Der vatikanische Pressesaal hat am Dienstag eine eigene Meldung korrigieren müssen. Abgesehen davon plaudern vatikanische Beamte gerne mit Journalisten.
(kreuz.net, Vatikan) Der nächste Gesprächstermin zwischen der Priesterbruderschaft St. Pius X. und dem
Vatikan ist erst im Januar.
Das erklärte der vatikanische Pressesaal am Dienstag und korrigierte damit
seine eigene Meldung vom Montag. Darin hieß es noch, daß sich die Arbeitsgruppe alle zwei Wochen treffen
würde.
Nach der neuen Version werden die Gespräche rund alle zwei Monate stattfinden.
Das nächste
Treffen soll im Januar abgehalten werden.
Pressesprecher Pater Federico Lombardo hatte noch erklärt,
daß der zweiwöchige Rhythmus der Gespräche den Willen zu einer schnellen Versöhnung bekunde.
Die
Römer können ihren Mund nicht halten
Mit interessanten Informationen konnte der Vatikanist der italienischen
Tageszeitung ‘Il Giornale’ aufwarten.
Ein Teilnehmer der Studienkommission – die absolutes Stillschweigen
gegenüber den Medien vereinbart hat – erklärt vor Tornielli: „Es ging gut. Die Schwierigkeiten existieren.
Aber der Anfang war gut.“
Die undichte Stelle ist – nach Angaben von Tornielli – eine „Quelle im Vatikan“ –
also nicht jemand von der Piusbruderschaft.
Der Informant erzählte, daß die Theologen der Bruderschaft
bereits einige Tage vor dem Treffen eine Art Vorbereitungstext zugesandt bekamen. Er enthielt Argumente
für die Diskussion.
In der Zeit bis zur nächsten Sitzung werden die Theologen weiterarbeiten und sich
über Email austauschen.
Bei der Januar-Sitzung soll – so die Quelle von Tornielli – bereits ein erstes
Einvernehmen publiziert werden.
Die Bischöfe hassen die Piusbruderschaft abgrundtief
Am Wochenende
äußerte sich der Generalobere der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay, in Brasilien vor Journalisten
über die aktuellen Verhandlungen.
Das berichtete der altgläubige Weblog ‘Rorate-Caeli.blogspot.com’.
Mons. Fellay erklärte, daß der Vatikan der Bruderschaft erst nach den lehrmäßigen Gesprächen eine
kanonische Struktur verleihen werde.
Er wisse nichts und könne nichts sagen, als das Rom der Bruderschaft
etwas geben werde, das für sie geeignet sein werde.
Mons. Fellay erwähnte ferner, daß es in der Kirche
„viele, viele Bischöfe gibt, die uns wirklich hassen“.
Der Bischof spricht von „Feinden der Bruderschaft“:
„Sie würden alles in ihrer Macht Stehende tun, um uns zu zerstören.“
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65 Lesermeinungen
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#68 Paulaner † 16:24:11 | Samstag, 7. November 2009
Wenn schon perversgläubig an „Weissagungen“, dann auch gleich an den Antichrist, warum nicht! Sinah:
Viel wird passieren! Alle Weissagungen stimmen darin überein, daß der Große Monarch gegen das Ende
der großen Krise in dem Augenblick erscheinen wird, ist ja eh schon alles egal, wenn das mit dem PiusX
den Bach runter geht.
Viel wird passieren! Alle Weissagungen stimmen darin überein, daß der Große Monarch gegen das Ende
der großen Krise in dem Augenblick erscheinen wird, in dem die Menschen daran verzweifeln, jemals wieder
eine Ordnung des öffentlichen Lebens aufrichten zu können.
Es pfeift im Walde, der Pi12 mit zitternder Stimme Lehnen Sie ruhig ganz lässig zurück und … ignorieren
weiterhin die Wirklichkeit: die religiöse und die weltliche (ist untrennbar). Deswegen sind Sie religiöser
Modernist im Stile der „Generation Benedikt“, sowie Merkel-Demokrat. Die heutige Politik wird dominiert
von so ideologisierten und realitätsverweigernden Privatmännern. Daher der Fall in den Abgrund. Es ist
eine strafende Zulassung Gottes, wegen dem Glaubensabfall der Völker. Wer hingegen Realist ist, nimmt
den Wirtschaftszusammenbruch und anstehenden Bürgerkrieg (hängt zusammen!) zur Kenntnis, und bereitet
sich etwas darauf vor. Ulfkottes neues Buch: „Vorsicht Bürgerkrieg! Was lange gärt, wird endlich Wut“.
