kreuzmeldungen
Wo ist da Erneuerung? + Katholischer Frauenbund unterstützt Donum Vitae + Medien lieben ihren Zensurparagraphen + Erzbischof Zollitsch im Delirium + Stalin war zutiefst religiös
Wo ist da Erneuerung?

Vatikan. Die inzwischen längst überholte und in ihrer Ideologie entlarvte historisch-kritische Bibelauslegung sei „legitim und notwendig“. Das behauptete Papst Benedikt XVI. am Montag bei einer Audienz für Vertreter des Päpstlichen Bibelinstituts, das sein hundertjähriges Bestehen feiert. Dank des Zweiten Vatikanischen Pastoralkonzils gebe es unter den Gläubigen angeblich ein wachsendes Interesse an der Bibel und in den Pfarreien Bibelkreise. Das habe zu einer echten geistlich-pastoralen Erneuerung geführt – träumte der Papst.

Katholischer Frauenbund unterstützt Donum Vitae

Deutschland. Die mit der Abtreibungsindustrie kollaborierende Mütterberatung ‘Donum Vitae’ feierte kürzlich ihr zehnjähriges Bestehen. Die Kirche hat Katholiken jede Unterstützung des umstrittenen Vereins strikt verboten. Trotzdem gratulierte der ‘Katholische Deutsche Frauenbund’ der Organisation zum Jubiläum. ‘Donum Vitae’ habe angeblich „Hervorragendes geleistet“ – faselte die Vorsitzende des Frauenbunds, Ingrid Fischbach, am Montag in Köln. Der katholische Frauenbund werde ‘Donum Vitae’ „auch weiterhin unterstützen“.

Medien lieben ihren Zensurparagraphen

Deutschland. Das Regensburger Amtsgericht hat aufgrund eines in den ehemaligen NS-Ländern existierenden Zensurparagraphen einen Strafbefehl gegen Pius-Bischof Richard Williamsons (69) wegen angeblicher „Volksverhetzung“ erlassen. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘DPA’. Hintergrund des Urteils ist die Verfolgung des Bischofs wegen seiner freien Meinungsäußerung Anfang des Jahres. Der Rechtsanwalt des Prälaten sagte am Montag, der Strafbefehl laute auf 120 Tagessätze zu je 100 Euro. Es sei gut möglich, daß der Bischof Einspruch einlege. Der Rechtsanwalt kritisierte die Höhe des Strafbefehls. Normalerweise würde ein nicht vorbestrafter Ersttäter im vorliegenden Fall einen Strafbefehl im Rahmen von 30 bis 50 Tagessätzen erhalten. Die Staatsanwaltschaft habe wohl wegen der Medienhetze gedacht, „man müsse etwas höher ins Regal greifen“.

Erzbischof Zollitsch im Delirium

Deutschland. Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg fordert eine „Ökumene auf Augenhöhe“. Der Erzbischof äußerte sich am Sonntag in einem Grußwort an die Synode der evangelischen Gemeinschaft in Deutschland nach einem Bericht der protestantischen Nachrichtenagentur ‘idea’. Die evangelische und Katholische Kirche in Deutschland sollten in der Öffentlichkeit als „die Kirche“ wahrgenommen werden – schrieb Mons. Zollitsch offenbar im Delirium. Das gelte für gesellschaftliche Herausforderungen, den interreligiösen Dialog und die Auseinandersetzung mit einem zum Teil kämpferischen Atheismus.

