Wien
Schweigen heißt zustimmen
Mit viel Aufwand und Geld organisierte die Erzdiözese Wien eine Riesentagung, um Frauenordination und Priesterehe zu propagieren. Kardinal Schönborn hörte zu und schwieg.
Handauflegung durch den Kardinal am Ende der Delegiertenversammlung im Wiener Stephansdom.
Handauflegung durch den Kardinal am Ende der Delegiertenversammlung im Wiener Stephansdom.
© Pressefotos: kathbild.at/Rupprecht
(kreuz.net, Wien) Vom Donnerstag bis Samstag tagten im Wiener Stephansdom 1.200 Delegierte aller Pfarreien der Erzdiözese.

Die Versammlung stand unter dem Motto „Apostelgeschichte 2010“. Christoph Kardinal Schönborn von Wien sagte im Vorfeld mehrmals, daß er sich von der Tagung eine Missionierung seiner Erzdiözese erwarte.

Er nahm an der Versammlung teil, hörte zu und ergriff gelegentlich selber das Wort.

Beobachter sprechen davon, daß die Versammlung im wesentlichen von altliberalen Stimmungsmachern dominiert wurde.

Die Webseite der Erzdiözese Wien ‘Stephanscom’ berichtete in vielen Artikeln von der altliberalen Veranstaltung.

„Apostelgeschichte 2010“

Forderung nach Frauenordination unkommentiert stehengelassen

Am Freitag arbeiteten die Delegierten in Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen.

Die Ergebnisse wurden auf Plakate geschrieben und am Nachmittag im Stephansdom der Versammlung vorgetragen.

Ein Plakat arbeitete gezielt mit Verwirr-Formulierungen: „In einem Volk von Priestern kann es keinen Priestermangel geben.“

Eine Arbeitsgruppe begehrte gegen das sechste Gebot auf.

Zum Thema Ehebrecher schrieb eine Arbeitsgruppe auf ein Plakat: „Es wird in Zukunft immer wichtiger sein, wie wir mit Brüchen in den Lebensgeschichten der Menschen umgehen.“

Ferner sprachen die Delegierten der Erzdiözese über Frauenordination und die üblichen Unterhosen-Themen wie Zölibat oder konkubinierende Abfall-Priester.

Mehrere Stimmen wünschten, daß „berufene Frauen und Männer mit Ämtern beauftragt und bevollmächtigt“ würden.

Zum Thema Frauenordination gab es spontanen Applaus im Stephansdom.

Ein Delegierter seufzte auf der Bühne besonders salbungsvolle Worte: „Sehen wir einer Kirche entgegen, in der Sie, Herr Kardinal, uns als Laien, die Hände auflegen, auf daß wir in die Gemeinden gehen und den Menschen die Füße waschen.“

Kardinal Schönborn erklärte zu den altliberlaen Themen laut ‘Stephanscom’, daß er die geforderten Reformen „nicht versprechen“ könne: „Ich werde noch mehr als bisher das Gespräch und den Austausch mit den Bischöfen suchen.“

Altliberale und Neokonservative fröhlich vereint

Die Diözesanversammlung wurde von mehreren neokonservativen Gemeinschaften besucht und mitgetragen – unter anderem von den aus Frankreich stammenden Gemeinschaften ‘Emmanuel’, Gemeinschaft vom Lamm und Gemeinschaft des Heiligen Johannes.

Einen sogenannten Sendungsgottesdienst hielt am Samstag Pater Johannes Lechner von der Johannesgemeinschaft.

Er predigte: „Wenn ich sehe, wie die Christen dieser Diözese sich mit ihren Hirten auf dem Weg machen, möchte ich mit dem Augen des heiligen Johannes, den Augen des Glaubens sagen, der uns das Unsichtbare im Sichtbaren erkennen läßt: Es ist der Herr, er ist es, der das bewirkt. Er ist mitten uns.“

Der Pater behauptete ferner, daß den altliberalen Delegierten „die Erfahrung des ersten Apostelkonzils in Jerusalem“ zuteil geworden wäre.

Pater Johannes wandte sich auch gegen die Kategorien liberal oder konservativ. Das seien keine biblischen Kategorien.

Die Altliberalen wollten angeblich, „daß etwas weitergeht“ und Konservate versuchten, das Wertvolle aus der Tradition bewahren.

Probleme sieht Pater Johannes bei jenen, die „aggressiv auftreten“, und jenen, die nur „lau“ für ihren Glauben eintreten.

