Deutschland
Bistum Augsburg feuert Pater der Petrusbruderschaft
Ein Priester, der formell zur Petrusbruderschaft gehört, hat in seinem Pfarrbrief eine Kritik an der umstrittenen Organ- transplantation abgedruckt und ist dafür entlassen worden.
Die 'Augsburger Allgemeine' berichtet über die Entlassung von Pater Andreas Hirsch
Die ‘Augsburger Allgemeine’ berichtet über die Entlassung von Pater Andreas Hirsch
(kreuz.net, Augsburg) Vor sieben Wochen übernahm Pater Andreas Hirsch (40) von der altgläubigen Priester- bruderschaft St. Petrus die Wallfahrtskirche Violau im Landkreis Augsburg.

Pater Hirsch empfing 2001 in Wigratzbad im Bistum Augsburg die Priesterweihe im Alten Ritus. Später arbeitete er als Kaplan in der Seelsorgeeinheit Beilngries im Bistum Eichstätt. Dort feierte er laut Photos von seinem Abschied im Herbst 2007 auch die Neue Messe.

Die Ablehnung der Organtransplantation ist gut katholisch

Am 10. Oktober schrieb Pater Hirsch im Pfarrbrief von Violau über Organtransplantation.

Der Priester griff das Thema auf, weil im September eine Ärztin aus dem Klinikum Augsburg gemeinsam mit dem Dechant von Dinkelscherben, Pfarrer Karl Freihalter, eine Propagandaveranstaltung für die Organspende abgehalten hatten.

Pater Hirsch erklärte dagegen, daß der Mensch im Augenblick der Entnahme der Organe umgebracht wird. Das verstoße gegen Gottes Gebot und sei „sittlich unzulässig“.

Der Pater erklärte gemäß dem aktuellen Stand der Wissenschaft, daß der „Körper des Spenders [bei der Entnahme der Organe] mit Bewegung sowie Grimassen reagiert und sich windet, soweit dem Spender nicht vorher ein Betäubungsmittel gegeben wurde“.

Meßbesucher und Pfarrgemeinderäte protestierten gegen den Pfarrbrief bei Bischof Walter Mixa von Augsburg.

Das berichtete die Regionalzeitung ‘Augsburger Allgemeine’.

Mons. Mixa ist ein altliberaler Bischof neokonservativer Prägung.

Er verlangte von Pater Hirsch, daß er im nächsten Pfarrbrief das Gegenteil seiner Ansichten abdruckte. Weihbischof Anton Losinger von Augsburg würde eine Gegendarstellung zum Thema verfassen.

Pater Hirsch weigerte sich.

Der Bischof zog sofort die schärfste Konsequenz und feuerte den Pater.

Am letzten Samstag abend gab der Priester in seiner Pfarrei Violau die Entlassung bekannt.

Der Sprecher des Bistums Augsburg, Christoph Gold, behauptete vor der ‘Augsburger Allgemeine’, daß Kritik an der Organspende angeblich „nicht die theologische Lehre der katholischen Kirche“ sei.

Diese habe gegen Organspenden angeblich nichts einzuwenden.

Da der Priester seinem Gewissen folgte, „konnte nicht anders gehandelt werden“ – unterstellt der Pressesprecher.

Die Diözese arbeite mit Nachdruck an der Neubesetzung der Stelle.

Vor der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’ erklärte Gold, daß Pater Hirsch im Bistum Augsburg definitiv nicht mehr wirken dürfe.

Die Organspender leben noch

      
207 Lesermeinungen
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#215   Nihil obstat   20:06:58 | Donnerstag, 30. September 2010
Recht so
Der gehört gefeuert, der kennt ja noch nicht einmal den Katechismus.
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#214   Der Tradition verbunden   20:51:27 | Dienstag, 3. November 2009
Zurücknahme meiner Äußerungen in meinem Beitrag „Zweierlei Maß“
Wie ich erfahren habe, ist H.H. Pfr. Andreas Hirsch von sich aus von seinem Amt als Pfarrer des Wallfahrtsortes Violau zurückgetreten. Daher möchte ich mich beim Bistum Augsburg entschuldigen und meine Äußerungen gegen das Bistum Augsburg in meinem Betrag „Zweierlei Maß“ zurücknehmen.
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#213   sca   14:43:26 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Lieber Paulaner…
… ich bin sicher kein „schlichtes Gemüt“, wenn ich der Meinung bin, daß ich alles dafür tun werde, jemandem aus meiner Familie zu helfen, wo ich nur kann. Genaugenommen würde ich mich sehr freuen, würde ich einmal die Gelegenheit bekommen, auf diese Art zu helfen. Das ist jetzt bitte nicht so zu verstehen, daß ich jemandem aus meinem Verwandtenkreis eine Krankheit wünschen würde, die eine Organtransplantation erforderlich macht. Ich sage nur, daß ich im Fall des Falles sicher helfen werde.
Meine Familie ist für mich das größte Gottesgeschenk, also warum nicht ein Teil hergeben, wenn man jemandem helfen kann. Der Unterschied zum sinnlosen Abschneiden eines Fingers etc. wird wohl klar sein. Und: was gibt es Schöneres, als Leben schenken zu können – dieses Argument gilt nicht nur bei der (ebenfalls grauslichen und schmerzhaften) Tortur namens Geburt. Auch bei einer solchen sind übrigens schon Frauen gestorben … das nur so zum Nachdenken (soll bitte um Gottes Willen keine Abtreibungen rechtfertigen, denn bei einer solchen stirbt auch per definitionem ein Mensch, und zwar sicher. Darüber braucht man wohl nicht zu diskutieren. Das war jetzt nur ein Vergleich).
Nach der Definition mancher Leute hier herinnen wäre Jesus der größte „Selbstverstümmler“ (vergleiche Joh 15:13)… das ebenfalls nur zum Nachdenken.
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#212   hieronymus333   19:18:43 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Elijahu
wo sehen Sie den Unterschied zwischen dem gottlosen Mixa und seinem noch verachtenswerteren Chef und Satanist Bene? Man sollte über ein derartiges Lumpengesindel nicht sprechen, das hieße sie ernst nehmen.
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#211   Paulaner †   18:15:42 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
wie ich befürchtet habe…
sca: @ Paulaner: so, es ist also Selbstverstümmelung,
bist du so ein schlichtes Gemüt.
:-D
Weil du irgendwo gelesen hast, wie ich versucht habe zu erklären, dass es Leute geben könnte, die deswegen der Selbstverstümmelungsphobie anheimgefallen sind, weil sie ihren Körper als Gottesgeschenk betrachten, kommst du zum unweigerlichen Schluß, daß ich ein solcher sein müsste.
Woher sollte ich es denn sonst wissen oder was.
Obwohl hier in kreuznet fast lauter Leute über die andern lästern, indem sie über sie vermuten. Du auch grad.
:-D
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#210   Fragender   17:40:36 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Verständlicher Aufruhr:
Hirntote sind das beste Klientel für hetzende Fundis.
Daher ist auch verständlich, daß kreuz.net in seiner neuesten Kampagne (weitere Hetzartikel werden folgen) sich dieser Menschen annehmen wird…
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#209   sca   17:28:40 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Paulaner & Fridericius:
@ Paulaner: so, es ist also Selbstverstümmelung, wenn ich mich enscheide, einem mir nahestehenden Menschen (bei Nichtverwandten und Nicht-Nahestehenden ist dies übrigens verboten!) eine Niere zu spenden, um ihm ein zaches und obendrein verkürztes („verstümmeltes“) Leben an der Dialyse zu ersparen…
Keine Angst, von mir kriegen Sie eh keine Niere und auch kein sonstiges Teil ;-)
@ Fridericius: Nein, das ist es nicht. Es ist edel und gut, dies zu tun. Aber Pflicht ist es nicht. Weder moralisch noch darf es gesetzliche Pflicht werden.
So hab ich das auch nicht gemeint, sondern ich meinte, daß es nicht nur „allenfalls vertretbar“ ist, sondern daß es für mich selbstverständlich wäre, sohin also subjektiv „Pflicht“ wäre (das Wort war wohl unglücklich gewählt), einem Angehörigen zu helfen, da ich immerhin meiner Familie viel zu verdanken habe.
Eine der Voraussetzungen ist natürlich für mich, daß dieser Angehörige nicht auch so denkt wie gewisse Organspendegegner hier herinnen, aber das ist etwa bei meinen Eltern nicht der Fall. Im Gegenteil: sie waren ziemlich empört und kamen mir mit Vergleichen von wie etwa „Blutspendeverbot bei den Zeugen Jehovas“, als ich ihnen von der Haltung der „Brüder“ zur Organspende erzählt habe…
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#208   Antipacelli †   15:21:55 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@Paulaner: Wie viele Paulaner oder andere Halbe hast du denn schon intus?
Was ist denn so ungewöhnlich daran, dass sich bereits im Neuen Testament Zeugnisse des Glaubens an den Dreifaltigen Gott finden?
Für die Gottheit Christi finden sich in den Evangelien jede Menge Beweise! Und wenn im Lukas- und Matthäusevangelium davon die Rede ist, dass Gott durch das Wirken des Heiligen Geistes in Maria Mensch wurde, ist das auch schon ein wundervolles Zeugnis für den Dreifaltigen Gott!
Wer wie Sie nicht glauben kann und will, für den wird man wohl nur noch beten können…! :'( o^/
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#207   Elijahu †   15:19:23 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Die Organmafia ist fester Bestandteil der Kultur des Todes
Ohne Lehramt und altverstaubte Wälzer sind die Konzilspfaffen, inklusive des Funktionärspapst Ratzinger, doch garnicht mehr in der Lage aus dem gesunden Glauben heraus eine katholische Morallehre zu bioethischen Fragen zu entwickeln! Das gesunde Glaubensgefühl sagt jedem Menschen guten Willens, dass die gesamte Frankensteinmedizin vor Gott ein Gräuel ist. Kein Christ darf sich an dieser ganzen Organscheisse in irgendeiner Weise beteiligen!
Aber solche korrumpierten, amoralischen 68er-Götzendiener wie Mixa und Konsorten dienen ja bekanntermassen dem Teufel und sonst niemandem.
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#206   Paulaner †   14:50:02 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Viel zu viele Fälschungen.
Antipacelli:
a) Was die Texte der Heiligen Schrift betrifft, wurden diese mit mehr Sorgfalt überliefert als irgendwelche mittelalterlichen Dokumente.
Auch spätere Papyrusfunde oder auch die Schriftrollen von Qumran haben die vergleichsweise hohe Zuverlässigkeit der biblischen Texte bestätigt
zu a) wurden mit hoher Sorgfalt gefälscht.
zu b) Qumran hat gerade noch gefehlt, um Mt. 28.x zu bestätigen.
>:)
Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes Jhdt.e vor der Trinitätsdefinition:
Lieber Onkel Fritz. Bitte entschuldige gleich am Anfang, dass ich vergessen haben, diesen Brief zu frankieren. Alles Gute zum Geburtstag, dein Neffe Karli.
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#205   Fridericius †   14:41:04 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Antipacelli „Hohe Zuverlässigkeit“
Ja, super, da sind also die Evangelien, die in der Bibel zusammengefasst sind, ziemlich genau kopiert worden… nur, was ist mit dem Ursrungstext?
Wenn der schon Scheiss war, dann kann man noch so genau kopieren, Scheiss bleibt Scheiss.
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#204   Antipacelli †   14:27:47 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@Paulaner: Was die Texte der Heiligen Schrift betrifft, wurden diese mit mehr Sorgfalt überliefert
als irgendwelche mittelalterlichen Dokumente.
Auch spätere Papyrusfunde oder auch die Schriftrollen von Qumran haben die vergleichsweise hohe Zuverlässigkeit der biblischen Texte bestätigt! :-S
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#203   Paulaner †   14:19:50 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Ob das nicht auch für Evangelien und Paulusbriefe gelten könnte?
Antipacelli: Was mittelalterliche Urkunden und Dokumente betrifft, muss man sehr vorsichtig sein –
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#202   saimonesla@web.de   14:19:33 | Mittwoch, 28. Oktober 2009

