Die seit Jahren praktizierte skandalöse Art der Kommunionausteilung während der Papstmessen auf dem Petersplatz trägt Früchte. Am Montag verkaufte ein US-Amerikaner bei e-bay eine Hostie, die ihm während einer Papstmesse in die Hand gedrückt wurde. Die konsekrierte Hostie wechselte den Besitzer für 2000 Dollar.
Sonntag, 17. April 2005 20:18
Catholicus: Guter Rat ist nicht teuer ;-)
Lieber Bruno-Maria,
bitte nicht zu stark polemisieren, sondern einfach den Glauben der Kirche vertreten. Dann ist der Platz hier im Forum gesichert, so hoffe ich für Dich.
Gottes Segen!
bitte nicht zu stark polemisieren, sondern einfach den Glauben der Kirche vertreten. Dann ist der Platz hier im Forum gesichert, so hoffe ich für Dich.
Gottes Segen!
Sonntag, 17. April 2005 12:42
GerdEric: Lieber Bruno-Maria
ich freue mich aufrichtig,
dass Du wieder aktiv dabei bist.
Herzliche Grüsse
Dein GerdEric
dass Du wieder aktiv dabei bist.
Herzliche Grüsse
Dein GerdEric
Sonntag, 17. April 2005 09:56
1+1=7: Bruno ist wieder da,
frisch erholt nach dem Urlaub, :)!
Sonntag, 17. April 2005 08:29
Bruno-Maria Schulz: Wie die Traditionalisten,
die ?einfach nur katholisch zu sein“ vorgeben (das aber nicht sein können da sie Kirche und Papst auf
Abwegen wähnen) beschuldigten auch Pharisäer Jesus und hielten Ihm vor, sich mit Sündern einzulassen.
Die Weisheit Gottes aber wird bestätigt durch alle, die für sie offen sind. Papst Johannes-Paul II. hatte diese Weisheit.
Sollte er unterlassen, was die nicht verstehen, die diese Weisheit nicht haben; denen Augen und Ohren gehalten sind?
Nein! Er tat Vieles, was Viele erst nach ihrem Sterben als Recht erkennen werden.
Die islamische Welt wusste besser als ?katholische“ Kritiker, dass dieser Kuss des Korans mitnichten eine Bestätigung ihrer Anschauung kundtut, sondern ihre Annahme als Brüder.
Als Jesus bei einem Pharisäer zu Gast war, kam eine Prostituierte und salbte unter Tränen Jesu Haupt mit Nardenöl im Wert eines Kleinwagens***.
Hätte der Papst Ähnliches akzeptiert aus ähnlicher Hand, so wäre der Aufschrei gleich gewesen.
Die das Fähnchen der Liebe vor sich her tragen, wissen selten was Liebe ist. Wem Wenig vergeben werden wird, der hatte wenig Liebe.
Man kann nur warnen, den verstorbenen Heiligen Vater und mit ihm die Kirche anzugreifen, denn dieses Richten wird doppelt gerichtet. Johannes-Paul II. war der Erste Katholik und würdigster Stellvertreter Jesu in Seiner Kirche.
Lk 7,31-47 und Lk 6,37
*** aus Wirtschaftskommentar zum Neuen Testament von meinem verstorbenen Freund Heinz Schröder
Die Weisheit Gottes aber wird bestätigt durch alle, die für sie offen sind. Papst Johannes-Paul II. hatte diese Weisheit.
Sollte er unterlassen, was die nicht verstehen, die diese Weisheit nicht haben; denen Augen und Ohren gehalten sind?
Nein! Er tat Vieles, was Viele erst nach ihrem Sterben als Recht erkennen werden.
Die islamische Welt wusste besser als ?katholische“ Kritiker, dass dieser Kuss des Korans mitnichten eine Bestätigung ihrer Anschauung kundtut, sondern ihre Annahme als Brüder.
Als Jesus bei einem Pharisäer zu Gast war, kam eine Prostituierte und salbte unter Tränen Jesu Haupt mit Nardenöl im Wert eines Kleinwagens***.
Hätte der Papst Ähnliches akzeptiert aus ähnlicher Hand, so wäre der Aufschrei gleich gewesen.
Die das Fähnchen der Liebe vor sich her tragen, wissen selten was Liebe ist. Wem Wenig vergeben werden wird, der hatte wenig Liebe.
Man kann nur warnen, den verstorbenen Heiligen Vater und mit ihm die Kirche anzugreifen, denn dieses Richten wird doppelt gerichtet. Johannes-Paul II. war der Erste Katholik und würdigster Stellvertreter Jesu in Seiner Kirche.
Lk 7,31-47 und Lk 6,37
*** aus Wirtschaftskommentar zum Neuen Testament von meinem verstorbenen Freund Heinz Schröder
Samstag, 16. April 2005 22:29
Catholicus: Anmerkung zum Korankuss des Papstes
Ein guter Bekannter stellte vor kurzem fest:
„Der Papst küsste den Koran nicht in Anerkennung einer falschen Sicht Gottes, die der Koran festschreibt, sondern in Liebe zu unseren Brüdern, denen die Wahrheit noch verschlossen ist.“
Da könnte doch etwas daran sein, meint Catholicus, der dennoch anmerkt, das Zeichen war mißverständlich und hätte unterlassen werden sollen. Aber wer von uns darf sich das Recht herausnehmen, den verstorbenen Heiligen Vater deshalb zu verurteilen? Er hat seinen barmherzigen Richter bereits gefunden!
„Der Papst küsste den Koran nicht in Anerkennung einer falschen Sicht Gottes, die der Koran festschreibt, sondern in Liebe zu unseren Brüdern, denen die Wahrheit noch verschlossen ist.“
Da könnte doch etwas daran sein, meint Catholicus, der dennoch anmerkt, das Zeichen war mißverständlich und hätte unterlassen werden sollen. Aber wer von uns darf sich das Recht herausnehmen, den verstorbenen Heiligen Vater deshalb zu verurteilen? Er hat seinen barmherzigen Richter bereits gefunden!
Samstag, 16. April 2005 16:29
Paul Mayer: Petrusamt
Das Petrusamt ist nicht dazu da, die katholische Tradition zu verändern, sondern zu entfalten.
Assisi-Friedensgebete, ein Korankuss und ein Tilak auf die Stirn des verstorbenen Heiligen Vaters und viele andere Dinge entsprechen dem halt einfach nicht. Schreiben wie Evangelium Vitae und Ordinatio Sacerdotalis etc., die Predigt 1998 in St. Pölten z. B. und Ähnliches schon.
Im übrigen halte ich den Ausdruck „Traditionalisten“ nicht glücklich, ich bin nämlich ganz einfach katholisch und lasse mich halt nicht gerne mit Gewalt reprotestantisieren.
MFG, Frau Mayer
Assisi-Friedensgebete, ein Korankuss und ein Tilak auf die Stirn des verstorbenen Heiligen Vaters und viele andere Dinge entsprechen dem halt einfach nicht. Schreiben wie Evangelium Vitae und Ordinatio Sacerdotalis etc., die Predigt 1998 in St. Pölten z. B. und Ähnliches schon.
Im übrigen halte ich den Ausdruck „Traditionalisten“ nicht glücklich, ich bin nämlich ganz einfach katholisch und lasse mich halt nicht gerne mit Gewalt reprotestantisieren.
MFG, Frau Mayer
Samstag, 16. April 2005 12:09
Ireneus: Ob katholisch oder nicht
kann nur mit NEIN, NICHT MEHR beantwortet werden, weil Jesus Seine Kirche auf Petrus baute und ihm alle
Vollmacht gab Mt 16,19 – dieser Petrus-Nachfolger aber aufs Übelste verleumdet wird.
