Die von den deutschen Medien aufgeheizte antiklerikale Stimmung führt zu Gewalttätigkeiten gegen Geistliche. Kommt jetzt das deutsche Auswanderungsbüro für Priester?
Der russisch-orthodoxe Priester Aleksej Ribakovs auf der Webseite der Ruhrnachrichten
(kreuz.net) Der russisch-orthodoxe Priester Aleksej Ribakovs (33) flüchtet zusammen mit seiner Familie
aus der Stadt Bochum.
Das berichtete die deutsche Webseite ‘ruhrnachrichten.de’.
Nach Angaben der Webseite
ist der Geistliche in Angst um das Wohl seiner beiden Kinder Daniel (4) und Alexandra (7) sowie seiner
Frau Carina (32).
Seit fünf Jahren wird er in seinem Wohnumfeld in Querenburg terrorisiert und schikaniert.
Ein Überfall brachte das Faß am Sonntagabend zum Überlaufen.
Drei kriminelle Jugendliche stürzten
sich auf den Priester, als er aus seinem Auto stieg.
Sie traktierten ihn mit verbaler Gewalt und wurden
dann handgreiflich. Die Verbrecher schlugen ihm vor die Brust und spuckten ihm ins Gesicht.
„In unserem
Viertel darfst du dich so nicht blicken lassen“ – brüllten die Kriminellen mit Anspielung auf Ribakovs’
Soutane.
Die Webseite zitiert den Geistlichen: „Das wird mir hier zu gefährlich, die Polizei kann uns
ja auch nicht Tag und Nacht beschützen.“
Jetzt verläßt er die Stadt, in der er seit zehn Jahren wohnt.
In der Vergangenheit wurde das Fahrzeug des orthodoxen Priesters mit Kot beschmiert und mehrfach demoliert:
„Immer wieder haben mich Unbekannte auf offener Straße heftig angefeindet, bedroht und beschimpft“,
berichtet er.
Der Pope hat mehrmals bei der Polizei Anzeige erstattet.
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74 Lesermeinungen
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#76 Thomasius 12:08:31 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@caldonazzi Ich dachte Wien sei die Hauptstadt Österreichs. Was tut denn die Gemeinde dort für die Aufrechterhaltung
von Recht und Ordnung? Und was tun die religiösen Gemeinschaften dortselbst?
#74 Thomasius 09:39:02 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Klosterschüler Sachlich – hinsichtlich der Aussage, dass die Imame oft befristet hier „arbeiten“ – haben
Sie Recht. Nur scheint das Verhältnis der muslimischen Gemeinden zu den anderen Gemeinden regional sehr
unterschiedliche zu sein. Das liegt natürlich in erster Linie an der Persönlichkeit der Priester/Pastoren/Imame.
@al-Mushrik ich habe immer gesagt, dass die Lage der Christen in der Welt durch die Kolonialisierung nicht
verbessert wurde. Die Lage der orthodoxen Christen in der Region hatte sich bereits infolge der Kreuzzüge
verschlechtert. Durch die Gründung des Staates Israel und die dortigen Kriege hat sich bekanntlich auch
die Lage der Juden im Orient deutlich verschlechtert. Kriege – weltlicher oder religiöser Art – beeinträchtigen
nun mal das zusammenleben der verschiedenen – auch religiösen – Gruppierungen. Al Quaida ist nicht zuletzt
eine Folge des – mit westlicher Unterstützung – erfolgreichen Kampfes gegen die Sowjetunion in Afghanistan.
Wer sich aber zu „uns“ begibt – aus welchen Gründen auch immer – hat sich selbstverständlich friedlich
zu verhalten. Das ist in der Regel auch den Imamen klar. Ich wie bereits darauf hin, dass manche Türken
nach Deutschland eingewandert sind, weil sie hier ihren Glauben besser „leben“ können als in der Türkei.
#73 Caldonazzi † 23:21:24 | Freitag, 23. Oktober 2009
Der kreuz.net- Artikel ist so dümmlich polemisch, wie es eben der kreuz.net-Gemeinde entspricht. Aber
er ist im Kern durchaus glaubwürdig. Ich kenne persönlich assyrische Christen aus der Türkei recht
gut. Deren Leidensgeschichte hat zu ihrer Emigration geführt. Heute sind sie in Österreich und vielen
anderen westlichen Ländern bestens integriert. So wie die Armenier massakriert wurden, ging es auch den
assyrischen Christen. Leider ist ihr Schicksal wenig bekannt. In Wien haben sie sich ursprünglich in
Ottakring angesiedelt. Seit dort die Türken das Sagen haben, verlassen sie den Bezirk. Und das nicht
ohne guten Grund. Ihre Kinder werden in der Schule drangsaliert, auf dem Gehsteig wird vor ihnen ausgespuckt,
sie werden wirtschaftlich boykottiert und ihre Geschäftsauslagen werden beschmiert. Sie machen davon
wenig Aufhebens, sondern übersiedeln eben in türkenfreie Bezirke. Wer das nicht aus erster Hand weiß,
kann es sich nicht vorstellen. Viele Mitglieder einer türkischen Gemeinde behalten ihre Verhaltensmuster
bei, ob in Anatolien, in Wien oder sonst irgendwo.
