(kreuz.net, Vatikan) Bischof Gerhard Ludwig Müller (61) von Regensburg wird als Präsident des Päpstlichen
Einheitsrates nach Rom berufen.
Das berichtete der ‘Bayerische Rundfunk’ am Donnerstag mit Berufung auf
ungenannte „gut unterrichtete Kirchenkreise“.
Die Ernennung solle Ende November erfolgen.
Der bisherige
Amtsinhaber ist der deutsche Kurienkardinal Walter Kasper (76).
Als Leiter eines Römischen Dikasteriums
würde Bischof Müller zum Erzbischof und im nächsten Konsitorium zum Kardinal erhoben.
Funktionen im
Apparat
Mons. Müller arbeitet bereits in der Deutschen Bischofskonferenz als Beauftragter für die Ökumene.
Ende 2007 wurde er zum Mitglied der ‘Internationalen Theologenkommission’ – einem Beratungsgremium des
Papstes – ernannt.
Im Dezember 2008 holte ihn Kardinal Kasper als katholischen Vorsitzenden der vierten
Dialogphase in die „Internationale Lutherisch/römisch-katholischen Kommission für die Einheit“.
Ferner
arbeitet er seit Anfang des Jahres im Päpstlichen Kulturrat an der Seite von Kardinal Kasper.
Außerdem
ist Mons. Müller Mitglied der Glaubenskongregation.
Der ‘Bayerische Rundfunk’ hält Mons. Müller für
einen „herausragenden und angesehenen Theologen“.
Die Ernennung sei eine „Entschädigung“, weil er im
November 2007 nicht nach München ernannt wurde.
Der Sprecher des Bistums Regensburg, Clemens Neck, sagte
vor der Nachrichtenagentur ‘ddp’: „Wir können nur sagen, es liegen absolut keine Informationen vor.“
Er bezeichnete die Meldung „nach unseren Informationen“ als ein „reines Gerücht.“
Zuletzt war das Gerücht
einer Ernennung nach Rom im April 2009 vom Bistum Regensburg als „haltlos“ zurückgewiesen worden.
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79 Lesermeinungen
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Orlando Stimmt! Er fliegt vermutlich. Nur Herr Luther ist nach Rom gelaufen. Damals waren die Verkehrsmittel
auch noch nicht so kommod für einen einfachen ungewaschenen Mönch. Herrn Müller wünschen wir eine
schöne Reise nach Rom und viele Cappucini. Diese werden dort von den netten Nonnen serviert. Im Vatikan
wird viel gebetet, allerdings kaum gearbeitet. Da ist so ein Bischof ja in seinem Element. Da kann Herr
M. ja den Untergang der RKK in Europa begleiten, bzw. bejammern. Wird nix ändern!! Gruß vom Unbestechlichen
@unbestechlicher Geht der Bischof von Regensburg nach Rom? Vermutlich fährt er oder er fliegt. Wenn er
ginge, könnte das vielleicht seine überhebliche Haltung ein wenig einbremsen. So nach dem Motto mein
langer Weg zu mir oder mein langer Weg zu Gott.
Müller nach Rom ! Lassen wir ihn in Ruhe nach Rom gehen. Oder nach Timbuktu und Krötschenbroda. Keiner
braucht ihn und keiner wird ihm eine Träne nachweinen. Tschüss, Ciau, Servus. Bitte bald. Bitte noch
im Oktober 2009. Du wirst in Rom gebraucht, Müller. Gruß vom Unbestechlichen
Heuchler „-Abt“ HwstVaterAbt: ich muss ins Chorgebet – einige haben ja unser Gebet wirklich sehr nötig
hier… Vielleicht finde ich mal in unsren alten Handschriften ein Schutz- und Abwehrgebet für braune
Kreuznattern… Wer sich derart gehässig und bösartig über andersdenkende Mitmenschen ausläßt und
sich derartig bösartig als Gast danebenbenimmt (jeder Forist hier ist ein Gast von kreuz.net) hätte
schon für sich selbst dringend Gebete nötig. Solche Typen wie dieser falsche „Abt“ sind schlichtweg
Menschenhasser, Menschenverächter und Heuchler widerlichster Unart.
