Der vatikanische Pressesaal hat nach dem ersten Treffen der Arbeitskommission für die Gespräche zwischen der Piusbruderschaft und dem Vatikan eine Stellungnahme veröffentlicht. Der Text.
(kreuz.net, Vatikan) Am Montag, dem 26. Oktober 2009, hielt die Studienkommission bestehend aus Fachleuten
der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’ und der Priesterbruderschaft St. Pius X. im Palazzo del Sant’Uffizio,
dem Hauptsitz der Glaubenskongregation und der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’, ihr erstes Treffen.
Das Ziel war es, die lehrmäßigen Unterschiede, die zwischen dem Heiligen Stuhl und der Bruderschaft
offen sind, zu prüfen.
In einem herzlichen, respektvollen und konstruktiven Klima wurden die grundlegenden
lehrmäßigen Fragen herausgestellt.
Diese werden im Zuge von Diskussionen in den nächsten Monaten studiert –
wahrscheinlich zweimal im Monat.
Die Fragen, die im speziellen untersucht werden, betreffen das Traditionsverständnis,
die Messe von Paul VI., die Interpretation des Zweiten Vatikanischen Konzils in Kontinuität mit der katholischen
Lehrtradition, die Themen der Einheit der Kirche und der katholischen Prinzipien des Ökumenismus, die
Beziehung zwischen Christen und nicht-christlichen Religionen und die Religionsfreiheit.
Das Treffen
diente auch dazu, die Methode und die Organisation der Arbeit festzulegen.
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116 Lesermeinungen
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#116 Paulaner † 10:19:25 | Dienstag, 3. November 2009
Leviticus schrieb doch nur Comment-Vorschriften für die Priesterkaste ) Jena-boy: über Leviticus…
Es ist immer das gleiche – die Leut’ regen sich auf über Texte, die gar nicht für sie bestimmt sind. Da könnte ich mich auch aufregen über den Knigge, der anno Schnee für Offiziere im Privatleben geschrieben
hat.
„Lösung des Vatikanum II (V2) : Die Dokumente auf dem Petersplatz verbrennen“ @ Lycobates: „Warten wir
ab! wie Sie schrieben: Gott lenkt.“ Genau. „Ich glaube aber, wir sind uns einig, daß eine dauerhafte
und nachhaltige Lösung der Krise nur dann absehbar ist, nachdem sämtliche Akten des „Vatikanum II“,
die Bücher mit den After-Riten, sowie die Jahrgänge der Acta Ap. S. ab November 1958 bis dato auf dem
Petersplatz exemplarisch durch den Reißwolf gejagt wurden.“ In der Hauptsache einig. Lediglich nicht
über die Methode. Bei der Methodenfrage neige ich zur Lösung des Sedisvakanz-Vertreters Bischof Sanborn,
Ex-Fsspx, der über das V2 sagte: „The documents have to be burned in Saint Peter’s Square. That’s my
solution to the council.“ (Mit ihm führte S.Heiner, Privatsekretär Bischof Williamsons, ein Interview :
Bishop Donald Sanborn on Vatican II, the SSPX, and the Motu Proprio …erestoration.blogspot.com/…nald-sanborn-on.html )
„Es kann aber auch sein […], daß es eine Restauration institutioneller Art nicht (mehr) geben wird,
sondern daß lediglich die (immer selteneren) treuen Priester, und eine Handvoll gültig geweihter Bischöfe
mit ihren Gläubigen weltweit den apostolischen Glauben und die wahren Sakramente weiterreichen“ Genau.
Evtl. gibt es nicht nur einen V2-Dokumenten-Brand auf dem Petersplatz, sondern einen Weltenbrand, der
die Sünde ausrottet: Dritter Weltkrieg (Irlmaier), gefolgt von einer übernatürlichen Strafe wie Meteor-Bombardement
(so die Gottesmutter in Akita), dreiträgiger Finsternis, uam.? Durchaus wahrscheinlich. Gott ist barmherzig
und gerecht. Er läßt Seiner nicht spotten.
NICHT VOM HEILIGEN GEIST! „…Die Schlußfolgerung ergibt sich zwingend, besonders nach der unermesslichen
Katastrophe, die die Kirche seit diesem Konzil erleidet. Dieses für die katholische Kirche und für die
ganze christliche Kultur verheerende Ereignis war nicht vom Heiligen Geist geleitet und geführt.“ (Ecône,
18.8.1976, Erzbischof Lefebvre) Nachdem es aber nur zwei Reiche gibt, das des Satans und das UNSERES HERRN
ist nach den Worten des Erzbischofs das logische Resultat, daß das Konzil eben vom Ungeist geleitet wurde.
Dessen ungeachtet will sich die Priesterbruderschaft mit diesem vom Teufel geleiteten Konzil und seiner
„Kirche“ verbrüdern, um schließlich verteufelt zu werden. Pfui Teufel!
#112 Brandenburgis 18:05:12 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@Thomasius: WAs soll daran furchtbar sein? DAs ist eine wudnerbare Art der Kommunikation und der Verantwortung.
Wohl dem, der reichlich Ablaß erwirbt, ggf. auch gegen cash.
Der Giftkuchen ist angeschnitten! Guten Appetit! Vorwort des Erzbischofs Lefebvre zu seinem Buch „Ich
klage das Konzil an“: „Die Mehrdeutigkeiten und Doppelsinnigkeiten dieses Pastoralkonzils enthielten das
Gift, das sich dann mit Hilfe der Reformen und der Anwendung des Konzils in der ganzen Kirche ausgebreitet
hat. Dieses Konzil hat eine neue, reformierte Kirche hervorgebracht, die Erzbischof Benelli selbst die
Konziliare Kirche nennt.“
#109 Großwildjäger 22:39:45 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Werte Galatea, heute sind wir aber ein wenig schulmeisterlich, oder? „Katechismus-Unterricht“ brauche
ich bestimmt nicht, da ich nicht katholisch bin… Also antworte ich mal auf Punkt e: Momentan komme ich
nicht an alle meine Bücher, da ich teilweisen renoviere und daher keine besonder Lust verspüre, mich
durch etliche Bücherstapel zu arbeiten, die gerade kreuz und quer rumliegen. Alles hat man mit Quellenangabe
ja nicht parat. Auch Sie sicher nicht! Und Sie brauchen mich bestimmt nicht über Grundwissen „auszufragen“…
Vielleicht haben Sie sich hier am Wort „losgesprochen“ festgehakt, aber Sie wissen doch, was ich gemeint
habe, also…
Zu beurteilen, was dem Mönch Martin so alles klar war oder nicht, liegt sicher nicht bei Ihnen; aber
nachzulesen wäre es hier www.hs-augsburg.de/…Luther/lut_thet.html.
