Wer achtsam betet, wird weder sich selbst noch andere unter das Joch von Dogmen stellen – schon gar nicht unter die falschen Dogmen des Altliberalismus.
Webseite der Pfarrei St. Michael in Schweinfurt.
(kreuz.net) Heute zitierte die Webseite der altliberalen Schweinfurter Pfarrei Sankt Michael den aus Vietnam
stammenden und in den USA lebenden buddhistischen Medien-Mönch Thich Nhat Hanh (82):
„Wer achtsam betet,
wird weder sich selbst noch andere unter das Joch von Dogmen stellen.“
Im Anschluß werden in einer Erklärung
der Seelsorgekonferenz des Dekanats Schweinfurt-Stadt altliberale falsche Dogmen aufgetischt.
Anlaß
dazu ist der Abfall des Versagers und ehemaligen Pfarrers von Hammelburg, Michael Sell.
Dieser schwängerte
seine Kebse und beschuldigte anschließend vor laufenden Kameras andere, für sein Scheitern verantwortlich
zu sein.
Zu Beginn äußert die Seelsorgskonferenz den für altliberale Kirchenfeinde typischen Zustand
der „Betroffenheit“.
Die Mitglieder der Seelsorgskonferenz würden die „Betroffenheit vieler Katholiken“
teilen, die durch die Suspendierung des Hammelburger Pfarrers, Michael Sell, eines gebürtigen Schweinfurters,
enttäuscht und verletzt wurden – wühlt der Text in psychologische Befindlichkeiten.
Großzügig wird
Sells Verlogenheit unterschlagen, der sein Verhältnis zu einer Kebse im Angesicht des Bischofs von Würzburg
leugnete.
Statt dessen beklagt die Erklärung eine angebliche „Unehrlichkeit“, die in der Suspendierung
des Unzuchts-Priesters angeblich deutlich werde:
„Das Bekenntnis eines Priesters zu seiner Liebe, zu
Frau und Kind wird unerbittlich sanktioniert, die Geheimhaltung eines solchen Verhältnisses bleibt offenbar
ohne Konsequenz“ – behauptet der Text.
Diese Aussage stellt jede Art der gesetzlichen Regelung des menschlichen
Verhaltens in Frage. Denn Gesetzesbrüche können nur geahndet werden, wenn sie bekannt werden.
Der Bischof
von Würzburg hat in einer Stellungnahme klar festgehalten, daß Sell ein Doppelleben gelebt und ein Doppelspiel
gespielt hat.
Dann folgt der nächste Ladenhüter aus der altliberalen Trickkiste:
„Wenn jetzt aus kirchenpolitischen
Gründen, die Zölibatverpflichtung für Anglikaner, die zur katholischen Kirche konvertieren, aufgehoben
werden soll, liegt der Verdacht nahe, daß es sich bei der geforderten priesterlichen Ehelosigkeit lediglich
um ein Machtmittel handelt.“
Doch als „Machtmittel“ hat Sell seinen Abfall verwendet, um die Kirche und
seinen Bischof zu verraten und die von den Medien manipulierten glaubensschwachen Konzilskatholiken zu
täuschen.
Der Abfall-Priester hat die Ehelosigkeit für das Himmelreich freiwillig und ohne Zwang auf
sich genommen.
Es ist kindisch, im Nachhinein darüber zu jammern, daß er damals nicht ein verheirateter
anglikanischer Prediger geworden ist.
Als katholischer Abfallpriester kann er das aber immer noch werden.
Dann benützt die Seelsorgskonferenz die Behauptung, daß es die Verkündigung des Evangeliums erschwere,
„wenn rein kirchenrechtliche Bestimmungen über die Menschen- und Christenrechte, vor allem über das
Hauptgebot der Liebe gestellt werden.“
Diese Aussage unterstellt, daß das Kirchenrecht ein Gegenspieler
der Liebe sei und nicht ihr Ausdruck. Damit sagt der Text, daß nur das anarchische Recht des Stärkeren
der christlichen Liebe angemessen sei.
Eines ist auf jeden Fall klar: Mit seiner Medien-Schmierkampagne
hat Sell bewiesen, daß ihm die Liebe zu Gott und seiner Kirche fehlt.
Er hat vor aller Welt gezeigt,
daß er ein Wolf im Schafspelz war, von dem sich die Kirche aufgrund der reinigenden Funktion der priesterlichen
Ehelosigkeit befreien konnte.