Egal was für ein Thema immer landet man bei den Nazis, Homos oder Satansverschwörungen das ist echt
lustig hier drin… Na ja, machts gut ich muss ins Chorgebet – einige haben ja unser Gebet wirklich sehr
nötig hier… Vielleicht finde ich mal in unsren alten Handschriften ein Schutz- und Abwehrgebet für
braune Kreuznattern…
Auschwitzlügner Wie schon geschrieben, ist es unmöglich, „von Anfang bis Ende“ Häftling eines Vernichtungslagers
zu sein, denn wer als Häftling in ein Vernichtungslager kommt, lebt nicht mehr lange – das haben Vernichtungslager
so an sich. Daher lohnt sich ein Blick in die Auslassungen Kieslars erst gar nicht, den dieser ist offensichtlich
ein Lügner. Und so ist leider festzustellen, daß von deutschfeindlicher Seite in Sachen Auschwitz und
Judenverfolgung gelogen wurde und wird, daß sich die Balken biegen. @Großwildjäger: Erst einmal meine
Anerkennung dafür, daß Sie den Schreibfehler „Auschwirz“ auf Ihre Kappe nahmen, denn tatsächlich hatte
ich lediglich aus Ihrem Beitrag kopiert, wobei mir Ihr Schreibfehler durchaus auffiel, aber ich ihn als
Zitat originalgetreu stehenließ. Übrigens schreibe ich tatsächlich „Weltnetz“, und warum sollte ich
nicht? Ich bin Deutscher und daher durchaus befugt, meine eigene Sprache zur Bezeichnung der Dinge in
dieser Welt zu benutzen. Die Finnen bezeichnen beispielsweise das Weltnetz auch mit einer Zusammensetzung
aus 2 Wörtern der eigenen Sprache, nämlich als „sähköverkko“ (wörtlich etwa „Elektronetz“). Wollen
Sie etwa den Finnen und Deutschen diktieren, welche Begriffe sie zu verwenden haben? Da dürften Sie bei
den Finnen auf finnischen Granit beißen, und bei mir ähnlich. Heißt es doch, daß die Bundesrepublik
Deutschland ein freier und freiheitlicher Staat sei …
#68 Überlebender 01:08:22 | Freitag, 23. Oktober 2009
Auschwitz Birkenau und die dortigen krematorien mit den großen gaskammern und die gaskammermorde mit
zyklon b stehen für den holocaust. Mit diesen gaskammern zerplatzt allerdings auch der gesamte holocaust
wie eine seifenblase, wenn diese geschichte widerlegt werden kann. In der Widerlegung des Zyklonholocaust
forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 kann man in superzeitlupe beobachten, wie diese seifenblase platzt,
sozusagen live. Dazu werden nur die von den holocaustgläubigen selbst als beweis für den holocaust vorgebrachten
behauptungen unverfälscht benötigt. Nicht einmal den erfolterten „geständnissen“ von lagerleiter Rudolf
Höß wird widersprochen! Im gegenteil erweisen sie sich sehr wertvoll. Genauso wie all die anderen ähnlich
lautenden zeugenaussagen. Dies ist auch der grund, weshalb von 155000 lesern noch kein sachlicher tragender
einspruch gekommen ist, obwohl eine anonyme und freie diskussion angeboten wird!
#63 Sefirot 23:58:29 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Übrigens, Seefeldt …es heißt AUSCHWITZ, nach wie vor. Ich hatte den Eindruck, dass Sie ganz hippelig
geworden sind und daher „Auschwirz“ geschrieben haben…!
#62 Großwildjäger 23:55:29 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
@ Seefeldt: Ja, toll! Sie beurteilen ein Buch, bzw. den Autor, bevor Sie auch nur einen einzigen Blick
reingeworfen haben oder wenigstens mal im Internet (oder sagen Sie auch „Weltnetz“?) danach geschaut haben.