Stalin war zutiefst religiös

„An den Wänden des Stalin-Bunkers in Ismailowo hängen Ikonen. »Ob die zu Stalin passen, wo er doch so viele Kirchen vernichten und Geistliche einsperren ließ«, fragt eine Besucherin. Die Führerin läuft rot an: »Stalin war zutiefst religiös, er wußte nichts von den Aktionen gegen die Kirche.« Ob er auch von den Repressionen gegen Andersdenkende und Millionen Opfern seines Terrors nichts wußte, setzt die Besucherin nach. Die Führerin wird ärgerlich: »Glauben Sie nicht, was die Journalisten sich alles ausdenken. Keines der Todesurteile trägt die Unterschrift von Stalin. Er wußte nichts von diesen Sachen«, sagt sie. Keiner der Gäste widerspricht. »Aber glauben Sie nicht, ich sei Stalinistin. Ich will nur, daß die Wahrheit bestehen bleibt«, erklärt die Führerin.“

Aus einem Bericht der Online-Ausgabe des deutschen Strassenmagazins ‘Focus’.
      
53 Lesermeinungen
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#55   Franz Kappes   17:21:52 | Dienstag, 10. November 2009
@Antipacelli
Was hat S.E. Williamson eigentlich genau gesagt?
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#54   Antipacelli †   17:21:02 | Samstag, 31. Oktober 2009
@Paulaner: Was sühnte Jesus, wem gegenüber und für wann?
Antwort: Jesus sühnte durch sein Opfer am Kreuz die unvorstellbar Große Schuld der Menschheit Gott gegenüber für alle Zeit und Ewigkeit (auf eigene, gottmenschliche Rechnung)! :-)
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#53   Franz Kappes   10:24:00 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@LM.:Christ
Bei manchen selbsternannten Christen wäre ich froh, wenn diese den Namen nicht weiter beschmutzen würde.
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#52   Paulaner †   23:03:17 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Ohne allzu tief diskuzieren zu wollen: was sühnte Jesus, wem gegenüber und für wann.
PeterHummel1: Nachtrag zu Zollitsch
Volumsmäßig nämlich und in welchem zeitlichen Rahmen.
Und auf wessen Rechnung.
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#51   LM.   22:36:34 | Dienstag, 27. Oktober 2009
christ ist
wer glaubt dass christus wahrhaft auferstanden ist und eines wesens mit gott ist.
wer gutes tut ist alleine deswegen noch kein christ – er kann auch hindu sein.
die historisch kritische methode bestätigt die natur christi – die antitheistischen ideologen wenden sie aber selektiv an
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#50   solafide   22:29:35 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Also endlich bin ich mir mal mit Kreuznet einig:
Dass christenähnliche Katholen auf Augenhöhe mit Christen über Ökumene reden wollen, ist echt ein Witz!
Aber dann auch wieder nicht:
Lediglich einige hundert Angehörige einer entfernt religionsähnlichen Vereinigung von denkunfähigen Menschen halten die historisch-kritische Methode für „entlarvt“ und entlarven sich damit vor vielen hundert Millionen Christen und weiteren vielen hundert Millionen Katholen.
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#49   Hostienbäcker   21:47:03 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Brandenburgis,
und du so?
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#48   Brandenburgis   21:45:52 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Ja, Hostienbäcker
Du verfügst über keinen Geist, bist einfach dumm.
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#47   catholic   21:39:17 | Dienstag, 27. Oktober 2009
„Marienbotschaft“, passend in dieser Mülldeponie sogenannter katholischer Nachrichten
Die Ewiggestrigen vor dem Bankrott.
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#46   Hostienbäcker   21:38:39 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Krass Brandenburgis
jetzt hast dus mir aber echt gezeigt. Echt originell.
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#45   Brandenburgis   21:37:24 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Mit Sicherheit wurde
der Hostienbäcker schon während der Geburt am Kopfe „getroffen“ :-D :-D :-D :-D :-D
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#44   LM.   21:36:06 | Dienstag, 27. Oktober 2009
ah der lebensmüde ist wieder da
wie gehts wie stehts ?
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#43   Hostienbäcker   21:34:11 | Dienstag, 27. Oktober 2009
MessagefromMary
ist vermutlich auch öfters am Kopf getroffen worden…
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#42   MessagefromMary   21:32:10 | Dienstag, 27. Oktober 2009
kreuz.net trifft bei „Donum Vitae“
und den anderen Themen den Nagel auf den Kopf – das sieht man wieder an den gehässigen Kommentaren der meisten Schreiber hier.
