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Verschwiegene Wahrheit + Kommen sie zurück? + Bistum in Insolvenz + Ungeborene müßten miauen können + Heimatlose Konservative
Papst Benedikt XVI.
Papst Benedikt XVI.
© Flickr-Benützer ‘Beyond Forgetting’, CC
Verschwiegene Wahrheit

Vatikan. Am Montag empfing Papst Benedikt XVI. den neuen EU-Vertreter beim Heiligen Stuhl, den französischen Diplomaten Yves Gazzo. Der Heilige Vater betonte, daß die EU keine Werte entwickelt hat, sondern daß die christlichen Werte die EU erst gebildet haben. Die Kirche wolle die „mehr und mehr verschwiegene Wahrheit“ bekannt machen, daß „die Gründungsväter der EU dezidiert christlich inspiriert“ waren – so der Papst.

Kommen sie zurück?

Vatikan. Heute um 11.00 Uhr wird im Vatikan eine Pressekonferenz über die Beziehung der Kirche zu den Anglikanern abgehalten. Zu der Pressekonferenz erscheint der Präfekt der Glaubenskongregation, William Kardinal Levada und der Sekretär der Liturgiekongregation, Erzbischof Joseph Augustine Di Noia. Der US-Priester, Hw. John Zuhldorf, spekuliert auf seinem Weblog, daß dabei eine Rückkehr traditioneller Anglikaner zur Kirche verkündet wird. Der britische Journalist Damian Thompson hat erfahren, daß der Erzbischof von London, Mons. Vincent Nichols, und der anglikanische Laien-Erzbischof von Canterbury, Rowan Williams, für heute 10.00 Uhr ebenfalls eine Pressekonferenz einberufen haben.

Bistum in Insolvenz

USA. Das Bistum Wilmington in den östlichen US- Bundesstaaten Delaware und Maryland geht in Konkurs. Es ist die siebte US-Diözese, die gerichtlichen Gläubigerschutz beantragt hat. 140 angebliche Opfer homosexueller Jugendlichen-Schändung haben von dem Bistum Schaden-Ersatzforderungen gestellt. Eine für Montag geplante erste Verhandlung des Zivilprozesses mußte wegen der Insolvenz verschoben werden.

Ungeborene müßten miauen können

Deutschland. Das Oberlandesgerichts Düsseldorf hat sich mit dem Fall eines Kätzchens befaßt, das in den Zwischenraum zweier Garagen geriet und sich nicht befreien konnte. Das berichtete das deutsche Strassenmagazin ‘Focus’ am 19. Oktober. Die herbeigerufene Feuerwehr hob die Garage mit schwerem Gerät hydraulisch an, befreite das Tier, beschädigten aber die Garage. Doch die städtische Verwaltung wollte keinen Schadenersatz zahlen. Sie erklärte, die Feuerwehr habe den Schaden nicht leichtfertig angerichtet, sondern sei nur ihrer Verpflichtung nachgekommen, tierisches Leben zu retten. Das Gericht gab dem Kläger aber recht. Es hatte zwar keine Zweifel an der Berechtigung des Einsatzes, erklärte jedoch, der Klage stattzugeben, sollten sich die Parteien nicht gütlich einigen. Dazu kam es schließlich. Die gerettete Katze ist seit ihrer Rettung verschwunden.

Heimatlose Konservative

Union und FDP verhandeln über eine Regierung. Aber wer die Suchworte „Union“ und „konservativ“ in seinen Computer eingibt, findet nur Abschiedsporträts des leicht bitteren Brandenburger Innenministers Jörg Schönbohm. Ältere erinnern sich noch an eine „geistig-moralische Wende“, die Helmut Kohl mit seiner schwarz-gelben Regierung beginnen wollte. Nichts davon heute.

Aus dem am 16. Oktober in der Online-Zeitung ‘Welt’ veröffentlichten Artikel „Das Leiden der Konservativen mit Kanzlerin Merkel“.
      
68 Lesermeinungen
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#69   Vineta   11:56:05 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Boccanegra, da fragen Sie noch ?
Offenbar blenden Sie ( aber auch andere Poster) aus,daß alles andere als nur wenige Bischöfe wegen untherapierbarer Pädophilie auffällig gewordene Priester nicht entließen, sondern sie erneut ( in einem Extremfall hundertmal) in anderen Pfarrgemeinden einsetzten, wo sie natürlich wieder Kinder schändeten.
Schuldig und schadenersatzpflichtig sind also die unglaublich arrogant, leichtsinnig und gewissenlos handelnden Bischöfe – die aber alle, skandalöserweise von Rom beschützt und nicht zur Rechenschaft gezogen, sich bis heute ihrer Ämter und Würden erfreuen dürfen und manchmal sogar von Rom noch befördert wurden oder werden.
Die Schadenersatzleistungen in Höhe von Milliarden Dollar bleiben dann ungerechterweise an den Diözesen hängen. Nur gut, daß es immer noch relativ viele schafsköpfige Gläubige gibt, die einfach ausblenden, wozu das Geld verwendet wird, das sie treu und brav für die Kirche übrig haben.
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#68   Simon Boccanegra   10:01:49 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Diözese pleite
Ja, man muß wirklich fragen, warum eine Diözese für die Verfehlung eines Priesters haften soll. – Außerdem stinkt diese ganze Anwalts-Abzocke gewaltig zum Himmel. Wir werden ständig in der Öffentlichkeit belehrt, Homosexualität sei etwas Normales, und dann werden solche Vorkommnisse aus grauen Vorzeiten ausgegraben und gegen die Kirche instrumentalisiert. Warum tritt Rom dieser Homosex-Industrie nicht einmal standhaft entgegen?