Wer dem weltweit anerkannt, unvergleichlich größten Papst JPII. Irrgläubigkeit zur Last legt, und dies mit vorgeblicher „Sorge um die Kirche“ bemäntelt, ist so weit von Jesu Kirche weg, dass er automatisch exkommuniziert ist.
Er möge wie hier bereits empfohlen wurde, die Kirche – der Kirche willen verlassen.
Ireneus
und mein letzter Beitrag hier
ich bitte um Löschung aus der Mitgliederliste
Wer dem weltweit anerkannt, unvergleichlich größten Papst JPII. Irrgläubigkeit zur Last legt, und dies mit vorgeblicher „Sorge um die Kirche“ bemäntelt, ist so weit von Jesu Kirche weg, dass er automatisch exkommuniziert ist.
Er möge wie hier bereits empfohlen wurde, die Kirche – der Kirche willen verlassen.
Ireneus
und mein letzter Beitrag hier
ich bitte um Löschung aus der Mitgliederliste
Samstag, 16. April 2005 09:55
Catholicus: Liebe zur Kirche
Ein Vorschlag für das Anbringen kritischer Meinungen:
Der Grundrespekt und die Grundehrfurcht sowohl gegenüber dem Amt des Papstes wie auch gegenüber der Person des verstorbenen Heiligen Vaters sollte gewahrt bleiben.
Kritik sollte eher als Anfrage oder als Problem mit offenem Ausgang formuliert werden denn als apodiktische Behauptung nach dem Motto „Ich habe immer recht, der Papst nie.“
Häresievorwürfe sind kontraproduktiv, ebenso Behauptungen, der verstorbene Papst habe sich gegen die Tradition der Kirche gestellt oder ihre Lehre verraten etc.
Nun wird vielleicht mancher sagen: Da wird ja unsere Meinungsfreiheit eingeschränkt. Dem würde ich antworten: „Bist Du noch katholisch und willst Du es bleiben? Was hält Dich noch an der Kirche, wenn Du Dir aus Liebe zur Kirche nicht auch eine Grenze für Deine persönliche Kritik auferlegen willst?“
Der Grundrespekt und die Grundehrfurcht sowohl gegenüber dem Amt des Papstes wie auch gegenüber der Person des verstorbenen Heiligen Vaters sollte gewahrt bleiben.
Kritik sollte eher als Anfrage oder als Problem mit offenem Ausgang formuliert werden denn als apodiktische Behauptung nach dem Motto „Ich habe immer recht, der Papst nie.“
Häresievorwürfe sind kontraproduktiv, ebenso Behauptungen, der verstorbene Papst habe sich gegen die Tradition der Kirche gestellt oder ihre Lehre verraten etc.
Nun wird vielleicht mancher sagen: Da wird ja unsere Meinungsfreiheit eingeschränkt. Dem würde ich antworten: „Bist Du noch katholisch und willst Du es bleiben? Was hält Dich noch an der Kirche, wenn Du Dir aus Liebe zur Kirche nicht auch eine Grenze für Deine persönliche Kritik auferlegen willst?“
Samstag, 16. April 2005 08:41
Ireneus: Und Tradiland ist Taferl; mit
mind. 3 Namen schreibend – noch unterteilt in Mr. and Mrs. Taferl.
Das schränkt den ohnehin kleinen Kreis mehrheitlich linker Schreiber hier, sehr ein – zumal Schriftsätze zu oft auf gleiche Herkunft weisen.
Ireneus sei Spectator schreibt Marcel, welch überquere Überzeugung; eben so falsch wie antipäpstliche Schmierereien gegen die größte Autorität des 20. Jahrhundert; Papst Johannes Paul II. der die Welt im Sinne Jesu veränderte.
Ich fand hier einen trefflichen Satz von 1+1=7, den wiederholenswert ist:
Zitat:
>da du (und deine antikirchlichen Gesinnungsgenossen hier) ja immer von exkommunizierten Bischöfen und ihren Lehren schwärmst, frag ich mich nach dem Unterschied zwischen „Wir sind Kirche und das ganze Gesocks“ und die und deinesgleichen.
Vom ewigen Wettern gegen die eigenen Reihen dient man nur einem Herrn, dem Teufel.<
Zitat Ende
Wir beraten uns in einer Rundmail heute, ob wir weiter hier schreiben möchten. Ich tendiere zu NEIN, um euere Kreise nicht weiter zu stören, die ganz offensichtlich von Kreuz.net favorisiert sind. Man sollte geschlossene Verbindungen unter sich lassen, wenn ihre in diesem Fall <anti-Johannes Paul II-Proklamationen> unabänderlich festgezurrt sind.
Mir bleibt; noch einmal zu warnen, nicht gegen Jesu Christi Kirche zu agieren.
Ireneus
Das schränkt den ohnehin kleinen Kreis mehrheitlich linker Schreiber hier, sehr ein – zumal Schriftsätze zu oft auf gleiche Herkunft weisen.
Ireneus sei Spectator schreibt Marcel, welch überquere Überzeugung; eben so falsch wie antipäpstliche Schmierereien gegen die größte Autorität des 20. Jahrhundert; Papst Johannes Paul II. der die Welt im Sinne Jesu veränderte.
Ich fand hier einen trefflichen Satz von 1+1=7, den wiederholenswert ist:
Zitat:
>da du (und deine antikirchlichen Gesinnungsgenossen hier) ja immer von exkommunizierten Bischöfen und ihren Lehren schwärmst, frag ich mich nach dem Unterschied zwischen „Wir sind Kirche und das ganze Gesocks“ und die und deinesgleichen.
Vom ewigen Wettern gegen die eigenen Reihen dient man nur einem Herrn, dem Teufel.<
Zitat Ende
Wir beraten uns in einer Rundmail heute, ob wir weiter hier schreiben möchten. Ich tendiere zu NEIN, um euere Kreise nicht weiter zu stören, die ganz offensichtlich von Kreuz.net favorisiert sind. Man sollte geschlossene Verbindungen unter sich lassen, wenn ihre in diesem Fall <anti-Johannes Paul II-Proklamationen> unabänderlich festgezurrt sind.
Mir bleibt; noch einmal zu warnen, nicht gegen Jesu Christi Kirche zu agieren.
Ireneus
Freitag, 15. April 2005 22:29
Catholicus: Paul Mayer =
= Stimme aus dem Tradiland
Freitag, 15. April 2005 21:57
Paul Mayer: Nur die mit + (Kreuz) bezeichneten sind wirklich ausgeschieden,
Bruno Maria Schulz gehört offenbar nicht dazu (das kann man bei „Lesernamen“ nachsehen), einige wie „sebastian“,
„bonzo“ und „Ulrich Müller“ haben sich selbst abgemeldet. Bei „chato“ und „spectator“ halte ich eine
Sperre für möglich, doch wenn eine solche durchgeführt wurde, dann sind sie selbst schuld, weil sie
die zahlreichen Vorwarnungen nicht beachtet haben (Zensuren, Löschungen ganzer Postings udgl.).
Genauso wie es bedauerlich ist, dass sich solcherart die Schar der Diskutanten verringert hat, so ist es genauso bedauerlich, dass die typischen Papalisten-Katholiken ihre mangelnden Kenntnisse und Informationen auf der Sach-Ebene durch Beschimpfungen und Unterstellungen auf der Beziehungsebene zu kompensieren suchen.
Sie sollten außerdem zur Kenntnis nehmen, dass die Traditionalisten, die sich selbst als Katholiken bezeichnen, sich in aller Regel sehr gut informieren, weil sie praktisch von allen außer von ihresgleichen angefeindet werden und sich daher überall einlesen, vor allem bei Dauerthemen wie Unfehlbarkeit des Papstes, Liturgie, II. Vatikanisches „Konzil“, Ökumenismus usw.
