Ökumenische Wallfahrt in der Rhön. Die Protestanten lernen von den Katholiken die Verwendung einzelner Sakramentale, die Katholiken von den Protestanten das richtige Verständnis der Sakramente.
(kreuz.net) Am Samstag, dem 19. September, pilgerten rund tausend Katholiken und Protestanten anläßlich
einer „ökumenischen Wallfahrt“ zum 928 Meter hohen Kreuzberg in der Rhön. Darüber berichtete die Webseite
‘osthessen-news.de’.
Der Kreuzberg mit einer Kreuzigungsgruppe am Gipfel gilt als der Heilige Berg der
Franken.
Unter den Teilnehmern befanden sich der Bischof von Würzburg, Mons. Friedhelm Hofmann, und
der evangelische Laienbischof Christian Schmidt, der den evangelischen Kirchenkreis Ansbach-Würzburg
leitet.
Die zwei standen auch
einem ökumenischen Gottesdienst vor. Schmidt bekannte in seiner Predigt, daß dies die „erste richtige
große Wallfahrt“ seines Lebens gewesen sei: „Da muß man erst sechzig Jahre alt werden, um das zu erleben“.
„Wenn Martin Luther die Wallfahrt heute erlebt hätte, hätte er sie bestimmt auch als ein großartiges
Symbol empfunden, das den Glauben stärken kann“ – meinte er begeistert.
Dann erklärte der Laienbischof:
„Auch als Kirchen bleiben wir im Glauben nicht stehen, sondern schreiten voran.“
Wer keine Angst, sondern
Glauben habe, könne den anderen in den Blick nehmen und ihn als große Bereicherung für den Glauben
erfahren:
„Was verdanken wir als evangelische Christen für unseren Glauben nicht alles auch der katholischen
Kirche!“ – erkannte er:
„Ich nenne die Wallfahrt, wo der ganze Mensch eingebunden ist. Wir dürfen hier
lernen, was uns früher ein Greuel gewesen ist.“
Vor fünfzig Jahren sei eine ökumenische Wallfahrt
undenkbar gewesen.
Umgekehrt dürfe er auch sagen, daß Protestanten dankbar und glücklich seien, daß
so viel von dem, was dem Kirchenspalter Martin Luther besonders wichtig gewesen sei, seit dem Zweiten
Vatikanum in der Katholischen Kirche „ganz selbstverständlich“ sei.
Schmidt erwähnt eine „Hochschätzung
der Heiligen Schrift für alle, die Volkssprache im Gottesdienst, den Laienkelch und das gemeinsame Priestertum
aller Glaubenden“.
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37 Lesermeinungen
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#39 eigerhar † 17:25:44 | Samstag, 31. Oktober 2009
Es lebe der Ehebruch!!! Ich glaube wir müssen die bibl. Episode neu schreiben, wo Jesus der Ehebrecherin
vergibt. Jesus schenkt der Frau zum Dank für den Ehebruch das Bischofsamt!!!
Ein neuer Beitrag auf Partenia von Josef Berens Hier ein neuer Betrag von Josef Berens zur neuen EKD-Vorsitzenden:
www.partenia.org/phorum5/read.php?1,14667,14667 Selbst den eigenen Leuten ist dieser Tonfall zu euphorisch
Sakramente: totaler Quatsch Realpräsenz und Transsubstantation: Das ist doch reine katholische Esoterik
und Schamanismus. In so schlecht schmeckenden Hostien ist doch wirklich nix besonderes drin. Will doch
niemand wirklich essen. Wieder einmal ein Trick aus unbiblischen und theologisch nicht begründbaren Zauberkiste
der „„Sakramente““. Alles Betrug. Kein Beweis. Jeder Glauben mit einer guten Ethik ist gleich wertvoll.
Religionen sind überflüssig und haben schon Millionen von Menschen den Tod gebracht. Viele Grüße vom
Unbestechlichen PiuSSe dürfen noch nicht mal die Esoterik-Sakramente der kath. Kirche verteilen. Das
wurmt diese Nano-Sekte am meisten.
@NOM-Opfer Falls Sie mit Protestanten Calvinisten meinen, für die ist es de facto ein Stück Brot, da
sie nicht an die Transsubstantion glauben- auf Lutheraner bezogen trifft dies aber nicht zu, denn die
glauben ebenso an die Transsubstantion wie wir Katholiken.
