Die seit Jahren praktizierte skandalöse Art der Kommunionausteilung während der Papstmessen auf dem Petersplatz trägt Früchte. Am Montag verkaufte ein US-Amerikaner bei e-bay eine Hostie, die ihm während einer Papstmesse in die Hand gedrückt wurde. Die konsekrierte Hostie wechselte den Besitzer für 2000 Dollar.
(kreuz.net) Mit der Handkommunion kann man Geld machen. Im Internet-Auktionshaus e-bay wurde am Montag
eine offenbar bei einer Papstmesse konsekrierte Hostie verkauft. Käufer und Verkäufer stammen aus den
USA. Die konsekrierte Hostie wurde am 9. April zu einem Ausrufspreis von 100 Dollar (77 Euro) angeboten.
Am 11. April wechselte der Leib Christi für 2000 Dollar (rund 1550 Euro) den Besitzer. Vier Personen
haben bei der Versteigerung mitgeboten.
Der auf e-bay publizierte Verkaufstext:
Um es gleich zu sagen:
Ich bin nicht katholisch und glaube nicht, daß ich in die Hölle fahren werde, weil ich dieses Kleinod
verkaufe. Wenn mir jemand also eine Nachricht schicken will, um mir dies zu sagen, soll er seine Zeit
nicht verschwenden. Die Nachricht wird gelöscht, noch bevor sie gelesen ist.
Bei der Hostie handelt
sich um ein Erinnerungsstück an einen großen Nachmittag mit Papst Johannes Paul II. Sie ist eine echte
Eucharistie, die ich von der Papstmesse, an der ich am 18. Oktobers 1998 teilnahm, aufgespart habe. Die
erste Hostie konsumierte ich, dann ging ich zurück und bekam eine weitere zum Aufheben. Der Priester
warf mir dabei einen sehr bösen Blick zu!
Ich habe ein Semester in Florenz studiert. Einige von uns
fuhren nach Rom, um an einer Papstmesse teilzunehmen. Ich bin nicht katholisch. Aber ich fand alles sehr
interessant. Neben der Hostie besitze ich auch das Begleitbüchlein für die Messe und die Eintrittskarte.
Alles ist in italienischer Sprache abgefaßt. Ich besitze auch vier vatikanische Briefmarken aus dem Jahr
1998.
Außerdem gehört mir ein Flaschenöffner, den ich 1992 bei einem anderen Rombesuch kaufte. Wenn
ich das richtig verstanden habe, wird ein Gegenstand automatisch gesegnet, den man in der Hand hält,
wenn Papst Johannes Paul II. bei der Messe in einem bestimmten Augenblick spricht. Ich habe den Flaschenöffner
während einer Messe mit dem Papst im Jahr 1992 in der Hand gehalten. Er trägt das Bild des Papstes auf
der einen und ein Bild des Trevi-Brunnens auf der anderen Seite.
Die Gegenstände aus dem Jahr 1998 –
die Hostie, das Begleitbüchlein für die Messe, die Eintrittskarte und die Briefmarken – waren seit dem
in Plastik in meinem Notizblock eingelegt. Sie waren kaum dem Licht oder der Luft ausgesetzt.
Alles befindet
sich in einem super Zustand. Ich glaube, das Angebot ist aus verständlichen Gründen extrem selten.
Ein Ordensmann, der seit Jahren im Vatikan tätig ist, wies in diesem Zusammenhang darauf hin, daß die
unwürdige Praxis der Kommunionausteilung während der Papstmessen schon lange ein großes Ärgernis darstellt.
Dutzende von Priestern teilten die heilige Kommunion meist in größtem Gedränge aus. Häufig würden
Hostien von einem Gläubigen zum anderen weitergereicht, weil es im Gedränge schwierig sei, den Priester
zu erreichen.
Die vor etwa fünfzehn Jahren auch im Vatikan eingeführte Handkommunion habe die Situation
völlig entarten lassen. Natürlich habe es immer schon Mißbräuche mit dem Altarsakrament gegeben, meinte
der Priester: Aber die Handkommunion habe diesen Mißbräuchen Tür und Tor geöffnet.
Heute würden
die Mißbräuche mit der heiligen Kommunion durch den Verweis auf Christus schöngeredet, da sich dieser
ja auch in die Hände seiner Peiniger überliefert habe. Doch das seien – so der Kurienmitarbeiter – „scheinheilige
Sprüche“ jener, denen die Sorge um die Eucharistie gleichgültig ist.
Email-Adressen der Empfänger
35 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Guter Rat ist nicht teuer Lieber Bruno-Maria, bitte nicht zu stark polemisieren, sondern einfach den
Glauben der Kirche vertreten. Dann ist der Platz hier im Forum gesichert, so hoffe ich für Dich. Gottes
Segen!