#105 Brandenburgis 22:28:10 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Der Ablass häuft einen unendlich reichen Schatz im Himmel an, der Ihnen und auch Ihren Anverwandten und
Lieben sehr nützen kann. Das ganze basiert natürlich auf einem gottgefälligen, sakramentalen Leben,
doch das war den Leuten damals, im Gegensatz zu Herrn Luther,m durchaus klar.
#104 Thomasius 22:19:55 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@Brandenburgis welche Sicherheit gewährte der Ablass? Sie können allenfalls aussagen, dass mache Ablassleister
den Ablasshändlern auch glaubten, diese seien Gott. Das wäre jedoch nur eine Folge der Verdummung des
Volkes durch die damalige Kirche. Denn Gott lässt sich nicht verscheißern – schon gar nicht von solchen
im Auftrag und im Namen des Papstes auftretenden Scharlatanen.
#103 Galatea 21:07:26 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Sehr geehrter Herr Großwildjäger, Ihre Zuschrift von 18:42 ist für Sie recht peinlich, denn sie stinkt
ja schon vor Unwahrheit. Jetzt auf, in den Katechismus-Unterricht. a. was ist Ablass? b. warum gibt es
Ablass? c. ist Ablass Sündenvergebung? d. hat Dr. Martin Luther den Ablass an sich kritisiert? e. ist
Ihre Antwort an den Zuschreiber Lycobates alles, was Sie an Argument zu bieten haben? Danke für Ihre
sicherlich erhellenden Antworten.
#102 Jena-boy † 20:11:30 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@MartinBieger: Ich brauch weder einen Liviticus noch einen Diktator. So hört sich das nämlich an. Noch
die Stimme einer Person dahinter, die am 30.04.2010 ihren 65. Todestag (Uns geht ein Licht auf: AH) feiert,
und schon klingt das alles realistischer. @DJM: Ach ja, reisen Sie nur die Texte aus dem Zusammenhang.
Kenne Sie die DDR-Sendung „Schwarzer Kanal“? Der Propagandist hat das gleiche gemacht.
#101 Großwildjäger 20:02:46 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@ Lycobates: Das können Sie in sehr vielen Werken zur Kirchengeschichte nachlesen. Aber diese Bücher
werden Sie wohl nicht akzeptieren, weil die von „kirchenfeindlichen“ Autoren geschrieben wurden: Deschner,
Corvin usw.
@ Jena-boy wieso gibt es überhapt den Himmel? Weil es die Erde gibt. Scheiße aus Lev. kann doch keiner
einhalten. Das Wort Gottes stärkt. Und immernur „soll“, „soll“, „soll“. Was soll das? Soll / Haben, + / –
Gott ist plus ultra
#98 Jena-boy † 19:53:01 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@DJM: Ich hoffe Sie rasieren sich nicht. Meine Fresse, wieso gibt es überhapt den Himmel? Diese Scheiße
aus Lev. kann doch keiner einhalten. Und immernur „soll“, „soll“, „soll“. Was soll das? „Du sollst nicht
töten.“ kann ich ja beim Menschen noch einhalten. Aber der rest… Wieso sollte ich mir nicht meine Haare
schneiden, wie ich will? Und wieso nicht rasieren? Da bin ich doch gleich noch aus überzeugung Schwul
und nichtnur weil es einfach so ist.
#96 Jena-boy † 19:45:28 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@DJM: Achja, dann sag aber auch, dass Frauen wärend der Menstruation nicht von ihren Mann zum Sex bewegt
werden dürfen. Ihr könntet auch die Stellen des Lev. in den aktuellen Sprachgebrauch überführen, den
ihr nicht so interesant findet, um andere Menschen zu hassen.
#95 MartinBieger 19:43:04 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Na und Über die Prachtbauten freut sich noch heute die ganze Welt. Und wer ein Lotterleben führt, muß
sich dafür vor Gottes Gericht verantworten Braucht die irgentjamand ausser der Kirche
#94 Lycobates 19:07:28 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Lotteriges Argumentieren @Großwildjäger Etwas genauer müssen Sie schon argumentieren, und Quellen angeben.
Sonst lohnt es sich nicht. Es wurde dabei auch von Sünden losgesprochen, die man noch nicht einmal begangen
hatte. Absurd. Ein Ablaß ist und war nie die „Lossprechung einer Sünde“, sondern die Erlassung einer
Sündenstrafe für eine bereits bereute und losgesprochene Sündenschuld. Ohne Reue keine Lossprechung;
ohne Lossprechung keinen Ablaß. So war es immer. Daß nicht immer alle das kapiert haben, steht auf einem
anderen Blatt. Strafe und Schuld sind zwei verschiedene Dinge. Beispiel: ein Dieb bereut und entschuldigt
sich vor Gericht bei seinem Opfer; wird er dafür vom Richter etwa freigesprochen? Darf er im Gegenzug
den Raub etwa behalten? Nein, er wird, da er schuldig ist, zu einer Buße verurteilt und muß das Geraubte
zurückerstatten (für die Schuld muß er büßen, reuig oder nicht), er kann aber wegen seiner Reue einen
Straferlaß bekommen. Letzteres wäre der Ablaß. Er ist keine Tilgung der Schuld; er ist der Erlaß einer
Strafe nach oder bei Tilgung der Schuld. Die Kirche benutze den Ablaßhandel, um damit Prachtbauten zu
finanzieren und das Lotterleben der damaligen Päpste und des hohen Klerus zu ermöglichen Über die Prachtbauten
freut sich noch heute die ganze Welt. Und wer ein Lotterleben führt, muß sich dafür vor Gottes Gericht
verantworten. Oder zweifeln Sie etwa daran?
@ Jena-boy = Sinnlos = Sünde „Du darfst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft;
das wäre ein Gräuel.“ Lev 18,22 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/lev18.html
#88 Jena-boy † 18:49:30 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@Großwildjäger: Mal sehen ob man heute so 2 mal Lebenslänglich Kast bekommt. „Äje… Herr Richter…
ich will in 5 Minuten noch jemanden umbringen. Berücksichtigen Sie das mal bitte!“ Ablass = Sinnlos =
Sünde! Heute legen Gesetze die Regeln fest. Nicht die Kirche. Ist ja auch oft genug mit den Geboten schief
gegangen. Oder warum gab es im Mittelalter noch die Todesstrafe, wenn die Kirche doch das 5. Gebot hatte.