….vorsicht-buergerkrieg.de/ Während Pi12 mit bodenlosem Gerede glänzt, verwendet Ulfkotte Beobachtungen
und belegt die Schlüsse. Auch meine Hinweise auf den Wirtschaftszusammenbruch in den letzten Beiträgen
sind belegbar. Ein paar Stichworte dieser Tage: „GM will 10.000 Stellen bei Opel streichen“ (Tagesschau),
„Stellenabbau. Siemens-Betriebsräte sehen 10.000 Jobs gefährdet“ (Welt), „Privatverschuldung. Wirtschaftsflaute“
(Spiegel), „In Frankreich drohen im Winter Stromausfälle“ (Welt), „EU prophezeit Deutschland ein Job-Desaster“
(Welt), „In der Autoindustrie fallen 240.000 Stellen weg“ (Welt), „Haushaltsprognose. Steuerschätzer
erwarten Milliarden-Minus „(Spiegel), etc pp. Eine Katastrophe wünsche ich mir nicht, ignoriere aber
ihre Existenz nicht. Die satanische Verbiegung der Welt ist mit menschlichen Mitteln nicht mehr beseitigbar.
#65 Paulaner † 17:56:43 | Mittwoch, 4. November 2009
Aber sicher steht der CRASH kurz bevor. Aber die SAUEREI ist, dass auch die Leute keine Pius XII: Carl,
nichts wird passieren! Vorbereitungen treffen, die dafür zuständig sind, sondern dahinwurschteln. Der
Jugoslawienkonflikt ist ein müdes Beispiel davon, was auf uns zukommen wird.
#64 Pius XII 17:51:43 | Mittwoch, 4. November 2009
Carl, nichts wird passieren! Carl, da lehne ich mich ganz lässig zurück. Ich weiss nicht, wie oft Leute
wie Sie schon den totalen Zusammenbruch prognostiziert haben, weil sie einfach in der Realität nicht
zurechtkommen und deshalb ihre ganze Hoffnung auf eine Katastrophe setzen. Indes, diese wird nicht eintreten.
Ich werde Sie von zeit zu zeit an Ihre Prognosen erinnern; wohl wissen, dass Sie unbelehrbar sind.
#63 Paulaner † 17:36:17 | Mittwoch, 4. November 2009
Typisch Pfaffe! Cassandra, aber sorgt sich nicht um die Seelen, die beim Bürgerkrieg draufgehen. Carl:
„Wir sind für Sie da – versprochen!“ Aber diesmal geht es EUCH an den Kragen, das ist meine Prophezeiung.
„Wir sind für Sie da – versprochen!“ Wie ich zitierte: der Wirtschaftszusammenbruch nach der Bundestagswahl
wird förmlich spürbar. Nicht nur bei Quelle und in der Automobilbranche. Die von den Demokraten vor
der Wahl aufgestellten Lügen (Opel, etc pp!) sind passé. Innerlich begann der Zusammenbruch zwar schon
früher, aber die trägen Massen merken es nur sehr langsam. Wenn es zu spät ist. Sie hingegen merken
leider selbst jetzt noch nichts: Und dass nun – nach den Wahlen – der Wirtschaftsabschwung förmlich mit
den Händen zu greifen wäre kann ich auch nicht bestätigen. Deswegen sind Sie ja auch Demokrat und als
I-Tüpelchen im „Team Merkel“. Nehmen Sie einmal Kontakt mit der Wirtschaft und dem Volk auf. Fragen Sie
einen der vielen hunderttausenden von Kurzarbeitern und Entlassenen. Informieren Sie sich über den Jahrhundert-Höchststand
an Firmen- und Privat-Insolvenzen. Der wahre „Aufschwung info.kopp-verlag.de/…schuldenmeister.html“
erfolgt bei den Konkurrsverwaltern… Die armen Kurzarbeiter mit Hypotheken schwitzen bereits. Was kommt,
wenn sie bald gar keine Arbeit mehr haben? Dann steht mehr als „halb Europa“ (wie schon jetzt) zum Verkauf.
Gold-Höchststand gesehen? Der Weltindikator für die wirkliche Situation! Ist Ihnen die Wut des Volkes
gegen Politiker, Bankster und andere Landeshochverräter bekannt? Nun, wo ihm ganz langsam dämmert, daß
man es verrät und verkauft? Neue Werbung für Fitness-Studios: „Wir machen Sie fit für den Bürgerkrieg!“
Was, wenn Sie irren? Die alten Römer wußten: Wenn Du Frieden willst, so rüste zum Krieg.