Das ist nun endgültig der Gipfel der Dreistigkeit!
Wenn man anderen Menschen mit einer Organspende das leben rettet, ist man ein Sünder?
Zwangseinweisung für den Pfarrer und den Verfasser dieses Artikels.
Einen solch kranken Artikel habe ich schon lange nciht mehr gelesen!
Es ist die Pflicht eines jeden Christen anderen zu helfen.
Und das größte Geschenk einem anderen Menschen das leben zu retten.
Ich würde nicht eine Sekunde zögern!
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#201   Antipacelli †   14:11:20 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@clarissa: Was mittelalterliche Urkunden und Dokumente betrifft, muss man sehr vorsichtig sein –
sehr vieles davon ist nachträglich gefälscht worden –
Sie sollten das eigentlich wissen! :-S
@Brandenburgis: Mir ist mir nur ein „Fredericus rex“ bekannt.
Wie auch immer…! ;-)
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#200   Brandenburgis   14:05:00 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Aber das ist doch ein
urdeutscher Name! Den kann man doch latinisieren, wie man Lust und Laune hat. Es gab mal nen preußischen „Justiz“minister namens Schwarz, der nannte sich nur „Suarez“. Ist das nun latinisiert? Und der scheußliche Borussenherrscher, der nannte sich doch wohl auch eher „Fridericus Rex“
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#199   clarissa colonia   14:04:55 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
In seiner Chronik (1288)
berichtet Salimbene von Parma sogar, Friederich II. habe Schreibern die Daumen abschlagen lassen, die seinen Namen als „Fredericus“ verunstaltet hätten …
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#198   Antipacelli †   14:02:02 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@Brandenburgis: Mag sein, dass das legitim ist, dürfte aber kaum dem allgemeinen Gebrauch
entsprechen!
Und von einem „feuchten Kehricht“ zu reden, wenn man mit etwas – und sei es ein Pseudonym – öffentlich auftritt, ist schon ziemlich dreist…! :-[
@Fridericus: Wenn Sie von vornherein nichts von der Heiligen Schrift und der heiligen Kirche halten (wollen): was suchen Sie dann hier? :-S
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#197   clarissa colonia   14:01:09 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
In seiner confoederatio cum suibus ecclesiasticis
von 1220 lautet das Incipit:
„In nomine sancte et individue trinitatis. Fridericus secundus divina favente clementia Romanorum rex semper augustus et rex Sicilie …“
Es soll, werter antipacelli, effizienter sein, sich erst selbst kundig zu machen, bevor man andere zu korrigieren sich anschickt …
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#196   Brandenburgis   13:55:13 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Auch im lateinischen kann man
„fridericus“ schreiben, das ist völlig legitim.
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#195   Fridericius †   13:45:44 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Antipacelli: LOL immer diese Albernhéiten…
wie „lernen Sie erstmal Latein/Rechschreibung/Deutsch“, der oft hier von Forentrotteln kommt, um andere User, ja, was, als dumm dastehen zu lassen?
Nur geht dieses Rumgehacke auf der korrekten Schreibweise als „Nachweis der Dummheit“ des Anderen leider nach hinten los, mein lieber Antipacelli, denn wie informierte Kreise heute wissen, hat weder die Rechtschreibung noch die Orthografie irgendwas mit Intelligenz zu tun. Und dies hier ist zudem das Internet, irgendein Forum halt, und keine Behörde oder dergleichen, wo ich auf sowas wie Rechtschreibung einen größeren Wert lege.
Und wie ich meinen ausgedachten Namen schreibe, geht doch Sie einen feuchten Kehricht an.
Und dass die Bibel „kein Kochbuch“ ist, das weiss ich selber, Antipacelli, genau das ist ja der Punkt. Mit der Bibel lässt sich alles rechtfertigen, ganz egal, was man so macht oder wie man denkt – sie ist als Leitfaden also einen feuchten Kehricht wert. Und die Kirche als „Interpretationsinstanz“ – wie albern. Dieselbe Organisation, die Menschen heilig spricht, wenn sie sich für den Glauben widerstandslos umbringen lassen hat damals die Kreuzzüge mit demselben Buch, der Bibel begründet.
Was also ist das wert? Einen Dreck.
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#194   Elijahu †   13:35:00 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Mixa, Hirte des Teufels
sie können besten-/schlimmstenfalls vor Sünden warnen
Nö, können sie nicht, zumindest nicht in Augsburg. Wer in Augsburg seine Gemeinde vor der Sünde warnt, fliegt aus dem Amt.
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#193   Hans im Glück   13:34:10 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Selbstverstümmelungsverbot ????
Hier irrt Anticacelli ganz gewaltig. Wäre das generell verboten, hätte Maximilian Kolbe nicht an Stelle des Familievaters in den Hungerbunker gehen dürfen. Ein Hungerstreik wie Ihn ein Bekannter von kreuz.net durchgeführt hat wäre auch untersagt, das Leben riskieren um andere zu retten, bedeutet den eigenen Tod in Kauf zu nehmen. Das Leben ist nicht der höchste Wert. Sonst hätte auch Jesus sein Leben nicht hingeben dürfen. Denn wer sein Leben retten will, wir es verlieren, wer es aber um meinetwillen verliert wird es retten, sagt Jesus. Warum sollte es verboten sein eine Niere abzugeben, wenn es erlaubt ist, sein Leben einzusetzen um ein anderes zu retten?
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#192   Brandenburgis   13:29:53 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@vierwc
Mäßige bitte Deine Ausdrucksweise, du Strolch!
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#191   W4C †   13:28:29 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@ Brandenburgis
Ist wie mit kreu.net und seinen Fundis – kennen sich auch bestens mit der Bibel aus und sind trotzdem geistesgestörte, braune Arschlöcher…
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#190   Brandenburgis   13:26:05 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Der Führer
kannte die Bibel besser, als allgemein vermutet wird.
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#189   Antipacelli †   13:24:58 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@Fridericus: 1. Lernen Sie erst einmal Latein! Die lateinische Form von Friedrich ist Fredericus,
nicht „Fridericus“! :-[
2. Schon der Führer wusste es (nur Lümmel wie Sie nicht), dass die Bibel kein Kochbuch ist. Gerade aus diesem Grund bedarf es des Lehramts der heiligen Kirche. Schreiben Sie sich das mal dick hinter ihre ungewaschenen Lauscher! :-@
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#188   Fridericius †   13:14:39 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Antipacelli. Über dem Urteil Gottes – LOL
Geil – zeigen Sie mir mal die Bibelstelle, in der es um Organspenden geht.
Hopp!
Sollte doch nicht so schwer sein.
:-D
Letztendlich muss die Menschheit diese Irrationalität von religionen aller Couleur ablegen – da kommt nur Schwachsinn bei raus.
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#187   Antipacelli †   13:11:37 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@lateinheini: Sie maßen sich ein Urteil an, das über dem Gottes und der Kirche steht!
Im Hinblick auf die ewige Seligkeit ist es nutzbringender, mit den Sakramenten der heiligen Kirche und allen seinen Organen zu sterben als weder mit dem einem von beiden! :-@
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#186   Paulaner †   13:09:32 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Der Staat kann zwar Straftaten unterbinden aber ein Priester kann vor Sünden nur Seelsorge leisten
