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Neuer Präsident des Vatikanischen Friedensrates + Die Medien diktieren die Themen + Die Konzilskirche leugnet das Konzil + Apotheker schützen + Seit dem Motu Proprio Alltag
Neuer Präsident des Vatikanischen Friedensrates

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat Erzbischof Peter Kodwo Appiah Kardinal Turkson (61) von Cape Coast in Ghana am Samstag zum Präsidenten des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden ernannt. Der Kirchenfürst wirkt bei der heute zuendegehenden Sondersynode über Afrika als Generalsekretär. Gleichzeitig nahm der Papst den Rücktritt von Renato Raffaele Kardinal Martino (77) als Präsident des Friedensrates an. Kardinal Turkson besitzt ein Lizenziat des römischen Bibelinstitutes.

Die Medien diktieren die Themen

Deutschland. Im Zusammenhang mit dem medial gut inszenierten Abfall eines Priesters seiner Diözese will Bischof Friedhelm Hofmann von Würzburg in der deutschen Bischofskonferenz über die Priesterehe reden. Das sagte der Bischof am Freitag abend bei der Herbstvollversammlung des Würzburger Diözesanrats. Erst kürzlich hat der Bischof den Zölibat verteidigt.

Die Konzilskirche leugnet das Konzil

Deutschland. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. übe scharfe Kritik an „der Kirche des Zweiten Vatikanischen Konzils“. Das erklärte der altliberale Pastoraltheologe der katholischen Universität Eichstätt, Hw. Alois Schifferle, vor Radio Vaitkan. Schifferle lobte die Tatsache, daß es Gespräche gibt. Doch er hofft, keine „innerkatholische Gruppe entsteht“, die das Zweite Vatikanische Konzil nicht voll anerkenne.

Apotheker schützen

Italien. Apotheker dürfen nicht gezwungen werden, gegen ihr Gewissen Gifte zur Tötung von Kindern und alten Menschen verkaufen zu müssen. Das verlangte der Generalsekretär der italienischen Bischofskonferenz, Bischof Mariano Crociata (56), am Freitag bei einem Kongreß katholischer Apotheker in Rom laut ‘Radio Vatikan’. Bislang gibt es das Recht auf Gewissensfreiheit nur beim Wehrdienst oder bei der Kinderschlachtung: „Aber der pharmazeutische Bereich gehört in diesen Rahmen hinein“ – mahnte Mons. Crociata.

Seit dem Motu Proprio Alltag

Italien. Vor einigen Wochen feierte der frühere Präsident der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Dário Kardinal Castrillón Hoyos (80), in der süditalienischen Stadt Battipaglia ein Hochamt im Alten Ritus. Das berichtete die Webseite ‘fidesetforma.blogspot.com’. Die altgläubige Ordensgemeinschaft ‘Franziskaner der Immakulata’ assistierte bei der Messe.

