10:03:51 | Freitag, 30. Oktober 2009
Es ist verständlich, daß eine Partei, die nur von Pensionisten gewählt wird, die Jugend des eigenen Landes abtreiben will, damit es keine Jungwähler mehr gibt. Und ihr Koalitionspartner, die ÖVP, macht wie üblich dabei mit. Von Andreas Kirchmair, Piberegg.
(kreuz.net) Nicht nur die Stadt Wien, auch die österreichische Bundesregierung ist laut Angaben von ‘Marie
Stopes International’ Hauptpartnerin dieser berüchtigten Organisation.
Die Eigentümer der Wiener Abtreibungsklinik
am Fleischmarkt, ‘Marie Stopes International’, leiten von London aus ein angeblich gemeinnütziges, internationales
Kinderabtreibungsimperium in 43 Ländern. ‘Marie Stopes International’ ist ein Unternehmen mit rassistischen
und nationalsozialistischen Wurzeln.
Das Imperium ist auch Eigentümerin der größten österreichischen
Kinderabtreibungsklinik am Wiener Fleischmarkt. Es macht mit der Bedrängnis von Eltern und mit dem Töten
kleiner Kinder in Österreich exzellente Geschäfte und wird dabei aus Steuermitteln unterstützt.
Unsere
Bundeshauptstadt Wien brüstet sich, daß Österreich beim Töten Ungeborener führend ist.
Daher wurden
im September 2004 die Teilnehmer einer internationalen Konferenz von Kinderabtreibungsärzten im Wiener
Rathaus empfangen.
Fünf Jahre später – am 3. September 2009 – wurden die Betreiber der Kinderabtreibungsklinik
am Fleischmarkt im Wiener Rathaus von Bürgermeister, Genosse Michael Häupl, eingeladen und von der Stadt
Wien öffentlich dafür geehrt, in den letzten dreißig Jahren mit brutaler Gewalt rund 300.000 bis 350.000
unschuldige Kinder umgebracht zu haben.
Das Töten kleiner Kinder ist ein äußerst lukratives Geschäft.
Die Gewinne von ‘Marie Stopes International’ beliefen sich im Jahr 2007 auf rund 15 Millionen Euro. Davon
wurden 263.000 Euro in Österreich erwirtschaftet.
Diese Gelder werden für die Expansion der Kindertötungseinrichtungen
in der Dritten Welt verwendet.
Abtreibungsanstalten wie die von ‘Marie Stopes International’ machen ein
doppeltes Geschäft: Laut
Medienberichten verdienen sie beim Töten ungeborener Kinder und beim Verkauf
der Kinderleichen als Rohstoff für Pharma- und Kosmetikfirmen.
Die Gründerin und Feminismus-Ideologin
Marie Stopes (1880-1958) besaß antisemitische und nationalsozialistische Wurzeln. Sie bewunderte Adolf
Hitler, schickte ihm Liebesgedichte und nahm persönlich an der NS-Bevölkerungs-Konferenz im Jahr 1935
in Berlin teil.
Sie war auch Eugenikerin. Als Rassistin und Antisemitin setzte sie sich vehement für
eine selektive Fortpflanzung zur Gewährleistung von Rassenreinheit ein und forderte für Kranke, Trinker
und alle Menschen mit schlechtem Charakter Zwangssterilisation.
Die österreichische Bundesregierung
mit Bundeskanzler Faymann (SPÖ) und Vizekanzler Pröll (ÖVP) an der Spitze ist Hauptpartnerin (major
partner) und Mitunterstützerin von ‘Marie Stopes International’ und ist damit direkt in das global agierende
Kinderabtreibungsgeschäft involviert.
Darum fordere ich die österreichische Bundesregierung und die
ÖVP eindringlich auf, die Kollaboration staatlicher Stellen mit ‘Marie Stopes International’ sofort zu
beenden.
Weiters dürfen im öffentlichen Bereich ab sofort keine Gelder mehr für die Tötung kleiner,
ungeborener Kinder verwendet werden.
Der Autor ist selbständiger Unternehmensberater, Vater von vier
Kindern und Lebensschützer.
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#10
Josef Preßlmayer 05:50:00 | Sonntag, 1. November 2009
#9
riffelfix † 20:18:43 | Freitag, 30. Oktober 2009
#8
Herrenschuh 17:04:26 | Freitag, 30. Oktober 2009
#7
defendor 17:00:20 | Freitag, 30. Oktober 2009
#6
Herrenschuh 16:46:29 | Freitag, 30. Oktober 2009
#5
Josef Preßlmayer 16:03:53 | Freitag, 30. Oktober 2009
#4
Hans im Glück 14:47:02 | Freitag, 30. Oktober 2009
#3
Burgorus 14:19:08 | Freitag, 30. Oktober 2009
#2
Paulaner † 13:15:54 | Freitag, 30. Oktober 2009
#1
Fridericius † 12:02:26 | Freitag, 30. Oktober 2009