Priester können niemand dazu zwingen oder fordern, edel zu sein, sie können besten-/schlimmstenfalls vor Sünden warnen und mit Sakramenten helfen.
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#185   Der Tradition verbunden   13:03:41 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Zweierlei Maß
Es gibt so viele Pfarrer heute, die eine Häresie nach der anderen predigen, es gibt Pfarrer, die heimlich ein Verhältnis haben, und sie werden trotzdem vom Bistum gehalten bzw. gedeckt. Aber einen Pfarrer, der unbeirrt die unantastbare Würde des menschl. Lebens bis zum natürlichen Tod verteidigt – ganz im Einklang mit der Lehre der kath. Kirche, den feuert man schon nach wenigen Wochen. Hochwüdigster Herr Bischof Mixa, bitte überlegen Sie sich das noch einmal!
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#184   Paulaner †   13:02:27 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Je mehr die Leute ihren Körper als Geschenk Gottes verstehen, …
sca: Was daran „Selbstverstümmelung“ sein soll, wie weiter unten jemand geschrieben hat, verstehe ich nicht.
desto leichter verstehen sie das mit der Selbstverstümmelung.
So wie der Staat fuxteufelswild wird, wenn Leute ihr eigenes Papiergeld zerstören und verbrennen. Der ist da auch ganz eigen, hält das Papier für ein Gottesgeschenk. Ich wurde als Bub einmal von einem Polizisten gerügt, weil ich meine 10g-Münze auf die Schienen legte: „STAATSEIGENTUM!“
:-D
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#183   Fridericius †   13:01:49 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
sca: Nein.
Und da sag ich: das ist nicht „allenfalls noch vertretbar“, sondern es ist meine Pflicht, daß ich, sofern kompatibel, einem Familienmitglied auch im Bedarfsfall eine Niere zur Verfügung stelle.
Nein, das ist es nicht. Es ist edel und gut, dies zu tun. Aber Pflicht ist es nicht. Weder moralisch noch darf es gesetzliche Pflicht werden. Bei einer Lebendspende, das darf man nie vergessen, riskiert man sein Leben, jedesmal. Nicht, weil dann eine Niere fehlt (das kann aber auch zum gesundheitlichen bis letalen Problem werden, später vielleicht), sondern weil es eine schwerwiegende Operation ist, bei der man schlicht auch sterben kann.
Und dieses Risiko einzugehen ist niemandes Pflicht.
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#182   Elijahu †   12:59:24 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Organentnahme ist Mord, und Mixa ist ein ungläubiger Teufelsdiener
Einer der wenigen gläubigen Priester mit Verstand in der römisch-katholischen Kirche wurde geschasst. Wieder ein Heiliger weniger der die Flamme des Glaubens am Leben hält.
Die ungläubigen Konzilspfaffen ruinieren die einstmals glorreiche RKK von Tag zu Tag mehr, bis nichts mehr übrig ist was Gott für würdig befindet. Dann wird es den Konzilspfaffen so ergehen wie damals den jüdischen Hohepriestern, als Christus Jesus in sein Haus kam. Der Weinberg wird ihnen genommen und andere gegeben werden. Solche Taufscheinpseudochristen wie Mixa kann man nur verachten.
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#181   sca   12:55:57 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Danke, lateiniheini und Fridericius!
Ich darf zunächst auch nochmals betonen, daß „widerwärtig“ und „niederträchtig“ genau die richtigen Worte sind!
Die „Widerspruchsregelung“ gibt es in Österreich (und soweit ich weiß auch in der Schweiz) schon lange – und darauf war ich, wie gesagt, immer schon stolz, weil sie eben sinnvoller und zielführender ist. Nicht nur wegen der Bequemlichkeit mancher Leute, sondern auch aus praktischen Überlegungen: was ist, wenn mein Papierl nach dem Unfall so blutgetränkt ist, daß es keiner mehr lesen kann?? Oder ich es schlicht und einfach aus irgendeinem Grund nicht mit habe?
AFAIK finden die „Brüder“ eine Lebendspende „allenfalls noch vertretbar“. Und da sag ich: das ist nicht „allenfalls noch vertretbar“, sondern es ist meine Pflicht, daß ich, sofern kompatibel, einem Familienmitglied auch im Bedarfsfall eine Niere zur Verfügung stelle. In meinem Fall ist es so, daß ich meiner Familie so viel verdanke und ich dem Herrgott jeden Tag dankbar bin für diese. Unter anderem verdanke ich ihr, daß ich nicht noch völlig kirre geworden bin eingedenk der Komplexe, die mir gewisse „Brüder“ einzureden versucht haben. Da ist es doch das Mindeste, daß ich auch ein bißchen was zurückzahle, und sei es nur in Form eines kleinen bohnenförmigen Filterorgans!!
Was daran „Selbstverstümmelung“ sein soll, wie weiter unten jemand geschrieben hat, verstehe ich nicht.
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#180   Fridericius †   12:53:27 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Paulaner: Niemand, Niemand.
Das garantiert niemand. Aber da weder der Arzt in der Notaufnahme des KH noch der Notarzt vor Ort nach „Stückzahlen“ bezahlt werden, sind solche Sorgen ziemlich irrational und sollen nur Stimmung machen, zumal bei dem System, dass jeder prinzipiell erstmal Spender ist die Organknappheit, wie sie heute herrscht, passé wäre. Es gäbe genug Organe, so dass keine „Notwendigkeit“, keine Versuchung mehr bestünde, auf Teufel komm raus irgendein Unfallopfer sterben zu lassen, um es „auszuschlachten“.
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#179   Paulaner †   12:40:24 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
An Fridericius: Spenderausweis… Motorradfahrer usw.
Wer „garantiert“, dass die Beweggründe für einen Notfallarzt zunehmend „ambivalenter“ werden, Notfallmedizin mit viel Aufwand zu betreiben, wenn der Unfallpatient ein wertvolles Organ „anbieten“ würde.
>:)
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#178   Prälat Hinter †   12:23:45 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
WARUM wird dieser Pfr. nicht „gefeuert“, sondern nur immer gefeiert ???
Vor kurzem hat sich der Schweinfurter Stadtpfarrer Roland Breitenbach vor einem großen Publikum samt darüber berichtenden Journalisten geäußert, dass er bei seiner Priesterweihe 1963 gegenüber dem damaligen Bischof J. Stangl WEDER das Zölibat NOCH Gehorsam gelobt hätte. – Wird nun seine Priesterweihe im Nachhinein als ungültig erklärt und er als Zwangslaie in den sofortigen Ruhestand versetzt, oder wird der Sonderweihe-Ritus „Breitenbachensis“ nun von den Altkonservativen übernommen (stammt ja immerhin von 1963 !)? Oder hat da die Diözese Würzburg schon lange klammheimlich das Zölibat aufgehoben oder kann man sich grundsätzlich nun zölibatsfrei z Weltpriester weihen lassen und wir haben das verpasst??? – Wie reagiert Bischof Hofmann und sein GV Hillenbrand auf diese völlig überraschende BEKENNTNIS-AUSSAGE des nie zölibatär oder gehorsam haben sein müssenden Breitenbach??? Wird jetzt die Weihe wiederholt oder WAS schreibt JETZT DAS KIRCHENRECHT VOR??? – Wird nun wie bei Pfr. SELL ratzeputz alles verboten oder wie geht es nun mit Breitenbach weiter??? – Wer blickt da kirchenrechtlich durch ??? – Wer kann da aufklären. WARUM schweigt die Diözese Würzburg – WUSSTEN die das eh schon seit 1963 und haben geschwiegen ??? – Da ist ja der Fall Sell und eine geschiedene evgl. Bischöfin als Oberbischöfin fast eine alberen Kleinigkeit dagegen – WO bleibt Kreuz.net mit einem klärenden BEITRAG ??? ??? ???
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#177   Fridericius †   12:21:54 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
sca / lateiniheini
