:12:18 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Domenico Tuttisanti
Eine Frage, da Sie sich und Herr Annen, die kinderreichen Zeiten zurückwünschen wollen.
Bei durchschnittlich 4 Kindern je Familie würde die deutsche Bevölkerung in 5 Generationen über 2 Milliarden Menschen betragen! (Und in 10 Generationen wären es schon 84 Mrd.!)
Wie soll diese Menschenmenge überleben können?
Welche Ressourcen stehen für diese Anzahl zur Verfügung?
Wo sollen diese Menschen Leben?
Wie wird wohl die Natur und die Gesellschaft auf eine dauerhafte hohe Geburtenrate reagieren wenn nicht mit
Hunger und Seuchen und v.a. Krieg?
Über eine konkrete Erläuterung würde ich mich sehr freuen?
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#76   Spätmerker   15:00:00 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Das ist falsch
Die Nazis haben nicht so argumentiert, sondern sie wollten eine bestimmte Minderheit gezielt ausrotten. Ich habe genau umgekehrt argumentiert indem ich gesagt habe, dass es völlig egal ist welcher Ethnie jemand angehört, der in Deutschland lebt.
Außerdem ist bei der verlinkten Graphik zu berücksichtigen, dass dieser Rückgang natürlich auch durch morderne Empfängnisverhütende Mittel zustandegekommen ist und nicht nur durch Abtreibung. Also D. Tuttisanti glänzt hier wieder mal mit Polemik.
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#75   Domenico Tuttisanti   14:58:36 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Spätmerker meint:
Mir ist das jedenfalls egal.
So reden alle, die keine Verantwortung tragen und übernehmen wollen. Das Motto solcher Nihilisten lautet natürlich: „Nach mir die Sintflut“!
Ihr Beitrag um 14:42 Uhr dokumentiert den völligen Reflexionsausfall vieler Abtreibungsbefürworter. Was die Mehrheit denkt, muss doch richtig sein.
Die Mehrheit im damaligen Deutschen Reich hat auch die Nürnberger Rassegesetze begrüßt, denn die Mehrheit profitierte von der Rechtlosstellung und Enteignung („Arisierung“) der Juden. Ich glaube gerne, dass Leute wie Sie auch damals schon problemlos zur „Mehrheit“ gehört hätten!
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#74   Brandenburgis   14:53:59 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
@Spätmerker
Genau wie Sie haben die NS auch argumentiert und gehandelt. Zum Schluß baumelten sie am Galgen, wie auch sie in Kürze.
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#73   Spätmerker   14:52:19 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
@D. Tuttisanti:
Weltbevölkerungspolitisch gesehen ist das doch begrüßensenswert. Deutschland braucht ja auch nicht unbedingt von überwiegend Deutschen bewohnt zu werden. Das ist doch vollkommen egal, wer hier in 60 Jahren einmal ethnisch die Mehrheit stellen wird. Mir ist das jedenfalls egal.
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#72   Domenico Tuttisanti   14:49:03 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Dr. Presslmayer
Was Hitler nicht zuwege brachte, die kriegsmüden Deutschen, verkommen zu lassen, das schafft die gottlose, deutsche Baby-Massaker-Diktatur spielend!
Ich wäre froh, Sie wären nicht im Recht! Aber leider stimmt es, was Sie sagen. Jeder kann sich davon überzeugen, der sich – mit etwas Verstand – diese www.freie-jahre.de/…echsel/02_image9.jpg Graphik ansieht! Interessant ist dabei der Vergleich der kriegsbedingten Bevölkerungsverluste mit dem durch den massenmörderischen Feminismus der letzten vierzig Jahre zu verantwortenden Geburten-Kollaps.
Was Hitler nicht geschafft hat: das deutsche Volk zu ruinieren – Alice Schwarzer hat es vollbracht!
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#71   Spätmerker   14:42:48 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Dikatatur?