Die meisten von Ihnen haben jahrzehntelang – sogar am eigenen Leib – die Unverantwortlichkeit und Intoleranz der „Wächter der Konzilsgedächtniskirche“ verspürt und durch ebenso langen Kampf zur Tradition gefunden. Ihnen irgendetwas „aufs Aug’ drücken zu wollen, sei es über ihre Einstellung zum Papst, zum NOM oder sonst irgendetwas, ist aussichtslos.
Genauso wie es bedauerlich ist, dass sich solcherart die Schar der Diskutanten verringert hat, so ist es genauso bedauerlich, dass die typischen Papalisten-Katholiken ihre mangelnden Kenntnisse und Informationen auf der Sach-Ebene durch Beschimpfungen und Unterstellungen auf der Beziehungsebene zu kompensieren suchen.
Sie sollten außerdem zur Kenntnis nehmen, dass die Traditionalisten, die sich selbst als Katholiken bezeichnen, sich in aller Regel sehr gut informieren, weil sie praktisch von allen außer von ihresgleichen angefeindet werden und sich daher überall einlesen, vor allem bei Dauerthemen wie Unfehlbarkeit des Papstes, Liturgie, II. Vatikanisches „Konzil“, Ökumenismus usw.
Die meisten von Ihnen haben jahrzehntelang – sogar am eigenen Leib – die Unverantwortlichkeit und Intoleranz der „Wächter der Konzilsgedächtniskirche“ verspürt und durch ebenso langen Kampf zur Tradition gefunden. Ihnen irgendetwas „aufs Aug’ drücken zu wollen, sei es über ihre Einstellung zum Papst, zum NOM oder sonst irgendetwas, ist aussichtslos.
Freitag, 15. April 2005 21:49
1+1=7: @ Marcel,
da du ja immer von exkommunizierten Bischöfen und ihren Lehren schwärmst, frag ich mich nach dem Unterschied
zwischen „Wir sind Kirche und das ganze Gesocks“ und die und deinesgleichen.
Vom ewigen Wettern gegen die eigenen Reihen dient man nur einem Herrn, dem Teufel.
mfg
:)
siete
Vom ewigen Wettern gegen die eigenen Reihen dient man nur einem Herrn, dem Teufel.
mfg
:)
siete
Freitag, 15. April 2005 21:11
Marcel: „Schnauberei“ der Ireneuer
Es bringt doch nichts, wenn Sie Ihrem Gegenüber in wütender „Schnauberei“ beleidigende Dinge vorwerfen
wie Dummheit, Lästermaulerei, Spuk, usw. Warum fordern Sie traditionsverbunde Katholiken ständig zum
Kirchenaustritt auf? Schreibt hier ein Spektator unter fünf Pseudonymen?
Bleiben Sie doch ganz ruhig, werter Ireneus. Sammeln Sie sich, verrichten Sie vor dem Posten ein Gebetchen, treten Sie ihrem Gegenüber christlich entgegen wie der hl. Paulus, als er den ersten Papst – scharf (in der Sache) – zurechtwies.
Wenn Sie an CIC 212 §3 denken (obwohl ich nicht so gerne das neue Kirchenrecht zitiere), dann berücksichtigen Sie bitte, daß das, was viele traditionsverbundene Laien hier sinngemäß vortragen, mehr oder weniger stark auf die Vorarbeit des Athanasius des 20. Jahrhunderts, des Erzbischof Lefebvres, zurückgeht und seine bischöflichen Nachfolger. Weil er diese WWW-Seite nicht kannte, überbringen Laien (mehr oder weniger gelückt) seine Worte.
Übrigens: wer eine Häresie (oder plural) begünstigt, womöglich unwissentlich, ist noch kein Ketzer. Zudem ist der Begriff Häretiker nicht beleidigend, sondern in der Sache deutlich.
Falls Sie erfassen mögen sollten, was an diesem Vorwurf „dran ist“, empfehle ich die bischöfliche Analyse namens Vom Ökumenismus zur schweigenden Apostasie, die 2004 das 25-jährige Pontifikat zusammen mit der Kirchenkrise brachte – „der Großen“. Sie ist fundiert, kurz und bündig.
Bleiben Sie doch ganz ruhig, werter Ireneus. Sammeln Sie sich, verrichten Sie vor dem Posten ein Gebetchen, treten Sie ihrem Gegenüber christlich entgegen wie der hl. Paulus, als er den ersten Papst – scharf (in der Sache) – zurechtwies.
Wenn Sie an CIC 212 §3 denken (obwohl ich nicht so gerne das neue Kirchenrecht zitiere), dann berücksichtigen Sie bitte, daß das, was viele traditionsverbundene Laien hier sinngemäß vortragen, mehr oder weniger stark auf die Vorarbeit des Athanasius des 20. Jahrhunderts, des Erzbischof Lefebvres, zurückgeht und seine bischöflichen Nachfolger. Weil er diese WWW-Seite nicht kannte, überbringen Laien (mehr oder weniger gelückt) seine Worte.
Übrigens: wer eine Häresie (oder plural) begünstigt, womöglich unwissentlich, ist noch kein Ketzer. Zudem ist der Begriff Häretiker nicht beleidigend, sondern in der Sache deutlich.
Falls Sie erfassen mögen sollten, was an diesem Vorwurf „dran ist“, empfehle ich die bischöfliche Analyse namens Vom Ökumenismus zur schweigenden Apostasie, die 2004 das 25-jährige Pontifikat zusammen mit der Kirchenkrise brachte – „der Großen“. Sie ist fundiert, kurz und bündig.
Freitag, 15. April 2005 19:14
Ireneus: Warum nur glauben Traditionalisten,
alleine die Wahrheit gepachtet zu haben und mit dieser über dem Papst zu stehen? Wieso nicht über Jesus
Christus?
Wie können sich Traditionalisten die das große Wort führen anmaßen, Gott näher zu sein als der Papst und diesen als Ketzer bezeichnen (Ketzer ist ein anderes Wort für Häresie und nicht Anderes).
Dadurch, dass hier Traditionalisten den vermutlich größten der Päpste der Neuzeit Johannes-Paul II. der Häresie bezichtigen, haben sie jede weitere Glaubwürdigkeit endgültig verloren.
Einen dümmeren Satz als diesen von Marcel gibt es kaum:
…Verfehlungen der Hirten (in diesem Fall des Papstes Johannes Paul II.) deutlich auszusprechen, wie es vor allem die „Stimme aus dem Tradiland“ macht, sollte unter Katholiken nicht nur erlaubt sein, sondern ist sogar die heilige Pflicht jener, die den Zusammenhang erkennen…
denn es erheben sich hier vollkommene Laien, Kirchenabtrünnige und Lästermäuler über unsere Heilige Katholische Kirche.
Dabei noch zu mahnen an Heilige zu denken, setzt dem ganzen Spuk die Krone auf.
Hier liegt tatsächlich Häresie, Ketzertum und wüsteste Schnauberei gegen die Kirche Jesus Christi.
Warum tretet ihr nicht ganz einfach aus dieser katholischen Kirche aus und bildet eine Vereinigung Derer, die ganz bestimmt nicht wissen, was kath. Kirche ist.
Ireneus
Wie können sich Traditionalisten die das große Wort führen anmaßen, Gott näher zu sein als der Papst und diesen als Ketzer bezeichnen (Ketzer ist ein anderes Wort für Häresie und nicht Anderes).
