Piusbruderschaft
Treffen nur alle zwei Monate
Der vatikanische Pressesaal hat am Dienstag eine eigene Meldung korrigieren müssen. Abgesehen davon plaudern vatikanische Beamte gerne mit Journalisten.
Alte Messe bei der Piusbruderschaft
Alte Messe bei der Piusbruderschaft
© Piusbruderschaft.de
(kreuz.net, Vatikan) Der nächste Gesprächstermin zwischen der Priesterbruderschaft St. Pius X. und dem Vatikan ist erst im Januar.

Das erklärte der vatikanische Pressesaal am Dienstag und korrigierte damit seine eigene Meldung vom Montag. Darin hieß es noch, daß sich die Arbeitsgruppe alle zwei Wochen treffen würde.

Nach der neuen Version werden die Gespräche rund alle zwei Monate stattfinden.

Das nächste Treffen soll im Januar abgehalten werden.

Pressesprecher Pater Federico Lombardo hatte noch erklärt, daß der zweiwöchige Rhythmus der Gespräche den Willen zu einer schnellen Versöhnung bekunde.

Die Römer können ihren Mund nicht halten

Mit interessanten Informationen konnte der Vatikanist der italienischen Tageszeitung ‘Il Giornale’ aufwarten.

Ein Teilnehmer der Studienkommission – die absolutes Stillschweigen gegenüber den Medien vereinbart hat – erklärt vor Tornielli: „Es ging gut. Die Schwierigkeiten existieren. Aber der Anfang war gut.“

Die undichte Stelle ist – nach Angaben von Tornielli – eine „Quelle im Vatikan“ – also nicht jemand von der Piusbruderschaft.

Der Informant erzählte, daß die Theologen der Bruderschaft bereits einige Tage vor dem Treffen eine Art Vorbereitungstext zugesandt bekamen. Er enthielt Argumente für die Diskussion.

In der Zeit bis zur nächsten Sitzung werden die Theologen weiterarbeiten und sich über Email austauschen.

Bei der Januar-Sitzung soll – so die Quelle von Tornielli – bereits ein erstes Einvernehmen publiziert werden.

Die Bischöfe hassen die Piusbruderschaft abgrundtief

Am Wochenende äußerte sich der Generalobere der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay, in Brasilien vor Journalisten über die aktuellen Verhandlungen.

Das berichtete der altgläubige Weblog ‘Rorate-Caeli.blogspot.com’.

Mons. Fellay erklärte, daß der Vatikan der Bruderschaft erst nach den lehrmäßigen Gesprächen eine kanonische Struktur verleihen werde.

Er wisse nichts und könne nichts sagen, als das Rom der Bruderschaft etwas geben werde, das für sie geeignet sein werde.

Mons. Fellay erwähnte ferner, daß es in der Kirche „viele, viele Bischöfe gibt, die uns wirklich hassen“.

Der Bischof spricht von „Feinden der Bruderschaft“: „Sie würden alles in ihrer Macht Stehende tun, um uns zu zerstören.“
      
