Orden
Kirchenfeindliche Salon-Revolutionäre am Ende
Ein altliberaler Kadaver, der sich selber überlebt hat und keine Leser mehr interessierte, findet jetzt sein verdientes Ende. Requiescat in pace.
Jesuiten-Kommunität in Zürich
Jesuiten-Kommunität in Zürich
(kreuz.net) „Die berühmte reformorientierte Jesuitenzeitschrift ‘Orientierung’ wird Ende Jahr eingestellt, weil es dem Orden an journalistischem Nachwuchs fehlt.“

Mit dieser Jubel-Formulierung informierte der antikirchliche Journalist Michael Meier gestern die Leserschaft der kirchenfeindlichen Züricher Regionalzeitung ‘Tages-Anzeiger’.

Die Zeitschrift ‘Orientierung’ wurde von kritischen Lesern schon seit Jahren ‘Desorientierung’ genannt.

Sie begann im Jahr 1937 im katholischen Geist als „Apologetische Blätter für weltanschauliche Informationen“.

Der Aufbau der Redaktion war möglich, obwohl die damals kirchlichen Jesuiten in der antiklerikalen Schweiz verboten waren.

Anfänglich war das Blatt theologischen, philosophischen, politischen und literarischen Brennpunkten verpflichtet.

Nach dem Konzil degenerierte es zu einer grauen Schulterklopf-Postille verhärteter Altliberaler und linkslastiger Konzilsideologen.

Eine besonders üble Rolle spielten die zwei Jesuiten, Pater Mario von Galli († 1987) aus Wien, und Pater Ludwig Kaufmann († 1992). Beide waren zu Lebzeiten vor allem in kirchenfeindlichen Kreisen hochangesehen und sind heute zu Recht völlig vergessen.

Sie zementierten die kirchenfeindliche Konzils-Ideologie, die sich in den 60er Jahren ausbreitete.

Am Schluß interessierte die ‘Orientierung’ niemanden mehr.

Kirchenfeind Meier behauptet, daß der Grund für die Einstellung der ‘Orientierung’ der fehlende Nachwuchs der dekadenten Schweizer Jesuiten sei.

Das ist nur die halbe Wahrheit. Die ‘Orientierung’ hatte vor allem keine Leser.

In den 70er Jahren waren es noch 14.000 Abonnenten, am Schluß nicht einmal mehr 4000.

Zugleich war die Schweizer Provinzleitung nicht in der Lage, zwei junge Redakteure zu finden.

Das Durchschnittsalter der letzten drei Redakteure liegt bei siebzig Jahren.

Der Superior der Gemeinschaft, Pater Josef Bruhin (76) offenbart vor dem ‘Tages-Anzeiger’ seine altliberale Verhärtung, die der Hauptgrund für den Niedergang der ‘Orientierung’ und der Schweizer Jesuiten ist:

„Wenn es in der katholische Kirche immer konservativer wird, wird auch die Leserschaft einer reformorientierten Zeitschrift kleiner“ – jammert er uneinsichtig.

Interessanterweise publizierten die Redakteure ihre dem Marxismus wohlgesonnenen und kirchenfeindlichen Postille aus einer herrschaftlichen Villa an bester Lage in der Stadt Zürich. Der Sitz ist von einem Park umgeben.

Nach Angaben des ‘Tages-Anzeigers’ besitzt die Villa einen Schätzwert von umgerechnet 4.6 Millionen Euro: „Der Umschwung von über 4000 Quadratmetern dürfte ein Vielfaches wert sein.“
      