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#41   Hostienbäcker   21:15:09 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Toll Peter
war das jetzt ein Witz oder was? Falls ja, bitte nächstes Mal dazuschreiben.
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#40   PeterHummel1   21:10:22 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@Hosenkäcker
An Deiner Stelle wäre ich vorsichtig mit Dünnpfiff: der mag ja gewöhnlich in der Hose landen, dir ist es aber eindeutig in den Kopf gestiegen! Und ein Knopf zum Wegspülen ist bei dir offenbar auch nicht vorhanden.
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#38   Stephanus   20:47:12 | Dienstag, 27. Oktober 2009
werter Hosenbäcker
warum haben sie das nötig?
sich als Nazi hier zu outen?
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#37   Hostienbäcker   20:34:13 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Schön Peter,
jetzt hast du auch deinen Gute Nacht-Dünnpfiff losgelassen, jetzt kannst du ganz beruhigt schlafen gehen.
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#36   Josefus   20:34:03 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Falsch gerechnet Hostienbäcker
Die Moral der katholische Kirche stammt nicht aus dem vorvorherigen Jahrhundert, lieber Hostienbäcker, sondern aus dem vorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorherigen Jahrhundert.
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#35   PeterHummel1   20:29:20 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@Hostienbäcker
An Donum Vitae kann sich die katholische Kirchenmafia ein Beispiel nehmen
Ach Sie Hosenkäcker, Sie haben auch schon besseren Blödsinn verzapft!
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#33   PeterHummel1   19:45:06 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Nachtrag zu Zollitsch
Die heutige Situation erinnert in fataler Weise an die Zeit unmittelbar vor der Großen Französischen Revolution. Damals sollte der Bischof von Sens, Mons. Charles de Loménie de Brienne, zum neuen Erzbischof von Paris ernannt werden. Der unglückliche König Ludwig XVI. wies das entrüstet zurück: „Der Erzbischof von Paris muss wenigstens an Gott glauben.“
Glaubt der Erzbischof von Freiburg noch an Gott?
Seine Äußerungen zur Pius-Bruderschaft, zum Zölibat, sein Verhalten gegenüber dem Hl. Vater in der sogenannten „Williamson-Affäre“, diverse seiner Predigten und nicht zuletzt seine Auslassungen zum Sühnetod Jesu Christi lassen ernsthafte Zweifel aufkommen. Zumindest steht dieser Mann nicht auf dem Fundament der römisch-katholischen Kirche, die er angeblich vertritt. Um das festzustellen, braucht man nicht Theologie studiert zu haben, sondern braucht nur einen Blick in den Neuen Katechismus zu werfen.
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#32   Hostienbäcker   19:14:45 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Schön, dass wenigstens die Mädels vom „Katholischen Frauenbund“
ihr Gehirn noch benutzen. Bravo!
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#31   Arkanum/kreuts.net †   19:10:42 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Neonazi Jürgen Rieger erleidet lebensbedrohlichen Schlaganfall
Zur kreutsmeldung www.kreuts.net/forum/index.php?topic=4961.msg…
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#30   PeterHummel1   18:12:17 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@antipacelli
Zollitsch sollte sich was schämen …
Keine Sorge, Zollitsch schämt sich nicht! Der hat seit seiner Wahl zum Vorsitzenden der DBK soviel Porzellan zerschlagen, dass sämtliche Leimfabriken der Welt die Scherben nicht zu kitten vermögen.
Vorschlag zur Güte: Er sollte unseren intellektuellen Vordenker Joberens zu seinem Pressesprecher ernennen, das gäbe ein gutes Gespann!
Dummheit kann man Zollitsch allerdings nicht vorwerfen, im Gegensatz zu dem Eifeler Mülldrescher. Zollitsch weiß genau was er tut: Er will die katholische Kirche von innen unterminieren!