Er war ein Betrüger, der seinen Bischof und seinen Gläubigen hintergangen
hat – und immer noch hintergeht.
Daß die Schweinfurter Seelsorgekonferenz es „versteht“, daß enttäuschte,
angebliche Katholiken wegen des Sell-Skandals die Kirche verlassen möchten und mit dem Kampfspruch „auftreten
statt austreten“ um sich wirft, verwundert nicht.
Denn wer Sells Doppelleben und Doppelspiel als Ausdruck
des „Hauptgebotes der Liebe“ versteht, von dem kann man auch nicht erwarten, daß er weiß, was ein echter
Katholik ist.
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46 Lesermeinungen
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#45 Puchil2 † 08:21:09 | Dienstag, 27. Oktober 2009
An Paulaner „Priester ist kein Beruf wie Lehrer oder Gastwirt.“ Das ist richtig. Er hat ein anderes Arbeitsfeld.
Er kann aber seinen Dienst sehr gut als Verheirateter ausüben. In manchen Fällen sogar glaubwürdiger
und fachkompetenter „bitte definieren Sie „priesterliche Versorgung der Bevölkerung“ Das meint, dass
möglichst jede Gemeinde ihren eigenen Priester vor Ort hat und einzelne Priester nicht für 3, 4, oder
gar 5 Gemeinden zuständig sein müssen.
Spannend, spannend … … wenn es um den Zölibat (von anderen) geht, ist Kirchenrecht kein Gegenspieler
der Liebe, sondern deren Ausdruck. Aber, wenn die Einhaltung des Kirchenrechts doch der legitime Ausdruck
von Liebe ist, fragt man sich schon, warum dann nicht wenigstens die Murmelbrüder dieses Gesetz der Liebe
einhalten, wenn’s andere schon nicht tun. Muß man aber mal wieder die Rechtmäßigkeit illegitimer Bischofs-,
Subdiakonats-, Priester- oder Kapellenweihen begründen, dann ist das Kirchenrecht wohlfeil modernistisch
Machwerk, das angebliche Not zu brechen nicht nur zuläßt, sondern gar gebietet. (Ob man dabei nicht
vergißt, daß die Einhaltung des Rechts der legitime Ausdruck der Liebe ist, wie hier so vollmundig gesagt?)
Hieß es nicht sonst immer: „Warum sollten wir uns ans Recht halten, wenn’s die Bischöfe doch auch nicht
tun?“ (Also muß man dessen aus Liebe legitimen Forderungen um der Liebe willen nicht erfüllen?) Und
nun plötzlich der Umschwung: „Sollen sich doch wenigstens die anderen ans Recht halten, wenn wir’s schon
nicht tun!“ (Ist also für andere die Einhaltung des Rechts Ausdruck der Liebe, während für die Murmelbruderschaft
dessen Bruch Ausdruck derselben sein soll? Ob sich die Murmelbrüder da mal nicht in der Perspektive vermessen
haben …?)
#42 Elijahu † 01:04:50 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Sie wollen an die Pfründe Die ganzen Theologiestudenten die irgendwelchen Muschis verfallen sind natürlich.
Die finden das ganz normal samstag nacht mit ihrer Angebeteten zu schnackseln und dann sonntag morgen
den Heiligmann zu spielen am Altar. Pfui Teufel!
An Galatea „freilich hält nicht jeder den Zölibat ein – das ist aber kein Grund, ihn abzuschaffen.“
Nieman will den Zölibat abschaffen. Abgeschafft gehört allerdings dringend die zwingende Koppelung zwischen
Priesterberuf und Ehelosigkeit
#39 Paulaner † 20:53:01 | Montag, 26. Oktober 2009
An HVA: bitte definieren Sie „priesterliche Versorgung der Bevölkerung“ Nicht der vielen bezahlten Laienfunktionäre
sondern der Restgläubigen. Dabei denke ich an eine Art Essen auf Rädern – oder Rotkreuzservice. o^/
Das reicht.
Hw. Herr Vater Abt, als nach dem tridentinischen Konzil Visitationen in den Diözesen durchgeführt wurden,
um mit Missständen aufzuräumen, da fand man Pfarren, in denen der Priester neun oder zehn Kinder hatte.