#61 Pius XII 11:11:10 | Mittwoch, 4. November 2009
Nun ja, Carl Sie schrieben aber eben auch, dass es bereits im Oktober zusammenbricht. Und dass nun – nach
den Wahlen – der Wirtschaftsabschwung förmlich mit den Händen zu greifen wäre kann ich auch nicht bestätigen.
Die Wirklichkeit ist eine andere. Abgesehen davon, mal rein hypothetisch: Was wäre, wenn die von Ihnen
vorhergesehene Katastrophe nun nicht einträte? Sie sagen nun, in einigen Jahren. Also müsste ja wohl
spätestens 2013 Schluss sein. Was, wenn Sie irren? Haben Sie darüber schon einmal nachgedacht?
Kaum wird von Bischof Williamson gesprochen, knattert der Menzinger Kradmelder daher @ Pi12, ich glaube
nicht, daß Sie verstehen. Ich schrieb zuletzt im August www.kreuz.net/…le.9634-remarks.html zur Wirtschaftssituation :
Nach den Wahlen wird der Wirtschaftszusammenbruch förmlich spürbar und dann dauert es „dank“ globalistischem
Katalysator nur noch ein paar wenige Jahre zur „Abräumung“. Wir erleben momentan das große Bankensterben,
de-facto Staatsbankrotte selbst in Europa, den Übergang von Massen-Kurzarbeit in -Entlassungen, und es
werden größere Währungszusammenbrüche info.kopp-verlag.de/…-auf-den-dollar.html folgen, etc. Die
Kettenreaktion in den hochspezialisierten Gesellschaften läuft. Jede bankrotte Firma und Bank reißt
zig weitere mit. Den Satz „eine der größten Pleiten in der Geschichte“ (der USA, wie bei CIT vorgestern)
liest man in der Fachpresse seit fast zwei Jahren; d.h. die Zertrümmerung der Volkswirtschaften läuft
auf Hochtouren. Bis „Banca Rotta“ gerufen werden muß. www.mmnews.de/…durch-Petabombe.html Der Zusammenbruch
ist im Gange, wie jeder erkennt, der Augen und Ohren hat. Die Realität paßt nicht in Ihre Demokraten-Ideologie
www.monarchieliga.de/…/davila-scholien.htm, aber da kann man Ihnen nicht helfen. Die Aufschwung-Meldungen
Ihrer USrael-Marionette Merkel und der anderen Landeshochverräter erinnern an Berlin im April 1945 und
täuschen nur jene, die angelogen werden wollen. Die Massen verarmen und werden bald … den Rechtsschutz
kündigen? Dann würde der Klagewahn aufhören und viele Winkeladvokaten dürften endlich einer anständigen
Beschäftigung nachgehen, z.B. Feldarbeit. Bin ich damit genügend auf Ihr Ablenk-Thema eingegangen? Gute
Nacht, Welt. Eine Strafe Gottes. Wachet und betet!
#59 Pius XII 12:15:23 | Dienstag, 3. November 2009
Carl, ich habe eine Frage an Sie! Sie hatten doch in mehreren Ihrer zahlreichen Beiträge als sicher vorhergesagt,
dass spätestens im Oktober die Weltwirtschaft zusammenbrechen würde. Nun haben wir November. Haben Sie
sich geirrt oder wie muss ich das verstehen?
@Friedericus Im allgemeinen und amtlichen Sprachgebrauch, vor allem in westlichen Ländern, werden die
Bezeichnungen „katholische Kirche“ und „römisch-katholische Kirche“ in der Regel synonym verwendet. In
Deutschland ist die Bezeichnung „katholisch“ namensrechtlich geschützt und darf ohne unterscheidenden
Zusatz als Bezeichnung nur für Einrichtungen und Veranstaltungen der römisch-katholischen Kirche benutzt
werden. wapedia.mobi/…h-katholische_Kirche Such einfach mal unter katholisch und geschützt in google.
#57 Fridericius † 11:53:58 | Dienstag, 3. November 2009
vonHerzmanovsky-Orlando Kann man das irgendwo nachlesen? Mich würde die Definition mal interessieren:
„römisch katholisch ist …“ ja, was? Die Kirche mit dem Papst an der Spitze? Oder was?
@Fridericius So absurd das ist, römisch-katholisch habe die, die es nicht mehr sind, sich in Deutschland
als Bezeichnung juristisch schützen lassen. Wie Coca Cola oder Persil! @FXaver Die Katholiken der Tradition
wollen doch gar keinen eigenen Laden aufmachen. Sie wollen, dass Rom wieder zum Glauben zurückkehrt.
