Bistum Augsburg feuert Pater der Petrusbruderschaft
Ein Priester, der formell zur Petrusbruderschaft gehört, hat in seinem Pfarrbrief eine Kritik an der umstrittenen Organ- transplantation abgedruckt und ist dafür entlassen worden.
Die ‘Augsburger Allgemeine’ berichtet über die Entlassung von Pater Andreas Hirsch
(kreuz.net, Augsburg) Vor sieben Wochen übernahm Pater Andreas Hirsch (40) von der altgläubigen Priester-
bruderschaft St. Petrus die Wallfahrtskirche Violau im Landkreis Augsburg.
Pater Hirsch empfing 2001
in Wigratzbad im Bistum Augsburg die Priesterweihe im Alten Ritus. Später arbeitete er als Kaplan in
der Seelsorgeeinheit Beilngries im Bistum Eichstätt. Dort feierte er laut Photos von seinem Abschied
im Herbst 2007 auch die Neue Messe.
Die Ablehnung der Organtransplantation ist gut katholisch
Am 10.
Oktober schrieb Pater Hirsch im Pfarrbrief von Violau über Organtransplantation.
Der Priester griff
das Thema auf, weil im September eine Ärztin aus dem Klinikum Augsburg gemeinsam mit dem Dechant von
Dinkelscherben, Pfarrer Karl Freihalter, eine Propagandaveranstaltung für die Organspende abgehalten
hatten.
Pater Hirsch erklärte dagegen, daß der Mensch im Augenblick der Entnahme der Organe umgebracht
wird. Das verstoße gegen Gottes Gebot und sei „sittlich unzulässig“.
Der Pater erklärte gemäß dem
aktuellen Stand der Wissenschaft, daß der „Körper des Spenders [bei der Entnahme der Organe] mit Bewegung
sowie Grimassen reagiert und sich windet, soweit dem Spender nicht vorher ein Betäubungsmittel gegeben
wurde“.
Meßbesucher und Pfarrgemeinderäte protestierten gegen den Pfarrbrief bei Bischof Walter Mixa
von Augsburg.
Das berichtete die Regionalzeitung ‘Augsburger Allgemeine’.
Mons. Mixa ist ein altliberaler
Bischof neokonservativer Prägung.
Er verlangte von Pater Hirsch, daß er im nächsten Pfarrbrief das
Gegenteil seiner Ansichten abdruckte. Weihbischof Anton Losinger von Augsburg würde eine Gegendarstellung
zum Thema verfassen.
Pater Hirsch weigerte sich.
Der Bischof zog sofort die schärfste Konsequenz und
feuerte den Pater.
Am letzten Samstag abend gab der Priester in seiner Pfarrei Violau die Entlassung
bekannt.
Der Sprecher des Bistums Augsburg, Christoph Gold, behauptete vor der ‘Augsburger Allgemeine’,
daß Kritik an der Organspende angeblich „nicht die theologische Lehre der katholischen Kirche“ sei.
Diese habe gegen Organspenden angeblich nichts einzuwenden.
Da der Priester seinem Gewissen folgte, „konnte
nicht anders gehandelt werden“ – unterstellt der Pressesprecher.
Die Diözese arbeite mit Nachdruck an
der Neubesetzung der Stelle.
Vor der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’ erklärte Gold, daß
Pater Hirsch im Bistum Augsburg definitiv nicht mehr wirken dürfe.
Die Organspender leben noch
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207 Lesermeinungen
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Zurücknahme meiner Äußerungen in meinem Beitrag „Zweierlei Maß“ Wie ich erfahren habe, ist H.H. Pfr.
Andreas Hirsch von sich aus von seinem Amt als Pfarrer des Wallfahrtsortes Violau zurückgetreten. Daher
möchte ich mich beim Bistum Augsburg entschuldigen und meine Äußerungen gegen das Bistum Augsburg in
meinem Betrag „Zweierlei Maß“ zurücknehmen.
Lieber Paulaner… … ich bin sicher kein „schlichtes Gemüt“, wenn ich der Meinung bin, daß ich alles
dafür tun werde, jemandem aus meiner Familie zu helfen, wo ich nur kann. Genaugenommen würde ich mich
sehr freuen, würde ich einmal die Gelegenheit bekommen, auf diese Art zu helfen. Das ist jetzt bitte
nicht so zu verstehen, daß ich jemandem aus meinem Verwandtenkreis eine Krankheit wünschen würde, die
eine Organtransplantation erforderlich macht. Ich sage nur, daß ich im Fall des Falles sicher helfen
werde. Meine Familie ist für mich das größte Gottesgeschenk, also warum nicht ein Teil hergeben, wenn
man jemandem helfen kann. Der Unterschied zum sinnlosen Abschneiden eines Fingers etc. wird wohl klar
sein. Und: was gibt es Schöneres, als Leben schenken zu können – dieses Argument gilt nicht nur bei
der (ebenfalls grauslichen und schmerzhaften) Tortur namens Geburt. Auch bei einer solchen sind übrigens
schon Frauen gestorben … das nur so zum Nachdenken (soll bitte um Gottes Willen keine Abtreibungen rechtfertigen,
denn bei einer solchen stirbt auch per definitionem ein Mensch, und zwar sicher. Darüber braucht man
wohl nicht zu diskutieren. Das war jetzt nur ein Vergleich). Nach der Definition mancher Leute hier herinnen
wäre Jesus der größte „Selbstverstümmler“ (vergleiche Joh 15:13)… das ebenfalls nur zum Nachdenken.
#212 hieronymus333 19:18:43 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Elijahu wo sehen Sie den Unterschied zwischen dem gottlosen Mixa und seinem noch verachtenswerteren Chef
und Satanist Bene? Man sollte über ein derartiges Lumpengesindel nicht sprechen, das hieße sie ernst
nehmen.
#211 Paulaner † 18:15:42 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
wie ich befürchtet habe… sca: @ Paulaner: so, es ist also Selbstverstümmelung, bist du so ein schlichtes
Gemüt. Weil du irgendwo gelesen hast, wie ich versucht habe zu erklären, dass es Leute geben könnte,
die deswegen der Selbstverstümmelungsphobie anheimgefallen sind, weil sie ihren Körper als Gottesgeschenk
betrachten, kommst du zum unweigerlichen Schluß, daß ich ein solcher sein müsste. Woher sollte ich
es denn sonst wissen oder was. Obwohl hier in kreuznet fast lauter Leute über die andern lästern, indem
sie über sie vermuten. Du auch grad.