#72 al-Muschrik 23:15:00 | Freitag, 23. Oktober 2009
Thomasius: Es ist aber doch ungewöhnlich, daß ein Türke -wohl Moslem- gegen einen Gottesmann vorgeh…
Die Ermordung von Hrant Dink, des Priesters Andrea Santoro in Trabzon am 05.02.06 und 3 christlichen Missionaren
am 18.04.07 in Malatya sind ganz unislamische Einzelfälle, die auf die ungeheure Bedrohung durch die
0,1% Christen zurückzuführen sind. Die Türkei erfreut sich einer staatlich geförderten Bevölkerungsexplosion
(von manchen Irren als kalter Krieg und Vorbereitung auf einen heißen Krieg betrachtet) deren Überschüsse
großzügig zu uns exportiert werden und Erdogan begeistert zujubeln, wenn er Ihnen sagt, Assimilation
sei ein Verbrechen. Indessen bekämpfen wir tapfer die lügenhafte Leugnung der Judenvernichtung oder
auch nur dessen was wir dafür erklären und beruhigen uns damit, daß im Lauf der Zeit die brutale Verfolgung
derjenigen, die wahrheitsgemäß vom Armeniergenozid sprechen, schon aufhören wird. Wir müssen tolerant
sein und „den Türken doch noch etwas Zeit zubilligen“. Jedenfalls bis zur Endlösung Ihres Nichtmuslim-
und evtl. auch ihres Nichttürkenproblems und bis zu Ihrer Bürgerkriegsfähigkeit hier, die dürfte bei
unserer Degeneriertheit und Verblödung spätestens mit 10% Bevölkerungsanteil erreicht sein. Der bekanntermaßen
tolerante Islam hat die Endlösung seines Nichtmoslemproblems in all den Ländern, wo er die Herrschaft
hat, demnächst erreicht. Wenn das kein Grund zu Hoffnung und Zuversicht ist!
Stadtrat der Religionen In zivilisierten Gegenden gibt es gemeinsame Treffen von gläubigen Christen mit
Muslimen unter Beteiligung auch der örtlichen Pastoren/Priester/Imame. Das scheint mir auch so eine Erfindung
des werten Thomasius zu sein. Die meisten (türkischen) Imane könne nicht deutsch. Sie werden nur für
ein paar Jahre von der türkischen Religionsbehörde nach Deutschland geschickt. Was anderes, als dass
sich die muslimische Geistlichkeit gegenüber der christlichen abschottet, habe ich nie gehört. (Ich
nehme mal Treffen aus materiellen oder medialen Gründen aus.)
#70 al-Muschrik 22:52:35 | Freitag, 23. Oktober 2009
Thomasius: Es ist aber doch ungewöhnlich, daß ein Türke -wohl Moslem- gegen einen Gottesmann vorgeh…
So, so! Das Gebiet das heute Türkei war ehemals ein christliches Land, die unmenschlichen Methoden mit
denen es christianisiert wurde kann man in der Apostelgeschichte nachlesen. Im 13. Jhd. haben die bekanntermaßen
humanen und toleranten türkischen Muslime ganz Kleinasien und wohl über eine Million Zivilisten von
ihrem christlichen, d.h. von der Kirche grausam unterdrückten, Leben befreit. Nach vielen liebevollen
Verteidigungskriegen, die sie bis vor Wien führten begann der Niedergang. Die Aggressionen der Griechen,
Armenier, Assyrer, Ungarn, Serben, Bulgaren und anderer christlicher Ureinwohner, die von den Muslimen
einfach zu gut behandelt worden waren, und daher ihre christliche Aggression auslebten, nahmen überhand.