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#29   biomilch   16:57:51 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Stalins Dokumente
1992 hat Gorbatschow dem poln. Präser Walensa den Original-Befehl Stalins zur Ermordung der poln. Intelligenzia (=Offiziere) in Katyn und anderswo übergeben.
Dieses Dokument ist der Welt erhalten geblieben.
Weiters gibt es ganze Bücher mit schriftlich überlieferten Mordbefehlen Stalins während der Säuberungen. Dieser Verbündete der USA und der britischen Königin hat höchstpersönlich und landkreisweise die Anzahl der zu ermordenden schriftlich festgelegt.
Alles dokumentiert.
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#28   waldluft †   16:06:27 | Dienstag, 27. Oktober 2009
recht
Pascal 333
alles klar. Kein alkohol-nur koscher.
Warum die opfer verteidigen, wenn es auf der täterseite annehmlichkeiten gibt.
Wenn er so genau meint bildfälschungen zu erkennen, warum erkennt er dann nicht die fälschungen der holo6 religion. Ganz einfach. Er ist selbst teil der fälschung, er profitiert davon.
Um so weiter bequem auf der täterseite zu leben spielt er den humanisten. Dabei schlägt er auf die verteidiger der opfer mit schwachsinnigem vokabular ein. Rechts ist ein normalerweise positives Attribut. Will er jetzt mit seiner Linken auf die Rechte einschlagen? Ansonsten ist Rechts, Right, Droite,Derecho usw. in der Sprache der Begriff für Recht, Gerechtigkeit, Geradlinigkeit. Auch aufrecht,direkt und richtig.
Der Lohn Gottes für die Gerechten wird sein am Tag Abrechnung, dass sie zur Rechten sind.
Also was gefällt koscher pasci nicht an Rechts.
Sogenannte Rechtsradikale haben da mit Rechts gar nicht zu tun. Rechtsradikale wie Liebermann und seine Rassisten Sekte sind einfach nur Raubmörder.
Wenn ich Nazi höre, dann denke ich an Zionazi, Ashkenazi. Raub und Mord.
Wer die Deutschen Nazi nennt will nur profitieren von den wirklichen Nazis.
Die Mörder der Semiten sind die Antisemiten. Also wer ermordet die Semiten seit 60 Jahren ?
Kosher pasci, du möchtest gern all leute in einen topf werfen, die dir nicht passen. wahrscheinlich irgendwann deckel zu und zyklon b.
jetzt weiss er ja wie es richtig gegangen wäre
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#27   Thomasius   15:55:48 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@Phillipp
Antipasti bezeichnet sich doch deswegen als Antipacelli, weil er selbst es ist, der hinter dem an sich lieben Adolf Hitler stand – wenn das der Führer wüsste.
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#26   Antipacelli †   15:50:34 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@Phillip: Schreib erst mal „Philipp“ richtig, bevor du hier diskutierst!!!
:-@ :-# :-@
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#25   fides et ratio   15:47:05 | Dienstag, 27. Oktober 2009
zu SAIMONESLA
Sie sollten den Zeitgeist nicht verwechseln mit dem Geist Gottes, der weht, wo er will. Und außerdem ist die Scheidung der Geister eine christliche Aufgabe. Auch spricht die Hl. Schrift keinesfalls davon, dass alles unter den vermeindlichen Teppich der Liebe Gottes gekehrt werden dürfte. Der Hl. Paulus hat durchaus seine Mitgläubighen in der wahren Art eines Apostels gerügt, getadelt und ermahnt. Das haben die kath. Kirche und ihre Repräsentanten auch heute noch zu tun. Daher ist Falsches als falsch und Sündiges als Sünde zu bezeichnen, selbst wenn der Zeitgeist uns Anderes einzureden versucht. Zu viele – leider auch gutmeinende Katholiken, die ihren Kathechismus nicht mehr kennen oder über Bord geworfen haben, sind ihm leider bereits auf den (gottlosen) Leim gegangen. Insofern: verstehen Sie mein Anliegen bitte nicht falsch!
