Die Kirche steckt in der schlimmsten Krise ihrer Geschichte. Die äußere Fassade steht zwar noch mehr oder weniger. Das Fieberthermometer in dieser Situation ist die Priesterbruderschaft St. Pius X.
(kreuz.net, Vatikan) Der Vatikan sucht für die Priesterbruderschaft St. Pius X. eine Lösung in Richtung
Personalprälatur.
Das sagte der Generalobere der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay, am Montag
der chilenischen Tageszeitung ‘El Mercurio’.
Die Bruderschaft besitze alles, was für ein Mitglied der
Kirche notwendig ist: den rechten Glauben, die römische Liturgie und schließlich – „auch wenn es widersprüchlich
erscheinen mag“ – die Anerkennung der Autorität des Papstes.
Den Heiligen Vater beschreibt Mons. Fellay
als viel offener als einige Bischöfe.
Die Frage, ob sich die Bruderschaft von der Kirche getrennt hat,
verneint der Bischof vehement: „Niemals“.
Es gebe Kämpfe, aber keine Trennung: „Die Kirche hat im Zusammenhang
mit der Bruderschaft nie ein Schisma erklärt.“
Mons. Fellay betrachtet die Piusbruderschaft als Symptom
für Probleme im Innern der Kirche. Es gebe eine reale, wenn auch nicht formell vollzogene Spaltung zwischen
Progressiven und Konservativen:
„Wir sind eine Art Fieberthermometer dieser Situation. Es zeigt, daß
es in der Kirche ein ernsthaftes Problem gibt.“
Katastrophale Früchte
Mons. Fellay äußerte sich zu
den Verhandlungen mit dem Vatikan auch in seinem Rundbrief an die Freunde der Bruderschaft vom 11. Oktober.
Der Bischof übt darin Kritik am Vatikanischen Pastoralkonzil. Er stellt fest, daß die Kirche seit dem
Zweiten Vatikanum in der größten Krise ihrer Geschichte steckt.
Die Zerstörung der Kirche werde gegenwärtig
durch Infiltration und Subversion vorangetrieben. Die Kirche verwandle sich in einen spirituellen Ruinenhaufen.
Es stehe noch – mehr oder weniger – eine äußere Fassade, welche die Masse über den wahren Zustand
der Kirche täusche.
Bischof Fellay fragt, welche Verantwortung das Pastoralkonzil trägt: „Das ist eine
schwierige Frage, aber es ist klar, daß dieses Konzil nicht ohne Wirkung war. Die Konsequenzen waren
wahrlich katastrophal.“
Als Hauptproblem sieht der Bischof, daß sich die Kirche der Welt angeglichen
hat.
Die Kirche orientiert sich am Menschen
Seit dem Zweite Vatikanum habe sich die Kirche am Menschen
orientiert. Der Kampf der Kirche für das Seelenheil sei zugunsten einer Art humanitären Mission zurückgestellt
worden:
„Es gibt einen ernsten Willen, mit der modernen Welt Frieden zu schließen.“
Heute würden die
Seelen getötet: „Der Verlust der Gnade in der Seele ist der schlimmste Schaden, der ihr geschehen kann,
weil er keinen Lärm macht und keine Gefühle auslöst. Und die Stimme des Wächters ist verstummt.“
An die Stelle der göttlichen Mission der Kirche sei eine menschliche getreten. Die Kirche befasse sich
damit, wie die Menschen hier auf Erden gut zusammenleben würden.
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102 Lesermeinungen
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#106 sanctepie † 22:13:20 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
FSSPX Die Priesterbruderschaft orienteiert sich auch nur auf den traditionalistischen Menschen und deren
zugehörigen. Wie wäre es sonst möglich dass eine Zugehörigkeit zur FSSPX nur einer höheren Rasse
bzw. nach außen hin vollkommenen Menschen offen steht. Die FSSPX läßt Menschen aus der Welt niemals
hinein. Die Modernisten lassen jeden hinein. Eine Gemeinschaft, wo jeder Mensch welcher den römisch katholischen
Glauben annehmen will aufgenommen wird bzw. prinzipiell die Möglichkeit besitzt zugehörig zu sein wäre
das Ideal. Vormals hatte die FSSPX diese katholischen Ideale.
es stimmt, was Bischof Bernard Fellay sagt schauen wir auf das totengräberbistum essen. der schlächter
genn wurde zur weiteren zerstörung des rk Glaubens nach Münster versetzt und das geistig arme ruhrbistum
erhält im gegenzug den dummschwätzer Franz-Josef Overbeck aus Münster. arme Seelen des ruhrbistums,
was habt ihr zu leiden! seit einschließlich hengsbach nur im Glauben irrende vorgesetzte…
Jesus Christus ist die Zweite Person der Göttlichen Dreifaltigkeit er ist nicht nur einfach Sohn im Sinne
eines Art angenommenen Kindes. Christus ist zweimal geboren, einmal aus Gott-Vater (Erste Göttliche Person)vor
aller Zeit und dann als Mensch durch den Schoß der Jungfrau Maria (incarnatus est). Er ist von gleicher
göttlicher Substanz wie der Vater mit dem er im Heiligen Geist, der Dritten Göttlichen Person, verbunden
ist zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit, dem Einen Gott. Die Menschwerdung Christi geschah aus freiem Entschluss,
ebenso sein Tod am Kreuz.Er wollte auf die Welt kommen, um die Welt zu erlösen. Daher heißt es, der
Vater gab seinen Sohn dahin, gab ihn frei für diese Entschlüsse, denn das Leiden und der Tod seines
Sohnes schmerzten ihn. Aber wie die Erb-Sünde durch den Fall eines Menschen am Baum (Adam) in die Welt
gekommen war, so sollte sie durch den Tod eines Menschen am Holze (unser Herr Jesus Christus) getilgt
werden. Das entspricht der göttlichen Gerechtigkeit, jede Sünde muss bezahlt werden, entweder durch
einen selbst oder durch andere, die bereit sind, dafür zu sühnen. Aus Liebe zu uns Menschen trug er
alle Qualen stellvertretend für uns, für alle Sünden dieser Welt, daher hat er Blut geschwitzt im Ölberg.
Rein gewaschen sollen wir ihn zurücklieben und es ihm danken durch ein gutes Leben nach den Geboten der
Hl.Kirche, die sein mystischer Leib ist. Die Sakramente helfen uns auf dem Weg, denn er wirkt selbst in
ihnen. Nach der Auferstehung hat er seinen menschlichen Leib verklärt behalten,auch aus Liebe zu uns.