Christentum beleidigt Mohamed! Es ist an einem Sonntag gegen 18:40 Uhr, als Ribakovs aus seinem Auto steigt
und zu dem Haus geht, in dem er mit seiner Familie zur Miete wohnt. Soeben hat er einen Gottesdienst gefeiert,
weshalb er eine schwarze Priestersoutane mit einem breiten Silberkreuz trägt, in der Rechten einen Koffer
mit Krankenkommunion und Liturgiebüchern, in der Linken sein Gottesdienstgewand. Da sieht er die drei
jungen Männer. Direkt vor der Haustür. Einer guckt ihn zornig an und fragt in gebrochenem Deutsch: „Was
trägst du für Kleid, Alter?“ Ribakovs geht weiter, doch sofort springt ihm jemand in den Rücken, stößt
ihn in den Hausflur. „Ich schlage dich nur so, dass du keine Anzeige machen kannst“, sagt er. Dann prasseln
die Faustschläge gegen Brust und Seiten des Priesters. Ein Jugendlicher spuckt ihm kräftig ins Gesicht,
sie beschimpfen ihn als „Scheiß-Christen“ und „Scheiß-Priester“. Und schließlich sagt der Anführer:
„So“ – er zeigt auf die Soutane mit dem Kreuz – „zeigst du dich hier nie mehr, kapiert?“ Als Ribakovs
sein Handy zückt und die Polizei ruft, flüchten die Unbekannten. Und während er sich noch die Spucke
aus dem Gesicht wischt, denkt Ribakovs: „Jetzt ist es zuviel.“ Denn schon vor Jahren zogen einige orthodoxe
Christen aus der multikulturellen Siedlung fort – auch weil sie sich wegen ihres Glaubens schikaniert
fühlten. Und Ribakovs selbst wird ebenfalls seit rund fünf Jahren in seinem Wohnviertel von Unbekannten
verfolgt. Allein 2008 musste er dreimal zur Polizei, weil stets
Eine gemeinsame Kommunion ist auch in Zukunft unmöglich! Für die KAtholiken ist die Hostie das Wertvollste
auf Erden, nämlich der Herr selbst(obwohl auch bei vielen KAtholiken der Glaube an die Realpräsenz und
Transsubstantation nicht mehr vorhanden ist) für die Protestanten ist sie ein derbes Stück Brot, nicht
mehr und nicht weniger! Beten wir für die katholischen Priester, die den Corpus des Herrn den Protestanten
spenden und seinen heiligsten Leib Ungläubigen in die Hände legen!
Christentum beleidigt Muslime, weg mit den Christen in Deutschland Bochumer Priester flüchtet vor religiöser
Gewalt dpa PriesterÜber Jahre hinweg wurde in Bochum der orthodoxe Priester Aleksejs Ribakovs wegen seines
Glaubens schikaniert – offenbar von Muslimen. Dabei ist Ribakovs kein Einzelfall. Die Arbeitsgemeinschaft
christlicher Kirchen fordert nun, gegen solche Fälle konsequenter vorzugehen. Warum sitzt Aleksejs Ribakovs
überhaupt hier? In diesem Düsseldorfer Restaurant, vor seiner Kaffeetasse, und erzählt einem Journalisten,
wie er wegen seines christlichen Glaubens aus seinem Heimatviertel vertrieben wurde? Ribakovs zuckt die
Schultern und sagt: „Vielleicht, weil ich nicht aus Iran, sondern aus Bochum vertrieben worden bin.“ Und
womöglich auch, weil die Täter ihn, den russisch-orthodoxen Priester, offenbar aus religiösen Motiven
verjagten. „Mag sein“, sagt er, um direkt nachzusetzen: „Aber ich habe nichts gegen Muslime. Ich hege
keinen Zorn!“ Und dabei schaut der 33-jährige Priester so freundlich-besorgt durch seine Brille, dass
man kaum daran zweifeln kann: Nein, er will kein böses Gefühl in sich dulden. Obwohl es allerhand Anlass
dazu gäbe. Es ist an einem Sonntag gegen 18:40 Uhr, als Ribakovs aus seinem Auto steigt und zu dem Haus
geht, in dem er mit seiner Familie zur Miete wohnt. Soeben hat er einen Gottesdienst gefeiert, weshalb
er eine schwarze Priestersoutane mit einem breiten Silberkreuz trägt, in der Rechten einen Koffer mit
Krankenkommunion und Liturgiebüchern, in der Linken sein Gottesdienstgewand. Da sieht er die dr…
Satan jubelt ob dieser unerhörten Vermischung von Wahrheit und Irrglaube genannt Ökumene! Und der katholische
Episkopat ist vorne mit dabei! Vehe ihnen!
