Zölibat
Die öffentliche Bejubelung des Versager-Priesters ist unfair
„Ich kann nicht aufgrund der Tatsache, daß viele Ehen in die Brüche gehen, die Ehe abschaffen. Ebenso verhält es sich mit dem Zölibat“. Der Bischof von Würzburg redet Klartext.
Bischof Hofmann bei einer ökumenischen Wallfahrt in der Rhön Mitte September
Bischof Hofmann bei einer ökumenischen Wallfahrt in der Rhön Mitte September
© POW, Pressebild Bistum Würzburg
(kreuz.net, Hammelburg) Bischof Friedhelm Hofmann (67) von Würzburg bedauert, daß der frühere Hammelburger Pfarrer Michael Sell sein jämmerliches Versagen als Priester öffentlich feiert.

Das erklärte Mons. Hofmann vor der Regionalzeitung ‘Main Post’:

„Ich hätte mir gewünscht, daß er diesen Schritt diskreter vollzogen hätte und nicht seinen Rücktritt zum Anlaß nimmt, um eine öffentliche Kampagne gegen den Zölibat zu starten. Das halte ich für unfair.“

Sell habe bei seiner Weihe freiwillig und im vollen Bewußtsein das ehelose Leben bejaht:

„Wenn sich seine Haltung nicht geändert hat, sollte er zumindest nachdenken, daß ein gegebenes Versprechen nicht ohne weiteres gebrochen werden darf. Jetzt von einem Akt der Befreiung zu sprechen, halte ich für falsch.“

Bischof Hofmann betonte, daß der Zölibat genauso bindend ist, wie das lebenslange Treueversprechen von Eheleuten.

Zur Ehelosigkeit sagte Mons. Hofmann, daß der Priester nicht auf die Familie verzichte, weil er „einen Job“ sucht, sondern weil er eine Überzeugung lebe: „Das ist kein Versprechen gegen die Ehe, sondern eine Entscheidung für die radikale Christusnachfolge.“

Treuebruch, Unzucht und Lüge sind das Gegenteil von Liebe

Zur Frage, ob sich Sell „zwischen Pflicht und Liebe“ entscheiden habe müssen, erklärt Mons. Hofmann, was die Liebe ist: „Ich würde Ehelosigkeit nicht als Pflicht bezeichnen. Nein, das ist auch Liebe. Liebe zu Gott.“

Bischof Hofmann hätte sich gewünscht, daß Sell früher zu ihm gekommen wäre:

„Er darf keinen doppelten Weg gehen. Ich hatte mit Pfarrer Sell vor zwei Jahren ein solches Gespräch. Damals hat er ganz klar gesagt: ‘Nein, es ist nicht so’. Wenn er da offen mit mir gesprochen hätte, hätte man Brücken bauen können.“

Vor zwei Jahren hat der Bischof von den Gerüchten einer Kebse gehört und Sell darauf angesprochen: „Er hat das verneint. Daraufhin habe ich nichts weiter unternommen. Ich habe ihm vertraut.“

Mons. Hofmann nahm die Aussage als Tatsache hin: „Ich gehe nicht hinterher und spioniere Leute aus.“

Das schmerzt den Bischof: „Ich hätte mehr Ehrlichkeit erwartet.“

Der Zölibat als Stachel der Sex-Gesellschaft

Der Bischof ist überzeugt, daß der angebliche Priestermangel „nicht allein“ durch den Zölibat bedingt sei, „sondern durch ein Abflauen des Glaubens“.

Die Protestanten hätten dieselben Probleme trotz Pfarrerehe:

„Es liegt daran, daß der Glaube in unserer Gesellschaft nicht mehr diese innere Verwurzelung hat wie früher.“

Auch viele Eheleute scheiterten: „Ich kann doch nicht aufgrund der Tatsache, daß viele Ehen in die Brüche gehen, die Ehe abschaffen. Ebenso verhält es sich mit dem Zölibat.“

Die Ehelosigkeit der Priester betrachtet Bischof Hofmann als „Stachel im Fleisch dieser Gesellschaft, die so sexualisiert ist“.

Die Frage, ob verheiratet Priester die Eheleute nicht besser verstehen würden, verneint der Bischof mit praktischen Beispielen:

„Bei mir ist vor Jahren ein evangelischer Schauspieler gewesen, der elfmal verheiratet gewesen war. Er kam zu einem katholischen Geistlichen, weil er sich von mir eine größere Objektivität erwartete als von jemandem, der verheiratet ist und seine Erlebnisse auf andere überträgt.

Ich habe im Kölner Dom zwanzig Jahre lang jede Woche 25 Stunden Beichte gehört. Ich glaube, dass ich einen größeren Einblick in die Ehe habe als mancher Verheiratete. Ich habe alle Facetten und Probleme im seelsorgerischen Gespräch mitbekommen.“
      