#210 Fragender 17:40:36 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Verständlicher Aufruhr: Hirntote sind das beste Klientel für hetzende Fundis. Daher ist auch verständlich,
daß kreuz.net in seiner neuesten Kampagne (weitere Hetzartikel werden folgen) sich dieser Menschen annehmen
wird…
Paulaner & Fridericius: @ Paulaner: so, es ist also Selbstverstümmelung, wenn ich mich enscheide, einem
mir nahestehenden Menschen (bei Nichtverwandten und Nicht-Nahestehenden ist dies übrigens verboten!)
eine Niere zu spenden, um ihm ein zaches und obendrein verkürztes („verstümmeltes“) Leben an der Dialyse
zu ersparen… Keine Angst, von mir kriegen Sie eh keine Niere und auch kein sonstiges Teil @ Fridericius:
Nein, das ist es nicht. Es ist edel und gut, dies zu tun. Aber Pflicht ist es nicht. Weder moralisch noch
darf es gesetzliche Pflicht werden. So hab ich das auch nicht gemeint, sondern ich meinte, daß es nicht
nur „allenfalls vertretbar“ ist, sondern daß es für mich selbstverständlich wäre, sohin also subjektiv
„Pflicht“ wäre (das Wort war wohl unglücklich gewählt), einem Angehörigen zu helfen, da ich immerhin
meiner Familie viel zu verdanken habe. Eine der Voraussetzungen ist natürlich für mich, daß dieser
Angehörige nicht auch so denkt wie gewisse Organspendegegner hier herinnen, aber das ist etwa bei meinen
Eltern nicht der Fall. Im Gegenteil: sie waren ziemlich empört und kamen mir mit Vergleichen von wie
etwa „Blutspendeverbot bei den Zeugen Jehovas“, als ich ihnen von der Haltung der „Brüder“ zur Organspende
erzählt habe…
#208 Antipacelli † 15:21:55 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@Paulaner: Wie viele Paulaner oder andere Halbe hast du denn schon intus? Was ist denn so ungewöhnlich
daran, dass sich bereits im Neuen Testament Zeugnisse des Glaubens an den Dreifaltigen Gott finden? Für
die Gottheit Christi finden sich in den Evangelien jede Menge Beweise! Und wenn im Lukas- und Matthäusevangelium
davon die Rede ist, dass Gott durch das Wirken des Heiligen Geistes in Maria Mensch wurde, ist das auch
schon ein wundervolles Zeugnis für den Dreifaltigen Gott! Wer wie Sie nicht glauben kann und will, für
den wird man wohl nur noch beten können…! o^/
#207 Elijahu † 15:19:23 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Die Organmafia ist fester Bestandteil der Kultur des Todes Ohne Lehramt und altverstaubte Wälzer sind
die Konzilspfaffen, inklusive des Funktionärspapst Ratzinger, doch garnicht mehr in der Lage aus dem
gesunden Glauben heraus eine katholische Morallehre zu bioethischen Fragen zu entwickeln! Das gesunde
Glaubensgefühl sagt jedem Menschen guten Willens, dass die gesamte Frankensteinmedizin vor Gott ein Gräuel
ist. Kein Christ darf sich an dieser ganzen Organscheisse in irgendeiner Weise beteiligen! Aber solche
korrumpierten, amoralischen 68er-Götzendiener wie Mixa und Konsorten dienen ja bekanntermassen dem Teufel
und sonst niemandem.
#206 Paulaner † 14:50:02 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Viel zu viele Fälschungen. Antipacelli: a) Was die Texte der Heiligen Schrift betrifft, wurden diese
mit mehr Sorgfalt überliefert als irgendwelche mittelalterlichen Dokumente. Auch spätere Papyrusfunde
oder auch die Schriftrollen von Qumran haben die vergleichsweise hohe Zuverlässigkeit der biblischen
Texte bestätigt zu a) wurden mit hoher Sorgfalt gefälscht. zu b) Qumran hat gerade noch gefehlt, um
Mt. 28.x zu bestätigen. Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes
Jhdt.e vor der Trinitätsdefinition: Lieber Onkel Fritz. Bitte entschuldige gleich am Anfang, dass ich
vergessen haben, diesen Brief zu frankieren. Alles Gute zum Geburtstag, dein Neffe Karli.
#205 Fridericius † 14:41:04 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Antipacelli „Hohe Zuverlässigkeit“ Ja, super, da sind also die Evangelien, die in der Bibel zusammengefasst
sind, ziemlich genau kopiert worden… nur, was ist mit dem Ursrungstext? Wenn der schon Scheiss war,
dann kann man noch so genau kopieren, Scheiss bleibt Scheiss.
#204 Antipacelli † 14:27:47 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@Paulaner: Was die Texte der Heiligen Schrift betrifft, wurden diese mit mehr Sorgfalt überliefert als
irgendwelche mittelalterlichen Dokumente. Auch spätere Papyrusfunde oder auch die Schriftrollen von Qumran
haben die vergleichsweise hohe Zuverlässigkeit der biblischen Texte bestätigt!
#203 Paulaner † 14:19:50 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Ob das nicht auch für Evangelien und Paulusbriefe gelten könnte? Antipacelli: Was mittelalterliche Urkunden
und Dokumente betrifft, muss man sehr vorsichtig sein –
… Das ist nun endgültig der Gipfel der Dreistigkeit! Wenn man anderen Menschen mit einer Organspende
das leben rettet, ist man ein Sünder? Zwangseinweisung für den Pfarrer und den Verfasser dieses Artikels.
Einen solch kranken Artikel habe ich schon lange nciht mehr gelesen! Es ist die Pflicht eines jeden Christen
anderen zu helfen. Und das größte Geschenk einem anderen Menschen das leben zu retten. Ich würde nicht
eine Sekunde zögern!
#201 Antipacelli † 14:11:20 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@clarissa: Was mittelalterliche Urkunden und Dokumente betrifft, muss man sehr vorsichtig sein – sehr
vieles davon ist nachträglich gefälscht worden – Sie sollten das eigentlich wissen! @Brandenburgis:
Mir ist mir nur ein „Fredericus rex“ bekannt. Wie auch immer…!
#200 Brandenburgis 14:05:00 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Aber das ist doch ein urdeutscher Name! Den kann man doch latinisieren, wie man Lust und Laune hat. Es
gab mal nen preußischen „Justiz“minister namens Schwarz, der nannte sich nur „Suarez“. Ist das nun latinisiert?
Und der scheußliche Borussenherrscher, der nannte sich doch wohl auch eher „Fridericus Rex“
In seiner Chronik (1288) berichtet Salimbene von Parma sogar, Friederich II. habe Schreibern die Daumen
abschlagen lassen, die seinen Namen als „Fredericus“ verunstaltet hätten …
#198 Antipacelli † 14:02:02 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@Brandenburgis: Mag sein, dass das legitim ist, dürfte aber kaum dem allgemeinen Gebrauch entsprechen!
Und von einem „feuchten Kehricht“ zu reden, wenn man mit etwas – und sei es ein Pseudonym – öffentlich
auftritt, ist schon ziemlich dreist…! @Fridericus: Wenn Sie von vornherein nichts von der Heiligen
Schrift und der heiligen Kirche halten (wollen): was suchen Sie dann hier?
In seiner confoederatio cum suibus ecclesiasticis von 1220 lautet das Incipit: „In nomine sancte et individue
trinitatis. Fridericus secundus divina favente clementia Romanorum rex semper augustus et rex Sicilie
…“ Es soll, werter antipacelli, effizienter sein, sich erst selbst kundig zu machen, bevor man andere
zu korrigieren sich anschickt …
#195 Fridericius † 13:45:44 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Antipacelli: LOL immer diese Albernhéiten… wie „lernen Sie erstmal Latein/Rechschreibung/Deutsch“,
der oft hier von Forentrotteln kommt, um andere User, ja, was, als dumm dastehen zu lassen? Nur geht dieses
Rumgehacke auf der korrekten Schreibweise als „Nachweis der Dummheit“ des Anderen leider nach hinten los,
mein lieber Antipacelli, denn wie informierte Kreise heute wissen, hat weder die Rechtschreibung noch
die Orthografie irgendwas mit Intelligenz zu tun. Und dies hier ist zudem das Internet, irgendein Forum
halt, und keine Behörde oder dergleichen, wo ich auf sowas wie Rechtschreibung einen größeren Wert
lege. Und wie ich meinen ausgedachten Namen schreibe, geht doch Sie einen feuchten Kehricht an. Und dass
die Bibel „kein Kochbuch“ ist, das weiss ich selber, Antipacelli, genau das ist ja der Punkt. Mit der
Bibel lässt sich alles rechtfertigen, ganz egal, was man so macht oder wie man denkt – sie ist als Leitfaden
also einen feuchten Kehricht wert. Und die Kirche als „Interpretationsinstanz“ – wie albern. Dieselbe
Organisation, die Menschen heilig spricht, wenn sie sich für den Glauben widerstandslos umbringen lassen
hat damals die Kreuzzüge mit demselben Buch, der Bibel begründet. Was also ist das wert? Einen Dreck.