Kardinal Castrillon feiert im Alten Ritus
      
36 Lesermeinungen
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#36   Fragender   14:09:11 | Montag, 26. Oktober 2009
@ LM_
ich glaube Punkt 7 wird immer schwieriger: wenn die Fundis weiterhin so im Vormarsch bleiben, ist der Weg zu Gott durch die RKK bald verbaut…
Aner zum Glück gibt es ja noch die anderen Kirchen.
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#35   LM.   13:09:55 | Montag, 26. Oktober 2009
christus = im fleisch gekommener gott
bezeugt und belegt durch ZAHLREICHE WUNDER UND DIE AUFERSTEHUNG
der protestant und der modernist sagt jesus war nur ein normaler guter mensch aber nicht gott.
der protestant und der modernist leugnet deshalb die wahrheit und sieht die kirche gottes als ein weltlich ding
der protestant un d der modernist interpretiert das felswort falsch um den papst der von christus selber eingesetzt wurde anzugreifen
der protestant und der modernist ist gefährlicher als der ungläubige
1.) der zölibat ist schuld am priestermangel
2.) der priester muss weltnah sein
3.) die entwicklung der kirche bis heute ist ein produkt politischer und anderer weltlicher umstände
4.) die hostie ist nur ein erinnerungssymbol
5.)satan ist keine persönliches wesen sondern ist ein symbol für das schlechte in uns
6.) kirche muss demokratischer werden
7.) die rkk ist nur ein möglicher weg zu gott
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#34   Hans im Glück   10:21:50 | Montag, 26. Oktober 2009
Genau Sefirot: „An Christi statt“
Das ist wahrscheinlich wieder Vat 2???? Nein, wir wissen, dass das von Paulus stammt! Es bezieht sich in der Tat nicht nur auf den Papst sondern auf jeden Christen.
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#33   Sefirot   10:02:30 | Montag, 26. Oktober 2009
waldluftz: Wir haben einen Stellvertreter…?
Jeder, der Christ sein will, ist Stellvertreter, auch wenn er so merkwürdige Ansichten wie Sie vertritt… :-)
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#32   waldluft †   10:00:02 | Montag, 26. Oktober 2009
guten text gefunden
welche aufgabe hat der Stellvertreter jesu auf der erde? warum haben wir einen stellvertreter?
wenn er nun der stellvertreter ist, warum macht er nicht seine aufgabe?
seine aufgabe ist das menschenrecht auf der erde zu verteidigen, wir erwarten von ihm die befreiung des heiligen landes, den schutz des tempelberges. wir erwarten von ihm, dass er den krieg auf der erde verhindert. der stellvertreter muss mutig und wahrhaftig sein im wissen um die vergänglichkeit des lebens.
er muss sich für die wahrheit einsetzen.
warum haben wir einen papst, wenn er das nicht tut?
jesus kommt aus palästina und der papst tut nichts für jesus.
also warum bauchen wir einen papst?
und wer will noch an das christentum glauben, wenn der papst die lehre jesu nicht verkörpert?
damit wird der ganzen christenheit schwerer schaden zugefügt. das vorbild der christen soll vermitteln und kämpfen für die menschheit, so wie jesus.
das heilige land und der tempel ist in gefahr. der papst schweigt.
wer unterdrückt ihn so, dass er nur in der rolle einer schwachen puppe aufzutreten vermag.
das amt des papstes ist nur für wirklich starke , mutige, aufrechte .jesus war kein politiker, sondern ein gott ergebener. das ist der unterschied.
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#31   Sefirot   23:00:12 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Entweder das eine
aber das andere nie und nimmer… :-D :-D :-D
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#30   Fragender   22:58:34 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Serifot
Ist das etwa schlecht? ;-)
Dann kann man auch gleich eine (mehr oder weniger schwule und mehr oder weniger rechtsradikale) Bruderschaft gründen und fröhlich gemeinsam dem Wahn huldigen, zu gut für dieses Tränental zu sein…
:-]
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#29   Sefirot   22:55:15 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Fragender: Mit den Thesen
kann man doch dicht machen, sich von der
