Zölibat
Pfarrer Roland Breitenbach wittert Morgenluft
Wer achtsam betet, wird weder sich selbst noch andere unter das Joch von Dogmen stellen – schon gar nicht unter die falschen Dogmen des Altliberalismus.
Webseite der Pfarrei St. Michael in Schweinfurt.
Webseite der Pfarrei St. Michael in Schweinfurt.
(kreuz.net) Heute zitierte die Webseite der altliberalen Schweinfurter Pfarrei Sankt Michael den aus Vietnam stammenden und in den USA lebenden buddhistischen Medien-Mönch Thich Nhat Hanh (82):

„Wer achtsam betet, wird weder sich selbst noch andere unter das Joch von Dogmen stellen.“

Im Anschluß werden in einer Erklärung der Seelsorgekonferenz des Dekanats Schweinfurt-Stadt altliberale falsche Dogmen aufgetischt.

Anlaß dazu ist der Abfall des Versagers und ehemaligen Pfarrers von Hammelburg, Michael Sell.

Dieser schwängerte seine Kebse und beschuldigte anschließend vor laufenden Kameras andere, für sein Scheitern verantwortlich zu sein.

Zu Beginn äußert die Seelsorgskonferenz den für altliberale Kirchenfeinde typischen Zustand der „Betroffenheit“.

Die Mitglieder der Seelsorgskonferenz würden die „Betroffenheit vieler Katholiken“ teilen, die durch die Suspendierung des Hammelburger Pfarrers, Michael Sell, eines gebürtigen Schweinfurters, enttäuscht und verletzt wurden – wühlt der Text in psychologische Befindlichkeiten.

Großzügig wird Sells Verlogenheit unterschlagen, der sein Verhältnis zu einer Kebse im Angesicht des Bischofs von Würzburg leugnete.

Statt dessen beklagt die Erklärung eine angebliche „Unehrlichkeit“, die in der Suspendierung des Unzuchts-Priesters angeblich deutlich werde:

„Das Bekenntnis eines Priesters zu seiner Liebe, zu Frau und Kind wird unerbittlich sanktioniert, die Geheimhaltung eines solchen Verhältnisses bleibt offenbar ohne Konsequenz“ – behauptet der Text.

Diese Aussage stellt jede Art der gesetzlichen Regelung des menschlichen Verhaltens in Frage. Denn Gesetzesbrüche können nur geahndet werden, wenn sie bekannt werden.

Der Bischof von Würzburg hat in einer Stellungnahme klar festgehalten, daß Sell ein Doppelleben gelebt und ein Doppelspiel gespielt hat.

Dann folgt der nächste Ladenhüter aus der altliberalen Trickkiste:

„Wenn jetzt aus kirchenpolitischen Gründen, die Zölibatverpflichtung für Anglikaner, die zur katholischen Kirche konvertieren, aufgehoben werden soll, liegt der Verdacht nahe, daß es sich bei der geforderten priesterlichen Ehelosigkeit lediglich um ein Machtmittel handelt.“

Doch als „Machtmittel“ hat Sell seinen Abfall verwendet, um die Kirche und seinen Bischof zu verraten und die von den Medien manipulierten glaubensschwachen Konzilskatholiken zu täuschen.

Der Abfall-Priester hat die Ehelosigkeit für das Himmelreich freiwillig und ohne Zwang auf sich genommen.

Es ist kindisch, im Nachhinein darüber zu jammern, daß er damals nicht ein verheirateter anglikanischer Prediger geworden ist.

Als katholischer Abfallpriester kann er das aber immer noch werden.

Dann benützt die Seelsorgskonferenz die Behauptung, daß es die Verkündigung des Evangeliums erschwere, „wenn rein kirchenrechtliche Bestimmungen über die Menschen- und Christenrechte, vor allem über das Hauptgebot der Liebe gestellt werden.“

Diese Aussage unterstellt, daß das Kirchenrecht ein Gegenspieler der Liebe sei und nicht ihr Ausdruck. Damit sagt der Text, daß nur das anarchische Recht des Stärkeren der christlichen Liebe angemessen sei.

Eines ist auf jeden Fall klar: Mit seiner Medien-Schmierkampagne hat Sell bewiesen, daß ihm die Liebe zu Gott und seiner Kirche fehlt.

Er hat vor aller Welt gezeigt, daß er ein Wolf im Schafspelz war, von dem sich die Kirche aufgrund der reinigenden Funktion der priesterlichen Ehelosigkeit befreien konnte.