Auch dies hat man mit islamischem Zartgefühl behandelt, man hat Millionen das christliche Paradies schmackhaft
gemacht und sie auch dahin befördert. Die Armenier erfuhren dabei eine vorzügliche Sonderbehandlung –
über die Kleinigkeiten vom Musa Dagh, die man in der Türkei den Armeniern fast schon vergeben hat reden
wir lieber gar nicht. Noch 1950 gab es 10 bis 15 % Christen in der Türkei, heute sind es noch 0,1%, es
ging ihnen dort wohl einfach zu gut. In den letzten 30 Jahren wurden in der Türkei 2-3000 christliche
Schulen, Kirchen, Klöster etc. enteignet, während in Deutschland gleichzeitig 2-3000 Moscheen und Gebetsräume
eingerichtet wurden, so gibt es auf christlicher wie muslimischer Seite viel zu vergeben und zu verzeihen.
Forts. folgt.
#69 Thomasius 22:34:56 | Freitag, 23. Oktober 2009
@von Herzmanovski-Orlando Ich sprach natürlich von Deutschland. Ich wusste nicht, dass im Bochum eine
muslimische Mehrheit besteht und eine katholische Diaspora.
@alMuschrik Thomasius: die Muslime sind normalerweise an einem „guten“ Klima zwischender Religionen interessier…
Solange sie in der Minderheit sind! www.katholisches.info/?p=5103
#66 Thomasius 22:16:49 | Freitag, 23. Oktober 2009
@Klosterschüler Ich habe den orthodoxen Priester doch nicht beschuldigt sondern mich allenfalls gewundert
über das Verhalten der katholischen Priester und gegebenenfalls der evangelischen Pastoren der Stadt.
@ Thomasius Sie konstruieren sich da was zusammen: Fromme jugendliche Moslems, die keinen Alkohol trinken
und fünfmal am Tag beten, nur leider schlagen sie etwas bei ihrer Feindschaft gegen einen Priester der
Ungläubigen über die Stränge. Alles andere als wahrscheinlich ist das. Und wissen Sie warum ich Ihre
Konstruktion ärgerlich finde: Sie beschuldigen damit das Opfer. Statt die Gelegenheit zu ergreifen, den
Weg brüderlicher, interreligöser Versöhnung zu gehen, habe es beleidigt die Flucht ergriffen.
#63 Chrysostomos 21:44:58 | Freitag, 23. Oktober 2009
seefeldt da irrt Seefeldt aber leider, „Pope“ ist und bleibt ein negativer Ausdruck für einen verheirateten
Dorfpriester. Seefeldt möge sich mal bei unseren orthodoxen Brüdern erkunidgen, dann wir er seine Meinung
hoffentlich ändern…
#62 Thomasius 21:41:41 | Freitag, 23. Oktober 2009
@Klosterschüler Es ist aber doch ungewöhnlich, dass ein Türke – wohl Moslem – gegen einen „Gottesmann“
vorgeht. Das dürfte religiöse Hintergründe haben. Wenn ein einigermaßen Verhältnis zwischen den Priestern,
Pfarrern Imamen bestünde, würde der Imam schon Einfluss ausgeübt haben. Immerhin soll sich das ganze
ja bereits fünf Jahre hinziehen.
@ Thomasius Der festgenommene Türke war ‘polizeibekannt’. Er wird wohl kein frommer Moslem gewesen sein.
Wenn Sie von einem kriminellen Taufscheinkatholiken geschädigt werden, laufen Sie doch auch nicht zum
Ortspfarrer, sondern erstatten Anzeige. Allerdings werden Sie dann bei der personell ausgedünnten Polizei
wenig erreichen,sofern ihre Gegner kein Nazi ist, oder Sie einer besonders schützenswerten Minderheit
angehören.
Zum Iman gehen? Der würde mit Sicherheit sich für unzuständig erklären. Ich wette was, Deutsche oder
Russen hätten nicht 5 Jahre lang einen Iman drangsalieren können. Das hätte schon die Manichl-Presse
und die Polizei unterbunden. Übergriffe und Quälereien hat es schon immer gegeben. Der Skandal ist die
Parteilichkeit der Medien und Staatsorgane.
#57 al-Muschrik 20:00:45 | Freitag, 23. Oktober 2009
Thomasius: die Muslime sind normalerweise an einem „guten“ Klima zwischender Religionen interessier…
Daher lassen sie sich in zivilisierten Gegenden von ihren aufgeklärten nützlichen Idioten – die ihrerseits
vor lauter Toleranz und Pazifismus die Hosen bis zum Kragen voll haben – aufs generöseste den Hintern
auslecken. Und dabei muß man wirklich die Toleranz – oder ist es fehlender Ekel? – der Muslime bewundern,
ich ließe die Zunge linker Gutmenschen nicht an mich ran – zu groß der Abscheu angesichts der Vorstellung,
wo dieser ekelhafte Drecklappen schon überall war.
die antisemiten Saulus ist Antichrist ,solange er die Christen verfolgt. Das Damaskuserlebnis macht ihn
vom Talmudisten zum Christen. Die Talmudisten spielen in Rom die gleiche Rolle wie heute. Die Talmudisten
sehen in Jesus nicht den Messias, sondern einen der drei meisst Verfluchten. Dies weil er sie besiegt
hat. Nach ihrer Vorstellung kommt der Meshias aber erst wenn sie den Tempelberg zurückerobert haben.