#194 Elijahu † 13:35:00 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Mixa, Hirte des Teufels sie können besten-/schlimmstenfalls vor Sünden warnen Nö, können sie nicht,
zumindest nicht in Augsburg. Wer in Augsburg seine Gemeinde vor der Sünde warnt, fliegt aus dem Amt.
#193 Hans im Glück 13:34:10 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Selbstverstümmelungsverbot ???? Hier irrt Anticacelli ganz gewaltig. Wäre das generell verboten, hätte
Maximilian Kolbe nicht an Stelle des Familievaters in den Hungerbunker gehen dürfen. Ein Hungerstreik
wie Ihn ein Bekannter von kreuz.net durchgeführt hat wäre auch untersagt, das Leben riskieren um andere
zu retten, bedeutet den eigenen Tod in Kauf zu nehmen. Das Leben ist nicht der höchste Wert. Sonst hätte
auch Jesus sein Leben nicht hingeben dürfen. Denn wer sein Leben retten will, wir es verlieren, wer es
aber um meinetwillen verliert wird es retten, sagt Jesus. Warum sollte es verboten sein eine Niere abzugeben,
wenn es erlaubt ist, sein Leben einzusetzen um ein anderes zu retten?
@ Brandenburgis Ist wie mit kreu.net und seinen Fundis – kennen sich auch bestens mit der Bibel aus und
sind trotzdem geistesgestörte, braune Arschlöcher…
#189 Antipacelli † 13:24:58 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@Fridericus: 1. Lernen Sie erst einmal Latein! Die lateinische Form von Friedrich ist Fredericus, nicht
„Fridericus“! 2. Schon der Führer wusste es (nur Lümmel wie Sie nicht), dass die Bibel kein Kochbuch
ist. Gerade aus diesem Grund bedarf es des Lehramts der heiligen Kirche. Schreiben Sie sich das mal dick
hinter ihre ungewaschenen Lauscher!
#188 Fridericius † 13:14:39 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Antipacelli. Über dem Urteil Gottes – LOL Geil – zeigen Sie mir mal die Bibelstelle, in der es um Organspenden
geht. Hopp! Sollte doch nicht so schwer sein. Letztendlich muss die Menschheit diese Irrationalität
von religionen aller Couleur ablegen – da kommt nur Schwachsinn bei raus.
#187 Antipacelli † 13:11:37 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@lateinheini: Sie maßen sich ein Urteil an, das über dem Gottes und der Kirche steht! Im Hinblick auf
die ewige Seligkeit ist es nutzbringender, mit den Sakramenten der heiligen Kirche und allen seinen Organen
zu sterben als weder mit dem einem von beiden!
#186 Paulaner † 13:09:32 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Der Staat kann zwar Straftaten unterbinden aber ein Priester kann vor Sünden nur Seelsorge leisten Priester
können niemand dazu zwingen oder fordern, edel zu sein, sie können besten-/schlimmstenfalls vor Sünden
warnen und mit Sakramenten helfen.
Zweierlei Maß Es gibt so viele Pfarrer heute, die eine Häresie nach der anderen predigen, es gibt Pfarrer,
die heimlich ein Verhältnis haben, und sie werden trotzdem vom Bistum gehalten bzw. gedeckt. Aber einen
Pfarrer, der unbeirrt die unantastbare Würde des menschl. Lebens bis zum natürlichen Tod verteidigt –
ganz im Einklang mit der Lehre der kath. Kirche, den feuert man schon nach wenigen Wochen. Hochwüdigster
Herr Bischof Mixa, bitte überlegen Sie sich das noch einmal!
#184 Paulaner † 13:02:27 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Je mehr die Leute ihren Körper als Geschenk Gottes verstehen, … sca: Was daran „Selbstverstümmelung“
sein soll, wie weiter unten jemand geschrieben hat, verstehe ich nicht. desto leichter verstehen sie das
mit der Selbstverstümmelung. So wie der Staat fuxteufelswild wird, wenn Leute ihr eigenes Papiergeld
zerstören und verbrennen. Der ist da auch ganz eigen, hält das Papier für ein Gottesgeschenk. Ich wurde
als Bub einmal von einem Polizisten gerügt, weil ich meine 10g-Münze auf die Schienen legte: „STAATSEIGENTUM!“
#183 Fridericius † 13:01:49 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
sca: Nein. Und da sag ich: das ist nicht „allenfalls noch vertretbar“, sondern es ist meine Pflicht, daß
ich, sofern kompatibel, einem Familienmitglied auch im Bedarfsfall eine Niere zur Verfügung stelle. Nein,
das ist es nicht. Es ist edel und gut, dies zu tun. Aber Pflicht ist es nicht. Weder moralisch noch darf
es gesetzliche Pflicht werden. Bei einer Lebendspende, das darf man nie vergessen, riskiert man sein Leben,
jedesmal. Nicht, weil dann eine Niere fehlt (das kann aber auch zum gesundheitlichen bis letalen Problem
werden, später vielleicht), sondern weil es eine schwerwiegende Operation ist, bei der man schlicht auch
sterben kann. Und dieses Risiko einzugehen ist niemandes Pflicht.
#182 Elijahu † 12:59:24 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Organentnahme ist Mord, und Mixa ist ein ungläubiger Teufelsdiener Einer der wenigen gläubigen Priester
mit Verstand in der römisch-katholischen Kirche wurde geschasst. Wieder ein Heiliger weniger der die
Flamme des Glaubens am Leben hält. Die ungläubigen Konzilspfaffen ruinieren die einstmals glorreiche
RKK von Tag zu Tag mehr, bis nichts mehr übrig ist was Gott für würdig befindet. Dann wird es den Konzilspfaffen
so ergehen wie damals den jüdischen Hohepriestern, als Christus Jesus in sein Haus kam. Der Weinberg
wird ihnen genommen und andere gegeben werden. Solche Taufscheinpseudochristen wie Mixa kann man nur verachten.
Danke, lateiniheini und Fridericius! Ich darf zunächst auch nochmals betonen, daß „widerwärtig“ und
„niederträchtig“ genau die richtigen Worte sind! Die „Widerspruchsregelung“ gibt es in Österreich (und
soweit ich weiß auch in der Schweiz) schon lange – und darauf war ich, wie gesagt, immer schon stolz,
weil sie eben sinnvoller und zielführender ist. Nicht nur wegen der Bequemlichkeit mancher Leute, sondern
auch aus praktischen Überlegungen: was ist, wenn mein Papierl nach dem Unfall so blutgetränkt ist, daß
es keiner mehr lesen kann?? Oder ich es schlicht und einfach aus irgendeinem Grund nicht mit habe? AFAIK
finden die „Brüder“ eine Lebendspende „allenfalls noch vertretbar“. Und da sag ich: das ist nicht „allenfalls
noch vertretbar“, sondern es ist meine Pflicht, daß ich, sofern kompatibel, einem Familienmitglied auch
im Bedarfsfall eine Niere zur Verfügung stelle. In meinem Fall ist es so, daß ich meiner Familie so
viel verdanke und ich dem Herrgott jeden Tag dankbar bin für diese. Unter anderem verdanke ich ihr, daß
ich nicht noch völlig kirre geworden bin eingedenk der Komplexe, die mir gewisse „Brüder“ einzureden
versucht haben. Da ist es doch das Mindeste, daß ich auch ein bißchen was zurückzahle, und sei es nur
in Form eines kleinen bohnenförmigen Filterorgans!! Was daran „Selbstverstümmelung“ sein soll, wie weiter
unten jemand geschrieben hat, verstehe ich nicht.