Glasmonstranzen als Geschenk

Am Ende des Gottesdienstes überreichte Kardinal Schönborn den drei Wiener Bischofsvikaren jeweils eine Glasmonstranz.

Es handelte sich um mit Farbe beschmierte Glasgefäße. Sie sollen ab 2010 als angebliche Wandermonstranzen durch die Pfarreien wandern und zur Anbetung einladen.
      
22 Lesermeinungen
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#23   waldluft †   16:02:37 | Dienstag, 27. Oktober 2009
patriachal
Die ablösung des gottgegebenen Patriachats erfolgt automatisch dann, wenn die gesellschaft dem talmudistischen Matriachat folgt.
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#22   Hostienbäcker   17:37:41 | Montag, 26. Oktober 2009
Wen außer die Forumsspacken hier interessiert dieser Kack?
Es handelte sich um mit Farbe beschmierte Glasgefäße. Sie sollen ab 2010 als angebliche Wandermonstranzen durch die Pfarreien wandern und zur Anbetung einladen.
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#21   gelobtseijesus   16:59:21 | Montag, 26. Oktober 2009
Heiliger Vernaderer, bitte für uns.
Schon interessant, wo die +netten überall ihre Spione haben. Melden sich zum Arbeitskreis, tun so, als würden sie mitbeten, haben jedoch nur eines im Sinn: Spionieren und vernadern. Fromme STASI quasi. ^-^
@hieronymus333: 09:36
Jeden Morgen stehe ich mit der Freude auf kreuz.net auf und lege mich mit den alltäglichen Späßen, die die Amtskirche den ganzen Tag über so treibt, ins Bett. Weiter so Redaktion! Das spart mir den fernseher einzuschalten!
Armer einsamer hieronymus. Versuchen Sie es einmal mit einem Morgengebet, Gymnastik, Duschen und Zähne putzen, Frühstück, Spaziergang oder körperlicher Arbeit. Probieren Sie es mit Lesen oder hören Sie Musik, Sie armer Einsamer. Falls Sie jemand brauchen, der mit Ihnen ins Freie geht, sagen Sie es mir.
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#20   IZAAC   16:28:42 | Montag, 26. Oktober 2009
Der Schmock der Woche!
Ein Delegierter seufzte auf der Bühne besonders salbungsvolle Worte: „Sehen wir einer Kirche entgegen, in der Sie, Herr Kardinal, uns als Laien, die Hände auflegen, auf daß wir in die Gemeinden gehen und den Menschen die Füße waschen.“
Du Trottel!
Du kannst den Leuten auch die Füße waschen, ohne Handauflegung von Schönborn.
Das ist der Schmock der Woche hier!
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#19   gelobtseijesus   15:51:47 | Montag, 26. Oktober 2009
Was jetzt?
Kardinal Schönborn hörte zu und schwieg.
Aha. (Weiterlesen…)
Er nahm an der Versammlung teil, hörte zu und ergriff gelegentlich selber das Wort.
Wie bitte?
:-D :-D :-D
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#18   Paulaner †   14:16:17 | Montag, 26. Oktober 2009
An F.: die Fundies übernehmen sich
Aber nicht die rkK
:-D
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#17   Fragender   14:03:30 | Montag, 26. Oktober 2009
@ Paulaner
im Gegenteil:
wenn in der der RKK die sektiererischen Fundis die Macht übernehmen und die Kriche zum Minderheitenprogramm für radikale Komplexhaufen machen, werden die anderen chrsitlichen Kirchen hoffentlich offen sein, um flüchtenden Christen der RKK eine neue religiöse Heimat zu geben.
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#16   Paulaner †   13:57:12 | Montag, 26. Oktober 2009
Von Sektenklerikern ist nicht zu Erwarten, dass sie noch über ihren Schatten springen
Aber die Gläubigen bei den Evangelischen und andere Nichtkatholiken, die nur angeekelt sind vom Verhalten der katholischen Pfauen, Dickwanste und.Schwulis und von den „Laienwichtigtuern“, die aber religiös zurück könnten unter den Mantel, für die muß die rkK offen stehen.
Ob die stolzen PX-Bischöfe und -Priester je noch die Knie beugen werden, bezweifle ich.
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#15   noch ein Landorganist   13:29:57 | Montag, 26. Oktober 2009
Das kann jeder aus sich heraus tun!
„Sehen wir einer Kirche entgegen, in der Sie, Herr Kardinal, uns als Laien, die Hände auflegen, auf daß wir in die Gemeinden gehen und den Menschen die Füße waschen.“