Darum geht es doch garnicht. Freilich wird und wurde permanent gegen die Keuschheit gesündigt; freilich
hält nicht jeder den Zölibat ein – das ist aber kein Grund, ihn abzuschaffen. Gäbe es diese Gründe
und Missstände zuhauf, Herr Vater Abt, wäre er doch längst Geschichte, der Zölibat, meinen Sie nicht?
Toll formuliert und Kern freigelegt Puchil2 : Danke für diese Zeilen – das ist wohl stimmig: „Das Bekenntnis
eines Priesters zu seiner Liebe, zu Frau und Kind wird unerbittlich sanktioniert, die Geheimhaltung eines
solchen Verhältnisses bleibt offenbar ohne Konsequenz“ Die Bischöfe wissen es längst: Die flächendeckende
Einhaltung des Priesterzölibates ist eine Fiktion. Viele unsere Priester – nach seriösen Untersuchungen
bis zu 22% – leben in einer fixen Partnerschaft, zum Teil mit Kindern. Mehr als ein Drittel unserer Priester
haben es sich nach einer Untersuchung von Prof. Zuhlehnerirgendwie gerichtet nach dem Motto: „Ich habe
einen eigenständigen Weg gefunden, den ich verantworten kann.“ Und lediglich 16% der Priester sagen,
das ehelose Leben sei ihnen leicht gefallen. Das wissen sie alles. Sie wissen aber auch, dass sie letztlich
ohnmächtig sind. Wenn sie dem geltenden Kirchenrecht folgen und alle unsere zölibatsbrechenden Priester
aus dem Dienst entlassen, bricht die ohnedies schon sehr ausgedünnte priesterliche Versorgung unserer
Gemeinden vollkommen zusammen. Da sich die weltkirchlichen Entscheidungsträger aber in der Frage des
Zölibates keinen Deut bewegen, entscheiden die Bischöfe sich für das Schweigen, halten dadurch einen
durch und durch unehrlichen Zustand aufrecht und nehmen in Kauf, dass das Ansehen der Kirche und ihre
Glaubwürdigkeit weiter abnimmt.“
#35 waldluft † 16:04:15 | Montag, 26. Oktober 2009
wahrheitsbewegung Auch hier die Holokeule Die 9/11 Wahrheitsbewegung wächst jeden Tag mehr als je zuvor,
weltweit, und nichts kann sie aufhalten. Immer mehr Menschen erkennen, 9/11 ist anders gelaufen und wir
wurden belogen. Wir dürfen nicht dulden, dass diese Lüge zur Wahrheit wird. Und Obomba führt diese
verbrecherische Politik der imperialistischen Kriege seines Vorgänger weiter! Kein „Change“ weit und
breit in Sicht. Im Gegenteil, er schickt noch mehr Truppen und weitet die Bombardierung auf andere Länder
aus. Die grösste Verarschung aller Zeiten ist die Verleihung des Friedensnobelpreis an diesen „Engel“
mit der Todesfratze. Die Verteidiger der offiziellen Version sollen sich endlich einer Debatte stellen
und sie glaubhaft darlegen und uns nicht nur mit braunen Dreck bewerfen. Denn beweisen tun sie gar nichts,
sondern sagen nur wir haben das Märchen des angeblichen Tathergangs zu akzeptieren und basta, sonst sind
wir Revisionisten. Nur wer keine Argumente hat benutzt das Totschlagargument der Holocaust-Leugnung. Niemand
in der 9/11 Wahrheitsbewegung leugnet das und es gibt überhaupt keinen Zusammenhang. Eine unverschämte
Verleumdung aus der untersten Schublade. Ausgerechnet die Faschisten und Kriegshetzer und deren Unterstützer
benutzen den Holocaust und Antisemitismus um uns zum Schweigen zu bringen. Daran sieht man wie pervertiert
und menschenverachtend sie operieren. Sie wollen nur eine Aufklärung ihrer kriminellen Taten damit verhindern.
Hammelburg? Weshalb macht die Redaktion eigentlich so ein Gedöns um einen Priester aus dem Ort mit dem
schönen Namen „Hammelburg“? Tagtäglich geben Prriester ihr Amt auf und heiraten, aber „Hammelburg“ scheint
es den Geschreibselfritzen ja besonders angetan zu haben. Die werden doch nicht etwa dort in der Gegend
wohnhaft sein, und deswegen so starke persönliche Betroffenheit zeigen? Die Burg der Hammel wäre andererseits
natürlich ein passender Ort, allenfalls „Schweinfurt“ wäre für diese Seiten ein noch besserer Heimatort.