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#67   rums   20:47:42 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@Vineta
(…)3) Rums, der sich mit Punkt 3a) nicht anfreunden kann – weil er darüber zu wenig Bescheid weiß, sich mit allzu Mächtigen lieber nicht einläßt oder ???
Zu dieser Frage habe ich einen für mich relevanten Bezug, dabei möchte ich es belassen.
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#66   Vineta   20:26:08 | Dienstag, 20. Oktober 2009
5 Stunden nach meinem Posting von 14:42
1) Tante Frieda, voller Lob für zu Adenauers Zeiten Errungenes: Wiederaufbau, Freiheit, Wohlstand – aber offenbar unfähig wahrzunehmen, wie inzwischen alles
wieder den Bach runterzugehen im Begriff ist – infolge von Vergreisung, Verschuldung, Verblödung ,islamischer Parallelgesellschaften usw.
2) Pascal, der sich voller Neid inhalts- und sinnfrei über mein Posting ausläßt und seine Leser mit der Kostprobe aus der Homoorthographie „ toll, das Ihr beide so blitzgescheit seit“ erfreut.
3) Rums, der sich mit Punkt 3a) nicht anfreunden kann – weil er darüber zu wenig Bescheid weiß, sich mit allzu Mächtigen lieber nicht einläßt oder ???
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#65   sct   20:19:12 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@Visitator
„Graf Porno“ :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#64   rums   18:28:43 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Pascal123:
@rums+vineta
st es da nicht toll das wir euch beiden Leuchttürme der Intelligenz und des Verstandes haben. Also ich finds toll das Ihr beide und nur Ihr beide so blitzgescheit seit und uns im Kampf gegen die Verblödung und die Systemkritik in so wunderbarerweise voran geht.
Danke dafür was würde wir nur ohne euch machen????
In der Verblödung restlos verdunsten! :-D
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#63   troja   17:07:21 | Dienstag, 20. Oktober 2009
günther
wenn es der echte wetter wäre, würde er zum erstenmal am pc sitzen. entsprechend die tipfehler.
aber vieleicht ist es wirklich der echte. tante frida hat auch immer über alles mögliche gesprochen, nur nicht vom katholischen glauben und den verpflichtungen eines bischofs. also vieleicht doch…? o.O
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#62   Friedrich Kardinal Wätter   17:04:52 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Das Gut bringt Güter hervor!
Ich habe gesagt, dass das Gut Güter hervorbringt. Das Gut ist an erster Stelle genannt, die Güter an zweiter. Wer aber die menschliche Dimension des Christentums leugnet ist ein Spiritualist und nicht wirklich katholisch.
Was den Schreibfehler anbelangt wird man das doch einem 81 Jahre alten Mann zugestehen können.
Ich wünsche eigerhar, dass der Herr ihm ein weites Herz schenke und alle Verbitterung, die ich in seinen Texten zu erkennen glaube, von ihm nehme.
Nun muss ich aber Schluss machen, um mit den Barmherzigen Schwestern, bei denen ich jetzt lebe, gemeinsam das Stundengebet zu verrichten.
Gerne segne ich sie alle.
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#61   eigerhar †   16:54:42 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Ein Verteidiger des neuen Kirchenrechts
Eminenz,
ich bewundere Ihren Einsatz für das neue Kirchenrecht.
Ziel der Institute geweihten Lebens ist die Pflege des Klostergeländes.
Kein Wort vom geistigen Beitrag.
Die Früchte des geweihten Lebens sind Äpfel, Birnen und Nüsse.
Guten Appetit Exzellenz
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#60   Günter Anus †   16:53:08 | Dienstag, 20. Oktober 2009
ich glaube
der echte Kardinal Wetter ist doch soweit fähig, wenigstens einen Satz ohne Rechtschreibfehler hinzubekommen!
Initiative „Nie Wieder Rechtschreibregeln“
Sign in
–----------------------------------------------------------------
Initiative „Nie Wieder Denken“ e.V.
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#59   Friedrich Kardinal Wätter   16:47:36 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Ich bin eine Diener Christi
In den nun 56 Jahren meines priesterlichen und 41 Jahren meines bischöflichen Dienstes habe ich mich stets bemüht nach Kräften Zeugnis abzulegen für die Wahrheit des Glaubens.
Zur Frage des Wohlstandes möchte ich anmerken, dass er durchaus legitim ist, wenn er ehrlich erarbeitet wurde. Aus der langen Tradition des Christentums wissen wir, das das Gut des Glaubens immer wieder auch Güter hervorgebracht hat. Ein Beispiel dafür sind unsere prächtigen Klosteranlagen.
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#58   troja   16:40:44 | Dienstag, 20. Oktober 2009
soll das wirklich wetter sein?
habe ihn lang genug als bischof erleben müssen. der stil ist langweilig genug. aber seit wann setzt sich „tante Frida“ für GOTT und das christentum ein? :-] o.O
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#57   eigerhar †   16:32:30 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Der heilige Wohlstand rechtfertigt alles
Eminenz,
werfen Sie einmal einen Blick in die Kirchen.
Ist es das was Sie anstreben?
Unter Hitler waren die Kirchen auch schon voller.