Dadurch, dass hier Traditionalisten den vermutlich größten der Päpste der Neuzeit Johannes-Paul II. der Häresie bezichtigen, haben sie jede weitere Glaubwürdigkeit endgültig verloren.
Einen dümmeren Satz als diesen von Marcel gibt es kaum:
…Verfehlungen der Hirten (in diesem Fall des Papstes Johannes Paul II.) deutlich auszusprechen, wie es vor allem die „Stimme aus dem Tradiland“ macht, sollte unter Katholiken nicht nur erlaubt sein, sondern ist sogar die heilige Pflicht jener, die den Zusammenhang erkennen…
denn es erheben sich hier vollkommene Laien, Kirchenabtrünnige und Lästermäuler über unsere Heilige Katholische Kirche.
Dabei noch zu mahnen an Heilige zu denken, setzt dem ganzen Spuk die Krone auf.
Hier liegt tatsächlich Häresie, Ketzertum und wüsteste Schnauberei gegen die Kirche Jesus Christi.
Warum tretet ihr nicht ganz einfach aus dieser katholischen Kirche aus und bildet eine Vereinigung Derer, die ganz bestimmt nicht wissen, was kath. Kirche ist.
Ireneus
Freitag, 15. April 2005 16:11
Marcel: Ireneus: falsche Zusammenhänge
Ich weiß nicht, warum Sie (und ein paar andere Fans von Johannes Paul II.) so eine Art Kreuz-net-Verschwörung
daraus machen, wenn wüste Beschimpfer wie Spectator gesperrt worden sind. Wo immer Spectator auftauchte,
wurde er nach kurzer Zeit gesperrt, weil er leider Choleriker ist. Das hat nichts mit Kreuz-net zu tun.
Es wäre doch auch Ihre Aufgabe gewesen, ihn immer wieder zur Räson zu bringen, vor allem wo er doch auf Sie eher gehört hätte (wegen gleicher Ansichten), was seine wüsten Schimpfkanonaden gegenüber allen außerhalb seiner Linie betrafen. Freilich, wenn es aus den eigenen Reihen kommt, ist das schwerer, aber versuchen sollte man das der Gerechtigkeit halber durchaus!
Außerdem finde ich Ihre Zensur-Forderungen (und Ihresgleichen; wie Chato) gegenüber traditionellen Katholiken extrem deplaziert. Solange man höflich im Umgang mit anderen Menschen diskutiert, darf man in der Sache sehr wohl klar und deutlich reden. Aus Sicht vieler traditioneller Katholiken hat Papst Johannes Paul II. mehrere Häresien begünstigt, ihnen teilweise sogar (bewußt oder unbewußt) angehangen. Dies hat aus unserer Sicht die Kirche schwer beschädigt. Einen Ketzer nannte ihn aber kaum jemand, oder.
Verfehlungen der Hirten deutlich auszusprechen, wie es vor allem die „Stimme aus dem Tradiland“ macht, sollte unter Katholiken nicht nur erlaubt sein, sondern ist sogar die heilige Pflicht jener, die den Zusammenhang erkennen. Denken Sie an die Heiligen, wie Athanasius, Brigitta, und andere mehr.
Es wäre doch auch Ihre Aufgabe gewesen, ihn immer wieder zur Räson zu bringen, vor allem wo er doch auf Sie eher gehört hätte (wegen gleicher Ansichten), was seine wüsten Schimpfkanonaden gegenüber allen außerhalb seiner Linie betrafen. Freilich, wenn es aus den eigenen Reihen kommt, ist das schwerer, aber versuchen sollte man das der Gerechtigkeit halber durchaus!
Außerdem finde ich Ihre Zensur-Forderungen (und Ihresgleichen; wie Chato) gegenüber traditionellen Katholiken extrem deplaziert. Solange man höflich im Umgang mit anderen Menschen diskutiert, darf man in der Sache sehr wohl klar und deutlich reden. Aus Sicht vieler traditioneller Katholiken hat Papst Johannes Paul II. mehrere Häresien begünstigt, ihnen teilweise sogar (bewußt oder unbewußt) angehangen. Dies hat aus unserer Sicht die Kirche schwer beschädigt. Einen Ketzer nannte ihn aber kaum jemand, oder.
Verfehlungen der Hirten deutlich auszusprechen, wie es vor allem die „Stimme aus dem Tradiland“ macht, sollte unter Katholiken nicht nur erlaubt sein, sondern ist sogar die heilige Pflicht jener, die den Zusammenhang erkennen. Denken Sie an die Heiligen, wie Athanasius, Brigitta, und andere mehr.
Freitag, 15. April 2005 15:32
Ireneus: Catholicus schrieb
…wenn Manche für alles Schlimme den verstorbenen Heiligen Vater persönlich haftbar machen wollen und
sich dabei – wie Paul Mayer – mit einer Kühnheit ohnegleichen auf einen Vergleich mit Adolf Hitler einlassen,
welcher seltsamerweise von der Redaktion des anonymen kreuz.net nicht zensuriert wird…
Inzwischen wurde auch Spectator gesperrt. Bruno-Maria Schulz und Andere, wurden früher gesperrt (ob auf Zeit als „Strafsperre“ oder endgültig, weiß ich nicht).
Spectator schrieb an Paul Mayer:
…wenn du, mit Hilfe klarer Exegese aus der biblischen Offenbarung nicht glaubhaft machen kannst, dass die gegenwärtige Liturgie ungültig ist, dann mache dich wenigstens nicht lächerlich…
Gotteslästerer lästern, wie Eric (und Andere) das andauernd tun, ist ok, weil Gott ja nicht Mitglied in Kreuz.net ist
Den soeben verstorbenen, von der Welt verehrten Papst verunglimpfen als Ketzer, ist völlig ok für diese Redaktion, die sich katholisch gibt, aber leider nicht mehr sein kann.
Es wäre an der Zeit, dass die Redaktion von Kreuz.net
Eine klare Linie vorgibt, die nur innerhalb oder außerhalb der kath. Kirche liegen kann. Gleichzeitig müssten Fehler erkannt und korrigiert werden.
Wird dieser Beitrag und meine Mitgliedschaft gelöscht, so ist der Befund eindeutig.
Wenn nicht, so ist Besserung in Sicht.
Die Redaktion von Kreuz.net sollte sich hüten zu glauben, alleinentscheidende Wahrheit zu besitzen.
Ireneus
Inzwischen wurde auch Spectator gesperrt. Bruno-Maria Schulz und Andere, wurden früher gesperrt (ob auf Zeit als „Strafsperre“ oder endgültig, weiß ich nicht).
Spectator schrieb an Paul Mayer:
…wenn du, mit Hilfe klarer Exegese aus der biblischen Offenbarung nicht glaubhaft machen kannst, dass die gegenwärtige Liturgie ungültig ist, dann mache dich wenigstens nicht lächerlich…
Gotteslästerer lästern, wie Eric (und Andere) das andauernd tun, ist ok, weil Gott ja nicht Mitglied in Kreuz.net ist
Den soeben verstorbenen, von der Welt verehrten Papst verunglimpfen als Ketzer, ist völlig ok für diese Redaktion, die sich katholisch gibt, aber leider nicht mehr sein kann.
Es wäre an der Zeit, dass die Redaktion von Kreuz.net
Eine klare Linie vorgibt, die nur innerhalb oder außerhalb der kath. Kirche liegen kann. Gleichzeitig müssten Fehler erkannt und korrigiert werden.
Wird dieser Beitrag und meine Mitgliedschaft gelöscht, so ist der Befund eindeutig.
Wenn nicht, so ist Besserung in Sicht.
Die Redaktion von Kreuz.net sollte sich hüten zu glauben, alleinentscheidende Wahrheit zu besitzen.