@ ruhrgebietler War die Liturgie, die die Menschen bis zum Tridentinischen Konzil zelebrierten ungültig
oder nur nicht die richtige? Mit Verlaub- aber auch die Tridentinische Liturgie ist nur ein Reformwerk,
eben Liturgiereform.
der protestant hat’s geschnallt! „Was verdanken wir als evangelische Christen für unseren Glauben nicht
alles auch der katholischen Kirche!“ er vergass zu erwähnen, daß nur noch eine kleine minderheit katholisch
ist, da sie zur ewig gültigen tird. Liturgie gehen und den unverkürzten Glauben praktizieren! Nachtrag:
Sonntag ist Allerheiligen! Beichten gehen, die Sakramente empfangen und Ablässe für die Seelen von Verstorben
sammeln!!!
#26 eigerhar † 17:11:45 | Freitag, 30. Oktober 2009
Mann ohne Wurzeln Zitat von Fredricus: es liegt zu einem großen Teil auch an meinem Umfeld, meinem relativ
ungläubigen Umfeld sollte ich sagen, in dem ich seit längerem wohne und lebe. Die Gehirnwäsche kommt
hier von der Umgebung. Wer keine Wurzeln hat, wird von jedem Wind weggeweht. Inner einer antichristlichen
Gesellschaft ist der Abfall vom Christentum sicher kein Zeichen geistiger Freiheit. Als er in christlicher
Umgebung war folgte er dem Christentum, ohne tiefe Überzeugung. Jetzt, wo er in einum unchristlichen
Umfeld ist, folgt er wieder seiner Umgebung. Er ist der Mann ohne Wurzeln, von dem das Gleichnisnis vom
Sähmann spricht.
Friderikus: warum alles und jedes Faktum so zurechtgebogen wird… Ganz einfacher Test: ein kleines Kind
bei der Frage ob es Gott gibt, lassen innerlich permanent Ja und Nein sagen. Dann soll es freiwillig Stopp
machen. Es wird immer auf Ja gestoppt. Man soll nur das Kind unter sechs Jahren nehmen, denn später werden
sie meist schon zu Dämonen in diesem dämonischen Zeitalter.
Franziskaner oder Benediktiner ? Vollkommen wurscht welche Feldpostnummer die alten Herren dort oben haben.
Die Brüder und Pater machen die Arbeit sowieso nicht sondern die Angestellten. Da sieht man aber dass
die Klöster und Abteien nicht nur für die Esoterik und den Schamanimus sorgen sondern auch gegen den
Durst aktiv sind. Der Paulaner hat es gut, der hat einge eigene Brauerei. Wir armen Pilger müssen selbst
für unser leibliches Wohlergehen sorgen. Auf dem Kreuzberg kann man gut ökumenisch sein, Katholen, Evangelen,
Muslime, Scientologen, Buddhisten und Sieben-Tages-Adventisten: ist ja alles das gleiche. Gruß vom Unbestechlichen
PS die Pius-Talibane sind auf dem Kreuzberg nicht willkommen. Zur Gesundheit liebe Brüder.
#22 Paulaner † 14:11:36 | Freitag, 30. Oktober 2009
Aber warum denn, das ist doch hier keine wissenschaftliche Prüfung, nur ein Forum. der ex: Wer hier postet,
sollte sich vorher wenigstens informieren. Wers besser weiß, der korrigiert.
@ alle Unwissenden Wer hier postet, sollte sich vorher wenigstens informieren. Auf dem kreuzberg befindet
sich keine Benediktiner-Abtei, sondern ein Franziskanerkloster.