175 Lesermeinungen
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#177   waldluft †   15:48:06 | Montag, 26. Oktober 2009
aufgabe
welche aufgabe hat der Stellvertreter jesu auf der erde? warum haben wir einen stellvertreter?
wenn er nun der stellvertreter ist, warum macht er nicht seine aufgabe?
seine aufgabe ist das menschenrecht auf der erde zu verteidigen, wir erwarten von ihm die befreiung des heiligen landes, den schutz des tempelberges. wir erwarten von ihm, dass er den krieg auf der erde verhindert. der stellvertreter muss mutig und wahrhaftig sein im wissen um die vergänglichkeit des lebens.
er muss sich für die wahrheit einsetzen.
warum haben wir einen papst, wenn er das nicht tut?
jesus kommt aus palästina und der papst tut nichts für jesus.
also warum bauchen wir einen papst?
und wer will noch an das christentum glauben, wenn der papst die lehre jesu nicht verkörpert?
damit wird der ganzen christenheit schwerer schaden zugefügt. das vorbild der christen soll vermitteln und kämpfen für die menschheit, so wie jesus.
das heilige land und der tempel ist in gefahr. der papst schweigt.
wer unterdrückt ihn so, dass er nur in der rolle einer schwachen puppe aufzutreten vermag.
das amt des papstes ist nur für wirklich starke , mutige, aufrechte .jesus war kein politiker, sondern ein gott ergebener. das ist der unterschied
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#176   Fridericius †   21:45:13 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Leo Miles. Ablenkungsmanöver?
Die „Hexenverbrennungen“ sind ein Phänomen der beginnenden Neuzeit und wurden am meisten in den zeitgeistigen protestantischen Ländern durchgeführt.
Schön, wenn Sie meinen. Und was hat das mit dem Thema zu tun?
Wir können leicht feststellen, daß es noch niemals so verheerende Kriege wie seit der „Aufklärung“ gab. Niemals in der Geschichte der Menschheit wurden und werden (Abtreibung nicht vergessen) soviele Menschen vernichtet, wir unter den „Aufgeklärten“ und „Humanisten“ und „Demokraten“.
Falsch. Ganz sicher wurden keine Menschen vernichtet durch Humanisten. Meistens auch nicht durch Demokraten. Hitler, Stalin, Mao, Pol Pot – das alles waren weder Humanisten noch Demokraten. Ob sie Aufgeklärt waren? Na, das nehm ich doch an, schliesslich sind beinahe alle westlichen Menschen das seit der Aufklärung.
Und Falsch 2: Im Zeitalter vor der Aufklärung haben unaufgeklärte, gut katholische Monarchen, Päpste und dergleiche Gesocks die Auslöschung ganzer Städte befohlen. In Absoluten Zahlen sind 30.000 Menschen, die der Papst damals z.B. in Beziers niedermetzeln liess, natürlich nicht so viel, wie beispielsweise die Blockade Leningrads gefordert hat – aber so kann man das nicht vergleichen, man muss berücksichtigen, wieviele Menschen es damals insgesamt gab. Der Papst liess planmäßig 100% der Einwohner Beziers ermorden, Männer, Frauen und Kinder. Der gute, unaufgeklärte Papst… hach, ich hab ja soo eine Nostalgie grad.
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#175   Galatea   21:22:02 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Sehr geehrter Herr Thomasius,
wenn Sie folgendes scheiben:
„Darum muss sich die Kirche ständig in Frage stellen lassen, ob sie nicht in eine Richtung tendiert oder tendierte, die der damaligen „Kirche“ gleichkommt.“ – Sie zitieren – dann haben Sie kein Vertrauen in den Hl. Geist.
Es sind nämlich nicht Gott oder seine Kirche, sondern Sie und ich, die sich ständig in Frage stellen lassen müssen.
Sie führen auch aus, wofür Jesus, oder den, den Sie dafür halten, gestorben ist, Ihrer Meinung nach.
Das müssen Sie sich nicht erst ausdenken: da gibt es bessere Nachweise.
Wir sind es, Herr Thomasius, die umkehren und büßen müssen, als Individuen. Es führt überhaupt kein Weg daran vorbei.
Wir Gläubigen.
Herr LM: Ihrer letzten Zuschrift kann ich nur beistimmen.
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#174   mens sana in corpore sano   21:07:25 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Passend zum Thema gerade in der ARD:
Priesterkind
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#173   Leo Miles   21:06:33 | Sonntag, 25. Oktober 2009
@Fridericius
1. Ketzerei ist keine Stimme gegen den Zeitgeist, sondern ist stets der Zeitgeist selber. Im Mittelalter herrschte der christliche Geist vor. Das stimmt. Aber der christliche Geist ist niemals der Zeitgeist, denn der christliche Geist ist der ewige Geist Gottes. Der Zeitgeist ist der Geist des Fürsten der Welt (wie Jesus ihn nennt). Dieser herrscht immer nur begrenzt, je nachdem ob sich die Leute zu Gott hin- oder von Ihm abwenden. Wenn sich die Menschen mehrheitlich von Gott abwenden, dann beginnt der Zeitgeist auch mehrheitlich zu herrschen.
2. Die „Hexenverbrennungen“ sind ein Phänomen der beginnenden Neuzeit und wurden am meisten in den zeitgeistigen protestantischen Ländern durchgeführt.
3. Der Begriff „Gutmenschen“ steht für die „Aufgeklärten“ und „Vernunftgesteuerten“. Wir können leicht feststellen, daß es noch niemals so verheerende Kriege wie seit der „Aufklärung“ gab. Niemals in der Geschichte der Menschheit wurden und werden (Abtreibung nicht vergessen) soviele Menschen vernichtet, wir unter den „Aufgeklärten“ und „Humanisten“ und „Demokraten“.
@Thomasius
Jesus war kein Judenfeind. Habe ich auch nirgends behauptet. Aber gerade zu Seinem aus- bzw ersterwählten Volk sagt Er nicht grundlos: „Ihr habt den Teufel zum Vater… Das Himmelreich von euch genommen werden…“
Ja, Jesus ging gegen die damalige „Kirche“ vor, eben weil sie von Satan korrumpiert war, so wie auch die heutige Konzilskirche. Nicht umsonst sagte Paul VI.: „Der Rauch Satans ist nun eingedrungen“
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#172   Dr. Schlämmer   20:36:31 | Sonntag, 25. Oktober 2009
@Leo Miles
1 Kor 7,8 Den Unverheirateten und den Witwen sage ich: Es ist gut, wenn sie so bleiben wie ich.
1 Kor 7,9 Wenn sie aber nicht enthaltsam leben können, sollen sie heiraten. Es ist besser zu heiraten, als sich in Begierde zu verzehren.
1 Kor 7,10 Den Verheirateten gebiete nicht ich, sondern der Herr: Die Frau soll sich vom Mann nicht trennen
1 Kor 7,11 – wenn sie sich aber trennt, so bleibe sie unverheiratet oder versöhne sich wieder mit dem Mann – und der Mann darf die Frau nicht verstoßen.
Ich denke, damit ist alles gesagt.
Selbstverständlich sind mit diesen Äußerungen von Paulus auch die Leute im Priesterstand mit eingeschlossen.
Mit ihrer Argumentation könnte sich der Apostel wohl nicht anfreunden …
Des Weiteren gilt nämlich:
Gottes- und Nächstenliebe sind für Jesus gleich wichtig.
Für“Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft.“
Und dann spricht Jesus von dem zweiten Gebot, das hinzu kommt: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes ist größer als diese beiden.“
Im Paralleltext bei Matthäus sagt Jesus, das erste und das zweite Gebot seien gleich wichtig (Mt 22.39).
Bei Jesus […] sind Gottes- und Nächstenliebe aufeinander bezogen.
Ohne die Liebe zum Mitmenschen www.cssr.at/…v/b2000/b31_pr_2.htm wäre die Liebe zu Gott eine Selbsttäuschung (1 Joh 4, 19-21).
Und der Nächstenliebe fehlte ohne die Gottesliebe die innere Kraft.“
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#171   Thomasius   12:29:01 | Sonntag, 25. Oktober 2009
@Leo Miles
„Genau gegen diese Heuchelei ist Jesus vorgegangen. Jesus starb als „Mahnmal“ gegen den Zeitgeist und die „aufgeklärte“ Paragraphenreiterei.“
Jesus starb also als Mahnmal gegen die damalige „Kirche“ und nicht, wie einige Perverse heute meinen, gegen das damalige Volk – die Juden.
Darum muss sich die Kirche ständig in Frage stellen lassen, ob sie nicht in eine Richtung tendiert oder tendierte, die der damaligen „Kirche“ gleichkommt.
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#170   Fridericius †   12:09:48 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Leo Miles: Sie haben da was verwechselt.
Für die Pharisäer war die Religion eher Politik, genauso wie für die heutigen Gutmenschen. Die Pharisäer duldeten keinerlei Gegenstimme gegen den Zeitgeist, genauso wie die heutigen Gutmenschen.
Sie reden von den Kirchen hier. „Für die Kirche(n) war die Religion eher Politik[…] Die Kirche duldete keinerlei Gegenstimme gegen den Zeitgeist…“ Das können allerlei Verbrannte und ermordete „Ketzer“, was nichts anderes bedeutet als „Menschen, die eine andere, nicht dem Zeitgeist entsprechende Meinung vertreten“, bezeugen.