#103 waldluft † 15:51:32 | Montag, 26. Oktober 2009
interessanter leserbrief du musst erst einmal das wort gott definieren. biologisch ist es unmöglich.
es gibt keinen gott ausser ihm. er ist unvergleichbar und heilig. er steht über allem, ist licht über
licht. er ist der gott des inneren und des äusseren.die gottheit gottes ist seine alleinherrschaft über
alles. wie könnte denn ein mensch ,gotes sohn ans kreuz bringen? die juden behaupten da unglaubliches.so
haben sie das kreuz in den köpfen errichtet, das symbol ihrer bosheit. ich bin orthodoxer christ und
kreuzige den messias nicht. das ist meine entscheidung. wie kann ich an gottes wunder, voll liebe, reinheit
und heiligkeit glauben und gleichzeitig seinen sohn ans kreuz nageln, oder sogar ihn selbst?das geht nicht.
ich teile gott nicht in zwei oder drei und ich bin kein antichrist ,wie die talmudisten. jesus ist durch
gottes wort geschaffen. am anfang war das wort und das wort ist gott. wir reden nicht von prokreativität,
sondern von schöpfung. gott hat den messias geschaffen, nicht den sohn. er ist der geistige vater aller
menschen
eines habe ich nicht verstanden wer, so wie ich im ruhrgchfolge Jebiet ‘rumkommt erlebt einiges. es begab
sich also vor ca. 14 tagen als ich das essener-münster besuchen durfte. jene an der der kettwiger strasse.
und wie ich dort so saß, sah ich, dass der klerus der fsspx dort zur Hlg. Beichte anstand. Nun frage
ich mich, was das ganze gejammer der sog. kath. Kirche soll! Wann wird der Hlg. Vater endlich wieder den
Vorsitzt der Kirche Jesu Christi übernehmen – offen und in der bekennenden Nachfolge Jesu Christi! und
nicht der Popanz der „Bischofskonferenzen“ sein!
#94 Herodias † 20:57:53 | Samstag, 24. Oktober 2009
Hass spricht allenfalls aus IHRER Erwiderung, Motto: Wolln Sie nicht meiner Meinung sein, hau ich Ihnen
den Schädel ein. Wer sachliche Anmerkungen als Hass interpretiert, sollte sich – vielleicht mit professioneller
Hilfe – mal mit seiner Wahrnehmung befassen. Nur Mut! In den USA gehört es sogar „zum guten Ton“, „seinen
Therapeuten“ zu haben. Vorteil in Deutschland: Die Krankenkasse zahlt (noch!) zumindest die ersten Stunden
beim Psychotherapeuten; vielleicht ist auch erst einmal ein Anruf beim Sozialpsychiatrischen Dienst (Im
Telefonbuch unter S) ratsam; dort sind Fachleute, die Ihnen gewiss einen guten Rat für weitere Schritte
geben.
@Herodias Aber sie sind ebenso wenig der Römisch Katholischen Kirche zugehörig wie die Zeugen Jehovas,
die Mormonen oder die Siebenten-Tags-Adventisten. Aus deinen Worten spricht Hass. Und Rom ist offensichtlich
nicht deiner Meinung. Darüber solltest du mal nachdenken.
#92 Herodias † 20:45:29 | Samstag, 24. Oktober 2009
Pius-Bruderschaft = Sekte Daran gibts nichts zu deuteln. Selbstverständlich respektiere ich die Menschen,
die dieser Sekte angehören. Aber sie sind ebenso wenig der Römisch Katholischen Kirche zugehörig wie
die Zeugen Jehovas, die Mormonen oder die Siebenten-Tags-Adventisten. Ich gebe zu: Das Wort Sekte ist
negativ besetzt, und insofern ist dieses Wort womöglich tatsächlich nicht sehr „feinfühlig“. Ich werde
es hier letztmalig verwenden und fortan die Bezeichnung wählen, die der „political correctness“ entspricht:
religiöse Sondergemeinschaft. Eine solche ist beispielsweise die Pius-Bruderschaft.
Durchgreifende Unbeugsamkeit ist verlangt! Solange eine Sinnesänderung Roms nicht erkennbar ist, sind
Verhandlungen überflüssig. Solange die Priesterbruderschaft nicht zum Ziel hat, daß das Endresultat
darin besteht, daß das Konzil insgesamt endgültig verurteilt wird, ist jede Debatte hinfällig. Und
seitdem es ans Tageslicht gedrungen ist, daß die Priesterbruderschaft keinen Bruch mehr mit der gesamten
Tradition sieht, ist ein Dialog von vornherein zum Scheitern verurteilt.
#89 Hans im Glück 15:34:10 | Samstag, 24. Oktober 2009
@ganjah warrior Das in IHM sein sollte zu der Erkenntnis führen, dass auch die Anderen aus IHM sind und
nur in IHM ihre Erfüllung finden. Die Erkenntnis füreinander Da zu sein folgt der Erkenntnis dessen,
der sich als der „Ich bin da für Euch“ offenbart hat.
Herodias okay, okay. Ich hoffe dass es ein paar gutmeinende Menschen in der RKK gibt. Priester sind da
auch dabei, allerdings ist das Amt der Priester, Bischöfe und der Papst unbiblisch und theologisch nicht
begründet. Daher also entbehrlich. Man braucht nur Gott, alles wichtige steht in der Bibel. Keine Nachhilfe
und Interpetationen durch die sog. Geistlichkeit. Die Piusse sind natürlich ganz übel, psychisch krank
und Nazis. Muss jetzt leider weg. Bis bald wieder. Ihr Unbestechlicher
@Herodias Katholische Kirche – das ist nicht die Pius-Sekte ist inhaltlich falsch und ebenfalls nicht
sehr feinfühlig mit Blick auf Menschen, die im Glauben stehen und sich in der (richtigen) Katholischen
Kirche zu Hause wissen.
#84 Herodias † 15:24:39 | Samstag, 24. Oktober 2009
@unbestechlicher: Ich respektiere Ihre Meinung, teile Sie aber nicht ganz, was Gott, Kirche und Heiliger
Geist betrifft. Und alle Priester als Himmelskomiker abzutun, finde ich nicht sehr feinfühlig mit Blick
auf Menschen, die im Glauben stehen und sich in der (richtigen) Katholischen Kirche zu Hause wissen. Katholische
Kirche – das ist nicht die Pius-Sekte und das sind auch nicht solche Zirkel wie Gloriapolo und schon gar
nicht das Konglomerat rechtslastiger, teils offensichtlich psychisch belasteter Fanatiker, wie sie sich
hier offenbaren. Da sollten wir doch differenzieren.
Defendor Also mit dieser Site gloriapolo.net ist ja reiner Schwachsinn. Neu-Evangelisierung ist doch wirklich
absoluter Müll. Will keiner hören und sehen, wie Du ja auch am Zustand der RKK merkst. Und mit den Pius-Taliban
ist ja auch kein Ruhmesblatt zu erwerben. Wird halt den Menschen immer klarer dass diese Kirche nichts
mit Gott zu tun hat. Absolut überflüssig sozusagen, der Heilige Geist war niemals da und kommt auch
nicht. Ohne Religion und die Unterdrückung des Menschen durch die Himmelskomiker und Schamanen lebt man
viel besser. Und die PiuSSe sind ein exkrementfarbene Bande. Viele Grüße vom Unbestechlichen
Wer nicht bwusst… …die Augen verschliessen will vor dem sich in der Heiligen Mutter Kirche ausbreitenden
Scherbenhaufen der moderntistischen Unghorsams-Lawine nach dem Vaticanum II., der wird nicht umhin kommen,
um einzusehen, dass nach dem Vaticanum II. die Häresie auf Schleichwegen versucht hat, die reine Lehre
der Heiligen Mutter Kirche auszuhebeln. Deasaströse „Erneuerungen“ haben dazu geführt, dass nahezu alles
im beinahe kollektiven „Gut-Menschen“ Wahn hochgejubelt wird, was den unfehlbaren GLAUBENSWAHRHEITEN sowie
der unfehlbaren SITTENLEHRE entgegen steht ! Die vom Vaticanum II. vorgesehene massvolle Reform ist zu
einem unverbindlichen Wüten modernistischer Gruppierungen verkommen, die ihrerseits stets nach diesem
Vaticanum II. krakelen, aber die sich kaum an ein Dekret desselben auch nur andeutungsweise halten, wobei
auch einige dieser Dekrete in ihrer jetzigen Ausformulierung auch Raum für „Eigeninterpretationen“ bieten !
