Wo ist da Erneuerung? + Katholischer Frauenbund unterstützt Donum Vitae + Medien lieben ihren Zensurparagraphen + Erzbischof Zollitsch im Delirium + Stalin war zutiefst religiös
Wo ist da Erneuerung?
Vatikan. Die inzwischen längst überholte und in ihrer Ideologie entlarvte historisch-kritische
Bibelauslegung sei „legitim und notwendig“. Das behauptete Papst Benedikt XVI. am Montag bei einer Audienz
für Vertreter des Päpstlichen Bibelinstituts, das sein hundertjähriges Bestehen feiert. Dank des Zweiten
Vatikanischen Pastoralkonzils gebe es unter den Gläubigen angeblich ein wachsendes Interesse an der Bibel
und in den Pfarreien Bibelkreise. Das habe zu einer echten geistlich-pastoralen Erneuerung geführt –
träumte der Papst.
Katholischer Frauenbund unterstützt Donum Vitae
Deutschland. Die mit der Abtreibungsindustrie
kollaborierende Mütterberatung ‘Donum Vitae’ feierte kürzlich ihr zehnjähriges Bestehen. Die Kirche
hat Katholiken jede Unterstützung des umstrittenen Vereins strikt verboten. Trotzdem gratulierte der
‘Katholische Deutsche Frauenbund’ der Organisation zum Jubiläum. ‘Donum Vitae’ habe angeblich „Hervorragendes
geleistet“ – faselte die Vorsitzende des Frauenbunds, Ingrid Fischbach, am Montag in Köln. Der katholische
Frauenbund werde ‘Donum Vitae’ „auch weiterhin unterstützen“.
Medien lieben ihren Zensurparagraphen
Deutschland. Das Regensburger Amtsgericht hat aufgrund eines in den ehemaligen NS-Ländern existierenden
Zensurparagraphen einen Strafbefehl gegen Pius-Bischof Richard Williamsons (69) wegen angeblicher „Volksverhetzung“
erlassen. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘DPA’. Hintergrund des Urteils ist die Verfolgung des
Bischofs wegen seiner freien Meinungsäußerung Anfang des Jahres. Der Rechtsanwalt des Prälaten sagte
am Montag, der Strafbefehl laute auf 120 Tagessätze zu je 100 Euro. Es sei gut möglich, daß der Bischof
Einspruch einlege. Der Rechtsanwalt kritisierte die Höhe des Strafbefehls. Normalerweise würde ein nicht
vorbestrafter Ersttäter im vorliegenden Fall einen Strafbefehl im Rahmen von 30 bis 50 Tagessätzen erhalten.
Die Staatsanwaltschaft habe wohl wegen der Medienhetze gedacht, „man müsse etwas höher ins Regal greifen“.
Erzbischof Zollitsch im Delirium
Deutschland. Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg fordert eine
„Ökumene auf Augenhöhe“. Der Erzbischof äußerte sich am Sonntag in einem Grußwort an die Synode der
evangelischen Gemeinschaft in Deutschland nach einem Bericht der protestantischen Nachrichtenagentur ‘idea’.
Die evangelische und Katholische Kirche in Deutschland sollten in der Öffentlichkeit als „die Kirche“
wahrgenommen werden – schrieb Mons. Zollitsch offenbar im Delirium. Das gelte für gesellschaftliche Herausforderungen,
den interreligiösen Dialog und die Auseinandersetzung mit einem zum Teil kämpferischen Atheismus.
Stalin
war zutiefst religiös
„An den Wänden des Stalin-Bunkers in Ismailowo hängen Ikonen. »Ob die zu Stalin
passen, wo er doch so viele Kirchen vernichten und Geistliche einsperren ließ«, fragt eine Besucherin.