Gut, Geichheit vor dem Gebot wurde nicht formuliert.
#87 Großwildjäger 18:42:06 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@ Brandenburgis: Der Ablaßhandel hat schlimme Auswüchse gehabt. Es wurde dabei auch von Sünden losgesprochen,
die man noch nicht einmal begangen hatte. Als Beispiel: Ein Mörder hat sich Ablaß für den begangenen
Mord erkauft und dann noch etwas für den nächsten geplanten Mord draufgelegt. Die Kirche benutze den
Ablaßhandel, um damit Prachtbauten zu finanzieren und das Lotterleben der damaligen Päpste und des hohen
Klerus zu ermöglichen.
#83 Lycobates 16:59:35 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Hierarchie @Thomasius Hüten Sie sich davor, vorschnell „Unsinn“ über Andere zu schreiben. Lesen Sie
noch einmal unvoreingenommen etwa das 8. Kapitel der Apostelgeschichte. Der Diakon Philippus (Weihe: Apg.6,6)
konnte taufen, exorzisieren und predigen, aber nicht firmen. Dazu mußten Petrus und Johannes, als Apostel,
also Bischöfe, herbeigeholt werden (Apg.8,14-16). Nur sie konnten die von Philippus Getauften auch firmen.
Viele Ämter sind kirchlichen Ursprungs, nicht aber die sakramentalen Stufen des Priestertums, die apostolisch
sind, da sie wie alle Sakramente von Christus eingesetzt wurden: Diakonat (worin die Entfaltung in Subdiakonat
und niedere Weihen subsumiert ist), Priestertum und Bischofsweihe als Fülle des Priestertums. In apostolischer
Zeit wurde (wegen der Verfolgungen und der Gefahr eines plötzlichen Abreißens der ap. Sukzession in
den Gemeinden, etwa Apg.8,1) fast durchgehend die Bischofsweihe in einem mit der Priesterweihe erteilt.
Man sollte sich durch die spärliche Quellenlage nicht beirren lassen, es wurde wehr wohl unterschieden,
wie wir aus den Vätern wissen. Erst etwas später, nach der größeren Konsolidierung der Gemeinden,
wurde aber durchgehend die Priesterweihe ohne ihre Fülle (Bischofsweihe) gespendet. Die Bischofsweihe
blieb dann nur einem Priester pro Gemeinde vorbehalten. Die Art der Wahl ist belanglos und variabel; nur
diejenigen wurden ja durch Handauflegung durch einen Bischof geweiht, die auch augenfällig, etwa durch
Wunder, vom Geist bestätigt wurden.
#82 Thomasius 16:07:40 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@Karl Josef Unsinn. Zunächst gab es in Orten, Kreisen gewählte Bischöfe und das andere Personal wurde
auch – von den betreffenden Gläubigen – gewählt. Die Hierarchie bildete sich erst später heraus. Die
Hierarchie war insbesondere erforderlich, als es zum catch-as-can der großen Schulen kam.
#81 Lycobates 16:06:04 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Reißwolf @Carl @ Lycobates: Sie haben ganze Recht –- bis auf Ihre Aussagen zu Bischof Williamson… Nun,
ich hätte ja gern unrecht. Warten wir ab! wie Sie schrieben: Gott lenkt. Ich glaube aber, wir sind uns
einig, daß eine dauerhafte und nachhaltige Lösung der Krise nur dann absehbar ist, nachdem sämtliche
Akten des „Vatikanum II“, die Bücher mit den After-Riten, sowie die Jahrgänge der Acta Ap. S. ab November
1958 bis dato auf dem Petersplatz exemplarisch durch den Reißwolf gejagt wurden. Ein resistentes Modell
wäre da gefordert. Das ist ein paar Stunden Arbeit. Es kann aber auch sein, und ich neige eher zu dieser
Ansicht, daß es eine Restauration institutioneller Art nicht (mehr) geben wird, sondern daß lediglich
die (immer selteneren) treuen Priester, und eine Handvoll gültig geweihter Bischöfe mit ihren Gläubigen
weltweit den apostolischen Glauben und die wahren Sakramente weiterreichen, allerdings in kleinem Rahmen.
Mehr werden wir nicht mehr verlangen dürfen. Es ist immerhin mehr als das, was die treuen japanischen
Katholiken 1612-1859 hatten: das letzte Taufwasser ihrer letzten gemarterten Priester. Am kanonischen
Recht müssen dann notwendigerweise Abstriche gemacht werden. Epikeia ist angesagt. „Ich werde den Hirten
schlagen, und die Herde wird zerstreut werden“. Ich schrieb es bereits. Wenn dies bereits jetzt zuträfe,
dann blieben wir verwaist. Das dürfte realistischer sein. Aber ein Wunder ist möglich. Es gibt Wunder.
Wenn wir die Gnade für ein Wunder nicht verwirkt haben!
#80 karljosef 16:01:50 | Dienstag, 27. Oktober 2009
keine kirche des altertums ( Katholiken, Orthodoxe , Kopten, Armenier usw) haben auf die Hierarchie verzichtet
wie die Lutheraner. Der Protestantismus ist eine Neuschöpfung des 16 Jahrhunderts. Er hat allerdings
mit Urchristentum nichts zu tun.
#79 für die Kirche 15:45:41 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@Thomasius: eben! wo hat sich Jesus Christus über „Pastoren“ oder „Priester“ und deren Bezahlung ausgelassen?
Gerade darum sieht man, daß Ihr Protestanten mit Jesus Christus gar nicht viel zu tun habt, bestimmt
gar nichts, wenn man Euer Sola-Scriptura-Prinzip akzeptiert.
#78 Thomasius 15:44:02 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@Lycobates Danke für den Hinweis. Die Foristin für die Kirche regte sich ja wohl darüber auf, dass
es in der Urkirche keine Universitäten und Priesterseminare gab und die Leiter der Gemeinden gewählt
wurden – welch schrecklichs Wort!!! Später gab es natürlich „Schulen“ in Alexandria, in Antiochia –
auch in Caesarea. Aus diesen Schulen erwuchsen dann ja die Streitigkeiten wie die Christologischen Streitigkeiten –
die eigentlich nur Gott allein entscheiden kann, die aber zu heftigen Gewaltausbrüchen zwischen den Schulen –
um die weltliche Macht – führten.