Dass es überhaupt so weit kommen konnte, dass sich modernistische Freischärler das Vaticanum II. „unter
den Nagel gerissen“ haben, ist denn auch in der Tat ein trauriges Kapitel für sich. Der momentane innerkirchlichen
Zustand zeigt in vielen Diözesen eine erschreckende „Anpassung“ an den „Zeitgeist“… hin zum unverbindlichen
„Menschen-Dienst“ weg vom im Einklang mit der lebendigen heiligen Tradition stehenden GOTTES-DIENST Doch
der HEILIGE GEIST hat Zeichen gesetzt. ER wird das Begonnene auch vollenden ! www.gloriapolo.net/
#80 Günter Anus † 21:30:48 | Freitag, 23. Oktober 2009
danke lateiniheini wir werden deinen Antrag prüfen. Und wenn wir glauben, dass du beitreten kannst, werden
wir das umgehend mitteilen. Um die Wahrscheinlichkeit einer Aufnahme zu erhöhen, könntest du versuchen
deine Gehirnzellen zu reduzieren: Vorschläge: – ein hochprozentiger Abend mit Kraut – eine Gute Nacht
Geschichte von Brandenburgis (ohne Einschlafen)
#78 lateiniheini 21:00:25 | Freitag, 23. Oktober 2009
@Günter Anus Mein Führer, ich möchte mich gerne als „Anus-Propaganda-Minister“ der Bewegung bewerben.
Ich werde die Menschen davon überzeugen, mit dem Denken aufzuhören und dir bedingungslos zu folgen-
bis zum A… der Welt! Die verspreche ich dir bei meinem heiligen deutschen Anus! Mit stinkigem Gruß
Heil Anus
#77 Günter Anus † 20:57:25 | Freitag, 23. Oktober 2009
Leo Miles Du hast sehr schöne Ansichten und du glaubst alles was man dir erzählt – solange es aus der
rechten Ecke kommt. Das ist sehr löblich und zeigt, dass du nicht der Hellste bist. Das ist aber kein
Grund sich zu schämen, sondern viel mehr ein Grund beizutreten: Sign in: Initiative „Nie Wieder Denken“
e.V.
#76 Leo Miles 20:52:35 | Freitag, 23. Oktober 2009
Ein Hauptproblem des modernen Klerus ist der Verlust des Glaubens an die Übernatur. Sie „verstehen“ die
Religion nur noch als ein rein historisches und soziologisches Phänomen. Prälat Robert Mäder schreibt
dazu folgendes: „Die religiöse Unwissenheit, die große katastrophale Tatsache der modernen Welt, existiert
auch unter uns. Schon vor bald hundert Jahren hat der berühmte Schweizer Kardinal Mermillod gesagt: „Die
Idee des Übernatürlichen, wer hat sie? Sie existiert fast nicht mehr.“ Der Kardinal wendet sich dabei,
und das ist das Traurige, noch an die sogenannten gläubigen Kreise, die ihren Katechismus einmal gelernt
haben. Sein Vorwurf geht nicht dahin, daß sie überhaupt keine religiösen Kenntnisse mehr haben. Er
geht dahin, daß die Übernatur den meisten Katholiken keine lebendige, gegenwärtige, reale Welt mehr
ist, in der, aus der und für die sie leben. Sie ist ihnen wohl noch Theorie, aber sie ist ihnen nicht
mehr die alles durchdringende große Tatsache ihres Daseins.“
Die Priester des heiligen Papstes Pius X. Zunächst: Die Piusbrüder sind tiefgläubige Katholiken und
damit keine Sektierer, sondern eben Katholiken – was ja übrigens auch vom Vatikan bestätigt wird. Die
Piusbrüder erkennen auch das Papstamt an und beten für den Papst. Jesus war auch kein Politiker und
auch nicht „gott ergebener“, sondern er ist Gott!
#73 Lycobates 20:03:32 | Freitag, 23. Oktober 2009
Argumente bitte @proetcontra wenn Sie davon überzeugt sind, daß die Argumente und Gedankengänge der
„Lefebvrianer-Sekte und ihr nahestehenden Sedisvakanten“ (ich übernehme einmal Ihren Ausdruck, ohne die
Verantwortung dafür zu übernehmen, daß Sie die PB und die „Sedisvakanten“ in einen Topf werfen …)
unzutreffend, irreführend, falsch, sektiererisch, usw. sind, ersuche ich dringend, dies mit triftigen
theologischen Argumenten zu stützen. Denn die Unterwerfung unter den römischen Pontifex ist heilsnotwendig.
Wenn es derzeit keinen gibt, oder (was noch schlimmer ist) nur einen, der es aus triftigen Gründen in
Wahrheit nicht sein kann, ist diese Unterwerfung, nicht nur in Glaubens- und Sittenfragen, sondern auch
der Kirchendisziplin natürlich derzeit nur prinzipiell möglich, nicht, wenn man so will, in actu secundo.
Sie muß aber grundsätzlich geleistet werden (hier ist der Haken für die PB). Wenn aber diejenigen,
die glauben, es gäbe derzeit keinen Pontifex, dem sie sich unterwerfen können und müssen, sich in dieser
Annahme irren, müssen sie aufgeklärt werden. Es wäre ein Akt der Nächstenliebe. Schimpfen ist das
nicht.
warum macht er nicht seine aufgabe? papst aufgabewelche aufgabe hat der Stellvertreter jesu auf der erde?
warum haben wir einen stellvertreter? wenn er nun der stellvertreter ist, warum macht er nicht seine aufgabe?
seine aufgabe ist das menschenrecht auf der erde zu verteidigen, wir erwarten von ihm die befreiung des
heiligen landes, den schutz des tempelberges. wir erwarten von ihm, dass er den krieg auf der erde verhindert.
der stellvertreter muss mutig und wahrhaftig sein im wissen um die vergänglichkeit des lebens. er muss
sich für die wahrheit einsetzen. warum haben wir einen papst, wenn er das nicht tut? jesus kommt aus
palästina und der papst tut nichts für jesus. also warum bauchen wir einen papst? und wer will noch
an das christentum glauben, wenn der papst die lehre jesu nicht verkörpert? damit wird der ganzen christenheit
schwerer schaden zugefügt. das vorbild der christen soll vermitteln und kämpfen für die menschheit,
so wie jesus. das heilige land und der tempel ist in gefahr. der papst schweigt. wer unterdrückt ihn
so, dass er nur in der rolle einer schwachen puppe aufzutreten vermag. das amt des papstes ist nur für
wirklich starke , mutige, aufrechte .jesus war kein politiker, sondern ein gott ergebener. das ist der
unterschied.
@proetcontra Sind Sie eigentlich nicht imstande, Ihr eigenes Verhalten kritisch zu überdenken? Bilden
Sie sich allen Ernstes ein, Ihre Gehässigkeiten und Verleumdungen gegenüber traditionellen Katholiken
würden Gott gefallen?
@proetcontra Kein Wunder, dass euch das nicht auffällt, seid ihr doch die Modernisten, die die Kirche
feindlich übernommen haben. Ihr wisst offiziell nicht wie weit ihr euch von der Kirche und von Christus
entfernt habt. Im Herzen wisst ihr es schon, man braucht nur eure Reaktionen auf die Menschen guten Willens
betrachten.
