Die öffentliche Bejubelung des Versager-Priesters ist unfair
„Ich kann nicht aufgrund der Tatsache, daß viele Ehen in die Brüche gehen, die Ehe abschaffen. Ebenso verhält es sich mit dem Zölibat“. Der Bischof von Würzburg redet Klartext.
(kreuz.net, Hammelburg) Bischof Friedhelm Hofmann (67) von Würzburg bedauert, daß der frühere Hammelburger
Pfarrer Michael Sell sein jämmerliches Versagen als Priester öffentlich feiert.
Das erklärte Mons.
Hofmann vor der Regionalzeitung ‘Main Post’:
„Ich hätte mir gewünscht, daß er diesen Schritt diskreter
vollzogen hätte und nicht seinen Rücktritt zum Anlaß nimmt, um eine öffentliche Kampagne gegen den
Zölibat zu starten. Das halte ich für unfair.“
Sell habe bei seiner Weihe freiwillig und im vollen
Bewußtsein das ehelose Leben bejaht:
„Wenn sich seine Haltung nicht geändert hat, sollte er zumindest
nachdenken, daß ein gegebenes Versprechen nicht ohne weiteres gebrochen werden darf. Jetzt von einem
Akt der Befreiung zu sprechen, halte ich für falsch.“
Bischof Hofmann betonte, daß der Zölibat genauso
bindend ist, wie das lebenslange Treueversprechen von Eheleuten.
Zur Ehelosigkeit sagte Mons. Hofmann,
daß der Priester nicht auf die Familie verzichte, weil er „einen Job“ sucht, sondern weil er eine Überzeugung
lebe: „Das ist kein Versprechen gegen die Ehe, sondern eine Entscheidung für die radikale Christusnachfolge.“
Treuebruch, Unzucht und Lüge sind das Gegenteil von Liebe
Zur Frage, ob sich Sell „zwischen Pflicht
und Liebe“ entscheiden habe müssen, erklärt Mons. Hofmann, was die Liebe ist: „Ich würde Ehelosigkeit
nicht als Pflicht bezeichnen. Nein, das ist auch Liebe. Liebe zu Gott.“
Bischof Hofmann hätte sich gewünscht,
daß Sell früher zu ihm gekommen wäre:
„Er darf keinen doppelten Weg gehen. Ich hatte mit Pfarrer Sell
vor zwei Jahren ein solches Gespräch. Damals hat er ganz klar gesagt: ‘Nein, es ist nicht so’. Wenn er
da offen mit mir gesprochen hätte, hätte man Brücken bauen können.“
Vor zwei Jahren hat der Bischof
von den Gerüchten einer Kebse gehört und Sell darauf angesprochen: „Er hat das verneint. Daraufhin habe
ich nichts weiter unternommen. Ich habe ihm vertraut.“
Mons. Hofmann nahm die Aussage als Tatsache hin:
„Ich gehe nicht hinterher und spioniere Leute aus.“
Das schmerzt den Bischof: „Ich hätte mehr Ehrlichkeit
erwartet.“
Der Zölibat als Stachel der Sex-Gesellschaft
Der Bischof ist überzeugt, daß der angebliche
Priestermangel „nicht allein“ durch den Zölibat bedingt sei, „sondern durch ein Abflauen des Glaubens“.
Die Protestanten hätten dieselben Probleme trotz Pfarrerehe:
„Es liegt daran, daß der Glaube in unserer
Gesellschaft nicht mehr diese innere Verwurzelung hat wie früher.“
Auch viele Eheleute scheiterten:
„Ich kann doch nicht aufgrund der Tatsache, daß viele Ehen in die Brüche gehen, die Ehe abschaffen.
Ebenso verhält es sich mit dem Zölibat.“
Die Ehelosigkeit der Priester betrachtet Bischof Hofmann als
„Stachel im Fleisch dieser Gesellschaft, die so sexualisiert ist“.
Die Frage, ob verheiratet Priester
die Eheleute nicht besser verstehen würden, verneint der Bischof mit praktischen Beispielen:
„Bei mir
ist vor Jahren ein evangelischer Schauspieler gewesen, der elfmal verheiratet gewesen war. Er kam zu einem
katholischen Geistlichen, weil er sich von mir eine größere Objektivität erwartete als von jemandem,
der verheiratet ist und seine Erlebnisse auf andere überträgt.
Ich habe im Kölner Dom zwanzig Jahre
lang jede Woche 25 Stunden Beichte gehört. Ich glaube, dass ich einen größeren Einblick in die Ehe
habe als mancher Verheiratete. Ich habe alle Facetten und Probleme im seelsorgerischen Gespräch mitbekommen.“
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175 Lesermeinungen
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#177 waldluft † 15:48:06 | Montag, 26. Oktober 2009
aufgabe welche aufgabe hat der Stellvertreter jesu auf der erde? warum haben wir einen stellvertreter?
wenn er nun der stellvertreter ist, warum macht er nicht seine aufgabe? seine aufgabe ist das menschenrecht
auf der erde zu verteidigen, wir erwarten von ihm die befreiung des heiligen landes, den schutz des tempelberges.
wir erwarten von ihm, dass er den krieg auf der erde verhindert. der stellvertreter muss mutig und wahrhaftig
sein im wissen um die vergänglichkeit des lebens. er muss sich für die wahrheit einsetzen. warum haben
wir einen papst, wenn er das nicht tut? jesus kommt aus palästina und der papst tut nichts für jesus.
also warum bauchen wir einen papst? und wer will noch an das christentum glauben, wenn der papst die lehre
jesu nicht verkörpert? damit wird der ganzen christenheit schwerer schaden zugefügt. das vorbild der
christen soll vermitteln und kämpfen für die menschheit, so wie jesus. das heilige land und der tempel
ist in gefahr. der papst schweigt. wer unterdrückt ihn so, dass er nur in der rolle einer schwachen puppe
aufzutreten vermag. das amt des papstes ist nur für wirklich starke , mutige, aufrechte .jesus war kein
politiker, sondern ein gott ergebener. das ist der unterschied
#176 Fridericius † 21:45:13 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Leo Miles. Ablenkungsmanöver? Die „Hexenverbrennungen“ sind ein Phänomen der beginnenden Neuzeit und
wurden am meisten in den zeitgeistigen protestantischen Ländern durchgeführt. Schön, wenn Sie meinen.
Und was hat das mit dem Thema zu tun? Wir können leicht feststellen, daß es noch niemals so verheerende
Kriege wie seit der „Aufklärung“ gab. Niemals in der Geschichte der Menschheit wurden und werden (Abtreibung
nicht vergessen) soviele Menschen vernichtet, wir unter den „Aufgeklärten“ und „Humanisten“ und „Demokraten“.
Falsch. Ganz sicher wurden keine Menschen vernichtet durch Humanisten. Meistens auch nicht durch Demokraten.
Hitler, Stalin, Mao, Pol Pot – das alles waren weder Humanisten noch Demokraten. Ob sie Aufgeklärt waren?
Na, das nehm ich doch an, schliesslich sind beinahe alle westlichen Menschen das seit der Aufklärung.
Und Falsch 2: Im Zeitalter vor der Aufklärung haben unaufgeklärte, gut katholische Monarchen, Päpste
und dergleiche Gesocks die Auslöschung ganzer Städte befohlen. In Absoluten Zahlen sind 30.000 Menschen,
die der Papst damals z.B. in Beziers niedermetzeln liess, natürlich nicht so viel, wie beispielsweise
die Blockade Leningrads gefordert hat – aber so kann man das nicht vergleichen, man muss berücksichtigen,
wieviele Menschen es damals insgesamt gab. Der Papst liess planmäßig 100% der Einwohner Beziers ermorden,
Männer, Frauen und Kinder. Der gute, unaufgeklärte Papst… hach, ich hab ja soo eine Nostalgie grad.