Welt abschotten und dem Wahn huldigen,
zu gut für dieses Tränental zu sein… o.O
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#28   Fragender   22:53:23 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Thesen des LM
1. Der Zölibat verhindert Priestermangel
2. Die Welt brauch keine Priester
3. Die Kirche heut ist genao so, wie Gott sie sich immer gewünscht hat
4. Die Hostie ist kein Erinnerunsgsymbol
5. Satan ist ein persönliches Wesen.
6. Die Kirche muß hierarchisch sein.
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#27   Luteranerin †   16:37:28 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Anmut
Duuuuu, ich glaube das ist die Protestantische Einstellung.
Es ist schade das man dich nur noch am WE liest. :'( ;-)
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#26   Anmut   16:33:48 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Was soll sie
denn sonst sein?
4.) die hostie ist nur ein erinnerungssymbol
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#25   LM.   16:13:46 | Sonntag, 25. Oktober 2009
lügen des teufels
1.) der zölibat ist schuld am priestermangel
2.) der priester muss weltnah sein
3.) die entwicklung der kirche bis heute ist ein produkt politischer und anderer weltlicher umstände
4.) die hostie ist nur ein erinnerungssymbol
5.)satan ist keine persönliches wesen sondern ist ein symbol für das schlechte in uns
6.) kirche muss demokratischer werden
7.) die rkk ist nur ein möglicher weg zu gott
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#24   chico flojo   13:36:24 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Ja, Ja,
Im Geist Jesu und nach seinem Willen werden sich die Mitglieder der Seelsorgskonferenz für einen achtsamen und liebevollen Umgang mit allen Menschen ein…
Und wehe, ihr denkt und redet nicht so, wie WIR es für richtig halten. Dann zeigen wir euch mal, wie achtsam und liebevoll wir sein können – aber hallo!! Verlogenheit pur…
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#23   DerRabe   12:45:40 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Sie sagen:
Die Nazizeit war die Zeit der ganz großen Verbrechen, aber das sagen sie nur aus Heuchelei, um Ihre eigenen Lumpereien und Verbrechen hinter diesem Schild zu verbergen. Sie lassen Kinder zu Millionen abschlachten und Millionen Menschen von den Wegen Gottes wegführen in weglose Wüsten voller Götzen, die alles versprechen und nur eines halten: den Tod. Und weil sie tote Götzen suchen, verehren sie auch Totes im Deckmantel des Fortschrittes und des Lebens. Die Erziehung zur Feigheit, Heuchelei, Neid, glatten Worten, Hurerei, Süchten aller Art, Medienabhängigkeit usw. läuft auf vollen Touren.
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#22   MessagefromMary   12:25:27 | Sonntag, 25. Oktober 2009
@ derRabe:
…Widerliches Schauspiel der sogenannten Anständigen
Die Nazizeit wird als großes Ablenkungsmanöver von den eigenen Verbrechen und Widersprüchen missbraucht!
(News4Press.com)
Um sich in den gegenwärtigen schweren Widersprüchen suhlen zu können, wird die Geschichte als Hauptanklagepunkt gegen Unmenschlichkeit sehr gerne missbraucht.
Während man sich vom Zentralrat bis zu den Politikern, Geistlichen und Kulturvertretern beständig über die Verbrechen der Nazizeit empören, hat man keinerlei Probleme mit Massentierhaltungen in Tier-KZs, mit der Millionenfachen Abschlachtung Ungeborener, mit der schweren Verführung Kinder, Jugendlicher und Erwachsener, die die Königskindschaft zu Gott vergessen machen…
Jesus würde heute dasselbe sagen wie zu Simon Petrus:
„Weiche von mir, Satan! Denn Du meinst nicht, was göttlich, sondern was menschlich ist.“
Ihr Jünger Jesu – dreht ruhig auf!
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#21   MartinBieger   12:21:58 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Was man auch nicht vergessen darf
ist das an der Herstellung der Pille eine Menge Arbeitsplätze hängen.
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#20   smallplayer   12:15:16 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Apotheker