Die Führerin läuft rot an: »Stalin war zutiefst religiös, er wußte nichts von den Aktionen gegen
die Kirche.« Ob er auch von den Repressionen gegen Andersdenkende und Millionen Opfern seines Terrors
nichts wußte, setzt die Besucherin nach. Die Führerin wird ärgerlich: »Glauben Sie nicht, was die
Journalisten sich alles ausdenken. Keines der Todesurteile trägt die Unterschrift von Stalin. Er wußte
nichts von diesen Sachen«, sagt sie. Keiner der Gäste widerspricht. »Aber glauben Sie nicht, ich sei
Stalinistin. Ich will nur, daß die Wahrheit bestehen bleibt«, erklärt die Führerin.“
Aus einem Bericht
der Online-Ausgabe des deutschen Strassenmagazins ‘Focus’.
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53 Lesermeinungen
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#54 Antipacelli † 17:21:02 | Samstag, 31. Oktober 2009
@Paulaner: Was sühnte Jesus, wem gegenüber und für wann? Antwort: Jesus sühnte durch sein Opfer am
Kreuz die unvorstellbar Große Schuld der Menschheit Gott gegenüber für alle Zeit und Ewigkeit (auf
eigene, gottmenschliche Rechnung)!
#52 Paulaner † 23:03:17 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Ohne allzu tief diskuzieren zu wollen: was sühnte Jesus, wem gegenüber und für wann. PeterHummel1:
Nachtrag zu Zollitsch Volumsmäßig nämlich und in welchem zeitlichen Rahmen. Und auf wessen Rechnung.
christ ist wer glaubt dass christus wahrhaft auferstanden ist und eines wesens mit gott ist. wer gutes
tut ist alleine deswegen noch kein christ – er kann auch hindu sein. die historisch kritische methode
bestätigt die natur christi – die antitheistischen ideologen wenden sie aber selektiv an
#50 solafide 22:29:35 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Also endlich bin ich mir mal mit Kreuznet einig: Dass christenähnliche Katholen auf Augenhöhe mit Christen
über Ökumene reden wollen, ist echt ein Witz! Aber dann auch wieder nicht: Lediglich einige hundert
Angehörige einer entfernt religionsähnlichen Vereinigung von denkunfähigen Menschen halten die historisch-kritische
Methode für „entlarvt“ und entlarven sich damit vor vielen hundert Millionen Christen und weiteren vielen
hundert Millionen Katholen.
kreuz.net trifft bei „Donum Vitae“ und den anderen Themen den Nagel auf den Kopf – das sieht man wieder
an den gehässigen Kommentaren der meisten Schreiber hier.
#40 PeterHummel1 21:10:22 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@Hosenkäcker An Deiner Stelle wäre ich vorsichtig mit Dünnpfiff: der mag ja gewöhnlich in der Hose
landen, dir ist es aber eindeutig in den Kopf gestiegen! Und ein Knopf zum Wegspülen ist bei dir offenbar
auch nicht vorhanden.
Falsch gerechnet Hostienbäcker Die Moral der katholische Kirche stammt nicht aus dem vorvorherigen Jahrhundert,
lieber Hostienbäcker, sondern aus dem vorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorherigen
Jahrhundert.
#35 PeterHummel1 20:29:20 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@Hostienbäcker An Donum Vitae kann sich die katholische Kirchenmafia ein Beispiel nehmen Ach Sie Hosenkäcker,
Sie haben auch schon besseren Blödsinn verzapft!
#33 PeterHummel1 19:45:06 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Nachtrag zu Zollitsch Die heutige Situation erinnert in fataler Weise an die Zeit unmittelbar vor der
Großen Französischen Revolution. Damals sollte der Bischof von Sens, Mons. Charles de Loménie de Brienne,
zum neuen Erzbischof von Paris ernannt werden. Der unglückliche König Ludwig XVI. wies das entrüstet
zurück: „Der Erzbischof von Paris muss wenigstens an Gott glauben.“ Glaubt der Erzbischof von Freiburg
noch an Gott? Seine Äußerungen zur Pius-Bruderschaft, zum Zölibat, sein Verhalten gegenüber dem Hl.