Wie die Traditionalisten, die ?einfach nur katholisch zu sein“ vorgeben (das aber nicht sein können da
sie Kirche und Papst auf Abwegen wähnen) beschuldigten auch Pharisäer Jesus und hielten Ihm vor, sich
mit Sündern einzulassen. Die Weisheit Gottes aber wird bestätigt durch alle, die für sie offen sind.
Papst Johannes-Paul II. hatte diese Weisheit. Sollte er unterlassen, was die nicht verstehen, die diese
Weisheit nicht haben; denen Augen und Ohren gehalten sind? Nein! Er tat Vieles, was Viele erst nach ihrem
Sterben als Recht erkennen werden. Die islamische Welt wusste besser als ?katholische“ Kritiker, dass
dieser Kuss des Korans mitnichten eine Bestätigung ihrer Anschauung kundtut, sondern ihre Annahme als
Brüder. Als Jesus bei einem Pharisäer zu Gast war, kam eine Prostituierte und salbte unter Tränen Jesu
Haupt mit Nardenöl im Wert eines Kleinwagens***. Hätte der Papst Ähnliches akzeptiert aus ähnlicher
Hand, so wäre der Aufschrei gleich gewesen. Die das Fähnchen der Liebe vor sich her tragen, wissen selten
was Liebe ist. Wem Wenig vergeben werden wird, der hatte wenig Liebe. Man kann nur warnen, den verstorbenen
Heiligen Vater und mit ihm die Kirche anzugreifen, denn dieses Richten wird doppelt gerichtet. Johannes-Paul
II. war der Erste Katholik und würdigster Stellvertreter Jesu in Seiner Kirche. Lk 7,31-47 und Lk 6,37
*** aus Wirtschaftskommentar zum Neuen Testament von meinem verstorbenen Freund Heinz Schröder
Anmerkung zum Korankuss des Papstes Ein guter Bekannter stellte vor kurzem fest: „Der Papst küsste den
Koran nicht in Anerkennung einer falschen Sicht Gottes, die der Koran festschreibt, sondern in Liebe zu
unseren Brüdern, denen die Wahrheit noch verschlossen ist.“ Da könnte doch etwas daran sein, meint Catholicus,
der dennoch anmerkt, das Zeichen war mißverständlich und hätte unterlassen werden sollen. Aber wer
von uns darf sich das Recht herausnehmen, den verstorbenen Heiligen Vater deshalb zu verurteilen? Er hat
seinen barmherzigen Richter bereits gefunden!
Petrusamt Das Petrusamt ist nicht dazu da, die katholische Tradition zu verändern, sondern zu entfalten.
Assisi-Friedensgebete, ein Korankuss und ein Tilak auf die Stirn des verstorbenen Heiligen Vaters und
viele andere Dinge entsprechen dem halt einfach nicht. Schreiben wie Evangelium Vitae und Ordinatio Sacerdotalis
etc., die Predigt 1998 in St. Pölten z. B. und Ähnliches schon. Im übrigen halte ich den Ausdruck „Traditionalisten“
nicht glücklich, ich bin nämlich ganz einfach katholisch und lasse mich halt nicht gerne mit Gewalt
reprotestantisieren. MFG, Frau Mayer
Ob katholisch oder nicht kann nur mit NEIN, NICHT MEHR beantwortet werden, weil Jesus Seine Kirche auf
Petrus baute und ihm alle Vollmacht gab Mt 16,19 – dieser Petrus-Nachfolger aber aufs Übelste verleumdet
wird. Wer dem weltweit anerkannt, unvergleichlich größten Papst JPII. Irrgläubigkeit zur Last legt,
und dies mit vorgeblicher „Sorge um die Kirche“ bemäntelt, ist so weit von Jesu Kirche weg, dass er automatisch
exkommuniziert ist. Er möge wie hier bereits empfohlen wurde, die Kirche – der Kirche willen verlassen.