Dann wollen sie ihren selbst ernannten Meshias auf den Thron von Zion setzen und Rache nehmen an den Christen.
Ihr Meshias wird also der angekündigte Antichrist in Persona sein. Aus dem arroganten und mörderischen
Benehmen der Talmudisten in Palästina und ihren Terrororganisationen weltweit können wir schon absehen,
was uns mit ihrer zunehmenden Macht erwartet: Das Menschenrecht wird ersetzt durch Talmudrecht und damit
tritt ein was Jesus zum Ende der Zeit sagt: … sie werden sogar glauben, wenn sie euch töten wäre dies
ein Dienst an Gott. Solange es ihnen gelingt die Christen und Muslime zu spalten und alle die Jesus als
den Messais anerkennen, wird der Belagerungsring um den Tempel Gottes in Jerusalem enger Die Heiligen
der Welt beten für die wahren Semiten, die Kinder Palästinas und wahren Gläubigen wider den talmudistischen
Antisemiten und Antichristen um eine Strafe biblischen Aussmasses zur Erlösung
#55 chico flojo 19:45:12 | Freitag, 23. Oktober 2009
Seltsam, daß Thomasius sich angelegentlich mit den „journalistischen“ Gepflogenheiten von kreuz- und
kath.net auseinander setzt, ihm zu den Geschehnissen an sich bis auf bekannte Allgemeinplätze – und weil
es langsam auf Weihnachten zusteuert, auch gerne Plätzchen – nichts weiter einfällt. Und wer mal einen
Roman von Dostojewski, Tolstoj oder eine Erzählung von Gogol gelesen hat, dem wird der Ausdruck ‘Pope’
genauso geläufig sein wie z.B. ‘Priester’ oder ‘Pfarrer’.
zum „Popen“ Meines Wissens ist „Pope“ eine neutrale Bezeichnung für einen orthodoxen Geistlichen. So
wurde diese Bezeichnung immer von anderen und auch von mir verwendet, und ich sehe keinen Grund, eine
andere Bezeichnung zu benutzen, bloß weil irgendjemand behauptet, „Pope“ sei verächtlich.
@Thomaisus Fremdenhass ist wohl manchmal in diesem Staate durchaus erwünscht, wenn er sich gegen die
Richtigen richtet. Dann ist das durchaus organisierbar.
#52 Thomasius 19:13:48 | Freitag, 23. Oktober 2009
Typisch Es ist typisch kreuz.net und kath.net, dass sich niemand mit den örtlichen christlichen Priester
unterhalten hat, der die ganze Angelegenheit aus der Nähe betrachtet hat. Von der katholischen Gemeinde
hätte eigentlich die Initiative zur Befriedung ausgehen müssen.
#51 Chrysostomos 15:14:16 | Freitag, 23. Oktober 2009
Der Pope???? Darf hier angemerkt werden, dass der Ausdruck „Pope“ eine verächtliche Bezeichnung für
verheiratete (orthodoxe) Geistliche ist??? Man sagt auch nicht zu einem römisch-katholischen Priester
„Pfaffe“!!
#50 Thomasius 12:01:29 | Freitag, 23. Oktober 2009
@franzisco.bernado@alois bischof die Muslime sind normalerweise an einem „guten“ Klima zwischender Religionen
interessiert. In zivilisierten Gegenden gibt es gemeinsame Treffen von gläubigen Christen mit Muslimen
unter Beteiligung auch der örtlichen Pastoren/Priester/Imame. Dort wäre das geeignete Medium gewesen
um die Probleme zu erörtern und zu lösen. Gerade die gläubigen Muslime lehnen derartige Gewalttaten
ab. Das scheint sich aber in Bochum noch nicht herumgesprochen zu haben.
alois bischof attatürk ist kein muslim.er hat im auftrag der antimuslimischen talmudisten die türkei
säkularisiert. dies war nur möglich durch den 1.zionistischen weltkrieg mit dem ziel die osmanen aus
palästina zu vertreiben .gläubige türken haben bestimmt nichts gegen gläubige deutsche oder russen.das
ziel aller gläubigen ist die einheit vor gott. nimmt man die alois denkweise auf, dann werden in deutschland
frauen im gerichtssaal erstochen, weil sie ein kopftuch tragen. mit dem horizont der talmudistischen bildzeitungspropaganda
muss man so denken wie er. das ist auch das ziel der sekte. sie wollen hass und feindschaft zwischen den
gläubigen sähen um so ihren zionsplan zu verwirklichen.darum stiften sie auch feindschaft in jerusalem.
sie wissen dass wir alle, christen und muslime eins sind durch gott und seine proheten und einen messias
haben, jesus .das können sie nicht ertragen, denn sie wollen ihren messias auf den thron setzen., den
antichristen. kapiert?