müssen der Medikamentenversorgung der Bevölkerung dienen. Deshalb geht es nicht, dass sich ein Apotheker weigert, etwa die Pille zu verkaufen. Oder glaubt er, dass er eine Abtreibung nach einer ungewollten Schwangerschaft eher mit seinem Gewissen vereinbaren kann?
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#19   rums   11:36:05 | Sonntag, 25. Oktober 2009
HwstVaterAbt = Schalom-Affe
Schalömchen deine Stunde ist nicht mehr fern, dann hilft dir auch der verkommene Nick:
HwstVaterAbt :-!
nichts.
Ein suboptimales Objekt!
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#18   DerRabe   11:31:42 | Sonntag, 25. Oktober 2009
HwstVater…
…Dummi,
So richtig wahr wird es erst mit Gummi, gelt?
Sie haben die Gummiexegese auf dem Gehirn und sonstwo und so meinen Sie ist das Leben zu meistern. Sie Gummiheld!
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#17   Prälat Hinter †   11:27:25 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Wie festlich formuliert – lieber Rabe
toll antiquiert und mit Bruchsteinexegese „unterlegt“.
So war das Leben noch nie zu meistern und so einfach wird es auch nie werden…
Doch wenn es für Sie so funktioniert: alles Gute. – So, ich muss nun zum Chorgebet. – Danach: gesegnete Mahlzeit allerseits…
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#16   DerRabe   11:19:59 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Der schlimme Missbrauch mit der Frohbotschaft Gottes
Der schlimme Missbrauch mit der Frohbotschaft Gottes
Warnungen werden als Drohbotschaft difamiert, die Frohbotschaft als Persilschein begriffen der Welt in den Hintern zu kriechen.
(News4Press.com)
Wenn an einer stark freqentierten Kreuzung eine Ampel für Autos oder Fußgäner auf Rot schaltet wissen wir alle, dass es wichtig und richtig ist stehen zu bleiben. Niemand käme auf die Idee die Ampeln als überholte Drohbotschaft zu verstehen und ihre Auflösung zu verlangen. Ganz anders sieht es beim Wort Gottes aus. Seine Warnungen aus Liebe werden als mittalterlch zurückgewiesen und seine Frohbotschaft von der Gnade Gottes so lau und liberal ausgelegt, dass angeblich niemand zur Liebe umzukehren braucht um ins Reich der Liebe zu gelangen. Selbst Geistlche tun da kräftig mit und verraten so die Menschheit aus Feigheit und Lauheit und Sklaverei vor dem verkommenen Zeitgeist, der stets mit aalglatten Argumenten derLiberaltät, Humanität und Toleranz gegen die schützenden Gebote Gottes arbeitet.
Das Wort Gottes:
„Sät als eure Saat Gerechtigkeit aus, so werdet ihr ernten, wie es der göttlichen Liebe entspricht. Nehmt Neuland unter den Pflug! Es ist Zeit, den Herrn zu suchen; dann wird er kommen und euch mit Heil überschütten. Ihr aber habt Schlechtigkeit eingepflügt; darum habt ihr Verbrechen geerntet und die Frucht der Lüge gegessen.“
Hosea 10 Altes Testament
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#15   Prälat Hinter †   11:13:13 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Aufrichtig und SEHR mutig: Dekants-Seelsorgekonferenz Schweinfurt-Stadt!
Wer sich gern als „Untertan“ der (im Zwangs-Zölibat überaus) mächtigen Amtskirche dahin lenken lassen will, dem werden die Zeilen der Schweinfurter Seelsorgekonferenz natürlich gar nicht behagen. Denn es geht hier nicht um Schwarz und Weiss und nicht um Gut und Böse, nicht um Treue gehalten oder Treue gebrochen, sondern um ganz grundlegend christliche und vom Evangelium her viel bedeutsamere Themata, wie so ein nicht zwingend nötiges Zwangs-Zölibat für Weltpriester. Das zu begreifen übersteigt aber leiderden kleinen Horizont einiger Katholiban hier drin. Die bleiben ewig hängen an Zölibat gebrochen oder Priesteramt geschändet und so ein albernes Zeug.Zum tiefen Grund dieser obeflächlichen oft sehr harten unchristlichen Verurteilungen gelanden solche Typen leider nicht. Gut aber, dass inzwischen die Mehrzahl hier andere Meinung sind wie die stets ewig Korrekten und reinen Westen zur Schau tragenden „Katholiban“…
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#14   DJM †   11:10:17 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Bingo Bongo
