Ernennungen
Morgen wird der neue Bischof von Essen ernannt
Die Domkapitulare von Essen konnten ihren Mund nicht einmal eine Woche lang halten. Darum soll die Bischofsernennung vorgezogen werden.
Weihbischof Franz-Josef Overbeck von Münster
Weihbischof Franz-Josef Overbeck von Münster
© HerbertErwin
(kreuz.net, Essen) Morgen Mittwoch soll der neue Bischof von Essen ernannt werden. Das berichten mehrere regionale Medien.

Es handelt sich um Weihbischof Franz-Josef Overbeck (45) aus Münster.

Das Landeskabinett unter der Leitung des Nordrhein-Westfälischen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers hat dem Kandidaten heute Dienstag seine Zustimmung gegeben.

Die ‘Neue Ruhr Zeitung’ berichtete, daß der Bischof ursprünglich erst am Freitag bekanntgegeben werden sollte.

Wegen der vielen Vorankündigungen in den Medien werde der Termin nun auf morgen Mittwoch mittag vorgezogen.

Das Blatt benennt klar Indiskretionen „im Dunstkreis des Essener Doms“.

Das elfköpfige Domkapitel wählte den Bischof bereits vor einigen Tagen aus einem Dreiervorschlag aus Rom.

Außergewöhnliche Personalrochade

Sollte die Ernennung sich bestätigen, wird Bischof Felix Genn von Münster, der ehemalige Bischof von Essen, seinen derzeitigen Weihbischof in seinem eigenen früheren Amt sehen.

Im Ruhrbistum Essen leben 900.000 Katholiken. Das Bistum ist stark vom kirchlichen Niedergang geprägt.

Die einstigen 259 Pfarreien wurden unter Bischof Genn auf 43 reduziert.

Vita des künftigen Bischofs

Mons. Franz-Josef Overbeck erblickte am 19. Juni 1964 in Marl – einer Ortschaft im nördlichen Ruhrgebiet – das Licht der Welt.

Er studierte in Münster und Rom Theologie. 1990 erwarb er sich das Lizenziat an der von den Jesuiten geführten Universität Gregoriana in Rom.

Am 10. Oktober 1989 empfing er in Rom vom damaligen Kardinal Joseph Ratzinger die Priesterweihe. Er gehörte als Priester zur Diözese Münster.

Von 1990 bis 1994 wirkte Mons. Overbeck als Kaplan in Haltern im nördlichen Ruhrgebiet.

Im Jahr 1994 stellte ihn das Bistum Münster für eine Dissertation frei. Vier Jahre später wurde er mit einer Arbeit promoviert, die den Titel trug: „Der gottbezogene Mensch. Eine systematische Untersuchung zur Bestimmung des Menschen und zur ‘Selbstverwirklichung’ Gottes in der Anthropologie und Trinitätstheologie Wolfhart Pannenbergs“.

Mitte Juli 2007 ernannte ihn Benedikt XVI. zum Weihbischof in Münster. Am 1. September 2007 empfing Mons. Overbeck die Bischofsweihe.

Sein Wahlspruch lautet: „Magnificat anima mea Dominum“ – „Meine Seele preist die Größe des Herrn“.
      