#77 Lycobates 15:14:10 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Wer dem Altar dient, soll vom Altar leben @Thomasius Der Völkerapostel an die Korinther (1. Brief, Kap.
9,13) Wißt ihr nicht, daß alle, die im Heiligtum Dienst tun, vom Heiligtum leben, und daß alle, die
am Altar Dienst tun, vom Altar ihren Anteil erhalten? So hat auch der Herr denen, die das Evangelium verkündigen,
geboten, vom Evangelium zu leben. Dominus ordinavit.
Taktische Schachzüge von Benedikt XVI. (kurz B16) @ Lycobates: Sie haben ganze Recht –- bis auf Ihre
Aussagen zu Bischof Williamson… Bischof Tissier d.M. zweifelt (öffentlich) an, ob die Novus-Weihen
gültig sind. Bischof Williamson sagt: fernhalten davon wie vor Gift, aber kein Dogma daraus machen. Erzbischof
Lefebvre hielt sich vom Novus Ordo und den Neuen Weihen völlig fern, machte aber ebenfalls kein Dogma
daraus. B16 [*] wickelt die heutige Fsspx-Führung (Stuttgart & Menzingen) um den kleinen Finger. Jeden
taktischen Schachzug von ihm bejubeln die armen Fsspx’ler, Klerus wie Laien. Sie merken gar nicht mehr,
was gespielt wird. Sie sind einfach nur noch kampfesmüde und auch vom Zeitgeist angesteckt, etc. Nachdem
Erzbischof Lefebvre von Kardinal Ratzinger im Frühjahr 1988 hereingelegt wurde, pflegte er öffentlich
zu sagen, daß Ratzinger nicht zu trauen ist. Der Erzbischof sagte im Priesterkreis, daß Ratzinger der
Todesengel der Fsspx ist. Das könnte sich nun bewahrheiten, leider. Doch es gilt: Der Mensch denkt, aber
Gott lenkt. [*] Freunde des Sedsivakantismus sehen das anders. Darüber zu streiten lohnt jedoch nicht.
Es ist möglich, daß B16 Papst ist, oder daß er es nicht ist. Darüber haben wir keine Gewißheit. In
jedem Fall wird ein künftiger rechtgläubiger Papst die V2-Päpste inkl. B16 verurteilen. Siehe Papst
Honorius, der später feierlich exkommuniziert wurde wegen „nur“ eines häretischen Briefes. P.S. Erzbischof
Lefebvre duldete im kleinen Kreis die These von Mitstreitern, daß die V2-Päpste nicht Päpste seien.
#75 Thomasius 14:52:20 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@für die Kirche wo hat sich Jesus Christus über „Pastoren“ oder „Priester“ und deren Bezahlung ausgelassen?
Luthers großer Verdienst ist es, die Gläubigen wieder an die Quelle des Lebens, an Jesus Christus und
die Bibel herangeführt zu haben. Dass es damals in die Bildung seiner Zeit eingebunden war, ist selbstverständlich.
Dass bei der Auslegung der Bibel auch die Zeit ihrer Entstehung Berücksichtigung findet und dass die
Forschung auf diesem Gebiet gerade in jüngster Zeit Interessantes erbracht hat, dürfte selbstverständlich
sein.Übrigens sind die Forschungsergebnisse evangelischer, katholischer oder jüdischer Forscher – man
mag es nicht Glauben – einander sehr ähnlich.
„Die Politiker sind in der Demokratie die Kondensatoren der Dummheit.“ @ Demokrat Pi12 Nicht ein Bilderbuch-Modernist
und Merkel-Demokrat wie Sie, Pi12, betimmt, wer katholisch ist. N.G. Dávila kannte Ihresgleichen gut,
siehe sein Zitat im Betreff www.monarchieliga.de/…/davila-scholien.htm. Daher auch Ihr Dauergebrauch
von Anglizismen, Omlett-Worten aus der französischen küche und „Latein für Angeber“. Man kann das V2
nicht rechtgläubig auslegen, sondern es ist eine vergiftete Suppe, die als Ganzes ungenießbar ist, wie
B.Fellay 2005 noch wußte. Das V2 kommt weg. Wir müssen nur auf den Zeitpunkt Gottes warten. Hinter Erzbischof
Lefebvre stehe ich ganz. Zum jeweiligen Kreuz.net-Artikel zitiere ich „Kontext-Passendes“. Die Novus-Fsspx
hingegen bringt nur noch vereinzelte kleine Erzbischof-Zitate als Feigenblättchen. Sie ist ihm untreu.
Er hat auch noch 1989 die „Konzilskirche“ als schismatisch bezeichnet. Interview mit Erzbischof Lefebvre
am 30.6.1989 www.kreuz.net/bookentry.4334.html: „Und wir sind natürlich gegen die konziliare Kirche,
die praktisch schismatisch ist, selbst wenn sie es nicht wahrhaben will. Praktisch ist sie eine dem Wesen
nach exkommunizierte Kirche, weil sie eine modernistische Kirche ist.“ Folgendes gilt seinen untreuen
heutigen Nachfolgern: „Sich ins Innere der Kirche stellen, was soll das heißen? Und vor allem: Von welcher
Kirche spricht man? Wenn es die konziliare Kirche ist, so müßten also wir, die wir zwanzig Jahre lang
mit ihr gerungen haben, weil wir die katholische Kirche wollen, jetzt in diese konziliare Kirche eintreten,
um sie sozusagen wieder katholisch zu machen. Das ist eine vollkommene Illusion.“
#73 für die Kirche 14:39:20 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@Thomasius: Jesus hat auch nicht gesagt, daß einige Laien sich Pastoren nennen sollen und sich dann von
den anderen Laien bezahlen lassen. Wenn nach Luther das allgemeine Priestertum unter allen getauften herrschen
soll, dann soll man Frau Käßmann entlassen, und die evangelische Kirche hier auflösen. Alles was die
Evangelischen tun, ist im Grunde gegen die Lehre und Botschaft Luthers, gemäß seiner Interpretation
der Bibel.