Ireneus und mein letzter Beitrag hier ich bitte um Löschung aus der Mitgliederliste
Liebe zur Kirche Ein Vorschlag für das Anbringen kritischer Meinungen: Der Grundrespekt und die Grundehrfurcht
sowohl gegenüber dem Amt des Papstes wie auch gegenüber der Person des verstorbenen Heiligen Vaters
sollte gewahrt bleiben. Kritik sollte eher als Anfrage oder als Problem mit offenem Ausgang formuliert
werden denn als apodiktische Behauptung nach dem Motto „Ich habe immer recht, der Papst nie.“ Häresievorwürfe
sind kontraproduktiv, ebenso Behauptungen, der verstorbene Papst habe sich gegen die Tradition der Kirche
gestellt oder ihre Lehre verraten etc. Nun wird vielleicht mancher sagen: Da wird ja unsere Meinungsfreiheit
eingeschränkt. Dem würde ich antworten: „Bist Du noch katholisch und willst Du es bleiben? Was hält
Dich noch an der Kirche, wenn Du Dir aus Liebe zur Kirche nicht auch eine Grenze für Deine persönliche
Kritik auferlegen willst?“
Und Tradiland ist Taferl; mit mind. 3 Namen schreibend – noch unterteilt in Mr. and Mrs. Taferl. Das schränkt
den ohnehin kleinen Kreis mehrheitlich linker Schreiber hier, sehr ein – zumal Schriftsätze zu oft auf
gleiche Herkunft weisen. Ireneus sei Spectator schreibt Marcel, welch überquere Überzeugung; eben so
falsch wie antipäpstliche Schmierereien gegen die größte Autorität des 20. Jahrhundert; Papst Johannes
Paul II. der die Welt im Sinne Jesu veränderte. Ich fand hier einen trefflichen Satz von 1+1=7, den wiederholenswert
ist: Zitat: >da du (und deine antikirchlichen Gesinnungsgenossen hier) ja immer von exkommunizierten Bischöfen
und ihren Lehren schwärmst, frag ich mich nach dem Unterschied zwischen „Wir sind Kirche und das ganze
Gesocks“ und die und deinesgleichen. Vom ewigen Wettern gegen die eigenen Reihen dient man nur einem Herrn,
dem Teufel.< Zitat Ende Wir beraten uns in einer Rundmail heute, ob wir weiter hier schreiben möchten.
Ich tendiere zu NEIN, um euere Kreise nicht weiter zu stören, die ganz offensichtlich von Kreuz.net favorisiert
sind. Man sollte geschlossene Verbindungen unter sich lassen, wenn ihre in diesem Fall <anti-Johannes
Paul II-Proklamationen> unabänderlich festgezurrt sind. Mir bleibt; noch einmal zu warnen, nicht gegen
Jesu Christi Kirche zu agieren. Ireneus
Nur die mit + (Kreuz) bezeichneten sind wirklich ausgeschieden, Bruno Maria Schulz gehört offenbar nicht
dazu (das kann man bei „Lesernamen“ nachsehen), einige wie „sebastian“, „bonzo“ und „Ulrich Müller“ haben
sich selbst abgemeldet. Bei „chato“ und „spectator“ halte ich eine Sperre für möglich, doch wenn eine
solche durchgeführt wurde, dann sind sie selbst schuld, weil sie die zahlreichen Vorwarnungen nicht beachtet
haben (Zensuren, Löschungen ganzer Postings udgl.). Genauso wie es bedauerlich ist, dass sich solcherart
die Schar der Diskutanten verringert hat, so ist es genauso bedauerlich, dass die typischen Papalisten-Katholiken
ihre mangelnden Kenntnisse und Informationen auf der Sach-Ebene durch Beschimpfungen und Unterstellungen
auf der Beziehungsebene zu kompensieren suchen. Sie sollten außerdem zur Kenntnis nehmen, dass die Traditionalisten,
die sich selbst als Katholiken bezeichnen, sich in aller Regel sehr gut informieren, weil sie praktisch
von allen außer von ihresgleichen angefeindet werden und sich daher überall einlesen, vor allem bei
Dauerthemen wie Unfehlbarkeit des Papstes, Liturgie, II. Vatikanisches „Konzil“, Ökumenismus usw. Die
meisten von Ihnen haben jahrzehntelang – sogar am eigenen Leib – die Unverantwortlichkeit und Intoleranz
der „Wächter der Konzilsgedächtniskirche“ verspürt und durch ebenso langen Kampf zur Tradition gefunden.
Ihnen irgendetwas „aufs Aug’ drücken zu wollen, sei es über ihre Einstellung zum Papst, zum NOM oder
sonst irgendetwas, ist aussichtslos.
@ Marcel, da du ja immer von exkommunizierten Bischöfen und ihren Lehren schwärmst, frag ich mich nach
dem Unterschied zwischen „Wir sind Kirche und das ganze Gesocks“ und die und deinesgleichen. Vom ewigen
Wettern gegen die eigenen Reihen dient man nur einem Herrn, dem Teufel. mfg :) siete
„Schnauberei“ der Ireneuer Es bringt doch nichts, wenn Sie Ihrem Gegenüber in wütender „Schnauberei“
beleidigende Dinge vorwerfen wie Dummheit, Lästermaulerei, Spuk, usw. Warum fordern Sie traditionsverbunde
Katholiken ständig zum Kirchenaustritt auf? Schreibt hier ein Spektator unter fünf Pseudonymen? Bleiben
Sie doch ganz ruhig, werter Ireneus. Sammeln Sie sich, verrichten Sie vor dem Posten ein Gebetchen, treten
Sie ihrem Gegenüber christlich entgegen wie der hl. Paulus, als er den ersten Papst – scharf (in der
Sache) – zurechtwies. Wenn Sie an CIC 212 §3 denken (obwohl ich nicht so gerne das neue Kirchenrecht
zitiere), dann berücksichtigen Sie bitte, daß das, was viele traditionsverbundene Laien hier sinngemäß
vortragen, mehr oder weniger stark auf die Vorarbeit des Athanasius des 20. Jahrhunderts, des Erzbischof
Lefebvres, zurückgeht und seine bischöflichen Nachfolger. Weil er diese WWW-Seite nicht kannte, überbringen
Laien (mehr oder weniger gelückt) seine Worte. Übrigens: wer eine Häresie (oder plural) begünstigt,
womöglich unwissentlich, ist noch kein Ketzer. Zudem ist der Begriff Häretiker nicht beleidigend, sondern
in der Sache deutlich. Falls Sie erfassen mögen sollten, was an diesem Vorwurf „dran ist“, empfehle ich
die bischöfliche Analyse namens Vom Ökumenismus zur schweigenden Apostasie www.fsspx.org/…e/Krise/EtudeOecum/,
die 2004 das 25-jährige Pontifikat zusammen mit der Kirchenkrise brachte – „der Großen“. Sie ist fundiert,
kurz und bündig.