30 Lesermeinungen
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#34   Samurai   19:26:50 | Montag, 2. November 2009
Nochmals herzlichen Glückwunsch dem neuen Bischof des Ruhrbistums!!!
Ich freue mich, daß die „Ruhrpöttler“ (liebevoll gemeint) Overbeck als Bischof bekommen haben, nur fürs Bistum Münster ist es ein Verlust.
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#33   Paulaner †   01:59:27 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
ageh… nicht jeder ist ab Taufe ein Kanonier.
clarissa colonia: Wieder mal nichts…
Dann wäre ja das Studium schweißlos. Andere brauchen die Ganglien und die Neuronen-Xen für was andres.
Außerdem: da habe ich mir viel Mühe gegeben, dass die Exkommunikation keine Strafe und die Ex-Exkommonikation daher keine Rehabilitation ist.
Wenn „die“ mich rausschmeißen wollen, dann … ist es eh keine Strafe, weil es „die“ sind bzw. „solche“.
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#32   Sefirot   01:47:14 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Wenn die Weihe vollzogen ist,
ist sie vollzogen, denn die Priesterweihe kann, ähnlich wie die heilige Taufe, nur einmal gespendet werden…
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#31   clarissa colonia   17:11:33 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Wieder mal nichts außer „Hirn auf Taille“?
Das Zölibatsversprechen wird von unverheirateten Weihekandidaten zum Diözesanklerus vor der Diakonatsweihe abgelegt.
Ordensmitgliedern wird kein Zölibatsversprechen abverlangt, weil sie die Ehelosigkeit in der Rechtsform eines Gelübdes übernommen haben.
Adressat des Zölibatsversprechens ist der zuständige Ordinarius, während das Ehelosigkeitsgelübde der Ordensleute gegenber Gott abgelegt wurde.
Die Einhaltung des Zölibatsversprechens der Säkularkleriker geschieht ausschließlich aus iustitia mere humana, während das Ehelosigkeitsgelübde der Ordensleute aus Gründen des Glaubens Einhaltung erheischt.
Aber weder die Nichteinhaltung des Zölibatsversprechens, noch die des Ehelosigkeitsgelübdes sind mit der Exkommunikation strafbedroht.
Es beweist, wer solches trotzdem behauptet, lediglich, daß genügend Raum für Hirn vorhanden wäre.
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#30   Thomasius   16:48:34 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@mathild
Der Zolibat ist ja ein hier bei Kreuz.net und anderswo heiß geführtes Diskussionsthema. Hat nur leider mit dem Glauben an den dreieinigen Gott nicht das geringste zu tun. Ist allenfalls ein Thema der Kirchendisziplin also der vereinsinternen Regelung unabhängig von den Lehren des Herrn Jesus Christus.
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#29   Prälat Hinter †   12:21:11 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Und was besagt so ein lat. Text in diesem Kontext ???
Vielleicht will er ja nur wieder aus sich aufmerksam machen, oder behaupten, dass jemand im lat. Ritus eigentlich nie Zölibat und Gehorsam habe schwören muessen und das sei alles dummes Zeug vom Vat. II ???
Bin da echt mal gespannt, was da dahinter stehen wird ???
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#28   Paulaner †   12:15:17 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
der hat bloß den lateinischen Text
nicht verstanden, den er gelobt hat…
HwstVaterAbt:
Vor kurzem hat sich der Schweinfurter
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#27   Prälat Hinter †   12:11:51 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
WARUM klärt kreuz.net nicht endlich auf ???
Vor kurzem hat sich der Schweinfurter Stadtpfarrer Roland Breitenbach vor einem großen Publikum samt darüber berichtenden Journalisten geäußert, dass er bei seiner Priesterweihe 1963 gegenüber dem damaligen Bischof J. Stangl WEDER das Zölibat NOCH Gehorsam gelobt hätte. – Wird nun seine Priesterweihe im Nachhinein als ungültig erklärt und er als Zwangslaie in den sofortigen Ruhestand versetzt, oder wird der Sonderweihe-Ritus „Breitenbachensis“ nun von den Altkonservativen übernommen (stammt ja immerhin von 1963 !)? Oder hat da die Diözese Würzburg schon lange klammheimlich das Zölibat aufgehoben oder kann man sich grundsätzlich nun zölibatsfrei z Weltpriester weihen lassen und wir haben das verpasst??? – Wie reagiert Bischof Hofmann und sein GV Hillenbrand auf diese völlig überraschende BEKENNTNIS-AUSSAGE des nie zölibatär oder gehorsam haben sein müssenden Breitenbach??? Wird jetzt die Weihe wiederholt oder WAS schreibt JETZT DAS KIRCHENRECHT VOR??? – Wird nun wie bei Pfr. SELL ratzeputz alles verboten oder wie geht es nun mit Breitenbach weiter??? – Wer blickt da kirchenrechtlich durch ??? – Wer kann da aufklären. WARUM schweigt die Diözese Würzburg – WUSSTEN die das eh schon seit 1963 und haben geschwiegen ??? – Da ist ja der Fall Sell und eine geschiedene evgl. Bischöfin als Oberbischöfin fast eine alberen Kleinigkeit dagegen – WO bleibt Kreuz.net mit einem klärenden BEITRAG ??? ??? ???