Vater in der sogenannten „Williamson-Affäre“, diverse seiner Predigten und nicht zuletzt seine Auslassungen
zum Sühnetod Jesu Christi lassen ernsthafte Zweifel aufkommen. Zumindest steht dieser Mann nicht auf
dem Fundament der römisch-katholischen Kirche, die er angeblich vertritt. Um das festzustellen, braucht
man nicht Theologie studiert zu haben, sondern braucht nur einen Blick in den Neuen Katechismus zu werfen.
#30 PeterHummel1 18:12:17 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@antipacelli Zollitsch sollte sich was schämen … Keine Sorge, Zollitsch schämt sich nicht! Der hat
seit seiner Wahl zum Vorsitzenden der DBK soviel Porzellan zerschlagen, dass sämtliche Leimfabriken der
Welt die Scherben nicht zu kitten vermögen. Vorschlag zur Güte: Er sollte unseren intellektuellen Vordenker
Joberens zu seinem Pressesprecher ernennen, das gäbe ein gutes Gespann! Dummheit kann man Zollitsch allerdings
nicht vorwerfen, im Gegensatz zu dem Eifeler Mülldrescher. Zollitsch weiß genau was er tut: Er will
die katholische Kirche von innen unterminieren!
#29 biomilch 16:57:51 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Stalins Dokumente 1992 hat Gorbatschow dem poln. Präser Walensa den Original-Befehl Stalins zur Ermordung
der poln. Intelligenzia (=Offiziere) in Katyn und anderswo übergeben. Dieses Dokument ist der Welt erhalten
geblieben. Weiters gibt es ganze Bücher mit schriftlich überlieferten Mordbefehlen Stalins während
der Säuberungen. Dieser Verbündete der USA und der britischen Königin hat höchstpersönlich und landkreisweise
die Anzahl der zu ermordenden schriftlich festgelegt. Alles dokumentiert.
#28 waldluft † 16:06:27 | Dienstag, 27. Oktober 2009
recht Pascal 333 alles klar. Kein alkohol-nur koscher. Warum die opfer verteidigen, wenn es auf der täterseite
annehmlichkeiten gibt. Wenn er so genau meint bildfälschungen zu erkennen, warum erkennt er dann nicht
die fälschungen der holo6 religion. Ganz einfach. Er ist selbst teil der fälschung, er profitiert davon.
Um so weiter bequem auf der täterseite zu leben spielt er den humanisten. Dabei schlägt er auf die verteidiger
der opfer mit schwachsinnigem vokabular ein. Rechts ist ein normalerweise positives Attribut. Will er
jetzt mit seiner Linken auf die Rechte einschlagen? Ansonsten ist Rechts, Right, Droite,Derecho usw. in
der Sprache der Begriff für Recht, Gerechtigkeit, Geradlinigkeit. Auch aufrecht,direkt und richtig. Der
Lohn Gottes für die Gerechten wird sein am Tag Abrechnung, dass sie zur Rechten sind. Also was gefällt
koscher pasci nicht an Rechts. Sogenannte Rechtsradikale haben da mit Rechts gar nicht zu tun. Rechtsradikale
wie Liebermann und seine Rassisten Sekte sind einfach nur Raubmörder. Wenn ich Nazi höre, dann denke
ich an Zionazi, Ashkenazi. Raub und Mord. Wer die Deutschen Nazi nennt will nur profitieren von den wirklichen
Nazis. Die Mörder der Semiten sind die Antisemiten. Also wer ermordet die Semiten seit 60 Jahren ? Kosher
pasci, du möchtest gern all leute in einen topf werfen, die dir nicht passen. wahrscheinlich irgendwann
deckel zu und zyklon b. jetzt weiss er ja wie es richtig gegangen wäre
#27 Thomasius 15:55:48 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@Phillipp Antipasti bezeichnet sich doch deswegen als Antipacelli, weil er selbst es ist, der hinter dem
an sich lieben Adolf Hitler stand – wenn das der Führer wüsste.