„Was Hitler nicht zuwege brachte, die kriegsmüden Deutschen, verkommen zu lassen, das schafft die gottlose, deutsche Baby-Massaker-Diktatur spielend!“
Wer wird denn in Deutschland gezwungen, eine Abtreibung vorzunhemen? Selbst wenn diese straffrei sein sollte, liegt sie in der freien Entscheidung der Frau bzw. der Paares.
Wenn es angeblich einen Gott gibt und ein „Gewissen“, welches solche Taten generell es „Mord“ bewerten würde, dann gäbe es sicher weniger Abtreibungen. Dem ist offensichtlich nicht so, das heißt eine nicht geringe Anzahl von Bürgern setzt eine Abtreibung nicht mit der vorsätzlichen Tötung eines Menschen gleich.
Sonst gäbe es überhaupt keinen eigenen Tatbestand für Abtreibung, sondern man würde es einfach als Totschlag oder Mord bestrafen.
Tja, sieht so aus, als ob sie als Katholik hier einfach etwas in der Mindermeinung sind, Herr Dr. Preßlmayer. Die Merheit denkt anders als sie und will diese Entscheidungen eben tendenziell den betroffenen Frauen überlassen -jedenfalls wenn bestimmte Voraussetzungen vorliegen.
Nur weil man vielleicht an ein Märchen glaubt und daraus sein Rechtsempfinden ableitet, folgt daraus auch noch lange nicht, dass ein Staat, der dieses Empfinden nicht ganz teilt, ein „Unrechtsstaat“ ist.
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#70   Pater Lingen   14:40:02 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Natürlich ist es nicht „verwerflich“, „Gerichtsunterlagen“ zu veröffentlichen
Ganz im Gegenteil: Oft genug – und ganz sicher in diesem Fall – ist es ein Akt der Gerechtigkeit, ja der Notwendigkeit (Widerstandsrecht und -pflicht!).
Deswegen läuft die OMF-„brd“ ja so fanatisch gegen diesen Akt der Notwehr Sturm. Gerechtigkeit ist nun einmal in diesem Besatzungskonstrukt strafbar.
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#69   Brandenburgis   14:21:10 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
DAs ist ja nun wirklich
Unfug!!!!!!!
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#68   michaelamaria †   14:15:16 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Herr Preßlmayer:
Wären Sie eine Frau, dächten Sie anders.
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#67   Josef Preßlmayer   14:13:08 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Was ist so verwerflich daran, Gerichtsunterlagen zu veröffentlichen?
Wovor fürchten sich die Gerichte der „Volks-Tötungs-Demokratie“ Deutschland?
Möchten Sie Ihre „Lebensschützer-Hexenprozesse“ im Geheimen führen?
Hat die „Volks-Vernichtungs-Demokratie“ Österreich in ihrer durch Schlamperei gemilderten Schlächter-Diktatur dieses Gesetz verschlampt?
Auf „gloria.tv“ gibt es nämlich ein Video, für welches ich Gerichts-Akten des Baby-Schlächters, Frauen-Irreführers und Lebensschützer-Terroristen Fiala, zur Verfügung gestellt habe:
de.gloria.tv/?media=25302
Muss ich jetzt auch hinter Schloss und Riegel, weil ich die Rechtsbeugung der Gerichte aufzeige, die einfach einen Straf-Paragraphen nicht anwenden, obwohl sie mit der Nase darauf gestoßen werden?
Meine Solidarität gilt Günter Annen!
Lange wird das verfaulte (Un)Rechts-System der Baby-Holocaust-Richter, die den vorgeburtlichen Massenmord an 8 Millionen Kindern zu verantworten haben, ohnehin nicht mehr bestehen.
Ohne Gesetzes-Schutz der ungeborenen Kinder gibt es kein Rechts-System!
Die selbstherrlichen Richter in Deutschland mögen hochmütig auf die Scharia hinweisen, welche dem Dieb den Arm abhacken oder amputieren läßt, sie selbst aber lassen völlig unschuldige Kinder im Mutterleib in Stücke reißen!