Warum nur glauben Traditionalisten, alleine die Wahrheit gepachtet zu haben und mit dieser über dem Papst
zu stehen? Wieso nicht über Jesus Christus? Wie können sich Traditionalisten die das große Wort führen
anmaßen, Gott näher zu sein als der Papst und diesen als Ketzer bezeichnen (Ketzer ist ein anderes Wort
für Häresie und nicht Anderes). Dadurch, dass hier Traditionalisten den vermutlich größten der Päpste
der Neuzeit Johannes-Paul II. der Häresie bezichtigen, haben sie jede weitere Glaubwürdigkeit endgültig
verloren. Einen dümmeren Satz als diesen von Marcel gibt es kaum: …Verfehlungen der Hirten (in diesem
Fall des Papstes Johannes Paul II.) deutlich auszusprechen, wie es vor allem die „Stimme aus dem Tradiland“
macht, sollte unter Katholiken nicht nur erlaubt sein, sondern ist sogar die heilige Pflicht jener, die
den Zusammenhang erkennen… denn es erheben sich hier vollkommene Laien, Kirchenabtrünnige und Lästermäuler
über unsere Heilige Katholische Kirche. Dabei noch zu mahnen an Heilige zu denken, setzt dem ganzen Spuk
die Krone auf. Hier liegt tatsächlich Häresie, Ketzertum und wüsteste Schnauberei gegen die Kirche
Jesus Christi. Warum tretet ihr nicht ganz einfach aus dieser katholischen Kirche aus und bildet eine
Vereinigung Derer, die ganz bestimmt nicht wissen, was kath. Kirche ist. Ireneus
Ireneus: falsche Zusammenhänge Ich weiß nicht, warum Sie (und ein paar andere Fans von Johannes Paul
II.) so eine Art Kreuz-net-Verschwörung daraus machen, wenn wüste Beschimpfer wie Spectator gesperrt
worden sind. Wo immer Spectator auftauchte, wurde er nach kurzer Zeit gesperrt, weil er leider Choleriker
ist. Das hat nichts mit Kreuz-net zu tun. Es wäre doch auch Ihre Aufgabe gewesen, ihn immer wieder zur
Räson zu bringen, vor allem wo er doch auf Sie eher gehört hätte (wegen gleicher Ansichten), was seine
wüsten Schimpfkanonaden gegenüber allen außerhalb seiner Linie betrafen. Freilich, wenn es aus den
eigenen Reihen kommt, ist das schwerer, aber versuchen sollte man das der Gerechtigkeit halber durchaus!
Außerdem finde ich Ihre Zensur-Forderungen (und Ihresgleichen; wie Chato) gegenüber traditionellen Katholiken
extrem deplaziert. Solange man höflich im Umgang mit anderen Menschen diskutiert, darf man in der Sache
sehr wohl klar und deutlich reden. Aus Sicht vieler traditioneller Katholiken hat Papst Johannes Paul
II. mehrere Häresien begünstigt, ihnen teilweise sogar (bewußt oder unbewußt) angehangen. Dies hat
aus unserer Sicht die Kirche schwer beschädigt. Einen Ketzer nannte ihn aber kaum jemand, oder. Verfehlungen
der Hirten deutlich auszusprechen, wie es vor allem die „Stimme aus dem Tradiland“ macht, sollte unter
Katholiken nicht nur erlaubt sein, sondern ist sogar die heilige Pflicht jener, die den Zusammenhang erkennen.
Denken Sie an die Heiligen, wie Athanasius, Brigitta, und andere mehr.