Was ich kritisiert habe und immer wieder kritisieren werde sind die Maßlosigkeit und Überheblichkeit der Redaktionsangehörigen von Kreuznet, die leider von Selbstgerechtigkeit und Selbstgefälligkeit strotzen.
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#24   Phillip   15:46:49 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@Antipasti
Niemand kann aber bis heute mit Sicherheit sagen, ob tatsächlich er es war, der das alles zu verantworten hatte
Was Sie alles wissen!! Ich lerne gerne etwas! Wer war denn der Mann (oder vielleicht die Frau?!) hinter Adolf Hitler?
Dessen Politik könnte man vielleicht auch „nach aussen hin grausam“ bezeichnen, aber wird das dem Humanisten Hitler gerecht?
Ist Hitler, so wie Ihrer Ansicht nach Stalin, lediglich Opfer einer Intrige geworden?
Bitte behalten Sie Ihr Wissen nicht für sich – ich lache immer gern!
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#23   Antipacelli †   15:39:45 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@IZAAC: Ist das Ihr Ernst???
Wenn Stalin religiös gewesen wäre … dann hätte er eine Menora im Bunker gehabt und keine Ikonen!
1. War Josef Stalin nicht Jude, sondern Georgier. Da er getaufter Christ war, liegt es viel näher, dass er Kreuze und Ikonen verehrt hat als Menorot (so die hebräische Pluralform von Menora), die heute nichts anderes als Symbole des christus- und kirchenfeindlichen Judentums sind!
2. Stalins Politik war nach außen hin grausam und völkermörderisch. Niemand kann aber bis heute mit Sicherheit sagen, ob tatsächlich er es war, der das alles zu verantworten hatte. Bekanntlich stand ein wirklichicher Jude, Lazar Kaganowitsch, hinter ihm. Es spricht viel mehr dafür, dass dieser für den Völkermord an Russen und Ukrainern verantwortlich war!
Zum Scheinbischof Robert Zollitsch:
Wer wie dieser eine „Ökumene auf Augenhöhe“ (womöglich auch mit dem Halachajudentum und dem Islam?!) propagiert, bringt damit zum Ausdruck, dass ihm alles wesentlich Katholische (Dogmen, Sakramente, Heiligenverehrung usw.) gleichgültig ist und er im Herzen ein Protestant wieder jeder andere auch ist.
Angesichts der klaren Abgrenzung des Gründers der internationalen Schönstattbewegung (der Zollitsch bekanntlich angehört), P. Josef Kentenich, von den protestantischen Irrlehren (für Kentenich war der Schritt vom soli Deo im Sinne von „allein Gott“ zum „Soli deo“ im Sinne von „dem Sonnengott“ nicht mehr groß), ist das ein Armutszeugnis erster Klasse. Zollitsch sollte sich was schämen!!! o^/
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#22   saimonesla@web.de   14:45:19 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@ fides et ratio
Diese Seite sollte für jeden Christen nicht akzeptabel sein.
Man propagiert gar Völkermord und leugnet den Holocaust!
Diese Seite versteckt sich hinter einem Server in den U.S.A weil sie in Deutschland schon längst wegen Völkerverhetzung vor Gericht angeklagt worden wären.
Als gläubiger Christ bin ich mir sicher, dass Gott das nicht dulden wird.
Es werden Menschen diskriminiert obwohl sie Gottes Schöpfung sind.
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#21   IZAAC   14:13:37 | Dienstag, 27. Oktober 2009
joberens
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
JoBerens denkt, er sei einfach nur Katholik.
Aber da liegt er falsch!
Katholisch bist du nie und nimmer!
Da ist einer eher Muslim der sagen würde, gib her den Schweinebraten, als JoBerens katholisch ist, mit dem was er von sich gibt!
Aber kleiner Trost – du stehst nicht allein da! Da gibt’s noch viele die so denken.