65 Lesermeinungen
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#68   Paulaner †   16:24:11 | Samstag, 7. November 2009
Wenn schon perversgläubig an „Weissagungen“, dann auch gleich an den Antichrist, warum nicht!
Sinah: Viel wird passieren! Alle Weissagungen stimmen darin überein, daß der Große Monarch gegen das Ende der großen Krise in dem Augenblick erscheinen wird,
>:) :-(
:-[ ist ja eh schon alles egal, wenn das mit dem PiusX den Bach runter geht.
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#67   Sinah   15:47:47 | Samstag, 7. November 2009
Viel wird passieren!
Alle Weissagungen stimmen darin überein, daß der Große Monarch gegen das Ende der großen Krise in dem Augenblick erscheinen wird, in dem die Menschen daran verzweifeln, jemals wieder eine Ordnung des öffentlichen Lebens aufrichten zu können.
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#66   Carl   14:35:47 | Donnerstag, 5. November 2009
Es pfeift im Walde, der Pi12 mit zitternder Stimme
Lehnen Sie ruhig ganz lässig zurück und … ignorieren weiterhin die Wirklichkeit: die religiöse und die weltliche (ist untrennbar). Deswegen sind Sie religiöser Modernist im Stile der „Generation Benedikt“, sowie Merkel-Demokrat.
Die heutige Politik wird dominiert von so ideologisierten und realitätsverweigernden Privatmännern. Daher der Fall in den Abgrund. Es ist eine strafende Zulassung Gottes, wegen dem Glaubensabfall der Völker.
Wer hingegen Realist ist, nimmt den Wirtschaftszusammenbruch und anstehenden Bürgerkrieg (hängt zusammen!) zur Kenntnis, und bereitet sich etwas darauf vor.
Ulfkottes neues Buch: „Vorsicht Bürgerkrieg! Was lange gärt, wird endlich Wut“. ….vorsicht-buergerkrieg.de/
Während Pi12 mit bodenlosem Gerede glänzt, verwendet Ulfkotte Beobachtungen und belegt die Schlüsse. Auch meine Hinweise auf den Wirtschaftszusammenbruch in den letzten Beiträgen sind belegbar.
Ein paar Stichworte dieser Tage: „GM will 10.000 Stellen bei Opel streichen“ (Tagesschau), „Stellenabbau. Siemens-Betriebsräte sehen 10.000 Jobs gefährdet“ (Welt), „Privatverschuldung. Wirtschaftsflaute“ (Spiegel), „In Frankreich drohen im Winter Stromausfälle“ (Welt), „EU prophezeit Deutschland ein Job-Desaster“ (Welt), „In der Autoindustrie fallen 240.000 Stellen weg“ (Welt), „Haushaltsprognose. Steuerschätzer erwarten Milliarden-Minus „(Spiegel), etc pp.
Eine Katastrophe wünsche ich mir nicht, ignoriere aber ihre Existenz nicht. Die satanische Verbiegung der Welt ist mit menschlichen Mitteln nicht mehr beseitigbar.
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#65   Paulaner †   17:56:43 | Mittwoch, 4. November 2009
Aber sicher steht der CRASH kurz bevor. Aber die SAUEREI ist, dass auch die Leute keine
Pius XII: Carl, nichts wird passieren!
Vorbereitungen treffen, die dafür zuständig sind, sondern dahinwurschteln.
Der Jugoslawienkonflikt ist ein müdes Beispiel davon, was auf uns zukommen wird.
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#64   Pius XII   17:51:43 | Mittwoch, 4. November 2009
Carl, nichts wird passieren!
Carl, da lehne ich mich ganz lässig zurück. Ich weiss nicht, wie oft Leute wie Sie schon den totalen Zusammenbruch prognostiziert haben, weil sie einfach in der Realität nicht zurechtkommen und deshalb ihre ganze Hoffnung auf eine Katastrophe setzen. Indes, diese wird nicht eintreten. Ich werde Sie von zeit zu zeit an Ihre Prognosen erinnern; wohl wissen, dass Sie unbelehrbar sind.
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#63   Paulaner †   17:36:17 | Mittwoch, 4. November 2009
Typisch Pfaffe! Cassandra, aber sorgt sich nicht um die Seelen, die beim Bürgerkrieg draufgehen.
Carl: „Wir sind für Sie da – versprochen!“
:-D Aber diesmal geht es EUCH an den Kragen, das ist meine Prophezeiung.
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#62   Carl   17:29:29 | Mittwoch, 4. November 2009
„Wir sind für Sie da – versprochen!“
Wie ich zitierte: der Wirtschaftszusammenbruch nach der Bundestagswahl wird förmlich spürbar.
Nicht nur bei Quelle und in der Automobilbranche.
Die von den Demokraten vor der Wahl aufgestellten Lügen (Opel, etc pp!) sind passé.
Innerlich begann der Zusammenbruch zwar schon früher, aber die trägen Massen merken es nur sehr langsam. Wenn es zu spät ist.
Sie hingegen merken leider selbst jetzt noch nichts:
Und dass nun – nach den Wahlen – der Wirtschaftsabschwung förmlich mit den Händen zu greifen wäre kann ich auch nicht bestätigen.
Deswegen sind Sie ja auch Demokrat und als I-Tüpelchen im „Team Merkel“.
Nehmen Sie einmal Kontakt mit der Wirtschaft und dem Volk auf. Fragen Sie einen der vielen hunderttausenden von Kurzarbeitern und Entlassenen.
Informieren Sie sich über den Jahrhundert-Höchststand an Firmen- und Privat-Insolvenzen. Der wahre „Aufschwung info.kopp-verlag.de/…schuldenmeister.html“ erfolgt bei den Konkurrsverwaltern…
Die armen Kurzarbeiter mit Hypotheken schwitzen bereits. Was kommt, wenn sie bald gar keine Arbeit mehr haben? Dann steht mehr als „halb Europa“ (wie schon jetzt) zum Verkauf.
Gold-Höchststand gesehen? Der Weltindikator für die wirkliche Situation!
Ist Ihnen die Wut des Volkes gegen Politiker, Bankster und andere Landeshochverräter bekannt? Nun, wo ihm ganz langsam dämmert, daß man es verrät und verkauft?
Neue Werbung für Fitness-Studios: „Wir machen Sie fit für den Bürgerkrieg!“
Was, wenn Sie irren?
Die alten Römer wußten: Wenn Du Frieden willst, so rüste zum Krieg.
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#61   Pius XII   11:11:10 | Mittwoch, 4. November 2009
Nun ja, Carl
Sie schrieben aber eben auch, dass es bereits im Oktober zusammenbricht.
Und dass nun – nach den Wahlen – der Wirtschaftsabschwung förmlich mit den Händen zu greifen wäre kann ich auch nicht bestätigen. Die Wirklichkeit ist eine andere.