Catholicus schrieb …wenn Manche für alles Schlimme den verstorbenen Heiligen Vater persönlich haftbar
machen wollen und sich dabei – wie Paul Mayer – mit einer Kühnheit ohnegleichen auf einen Vergleich mit
Adolf Hitler einlassen, welcher seltsamerweise von der Redaktion des anonymen kreuz.net nicht zensuriert
wird… Inzwischen wurde auch Spectator gesperrt. Bruno-Maria Schulz und Andere, wurden früher gesperrt
(ob auf Zeit als „Strafsperre“ oder endgültig, weiß ich nicht). Spectator schrieb an Paul Mayer: …wenn
du, mit Hilfe klarer Exegese aus der biblischen Offenbarung nicht glaubhaft machen kannst, dass die gegenwärtige
Liturgie ungültig ist, dann mache dich wenigstens nicht lächerlich… Gotteslästerer lästern, wie
Eric (und Andere) das andauernd tun, ist ok, weil Gott ja nicht Mitglied in Kreuz.net ist Den soeben
verstorbenen, von der Welt verehrten Papst verunglimpfen als Ketzer, ist völlig ok für diese Redaktion,
die sich katholisch gibt, aber leider nicht mehr sein kann. Es wäre an der Zeit, dass die Redaktion von
Kreuz.net Eine klare Linie vorgibt, die nur innerhalb oder außerhalb der kath. Kirche liegen kann. Gleichzeitig
müssten Fehler erkannt und korrigiert werden. Wird dieser Beitrag und meine Mitgliedschaft gelöscht,
so ist der Befund eindeutig. Wenn nicht, so ist Besserung in Sicht. Die Redaktion von Kreuz.net sollte
sich hüten zu glauben, alleinentscheidende Wahrheit zu besitzen. Ireneus
Die Tradition ist vorrangiger Bestandteil der göttlichen Offenbarung Vorrangig deswegen, weil es die
Tradition (mündliche Überlieferung) vor der Hl. Schrift gegeben hat, dies insbesondere beim Neuen Testament.
Das ist leicht bei einer bekannten Begebenheit aus der Apostelgeschichte festzumachen: Bei der Steinigung
des Hl. Stephanus saß der Anführer bzw. Anstifter der steinigenden Meute daneben, ihm wurden die Kleider
des ermordeten Stephanus zu Füssen gelegt. Der Name dieses Anführers war Saulus, er hatte sich also
noch nicht bekehrt und trug daher noch nicht seinen später bekannteren Namen Apostel Paulus. Der Hl.
Paulus hatte also seine für das Neue Testament so wichtigen paulinischen Briefe noch nicht geschrieben.
Es gab aber schon eine Hl. Kirche, die nicht nur Blutzeugen aufzuweisen hatte, sondern auch die Feier
des Hl. Meßopfers. Die Zeugen des letzten Abendmahles lebten noch mitten in der christlichen Gemeinde.
Christus hatte nach seiner Auferstehung die Jünger 40 Tage lang unterwiesen und gelehrt, kein Wort davon
findet sich im Neuen Testament. Diese Unterweisungen sind aber in die Hl. Tradition eingegangen. Zum Unterschied
von des Spectators irriger Ansicht wäre also der Beweis für die Legitimität des NOM umgekehrt zu führen –
entspricht dieser der Hl. Tradition (nicht: der Hl. Schrift) bzw. der gesamten Offenbarung (aus Schrift
und Tradition) oder nicht?
Mißbräuche bedauerlich Die leider auch bei Papstmessen geschehenden Missbräuche und Entehrungen der
heiligen Eucharistie sind jedenfalls bedauerlich. Dass dazu auch die Handkommunion beitragen kann, wenn
die kirchlichen Vorschriften nicht eingehalten werden, muss man nüchtern und betrübt zur Kenntnis nehmen
und nach Wegen wirksamer Abhilfe suchen. Nicht nur, aber auch aus diesem Grund hat die Kirche über viele
Jahrhunderte hinweg ihre Präferenz für die Mundkommunion dadurch zum Ausdruck gebracht, dass diese als
die rechtlich allein mögliche Form galt. Unhaltbar ist es jedoch, wenn manche nun für alles Schlimme
den verstorbenen Heiligen Vater persönlich haftbar machen wollen und sich dabei – wie Paul Mayer – mit
einer Kühnheit ohnegleichen auf einen Vergleich mit Adolf Hitler einlassen, welcher seltsamerweise von
der Redaktion des anonymen kreuz.net nicht zensuriert wird.
#20 spectator † 08:53:36 | Freitag, 15. April 2005
@ 1+1=7 Tradition in meiner Heimatkirche ist bereits Handkommunion. Die Handkommunion hat sich keineswegs
als „Tradition“ gebildet. Sie wurde willkürlich und selbstgefällig durch Priester und Laien, ohne Erlaubnis
der Obrigkeit der Kirche, in Holland und Deutschland eingeführt. Die Erlaubnis der Obrigkeit der Kirche
für die Handkommunion, war ein Kompromiss ähnlich wie in einer Ehe, die nur deshalb geschlossen wurde,
weil man das bereist gezeugte Kind nicht abtreiben wollte.