#20 Thomasius 13:43:36 | Freitag, 30. Oktober 2009
@S_L_E Die Benediktiner sind doch für höherprozentige Alkoholika bekannt. Das Bier sollen – was auch
„vernünftiger“ klingt – Franziskaner brauen. Und der Berg ist ein keltisches Heiligtum, das von den Christen
gerne übernommen wurde. de.wikipedia.org/…berg_%28Rh%C3%B6n%29
Mit den Sakramenten ist es doch nur Schamanismus und Esoterik. Ist also nicht so wichtig. Wichtig ist
die christliche Ethik. Und nicht das Gehampel der Pfaffen. Das „Amt“ der Pfaffen und Bischöfe und Päpste
ist theologisch und biblisch nicht begründet. Also vollkommen entbehrlich. Wie auch die PiuSSe und ihr
vaganter Pseudo-Bischofs-Kaspar Will aus Londonium. Allah sei Dank für diesen schönen Tag ! Gruß vom
Unbestechlichen
Das Gemeinsame als hohes Gut herausstellen: scheint doch das Anliegen aller hier bei der Wallfahrt beteiligen
Amtsträger und Gläubigen gewesen zu sein. Das Trennende zu überwinden dauert halt immer viel, viel
länger, doch das Gemeinsame herausstellen ist doch eine gute Sache für die gute Sache. Also lassen wir
den Hl. Geist mal wehen und vertrauen auf Christus, der will, dass alle eins seien…
#16 Paulaner † 13:22:22 | Freitag, 30. Oktober 2009
Zwick-Mühle. Gegenseitiger Vorwurf, V.2 <> Levebvrianer Zweifler: @Laienbischöfe damit sie in Blumenläden
und ähnlich profanen Einrichtungen altertümliche Spektakel veranstalten, um den Eindruck zu erwecken,
sie würden gültige Sakramente spenden. Satanisch.
#15 Thomasius 13:03:08 | Freitag, 30. Oktober 2009
@Zwobbel Sie sind also ein „richtiger Priester“ , dem Formalien mehr bedeuten als der Glaube an Gott und
die Befolgung der Lehre Jesu Christi. Häretiker wurden schon in der Geschichte der Kirche vorwiegend
solche genannt, die der Eitelkeit, der Selbsteinschätzung gewisser Menschen nicht zusagten. Als man meinte,
der Sohn stamme aus dem Vater – sei also jünger –, so war das Häresie – Arianismus. Als man die „Natur“
Jesu Christi in verschiedenen Sprachen mit Worten beschrieb, die im Zweifel dasselbe ausdrücken sollten
aber von den anderen als anders verstanden wurchen, so entstand ein Jahrelanger Schulstreit. Jedesmal
wurde gleich von „Häresie“ gesprochen.
#14 Zweifler † 12:52:45 | Freitag, 30. Oktober 2009
@Laienbischöfe Mehrfach taucht in obigem Auswurf das Wort *Laienbischof * auf. Daß dieser Begriff auf
einem Machwerk verwendet wird, dessen Hintermänner aus einer obskuren faschistoiden Sekte entspringen,
entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Zumal bei dieser Sekte durch Bischofsdarsteller Laien in Nachäffung
einer gültigen Weihe zu *Priestern* erklärt werden, damit sie in Blumenläden und ähnlich profanen
Einrichtungen altertümliche Spektakel veranstalten, um den Eindruck zu erwecken, sie würden gültige
Sakramente spenden.
#13 eigerhar † 12:46:56 | Freitag, 30. Oktober 2009
Kindheitsträume Der arme arme Protestant hat schon als Kind immer davon geträumt ein so schickes Sabber-Lätzchen
anzuhaben, wie sein NOM-Amtskollege. Da konnte der NOM-Präsident vor Stolz gar nicht ablassen, seinen
Kollegen auch einmal in seinem Edel-Sandkasten mitspielen zu lassen. Mit den eingeübten monumentalen
Gesten fühlten sich plötzlich beide wie richtig Grosse. Und der NOM-Präsident war wieder darin bestärkt,
wie toll sein Sandkasten war.
#12 Paulaner † 12:35:53 | Freitag, 30. Oktober 2009
Schau lieber, wie schön die Steine im Hintergrund verlegt sind. zwobbel: Seltsame Ketzer Warum hängen
sich die Ketzer Stolen um? Diese Leut sitzen so lang hinter Butzenscheiben und lesen ermüdenden Kram,
lass sie mal ein wenig kostümiert mitspielen.