#25 fides et ratio 15:47:05 | Dienstag, 27. Oktober 2009
zu SAIMONESLA Sie sollten den Zeitgeist nicht verwechseln mit dem Geist Gottes, der weht, wo er will.
Und außerdem ist die Scheidung der Geister eine christliche Aufgabe. Auch spricht die Hl. Schrift keinesfalls
davon, dass alles unter den vermeindlichen Teppich der Liebe Gottes gekehrt werden dürfte. Der Hl. Paulus
hat durchaus seine Mitgläubighen in der wahren Art eines Apostels gerügt, getadelt und ermahnt. Das
haben die kath. Kirche und ihre Repräsentanten auch heute noch zu tun. Daher ist Falsches als falsch
und Sündiges als Sünde zu bezeichnen, selbst wenn der Zeitgeist uns Anderes einzureden versucht. Zu
viele – leider auch gutmeinende Katholiken, die ihren Kathechismus nicht mehr kennen oder über Bord geworfen
haben, sind ihm leider bereits auf den (gottlosen) Leim gegangen. Insofern: verstehen Sie mein Anliegen
bitte nicht falsch! Was ich kritisiert habe und immer wieder kritisieren werde sind die Maßlosigkeit
und Überheblichkeit der Redaktionsangehörigen von Kreuznet, die leider von Selbstgerechtigkeit und Selbstgefälligkeit
strotzen.
@Antipasti Niemand kann aber bis heute mit Sicherheit sagen, ob tatsächlich er es war, der das alles
zu verantworten hatte Was Sie alles wissen!! Ich lerne gerne etwas! Wer war denn der Mann (oder vielleicht
die Frau?!) hinter Adolf Hitler? Dessen Politik könnte man vielleicht auch „nach aussen hin grausam“
bezeichnen, aber wird das dem Humanisten Hitler gerecht? Ist Hitler, so wie Ihrer Ansicht nach Stalin,
lediglich Opfer einer Intrige geworden? Bitte behalten Sie Ihr Wissen nicht für sich – ich lache immer
gern!
#23 Antipacelli † 15:39:45 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@IZAAC: Ist das Ihr Ernst??? Wenn Stalin religiös gewesen wäre … dann hätte er eine Menora im Bunker
gehabt und keine Ikonen! 1. War Josef Stalin nicht Jude, sondern Georgier. Da er getaufter Christ war,
liegt es viel näher, dass er Kreuze und Ikonen verehrt hat als Menorot (so die hebräische Pluralform
von Menora), die heute nichts anderes als Symbole des christus- und kirchenfeindlichen Judentums sind!
2. Stalins Politik war nach außen hin grausam und völkermörderisch. Niemand kann aber bis heute mit
Sicherheit sagen, ob tatsächlich er es war, der das alles zu verantworten hatte. Bekanntlich stand ein
wirklichicher Jude, Lazar Kaganowitsch, hinter ihm. Es spricht viel mehr dafür, dass dieser für den
Völkermord an Russen und Ukrainern verantwortlich war! Zum Scheinbischof Robert Zollitsch: Wer wie dieser
eine „Ökumene auf Augenhöhe“ (womöglich auch mit dem Halachajudentum und dem Islam?!) propagiert, bringt
damit zum Ausdruck, dass ihm alles wesentlich Katholische (Dogmen, Sakramente, Heiligenverehrung usw.)