Grüsse
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#56   Friedrich Kardinal Wätter   16:28:26 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Politisches Enagement der Christen
Schwestern und Brüder im Herrn,
wir brauchen uns nicht zu entschuldigen, dass wir katholische Christen sind. Wir haben der Welt etwas zu bieten. Was von überzeugten Christen ausgehen kann, hat der Wiederaufbau Europas nach dem 2. Weltkrieg gezeigt. Das westliche Europa wurde entscheidend von Politikern geprägt, die aus christlichen Wurzeln gelebt und sich offen zum Glauben bekannt haben: Konrad Adenauer, Robert Schuhmann und Alcide de Gasperi. Auf der Grundlage der von ihnen geschaffenen politischen Ordnung können die Menschen in Freiheit leben und sind seither zu einem nie dagewesenen Wohlstand gelangt. Ganz anders ist die Geschichte im Osten unseres Vaterlandes und im Osten Europas verlaufen, wo die politische Gestaltungskraft in den Händen von Menschen lag, die von Gott nichts wissen wollten. Sie führten die Menschen in Unfreiheit und Not.
Die europäische Geschichte seit dem letzten Krieg zeigt uns, dass es nicht genügt, wenn Gott nur im Leben des einzelnen seinen Platz hat. Auch Gesellschaft und Staat müssen Gott geben, was Gottes ist. Nur so wird dann auch dem Menschen gegeben, was des Menschen ist. Es ist deshalb nicht gleichgültig, nach welchen Grundsätzen unser Staat regiert wird. Daher darf es sich der Christ nicht leisten, politisch gleichgültig zu sein.
Gott segne Sie alle
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#55   Pascal123   16:06:17 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@rums+vineta
Ist es da nicht toll das wir euch beiden Leuchttürme der Intelligenz und des Verstandes haben. Also ich finds toll das Ihr beide und nur Ihr beide so blitzgescheit seit und uns im Kampf gegen die Verblödung und die Systemkritik in so wunderbarerweise voran geht.
Danke dafür was würde wir nur ohne euch machen????
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#54   rums   16:01:54 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Vineta
Die geistig-moralische Wende eines Kohl sieht heute so aus:
Ad1 = d’accord :)3
Ad2 = d’accord :)3
Ad3, b = d’accord
Und es bleibt das Geheimnis der 14.658.515 Merkel-Wähler, wieso sie die Union gewählt haben und dies wohl wieder tun werden
Ja. die Verbildungs-(Verblödungs-)Bereitschaft ist enorm, nein, beängstigend!
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#53   Brandenburgis   15:40:20 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Die Aufklärung zielte auf den
totalen Staat. Stalin und Hitler haben ihr Vermächtnis erfüllt, – ja natürlich und die aufgeklärten Leser dieser Seite. :-$ :-$ :-$
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#52   Vineta   14:42:17 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Die geistig-moralische Wende eines Kohl sieht heute so aus:
Milliardensummen an Steuergeldern und mehr noch auf Pump für:
1) die Zerstörung von Ehe und Familie unter Inkaufnahme des demographischen Kollapses durch die Förderung des Porno-,Fesselspiele-,Homo-und Abtreibungshedonismus, von Gender Mainstreaming, Krippensozialismus , Antidiskriminierung , usw.
2) die Zerstörung des einst fast vorbildlichen Bildungswesens durch eine zig Milliarden Euro teure Rechtschreibung in immer neuen grammatikalisch falschen oder sonstwie unsinnigen Versionen ohne Ende, die Zersplitterung des Schulsystems und voranschreitende Abschaffung des bewährten dreigliederigen Schulsystems, G8-Gymnasien, die unreife Schüler entlassen, die sogar am verschulten Bachelorstudium scheitern, jahrelange Wartezeiten auf wenige Master- Studienplätze usw… Unsummen für Bildungsunfug statt für Bildung.
3) die Hunderte von Milliarden teure Lachnummer KAMPF GEGEN RECHTS, die als sinnvoll verkauft:
a) den vorauseilenden Gehorsam bei Milliardenzahlungen an das Weltjudentum ohne Ende, insbesondere für Tausende immer neuer Holo-Gedenkstätten in aller Welt, aber auch für kleinere Posten wie 1,1 Mrd. für Israels U-Boote.
b) die Islamisierung Deutschlands, so wie vom Volkshelden Thilo Sarrazin beschrieben.
Und da läßt sich keiner der Merkel-Wähler hier blicken mit einem Posting, das all das widerlegt und das angeblich Christliche der Union herausstellt.
Und es bleibt das Geheimnis der 14.658.515 Merkel-Wähler, wieso sie die Union gewählt haben und dies wohl wieder tun werden
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#51   rums   13:55:26 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@eigerhar
Auch hier sind Sie dem Fachjargon auf den Leim gekrochen.
„Intersubjektive Begründung“ meint hier nicht mehr als die übereinstimmenden psychologischen Empfindungen einer Gruppe von Personen.
Ja, doch wohl nicht ganz, es ist zu differenzieren zwischen verschiedenen Personen und von verschiedenen Personen gemeinsam.
Sie haben eine sehr bereichernde Meinung von sich selbst, die sich am Wunsch des Tages orientiert.
Die Person ist Träger von Werten, nicht selber ein Wert. Keine Person kann Träger einer anderen Person sein. Jede Person ist eins in sich selbst und von jeder anderen Person verschieden.
„Absoluter Wert“ ist ein Paradoxon.
Richtig, das ist aber zum aushalten, begründet sich aber in der Würde der Person somit sind die Anführungszeichen in Ordnung.
Sittliche Werte betreffen die Verhaltensweisen des Menschen und drücken Bedingungen gelingendes Lebens aus. Werte besitzen auffordernden Charakter, sind aber nicht mit ethischen Normen identisch.