#11 Begeisterter 12:34:44 | Freitag, 30. Oktober 2009
mitten drin es ist eine große mühe all die religiösen und sittlich-moralische fehlwüchse im auge zu
behalten und darauf hinzuweisen. ein wunder, dass kreuz.net immer genau am puls der zeit ist und sich
traut, brandheiße eisen anzufassen. weiter so!
19. September!?!?! Jetzt greift kreuz.net einen Artikel vom 19. September auf!?! Na prima! Da sieht man
mal wieder, wie aktuell doch dieses Portal ist: es nicht nicht von gestern und noch nicht einmal von vorgestern.
Die Welt, in der die Betreiber und Leser stehen, die diese Homepage erstellen und tatsächlich ernst nehmen,
leben in einer ach so fernen Welt! Herr, hilf ihnen!
Seltsame Ketzer Warum hängen sich die Ketzer Stolen um? Die lehnen das Priestertum doch ab. Also was
soll das? Wollen die uns veralbern? Offenbart es deren tieferliegenden Wunsch doch richtige Priester zu
sein? Wollen die unser hl. Sakrament damit banalisieren? Sind die einfach nur doof und hohl und wollen
aus Neid irgendwie ähnlich wie die Katholischen aussehen? Also sind schon seltsame Ketzer. Sollen sie
doch katholisch werden, dann haben sie immer richtige Priester mit ner richtigen Stola. So ist es einfach
ein Skandal. Und die katholischen Dummdödel machen mit…
Vorbreitung Das ist alles Vorbereitung auf den Ökomene-Tag in München 2010! Dann wird endlich der Mahltisch
aus dem Sack gezogen und allealledürfen endlich gemeinsam Essen!
#7 Fridericius † 12:09:32 | Freitag, 30. Oktober 2009
Gottsuchender: Einmal sagte man, der Teufel habe den Heiden die wahren christlichen Sakramente vor Christus
verraten (sehr einleuchtend!?!) oder Das Christentum wurde durch Gott bei den Heiden vorbereitet! Eigentlich
macht man das ja nicht, aber ich zitier mich mal selber: „Ich habe zwar seit Jahren und länger gezweifelt,
aber immer versucht, die Fakten so zurechtzubiegen, dass sie in meine Religion passten. Nicht etwa andersrum,
was eigentlich logisch wäre. Erst in letzter Zeit ist mir der Absprung gelungen. Sich freizumachen von
dieser Gehirnwäsche, die Christen mit ihren Kindern veranstalten (und wohl auch alle anderen Religionen)
kann unter Umständen sehr schwer sein. Und dass ich das hinbekommen hab, liegt nicht (nur ) daran, daß
ich so intelligent bin, es liegt zu einem großen Teil auch an meinem Umfeld, meinem relativ ungläubigen
Umfeld sollte ich sagen, in dem ich seit längerem wohne und lebe. Bist Du selber gläubig und lebst in
einer gläubigen Gemeinschaft, dann werden, wenn Du mit anderen über deine Zweifel redest, die Fakten
noch weit mehr so zurechtgebogen, dass sie irgendwie den Glauben nicht zum Einsturz bringen. Es ist aber
auch schwer, zuzugeben, dass man sich jahrelang geirrt hat, dass man mitunter große Teile seines Lebens
einer Wahnvorstellung geopfert hat. Um nicht einsehen zu müssen, dass das halbe Leben sinnfrei zugebracht
wurde mit dem „Anbeten“ oder ähnlichem, muss der eigene Gott existieren.“ Das ist der Grund, warum alles
und jedes Faktum so zurechtgebogen wir…
#6 eigerhar † 12:05:38 | Freitag, 30. Oktober 2009
Mithraskult und Christentum Obwohl der Mithraskult älter als das Christentum ist, sind alle bekannten
Schriften aus einem Zeitraum als das christliche Schrifttum schon voll entwickelt war. Als Mysterienkult
hatte der Mythras-Kult synchretistische Züge. Er nahm Elemente aller Religionen auf, die in seinem Umfeld
Bedeutung hatten. Apologeten wie Justin Martyr und Irenäus von Lyon u.a beklagen, schon sehr früh, dass
der Mithraskult christliche Elemente kopiert. Justin Martyr bezeugt schon sehr früh den Sonntag für
das Christentum, welcher viel später von den Anhängern des Mithraskultes ebenfalls zum Feiertag erhoben
wurde. Bei Weihnachten ist nicht klar, wer als erster den Termin bestimmt hat. Zur weiteren Erläuterung: de.wikipedia.org/…smus_und_Christentum
#5 Paulaner † 12:04:26 | Freitag, 30. Oktober 2009
Ich protestiere gegen „Kirchenspalter Luther“ Wäre der Papst Leo X. de.wikipedia.org/wiki/Leo_X. kein
Ungläubiger gewesen, dann wäre Luther als einer der großen Kirchenlehrer in die Geschichte eingegangen.