Abgesehen davon, mal rein hypothetisch: Was wäre, wenn die von Ihnen vorhergesehene Katastrophe nun nicht einträte? Sie sagen nun, in einigen Jahren. Also müsste ja wohl spätestens 2013 Schluss sein. Was, wenn Sie irren? Haben Sie darüber schon einmal nachgedacht?
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#60   Carl   22:54:09 | Dienstag, 3. November 2009
Kaum wird von Bischof Williamson gesprochen, knattert der Menzinger Kradmelder daher
@ Pi12, ich glaube nicht, daß Sie verstehen.
Ich schrieb zuletzt im August www.kreuz.net/…le.9634-remarks.html zur Wirtschaftssituation :
Nach den Wahlen wird der Wirtschaftszusammenbruch förmlich spürbar und dann dauert es „dank“ globalistischem Katalysator nur noch ein paar wenige Jahre zur „Abräumung“.
Wir erleben momentan das große Bankensterben, de-facto Staatsbankrotte selbst in Europa, den Übergang von Massen-Kurzarbeit in -Entlassungen, und es werden größere Währungszusammenbrüche info.kopp-verlag.de/…-auf-den-dollar.html folgen, etc.
Die Kettenreaktion in den hochspezialisierten Gesellschaften läuft. Jede bankrotte Firma und Bank reißt zig weitere mit. Den Satz „eine der größten Pleiten in der Geschichte“ (der USA, wie bei CIT vorgestern) liest man in der Fachpresse seit fast zwei Jahren; d.h. die Zertrümmerung der Volkswirtschaften läuft auf Hochtouren. Bis „Banca Rotta“ gerufen werden muß. www.mmnews.de/…durch-Petabombe.html
Der Zusammenbruch ist im Gange, wie jeder erkennt, der Augen und Ohren hat.
Die Realität paßt nicht in Ihre Demokraten-Ideologie www.monarchieliga.de/…/davila-scholien.htm, aber da kann man Ihnen nicht helfen. Die Aufschwung-Meldungen Ihrer USrael-Marionette Merkel und der anderen Landeshochverräter erinnern an Berlin im April 1945 und täuschen nur jene, die angelogen werden wollen.
Die Massen verarmen und werden bald … den Rechtsschutz kündigen? Dann würde der Klagewahn aufhören und viele Winkeladvokaten dürften endlich einer anständigen Beschäftigung nachgehen, z.B. Feldarbeit.
Bin ich damit genügend auf Ihr Ablenk-Thema eingegangen?
Gute Nacht, Welt. Eine Strafe Gottes. Wachet und betet!
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#59   Pius XII   12:15:23 | Dienstag, 3. November 2009
Carl, ich habe eine Frage an Sie!
Sie hatten doch in mehreren Ihrer zahlreichen Beiträge als sicher vorhergesagt, dass spätestens im Oktober die Weltwirtschaft zusammenbrechen würde. Nun haben wir November. Haben Sie sich geirrt oder wie muss ich das verstehen?
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#58   vonHerzmanovsky-Orlando   11:59:06 | Dienstag, 3. November 2009
@Friedericus
Im allgemeinen und amtlichen Sprachgebrauch, vor allem in westlichen Ländern, werden die Bezeichnungen „katholische Kirche“ und „römisch-katholische Kirche“ in der Regel synonym verwendet. In Deutschland ist die Bezeichnung „katholisch“ namensrechtlich geschützt und darf ohne unterscheidenden Zusatz als Bezeichnung nur für Einrichtungen und Veranstaltungen der römisch-katholischen Kirche benutzt werden. wapedia.mobi/…h-katholische_Kirche
Such einfach mal unter katholisch und geschützt in google.
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#57   Fridericius †   11:53:58 | Dienstag, 3. November 2009
vonHerzmanovsky-Orlando
Kann man das irgendwo nachlesen?
Mich würde die Definition mal interessieren: „römisch katholisch ist …“ ja, was? Die Kirche mit dem Papst an der Spitze?
Oder was?
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#56   vonHerzmanovsky-Orlando   11:50:07 | Dienstag, 3. November 2009
@Fridericius
So absurd das ist, römisch-katholisch habe die, die es nicht mehr sind, sich in Deutschland als Bezeichnung juristisch schützen lassen. Wie Coca Cola oder Persil!
@FXaver
Die Katholiken der Tradition wollen doch gar keinen eigenen Laden aufmachen. Sie wollen, dass Rom wieder zum Glauben zurückkehrt. Dass ein Bischof der Tradition Papst wird, wenn Rom zur Tradition zurückkehrt und den Glauben nicht mehr leugnet, das halte ich für sehr wahrscheinlich.
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#55   Fridericius †   11:43:50 | Dienstag, 3. November 2009
FXaver
Denn dann würde – so hoffe ich – die rkk mit juristischen Mitteln dagegen vorgehen.
Ich glaube kaum, dass „römisch-katholisch“ eine eingetragene Marke ist. Juristisch gegen so einen Unsinn vorzugehen wäre zudem eine Adelung ebenjenes Blödsinns.
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#54   FXaver   11:34:54 | Dienstag, 3. November 2009
Dann wählt doch diesen Willi zum Gegenpapst
und macht Euren eigenen Laden auf! Nur römisch-katholisch dürft ihr den dann nicht nennen. Denn dann würde – so hoffe ich – die rkk mit juristischen Mitteln dagegen vorgehen.
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#53   Carl   11:25:51 | Dienstag, 3. November 2009
Gott schütze Bischof Richard „Löwenherz“ Williamson
@ Winona, jedem Wort von Ihnen stimme ich dankbar zu.
Bischof Williamson ist offenbar der letzte römisch-katholische Bischof, der noch deutlich die satanische „Totalverstrickung“ der modernen Welt und die entsprechend fast völlige Umnachtung der Menschheit erkennt, laut anprangert und die Lösung ausruft: unser Herr Jesus Christus und Sein universelles Königtum.
Gott ist mit ihm.
Daß er weltbekannt ist, ist auch dem „Mephisto“-Effekt zu verdanken: der Synagoge Satans und ihrer Hetze.
Viel Feind, viel Ehr!
Umso mehr, je verrotteter und verblendeter die Zeit.
Es überrascht anfangs, daß der Bischof in der deutschsprachigen Fsspx so viele Feinde hat. Doch ist das deutsche Volk als ehemaliger Hauptträger des hl. römischen Reiches heute besonders abgestraft, u.a. wegen seiner Apostasie (die ja mit Luther begann).