#68 proetcontra 19:09:19 | Freitag, 23. Oktober 2009
Das ewig gleiche dumme Geschwätz der Lefebvrianer-Sekte und ihr nahestehenden Sedisvakanten: WIR sind
die eigentlichen Katholiken und der Papst, die Kardinäle, Bischöfe sowie Ordensleute und katholische
Gläubigen in der ganzen Welt sind Häretiker! Bla, bla, bla… Solche Sekten-Spinnereien sind auf dem
gleichen Niveau wie die Aussage des Artikelschreibers „Die Kirche steckt in der schlimmsten Krise ihrer
Geschichte“. Von Geschichte und speziell der der Kirche KEINE Ahnung!
@Spätmerker Modernismus ist meines Wissens Häresie. Und Häretiker sind Sektierer, sind also nicht katholisch.
Wenn also Rom „modernistisch“ sein sollte, dann würde das bedeuten, das die sich als Bischöfe und Würdenträger
in Rom ausgebenden Leute nichts mit der Kirche zu tun haben. Nur dass sie vielleicht durch die Taufe eine
gewisses Zugehörigkeit zu ihr haben. Aber das gilt ja ebenso für Protestanten… Exakt!
#66 Lycobates 19:00:46 | Freitag, 23. Oktober 2009
Rom ist nicht Rom Wenn also Rom „modernistisch“ sein sollte, dann würde das bedeuten, das die sich als
Bischöfe und Würdenträger in Rom ausgebenden Leute nichts mit der Kirche zu tun haben. Genau so ist
es. Es ist schon oft betont worden. Darum ist es auch frevelhaft, sich mit solchen Leuten auf Verhandlungen
einzulassen, als könnte aufgrunddessen irgendeine kirchenrechtliche oder anderweitige Entscheidung rechtmäßig
getroffen werden. Die Modernisten haben keine Jurisdiktion. Eine Ernennung wäre also keine Ernennung,
eine Versöhnung keine Versöhnung und eine Prälatur keine Prälatur. Inexistent. Luft. Illusion. Bischof
Fellay läßt sich von den Positionen blenden, die diese Häretiker dem Augenschein nach innehaben, die
sie aber in Wirklichkeit widerrechtlich besetzen. Die Kirche ist nicht dort, wo ihre (veruntreuten) Strukturen
noch halbwegs stehen, sondern sie ist nur dort, und zwar überall dort, wo der apostolische Glaube und
die Sakramente unverfälscht bewahrt sind. Das ist heute vereinzelt etwa überall in der Welt, aber nicht
im Arbeitszimmer des derzeitigen Hausbesetzers im Vatikan. Diese falsche (gallikanisch-jansenistisch angehauchte)
Ekklesiologie der PB wird ihr das Genick brechen. Ich sage das ohne Schadenfreude. Wer würde sich schon
darüber freuen, wenn eine ganze Reihe gültig geweihter Priester und vier Bischöfe sich einer modernistischen
Struktur unterordnen um mittelfristig abgewürgt zu werden? Die Modernisten!
Hänsel im Glück: Bitte aber auch die Reihenfolge beachten. Vergebung kommt vor der Umkehr, weil Vergebung
Umkehr erst möglich macht. Dies führt irre. Christus kam nicht zu richten, sondern zu retten (durch
den Kreuztod). Doch am Wiederkehren wird er richten, endgültig. Dann wird es für alle zu spät. Die
Aufgabe seiner Kirche ist es, die Menschen zu diesem Drama vorzubereiten, d.h. zur rechtzeitigen Buße
zu rufen. Denn ohne Buße wird KEIN Vergeben möglich sein. Also daher richtig: Erst Umkehr, dann Vergebung.
#64 Lycobates 18:27:42 | Freitag, 23. Oktober 2009
Reihenfolge @Hans im Glück Bitte aber auch die Reihenfolge beachten. Vergebung kommt vor der Umkehr,
weil Vergebung Umkehr erst möglich macht. Nun, der Herr, „der Herz und Nieren prüft“, hat ohne Zweifel
von der reuigen Disposition der Ehebrecherin und ihrem Willen zur Umkehr und Buße gewußt (die natürlich
von der Gnade bewirkt wurden, insofern haben Sie recht, aber das allein ist noch keine Vergebung). Die
Frau aber konnte im voraus nicht wissen, wie der Herr reagieren würde. Diese Hingabe an die Gnade ist
ihr Verdienst. Sonst hätte Er sich nicht um sie gekümmert. Wir sehen ja immer wieder, wie Christus keine
Wunder wirkt, wo nicht die Empfänglichkeit dazu da war. Eine Bekehrung ist auch ein Wunder, wenn auch
oft weniger augenfällig. Das gegenteilige Beispiel sehen wir doch an den Pharisäern, die nicht einmal
die Auferweckung des Lazarus überzeugt hat und zur Umkehr geführt.
#63 Hans im Glück 18:12:43 | Freitag, 23. Oktober 2009
@Lycobates Erst Vergebung, dann Aufruf zur Umkehr Der Herr hat damals keinen Stein geworfen. Stimmt. Aber
Er hat zu der Ehebrecherin auch gesagt „Gehe hin und sündige hinfort nicht mehr“ Nicht das eine ohne
das andere. Bitte aber auch die Reihenfolge beachten. Vergebung kommt vor der Umkehr, weil Vergebung Umkehr
erst möglich macht.
#61 Spätmerker 18:08:22 | Freitag, 23. Oktober 2009
Ich stelle mir nichts vor, ich orientiere mich nur am Dogma. Die wahren Sakramente habe ich bei der Aufzählung
vergessen, die wohl eher mit „sancta“ identifiziert werden. Modernismus ist meines Wissens Häresie. Und
Häretiker sind Sektierer, sind also nicht katholisch. Wenn also Rom „modernistisch“ sein sollte, dann
würde das bedeuten, das die sich als Bischöfe und Würdenträger in Rom ausgebenden Leute nichts mit
der Kirche zu tun haben. Nur dass sie vielleicht durch die Taufe eine gewisses Zugehörigkeit zu ihr haben.
Aber das gilt ja ebenso für Protestanten…
#59 Lycobates 18:04:43 | Freitag, 23. Oktober 2009
der erste Stein @Gottsuchender Wenn ich das Evangelium lese, erscheint mir die wichtigste Botschaft Liebe
und Vergebung. Wären Sexualmoralvorstellungen die obersten Werte, hätte Jesus sicherlich gerne den ersten
Stein bei der Steinigung der Prostituierten geworfen. „Liebe und Vergebung“, fügen wir noch „Erlösung“
hinzu. Richtig. Aber keine Vergebung ohne Reue und Buße. Der Herr hat damals keinen Stein geworfen. Stimmt.
Aber Er hat zu der Ehebrecherin auch gesagt „Gehe hin und sündige hinfort nicht mehr“ Nicht das eine
ohne das andere.
@spätmerker Eine Kirche mit „Fassade“ oder „Falschglauben“ kann es daher nicht geben. Wer das sagt, leugnet
das Dogma von den Wesensmerkmalen der Kirche. Das Problem ist nur, dass es derzeit ein heterodoxes modernistisches
Rom gibt. Offenbar sind die Dinge nicht so einfach wie du sie dir vorstellst.