#72 Thomasius 14:26:34 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@Karl Josef@Brandenburgis Ob es ein Dogma oder „nur“ eine Praxis war, ist doch gleichgültig, wenn man
nicht scheinheilige erscheinen will. Der Ablasshandel verscheißerte die Gläubigen, die sich ihrer Sünden
schämten, und verscheißerte Jesus Christus in gleichem Maße. Für so etwas hatte Jesus Christus nur
Verachtung übrig und er würde ein solches Verhalten als eines des Satans ansehen. Daher war es höchste
Zeit, sich wieder auf die Lehre des Herrn zu besinnen.
#71 Lycobates 14:23:14 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Luther @Paulaner Luther hat die Bibel auf deutsch übersetzt und damit das Christentum wiederzur Buchreligion
gemacht Wie bereits von Brandenburgis zurecht betont, ist das Christentum keine Buchreligion (und war
es nie). Der Herr hat zu den Aposteln gesagt: „Gehet hin und lehret alle Völker“; er hat ein apostolisches
Lehramt gegründet, kein Lehre aufzuschreiben befohlen. Den katholischen Glauben gab es bereits vollständig,
bevor das NT überhaupt fertig redigiert war, und das NT enthält ihn nicht einmal zur Gänze. Im übrigen
gab es vor Luther bereits 18 deutsche Bibelübersetzungen. Alle katholisch. Seine ist die 19. Sie ist
die erste nicht katholische. Die älteste wurde 1466 in Straßburg bei Johannes Mentelin gedruckt. In
der Bayerischen Staatsbibliothek liegt ein Exemplar.
#70 Brandenburgis 14:20:57 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@Thomasius Der Ablaßhandel geschah nicht aus Gier, sondern war ein notwendiges Mittel zur Gemeinschaftsbildung.
Kein Wunder, daß die Gemeinschaft durch die De-Reformation zerbrach.
#68 Thomasius 14:15:50 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@Franz Kappes: Vergesst Luther „Luther war ein Häretiker, der vom rechten Glauben abgefallen war. So
sieht es aus.“ Der „rechte Glaube“ damals war die Gier, die uns jetzt wieder die Wirtschaftskrise beschert
hat. Wer aus Gier predigt – den Ablasshandel – ist nicht christlich sondern satanistisch. Diese Auffassung
hat sich ja wohl zwichenzeitlich auch in Kreisen der katholischen Kirche durchgesetzt.
#67 Paulaner † 13:57:27 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Die Herodias kümmere sich um ihren Mann! Aufgabe der Kirche, des Klerus, sind die Sakramente für die
Gläubigen, besonders die Sünder. Und die Seelsorge.
#66 Herodias † 13:50:42 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Diskussion um Luther? Cui bono?! Aufgabe der Kirche und ihrer Mitglieder sollte es eher sein, sich mit
Kräften darum zu bemühen, den Auftrag und die Nachfolge Jesus dahingehend zu erfüllen, dass Gerechtigkeit
wird in der Welt und Armut verschwindet. Dispute um Gestalten längst vergangener Jahrhunderte sind ebenso
unnütz wie die Gespräche des Vatikans mit der religiösen Sondergemeinschaft namens Pius-Bruderschaft.
Es wird nichts dabei herauskommen, was den Menschen dient.
Franz Kappes Luther war ein Häretiker, der vom rechten Glauben abgefallen war. So sieht es aus. …aber
doch nur so lange Luther der damals sehr heidnisch wirkenden katholischen Kirche angehörte, um dann den
rechten Glauben zu finden…
#64 karljosef 13:06:55 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Luther ist mir Wurst Die evangelischen Bonzen sind doch ein Witzfigurenkabinett. Allerdings einige katholische
Bischöfe auch. Was soll denn bei den Gesprächen mit der Piusbruderschaft herauskommen? Einigung. Umdeutung
von VII? Beseitigung von Unklarheiten in der Ökumen und im interreligiösen Dialog?
#63 Brandenburgis 12:48:47 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Das Christentum ist aber keine Buchreligion. Und mit der Buch-Kunde der Lutheraner ist es wahrlich nicht
weit her. Letztlich ist das Luthertum nichts als ein HAufen Kehrricht.
#62 Paulaner † 12:47:16 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Luther hat die Bibel auf deutsch übersetzt und damit das Christentum wieder zur Buchreligion gemacht.
Dass eine Häresie draus wurde, liegt am Stolz der Rechthaber, an der Politik, an Zufällen und am Satan.
#60 Lycobates 12:12:46 | Dienstag, 27. Oktober 2009
taktische Schachzüge @Carl Außerdem fordert er dazu auf, die überlieferte Messe mit NOM-Elementen zu
moderni(sti)sieren, im Endeffekt zu zersetzen. Reale Hybridmessen sind die Folge. Wichtiger: die relative
Freigabe war eine Falle des Fuchses B16, um die letzte organisierte Bastion der Tradition zu ködern.
Damals, 1988, scheiterte er an der Treue Erzbischof Lefebvres zur Kirche, doch nun nicht mehr bei den
unklugen heutigen Oberen. Noch viel schlimmer: Infolge des MotuProprios werden leider immer mehr Messen
gelesen von dubios oder sicher ungültig geweihten Priestern. Es „schadet“ natürlich nicht, vom modernistischen
Standpunkt aus gesehen, die „alte Messe“ wieder zuzulassen, wenn man sicherstellt, daß diejenigen, die
sie feiern, keine wahre potestas ordinis haben! Was 1976, nur acht Jahre nach Einführung der neuen Weiheriten,
noch nicht sein durfte, kann heute, nach 40 Jahren Zusammenbruch, problemlos „gewährt“ werden. Die Eingliederung
bzw. Gleichschaltung der PB (wenn sie denn stattfindet) wird auf Dauer auch dort die apostolische Sukzession
unterbinden, da natürlich an die Spitze der „Prälatur“ ein „Prälat“ kommen wird, der keine gültige
Bischofsweihe hat. (Bischof Fellay muß doch damit rechnen, wenn er nicht ganz naiv ist, wie seinerzeit
Hw. Bisig in der Petrusbruderschaft, kurz- oder mittelfristig ausgewechselt und auf ein Abstellgleis gefahren
zu werden!). Dieser „Prälat“ wird natürlich dann auch künftig die Weihen vornehmen. Acta est fabula!
Aber vielleicht kommt es doch nicht ganz so weit.