Was Hitler nicht zuwege brachte, die kriegsmüden Deutschen, verkommen zu lassen, das schafft die gottlose, deutsche Baby-Massaker-Diktatur spielend!
Die Deutschen, in der Germania des Tacitus noch wegen ihrer Sittenstrenge bewundert, lecken heute den Speichel der Volks-Abtreiber!
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#66   Spätmerker   13:36:01 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Man muss sich mal die Schreiben
auf der Seite von Herrn Annen durchlesen. Wie er, selbst wenn wer mit seinen Strafanzeigen einen gewissen Erfolg hatte (Werbung für Antreibung gem. § 219a StGB), wie unter Zwang ständig mit Nazi-Vergleichen darauf reagiert.
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#65   Domenico Tuttisanti   11:16:11 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Auf der Homepage des Lebensrechtlers Annen:
Was uns von Gott trennt, ist weniger die Sünde
als der Wunsch, sie zu rechtfertigen.
Nicolàs Gòmez Dàvila
Das trifft es! :)3
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#64   stimme der vernunft †   10:56:51 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Ach Gottchen, das arme Justizopfer
Vergießen wir alle zusammen eine Träne der Solidarität mit dem armen, gefolterten Justizopfer Annen.
Ich muss heute nur noch meine Sofakissen neu anordnen und die Kaffeekanne abstauben, dann will ich morgen oder übermorgen gerne eine Träne der Solidarität vergiessen.
Am besten übermorgen, da muss ich eh eine Zwiebel schälen für den Hackbraten, da kann ich das in einem Aufwasch miterledigen.
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#63   Gunsenum   10:52:12 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Wo ist das Problem?
Ich verstehe das Problem nicht ganz. es erging ein Strafbefehl. Da Herr Annen nicht in der lage war, dei Geldbuße zu zahlen, griff die Alternativstrafe. Dies hat ncihts mit seinem (teilweise löblichen) Ansinnen des Lebensschutzes zu tun.
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#62   VollstreckerXXL †   10:50:51 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
„auf gott gehört“ haben wir schon zu genüge
wo das hinführt, da wollen wir NIE WIEDER hin! bleiben wir doch lieber weiterhin beim gesunden menschenverstand (ich weiss, in diesem portal eine rarität)
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#61   timpressum †   10:39:56 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Ungerechte Gesetze
Es mag sein, daß es ungerechte Gesetze gibt. Ich finde aber, daß die Veröffentlichung von Prozeßunterlagen kein ungerechtes Gesetz ist. Den Zirkus, den Herr Annen hier macht, ist mal wieder typisch für sog. Lebensrechtler – sie schaden damit ihrem Anliegen mehr, als daß sie ihm nutzen.
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#60   michaelamaria †   10:37:02 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
@Franz Kappes
Nein, wer ist der heilige Hilarion?
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#59   Franz Kappes   10:22:06 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
@michaelamaria
Der Notgroschen nutzt in der Isolation des Gefängnisses auch nichts. Kennst Du den Hl. Hilarion?
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#58   michaelamaria †   10:13:24 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Notgroschen:
Meine Eltern haben mir beigebracht, immer etwas Geld für Notfälle beiseitezulegen. Die 1000 € hätte ich so bezahlen können.
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#57   Gottsuchender †   10:08:55 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Peinlich peinlich!
Ich nehme an, wer sich als Lebensretter aufspielt, ist auch in der Lage einer Arbeit nachzugehen.
Wer aber nicht einmal 1000 EUR für sich aufbringen kann,
der fällt der Gemeinschaft zur Last.
Ergo tut er nichts für die Zukunft, sondern schmarotzt sich durch die Gemeinschaft in der Erwartung im Schadenfall, wird die Solidargemeinschaft schon für mich sorgen!