Sehr geehrter Herr Thomasius, wenn Sie folgendes scheiben: „Darum muss sich die Kirche ständig in Frage
stellen lassen, ob sie nicht in eine Richtung tendiert oder tendierte, die der damaligen „Kirche“ gleichkommt.“ –
Sie zitieren – dann haben Sie kein Vertrauen in den Hl. Geist. Es sind nämlich nicht Gott oder seine
Kirche, sondern Sie und ich, die sich ständig in Frage stellen lassen müssen. Sie führen auch aus,
wofür Jesus, oder den, den Sie dafür halten, gestorben ist, Ihrer Meinung nach. Das müssen Sie sich
nicht erst ausdenken: da gibt es bessere Nachweise. Wir sind es, Herr Thomasius, die umkehren und büßen
müssen, als Individuen. Es führt überhaupt kein Weg daran vorbei. Wir Gläubigen. Herr LM: Ihrer letzten
Zuschrift kann ich nur beistimmen.
#173 Leo Miles 21:06:33 | Sonntag, 25. Oktober 2009
@Fridericius 1. Ketzerei ist keine Stimme gegen den Zeitgeist, sondern ist stets der Zeitgeist selber.
Im Mittelalter herrschte der christliche Geist vor. Das stimmt. Aber der christliche Geist ist niemals
der Zeitgeist, denn der christliche Geist ist der ewige Geist Gottes. Der Zeitgeist ist der Geist des
Fürsten der Welt (wie Jesus ihn nennt). Dieser herrscht immer nur begrenzt, je nachdem ob sich die Leute
zu Gott hin- oder von Ihm abwenden. Wenn sich die Menschen mehrheitlich von Gott abwenden, dann beginnt
der Zeitgeist auch mehrheitlich zu herrschen. 2. Die „Hexenverbrennungen“ sind ein Phänomen der beginnenden
Neuzeit und wurden am meisten in den zeitgeistigen protestantischen Ländern durchgeführt. 3. Der Begriff
„Gutmenschen“ steht für die „Aufgeklärten“ und „Vernunftgesteuerten“. Wir können leicht feststellen,
daß es noch niemals so verheerende Kriege wie seit der „Aufklärung“ gab. Niemals in der Geschichte der
Menschheit wurden und werden (Abtreibung nicht vergessen) soviele Menschen vernichtet, wir unter den „Aufgeklärten“
und „Humanisten“ und „Demokraten“. @Thomasius Jesus war kein Judenfeind. Habe ich auch nirgends behauptet.
Aber gerade zu Seinem aus- bzw ersterwählten Volk sagt Er nicht grundlos: „Ihr habt den Teufel zum Vater…
Das Himmelreich von euch genommen werden…“ Ja, Jesus ging gegen die damalige „Kirche“ vor, eben weil
sie von Satan korrumpiert war, so wie auch die heutige Konzilskirche. Nicht umsonst sagte Paul VI.: „Der
Rauch Satans ist nun eingedrungen“
#172 Dr. Schlämmer 20:36:31 | Sonntag, 25. Oktober 2009
@Leo Miles 1 Kor 7,8 Den Unverheirateten und den Witwen sage ich: Es ist gut, wenn sie so bleiben wie
ich. 1 Kor 7,9 Wenn sie aber nicht enthaltsam leben können, sollen sie heiraten. Es ist besser zu heiraten,
als sich in Begierde zu verzehren. 1 Kor 7,10 Den Verheirateten gebiete nicht ich, sondern der Herr: Die
Frau soll sich vom Mann nicht trennen 1 Kor 7,11 – wenn sie sich aber trennt, so bleibe sie unverheiratet
oder versöhne sich wieder mit dem Mann – und der Mann darf die Frau nicht verstoßen. Ich denke, damit
ist alles gesagt. Selbstverständlich sind mit diesen Äußerungen von Paulus auch die Leute im Priesterstand
mit eingeschlossen. Mit ihrer Argumentation könnte sich der Apostel wohl nicht anfreunden … Des Weiteren
gilt nämlich: Gottes- und Nächstenliebe sind für Jesus gleich wichtig. Für“Höre, Israel, der Herr,
unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und
ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft.“ Und dann spricht Jesus von dem zweiten Gebot,
das hinzu kommt: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes ist größer als diese
beiden.“ Im Paralleltext bei Matthäus sagt Jesus, das erste und das zweite Gebot seien gleich wichtig
(Mt 22.39). Bei Jesus […] sind Gottes- und Nächstenliebe aufeinander bezogen. Ohne die Liebe zum Mitmenschen
www.cssr.at/…v/b2000/b31_pr_2.htm wäre die Liebe zu Gott eine Selbsttäuschung (1 Joh 4, 19-21). Und
der Nächstenliebe fehlte ohne die Gottesliebe die innere Kraft.“
#171 Thomasius 12:29:01 | Sonntag, 25. Oktober 2009
@Leo Miles „Genau gegen diese Heuchelei ist Jesus vorgegangen. Jesus starb als „Mahnmal“ gegen den Zeitgeist
und die „aufgeklärte“ Paragraphenreiterei.“ Jesus starb also als Mahnmal gegen die damalige „Kirche“
und nicht, wie einige Perverse heute meinen, gegen das damalige Volk – die Juden. Darum muss sich die
Kirche ständig in Frage stellen lassen, ob sie nicht in eine Richtung tendiert oder tendierte, die der
damaligen „Kirche“ gleichkommt.
#170 Fridericius † 12:09:48 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Leo Miles: Sie haben da was verwechselt. Für die Pharisäer war die Religion eher Politik, genauso wie
für die heutigen Gutmenschen. Die Pharisäer duldeten keinerlei Gegenstimme gegen den Zeitgeist, genauso
wie die heutigen Gutmenschen. Sie reden von den Kirchen hier. „Für die Kirche(n) war die Religion eher
Politik[…] Die Kirche duldete keinerlei Gegenstimme gegen den Zeitgeist…“ Das können allerlei Verbrannte
und ermordete „Ketzer“, was nichts anderes bedeutet als „Menschen, die eine andere, nicht dem Zeitgeist
entsprechende Meinung vertreten“, bezeugen. Die „Gutmenschen“ jedenfalls haben meines Wissens nach noch
niemanden verbrannt.
@ Leo Miles: Es ist schade, dass Sie nicht Bischof geworden sind. Sie hätten in der Deutschen Bischofskonferenz
mal richtig aufräumen können. Die heutigen Pharisäer würden allerdings auch heute nach Gründen suchen,
um Sie handlungsunfähig zu machen.
#168 Leo Miles 11:43:42 | Sonntag, 25. Oktober 2009
@Thomasius Die „kalten Gesetze“ sind z.B. jene Gesetze des Kirchenrechts, die die Modernisten und Neuerer
so gerne gegen die Piusbruderschaft anführen, wenn es um rein rechtliche Dinge wie der Zulässigkeit
oder Zuständigkeit usw geht. Das oberste Gesetz des Kirchenrechts lautet aber: „Das Heil der Seelen steht
an erster Stelle.“ Dieses Gesetz wird geflissentlich übersehen. Es geht den Modernisten nur um Schikane
gegen eine gewissen Gruppe von Gläubigen, aber nicht um das Heil der Seelen. Wie auch? Die Modernisten
glauben nicht an ein ewiges Leben; sie glauben nicht an eine reale Übernatur. Deswegen ist für sie der
Ausdruck „Heil der Seelen“ nur eine diffuse Worthülse. Für die Modernisten gibt es nur die nackte, kalte
irdische Gesellschaft der nackten, kalten Gesetze. Auf welche Gesetze beharren die Traditionalisten? Sie
beharren auf die Gebote Gottes und die Vorherrschaft Gottes. Sind das Ihrer Meinung nach also „kalte Gesetze“,
auf die sich die Pharisäer berufen würden? Dann wäre ja Jesus selber ein Pharisäer, denn Er sagt:
„Haltet die Gebote… Der ist es, der mich liebt, der meine Gebote hält.“ Das sind die Gesetze der Liebe.