gleichgültig ist und er im Herzen ein Protestant wieder jeder andere auch ist. Angesichts der klaren
Abgrenzung des Gründers der internationalen Schönstattbewegung (der Zollitsch bekanntlich angehört),
P. Josef Kentenich, von den protestantischen Irrlehren (für Kentenich war der Schritt vom soli Deo im
Sinne von „allein Gott“ zum „Soli deo“ im Sinne von „dem Sonnengott“ nicht mehr groß), ist das ein Armutszeugnis
erster Klasse. Zollitsch sollte sich was schämen!!! o^/
@ fides et ratio Diese Seite sollte für jeden Christen nicht akzeptabel sein. Man propagiert gar Völkermord
und leugnet den Holocaust! Diese Seite versteckt sich hinter einem Server in den U.S.A weil sie in Deutschland
schon längst wegen Völkerverhetzung vor Gericht angeklagt worden wären. Als gläubiger Christ bin ich
mir sicher, dass Gott das nicht dulden wird. Es werden Menschen diskriminiert obwohl sie Gottes Schöpfung
sind.
joberens Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik) JoBerens denkt, er sei einfach nur Katholik.
Aber da liegt er falsch! Katholisch bist du nie und nimmer! Da ist einer eher Muslim der sagen würde,
gib her den Schweinebraten, als JoBerens katholisch ist, mit dem was er von sich gibt! Aber kleiner Trost –
du stehst nicht allein da! Da gibt’s noch viele die so denken.
#20 fides et ratio 13:30:11 | Dienstag, 27. Oktober 2009
An die Redaktion Sollte man zu Beginn des KREUZNET-Konsums dem Anliegen des Blogs noch positiv gegenüber
gestanden haben, so schafft es die Kreuznet-Redaktion durch ihre Ariklauswahl und ihre Stürmer- bzw.
„schwarzer Kanal“ Diktion auch durchaus konservative und kritische Katholiken abzuschrecken. Man fragt
sich, welches Geschäft diese Redaktion eigentlich betreibt. Pro FSSPX zu sein und zwar in einer schon
primitiven Vasallentreu gegenüber den extremsten Positionen dieser Gruppe reiht einfach nicht aus. Der
Geist weht, wo er will! Wenn die Kreuznet-Redaktion ständig in unerträglicher Selbstgerechtigkeit diesen
Geist der real existierenden römisch-katholischen Kirche abspricht, so befindet sich die Kreuznet-Redaktion
mit denen, die sie in maßloser Art und Weise kritisieren und niedermachen in guter Gesellschaft. Kehren
Sie endlich um und bedenken Sie was Sie schreiben. Wenn Sie schon immer so super-katholisch sein wollen,
so unterziehen Sie sich endlich einmal einer selbstkritischen Gewissenserforschung. Dies ist absolut erforderlich!!
#18 Thomasius 12:46:14 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Immerhin ein Fortschritt Wenn man sich in katholischen Gemeinden nicht nur zum Kaffee und Kuchen trifft
sondern auch, um sich mit der Bibel zu befassen, so ist das ja immerhin ein Fortschritt.
#16 Thomasius 12:21:07 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@PeterHummel1 Es ist so schön dass jemand bereit ist in dieser Weise zu offenbaren. Denn wie heißt es?
Liebe deinen nächsten wie dich selbst und nur wenn du dich selbst liebst kannst du auch deinen Nächsten
und insbesondere Gott lieben.
#15 PeterHummel1 12:10:24 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Joberens: Ecce Idioto! Bei Joberens sprint Donum vitae in die Breche: Damit kann er doch nur seine eigene
Kotze meinen. Wenn er eine Lücke gemeint hätte, so schriebe sich das doch immer noch Bresche! Schade,
dass es noch keine Organisation Donum vitae gab, als Joberens im Entstehen begriffen war. Was wäre uns
da alles erspart geblieben!