Er war ein Betrüger, der seinen Bischof und seinen Gläubigen hintergangen hat – und immer noch hintergeht.

Daß die Schweinfurter Seelsorgekonferenz es „versteht“, daß enttäuschte, angebliche Katholiken wegen des Sell-Skandals die Kirche verlassen möchten und mit dem Kampfspruch „auftreten statt austreten“ um sich wirft, verwundert nicht.

Denn wer Sells Doppelleben und Doppelspiel als Ausdruck des „Hauptgebotes der Liebe“ versteht, von dem kann man auch nicht erwarten, daß er weiß, was ein echter Katholik ist.
      
46 Lesermeinungen
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#46   waldluft †   16:01:43 | Dienstag, 27. Oktober 2009
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#45   Puchil2 †   08:21:09 | Dienstag, 27. Oktober 2009
An Paulaner
„Priester ist kein Beruf wie Lehrer oder Gastwirt.“
Das ist richtig. Er hat ein anderes Arbeitsfeld. Er kann aber seinen Dienst sehr gut als Verheirateter ausüben. In manchen Fällen sogar glaubwürdiger und fachkompetenter
„bitte definieren Sie „priesterliche Versorgung der Bevölkerung“
Das meint, dass möglichst jede Gemeinde ihren eigenen Priester vor Ort hat und einzelne Priester nicht für 3, 4, oder gar 5 Gemeinden zuständig sein müssen.
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#44   Paulaner †   07:56:48 | Dienstag, 27. Oktober 2009
An Puchil2: Priester ist
Kein Beruf wie Lehrer oder Gastwirt.
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#43   clarissa colonia   01:58:27 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Spannend, spannend …
… wenn es um den Zölibat (von anderen) geht, ist Kirchenrecht kein Gegenspieler der Liebe, sondern deren Ausdruck.
Aber, wenn die Einhaltung des Kirchenrechts doch der legitime Ausdruck von Liebe ist, fragt man sich schon, warum dann nicht wenigstens die Murmelbrüder dieses Gesetz der Liebe einhalten, wenn’s andere schon nicht tun.
Muß man aber mal wieder die Rechtmäßigkeit illegitimer Bischofs-, Subdiakonats-, Priester- oder Kapellenweihen begründen, dann ist das Kirchenrecht wohlfeil modernistisch Machwerk, das angebliche Not zu brechen nicht nur zuläßt, sondern gar gebietet. (Ob man dabei nicht vergißt, daß die Einhaltung des Rechts der legitime Ausdruck der Liebe ist, wie hier so vollmundig gesagt?)
Hieß es nicht sonst immer: „Warum sollten wir uns ans Recht halten, wenn’s die Bischöfe doch auch nicht tun?“ (Also muß man dessen aus Liebe legitimen Forderungen um der Liebe willen nicht erfüllen?)
Und nun plötzlich der Umschwung: „Sollen sich doch wenigstens die anderen ans Recht halten, wenn wir’s schon nicht tun!“ (Ist also für andere die Einhaltung des Rechts Ausdruck der Liebe, während für die Murmelbruderschaft dessen Bruch Ausdruck derselben sein soll? Ob sich die Murmelbrüder da mal nicht in der Perspektive vermessen haben …?)
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#42   Elijahu †   01:04:50 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Sie wollen an die Pfründe
Die ganzen Theologiestudenten die irgendwelchen Muschis verfallen sind natürlich. Die finden das ganz normal samstag nacht mit ihrer Angebeteten zu schnackseln und dann sonntag morgen den Heiligmann zu spielen am Altar.
Pfui Teufel!
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#41   LM.   23:06:12 | Montag, 26. Oktober 2009
puchi
Abgeschafft gehört allerdings dringend die zwingende Koppelung zwischen Priesterberuf und Ehelosigkeit
sagt wer ?
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#40   Puchil2 †   23:04:27 | Montag, 26. Oktober 2009
An Galatea
„freilich hält nicht jeder den Zölibat ein – das ist aber kein Grund, ihn abzuschaffen.“
Nieman will den Zölibat abschaffen. Abgeschafft gehört allerdings dringend die zwingende Koppelung zwischen Priesterberuf und Ehelosigkeit
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#39   Paulaner †   20:53:01 | Montag, 26. Oktober 2009
An HVA: bitte definieren Sie „priesterliche Versorgung der Bevölkerung“
Nicht der vielen bezahlten Laienfunktionäre sondern der Restgläubigen.
Dabei denke ich an eine Art Essen auf Rädern – oder Rotkreuzservice.
O:) o^/ Das reicht.