Und dann kann man ja den eigenen Narzissmus noch mit einem kostspieligen Gefängnisaufenthalt garnieren und sich selbst (wie peinlich!) auch noch dafür loben.
Das ist ja nur noch peinlich und abstrus!
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#56   DerRabe   10:05:17 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
timpressum,
sie schreiben dass ein rechtsbruch auch konsequenzen nach sich zieht. geschieht dem annen also recht, meinen sie. haben sie dummer mensch immer noch nicht kapiert, wie sehr das recht pervertiert werden kann und das man auf gott mehr hören muss als auf menschen? laut ihrer üblen gesinnung hat man sich immer auf die seite des augenblicklich geltenden rechts zu stellen auch wenn es unrecht ist.
man kann nur noch gratulieren!
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#55   VollstreckerXXL †   09:54:21 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Dem Märtyrer Annen
scheinen zwei tage nicht gereicht zu haben! wie wärs mit zwei wochen in sammelzelle für verurteilte kinderschänder aus dem katholischen klerus???
damit sie bestmöglich auch noch ihren irrglauben verlieren?? wir legen zusammen und schicken ihnen frisches obst
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#54   Franz Kappes   09:29:54 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
„Waffen der Gerechtigkeit“
Wir waren fast einer Meinung.
Ihr seid mal wieder süüüüß ;-)
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#53   Brandenburgis   09:24:35 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Damit keine Klagen kommen:
5. Arie (VOX CHRISTI)
Ja, ja, ich kann die Feinde schlagen,
Die dich nur stets bei mir verklagen,
Drum fasse dich, bedrängter Geist.
Bedrängter Geist, hör auf zu weinen,
Die Sonne wird noch helle scheinen,
Die dir itzt Kummerwolken weist.
6. Rezitativ (VOX CHRISTI)
In meiner Schoß liegt Ruh und Leben,
Dies will ich dir einst ewig geben.
ANIMA: Ach! Jesu, wär ich schon bei dir,
Ach striche mir
Der Wind schon über Gruft und Grab,
So könnt ich alle Not besiegen.
Wohl denen, die im Sarge liegen
Und auf den Schall der Engel hoffen!
Ach! Jesu, mache mir doch nur,
Wie Stephano, den Himmel offen!
Mein Herz ist schon bereit,
Zu dir hinaufzusteigen.
Komm, komm, vergnügte Zeit!
Du magst mir Gruft und Grab
Und meinen Jesum zeigen.
7. Arie (ANIMA)
Ich ende behende mein irdisches Leben,
Mit Freuden zu scheiden verlang ich itzt eben.
Mein Heiland, ich sterbe mit höchster Begier,
Hier hast du die Seele, was schenkest du mir?
8. Choral (VOX CHRISTI)
Richte dich, Liebste, nach meinem Gefallen und gläube,
Daß ich dein Seelenfreund immer und ewig verbleibe,
Der dich ergötzt
Und in den Himmel versetzt
Aus dem gemarterten Leibe.
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#52   timpressum †   09:09:46 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Rechtsstaat
Herr Annen, wenn Sie wegen eines offensichtlichen Rechtsbruches verurteilt werden, müssen Sie auch die Konsequenzen tragen! Das hat nichts heldenhaften, das ist schlicht und einfach so!
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#51   DerRabe   08:47:51 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
DAMENSCHUH,
Typen wie Sie warten nur auf eine neue Gelgenheit schwerer Verfolgungen
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#50   michaelamaria †   08:25:54 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Warum
hat Herr Annen kein Geld gespart? Mein Vater hat mich gelehrt, das Gott will: Spare in der Zeit, dann hast du es in der Not. Gottes Segen!
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#48   Navon   07:41:10 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Die beiden
sind bestenfalls Mehrtürer.
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#47   St. Anton †   06:22:12 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Ein Märtyrer
Der Autor dieses Heldenberichts ist ein noch viel größerer Märtyrer als der Märtyrer Williamson.