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#26   mathild   10:50:03 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Zu fides et ratio
Ganz meiner Meinung DANKE – weg mit den Funktionären…und endlich wieder gute fromme und heiligmäßige Hirten – die uns Vorbilder sind!
Keine Pröpste die versetzt werden innerhalb des Bistums Essen, weil in der ehemaligen Propstei was aufgefallen ist – die Konkubine halt – und dann treiben diese ihr Unwesen in einer anderen Bistumsstadt weiter mit ihrer Konkubine – als Exkommunizierte! Zum Zurücktreten sind diese zu feige…denn es gibt ja gutes Geld für Pröpste laut Reichskonkordat – immer noch – leider!
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#25   fides et ratio   10:18:47 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Im Zuge einer realistischen Neuorganisation
Sollte man sich in der Tat überlegen, ob es nicht sinnvoll, ja überfällig wäre, die relativ jungen Diözesangründungen den Gegenheiten entdprechend wieder rückgängig zu machen und die Territorien den Diözesen wieder zuzuschlagen, von denen sie einmal abgezweigt worden sind: das betrifft die Diözesen Essen und Aachen. Wir brauchen keine aufgeblähten Strukturen mit Diözesanfunktionären mit Priesterweihe, sondern intensivierte Seelsorge mit Priestern, die Zeit haben, als Hirten die Sakramente zu spenden und die Gläubigen in ihrem Leben zu begleiten -mit Rat und Tat und mit Gebet, dem persönlichen (Brevier-) als auch dem öffentlichen Gebet mit und in der Gemeinde.
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#24   Ernst von Zwiefalten   09:01:35 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Sachinformation
Um der Diskussion einen fundierten Hintergrund zu geben:
Wolfhard Pannenberg ist ein konservativer evangelischer Theologieprofessor.de.wikipedia.org/wiki/Pannenberg
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#23   mathild   08:47:36 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Bischof Dr. Felix Genn ließ alle Kirchen ohne Profanierungserklärung!
Das ist ein grober Verstoß gegen ds bestehende Kirchenrecht, denn die Gemeinden könnten sonst in ROM Klage einreichen, warum ihre Kirche einfach geschlossen wurde. Das Bistum Essen müsste dann detilliert erklären, weshalb die jeweilige Kirche geschlossen wurde. Geldmangel?…lächerlich…
Bischof Dr. Felix Genn und die vielen anderen leben in schwerster Sünde!…Sie betrügen die Menschen um ihren eigenen Standard zu sichern – das sind keine Katholiken – sondern Antichristen. Dieser ist uns ja schon seit langem angekündigt – deutlicher geht es nicht mehr!
R.I.P. Bistum Essen – baldigst !
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#22   Newgelsen   08:06:47 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@ unbestechlicher
Die Piusbruderschaft unterhält in Essen das Priorat St. Bonifatius.
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#21   No Comment   08:04:17 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Overbeck
ist nunmal der Beste!
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#20   r.ruhrgebietler   07:11:59 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
auch dieser
ist kein bekennender nachfolger Jesu Christi! schon der titel seiner nichtssagenden dissertation „Der gottbezogene Mensch. Eine systematische Untersuchung zur Bestimmung des Menschen und zur ‘Selbstverwirklichung’ Gottes in der Anthropologie und Trinitätstheologie Wolfhart Pannenbergs“ ist so entgottet wie es schlimmer nicht gehen kann. hart am irrglaube vorbei. völlig dummschwätzend und in keiner Weise auf die Rettung der Seelen für das Ewige Leben! sein „Wahlspruch“ ist ein blasphemische lästerung gg. die liebende Gottesmutter: „Magnificat anima mea Dominum“
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#19   wickerl   07:03:52 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
2. Vaticanum
Das zweitvatikanische Konzil verlangt von allen weltlichen Kräften Mitspracherechte bei Bischofsernennungen zurückzugeben, da hat sich noch nie jemand bemüht das 2. Vaticanum durchzuführen, wenn es darum geht das Ernennungsrecht des Papstes zu gewährleisten. Ich finde es richtig dass die Kleriker den Mund nicht halten, wir sind ja nicht im Mittelalter in der man vorher noch die staatliche Autorität hätte fragen müssen, insofern sind wir hier doch noch im Mittelalter und in Bismarcks Zeit
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#18   r.ruhrgebietler   07:02:02 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
wieder ein looser mehr
es wird ein freimaurerfreund sein.
noch mehr kirchenaustritte
noch mehr kirchenschließungen
noch mehr SEELENNOT
noch mehr tingeltangel