#59 Pius XII 12:07:22 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Carl, Ihre Abneigung gegen Rom ist nicht mehr katholisch! Die Erklärung von 1976 war die – scharfe –
Reaktion auf die Suspension. Rom griff den Erzbischof massiv an, der schoss zurück, in dem er auf die
Lehrunterschiede hinwies. Bereits 1978 distanzierte er sich dann sehr eindeutig von den Sedisvakantisten
und warf prominente FSSPXler der ersten Stunde raus. Sie picken sich aus dem CEuvre des Erzbischofs das
heraus, was Ihnen passt, anstatt ihn so zu betrachten, wie er war: „eine große Gestalt der universalen
Kirche“ (P. Benedikt XVI.). Dieses sentire cum ecclesia, das Verständnis für die Weite der Kirche und
die Größe des Katholischen – die fehlt bei Ihnen leider völlig. Freuen wir uns doch, dass Rom nun erstmals
inhaltlich über das Konzil und seine Auslegung diskutiert und somit lehrmäßig etwas in Bewegung kommt.
Es geht hier um die Wahrheit, den Glauben, die Kirche; nicht um das Scharmützel irgendwelcher Gruppen
und Grüppchen. Und die Kirche ist immer noch die Kirche, und der Papst der Papst, und ubi Papa ibi Ecclesia.
Und deshalb gilt über diese Verhandlungen: honni soit qui mal y pense.
#58 Lycobates 10:30:34 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Worte des Erzbischofs @Carl Schön, die Erklärung aus dem Jahre 1976 noch einmal zu lesen. Sie hatte
damals große Hoffnungen geweckt. Schade nur, daß der Erzbischof 1988, als es ungleich wichtiger war,
nicht die gleiche Sprache geführt hat, und die Formulierung des Mandatum um Vieles (und Wesentliches)
hinter der Erklärung von 1976 (und der vom November 1974) zurückblieb …
#57 No Comment 09:22:46 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Da sind wir doch alle ganz gespannt. Die von Lefebvre propagierte Umdeutung des Messopfers in ein heidnisches
Ritual wird in Rom sicher nicht durchgehen, denn nicht Rom, sondern Lefebvre lehrt das, was Luther als
„römische Messe“ verwarf.
#54 Fragender 07:14:49 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@ ruhrgebietler… dann hilft Inen ohnehin nur eines: raus aus der Kirche und ab zur Sekte der Kirchenverweigerer…
und beten, daß die „böse“ Kirche niemals der Sekte beitritt .und die 400 Jahre „VII- Hetzjagd“ sind
auch cool-> Respekt! :)3
die alte laier wieder mit dem (nie dagewesen!) schisma. das langweilt doch zu tode! nur weil die kompanie
ins sperrfeuer rannte, sind die, die noch auf der latrine sitzen keine deppen! für langsamversteher:
während im wahn des V-II fast alle „gläubigen“ die irrlehren des V-II „glaubten und in herdengehorsam“
mitmachten gibt es bis heute (Gott-Sei-Dank!) auf Gläubige, die in der bekennenden Nachfolge Jesu Christi
stehen. da ist es einfach mit der schismakeule drauf herumzuhämmern statt den Glauben zu bewahren und
wenigsten über 400jahre Tradition in ehren zu halten. hier aber beginnt die heilige hetzjagd der verdummten
V-II’ler auf alles was Tradtion ist und hat! aber auch das wird durch die neudefinition von nächstenliebe
abgedeckt. Es wird Zeit das der Hlg. Vater ex cathedra mit diesem ganz schmutz und schund aufräumt!
Endlich: Die Quadratur des Kreises ist entdeckt! Nur als schismatische Sekte ist man noch katholisch.
Ist man aber nur katholisch, ist man (ohne es zu wissen oder zu ahnen) in einer schismatischen Sekte.
Das ist ungefäht so plausibel wie das Hexeneinmaleins. („Du mußt versteh’n! Aus Eins mach Zehn, Und
Zwei laß geh’n, Und Drei mach gleich, So bist Du reich. Verlier die Vier! Aus Fünf und Sechs, So sagt
die Hex’, Mach Sieben und Acht, So ist’s vollbracht: Und Neun ist Eins, Und Zehn ist keins. Das ist das
Hexen-Einmaleins! [Faust] Mich dünkt, die Alte spricht im Fieber… [Mephisto] Das ist noch lange nicht
vorüber.“)
#51 Fragender 00:20:19 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@ Carl Ich fasse zusammen: die Kirche der Schsmatiker ist katholisch und die katholische Kirche ist
schismatisch. Konsquenterweise müßte also die katholische Kirche um Aufnahme in die Pius-Sekte bitten.
Das ist wohl auch ganz sicher der Inhalt der gerade begonnenen Gespräche… cool… ich hätte
auch gerne etwas von dem Weihrauch, den der Knabe raucht
Erzbischof Lefebvre, Gründer der Fsspx, über den wahren Charakter der „konziliaren Kirche“ … … in
welche die heutigen Fsspx-Oberen unbedingt „wiederaufgenommen werden wollen“! Aus dem Sonderrundbrief
von Erzbischof Lefebvre vom 29.7.1976 www.kreuz.net/bookentry.5504.html : „Von jetzt an ist es die konziliare
Kirche, der man gehorchen und treu sein muß, und nicht mehr die katholische Kirche. Genau das ist unser
ganzes Problem. Wir sind „suspendiert a divinis“ von der konziliaren Kirche und für die konziliare Kirche,
der wir aber nicht angehören wollen. Diese konziliare Kirche ist eine schismatische Kirche, weil sie
mit der katholischen Kirche, mit der Kirche aller Zeiten gebrochen hat. Sie hat ihre neuen Dogmen, ihr
neues Priestertum, ihre neuen Institutionen, ihren neuen Kult, die von der Kirche schon in gar manchen
amtlichen und endgültigen Dokumenten verurteilt sind. […] Die Kirche, die solche Irrtümer bejaht,
ist zugleich schismatisch und häretisch. Diese konziliare Kirche ist also nicht katholisch. In dem Maß,
als der Papst, die Bischöfe, die Priester oder die Gläubigen dieser neuen Kirche anhängen, trennen
sie sich von der katholischen Kirche. […] Die Norm des katholischen Glaubens ist die Überlieferung.