Die „Gutmenschen“ jedenfalls haben meines Wissens nach noch niemanden verbrannt.
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#169   MessagefromMary   12:08:25 | Sonntag, 25. Oktober 2009
@ Leo Miles: Es ist schade,
dass Sie nicht Bischof geworden sind. Sie hätten in der Deutschen Bischofskonferenz mal richtig aufräumen können. Die heutigen Pharisäer würden allerdings auch heute nach Gründen suchen, um Sie handlungsunfähig zu machen.
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#168   Leo Miles   11:43:42 | Sonntag, 25. Oktober 2009
@Thomasius
Die „kalten Gesetze“ sind z.B. jene Gesetze des Kirchenrechts, die die Modernisten und Neuerer so gerne gegen die Piusbruderschaft anführen, wenn es um rein rechtliche Dinge wie der Zulässigkeit oder Zuständigkeit usw geht.
Das oberste Gesetz des Kirchenrechts lautet aber: „Das Heil der Seelen steht an erster Stelle.“ Dieses Gesetz wird geflissentlich übersehen. Es geht den Modernisten nur um Schikane gegen eine gewissen Gruppe von Gläubigen, aber nicht um das Heil der Seelen.
Wie auch? Die Modernisten glauben nicht an ein ewiges Leben; sie glauben nicht an eine reale Übernatur. Deswegen ist für sie der Ausdruck „Heil der Seelen“ nur eine diffuse Worthülse. Für die Modernisten gibt es nur die nackte, kalte irdische Gesellschaft der nackten, kalten Gesetze.
Auf welche Gesetze beharren die Traditionalisten? Sie beharren auf die Gebote Gottes und die Vorherrschaft Gottes. Sind das Ihrer Meinung nach also „kalte Gesetze“, auf die sich die Pharisäer berufen würden? Dann wäre ja Jesus selber ein Pharisäer, denn Er sagt: „Haltet die Gebote… Der ist es, der mich liebt, der meine Gebote hält.“
Das sind die Gesetze der Liebe. Es ist verständlich, daß die modernen Pharisäer alles verdrehen und diese Gesetze der Liebe als „kalte Gesetze“ bezeichnen, ihre eigene Paragraphenreiterei aber als „liebvoll“, „tolerant“ und „warmherzig“.
Genau gegen diese Heuchelei ist Jesus vorgegangen. Jesus starb als „Mahnmal“ gegen den Zeitgeist und die „aufgeklärte“ Paragraphenreiterei.
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#167   Thomasius   11:13:42 | Sonntag, 25. Oktober 2009
@Leo Miles
Man könnte Sie fast missverstehen.
Es reden hier doch viele Foristen und streiten sich über die Regeln – alte und neue –. Sind das die von Ihnen so bezeichneten Pharisäer, die sich „kalte Gesetze“ zurechtgelegt haben und diese kalten Gesetze als maßgeblich ansehen?
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#166   Paulaner †   10:49:40 | Sonntag, 25. Oktober 2009
An Thomasius: es wär halt so schön, wenn die Kirche noch so
mächtig und glanzvoll wäre wie zu PX-Zeiten im hohen Mittelalter. Undemokratisch, kaiserlich, teutsch…
:-[ :'( ^-^ O:) :-@
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#165   Leo Miles   10:23:08 | Sonntag, 25. Oktober 2009
@Thomasius
Wenn ich mich recht entsinne, hat Jesus Christus sich besonders den von den Pharisäern Verachteten zugewandt. Die Pharisäer meinten auch, etwas besseres zu sein und deswegen auch bei Gott angesehener zu sein.
Sie entsinnen sich recht, aber Sie haben nicht verstanden, worum es da eigentlich geht.
Warum hatte Jesus die Pharisäer als Gegner? Geht diese Gegnerschaft von Jesus aus? Oder geht sie doch eher von den Pharisäern aus? Letzteres wird wohl richtig sein.
Warum also lehnen die Pharisäer Jesus ab? Weil Er die fleischgewordene Wahrheit ist! Die Pharisäer wollen sich nicht der Wahrheit unterwerfen. Es sind eher die einfältigen Sünder, die vor Jesus auf die Knie fallen. Der einfältige Sünder war zumeist ungebildet und nicht „aufgeklärt“.
Die Pharisäer hielten sich für hochgebildet und für „aufgeklärt“. Sie bastelten sich ihre eigene Theologie zurecht und verwarfen dafür auch die überlieferte, von Gott gegebene. Ja, die Pharisäer hielten sich für etwas besseres, genau wie die heutigen Gutmenschen. Die Pharisäer flehten nicht um die Gnade Gottes, sie fielen nicht vor Jesus auf die Knie, genauso wenig wie es die heutigen Gutmenschen tun.
Für die Pharisäer war die Religion eher Politik, genauso wie für die heutigen Gutmenschen. Die Pharisäer duldeten keinerlei Gegenstimme gegen den Zeitgeist, genauso wie die heutigen Gutmenschen.
Die Pharisäer wollten eine Kirche an Gottes Gnade vorbei installieren; nur kalte Gesetze, aber keine wirklichen Tugenden; wie die „Aufgeklärten“…
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#164   Thomasius   08:59:56 | Sonntag, 25. Oktober 2009
@mens sana in corpore sano
Es soll einige geben, die haben Augustinus Gottesstaat missverstanden.
Die Kirche ist nicht der Gottesstaat sondern ein weltliches Gebilde, das allerdings auf den Gottesstaat ausgerichtet sein sollte.
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#163   Paulaner †   08:47:51 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Mens sana & LM: Gott ist himmlisch, nicht banal katholisch.
Der läßt sich doch nicht kanonisieren.
:-D
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#162   mens sana in corpore sano   08:30:29 | Sonntag, 25. Oktober 2009
@LM: Lüge des Teufels
Gott ist katholisch
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#161   Sefirot   23:06:24 | Samstag, 24. Oktober 2009
L.M: Danke für den Wikipedia_Text
…lesen werde ich ihn nicht. Das weiß ich doch alles…
Das fängt in den kommenden Monaten an, wenn die Tage wieder von Hahnenschrei zu Hahenschrei länger werden…Dann pack mer’s… :)3
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#160   LM.   23:03:13 | Samstag, 24. Oktober 2009
hallöchen
wer kennt die alta vendita noch nicht
www.kathpedia.com/…ung_der_Alta_Vendita
(sefirot: fütterungszeit ist in 1 stunde – nicht ungeduldig werden)
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#159   Sefirot   23:01:49 | Samstag, 24. Oktober 2009
L.M.: Das behaupten
Sie aber auch nur in der Öffentlichkeit so. Können Sie ja auch. Sollen Sie ja auch, wenn Sie nicht zugeben wollen,
dass ich Ihnen ganz schön an die Seele gelangt und irritiert habe, natürlich zart wie mit Chirurgenhängen… ^-^
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#158   LM.   22:57:59 | Samstag, 24. Oktober 2009
sefirot
nicht nötig – berührt haben sie mich nicht
heute Abend noch zum Dok…, L.M…
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#157   Sefirot   22:56:01 | Samstag, 24. Oktober 2009
Dann gehen Sie aber bitte
heute Abend noch zum Dok…, L.M…
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#156   LM.   22:53:26 | Samstag, 24. Oktober 2009
hmm in der tat
eine geringer werdende meinunsdikrepanz zu ihnen würde auf ein geistiges krankheitssymtom hinweisen.
ich schalt mal auf autodiagnostik
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#155   Sefirot   22:50:17 | Samstag, 24. Oktober 2009
Aber L.M., doch in dem
spreziellen Fall keineswegs. Vielleicht um Sie zu beunruhigen…?
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#154   LM.   22:48:52 | Samstag, 24. Oktober 2009
sefirot
ich bin immer sehr beruhigt wenn wir gegenteiliger meinung sind :)3
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#153   Sefirot   22:46:36 | Samstag, 24. Oktober 2009
L.M: das haben Sie aber schön aufgelistet…
:(3 …und Sie werden lachen :-D Es stimmt.
Sie haben recht! :(3 :)3 :(3 :)3
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#152   LM.   22:32:30 | Samstag, 24. Oktober 2009
lügen des teufels
1.) der zölibat ist schuld am priestermangel
2.) der priester muss weltnah sein
3.) die entwicklung der kirche bis heute ist ein produkt politischer und anderer weltlicher umstände
4.) die hostie ist nur ein erinnerungssymbol
5.)satan ist keine persönliches wesen sondern ist ein symbol für das schlechte in uns
6.) kirche muss demokratischer werden
7.) die rkk ist nur ein möglicher weg zu gott
7.)
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#151   Sefirot   22:20:34 | Samstag, 24. Oktober 2009
Eine Abtreibung, damit alles
unter der kuschligen Decke bleiben kann, ist allemal besser als ein renitenter Pfarrer, der das ablehnt und mit Fleiß einen Kinderwagen an der Kirche vorbeischiebt… damit die Leute den Mund aufreißen…
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#150   Blaukohl   22:15:26 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Gerspuchoa: Das war eine Schande…
… Ein Priester muss in der Lage sein, den Zölibat einzuhalten… Das war wie ein Schalg ins Gesicht der HL. Röm. Kirche.