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#38   Galatea   20:47:49 | Montag, 26. Oktober 2009
Hw. Herr Vater Abt,
als nach dem tridentinischen Konzil Visitationen in den Diözesen durchgeführt wurden, um mit Missständen aufzuräumen, da fand man Pfarren, in denen der Priester neun oder zehn Kinder hatte.
Darum geht es doch garnicht. Freilich wird und wurde permanent gegen die Keuschheit gesündigt; freilich hält nicht jeder den Zölibat ein – das ist aber kein Grund, ihn abzuschaffen.
Gäbe es diese Gründe und Missstände zuhauf, Herr Vater Abt, wäre er doch längst Geschichte, der Zölibat, meinen Sie nicht?
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#37   Prälat Hinter †   20:36:55 | Montag, 26. Oktober 2009
Toll formuliert und Kern freigelegt Puchil2 :
Danke für diese Zeilen – das ist wohl stimmig:
„Das Bekenntnis eines Priesters zu seiner Liebe, zu Frau und Kind wird unerbittlich sanktioniert, die Geheimhaltung eines solchen Verhältnisses bleibt offenbar ohne Konsequenz“
Die Bischöfe wissen es längst: Die flächendeckende Einhaltung des Priesterzölibates ist eine Fiktion. Viele unsere Priester – nach seriösen Untersuchungen bis zu 22% – leben in einer fixen Partnerschaft, zum Teil mit Kindern. Mehr als ein Drittel unserer Priester haben es sich nach einer Untersuchung von Prof. Zuhlehnerirgendwie gerichtet nach dem Motto: „Ich habe einen eigenständigen Weg gefunden, den ich verantworten kann.“ Und lediglich 16% der Priester sagen, das ehelose Leben sei ihnen leicht gefallen.
Das wissen sie alles. Sie wissen aber auch, dass sie letztlich ohnmächtig sind. Wenn sie dem geltenden Kirchenrecht folgen und alle unsere zölibatsbrechenden Priester aus dem Dienst entlassen, bricht die ohnedies schon sehr ausgedünnte priesterliche Versorgung unserer Gemeinden vollkommen zusammen. Da sich die weltkirchlichen Entscheidungsträger aber in der Frage des Zölibates keinen Deut bewegen, entscheiden die Bischöfe sich für das Schweigen, halten dadurch einen durch und durch unehrlichen Zustand aufrecht und nehmen in Kauf, dass das Ansehen der Kirche und ihre Glaubwürdigkeit weiter abnimmt.“
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#36   MartinBieger   19:11:20 | Montag, 26. Oktober 2009
@waldluft
Eine Menge Behauptungen die du da aufstellst.Kannst du die auch belegen.Oder ist das wieder mal das übliche Nazi Geschwafel.
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#35   waldluft †   16:04:15 | Montag, 26. Oktober 2009
wahrheitsbewegung
Auch hier die Holokeule
Die 9/11 Wahrheitsbewegung wächst jeden Tag mehr als je zuvor, weltweit, und nichts kann sie aufhalten. Immer mehr Menschen erkennen, 9/11 ist anders gelaufen und wir wurden belogen. Wir dürfen nicht dulden, dass diese Lüge zur Wahrheit wird.
Und Obomba führt diese verbrecherische Politik der imperialistischen Kriege seines Vorgänger weiter! Kein „Change“ weit und breit in Sicht. Im Gegenteil, er schickt noch mehr Truppen und weitet die Bombardierung auf andere Länder aus. Die grösste Verarschung aller Zeiten ist die Verleihung des Friedensnobelpreis an diesen „Engel“ mit der Todesfratze.
Die Verteidiger der offiziellen Version sollen sich endlich einer Debatte stellen und sie glaubhaft darlegen und uns nicht nur mit braunen Dreck bewerfen. Denn beweisen tun sie gar nichts, sondern sagen nur wir haben das Märchen des angeblichen Tathergangs zu akzeptieren und basta, sonst sind wir Revisionisten. Nur wer keine Argumente hat benutzt das Totschlagargument der Holocaust-Leugnung. Niemand in der 9/11 Wahrheitsbewegung leugnet das und es gibt überhaupt keinen Zusammenhang. Eine unverschämte Verleumdung aus der untersten Schublade. Ausgerechnet die Faschisten und Kriegshetzer und deren Unterstützer benutzen den Holocaust und Antisemitismus um uns zum Schweigen zu bringen. Daran sieht man wie pervertiert und menschenverachtend sie operieren. Sie wollen nur eine Aufklärung ihrer kriminellen Taten damit verhindern.
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#34   Hans im Glück   10:25:13 | Montag, 26. Oktober 2009
Die „Schweine“ kommen vermutlich auf die Idee an der Furt,
irgendeinem Hammel dier Beine lang zu ziehen!