#180 Fridericius † 12:53:27 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Paulaner: Niemand, Niemand. Das garantiert niemand. Aber da weder der Arzt in der Notaufnahme des KH noch
der Notarzt vor Ort nach „Stückzahlen“ bezahlt werden, sind solche Sorgen ziemlich irrational und sollen
nur Stimmung machen, zumal bei dem System, dass jeder prinzipiell erstmal Spender ist die Organknappheit,
wie sie heute herrscht, passé wäre. Es gäbe genug Organe, so dass keine „Notwendigkeit“, keine Versuchung
mehr bestünde, auf Teufel komm raus irgendein Unfallopfer sterben zu lassen, um es „auszuschlachten“.
#179 Paulaner † 12:40:24 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
An Fridericius: Spenderausweis… Motorradfahrer usw. Wer „garantiert“, dass die Beweggründe für einen
Notfallarzt zunehmend „ambivalenter“ werden, Notfallmedizin mit viel Aufwand zu betreiben, wenn der Unfallpatient
ein wertvolles Organ „anbieten“ würde.
WARUM wird dieser Pfr. nicht „gefeuert“, sondern nur immer gefeiert ??? Vor kurzem hat sich der Schweinfurter
Stadtpfarrer Roland Breitenbach vor einem großen Publikum samt darüber berichtenden Journalisten geäußert,
dass er bei seiner Priesterweihe 1963 gegenüber dem damaligen Bischof J. Stangl WEDER das Zölibat NOCH
Gehorsam gelobt hätte. – Wird nun seine Priesterweihe im Nachhinein als ungültig erklärt und er als
Zwangslaie in den sofortigen Ruhestand versetzt, oder wird der Sonderweihe-Ritus „Breitenbachensis“ nun
von den Altkonservativen übernommen (stammt ja immerhin von 1963 !)? Oder hat da die Diözese Würzburg
schon lange klammheimlich das Zölibat aufgehoben oder kann man sich grundsätzlich nun zölibatsfrei
z Weltpriester weihen lassen und wir haben das verpasst??? – Wie reagiert Bischof Hofmann und sein GV
Hillenbrand auf diese völlig überraschende BEKENNTNIS-AUSSAGE des nie zölibatär oder gehorsam haben
sein müssenden Breitenbach??? Wird jetzt die Weihe wiederholt oder WAS schreibt JETZT DAS KIRCHENRECHT
VOR??? – Wird nun wie bei Pfr. SELL ratzeputz alles verboten oder wie geht es nun mit Breitenbach weiter??? –
Wer blickt da kirchenrechtlich durch ??? – Wer kann da aufklären. WARUM schweigt die Diözese Würzburg –
WUSSTEN die das eh schon seit 1963 und haben geschwiegen ??? – Da ist ja der Fall Sell und eine geschiedene
evgl. Bischöfin als Oberbischöfin fast eine alberen Kleinigkeit dagegen – WO bleibt Kreuz.net mit einem
klärenden BEITRAG ??? ??? ???
#177 Fridericius † 12:21:54 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
sca / lateiniheini lateiniheini: Es muss sicherlich jedem selbst überlassen werden, ob er Organspender
wird – aber diese Versuche, den Menschen jetzt sogar noch von röm.-kath. Seite deswegen ein schlechtes
Gewissen einreden zu wollen, sind doch eher niederträchtig und gemein! Exakt. Widerwärtig. sca: Heiß
diskutiert wurde vor einigen Jahren, ob man das Ganze nicht andersrum machen sollte, also prinzipiell
jeden Menschen als potentiellen Organspender zu führen, es sei denn, er läge Widerspruch ein. Das fände
ich im Grunde sehr gut, es hat einige praktsiche Schwierigkeiten, die sich aber im Zeitalter des Computers
und des Internets wohl ausräumen lassen sollten. Und in diesem Zusammenhang wurde auch vorgeschlagen,
dass diejenigen, die es ablehnen, ihre Organe zu spenden, eben auch keines bekommen können. Auch das:
sehr vernünftig. Heute ist es ja so, dass die meisten Menschen nicht etwa ihre Organe begründet „behalten“
wollten. Für den Organmangel ist in erster Linie die Faulheit und das Nicht-Wissen der Menschen verantwortlich.
Die allermeisten, mit denen ich damals geredet hab, als obiges diskutiert wurde, hatten nichts dagegen,
dass ihre Organe sie überleben – und dennoch hatten die meisten keinen Spenderausweis. Denn den muss
man sich besorgen, man sollte eine Patientenverfügung machen, man muss eben was tun. Und dafür sind
die meisten zu bequem, oder sie vergessens halt.
WIESO klärt kreuz.net nicht endlich auf ??? Vor kurzem hat sich der Schweinfurter Stadtpfarrer Roland
Breitenbach vor einem großen Publikum samt darüber berichtenden Journalisten geäußert, dass er bei
seiner Priesterweihe 1963 gegenüber dem damaligen Bischof J. Stangl WEDER das Zölibat NOCH Gehorsam
gelobt hätte. – Wird nun seine Priesterweihe im Nachhinein als ungültig erklärt und er als Zwangslaie
in den sofortigen Ruhestand versetzt, oder wird der Sonderweihe-Ritus „Breitenbachensis“ nun von den Altkonservativen
übernommen (stammt ja immerhin von 1963 !)? Oder hat da die Diözese Würzburg schon lange klammheimlich
das Zölibat aufgehoben oder kann man sich grundsätzlich nun zölibatsfrei z Weltpriester weihen lassen
und wir haben das verpasst??? – Wie reagiert Bischof Hofmann und sein GV Hillenbrand auf diese völlig
überraschende BEKENNTNIS-AUSSAGE des nie zölibatär oder gehorsam haben sein müssenden Breitenbach???
Wird jetzt die Weihe wiederholt oder WAS schreibt JETZT DAS KIRCHENRECHT VOR??? – Wird nun wie bei Pfr.
SELL ratzeputz alles verboten oder wie geht es nun mit Breitenbach weiter??? – Wer blickt da kirchenrechtlich
durch ??? – Wer kann da aufklären. WARUM schweigt die Diözese Würzburg – WUSSTEN die das eh schon seit
1963 und haben geschwiegen ??? – Da ist ja der Fall Sell und eine geschiedene evgl. Bischöfin als Oberbischöfin
fast eine alberen Kleinigkeit dagegen – WO bleibt Kreuz.net mit einem klärenden BEITRAG ??? ??? ???
#174 lateiniheini 12:08:58 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Nächstenliebe… …über den Tod hinaus! Genau dass ist die Bereitschaft, seine Organe im Falle seines
eigenen Ablebens einem anderen todkranken Menschen zu spenden, damit dieser weiterleben möge! Und ich
habe seit Jahren diesen Ausweis und keine Macht der Welt kann mich davon abbringen, irgendwas zu widerrufen!
