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Hohes Ansehen + Weihbischof Franz-Josef Overbeck neuer Bischof von Essen + Die Früchte des Konzils + Dommusik vor Gericht + Der Selbstdarsteller von Hammelburg ist entlarvt
Papst Pius XII.
Papst Pius XII.
Hohes Ansehen

Deutschland. Die Angriffe auf Pius XII. sind in Wahrheit direkte Angriffe auf die Kirche. Das sagte der emeritierte Erzbischof von Bamberg, Mons. Karl Braun, am Wochenende bei der Mitgliederversammlung der ‘Deutsch-Vatikanischen Gesellschaft’ in Regensburg. Pius XII. sei weltweit in hohem Ansehen auch von jüdischer Seite verstorben – so Mons. Braun. Bei derselben Veranstaltung referierte auch der Bruder des Papstes, Prälat Georg Ratzinger. Er erklärte, daß jeder Tag, den er mit seinem Bruder erleben durfte, „ein Geschenk und jeder Besuch in Rom eine Gabe Gottes“ sei.

Weihbischof Franz-Josef Overbeck neuer Bischof von Essen

Deutschland. Das Domkapitel von Essen hat einen neuen Bischof gewählt. Das erfuhr die Tageszeitung ‘Neue Rhein Zeitung’ „aus dem Umfeld des Domkapitels“. Am nächsten Dienstag werde die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen die Ernennung absegnen. Als Favorit nennt die ‘Neue Rhein Zeitung’ den Münsteraner Weihbischof Franz-Josef Overbeck (45). Mons. Overbeck war nach dem Rücktritt von Bischof Reinhard Lettmann Diözesan-Administrator des Bistums Münster. Der zweite als Kandidat gehandelte Kölner Weihbischof Heiner Koch sagte der Zeitung: „An mich ist noch niemand herangetreten.“ Er gehe indes davon aus, daß ein Bischof nach seiner Wahl durch ein Domkapitel vom Wahlergebnis erfahre.

Die Früchte des Konzils

Deutschland. In der Erzdiözese Freiburg soll die Zahl der Pfarreien von 328 auf etwa 220 reduziert werden. Das berichtete die Webseite von ‘TV-Suedbaden.de’. In den betroffenen Pfarreien gebe es bereits „viel Gesprächsstoff“.

Dommusik vor Gericht

Deutschland. Das Landgericht Verden verhandelt heute über die zulässige Lautstärke der Kirchenmusik im lutherischen Verdener Dom. Das berichtete das Kölner ‘Domradio’. Verden befindet sich in Norddeutschland. Eine Nachbarin des Doms, die seit 1972 neben dem Dom lebt, hat sich über die Lautstärke der Musik beschwert. Sie könne nicht mehr ungestört in ihrem Garten sitzen. Seit 2003 habe die Lautstärke der Musik zugenommen – behauptet die Nachbarin.

Der Selbstdarsteller von Hammelburg ist entlarvt

„Jetzt sind wir in einem unterschiedlichen Verarbeitungsstadium“, bedauert ein Gläubiger. Besonders enttäuscht seien jene, die sich zum Vertrautenkreis des Pfarrers zählten und trotz engagierter Mitarbeit von der Nachricht zu Sells Vaterschaft überrascht worden seien. Wohl von längerer Hand habe Sell seinen Umgang mit den Medien zu dem Thema vorbereitet.

Die deutsche Tageszeitung ‘Main-Post’ über den abgefallenen Würzburger Priester Michael Sell.
      