Und genau das meinte der Heilige Vater mit der Bekanntmachung der Wahrheit. Der Mann ist brillant, man wird noch in Hunderten Jahren darüber erfreut sein. :)3
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#50   eigerhar †   13:17:29 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Ich verstehe Ihre Antworten nicht
Der sog. Werturteilsstreit dreht sich um die Frage, ob und wie sich Wert(urteile) durchaus intersubjektiv begründen lassen.
Auch hier sind Sie dem Fachjargon auf den Leim gekrochen.
„Intersubjektive Begründung“ meint hier nicht mehr als die übereinstimmenden psychologischen Empfindungen einer Gruppe von Personen.
ZB haben nur Personen, die als Zweck an sich selbst existieren, einen absoluten Wert, der qua Würde über allen Preis erhaben ist und den Pflichtcharakter ihres Handelns begründet.
Die Person ist Träger von Werten, nicht selber ein Wert. Keine Person kann Träger einer anderen Person sein. Jede Person ist eins in sich selbst und von jeder anderen Person verschieden.
„Absoluter Wert“ ist ein Paradoxon.
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#49   rums   13:02:05 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@eigerhar
Es ist mir auch klar, dass unser guter Heiliger Vater kein Relativist ist. Er spricht ja immer wieder gegen den „Wertrelativismus“, merkt aber nicht wie er sich dabei widerspricht, weil er den philosophiegeschichtlichen Werdegang der Wertphilosophie offensichtlich nicht kennt.
Diese Annahme schaltet das Wunschdenken vor und ist unbegründet!
Nein! Sie irren sich, wenn Sie meinen es handle sich bei einem Werturteil im philosophischen Sinne um das Ergebnis einer vernünftigen Beurteilung von Personen, Handlungen oder Gegenständen.
In der philosophischen Tradition haben gerade die drei Grundfragen wie beschrieben nach der Herkunft, der Existenzweise und der Gültigkeit von wen unterschiedliche Antworten gefunden. ZB haben nur Personen, die als Zweck an sich selbst existieren, einen absoluten Wert, der qua Würde über allen Preis erhaben ist und den Pflichtcharakter ihres Handelns begründet.
Der Wert-Begriff ist gerade die Abstraktion von gut und böse und dem Bezug zu objektiven Fakten.
Das halte ich völlig neben der Spur. Eine objektive Faktenlage benötigt keine Abstraktion.
Der Wert ist gerade die Abstraktion des Werturteils vom äusseren Tatsachenbezug. Der philosophische „Wert“ ist ein rein psychologisches Phänomen.
Der sog. Werturteilsstreit dreht sich um die Frage, ob und wie sich Wert(urteile) durchaus intersubjektiv begründen lassen.
Meine Scxhwerpunkt lag mehr im theologisch-ethischen.
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#48   Pascal123   12:56:52 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@eigerhar
Es hat deswegen was mit der Diözese zu tun da in den meisten Fällen von Kindesmisssbrauch diese der Diözese bekannt waren und anstatt das man die verdächtigen Priester erstmal beurlaubt oder Sie in ein Büro versetzt, hat man die meisten Priester von Gemeinde zu Gemeinde weitergereicht.
Und erst durch dieses grob fahrlässige Verhalten sind überhaupt soviele Opfer entstande, da man den Priestern immer wieder neue Möglichkeit zum Kindesmissbrauch eingräumt hat.
In jeder Firma ist der Vorgesetzte auch für seine Untergebenen verantwortlich.
Jeder Stationsleiter,Abteilungsleiter, Pflegedienstleiter usw steht für das Verhalten seiner Mitarbeiter mit gerade, das hat nichts mit Kirchenhass zu tun. Das ist überall so!!!
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#47   smallplayer   12:52:21 | Dienstag, 20. Oktober 2009
eigerhar:
Das ist Zivilrecht. Die Kirche muss Schadensersatz, wenn einer ihrer Priester (Arbeitnehmer) jemand anderen verletzt.
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#46   kilohtak' †   12:48:14 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Die Dudenredaktion
hat beschlossen der anonym agierenden „Redaktion“ der H’e t z – Seite +.net den neu ins Leben gerufenen Hasspreis des deutschen Sprachinstitus zu vergeben.
Der Preis wird vergeben, für die blödsinnigsten Wortschöpfungen im deutschen Sprachraum.
Hier nur einige Beispiele von +.net:
Kinderschlachthof
Pius-Juden
Abfall-Priester
Konkubinats-Priester
Austritt-Auftritt
Sex-Katholik
Gürtellinien-Themen
Zölibats-Märtyrer
Abfall-Kirche
Verleumdungsregisseur
Unzuchts-Priester
Krawattenpriester
Egon-Erwin-Kisch-Schulterklopfpreis
Evolutions-Religion
Blut- und Homo-Präsident
Homo-Klerus
Homo-ideologisches Fußballspiel
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#44   eigerhar †   12:41:04 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Was hat das mit der Diözese zu tun?
Ich habe nie verstanden, warum eine Diözese zahlen soll, wenn sich ein Priester vergangen hat.
Soll man doch den Priester als Sklaven verkaufen!!!
Kommt ein Metzgermeister ins Gefängnis, weil sein Lehrling einen Mord begangen hat?
Wenn man schon die Institution anprangert, dann eben die höchste weltliche Gewalt:
Sollen doch die Senatoren ins Gefängnis gehen, wenn ein US-Bürger ein Verbrechen begeht.
Soll der US-Staat den Opfern von Mord und Vergewaltigung Geldbussen bezahlen, bis er pleite geht.