Es ist verständlich, daß die modernen Pharisäer alles verdrehen und diese Gesetze der Liebe als „kalte
Gesetze“ bezeichnen, ihre eigene Paragraphenreiterei aber als „liebvoll“, „tolerant“ und „warmherzig“.
Genau gegen diese Heuchelei ist Jesus vorgegangen. Jesus starb als „Mahnmal“ gegen den Zeitgeist und die
„aufgeklärte“ Paragraphenreiterei.
#167 Thomasius 11:13:42 | Sonntag, 25. Oktober 2009
@Leo Miles Man könnte Sie fast missverstehen. Es reden hier doch viele Foristen und streiten sich über
die Regeln – alte und neue –. Sind das die von Ihnen so bezeichneten Pharisäer, die sich „kalte Gesetze“
zurechtgelegt haben und diese kalten Gesetze als maßgeblich ansehen?
#166 Paulaner † 10:49:40 | Sonntag, 25. Oktober 2009
An Thomasius: es wär halt so schön, wenn die Kirche noch so mächtig und glanzvoll wäre wie zu PX-Zeiten
im hohen Mittelalter. Undemokratisch, kaiserlich, teutsch…
#165 Leo Miles 10:23:08 | Sonntag, 25. Oktober 2009
@Thomasius Wenn ich mich recht entsinne, hat Jesus Christus sich besonders den von den Pharisäern Verachteten
zugewandt. Die Pharisäer meinten auch, etwas besseres zu sein und deswegen auch bei Gott angesehener
zu sein. Sie entsinnen sich recht, aber Sie haben nicht verstanden, worum es da eigentlich geht. Warum
hatte Jesus die Pharisäer als Gegner? Geht diese Gegnerschaft von Jesus aus? Oder geht sie doch eher
von den Pharisäern aus? Letzteres wird wohl richtig sein. Warum also lehnen die Pharisäer Jesus ab?
Weil Er die fleischgewordene Wahrheit ist! Die Pharisäer wollen sich nicht der Wahrheit unterwerfen.
Es sind eher die einfältigen Sünder, die vor Jesus auf die Knie fallen. Der einfältige Sünder war
zumeist ungebildet und nicht „aufgeklärt“. Die Pharisäer hielten sich für hochgebildet und für „aufgeklärt“.
Sie bastelten sich ihre eigene Theologie zurecht und verwarfen dafür auch die überlieferte, von Gott
gegebene. Ja, die Pharisäer hielten sich für etwas besseres, genau wie die heutigen Gutmenschen. Die
Pharisäer flehten nicht um die Gnade Gottes, sie fielen nicht vor Jesus auf die Knie, genauso wenig wie
es die heutigen Gutmenschen tun. Für die Pharisäer war die Religion eher Politik, genauso wie für die
heutigen Gutmenschen. Die Pharisäer duldeten keinerlei Gegenstimme gegen den Zeitgeist, genauso wie die
heutigen Gutmenschen. Die Pharisäer wollten eine Kirche an Gottes Gnade vorbei installieren; nur kalte
Gesetze, aber keine wirklichen Tugenden; wie die „Aufgeklärten“…
#164 Thomasius 08:59:56 | Sonntag, 25. Oktober 2009
@mens sana in corpore sano Es soll einige geben, die haben Augustinus Gottesstaat missverstanden. Die
Kirche ist nicht der Gottesstaat sondern ein weltliches Gebilde, das allerdings auf den Gottesstaat ausgerichtet
sein sollte.
L.M: Danke für den Wikipedia_Text …lesen werde ich ihn nicht. Das weiß ich doch alles… Das fängt
in den kommenden Monaten an, wenn die Tage wieder von Hahnenschrei zu Hahenschrei länger werden…Dann
pack mer’s… :)3
L.M.: Das behaupten Sie aber auch nur in der Öffentlichkeit so. Können Sie ja auch. Sollen Sie ja auch,
wenn Sie nicht zugeben wollen, dass ich Ihnen ganz schön an die Seele gelangt und irritiert habe, natürlich
zart wie mit Chirurgenhängen…
lügen des teufels 1.) der zölibat ist schuld am priestermangel 2.) der priester muss weltnah sein 3.)
die entwicklung der kirche bis heute ist ein produkt politischer und anderer weltlicher umstände 4.)
die hostie ist nur ein erinnerungssymbol 5.)satan ist keine persönliches wesen sondern ist ein symbol
für das schlechte in uns 6.) kirche muss demokratischer werden 7.) die rkk ist nur ein möglicher weg
zu gott 7.)
Eine Abtreibung, damit alles unter der kuschligen Decke bleiben kann, ist allemal besser als ein renitenter
Pfarrer, der das ablehnt und mit Fleiß einen Kinderwagen an der Kirche vorbeischiebt… damit die Leute
den Mund aufreißen…
#150 Blaukohl 22:15:26 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Gerspuchoa: Das war eine Schande… … Ein Priester muss in der Lage sein, den Zölibat einzuhalten…
Das war wie ein Schalg ins Gesicht der HL. Röm. Kirche. Also ich finde die Schande der RKK liegt vielmehr
darin, dass die Kirche ein Klima geschaffen hat in dem kinderzeugende Pfarrer es oft vorzogen die Frauen
zu einer Abtreibung zu zwingen als zu ihrer Verantwortung als Väter zu stehen. Das sind nun einmal Tatsachen
ob es Ihnen passt oder nicht. Pfarrer hin oder her, sowas ist mindestens Anstiftung zum Mord! Ferner zeigten
die Verhältnisse in den USA (Schmiergeldzahlungen, Schweigegelder, 1.000.000.000 Dollar offizielles Bestechungsgeld
von der Kirche fürs Schweigen!) welche katastrophalen Auswirkungen die RKK Vorgaben haben! Wenn ich einen
winzigen Funken von Menschenachtung mit ins Kalkül ziehe, ist das Verhalten des „Versagers“ der einzig
richtige Weg für ihn, das Kind und die Frau. Die Menschen einem verklärten G*ttesbild zu opfern wäre
nichts anders als Menschenopfer zur Ehre eines RKK G*ttes zu verlangen.
#149 Thomasius 21:20:29 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Leo Miles „All diese offensichtlichen Unterschiede wird auch Gott leicht feststellen. Oder wollen Sie
Ihm diese Intelligenz absprechen? Meinen Sie wirklich, Gott würde die unterschiedliche Liebe und Treue,
die Ihm die Menschen entgegenbringen, nicht sehen? Könnte Gott dann gerecht sein…“ Wenn ich mich recht
entsinne, hat Jesus Christus sich besonders den von den Pharisäern Verachteten zugewandt. Die Pharisäer
meinten auch, etwas besseres zu sein und deswegen auch bei Gott angesehener zu sein.