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#20   fides et ratio   13:30:11 | Dienstag, 27. Oktober 2009
An die Redaktion
Sollte man zu Beginn des KREUZNET-Konsums dem Anliegen des Blogs noch positiv gegenüber gestanden haben, so schafft es die Kreuznet-Redaktion durch ihre Ariklauswahl und ihre Stürmer- bzw. „schwarzer Kanal“ Diktion auch durchaus konservative und kritische Katholiken abzuschrecken. Man fragt sich, welches Geschäft diese Redaktion eigentlich betreibt. Pro FSSPX zu sein und zwar in einer schon primitiven Vasallentreu gegenüber den extremsten Positionen dieser Gruppe reiht einfach nicht aus. Der Geist weht, wo er will! Wenn die Kreuznet-Redaktion ständig in unerträglicher Selbstgerechtigkeit diesen Geist der real existierenden römisch-katholischen Kirche abspricht, so befindet sich die Kreuznet-Redaktion mit denen, die sie in maßloser Art und Weise kritisieren und niedermachen in guter Gesellschaft. Kehren Sie endlich um und bedenken Sie was Sie schreiben. Wenn Sie schon immer so super-katholisch sein wollen, so unterziehen Sie sich endlich einmal einer selbstkritischen Gewissenserforschung. Dies ist absolut erforderlich!!
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#19   Gotthard   13:18:49 | Dienstag, 27. Oktober 2009
ökumenische Bibelwochen
sehr bereichernd sind jedes Jahr die ökumenischen Bibelwochen. Ich möchte sie nicht mehr missen…
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#18   Thomasius   12:46:14 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Immerhin ein Fortschritt
Wenn man sich in katholischen Gemeinden nicht nur zum Kaffee und Kuchen trifft sondern auch, um sich mit der Bibel zu befassen, so ist das ja immerhin ein Fortschritt.
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#17   Franz Kappes   12:38:35 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Mein Krampf
Auseinandersetzung mit einem zum Teil kämpferischen Atheismus
Was spricht dagegen, diesen Kampf anzunehmen?
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#16   Thomasius   12:21:07 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@PeterHummel1
Es ist so schön dass jemand bereit ist in dieser Weise zu offenbaren. Denn wie heißt es? Liebe deinen nächsten wie dich selbst und nur wenn du dich selbst liebst kannst du auch deinen Nächsten und insbesondere Gott lieben.
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#15   PeterHummel1   12:10:24 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Joberens: Ecce Idioto!
Bei Joberens sprint Donum vitae in die Breche: Damit kann er doch nur seine eigene Kotze meinen. Wenn er eine Lücke gemeint hätte, so schriebe sich das doch immer noch Bresche!
Schade, dass es noch keine Organisation Donum vitae gab, als Joberens im Entstehen begriffen war. Was wäre uns da alles erspart geblieben!
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#14   Sefirot   11:59:18 | Dienstag, 27. Oktober 2009
PeterHummel 1
auch für das was Sie über Josberens glaubten sagen zu müssen, gilt: Ecce homo! oder?
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#13   PeterHummel1   11:54:57 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Zollitsch und der Mainstream – Spiegel unserer Gesellschaft!
Als Kanzlerin eine machtgeile Kuh –
als Vizekanzler und Außenminister eine Schwuchtel –
als Finanzminister ein Spendengeschädigter –
als Ratsvorsitzende der EKD eine abtreibungsbejahende Ehebrecherin – und
als Vorsitzenden der DBK einen Häretiker:
Lieb Vaterland, magst ruhig sein!
Schaut euch den Joberens an: Dieser einfache, denkende Katholik repräsentiert alle oben genannten Personen wie in einem Brennglas.
Ich habe noch nie einen solchen abgrundtiefen dummen, aber von sich selbst so überzeugten und sich tagtäglich selbst vorführenden Typen erlebt wie diesen Eifelorgler. Ob auf der Orgel oder der Tastatur: jeder Griff ein Griff daneben. Aber so ist unsere Gesellschaft heute: Keine Ahnung, aber dumm daherreden!
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#12   Regina 1961   10:59:55 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Sich selbst exkommuniziert…
…haben sich hier schon viele. Allen voran Defendor!!!