#61 Sefirot 23:52:22 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Das benachbarte Birkenau war das Todes- und Vernichtungslager. In Auschwitz hat man ja nur großindustriell
angelegte Tötungsaktionen in großem Stil vorgenommen…, Seefeldt
#60 Seefeldt 23:46:24 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Vernichtungslager oder nicht? Großwildjäger: Ihnen empfehle ich zum Thema Auschwitz auch mal das Buch
„Anus Mundi“ von W. Kielar. Nein, der Mann war kein Jude, sondern polnischer politischer Häftling, der
von Anfang bis zum Ende in Auschwirz inhaftiert war. 3-stellige Häftlingsniummer… Es heißt doch immer,
daß Auschwitz ein Vernichtungslager gewesen sein soll, also daß alles, was nach Auschwitz kam, umgebracht
worden sein soll. Wo kommen denn da bloß die ganzen „Zeugen“ („Überlebenden“) her? Und nebenbei bemerkt:
von Anfang bis zum Ende in Auschwirz inhaftiert? In einem angeblichen Vernichtungslager? Wie soll das
gehen? Mit den Behauptungen W.Kielar haben wir offensichtlich weitere Auschwitzlügen vor uns.
#58 Seefeldt 23:36:04 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Korrektur doppelter Verneinung Bei der Erläuterung, was Weihbischof Williamson sagte und was nicht, ist
eine doppelte Verneinung richtigzustellen. Also anders ausgedrückt: Weihbischof Williamson sagte, daß
es seines Wissens keine Gaskammern in nationalsozialistischen Lagern gegeben habe. Damit behauptete Weihbischof
Williamson aber keineswegs, daß unter den Nazis überhaupt keine Juden umgekommen seien.
#57 Großwildjäger 23:32:00 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
@ Seefeldt: Ihnen empfehle ich zum Thema Auschwitz auch mal das Buch „Anus Mundi“ von W. Kielar. Nein,
der Mann war kein Jude, sondern polnischer politischer Häftling, der von Anfang bis zum Ende in Auschwirz
inhaftiert war. 3-stellige Häftlingsniummer…
#56 Sefirot 23:30:20 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Vielsagend, golfi…? na, also, ich weiß nicht, die machen seine ganze prachtvolle und selbstbewusste
Erscheinung etwas unseriös… die roten Augen. Die hätte man unbedingt weg machen müssen…unbedingt.
#54 Seefeldt 23:25:21 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Was Weihbischof Williamson NICHT sagte Wer zu Äußerungen Weihbischof Williamson etwas sagen oder schreiben
will, sollte sich erst einmal diese Äußerungen genau anschauen oder anhören. Weihbischof Williamson
behauptete nämlich keineswegs, daß unter den Nazis keine Juden umgekommen seien. Er bestritt lediglich,
daß es keine Gaskammern gegeben hatte. Wer Weihbischof Williamson etwas näher kennt, kann sicher sein,
daß das mit den nichtexistenten Gaskammern seinen Kenntnissen entspricht. Er lügt also nicht. Hingegen
logen eindeutig jene, die beispielsweise von Gaskammern in Dachau daherschwafelten, und auch in Auschwitz
wird dummdreist dahergelogen. Da berichtete beispielsweise eine deutsche Schulklasse von einer Auschwitzfahrt,
daß ihnen dort Haare gezeigt und zum Riechen vorgehalten wurden. Dummdreist daran ist, daß ein Haarescheren
nach der Vergasung völlig idiotisch gewesen wäre (Blausäure ist nämlich auch ein arges Kontaktgift)
und vor allem, daß der Giftstoff von Zyklon B (Blausäure) geruchlos ist und der Warnstoff von Zyklon
B nach einigen Stunden nicht mehr riecht.
Wir freuen uns über diese Berufung für diesen Bischof. Das ist wie in der freien Wirtschaft, „ wenn
man die Leute nicht los wird, so muß man sie befördern“.