#148 Leo Miles 21:05:56 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Dr. Schlämmer Nicht zustimmen kann ich der scharfen Trennung zwischen Gottes – und Menschenliebe, die
sich eben auch in geschlechtlicher Liebe äußern kann. Ich ziehe da nicht jene Trennung, die Sie vielleicht
meinen. Ich sage, die Gottesliebe steht über der Menschenliebe. Freilich gehört auch beides zusammen,
also ist nicht strikt getrennt. Die wahre Menschenliebe entstammt der wahren Gottesliebe, und aus Liebe
zu Gott wird man gewillt sein, den Menschen gutes zu tun. Aber die Gottesliebe kann gut ohne geschlechtliche
Liebe auskommen, denn diese ist geringer als die Gottesliebe. Wer schon das Höchste hat, braucht das
Niedrigere nicht mehr. Und wenn Sie den Ingenieuren ihre Frau verbieten wollten, hätten die meisten von
ihnen sicher über kurz oder lang keinen Spaß mehr an ihrem Tun (= ihrer „Berufung“), und würden dann
gar nichts Produktives mehr zustandebringen. Das mag vielleicht so sein, weil das Dasein als Ingenieur
nicht vollendst befriedigt. Es sollte ja auch nur ein Beispiel sein. Ingenieur und Priester kann man ja
aber eigentlich nicht gleichsetzen. Die Liebe zum Ingenieurswesen ist wie die geschlechtliche Liebe geringer
als die Gottesliebe. Durch die Gründung einer Familie mag der Ingenieur vollkommener werden können ,
als er es ohne ist (aber das ist auch kein Muß). Ein Priester in der Gottesliebe kann aber nicht vollkommener
werden durch Hinzufügung von niedrigeren Dingen als die Gottesliebe.
juden matriachat juden sind ein stamm im hause jakob. der glauben und die lehre aller propheten kommt
nicht von den juden, sondern von gott gesandt, so auch durch seine engel. die 10 gebote sind nicht jüdisch
,sondern göttlich. die propheten und jesus waren keine juden. wenn du judentum definierst, dann siehst
du betrug, lüge, list, raub, hass ,rassismus, fälschung und mord. das alles siehst du jeden tag in palästina
und auf der politischen weltbühne. damit kann man aber niemals die proheten vergleichen. leider ist es
den juden auch gelungen viele ihrer lügen in die heiligen schriften der christenheit zu bringen. juden
sind matriachal. jesus und abraham sind patriachal. es gibt keine verbindung zwischen ihrem glauben und
der sekte… die anderen aber sind talmudisten .jesus ist semit , aber kein jude. er hat die sekte aus
dem tempel gejagt und gottes ordnung erneuert. nur gott bestimmt denmessias und den glauben, nicht die
talmudisten. talmudisten sind keine semiten, sondern antichristen aus aller welt, europa, amerika usw,.
ich bin definitiv kein antisemit, sondern ich stehe für die wahrheit und das universale recht gottes.
die wahren semiten sind die kinder abraham, die patriachalen in palästina und im heiligen land.
#145 Leo Miles 20:44:21 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Thomasius Vor Gott sind die Menschen gleich. Sind Sie Kommunist? Zumindest haben Sie sich wohl von deren
Müll einlullen lassen. Wenn es nach Ihnen ginge, dann wäre Karl Marx ja der größte Christ aller Zeiten.
Was heißt „vor Gott sind die Menschen gleich“? Sind sie tatsächlich alle identisch? Sind alle in ihrem
Wesen, in ihren Fähigkeiten und in ihrer Liebe zu Gott gleich? Natürlich nicht. Das ist nur marxistischer
Dünnpfiff. Alle Menschen werden von Gott nach denselben Prinzipien gerichtet werden. Vor Gottes Gericht
sind sie also gleich. Aber die Menschen untereinander sind keineswegs gleich, wie jeder mit seinen eigenen
Augen leicht sehen kann. Eine Frau ist eine Frau und ein Mann ist ein Mann; also nicht gleich. Ein Ingenieur
ist ein Ingenieur und ein Maurer ist ein Maurer; also nicht gleich. Ein Kind ist ein Kind und ein Großvater
ist ein Großvater; also nicht gleich. Ein Christ ist ein Christ und ein kommunistischer Kommentator bei
kreuz.net ist ein kommunistischer Kommentator bei kreuz.net; also nicht gleich. Und ein gottgeweihter
Priester mit Ehelosigkeitsgelübde ist ein gottgeweihter Priester mit Ehelosigkeitsgelübde; ein Laie,
der vieles andere im Kopf hat, ist aber nur ein solcher; also nicht gleich. All diese offensichtlichen
Unterschiede wird auch Gott leicht feststellen. Oder wollen Sie Ihm diese Intelligenz absprechen? Meinen
Sie wirklich, Gott würde die unterschiedliche Liebe und Treue, die Ihm die Menschen entgegenbringen,
nicht sehen? Könnte Gott dann gerecht sein…
#144 Thomasius 20:39:27 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Gerspuchoa Wer als Mensch Regeln für andere Mernschen aufstellt, sollte sich vorher Gedanken über die
Konsequenzen machen. Sich nachträglich darüber aufzuregen, dass diese Regeln nicht eingehalten werden
können – von einem oder mehreren – ist reichlich unbedarft. Jesus Christus jedenfalls hat den Zölibat
nicht gefordert.
@ mens sana corpore sana: Der Umgang Jesu mit Frauen war ein anderer. Wahrscheinlich beziehen Sie sich
auf die Stelle im Philippus-Evangelium, einem der Funde aus Nag Hammadi, Spruch 55: Und die Gefährtin
des Erlösers war Maria Magdalena. Christus liebte sie mehr als seine Jünger und küsste sie oft auf –
auf den Mund… Das Wort „Mund“ fehlt jedoch an der Stelle, weil das Originalblatt durchlöchert ist und
eine Lücke folgt. Es war in der Gemeinschaft Jesu üblich, dass man sich mit einem „heiligen Kuss“ begrüßte. www.jesus.ch/…Philippus-Evangelium/
#142 Thomasius 18:43:04 | Samstag, 24. Oktober 2009
@vonHerzmanovski-Orlando Nach dem Alten Testament kommt es wohl nicht unbedingt auf den „Erzeuger“ an.
Die Matrilinearität ist Rabinenrecht, also Recht aus der Zeit nach der Zerstörung des zweiten Tempels
und der Vertreibung der Juden aus Jerusalem. In dieser Zeit der „Diasporaisierung“ der Juden war der Bezug
zur Mutter sicherer. Damals übersah man auch die jüdischen Stämme in Äthopien. Vorher richtete sich
alles nach der Väterlinie. Daher richtet sich Jesu „Nationalität“ nach Josef – auch wenn Josef den Herrn
nicht gezeugt hat.
#141 Gerspuchoa 18:41:42 | Samstag, 24. Oktober 2009
Das war eine Schande… Ein Priester muss in der Lage sein, den Zölibat einzuhalten. Für die Selle der
Hammelburger bedauere ich mich sehr. Das war wie ein Schalg ins Gesicht der HL. Röm. Kirche. Woran kann
es das Scheiten des Pfarres liegen? Ja klar… Es gab in dem Würzburger Priesterseminar oftmals die Liberale
Stimmungen unter den Seminaristen aber auch unter den Pristern. das ist ja bekannt.Ich hoffe mal dass
es in priestlicher Bildung die wahren Schätze des Zölibats beigebracht wird. Das war sehr mutig von
Bischof Friedhelm Hoffman, Ich stehe auf der Seite des bischofs… MfG.
Exerzitien…wären doch die Lösung Es kann ja nicht sein,dass ausschließlich Priester Anspruch auf
ein von derFamilie ungestörtes Einzelkämpfer-Dasein haben sollen. Ich denke mal, nicht nur jeder Mann,
auch jede Frau braucht mal die Entlastung von Familie, einfach die Distanz vom täglichen Einerlei. Warum
soll das Priestern ein Leben lang zugestanden werden und anderen Werktätigen, nur dann, wenn sie sich
nach vielen Widerständen auf den Ego-Trip begeben…, wie etwa Klaus von der Flüedie Familie verlassen(!)
ahben oder sich absetzen und untertauchen und nie mehr wieder zurück kommen. Dass es das alles gibt,
rechtfertigt aber doch nicht das zölibatäre Leben als Geblübde überzustilisieren und als bindende
Lebensform für Priester zu definieren. Notfalls könnte ein verheirateter Priester ja Exerzitien[fett]machen,
wenn ihm das Kochtopfgeklapper der Gattin auf den Geist gehen sollte und die Gören ihn ständig beim
Brevier stören… Er freut sich ganz bestimmt, nach dieser Zeit wieder liebender Familienvater sein zu
dürfen oder seinen Lebenspartner um sich zu haben… Wetten, dass!!!