Also ich finde die Schande der RKK liegt vielmehr darin, dass die Kirche ein Klima geschaffen hat in dem kinderzeugende Pfarrer es oft vorzogen die Frauen zu einer Abtreibung zu zwingen als zu ihrer Verantwortung als Väter zu stehen. Das sind nun einmal Tatsachen ob es Ihnen passt oder nicht. Pfarrer hin oder her, sowas ist mindestens Anstiftung zum Mord!
Ferner zeigten die Verhältnisse in den USA (Schmiergeldzahlungen, Schweigegelder, 1.000.000.000 Dollar offizielles Bestechungsgeld von der Kirche fürs Schweigen!) welche katastrophalen Auswirkungen die RKK Vorgaben haben!
Wenn ich einen winzigen Funken von Menschenachtung mit ins Kalkül ziehe, ist das Verhalten des „Versagers“ der einzig richtige Weg für ihn, das Kind und die Frau. Die Menschen einem verklärten G*ttesbild zu opfern wäre nichts anders als Menschenopfer zur Ehre eines RKK G*ttes zu verlangen.
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#149   Thomasius   21:20:29 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Leo Miles
„All diese offensichtlichen Unterschiede wird auch Gott leicht feststellen. Oder wollen Sie Ihm diese Intelligenz absprechen? Meinen Sie wirklich, Gott würde die unterschiedliche Liebe und Treue, die Ihm die Menschen entgegenbringen, nicht sehen? Könnte Gott dann gerecht sein…“
Wenn ich mich recht entsinne, hat Jesus Christus sich besonders den von den Pharisäern Verachteten zugewandt. Die Pharisäer meinten auch, etwas besseres zu sein und deswegen auch bei Gott angesehener zu sein.
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#148   Leo Miles   21:05:56 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Dr. Schlämmer
Nicht zustimmen kann ich der scharfen Trennung zwischen Gottes – und Menschenliebe, die sich eben auch in geschlechtlicher Liebe äußern kann.
Ich ziehe da nicht jene Trennung, die Sie vielleicht meinen. Ich sage, die Gottesliebe steht über der Menschenliebe. Freilich gehört auch beides zusammen, also ist nicht strikt getrennt. Die wahre Menschenliebe entstammt der wahren Gottesliebe, und aus Liebe zu Gott wird man gewillt sein, den Menschen gutes zu tun. Aber die Gottesliebe kann gut ohne geschlechtliche Liebe auskommen, denn diese ist geringer als die Gottesliebe. Wer schon das Höchste hat, braucht das Niedrigere nicht mehr.
Und wenn Sie den Ingenieuren ihre Frau verbieten wollten, hätten die meisten von ihnen sicher über kurz oder lang keinen Spaß mehr an ihrem Tun (= ihrer „Berufung“), und würden dann gar nichts Produktives mehr zustandebringen.
Das mag vielleicht so sein, weil das Dasein als Ingenieur nicht vollendst befriedigt. Es sollte ja auch nur ein Beispiel sein. Ingenieur und Priester kann man ja aber eigentlich nicht gleichsetzen. Die Liebe zum Ingenieurswesen ist wie die geschlechtliche Liebe geringer als die Gottesliebe. Durch die Gründung einer Familie mag der Ingenieur vollkommener werden können , als er es ohne ist (aber das ist auch kein Muß). Ein Priester in der Gottesliebe kann aber nicht vollkommener werden durch Hinzufügung von niedrigeren Dingen als die Gottesliebe.
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#147   vonHerzmanovsky-Orlando   20:55:41 | Samstag, 24. Oktober 2009
@franzisko.b
bla bla bla!
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#146   franzisko.bernardo   20:52:35 | Samstag, 24. Oktober 2009
juden matriachat
juden sind ein stamm im hause jakob. der glauben und die lehre aller propheten kommt nicht von den juden, sondern von gott gesandt, so auch durch seine engel.
die 10 gebote sind nicht jüdisch ,sondern göttlich.
die propheten und jesus waren keine juden.
wenn du judentum definierst, dann siehst du betrug, lüge, list, raub, hass ,rassismus, fälschung und mord.
das alles siehst du jeden tag in palästina und auf der politischen weltbühne.
damit kann man aber niemals die proheten vergleichen.
leider ist es den juden auch gelungen viele ihrer lügen in die heiligen schriften der christenheit zu bringen.
juden sind matriachal. jesus und abraham sind patriachal. es gibt keine verbindung zwischen ihrem glauben und der sekte… die anderen aber sind talmudisten .jesus ist semit , aber kein jude. er hat die sekte aus dem tempel gejagt
und gottes ordnung erneuert. nur gott bestimmt denmessias und den glauben, nicht die talmudisten.
talmudisten sind keine semiten, sondern antichristen aus aller welt, europa, amerika usw,.
ich bin definitiv kein antisemit, sondern ich stehe für die wahrheit und das universale recht gottes.
die wahren semiten sind die kinder abraham, die patriachalen in palästina und im heiligen land.
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#145   Leo Miles   20:44:21 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Thomasius
Vor Gott sind die Menschen gleich.
Sind Sie Kommunist? Zumindest haben Sie sich wohl von deren Müll einlullen lassen. Wenn es nach Ihnen ginge, dann wäre Karl Marx ja der größte Christ aller Zeiten.
Was heißt „vor Gott sind die Menschen gleich“? Sind sie tatsächlich alle identisch? Sind alle in ihrem Wesen, in ihren Fähigkeiten und in ihrer Liebe zu Gott gleich? Natürlich nicht. Das ist nur marxistischer Dünnpfiff.
Alle Menschen werden von Gott nach denselben Prinzipien gerichtet werden. Vor Gottes Gericht sind sie also gleich. Aber die Menschen untereinander sind keineswegs gleich, wie jeder mit seinen eigenen Augen leicht sehen kann.
Eine Frau ist eine Frau und ein Mann ist ein Mann; also nicht gleich. Ein Ingenieur ist ein Ingenieur und ein Maurer ist ein Maurer; also nicht gleich. Ein Kind ist ein Kind und ein Großvater ist ein Großvater; also nicht gleich. Ein Christ ist ein Christ und ein kommunistischer Kommentator bei kreuz.net ist ein kommunistischer Kommentator bei kreuz.net; also nicht gleich. Und ein gottgeweihter Priester mit Ehelosigkeitsgelübde ist ein gottgeweihter Priester mit Ehelosigkeitsgelübde; ein Laie, der vieles andere im Kopf hat, ist aber nur ein solcher; also nicht gleich.
All diese offensichtlichen Unterschiede wird auch Gott leicht feststellen. Oder wollen Sie Ihm diese Intelligenz absprechen? Meinen Sie wirklich, Gott würde die unterschiedliche Liebe und Treue, die Ihm die Menschen entgegenbringen, nicht sehen? Könnte Gott dann gerecht sein…
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#144   Thomasius   20:39:27 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Gerspuchoa
Wer als Mensch Regeln für andere Mernschen aufstellt, sollte sich vorher Gedanken über die Konsequenzen machen. Sich nachträglich darüber aufzuregen, dass diese Regeln nicht eingehalten werden können – von einem oder mehreren – ist reichlich unbedarft.
Jesus Christus jedenfalls hat den Zölibat nicht gefordert.
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#143   MessagefromMary   19:16:43 | Samstag, 24. Oktober 2009
@ mens sana corpore sana:
Der Umgang Jesu mit Frauen war ein anderer.
Wahrscheinlich beziehen Sie sich auf die Stelle im Philippus-Evangelium, einem der Funde aus Nag Hammadi, Spruch 55: Und die Gefährtin des Erlösers war Maria Magdalena. Christus liebte sie mehr als seine Jünger und küsste sie oft auf – auf den Mund…
Das Wort „Mund“ fehlt jedoch an der Stelle, weil das Originalblatt durchlöchert ist und eine Lücke folgt.
Es war in der Gemeinschaft Jesu üblich, dass man sich mit einem „heiligen Kuss“ begrüßte.
www.jesus.ch/…Philippus-Evangelium/
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#142   Thomasius   18:43:04 | Samstag, 24. Oktober 2009
@vonHerzmanovski-Orlando
Nach dem Alten Testament kommt es wohl nicht unbedingt auf den „Erzeuger“ an. Die Matrilinearität ist Rabinenrecht, also Recht aus der Zeit nach der Zerstörung des zweiten Tempels und der Vertreibung der Juden aus Jerusalem. In dieser Zeit der „Diasporaisierung“ der Juden war der Bezug zur Mutter sicherer. Damals übersah man auch die jüdischen Stämme in Äthopien.
Vorher richtete sich alles nach der Väterlinie. Daher richtet sich Jesu „Nationalität“ nach Josef – auch wenn Josef den Herrn nicht gezeugt hat.
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#141   Gerspuchoa   18:41:42 | Samstag, 24. Oktober 2009
Das war eine Schande…
Ein Priester muss in der Lage sein, den Zölibat einzuhalten. Für die Selle der Hammelburger bedauere ich mich sehr. Das war wie ein Schalg ins Gesicht der HL. Röm. Kirche. Woran kann es das Scheiten des Pfarres liegen? Ja klar… Es gab in dem Würzburger Priesterseminar oftmals die Liberale Stimmungen unter den Seminaristen aber auch unter den Pristern. das ist ja bekannt.Ich hoffe mal dass es in priestlicher Bildung die wahren Schätze des Zölibats beigebracht wird.