Ireneus
Freitag, 15. April 2005 09:34
Stimme aus dem Tradiland: Die Tradition ist vorrangiger Bestandteil der göttlichen Offenbarung
Vorrangig deswegen, weil es die Tradition (mündliche Überlieferung) vor der Hl. Schrift gegeben hat,
dies insbesondere beim Neuen Testament. Das ist leicht bei einer bekannten Begebenheit aus der Apostelgeschichte
festzumachen: Bei der Steinigung des Hl. Stephanus saß der Anführer bzw. Anstifter der steinigenden
Meute daneben, ihm wurden die Kleider des ermordeten Stephanus zu Füssen gelegt.
Der Name dieses Anführers war Saulus, er hatte sich also noch nicht bekehrt und trug daher noch nicht seinen später bekannteren Namen Apostel Paulus. Der Hl. Paulus hatte also seine für das Neue Testament so wichtigen paulinischen Briefe noch nicht geschrieben. Es gab aber schon eine Hl. Kirche, die nicht nur Blutzeugen aufzuweisen hatte, sondern auch die Feier des Hl. Meßopfers.
Die Zeugen des letzten Abendmahles lebten noch mitten in der christlichen Gemeinde. Christus hatte nach seiner Auferstehung die Jünger 40 Tage lang unterwiesen und gelehrt, kein Wort davon findet sich im Neuen Testament. Diese Unterweisungen sind aber in die Hl. Tradition eingegangen. Zum Unterschied von des Spectators irriger Ansicht wäre also der Beweis für die Legitimität des NOM umgekehrt zu führen – entspricht dieser der Hl. Tradition (nicht: der Hl. Schrift) bzw. der gesamten Offenbarung (aus Schrift und Tradition) oder nicht?
Der Name dieses Anführers war Saulus, er hatte sich also noch nicht bekehrt und trug daher noch nicht seinen später bekannteren Namen Apostel Paulus. Der Hl. Paulus hatte also seine für das Neue Testament so wichtigen paulinischen Briefe noch nicht geschrieben. Es gab aber schon eine Hl. Kirche, die nicht nur Blutzeugen aufzuweisen hatte, sondern auch die Feier des Hl. Meßopfers.
Die Zeugen des letzten Abendmahles lebten noch mitten in der christlichen Gemeinde. Christus hatte nach seiner Auferstehung die Jünger 40 Tage lang unterwiesen und gelehrt, kein Wort davon findet sich im Neuen Testament. Diese Unterweisungen sind aber in die Hl. Tradition eingegangen. Zum Unterschied von des Spectators irriger Ansicht wäre also der Beweis für die Legitimität des NOM umgekehrt zu führen – entspricht dieser der Hl. Tradition (nicht: der Hl. Schrift) bzw. der gesamten Offenbarung (aus Schrift und Tradition) oder nicht?
Freitag, 15. April 2005 09:00
Catholicus: Mißbräuche bedauerlich
Die leider auch bei Papstmessen geschehenden Missbräuche und Entehrungen der heiligen Eucharistie sind jedenfalls bedauerlich. Dass dazu auch die Handkommunion beitragen kann, wenn die kirchlichen Vorschriften nicht eingehalten werden, muss man nüchtern und betrübt zur Kenntnis nehmen und nach Wegen wirksamer Abhilfe suchen. Nicht nur, aber auch aus diesem Grund hat die Kirche über viele Jahrhunderte hinweg ihre Präferenz für die Mundkommunion dadurch zum Ausdruck gebracht, dass diese als die rechtlich allein mögliche Form galt. Unhaltbar ist es jedoch, wenn manche nun für alles Schlimme den verstorbenen Heiligen Vater persönlich haftbar machen wollen und sich dabei – wie Paul Mayer – mit einer Kühnheit ohnegleichen auf einen Vergleich mit Adolf Hitler einlassen, welcher seltsamerweise von der Redaktion des anonymen kreuz.net nicht zensuriert wird.
Freitag, 15. April 2005 08:53
spectator †: @ 1+1=7
Tradition in meiner Heimatkirche ist bereits Handkommunion.
Die Handkommunion hat sich keineswegs als „Tradition“ gebildet. Sie wurde willkürlich und selbstgefällig durch Priester und Laien, ohne Erlaubnis der Obrigkeit der Kirche, in Holland und Deutschland eingeführt.
Die Erlaubnis der Obrigkeit der Kirche für die Handkommunion, war ein Kompromiss ähnlich wie in einer Ehe, die nur deshalb geschlossen wurde, weil man das bereist gezeugte Kind nicht abtreiben wollte.
Die Handkommunion hat sich keineswegs als „Tradition“ gebildet. Sie wurde willkürlich und selbstgefällig durch Priester und Laien, ohne Erlaubnis der Obrigkeit der Kirche, in Holland und Deutschland eingeführt.
Die Erlaubnis der Obrigkeit der Kirche für die Handkommunion, war ein Kompromiss ähnlich wie in einer Ehe, die nur deshalb geschlossen wurde, weil man das bereist gezeugte Kind nicht abtreiben wollte.
Freitag, 15. April 2005 08:43
1+1=7: @spectator
Spectator: „Aus dem gesunden Menschenverstand.
Nicht die Tradition erzeugt den Glauben, sondern der Glaube führte zur Bildung der Tradition.“
Das ist der Ansatz den auch ich vertrete, weil er für mich der historisch einzige war. Es hat sich durch den Glauben Einiges an Tradition gebildet. Aber das Rad musste ich nicht neu erfinden. Es gab schon alles in der Kirche was sich gebildet hat. So gesehen ergibt sich der von dir gezeichnete Weg als absolut richtig.
,Es gibt aber auch Personen, die aus der Tradition ihr Weltbild leben und nicht selten kommt es auch vor, dass
jene aus der erlernten (ererbten) Tradition heraus zu einem lebendigen Verhältnis zu einem personellem Gott führt. Mag wohl kein minderer Weg sein, o?
Tradition in meiner Heimatkirche ist bereits Handkommunion. manche Kommunionhelfer tun sich schwer beim Verteilen wenn jemand die Mundkommunion wünscht.
Mundkommunion hat sich als Tradition in mir gebildet aus Ehrfurcht und Respekt vor meinem Heiland.
7
Nicht die Tradition erzeugt den Glauben, sondern der Glaube führte zur Bildung der Tradition.“
Das ist der Ansatz den auch ich vertrete, weil er für mich der historisch einzige war. Es hat sich durch den Glauben Einiges an Tradition gebildet. Aber das Rad musste ich nicht neu erfinden. Es gab schon alles in der Kirche was sich gebildet hat. So gesehen ergibt sich der von dir gezeichnete Weg als absolut richtig.
,Es gibt aber auch Personen, die aus der Tradition ihr Weltbild leben und nicht selten kommt es auch vor, dass
jene aus der erlernten (ererbten) Tradition heraus zu einem lebendigen Verhältnis zu einem personellem Gott führt. Mag wohl kein minderer Weg sein, o?
Tradition in meiner Heimatkirche ist bereits Handkommunion. manche Kommunionhelfer tun sich schwer beim Verteilen wenn jemand die Mundkommunion wünscht.
Mundkommunion hat sich als Tradition in mir gebildet aus Ehrfurcht und Respekt vor meinem Heiland.
7
Freitag, 15. April 2005 08:41
chato †: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 15. April 2005 08:37
spectator †: @ Paul Mayer
wenn du, mit Hilfe klarer Exegese aus der biblischen Offenbarung nicht glaubhaft machen kannst, dass die gegenwärtige Liturgie ungültig ist, dann mache dich wenigstens nicht lächerlich.