„Zu einem Ruinenhaufen geworden“ Der tapfere PB-Bischof greift die entscheidenden Punkte des V2-Verrats
an. Es ist keine Apostolische Christi Kirche mehr: Als Hauptproblem sieht der Bischof, daß sich die Kirche
der Welt (lies dem Teufel, Mat 4:10) angeglichen hat. Seit dem Zweiten Vatikanum habe sich die Kirche
am Menschen (lies am Satan, Mat 16:23) orientiert. Der Kampf der Kirche für das Seelenheil sei zugunsten
einer Art humanitären Mission (lies FM-Mission, Psa 2:2) zurückgestellt worden: Es gibt einen ernsten
Willen, mit der modernen Welt (lies mit ihrem Fürst, Mat 10:34) Frieden zu schließen.[kursiv]
#56 Spätmerker 17:58:17 | Freitag, 23. Oktober 2009
@von Herzmanovsky: Meine Begründung ist richtig Die Katholische Kirche definiert sich selbst als heilige
(sancta) Einheit (una) im „wahren Glauben“ (catholica) unter den wahren Hirten (apostolica). So steht
es in jedem Katechismus und das ist das Dogma. Wer nicht voll zu dieser Einheit gehört, also eines der
genannten Merkmale nicht erfüllt, der ist nicht Mitglied in der Kirche, sondern vielmehr Apostat, Häretiker
oder Schismatiker. Eine Kirche mit „Fassade“ oder „Falschglauben“ kann es daher nicht geben. Wer das sagt,
leugnet das Dogma von den Wesensmerkmalen der Kirche. Man kann also entweder nur die von den „Tradis“
sogenannte „Konzilskirche“ für die Katholische Kirche halten und die Fellay und & Co für Schismatiker.
Oder man muss Sedisvakantist werden. Aber eine Halb-Katholische Kirche und ein „modernistisches Rom“ zu
postulieren, ist nicht katholisch. Dann muss man sagen, dass Rom nicht mehr katholisch ist und sich von
ihm ganz abtrennen. Aber modernistisch-katholisch gibt es nicht, wegen den o.g. Wesensmerkmalen der Kirche.
@spätmerker Nein, aus katholischer Sicht, nicht aus modernistischer. Warum habe ich bereits begründet.
Selbst wenn du es begründet hättest, ich fand in deinen Postings nichts dergleichen, nur unqualifiziertes
Dahergerede (teilweise richtig peinlich dümmlich), dann ist halt die Begründung falsch.
Echt bühnenreife Darbietung – Danke für die Lachnummer: „die niederlage der lügensysteme satans ist
schon besiegelt. aber ebenso wie der satan weiß das seine niederlage besiegelt ist und dass er verliert
wissen das die seine organisationen trotzdem kämpfen sie wie ihr meioster selber immer noch verbissen
gegen die einzig wahre und ewige kirche an um maximalen schaden zuzufügen, wohlwissend dass das ihr eigenes
leid noch verschlimmert -doch der hass ist stärker“ Lieber LM Sie leiden unter Verfolgungserscheinungen.
die einzig wahre und ewige kirche kann von den freimaurern, den liberalen, den modernisten und den linken
niemals besiegt werden. das ist ein unmögliches aussichtslosen unterfangen. die niederlage der lügensysteme
satans ist schon besiegelt. aber ebenso wie der satan weiß das seine niederlage besiegelt ist und dass
er verliert wissen das die seine organisationen trotzdem kämpfen sie wie ihr meioster selber immer noch
verbissen gegen die einzig wahre und ewige kirche an um maximalen schaden zuzufügen, wohlwissend dass
das ihr eigenes leid noch verschlimmert -doch der hass ist stärker
@Spätmerker Fellay ist aus katholischer Sicht als Häretiker zu betrachten. Aus modernistischer Sicht!
Klar! @HwstVaterAbt Was die Moralbesudelungen der Piusbrüder angeht, stimmt das leider. Gibst wieder
mal Beispiele deines modernistischen Hochmuts und Wahns.
Köstlich: Fieberthermometer ist für den Arsch Was die Moralbesudelungen der Piusbrüder angeht, stimmt
das leider. Liturgisch geben sie sich da schon besser. Aber sie legen sich in den Verhandlungen alles
zu ihren Gunsten aus und das könnte ihnen zum Verhängnis werden. Wenn die sich nur auf die festl. Hl.
Liturgie beschränken würden, wäre alles im Butter, doch ihre mittelalterlichen theologischen und vor
allem moralphilosophischen Ansätze und Äußerungen gleichen wirklich sehr oft einem Fieberthermometer
für den A…
#49 Spätmerker 15:25:13 | Freitag, 23. Oktober 2009
Fellay ist aus katholischer Sicht als Häretiker zu betrachten. Eine Kirche mit „katholischer Fassade“,
die quasi im Inneren gespalten ist, ist vor dem Hintergrund des Dogmas von der Unfehlbarkeit und Einheit
der Kirche nicht möglich.
#48 Bernd-Jupp 15:22:58 | Freitag, 23. Oktober 2009
Dass ich nicht lache… …die Pius-Sekte als Fieberthermometer der Kirche. Obwohl, da fällt mir ein:
Wohin steckt man denn normalerweise ein Fieberthermometer? In den … – So gesehen hat der Schreiber aber
gar nicht so unrecht. Vielleicht sind sie ja dann doch so etwas wie ein Fieberthermometer – Sie sind für
den A…
absolut zutreffend eine absolut zutreffende Analyse von Bischof Fellay. Wir haben heute fast überall
in der Kirche Linzer Zustände – mal mehr, mal weniger.
#46 Spätmerker 15:18:07 | Freitag, 23. Oktober 2009
Alles was Fellay da sagt ist doch gar nicht mit der katholischen Lehre von der Kirche vereinbar, die unfehlbar,
unzerstörbar und einig im Glauben sein soll (wobei damit ein Seins-Zustand gemeint ist…). Komisch,
dass das keinem Tradi auffällt.
#45 Hans im Glück 15:05:35 | Freitag, 23. Oktober 2009
Herr Landorganist, Dein Weltbild ist Dein Weltbild. Ob es für Dich passt, musst Du selbst wissen. Wenn
es Dir damit besser geht alle als Deppen oder Waffeln am Kopf Träger zu betrachten, die nicht so denken
wie Du, zeigt das dass Dein Radius mal gerade so groß wie Dein Standpunkt ist. Mir wäre der Radius zu
klein, aber wenn es Dir reicht, werde halt glücklich damit. Ich habe nicht darüber zu befinden was für
Dich richtig oder falsch ist. Aber ich lasse mich auch nicht auf Deinen begrenzten Horizont festlegen.
Im Übrigen sind in den entkirchlichten Gebieten nicht nur Evangelikale und Freikirchler tätig sondern
auch Katholiken.
Glück Die fischen die Unzufriedenen in Gebieten ab, in denen es noch kirchliche Strukturen gibt. Na und.
Macht das deinen Aussagen irgendwie wahr? Und in den anderen Gebieten kommen die Evangelikalen und missionieren.
Ich heiße auch die herzlich willkommen, denn sie sind besser als Musels und Atheisten. Du bezeichnest
mein Weltbild zwar als „einfach“, aber nicht als falsch. Das spricht ausnahmsweise für ein bisschen Vernunft
bei dir.