lateiniheini: Es muss sicherlich jedem selbst überlassen werden, ob er Organspender wird – aber diese Versuche, den Menschen jetzt sogar noch von röm.-kath. Seite deswegen ein schlechtes Gewissen einreden zu wollen, sind doch eher niederträchtig und gemein!
Exakt. Widerwärtig.
sca: Heiß diskutiert wurde vor einigen Jahren, ob man das Ganze nicht andersrum machen sollte, also prinzipiell jeden Menschen als potentiellen Organspender zu führen, es sei denn, er läge Widerspruch ein. Das fände ich im Grunde sehr gut, es hat einige praktsiche Schwierigkeiten, die sich aber im Zeitalter des Computers und des Internets wohl ausräumen lassen sollten. Und in diesem Zusammenhang wurde auch vorgeschlagen, dass diejenigen, die es ablehnen, ihre Organe zu spenden, eben auch keines bekommen können. Auch das: sehr vernünftig.
Heute ist es ja so, dass die meisten Menschen nicht etwa ihre Organe begründet „behalten“ wollten. Für den Organmangel ist in erster Linie die Faulheit und das Nicht-Wissen der Menschen verantwortlich. Die allermeisten, mit denen ich damals geredet hab, als obiges diskutiert wurde, hatten nichts dagegen, dass ihre Organe sie überleben – und dennoch hatten die meisten keinen Spenderausweis. Denn den muss man sich besorgen, man sollte eine Patientenverfügung machen, man muss eben was tun. Und dafür sind die meisten zu bequem, oder sie vergessens halt.
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#176   Prälat Hinter †   12:13:17 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
WIESO klärt kreuz.net nicht endlich auf ???
Vor kurzem hat sich der Schweinfurter Stadtpfarrer Roland Breitenbach vor einem großen Publikum samt darüber berichtenden Journalisten geäußert, dass er bei seiner Priesterweihe 1963 gegenüber dem damaligen Bischof J. Stangl WEDER das Zölibat NOCH Gehorsam gelobt hätte. – Wird nun seine Priesterweihe im Nachhinein als ungültig erklärt und er als Zwangslaie in den sofortigen Ruhestand versetzt, oder wird der Sonderweihe-Ritus „Breitenbachensis“ nun von den Altkonservativen übernommen (stammt ja immerhin von 1963 !)? Oder hat da die Diözese Würzburg schon lange klammheimlich das Zölibat aufgehoben oder kann man sich grundsätzlich nun zölibatsfrei z Weltpriester weihen lassen und wir haben das verpasst??? – Wie reagiert Bischof Hofmann und sein GV Hillenbrand auf diese völlig überraschende BEKENNTNIS-AUSSAGE des nie zölibatär oder gehorsam haben sein müssenden Breitenbach??? Wird jetzt die Weihe wiederholt oder WAS schreibt JETZT DAS KIRCHENRECHT VOR??? – Wird nun wie bei Pfr. SELL ratzeputz alles verboten oder wie geht es nun mit Breitenbach weiter??? – Wer blickt da kirchenrechtlich durch ??? – Wer kann da aufklären. WARUM schweigt die Diözese Würzburg – WUSSTEN die das eh schon seit 1963 und haben geschwiegen ??? – Da ist ja der Fall Sell und eine geschiedene evgl. Bischöfin als Oberbischöfin fast eine alberen Kleinigkeit dagegen – WO bleibt Kreuz.net mit einem klärenden BEITRAG ??? ??? ???
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#175   Paulaner †   12:11:26 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
„Die Bürgschaft“ ist für einen heutigen „durchschnittlich Begabten“ …
bereits ein böhmisches Dorf.
Was ist nun wieder ein „böhmisches Dorf“?
:-D
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#174   lateiniheini   12:08:58 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Nächstenliebe…
…über den Tod hinaus! Genau dass ist die Bereitschaft, seine Organe im Falle seines eigenen Ablebens einem anderen todkranken Menschen zu spenden, damit dieser weiterleben möge!
Und ich habe seit Jahren diesen Ausweis und keine Macht der Welt kann mich davon abbringen, irgendwas zu widerrufen!
Außerdem spende ich regelmäßig Blut und bin zudem in der zentralen Knochenmarkspenderdatei regisitriert!
Es muss sicherlich jedem selbst überlassen werden, ob er Organspender wird – aber diese Versuche, den Menschen jetzt sogar noch von röm.-kath. Seite deswegen ein schlechtes Gewissen einreden zu wollen, sind doch eher niederträchtig und gemein! So empfinde ich es zumindest!
Aber Hauptsache, die Sterbenden bekommen von einem „regulären“ röm.-kath. Priester die Sterbesakramente – da kann man sich doch jedes lebensrettende Spenderorgan sowieso abschminken!
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#173   sca   12:03:50 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
So, jetzt meld ich mich auch wieder! Nicht nur, weil ich katholisch bin,…
…war für mich immer klar, daß ich nicht widerrufen werde, und daran hat sich auch nichts geändert, als mir gewisse pharisäische „Brüder“ einreden wollten, als Katholik habe man zu widerrufen, da Organspende ja unmoralisch sei…
Ich werde den Teufel tun und widerrufen, habe mir sogar, obwohl hierzulande nicht nötig, noch ein „Papierl“ ausgedruckt und laminiert zu den Ausweispapieren gelegt. Einmal aus Wut, und dann vorallem deshalb, weil mir schlecht wird bei dem Gedanken, daß ich meine (hoffentlich) gesunden Organe mit ins Grab nehme, und der Dialysepatient daneben vergiftet unterdessen in seinem eigenen Blut…
Ich finde, die sollten selber mal probeweise zur Dialyse gehen, um zu wissen, was sie den Betroffenen antun. Ganz zu schweigen davon, wie es sich anfühlt, an Urämie zu krepieren – ist sicher kein schöner Tod. Ich sag das deswegen, weil argumentiert wird, daß „das Unfallopfer ja in Würde sterben soll“ – auch im Interesse der Angehörigen. Dazu kann ich nur sagen, daß es a) sicher nicht „würdiger“ ist, im eigenen Blut zu vergiften, weil ein -sorry!- herzloser Mensch, dessen Organ gepaßt hätte, widerrufen hat, und b) daß es gerade für die Angehörigen irrsinnig tröstlich sein muß zu wissen, daß der Verstorbene wenigstens noch posthum helfen konnte!
Sollen sie ruhig widerrufen, die „Brüder“ (wenn sie glauben, daß sie „unseziert“ schneller in den Himmel kommen^^) – dann sollten sie selbst im Bedarfsfall aber auch kein Organ kriegen dürfen. Sorry!
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#172   waldluft †   12:02:46 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
antipacelli
Der islam ist keine sekte. Er ist die einzige religion vor gott. -auf deutsch ergebung. Wer sich gott ergibt ist moslem. Halachjuden sind talmudisten. Sie folgen den Gefallenen vom Kalb und suchen Verwirrung unter den gläubigen zu stiften.
glauben hat überhaupt nichts mit juden zu tun. glaubst du wirklich adam sei ein jude? dann wären ja alle menschen juden! kannst du jude definieren?
juden sind ein stamm der hebräer, ein ast am baum des glaubens und nicht der baum selbst.es gibt tausende hebräische stämme. gott sagt zu abraham“ sieh die sterne am himmel, ismael ist auch ein prophet gottes und sohn abrahams.
es geht nicht um juden, sondern um den geist, dieser heisst gabriel und ist von gott . er hat die heiligen schriften gebracht die propheten sind nicht von blut und rasse, sondern vom geist gottes und die vermitler der lehre. die rede von rasse und blut ist babylon.die 10 gebote aber sind göttlich und nicht jüdisch. gabriel ist der heilige gott gesandte geist um menschen wissen und weisheit zu lehren.
die heiligen bücher gottes, gebracht von gabriel sind nicht AT und NT, sondern Thora ,Evangelium und Koran und nicht talmud.
der fall der talmudisten beginnt schon am kalb. dort haben sie angefangen und verstanden durch fälschung der schriften das denken zu steuern. die quelle des wissens wurde so enteignet um sich über alle völker der welt zu erheben. um so zu sagen, das gott selbst jude wäre.
Der pater notoglia ist also der wolf im schafspelz, der talmudist im mönchsgewand…