Außerdem spende ich regelmäßig Blut und bin zudem in der zentralen Knochenmarkspenderdatei regisitriert!
Es muss sicherlich jedem selbst überlassen werden, ob er Organspender wird – aber diese Versuche, den
Menschen jetzt sogar noch von röm.-kath. Seite deswegen ein schlechtes Gewissen einreden zu wollen, sind
doch eher niederträchtig und gemein! So empfinde ich es zumindest! Aber Hauptsache, die Sterbenden bekommen
von einem „regulären“ röm.-kath. Priester die Sterbesakramente – da kann man sich doch jedes lebensrettende
Spenderorgan sowieso abschminken!
So, jetzt meld ich mich auch wieder! Nicht nur, weil ich katholisch bin,… …war für mich immer klar,
daß ich nicht widerrufen werde, und daran hat sich auch nichts geändert, als mir gewisse pharisäische
„Brüder“ einreden wollten, als Katholik habe man zu widerrufen, da Organspende ja unmoralisch sei…
Ich werde den Teufel tun und widerrufen, habe mir sogar, obwohl hierzulande nicht nötig, noch ein „Papierl“
ausgedruckt und laminiert zu den Ausweispapieren gelegt. Einmal aus Wut, und dann vorallem deshalb, weil
mir schlecht wird bei dem Gedanken, daß ich meine (hoffentlich) gesunden Organe mit ins Grab nehme, und
der Dialysepatient daneben vergiftet unterdessen in seinem eigenen Blut… Ich finde, die sollten selber
mal probeweise zur Dialyse gehen, um zu wissen, was sie den Betroffenen antun. Ganz zu schweigen davon,
wie es sich anfühlt, an Urämie zu krepieren – ist sicher kein schöner Tod. Ich sag das deswegen, weil
argumentiert wird, daß „das Unfallopfer ja in Würde sterben soll“ – auch im Interesse der Angehörigen.
Dazu kann ich nur sagen, daß es a) sicher nicht „würdiger“ ist, im eigenen Blut zu vergiften, weil ein
-sorry!- herzloser Mensch, dessen Organ gepaßt hätte, widerrufen hat, und b) daß es gerade für die
Angehörigen irrsinnig tröstlich sein muß zu wissen, daß der Verstorbene wenigstens noch posthum helfen
konnte! Sollen sie ruhig widerrufen, die „Brüder“ (wenn sie glauben, daß sie „unseziert“ schneller in
den Himmel kommen^^) – dann sollten sie selbst im Bedarfsfall aber auch kein Organ kriegen dürfen. Sorry!
#172 waldluft † 12:02:46 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
antipacelli Der islam ist keine sekte. Er ist die einzige religion vor gott. -auf deutsch ergebung. Wer
sich gott ergibt ist moslem. Halachjuden sind talmudisten. Sie folgen den Gefallenen vom Kalb und suchen
Verwirrung unter den gläubigen zu stiften. glauben hat überhaupt nichts mit juden zu tun. glaubst du
wirklich adam sei ein jude? dann wären ja alle menschen juden! kannst du jude definieren? juden sind
ein stamm der hebräer, ein ast am baum des glaubens und nicht der baum selbst.es gibt tausende hebräische
stämme. gott sagt zu abraham“ sieh die sterne am himmel, ismael ist auch ein prophet gottes und sohn
abrahams. es geht nicht um juden, sondern um den geist, dieser heisst gabriel und ist von gott . er hat
die heiligen schriften gebracht die propheten sind nicht von blut und rasse, sondern vom geist gottes
und die vermitler der lehre. die rede von rasse und blut ist babylon.die 10 gebote aber sind göttlich
und nicht jüdisch. gabriel ist der heilige gott gesandte geist um menschen wissen und weisheit zu lehren.
die heiligen bücher gottes, gebracht von gabriel sind nicht AT und NT, sondern Thora ,Evangelium und
Koran und nicht talmud. der fall der talmudisten beginnt schon am kalb. dort haben sie angefangen und
verstanden durch fälschung der schriften das denken zu steuern. die quelle des wissens wurde so enteignet
um sich über alle völker der welt zu erheben. um so zu sagen, das gott selbst jude wäre. Der pater
notoglia ist also der wolf im schafspelz, der talmudist im mönchsgewand…
#171 Antipacelli † 11:54:30 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@Guiseppe: Wenn der Rücktritt ihm nicht schon „nahegelegt“ wurde, dürfte es für einen katholischen
Priester der Petrusbruderschaft ohnehin schwierig gewesen zu sein, seine Vorstellungen in einer modernistischen
V2-Gemeinde zu verwirklichen – bei Neuer Messe, Kommunionhelferinnen usw. usw.!
#170 Guiseppe 11:35:10 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Selbst zurückgetreten? In der Augsburger Allgemeine/tz-online/merkur-online habe ich gelesen, P. Hirsch
sei selbst zurückgetreten. Der Rücktritt wurde „natürlich“ angenommen. P. Hirsch vertritt klar die
Lehre der katholischen Kirche, da hätte ich bei Weihbischof Losinger/Pressesprecher eher so meine Zweifel.
Aber Bischof Mixa trifft dann wohl keine Schuld in der Sache. (Wenn der Rücktritt eine freie Entscheidung
P. Hirsch’s ist.) Oder hätte er den Rücktritt nicht annehmen sollen/dürfen?
#169 Antipacelli † 10:57:28 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
In einem Punkt irrt möglicherweise auch Pater Hirsch! P. Hirsch zufolge ist „die Spende einer der beiden
gesunden Nieren ein Beispiel für eine moralisch erlaubte Handlung“ (Pfarrbrief von P. Hirsch). Es wäre
zu prüfen, ob diese Aussage der katholischen Morallehre standhält. Spontan bin ich der Meinung „nein,
tut es nicht“, denn auch eine solche Handlung würde gegen das von mir erwähnte Selbstverstümmelungsverbot
verstoßen.
#167 Antipacelli † 10:14:17 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@waldluft: 1. Welche Fälschungen? 2. Hast du denn schon das Büchlein von Pater Notoglia …ww.verlag-anton-schmid.de/files/woher_isl.htm
oder das von diesem ausgewertete Werk des Dominikanerpaters Théry gelesen? Falls nicht, erübrigt sich
m. E. jede weitere Diskussion!
#162 Antipacelli † 09:55:33 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@Paulaner: Wenn du Zweifel hast, dass das, was du schreibst, auch verstanden wird – Zweifel, die ich durchaus
nachvollziehen kann! –, dann schreib doch bitte gleich so, dass es jeder durchschnittlich Begabte und
Gebildete auch versteht!