#48 Alois Bischof 10:29:58 | Freitag, 23. Oktober 2009
Türken, also Muslime waren die Täter! (Wird aber verschwiegen in PC-Medien) In der äußerst nationalistischen,
fremdenfeindlichen und christenfeindlichen Republik der Türkei sind Türken jene, die türkisch sprechen
und muslimischen Glaubens sind. Auch Atatürk war muslimisch (wenn auch Dönme). Der Täter in Bochum
war ein 17-jähriger Türke, der den Orthodoxen Priester wegen dessen christlichen Glaubens angegriffen,
bedroht und beschimpft hat – als Anführer einer ganzen Bande türkischstämmiger jugendlicher und älterer
Verbrecher. Keiner der türkischen Eltern sagt etwas dagegen. Griechisch-orthodoxe Priester werden ja
in Konstantinopel („Istanbul“) auf offener Straße erschossen, armenisch-apostolische und armenisch-katholische
Christen ebenfalls bedroht und ermordet (soweit nicht bereits den Völkermorden um 1915 zum Opfer gefallen),
und die georgisch-orthodoxe Minderheit wurde aus dem Lande getrieben. Es gibt nur noch 5.000 aramäische
Christen verschiedener Konfession (chaldäisch, altnestorianisch, syrisch-orthodox, lateinisch-katholisch)
um die Stadt Midyat im Südosten der Türkei, wo einst jeder christlichen Glaubens war und aramäisch
(assyrisch) bzw. arabisch sprach. Dieser Russisch-Orthodoxe Priester war vom (eher ungebildeten) türkischen
Täter als „Du aramäischer Christ“ angesprochen und bedroht worden. Sehr entlarvend. www.ruhrnachrichten.de/…faelle;art932,708536
Übergriffe Auch wenn in diesem Forum ein sehr rustikaler Stil herrscht sollte man soviel Anstand haben
dass man einen Priester nicht als Popen bezeichnet. Pope ist das Schimpfwort das für Priester verwendet
wird. Nun dieser Vorfall ist sehr tragisch und schlimm. Was ich aber nicht verstehen kann warum sich der
Priester nicht an den zuständigen Iman gewendet hat. Entweder direkt oder über dritte Personen. Den
Jungs wäre dann schon der Marsch geblasen worden dass ihnen hören und sehen vergangen wäre, Denn die
Idioten haben Schande über die Gemeinde, über ihre Familie und über die Moschee gebracht. Dadurch haben
ehrbare Bürger ihr Gesicht verloren und stehen unehrenhaft da, So etwas muss intern geregelt werden und
nicht über die Polizei.
#45 Thomasius 08:29:48 | Freitag, 23. Oktober 2009
@chico flojo Schon kath.net bezieht sich auf die Ruhrnachrichten. Da schaut man leicht bei den Ruhrnachrichten
im Internet nach und so erfuhr man gestern, dass bereits ein Verdächtiger gefasst war. So einfach kann
man aus allen Meldungen von Kath.net „große“ typischerweise pervers aufgemachte kreuz.net-Artikel „bauen“.
#43 chico flojo 21:42:54 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
@hieronymus333 Nä – kath.net war schneller! Da stand’s schon gestern. Aber kreuz.net hat sich wohl eher
auf die ‘Ruhr Nachrichten’ bezogen – zumindest ist das Bild ein Snapshot von deren Website.
#41 Thomasius 21:13:33 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Kreuz.net scheint kath.net zu lesen. Es ist doch nett, dass kreuz,net offenbar kath.net liest und aus
den dortigen Meldungen pervers aufgepeppte Artikel produziert. So auch in diesem Falle.