#139 Dr. Schlämmer 16:12:29 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Leo Miles Sie führen hier sehr viele, interessante und bedenkenswerte Thesen zur Beibehaltung des Pflichtzölibates
an. Nicht zustimmen kann ich der scharfen Trennung zwischen Gottes – und Menschenliebe, die sich eben
auch in geschlechtlicher Liebe äußern kann. Da gibt es sicherlich eine lange Tradition innerhalb der
Kirche, aber diese muss sich jedenfalls kritisch hinterfragen lassen. Was für den einen Gültigkeit besitzen
mag, muss für den anderen nicht zutreffen. Nicht alle Menschen sind gleich gestrickt. Aber auf ihr letztes
Zitat muss ich dann doch noch einmal in concreto eingehen: Ein Ingenieur wird auf seinem eigenen Fachgebiet
ja auch mehr leisten können, wenn er nicht nebenher noch andere Bereiche zu bearbeiten hat. Und wenn
Sie den Ingenieuren ihre Frau verbieten wollten, hätten die meisten von ihnen sicher über kurz oder
lang keinen Spaß mehr an ihrem Tun (= ihrer „Berufung“), und würden dann gar nichts Produktives mehr
zustandebringen. Es schwingt bei Ihnen nach wie vor die Unterstellung mit, Ehe und Familie würden Energien
„aufsaugen“, die sonst uneingeschränkt für Gott da wären. Das mag im Einzelfall tatsächlich zutreffen,
aber genauso gut kann die Familie dem Pfarrer auch etwas geben und negative Gedanken kompensieren helfen.
@messagefrommary Schön zitiert, doch wo steht da was von Zölibat und Ehelosigkeit ? Allem entsage was
ich habe: Ist das die Ehefrau ? Die Auffassung die Frau zu „besitzen“ ist auch so ein verklemmt-katholischer
Unfug aus dem sich jede Widerwärtigkeit des Mannes entschuldigen lässt. Der Umgang Jesu mit Frauen war
ein anderer. Die Apostel hatten auf Ihren Reisen auch ihre Ehefrauen dabei.
@Hans im Glück Die Trinität wurde zum Dogma: Jesus Christus ist „wahrer Gott“ (die zweite Person der
Trinität) und „wahrer Mensch“ zugleich. Beide „Naturen“ seien ungeschieden und unvermischt. Man bezeichnet
dieses Ergebnis daher auch als Zwei-Naturen-Lehre. Demnach ist Christus wahrer Gott, weil er nur so als
die wahre Selbstoffenbarung Gottes verstanden werden kann. Dass Gott in ihm zugleich wahrer Mensch ist,
soll festhalten, dass die Menschen in ihm wirklich erlöst sind.
@Thomasius Jesus Chritus stammt ja bekanntlich aus dem Stamm Davids. Sein „Judentum“ ist daher aus der
Väterlinie abzuleiten. Und auch wieder nicht, wurde er doch empfangen durch den Heiligen Geist, geboren
von der Jungfrau Maria.
#134 Thomasius 14:43:33 | Samstag, 24. Oktober 2009
@vonHermanovski-Orlando OK. Ich habe mich belesen. Sie haben Recht. www.juedisches-recht.de/…matrilinearitaet.php
Jesus Chritus stammt ja bekanntlich aus dem Stamm Davids. Sein „Judentum“ ist daher aus der Väterlinie
abzuleiten.
@ „mens sana corpore sana“ Wer den Zölibat leben will und leben kann, soll ihn leben. Wer ihn aber nicht
leben kann oder nur indem er Gott, sich selbst, seine Geliebte und seine Gemeinde belügt, soll auch Priester
sein können. Und er wird deswegen auch kein schlechter Priester sein. Die Kirche sollte sich auf das
Evangelium berufen und nicht auf den Unfug des 13. Jahrhunderts. Ja, die Kirche beruft sich auf das Evangelium
und nicht auf jemanden, der ein falsches Evangelium predigt. Wenn Sie kein Priester der Kirche Christi
sein wollen, können Sie zu den Orthodoxen oder Lutheranern gehen. Die Kirche Christi ist nicht von der
Welt, so wie Jesus und seine Jünger nicht von dieser Welt sind. „…Wenn jemand zu mir kommt und haßt
nicht seinen Vater und seine Mutter, seine Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, aber auch sein eigenes
Leben, so kann er nicht mein Jünger sein. Und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann
nicht mein Jünger sein… So kann auch keiner von euch mein Jünger sein, der nicht allem entsagt, was
er hat. Das Salz ist gut; wenn aber das Salz fade wird, womit soll es gewürzt werden? Es ist weder für
das Erdreich noch für den Dünger tauglich; man wirft es hinaus. Wer Ohren hat zu hören, der höre!“
(Mt 10,37-39;16,24-26)
#131 Thomasius 13:58:36 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Leo Miles Was reden Sie immer von einer Zweiklassengesellschaft. Vor Gott sind die Menschen gleich. Amtskirchenvertreter
werden nicht bessergestellt als Laien. Wer hat denn die von Ihnen aufgestellte Lehre sich ausgedacht?
Jesus Christus mit Sicherheit nicht!
#130 Leo Miles 13:54:10 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Dr. Schlämmer Warum sollte ein Mensch, der Gott liebt, asexuell sein? Das habe ich nie behauptet. Ich
habe geschrieben, daß die größte Liebe die Gottesliebe ist. Jeder Mensch sollte Gott mehr lieben als
alles andere. Das heißt nicht, daß jeder Mensch keinen Geschlechtspartner haben sollte. Aber die geschlechtliche
Liebe ist geringer als die Gottesliebe. Das ist wohl einleuchtend. Da der Priester bereits die höchste
Liebe hat, braucht er nicht die niedrigere geschlechtliche Liebe. Das gilt auch für Laien. Auch ein Laiengläubiger
braucht nicht unbedingt geschlechtliche Liebe. Die wahre Gottesliebe erfüllt ihn voll und ganz. Wenn
nicht, dann hat er noch zu wenig davon bzw ist noch zu sehr ein Knecht der niederen Triebe. Ist nicht
vielmehr von einer angeborenen, natürlichen Triebhaftigkeit aller Menschen auszugehen? Ja, aber der geistig
gesunde Mensch ist eigentlich stärker als die natürliche Triebhaftigkeit. Augustinus beschrieb es so:
Ein Mensch, der Herr seiner Triebe ist, steht über den Engeln. Ein Mensch der Knecht seiner Triebe ist,
steht unter den Tieren. Warum sollte einen Familie einen Priester zwangsläufig „auslaugen“? Habe ich
nicht behauptet. Ich habe geschrieben, daß ein eheloser Priester mehr für Gott leisten kann, als ein
verheirateter mit Kindern. Das ist wohl logisch. Ein Ingenieur wird auf seinem eigenen Fachgebiet ja auch
mehr leisten können, wenn er nicht nebenher noch andere Bereiche zu bearbeiten hat.
@Thomasius Ja, aber das war nicht die Frage; die Aussage war daher: Die Einführung der Matrilinearität
im Judentum ist geschah erst um die Zeitenwende, vielleicht sogar als Antwort auf das Christentum. Sie
ist keine altjüdische Einrichtung; deshalb ist es falsch sich für Jesus Christus darauf zu berufen,
von der prinzipiellen Fragwürdigkeit mal ganz abgesehen.