12 Lesermeinungen
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#13   Spätmerker   15:55:33 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Achso ist das, Herr Kardinal,
ich hatte mich schon gewundert, weil mir der Fehler gestern nicht aufgefallen war.
Passen Sie nur auf hier, die hier anwesenden „Gläubigen“ (ich bin Agnostiker, kein Gläubiger) werden ihnen sicher nicht gerade freundlich begegnen. Vermutlich halten die sich für noch katholischer als Sie ;-)
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#12   Friedrich Kardinal Wätter   15:52:25 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Name von der Redaktion geändert
Sie sind klug, was Sie nicht wissen können ist, dass die Redaktion den Namen geändert hat.
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#11   Spätmerker   15:49:22 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Oh Mann, der Kardinal heißt
„Wetter“ und nicht „Wätter“. Das sollte man schon mal bedenken, wenn man so ein Fake machen will. :-D
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#10   Friedrich Kardinal Wätter   15:45:58 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Friedrich Wetter: Es geht um die Mitte
Schwestern und Brüder im Herrn,
unbestreitbar ist in den letzten Jahren der Glaube bei vielen Menschen „verdunstet“. Sichtbar wird die an den Lücken in unseren Gottesdiensten. Und bei so manchem, der am Leben der Kirche teilnimmt, ist die Freude an der Kirche einem Unbehagen gewichen.
Was ist zu tun? Mache fordern, wir sollten in der Kirche dies oder jenes ändern, zum Beispiel den Zölibat der Priester abschaffen oder Frauen zu Priestern weihen. Ich denke nicht, dass wir mit solchen Änderungen den Kern des Problems erreichen und die Antwort geben, die unsere Zeit braucht. Der Blick auf unsere evangelischen Brüder und Schwestern, die keinen Zölibat und die Pastorinnen haben, bestätigt das. Ich meine vielmehr: Es geht in unseren Tagen um mehr, es geht um die Mitte unseres Christseins. Diese Mitte ist Jesus Christus und der Glaube an ihn. Darüber sollten wir nachdenken und überlegen: Wie kann unsere Gemeinschaft mit Christus wieder neu lebendig werden? Wie können wir mit ihm in Kontakt treten und vertraut Gemeinschaft haben?
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#9   Prälat Hinter †   13:14:52 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Ja, da hilft nur noch beten und WEITERSCHREIBEN
danke gern für die Ermutigung…
Die Vernünftigen sind hier gegenüber den erzkonservativ Heteros und der braunen Kacke eh weit in der qualitativen und mengemäßigen Überzahl und Überlegenheit… nur merken die das nicht, die Braunen und Zölibatsperversen…
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#8   Sefirot   13:09:24 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
HwsTVater Abt: Das ist hier guter Brauch…
auch wenn man einen Brass hat, sollte man unbedingt versuchen, duldend und mit Leidensmiene dankenderweise alles zu ertragen, und mgölichst schön zu beten… Dann ist alles recht… :-D :-D :-D
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#7   Prälat Hinter †   13:05:15 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Lieber Sefirot – das ist mir ja schon öfter passiert, „Meinungsfreiheit“ auf Nattern-nett-Art
leider weiss ich inzwischen schon nicht mehr genau, was die rausgenommen haben; aber es spricht wohl eher für mich. – Ach ja: ich glaube es kamen Begriffen wie braune Glatzerde und Homohetzer drin vor… da fühlten sich wohl einige in der Redation wieder entlarft, auch darf man über Adolf den Einzigen und Himmler und das Geschmeiß nix „Anrüchiges“ hinschreiben… Da sind die SEHR empfindlich !!!
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#6   Sefirot   12:23:16 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Schade, HwstVater Abt,
dass Ihr Beitrag von der Redaktion entfernt wurde. Sie können mir ja eine PN schicken, was Sie angeblich Schlimmes gesagt haben sollen… :-)
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#4   Sefirot   12:12:07 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Das geht auch Vertraute nichts an
Jetzt sind wir in einem unterschiedlichen Verarbeitungsstadium“, bedauert ein Gläubiger. Besonders enttäuscht seien jene, die sich zum Vertrautenkreis des Pfarrers zählten und trotz engagierter Mitarbeit von der Nachricht zu Sells Vaterschaft überrascht worden seien. Wohl von längerer Hand habe Sell seinen Umgang mit den Medien zu dem Thema vorbereitet.
Dass Pfarrer Sell von seinem Vorhaben nichts verlautbaren ließ, auch nicht im engsten Kreis, kann ich gut verstehen. Undichte Stellen gibt es überall und warum sollte er seine Entscheidung desavouieren lassen.
Das geht letztlich auch Vertraute nichts an, denn es ist
eine ganz persönliche Entscheidung und die muss nicht immer so ausfallen, dass sie niemand weh tut…dafür ist es eine persönliche Entscheidung, vor allem keine mit
halbem Blick auf den Bischof…
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#3   colonius   11:34:54 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Bischof von Essen
Ich halte nichts davon, Gerüchte als Tatsachen zu veröffentlichen, bevor das Domkapitel eine Erklärung abgegeben und der Heilige Vater den neuen Bischof bestätigt hat.
Das ist Kaffeesatzleserei, keine Recherche! :-[
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#2   Prälat Hinter †   11:15:38 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Es gibt NUR ein ZWANGSZölibat für Weltpriester!
Also keine künstl. Aufregung über den Hammelburger Stadtpfarrer Sell…
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#1   Franz Kappes   09:18:39 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Die Zeit des Wartens ist vorbei
Am nächsten Dienstag werde die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen die Ernennung absegnen.
Ihr seid heute mal wieder lustig ;-)
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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