20 Lesermeinungen
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#21   sanfrancesco   16:48:40 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@HwstVaterAbt
^-^ Man könnte ja Würzburg den „Linzer Weg“ empfehlen. Da gibt es ja bereits eine gewisse Pluriformität der Lebensweise des Klerus… ^-^ ^-^
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#20   Prälat Hinter †   12:17:03 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Verheimlicht uns kreuz.net DIESEN NEUEN RIESENSKANDAL AUS WÜRZBURG ???
Vor kurzem hat sich der Schweinfurter Stadtpfarrer Roland Breitenbach vor einem großen Publikum samt darüber berichtenden Journalisten geäußert, dass er bei seiner Priesterweihe 1963 gegenüber dem damaligen Bischof J. Stangl WEDER das Zölibat NOCH Gehorsam gelobt hätte. – Wird nun seine Priesterweihe im Nachhinein als ungültig erklärt und er als Zwangslaie in den sofortigen Ruhestand versetzt, oder wird der Sonderweihe-Ritus „Breitenbachensis“ nun von den Altkonservativen übernommen (stammt ja immerhin von 1963 !)? Oder hat da die Diözese Würzburg schon lange klammheimlich das Zölibat aufgehoben oder kann man sich grundsätzlich nun zölibatsfrei z Weltpriester weihen lassen und wir haben das verpasst??? – Wie reagiert Bischof Hofmann und sein GV Hillenbrand auf diese völlig überraschende BEKENNTNIS-AUSSAGE des nie zölibatär oder gehorsam haben sein müssenden Breitenbach??? Wird jetzt die Weihe wiederholt oder WAS schreibt JETZT DAS KIRCHENRECHT VOR???- Wird nun wie bei Pfr. SELL ratzeputz alles verboten oder wie geht es nun mit Breitenbach weiter??? – Wer blickt da kirchenrechtlich durch ??? – Wer kann da aufklären. WARUM schweigt die Diözese Würzburg – WUSSTEN die das eh schon seit 1963 und haben geschwiegen ??? – Da ist ja der Fall Sell und eine geschiedene evgl. Bischöfin als Oberbischöfin fast eine alberen Kleinigkeit dagegen – WO bleibt Kreuz.net mit einem klärenden BEITRAG ??? ??? ???
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#19   waldluft †   16:09:09 | Dienstag, 27. Oktober 2009
alex w
Die Geschichte wäre fast schon vergessen. Ein so genannter Russlanddeutscher, Alex W., ersticht im Dresdener Gerichtsaal vor den Augen der gesamten Gerichtsmannschaft eine hochschwangere Frau 30 Sekunden lang mit 18 Messerstichen.
Vorher hatte er die Frau beschimpft weil sie ein Kopftuch trug und nannte sie „Arabschlampe“. Schnell war der Grund gefunden:Ausländerhass. Wunderlich war schon das schnelle Erscheinen des Zentralrats der Juden beim Witwer, aber kein Journal fragte warum.
Alex W. gehört zu der Gruppe von Einwanderern, die bereits bei der Verhaftung von Friedmann (Nach dem Möllemannmord) in Verbindung mit Dokumentenfälschungen gebracht werden konnten.
Diese zu den Ashkenazi gehörigen Einwanderer erhalten vor Erteilung der Einreisepapiere Dokumente, die sie als deutschstämmig ausweisen.
Das heißt aber noch lange nicht, dass sie Deutsche sind dass sie deutsch sprechen oder überhaupt erlernen wollen.
In der Regel warten sie nämlich in ihren Synagogen auf die Ausreise nach Israel.
So lange erlernen hier die Säkulardarwinisten die Pseudoreligion des Talmuds;
das notwendige Rüstzeug , um dann später im zionistischen Heer Terror lAviv s ohne Gnade die „Arabs“ abzuknallen. Auf www.myvideo.de/…en_Juden_ihre_Kinder kann man sich ansehen, wie die Messerstecher von den Rabbis produziert werden.
Alex W. hat zu seinem Schutz gestern sogar Scharfschützen und 200 Bodyguards vom Sonderkommando bekommen.
Kein einziger Sender hat es gewagt die Synagoge von…
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#18   stimme der vernunft †   14:11:15 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@Burgorus
Ja, Priester irgendwelcher Götter sollten besondere Kleidung tragen, zum Beispiel lange schwarze Gewänder, damit man sie schon von weitem erkennt und einen Bogen um sie machen kann, vor allem wenn man Kinder dabei hat, die geistig noch nicht gefestigt sind und sich leicht von diesen Märchenonkeln einwickeln und mit irgendwelchem Götterglauben infizieren lassen.
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#17   Burgorus   14:04:14 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Gekleidet wie pubertierende Kinder
In der Freizeit oder wenn man im Büro allein sitzt, ist ja legere Kleidung normal, aber sich für Zeitungen als Gemeinschaft von Jesuiten oder Redakteuren so photographieren zu lassen, sagt schon viel.
Ich würde es den Photographierten sogar zutrauen, dass unter ihnen sogar Priester sind.
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#16   Brandenburgis   13:47:12 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@Sacerdos helveticus
Vielen Dank! Wußte ich noch nicht. Ich war am Sonntag in eine Jesuiten-Messe. Das war grauenhaft (bis auf die Musik: Krönungsmesse von Mozart).
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#15   sanfrancesco   13:40:51 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Könnte ja auch sein,
dass sich immer weniger Menschen die Zeit nehmen, eine gute Zeitschrift zu lesen, seit es das Internet gibt. Es gibt auch Blätter die durchaus interessant sind, die deswegen eingestellt werden; ja seit es CD-ROMs, DVD-ROMs und Internet-Lexica gibt, hat das gute alte gedruckte Konversationslexikon ziemlich ausgedient – was aber gar nichts über die Qualität der Artikel aussagt. Leider fehlt im Internet ein linkes Pendant zu kreuz.net oder kath.net, hoffentlich gibt es wenigstens die „Orientierung“ im Internet! Den rechten Fundis muß man eines lassen: Sie sind im Internet viel mehr auf Zack und präsent. O:O O:O O:O