Diese Handlungsgebote sollte sich jeder Mensch zu Herzen nehmen. Bei kreuz,net tut es aber fast niemand.
Das hört sich ja fast schon nach pharisäischen Hände in Unschuld waschen an. Gewisse Formen werden
hier übrigens von Menschen jeglicher Ausrichtung nicht gehalten und die Handlungsgebote Jesu werden leider
überall gebrochen, sowohl der Dekalog wie auch die Bergpredigt.
@pamino Alle Kinder Abraham Mendelssohns wurden christlich erzogen und am 21. März 1816 von Johann Jakob
Stegemann, dem Pfarrer der Reformierten Gemeinde der Berliner Jerusalems- und Neuen Kirche, in einer Haustaufe
protestantisch getauft. Bei dieser Gelegenheit erhielt Felix seine Taufnamen Jakob und Ludwig. Darüber
hinaus wurde dem Familiennamen der „christliche“ Name Bartholdy beigefügt, den Leas Bruder, der preußische
Gesandte in Rom, Jakob Salomon, bei seiner Taufe nach dem Namen des Vorbesitzers eines Gartens der Familie
angenommen hatte. Abraham und Lea Mendelssohn Bartholdy konvertierten schließlich 1822 zum Christentum.
Nach der Aufführung seines Antigono (9. Februar 1756) in Rom wurde Gluck von Papst Benedikt XIV. zum
Ritter des Goldenen Sporns erhoben. Seit dieser Zeit verwendete Gluck den Titel „Ritter von Gluck“ oder
„Chevalier de Gluck“. Über Nissens Erhebung in den Adelsstand ist nichts dokumentiert. Einige Historiker
vertreten daher die These, Konstanze habe dies erfunden. Georg Nikolaus Nissen selbst hat sich nachweislich
nicht ‘Graf von Nissen’ genannt. Nissens Grab befindet sich auf dem Friedhof von St. Sebastian in der
Salzburger Linzergasse. Auf Nissens Grab steht: „Georg Nicolaus von Nissen, Königl. Dänischer wirklicher
Etats-Rath. Ritter des Dannebrog-Ordens. Gatte der Wittwe Mozart“. Von Papst Clemens XIV. wurde Mozart
1770 in Rom zum Ritter vom Goldenen Sporn ernannt, doch machte er von dem Privileg, sich „Ritter“ zu nennen,
nie Gebrauch.
#125 Paulaner † 13:32:44 | Samstag, 24. Oktober 2009
Versagt als Mann, nicht, wie im Artikel formuliert, als Priester. So ein Versager ist als Priester nicht
tauglich. Nur um die Semantik zurechtzurücken.
Jesus ist der Sohn Gottes, und nicht ein Sohn Gottes. Paulaner: So ein theologischer Kokolores. Jesus
war eine Episode lang Mensch und ist ein Sohn des Gottvaters.
#123 Thomasius 13:26:47 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Lycos Jesus erklärte die beiden wichtigsten Handlungsgebote – niedergelegt im Evangelium nach Markus
Kapite 12 Sätze 28 – 34. Ich brauche sie hier nicht zu wiederholen. Diese Handlungsgebote sollte sich
jeder Mensch zu Herzen nehmen. Bei kreuz,net tut es aber fast niemand.
@Hans im Glück Judaism introduced matrilineal descent somewhere in the period of the Second Temple and
the Roman occupation according to Prof. Shaye Cohen, now at Harvard, and he wrote an historical review
of the change in „Conservative Judaism“ among other journals. judaism.about.com/…bl_matri_descent.htm
Die Einführung der Matrilinearität im Judentum ist „modern“. Sie geschah erst um die Zeitenwende.
@Thomasius Na ja, so würde ich das nicht sagen. Wenn man vom Begriff Theologie ausgeht, also im allgemeinsten
Sinne einer „Rede von Gott“, dann hat Jesus in seiner Verkündigung natürlich schon ein theologisches
Konzept, insofern er ein ganz bestimmtes Gottesbild verkündet. Was Sie meinen, ist der Versuch späterer
Generationen, mit Denkkategorien und -mechanismen zeitgenössischer Philosophie spezifische Aspekte des
christlichen Glaubens denkerisch „nachzuvollziehen“ und „zu erklären“. Theologische Reflexion gab es
schließlich bereits im vorjesuanischen Judentum wie auch in der paganen Umwelt und ist zunächst nichts
spezifisch Christliches. Selbst der Rückgriff auf Denkformen der paganen Philosophie findet sich schon
im Judentum, etwa bei Philon v. Alexandrien.
fremde Federn Samstag, 24. Oktober 2009 10:53, Brandenburgis: ICh habe gar nicht gesagt daß Mendelssohn-Bartholdy
ein Jude war. Er war Christ und ist in einer christlichen Fanmilie aufgewachsen. Die Mendelssohns (einschl.
von Moses) waren Juden. Die Eltern von Felix und Fanny hatten ihr Haus auf einem Grundstück, das früher
den christlichen Bartholdys gehört hatte. Nur auf neudeutsch heißt Felix ‘Mendelssohn-Bartholdy’, und
das auch nur in der dt. Musikindustrie; dt. Musiker, wie auch sämtliche Musikbeflissene nichtdeutscher
Zunge, nennen ihn ‘Mendelssohn’. Cf.: ‘v. Weber’; C. M. Webers Vater, Constanze Mozarts Onkel, der sich
kurzerhand privat geadelt hat; ‘v. Gluck’; wenn man das sagt, muß man auch ‘v. Mozart’ sagen, da dieser
den 1. Grad seiner Ritterschaft hatte, Gluck aber nur den 3. (es geht um dieselbe Ritterschaft); ‘v. Nissen’,
der sich zeitlebens nur ‘Nissen’ nannte, den 2. Mann von ‘Constantia Etatsräthin v. Nissen, gewesene
Wittwe Mozart, gebohrne v. Weber’, deren Vater, Carl Mariens Vaters Bruder, an der Burgtheaterkassa gesessen
war. Sowohl Danton als auch Robespierre waren Rechtsanwälte und nannten sich vor der Revolution ‘M. de
Danton’ resp. ‘M. de Robespierre’.
#118 Hans im Glück 12:22:29 | Samstag, 24. Oktober 2009
@ Brandenburgis, Ihn als „Juden“ zu bezeichnen leugnet seine Gottheit??? Ihn als „Juden“, Sohn einer jüdischen
Mutter zu leugnen, leugnet seine Menschheit. Er ist nämlich nicht halb Mensch, halb Gott, sondern ganz
Mensch und ganz Gott.
caldonazzi 1. meine Muttersprache ist nicht deutsch, dann wäre ich Isaak. 2. habe mich verschrieben,
was man um 3:40 Uhr ruhig mal darf, du SCHMOCK! 3. Israel und du bleibt trotzdem TOD! Das bleibt ihr auch,
solange ihr verstockt seid.
#116 marienkind 11:55:51 | Samstag, 24. Oktober 2009
Siebenschläfer: Tanz in der Kirche Danke für den Hinweis auf das Video zur Nacht der offenen Kirchen.
Entsetzlich, aber von Schweinfurt sind wir ja schon einiges gewöhnt! Das diabolische Wirken ist ja noch
schlimmer als ich dachte. Nichts gegen Tanzen und Modenschauen, aber halt eben nicht in der Kirche. Ich
geh ja nicht in eine Pizzeria, wenn ich Chinesisch essen möchte. Alles hat seinen Platz. JESUS sagte:
„Dies Haus ist ein Bethaus, aber sie haben daraus eine Räuberhöhle gemacht“!!!