So aber wurde er immer weiter in absurde Gegenpositionen gedrängt und von machtgierigen Freunden verführt.
Ein Deutscher eben, dem die Rechthaberei wichtiger war als die Kirche.
Stelle hier einfach mal die Frage/n Wann gibt es wieder die alte Liturgie, aber in deutscher Sprache,
wie ich sie noch aus meinen Kindestagen in Erinnerung habe, wer weiß um eine treffliche Übersetzung
der komplizierten lateinischen Formulierungen dieser, und wäre nicht eine Mischform Lat./D. möglich,
und warum ist in diesem EORit. immer noch der Laienkelch verboten?
#3 Paulaner † 11:48:24 | Freitag, 30. Oktober 2009
Diese dümmliche, süffisante Behauptung („geklaut“) beweist das Gegenteil von dem, was Sie wollen! Das
Christentum steht in der Folge uralter Kulturen! Gottsuchender: Über Sakramente lernen? Da wüsste ich
wo man das noch besser kann. Die christlichen Sakramente existierten bereits vor Christus und wurden ins
Christentum einverleibt, böse Zungen würden es geklaut nennen: Das passt zwar den katholischen Pfaffen
nicht in den Kram, die ihre Theologie mit dem Jahr 1 starten möchten, am liebsten sogar ohne Judentum,
aber sie ahnen dabei nicht, wie sehr sie sich dabei auf „evangelisches“ und sektiererisches Pflaster begeben,
weg von der katholischen Linie. Leider haben die katholischen Pfaffen das gleiche getan wie alle früheren
Neuerer: die Vorgänger dämonisiert und ausgerottet so gut sie konnten. Irgendwie aber zeigt sogar das,
dass sie in der Folge stehen und berechtigte Nachfolger sind. Solange sie nicht selber von den nächsten
total ausgerottet werden. Die Imame? Ich meine nicht, die sind auch fällig.
Über Sakramente lernen? Da wüsste ich wo man das noch besser kann. Die christlichen Sakramente existierten
bereits vor Christus und wurden ins Christentum einverleibt, böse Zungen würden es geklaut nennen: Die
Sakramente des Mithras Kultes: …stentum.sebastian-buck.de/…men/mithraskult.html Die Aufnahmezeremonie
wird Initiation genannt. Bevor sie jedoch stattfindet, muss der Initiand einen längeren Unterricht in
der mithrischen Lehre absolvieren. Erst danach kann die Initiation vollzogen werden. Dies geschah einerseits
durch eine Taufe, die nach einiger Zeit durch eine Art Konfirmation bekräftigt werden muss. Nach dieser
Initiation konnte man sieben Weihestufen (= 7 Sakramente) durchlaufen. Der Pater als oberster Priester
einer jeweiligen Gemeinschaft und gleichzeitig Stellvertreter des Mithras hatte die Leitung einer jeweiligen
Mithras“gemeinde“ inne. Als weitere Veranschaulichung des Heilsgeschehens diente das rituelle Gemeinschaftsmahl
aus Brot und Wein, das bei den Zusammenkünften im Andenken an das Abschiedsmahl des Mithras gefeiert
wurde. Mit diesem Mahl nahm der einzelne Anhänger des Mithraskultes das Heil des Mithras in sich auf.
Da die Existenz des Mithraskultes bereits in der Antike nicht geleugnet werden konnte, gab es die abstrusesten
Theorien, warum die „einzig wahren“ christlichen Sakramente bereits vor dem Christentum existierten. Einmal
sagte man, der Teufel habe den Heiden die wahren christlichen Sakramente vor Christus verraten (sehr einleuchtend!?!)
oder Das Christentum wurde durch Gott bei den Heiden vorbereitet!