Das war sehr mutig von Bischof Friedhelm Hoffman,
Ich stehe auf der Seite des bischofs…
MfG.
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#140   Sefirot   17:05:03 | Samstag, 24. Oktober 2009
Exerzitien…wären doch die Lösung
Es kann ja nicht sein,dass ausschließlich Priester Anspruch auf ein von derFamilie ungestörtes Einzelkämpfer-Dasein haben sollen. Ich denke mal, nicht nur jeder Mann, auch jede Frau braucht mal die Entlastung von Familie, einfach die Distanz vom täglichen Einerlei.
Warum soll das Priestern ein Leben lang zugestanden werden und anderen Werktätigen, nur dann, wenn sie sich nach vielen Widerständen auf den Ego-Trip begeben…, wie etwa Klaus von der Flüedie Familie verlassen(!) ahben oder sich absetzen und untertauchen und nie mehr wieder zurück kommen.
Dass es das alles gibt, rechtfertigt aber doch nicht das zölibatäre Leben als Geblübde überzustilisieren und als bindende Lebensform für Priester zu definieren.
Notfalls könnte ein verheirateter Priester ja Exerzitien[fett]machen, wenn ihm das Kochtopfgeklapper der Gattin auf den Geist gehen sollte und die Gören ihn ständig beim Brevier stören…
Er freut sich ganz bestimmt, nach dieser Zeit wieder liebender Familienvater sein zu dürfen oder seinen Lebenspartner um sich zu haben… Wetten, dass!!!
:-)
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#139   Dr. Schlämmer   16:12:29 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Leo Miles
Sie führen hier sehr viele, interessante und bedenkenswerte Thesen zur Beibehaltung des Pflichtzölibates an.
Nicht zustimmen kann ich der scharfen Trennung zwischen Gottes – und Menschenliebe, die sich eben auch in geschlechtlicher Liebe äußern kann. Da gibt es sicherlich eine lange Tradition innerhalb der Kirche, aber diese muss sich jedenfalls kritisch hinterfragen lassen.
Was für den einen Gültigkeit besitzen mag, muss für den anderen nicht zutreffen.
Nicht alle Menschen sind gleich gestrickt.
Aber auf ihr letztes Zitat muss ich dann doch noch einmal in concreto eingehen:
Ein Ingenieur wird auf seinem eigenen Fachgebiet ja auch mehr leisten können, wenn er nicht nebenher noch andere Bereiche zu bearbeiten hat.
Und wenn Sie den Ingenieuren ihre Frau verbieten wollten, hätten die meisten von ihnen sicher über kurz oder lang keinen Spaß mehr an ihrem Tun (= ihrer „Berufung“), und würden dann gar nichts Produktives mehr zustandebringen.
Es schwingt bei Ihnen nach wie vor die Unterstellung mit, Ehe und Familie würden Energien „aufsaugen“, die sonst uneingeschränkt für Gott da wären.
Das mag im Einzelfall tatsächlich zutreffen, aber genauso gut kann die Familie dem Pfarrer auch etwas geben und negative Gedanken kompensieren helfen.
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#138   mens sana in corpore sano   16:05:48 | Samstag, 24. Oktober 2009
@messagefrommary
Schön zitiert, doch wo steht da was von Zölibat und Ehelosigkeit ? Allem entsage was ich habe: Ist das die Ehefrau ? Die Auffassung die Frau zu „besitzen“ ist auch so ein verklemmt-katholischer Unfug aus dem sich jede Widerwärtigkeit des Mannes entschuldigen lässt.
Der Umgang Jesu mit Frauen war ein anderer.
Die Apostel hatten auf Ihren Reisen auch ihre Ehefrauen dabei.
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#137   vonHerzmanovsky-Orlando   15:03:32 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Hans im Glück
Die Trinität wurde zum Dogma: Jesus Christus ist „wahrer Gott“ (die zweite Person der Trinität) und „wahrer Mensch“ zugleich. Beide „Naturen“ seien ungeschieden und unvermischt. Man bezeichnet dieses Ergebnis daher auch als Zwei-Naturen-Lehre. Demnach ist Christus wahrer Gott, weil er nur so als die wahre Selbstoffenbarung Gottes verstanden werden kann. Dass Gott in ihm zugleich wahrer Mensch ist, soll festhalten, dass die Menschen in ihm wirklich erlöst sind.
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#136   Hans im Glück   14:49:58 | Samstag, 24. Oktober 2009
Bitte erklären Sie doch mal was menschliche Natur bedeutet,
wenn Jesus doch ganz Gott ist. Woher kommt seine menschliche Natur?
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#135   vonHerzmanovsky-Orlando   14:46:40 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Thomasius
Jesus Chritus stammt ja bekanntlich aus dem Stamm Davids. Sein „Judentum“ ist daher aus der Väterlinie abzuleiten.
Und auch wieder nicht, wurde er doch empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria.
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#134   Thomasius   14:43:33 | Samstag, 24. Oktober 2009
@vonHermanovski-Orlando
OK. Ich habe mich belesen. Sie haben Recht.
www.juedisches-recht.de/…matrilinearitaet.php
Jesus Chritus stammt ja bekanntlich aus dem Stamm Davids. Sein „Judentum“ ist daher aus der Väterlinie abzuleiten.
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#133   MessagefromMary   14:28:24 | Samstag, 24. Oktober 2009
@ „mens sana corpore sana“
Wer den Zölibat leben will und leben kann, soll ihn leben. Wer ihn aber nicht leben kann oder nur indem er Gott, sich selbst, seine Geliebte und seine Gemeinde belügt, soll auch Priester sein können. Und er wird deswegen auch kein schlechter Priester sein. Die Kirche sollte sich auf das Evangelium berufen und nicht auf den Unfug des 13. Jahrhunderts.
Ja, die Kirche beruft sich auf das Evangelium und nicht auf jemanden, der ein falsches Evangelium predigt.
Wenn Sie kein Priester der Kirche Christi sein wollen, können Sie zu den Orthodoxen oder Lutheranern gehen.
Die Kirche Christi ist nicht von der Welt, so wie Jesus und seine Jünger nicht von dieser Welt sind.
„…Wenn jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater und seine Mutter, seine Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Jünger sein. Und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein… So kann auch keiner von euch mein Jünger sein, der nicht allem entsagt, was er hat.
Das Salz ist gut; wenn aber das Salz fade wird, womit soll es gewürzt werden? Es ist weder für das Erdreich noch für den Dünger tauglich; man wirft es hinaus. Wer Ohren hat zu hören, der höre!“ (Mt 10,37-39;16,24-26)
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#132   Paulaner †   14:05:29 | Samstag, 24. Oktober 2009
Die „moderne Zeit“ war überall simultan mit der Stoa.
An Orlando + Thomasius.
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#131   Thomasius   13:58:36 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Leo Miles
Was reden Sie immer von einer Zweiklassengesellschaft. Vor Gott sind die Menschen gleich. Amtskirchenvertreter werden nicht bessergestellt als Laien. Wer hat denn die von Ihnen aufgestellte Lehre sich ausgedacht? Jesus Christus mit Sicherheit nicht!
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#130   Leo Miles   13:54:10 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Dr. Schlämmer
Warum sollte ein Mensch, der Gott liebt, asexuell sein?
Das habe ich nie behauptet. Ich habe geschrieben, daß die größte Liebe die Gottesliebe ist. Jeder Mensch sollte Gott mehr lieben als alles andere. Das heißt nicht, daß jeder Mensch keinen Geschlechtspartner haben sollte. Aber die geschlechtliche Liebe ist geringer als die Gottesliebe. Das ist wohl einleuchtend. Da der Priester bereits die höchste Liebe hat, braucht er nicht die niedrigere geschlechtliche Liebe. Das gilt auch für Laien. Auch ein Laiengläubiger braucht nicht unbedingt geschlechtliche Liebe. Die wahre Gottesliebe erfüllt ihn voll und ganz. Wenn nicht, dann hat er noch zu wenig davon bzw ist noch zu sehr ein Knecht der niederen Triebe.
Ist nicht vielmehr von einer angeborenen, natürlichen Triebhaftigkeit aller Menschen auszugehen?
Ja, aber der geistig gesunde Mensch ist eigentlich stärker als die natürliche Triebhaftigkeit. Augustinus beschrieb es so: Ein Mensch, der Herr seiner Triebe ist, steht über den Engeln. Ein Mensch der Knecht seiner Triebe ist, steht unter den Tieren.
Warum sollte einen Familie einen Priester zwangsläufig „auslaugen“?
Habe ich nicht behauptet. Ich habe geschrieben, daß ein eheloser Priester mehr für Gott leisten kann, als ein verheirateter mit Kindern. Das ist wohl logisch. Ein Ingenieur wird auf seinem eigenen Fachgebiet ja auch mehr leisten können, wenn er nicht nebenher noch andere Bereiche zu bearbeiten hat.