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#33   stimme der vernunft †   10:01:39 | Montag, 26. Oktober 2009
Hammelburg?
Weshalb macht die Redaktion eigentlich so ein Gedöns um einen Priester aus dem Ort mit dem schönen Namen „Hammelburg“?
Tagtäglich geben Prriester ihr Amt auf und heiraten, aber „Hammelburg“ scheint es den Geschreibselfritzen ja besonders angetan zu haben. Die werden doch nicht etwa dort in der Gegend wohnhaft sein, und deswegen so starke persönliche Betroffenheit zeigen?
Die Burg der Hammel wäre andererseits natürlich ein passender Ort, allenfalls „Schweinfurt“ wäre für diese Seiten ein noch besserer Heimatort.
:-]
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#32   Schüttel   09:13:46 | Montag, 26. Oktober 2009
Der „Tatort“ war Spitze
und der Scheiß-Zölibat gehört endlich abgeschafft, wenn die Kirche noch einen Rest von Glaubwürdigkeit behalten will!
Macht aus „Kebsen“ Ehefrauen!
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#31   Puchil2 †   09:05:28 | Montag, 26. Oktober 2009
Frage an r.ruhrgebietler und Biene Maia
Wie genau soll denn das Machtwort des Papstes bezüglich Priester mit Freundinnen und Kindern lauten?
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#30   Morgenrot   07:34:00 | Montag, 26. Oktober 2009
@Gotthard
heute Abend gab es einen Tatort aus Münster zum Thema
Fand ich auch echt cool, besonders Prof. Dr. Börne mit seinen zwei verbundenen Händen :-D – ansonsten wurden wieder sämtliche Klischees zum Thema bedient.
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#29   noch ein Landorganist   01:19:52 | Montag, 26. Oktober 2009
vernüftige Volksstimme, nicht selbsternannter Meinungsführer
von neugieriger am 23.10.2009 23:03 auf mainpost.de
„Da staunt der Laie und der Fachman wundert sich…
– nicht über das Scheitern und den Bruch eines Versprechens, sondern über den dreisten, öffentlichen Umgang damit.
– darüber das derjenige, der seinen Bischof und die Gemeinde täuscht, soviel Solidarität erfährt, die vielen Eheleute, Priester und Ordensleute die Ihre Berufung in Treue leben aber oft nicht.
– darüber, dass nun ein neues Donnerstagsgebet eingeführt wird. Wären diejenigen, die sich jetzt versammeln auch so aktiv beim Gebet um geistliche Berufungen (auch am Donnerstag), gäbe es vielleicht gar nicht so viele angeblichen Notfälle.
-und schließlich darüber, dass sich ein Teil der Gemeinde von Herrn Sell zur Rechtfertigung seiner Lebensentscheidungen instrumentalisieren läßt.
Ich hoffe wirklich, dass wir es überwinden werden…die vielen Verwirrungen und Verdrehungen von Maßstäben die solche Abschiede aus Gemeinden mit sich bringen.“
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#28   Sefirot   22:57:38 | Sonntag, 25. Oktober 2009
RJH: Wer schon mal
das Bedürfnis hat, fragt nicht, ob er dazu
erst in die ferne Wüste reisen muss… und das
muss man bei Partenia. Viel Spaß beim K…!
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#27   RJH   22:55:18 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Partenia-Forum
Ja, wenn man mal so richtig kotzen will (soll ja mal vorkommen), dann reicht ein Blick ins Partenia Forum.
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#26   Gotthard   22:32:54 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Tatort aus Münster
heute Abend gab es einen Tatort aus Münster zum Thema
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#25   Bernd Stromberg   22:16:11 | Sonntag, 25. Oktober 2009
@Czibo
Ihr Link beinhaltet ja nur einen Verweis. Wenn, dann müssen Sie schon den Gesamtüberblick geben: www.partenia.org/phorum5/list.php?1
Hier kann man sich denn aussuchen, was man lesen will. Und meinetwegen den Zähler rattern lassen…
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#24   Czibo   22:10:24 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Partenia verfolgt den Fall auch
Auch in Partenia kann man etwas über die Diskussion lesen: www.partenia.org/phorum5/read.php?1,14607,14607
Einfach mal klicken. Denn die Partenianer freuen sich über ein wenig Aufmerksamkeit;-)
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#23   Fragender   22:05:12 | Sonntag, 25. Oktober 2009
@ Serifot