Dass ein Bischof der Tradition Papst wird, wenn Rom zur Tradition zurückkehrt und den Glauben nicht mehr
leugnet, das halte ich für sehr wahrscheinlich.
#55 Fridericius † 11:43:50 | Dienstag, 3. November 2009
FXaver Denn dann würde – so hoffe ich – die rkk mit juristischen Mitteln dagegen vorgehen. Ich glaube
kaum, dass „römisch-katholisch“ eine eingetragene Marke ist. Juristisch gegen so einen Unsinn vorzugehen
wäre zudem eine Adelung ebenjenes Blödsinns.
Dann wählt doch diesen Willi zum Gegenpapst und macht Euren eigenen Laden auf! Nur römisch-katholisch
dürft ihr den dann nicht nennen. Denn dann würde – so hoffe ich – die rkk mit juristischen Mitteln dagegen
vorgehen.
Gott schütze Bischof Richard „Löwenherz“ Williamson @ Winona, jedem Wort von Ihnen stimme ich dankbar
zu. Bischof Williamson ist offenbar der letzte römisch-katholische Bischof, der noch deutlich die satanische
„Totalverstrickung“ der modernen Welt und die entsprechend fast völlige Umnachtung der Menschheit erkennt,
laut anprangert und die Lösung ausruft: unser Herr Jesus Christus und Sein universelles Königtum. Gott
ist mit ihm. Daß er weltbekannt ist, ist auch dem „Mephisto“-Effekt zu verdanken: der Synagoge Satans
und ihrer Hetze. Viel Feind, viel Ehr! Umso mehr, je verrotteter und verblendeter die Zeit. Es überrascht
anfangs, daß der Bischof in der deutschsprachigen Fsspx so viele Feinde hat. Doch ist das deutsche Volk
als ehemaliger Hauptträger des hl. römischen Reiches heute besonders abgestraft, u.a. wegen seiner Apostasie
(die ja mit Luther begann). Stuttgart und Menzingen sind nicht gut auf den scharfsinnigen Bischof Williamson
zu sprechen. Kein Wunder –- aus mehreren Gründen. Sie fürchten ihn. Seine kompromißlose Treue zur fleischgewordenen
Wahrheit läßt ihren Versuch, vom „armen kranken Papst mit allen seinen Häresien“ [1] in die „schismatische
und häretische … konziliare Kirche“ [2] eingegliedert zu werden, besonders erbärmlich dastehen. Doch
von einem Priester aus Winona :) erfuhr ich, daß Bischof Williamson beim traditionell-katholischen Volk
beliebt ist. Theologische Rückendeckung erhält er u.a. auch von Bischof Tissier d.M. [1] O-Ton Bischof
Tissier d.M. [2] O-Ton Erzbischof Lefebvre www.kreuz.net/bookentry.5504.html
Eleison-Comments Doch wenn die Zeit reif ist, wird der Löwe von England unüberhörbar zu brüllen beginnen.
Diese Eleison-Comments kommen mir wie eine Aufwärmphase vor. Carl, Sie sprechen mir aus dem Herzen. Bischof
Williamsons Eleison-Kommentare sind mit Sicherheit das Beste, was man in unserem verrotteten und verblendeten
Zeitalter lesen darf. Man könnte fast sagen, dieser treue Bischof ist scheinbar der einzige Geistliche,
der sich wirklich ernsthaft mit der heutigen Situation auseinandersetzt und dabei nicht das geringste
Blatt vor den Mund nimmt. Ein wahrer Nachfolger Erzbischofs Lefebvre. Gott schütze ihn!
Wahre Katholiken lehnen den unwahren NOM und jede andere falsche Änderung ab Sinah, Sie fragten: „…
Sonderbrief des Erzbischofs vom 29.7.1976. Wo haben Sie diesen Diamant nur aufgelesen? Kostbar und mit
nichts zu ersetzen! Genau jetzt passend!“ Dazu haben Helferlein beigetragen; ich teile es Ihnen gerne
privatem mit (wenn Sie mich kontaktieren möchten). Der gesalzene Rundbrief des Erzbischofs www.kreuz.net/bookentry.5504.html
paßt in der Tat bestens zu diesen Eingliederungs-Meldungen der neuen Fsspx! Er hat bald 15.000 Zugriffe
erreicht… Die unzähligen „Giftstellen“ des V2 bleiben nicht nur im „Lichte der Tradition“ falsch (giftig),
sondern sind vielmehr erst richtig in diesem Lichte erkennbar. Danke für Ihren dazu höchst passenden
Vorwort-Auszug aus „Ich klage das Konzil an“. Eine Spaltung der Fsspx in Frankreich wäre trotz des Schmerzes
gut und notwendig; ein erster Schritt getan. Können Sie darüber mehr berichten, ggf. privatem? Danke!