Was hier abläuft ist nur ungerechter Kirchenhass und Sippenhaft.
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#43   Prälat Hinter †   12:31:45 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Zu erwartendes Resultat der UNVERHÄLTNISMÄßIGKEIT!
„Das Bistum Wilmington in den östlichen US- Bundesstaaten Delaware und Maryland geht in Konkurs. Es ist die siebte US-Diözese, die gerichtlichen Gläubigerschutz beantragt hat. 140 angebliche Opfer homosexueller Jugendlichen-Schändung haben von dem Bistum Schaden-Ersatzforderungen gestellt.“
Wie dumm gutgläubig ist denn die jeweilige Diözesankirche, dass sie sich derart ausnehmen lässt ???
Entschädigungen im berechtigten Falle JA, doch die horrenten unverhältnismäßigen Summen dabei NEIN !!!
Das sind ja faire Opfer, die sich nun gütlich tun !!!
Ich bin sicher: wer es könnte, würde es auf alle Fälle bei jedem Priester probieren, Hauptsache am Ende sprängen Unsummen für ihn heraus! – DAS ist genauso übel und schwere Sünde, wie die Missbrauchsfälle selbst !!!
OBJEKTIVITÄT ERWACHE und Rom bitte auch endlich !!!
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#42   eigerhar †   12:21:04 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Ich habe den Begriff scharf gemacht
„Wert“ im Philosophischen Sprachgebrauch ist das Resultat einer evaluierenden Beurteilung von Personen, Handlungen und Gegenständen.
Es ist mir auch klar, dass unser guter Heiliger Vater kein Relativist ist. Er spricht ja immer wieder gegen den „Wertrelativismus“, merkt aber nicht wie er sich dabei widerspricht, weil er den philosophiegeschichtlichen Werdegang der Wertphilosophie offensichtlich nicht kennt.
Nein! Sie irren sich, wenn Sie meinen es handle sich bei einem Werturteil im philosophischen Sinne um das Ergebnis einer vernünftigen Beurteilung von Personen, Handlungen oder Gegenständen.
Der Wert-Begriff ist gerade die Abstraktion von gut und böse und dem Bezug zu objektiven Fakten.
Der Wert ist gerade die Abstraktion des Werturteils vom äusseren Tatsachenbezug. Der philosophische „Wert“ ist ein rein psychologisches Phänomen.
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#41   rums   12:01:59 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@eigerhar
Irrtum des guten Hl. Vaters Papst Benedik
Hier liegt eine falsche Interpretations-Perspektive vor.
„Wert“ im Philosophischen Sprachgebrauch ist das Resultat einer evaluierenden Beurteilung von Personen, Handlungen und Gegenständen.
Theologisch-ethisch sind sittliche Werte die der Motivationen und Zielsetzungen, an welchen sich der Mensch moralisch ausrichtet.
Nichts anderes hat der Heilige Vater geschrieben.
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#40   eigerhar †   11:47:35 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Irrtum des guten Hl. Vaters Papst Benedikt
Der Heilige Vater betonte, daß die EU keine Werte entwickelt hat, sondern daß die christlichen Werte die EU erst gebildet haben.
Die Ethik des Abendlandes hat sich aus der katholischen Moral entwickelt. „Wert“ ist ein subjektivistischer, relativistischer Begriff. Es wundert mich, dass ein Papst, den man für einen grossen Theologen hält, das nicht weiss.
Kein erfahrener Theologe verteidigt den Begriff „Wert“. Ein Wert ist ein Ziel, das sich der Mensch ganz subjektiv SELBST setzt. Wer Werten folgt ist Opfer seiner eigenen Leidenschaften. Er wird von sich selbst fremdbestimmt.
Ein autonomer selbstbestimmter Mensch handelt nicht nach subjektiven Werten, vondern nach Fakten, die der Verstand erkennt. Erst das macht den Menschen frei.
Die Ethik der EU ist NICHT von der katholischen Kirche, sondern vom Antichristen (Eisenhower).
Es geht darum die Gottlosigkeit zu zementieren, die durch den Sieg der Alliierten in Europa eingezogen ist.
Es geht der EU also wesentlich darum das Abendland der katholischen Ethik zu entfremden und das antikirchliche poltische Gleichgewicht in Frieden zu erhalten, welches auf Vernichtung der abendländischen Ethik drängt.
Lieber als ein solcher Friede ist mir der Krieg.
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#39   visitator   11:28:42 | Dienstag, 20. Oktober 2009
auf fruchtbaren Boden…
@Smallplayer.
Von der geistig-moralischen Wende schwärmt Pater Lingen noch heute. Endlich gab es Filme, die er verstand.
Das ist eigentlich gar nicht witzig, denn die ausdrückliche Absicht der CDU war es ein Gegengewicht zu den Öffentlich-Rechtlichen Sendern zu schaffen und dies ist wie man heute weiß nachhaltig gelungen.
Pater Lingen war keineswegs der Einzige, der zu Sat1, RTL und Co rüber wechselte.
Was uns das Privatfernsehen heute jeden Tag präsentiert und zu welcher allgemeinen Bevölkerungsverdummung das inzwischen geführt hat, dürfte relativ unstrittig sein.
Die Softpornotitel der Anfangszeit sind inzwischen verschwunden.
(RTL sende sie ohnehin nur sehr kurz – es war der streng katholische Kohlfreund Kirch, der über Jahre diese Flut über seine Senderfamilie auf Deutschland losließ)
Was aber stattdessen an casting-Wahn und sogenannten „Reality-Formaten über uns einbrach ist in Wahrheit noch viel schlimmer.