dont want to leave the congo www.youtube.com/watch?v=8jBN-Ks6Yyc
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#13   Paulaner †   11:05:24 | Sonntag, 25. Oktober 2009
An „Herodias“: Die Aufgeregtheit ist unnötig.
Katholische Priester sollen etwas anderes sein als Gemeindevorstände im Paulinischen Sinn. Das greift weiter zurück in die Vorgeschichte.
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#12   rums   10:59:49 | Sonntag, 25. Oktober 2009
@Herodias: Die kritik am hirnrissen Zölibat
ist in der Tat ein Anfang, und ihm werden weitere „Öffnungen“ folgen: Unter anderem die Weihe von Diakoninnen und Priesterinnen und die absolute Gleichstellung gleichgeschlechtlich lebender Menschen in allen kirchlichen Bereichen. Es ist bald so weit.
Quatsch!
Vielleicht erst nach einem noch größeren Schisma!
Ihre Wunschvorstellung ist bei den evangelischen Christen schon vorhanden. Von vier „Bischöfinnen sind drei geschieden, „Toll, diese Früchte“. :-!
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#11   DJM †   10:54:04 | Sonntag, 25. Oktober 2009
‘Giant’ orb web spider discovered
www.youtube.com/watch?v=HoJmuBoEsR4
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#10   RJH   10:53:48 | Sonntag, 25. Oktober 2009
@„Herodias“:
in irgendwelchen Sekten und Abspaltungen vielleicht aber nicht in der einen, heiligen, apostolischen und katholischen Kirche!
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#9   Herodias †   10:49:55 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Die kritik am hirnrissen Zölibat
ist in der Tat ein Anfang, und ihm werden weitere „Öffnungen“ folgen: Unter anderem die Weihe von Diakoninnen und Priesterinnen und die absolute Gleichstellung gleichgeschlechtlich lebender Menschen in allen kirchlichen Bereichen. Es ist bald so weit.
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#8   DerRabe   10:20:37 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Das Tor zum Tode…
Das Tor zum Tode…
…mit aalglatten Worten ganz weit öffnen!
(News4Press.com)
Für die Abtreibung gibt es ewig widerkehrende Hauptargumente. Eines davon lautet: Keine Frau macht sich eine Abtreibung leicht! Es behauptet niemand das eine Abtreibung für eine Frau leicht ist, dennoch aber kann die Abtreibung leichtfertig geschehen. Denn schon vor der Frage nach Abtreibung oder nicht haben wir Menschen eine Meinung dazu, die dann jederzeit abrufbar ist wenn es um die Abtreibung geht. Die Leichtfertigkeit im Umgang mit dem Leben oder Tod anderer Menschen ist dabei nicht mehr zu übersehen. Nicht selten treiben Frauen auf Druck der Männer oder Großeltern ab, oft aber auch weil ein Kind nicht in Ihre persönliche Lebensplanung zu passen scheint. Vergessen wir nicht, dass auch unten den schon geborenen Menschen sehr viele nicht in unsere Lebensplanung passen weshalb wir aber nicht das moralische Recht haben diese zu töten, zu misshandeln, zu verleumden, zu verführen usw.
Eine Abtreibung ist nicht leicht aber sehr leichtfertig können die Gründe dafür sein, wenn ein Kind nicht in die Lebensplanung zu passen scheint.
Niemand hat das Tor zum Tode weiter aufgestoßen als die 68er, die ach so sehr auf Frieden bedacht waren. Sie argumentierten gerne mit Vergewaltigung als Hammerargument für die Abtreibung, obwohl Abtreibungen wegen Vergewaltigung statistisch betrachtet gar keine Rolle spielen. Mit dem Vergewaltigungsargument wurde aber der Widerstand der Menschen weichgeklopft bis dann ein G…
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#7   RJH   10:07:42 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Die hirnrissige Kritik am Zölibat ist ja nur der Anfang
Wenn einmal diesen Kirchenkritikern die Schleusen geöffnet wurden, bricht eine neue Welle der Zerstörung über die Lehren der heiligen katholischen Kirche.
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#6   kritischerbeobachter   10:00:05 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Fortsetzung
einsetzen. Nur dann ist die Kirche glaubwürdig und steht dem Evangelium nicht im Weg. ©rb