Menzingen spielt die Spaltungsgefahr herunter, obwohl es weiß, daß sie durch ihr unchristliches Verhalten
gegen Bischof Williamson seit Frühjahr der Spaltung den größten Vorschub leisten. De facto haben sie
sich bereits von diesem thomistisch-scharfsinnigen Bischof getrennt; andersherum vielleicht noch nicht
ganz. Doch wenn die Zeit reif ist, wird der Löwe von England unüberhörbar zu brüllen beginnen. Diese
Eleison-Comments kommen mir wie eine Aufwärmphase vor. Dem gereizten Gegeifere Pi12s gegen diese Eleison-Comments
nach zu urteilen, stören sie Stuttgart und besonders Menzingen außerordentlich. Das ist eine Qualitätsauszeichnung.
Vielleicht, care sinaita, plant der Allmächtige ja wirklich, die Murmelbrüder und ihre unterbelichtete
Koterie mit einem Raumschiff abzuholen, bevor er die V-II-Modernistenbrut vernichtet …
@Carl: „Texte des Erzbischofs – geistlicher Wegweiser“ So weit – so gut! Nun geht es aber doch in erster
Linie um die hl. Messe, um unsere Priester, die sich zu entscheiden haben. Wahrlich, ihnen wird es nicht
leicht gemacht. Jetzt heißt es endgültig, Farbe bekennen. Jetzt kommt es ans Tageslicht, wer rückhaltlos
dem Erzbischof die Treue hält, und das heißt nichts anderes: Treue zur überlieferten Lehre der einen,
heiligen, katholischen und apostolischen Kirche. Wohin aber? Vielleicht plant Gott, daß dieser bestimmte
Gottesmann sie dann unter seine Fittiche nimmt. Für den Dialog mit der FSSPX wurde bei der Vorbereitung
damals festgelegt: „Der Dialog soll mit der Notwendigkeit beginnen, das Zweite Vatikanische Konzil und
das Lehramt des Papstes anzuerkennen. (s.kreuz.net „Kriterien für den Dialog…“, 10.6.09) Was hinter
verschlossenen Türen verhandelt wird, bleibt uns verborgen. Werden wir am Ende vor Tatsachen gestellt?
#48 Gotthard 00:11:49 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@sinah Wirwahren Katholiken werden niemals den unwahren NOM akzeptieren. Wir leben die vollkommene communio
dadurch, daß wir der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche angehören. Wir erklären
feierlich und unwiderruflich, daß wir selbstverständlich und grundsätzlich die Zelebration nach dem
neuen Ritus ausschließen, ablehnen und verabscheuen. mach Dich einfach selbständig … kaufe eine Mitra
und verschenke sie an einen Bereiten … wir Katholiken sind dann befreit von deinen Spinnereien!
Interpretation „im Licht der Tradition“ Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist soeben im Begriff, die
Behauptung 4 x 8 = 29 im Lichte der Tradition zu interpretieren. @ Carl: „Damit die Kirche fortbestehe“
ist mir natürlich bekannt. Habe den Artikel geöffnet: 4278 mal inzwischen angeklickt. Diese Manipulationen
in manchen Büchern, von denen Sie sprechen, sind mir nicht entgangen. Ich meine nicht das Land Italien,
sondern das des Erzbischofs. In seinem Begleitschreiben zum Motu proprio Summorum pontificum besiegelt
Papst Benedikt XVI.: „Um die vollkommene communio zu leben, können die Priester, die den Gemeinschaften
des alten Usus zugehören, selbstverständlich die Zelebration nach den neuen liturgischen Büchern im
Prinzip nicht ausschließen…“ Wenn dies die FSSPX-Priester so annehmen, wir Gläubigen widerstehen!
Wir wahren Katholiken werden niemals den unwahren NOM akzeptieren. Wir leben die vollkommene communio
dadurch, daß wir der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche angehören. Wir erklären
feierlich und unwiderruflich, daß wir selbstverständlich und grundsätzlich die Zelebration nach dem
neuen Ritus ausschließen, ablehnen und verabscheuen.