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#171   Antipacelli †   11:54:30 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@Guiseppe: Wenn der Rücktritt ihm nicht schon „nahegelegt“ wurde, dürfte es für einen katholischen
Priester der Petrusbruderschaft ohnehin schwierig gewesen zu sein, seine Vorstellungen in einer modernistischen V2-Gemeinde zu verwirklichen – bei Neuer Messe, Kommunionhelferinnen usw. usw.!
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#170   Guiseppe   11:35:10 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Selbst zurückgetreten?
In der Augsburger Allgemeine/tz-online/merkur-online habe ich gelesen, P. Hirsch sei selbst zurückgetreten. Der Rücktritt wurde „natürlich“ angenommen.
P. Hirsch vertritt klar die Lehre der katholischen Kirche, da hätte ich bei Weihbischof Losinger/Pressesprecher eher so meine Zweifel.
Aber Bischof Mixa trifft dann wohl keine Schuld in der Sache. (Wenn der Rücktritt eine freie Entscheidung P. Hirsch’s ist.) Oder hätte er den Rücktritt nicht annehmen sollen/dürfen?
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#169   Antipacelli †   10:57:28 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
In einem Punkt irrt möglicherweise auch Pater Hirsch!
P. Hirsch zufolge ist „die Spende einer der beiden gesunden Nieren ein Beispiel für eine moralisch erlaubte Handlung“ (Pfarrbrief von P. Hirsch).
Es wäre zu prüfen, ob diese Aussage der katholischen Morallehre standhält. Spontan bin ich der Meinung „nein, tut es nicht“, denn auch eine solche Handlung würde gegen das von mir erwähnte Selbstverstümmelungsverbot verstoßen. :-|
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#168   fides et ratio   10:33:36 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Mens sana in corpore sano sei gesagt:
Ihr Beitrag ist ein klares Indiz für den Etikettenschwindel, den Sie mit Ihrem Blog-Namen betreiben!
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#167   Antipacelli †   10:14:17 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@waldluft: 1. Welche Fälschungen?
2. Hast du denn schon das Büchlein von Pater Notoglia …ww.verlag-anton-schmid.de/files/woher_isl.htm oder das von diesem ausgewertete Werk des Dominikanerpaters Théry gelesen?
Falls nicht, erübrigt sich m. E. jede weitere Diskussion! :-S
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#166   waldluft †   10:07:55 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
antipacelli
schon gelesen. wenn man die Fälschungen rausnimmt bleibt islam
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#165   Antipacelli †   10:06:12 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@waldluft
lies mal christentum :-]
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#164   prawda   10:04:23 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@ sjm
Ich hab’ ne neue Aufgabe für den jungen Priester: Das wär’ :-) doch wieder ein Nachwuchsmann für Karaganda !
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#163   waldluft †   10:01:52 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
antipacelli
lies mal islam
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#162   Antipacelli †   09:55:33 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@Paulaner: Wenn du Zweifel hast, dass das, was du schreibst, auch verstanden wird
– Zweifel, die ich durchaus nachvollziehen kann! –, dann schreib doch bitte gleich so, dass es jeder durchschnittlich Begabte und Gebildete auch versteht! :-S
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#161   waldluft †   09:54:24 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
islam
Der islam ist keine sekte. Er ist die einzige religion vor gott. -auf deutsch ergebung. Wer sich gott ergibt ist moslem. Halachjuden sind talmudisten. Sie folgen den Gefallenen vom Kalb und suchen Verwirrung unter den gläubigen zu stiften.
glauben hat überhaupt nichts mit juden zu tun. glaubst du wirklich adam sei ein jude? dann wären ja alle menschen juden! kannst du jude definieren?
juden sind ein stamm der hebräer, ein ast am baum des glaubens und nicht der baum selbst.es gibt tausende hebräische stämme. gott sagt zu abraham“ sieh die sterne am himmel, ismael ist auch ein prophet gottes und sohn abrahams.
es geht nicht um juden, sondern um den geist, dieser heisst gabriel und ist von gott . er hat die heiligen schriften gebracht die propheten sind nicht von blut und rasse, sondern vom geist gottes und die vermitler der lehre. die rede von rasse und blut ist babylon.die 10 gebote aber sind göttlich und nicht jüdisch. gabriel ist der heilige gott gesandte geist um menschen wissen und weisheit zu lehren.
die heiligen bücher gottes, gebracht von gabriel sind nicht AT und NT, sondern Thora ,Evangelium und Koran und nicht talmud.
der fall der talmudisten beginnt schon am kalb. dort haben sie angefangen und verstanden durch fälschung der schriften das denken zu steuern. die quelle des wissens wurde so enteignet um sich über alle völker der welt zu erheben. um so zu sagen, das gott selbst jude wäre.
Der pater curzio ist also der wolf im schafspelz, der talmudist im mönchsgewand.
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#160   Paulaner †   09:46:01 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Niemand hat das Recht, andere zur „Bürgschaft“ zu fordern.
Wenn überhaupt noch wer von den „katholischen“ Heuchlern kapiert, was ich damit meine…
:-D
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#159   Antipacelli †   09:39:28 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@Ernst von Zwiefalten: Kein Mensch hat das Recht, über seinen Körper zu verfügen!
So, wie die katholische Morallehre den Selbstmord schon immer als eine schwere Sünde (oder gar Todsünde) angesehen hat, hat die traditionell-katholische Moral (und die allein gilt für einen wahren Katholiken!) schon immer Selbstverstümmelung verurteilt.
Was ist es aber anderes als – wenn auch nur potentielle – Selbstverstümmelung und Selbstmord, wenn ich zustimme, dass man mir auch dann, wenn ich noch nicht tot bin, Organe entnimmt und so meinen Tod herbeiführt? :-S
Und: Satanisten wie Joseph >:) Ratzinger sind nun wirklich kein Vorbild für Katholiken! :-@
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#158   Josefus   09:26:45 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Standhafter Priester
Aus der Süddeutschen Zeitung
„Der Pfarrer hatte die Entnahme von Organen bei hirntoten Menschen mit einer Tötungshandlung gleichgesetzt und dies als einen „Verstoß gegen das Gebot Gottes“ bewertet.
Hirsch habe sich auch nach einem Gespräch mit der Bistumsleitung geweigert, seine Ansichten zu korrigieren, erläuterte Goldt. So habe er es abgelehnt, eine vom Augsburger Weihbischof und Ethik-Experten Anton Losinger verfasste Gegendarstellung mit der offiziellen Haltung der Kirche zum Thema zu veröffentlichen. Daraufhin sei es zum Bruch gekommen. Goldt sagte, mit dieser Reaktion wolle das Bistum den Gläubigen ein Signal geben. „Sie können sicher sein, dass ihre Priester die ganze Lehre der katholischen Kirche verkündigen.“
Der letzte Satz ist wirklich haarsträubend. Schön wäre es ja.
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#157   Ernst von Zwiefalten   08:54:11 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Organspende
Sachinformation:
auch der jetzige Papst hat- übrigens seit vielen Jahren – einen Organspendeausweis.
Wegen der Organspendeausweise gilt in Europa: Niemandem werden die Organe gegen seinen erklärten Willen entnommen (kriminelle Organisationen lassen wir erst einmal aussen vor).