Der „Tatort“ war Spitze und der Scheiß-Zölibat gehört endlich abgeschafft, wenn die Kirche noch einen
Rest von Glaubwürdigkeit behalten will! Macht aus „Kebsen“ Ehefrauen!
@Gotthard heute Abend gab es einen Tatort aus Münster zum Thema Fand ich auch echt cool, besonders Prof.
Dr. Börne mit seinen zwei verbundenen Händen – ansonsten wurden wieder sämtliche Klischees zum Thema
bedient.
vernüftige Volksstimme, nicht selbsternannter Meinungsführer von neugieriger am 23.10.2009 23:03 auf
mainpost.de „Da staunt der Laie und der Fachman wundert sich… – nicht über das Scheitern und den Bruch
eines Versprechens, sondern über den dreisten, öffentlichen Umgang damit. – darüber das derjenige,
der seinen Bischof und die Gemeinde täuscht, soviel Solidarität erfährt, die vielen Eheleute, Priester
und Ordensleute die Ihre Berufung in Treue leben aber oft nicht. – darüber, dass nun ein neues Donnerstagsgebet
eingeführt wird. Wären diejenigen, die sich jetzt versammeln auch so aktiv beim Gebet um geistliche
Berufungen (auch am Donnerstag), gäbe es vielleicht gar nicht so viele angeblichen Notfälle. -und schließlich
darüber, dass sich ein Teil der Gemeinde von Herrn Sell zur Rechtfertigung seiner Lebensentscheidungen
instrumentalisieren läßt. Ich hoffe wirklich, dass wir es überwinden werden…die vielen Verwirrungen
und Verdrehungen von Maßstäben die solche Abschiede aus Gemeinden mit sich bringen.“
@Czibo Ihr Link beinhaltet ja nur einen Verweis. Wenn, dann müssen Sie schon den Gesamtüberblick geben:
www.partenia.org/phorum5/list.php?1 Hier kann man sich denn aussuchen, was man lesen will. Und meinetwegen
den Zähler rattern lassen…
Partenia verfolgt den Fall auch Auch in Partenia kann man etwas über die Diskussion lesen: www.partenia.org/phorum5/read.php?1,14607,14607
Einfach mal klicken. Denn die Partenianer freuen sich über ein wenig Aufmerksamkeit
#23 Fragender 22:05:12 | Sonntag, 25. Oktober 2009
@ Serifot … eigentlich ist der „Artikel“ ja noch nichtt mal einen Kommentar wert, oder? Dämliches Geschwafel
und dumme Hetze… kreuz.net- Standard also…
#17 Paulaner † 21:22:26 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Der ganze Muff von Laienkram muß aus den Pfarren raus, die Arbeiterbewegung und die Frauenbewegung und
die Katholische Jugend und der Fotoverein… dann genügen 35% Priester.
Breitenbachs Verhalten im Fall Sell Es nützt alles nichts: Breitenbach hat den Fall Sell verpennt. Er
weiß das und ärgert sich vielleicht darüber. Manch einer hatte gehofft, dass er öffentlich Position
bezieht und bspw. in Hammelburg bei diesem obskuren Marktplatz-Gebet am Donnerstag abend auftaucht. Aber
da kennen diese Leute Breitenbach nicht. Natürlich war er schlau genug zu erkennen, dass Sell es mit
den Medien übertrieben hat. Sell geht es nur um sein eigenes Ding, Breitenbach geht es um die Kirche,
um seine Ideen. Er wäre schön blöd gewesen, sich vor den Karren des raffinierten Privatiers Sell spannen
zu lassen. Fazit: Breitenbach hat alles richtig gemacht in diesem Fall.