Freitag, 15. April 2005 08:20
Ireneus: Hallo chato :-)
Das Zitat stammte nicht von PM es war kursiv geschrieben. Tatsächlich eine sehr unzulängliche Unterscheidens-Methode,
die zu Missverständissen führen muss.
Wer endlos immer nur gegen Papsttum und insbesondere gegen Johannes-Paul II derart überheblich proklamiert und alle Päpste seit Pius XII. als Glaubensgegner verkündet, hat auch mal einen nicht ganz zutreffenden Verweis verdient
Uns ist schleierhaft, wie in einem kath. Forum endlos gegen den soeben verstorbenen Papst polemisiert werden kann, ohne das witzige [von Red. „zensuriert“]
Ireneus
Wer endlos immer nur gegen Papsttum und insbesondere gegen Johannes-Paul II derart überheblich proklamiert und alle Päpste seit Pius XII. als Glaubensgegner verkündet, hat auch mal einen nicht ganz zutreffenden Verweis verdient
Uns ist schleierhaft, wie in einem kath. Forum endlos gegen den soeben verstorbenen Papst polemisiert werden kann, ohne das witzige [von Red. „zensuriert“]
Ireneus
Freitag, 15. April 2005 07:31
chato †: Von der Redaktion entfernt
Donnerstag, 14. April 2005 22:02
spectator †: @ Paul Mayer & Lefebvristen
Ich nehme also an, dass man nach Auffassung der unten verewigten p.t. Papalisten davon ausgehen muß,
dass ein Papst mit der Kommunionausteilung bei seinen eigenen Messen nichts zu tun hat…(?)
Verantwortlich ist er sowieso nie, weder für das, was er selber tut (z.B. die Handkommunion geben), noch für das was seine Untergebenen tun, alles nach dem Motto: „wenn das der Führer gewußt hätte, dann wäre es den Juden doch gut gegangen…“
Ist das dein, (oder der Lefebvristen) Problem???
wenn die Handkommunion von Gott nicht gewollt war/ist, dann wird sich der verstorbene Papst dafür verantworten müssen, nicht du. (P.S. auch meiner Meinung nach, trug die Handkommunion wesentlich zum Glaubensabfall bei).
Für alle, die nicht wissen, warum der legitime röm. Ritus der alte ist…
Wieder die alte Taktik: mit früheren Schriften etwas für ungültig zu erklären, was ein späteres Konzil bestimmt hat (Liturgiereform).
[von Red. zensuriert]
Verantwortlich ist er sowieso nie, weder für das, was er selber tut (z.B. die Handkommunion geben), noch für das was seine Untergebenen tun, alles nach dem Motto: „wenn das der Führer gewußt hätte, dann wäre es den Juden doch gut gegangen…“
Ist das dein, (oder der Lefebvristen) Problem???
wenn die Handkommunion von Gott nicht gewollt war/ist, dann wird sich der verstorbene Papst dafür verantworten müssen, nicht du. (P.S. auch meiner Meinung nach, trug die Handkommunion wesentlich zum Glaubensabfall bei).
Für alle, die nicht wissen, warum der legitime röm. Ritus der alte ist…
Wieder die alte Taktik: mit früheren Schriften etwas für ungültig zu erklären, was ein späteres Konzil bestimmt hat (Liturgiereform).
[von Red. zensuriert]
Donnerstag, 14. April 2005 21:23
Paul Mayer: Wenn man die Papalisten ruft, dann kommen Sie…
…fast schon wieder witzig, die unten stehenden Reaktionen – wenn die Sache nicht so ernst wäre. Ich
nehme also an, dass man nach Auffassung der unten verewigten p.t. Papalisten davon ausgehen muß, dass
ein Papst mit der Kommunionausteilung bei seinen eigenen Messen nichts zu tun hat…(?)
Weder weil er die Form der Handkommunion gebilligt hat und auch nicht eingeschränkt hat. Nicht, weil er die Massenveranstaltungen offenbar mit Evangelisation verwechselt. Nicht, weil er die Erfahrungen der vorher stattgefundenen gleichartigen Erreignisse (wieviele? 30, 100 oder mehr?) in keiner Weise berücksichtigt hat.
Verantwortlich ist er sowieso nie, weder für das, was er selber tut (z.B. die Handkommunion geben), noch für das was seine Untergebenen tun, alles nach dem Motto: „wenn das der Führer gewußt hätte, dann wäre es den Juden doch gut gegangen…“
Im übrigen habe ich unten nur die Handkommunion kritisiert, die nicht genuiner Teil des NOM ist (gesondert geregelt in Memoriale Domini 1970) ebensowenig wie der Volksaltar.
Für alle, die nicht wissen, warum der legitime röm. Ritus der alte ist, zum nachlesen: Bulle Quo Primum des Hl. Papstes Pius V. Für Fortgeschrittene: Tridentinisches Konzil, insb. die Bestimmungen über die Sakramente und die Eucharistie. Der NOM ist schlicht illegitim, nach der kurzen kritschen Untersuchung der Cardinäle Ottaviani (war Präfekt des Hl. Officiums) und Bacci außerdem i.d.R. ungültig.
Weder weil er die Form der Handkommunion gebilligt hat und auch nicht eingeschränkt hat. Nicht, weil er die Massenveranstaltungen offenbar mit Evangelisation verwechselt. Nicht, weil er die Erfahrungen der vorher stattgefundenen gleichartigen Erreignisse (wieviele? 30, 100 oder mehr?) in keiner Weise berücksichtigt hat.
Verantwortlich ist er sowieso nie, weder für das, was er selber tut (z.B. die Handkommunion geben), noch für das was seine Untergebenen tun, alles nach dem Motto: „wenn das der Führer gewußt hätte, dann wäre es den Juden doch gut gegangen…“
Im übrigen habe ich unten nur die Handkommunion kritisiert, die nicht genuiner Teil des NOM ist (gesondert geregelt in Memoriale Domini 1970) ebensowenig wie der Volksaltar.
Für alle, die nicht wissen, warum der legitime röm. Ritus der alte ist, zum nachlesen: Bulle Quo Primum des Hl. Papstes Pius V. Für Fortgeschrittene: Tridentinisches Konzil, insb. die Bestimmungen über die Sakramente und die Eucharistie. Der NOM ist schlicht illegitim, nach der kurzen kritschen Untersuchung der Cardinäle Ottaviani (war Präfekt des Hl. Officiums) und Bacci außerdem i.d.R. ungültig.
Donnerstag, 14. April 2005 20:33
spectator †: @ 1+1=7
der schon eine Antwort auf diesen Artikel hat, soll sich fragen woher.
Aus dem gesunden Menschenverstand.
Nicht die Tradition erzeugt den Glauben, sondern der Glaube führte zur Bildung der Tradition.
Nicht Mose war der „Vater“ des Glaubens, sondern Abraham, der von einem Gesetz, und sich daraus bildenden Tradition, nichts wusste.
Dass Formen/Tradition (wie z.B. der vorkonziliare Ritus – „Missale Romanum“ aus 1962) den Glauben zum Ausdruck bringen, bleibt unbestritten. Aber eben jeder Ritus wird vom Glauben und durch ihn geprägt.
Wenn der erste „Gottesdienst-Ingenieur“ – der hl. Paulus (1 Kor 14:26-40) – heute auferstehen würde, für welchen Ritus würde er sich konsequent entscheiden müssen? – entweder für beide oder für keinen.
Daher ist das Veranschaulichen des Glaubens aufgrund einer Tradition einfach nur Unsinn.
Und letztendlich nicht der Mensch fing an, an Gott zu glauben, aufgrund der Verhaltensformen die sich bei ihm entwickelt haben, sondern eben Gott, durch seine Offenbarung, belebte den Glauben an Ihn.