#40 Peter-Pan 20:29:55 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Antiklerikales kreuz.net Die von den deutschen Medien aufgeheizte antiklerikale Stimmung führt zu Gewalttätigkeiten
gegen Geistliche. Manchmal glaube ich echt, ihr sendet aus einem Paralleluniversum. Welche von den deutschen
Medien aufgeheizte antiklerikale Stimmung denn? Welche antiklerikale Stimmung überhaupt? Und was soll
diese angebliche antiklerikale Stimmung mit der Situation dieses russisch orthodoxen Priesters zu tun
haben (für euch übrigens an jedem anderen ein Feindbild)?
#39 Thomasius 20:27:39 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
@Alois Bischof Wie ich sagte: In zivilisierten Gegenden gibt es Kontakte. Über diese Kontakte hätte
man auf die Muslime Einfluss nehmem können. Das gilt natürlich nur für zivilisierte gegenden Deutschlands.
#37 Alois Bischof 20:12:27 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Die Wahrheit kommt ans Licht „Bei dem türkischstämmigen Jugendlichen (17) soll es sich um einen der
drei Täter handeln, die den Priester seinen Angaben zufolge am Sonntag auf offener Straße geschlagen,
angespuckt und einen „Scheiß-Priester“ geschimpft haben und den sie wegen seiner Religionszugehörigkeit
in der Nachbarschaft nicht dulden würden. Der Gepeinigte hatte den polizeibekannten 17-Jährigen auf
der Wache auf einem Foto wieder erkannt.“ www.ruhrnachrichten.de/…faelle;art932,708536 Daß der selbst
(friedlich) eingewanderte russische Priester sich politisch-korrekt gibt, ist verständlich, aber verschleiert
nicht die Tatsachen. Er zieht sogar selbst freiwillig den kürzeren, weil er Blutvergießen vorbeugen
will. Er gibt eigentlich schon zu, daß Auseinandersetzungen mit türkischen Nationalisten oder mit islamischen
Gruppen immer tödlich sind: „Solche „Ausnahmefälle“, so Ribakovs weiter, „stören das Miteinander der
Religionen empfindlich und provozieren unnötige Auseinandersetzungen etwa zwischen Christen und Muslimen,
bei denen am Ende vielleicht sogar Blut fließt“. Um einer Eskalation vorzubeugen, kehren der Priester
und seine Familie Bochum in den nächsten Tagen den Rücken zu.“ Nachdem der Priester mehr als fünfmal
bei der Polizei um Hilfe gebeten hatte, muß er jetzt fliehen. Bundesbankvorstandsmitglied Thilo Sarazzin
(SPD) hatte Recht. Es ist sogar nocht schlimmer. Und keine „Ausnahme“!
#35 lateiniheini 20:09:36 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
@krak wie die CDU nach der Machtübernahme 1982 die „geistig-moralische Wende“ proklamierte. Nun gut!
Wenn Sie diese geistig-moralische Wende so interpreteiren, dass alle römisch-katholisch werden müssen,
keusch leben sollen, Moslems und Homos hassen dürfen- wenn nicht sogar müssen, u.v.m, dann bin ich froh,
dass ich das vollkommen falsch verstanden habe und das diese geistig- moralische Wende ausgeblieben ist…
aber sie ist da- und kreuz.net, die NPD, Oskar Lafontaine und die Pius- Bruderschaft sollen ja nur als
abschreckende Beispiele dienen…
Sitten- und Kulturverfall Dieser und viele andere Vorfälle ähnlicher Art machen deutlich, wie verroht
die Sitten in diesem Lande mittlerweile sind. Ich kann mich daran erinnern, wie die CDU nach der Machtübernahme
1982 die „geistig-moralische Wende“ proklamierte. In den letzten 30 Jahren ist es nur noch schlimmer geworden.
Von einer Wende kann da überhaupt keine Rede sein.