Stuttgart und Menzingen sind nicht gut auf den scharfsinnigen Bischof Williamson zu sprechen. Kein Wunder –- aus mehreren Gründen. Sie fürchten ihn. Seine kompromißlose Treue zur fleischgewordenen Wahrheit läßt ihren Versuch, vom „armen kranken Papst mit allen seinen Häresien“ [1] in die „schismatische und häretische … konziliare Kirche“ [2] eingegliedert zu werden, besonders erbärmlich dastehen.
Doch von einem Priester aus Winona :) erfuhr ich, daß Bischof Williamson beim traditionell-katholischen Volk beliebt ist. Theologische Rückendeckung erhält er u.a. auch von Bischof Tissier d.M.
[1] O-Ton Bischof Tissier d.M.
[2] O-Ton Erzbischof Lefebvre www.kreuz.net/bookentry.5504.html
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#52   Winona   10:04:50 | Dienstag, 3. November 2009
Eleison-Comments
Doch wenn die Zeit reif ist, wird der Löwe von England unüberhörbar zu brüllen beginnen. Diese Eleison-Comments kommen mir wie eine Aufwärmphase vor.
Carl, Sie sprechen mir aus dem Herzen. Bischof Williamsons Eleison-Kommentare sind mit Sicherheit das Beste, was man in unserem verrotteten und verblendeten Zeitalter lesen darf. Man könnte fast sagen, dieser treue Bischof ist scheinbar der einzige Geistliche, der sich wirklich ernsthaft mit der heutigen Situation auseinandersetzt und dabei nicht das geringste Blatt vor den Mund nimmt. Ein wahrer Nachfolger Erzbischofs Lefebvre. Gott schütze ihn!
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#51   Carl   09:49:35 | Dienstag, 3. November 2009
Wahre Katholiken lehnen den unwahren NOM und jede andere falsche Änderung ab
Sinah, Sie fragten: „… Sonderbrief des Erzbischofs vom 29.7.1976. Wo haben Sie diesen Diamant nur aufgelesen? Kostbar und mit nichts zu ersetzen! Genau jetzt passend!“
Dazu haben Helferlein beigetragen; ich teile es Ihnen gerne privatem mit (wenn Sie mich kontaktieren möchten).
Der gesalzene Rundbrief des Erzbischofs www.kreuz.net/bookentry.5504.html paßt in der Tat bestens zu diesen Eingliederungs-Meldungen der neuen Fsspx! Er hat bald 15.000 Zugriffe erreicht…
Die unzähligen „Giftstellen“ des V2 bleiben nicht nur im „Lichte der Tradition“ falsch (giftig), sondern sind vielmehr erst richtig in diesem Lichte erkennbar. Danke für Ihren dazu höchst passenden Vorwort-Auszug aus „Ich klage das Konzil an“.
Eine Spaltung der Fsspx in Frankreich wäre trotz des Schmerzes gut und notwendig; ein erster Schritt getan.
Können Sie darüber mehr berichten, ggf. privatem? Danke!
Menzingen spielt die Spaltungsgefahr herunter, obwohl es weiß, daß sie durch ihr unchristliches Verhalten gegen Bischof Williamson seit Frühjahr der Spaltung den größten Vorschub leisten. De facto haben sie sich bereits von diesem thomistisch-scharfsinnigen Bischof getrennt; andersherum vielleicht noch nicht ganz.
Doch wenn die Zeit reif ist, wird der Löwe von England unüberhörbar zu brüllen beginnen. Diese Eleison-Comments kommen mir wie eine Aufwärmphase vor. Dem gereizten Gegeifere Pi12s gegen diese Eleison-Comments nach zu urteilen, stören sie Stuttgart und besonders Menzingen außerordentlich. Das ist eine Qualitätsauszeichnung.
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#50   clarissa colonia   19:42:25 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Vielleicht, care sinaita,
plant der Allmächtige ja wirklich, die Murmelbrüder und ihre unterbelichtete Koterie mit einem Raumschiff abzuholen, bevor er die V-II-Modernistenbrut vernichtet …
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#49   Sinah   19:34:07 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@Carl: „Texte des Erzbischofs – geistlicher Wegweiser“
So weit – so gut! Nun geht es aber doch in erster Linie um die hl. Messe, um unsere Priester, die sich zu entscheiden haben. Wahrlich, ihnen wird es nicht leicht gemacht. Jetzt heißt es endgültig, Farbe bekennen. Jetzt kommt es ans Tageslicht, wer rückhaltlos dem Erzbischof die Treue hält, und das heißt nichts anderes: Treue zur überlieferten Lehre der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche.
Wohin aber? Vielleicht plant Gott, daß dieser bestimmte Gottesmann sie dann unter seine Fittiche nimmt.
Für den Dialog mit der FSSPX wurde bei der Vorbereitung damals festgelegt: „Der Dialog soll mit der Notwendigkeit beginnen, das Zweite Vatikanische Konzil und das Lehramt des Papstes anzuerkennen.
(s.kreuz.net „Kriterien für den Dialog…“, 10.6.09)
Was hinter verschlossenen Türen verhandelt wird, bleibt uns verborgen. Werden wir am Ende vor Tatsachen gestellt?
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#48   Gotthard   00:11:49 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@sinah
Wirwahren Katholiken werden niemals den unwahren NOM akzeptieren.
Wir leben die vollkommene communio dadurch, daß wir der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche angehören.
Wir erklären feierlich und unwiderruflich, daß wir selbstverständlich und grundsätzlich die Zelebration nach dem neuen Ritus ausschließen, ablehnen und verabscheuen.
mach Dich einfach selbständig … kaufe eine Mitra und verschenke sie an einen Bereiten …
wir Katholiken sind dann befreit von deinen Spinnereien!
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#47   Sinah   19:55:12 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Interpretation „im Licht der Tradition“
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist soeben im Begriff, die Behauptung 4 x 8 = 29 im Lichte der Tradition zu interpretieren.
@ Carl: „Damit die Kirche fortbestehe“ ist mir natürlich bekannt. Habe den Artikel geöffnet: 4278 mal inzwischen angeklickt. Diese Manipulationen in manchen Büchern, von denen Sie sprechen, sind mir nicht entgangen. Ich meine nicht das Land Italien, sondern das des Erzbischofs.
In seinem Begleitschreiben zum Motu proprio Summorum pontificum besiegelt Papst Benedikt XVI.:
„Um die vollkommene communio zu leben, können die Priester, die den Gemeinschaften des alten Usus zugehören, selbstverständlich die Zelebration nach den neuen liturgischen Büchern im Prinzip nicht ausschließen…“