Leider wiederspricht die Art der Argumentation der Traditionalisten zu oft dieser geschichtlichen Logik.
Aus dem gesunden Menschenverstand.
Nicht die Tradition erzeugt den Glauben, sondern der Glaube führte zur Bildung der Tradition.
Nicht Mose war der „Vater“ des Glaubens, sondern Abraham, der von einem Gesetz, und sich daraus bildenden Tradition, nichts wusste.
Dass Formen/Tradition (wie z.B. der vorkonziliare Ritus – „Missale Romanum“ aus 1962) den Glauben zum Ausdruck bringen, bleibt unbestritten. Aber eben jeder Ritus wird vom Glauben und durch ihn geprägt.
Wenn der erste „Gottesdienst-Ingenieur“ – der hl. Paulus (1 Kor 14:26-40) – heute auferstehen würde, für welchen Ritus würde er sich konsequent entscheiden müssen? – entweder für beide oder für keinen.
Daher ist das Veranschaulichen des Glaubens aufgrund einer Tradition einfach nur Unsinn.
Und letztendlich nicht der Mensch fing an, an Gott zu glauben, aufgrund der Verhaltensformen die sich bei ihm entwickelt haben, sondern eben Gott, durch seine Offenbarung, belebte den Glauben an Ihn.
Leider wiederspricht die Art der Argumentation der Traditionalisten zu oft dieser geschichtlichen Logik.
Donnerstag, 14. April 2005 15:36
1+1=7: Unglaublich, wie leicht es Satan gemacht wird!
Reisst euch ein bisschen am Riemen.
Isst euch das Gehirn zu schwer geworden, oder was?
Die Rechte in der Kirche ist gelähmt, weil der Knochen nicht will dass ihn die Sehne zieht.
Ungehorsam ist die Mutter der Sünden. Und Stolz ist auch eine Sünde, oder?
Stolz sind wohl alle hier, vielleicht zu stolz um sich zu respektieren.
Reisst euch am Riemen und verdaut den Stolz. Den verdaut landet er dort wo er hingehört. Im Gesicht dessen, der die Zwietracht sät.
„viribus unitis“ zum Nachdenken; und jeder,
der schon eine Antwort auf diesen Artikel hat, soll sich fragen woher.
Isst euch das Gehirn zu schwer geworden, oder was?
Die Rechte in der Kirche ist gelähmt, weil der Knochen nicht will dass ihn die Sehne zieht.
Ungehorsam ist die Mutter der Sünden. Und Stolz ist auch eine Sünde, oder?
Stolz sind wohl alle hier, vielleicht zu stolz um sich zu respektieren.
Reisst euch am Riemen und verdaut den Stolz. Den verdaut landet er dort wo er hingehört. Im Gesicht dessen, der die Zwietracht sät.
„viribus unitis“ zum Nachdenken; und jeder,
der schon eine Antwort auf diesen Artikel hat, soll sich fragen woher.
Donnerstag, 14. April 2005 13:42
thaumaturgos: @wo sind die papalisten
die worte pro multos sind nicht gerade das neueste, was sich seit den Vat. II. erreignete
aber traditrionalisten müssen ja nicht unbedingt was von liturgiegeschichte verstehn, es könnte ja ihre position unterminieren
nicht die tradition sondern ihre traditiönchen des XIX. jh sind ihnen wichtig …
SCHADE!
aber traditrionalisten müssen ja nicht unbedingt was von liturgiegeschichte verstehn, es könnte ja ihre position unterminieren
nicht die tradition sondern ihre traditiönchen des XIX. jh sind ihnen wichtig …
SCHADE!
Donnerstag, 14. April 2005 09:29
Ireneus: Ist Traditionalisten
wie den Gruppierungen von Pro Sancta Ecclesia über einige Weitere, die Einhaltung des Ritus bedeutungsvoller
als gelebte Gottnähe?
Ist ihnen nicht klar, wie weit sie sich kontinuierlich von Papst und somit der Kirche entfernen – insbesondere aber, welche Zwietracht und Entzweiung sie in Kirche und Katholizismus tragen.
Wo bleibt eine Stellungnahme der Herausgeber dieser URL zu Dauer-Angriffen auf den verstorbenen Papst, der der Welt und der Kirche so viel gab? Vertreten sie die Seite Paul Mayers?
Ireneus
Ist ihnen nicht klar, wie weit sie sich kontinuierlich von Papst und somit der Kirche entfernen – insbesondere aber, welche Zwietracht und Entzweiung sie in Kirche und Katholizismus tragen.
Wo bleibt eine Stellungnahme der Herausgeber dieser URL zu Dauer-Angriffen auf den verstorbenen Papst, der der Welt und der Kirche so viel gab? Vertreten sie die Seite Paul Mayers?
Ireneus
Donnerstag, 14. April 2005 09:07
chato †: Da Paul Mayer die Päpste nach Pius XII.
als Kirchenschädlinge darstellt, weil nur Paul Mayer und seine Traditionalisten wissen, was für Katholizismus
gut und richtig ist, hat wohl der Geistes Gottes bei der Papstwahl versagt?!
Paul Mayer wird noch im Himmel Gott behaupten, dass Maria nicht die Auserwählte war und Jesus Christus das hätte ganz anders machen sollen.
Wieso verlässt Paul Mayer nicht einfach diese Kirche der falschen Päpste. Auf selbsternannte Kirchenkritiker der Art Paul Mayer, können Kirche wie Gläubige gerne verzichten
Paul Mayer wird noch im Himmel Gott behaupten, dass Maria nicht die Auserwählte war und Jesus Christus das hätte ganz anders machen sollen.
Wieso verlässt Paul Mayer nicht einfach diese Kirche der falschen Päpste. Auf selbsternannte Kirchenkritiker der Art Paul Mayer, können Kirche wie Gläubige gerne verzichten
Mittwoch, 13. April 2005 22:04
Paul Mayer: Spectators üblicher „Lefebvristen-Rundumschlag“…
Der Ungehorsam ist wesentlich auf den Hl. Vater zurückzuführen, der nicht für Ordnung gesorgt hat,
auch schon nicht seine beiden Vorgänger. Warum hat Paul VI. nicht die deutsche, österr. etc. Bischofskonferenz
wegen deren offizieller Ablehnung von Humanae Vitae (1968) abgesetzt? Weil er böse Absichten in Hinblick
auf den Meßritus (Einführung des Novus Ordo) hatte, welcher ein Jahr später massiv geändert wurde
(1969) und er auf diese Weise einige seiner wichtigsten Verbündeten für die Änderung des Meßritus
verloren hätte.
Allerdings wären unu actu auch die wichtigsten Befürworter der Handkommunion gleich mitentsorgt worden. Auch für diese waren Paul VI. (Memoriale Domini 1970) und seine Nachfolger voll verantwortlich.
Selbstverständlich sind die drei letzten Päpste auch die Hauptverantwortlichen für die Ökumene. Wer hat denn den ganzen interreligiösen Schwafel unterschrieben und veranstaltet (Erklärung zur Religionsfreiheit, Assisi,…)?
Bezüglich Homosexualität sind auch die drei letzten Päpste „nur“ hinsichtlich der Entgleisung der Priesterseminarien verantwortlich, weil deren Entwicklung wiederum auf die modernistischen Bischofsernennungen und die Änderungen bei der Priesterausbildung zurückzuführen ist.
Es ist eine böswillige Verleumdung, zu behaupten, dass die Traditionalisten nicht andere Verantwortliche bezeichnen und kritisieren. Allerdings steht der Papst an der Spitze, er ist für kirchliche Entwicklungen hauptverantwortlich.