#13 PeterHummel1 11:54:57 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Zollitsch und der Mainstream – Spiegel unserer Gesellschaft! Als Kanzlerin eine machtgeile Kuh – als Vizekanzler
und Außenminister eine Schwuchtel – als Finanzminister ein Spendengeschädigter – als Ratsvorsitzende
der EKD eine abtreibungsbejahende Ehebrecherin – und als Vorsitzenden der DBK einen Häretiker: Lieb Vaterland,
magst ruhig sein! Schaut euch den Joberens an: Dieser einfache, denkende Katholik repräsentiert alle
oben genannten Personen wie in einem Brennglas. Ich habe noch nie einen solchen abgrundtiefen dummen,
aber von sich selbst so überzeugten und sich tagtäglich selbst vorführenden Typen erlebt wie diesen
Eifelorgler. Ob auf der Orgel oder der Tastatur: jeder Griff ein Griff daneben. Aber so ist unsere Gesellschaft
heute: Keine Ahnung, aber dumm daherreden!
#11 defendor 10:47:54 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Wissenwertes über den Häretiker @joberens und seine GesinnungsgenossInnen Bitte beachten Sie einmal
mehr, dass der umtriebige Häretiker „joberens“ sich schon längst selbst EXKOMMUNIZIERT hat ! Seine „Beiträge“
in diesem Forum sind lediglich die Spitze des Eisberges seiner Feindschaft gegen die Heilige Mutter Kirche
und deren reinen Lehre ! Daher sind die Beiträge vom Häretiker „joberens“ per se Schall und Rauch und
für die Bekenner der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche keine Silbe wert ! „joberens“ ist einer
jener Sorte „Katholiken“, die ihre vorgetäuschte „Frömmigkeit“ dazu benutzen, Verwirrung und Lüge zu
stiften ! Mit anderen Worten; sämtliche vom Häretiker „joberens“ hier vorgebrachte „Auesserungen“ stehen
ausserhalb der Ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche !
Die Heilige Mutter Kirche lehrt keinen religiösen Synkretismus keine Anstiftung zum Mord an ungeborenen
beseelten Kindern keine Verleugnung der Ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS keine Relativierung SEINER HOCHHEILIGEN
WORTE keine Verprotestantisierung der heiligen Eucharistie und keine Leugnung der heiligsten Gegenwart
CHRISTI sowohl in der heiligen Eucharistie sowie im Tabernakel keine Verleugnung der Existenz Satans und
der Hölle keine Missachtung der heiligen Beichte keine künstliche Verhütung keine Unzucht Die Heilige
Mutter Kirche lehrt all das nicht, was der Häretiker „joberens“ hier in seiner finsteren Verblenderei
vorgaukelt ! V.a. für das Seelenheil aller „joberense“ diese besondere Empfehlung: www.gloriapolo.n…
#10 joberens 10:42:49 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Donum vitae, eine Organisation die wirklich christlich wirkt Sind wir doch einmal ganz ehrlich. Wir können
Gott danken, daß es die Organisation Donum vitae gibt, die doch in die Breche schringt, wo die zölibatären
kath. Herren in Purpur, weil sie eben in Wirklichkeit von der Materie keine Ahnung haben köpnnen, ganz
kläglich versagen. Eigentlich können diese meist alten, eigentlich doch sexuell vollkommen unerfahrenen
Herren, ja auch keine Ahnung von den Dingen haben, die den Menschen auf diesem Gebiet auf den Nägeln
brennen und wo Dunum vitae sich nun doch hervorragend einzubringen versucht. Bei Donum vitae können die
Menschen sich von Persönlichkeiten bertaten lassen, die meist gute Christen sind, in der Realität leben
und mit den Problemen der Menchen, die zu ihnen kommen umgehen und beratend Hilfestellung geben können.