@spectator Spectator: „Aus dem gesunden Menschenverstand. Nicht die Tradition erzeugt den Glauben, sondern
der Glaube führte zur Bildung der Tradition.“ Das ist der Ansatz den auch ich vertrete, weil er für
mich der historisch einzige war. Es hat sich durch den Glauben Einiges an Tradition gebildet. Aber das
Rad musste ich nicht neu erfinden. Es gab schon alles in der Kirche was sich gebildet hat. So gesehen
ergibt sich der von dir gezeichnete Weg als absolut richtig. ,Es gibt aber auch Personen, die aus der
Tradition ihr Weltbild leben und nicht selten kommt es auch vor, dass jene aus der erlernten (ererbten)
Tradition heraus zu einem lebendigen Verhältnis zu einem personellem Gott führt. Mag wohl kein minderer
Weg sein, o? Tradition in meiner Heimatkirche ist bereits Handkommunion. manche Kommunionhelfer tun sich
schwer beim Verteilen wenn jemand die Mundkommunion wünscht. Mundkommunion hat sich als Tradition in
mir gebildet aus Ehrfurcht und Respekt vor meinem Heiland. 7
#17 spectator † 08:37:05 | Freitag, 15. April 2005
@ Paul Mayer wenn du, mit Hilfe klarer Exegese aus der biblischen Offenbarung nicht glaubhaft machen kannst,
dass die gegenwärtige Liturgie ungültig ist, dann mache dich wenigstens nicht lächerlich.
Hallo chato Das Zitat stammte nicht von PM es war kursiv geschrieben. Tatsächlich eine sehr unzulängliche
Unterscheidens-Methode, die zu Missverständissen führen muss. Wer endlos immer nur gegen Papsttum und
insbesondere gegen Johannes-Paul II derart überheblich proklamiert und alle Päpste seit Pius XII. als
Glaubensgegner verkündet, hat auch mal einen nicht ganz zutreffenden Verweis verdient Uns ist schleierhaft,
wie in einem kath. Forum endlos gegen den soeben verstorbenen Papst polemisiert werden kann, ohne das
witzige [von Red. „zensuriert“] Ireneus
#14 spectator † 22:02:04 | Donnerstag, 14. April 2005
@ Paul Mayer & Lefebvristen Ich nehme also an, dass man nach Auffassung der unten verewigten p.t. Papalisten
davon ausgehen muß, dass ein Papst mit der Kommunionausteilung bei seinen eigenen Messen nichts zu tun
hat…(?) Verantwortlich ist er sowieso nie, weder für das, was er selber tut (z.B. die Handkommunion
geben), noch für das was seine Untergebenen tun, alles nach dem Motto: „wenn das der Führer gewußt
hätte, dann wäre es den Juden doch gut gegangen…“ Ist das dein, (oder der Lefebvristen) Problem???
wenn die Handkommunion von Gott nicht gewollt war/ist, dann wird sich der verstorbene Papst dafür verantworten
müssen, nicht du. (P.S. auch meiner Meinung nach, trug die Handkommunion wesentlich zum Glaubensabfall
bei). Für alle, die nicht wissen, warum der legitime röm. Ritus der alte ist… Wieder die alte Taktik:
mit früheren Schriften etwas für ungültig zu erklären, was ein späteres Konzil bestimmt hat (Liturgiereform).
[von Red. zensuriert]
#13 Paul Mayer 21:23:16 | Donnerstag, 14. April 2005
Wenn man die Papalisten ruft, dann kommen Sie… …fast schon wieder witzig, die unten stehenden Reaktionen –
wenn die Sache nicht so ernst wäre. Ich nehme also an, dass man nach Auffassung der unten verewigten
p.t. Papalisten davon ausgehen muß, dass ein Papst mit der Kommunionausteilung bei seinen eigenen Messen
nichts zu tun hat…(?) Weder weil er die Form der Handkommunion gebilligt hat und auch nicht eingeschränkt
hat. Nicht, weil er die Massenveranstaltungen offenbar mit Evangelisation verwechselt. Nicht, weil er
die Erfahrungen der vorher stattgefundenen gleichartigen Erreignisse (wieviele? 30, 100 oder mehr?) in
keiner Weise berücksichtigt hat. Verantwortlich ist er sowieso nie, weder für das, was er selber tut
(z.B. die Handkommunion geben), noch für das was seine Untergebenen tun, alles nach dem Motto: „wenn
das der Führer gewußt hätte, dann wäre es den Juden doch gut gegangen…“ Im übrigen habe ich unten
nur die Handkommunion kritisiert, die nicht genuiner Teil des NOM ist (gesondert geregelt in Memoriale
Domini 1970) ebensowenig wie der Volksaltar. Für alle, die nicht wissen, warum der legitime röm. Ritus
der alte ist, zum nachlesen: Bulle Quo Primum des Hl. Papstes Pius V. Für Fortgeschrittene: Tridentinisches
Konzil, insb. die Bestimmungen über die Sakramente und die Eucharistie. Der NOM ist schlicht illegitim,
nach der kurzen kritschen Untersuchung der Cardinäle Ottaviani (war Präfekt des Hl. Officiums) und Bacci
außerdem i.d.R. ungültig.