… eigentlich ist der „Artikel“ ja noch nichtt mal einen Kommentar wert, oder?
Dämliches Geschwafel und dumme Hetze… kreuz.net- Standard also…
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#22   ganjah warrior   21:59:53 | Sonntag, 25. Oktober 2009
der sonntag
ist ein guter und schönre tag :)3
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#21   Luteranerin †   21:57:58 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Hans im Glück
ich hoffe du hattest einen guten und schönen Sonntag.
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#20   Hans im Glück   21:54:42 | Sonntag, 25. Oktober 2009
@Sefirot
Das Thema ist durch!
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#19   Sefirot   21:50:48 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Sei 17.11 Uhr steht der Artikel schon in
kreuz.net und jetzt erst 19 Lesermeinungen, bißchen wenig… :-( :-D :-(
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#18   Biene Maja   21:25:02 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Antwort
das finde ich auch die Biene Maja es gehört ein Machtwort her vom heiligen Vater schönen Abend
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#17   Paulaner †   21:22:26 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Der ganze Muff von Laienkram muß aus den Pfarren raus,
die Arbeiterbewegung und die Frauenbewegung und die Katholische Jugend und der Fotoverein…
dann genügen 35% Priester.
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#16   r.ruhrgebietler   21:21:25 | Sonntag, 25. Oktober 2009
es wird Zeit
das der Hlg Vater wieder ex cathedra spricht und dem ganzen müll ein ende macht
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#15   Romulus   20:52:29 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Breitenbachs Verhalten im Fall Sell
Es nützt alles nichts: Breitenbach hat den Fall Sell verpennt. Er weiß das und ärgert sich vielleicht darüber. Manch einer hatte gehofft, dass er öffentlich Position bezieht und bspw. in Hammelburg bei diesem obskuren Marktplatz-Gebet am Donnerstag abend auftaucht. Aber da kennen diese Leute Breitenbach nicht. Natürlich war er schlau genug zu erkennen, dass Sell es mit den Medien übertrieben hat. Sell geht es nur um sein eigenes Ding, Breitenbach geht es um die Kirche, um seine Ideen. Er wäre schön blöd gewesen, sich vor den Karren des raffinierten Privatiers Sell spannen zu lassen.
Fazit: Breitenbach hat alles richtig gemacht in diesem Fall.
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#14   Puchil2 †   20:51:25 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Kirchliche Doppelmoral
„Das Bekenntnis eines Priesters zu seiner Liebe, zu Frau und Kind wird unerbittlich sanktioniert, die Geheimhaltung eines solchen Verhältnisses bleibt offenbar ohne Konsequenz“
Die Bischöfe wissen es längst: Die flächendeckende Einhaltung des Priesterzölibates ist eine Fiktion. Viele unsere Priester – nach seriösen Untersuchungen bis zu 22% – leben in einer fixen Partnerschaft, zum Teil mit Kindern. Mehr als ein Drittel unserer Priester haben es sich nach einer Untersuchung von Prof. Zuhlehner irgendwie gerichtet nach dem Motto: „Ich habe einen eigenständigen Weg gefunden, den ich verantworten kann.“ Und lediglich 16% der Priester sagen, das ehelose Leben sei ihnen leicht gefallen.
Das wissen sie alles. Sie wissen aber auch, dass sie letztlich ohnmächtig sind. Wenn sie dem geltenden Kirchenrecht folgen und alle unsere zölibatsbrechenden Priester aus dem Dienst entlassen, bricht die ohnedies schon sehr ausgedünnte priesterliche Versorgung unserer Gemeinden vollkommen zusammen. Da sich die weltkirchlichen Entscheidungsträger aber in der Frage des Zölibates keinen Deut bewegen, entscheiden die Bischöfe sich für das Schweigen, halten dadurch einen durch und durch unehrlichen Zustand aufrecht und nehmen in Kauf, dass das Ansehen der Kirche und ihre Glaubwürdigkeit weiter abnimmt.
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#13   Leo Miles   20:44:03 | Sonntag, 25. Oktober 2009
altliberales Lexikon
„Menschen- und Christenrechte“ = rumhuren und abtreiben
„Liebe“ = traditionelle Christen hassen und Lebensschützer als „Nazis“ diffamieren