#47 Vineta 22:36:04 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Als ob er nicht bestens qualifiziert wäre zum röm. Kardinal, der Regensburger Bischof wo er doch so
draufgängerisch ist wie kein anderer, z.B. indem er einen als pädophil auffällig gewordenen Priester (
trotz Unheilbarkeit dieser Neigung und kurz davor erfolgter entsprechender Beschlüsse der DBK) erneut,
d. h. in einer anderen Pfarrgemeinde, auf Kinder losließl z.B. indem er mutig an der Spitze der Kämpfer
gegen Rechts durch die Stadt marschiert, ohne sich mit dem lachhaften Krimskrams aufzuhalten, genau und
im einzelnen zu erläutern, welch schlimmen Dingen im einzelnen sein Kampf eigentlich gilt. Solche beherzten
Gottesmänner haben doch in Rom gerade noch gefehlt. Die Ernennung sei eine „Entschädigung“, weil er
im November 2007 nicht nach München ernannt wurde. Wäre ja auch noch schöner, wenn ihm nicht mehr zustünde
als vielen hervorragenden Staatsbeamten, für die es bis an ihr Lebensende unerklärlich bleibt, wieso
sie bei jeder Beförderung übergangen wurden.
Der neue Bischof von Regensburg wird möglicherweise aus monastischen Kreisen kommen und sehr katholisch
sein! Hoffentlich! Papst Benedikt XVI. wirds schon richten. Der Herr gewähre ihm Gesundheit und ein langes
Leben. Gelobt sei Jesus Christus!
#43 Burgorus 21:23:59 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Damit man weiß, wer Prälat Imkamp ist, siehe diesen Kreuznet-Artikel www.kreuz.net/article.6494.html.
Er hat sich erfolgreich gegen den Verkauf von Ordenstrachten als Faschingskostüme und damit gegen die
Verhöhnung von Katholiken zur Wehr gesetzt.
#40 Theologulus 20:27:07 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Grenzgängerchen Sie wären also gerne Bischof? Respekt. Oder sind es? Noch mehr Respekt. Ich bin weit
davon entfernt, Bischöfe oder „Anwärter“ aufs Amt zu diskreditieren, aber ich habe leider Innenansichten
unserer Heiligen Mutter Kirche kennen gelernt, die mich immer wieder zwischen Grinsen und Tränen hin
und her reißen.
#39 adlimina 20:23:31 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Die Theologie verlassend: Sind Sie mit solchen schwerwiegenden Anwürfen genauso sorgfältig in der Recherche
wie im Codex, Theologule? Der Ehrlichkeit halber: Ich hab in der Kirchenrechtsvorlesung nicht einfach
artig aufgepasst, sondern mich kundig gemacht, welche Voraussetzungen ich zu erbringen habe …
#38 Theologulus 20:18:57 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
adlimina Richtig, can. 378 CIC/1983: 3° annos natus saltem triginta quinque, 5° laureea doctoris vel
saltem licentia … vel saltem in iisdem diciplinis vere peritus. Da hams in der Vorlesung aber sauber
auf’passt *g* Was mir eher zu denken gibt: 2° bona existimatione gaudens. Da hats der Heilige Geist ned
allzu leicht mit seiner Beurteilung, wenn die künftigen Exzellenzen vorher rumschwuchteln wie Sau *gg*
#37 hieronymus333 19:54:20 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Herodias Im Grunde stimm ich Ihnen zu, doch ums Geld brauchen sich die deutschen Bischöfe in Rom keine
Sorgen machen, nehmen sie doch die Gelder, die sie aus den Erträgen der Unistellen noch erhalten mit,
und wenn diese 7000 € nicht genügen, nehmen sie ja auch noch die 10000 € aus ihrer Zeit als Bischöfe
mit in die Hl. Stadt, und dann gibts ja noch die 2000 € Aufwandsentschädigung vom Vatikan. Man kann