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#46   DerRabe   05:44:14 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Ihr urteilt über den Schutz…
…des Lebens wie über den Schutz des Todes denen man Ungeborenen anscheinend beliebig zukommen lassen kann. Schämt Euch, aber Ihr könnt euch ja nicht mehr schämen.
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#45   stolzerAtheist   02:06:44 | Mittwoch, 21. Oktober 2009

Dem Richter gebührt eine Auszeichnung!
(Bevor Kleingeister ankommen das ist: Sarkasmus!)
Offentlsichtlich gegen Gesetzte verstoßen selbst Schuld!
Zum Glück hat der Staat hier noch das sagen!
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#44   mr. cologne †   01:44:10 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
@ Jena-Boy
Das „Freisetzen von Spermien“ ist nicht nur unkeuch, sondern auch ein Millionenfacher Mord an ungeborenen Kindern. Hör sofort damit auf sonst schickt dich der Annen-Günni noch zum Seife holen…
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#43   Gisela Dormann   23:54:04 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Fies ist nur die Einzelzelle…
…So ist dem Herrn Annen eine Erweiterung sexueller Erlebniswelten vorenthalten worden.
…bedauert Gisela den Günni, der bestimmt extra eine Seife zum Fallenlassen dabei hatte…mit lieben Grüßen
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#42   Spätmerker   23:42:54 | Dienstag, 20. Oktober 2009
He Annen,
bock auf einen Embry on the rocks? >:)
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#41   MessagefromMary   23:26:14 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Was in Deutschland
vor sich geht, kann man schon als Christenverfolgung bezeichnen.
Beten wir für die ungeborenen Kinder und die Lebensschützer und Lebensrechtler.
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#40   chico flojo   23:19:08 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@Schalom
Mit dem Teufel gibt es kein Paktieren.
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#39   Schalom   23:13:49 | Dienstag, 20. Oktober 2009
chico flojo, herzlichen Dank für Ihre christliche Feindesliebe
Wenn ich nicht katholisch wäre, Sie könntens mir verleiden.
Ertrinkens mir nicht im Weihwasser. Es wär schad um Sie.
Eine kalte Dusche läßt Sie ruhig schlafen.
rät Pfarrer Sebastian Kneipp
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#38   freddie schenk   23:07:30 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Werden solche Geldstrafen
nicht in Tagessätzen einkommensabhängig verhängt? Demzufolge verdient Herr Annen am Tag 500 Euro.
… und dann hat er nix auf dem Konto? Spielsüchtig, oder was?
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#37   chico flojo   23:04:30 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@Schalom
Hören Sie auf mit Ihrer widerlichen Schleimerei…
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#36   Pater Lingen   23:02:10 | Dienstag, 20. Oktober 2009
„Über die Gespräche, die ich mit den Wärtern führen konnte, schweige ich lieber.“
Wieso?
Das wäre schon interessant.
Statt dessen aber eine kryptische Formulierung:
„Die Einstellung, die in diesem Gefängnis herrscht, läßt für die Zukunft Schlimmstes befürchten.“
Jetzt doch bitte mal Butter bei die Fische!
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#35   Schalom   23:00:30 | Dienstag, 20. Oktober 2009
„Des Teufels Fratze scheint durch jedes Ihrer Postings“ meint chico flojo
Salve Regina, Mater misercordiae, vita dulcedo, advocata nostra …
Möge Sie der Herr segnen
Es tut mir leid, Sie überfordert zu haben.
Es hat wenig Sinn, hier im kreuzweh, zu schreiben.
Alles Liebe und Gute für Sie :(3
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#34   golfi   22:58:32 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Schalom, liest man Ihre Beiträge,
so spiegelt sich die ganze, jetzige Wirklichkeit wieder.
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#33   chico flojo   22:50:36 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@Schalom
Sie haben nichts anders verdient – des Teufels Fratze scheint durch jedes Ihrer Postings. Mit Satan hab’ ich kein Mitleid. Sie sind nur sein armes, kleines unwissendes Werkzeug.