#161 waldluft † 09:54:24 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
islam Der islam ist keine sekte. Er ist die einzige religion vor gott. -auf deutsch ergebung. Wer sich
gott ergibt ist moslem. Halachjuden sind talmudisten. Sie folgen den Gefallenen vom Kalb und suchen Verwirrung
unter den gläubigen zu stiften. glauben hat überhaupt nichts mit juden zu tun. glaubst du wirklich adam
sei ein jude? dann wären ja alle menschen juden! kannst du jude definieren? juden sind ein stamm der
hebräer, ein ast am baum des glaubens und nicht der baum selbst.es gibt tausende hebräische stämme.
gott sagt zu abraham“ sieh die sterne am himmel, ismael ist auch ein prophet gottes und sohn abrahams.
es geht nicht um juden, sondern um den geist, dieser heisst gabriel und ist von gott . er hat die heiligen
schriften gebracht die propheten sind nicht von blut und rasse, sondern vom geist gottes und die vermitler
der lehre. die rede von rasse und blut ist babylon.die 10 gebote aber sind göttlich und nicht jüdisch.
gabriel ist der heilige gott gesandte geist um menschen wissen und weisheit zu lehren. die heiligen bücher
gottes, gebracht von gabriel sind nicht AT und NT, sondern Thora ,Evangelium und Koran und nicht talmud.
der fall der talmudisten beginnt schon am kalb. dort haben sie angefangen und verstanden durch fälschung
der schriften das denken zu steuern. die quelle des wissens wurde so enteignet um sich über alle völker
der welt zu erheben. um so zu sagen, das gott selbst jude wäre. Der pater curzio ist also der wolf im
schafspelz, der talmudist im mönchsgewand.
#159 Antipacelli † 09:39:28 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@Ernst von Zwiefalten: Kein Mensch hat das Recht, über seinen Körper zu verfügen! So, wie die katholische
Morallehre den Selbstmord schon immer als eine schwere Sünde (oder gar Todsünde) angesehen hat, hat
die traditionell-katholische Moral (und die allein gilt für einen wahren Katholiken!) schon immer Selbstverstümmelung
verurteilt. Was ist es aber anderes als – wenn auch nur potentielle – Selbstverstümmelung und Selbstmord,
wenn ich zustimme, dass man mir auch dann, wenn ich noch nicht tot bin, Organe entnimmt und so meinen
Tod herbeiführt? Und: Satanisten wie Joseph Ratzinger sind nun wirklich kein Vorbild für Katholiken!
#158 Josefus 09:26:45 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Standhafter Priester Aus der Süddeutschen Zeitung „Der Pfarrer hatte die Entnahme von Organen bei hirntoten
Menschen mit einer Tötungshandlung gleichgesetzt und dies als einen „Verstoß gegen das Gebot Gottes“
bewertet. Hirsch habe sich auch nach einem Gespräch mit der Bistumsleitung geweigert, seine Ansichten
zu korrigieren, erläuterte Goldt. So habe er es abgelehnt, eine vom Augsburger Weihbischof und Ethik-Experten
Anton Losinger verfasste Gegendarstellung mit der offiziellen Haltung der Kirche zum Thema zu veröffentlichen.
Daraufhin sei es zum Bruch gekommen. Goldt sagte, mit dieser Reaktion wolle das Bistum den Gläubigen
ein Signal geben. „Sie können sicher sein, dass ihre Priester die ganze Lehre der katholischen Kirche
verkündigen.“ Der letzte Satz ist wirklich haarsträubend. Schön wäre es ja.
Organspende Sachinformation: auch der jetzige Papst hat- übrigens seit vielen Jahren – einen Organspendeausweis.
Wegen der Organspendeausweise gilt in Europa: Niemandem werden die Organe gegen seinen erklärten Willen
entnommen (kriminelle Organisationen lassen wir erst einmal aussen vor). Für diejenigen, die vor ihrem
Tod der Organspende zustimmen gilt „Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für
seine Freunde.“ – Johannes 15,13; Weil Jesus hier seinerseits auf ein heidnisches Zitat (Perikles) zurückgreift,
passt das Zitat in diesen Zusammenhang. Wer seine Organe nicht spenden will, soll sich ein entsprechendes
Formular besorgen und seine Angehörigen entsprechend informieren.
Organhandel Selbstverständlich sind Organhandel und Organgewinnung durch Mord und Gewalt kriminell und
durch nichts zu rechtfertigen. Warum wird das hier angezweifelt ? Das war aber wohl nicht das Anliegen
des P. Hirsch. Sein Anliegen war, wie immer in den Fällen der Erzkonservativen: Die generelle Deklaration
als Sünde, das Verunsichern der Leute, das Einreden eines „schlechten Gewissens“. Auf das sich sein Beichtstuhl
fülle. Halt Du sie arm, ich halt sie dumm.
#152 misterunknown 00:30:04 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Andreas was ist nur mit Dir los? Ich find es wirklich traurig, was Du Dir da geleistet hast Andreas. Hast
wahrscheinlich dieses Interview bei gloria.tv gesehen und hast das gleich zum „derzeitigen Stand der Wissenschaft“
ausgerufen ohne Dich vorher wirklich mit der Materie und vor allem mit der kirchlichen Lehre zu der komplexen
Thematik beschäftigt??! Solche gewagte Polemik paßt doch gar nicht zu Dir. Aber aufbrausend konntest
Du ja schon immer mal sein, so erlebte ich Dich immer mal im Seminar. Wunderte mich auch, daß Du die
neue Messe feierst, wo Du ein glühender Defensor der Alten immer warst und der absolute Riten-Fachmann.
Andererseits find ich es richtig diese Öffnung im Licht von Summorum Pontificem auch vollzogen zu haben,
beide Riten zu feiern… ein schritt den die FSSP nicht zu gehen bereit ist… und dies im Grunde ein
Stück weit im Ungehorsam. Also: richitg so…! Nur: paß bissle besser auf, wenn Du so heiße Eisen anpackst!!
P.S. Hast Du eigentlich bis zur Weihe noch Dein Griechisch nachgeholt? oder biste mit Dispens von P. du
Fay durchgekommen? Schade, dass man sich so aus den Augen verloren hat… wäre gern zu Deine Weihe damals
gekommen… zu der Zeit hab ich jedoch meinen Vater gepflegt, der dann im November 2003 gestorben ist.
Ich hab mit dem Studium schon ein Jahr nach Wigratzbad aufgehört… die modernisten in Münster haben
mich nicht akzeptiert, die Integration ist nicht geglückt, bin damals fast innerlich zerbrochen. Inzwischen
arbeite ich seit 2003 als Bestattungsangestellter. Gruss, Ulrich
#150 Elijahu † 00:02:21 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Mixa sind die Sterbenden egal Aber solchen die sich die Innereien durch Völlerei kaputtgefressen haben,
denen liefert Mixa Organe aus ausgeschlachteten Menschen frei Haus. Dieser Barbar! Was für ein Frankensteinmonster
sitzt da am Domplatz zu Augsburg! Sterbenden Menschen noch schnell das Kissen aufs Gesicht drücken wenn
ein Profit für ihn dabei rumspringt, das ist Mixa! Was für ein Monstrum! Pfui Teufel!!!
#148 Elijahu † 23:46:34 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Mixa der Menschenhasser Fromme Priester will er zwingen, ihr Knie vorm Teufel zu beugen, dem er selber
längst dient. Mixa, du kommst nicht ins Himmelreich. Du nicht.
#146 hieronymus333 23:07:57 | Dienstag, 27. Oktober 2009
FXaver Ich glaube nicht, dass Mixa als Glaubenswächter taugt. Aüßerdem hat zu dieser Angelegenheit
bisher das oberste Lehramt nichts gesagt, somit kann der Priester in seiner Pfarrei, wie die anderen davon
ja auch Gebrauch machen, alles tun, was dem Glauben der Menschen frommt. Zuerst möchte ich als Gläubiger,
das mein Priester für meine Seele da ist, was er selbst denkt und wo er es formuliert, ist mir völlig
egal. Solange er nicht moralisch bedenklich handelt, wie das die Bischöfe und fast alle Priester in Mitteleuropa
tun, stört es doch nicht. Wenn Priester die Hände nicht in dei Wunde legen, wer tut es dann, vielleicht
die Linke oder die Grünen oder die anderen Faschistenparteien.