Wenn dies die FSSPX-Priester so annehmen, wir Gläubigen widerstehen!
Wir wahren Katholiken werden niemals den unwahren NOM akzeptieren.
Wir leben die vollkommene communio dadurch, daß wir der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche angehören.
Wir erklären feierlich und unwiderruflich, daß wir selbstverständlich und grundsätzlich die Zelebration nach dem neuen Ritus ausschließen, ablehnen und verabscheuen.
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#46   Carl   18:27:32 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Kompromißlose Treue zur unveränderlichen Kirche
@ Sinah : Danke für Ihre Worte und Ihre wunderbare Treue zur Kirche.
Wegen Quellenangabe brauchen Sie nur den Verweis in meinem Artikel anklicken:
Sonderrundbrief von Erzbischof Lefebvre vom 29. Juli 1976. www.kreuz.net/bookentry.5504.html
(wurde bereits über 4.000 Mal angeklickt in nur einem Tag!)
Ganz unten wird dann als Quelle genannt:
„Damit die Kirche fortbestehe“, Stuttgart 1992, Seite 163 – 164.
Dieses Doppel-Buch enthält die meisten Predigten, Vorträge und Briefe des Erzbischof Lefebvre. Ein Meisterwerk. Es wird auch sehr nützlich sein in den kommenden Zeiten ohne Strom… :)
Es ist noch in manchen Kapellen am Bücherstand vorhanden, wird aber offenbar nicht nicht mehr verlegt…
Diese Texte des Erzbischof zeigen leider das Versagen der Untreuen seiner „Nachfolger“. Passend dazu: die Piusbruderschafts-Webseite enthält viele manipulierte und gekürzte „Neu-Übersetzungen“ dieser alten Erzbischof-Texte. Die treuen Übersetzungen von Steinhart und Köck (aus „Damit die Kirche fortbestehe“) sind wohl nicht mehr genehm.
Ein treuer Pater hatte vor nicht allzulanger Zeit in einer Predigt gesagt, daß wir Katholiken uns diese Texte des Erzbischof zu Herzen nehmen sollen und damit den geistlichen Wegweiser in dieser Kirchennotzeit in Händen halten.
Wie wahr. Den heutigen Oberen sollte es ins Stammbuch geschrieben sein!
Daß B.Fellay, aber auch P.Schmidberger uvm., leider jegliche Orientierung verloren haben, ist offenkundig.
P.S. Meinen Sie Italien und den guten Pater Abrahamowicz?
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#45   Sinah   17:17:50 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@Carl: Das Beste vom Besten! Einer wenigstens, der unbeirrt die Stimme erhebt!
Sehe es absolut genau so! Man steht wie gelähmt vor diesem Desaster und meint, irgendwann aufzuwachen und es war alles geträumt! Es ist einfach nicht zu glauben, daß dies alles Wirklichkeit sein soll!
Alles, aber auch alles, was der Erzbischof uns als Erbe wohlmeinend hinterlassen hat ist weg! Verrat nach allen Richtungen!
Danke und nochmals danke für den hochinteressanten Sonderbrief des Erzbischofs vom 29.7.1976. Wo haben Sie diesen Diamant nur aufgelesen? Kostbar und mit nichts zu ersetzen! Genau jetzt passend! Sie können ihn nicht oft genug wiederholen.
„Höchstwahrscheinlich Spaltung“. Nur leider Carl ist dies in einem bestimmten europäischen Land bereits geschehen. Hier wird man gewahr, was Bischof Fellay in Kauf nimmt: Das Kostbarste: Seine Priester!
B16 will in die Kirchengeschichte eingehen als derjenige, der es fertigbrachte, die FSSPX geködert zu haben.
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#44   Fridericius †   12:43:10 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Jaja, Siegfried, gute kirchliche Tradition ist
ja, von Zeit zu Zeit, Abspaltungen zu gebieren. Manchmal ausgelöst durch den ein oder anderen „Reformator“, Luther zum Beispiel, oder Hus, durch Konzilien auf denen etwas festgelegt wird, was vorher unklar war oder auch durch mehrere Päpste, die alle meinen, nur sie allein wären derjenige welcher. Und immer fühlen sich die entsprechenden Herrschaften im Recht und bezichtigen den übriggebliebenen Rest der Kirche der Häresie oder Irrlehre oder dergleichen.
Die Pius-Bruderschaft macht da keine Ausnahme. Nichts neues unter der Sonne. Levebvres Abspaltung wird genauso wie die anderen Abspaltungen im Laufe der Geschichte über kurz oder lang eine eigene Kirche bilden, ob das jetzt gut oder schlecht ist, darüber will ich nicht endgültig urteilen. Wahrscheinlich eher gut – für den Rest der Kirche, der somit nicht mehr auf die konservativsten aller Knochen in den eigenen Reihen Rücksicht nehmen muss, denn die sind dann in der neuen Levebvre-Kirche.
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#43   Siegfried   12:28:28 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Bischöfe hassen die Piusbruderschaft
Diese Bischöfe, die die Piusbruderschaft hassen, hassen auch die kirchliche Tradition.
Wer aber die kirchliche Tradition haßt vereinigt sich mit den Menschen, die die Kirche hassen. Die aus diesem Haß eine andere Kirche wollen und innerkirchlich als Revolutionäre auftreten und handeln.
Diese Menschen sind eins mit den Menschen, die den Staat gehaßt haben und ihre Revolution durch die Instanzen zum Schaden für die Menschen, Familien und die gesamte Volksgemeinschaft gestartet und erreicht haben. In der politischen Öffentlichkeit ist dies bekannt, nun versuchen die dortigen 68er das Red zu wenden.
In der Kirche sind dies die gleichen Typen. Ein Fehler nach dem Konzil, der Antimodernisteneid werde nicht abgeschafft. Aus Angst vor der innerkirchlichen 68er nicht abverlangt. Nun haben diese den Gang durch die Institutionen vorgenommen und der Kirche und den Gläubigen und der gesamten Menschheit erheblichen Schaden zugefügt. Nun versuchen genau wie in der Öffentlichkeit so auch in der Kirche die Zerstörer ihr Handeln zu rechtfertigen und für andere Schuldig zu sprechen nur sich selbst nicht.
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#42   Prälat Hinter †   12:10:18 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