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#32   Schalom   22:47:36 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Chico flojo zeigt sein wahres Gesicht
Eine häßliche Fratze am Bau der Kirche.
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#31   chico flojo   22:43:57 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@Schalom
Was Sie brauchen, ist Kasalla – Sie müßte man quertreiben, bis Ihnen die Lust vergeht, hier auch nur noch einen Pieps los zu lassen. Sie sind schlimmer als alle Damenschuh, Braut, Brandenburgis, Elijahu und ich weiß nicht wer noch zusammen genommen.
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#30   Schalom   22:40:41 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Husch, Husch, Elijahu, zurück in Deine Gruft.
Jedes Kind ist ein geschenk des Himmlischen Vaters.
Elijahu, für Dich ist die „Enthaltsamkeit“ situationsbedingt. Welche Frau vögelt schon mit einem Gruftgespenst?
Grüß Deinen Satan, Du arme Sau, und Deinen grausigen Greis aus Ainring.
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#29   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:40:26 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Ja, ja, ich kann die Feinde schlagen,
die dich nur stets bei mir verklagen,
drum fasse dich, bedrängter Geist. www.youtube.com/watch?v=1Rdnr37csPY
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#28   Brandenburgis   22:37:04 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Schön Schalom, daß Du weißt
wann Stephanustag gefeiert wird. Zum Beleg, daß auch die Protestanten diesen Tag kennen, hier einen liturgischen Text des Luthertums. Man beachte den schönen Irrealis in Nr. 3:
Selig ist der Mann (Dialogus). BWV 57
1. Arie (VOX CHRISTI): Selig ist der Mann, der die Anfechtung erduldet, denn nachdem er bewähret ist, wird er die Krone des Lebens empfahen.
2. Rezitativ (ANIMA): Ach! dieser süße Trost
erquickt auch mir mein Herz,
Das sonst in Ach und Schmerz – sein ewigs Leiden findet
und sich als wie ein Wurm in seinem Blute windet.
Ich muß als wie ein Schaf
bei tausend rauhen Wölfen leben,
ich bin ein recht verlass’nes Lamm
und muß mich ihrer Wut
und Grausamkeit ergeben.
Was Abeln dort betraf,
erpresset mir auch diese Tränenflut.
Ach, Jesu, wüßt ich hier
nicht Trost von dir,
so müßte Mut und Herze brechen,
und voller Trauren sprechen:
3. Arie (ANIMA): Ich wünschte mir den Tod, den Tod,
Wenn du, mein Jesu, mich nicht liebtest.
Ja wenn du mich annoch betrübtest,
So hätt ich mehr als Höllennot.
4. Rezitativ (VOX CHRISTI): Ich reiche dir die Hand
Und auch damit das Herze.
ANIMA: Ach! süßes Liebespfand,
Du kannst die Feinde stürzen
Und ihren Grimm verkürzen.
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#27   Elijahu †   22:31:34 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Der grausige Greis aus Ainring
Er lobpreiset seine Hurenbockkinder und schmäht die Enthaltsamkeit. Die Saat Satans gezeugt aus Fleischeslust, heute lebendig, morgen tot.
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#26   Schalom   21:53:54 | Dienstag, 20. Oktober 2009
LIeber Stephanos, Deine Steinigung war für garnix gut, weder für Deine Armen noch für die Pharisäer…
Es wird nur immer ein frommer Sinn hineingelegt …
damit wir am Stephanitag in roten Brokatgewändern ein Feierliches Hochamt zelebrieren können und dann den Rest des Weihnachtsbratens verzehren.
Die Martyrer sind der Schatz der Kirche …
schade Herr Prälat, dass Ihr Bauch von den Feinden der Kirche noch nicht aufgeschlitzt wurde …
Schmeckts Weinderl ?