#12 spectator † 20:33:52 | Donnerstag, 14. April 2005
@ 1+1=7 der schon eine Antwort auf diesen Artikel hat, soll sich fragen woher. Aus dem gesunden Menschenverstand.
Nicht die Tradition erzeugt den Glauben, sondern der Glaube führte zur Bildung der Tradition. Nicht Mose
war der „Vater“ des Glaubens, sondern Abraham, der von einem Gesetz, und sich daraus bildenden Tradition,
nichts wusste. Dass Formen/Tradition (wie z.B. der vorkonziliare Ritus – „Missale Romanum“ aus 1962) den
Glauben zum Ausdruck bringen, bleibt unbestritten. Aber eben jeder Ritus wird vom Glauben und durch ihn
geprägt. Wenn der erste „Gottesdienst-Ingenieur“ – der hl. Paulus (1 Kor 14:26-40) – heute auferstehen
würde, für welchen Ritus würde er sich konsequent entscheiden müssen? – entweder für beide oder für
keinen. Daher ist das Veranschaulichen des Glaubens aufgrund einer Tradition einfach nur Unsinn. Und letztendlich
nicht der Mensch fing an, an Gott zu glauben, aufgrund der Verhaltensformen die sich bei ihm entwickelt
haben, sondern eben Gott, durch seine Offenbarung, belebte den Glauben an Ihn. Leider wiederspricht die
Art der Argumentation der Traditionalisten zu oft dieser geschichtlichen Logik.
Unglaublich, wie leicht es Satan gemacht wird! Reisst euch ein bisschen am Riemen. Isst euch das Gehirn
zu schwer geworden, oder was? Die Rechte in der Kirche ist gelähmt, weil der Knochen nicht will dass
ihn die Sehne zieht. Ungehorsam ist die Mutter der Sünden. Und Stolz ist auch eine Sünde, oder? Stolz
sind wohl alle hier, vielleicht zu stolz um sich zu respektieren. Reisst euch am Riemen und verdaut den
Stolz. Den verdaut landet er dort wo er hingehört. Im Gesicht dessen, der die Zwietracht sät. „viribus
unitis“ zum Nachdenken; und jeder, der schon eine Antwort auf diesen Artikel hat, soll sich fragen woher.
#10 thaumaturgos 13:42:13 | Donnerstag, 14. April 2005
@wo sind die papalisten die worte pro multos sind nicht gerade das neueste, was sich seit den Vat. II.
erreignete aber traditrionalisten müssen ja nicht unbedingt was von liturgiegeschichte verstehn, es könnte
ja ihre position unterminieren nicht die tradition sondern ihre traditiönchen des XIX. jh sind ihnen
wichtig … SCHADE!
Ist Traditionalisten wie den Gruppierungen von Pro Sancta Ecclesia über einige Weitere, die Einhaltung
des Ritus bedeutungsvoller als gelebte Gottnähe? Ist ihnen nicht klar, wie weit sie sich kontinuierlich
von Papst und somit der Kirche entfernen – insbesondere aber, welche Zwietracht und Entzweiung sie in
Kirche und Katholizismus tragen. Wo bleibt eine Stellungnahme der Herausgeber dieser URL zu Dauer-Angriffen
auf den verstorbenen Papst, der der Welt und der Kirche so viel gab? Vertreten sie die Seite Paul Mayers?
Ireneus
Da Paul Mayer die Päpste nach Pius XII. als Kirchenschädlinge darstellt, weil nur Paul Mayer und seine
Traditionalisten wissen, was für Katholizismus gut und richtig ist, hat wohl der Geistes Gottes bei der
Papstwahl versagt?! Paul Mayer wird noch im Himmel Gott behaupten, dass Maria nicht die Auserwählte war
und Jesus Christus das hätte ganz anders machen sollen. Wieso verlässt Paul Mayer nicht einfach diese
Kirche der falschen Päpste. Auf selbsternannte Kirchenkritiker der Art Paul Mayer, können Kirche wie
Gläubige gerne verzichten
Spectators üblicher „Lefebvristen-Rundumschlag“… Der Ungehorsam ist wesentlich auf den Hl. Vater zurückzuführen,
der nicht für Ordnung gesorgt hat, auch schon nicht seine beiden Vorgänger. Warum hat Paul VI. nicht
die deutsche, österr. etc. Bischofskonferenz wegen deren offizieller Ablehnung von Humanae Vitae (1968)
abgesetzt? Weil er böse Absichten in Hinblick auf den Meßritus (Einführung des Novus Ordo) hatte, welcher
ein Jahr später massiv geändert wurde (1969) und er auf diese Weise einige seiner wichtigsten Verbündeten
für die Änderung des Meßritus verloren hätte. Allerdings wären unu actu auch die wichtigsten Befürworter
der Handkommunion gleich mitentsorgt worden. Auch für diese waren Paul VI. (Memoriale Domini 1970) und
seine Nachfolger voll verantwortlich. Selbstverständlich sind die drei letzten Päpste auch die Hauptverantwortlichen
für die Ökumene. Wer hat denn den ganzen interreligiösen Schwafel unterschrieben und veranstaltet (Erklärung
zur Religionsfreiheit, Assisi,…)? Bezüglich Homosexualität sind auch die drei letzten Päpste „nur“
hinsichtlich der Entgleisung der Priesterseminarien verantwortlich, weil deren Entwicklung wiederum auf
die modernistischen Bischofsernennungen und die Änderungen bei der Priesterausbildung zurückzuführen
ist. Es ist eine böswillige Verleumdung, zu behaupten, dass die Traditionalisten nicht andere Verantwortliche
bezeichnen und kritisieren. Allerdings steht der Papst an der Spitze, er ist für kirchliche Entwicklungen
hauptverantwortlich.