Kompromißlose Treue zur unveränderlichen Kirche @ Sinah : Danke für Ihre Worte und Ihre wunderbare
Treue zur Kirche. Wegen Quellenangabe brauchen Sie nur den Verweis in meinem Artikel anklicken: Sonderrundbrief
von Erzbischof Lefebvre vom 29. Juli 1976. www.kreuz.net/bookentry.5504.html (wurde bereits über 4.000
Mal angeklickt in nur einem Tag!) Ganz unten wird dann als Quelle genannt: „Damit die Kirche fortbestehe“,
Stuttgart 1992, Seite 163 – 164. Dieses Doppel-Buch enthält die meisten Predigten, Vorträge und Briefe
des Erzbischof Lefebvre. Ein Meisterwerk. Es wird auch sehr nützlich sein in den kommenden Zeiten ohne
Strom… :) Es ist noch in manchen Kapellen am Bücherstand vorhanden, wird aber offenbar nicht nicht
mehr verlegt… Diese Texte des Erzbischof zeigen leider das Versagen der Untreuen seiner „Nachfolger“.
Passend dazu: die Piusbruderschafts-Webseite enthält viele manipulierte und gekürzte „Neu-Übersetzungen“
dieser alten Erzbischof-Texte. Die treuen Übersetzungen von Steinhart und Köck (aus „Damit die Kirche
fortbestehe“) sind wohl nicht mehr genehm. Ein treuer Pater hatte vor nicht allzulanger Zeit in einer
Predigt gesagt, daß wir Katholiken uns diese Texte des Erzbischof zu Herzen nehmen sollen und damit den
geistlichen Wegweiser in dieser Kirchennotzeit in Händen halten. Wie wahr. Den heutigen Oberen sollte
es ins Stammbuch geschrieben sein! Daß B.Fellay, aber auch P.Schmidberger uvm., leider jegliche Orientierung
verloren haben, ist offenkundig. P.S. Meinen Sie Italien und den guten Pater Abrahamowicz?
@Carl: Das Beste vom Besten! Einer wenigstens, der unbeirrt die Stimme erhebt! Sehe es absolut genau so!
Man steht wie gelähmt vor diesem Desaster und meint, irgendwann aufzuwachen und es war alles geträumt!
Es ist einfach nicht zu glauben, daß dies alles Wirklichkeit sein soll! Alles, aber auch alles, was der
Erzbischof uns als Erbe wohlmeinend hinterlassen hat ist weg! Verrat nach allen Richtungen! Danke und
nochmals danke für den hochinteressanten Sonderbrief des Erzbischofs vom 29.7.1976. Wo haben Sie diesen
Diamant nur aufgelesen? Kostbar und mit nichts zu ersetzen! Genau jetzt passend! Sie können ihn nicht
oft genug wiederholen. „Höchstwahrscheinlich Spaltung“. Nur leider Carl ist dies in einem bestimmten
europäischen Land bereits geschehen. Hier wird man gewahr, was Bischof Fellay in Kauf nimmt: Das Kostbarste:
Seine Priester! B16 will in die Kirchengeschichte eingehen als derjenige, der es fertigbrachte, die FSSPX
geködert zu haben.
#44 Fridericius † 12:43:10 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Jaja, Siegfried, gute kirchliche Tradition ist ja, von Zeit zu Zeit, Abspaltungen zu gebieren. Manchmal
ausgelöst durch den ein oder anderen „Reformator“, Luther zum Beispiel, oder Hus, durch Konzilien auf
denen etwas festgelegt wird, was vorher unklar war oder auch durch mehrere Päpste, die alle meinen, nur
sie allein wären derjenige welcher. Und immer fühlen sich die entsprechenden Herrschaften im Recht und
bezichtigen den übriggebliebenen Rest der Kirche der Häresie oder Irrlehre oder dergleichen. Die Pius-Bruderschaft
macht da keine Ausnahme. Nichts neues unter der Sonne. Levebvres Abspaltung wird genauso wie die anderen
Abspaltungen im Laufe der Geschichte über kurz oder lang eine eigene Kirche bilden, ob das jetzt gut
oder schlecht ist, darüber will ich nicht endgültig urteilen. Wahrscheinlich eher gut – für den Rest
der Kirche, der somit nicht mehr auf die konservativsten aller Knochen in den eigenen Reihen Rücksicht
nehmen muss, denn die sind dann in der neuen Levebvre-Kirche.