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#38   Navon   11:19:55 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@ Brandenburgis:
Danke für diese Feststellung auch von christlicher Seite!
@ Ottonis:
Das Ausweichen und die Nebenschauplätze (franz. Revolution etc.) hast DU doch gebracht! Und noch immer steht Deine Behauptung unbelegt im Raum, die Aufklärung würde Mord legitimieren! Magst Du dazu noch was bringen oder gibst Du einfach nur zu, dass Du da gelogen hast?!
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#37   smallplayer   11:19:17 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Von der geistig-moralischen
Wende schwärmt Pater Lingen noch heute. Endlich gab es Filme, die er verstand.
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#36   visitator   11:16:28 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Ältere erinnern sich noch an eine „geistig-moralische Wende…hahahahahahahahahahaha
Ja, die „Geistig moralische Wende“! Das war noch mal was! Kohl, der sich unablässig die Taschen mit Schwarzgeld vollstopfte, ein vorbestrafter Wirtschaftsminister Lambsdorff und Nepotismus in Reinkultur. Nicht zu vergessen, daß der Kanzler seinem Kumpel Kirch dazu anhielt Privatsender zu schaffen, die dann das geistig-moralische gewendete Deutschland mit Filmtiteln, wie den folgenden zusendete.
Aus Beständen des streng katholischen Kirchs:
„Es jodelt in der Lederhose“
„Wenn die prallen Möpse hüpfen“
„Drüber, drunter und rauf“
„Fun – süße Früchtchen zum Vernaschen“
„Mutti, Mutti, er hat doch gebohrt“
„Ach jodel mir doch einen – Stoßtrupp Venus bläst zum Angriff“
„Dirndljagd am Kilimandscharo“
„Urlaubsgrüße aus dem Unterhöschen“
„Wenn Frauen Ding Dong spielen“
„Der Mann mit dem goldenen Pinsel“
„Drei Schwedinnen auf der Reeperbahn“
„Im Gasthaus zum scharfen Hirschen“
„Robin Hood und seine lüsternen Mädchen“
„Rasputin – Orgien am Zarenhof“
„Graf Porno bläst zum Zapfenstreich“
„Das turboscharfe Spannermotel“
„Auf der Alm, da gibt’s koa Sünd“
„Nackt und kess am Königssee“
„Das Lustschloss im Spesshart“
„Alpenglühn im Dirndlrock“
„Blutjung und liebeshungrig“
„Schulmädchenreport Teil I bis Teil XVII“
„Graf Porno und die liebesdurstigen Töchter“
„Das bumsfidele Heiratsbüro“
„Semmel, Wurst und Birkenwasser – die liebestollen Handwerker“
„Die verdorbenen Mädchen vom Mars“
DANKE CDU -ich bin jetzt noch glücklich über die Qualitätsoffensive im Privatfernsehen…
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#35   Ottonis   11:14:53 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Navon
Da sie immer auf Nebenschauplätzen herumhacken und auf die Hauptargumente nicht eingehen schliesse ich mich inhaltlich den Aussagen meiner Vorredner über sie an …
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#34   smallplayer   11:13:13 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Die Piraten
sind auch für heimatlose Konservative eine gute Wahl.
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#33   Brandenburgis   11:10:50 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Die Französiche Revolution
hat nichts mit der Aufklärung zu tun.
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#32   Navon   11:06:52 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@ Ottonis:
Wie genau begründest Du, dass die franz. Revolution von der Aufklärung bedingt ist? Welche der großen europäischen Aufklärer haben diese Morde gefordert oder für gut befunden? Oder kannst Du nicht zwischen Kausalität und temporaler Folge unterscheiden? Nur weil eine Revolution in die Zeit der Aufklärung fällt, ist dies doch nicht ihre Ursache.
Der 30-jährige Krieg war in einer Zeit, als ganz Europa christlich war. Ist deswegen der 30-jahrige Krieg und seine Verbrechen eine Folge des Christentums?
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#31   noch ein Landorganist   10:57:52 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Navon blablabla
Du bist ein dümmlicher Knilch und phantasierst, wenn du den Gründervätern des heutigen Europa ihre starke christliche Orientierung absprichst.
Du nimmst eh nichts wahr – ungezählte Male bewiesen hier – , auch wenn ich dir nun Zitate von z.B. Adenauer vorlegen würde.
Was soll ich mich anstrengen einen Unbelehrbaren belehren zu wollen? :-S
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#30   Ottonis   10:53:55 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Navon
denken sie an den ersten großen Orgasmaus der Aufklärung – Die franzöische Revolution
Und wer sollte mich denn Anklagen udn verurteilen sie umzubringen wenn die erste und einzge Instanz das Gewissen ist?
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#29   Franz Kappes   10:50:44 | Dienstag, 20. Oktober 2009
web.de
Geht da nicht hin – NIEMALS ;-)
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#28   Navon   10:50:17 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@ Ottonis:
Natürlich hast Du davon gesprochen, Aufklärung würde Mord legitimieren. Hier nochmal Deine Worte:
Aufgrund der Grundlagen der Aufklärung könnte man sie alle umbringen- denn der Mensch ist frei zu tun was er will -moralisch vertretbar wäre es …
Versuch nur, Dich rauszuwinden, ich betrachte es als Kapitulation!
@ Landorgler:
Da Du inhaltlich nichts bringst, werte ich das mal als Zustimmung zu meinen Ausführungen!
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#27   noch ein Landorganist   10:48:20 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Navon quatscht einfach dumm weiter
lächerlich bist nur du, der sich aus einem großen Stamm nur dünne Fasern herauswählt.