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#129   vonHerzmanovsky-Orlando   13:45:37 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Thomasius
Ja, aber das war nicht die Frage; die Aussage war daher: Die Einführung der Matrilinearität im Judentum ist geschah erst um die Zeitenwende, vielleicht sogar als Antwort auf das Christentum. Sie ist keine altjüdische Einrichtung; deshalb ist es falsch sich für Jesus Christus darauf zu berufen, von der prinzipiellen Fragwürdigkeit mal ganz abgesehen.
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#128   Lycos   13:39:42 | Samstag, 24. Oktober 2009
Diese Handlungsgebote sollte sich jeder Mensch zu Herzen nehmen.
Bei kreuz,net tut es aber fast niemand.
Das hört sich ja fast schon nach pharisäischen Hände in Unschuld waschen an. Gewisse Formen werden hier übrigens von Menschen jeglicher Ausrichtung nicht gehalten und die Handlungsgebote Jesu werden leider überall gebrochen, sowohl der Dekalog wie auch die Bergpredigt.
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#127   Thomasius   13:36:36 | Samstag, 24. Oktober 2009
@vonHerzmanovsky-Orlando
„modern“ in Ihrem Sinne war die Zeit der Menschwerdung Jesu Christi und das wäre die hier maßgebliche Zeit
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#126   vonHerzmanovsky-Orlando   13:33:42 | Samstag, 24. Oktober 2009
@pamino
Alle Kinder Abraham Mendelssohns wurden christlich erzogen und am 21. März 1816 von Johann Jakob Stegemann, dem Pfarrer der Reformierten Gemeinde der Berliner Jerusalems- und Neuen Kirche, in einer Haustaufe protestantisch getauft. Bei dieser Gelegenheit erhielt Felix seine Taufnamen Jakob und Ludwig. Darüber hinaus wurde dem Familiennamen der „christliche“ Name Bartholdy beigefügt, den Leas Bruder, der preußische Gesandte in Rom, Jakob Salomon, bei seiner Taufe nach dem Namen des Vorbesitzers eines Gartens der Familie angenommen hatte. Abraham und Lea Mendelssohn Bartholdy konvertierten schließlich 1822 zum Christentum.
Nach der Aufführung seines Antigono (9. Februar 1756) in Rom wurde Gluck von Papst Benedikt XIV. zum Ritter des Goldenen Sporns erhoben. Seit dieser Zeit verwendete Gluck den Titel „Ritter von Gluck“ oder „Chevalier de Gluck“.
Über Nissens Erhebung in den Adelsstand ist nichts dokumentiert. Einige Historiker vertreten daher die These, Konstanze habe dies erfunden. Georg Nikolaus Nissen selbst hat sich nachweislich nicht ‘Graf von Nissen’ genannt. Nissens Grab befindet sich auf dem Friedhof von St. Sebastian in der Salzburger Linzergasse. Auf Nissens Grab steht: „Georg Nicolaus von Nissen, Königl. Dänischer wirklicher Etats-Rath. Ritter des Dannebrog-Ordens. Gatte der Wittwe Mozart“.
Von Papst Clemens XIV. wurde Mozart 1770 in Rom zum Ritter vom Goldenen Sporn ernannt, doch machte er von dem Privileg, sich „Ritter“ zu nennen, nie Gebrauch.
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#125   Paulaner †   13:32:44 | Samstag, 24. Oktober 2009
Versagt als Mann,
nicht, wie im Artikel formuliert, als Priester.
So ein Versager ist als Priester nicht tauglich.
Nur um die Semantik zurechtzurücken.
:-(
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#124   MessagefromMary   13:30:25 | Samstag, 24. Oktober 2009
Jesus ist der Sohn Gottes,
und nicht ein Sohn Gottes.
Paulaner: So ein theologischer Kokolores.
Jesus war eine Episode lang Mensch und ist ein Sohn des Gottvaters.
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#123   Thomasius   13:26:47 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Lycos
Jesus erklärte die beiden wichtigsten Handlungsgebote – niedergelegt im Evangelium nach Markus Kapite 12 Sätze 28 – 34.
Ich brauche sie hier nicht zu wiederholen.
Diese Handlungsgebote sollte sich jeder Mensch zu Herzen nehmen. Bei kreuz,net tut es aber fast niemand.
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#122   vonHerzmanovsky-Orlando   13:07:53 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Hans im Glück
Judaism introduced matrilineal descent somewhere in the period of the Second Temple and the Roman occupation according to Prof. Shaye Cohen, now at Harvard, and he wrote an historical review of the change in „Conservative Judaism“ among other journals. judaism.about.com/…bl_matri_descent.htm
Die Einführung der Matrilinearität im Judentum ist „modern“. Sie geschah erst um die Zeitenwende.
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#121   Czibo   13:07:38 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Thomasius
Na ja, so würde ich das nicht sagen. Wenn man vom Begriff Theologie ausgeht, also im allgemeinsten Sinne einer „Rede von Gott“, dann hat Jesus in seiner Verkündigung natürlich schon ein theologisches Konzept, insofern er ein ganz bestimmtes Gottesbild verkündet. Was Sie meinen, ist der Versuch späterer Generationen, mit Denkkategorien und -mechanismen zeitgenössischer Philosophie spezifische Aspekte des christlichen Glaubens denkerisch „nachzuvollziehen“ und „zu erklären“.
Theologische Reflexion gab es schließlich bereits im vorjesuanischen Judentum wie auch in der paganen Umwelt und ist zunächst nichts spezifisch Christliches. Selbst der Rückgriff auf Denkformen der paganen Philosophie findet sich schon im Judentum, etwa bei Philon v. Alexandrien.
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#120   pamino   13:05:03 | Samstag, 24. Oktober 2009
fremde Federn
Samstag, 24. Oktober 2009 10:53, Brandenburgis: ICh habe gar nicht gesagt daß Mendelssohn-Bartholdy ein Jude war. Er war Christ und ist in einer christlichen Fanmilie aufgewachsen.
Die Mendelssohns (einschl. von Moses) waren Juden. Die Eltern von Felix und Fanny hatten ihr Haus auf einem Grundstück, das früher den christlichen Bartholdys gehört hatte. Nur auf neudeutsch heißt Felix ‘Mendelssohn-Bartholdy’, und das auch nur in der dt. Musikindustrie; dt. Musiker, wie auch sämtliche Musikbeflissene nichtdeutscher Zunge, nennen ihn ‘Mendelssohn’.
Cf.:
‘v. Weber’; C. M. Webers Vater, Constanze Mozarts Onkel, der sich kurzerhand privat geadelt hat;
‘v. Gluck’; wenn man das sagt, muß man auch ‘v. Mozart’ sagen, da dieser den 1. Grad seiner Ritterschaft hatte, Gluck aber nur den 3. (es geht um dieselbe Ritterschaft);
‘v. Nissen’, der sich zeitlebens nur ‘Nissen’ nannte, den 2. Mann von ‘Constantia Etatsräthin v. Nissen, gewesene Wittwe Mozart, gebohrne v. Weber’, deren Vater, Carl Mariens Vaters Bruder, an der Burgtheaterkassa gesessen war.
Sowohl Danton als auch Robespierre waren Rechtsanwälte und nannten sich vor der Revolution ‘M. de Danton’ resp. ‘M. de Robespierre’.
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#119   Paulaner †   12:50:32 | Samstag, 24. Oktober 2009
So ein theologischer Kokolores.
Jesus war eine Episode lang Mensch und ist ein Sohn des Gottvaters.
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#118   Hans im Glück   12:22:29 | Samstag, 24. Oktober 2009
@ Brandenburgis, Ihn als „Juden“ zu bezeichnen leugnet seine Gottheit???
Ihn als „Juden“, Sohn einer jüdischen Mutter zu leugnen, leugnet seine Menschheit. Er ist nämlich nicht halb Mensch, halb Gott, sondern ganz Mensch und ganz Gott.
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#117   IZAAC   12:10:55 | Samstag, 24. Oktober 2009
caldonazzi
1. meine Muttersprache ist nicht deutsch, dann wäre ich Isaak.
2. habe mich verschrieben, was man um 3:40 Uhr ruhig mal darf, du SCHMOCK!
3. Israel und du bleibt trotzdem TOD! Das bleibt ihr auch, solange ihr verstockt seid.
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#116   marienkind   11:55:51 | Samstag, 24. Oktober 2009
Siebenschläfer: Tanz in der Kirche
Danke für den Hinweis auf das Video zur Nacht der offenen Kirchen. Entsetzlich, aber von Schweinfurt sind wir ja schon einiges gewöhnt! Das diabolische Wirken ist ja noch schlimmer als ich dachte.
Nichts gegen Tanzen und Modenschauen, aber halt eben nicht in der Kirche. Ich geh ja nicht in eine Pizzeria, wenn ich Chinesisch essen möchte. Alles hat seinen Platz. JESUS sagte: „Dies Haus ist ein Bethaus, aber sie haben daraus eine Räuberhöhle gemacht“!!!
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#115   Lycos   11:50:55 | Samstag, 24. Oktober 2009
Nun, Herr Thomasinus
was lehrte Jesus denn, wenn nicht seine Theologie?
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#114   Thomasius   11:46:46 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Lycos
Jesus Wort „ist“ Gottes Wort, aber er „vertritt“ sich nicht.