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#14   Sefirot   13:30:27 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Eigentlich gibt es nach
der kreuz.net-Ideologie nur Kirchenfeinde. Jeder Getaufte ist ein potentieller Kirchenfeind, bis er
das Gegenteil beweist und zur Kreuz-net-Ideologie
konvertiert. Dann erst wird der Makel der Kirchenfeindlichkeit von ihm, dem Pönitentiar, abgewaschen…und das ist gut so!! >:)
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#13   kilohtak. †   13:25:38 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@kappes fränzchen
Wenn ich das richtig verstehe ist der Papst also auch antikatholisch und kirchenfeindlich
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#12   Paulaner †   13:05:23 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Irgendwie bekommt ihr Reakteure immer die Kurve
von ordinären Alt-68ern zu Konziliaren.
Hauptsache, ihr könnt einen Seitenhieb austeilen.
:-D
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#11   sacerdos helveticus   12:55:33 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@Brandenburgis
Brandenburgis schrieB:
Umschwung????Was ist denn disse???
„Umschwung“ ist in der Schweiz der gebräuchliche Ausdruck für das Gelände um ein Gebäude.
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#10   IZAAC   12:51:15 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Thomasius
Nicht ganz so richtig, was sie sagen.
Die Jesuiten haben z.B. bei den Indianern in Nordamerika missioniert. Und die gehörten niemals zu den Privilegierten.
Andererseits wurde natürlich bei den Herrschern auch angesetzt, denn früher hat das ganze Volk den Glauben des z.B. Königs angenommen.
War im übrigen bei den Nicht-Semitischen Juden auch so!
Der „Khasaren-Chef“ wurde Jude und so ist sein Volk auch jüdisch geworden. Und diese Juden sind heute überall in der westlichen Welt und in Israel in der Mehrheit vorzufinden.
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#9   Brandenburgis   12:46:32 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Umschwung????
Was ist denn disse???
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#8   Sukigasakasa †   12:33:37 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@redaktion
Mann seid ihr bescheuert…
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#7   Franz Kappes   12:33:36 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@kilohtak.
Wenn Du Dich in Einheit mit dem Hl. Vater weißt, ist das alles kein Problem.
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#5   Thomasius   12:27:57 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@IZAAC
Korrekt. Sie haben sich immer an die Herrschenden herangemacht – in Indien an die Brahmanen, da die Kirche es mehr mit den Herrschenden – dem Adel als hohen Klerus – hatte – nur Jesus Christus hatte es mehr mit den einfachen und den verachteten Menschen.
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#4   IZAAC   12:02:46 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Die Jesuiten waren einmal die katholische „Kampftruppe“
haben sehr, sehr gute Arbeit in der Missionierung geleistet.
Jetzt ist es nur ein Haufen von Waschlappen…
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#3   Regina 1961   10:57:22 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Das wäre doch etwas für kreuz.net
„…umgeben von einem Park.“ Das wäre doch die ideale Residenz für kreuz.net. Dann könnte man euch endlich in Europa „dingfest“ machen. Und kreuz.net müßte nicht mehr aus dem kalifornischen Untergrund aus agieren.
Regina
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#2   kaylet   10:42:47 | Dienstag, 27. Oktober 2009
echt gut, der Artikel
degenerierte es zu einer grauen Schulterklopf-Postille verhärteter Altliberaler und linkslastiger Konzilsideologen.
:-] :-] :-]
Beide waren zu Lebzeiten vor allem in kirchenfeindlichen Kreisen hochangesehen und sind heute völlig vergessen.
:-D :-D :-D
Interessanterweise publizierten die Redakteure ihre dem Marxismus wohlgesonnenen und kirchenfeindlichen Postille aus einer herrschaftlichen Villa an bester Lage in der Stadt Zürich.
:-# :-@ :'(
Zusammengefasst: Mitglieder des Kirchensteuer-melkvereins (die die eigentliche Satzung verachteten) hatten ein schönes Leben im Wohlstand und unter Beifall des Zeitgeistes. Der übelste Trick bestand darin, das auch noch als besonders mutig darzustellen. Da dies aber nicht ewig gehen kann und die eigentliche Substanz, derer man sich als Feigenblatt bediente, nun zerstört ist, bricht es zusammen.
Müssen nun erst wieder ehrliche Menschen kommen und alles aufbauen, ehe linke Zerstörer die Institution erneut entern können.
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#1   stimme der vernunft †   10:35:07 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Vergesslichkeiten…
Beide waren zu Lebzeiten vor allem in kirchenfeindlichen Kreisen hochangesehen und sind heute völlig vergessen.
Na, dass ihr sie nicht vergessen habt, verwundert nicht. Es gibt ja kaum kirchenfeindlichere Kreise als euch! Wir sind halt Brüder im Geiste! :(3 :&)
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