Altliberalistik ist nichts anderes als Orwellsches „Neusprech“
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#12   Gotthard   20:20:44 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Schwafel
Er hat vor aller Welt gezeigt, daß er ein Wolf im Schafspelz war, von dem sich die Kirche aufgrund der reinigenden Funktion der priesterlichen Ehelosigkeit befreien konnte.
was soll denn eine solche Argumentation – sie ist absolut schwachsinnig!
„reinigende Funktion der priesterlichen Ehelosigkeit“ – welch neue Darstellung
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#11   PeterHummel1   19:55:47 | Sonntag, 25. Oktober 2009
@Schüttel
Das erste, was der Herr der Kirche bei seiner Wiederkunft abschaffen wird ist das Kirchenrecht,
Haben Sie mit dem Herrn telefoniert oder hat er Ihnen eine Mail geschickt, dass Sie das so genau wissen?
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#10   Schüttel   19:50:40 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Immer schon war das Kirchenrecht gegen die Liebe
es schützte nur Macht und Heuchelei der Kleruskirche.
Das erste, was der Herr der Kirche bei seiner Wiederkunft abschaffen wird ist das Kirchenrecht.
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#9   pneumat   19:37:32 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Der Kelch ist voll
Der Bischof von Würzburg hat in einer Stellungnahme klar festgehalten, daß Sell ein Doppelleben gelebt und ein Doppelspiel gespielt hat
Lebt es die RKK bereits seit Jahrhunderten nicht?
Er hat vor aller Welt gezeigt, daß er ein Wolf im Schafspelz war
Das ist zu hart. Er ist eher ein einfacher schwacher Mensch wie die anderen. Die RKK dagegen – wie Pharisäer damals – bürdet die Lasten auf, die nur wenige (etwa 10% aller Priester) tatsächlich tragen können und mögen.
was ein echter Katholik ist
Das ist wirklich nur bla-bla-bla. Selbst der Papst ist ein Häretiker.
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#8   Hostienbäcker   19:20:02 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Möchte jemand frische Hostien?
-Lecker knusprig
-aus 100% Öko-Dönerteig
-garantiert frisch
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#7   homo rudolfensis   18:32:14 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Küsschen, Küsschen, Küsschen
… für Elijahu www.youtube.com/watch?v=p4y16qyyWgc! Von einer gaaaanz lieben Tunte!
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#6   ganjah warrior   18:13:22 | Sonntag, 25. Oktober 2009
für bro
elijahu: www.youtube.com/watch?v=ckcEEgjI7J8 love&light! :(3
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#5   michaelamaria †   18:11:25 | Sonntag, 25. Oktober 2009
elijahu:
Was gefällt dir an Pfarrer Breitenbach nicht? Er sieht doch ganz normal aus.
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#4   Elijahu †   18:10:02 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Die hässliche Seele aus Schweinfurt
Und bitte immer ein Lichtbild von „Pfarrer“ Breitenbach in den Artikel setzen. Dann weiss jeder sofort woran er ist.
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#3   ganjah warrior   18:03:04 | Sonntag, 25. Oktober 2009
bro elijahu,
denk über deine ernährung nach :)3 die energie die ER dir mit sauberer nahrung gibt ist unbeschreiblich, nur in den wald gehen und anfangen zu essen. guidance! :(3 www.youtube.com/watch?v=dk-ozFnMoKs
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#2   Elijahu †   17:56:05 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Die Hackfresse aus Schweinfurt schlägt wieder zu
Ehrlich gesagt sollte man sich überlegen ob der da noch Messe lesen sollte. Der wahnsinnige Gesichtsausdruck, das verlotterte Äussere, ich hätte ja Angst bei dem zur Kommunion zu gehen.
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#1   ganjah warrior   17:34:38 | Sonntag, 25. Oktober 2009
gesegneten sonntag
an dem man sich nciht derartig in panik steigern sollte. gleich gar nicht vor so etwas einfachem wie einem mann mit familie. :-S auch an keinem anderen tag. Idance & Itection :(3 www.youtube.com/watch?v=OXCOeJpBZoA
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