Regina
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#11   defendor   10:47:54 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Wissenwertes über den Häretiker @joberens und seine GesinnungsgenossInnen
Bitte beachten Sie einmal mehr, dass der umtriebige Häretiker „joberens“ sich schon längst
selbst
EXKOMMUNIZIERT hat !
Seine „Beiträge“ in diesem Forum sind lediglich die Spitze des Eisberges seiner
Feindschaft gegen die
Heilige Mutter Kirche und deren reinen Lehre !
Daher sind die Beiträge vom Häretiker „joberens“ per se Schall und Rauch und für die Bekenner der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche keine Silbe wert !
„joberens“ ist einer jener Sorte „Katholiken“, die ihre vorgetäuschte „Frömmigkeit“ dazu benutzen, Verwirrung und Lüge zu stiften !
Mit anderen Worten; sämtliche vom Häretiker „joberens“ hier vorgebrachte „Auesserungen“ stehen
ausserhalb der
Ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche !
Die Heilige Mutter Kirche lehrt
keinen religiösen Synkretismus
keine Anstiftung zum Mord an ungeborenen beseelten Kindern
keine Verleugnung der Ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS
keine Relativierung SEINER HOCHHEILIGEN WORTE
keine Verprotestantisierung der heiligen Eucharistie und
keine Leugnung der heiligsten Gegenwart CHRISTI sowohl in der heiligen Eucharistie sowie im Tabernakel
keine Verleugnung der Existenz Satans und der Hölle
keine Missachtung der heiligen Beichte
keine künstliche Verhütung
keine Unzucht
Die Heilige Mutter Kirche lehrt all das nicht, was der Häretiker „joberens“ hier in seiner finsteren Verblenderei vorgaukelt !
V.a. für das Seelenheil aller „joberense“ diese besondere Empfehlung:
www.gloriapolo.n…
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#10   joberens   10:42:49 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Donum vitae, eine Organisation die wirklich christlich wirkt
Sind wir doch einmal ganz ehrlich. Wir können Gott danken, daß es die Organisation Donum vitae gibt, die doch in die Breche schringt, wo die zölibatären kath. Herren in Purpur, weil sie eben in Wirklichkeit von der Materie keine Ahnung haben köpnnen, ganz kläglich versagen.
Eigentlich können diese meist alten, eigentlich doch sexuell vollkommen unerfahrenen Herren, ja auch keine Ahnung von den Dingen haben, die den Menschen auf diesem Gebiet auf den Nägeln brennen und wo Dunum vitae sich nun doch hervorragend einzubringen versucht.
Bei Donum vitae können die Menschen sich von Persönlichkeiten bertaten lassen, die meist gute Christen sind, in der Realität leben und mit den Problemen der Menchen, die zu ihnen kommen umgehen und beratend Hilfestellung geben können.
So wirkt Donum vitae schon sein Jahrzehnten vor allem aufklärend in vielen Lebensfragen besonders auch auf sexuellem Gebiet und in Schulen.
Einspringen mußte Donum vitae auch bei der gesetzlich vorgeschriebenen Schwangerenkonfliktberatung, aus der unsere Bischöfe auf Drängen Roms aus aussteigen und die Frauen samt den Ungeborenen Leben sich selbst überlassen mußten.
Amtskirchlich sollte man so froh und glücklich sein, daß es die Organisation Donum vitae gibt, die doch da zum Leben beratend einspringt, wo man amtskirchlich unendlich kläglich versagt und versagt hat und in Sachgebieten berät, wo man amtskirchlich doch unendlich überfordert ist.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#9   noch ein Landorganist   10:33:02 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Navon
so musst du aber vollständig zitieren, dass Stalin überhaupt keine Verbrechen begangen hat und von nichts etwas wusste. Als guter Christ hat er nie ein Verbrechen begangen und niemandem etwas Schlechtes getan. Nur so wird ein Schuh daraus. Nicht immer deine Fantasien unterschieben! :-D
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#8   Alois Bischof   10:25:25 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Josif Stalin
war in seiner frühen Jugend „aufgeklärter“ Seminarist der georgisch-orthodoxen Kirche (der Hl. Synode des russisches Reiches unterstellt). Er wurde jedoch Atheist.