#43 Hans im Glück 14:54:19 | Freitag, 23. Oktober 2009
Ja ja Landorgler, alle die nicht zu Deiner Sicht der Dinge kommen sind Deppen oder haben einen an der
Waffel! Ein einfaches Weltbild für einen Landorgler wie Sie für den anscheinend die Berge seines Horizontes
die Grenzen seiner Welt sind. Das wir in Europa und Nordamerika Probleme haben ist offensichtlich. Ich
habe auch nicht behauptet, dass die Kirche zunimmt denn ich habe keinen an der Waffel. In meinem Umkreis
kenne ich weder FSSPX Gläubige noch Priester. Ich habe zu vielen jungen Menschen Kontakt, die sonst keine
Berührung mit der Kirche haben. Und hier ist jedenfalls die Kirche, die sie ablehnen. Nennen Sie mir
mal Aktivitäten die Evangelisierend in Milieus gehen, in denen es überhaupt keine üblichen kirchlichen
Strukturen gibt. Da hab ich die FSSPX noch nicht gesehen. Die fischen die Unzufriedenen in Gebieten ab,
in denen es noch kirchliche Strukturen gibt.
Depp im Glück „Dass das Millieu der Traditionellen abnimmt ist offensichtlich“ Ja, so offensichtlich,
dass die Traditionalisten Kirchen neu errichten, während die Weichgespühlten ihre Mahltempel schließen
müssen. Du setzt offenbar Traditionalisten mit Kirchenmitgliedern gleich. Nein, so ist es aber nicht.
Die gottlose V2-Sekte stirbt aus, so wie ihre Vertreter alt werden und sterben. Die Tradition und ihre
Anhänger haben Zulauf. Du hast doch was an der Waffel wie alle, die die Realität nicht wahrnehmen (wollen).
#41 Hans im Glück 14:35:39 | Freitag, 23. Oktober 2009
Der Depp vom Glück lehnt Sozial- und Gesellschaftswissenschaften nicht ab, sondern setzt sich mit ihren
Ergebnissen kritisch auseinander. Dass das Millieu der Traditionellen abnimmt ist offensichtlich, bei
dem der DDR Nostalgiker leider nicht. Glücklicher Weise kommt der Literaturnobelpreis für Herta Müller
gerade recht um die dunkle Seite des Sozialismus nicht zu vergessen. Der Protagonist in Atemschaukel ist
übrigens schwul. Das Schwul sein war auch im Sozialismus nicht einfach! Da können sich Tradis und DDR
Nostalgiker dann drauf die Hand geben.
@Gottsuchender: Mehr noch! Aber auf Kreuznet ist jeder Richter bei der Sexualität anderer Leute! Darüber
hinaus scheinen viele in sich die Verkörperung eines neuen Apostel zu sehen. Freilich nicht von Gott,
sondern von sich selbst berufen – was wiederum etwas über deren Glauben aussagt. …sieht sich Agnostikerin
Gisela vielfach bestätigt in ihrer Fundamentalisten-Analyse – mit lieben Grüßen
du fantasierst Depp im Glück. Die müde V2-Masse stirbt aus. Die Traditionalisten hingegen haben Zulauf.
So wie sich der Islam seit den 70ern radikalisiert hat, beginnt es auch bei den Christen, zum Glück sind’s
hier die Richtigen! Viele haben garnichts mehr damit am Hut. Ja. Aber die, die sich den wahren katholischen
Tradition zuwenden werden immer mehr. Vor allem die Jungen werden radikal (Radix – Wurzel), oder sie werden
garnichts. Die billigen Breitenbacher sind’s, die momentan zwar noch Macht haben, aber ohne Rückweg aussterben
werden.
Messagefrommary Liebe Mary, ich habe das Evangelium bereits mehrfach gelesen, die Apostelgeschichte erst
vergangene Woche. Wenn ich das Evangelium lese, erscheint mir die wichtigste Botschaft Liebe und Vergebung.
Wären Sexualmoralvorstellungen die obersten Werte, hätte Jesus sicherlich gerne den ersten Stein bei
der Steinigung der Prostituierten geworfen. Aber auf Kreuznet ist jeder Richter bei der Sexualität anderer
Leute! Lesen also Sie mal das Evangelium!
#37 Hans im Glück 14:25:38 | Freitag, 23. Oktober 2009
Der Depp vom Glück ist wach, beobachtet und zieht seine Schlüsse, ob sie stimmen wird sich zeigen! Ich
lese übrigens nicht nur Traktätchen der FSSPX oder der NPD.
@ „Gottsuchender“ Wenn Sie wirklich Gott suchen, sollten Sie das Evangelium Jesu lesen. Dort sagt Jesus,
dass er seine Kirche auf einen Felsen bauen will und nicht auf Sand. Sie wollen aber nicht hören, dass
sündige Menschen auf Sand gebaut haben, so dass sie bei Sturm und Regen zusammenbrechen. Wer in Sünde
lebt, schadet sich selbst.
Wie muß ich das verstehen? Das Fieberthermometer in dieser Situation ist die Priesterbruderschaft St.
Pius X. „Fieberthermomter“…also für’n Ar*** ??? …freut sich die Gisela über die korrekte Einordnung
dieser Sekte – mit lieben Grüßen
#32 hieronymus333 13:58:46 | Freitag, 23. Oktober 2009
Gottsuchender Alles in einen Topf geworfen und schon ist meine Welt wieder in Ordnung, so einfach und
undifferenziert kann man auch durchs Leben kommen. Halt ich hab vergessen: „Die Anderen sind Schuld!“.
#31 Hans im Glück 13:55:00 | Freitag, 23. Oktober 2009
@noch ein Landorganist: Es ist ganz einfach und hat mit Angst nichts zu tun, die Traditionalisten fischen
in traditionellen Millieus die es bald nicht mehr geben wird. Selbstverständlich wird es dann trotzdem
noch Menschen geben die die tridentinische Messe lieben, keinesfalls aber solche die damit die Ablehnung
der freiheitlichen Gesellschaft verbinden.
#29 Hans im Glück 13:46:36 | Freitag, 23. Oktober 2009
@Lycobates und die wahren Messen von einwandfrei geweihten Priestern Ich gehe mal davon aus, dass Sie
nicht davon ausgehen dass eine Messe im ordentlichen Ritus keine wahre Messe von natürlich nicht einwandfrei
geweihten Priestern ist? Selbst wenn: Wird der der seine Todsünden mit vollkommener Reue vollständig
gebeichtet hat ausgehend davon dass er bei einem gültig geweihten Priester nicht dennoch losgesprochen?
Was diese große Gruppe der unter 25jährigen betrifft, da mache ich mir aufgrund der von Ihnen erwähnten
Gnade Gottes keine Probleme.
falscher Weg Vieles stimmt was er sagt, aber es fehlt ihm die Demut, er fühlt sich als Aufsichtsorgan
des Petrusamtes und gebärdet sich , man müsste sich dem Hl. Vater in Demut nähern wie das die hl. Birgitta
und die hl. Katharina getan haben im 14. Jahrhundert
es ist nur von Vorteil Johnny-Boy, wenn Menschen aus der Kirche austreten, die damit eh nichts am Hut
haben. Weg mit denen und weg mit der Kirchensteuer, der einzige Tropf, der die gottlose V2-Sekte in Deutschland
noch am Leben erhält. Die Lügenfassade muss endlich einstürzen!
#26 Alois Bischof 13:12:53 | Freitag, 23. Oktober 2009
Sel. A.K. Emmerick, April 1823, Visionen „Über der klein gewordenen Kirche sah ich eine herrliche Frau,
bekleidet mit einem himmelblauen Mantel und einer Sternenkrone auf dem Haupte. Von ihr ging das Licht
aus (Mt 5,14) und drang immer weiter in die trübe Finsternis. Wo dieses Licht hindrang, da wurde alles
neu und blühend…Ich sah einen neuen, strengen Papst…und den schwarzen Abgrund immer enger werden.