So wirkt Donum vitae schon sein Jahrzehnten vor allem aufklärend in vielen Lebensfragen besonders auch
auf sexuellem Gebiet und in Schulen. Einspringen mußte Donum vitae auch bei der gesetzlich vorgeschriebenen
Schwangerenkonfliktberatung, aus der unsere Bischöfe auf Drängen Roms aus aussteigen und die Frauen
samt den Ungeborenen Leben sich selbst überlassen mußten. Amtskirchlich sollte man so froh und glücklich
sein, daß es die Organisation Donum vitae gibt, die doch da zum Leben beratend einspringt, wo man amtskirchlich
unendlich kläglich versagt und versagt hat und in Sachgebieten berät, wo man amtskirchlich doch unendlich
überfordert ist. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Navon so musst du aber vollständig zitieren, dass Stalin überhaupt keine Verbrechen begangen hat und
von nichts etwas wusste. Als guter Christ hat er nie ein Verbrechen begangen und niemandem etwas Schlechtes
getan. Nur so wird ein Schuh daraus. Nicht immer deine Fantasien unterschieben!
#8 Alois Bischof 10:25:25 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Josif Stalin war in seiner frühen Jugend „aufgeklärter“ Seminarist der georgisch-orthodoxen Kirche (der
Hl. Synode des russisches Reiches unterstellt). Er wurde jedoch Atheist. Es kann sehr wohl sein, daß
er gegen Ende seines Lebens, wo er sich ab Ende 1949 vor einer „zionistischen Verschwörung“ fürchtete
(u.a. gegen Golda Meir und die jüdische israelfreundliche Frau des sowjetischen Außenministers Molotow),
den christlichen Glauben wiedergefunden hat. Die größten Verbrechen Stalins fanden 1929-1949 statt –
ab 1949 litt er zwar unter Paranoia, aber das Millionensterben in den Gulag-Lagern war fast vorüber.
In den 1930ern, den frühen Jahren Stalins, hat er die meisten Opfer gemacht. Es ist sehr wohl möglich,
daß Stalin 1953 tatsächlich vergiftet wurde. Sein Tod kam sehr unerwartet – und fand unter mysteriösen
Umständen statt. Die stalinistische Nostalgie in der Russischen Föderation und Weißrussland heute,
ist verständlich. Man hat der Bevölkerung jahrzehntelang eingetrichtert, daß die Industrialisierung
nur unter Stalin stattgefunden habe (angeblich nicht unter den Zaren, was jedoch nicht stimmt), und daß
Hitler alle Russen und Weißrussen habe umbringen wollen. Das alles sind Erfindungen. Vor allem die Aussagen
zur Person Hitlers und zum Nationalsozialismus. Der Nationalsozialismus wollte zwar osteuropäische deutsche
Siedlungen errichten, nicht jedoch die slawischen Völker „ausrotten“ wie im Ostblock behauptet. Wlassow,
SS-Pz.Dv. ‘Galizien’, beweisen das Gegenteil!
Entlarvung? Die inzwischen längst überholte und in ihrer Ideologie entlarvte historisch-kritische Bibelauslegung
wer hat die angebliche Entlarvung vorgenommen?
Danke kreuz.net dass ihr mal richtigstellt, dass der Klosterschüler Stalin ein gläubiger Christ war.
Ich werde Euch dann zitieren, wenn ein Christ mal wieder versucht, die Verbrechen Stalins dem Atheismus
in die Schuhe zu schieben! Vielen Dank!
Frau Fischbach hat einen Orden verdient! Donum Vitae’ habe angeblich „Hervorragendes geleistet“ – faselte
die Vorsitzende des Frauenbunds, Ingrid Fischbach, am Montag in Köln. Der katholische Frauenbund werde
‘Donum Vitae’ „auch weiterhin unterstützen“. Frau Fischbach ist jüdin! Natürlich wird sie daher die
„christichen“ Mütter beim Mord derer Kinder im Bauch unterstützen! Das ist doch Ehrensache! Vielleicht
bekommt Frau Fischbach ja auch einen Orden! Verdient hätte sie sich ja einen – denn schliesslich bekommen
Soldaten, die haufenweise ihre Gegner umbringen ja auch einen – das wäre ja nur zu gerecht. Vielleicht
sollte sie aber auch den Friedensnobelpreis bekommen?