Theologie war die Übernahme von Aspekten der Seelenlehre Platons oder Aristoteles.
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#113   Lycos   11:38:21 | Samstag, 24. Oktober 2009
Jesus ist das Fleischgewordene Wort Gottes
Theos = Gott, Logos = Wort.
Jesus ist und vertritt die einzig wahre Theologie.
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#112   Thomasius   11:35:37 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Lycos@Brandenburgis
Jesus Christus ist Gott und nicht die Lehre von Gott. Jesus Christus ist auch Mensch und als solcher Jude.
Sie können zwar alle einen lateinischen Satz hersagen, nur begreifen Sie den Wortsinn dessen nicht, was Sie zitieren.
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#111   Lycos   11:17:03 | Samstag, 24. Oktober 2009
Das stimmt nicht
Jesus war/ist die vollendung der Theologie selbst.
„Et incarnatus est de Spiritu Sancto ex Maria Virgine, et homo factus est“
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#110   Thomasius   11:11:30 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Lycos
„Aufjedenfall war seine Theologie stark hellenistisch geprägt und er kritisierte die jüdische Gesetzestheologie sehr.“
Jesus hatte keine Theologie. Die Theologie ist eine „Erfindung“ von Christen späterer Generationen in Anlehnung an die Lehre von griechischen – also heidnischen – Philosophen.
Jesus kritisierte die Pharisäer. Solche gibt es auch bei kreuz.net und den Foristen. Sind nun alle „Pharisäer“ Juden?
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#109   Brandenburgis   11:07:22 | Samstag, 24. Oktober 2009
Jesus ist zunächst
einmal die Zweite Person der ss. Dreifaltigkeit. Als solche hat er die menschliche Natur angenommen und nicht eine irgendwie völkisch geartete. Jesus repräsentiert seiner menschlichen Natur nach alle Völker, also genau so gut den Neger und Eskimo. Ihn als „Juden“ zu bezeichnen leugnet seine Gottheit: „Et incarnatus est de Spiritu Sancto ex Maria virgine et homo factus est.“
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#108   Fridericius †   10:54:37 | Samstag, 24. Oktober 2009
Jesus Jude?
Auf gar keinen Fall! bei uns im Gemeindesaal hängt ein Bild Jesu, welches Ihn in einer mittelalterlich angehauchten Fachwerkstadt, umgeben von arischen Frauen und arischen Kindern, als blutreinen Arier mit langen blonden Haaren zeigt – und er hat keine lange Nase.
Das ist der Beweis: Jesus war Arier.
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#107   Brandenburgis   10:53:39 | Samstag, 24. Oktober 2009
ICh habe gar nicht gesagt
daß Mendelssohn-Bartholdy ein Jude war. Er war Christ und ist in einer christlichen Fanmilie aufgewachsen. Seine ganze Musik ist vom ersten bis zum letzten Ton von einem allerdings preußisch-protestantischen Christentum durchdrungen (wozu besagter Kitsch wohl gehört).
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#106   Lycos   10:48:33 | Samstag, 24. Oktober 2009
Er hat nur aus Spass an den jüdischen Festen wie dem Paschafest teilgenommen.
Aufjedenfall war seine Theologie stark hellenistisch geprägt und er kritisierte die jüdische Gesetzestheologie sehr.
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#105   Thomasius   10:47:58 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Gottsuchender@Brandenburgis
Das Jesus kein Jude war, liegt an Maria. Die war eine „Germanin“.
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#104   Gottsuchender †   10:43:39 | Samstag, 24. Oktober 2009
Brandenburgis
Daß Jesus allerdings ein Jude war, ist materiell und theologisch nicht haltbar.
sicherlich!
Er hat nur aus Spass an den jüdischen Festen wie dem Paschafest teilgenommen.
Er ist als Tourist nur zum Fotografieren in den Tempel gegangen.
Er sagte aus Spass, dass seine Botschaft nur für die Juden bestimmt sei.
Und es war ein totales Versehen, dass er ausschliesslich jüdische Jünger hatte.
Aber Jesus war sicherlich kein Jude! Auf gar keinen Fall!
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#103   Thomasius   10:42:19 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Gottsuchender@Brandenburgis
Wieso war Mendelssohn Bartholdi eine Jude?
Er war selbstverständlich ein Christ. Nur Nazis haben ihn als Juden „qualifiziert“.
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#102   Brandenburgis   10:40:16 | Samstag, 24. Oktober 2009
Ich bin durchaus mit Ihnen einer
Meinung, daß es dumme Juden, schlaue Juden, böse Juden und gute Juden und NATÜRLICH gibt es auch evolutionsleugnende Juden gibt.
Ich wäre der letzte, der Juden stigmatisiert.
Daß Jesus allerdings ein Jude war, ist materiell und theologisch nicht haltbar.
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#101   defendor   10:39:31 | Samstag, 24. Oktober 2009
Der seelenzersetzerische Zeitgeist…
…des Kultes des Leibes nimmt denn auch jene Bastion ins Visier, die es „wagt“ dem debilen „Sex-Diktat“ von Spass- und Vergnügungsgesellschaften zu widersprechen!
Zölibatäre Priester der Heiligen Mutter Kirche sind denn auch ein schmerzlicher Dorn im Auge der dahinvegetierenden Sex-Gesellschaft, denn sie legen die Finger in die Wunden der menschlichen Selbstvergötterung, indem sie beweisen, dass nicht menschliche Wahnideen Bestand haben
sondern alleine das sich Ausrichten nach der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS !
„Genderismus“-verseuchte Abziehbild-Gesellschaften des luziferischen Hochmutes können sich denn auch nicht damit abfinden, dass sich
Priester der Heiligen Mutter Kirche alleine der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRITSUS geweiht habenund ihr Leben
alleine nach unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS ausrichten.
Daher werden auch Agenten / Agentinnen des „Zeitgeistes“ auf sie angesetzt, um ihnen diese „Unmöglichkeit“ ausreden / aushandeln zu wollen.
Sich dem seelentötenden Leib des Kultes verschrieben habende Seelen-Ruinen wollen es denn keine
heiligmässigen Priester mehr dulden, denn dies widerspricht ihrer „humantiären Vorstellung“ einer
von GOTTES GEBOTEN und GESETZEN losgesagten Leibkultur-Gesellschaft, die es fertig bringt, ihre
ungeborenen beseelten Kinder schamlos zu ermorden !
Heiligmässige Priester „stören“ denn diesen kollektiven Gesang auf das ewige Verderben !
Beten wir umsomehr weiter für unerschütterliche heiligmässige Priester !
www.gloriapolo.net
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#100   Gottsuchender †   10:37:51 | Samstag, 24. Oktober 2009
Brandenburgis
Sie haben es immer noch nicht verstanden!
Es gibt dumme Juden, schlaue Juden, böse Juden und gute Juden.
Und NATÜRLICH gibt es auch evolutionsleugnende Juden.
Denn Juden sind Menschen wie alle anderen auch!
Was ist so schwer daran zu kapieren???
Nur weil ihr es nicht verkraftet, dass Euer Jesus ein Jude war, müsst Ihr doch endlich mal Euren blöden Judenhass überwinden!
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#99   Brandenburgis   10:32:54 | Samstag, 24. Oktober 2009
Gottlob gibt es reichlich
Juden, die auch die Pseudo-Evolution leugnen …
:-D :-D :-D Massel-tow!!!
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#98   Gottsuchender †   10:31:29 | Samstag, 24. Oktober 2009
Brandenburgis
soso Juden sind besonders borniert,
sagt ein evolutionsleugnender, engstirniger, fundamentalistischer Katholiban!
Das war wirklich lustig, hihi!
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#97   Franz Kappes   10:15:39 | Samstag, 24. Oktober 2009
Der Abfall?
Ich kann nicht aufgrund der Tatsache, daß viele Ehen in die Brüche gehen, die Ehe abschaffen.
Wenn Ehebruch betrieben wird, hilft die Hl. Beichte. Das sollte gerade das Bistum Würzburg wissen.
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#96   Brandenburgis   10:14:08 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Gottsuchender
Diese Liste hat nun überhaupt nichts zu besagen. Mendelssohn Bartholdy muß man als Erfinder des musikalischen Kitsches qualifizieren, Tucholsky und Weil waren katastrophale, völlig verfehlte Geister, was zumindest Tucholsky gegen Ende seines Lebens erschüttert selbst eingestanden hat. Bedauerlich, daß er nicht statt nach Schweden nach Rom emigriert ist.
Merke: Das was am jüdischen Geist am meisten auffällt, ist seine Borniertheit.
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#95   Gottsuchender †   10:07:26 | Samstag, 24. Oktober 2009
@ Spätmerker
„Alle Juden,die ich kennengelernt habe, waren dumm und (deshalb) überheblich. Es muss eine Art Virus sein bei denen.“