zwar mit knapp 20000 € kaum leben, aber die Dienstwohnung wird auch gestellt und einen Dienstwagen gibt
es auch, dann wirds schon einigermaßen gehen. Dass Giovanni XXIII. den Hl. Geist zwar aus der Kirche
geschmissen hat, ist bekannt, doch gegen Gerhard Ludwig ist selbst dem Herrn zuviel …
#36 Herodias † 19:23:09 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
@unbestechlicher: Die Gehälter selbst für Kardinäle sind gar karg im schönen Rom. Der Alfa ist eng,
die Nonnen oft betagt, der Cappucino teuer (schmeckt in München beispielsweise bei Dallmayer oben in
der Frühstücks-Lounge xmal besser), und die Fontana di Trevi? Mägen Sie sich die Regensburger Exzellenz
im purpurroten Badehöslein (natürlich von Gamarelli) vorstellen? Bleibt die Alternative, die Sie auch
nannten: Macht. Aber dazu ist jener Bischof in Rom viel zu jung. Aber er wird älter, und nun kommt mir
ein grausiger Gedanke: „Annuntio vobis gaudium magnum; habemus Papam: Eminentissimum ac Reverendissimum
Dominum, Dominum Gerhardum Sanctae Romanae Ecclesiae Cardinalem Müller“. Nix gaudium!
#35 adlimina 19:05:30 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Liebes Theolögelchen: Es genügen 35 Jahre, ein Lizenziat oder ggf. redliche Erfahrenheit in der Theologie,
lesen Sie im CIC nach! – so etwa wie bei Ihnen …
#34 hieronymus333 19:01:57 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Theologulus Kirchenrecht ist nicht meine Stärke, aber soviel ich weiß, gibt es bei allen Geschichten
des Kirchenrechts auch eine Ausnahme (spätestens seit Riedl-Spangenberg), die davon befreien. Also doch
jeder.
Entschädigung ? Die Ernennung sei eine „Entschädigung“, weil er im November 2007 nicht nach München
ernannt wurde. Bekommt Hochwürden auch eine Abfindung, weil er den Posten in München nicht bekommen
hat??? Die Bischöfe sind so arm, dass man da ruhig ne „Mille“ rüberschieben könnte – man gönnt sich
ja sonst nichts… Keine Ahnung wie man die Katholischen Arbeiter in Südamerika „entschädigen“ will,
da sie ja ständig in ihren Blechhüten hausen müssen und es den Katholischen Kindern so gut geht…
Richtig abartig, wie hier über „Posten“ geredet wird…
Gibt es mehr Geld oder so? Aus welcher Motivation heraus könnte so ein Müller nach Rom gehen? Geld?
Macht? Cappucino? Alfa Romeo? Italienerinnen als Nonnen? Nackt-Baden im Trevi-Brunnen? Freikarte ins Colluseum?
Vespa-Fahren um 17 Uhr im Stadtverkehr? Ein Wochenendhaus in den Albaner Bergen? Selig- oder Heiligsprechung?
Mit ist es egal wo dieser Müller hingeht, kostet nicht mein Geld. Gruß vom Unbestechlichen
#30 Theologulus 18:43:33 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
@ hieronymus333 Nein, „können tuts“ nicht „jeder“, schon rechtlich nicht. Mindestanforderungen sind:
Gültigund erlaubt geweihter kath. Priester, 40 Jahre alt und Doktor der Theologie. Ob man’s dadurch schon
kann, sei dahingestellt. Mancher ist Professor und kanns … naja…
Will kein Bischof werden, bin so viel zufriedener! In meinem Stift, weiß ich, wer mich mag und wer nicht.
Die meisten mögen mich nun mal. Sonst wär ich nicht, was ich bin. Ich bin sehr zufrieden in meinem Dienst
und meine Mitbrüder sind es auch mit mir. Die Karriereleite sollen bitte andere erklimmen. Mir steht
der Sinn nicht danach. Übrigens würden EKEL UHU und Begeisterter samt dem restl. judenhassenden braunperversen
Natternnest bei uns per Kapitelratserlass von der Pforte gewiesen. Eher kleiden wir ein Kamel ein, wie
solche Braun-Nattern. Habe die Ehre!