Wenn die das nur in Amt und Würden und für entsprechenden Status und Reputation machen … Pfui Teufel ihr Heuchler.
Das kann jeder aus sich heraus tun!
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#14   Gerspuchoa   13:17:40 | Montag, 26. Oktober 2009
So stellen sie die Kirche vor…
Ich kann mir nicht vorstellen, Frauen als Priester am Altar herumzuspielen. Leider sind viele liberalen Stimmungen in unsere Kirche verkehrt , gegenüber das, was Jesus für unsere Kirche gewunscht hat.
Ich glaube nicht dass Herr Kardinal Schönborn diese Reaktionäre Ansichte mitteilt und miterfolgt.
Wir brauchen die wahren und reinen überzeugende Katholiken.
MfG.
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#12   Franz Kappes   10:56:41 | Montag, 26. Oktober 2009
@diakonus
Lesen Sie „Dei verbum“.
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#11   diakonus   10:54:52 | Montag, 26. Oktober 2009
Verwirrung
Da macht sich eine Diözese auf, sic vom Geist Gottes eneuen zu lassen…
– da lesen Menschen die Bibel
– da halten sie Anbetung
– da beten sie um den Geist Gottes
– da feiern Menschen miteinander Gottesdienst
– da reden Menschen miteinander
– da hören sie einander zu
Und da giften manche ihren unqualifizhierten Hass darauf.Bravo!
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#10   Franz Kappes   10:53:16 | Montag, 26. Oktober 2009
@Paulaner
Realsatire. Hl. Hilarion von Gaza, hilf!
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#9   Paulaner †   10:51:02 | Montag, 26. Oktober 2009
Die Heucheleien steigern sich
ins Bodenlose.
:-[
mit allgemeinem Einverständnis. Eine Art reziprokes Kabarett.
>:)
bei dem alle immer kurioser statt kreativer werden müssen.
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#8   noch ein Landorganist   10:45:29 | Montag, 26. Oktober 2009
anders
„In einem Volk von Priestern kann es keinen Priestermangel geben.“
In einem Volk von Ungläubigen, das noch dazu ausstirbt, gibt es auch keinen Priestermangel. Nicht geborenen Kinder können nicht berufen werden und weniger Gläubige benötigen auch weniger Priester. Das bringt halt schlicht und einfach längere Wege mit sich für den verstreuten Rest der Gläubigen.
Falsch:
„Sehen wir einer Kirche entgegen, in der Sie, Herr Kardinal, uns als Laien, die Hände auflegen, auf daß wir in die Gemeinden gehen und den Menschen die Füße waschen.“
Richtig:
„Sehen wir einer Kirche entgegen, in der Sie, Herr Kardinal, uns als bezahlte Berufslaien, die Ernennungsurkunde übergeben, auf daß wir in die ehemaligen Gemeinden gehen und den Menschen heidnische Tänze vortanzen, antikirchliche Auffassungen indoktrinieren, auf die Abtreibung möglichst vieler Kinder hinwirken und die gegen unseren Willen dennoch geborenen durch unsere Hampeleien aus den Kirchen vertreiben.“
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#7   wickerl   10:27:13 | Montag, 26. Oktober 2009
nicht nur
Ja so ist es , und Kardinal Schönborn redet ja auch immer herum , dass es berechtigt ist zu fordern dass über dergleichen geredet wird. Diese Schöpfung von Johannes Paul II. entwickelt sich immer mehr zu einem Mühlstein um den Hals den Petrusamtes. Er gebärdet sich wie ein Primas von Österreich und behält sich vor entscheidenden Einfluss darauf zu nehmen wer Bischof wird, wer nicht in sein Konzept passt wird von den Medien abgeschossen ( News, Profil, OON, OOE- Rundschau)
Papst Benedikt hat Bischof Aichern fulminant abgesetzt und nach einer Ernennung von Dr. Wagner zum Diözesanbischof im allerletzten Momment einen Schönbornstatthalter nach Schönborns massivem Einspruch genommen unter dem alles noch viel schlechter wurde. Aber ein Papst für den der Ritus des Hl. Gregor und des Hl. Ambrosius und des Hl. Pfarres von Ars der außerordentliche ist, wird wenig Willen haben etwas nachhaltig zu bessern. Die neue Weihbischofsernennung in Oberösterreich ( OON und OOE Rundschau machen in diesen Tagen gehörig Druck) wird endgültig zeigen ob für Papst Benedikt Oberösterreich ein Pilotprojekt oder doch ein echter Anlass zur Sorge ist.