Die Forderung S. E. Erzbischof Benellis ist also ganz klar: Unterwerfung unter die konziliare Kirche,
unter die Kirche des Zweiten Vatikanischen Konzils, unter die schismatische Kirche. Wir aber wollen mit
der Gnade Unseres Herrn Jesus Christus und auf die Fürsprache der allerseligsten Jungfrau Maria beharrlich
in der katholischen Kirche bleiben.“
@ LM… Uhr: praktisches Gerät, um die Zeit zu messen. Die ersten praktikablen Uhren (zumindest tagsüber)
waren meines Wissens die Sonnenuhren der Ägypter. :)3 Technisch leben Sie also offenbar noch weiter in
der Vergangenheit als theologisch- reife Leistung->Respekt!! P.S.: Noch ein Tip: die vier Zahlen mit dem
Doppelpunkt in der Mitte, die Sie rechts unten auf Ihrem Bildschirm finden: auch das ist eine Uhr!
Die Lügen der Juden spalten die Kirche! In einem verzeifelten Versucht, die Rückeroberung der RKK durch
die glaubenstreuen Piusbrüder in letzter Sekunde noch zu unterbinden, veröffentlichte die Synagoge Satans
das Pseudoskandal-Video über ihre Satellitenmedien. Der Papst, naiv wie immer, fiel mal wieder drauf
rein und robbte auf seinen Knien vorm Holocaustgötzen rum. Die Würde der RKK wurde dadurch immens beschädigt,
es ist an der Zeit, der Synagoge Satans mal klarzumachen wer hier der Herrscher der Welt ist! CHRISTUS
JESUS! JEDES JUDENKNIE BEUGE SICH VOR SEINER MAJESTÄT!
Heraldik / Clarissa Werte Clarissa, die kirchliche Heraldik ist wirklich sehr abgesunken. Da gehört das
Wappen von Weihbischof Williamson noch zu den besseren, wenn auch das Kreuz im Schildfuß nicht glücklich
ist. Aber mit dem Wappen von Kardinal Henry Beaufort hat das Williamson-Wappen nichts zu tun.
Juuuhu, LM! Ich hab’s geschafft! Ich hab all meine Uhren umgestellt!! Analog und digital!!! Und das ist
so ein gutes Gefühl. Genau wie von Ihnen prognostiziert.
@General Ratibor: dieses ständige Aufwärmen interessiert im Grunde gar keinen mehr. Heute früh im Deutschlandfunk
hat die Sendung „Religion u. Gesellschaft“ wieder dieses Gericht aufgetischt, und die Stimme Seiner Exzellenz
wieder in Deutschland hören lassen, obwohl seine Äußerung per Gesetz verboten ist. Aber nun ja, wenn
er der Liebling der Medien geworden ist, hilft auch die aufrichtige moralische Entrüstung der Öffentlichkeit
nicht mehr. Die Medien dürfen die nämliche Äußerung nicht nur öffentlicher machen, als sie tatsächlich
zu sein verdient, sondern dürfen auch die Gesamtbevölkerung ständig daran erinnern, obwohl diese Äußerung
soooooo gefährlich ist. Ja? Und dieses Aufwärmen wird sich so oft wiederholen, bis die Priesterbruderschaft
in die Kirche aufgenommen wird. Ich darf Sie auch noch daran erinnern, daß Frau Zypries weg ist.
Wenn diese Verhandlungen abgeschlossen sind werden sich die hoffenltich wieder versöhnten Parteien endlich
mit dem Thema der Abschaffung der Zwangs-Koppelung von Zölibat und Weltpriestertum widmen und dadurch
zeigen, dass sie wirklich der Einheit der kath. Kirche dienen wollen. Mal gespannt…
Verachtende Lesermeinungen bzgl. der Vatikangespräche sind von der mainstreampresse initiiert Kaum wird
bekannt, daß sich die Priesterbruderschaft auf römischem Boden bewegt, wird wieder über den Holocaustrelativierer
berichtet. Der Zeitpunkt paßt im Sinne der Kirchenkritiker. Hierbei stellt man die Priesterbruderschaft
in die rechte Ecke und verteilt gleichzeitig Maulkörbe wie zu SED- und Nazizeiten – natürlich subtiler.
Die 68er-Meinungsfreiheit bezieht sich eben nur auf Sexthemen und Kirchenprügel. Leute die „politisch
nicht korrekt“ agieren, werden von Zypries, Friedman und ähnlichen Wadenbeißern und Volksverhetzern
bestraft. Das hat nun auch Sarrazin erlebt. Wäre er Politiker der C-Parteien, hätte es eine Medienschlacht
gegeben. Aber Dank H. M. Broder wurde verhindert, daß B-Promis aus verschiedenen Zentralräten weiteres
Gehör fanden. Dennoch einigte man sich auf eine faule Lösung:obwohl längst bekannte Wahrheiten ausgesprochen
wurden, die man anerkennt, aber sich an deren Formulierung störte, wurde Sarrazin diskreditiert. Das
hat man mit der Priesterbruderschaft über Williamson auch vor. Quo vadis Deutschland, wenn Du vom mainstream
„regiert“ wirst? „Hl. Erzengel Michael – verteidige Dein Dir anvertrautes Deutschland!“ Zurück zur Piusbruderschaft
und den Vatikangesprächen: Wegen dieser Entspannungsphase innerhalb der r.k. Kirche tobt seit Januar
09 die Hölle in allen deutschsprachigen Medien und auf dieser Webseite schreiben viele Teufel mainstream-Leserbriefe –
strotzend vor Dummheit und Desinformation. Liebe Redaktion:weg mit den Lesermeinungen.
Sie lesen Rebecca Gablé, Frl. clarissa? War nur Spaß; Sie hingegen sitzen wohl nicht gerade im Vatikan
und diskutieren, in, wie man lesen konnte, herzlicher und konstruktiver Atmosphäre, doktrinelle Angelegenheiten?
Sic transit gloria mundi.
Honi soit qui mal y pense … Märtyrer gibt es doch allenthalben; damit ist jemandes Ehrgeiz doch nicht
gestillt, der den Löwen der Plantagenets und die Lancaster-Rose im Wappen www.monarchieliga.de/…en/bf-williamson.gif
führt. Das wirkliche Ziel offenbart sich wohl, wenn man das Vorbild ….nashfordpublishing.co.uk/…ry_beaufort_arms.jpg
dieses lächerlich anmaßenden Wappenabklatschs sieht und annimmt, unser „senex recoctus“ Ricardus minimus
strebe nach einem Pontifikalepitaph s3.amazonaws.com/…22/beauforthenry.jpg in Winchester …
Eigentlich Das Ziel war es, die lehrmäßigen Unterschiede, die zwischen dem Heiligen Stuhl und der Bruderschaft
offen sind, zu prüfen. Eigentlich darf es keine lehrmäßigen Unterschiede in der Lehre geben. Wenn die
Lefebvrianer katholisch sein wollen, müssen sie das universelle Lehramt des heiligen Stuhls ohne Wenn
und Aber anerkennen!