Für diejenigen, die vor ihrem Tod der Organspende zustimmen gilt „Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde.“ – Johannes 15,13; Weil Jesus hier seinerseits auf ein heidnisches Zitat (Perikles) zurückgreift, passt das Zitat in diesen Zusammenhang.
Wer seine Organe nicht spenden will, soll sich ein entsprechendes Formular besorgen und seine Angehörigen entsprechend informieren.
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#156   Fragender   07:29:48 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Schon schlimm…
… was heute so manchen Gemeinden als „Seelsorger“ zugemutet wird…
Aber in dem Fall gab es wenigstens ein Happy End…
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#155   Hans im Glück   06:32:00 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Vielleicht kann kreuz.net einfach mal den Artikel
des Paters hier veröffentlichen, dann kann man sich ein Bild machen.
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#154   mens sana in corpore sano   06:28:00 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Organhandel
Selbstverständlich sind Organhandel und Organgewinnung durch Mord und Gewalt kriminell und durch nichts zu rechtfertigen. Warum wird das hier angezweifelt ?
Das war aber wohl nicht das Anliegen des P. Hirsch. Sein Anliegen war, wie immer in den Fällen der Erzkonservativen: Die generelle Deklaration als Sünde, das Verunsichern der Leute, das Einreden eines „schlechten Gewissens“. Auf das sich sein Beichtstuhl fülle. Halt Du sie arm, ich halt sie dumm.
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#153   Fridericius †   00:40:05 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Tja, Andreas…
Die von Ihnen so abfällig als „Modernisten“ Bezeichneten haben Sie nicht akzeptiert?
Ooooch!
Woran das nur gelegen haben könnte…? :-D
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#152   misterunknown   00:30:04 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Andreas was ist nur mit Dir los?
Ich find es wirklich traurig, was Du Dir da geleistet hast Andreas. Hast wahrscheinlich dieses Interview bei gloria.tv gesehen und hast das gleich zum „derzeitigen Stand der Wissenschaft“ ausgerufen ohne Dich vorher wirklich mit der Materie und vor allem mit der kirchlichen Lehre zu der komplexen Thematik beschäftigt??! Solche gewagte Polemik paßt doch gar nicht zu Dir. Aber aufbrausend konntest Du ja schon immer mal sein, so erlebte ich Dich immer mal im Seminar. Wunderte mich auch, daß Du die neue Messe feierst, wo Du ein glühender Defensor der Alten immer warst und der absolute Riten-Fachmann. Andererseits find ich es richtig diese Öffnung im Licht von Summorum Pontificem auch vollzogen zu haben, beide Riten zu feiern… ein schritt den die FSSP nicht zu gehen bereit ist… und dies im Grunde ein Stück weit im Ungehorsam. Also: richitg so…! Nur: paß bissle besser auf, wenn Du so heiße Eisen anpackst!! P.S. Hast Du eigentlich bis zur Weihe noch Dein Griechisch nachgeholt? oder biste mit Dispens von P. du Fay durchgekommen? Schade, dass man sich so aus den Augen verloren hat… wäre gern zu Deine Weihe damals gekommen… zu der Zeit hab ich jedoch meinen Vater gepflegt, der dann im November 2003 gestorben ist. Ich hab mit dem Studium schon ein Jahr nach Wigratzbad aufgehört… die modernisten in Münster haben mich nicht akzeptiert, die Integration ist nicht geglückt, bin damals fast innerlich zerbrochen. Inzwischen arbeite ich seit 2003 als Bestattungsangestellter. Gruss, Ulrich
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#151   Hans im Glück   00:15:22 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
So war es bei der Einführung des Pater Hirsch
….augsburger-allgemeine.de/…d,2_pageid,4506.html
Wichtig sei es, im kleinen treu zu sein!
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#150   Elijahu †   00:02:21 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Mixa sind die Sterbenden egal
Aber solchen die sich die Innereien durch Völlerei kaputtgefressen haben, denen liefert Mixa Organe aus ausgeschlachteten Menschen frei Haus. Dieser Barbar! Was für ein Frankensteinmonster sitzt da am Domplatz zu Augsburg!
Sterbenden Menschen noch schnell das Kissen aufs Gesicht drücken wenn ein Profit für ihn dabei rumspringt, das ist Mixa! Was für ein Monstrum!
Pfui Teufel!!!
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#149   Sefirot   23:47:37 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Mixa vielleicht nicht,
genau wie Elijahu… :-D :-(
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#148   Elijahu †   23:46:34 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Mixa der Menschenhasser
Fromme Priester will er zwingen, ihr Knie vorm Teufel zu beugen, dem er selber längst dient. Mixa, du kommst nicht ins Himmelreich. Du nicht.
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#147   clarissa colonia   23:10:56 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Nun, Ihr Namensgeber
war wohl besser in Fremdsprachen …
Ihnen, so scheint’s, frommte Orthographie mehr als Orthodoxie!
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#146   hieronymus333   23:07:57 | Dienstag, 27. Oktober 2009
FXaver
Ich glaube nicht, dass Mixa als Glaubenswächter taugt. Aüßerdem hat zu dieser Angelegenheit bisher das oberste Lehramt nichts gesagt, somit kann der Priester in seiner Pfarrei, wie die anderen davon ja auch Gebrauch machen, alles tun, was dem Glauben der Menschen frommt. Zuerst möchte ich als Gläubiger, das mein Priester für meine Seele da ist, was er selbst denkt und wo er es formuliert, ist mir völlig egal. Solange er nicht moralisch bedenklich handelt, wie das die Bischöfe und fast alle Priester in Mitteleuropa tun, stört es doch nicht. Wenn Priester die Hände nicht in dei Wunde legen, wer tut es dann, vielleicht die Linke oder die Grünen oder die anderen Faschistenparteien.
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#144   Thomasius   22:22:26 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@für die Kirche
ich stimme mit Ihnen ja im Grunde überein, weiß aber dass es in allen Kirchen Leute gibt, die sich über ihren Priester aufregen und das „höheren Ortes“ anzeigen.
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#143   Luteranerin †   22:19:36 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Hans im Glück
:)3 :)3 , Mail ist angekommen, ich werde sie morgen beantworten. Ich sag dir und allen anderen eine gute Nacht.
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#142   LM.   22:16:28 | Dienstag, 27. Oktober 2009
aaaachtung gesichtskontrolle
www.br-online.de/…4-20081007083754.jpg
bitte verlassen sie den eingangsbereich unseres clubs
:-D :-D
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#141   catholic   22:13:14 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Na, Philipp, dann bin ich ja bei Ihnen gerade richtig.
Krezweh ist doch Ihre Plattform.
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#140   Hostienbäcker   22:10:14 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Sag mal Phillip,
hast du auch alle Wasserflaschen wieder in den Kasten zurückgestellt, weil nicht dass dir nachher noch eine fehlt. Das wäre ja echt ärgerlich, wegen dem Pfand…
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#139   Phillip   22:09:13 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@catholic
Ich glaube mit Ihnen, catholic, hat das Niveau hier den Tiefpunkt erreicht.
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#138   FXaver   22:09:07 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@hieronymus333
Das ist keine Frage der Dogmatik.