Zuletzt sah ich noch drei Scharen oder Gemeinden mit dem Lichte sich vereinigen. Sie hatten gute, erleuchtete
Leute bei sich und gingen in die Kirche ein. Nun ward alles neu. Die Wasser füllten sich wieder und alles
ward grün und blühend. Ich sah Kirchen und Klöster bauen.“
Ich enthalte mich hier mal einer persönlichen Meinung. Meines Erachtens ist das einzige, was bei einer
Wiederaufnahme der Brüder passieren wird, dass noch mehr Kirchenaustritte erfolgen werden. Dafür sorgen
schon die Medien, die an den Brüdern kein gutes Haaar (für einen normal denkenden Menschen) lassen.
Sollte Ratzinger dies nicht begreifen (wollen)?
#24 Lycobates 13:11:04 | Freitag, 23. Oktober 2009
Schwindsucht @Hans im Glück Nun, „Vorbedingung“ ist sehr wohl der gute Wille und das Offenstehen für
die Gnade. Gerade Jugendliche haben sehr oft ein tiefes Bedürfnis nach geistlichen Gütern, und sie suchen
diese, wo sie sie gerade zu finden glauben. Oft vergeblich oder betrügerisch. Die (nach dem Wort P. Rahners,
der wohl wußte, wovon er sprach) „kryptogame Häresie“ des Vatikanum II hat sich unmerklich überall
breitgemacht und eingenistet, sodaß von einem übernatürlichen Glauben fast nie mehr die Rede ist, und
man merkt es nicht einmal. Geistliche Schwindsucht. Die Konzilseuphorie hält aber nicht an; sie ist wie
eine spes phthisica, auf die der geistliche Tod folgt. Was wird Ihren armen 25-Jährigen bleiben, wenn
sie 35 Jahre alt sein werden? Letztlich kann nur die Gnade Gottes zu Glauben und Sakramenten führen.
Kapellen und Kirchen mit wahren Messen von einwandfrei geweihten Priestern sind alles andere als flächendeckend,
in Deutschland wie anderswo. „Verschwindend klein“ muß in diesem Zusammenhang relativiert werden. Was
die Priesterbruderschaft EB Lefebvres betrifft, ist aus meinen Wortmeldungen ersichtlich, daß ich ihr
nicht kritiklos gegenüberstehe. Vor allem ihre Ekklesiologie ist unvertretbar. Wünsche Erleuchtung und
Segen.
die Kirche ist da, die Menschen zu Gott zu führen, und nicht „für die Menschen da“ wie man es heute
verstehen will, indem sie denen nach dem Maul redet und hin und wieder ein bisschen Wohlfühl-Athmo schafft.
Deshalb rege ich an, dass der Piuspeople sofort dem Interdikt verfällt, wenn bei seinen Geheimfeiern
unter Ausschluss der Öffentlichkeit noch einmal „Ein Haus voll Glorie schauet …„geröhrt wird…
#21 Alois Bischof 13:09:08 | Freitag, 23. Oktober 2009
Ecce civitas Sancti facta es deserta Ne irascaris Domine, ne ultra memineris iniquitatis: ecce civitas
Sancti facta est deserta, Sion deserta facta est: Jerusalem desolata est: domus sanctificationis tuae
et gloriae tuae, ubi laudaverunt te patres nostri. Anna Katharina Emmerick: „Ich sah auch die Männer
mit dem Mäntelchen [Freimaurer?] Holz vor die Stufen bringen…, Feuer anzumachen, blasen, wehen und
sich abarbeiten; aber es gab einen entsetzlichen Rauch und Qualm…Andere bliesen auf Hörnchen und lärmten,
dass ihnen die Augen übergingen. Trotzdem blieb alles an der Erde und ging in die Erde: Alles war tot
und gemachtes Menschenwerk. Es ist diese eine recht neumodische Menschenmachwerkskirche, wie die neue,
nicht katholische Kirche in Rom, die auch von dieser Art ist“ Auch sah sie: „wie sich in Deutschland unter
den weltklugen Geistlichen und aufgeklärten Protestanten ein Wunsch, ein Plan gebildet hat, zur Verschmelzung
aller Religionen, zur Aufhebung der päpstlichen Gewalt, zur Einsetzung mehrerer Oberhäupter, zur Ersparung
vieler Kosten und Verminderung der Geistlichen. Dieser Plan hatte Gönner sogar in Rom unter den Prälaten.“
(AKE, 22. Oktober 1820) „Sie bauten eine grosse, wunderliche, tolle Kirche; darin sollten alle – evangelisch,
katholisch, sektiererisch – eins sein und gleiche Rechte haben. Es sollte also eine wahre Gemeinschaft
der Unheiligkeit sein und ein Hirt und eine Herde werden. Auch ein sogenannter Papst sollte da sein, aber
nichts besitzen, sondern besoldet werden.“
Spiritueller Ruinenhaufen!?! Ein „spiritueller Ruinenhaufen“ der Kirche nach dem Zweiten Vatikanum ist
doch besser als eine sich totlaufende alte Kirche im Sinne dieser Piusbrüder, die sich nicht um die Belange
der Zeit und der Menschen kümmert, um deren willen sie eigentlich da sein sollte, sondern nur um sich!
Im „spirituellen Ruinenhaufen“ ist wenigstens noch der Spiritus Sanctus vorhanden, das gesteht sich ja
dieser sogenannte Bischof selbst ein! Aber bei den Piusbrüdern!?!
ich lache jedesmal herzlich wenn dir Oberdeppen hier von einer „absterbenden“ oder „biologischen Lösung“
der FSSPX sprechen. Schließlich wachsen die Traditionalisten aller Couleur, wohingegen die säkularisierte
V2-Sekte den Davonrennenden mit ihrer dogmatischen Belanglosigkeit kaum noch hinterherrennen kann. Wobei
es eigentlich nicht lustig sondern grotesk und lächerlich ist und die grenzenlose Dummheit und Ignoranz
derer aufzeigt, die das so schreiben. Oder ist es einfach eure Angst, die euch zu solchen selbstversichernden
Lügen verleitet?
Beim Anblick des Ruinenhaufens des Piuspeople darf der röhrende Choral „Ein Haus voll Glorie schauet“ …
nie mehr gesungen werden, weil Piuspeople eh nur in fremden Häusern(Blumenläden) versteckten Winkelkapellen
oder seelenlosen, zu groß geratenen Kongresshallen und anderen ungeweihten Räumlichkeiten bevorzugt
zelebrieren lässt…
#16 Hans im Glück 12:17:27 | Freitag, 23. Oktober 2009
@Lycobates, ich besuche einen Sonntagsgottesdienst im NOM, der von ca. 60% unter 25 jährigen besucht
wird. Der Rest bis ca. 60, manchmal einzelne darüber. Von einer aussterbenden Konzilskirche ist bei diesen
Gottesdiensten nichts zu merken. Mein Hinweis bezog sich sediglich auf die Selbstdefinition der FSSPX
als Fibertermometer der Kirche. Natürlich bedient die FSSPX Bedürfnisse eines Millieus das traditionell
ausgerichtet ist, aber es ist eine verschwindent kleine Gruppe. Ich bewege mich in Millieus mit wenig
bis 0 Erfahrung mit Kirche, daher weder belastet mit der einen wie der anderen Richtung. Hier entscheidet
sich ob Menschen sich für sie unvoreingenommen und ganzheitlich einsetzen ohne Vorbedingungen oder Proselytenmacherei.