SKANDAL von kreuz.net noch nicht ERFASST ???
Vor kurzem hat sich der Schweinfurter Stadtpfarrer Roland Breitenbach vor einem großen Publikum samt darüber berichtenden Journalisten geäußert, dass er bei seiner Priesterweihe 1963 gegenüber dem damaligen Bischof J. Stangl WEDER das Zölibat NOCH Gehorsam gelobt hätte. – Wird nun seine Priesterweihe im Nachhinein als ungültig erklärt und er als Zwangslaie in den sofortigen Ruhestand versetzt, oder wird der Sonderweihe-Ritus „Breitenbachensis“ nun von den Altkonservativen übernommen (stammt ja immerhin von 1963 !)? Oder hat da die Diözese Würzburg schon lange klammheimlich das Zölibat aufgehoben oder kann man sich grundsätzlich nun zölibatsfrei z Weltpriester weihen lassen und wir haben das verpasst??? – Wie reagiert Bischof Hofmann und sein GV Hillenbrand auf diese völlig überraschende BEKENNTNIS-AUSSAGE des nie zölibatär oder gehorsam haben sein müssenden Breitenbach??? Wird jetzt die Weihe wiederholt oder WAS schreibt JETZT DAS KIRCHENRECHT VOR??? – Wird nun wie bei Pfr. SELL ratzeputz alles verboten oder wie geht es nun mit Breitenbach weiter??? – Wer blickt da kirchenrechtlich durch ??? – Wer kann da aufklären. WARUM schweigt die Diözese Würzburg – WUSSTEN die das eh schon seit 1963 und haben geschwiegen ??? – Da ist ja der Fall Sell und eine geschiedene evgl. Bischöfin als Oberbischöfin fast eine alberen Kleinigkeit dagegen – WO bleibtKreuz.net mit einem klärenden BEITRAG ??? ??? ???
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#41   IZAAC   11:07:17 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Freimaurerdeppen – in der Hölle ist ihr ewiger Platz schon reserviert
[kursiv][klein]Mons. Fellay erwähnte ferner, daß es in der Kirche „viele, viele Bischöfe gibt, die uns wirklich hassen“.
Mit anderen Worten – Freimaurerdeppen.
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#40   waldluft †   09:58:23 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
söldner der antichristen
gestern sind die söldner der antichristen wieder auf den tempelberg gezogen. der papst schweigt.der vatikan ist auch kein sicherer ort für den papst, denn da wimmelt es nur so von den spionen und attentätern der zionisten.der papst ist praktisch umzingelt.
ich glaube er hat ein geschäft gemacht mit der talmudistischen tempelwache.
jesus kann man nicht verkaufen, nur die eigene seele.
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#39   Carl   09:19:02 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
„Die konziliare Kirche … ist zugleich schismatisch und häretisch“ (Erzbischof Lefebvre)
Rundbrief von Erzbischof Lefebvre (29.7.1976) www.kreuz.net/bookentry.5504.html :
„Von jetzt an ist es die konziliare Kirche, der man gehorchen und treu sein muß, und nicht mehr die katholische Kirche. Genau das ist unser ganzes Problem. Wir sind „suspendiert a divinis“ von der konziliaren Kirche und für die konziliare Kirche, der wir aber nicht angehören wollen.
Diese konziliare Kirche ist eine schismatische Kirche, weil sie mit der katholischen Kirche, mit der Kirche aller Zeiten gebrochen hat. Sie hat ihre neuen Dogmen, ihr neues Priestertum, ihre neuen Institutionen, ihren neuen Kult, die von der Kirche schon in gar manchen amtlichen und endgültigen Dokumenten verurteilt sind.
[…]
Die Kirche, die solche Irrtümer bejaht, ist zugleich schismatisch und häretisch. Diese konziliare Kirche ist also nicht katholisch. In dem Maß, als der Papst, die Bischöfe, die Priester oder die Gläubigen dieser neuen Kirche anhängen, trennen sie sich von der katholischen Kirche.
[…]
Die Norm des katholischen Glaubens ist die Überlieferung. Die Forderung S. E. Erzbischof Benellis ist also ganz klar: Unterwerfung unter die konziliare Kirche, unter die Kirche des Zweiten Vatikanischen Konzils, unter die schismatische Kirche. Wir aber wollen mit der Gnade Unseres Herrn Jesus Christus und auf die Fürsprache der allerseligsten Jungfrau Maria beharrlich in der katholischen Kirche bleiben.“
Dieser Brief ist keine Ausnahme. Auch später sprach Erzbischof Lefebvre Klartext, so z.B. im berühmten Fideliter-Interview vom 30.6.1989 www.kreuz.net/bookentry.4334.html !
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#38   Vieira   04:16:46 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Die meisten Kommentare hier beweisen eines:
Es gibt nicht nur „viele, viele Bischöfe“, sondern auch viele, viele Anhgehörige des geistigen Präkariats, die die Piusbrüder hassen.
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#37   clarissa colonia   23:50:53 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Heureka! – Das ist es!
Ricardus minimus wurde als Bischofsdarsteller ausersehen, weil er als einer der wenigen Vereinsmitglieder über immerhin einige Sprachkenntnisse in Wort und Schrift verfügte …
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#36   Homosex ist schwer gestört   23:50:39 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Abnormer
Du hast es schon verstanden.
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#35   Sefirot   23:48:35 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Was ist den das
für ein Elixier…Sprema…?
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#34   clarissa colonia   23:47:57 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Hmmm …
Wortmeldungen der Herde …
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#32   hass class †   23:43:43 | Dienstag, 27. Oktober 2009
ich glaube
zudem, dass er sehr sehr dumm ist. Wenn man sich das Interview anschaut, antwortet er auf die Frage: If this isnt antisemitism – what is antisemitism“ mit „if antisemitism is bad its against the truth, and if something is true, its not bad“
Und wenn man sich dann noch einer seiner Predigten anschaut, wird man weitere ähnliche Gedankengänge feststellen können.