Katholische Gläubige haben das Recht von katholischen Pfarrern die Lehre der Kirche in einer wichtigen Frage des Glaubens oder der Sittenlehre zu erfahren. Und im Gegensatz zu anderen Kirchen und Konfessionen ist nun mal im katholischen Glauben vieles durch das oberste Lehramt entschieden worden.
Sieht sich der Pfarrer dazu aus Gewissensgründen nicht in der Lage sehen, sollte er ehrlicherweise sein Amt niederlegen. Tut er es nicht hat der Bischof das Recht und die Pflicht ihn zu entfernen.
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#137   Der Tradition verbunden   22:08:32 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Entscheidung des Bistums ist falsch – P.Hirsch ist im Einklang mit dem Katechismus
Der Katechismus der Katholischen Kirche (KKK) sagt: „…Zudem ist es sittlich unzulässig, die Invalidität oder den Tod eines Menschen direkt herbeizuführen, selbst wenn dadurch der Tod anderer Menschen hinausgezögert würde.“ (KKK 2296) Genau DAS geschieht bei der heute üblichen Organentnahme. Der „hirntote“ Mensch ist sterbend und noch nicht tod und wird durch die Organentnahme getötet. Genau dagegen hat sich P.Hirsch gewandt, er hat die Heiligkeit und Unantastbarkeit des Lebens verteidigt – ganz im Einklang mit der Lehre der katholischen Lehre. Der Katechismus der katholischen Kirche gestattet/empfiehlt nur die Organspende NACH dem Tod (z.B. Gehörknöchelchen, Hornhaut). Bei „hirntoten“ Menschen handelt es sich jedoch um eine Organspende VOR dem Tod – von der katholischen Kirche mit Recht für unzulässig erklärt (s.o.).
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#135   clarissa colonia   22:02:48 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Nun, auch „irriges Gewissen“ ist kein Universalargument …
„Dem sicheren Urteil seines Gewissens muß der Mensch stets Folge leisten. Würde er bewußt dagegen handeln, so verurteilte er sich selbst. Es kann jedoch vorkommen, daß das Gewissen über Handlungen, die jemand plant oder bereits ausgeführt hat, aus Unwissenheit Fehlurteile fällt.
An dieser Unkenntnis ist der betreffende Mensch oft selbst schuld, z. B. dann, wenn er sich zuwenig darum müht, nach dem Wahren und Guten zu suchen, und das Gewissen aufgrund der Gewöhnung an die Sünde allmählich fast blind wird. In diesem Fall ist er für das Böse, das er tut, verantwortlich.
Unkenntnis über Christus und sein Evangelium, schlechte Beispiele anderer Leute, Verstrickung in Leidenschaften, Anspruch auf eine falsch verstandene Gewissensautonomie, Zurückweisung der Autorität der Kirche und ihrer Lehre, Mangel an Umkehrwillen und christlicher Liebe können der Grund für Fehlurteile im sittlichen Verhalten sein.“ (vgl. KKK N° 1790 ff.)
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#134   Hans im Glück   22:00:28 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Liebe Luteranerin,
die Lebendspende einer Niere für das eigene Kind oder eine andere Person ist für mich völlig nachvollziehbar. Würde ich sofort machen. Genauso spendet man Blut, Haut, Knochen- Rückenmark oder andere Organe die wieder nachwachsen (Leber), bzw. Organe die mehrfach vorhanden sind (Lunge, Niere).
Das diese Frau dafür verurteilt wird ist nicht o.k.
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#133   Prälat Hinter †   22:00:28 | Dienstag, 27. Oktober 2009
DAS schlägt dem Fass den Boden aus!!!
Schon drei junge Priester seien in diesem Jahr wegen Zölibatsbruchs von der Diözese suspendiert worden, sagte Pfr. Roland Breitenbach von Schweinfurt. In Zeiten immer größerer Überalterung der Pfarrer könne es sich die Kirche nicht leisten, junge Pfarrer aus diesem Grund zu suspendieren. Der Schweinfurter Stadtpfr. Roland Breitenbach ließ in diesem Zusammenhang wissen, DASS ER dem damaligen Bischof Josef Stangl bei seiner Priesterweihe 1963 KEIN Zölibat versprochen habe – und auch KEINEN Gehorsam.
Wird Breitenbach jetzt suspendiert Herr Generalvikar ???
Was sagen Sie zu DIESEM BEKENNTNIS Herr Bischof Hofmann ???
Was sollen wir Gläubigen denn jetzt davon halten:wurde das Zölibatsgelöbnis samt dem Gehorsamgelöbnis bereits seit 1963 stillschweigend hinter dem Rücken der rückständigen Welt klammheimlich abgeschafft ???
WAS IST DENN DA LOS ?????????????????????????????????????
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#132   DJM †   21:56:04 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@ Luteranerin
Krankensalbung
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#131   eigerhar †   21:53:42 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Die Entlassung von Pfr. Hirsch ist reiner Hass
Pfr. Hirsch wurde aus reinem Hass entlassen.
Man kann keine so schwierige Frage zum Casus belli machen.
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#130   Luteranerin †   21:49:46 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Eine Frage an alle
Ich kenne eine kath. Mutter, derren Sohn eine Niere brauchte. Die Eltern liessen sich testen, die Tests ergaben, dass die Mutter als Spenderin geeignet war. In ihrer Kirchengemeinde, wurde sie verurteilt, weil sie die Spende machen wollte. Ich finde das andere Leute, nicht das Recht haben, über die Familie derart zu urteilen. Die junge Frau liess die Spende durchführen und ihr Sohn überlebte, kann eine Mutter etrwas besseres für ihr Kind tun?
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#129   catholic   21:49:27 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Bisweilen tut diese Kreuzweh-redaktion doch was sinnvolles
Sie entfernt den Elijahu.
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#128   hieronymus333   21:45:35 | Dienstag, 27. Oktober 2009
FXaver
Da scheint jemand in Dogmatik nicht aufgepasst zu haben. Nicht das oberste Lehramt ist verbindlich, sondern das Gewissen. :-@
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#127   FXaver   21:33:39 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Völlig richtig diese Entscheidung!
Zitat Augsburger Allgemeine:
Der Leiter der bischöflichen Pressestelle in Augsburg, Dr. Christoph Goldt, betonte gestern gegenüber unserer Zeitung, dass die Äußerungen von Pfarrer Hirsch nicht die theologische Lehre der katholischen Kirche seien. Diese habe gegen Organspenden nichts einzuwenden. Trotz des Verhaltens von Hirsch hätte das Bistum Augsburg von einer Trennung abgesehen, wenn der Geistliche bereit gewesen wäre, den wirklichen Standpunkt der katholischen Kirche im nächsten Pfarrbrief abzudrucken. Dies lehnte Hirsch jedoch ab. „Deshalb konnte nicht anders gehandelt werden“, so Goldt. Die Trennung sei auch ein Signal an die Gläubigen: „Sie müssen sich sicher sein, dass die Priester den Standpunkt der katholischen Kirche klar vertreten.“
Nota bene: Es wurde von Herrn Hirsch nur verlangt, den Standpunkt der kath. Kirche in einem kirchlichen Blatt abzudrucken. Er hätte sich nicht mal dazu bekennen müssen. Eine Selbstverständlichkeit!
Wer meint, dass jeder Ortspfarrer zu so einer wichtigen Frage seine abweichende Privatmeinung in einem kirchlichen Presseerzeugnis oder von der Kanzel herab vertreten darf, der hat ein wichtiges Prinzip der katholischen Kirche nicht verstanden. Es gibt ein oberstes Lehramt für Fragen des Glaubens und der Sittenlehre. Und hat dieses zu einer Frage entschieden, dann mag ein Amtsträger dazu schweigen, aber er hat nicht öffentlich als Amtsträger zu widersprechen.
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#126   golfi   21:26:36 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Bevor Ihr so viel blödes Zeug schreibt,
lest den Bericht vom Krankenpfleger „ Siegfried“.
Erst nachdenken und dann urteilen, dies fällt vielen
in diesem Forum schwer.