Wann endlich kommt die Meldung, daß der „Märtyrer“-Bischof Williamson noch mehr Märtyrer wird nach
der Verhängung des Strafbefehls seitens der Staatsanwaltschaft Regensburg?!? Jeder Euro ein Blutstropfen,
oder so ähnlich …!?!
Halbherzige Freigabe usw. nur taktische Schachzüge @ Burgorus: Ist es bei der „Wieder-Zulassung“ der
alten Messe zu einer Assimilation an den Modernismus gekommen? U.a. verstümmelte B16 die überlieferte
Karfreitagsfürbitte. Außerdem fordert er dazu auf, die überlieferte Messe mit NOM-Elementen zu moderni(sti)sieren,
im Endeffekt zu zersetzen. Reale Hybridmessen sind die Folge. Wichtiger: die relative Freigabe war eine
Falle des Fuchses B16, um die letzte organisierte Bastion der Tradition zu ködern. Damals, 1988, scheiterte
er an der Treue Erzbischof Lefebvres zur Kirche, doch nun nicht mehr bei den unklugen heutigen Oberen.
Ist es bei der Aufhebung der sog. Exkommunikation der Pius-Bischöfe zu einer Assimilation gekommen? Das
war Teil II desselben taktischen Zuges. Durch das Bejubeln einer „Rücknahme“ der Nicht-Existenz machte
die Fsspx den Tanzbär und verneigte sich vor einer Nichts-Existenz. Aus welchem Grund sollte es bei den
jetzigen Gesprächen zu einer Assimilation kommen? Sowohl B.Fellay (vor wenigen Tagen) als auch P.Schmidberger
(vor Monaten) sprachen von einer Eingliederung in die (Konzils-) „Kirche“. Der Papst will doch in Richtung
Tradition Leider träumen Sie das –- und die Fsspx-Führung. B16 will die Tradition „V2-isieren“, d.h.
Kirche und Revolution versöhnen. Das ist seine Lebensaufgabe. Deswegen erfindet er u.a. eine angebliche
„Kontinuität“ des V2-Räuberkonzils zur hl. Tradtion. Man muss einfach „drin“ sein, um wirken zu können.
Die Fsspx war nie außerhalb der hl. Kirche und wirkte von Beginn an.
Piusbruderschaft ist unsere Elitentruppe, sie befestigt unsere Kirche und bewahrt sie vor einem ähnlichen
Los wie dem der auseinanderfallenden Anglikanischen „Kommunion“.
matze ich habe noch nie ein wort gegen den hl vater gesagt. das stünde einem normalen menschen nicht
zu das wort gegen den statthalter gottes zu erheben
#27 MartinBieger 19:29:32 | Montag, 26. Oktober 2009
@LM… Im gegensatz zu euch Erzfundis die ihr schon mehrfach gegen den Hl.Vater gehetzt habt.Ich bin bei
weitem nicht mit allem einverstanden was der Papst von sich gibt aber ich würde es mir nie erlauben gegen
ihn so zu hetzen wie ihr.
#25 MartinBieger 19:24:51 | Montag, 26. Oktober 2009
@LM… Es steht aber zu befürchten das nicht mehr viel übrigbleibt wenn dieser angebliche Unrat abgebröckelt
ist.Dann gehts der Kirche schlimmstenfalls wie den Piusbrüdern sie wird zu einer unbedeuteten Sekte.
die zentralen massenmedien haben alles versucht um die gespräche zu verhindern. lüge-diffamierung-propaganda
der hl vater ist der einzige bekannte regent weltweit der noch unabhängig ist und sich nicht beugt an
ihm zerbrechen die mächte der hölle
Ja, so ist es! „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch
mich!“, so spricht der Herr Jesus Christus! Also, kein Allah, kein Buddah oder sonstiger Götzenkult führen
uns zu Gott. Gelobt sei Jesus Christus! Es gibt nur einen Glauben, der von Gott kommt, alles andere sind
von Menschen erfundene Religionen und führen geradewegs in die ewige Verdammnis!
Religionen? haben die Päpste da nicht klare Aussagen getroffen?! Es gibt nur einen Glauben: der Glaube,
daß Jesus Christus der Sohne Gottes ist. Folglich ist alles andere Irrglauben (und auf gar keinen Fall
ein Religion!)
Gott läßt seiner nicht spotten @Carl Es ist ein erstaunliches Schauspiel Kurz vor dem „totalen Kollaps“
usw. Nicht nur erstaunlich, sondern auch dramatisch. Wobei es genügt hätte, noch etwa zwanzig bis dreißig
Jahre zuzusehen, bis zum vollständigen Abwracken der Konzilssekte, um als quasi alleinige Vertreter der
Catholica vor aller Welt sichtbar zu sein. a) Hoffen wir mal, daß der liebe Gott vorher den Stecker zieht.
Hoffen wir es; aber der Hochmut hat seinen Preis. Dies ist wohl als Strafe zu werten. 500 Priester und
4 Bischöfe (wo es doch nur noch so wenige gibt!) in den Konzilsschlund und weg. b) Wenn es doch noch
zu einer Assimilation kommen sollte, wird die Bruderschaft sich höchstwahrscheinlich spalten, usw. Ich
befürchte, daß sich nur Wenige, wenn es darauf ankommt, aufbäumen würden. Bischof Tissier, der einzige,
der sowohl intellektuell als moralisch dazu befähigt wäre, ist zu schüchtern. Man muß für ihn beten.
Sie denken wohl an Bischof Williamson? Fehlanzeige. Er ist zwar ein wortgewaltiger Kritiker, aber als
Ex-Anglikaner vollständig in dem Wahndenken verwachsen, man könne als Katholik ungestraft zugleich Papst-Anerkennung
und Papst-Kritik und sogar -Beschimpfung betreiben. Nein, Bf. Williamson betreibt die gleiche Politik
seines guten Freundes Hw. Schmidberger. Nur mit andern, und scheinbar paradoxen und kontraproduktiven
Mitteln. Hüten wir uns. Potentielle Gründe, warum usw. In Ihrer Analyse ist wohl alles richtig. Hw.
Schmidberger ist ohne Zweifel ein spiritus rector der Fellay’schen Politik…