Die anderen PiuSSe kann er vielleicht damit beeindrucken, da sie ihm aufgrund ihres eigenen Fehlens an Intelligenz nicht folgen können.
Ein dummer Hirte für noch dümmere Schafe :-!
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#30   clarissa colonia   23:36:13 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Nun nicht jeder Verschnitt
muß gleich Ausschuß www.vinsalsace.com/…lzwicker-art427.html sein und auch nicht jeder Verschnittene www.planet-wissen.de/…aet_barock_far_g.jpg.
Gleichermaßen zurückhaltend würde man aber über angemaßt omnikompetene klerikale Musikkritiker blog.beliefnet.com/…liamson--Reuters.jpg wohl nicht urteilen dürfen …
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#29   unbestechlicher   23:34:59 | Dienstag, 27. Oktober 2009
re: class hass
Williamson ist ein erbärmlicher Feigling. Statt sich zu stellen macht er den Martyrer. Dabei ist er noch am Leben.
Komm raus Willi, stell dich. Gaskammern gibt es auch nicht mehr. Gruß vom
Unbestechlichen :-D :-D :-D
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#27   hass class †   23:29:03 | Dienstag, 27. Oktober 2009
ok, wenn fellay
der Kriegsminister der PiuSSe ist, dann ist WilliamSSon zumindenst ein billiger Propagandaminister-Verschnitt. Wenn er nur nicht so ein Feigling wäre…
:D
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#26   Homosex ist schwer gestört   23:27:57 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Homo -Bestechlicher
Klappe halten habe ich gesagt
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#25   unbestechlicher   23:24:38 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Fellay darf nicht verhandeln
Er ist der Kriegsminister der PiuSSe und redet nur Quatsch mit brauner Sauce. Diese Gespräche braucht man überhaupt nicht. Der Vatikan soll lieber mit den Muslimen verhandeln, beispielweise über das Thema Jesus und dessen Einfluß auf den Propheten.
Allah sein Dank
Der Unbestechliche :-D :-D :-D
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#24   Homosex ist schwer gestört   23:23:56 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Schwule Sau
halt die KLAPPE.
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#23   Gotthard   23:20:08 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Fellay
Mons. Fellay erwähnte ferner, daß es in der Kirche „viele, viele Bischöfe gibt, die uns wirklich hassen“.
Der Bischof spricht von „Feinden der Bruderschaft“: „Sie würden alles in ihrer Macht Stehende tun, um uns zu zerstören.“
soll dieser Typ doch mal nachlesen, was er so über die katholische Kirche in den letzten Monaten und Jahren geschrieben hat…
Dann beklagt sich dieser Typ noch?
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#22   unbestechlicher   23:18:15 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Treffen nur alle 2 Jahre bitte
Das reicht vollkommen aus. Die PiuSSe sind ja nur auf die vatikanischen Schokoladetrüffeln scharf. Die hat B 16 nämlich höchstselbst in der unterirdischen Hostienbäckerei im Vatikan mit bayerischem Weihwasser betreufelt. :-D
Bei dem „theologischen“ Geschwätz mit den PiuSSen kommt sowieso nichts raus. Die PiuSSe wettern bestimmt wieder gegen die Schwulen die ja mit ca. 25% die katholischen Himmelskomiker bilden. Die anderen 75% der Himmelskomiker katholischer Prägung kümmert sich um ihre Freundinnnen (Halleluhja) oder sind zu alt (Amen).
Am besten fahren die PiuSSe nicht mehr nach Rom. So entstehen keine Spesen.
Erst mal den Pius-Taliban Willi aus Londonium ausgeliefert. Der lästert gegen unsere lieben Israeliten.
Schande über Willi !!
Gruß vom Unbestechlichen
:-D :-D :-D
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#21   Paulaner †   23:14:13 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Das würde ich als ganz normal eingebettet in die 4000-jährige Geschichte von Prophetien sehen,
clarissa colonia: … die für die Wahrheit Zeugnis ablegen …
das mit den falschen Priestern und so weiter… Schließlich ist es ja prophezeit. Also ist es legitimiert.
Im Vergleich zu den AT-Massakern ist das noch harmlos.
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#20   catholic   22:52:16 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Richtig, Herr Brandenburgis, die Piusbrüder bekommen ein Gehege
im vatikanischen Zoo.
Bitte nicht füttern!
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#19   Brandenburgis   22:40:50 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Das „Vatikanum“ braucht man
überhaupt nicht rückgängig zu machen. Die FSSPX wird auch so ganz brav sein.
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#18   timpressum †   22:39:03 | Dienstag, 27. Oktober 2009
was wird das?
nee, is schon klar!
die weltkirche wird wegen ein paar pseudo-pfaffen mit braunhemd unter der soutane garantiert das II. vaticanum rückgängig machen…
:-D
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#17   clarissa colonia   22:19:25 | Dienstag, 27. Oktober 2009
… die für die Wahrheit Zeugnis ablegen …
… und ich dachte, es sei verboten sittlich Schlechtes zu tun, damit daraus Gutes hervorgehe – jedenfalls steht das so im canisianischen Katechismus, der hier wohl grade noch so eben als rechtgläubig durchgehen könnte.
Hat Schmidberger, diese Säule der Rechtschaffenheit nun am 30. Juni 1988 nicht gelogen, als er behauptete, es läge ein päpstliches Mandat vor?
Und wie verhält es sich mit dem hochwürdigsten Herrn Hauptzelebranten dieses Tages, der die Frage stellte, ob ein mandatum Pontificis vorliege? Hat dieser Polarstern der Wahrheit etwa nicht gewußt, daß Schmidbergers nur fadenscheinig berauchmäntelte Antwort auf seine Frage gelogen war?
Selbst, wenn er nur Zweifel daran gehabt hätte, daß diese Antwort nicht der Wahrheit entsprach, hätte er nicht fortfahren dürfen, sondern sich selbst erst Gewißheit verschaffen müssen.