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#6   Paulaner †   10:13:52 | Montag, 26. Oktober 2009
Der Papst und der Tempelberg, was denn noch?
Kreuznet ist lustig.
:-D
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#5   waldluft †   10:04:14 | Montag, 26. Oktober 2009
besseres thema
welche aufgabe hat der Stellvertreter jesu auf der erde? warum haben wir einen stellvertreter?
wenn er nun der stellvertreter ist, warum macht er nicht seine aufgabe?
seine aufgabe ist das menschenrecht auf der erde zu verteidigen, wir erwarten von ihm die befreiung des heiligen landes, den schutz des tempelberges. wir erwarten von ihm, dass er den krieg auf der erde verhindert. der stellvertreter muss mutig und wahrhaftig sein im wissen um die vergänglichkeit des lebens.
er muss sich für die wahrheit einsetzen.
warum haben wir einen papst, wenn er das nicht tut?
jesus kommt aus palästina und der papst tut nichts für jesus.
also warum bauchen wir einen papst?
und wer will noch an das christentum glauben, wenn der papst die lehre jesu nicht verkörpert?
damit wird der ganzen christenheit schwerer schaden zugefügt. das vorbild der christen soll vermitteln und kämpfen für die menschheit, so wie jesus.
das heilige land und der tempel ist in gefahr. der papst schweigt.
wer unterdrückt ihn so, dass er nur in der rolle einer schwachen puppe aufzutreten vermag.
das amt des papstes ist nur für wirklich starke , mutige, aufrechte .jesus war kein politiker, sondern ein gott ergebener. das ist der unterschied.
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#4   Hans im Glück   09:52:14 | Montag, 26. Oktober 2009
kreuz.net ist eben eine Seite, für Unterhosenthemen,
gemacht von Sesselpupsern!
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#3   Puchil2 †   09:40:46 | Montag, 26. Oktober 2009
Unsägliche Beleidigungen
Ferner sprachen die Delegierten der Erzdiözese über Frauenordination und die üblichen Unterhosen-Themen wie Zölibat oder konkubinierende Abfall-Priester.
Was sind das in der kreuz.net Redaktion doch für armselige Menschen, die so abfällig über Mitmenschen, Mitchristen herfallen!
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#2   waldluft †   09:40:43 | Montag, 26. Oktober 2009
gefunden bei kreuz meinungen
welche aufgabe hat der Stellvertreter jesu auf der erde? warum haben wir einen stellvertreter?
wenn er nun der stellvertreter ist, warum macht er nicht seine aufgabe?
seine aufgabe ist das menschenrecht auf der erde zu verteidigen, wir erwarten von ihm die befreiung des heiligen landes, den schutz des tempelberges. wir erwarten von ihm, dass er den krieg auf der erde verhindert. der stellvertreter muss mutig und wahrhaftig sein im wissen um die vergänglichkeit des lebens.
er muss sich für die wahrheit einsetzen.
warum haben wir einen papst, wenn er das nicht tut?
jesus kommt aus palästina und der papst tut nichts für jesus.
also warum bauchen wir einen papst?
und wer will noch an das christentum glauben, wenn der papst die lehre jesu nicht verkörpert?
damit wird der ganzen christenheit schwerer schaden zugefügt. das vorbild der christen soll vermitteln und kämpfen für die menschheit, so wie jesus.
das heilige land und der tempel ist in gefahr. der papst schweigt.
wer unterdrückt ihn so, dass er nur in der rolle einer schwachen puppe aufzutreten vermag.
das amt des papstes ist nur für wirklich starke , mutige, aufrechte .jesus war kein politiker, sondern ein gott ergebener. das ist der unterschied.
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#1   hieronymus333   09:36:20 | Montag, 26. Oktober 2009
Die Monstranzen sollen zur Anbetung einladen,
wie wärs mit Plakatten oder noch besser mit dem Herrn ind der Mitte einer Monstranz. Gleichsam erhofft sich Schönborn eine Missionierung. Wann hören hier die Gags eigentlich auf? Jeden Morgen stehe ich mit der Freude auf kreuz.net auf und lege mich mit den alltäglichen Späßen, die die Amtskirche den ganzen Tag über so treibt, ins Bett. Weiter so Redaktion! Das spart mir den fernseher einzuschalten!
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