#33 lateiniheini 19:53:55 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
@alois bischof Das Zölibat bleibt jedoch in der lateinischen Kirche – eine Quelle wahrer Selbsthingabe
unserer Priester. Logisch! Klar!Kann man ja andauernd und immer wieder erleben! Außerdem, es handelt
sich wohl um die römisch-katholische Kirche und nicht um die lateinische – oder habe ich was verpasst
und es ist eine neue Kirche gegründet worden…
#32 Alois Bischof 19:47:12 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Die Christenfeindlichkeit hängt mit dem türkischen Nationalismus zusammen, der in der Vergangenheit
Millionen von armenischen, griechischen und aramäischen Christen in blutigen Massakern und Völkermorden
ausgerottet hat für ein „ethnisch homogenes“ Anatolien. Henkersknechte waren dabei die Kurden. Dieselben
Kurden die heute Autonomie einfordern von der türkischen Staatsführung. Diese Kurden haben die verlassenen
christlichen aramäischen und armenischen Dörfer übernommen. Die reichen griechischen Dörfer wurden
von islamischen Türken übernommen. Es könnte sich bei den Tätern auch um Kurden gehandelt haben, obwohl
diese in Bochum weniger stark vertreten sind, jedoch auch sehr antichristlich geprägt sind. Geben Sie
bei google.at einfach mal ‘Christenfeindlichkeit’ ein. Welches Land wird da erwähnt? Die Einzigen die
auswandern sollten sind die Muslime und nicht integrationswillige Türken. Zurück in die Heimat, in die
Türkei. Diese „Kulturbereicherer“ sind für den dt. Steuerzahler sehr teuer. Rußlanddeutsche und russisch-orthodoxe
Priester dürfen bleiben. lateiniheini, Keiner der lateinischen Katholiken auf kreuz.net hat sich gegen
die Priesterehe bei byzantinischen Christen gewandt! Auch nicht gegen die Weihe bereits verheirateter
evangelischer und anglikanischer Konvertiten. Das Zölibat bleibt jedoch in der lateinischen Kirche –
eine Quelle wahrer Selbsthingabe unserer Priester. Der russisch-orthodoxe Priester aus Bochum ist übrigens
auch ICT-Technologe.
#31 lateiniheini 19:37:00 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Verheiratet… Naja, ihr kreuz.netler würdet ja auch am liebsten röm.-kath. Priester, die den Zwangszölibat
nicht ertragen können mit Dreck und Kot bewerfen. Priester mit Kinderwagen sind euch ein Graus!Bei sogenannten
„Priesterkebsen“ wäre Abtreibung für euch wahrscheinlich ein Sakrament! Aber im Ernst…dieser Priester
hat es doch gut! Er hat eine Familie, Frau, Kinder, wo er sich zurückziehen kann, die ihm Geborgenheit
bieten – und zwar irdische Geborgenheit, für alle, die jetzt wieder empört aufschreien- Außerdem gibt
es- so schlimm das Ganze auch ist- Tausende von Menschen (Nichtseßhafte, Alte, Behinderte, Ausländer
u.v.m.) die von solchen Idioten malträtiert und terrorisiert werden. Auch so ein Ergebniss, welches dieser
komische ehemalige gescheiterte Berliner Innensenator mitzuverantworten hat, der jetzt seine große Klappe
aufreißt und ähnlichen Müll erzählt, wie manche hier (vielleicht ist Sarazene ja neuerdings kreuz.net-
Redaktions-Mitglied).Wundern würds mich nicht!
#30 Alois Bischof 19:34:29 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Die jungen Täter waren Türken und Muslime! [ZITAT] Gegen 18.40 Uhr stoppten ihn drei junge Männer und
beleidigten ihn. Der Wortführer, so die Polizei, sprach den Priester an: „Du aramäischer Christ, ich
schlage Dir jetzt ganz leicht gegen die Brust, aber nur so, dass Du keine Anzeige erstatten kannst!“ Mehrfach
schlug der etwa 20-Jährige zu und spuckte Aleksejs Ribakovs mitten ins Gesicht. [ENDE ZITAT] Quelle:
Der Westen.de, „Angriff auf orthodoxen Priester“, 20.10.2009. www.derwesten.de/…37716735/detail.html
Obwohl die politisch korrekten Medien die Tatsache verschweigen, daß es sich um türkisch-islamistische
oder aber türkisch-nationalistische Jugendlichen mit Migrationshintergrund handelt, ist dies jedem klar.
Nur ein dummer Türke würde einen russisch-orthodoxen Priester als „aramäischen Christen“ bezeichnen.
Die Aramäer (Assyrer, Suryoye) leben – unter Verfolgung – in Tur Abdin, wo sie 1915-18 Opfer des assyrischen
Völkermords durch die Jungtürken wurden. Noch heute schikaniert der türkische Staat diese ethnische
und religiöse Minderheit in Ostanatolien. In Bochum-Querenburg haben also türkische junge Männer diesen
russischen Priester und seine russlanddeutsche Familie bedroht. Der Antiklerikalismus entstammt hier wohl
dem türkischen Nationalismus des Säkularisten Mustapha Kemal Atatürk, oder aber dem Islamismus der
sich unter manchen Türken breit macht. de.wikipedia.org/wiki/Aram%C3%A4er_(Christentum) Eindeutig ist:
die Verbrecher und Täter waren Türken. Junge Türken. Die nicht als solche erwähnt werden ‘dürfen’!
#28 biomilch 19:26:21 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Das Poblem sind natürlich die … … Muselmanen. Die massenhaft eingewanderten nicht integrierbaren
(Sarrazin) prekären Muselmannen müssen so schnell wie möglich wieder in ihre Heimat zurückkehren.