Auf deinen Fasern kann der Baum aber nicht seine Äste und Blätter tragen.
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#26   Navon   10:47:35 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@ Brandenburger
Dass die Prinzipien der Demokratie aber im Antiken Griechenland schon Jahrhunderte vor Eurem Jesus entwickelt wurden, habt Ihr in Brandenburg nicht in der Schule gelernt, was? Naja PISA-Opfer eben.
Demokratie als „christliche Staatslehre“! Da lachen in Anbetracht von Regierungsformen wie „Kaiser von Gottes Gnaden“ ja die Hühner!
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#25   Ottonis   10:47:26 | Dienstag, 20. Oktober 2009
navon
Petrus II
und ich sprach nicht von Mord … das wäre ja überholtes christliches Gedankengut …
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#24   Franz Kappes   10:45:07 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Päpstliche Geheimnisse
Die Kirche wolle die „mehr und mehr verschwiegene Wahrheit“ bekannt machen, daß „die Gründungsväter der EU dezidiert christlich inspiriert“ waren – so der Papst.
Ich bin überrascht – seit wie vielen Jahren feiern wir denn nun schon Weihnachten? Oder verstehe ich den Hl. Vater falsch?
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#23   Navon   10:44:43 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Auch Domenico muss einsehen…
… dass ich Behauptungen wie
dass Kant kein Anti-Christ war
nie vertreten habe und schon in meinem Beitrag von 10:27 Uhr darauf eingegangen bin. Wer lesen kann ist klar im Vorteil!
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#22   Brandenburgis   10:42:12 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Der Gedanke der Demokratie
kommt in der christlichen Staatslehre vor: Als Entartung der Demotie. Der hl. Thomas sagt allerdings, daß die Demokratie immerhin erträglicher wäre als eine Personal-Diktatur, da sich die (vielen) demokratischen Machthaber vor allem gegenseitig bekämpfen würden.
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#21   Navon   10:41:35 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@ Landorgler:
Das freien und einheitlichen Europa ist aber demokratisch und nicht christlich-monarchisch aufgebaut und dies ist von den Gründern auch so gewollt. Also vergiss mal Deine Wortglauberei, das ist lächerlich!
@ Ottonis: „es steht aber auch in der Bibel – das keine Schrift eigenmächtig ausgelegt werden darf …“
Wo steht das bitte?
Ach und nebenbei hast Du – absichtlich(?) – vergessen zu schreiben, wo genau die Aufklärung Mord legitimiert! Kommt da noch was oder hast Du vorhin nur gelogen?
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#20   Domenico Tuttisanti   10:41:26 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Auch navon muss einsehen,
dass Kant kein Anti-Christ war und das der freie Vernunftgebrauch im Verständnis der Kantschen Philosophie nicht mit den grundlegenden Dogmen des christlichen Glaubens in Konflikt geraten muss. Es stimmt auch, dass sich das Verhältnis der Aufklärer zur Kirche konfliktträchtiger gestaltet hat. In gewisser Weise bildet die Aufklärung ein Reinigungsbad auch für das Selbstverständnis der Kirche in ihrem Verhältnis zu den politischen Gewalten und herrschenden Personen und Gruppen: dass diese Klärung gewissermaßen von außen (oder halbaußen) kam, gereicht ihr nicht zur Ehre, bildet aber auch keine ruinöse Schande.
smallplayer: Europa ist mehr als die EU
Der Papst hatte aber seine Aussagen auf die Gründung der EU bezogen! Die Aussagen über Europa, die sie ihm anlasten, hatte er also gar nicht gemacht. Auch hier gilt wieder: Erst lesen, dann denken, dann posten! Bei Ihnen bekommt man den Eindruck, dass sie die Reihenfolge oft umkehren!
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#19   Ottonis   10:33:48 | Dienstag, 20. Oktober 2009
nunja
es steht aber auch in der Bibel – das keine Schrift eigenmächtig ausgelegt werden darf …
Im Gegensatz zu allen Texen der Aufklärung – und Kant ist nicht Aufklärung – höchtens ein Aspekt …
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#18   noch ein Landorganist   10:32:17 | Dienstag, 20. Oktober 2009
smally
er spricht aber von einem „freien und einheitlichen Europa“ und nicht von „Demokratie“.
Und völkerverbindend über Grenzen verschiedenster Art hinweg war in Europa einzig und allein das Christentum.
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#17   Franz Kappes   10:27:52 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@Navon
Lass doch den blöden Kant aus dem Spiel. Dies sollten wir Guildo Horn überlassen.
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#16   smallplayer   10:27:36 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Landorganist:
Navon hat aber recht. Der Gedanke der Demokratie kommt nun mal aus der griechischen Antike und nicht aus der christlichen Lehre.
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#15   Navon   10:27:18 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Ach Ottonis:
Lies den Text von Kant und zitiere die Stelle, die das Morden legitimiert! Aber das wirst Du nicht können, da das nicht geht – im Gegensatz zur Bibel.
@ Domenico:
Richtig, Kant hat sich nicht gegen Glauben ausgesprochen – warum auch?! Er hat sich aber gegen organisierte Religionen und ihren Herrschafts- und Bestimmungsanspruch ausgesprochen, wie ihn u.a. die kath. Kirche hatte und noch immer zu haben glaubt.
Und genau das ist eines der Ziele der Aufklärung gewesen, die Abkopplung der Religion von der Macht. Und genau das ist auch ein europäischer Grundwert, ob Ihr das wollt oder nicht.