#144 Thomasius 22:22:26 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@für die Kirche ich stimme mit Ihnen ja im Grunde überein, weiß aber dass es in allen Kirchen Leute
gibt, die sich über ihren Priester aufregen und das „höheren Ortes“ anzeigen.
#140 Hostienbäcker 22:10:14 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Sag mal Phillip, hast du auch alle Wasserflaschen wieder in den Kasten zurückgestellt, weil nicht dass
dir nachher noch eine fehlt. Das wäre ja echt ärgerlich, wegen dem Pfand…
@hieronymus333 Das ist keine Frage der Dogmatik. Katholische Gläubige haben das Recht von katholischen
Pfarrern die Lehre der Kirche in einer wichtigen Frage des Glaubens oder der Sittenlehre zu erfahren.
Und im Gegensatz zu anderen Kirchen und Konfessionen ist nun mal im katholischen Glauben vieles durch
das oberste Lehramt entschieden worden. Sieht sich der Pfarrer dazu aus Gewissensgründen nicht in der
Lage sehen, sollte er ehrlicherweise sein Amt niederlegen. Tut er es nicht hat der Bischof das Recht und
die Pflicht ihn zu entfernen.
Entscheidung des Bistums ist falsch – P.Hirsch ist im Einklang mit dem Katechismus Der Katechismus der
Katholischen Kirche (KKK) sagt: „…Zudem ist es sittlich unzulässig, die Invalidität oder den Tod eines
Menschen direkt herbeizuführen, selbst wenn dadurch der Tod anderer Menschen hinausgezögert würde.“
(KKK 2296) Genau DAS geschieht bei der heute üblichen Organentnahme. Der „hirntote“ Mensch ist sterbend
und noch nicht tod und wird durch die Organentnahme getötet. Genau dagegen hat sich P.Hirsch gewandt,
er hat die Heiligkeit und Unantastbarkeit des Lebens verteidigt – ganz im Einklang mit der Lehre der katholischen
Lehre. Der Katechismus der katholischen Kirche gestattet/empfiehlt nur die Organspende NACH dem Tod (z.B.
Gehörknöchelchen, Hornhaut). Bei „hirntoten“ Menschen handelt es sich jedoch um eine Organspende VOR
dem Tod – von der katholischen Kirche mit Recht für unzulässig erklärt (s.o.).
Nun, auch „irriges Gewissen“ ist kein Universalargument … „Dem sicheren Urteil seines Gewissens muß
der Mensch stets Folge leisten. Würde er bewußt dagegen handeln, so verurteilte er sich selbst. Es kann
jedoch vorkommen, daß das Gewissen über Handlungen, die jemand plant oder bereits ausgeführt hat, aus
Unwissenheit Fehlurteile fällt. An dieser Unkenntnis ist der betreffende Mensch oft selbst schuld, z.
B. dann, wenn er sich zuwenig darum müht, nach dem Wahren und Guten zu suchen, und das Gewissen aufgrund
der Gewöhnung an die Sünde allmählich fast blind wird. In diesem Fall ist er für das Böse, das er
tut, verantwortlich. Unkenntnis über Christus und sein Evangelium, schlechte Beispiele anderer Leute,
Verstrickung in Leidenschaften, Anspruch auf eine falsch verstandene Gewissensautonomie, Zurückweisung
der Autorität der Kirche und ihrer Lehre, Mangel an Umkehrwillen und christlicher Liebe können der Grund
für Fehlurteile im sittlichen Verhalten sein.“ (vgl. KKK N° 1790 ff.)
#134 Hans im Glück 22:00:28 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Liebe Luteranerin, die Lebendspende einer Niere für das eigene Kind oder eine andere Person ist für
mich völlig nachvollziehbar. Würde ich sofort machen. Genauso spendet man Blut, Haut, Knochen- Rückenmark
oder andere Organe die wieder nachwachsen (Leber), bzw. Organe die mehrfach vorhanden sind (Lunge, Niere).
Das diese Frau dafür verurteilt wird ist nicht o.k.
DAS schlägt dem Fass den Boden aus!!! Schon drei junge Priester seien in diesem Jahr wegen Zölibatsbruchs
von der Diözese suspendiert worden, sagte Pfr. Roland Breitenbach von Schweinfurt. In Zeiten immer größerer
Überalterung der Pfarrer könne es sich die Kirche nicht leisten, junge Pfarrer aus diesem Grund zu suspendieren.
Der Schweinfurter Stadtpfr. Roland Breitenbach ließ in diesem Zusammenhang wissen, DASS ER dem damaligen
Bischof Josef Stangl bei seiner Priesterweihe 1963 KEIN Zölibat versprochen habe – und auch KEINEN Gehorsam.
Wird Breitenbach jetzt suspendiert Herr Generalvikar ??? Was sagen Sie zu DIESEM BEKENNTNIS Herr Bischof
Hofmann ??? Was sollen wir Gläubigen denn jetzt davon halten:wurde das Zölibatsgelöbnis samt dem Gehorsamgelöbnis
bereits seit 1963 stillschweigend hinter dem Rücken der rückständigen Welt klammheimlich abgeschafft
??? WAS IST DENN DA LOS ?????????????????????????????????????
#130 Luteranerin † 21:49:46 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Eine Frage an alle Ich kenne eine kath. Mutter, derren Sohn eine Niere brauchte. Die Eltern liessen sich
testen, die Tests ergaben, dass die Mutter als Spenderin geeignet war. In ihrer Kirchengemeinde, wurde
sie verurteilt, weil sie die Spende machen wollte. Ich finde das andere Leute, nicht das Recht haben,
über die Familie derart zu urteilen. Die junge Frau liess die Spende durchführen und ihr Sohn überlebte,
kann eine Mutter etrwas besseres für ihr Kind tun?
Völlig richtig diese Entscheidung! Zitat Augsburger Allgemeine: Der Leiter der bischöflichen Pressestelle
in Augsburg, Dr. Christoph Goldt, betonte gestern gegenüber unserer Zeitung, dass die Äußerungen von
Pfarrer Hirsch nicht die theologische Lehre der katholischen Kirche seien. Diese habe gegen Organspenden
nichts einzuwenden. Trotz des Verhaltens von Hirsch hätte das Bistum Augsburg von einer Trennung abgesehen,
wenn der Geistliche bereit gewesen wäre, den wirklichen Standpunkt der katholischen Kirche im nächsten
Pfarrbrief abzudrucken. Dies lehnte Hirsch jedoch ab. „Deshalb konnte nicht anders gehandelt werden“,
so Goldt. Die Trennung sei auch ein Signal an die Gläubigen: „Sie müssen sich sicher sein, dass die
Priester den Standpunkt der katholischen Kirche klar vertreten.“ Nota bene: Es wurde von Herrn Hirsch
nur verlangt, den Standpunkt der kath. Kirche in einem kirchlichen Blatt abzudrucken. Er hätte sich nicht
mal dazu bekennen müssen. Eine Selbstverständlichkeit! Wer meint, dass jeder Ortspfarrer zu so einer
wichtigen Frage seine abweichende Privatmeinung in einem kirchlichen Presseerzeugnis oder von der Kanzel
herab vertreten darf, der hat ein wichtiges Prinzip der katholischen Kirche nicht verstanden. Es gibt
ein oberstes Lehramt für Fragen des Glaubens und der Sittenlehre. Und hat dieses zu einer Frage entschieden,
dann mag ein Amtsträger dazu schweigen, aber er hat nicht öffentlich als Amtsträger zu widersprechen.