#112 Thomasius 11:35:37 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Lycos@Brandenburgis Jesus Christus ist Gott und nicht die Lehre von Gott. Jesus Christus ist auch Mensch
und als solcher Jude. Sie können zwar alle einen lateinischen Satz hersagen, nur begreifen Sie den Wortsinn
dessen nicht, was Sie zitieren.
#110 Thomasius 11:11:30 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Lycos „Aufjedenfall war seine Theologie stark hellenistisch geprägt und er kritisierte die jüdische
Gesetzestheologie sehr.“ Jesus hatte keine Theologie. Die Theologie ist eine „Erfindung“ von Christen
späterer Generationen in Anlehnung an die Lehre von griechischen – also heidnischen – Philosophen. Jesus
kritisierte die Pharisäer. Solche gibt es auch bei kreuz.net und den Foristen. Sind nun alle „Pharisäer“
Juden?
#109 Brandenburgis 11:07:22 | Samstag, 24. Oktober 2009
Jesus ist zunächst einmal die Zweite Person der ss. Dreifaltigkeit. Als solche hat er die menschliche
Natur angenommen und nicht eine irgendwie völkisch geartete. Jesus repräsentiert seiner menschlichen
Natur nach alle Völker, also genau so gut den Neger und Eskimo. Ihn als „Juden“ zu bezeichnen leugnet
seine Gottheit: „Et incarnatus est de Spiritu Sancto ex Maria virgine et homo factus est.“
#108 Fridericius † 10:54:37 | Samstag, 24. Oktober 2009
Jesus Jude? Auf gar keinen Fall! bei uns im Gemeindesaal hängt ein Bild Jesu, welches Ihn in einer mittelalterlich
angehauchten Fachwerkstadt, umgeben von arischen Frauen und arischen Kindern, als blutreinen Arier mit
langen blonden Haaren zeigt – und er hat keine lange Nase. Das ist der Beweis: Jesus war Arier.
#107 Brandenburgis 10:53:39 | Samstag, 24. Oktober 2009
ICh habe gar nicht gesagt daß Mendelssohn-Bartholdy ein Jude war. Er war Christ und ist in einer christlichen
Fanmilie aufgewachsen. Seine ganze Musik ist vom ersten bis zum letzten Ton von einem allerdings preußisch-protestantischen
Christentum durchdrungen (wozu besagter Kitsch wohl gehört).
Er hat nur aus Spass an den jüdischen Festen wie dem Paschafest teilgenommen. Aufjedenfall war seine
Theologie stark hellenistisch geprägt und er kritisierte die jüdische Gesetzestheologie sehr.
Brandenburgis Daß Jesus allerdings ein Jude war, ist materiell und theologisch nicht haltbar. sicherlich!
Er hat nur aus Spass an den jüdischen Festen wie dem Paschafest teilgenommen. Er ist als Tourist nur
zum Fotografieren in den Tempel gegangen. Er sagte aus Spass, dass seine Botschaft nur für die Juden
bestimmt sei. Und es war ein totales Versehen, dass er ausschliesslich jüdische Jünger hatte. Aber Jesus
war sicherlich kein Jude! Auf gar keinen Fall!
#103 Thomasius 10:42:19 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Gottsuchender@Brandenburgis Wieso war Mendelssohn Bartholdi eine Jude? Er war selbstverständlich ein
Christ. Nur Nazis haben ihn als Juden „qualifiziert“.
#102 Brandenburgis 10:40:16 | Samstag, 24. Oktober 2009
Ich bin durchaus mit Ihnen einer Meinung, daß es dumme Juden, schlaue Juden, böse Juden und gute Juden
und NATÜRLICH gibt es auch evolutionsleugnende Juden gibt. Ich wäre der letzte, der Juden stigmatisiert.
Daß Jesus allerdings ein Jude war, ist materiell und theologisch nicht haltbar.
#101 defendor 10:39:31 | Samstag, 24. Oktober 2009
Der seelenzersetzerische Zeitgeist… …des Kultes des Leibes nimmt denn auch jene Bastion ins Visier,
die es „wagt“ dem debilen „Sex-Diktat“ von Spass- und Vergnügungsgesellschaften zu widersprechen! Zölibatäre
Priester der Heiligen Mutter Kirche sind denn auch ein schmerzlicher Dorn im Auge der dahinvegetierenden
Sex-Gesellschaft, denn sie legen die Finger in die Wunden der menschlichen Selbstvergötterung, indem
sie beweisen, dass nicht menschliche Wahnideen Bestand haben sondern alleine das sich Ausrichten nach
der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS ! „Genderismus“-verseuchte Abziehbild-Gesellschaften des luziferischen
Hochmutes können sich denn auch nicht damit abfinden, dass sich Priester der Heiligen Mutter Kirche alleine
der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRITSUS geweiht habenund ihr Leben alleine nach unserem HERRN und GOTT JESUS
CHRISTUS ausrichten. Daher werden auch Agenten / Agentinnen des „Zeitgeistes“ auf sie angesetzt, um ihnen
diese „Unmöglichkeit“ ausreden / aushandeln zu wollen. Sich dem seelentötenden Leib des Kultes verschrieben
habende Seelen-Ruinen wollen es denn keine heiligmässigen Priester mehr dulden, denn dies widerspricht
ihrer „humantiären Vorstellung“ einer von GOTTES GEBOTEN und GESETZEN losgesagten Leibkultur-Gesellschaft,
die es fertig bringt, ihre ungeborenen beseelten Kinder schamlos zu ermorden ! Heiligmässige Priester
„stören“ denn diesen kollektiven Gesang auf das ewige Verderben ! Beten wir umsomehr weiter für unerschütterliche
heiligmässige Priester ! www.gloriapolo.net
Brandenburgis Sie haben es immer noch nicht verstanden! Es gibt dumme Juden, schlaue Juden, böse Juden
und gute Juden. Und NATÜRLICH gibt es auch evolutionsleugnende Juden. Denn Juden sind Menschen wie alle
anderen auch! Was ist so schwer daran zu kapieren??? Nur weil ihr es nicht verkraftet, dass Euer Jesus
ein Jude war, müsst Ihr doch endlich mal Euren blöden Judenhass überwinden!
Brandenburgis soso Juden sind besonders borniert, sagt ein evolutionsleugnender, engstirniger, fundamentalistischer
Katholiban! Das war wirklich lustig, hihi!
#97 Franz Kappes 10:15:39 | Samstag, 24. Oktober 2009
Der Abfall? Ich kann nicht aufgrund der Tatsache, daß viele Ehen in die Brüche gehen, die Ehe abschaffen.
Wenn Ehebruch betrieben wird, hilft die Hl. Beichte. Das sollte gerade das Bistum Würzburg wissen.
#96 Brandenburgis 10:14:08 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Gottsuchender Diese Liste hat nun überhaupt nichts zu besagen. Mendelssohn Bartholdy muß man als Erfinder
des musikalischen Kitsches qualifizieren, Tucholsky und Weil waren katastrophale, völlig verfehlte Geister,
was zumindest Tucholsky gegen Ende seines Lebens erschüttert selbst eingestanden hat. Bedauerlich, daß
er nicht statt nach Schweden nach Rom emigriert ist. Merke: Das was am jüdischen Geist am meisten auffällt,
ist seine Borniertheit.