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#17   SignumSalutis †   00:25:29 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
schon bekannt …
Au, Eli träumt von seinen männlichen Sebastians- und Laurentius-Barock-Statuen, die sich leidend – lasziv an der Säule räkeln, wenn er leibhaftig den angehimmelten Kirchenpoten(z)taten nicht an die Wäsche konnte …
… soviel verdrängtes Schwulsein auf einmal! Du hast doch hier immer wieder deine Verachtung für das „Weibische“ ausgedrückt und bist auf dem „Männlichen“ wahrer Heiligkeit herumgeritten! Und das Thema „schwul“ lässt Dich nicht los – wie deine hysterischen Einwürfe hierzu immer wieder zeigen. Hoffentlich kriegst Du das in Deinem Leben noch halbwegs auf die Reihe und lässt Deine Verdrängungen nicht immer an anderen aus.
Nun gut. Der neue Bischof in Essen wird sein Amt antreten – mit oder ohne Kommentar von Elijahuhuschubidu!
SignSal
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#14   Hans im Glück   22:37:44 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Elijahu, wird Zeit dass Du endlich Dein Coming out erfährst,
statt Dich selbst zu zerfleischen und Deinen Hass auf das zu richten vor dem Du am meißten Angst hast. Es wird Dir anschließend besser gehen.
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#13   Paulaner †   22:36:42 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Deine Vernaderei ist unchristlich, du ekliges Ratschweib
mathild: Bischof Genn lebt in schwerster Sünde!
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#11   Thomasius   22:32:59 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@mathild
Bochum ist doch der Ort in dem der russisch orthodoxe Priester von jungenTürken vermöbelt wurde. Was gibt es denn dort für katholische Priester und ihrer Auffassung nach „unmögliche“ Amtskirchenvertreter? Gibt es dort keine ordentlichen Katholiken?
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#10   solafide   22:17:17 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Kreuznett sind doch die, die den Mund am wenigsten halten können
Wer schreibt denn hier ellenlange Artikel?
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#9   mathild   22:09:29 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Bischof Genn lebt in schwerster Sünde!
Bischof Dr. Felix Genn weiss um einen Propst in Bochum, der seit 11 Jahren mit einer Frau zusammenlebt…er hat einen frommen Priester in HartzIV. gelassen…und er hat als schwerste Sünde…die Gläubigen des Bistums sehr schwer getäuscht.
Die Kirchen (98!) an der Zahl im Bistum Essen wurden alle ohne die erforderlicher Verstoß gegen das Kirchenrecht…und und…und…Den Rest muß man verschweigen…es ist widerlich!
Mathilden gibt es leider zu wenige – leider…denn dann wäre vieles in den Kirchen nicht so wie es ist.
R.I.P. Bistum Essen und wirtschafte Dich zu Grunde unter neuer Leitung…die auch nicht anders ist…und auch nichts ändern wird. Man bleibt unter sich!…halt unchristlich!
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#8   catholic   21:56:14 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Samurai, lass das fragen.
Die Substanz solcher Mathilden ist „die Sünde“.
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#7   Samurai   21:52:37 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@ mathild
Weshalb sollte Bischof Genn exkommuniziert sein und wieso lebt er „in schwerer Sünde“?
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#6   catholic   21:22:45 | Dienstag, 27. Oktober 2009
mathild scheint auch so ein scheinheilger Rest zu sein
Eine fromme Sünde?
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#4   unbestechlicher   20:42:00 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Bistum Essen
Kann man einstampfen oder mit dem Kalifat Rührpott vereinigen. Noch nicht mal die PiuSSe wollen dort ihr Unwesen treiben. Keine Gläubigen und kein Geld, wozu braucht man einen Bischof?
Es kann nur besser werden. Wird es aber nicht!
Gruß vom Unbestechlichen
:-D :-D :-D
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#3   Hostienbäcker   20:36:16 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Die katholische Kirche im Ruhrgebiet braucht kein Mensch
die zukünftigen Bewohner gehen sowieso viel lieber in die Moschee. :-D
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#2   Ben Sira †   20:36:06 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Ich glaube,
es gibt bei der Einführung ein lateinisches Hochamt.
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#1   PeterHummel1   20:32:56 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Neuer Bischof von Essen
Hoffentlich gibt es nicht wieder bei der „Einführung“ einen solchen Karnevalsaufzug wie jüngst in Trier.
Sonst hieße der Wahlspruch besser: „Helau“!
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