Spätmerker es besteht tatsächlich kein Zweifel, dass Sie Sie deutlich intelligenter sind als ein:
Albert Einstein
Franz Kafka
Felix Mendelssohn Bartholdy
Kurt Tucholsky
Kurt Weill
anbei eine Liste nur der jüdischen Nobelpreisträger für Chemie:
1905 – Adolph Von Baeyer
1906 – Henri Moissan
1910 – Otto Wallach
1915 – Richard Willstaetter
1918 – Fritz Haber
1943 – George Charles de Hevesy
1961 – Melvin Calvin
1962 – Max Ferdinand Perutz
1972 – William Howard Stein
1977 – Ilya Prigogine
1979 – Herbert Charles Brown
1980 – Paul Berg
1980 – Walter Gilbert
1981 – Roald Hoffmann
1982 – Aaron Klug
1985 – Albert A. Hauptman
1985 – Jerome Karle
1986 – Dudley R. Herschbach
1988 – Robert Huber
1989 – Sidney Altman
1992 – Rudolph Marcus
2000 – Alan J. Heeger
2004 – Irwin Rose
2004 – Avram Hershko
2004 – Aaron Ciechanover
Spätmerker, Sie sind ein armer Wicht!
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#94   Thomasius   09:47:51 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Spätmerker
„Alle Juden,die ich kennengelernt habe, waren dumm und (deshalb) überheblich. Es muss eine Art Virus sein bei denen.“
Ich wusste gar nicht dass Sie Jude sind. Aber Ihre Selbstbezeichnung trifft offensichtlich zu. Sind Sie ein konvertierter Jude? Die sollen ja besonders schlimm über die Juden herziehen.
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#93   mens sana in corpore sano   09:13:39 | Samstag, 24. Oktober 2009
Die öffentliche Bejubelung
ist in meinen Augen sogar notwendig, wenn sich irgendwann einmal etwas ändern soll.
Wer den Zölibat leben will und leben kann, soll ihn leben. Wer ihn aber nicht leben kann oder nur in dem er Gott, sich selbst, seine Geliebte und seine Gemeinde belügt, soll auch Priester sein können. Und er wird deswegen auch kein schlechter Priester sein. Die Kirche sollte sich auf das Evangelium berufen und nicht auf den Unfug des 13. Jahrhunderts.
Die Bejubelung ist auch notwendig, um diesem Mann zu zeigen dass er nicht der „Abfall“ ist, als der er hier und anderswo bezeichnet wird. Die, die von Abfall reden, sollten sich erst mal selbst prüfen; „wer von Euch ohne Sünde ist …
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#92   Caldonazzi †   04:43:17 | Samstag, 24. Oktober 2009
@IZAAC: Wer nicht einmal seine Muttersprache in den Grundzügen beherrscht, hat nichts zu melden.
Israel ist genau so tod wie sie! Nur merken sie das nicht…
Tot bist du und zwar mausetot.
Ich lese gerade Exit Ghost von Philip Roth. Das hält mich wach. Deinen Schwachsinn kann ich da locker verkraften.
Nur zu!
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#91   Spätmerker   04:28:11 | Samstag, 24. Oktober 2009
Die Moral
von Shuca ist ja total verjudet!
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#90   Caldonazzi †   04:26:11 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Shuca: Wenn ich dein Gestammel lese, wird mir Angst und Bang.
Lieber Caldonazzi und lieber IZZAK verzeiht mir.
Ich bin der dümmste Katholik der Welt .Ich stelle Fragen die eigentlich nur ein Kind stellen darf.Aber ich habe weitere Fragen.
Der Gott, an den du glaubst, hat dir ein moralisches Rüstzeug offenbart, das dich dazu befähigen sollte, zwischen Gut und Böse und Echt und Falsch zu unterscheiden.
Dann tu das auch.
Oder ist deine Ignoranz auch nur eine kreuz.net-Finte?
Shuca, ein weiterer kreuz.net-Kasperl?
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#89   Shuca   04:05:51 | Samstag, 24. Oktober 2009
ISAAK
Genau das wollte ich von Dir wissen.
Heilige Mutter Gottes schicke mir einen Beichtvater der mich versteht.Ich weiß soviel ,aber ich brauche einen Priester der mir helfen tut.
Heilige Mutter Gottes ich danke Dir für alles.
Per Mariam ad Christum.
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#88   IZAAC   03:51:22 | Samstag, 24. Oktober 2009
Shuca
Ja, der Islam hat die selbe Ursache wie die Reformation – SATAN!
Melanchthon hat seinen Namen geändert, weil sein jüdischer Name Schwartzerdt nicht gut angekommen wäre…
Satan tickt so wie die Menschen die blind sind vor Gier nach Macht – intelligent, aber doch saublöd!
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#87   Spätmerker   03:45:34 | Samstag, 24. Oktober 2009
Alle Juden,
die ich kennengelernt habe, waren dumm und (deshalb) überheblich. Es muss eine Art Virus sein bei denen.
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#86   Shuca   03:43:41 | Samstag, 24. Oktober 2009
Ich bin schuldig
Lieber Caldonazzi und lieber IZZAK verzeiht mir.
Ich bin der dümmste Katholik der Welt .Ich stelle Fragen die eigentlich nur ein Kind stellen darf.Aber ich habe weitere Fragen.Zum Beispiel Islam.Könnte der Islam die selbe Ursache haben wie die Reformation.Aber dann komme ich wieder auf den Marquis de Sade der in Bastille saß.Und dann komme ich wieder auf Luther.Und dann wieder auf Melachthon und Reuchlin.Warum hat Melachthon seinen Namen geändert.Jedenfalls stelle ich mir Fragen die ein gesunder V2-Katholik sich niemals stellen würden.Ich glaube nicht nur, ich weiß das Jesus Christus der Sohn Gottes ist.Jetzt interessiert mich nur noch wie Satan tickt.Und das ist das gefährlichste Spiel.
Per Mariam ad Christum.
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#85   IZAAC   03:40:36 | Samstag, 24. Oktober 2009
caldonazzi
Am Israel Chai
Israel ist genau so tod wie sie! Nur merken sie das nicht…
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#83   Caldonazzi †   03:24:39 | Samstag, 24. Oktober 2009
@IZAAC: Auf diesen Ausbruch habe ich jetzt gewartet. Und nicht umsonst.
Samstag, 24. Oktober 2009 02:48
Caldonazzi sie verstehen meinen jüdischen Sarkasmus nicht!
Und 25 Munuten später:
Samstag, 24. Oktober 2009 03:14
Caldonazzi Und du halt jetzt deine dumme Fresse – denn ich opfere meine Zeit nicht für so eine dumme Zionistensau wie dich!
Das ist kreuz.net, der Blog der wahren Katholiken.
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
Am Israel Chai
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#82   Shuca   03:18:43 | Samstag, 24. Oktober 2009
IZAAC
Lieber IZAAC
Niemals würde ich als total dummer Katholik an irgendwelche Protokolle glauben.Ich glaube nur an Jesus Christus den Sohn Gottes.Und er wird am Ende siegen.
Per Mariam ad Christum.
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#81   IZAAC   03:14:10 | Samstag, 24. Oktober 2009
caldonazzi
Das nutzlose Leben der „Tante Charly“ wurde von Katholiken gerettet – ob man es wahr haben will oder nicht – es ist so. Und die alte Schlampe erdreistet sich mit ihrem dummen Geschwafel den Papst zu beleidigen ect.
Und du halt jetzt deine dumme Fresse – denn ich opfere meine Zeit nicht für so eine dumme Zionistensau wie dich!
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#80   Caldonazzi †   03:07:59 | Samstag, 24. Oktober 2009
@IZAAC: Du bist zu blöd, um die Kurve zu kratzen.
IZAAC: Sonntag, 1. März 2009 11:37
Wäre vermutlich besser gewesen, wenn Katholiken der alten Zionistin nicht das Leben gerettet hätten, dann könnte sie heute dem Papst nicht in die Suppe spucken.
Und dann noch den Protestantismus in das Mittelalter verlegen.
Geht es noch dümmlicher?
Wären die Juden so blööööööd und amoralisch wie ihr, gäbe es sie nicht mehr.
Um dir das zu sagen, opfere ich gerne meine Zeit.
o^/ o^/ o^/ o^/
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#79   IZAAC   03:05:15 | Samstag, 24. Oktober 2009
Shuca
Die beiden Revolutionen gehören nicht gerade zum jüdischen Sarkasmus, sondern zum jüdischen kalt kalkulierten Christen- und Völkermord zwecks Erreichung „jüdischer“ Herrschaft.
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#78   Shuca   02:55:55 | Samstag, 24. Oktober 2009
IZAAC
Wenn ich das Wort jüdischer Sarkasmus höre denke ich sofort an an die französische Revolution und an die große Oktoberrevolution. IZAAK hilft mir doch.Was habe ich immer nur für komische Gedanken.Heilige Mutter hilf mir das ich die Wahrheit nicht verliere.
Per Mariam Christum.
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#77   IZAAC   02:48:05 | Samstag, 24. Oktober 2009
caldonazzi
sie verstehen meinen jüdischen Sarkasmus nicht!
Ich habe alle diese „Berichte“ gelesen und sie sind wahr…
genauso wie das, was fridericus über katholische Priester erzählt, wahr ist…
Verstehen sie jetzt, das ich damit sagen will, das es nicht wahr sein kann!
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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