#43 Siegfried 12:28:28 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Bischöfe hassen die Piusbruderschaft Diese Bischöfe, die die Piusbruderschaft hassen, hassen auch die
kirchliche Tradition. Wer aber die kirchliche Tradition haßt vereinigt sich mit den Menschen, die die
Kirche hassen. Die aus diesem Haß eine andere Kirche wollen und innerkirchlich als Revolutionäre auftreten
und handeln. Diese Menschen sind eins mit den Menschen, die den Staat gehaßt haben und ihre Revolution
durch die Instanzen zum Schaden für die Menschen, Familien und die gesamte Volksgemeinschaft gestartet
und erreicht haben. In der politischen Öffentlichkeit ist dies bekannt, nun versuchen die dortigen 68er
das Red zu wenden. In der Kirche sind dies die gleichen Typen. Ein Fehler nach dem Konzil, der Antimodernisteneid
werde nicht abgeschafft. Aus Angst vor der innerkirchlichen 68er nicht abverlangt. Nun haben diese den
Gang durch die Institutionen vorgenommen und der Kirche und den Gläubigen und der gesamten Menschheit
erheblichen Schaden zugefügt. Nun versuchen genau wie in der Öffentlichkeit so auch in der Kirche die
Zerstörer ihr Handeln zu rechtfertigen und für andere Schuldig zu sprechen nur sich selbst nicht.
SKANDAL von kreuz.net noch nicht ERFASST ??? Vor kurzem hat sich der Schweinfurter Stadtpfarrer Roland
Breitenbach vor einem großen Publikum samt darüber berichtenden Journalisten geäußert, dass er bei
seiner Priesterweihe 1963 gegenüber dem damaligen Bischof J. Stangl WEDER das Zölibat NOCH Gehorsam
gelobt hätte. – Wird nun seine Priesterweihe im Nachhinein als ungültig erklärt und er als Zwangslaie
in den sofortigen Ruhestand versetzt, oder wird der Sonderweihe-Ritus „Breitenbachensis“ nun von den Altkonservativen
übernommen (stammt ja immerhin von 1963 !)? Oder hat da die Diözese Würzburg schon lange klammheimlich
das Zölibat aufgehoben oder kann man sich grundsätzlich nun zölibatsfrei z Weltpriester weihen lassen
und wir haben das verpasst??? – Wie reagiert Bischof Hofmann und sein GV Hillenbrand auf diese völlig
überraschende BEKENNTNIS-AUSSAGE des nie zölibatär oder gehorsam haben sein müssenden Breitenbach???
Wird jetzt die Weihe wiederholt oder WAS schreibt JETZT DAS KIRCHENRECHT VOR??? – Wird nun wie bei Pfr.
SELL ratzeputz alles verboten oder wie geht es nun mit Breitenbach weiter??? – Wer blickt da kirchenrechtlich
durch ??? – Wer kann da aufklären. WARUM schweigt die Diözese Würzburg – WUSSTEN die das eh schon seit
1963 und haben geschwiegen ??? – Da ist ja der Fall Sell und eine geschiedene evgl. Bischöfin als Oberbischöfin
fast eine alberen Kleinigkeit dagegen – WO bleibtKreuz.net mit einem klärenden BEITRAG ??? ??? ???
Freimaurerdeppen – in der Hölle ist ihr ewiger Platz schon reserviert [kursiv][klein]Mons. Fellay erwähnte
ferner, daß es in der Kirche „viele, viele Bischöfe gibt, die uns wirklich hassen“. Mit anderen Worten –
Freimaurerdeppen.
#40 waldluft † 09:58:23 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
söldner der antichristen gestern sind die söldner der antichristen wieder auf den tempelberg gezogen.
der papst schweigt.der vatikan ist auch kein sicherer ort für den papst, denn da wimmelt es nur so von
den spionen und attentätern der zionisten.der papst ist praktisch umzingelt. ich glaube er hat ein geschäft
gemacht mit der talmudistischen tempelwache. jesus kann man nicht verkaufen, nur die eigene seele.
„Die konziliare Kirche … ist zugleich schismatisch und häretisch“ (Erzbischof Lefebvre) Rundbrief von
Erzbischof Lefebvre (29.7.1976) www.kreuz.net/bookentry.5504.html : „Von jetzt an ist es die konziliare
Kirche, der man gehorchen und treu sein muß, und nicht mehr die katholische Kirche. Genau das ist unser
ganzes Problem. Wir sind „suspendiert a divinis“ von der konziliaren Kirche und für die konziliare Kirche,
der wir aber nicht angehören wollen. Diese konziliare Kirche ist eine schismatische Kirche, weil sie
mit der katholischen Kirche, mit der Kirche aller Zeiten gebrochen hat. Sie hat ihre neuen Dogmen, ihr
neues Priestertum, ihre neuen Institutionen, ihren neuen Kult, die von der Kirche schon in gar manchen
amtlichen und endgültigen Dokumenten verurteilt sind. […] Die Kirche, die solche Irrtümer bejaht,
ist zugleich schismatisch und häretisch. Diese konziliare Kirche ist also nicht katholisch. In dem Maß,
als der Papst, die Bischöfe, die Priester oder die Gläubigen dieser neuen Kirche anhängen, trennen
sie sich von der katholischen Kirche. […] Die Norm des katholischen Glaubens ist die Überlieferung.