Nee ne? das glaubt Ihr doch nicht… Soll ich jetzt auch (entschuldigt) „Plätzchen“ backen, und die dann
bei ebay versteigern? Mit so einem ähnlichen Trick macht grade in den usa einer nen schnellen $ (das
ist der „ich-fress-das-süsse-Kaninchen-Trick“). Vertraut auf GOTT, der das (sollte es doch stimmen) nicht
ungesühnt lassen wird (auch wenn mir persönlich das Gefühl für die Heiligkeit einer Hostie fehlt).
GerdEric
#5 spectator † 19:27:28 | Mittwoch, 13. April 2005
@ Paul Mayer Wo sind die Papalisten? Ich vermute, du meinst auch mich. )))))))) (kann ich nur lachen)
Was ich zur Handkommunion meine, das habe ich schon gemeint, bevor es die Piusbruderschaft gab und das
kannst du auf meiner Homepage (unter „die Kirche“) lesen. Im Gegensatz zu den Lefebvristen und dir, stelle
ich nicht den Papst an den Pranger, sondern vor allem diejenigen, die die Handkommunion selbstgefällig
eingeführt haben. Bei dir und den Lefebvristen endet jede Kritik bezüglich: – des Ungehorsams innerhalb
der Kirche – der Homosexualität – der Handkommunion – der Ökumene – etc… immer beim Papst (Papsttum).
Ihr habt nicht den Mut, den Ungehorsam selbst anzugreifen, weil dann hättet ihr auch Bischof Lefebvre
angreifen müssen. Ihr wollt das Kirchenvolk und die Gesellschaft nicht angreifen, weil man sie für eigene
Zwecke gegen Rom manipuliren kann. Leute, ihr seid genauso papstkrank und lächerlich, wie Hans Küng
und das ganze antikatholische Pack, dem das Evangelium der Sünde, das von den Medien verkündet wird,
wichtiger ist als das Evangelium Christi. Aber vielleicht gab es ja gar keine Wandlung mangels Intention
(pro multis etc.)? Was denn nun? Gab es eine Wandlung oder nicht? – eine „vielleicht-Wandlung“ gibt es
in der römisch-katholischen Kirche nicht.
Schrecklich So weit ist es gekommen und jeder hätte es wissen können. Anstatt uns gegenseitig anzugiften,
beten wir zum Hl. Herzen Jesu zur Sühne für diese Schande. Und das dies die Folge der Handkommunion
ist, wird doch wohl niemand bestreiten!!!
Antwort eines „Papalisten“ „Nichts sagen, was verleumdet oder ins Gerede bringt. Denn wenn ich eine Todsünde
aufdecke, die nicht öffentlich bekannt ist, sündige ich tödlich, wenn ich eine läßliche aufdecke,
läßlich, wenn einen Fehler, zeige ich meinen Fehler“ (hl. Ignatius von Loyola, Exerzitien Nr.41).
Wo sind die Papalisten? Die sich auch diesbezüglich trauen, den verstorbenen Hl. Vater und seine zwei
Vorgänger zu verteidigen? Oder gar die Bischofskonferenzen, die diese eingeführt haben (zuletzt Polen,
Italien und Portugal waren schon früher)? Die Handkommunion ist nicht nur ein Übel, sie fördert auch
den Satanismus. Der Preis von 2.000,-- für eine konsekrierte Hostie Dollar sollte genügend Hinweis sein!
Aber vielleicht gab es ja gar keine Wandlung mangels Intention (pro multis etc.)? Wäre in diesem Falle
zu hoffen! Ein Übel sind auch die Massenveranstaltungen (Events) wie verschiedene Papstmessen und Weltjugendtage.
Der nächste derartige Event in Köln ist ja nicht mehr weit. Ich glaube, es war Denver, wo „Hells Angels“,
die ebenfalls Hostien bekamen, diese mit Bier hinunterspülten, während andere Hostien im Schlamm versanken…