Aber die ach so böse Universalnotlage rechtfertigt natürlich auch diese Lüge (und welche noch?) …
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#16   solafide   22:14:46 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Äähm, kann es sein,
dass in erster Linie „Mons.“ Fellatio den Mund nicht halten kann?
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#15   catholic   22:08:10 | Dienstag, 27. Oktober 2009
In katholischen Priesterkreisen wird seit je und eh
munter gevögelt.
Das Zölibat ist die Kulisse.
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#14   Konrad   22:08:05 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Wenn die Gespräche in die Länge gezogen werden
dann ist das ein Zeichen gegen Bischöfe wie Gerhard Ludwig Müller, die kurzen Prozess machen wollten. Rom hat aber langen Atem und die Piusbrüder, die für die Wahrheit Zeugnis ablegen, haben ihn auch.
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#13   LM.   22:06:32 | Dienstag, 27. Oktober 2009
eine aussterbende vogelart
ist hier
www.br-online.de/…4-20081007083754.jpg
von dieser gattung wurden viele als kuckucksei satans in die babyklappe der kirchentür geschoben
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#12   Prälat Hinter †   22:03:01 | Dienstag, 27. Oktober 2009
WAS sagt die Piusbruderschaft dazu???
Schon drei junge Priester seien in diesem Jahr wegen Zölibatsbruchs von der Diözese suspendiert worden, sagte er. In Zeiten immer größerer Überalterung der Pfarrer könne es sich die Kirche nicht leisten, junge Pfarrer aus diesem Grund zu suspendieren. Der Schweinfurter Stadtpfr. Roland Breitenbach ließ in diesem Zusammenhang wissen, DASS ER dem damaligen Bischof Josef Stangl bei seiner Priesterweihe 1963 KEIN Zölibat versprochen habe – und auch KEINEN Gehorsam.
Wird Breitenbach jetzt suspendiert Herr Generalvikar ???
Was sagen Sie zu DIESEM BEKENNTNIS Herr Bischof Hofmann ???
Was sollen wir Gläubigen denn jetzt davon halten: wurde das Zölibatsgelöbnis samt dem Gehorsamgelöbnis bereits seit 1963 stillschweigend hinter dem Rücken der rückständigen Welt klammheimlich abgeschafft ???
WAS IST DENN DA LOS ?????????????????????????????????????
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#11   catholic   22:01:19 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Pius- Bruderschaft? Eine aussterbende Vogelart.
Ich habe nur einmal so einen verklemmten Typen gesichtet.
Der hat gereicht.
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#10   Krak des Chevaliers   21:56:12 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Feindbild Piusbruderschaft
Für nicht wenige Bischöfe, besonders in Deutschland, dürfte die Piusbruderschaft ein willkommendes Feindbild sein. Von daher wird kein großes Interesse an einer Versöhnung zwischen dem Lehramt und den Pius-Leuten bestehen. Es ist wohl das beste, wenn deutsche Bischöfe an diesen hochsensiblen Gesprächen nicht teilnehmen. Auch sollte der Einfluss deutscher Episkopen auf die römische Kirche radikal beschnitten werden. o.O
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#9   Hostienbäcker   21:53:17 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Sag ich doch,
der ist „handgemalt“ made in China für 99,99 €. So was gibts auch bei IKEA, nur eben nicht mit christlichem Hokuspokus drauf, sondern dann eben mit Blümchen oder Tieren. Aber die Chinesen sind da ja flexibel, die drucken dir auch ne Transen-Maria oder nen Homo-Jesus aufs Papier wenn die Kohle stimmt. Naja, recht haben sie…
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#8   catholic   21:51:55 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Ei Josephus, ziehe er sich doch dazu entsprechend hübsch an
Spiiiiiiiiitzen sind sehr määääänlich.
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#7   Samurai   21:48:52 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@Hostienbäcker
Also, wenn ich mir die Bilder am Altar anschaue- soll das eine Art Flügelaltar light sein?- da lobe ich mir jeden alten Hauptaltar, denn so ein Kitsch ist beleidigend – für die Geschmacksnerven.
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#6   Josefus   21:46:49 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Altar ist sehr hübsch
Hostienbäcker, der Altar ist verglichen mit einem modernistischen Tisch ein wahres Kunstwerk, ein Kleinod, ein Schmückstück, vielleicht nicht übertrieben wertvoll, aber anschaulich, schön und zudem liebevoll und hübsch geschmückt.
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#5   catholic   21:45:05 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Die gezeigte Veranstaltung fand in einer amerikanischen Hauskapelle statt
Kitsch wie der Kitsch kann
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#4   Hostienbäcker   21:24:21 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Ganz schlimm
ist auch der Nippes im Hintergrund an der Wand. Ganz billiges Gemälde und hässliches Plastikschilf rechts und links daneben. Vermutlich beides made in China. *Schauder*
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#3   kilohtak. †   21:22:22 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Alate Messe
Alte Messe bei der Piusbruderschaft!
Stimmt. Die Messe ist wirklich alt.
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#2   catholic   21:20:19 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Wen juckt eigentlich der Schmarrn?
Nur noch ein paar Abgedrehte.
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#1   colonius   21:19:51 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Tratsch…
Dass der Vatikan so dicht ist wie ein Schwamm, ist ja keine Neuigkeit. Gilt auch für jedes Generalvikariat.
:-S
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