#27 hieronymus333 17:56:22 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Begeisterter Nur keine Ordensleute; was in Augsburg und in Eichstätt geschehen ist und geschieht, reicht
vollkommen für die nächsten hunderte von Jahren.
#25 hieronymus333 17:49:18 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
HwstVaterAbt Nicht nur Hillenbrand steht im Focus als einer der ältesten Bischofprädendenten, sondern
auch noch Ehler, Harl, Imkamp… Leider gibt es Mitteleuropa einfach zu wenige Bistümer für soviele
die Bischöfe werden wollen, können tuts ja jeder.
Was Scheele verdient hätte, wird Müller geschenkt! Ja, ja so ist das im Karrierekarussel der röm. Kurie.
Wie ein Wespennest. Nachfolger von Müller wird natürlich Hilldenbrand Generalvikar in Würzburg. Der
wartet schon sehr lange auf so einen Posten.
Unsere allerbester Burguros Willi aus Londonium ist nach den Riten der RKK kein Bischof. Zudem hat er
den Holocaust geleugnet. Er ist höchstens Bischof der Himmelskomikertruppe der braunen PiuSSe. Diese
Leute verkleiden sich häufig als Priester und Bischöfe und feiern schwarz-braune Messen nach mittelalterlichem
Ritus. Der Papst ist nach den Riten der RKK echt. Allerdings ist das Amt des Papstes theologisch nicht
begründet und unbiblisch. Von daher ist B 16 sicherlich ein netter Kerl, aber sein Amt ist absolut entbehrlich
und überflüssig. Vor dem jüngsten Gericht wird B 16 darüber aufgeklärt. Kann in seinem Alter nicht
mehr lange dauern. Gruß vom Unbestechlichen
#21 Burgorus 17:23:42 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Der Papst, lieber Zweifler, hat noch nie daran gezweifelt, dass Bischof Williamson gültig geweihter Bischof
und damit Bischof ist. Aber anscheinend gilt für Sie: „Roma locuta, causa noch lange nicht finita. Ego
locuts, causa finita.“ Wenn jetzt der Holocaust (gemeint ist nicht der an den Deutschen, sondern der an
den Juden) dogmatisiert würde (Kardinal Lombardi: Man könne nicht in der katholischen Kirche sein, ohne
an den Holocaust zu glauben), würde die Kirche dieses Dogma begründen, sowie sie es mit allen anderen
tut. Doch das ist noch nicht geschehen. So hat meine Wenigkeit Probleme (Zweifeln ist ja verboten), zu
erklären, wie es denn sein kann, dass die Zahl der Juden zwischen 1939 und 1946 ziemlich konstant zwischen
15 und 16 Millionen blieb (gemäß dem World Almanach der American Jewish (=jüdisch!) Community) und
warum es bereits 1946 weltweit wieder mehr Juden als 1939 gegeben hat. Aber zweifeln ist ja nur Ihnen
erlaubt.
#20 Zweifler † 17:15:44 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Mein bester Burgorus Der Bischofsdarsteller Williamson (unerlaubt geweiht, bei seiner Weihesimulation
wurde gelogen) hat behauptet es wären keine Juden umgebracht worden. Und zwar 1988 bei einer Messe (oder
Messsimulation so er sie selber *zelebiert* hat). Da die Shoa zweifelsfrei stattgefunden hat ist der Herr
Williamson ein Lügner.
#19 Burgorus 17:12:40 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Auch Sie, lieber Zweifler, behaupten einfach, der Bischofs-Darsteller hat gelogen, ohne zu sagen, was
er denn Falsches gesagt hat und ggf. warum das Gesagte falsch ist. Seit wann nennt man Bischöfe Bischofsdarsteller.
Ist dann Benedikt XVI. ein Papstdarsteller?