#14 Lycobates 12:05:19 | Freitag, 23. Oktober 2009
biologisch @Hans im Glück „Das Problem löst sich biologisch!“ Waren Sie schon mal in einer Kirche oder
Kapelle, wo die „alte Messe“ gefeiert wird? und haben Sie sich dort die Leute einmal richtig angeschaut?
(Unerheblich in diesem Zusammenhang, ob es sich dabei um unabhängige, um St.Pius X. oder um die Petrusbruderschaft,
oder noch um andere, ob gültig oder ungültig, erlaubt oder unerlaubt, handelt) Sie werden feststellen,
daß es in diesen Kapellen bei den Gläubigen gewöhnlich zwei Hauptgruppen gibt, die sich die Waage halten:
die Plus-65-Jährigen, und die Minus-35-Jährigen. Letztere oft mit vielen Kindern. Also „biologisch“,
ja: die Tradition hat Zukunft. Die dazwischen liegende Altersgruppe, meine eigene (leider!), ist die Konzilsgeneration,
die verlorene, die in den sechziger uns siebziger Jahren den Einbruch erlitten hat. Was sich „biologisch“
lösen wird, ist gerade dies: in zwanzig Jahren bleibt von der Konzilskirche nur ein leeres Trümmerfeld
übrig.
Wenn die Piusbrudersdchaft in einer Krise steckt, solllte das Monsignore Fellay fairerweise doch nicht
der ganzen Kirche überstülpen… Wie unfair, David…! Niemand hindert die Piusleute daran, ihre sektiererischen
Gottesdienste abzuhalten und wenn niemand sich dafür interessiert, ist das dieSchuld der weltweiten Kirche
doch wohl nicht… Die altliturgischen Aufführungen sind reine Touristenfolklore in teuren Klamotten,
die sich die Zuschauer nicht leisten könnten und würden. Aber darin lässt sich die Krise der Piuspeople
gut zudecken… o^/ o^/
#12 Hans im Glück 11:47:46 | Freitag, 23. Oktober 2009
Wenn die Piusbruderschaft das Fiebertermometer der Kirche ist, dann sind die Traditionellen und DDR Nostalgiker
die gerademal 10% der Bevölkerung ausmachen das Fibertermometer Deutschlands. Die restaurativen Kräfte
haben schon immer an dieser Fehleinschätzung gelitten. Das Problem löst sich biologisch!
Nicht Thermometer, sondern Bewahrer des Glaubens Bischof Fellay, der unsichere Diplomat. Ein unglücklicher
Satz: „Das Fieberthermometer in dieser Situation ist die Priesterbruderschaft St. Pius X.“ Als Katholik
darf man dem „armen kranken Papst Benedikt XVI. mit allen seinen Häresien“ [1] nicht blindlings hinterherkriechen,
wie es die Fsspx-Führung seit einigen Jahren macht. Sonst könnte man wirklich einen Fieberthermometer
sehen. Man muß vielmehr für die Bekehrung des Papstes beten. Doch das zu sagen traut sich die Novus-Fsspx
nicht mehr, seit sie das kompromißlose Festhalten an der Wahrheit auf dem Altar der Diplomatie und der
Annäherung geopfert hat. Inhaltlich ist der Fieberthermometer-Vergleich auch falsch. Die Pestbeulen der
Kirchenzerstörung sieht man mit bloßen Augen überall in der Welt. Die Fsspx wurde von Erzbischof Lefebvre
[2] nicht als Thermometer gegründet, sondern den überlieferten Glauben der Kirche und die ihn ausdrückende
hl. tridentinische Messe zu bewahren und damit zu retten, bis der Papst und V2-Rom bekehrt sind. Das ist
aber leider nicht in Sicht. Deswegen: In Deckung durchhalten im Modernismus-Sturm, anstatt ihm die Türen
zu öffnen wie einst auf dem V2 geschehen! [1] Bischof Tissier d.M. am 30.6.2007 in D. : „Der arme kranke
Papst mit allen seinen Häresien…“ [2] Erzbischof Lefebvre sagte nach dem Hereinlege-Versuch Kardinal
Ratzingers im Mai 1988, daß Ratzinger der Todesengel der Fsspx ist. Daß man ihm nicht trauen kann, predigte
er sogar. Gott schütze Bischof Williamson und segne sein Wirken!
Die Kirche hat mit Jesus nichts zu tun! Deswegen ist es auch wurscht ob sie untergeht. Mit und ohne Pius-Brüder.
Aus Ruinen kann was Neues entstehen, allerdings keine Pius-Kirche. Die ist schon lange gescheitert. Ich
freue mich schon auf den Untergang der kath. Kirche und der Pius-Truppe. Kann nur besser werden. Hat ja
mit dem Glauben an Gott nichts zu tun. Alles Gute zum Wochenende Weiter so ! Der Unbestechliche
#7 Botschafter 11:33:25 | Freitag, 23. Oktober 2009
Spaltung unumgänglich Man muss endlich erkennen, dass eine Spaltung unumgänglich ist. Es kann nicht
zwei Lehren in einer Kirche geben. Jene, die die Kirche Jesus verprotestantisieren wollen, sollen zu den
Protestanten gehen. Wenn ich einen Lada will, gehe ich auch nicht zum Mercedeshändler. Aber genau hier
(nicht beim Mercedeshändler!) zeigt sich der Dämon: Er schiesst nur gegen die WAHRHEIT. Der ziehlt genau
auf den Kopf des Papstes! Es kann doch nicht sein, dass nach 1930 Jahren reiner, wahrer Lehre, das göttliche
herausgerissen wird.
Wie bin ich doch froh, Herr Berens, daß wenigstens Sie den großen Überblick haben und den Krisenausgang
kennen, wo wir doch einen so überforderten Heiligen Vater haben! Der ganze Himmel freut sich, daß wir
den großen und neuen Messias gefunden haben. Welchen Namen wollen Sie denn annehmen, wenn Sie den Thron
besteigen werden? Sie sollten wissen, schweigen ist eine Tugend.
#4 Roma locuta 11:19:49 | Freitag, 23. Oktober 2009
Weihbischof… …Fellay übertreibt massiv, aber die Sorge der Piusbruderschaft geht natürlich in die
richtige Richtung. Deshalb holt der Papst sie ins Boot – nicht, um auch noch die Piusbruderschaft zu ruinieren,
sondern damit sie VON INNEN bei der Wiederaufrichtung der Kirche hilft. Gleichwohl: Er übertreibt, wie
gesagt, es ist nicht alles so schwarz-weiß, wie er es zeichnet. Es gibt immer noch viele bewundernswert
gläubige Priester und Laien, die nicht zur Piusbruderschafrt gehören. Das Ziel muss heute sein: Die
Versöhnung der „Neokonservativen“ mit den „Traditionalisten“. Der morgige Bonner Workshop der „Generation
Benedikt“ ist da ein Hoffnungszeichen.
#3 Botschafter 11:18:32 | Freitag, 23. Oktober 2009
Götze Mensch an GOTTES Statt. „Man kann den Sinn des Christentums ausradieren, indem man den göttlichen
Kern vermenschlicht.“ Burkhardt Gorissen: Ich war Freimaurer Heiliger Erzengel Michael, beschirme uns
im Kampfe, beschütze uns gegen die Bosheit und die Nachstellungen des bösen Feindes. Ihm möge Gott
gebieten, so flehen wir inständig. Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, wollest den Satan und
die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seelen in der Welt umhergehen, mit Gottes Kraft in die
Hölle hinabstossen, Amen.