Das geschähe zum Vorteil aller, allen voran zu ihrem eigenen. Wir können diese Leute doch nicht hier
mit dem ganzen vielen Geld anlocken (Hartz IV), um sie dann zu Kriminellen werden zu lassen.
#23 Burgorus 19:14:32 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Man hält das normale Volk eben für Schweine. So denken die selbsternannten „Eliten“ nun mal über das
Fußvolk. Das Schweinegrippe-Virus gibt es vermutlich gar nicht forum.mysnip.de/read.php?27441,31582,pa…,
jedoch gibt es die Impfung dagegen. Irgendwie muss ja dieses „Schweinevolk“ auf die gewünschten 500 Millionen
reduziert werden.
Thomasius Muslimische Jugendliche ? Wo steht das ? Es sind die Katholiken die gegen Orthodoxe in Byzanz
und gegen Muslime in Jerusalem Gewalt angewendet haben. von Muslimischer Gewalt gegen Orthodoxe habe ich
niemals gehört. Muslime tun so was nicht. Die beten in der Moschee, verstanden? Gruß Der Unbestechliche
kein Muslim – kein Orthodoxer – kein Kathole
#13 Thomasius 18:54:04 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Eigenartige örtliche Verhältnisse. In zivilisierten deutschen Gegenden besteht so etwas wie eine Zusammenarbeit
der Leiter der Glaubensgemeinschaften auch mit denen muslimischer Gruppierungen. Wenn ein orthodoxer Priester
seit fünf Jahren von muslimischen Jugendlichen malträtiert wird, so deutet das daruf hin, dass der Kontakt
der christlichen Gemeinden mit ihren muslimischen Konterparts nicht funktioniert. Da müssen sich zunächst
die örtlichen christlichen Gemeinden Fragen stellen lassen.
Ich habe gerade unseren katholischen Pfarrer durch die Straßen unserer Kleinstadt laufen sehen. Gefahr?
Keine Gefahr. Er kommt von seiner Freundin und geht jetzt wie jeden Abend in die Kneipe und macht Politik
usw. Alles im grünen Bereich sagt der Unbestechliche
#10 sanfrancesco 18:43:16 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Es ist ja in Deutschland… wenn man diesem Bericht Glauben schenken darf, gefährlicher für einen Popen
als in Russland zu Sowjetzeiten. Weit hat man es gebracht. Ich hoffe, daß der Pfarrer nach seiner Rückkehr
auch Erinnerungen an positive menschliche Begegnungen in seinem ehemaligen Gastland mitbringen kann…Traurig,
das Ganze.
#8 Begeisterter 18:39:35 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
personenschutz für priester würde die homoperversen unter ihnen endlich überführen ich bin dafür.
rundum die uhr gehören sie observiert, bis auch der letzte homoperverse priester gefunden ist.
#7 Damenschuh 18:36:41 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Richtig! Personenschutz für Priester muss sein! Hwst… hat absolut recht. Mir ist auch vollkommen unverständlich,
warum Bundespräsident Köhler nicht augenblicklich mit der Flugbereitschaft herbeigeeilt oder zumindest
Minister Schäuble herbeigerollt ist. Ich fordere mindestens 10 KSK-Elitekämpfer pro Pfaffe rund um die
Uhr – in eher delikaten Fällen (Bubenstreicheln, etc.) können diese natürlich auch mal vor der Türe
warten…
Warum war der Pfaffe nicht bewaffnet? Kriminelle Jugendliche sind nicht zu ertragen. Und das Auto einzuschmieren
ist auch nicht schön. Stecken etwa die Pius-Leute hinter diesem Anschlag? Die hantieren ja immer mit
schwarz-braunem Dreck. Wer weiß näheres? Unbestechlicher
#4 chico flojo 18:32:10 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
@Damenschuh Auf Ihren „Kommentar“ habe ich ganz besonders gewartet. Daß Sie sich mit solchen Pamphleten
außerhalb der menschlichen Gesellschaft befinden, sollte Ihnen schon klar sein… Nee – natürlich nicht…
Es hätte Sie auch bestimmt gefreut, wenn der orthodoxe Priester getötet worden wäre, nich’ ?
Zustände wie in Brüssel oder der Bronx Der Priester sollte sofort Personenschutz bekommen. Warum hilft
ihm die Polizei nicht ??? Er soll sich an den Bundespräsidenten wenden und ihn persönlich um Personenschutz
bitten. So geht es doch nicht. Die Polizei muss den unschuldigen Pfarrer schützen !!!