Zweifler locuta, causa finita. „Was gibts da zu überprüfen.“ Willkommen in der modernen Diktatur zur
Unterdrückung von Wahrheit und Freiheit. Komisch, dass es eben doch Dinge gibt, an denen niemand zweifeln
darf, wenn ihm sein Leben lieb ist.
#17 wickerl 17:10:59 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
unverständlich Wenn Müller Kasper dort nachfolgt wird qualitativ nichts schlechter, ich verstehe aber
nicht warum die Kurie dermaßen germanisiert ist, kaum Priester kaum Gläubige, aber jede Menge Leute
im Vatikan
#16 Zweifler † 17:09:27 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
@Burgorous ohne den Wahrheitsgehalt seiner Aussagen überprüft zu haben. Was gibts da zu überprüfen.
Der Bischofsdarsteller hat gelogen und zwar wissentlich. Sehr christlich, aber was will man von einer
braunen Birne auch erwarten.
#13 Konrad 17:04:02 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Lieber Jolie: Die armen Piusbrüderchen sind ein Fall für Therapeuten, oder sie sind schrecklich normal
im Sinne von Mafred Lütz. Der frühe Ratzinger sprach schon 1963 von der „Neurose des Antimodernismus“,
die das Konzil überwand, die aber bei den kindischen Piushanseln als Kollektivneurose weitergepflegt
wird.
#12 Burgorus 17:03:16 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Macht Machtgierig zu sein ist negativ. Macht zu haben und sie nicht auszuüben, aber auch. Fakt ist, dass
Seine Exzellenz, Bischof Müller, seine Macht ausübt, zum Positiven, aber auch zum Negativen. Zum Positiven,
wenn er etwa den liberalen Diözesanrat abschafft, zum Negativen, wenn er seinen Kollegen, Bischof Williamson,
kritisiert, ohne den Wahrheitsgehalt seiner Aussagen überprüft zu haben.
#11 engelhardt † 16:58:26 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Altliberal Die Altliberalen waren eine Fraktion im preussischen Abgeordnetenhaus. Mir ist voellig schleierhaft,
wieso die Witzbolde hier staendig irgendwelche Kleriker damit bezeichnen. Ist „altlibral“ herabwuerdigend
gemeint? Wenn ja, in welchem Zusammenhang?
#9 catholic 16:45:32 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Es sei ihm von ganzem Herzen vergönnt, dem Hochwürdigsten Herrn Bischof von Regensburg nach Rom in die
Kurie abfahren zu dürfen. Die Vereinigten Kalkwerke brauchen Nachwuchs …
#7 hieronymus333 16:37:19 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Burgorus Bischof Müller zählt zu dem machtgierigsten Gesinnungsgenossen: Lehmann, Marx, Schönborn…,
die Liste ließe sich um die anderen Bischöfe, die kurz vor dem VK II. geweiht worden sind, beliebig
erweiteren.
eine einfache Informationsstelle mehr als eine Informationsstelle hätte der Einheitszirkus niemals sein
dürfen. Davon wollte aber den Frevler Roncalli nichts wissen, denn für ihn und seine Nachfolger ist
die Ökumene ebenso wichtig wie die katholische Dogmatik und daher ernannte er den Pater Bea traurigen
Gedenkens zum Kardinal. Heute sollte dieser Zirkus wieder zu dem gemacht werden, was er sein darf, einer
Informationsstelle und dazu braucht es keinen Kardinal an der Spitze
altliberal oder neokonservativ? Kreuz.net hat es sich zur Gewohnheit gemacht, Kleriker ausserhalb der
Pius-Sekte als „altliberal“ oder „neokonservativ“ zu bezeichnen. Zu welcher Fraktion zählt nun Bischof
Müller?
#1 Burgorus 15:00:55 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Und wer wird dann Bischof von Regensburg? Wir wär’s mit dem verhinderten Linzer Weihbischof Gerhard Maria
Wagner? Oder eben doch Seine Exzellenz, Bischof Williamson?