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#5   hieronymus333   09:59:10 | Sonntag, 25. Oktober 2009
St. Michael
ist wirklich bunt und anders, kommt das vom vielen kiffen. Wenn ja, wer kifft da am meisten der Pfarrer, die Diözese oder die Gemeinde oder handelt es sich hierbei um eine steigende Klimax.
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#4   kritischerbeobachter   09:58:09 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Die Schweinfurter Seelsorgskonferenz (mit Breitenbach in ihrer Mitte) hetzt rum:
Zur Suspendierung des Hammelburger Pfarrers Michael Sell wird zum heutigen Sonntag in den Schweinfurter Kirchen folgende Erklärung verlesen:
• Die Mitglieder der Seelsorgskonferenz, Dekanat Schweinfurt-Stadt, teilen die Betroffenheit vieler Katholiken, die durch die Suspendierung des Hammelburger Pfarrers, Michael Sell, eines gebürtigen Schweinfurters, enttäuscht und verletzt wurden.
• Wir beklagen zugleich, die Unehrlichkeit, die in einem solchen kirchenrechtlichen Verfahren deutlich wird: Das Bekenntnis eines Priesters zu seiner Liebe, zu Frau und Kind wird unerbittlich sanktioniert, die Geheimhaltung eines solchen Verhältnisses bleibt offenbar ohne Konsequenz.
• Wenn jetzt aus kirchenpolitischen Gründen, die Zölibatverpflichtung für Anglikaner, die zur katholischen Kirche konvertieren, aufgehoben werden soll, liegt der Verdacht nahe, dass es sich bei der geforderten priesterlichen Ehelosigkeit lediglich um ein Machtmittel handelt.
• Es erschwert die Verkündigung des Evangeliums, wenn rein kirchenrechtliche Bestimmungen über die Menschen- und Christenrechte, vor allem über das Hauptgebot der Liebe gestellt werden.
• Wenn enttäuschte Katholiken die Kirche deswegen verlassen möchten, ist das bedauerlich aber verständlich. Wir halten aber „auftreten statt austreten“ für den besseren und auf lange Sicht erfolgreicheren Weg.
• Im Geist Jesu und nach seinem Willen werden sich die Mitglieder der Seelsorgskonferenz für einen achtsamen und liebevollen Umgang mit allen Menschen ein…
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#3   DerRabe   09:49:46 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Perverse Dreieinigkeit der Humanität, Liberalität und Toleranz
Widerliches Schauspiel der sogenannten Anständigen
Die Nazizeit wird als großes Ablenkungsmanöver von den eigenen Verbrechen und Widersprüchen missbraucht!
(News4Press.com)
Um sich in den gegenwärtigen schweren Widersprüchen suhlen zu können, wird die Geschichte als Hauptanklagepunkt gegen Unmenschlichkeit sehr gerne missbraucht.
Während man sich vom Zentralrat bis zu den Politikern, Geistlichen und Kulturvertretern beständig über die Verbrechen der Nazizeit empören, hat man keinerlei Probleme mit Massentierhaltungen in Tier-KZs, mit der Millionenfachen Abschlachtung Ungeborener, mit der schweren Verführung Kinder, Jugendlicher und Erwachsener, die die Königskindschaft zu Gott vergessen machen und so ungeheure Probleme der Selbstvergessenheit schaffen. Es ist unheimlich wieviel Verbrechen und Lumpereien im Namen der Humanität, der Liberalität und der Toleranz geschehen. Diese moderne, verkommene Dreieinigkeit kann nur geistig versklavte Menschen täuschen. Wir sind verpflichtet zum Widerstand im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes. Amen
Was würde Jesus Christus zur wachsenden Verlogenheit in Kirche, Staat, Medien, Industrie und Gesellschaft sagen:
„Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung. So erscheint auch ihr von außen den Menschen ge-recht, innen aber seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz. (…) Ihr Nattern, ihr Schlangenbrut! Wie wollt ihr d…
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#2   RJH   09:39:52 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Die Seuche breitet sich aus
Droht die Schweinfurtgrippe zu einer Pandemie zu werden?
www.stmichael.de/gemeinde/index.htm
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#1   DJM †   09:18:53 | Sonntag, 25. Oktober 2009
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