Bevor Ihr so viel blödes Zeug schreibt, lest den Bericht vom Krankenpfleger „ Siegfried“. Erst nachdenken
und dann urteilen, dies fällt vielen in diesem Forum schwer.
#124 eigerhar † 21:11:01 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Eine schwierige Frage Das ist eine moralisch schwierige Frage. Sicher ist, dass der Mensch bei der Organentnahme
noch lebt und dass eine Organentnahme bei einem Toten nichts mehr nützt. Allerdings denke ich, dass der
Mensch keinen Schmerz mehr empfinden kann, da der Gemeinsinn tot ist (ähnlich wie Schlaf). Die nervlichen
Zuckungen sind rein mechanisch. Ich halte es für moralisch erlaubt die Organe für einen anderen Menschen
zu opfern, wenn der Tod mit sehr grosser Sicherheit als unvermeidbar feststeht. Trotzdem unterstütze
ich den Priester der Petrusbruderschaft voll und ganz und verurteile den Bischof. Diese Frage ist sehr
schwierig und es gibt ausreichende theologische Gründe die Position des Priesters zu verteidigen. Daraus
einen Grund zur „Entlassung“ zu machen ist ein Zeichen des Hasses.
#123 Phillip 21:05:07 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@Galatea Sehr geehrte Galatea, ich bin auch sicher, daß dem ein oder anderen die Äußerungen Hirschs
ganz gelegen gekommen sind. Und dennoch bleibe ich dabei, daß Hirsch, wenn er sich offen gegen die im
Katechismus festgehaltenene Position der Kirche stellt, mit Konsequenzen rechnen musste. Daß manch einer
nur darauf lauert, unliebsame Priester loszuwerden, ist eine ganz andere Sache.
#122 Hans im Glück 20:56:15 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@samurai, Das irdisch-pysische Leben eines Menschen Ich hatte hier bereits geschrieben, dass die Hirnforschung
bereits nicht mehr davon ausgeht, dass alle Organfunktionen vom Gehirn aus gesteuert werden, d.h. es gibt
berechtigte Zweifel, dass es so ist. „Wenn der Hirntod mit dem Tod des Menschen gleichgesetzt wird, müßte
dies auf einer plausibleren Grundlage geschehen als der Annahme, das Gehirn sei die übergeordnete integrative
somatische Einheit. Die Vorstellung vom Gehirn als dem obersten Steuerungsorgan, dem weitere Subsysteme
untergeordnet sind, gilt aus Sicht namhafter Hirnforscher als widerlegt.“ Roth G, Dicke U (1994) Das Hirntodproblem
aus der Sicht der Hirnforschung. In: Hoff J, in der Schmitten J (Hrsg) Wann ist der Mensch tot? Organverpflanzung
und Hirntodkriterium. Rowohlt, Reinbek, S 51 zu lesen: www.linus-geisler.de/…605chaz-hirntod.html
#121 Galatea 20:53:54 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Sehr geehrter Herr Phillip, es geht hier nicht um die Sache. Bitte vergegenwärtigen Sie sich eine ähnliche
Kampagne: www.merkur-online.de/…-verkehr-366187.htmlwww.kreuz.net/ Dies nur als Hinweis. Die Opfer
dieser Ungerechtigkeiten ziehen es anstandsweise vor, den Mund zu halten. – Dies ganz abgesehen von der
Sterbekultur hier im sterbenden Deutschland.
Das zeigt, nur was uns blühen würde wenn die Pius-Pfaffen in die allgemeine Seelsorge einsteigen würden.
Vor Jahren hatten wir einen jungen Vikar, der verbot im Pfarrbrief die Kremierung. Das wurde dann aber
ganz schnell abgestellt. Er selbst ging dann später auch in eine Bruderschaft, das war aber nur von kurzer
Dauer.
#118 Hans im Glück 20:44:55 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Ich bin dafür, das jeder einen Organspendeausweis bei sich trägt. Ich tue das auch selber. In meinem
steht, dass ich weder Organe spenden noch empfangen möchte. Ich habe mich nach langer Zeit der Prüfung
dazu entschieden, da ich zu der Auffassung gekommen bin, dass die Organtransplantationsindustrie in ihrer
Gesamtheit zu mehr Inhumanität führt und die positiven Aspekte die es ohne Zweifel gibt, die negativen
nicht aufheben können. Wenn andere ihre Organe spenden möchten ist das deren Sache. Das habe ich nicht
zu beurteilen. Ich finde es unverantwortlich die Angehörigen in eine Situation zu bringen, in der sie
entscheiden müssen, ob Organe entnommen werden dürfen oder nicht. Deshalb sollte sich jeder Mensch,
besonders junge Menschen eingehend informieren und sich entscheiden. Leider sind die Informationen des
Gesundheitsministeriums völlig unzureichend.
#116 Phillip 20:39:28 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@Elijahu Ich glaube Sie waren es, der einmal in einer Diskussion zum Thema Babymord bei der Frage, was
zu geschehen habe, wenn das Leben der Mutter gefährdet sei, gesagt hat, daß eine anständige Mutter
sich sowieso für ihr Kind opfern würde. Warum ist es Ihrer Meinung nach vertretbar, wenn sich eine Frau
die eigentlich leben könnte, für ihr Kind opfert (was ich auch nebenbei gesagt unendlich achtenswert
finde), es aber nicht vertretbar ist, wenn sich jemand, für den es keine Hoffnung mehr gibt, dafür entscheidet,
einem anderen Menschen zum Leben zu verhelfen?
#115 hieronymus333 20:29:17 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Mons. Mixa ist ein altliberaler Bischof neokonservativer Prägung Das ist Mixa in keiner Weise. Er ist
vielmehr ein selbstgerechter Autokrat mit größenwahnsinnigen Gedanken, die wenn er sie nicht umgesetzt
sieht, wenigstens unter allen Umständen verfolgt, bis sein Ansinnen umgesetzt ist. Ihm ist seine Diözese
volkommen egal. Hauptsache der Apparat funktioniert und er kann die Früchte genießen, die sein rückgratloses
Regime für ihn verwirklicht. Diese Reaktion auf P. Hirsch beweist es am besten. Erst wenn auch die indischen,
polnischen und afrikanischen Mitbrüder nicht mehr in der Diözese tätig sein wollen (was nicht geschieht,
solang die Amtskirche noch finanziert wird), wird auch Mixa hoffentlich endlich sein Scheitern einsehen
und die Konsequenzen ziehen müssen. Bis dahin (in etwa zehn Jahren, außer das Bischofsalter wird dann
auf 120 erhöht) wünsche ich der armen Diözese Augsburg noch viel Durchhaltevermögen. Dann kommt ja
auch wie man aus Professorenkreisen hört Prof. Sedlmeier.
#114 Josefus 20:26:09 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Unglaubliche Entscheidung Die Entscheidung des Bistums Augsburg ist unglaublich. Es zeugt leider wieder
einmal von einer absolut schwerwiegenden Krise in der Kirche. Es zeigt einem auch, dass die Piusbruderschaft
mit ihrer konsequenten Haltung auf dem richtigen Weg ist. Trotzdem Gratulation, dass der Pater nicht nachgegeben
hat.