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#25   W4C †   21:49:11 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Stephanus
Schreiben sie nicht so einen Stuss…
:-!
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#24   Stephanus   21:45:33 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Auch Heilige können von Zweifeln geplagt werden
Es gibt Tage wie heute und Zuschriften wie viele der Untenstehenden, da frage ich mich für was meine Steinigung eigentlich gut war?
Warum sich steinigen lassen? Warum nicht aufbegehren?
Warum nicht einen Eichenknüttel aufgehoben und dem einen oder anderen meiner Peiniger aufs Hirn geschlagen?
Vielleicht sogar damit sofort in die Hölle geschickt?
Warum eigentlich nicht?
Nachher bin ich es noch schuld, daß sich diese Ungeheuer vermehrt haben und ihre Kindeskinder heute hier mit ihrem geistigen Dünnsch… der Gegenwart auf die Nerven gehen.
Nein, daß sind alles nur Versuchungen von genau dem einen, der auch hier die Hirne vergiftet und ruhelos Dummschwallerei in die Tasten tippen läßt.
Damit habe ich nun wirklich nichts zu tun. Darum ist es schon gut so, gut wie es damals geschehen ist.
Immerhin habe ich so die Möglichkeit vor dem Throne des Dreifaltigen Gottes zu bitten auch für jene die ganz aktuell Gefahr laufen von ihrem eigenen Unvermögen überrollt zu werden.
Spätestens dann, wenn die Überlebenden des Kindermordens es leid sind für die Sympathisanten dieses Systems ihre sauerverdiente Kohle abgeben zu müssen, damit man diese Geschwüre der Gesellschaft zahnlos geworden, in Seniorenresidenzen über den Tag päppelt.
Denn Geschichte wiederholt sich und wenn der Mob die ersten Altenheime niederbrennt, dann werden auch viele Unschuldige umkommen.
Auch für diese armen Seelen kann ich dann segensreich handeln.
Damit es dann heißen möge: Willkommen ihr alle, ich bin schon da!
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#23   Schalom   21:39:05 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Wieviele Kinder hat der Günter Annen?
Abtreibung NEIN.
Kinder durch Zölibat am Leben gehindert ???
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#22   W4C †   21:32:51 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Ohhhh…
das arme arme Opfer…
als das er gerne dargestellt werden würde – aber das ist er nicht. Es gibt nun mal Gesetze an die es sich zu halten gilt. Prinzipiell ist ja nix dagegen einzuwenden, dass er gegen die Abtreibung kämpft – aber eben nicht mir solch bekloppten Mitteln und so fanatisch.
Dramatisch finde ich an diesem Artikel, dass er nichts, aber auch wirklich gar nichts gelernt oder verstanden hat. Das zeugt von einem sehr schlichten Geist.
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#21   Schalom   21:06:19 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Ohne arme Irre kein kreuzweh.
Zwei Tage waren viel zu wenig!
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#20   Navon   21:03:26 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Günni
stellt mal wieder seine Straftaten als heroische Heldentaten hin und versucht, sich als Märtyrer zu profilieren! Armer Irrer!
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#19   Schalom   20:48:10 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Am Spätmerker merken wir das neue Heidentum
Unsere frommen Altvordern haben Nonnenkinderchen noch stiil und leis im Mondschein vergraben.
Huhu, schuhu,
in nocte
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#18   Spätmerker   20:37:20 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Mjam…
einfach immer wieder eine Delikatesse, diese beseelten embryonalen Stammzellen. Wir schlürfen das Zeug immer nach Feierabend direkt aus dem Reagenzglas oder der Pipette, wenn wir es nicht mehr brauchen…Geschmack ähnlich wie Austern. :)3
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#17   Peter-Pan   20:32:49 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@Brandenburgis
Und abgesehen davon: Was weiß ein Papst von solchen Dingen?
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#16   Schalom   20:32:03 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Endlich verkündet Herr Brandenburgis
was Wahres.