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#14   Franz Kappes   10:27:10 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Konkursmasse
Das Bistum Wilmington in den östlichen US- Bundesstaaten Delaware und Maryland geht in Konkurs.
Was nicht alles möglich ist, wenn die Gläubigen keine Kirchensteuer zahlen. Oder sollten hier andere Gründe für dieses Prozess eine Rolle spielen?
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#13   noch ein Landorganist   10:25:42 | Dienstag, 20. Oktober 2009
so ein Riesenblödsinn
Navon: „Der Gedanke eines freien und einheitlichen Europafußt mehr auf der griechischen Demokratie denn auf dem Christentum.“
Du hast echt keine Ahnung von den Griechen und wie diese mit ihren Nachbarvölkern zusammenlebten und keine Ahnung vom völkerverbindenden christlichen Universalismus des Mittelalters.
Du bist einfach nur dumm. Sei doch einfach ruhig! :-S
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#12   Brandenburgis   10:24:41 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Es ist wirklich sehr dumm,
die Aufklärung als Anweisung zur Abkehr vom verbindlichen christlichen Galuben zu lesen.
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#11   Domenico Tuttisanti   10:20:50 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Gerade Immanuel Kant kann nicht als
Herold einer glaubenslosen Vernunft gelten. Im Gegenteil war Kant zeitlebens von dem evangelisch-pietistischen Glauben seiner Kindheit geprägt. Die ganze Vernunftkritik Immanuel Kants war genau diesem Ziel gewidmet: zu zeigen, wie weit die Vernunft mit ihren eigenen Mitteln kommt und wo ihre Ansprüche ein Ende finden. Für Kant schlossen sich Vernunft und Glaube nicht aus. Er hielt daher an einem Gottglauben fest.
Gott blieb für Kant ein „regulativer Begriff“, um höchste Einheit in die Erfahrung hineinzubringen, indem alle Verbindung in der Welt so angesehen wird, als ob sie aus einem durch sich selbst notwendigen Prinzip entspränge.
Es ist auch Kant, von dem folgende Sätze stammen:
„Ich habe in meinem Leben viele kluge und gute Bücher gelesen. Aber ich habe in ihnen allen nichts gefunden, was mein Herz so still und froh gemacht hätte, wie die vier Worte aus dem Psalm 23: ‘Du bist bei mir’.“
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#10   smallplayer   10:11:18 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Europa
ist mehr als die EU und die EU bleibt nicht auf dem Stand ihrer Gründungsväter stehen. Eine Interpretation der EU. die sich allein auf die Katholizität ihrer Gründungsväter beschränkt, greift zu kurz.
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#9   Ottonis   10:09:35 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Werte Aufklärer
Aufgrund der Grundlagen der Aufklärung könnte man sie alle umbringen- denn der Mensch ist frei zu tun was er will -moralisch vertretbar wäre es …
danken sie den religiösen Wurzeln das genau das nicht geschieht …
btw – Welches Land in Europa hat keinen christlichen Hintergrunde und keine christliche Geschichte?
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#8   Brandenburgis   10:09:33 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Navon schließt sich
in die Riege der Debilen ein. Navon: MAchen Sie doch vielleicht mal das Abi nach, bevor Sie hier weiter posten.
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#7   Domenico Tuttisanti   10:06:04 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!
Papst Benedikt sprach von der Gründung der EU! Die Gründungsväter waren tatsächlich überwiegend katholische Intellektuelle und Politiker, die aus den verheerenden Erfahrungen des Totalitarismus eine Rückbesinnung auf die christlich-abendländischen Wurzeln Europas förderten: auf Menschenwürde als Masstab, auf Achtung vor einem dem positiven Recht der Staaten vorgelagerten überpositiven „Naturrecht“, die Grundsätze von Solidarität und Subsidiarität als Prinzipien einer europäischen Einigung usw. Es waren Politiker wie Konrad Adenauer, Alcide De Gasperi, Robert Schumann. Diese Poiltiker haben in ihrem katholischen Glauben, der nationale Grenzen sprengt, Kraft, Mut und Auftrag zur Versöhnung der Völker gefunden nach den Verwüstungen des II. Weltkrieges.
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#6   Navon   10:02:13 | Dienstag, 20. Oktober 2009
@ Domenico:
Vielleicht liest Du erstmal das hier: Immanuel Kant: „Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?“ www.uni-potsdam.de/…te/kant/aufklaer.htm
und erklärst dann mal, wo genau da die christliche Inspiration liegt!
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#5   smallplayer   09:53:36 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Auch ein
Katholik muß anerkennen, dass Europa und damit auch die EU nicht ausschließlich christlich geprägt ist.
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#4   Brandenburgis   09:50:08 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Der Smallplayer
ist ja nun wirklich strohdumm. Gibt es so etwas wirklich?
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#3   Domenico Tuttisanti   09:39:07 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Die Aufklärung
ist in großen teilen selber christlich inspiriert!
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#2   Navon   09:38:27 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Der Gedanke eines freien und einheitlichen Europa
fußt mehr auf der griechischen Demokratie denn auf dem Christentum. Auch humanistische Gedanken wie freies Recht auf Bildung für alle, gleiches Wahlrecht, freie Berufswahl, Gleichheit vor dem Gesetz etc. sind nicht von den Christen erfunden worden.
Hier ist Ratzi mal wieder anmaßend zum Quadrat!
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#1   smallplayer   09:33:42 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Europa
fußt nicht nur auf christlichen Wurzeln. Ebenso bedeutsam ist die Tradition der Aufklärung. Das sollte auch Benedikt XVI. nicht verschweigen.
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