@ Spätmerker „Alle Juden,die ich kennengelernt habe, waren dumm und (deshalb) überheblich. Es muss eine
Art Virus sein bei denen.“ Spätmerker es besteht tatsächlich kein Zweifel, dass Sie Sie deutlich intelligenter
sind als ein: Albert Einstein Franz Kafka Felix Mendelssohn Bartholdy Kurt Tucholsky Kurt Weill anbei
eine Liste nur der jüdischen Nobelpreisträger für Chemie: 1905 – Adolph Von Baeyer 1906 – Henri Moissan
1910 – Otto Wallach 1915 – Richard Willstaetter 1918 – Fritz Haber 1943 – George Charles de Hevesy 1961 –
Melvin Calvin 1962 – Max Ferdinand Perutz 1972 – William Howard Stein 1977 – Ilya Prigogine 1979 – Herbert
Charles Brown 1980 – Paul Berg 1980 – Walter Gilbert 1981 – Roald Hoffmann 1982 – Aaron Klug 1985 – Albert
A. Hauptman 1985 – Jerome Karle 1986 – Dudley R. Herschbach 1988 – Robert Huber 1989 – Sidney Altman 1992 –
Rudolph Marcus 2000 – Alan J. Heeger 2004 – Irwin Rose 2004 – Avram Hershko 2004 – Aaron Ciechanover Spätmerker,
Sie sind ein armer Wicht!
#94 Thomasius 09:47:51 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Spätmerker „Alle Juden,die ich kennengelernt habe, waren dumm und (deshalb) überheblich. Es muss eine
Art Virus sein bei denen.“ Ich wusste gar nicht dass Sie Jude sind. Aber Ihre Selbstbezeichnung trifft
offensichtlich zu. Sind Sie ein konvertierter Jude? Die sollen ja besonders schlimm über die Juden herziehen.
Die öffentliche Bejubelung ist in meinen Augen sogar notwendig, wenn sich irgendwann einmal etwas ändern
soll. Wer den Zölibat leben will und leben kann, soll ihn leben. Wer ihn aber nicht leben kann oder nur
in dem er Gott, sich selbst, seine Geliebte und seine Gemeinde belügt, soll auch Priester sein können.
Und er wird deswegen auch kein schlechter Priester sein. Die Kirche sollte sich auf das Evangelium berufen
und nicht auf den Unfug des 13. Jahrhunderts. Die Bejubelung ist auch notwendig, um diesem Mann zu zeigen
dass er nicht der „Abfall“ ist, als der er hier und anderswo bezeichnet wird. Die, die von Abfall reden,
sollten sich erst mal selbst prüfen; „wer von Euch ohne Sünde ist …
#92 Caldonazzi † 04:43:17 | Samstag, 24. Oktober 2009
@IZAAC: Wer nicht einmal seine Muttersprache in den Grundzügen beherrscht, hat nichts zu melden. Israel
ist genau so tod wie sie! Nur merken sie das nicht… Tot bist du und zwar mausetot. Ich lese gerade Exit
Ghost von Philip Roth. Das hält mich wach. Deinen Schwachsinn kann ich da locker verkraften. Nur zu!
#90 Caldonazzi † 04:26:11 | Samstag, 24. Oktober 2009
@Shuca: Wenn ich dein Gestammel lese, wird mir Angst und Bang. Lieber Caldonazzi und lieber IZZAK verzeiht
mir. Ich bin der dümmste Katholik der Welt .Ich stelle Fragen die eigentlich nur ein Kind stellen darf.Aber
ich habe weitere Fragen. Der Gott, an den du glaubst, hat dir ein moralisches Rüstzeug offenbart, das
dich dazu befähigen sollte, zwischen Gut und Böse und Echt und Falsch zu unterscheiden. Dann tu das
auch. Oder ist deine Ignoranz auch nur eine kreuz.net-Finte? Shuca, ein weiterer kreuz.net-Kasperl?
ISAAK Genau das wollte ich von Dir wissen. Heilige Mutter Gottes schicke mir einen Beichtvater der mich
versteht.Ich weiß soviel ,aber ich brauche einen Priester der mir helfen tut. Heilige Mutter Gottes ich
danke Dir für alles. Per Mariam ad Christum.
Shuca Ja, der Islam hat die selbe Ursache wie die Reformation – SATAN! Melanchthon hat seinen Namen geändert,
weil sein jüdischer Name Schwartzerdt nicht gut angekommen wäre… Satan tickt so wie die Menschen die
blind sind vor Gier nach Macht – intelligent, aber doch saublöd!
Ich bin schuldig Lieber Caldonazzi und lieber IZZAK verzeiht mir. Ich bin der dümmste Katholik der Welt
.Ich stelle Fragen die eigentlich nur ein Kind stellen darf.Aber ich habe weitere Fragen.Zum Beispiel
Islam.Könnte der Islam die selbe Ursache haben wie die Reformation.Aber dann komme ich wieder auf den
Marquis de Sade der in Bastille saß.Und dann komme ich wieder auf Luther.Und dann wieder auf Melachthon
und Reuchlin.Warum hat Melachthon seinen Namen geändert.Jedenfalls stelle ich mir Fragen die ein gesunder
V2-Katholik sich niemals stellen würden.Ich glaube nicht nur, ich weiß das Jesus Christus der Sohn Gottes
ist.Jetzt interessiert mich nur noch wie Satan tickt.Und das ist das gefährlichste Spiel. Per Mariam
ad Christum.
#83 Caldonazzi † 03:24:39 | Samstag, 24. Oktober 2009
@IZAAC: Auf diesen Ausbruch habe ich jetzt gewartet. Und nicht umsonst. Samstag, 24. Oktober 2009 02:48
Caldonazzi sie verstehen meinen jüdischen Sarkasmus nicht! Und 25 Munuten später: Samstag, 24. Oktober
2009 03:14 Caldonazzi Und du halt jetzt deine dumme Fresse – denn ich opfere meine Zeit nicht für so
eine dumme Zionistensau wie dich! Das ist kreuz.net, der Blog der wahren Katholiken. o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
o^/ o^/ o^/ Am Israel Chai
IZAAC Lieber IZAAC Niemals würde ich als total dummer Katholik an irgendwelche Protokolle glauben.Ich
glaube nur an Jesus Christus den Sohn Gottes.Und er wird am Ende siegen. Per Mariam ad Christum.
caldonazzi Das nutzlose Leben der „Tante Charly“ wurde von Katholiken gerettet – ob man es wahr haben
will oder nicht – es ist so. Und die alte Schlampe erdreistet sich mit ihrem dummen Geschwafel den Papst
zu beleidigen ect. Und du halt jetzt deine dumme Fresse – denn ich opfere meine Zeit nicht für so eine
dumme Zionistensau wie dich!
#80 Caldonazzi † 03:07:59 | Samstag, 24. Oktober 2009
@IZAAC: Du bist zu blöd, um die Kurve zu kratzen. IZAAC: Sonntag, 1. März 2009 11:37 Wäre vermutlich
besser gewesen, wenn Katholiken der alten Zionistin nicht das Leben gerettet hätten, dann könnte sie
heute dem Papst nicht in die Suppe spucken. Und dann noch den Protestantismus in das Mittelalter verlegen.
Geht es noch dümmlicher? Wären die Juden so blööööööd und amoralisch wie ihr, gäbe es sie nicht
mehr. Um dir das zu sagen, opfere ich gerne meine Zeit. o^/ o^/ o^/ o^/
Shuca Die beiden Revolutionen gehören nicht gerade zum jüdischen Sarkasmus, sondern zum jüdischen kalt
kalkulierten Christen- und Völkermord zwecks Erreichung „jüdischer“ Herrschaft.
IZAAC Wenn ich das Wort jüdischer Sarkasmus höre denke ich sofort an an die französische Revolution
und an die große Oktoberrevolution. IZAAK hilft mir doch.Was habe ich immer nur für komische Gedanken.Heilige
Mutter hilf mir das ich die Wahrheit nicht verliere. Per Mariam Christum.
caldonazzi sie verstehen meinen jüdischen Sarkasmus nicht! Ich habe alle diese „Berichte“ gelesen und
sie sind wahr… genauso wie das, was fridericus über katholische Priester erzählt, wahr ist… Verstehen
sie jetzt, das ich damit sagen will, das es nicht wahr sein kann!