Huhn… Korn
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#15   Brandenburgis   20:29:08 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Kann auch sein.
Der hat ja tapfer Widerstand geleistet in der weiland DDR. Allerdings nur in seinem privaten Notizbuch … Seine Post hat er immer in Westberlin eingesteckt, wo er auch seine Konten führte … bis er schließlich 1956 zur Hölle fuhr >:) >:) >:)
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#14   DJM †   20:22:27 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@ Brandenburgis
Bertholt Brecht, wenn ich mich nicht irre. ähm…
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#13   Brandenburgis   20:19:32 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Wo Recht zu Unrecht wird,
wird Widerstand zur Pflicht, Gehorsam aber Verbrechen!“
Papst Leo XIII.(1891)
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#12   Damenschuh   20:18:16 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Günter Annus lernt Knast von innen kennen
Hoffentlich hat sich dieser Geistesgestörte auch alles gut gemerkt – den Knast könnte er in Zukunft vielleicht öfters besuchen… Dieser Artikel zeigt, dass Vertrauen in den deutschen Rechtsstaat durchaus angebracht ist! Danke liebe Redaktion!
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#11   LM.   20:16:50 | Dienstag, 20. Oktober 2009
gratulation an annen
im widerstand gewesen zu sein wird bald schon der höchste anerkennungsgrad beigemessen werden.
vielleicht besuchen die heute geborenen schon eine annen schule
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#10   Schalom   20:16:39 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Bei Herrn Günter Annen handelt es sich um eine kleine Vorstufe
von Christenverfolgung.
Alles klar?
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#9   Jena-boy †   20:12:53 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Begegne nie einen Piusbruder!
Und wenn, dann stimme ihn immer zu. Sonst hat man gleich eine Freikarte für die Hölle. Wenn es im Jahr 30 schon Piusbrüder gegeben hätte, dann würden heute ja alle Christen Jesus Höllenfahrt feiern. Schon aus dem grund, weil Jesus Jude war.
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#8   Peter-Pan   20:12:08 | Dienstag, 20. Oktober 2009
„Günter Annen, Narzisst“
Da es sich bei mir nicht um eine Strafhaft, sondern eine Ordnungshaft handelte, standen mir nach dem Gesetz besondere „Vergünstigungen“ zu: Einzelzelle, Privatkleidung, kein Umgang mit den Strafgefangenen.
Diese Vorschriften wurden von den Justizbeamten ignoriert. Man behandelte mich wie einen Strafgefangenen.
Und was heißt das jetzt? Ist ihm die Einzelzelle verweigert worden? Hatte er Umgang mit Strafgefangenen?
Was für eine leere Aussage, wenn nicht näher erläutert. Es klingt, als wäre es im Grunde doch regelkonform zugegangen.
Man erkennt einen echten Narzissten am ehesten daran, wie gerne er sich selbst als Held und Opfer zelebriert.
„Günter Annen, Lebensrechtler.“ Wie selbstherrlich. Wenn man sonst nichts vorzuweisen hat, stilisiert man sich halt zum Kämpfer für eine gerechte Sache – noch dazu einer, der von der Obrigkeit unterdrückt und zu Unrecht verurteilt wird.
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#7   Burgorus   20:08:46 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Im Vergleich zur ewigen Hölle, die diese Richter mal genießen dürfen, sind zwei Tage Ausruhen eher
wenig. Ob es die Richter aber ertragen werden, wenn sie in der Hölle sitzend die Glückseligkeit der Kämpfer gegen Mord sehen?
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#6   Jena-boy †   20:05:50 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@Günter Annen:
Ehrlich gesagt wäre der Text zum Todlachen! Aber leider haben Sie mit Spaß soviel zutun, wie ich mit Keuchheit zutun habe.
Mal so eine sache für sich:
Gilt man als unkeuch, auch wenn man kein Sex hat aber dennoch bewusst Samen freisetzt? Ich glaube schon.
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