#14 Puchil2 † 20:51:25 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Kirchliche Doppelmoral „Das Bekenntnis eines Priesters zu seiner Liebe, zu Frau und Kind wird unerbittlich
sanktioniert, die Geheimhaltung eines solchen Verhältnisses bleibt offenbar ohne Konsequenz“ Die Bischöfe
wissen es längst: Die flächendeckende Einhaltung des Priesterzölibates ist eine Fiktion. Viele unsere
Priester – nach seriösen Untersuchungen bis zu 22% – leben in einer fixen Partnerschaft, zum Teil mit
Kindern. Mehr als ein Drittel unserer Priester haben es sich nach einer Untersuchung von Prof. Zuhlehner
irgendwie gerichtet nach dem Motto: „Ich habe einen eigenständigen Weg gefunden, den ich verantworten
kann.“ Und lediglich 16% der Priester sagen, das ehelose Leben sei ihnen leicht gefallen. Das wissen sie
alles. Sie wissen aber auch, dass sie letztlich ohnmächtig sind. Wenn sie dem geltenden Kirchenrecht
folgen und alle unsere zölibatsbrechenden Priester aus dem Dienst entlassen, bricht die ohnedies schon
sehr ausgedünnte priesterliche Versorgung unserer Gemeinden vollkommen zusammen. Da sich die weltkirchlichen
Entscheidungsträger aber in der Frage des Zölibates keinen Deut bewegen, entscheiden die Bischöfe sich
für das Schweigen, halten dadurch einen durch und durch unehrlichen Zustand aufrecht und nehmen in Kauf,
dass das Ansehen der Kirche und ihre Glaubwürdigkeit weiter abnimmt.
#13 Leo Miles 20:44:03 | Sonntag, 25. Oktober 2009
altliberales Lexikon „Menschen- und Christenrechte“ = rumhuren und abtreiben „Liebe“ = traditionelle Christen
hassen und Lebensschützer als „Nazis“ diffamieren Altliberalistik ist nichts anderes als Orwellsches
„Neusprech“
Schwafel Er hat vor aller Welt gezeigt, daß er ein Wolf im Schafspelz war, von dem sich die Kirche aufgrund
der reinigenden Funktion der priesterlichen Ehelosigkeit befreien konnte. was soll denn eine solche Argumentation –
sie ist absolut schwachsinnig! „reinigende Funktion der priesterlichen Ehelosigkeit“ – welch neue Darstellung
#11 PeterHummel1 19:55:47 | Sonntag, 25. Oktober 2009
@Schüttel Das erste, was der Herr der Kirche bei seiner Wiederkunft abschaffen wird ist das Kirchenrecht,
Haben Sie mit dem Herrn telefoniert oder hat er Ihnen eine Mail geschickt, dass Sie das so genau wissen?
Immer schon war das Kirchenrecht gegen die Liebe es schützte nur Macht und Heuchelei der Kleruskirche.
Das erste, was der Herr der Kirche bei seiner Wiederkunft abschaffen wird ist das Kirchenrecht.
Der Kelch ist voll Der Bischof von Würzburg hat in einer Stellungnahme klar festgehalten, daß Sell ein
Doppelleben gelebt und ein Doppelspiel gespielt hat Lebt es die RKK bereits seit Jahrhunderten nicht?
Er hat vor aller Welt gezeigt, daß er ein Wolf im Schafspelz war Das ist zu hart. Er ist eher ein einfacher
schwacher Mensch wie die anderen. Die RKK dagegen – wie Pharisäer damals – bürdet die Lasten auf, die
nur wenige (etwa 10% aller Priester) tatsächlich tragen können und mögen. was ein echter Katholik ist
Das ist wirklich nur bla-bla-bla. Selbst der Papst ist ein Häretiker.
Die hässliche Seele aus Schweinfurt Und bitte immer ein Lichtbild von „Pfarrer“ Breitenbach in den Artikel
setzen. Dann weiss jeder sofort woran er ist.
bro elijahu, denk über deine ernährung nach :)3 die energie die ER dir mit sauberer nahrung gibt ist
unbeschreiblich, nur in den wald gehen und anfangen zu essen. guidance! :(3 www.youtube.com/watch?v=dk-ozFnMoKs
Die Hackfresse aus Schweinfurt schlägt wieder zu Ehrlich gesagt sollte man sich überlegen ob der da
noch Messe lesen sollte. Der wahnsinnige Gesichtsausdruck, das verlotterte Äussere, ich hätte ja Angst
bei dem zur Kommunion zu gehen.
gesegneten sonntag an dem man sich nciht derartig in panik steigern sollte. gleich gar nicht vor so etwas
einfachem wie einem mann mit familie. auch an keinem anderen tag. Idance & Itection :(3 www.youtube.com/watch?v=OXCOeJpBZoA