Allerdings wären unu actu auch die wichtigsten Befürworter der Handkommunion gleich mitentsorgt worden. Auch für diese waren Paul VI. (Memoriale Domini 1970) und seine Nachfolger voll verantwortlich.
Selbstverständlich sind die drei letzten Päpste auch die Hauptverantwortlichen für die Ökumene. Wer hat denn den ganzen interreligiösen Schwafel unterschrieben und veranstaltet (Erklärung zur Religionsfreiheit, Assisi,…)?
Bezüglich Homosexualität sind auch die drei letzten Päpste „nur“ hinsichtlich der Entgleisung der Priesterseminarien verantwortlich, weil deren Entwicklung wiederum auf die modernistischen Bischofsernennungen und die Änderungen bei der Priesterausbildung zurückzuführen ist.
Es ist eine böswillige Verleumdung, zu behaupten, dass die Traditionalisten nicht andere Verantwortliche bezeichnen und kritisieren. Allerdings steht der Papst an der Spitze, er ist für kirchliche Entwicklungen hauptverantwortlich.
Mittwoch, 13. April 2005 21:02
GerdEric: Nee ne?
das glaubt Ihr doch nicht…
Soll ich jetzt auch (entschuldigt) „Plätzchen“ backen,
und die dann bei ebay versteigern?
Mit so einem ähnlichen Trick macht grade in den usa einer nen schnellen $
(das ist der „ich-fress-das-süsse-Kaninchen-Trick“).
Vertraut auf GOTT,
der das (sollte es doch stimmen) nicht ungesühnt lassen wird (auch wenn mir persönlich das Gefühl für die Heiligkeit einer Hostie fehlt).
GerdEric
Soll ich jetzt auch (entschuldigt) „Plätzchen“ backen,
und die dann bei ebay versteigern?
Mit so einem ähnlichen Trick macht grade in den usa einer nen schnellen $
(das ist der „ich-fress-das-süsse-Kaninchen-Trick“).
Vertraut auf GOTT,
der das (sollte es doch stimmen) nicht ungesühnt lassen wird (auch wenn mir persönlich das Gefühl für die Heiligkeit einer Hostie fehlt).
GerdEric
Mittwoch, 13. April 2005 19:27
spectator †: @ Paul Mayer
Wo sind die Papalisten?
Ich vermute, du meinst auch mich.
)))))))) (kann ich nur lachen)
Was ich zur Handkommunion meine, das habe ich schon gemeint, bevor es die Piusbruderschaft gab und das kannst du auf meiner Homepage (unter „die Kirche“) lesen. Im Gegensatz zu den Lefebvristen und dir, stelle ich nicht den Papst an den Pranger, sondern vor allem diejenigen, die die Handkommunion selbstgefällig eingeführt haben.
Bei dir und den Lefebvristen endet jede Kritik bezüglich:
– des Ungehorsams innerhalb der Kirche
– der Homosexualität
– der Handkommunion
– der Ökumene
– etc…
immer beim Papst (Papsttum).
Ihr habt nicht den Mut, den Ungehorsam selbst anzugreifen, weil dann hättet ihr auch Bischof Lefebvre angreifen müssen. Ihr wollt das Kirchenvolk und die Gesellschaft nicht angreifen, weil man sie für eigene Zwecke gegen Rom manipuliren kann.
Leute, ihr seid genauso papstkrank und lächerlich, wie Hans Küng und das ganze antikatholische Pack, dem das Evangelium der Sünde, das von den Medien verkündet wird, wichtiger ist als das Evangelium Christi.
Aber vielleicht gab es ja gar keine Wandlung mangels Intention (pro multis etc.)?
Was denn nun?
Gab es eine Wandlung oder nicht? – eine „vielleicht-Wandlung“ gibt es in der römisch-katholischen Kirche nicht.
Ich vermute, du meinst auch mich.
Was ich zur Handkommunion meine, das habe ich schon gemeint, bevor es die Piusbruderschaft gab und das kannst du auf meiner Homepage (unter „die Kirche“) lesen. Im Gegensatz zu den Lefebvristen und dir, stelle ich nicht den Papst an den Pranger, sondern vor allem diejenigen, die die Handkommunion selbstgefällig eingeführt haben.
Bei dir und den Lefebvristen endet jede Kritik bezüglich:
– des Ungehorsams innerhalb der Kirche
– der Homosexualität
– der Handkommunion
– der Ökumene
– etc…
immer beim Papst (Papsttum).
Ihr habt nicht den Mut, den Ungehorsam selbst anzugreifen, weil dann hättet ihr auch Bischof Lefebvre angreifen müssen. Ihr wollt das Kirchenvolk und die Gesellschaft nicht angreifen, weil man sie für eigene Zwecke gegen Rom manipuliren kann.
Leute, ihr seid genauso papstkrank und lächerlich, wie Hans Küng und das ganze antikatholische Pack, dem das Evangelium der Sünde, das von den Medien verkündet wird, wichtiger ist als das Evangelium Christi.
Aber vielleicht gab es ja gar keine Wandlung mangels Intention (pro multis etc.)?
Was denn nun?
Gab es eine Wandlung oder nicht? – eine „vielleicht-Wandlung“ gibt es in der römisch-katholischen Kirche nicht.
Mittwoch, 13. April 2005 16:20
Peccator: Schrecklich
So weit ist es gekommen und jeder hätte es wissen können. Anstatt uns gegenseitig anzugiften, beten wir zum Hl. Herzen Jesu zur Sühne für diese Schande. Und das dies die Folge der Handkommunion ist, wird doch wohl niemand bestreiten!!!
Mittwoch, 13. April 2005 12:35
spectator †: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 13. April 2005 11:45
Konrad: Antwort eines „Papalisten“
„Nichts sagen, was verleumdet oder ins Gerede bringt. Denn wenn ich eine Todsünde aufdecke, die nicht öffentlich bekannt ist, sündige ich tödlich, wenn ich eine läßliche aufdecke, läßlich, wenn einen Fehler, zeige ich meinen Fehler“ (hl. Ignatius von Loyola, Exerzitien Nr.41).
Mittwoch, 13. April 2005 11:04
Paul Mayer: Wo sind die Papalisten?
Die sich auch diesbezüglich trauen, den verstorbenen Hl. Vater und seine zwei Vorgänger zu verteidigen?
Oder gar die Bischofskonferenzen, die diese eingeführt haben (zuletzt Polen, Italien und Portugal waren
schon früher)? Die Handkommunion ist nicht nur ein Übel, sie fördert auch den Satanismus. Der Preis
von 2.000,-- für eine konsekrierte Hostie Dollar sollte genügend Hinweis sein!
Aber vielleicht gab es ja gar keine Wandlung mangels Intention (pro multis etc.)? Wäre in diesem Falle zu hoffen! Ein Übel sind auch die Massenveranstaltungen (Events) wie verschiedene Papstmessen und Weltjugendtage. Der nächste derartige Event in Köln ist ja nicht mehr weit. Ich glaube, es war Denver, wo „Hells Angels“, die ebenfalls Hostien bekamen, diese mit Bier hinunterspülten, während andere Hostien im Schlamm versanken…
Aber vielleicht gab es ja gar keine Wandlung mangels Intention (pro multis etc.)? Wäre in diesem Falle zu hoffen! Ein Übel sind auch die Massenveranstaltungen (Events) wie verschiedene Papstmessen und Weltjugendtage. Der nächste derartige Event in Köln ist ja nicht mehr weit. Ich glaube, es war Denver, wo „Hells Angels“, die ebenfalls Hostien bekamen, diese mit Bier hinunterspülten, während andere Hostien im Schlamm versanken…
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