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#125   catholic   21:26:25 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Ach, die Frau Galatea, hat die auch was zu spenden?
Im sterbenden Deutschland?
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#124   eigerhar †   21:11:01 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Eine schwierige Frage
Das ist eine moralisch schwierige Frage.
Sicher ist, dass der Mensch bei der Organentnahme noch lebt und dass eine Organentnahme bei einem Toten nichts mehr nützt.
Allerdings denke ich, dass der Mensch keinen Schmerz mehr empfinden kann, da der Gemeinsinn tot ist (ähnlich wie Schlaf). Die nervlichen Zuckungen sind rein mechanisch.
Ich halte es für moralisch erlaubt die Organe für einen anderen Menschen zu opfern, wenn der Tod mit sehr grosser Sicherheit als unvermeidbar feststeht.
Trotzdem unterstütze ich den Priester der Petrusbruderschaft voll und ganz und verurteile den Bischof.
Diese Frage ist sehr schwierig und es gibt ausreichende theologische Gründe die Position des Priesters zu verteidigen.
Daraus einen Grund zur „Entlassung“ zu machen ist ein Zeichen des Hasses.
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#123   Phillip   21:05:07 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@Galatea
Sehr geehrte Galatea,
ich bin auch sicher, daß dem ein oder anderen die Äußerungen Hirschs ganz gelegen gekommen sind. Und dennoch bleibe ich dabei, daß Hirsch, wenn er sich offen gegen die im Katechismus festgehaltenene Position der Kirche stellt, mit Konsequenzen rechnen musste.
Daß manch einer nur darauf lauert, unliebsame Priester loszuwerden, ist eine ganz andere Sache.
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#122   Hans im Glück   20:56:15 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@samurai, Das irdisch-pysische Leben eines Menschen
Ich hatte hier bereits geschrieben, dass die Hirnforschung bereits nicht mehr davon ausgeht, dass alle Organfunktionen vom Gehirn aus gesteuert werden, d.h. es gibt berechtigte Zweifel, dass es so ist.
„Wenn der Hirntod mit dem Tod des Menschen gleichgesetzt wird, müßte dies auf einer plausibleren Grundlage geschehen als der Annahme, das Gehirn sei die übergeordnete integrative somatische Einheit. Die Vorstellung vom Gehirn als dem obersten Steuerungsorgan, dem weitere Subsysteme untergeordnet sind, gilt aus Sicht namhafter Hirnforscher als widerlegt.“ Roth G, Dicke U (1994) Das Hirntodproblem aus der Sicht der Hirnforschung. In: Hoff J, in der Schmitten J (Hrsg) Wann ist der Mensch tot? Organverpflanzung und Hirntodkriterium. Rowohlt, Reinbek, S 51
zu lesen: www.linus-geisler.de/…605chaz-hirntod.html
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#121   Galatea   20:53:54 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Sehr geehrter Herr Phillip,
es geht hier nicht um die Sache.
Bitte vergegenwärtigen Sie sich eine ähnliche Kampagne:
www.merkur-online.de/…-verkehr-366187.html www.kreuz.net/
Dies nur als Hinweis. Die Opfer dieser Ungerechtigkeiten ziehen es anstandsweise vor, den Mund zu halten. – Dies ganz abgesehen von der Sterbekultur hier im sterbenden Deutschland.
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#120   kilohtak. †   20:48:05 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Mannomann
Mann was treiben in diesem Forum jede Menge Bekloppte ihr Unwesen.
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#119   mens sana in corpore sano   20:46:04 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Das zeigt, nur was uns blühen würde
wenn die Pius-Pfaffen in die allgemeine Seelsorge einsteigen würden.
Vor Jahren hatten wir einen jungen Vikar, der verbot im Pfarrbrief die Kremierung. Das wurde dann aber ganz schnell abgestellt. Er selbst ging dann später auch in eine Bruderschaft, das war aber nur von kurzer Dauer.
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#118   Hans im Glück   20:44:55 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Ich bin dafür, das jeder einen Organspendeausweis bei sich trägt.
Ich tue das auch selber. In meinem steht, dass ich weder Organe spenden noch empfangen möchte. Ich habe mich nach langer Zeit der Prüfung dazu entschieden, da ich zu der Auffassung gekommen bin, dass die Organtransplantationsindustrie in ihrer Gesamtheit zu mehr Inhumanität führt und die positiven Aspekte die es ohne Zweifel gibt, die negativen nicht aufheben können. Wenn andere ihre Organe spenden möchten ist das deren Sache. Das habe ich nicht zu beurteilen. Ich finde es unverantwortlich die Angehörigen in eine Situation zu bringen, in der sie entscheiden müssen, ob Organe entnommen werden dürfen oder nicht. Deshalb sollte sich jeder Mensch, besonders junge Menschen eingehend informieren und sich entscheiden. Leider sind die Informationen des Gesundheitsministeriums völlig unzureichend.
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#117   Hostienbäcker   20:42:21 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Ja ja Philipp
ich bin mir auch sicher, dass man mit dir privat seeeehr viel Spaß haben kann… :-S :-S :-S
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#116   Phillip   20:39:28 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@Elijahu
Ich glaube Sie waren es, der einmal in einer Diskussion zum Thema Babymord bei der Frage, was zu geschehen habe, wenn das Leben der Mutter gefährdet sei, gesagt hat, daß eine anständige Mutter sich sowieso für ihr Kind opfern würde.
Warum ist es Ihrer Meinung nach vertretbar, wenn sich eine Frau die eigentlich leben könnte, für ihr Kind opfert (was ich auch nebenbei gesagt unendlich achtenswert finde), es aber nicht vertretbar ist, wenn sich jemand, für den es keine Hoffnung mehr gibt, dafür entscheidet, einem anderen Menschen zum Leben zu verhelfen?
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#115   hieronymus333   20:29:17 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Mons. Mixa ist ein altliberaler Bischof neokonservativer Prägung
Das ist Mixa in keiner Weise. Er ist vielmehr ein selbstgerechter Autokrat mit größenwahnsinnigen Gedanken, die wenn er sie nicht umgesetzt sieht, wenigstens unter allen Umständen verfolgt, bis sein Ansinnen umgesetzt ist. Ihm ist seine Diözese volkommen egal. Hauptsache der Apparat funktioniert und er kann die Früchte genießen, die sein rückgratloses Regime für ihn verwirklicht. Diese Reaktion auf P. Hirsch beweist es am besten. Erst wenn auch die indischen, polnischen und afrikanischen Mitbrüder nicht mehr in der Diözese tätig sein wollen (was nicht geschieht, solang die Amtskirche noch finanziert wird), wird auch Mixa hoffentlich endlich sein Scheitern einsehen und die Konsequenzen ziehen müssen. Bis dahin (in etwa zehn Jahren, außer das Bischofsalter wird dann auf 120 erhöht) wünsche ich der armen Diözese Augsburg noch viel Durchhaltevermögen. Dann kommt ja auch wie man aus Professorenkreisen hört Prof. Sedlmeier.
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#114   Josefus   20:26:09 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Unglaubliche Entscheidung
Die Entscheidung des Bistums Augsburg ist unglaublich.
Es zeugt leider wieder einmal von einer absolut schwerwiegenden Krise in der Kirche.
Es zeigt einem auch, dass die Piusbruderschaft mit ihrer konsequenten Haltung auf dem richtigen Weg ist.
Trotzdem Gratulation, dass der Pater nicht nachgegeben hat.
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Es wurden 8 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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