Es kann sehr wohl sein, daß er gegen Ende seines Lebens, wo er sich ab Ende 1949 vor einer „zionistischen Verschwörung“ fürchtete (u.a. gegen Golda Meir und die jüdische israelfreundliche Frau des sowjetischen Außenministers Molotow), den christlichen Glauben wiedergefunden hat.
Die größten Verbrechen Stalins fanden 1929-1949 statt – ab 1949 litt er zwar unter Paranoia, aber das Millionensterben in den Gulag-Lagern war fast vorüber.
In den 1930ern, den frühen Jahren Stalins, hat er die meisten Opfer gemacht.
Es ist sehr wohl möglich, daß Stalin 1953 tatsächlich vergiftet wurde.
Sein Tod kam sehr unerwartet – und fand unter mysteriösen Umständen statt.
Die stalinistische Nostalgie in der Russischen Föderation und Weißrussland heute, ist verständlich. Man hat der Bevölkerung jahrzehntelang eingetrichtert, daß die Industrialisierung nur unter Stalin stattgefunden habe (angeblich nicht unter den Zaren, was jedoch nicht stimmt), und daß Hitler alle Russen und Weißrussen habe umbringen wollen. Das alles sind Erfindungen. Vor allem die Aussagen zur Person Hitlers und zum Nationalsozialismus. Der Nationalsozialismus wollte zwar osteuropäische deutsche Siedlungen errichten, nicht jedoch die slawischen Völker „ausrotten“ wie im Ostblock behauptet. Wlassow, SS-Pz.Dv. ‘Galizien’, beweisen das Gegenteil!
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#7   Gotthard   10:19:09 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Entlarvung?
Die inzwischen längst überholte und in ihrer Ideologie entlarvte historisch-kritische Bibelauslegung
wer hat die angebliche Entlarvung vorgenommen?
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#6   wickerl   09:47:24 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Ökumene auf Augenhöhe
Die Ökumene auf Augenhöhe haben wird schon, Fellay stellt sich auf eine Ebene mit dem Papst
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#5   Navon   09:38:19 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Danke kreuz.net
dass ihr mal richtigstellt, dass der Klosterschüler Stalin ein gläubiger Christ war. Ich werde Euch dann zitieren, wenn ein Christ mal wieder versucht, die Verbrechen Stalins dem Atheismus in die Schuhe zu schieben!
Vielen Dank!
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#4   Paulaner †   09:32:05 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Itzaac: werd
erwachsen! :-D
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#3   IZAAC   09:25:21 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Wenn Stalin religiös gewesen wäre,
was ich nicht so ganz glaube, dann hätte er eine Menora im Bunker gehabt und keine Ikonen!
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#2   Franz Kappes   09:20:01 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Gratia plena
„Mädchen sein allein ist keine Tugend“
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#1   IZAAC   09:18:54 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Frau Fischbach hat einen Orden verdient!
Donum Vitae’ habe angeblich „Hervorragendes geleistet“ – faselte die Vorsitzende des Frauenbunds, Ingrid Fischbach, am Montag in Köln. Der katholische Frauenbund werde ‘Donum Vitae’ „auch weiterhin unterstützen“.
Frau Fischbach ist jüdin!
Natürlich wird sie daher die „christichen“ Mütter beim Mord derer Kinder im Bauch unterstützen!
Das ist doch Ehrensache!
Vielleicht bekommt Frau Fischbach ja auch einen Orden!
Verdient hätte sie sich ja einen – denn schliesslich bekommen Soldaten, die haufenweise ihre Gegner umbringen ja auch einen – das wäre ja nur zu gerecht.
Vielleicht sollte sie aber auch den Friedensnobelpreis bekommen?
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