Die Forderung S. E. Erzbischof Benellis ist also ganz klar: Unterwerfung unter die konziliare Kirche,
unter die Kirche des Zweiten Vatikanischen Konzils, unter die schismatische Kirche. Wir aber wollen mit
der Gnade Unseres Herrn Jesus Christus und auf die Fürsprache der allerseligsten Jungfrau Maria beharrlich
in der katholischen Kirche bleiben.“ Dieser Brief ist keine Ausnahme. Auch später sprach Erzbischof Lefebvre
Klartext, so z.B. im berühmten Fideliter-Interview vom 30.6.1989 www.kreuz.net/bookentry.4334.html !
Die meisten Kommentare hier beweisen eines: Es gibt nicht nur „viele, viele Bischöfe“, sondern auch viele,
viele Anhgehörige des geistigen Präkariats, die die Piusbrüder hassen.
Heureka! – Das ist es! Ricardus minimus wurde als Bischofsdarsteller ausersehen, weil er als einer der
wenigen Vereinsmitglieder über immerhin einige Sprachkenntnisse in Wort und Schrift verfügte …
#32 hass class † 23:43:43 | Dienstag, 27. Oktober 2009
ich glaube zudem, dass er sehr sehr dumm ist. Wenn man sich das Interview anschaut, antwortet er auf die
Frage: If this isnt antisemitism – what is antisemitism“ mit „if antisemitism is bad its against the truth,
and if something is true, its not bad“ Und wenn man sich dann noch einer seiner Predigten anschaut, wird
man weitere ähnliche Gedankengänge feststellen können. Die anderen PiuSSe kann er vielleicht damit
beeindrucken, da sie ihm aufgrund ihres eigenen Fehlens an Intelligenz nicht folgen können. Ein dummer
Hirte für noch dümmere Schafe
re: class hass Williamson ist ein erbärmlicher Feigling. Statt sich zu stellen macht er den Martyrer.
Dabei ist er noch am Leben. Komm raus Willi, stell dich. Gaskammern gibt es auch nicht mehr. Gruß vom
Unbestechlichen
#27 hass class † 23:29:03 | Dienstag, 27. Oktober 2009
ok, wenn fellay der Kriegsminister der PiuSSe ist, dann ist WilliamSSon zumindenst ein billiger Propagandaminister-Verschnitt.
Wenn er nur nicht so ein Feigling wäre… :D
Fellay darf nicht verhandeln Er ist der Kriegsminister der PiuSSe und redet nur Quatsch mit brauner Sauce.
Diese Gespräche braucht man überhaupt nicht. Der Vatikan soll lieber mit den Muslimen verhandeln, beispielweise
über das Thema Jesus und dessen Einfluß auf den Propheten. Allah sein Dank Der Unbestechliche
#23 Gotthard 23:20:08 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Fellay Mons. Fellay erwähnte ferner, daß es in der Kirche „viele, viele Bischöfe gibt, die uns wirklich
hassen“. Der Bischof spricht von „Feinden der Bruderschaft“: „Sie würden alles in ihrer Macht Stehende
tun, um uns zu zerstören.“ soll dieser Typ doch mal nachlesen, was er so über die katholische Kirche
in den letzten Monaten und Jahren geschrieben hat… Dann beklagt sich dieser Typ noch?
Treffen nur alle 2 Jahre bitte Das reicht vollkommen aus. Die PiuSSe sind ja nur auf die vatikanischen
Schokoladetrüffeln scharf. Die hat B 16 nämlich höchstselbst in der unterirdischen Hostienbäckerei
im Vatikan mit bayerischem Weihwasser betreufelt. Bei dem „theologischen“ Geschwätz mit den PiuSSen
kommt sowieso nichts raus. Die PiuSSe wettern bestimmt wieder gegen die Schwulen die ja mit ca. 25% die
katholischen Himmelskomiker bilden. Die anderen 75% der Himmelskomiker katholischer Prägung kümmert
sich um ihre Freundinnnen (Halleluhja) oder sind zu alt (Amen). Am besten fahren die PiuSSe nicht mehr
nach Rom. So entstehen keine Spesen. Erst mal den Pius-Taliban Willi aus Londonium ausgeliefert. Der lästert
gegen unsere lieben Israeliten. Schande über Willi !! Gruß vom Unbestechlichen
#21 Paulaner † 23:14:13 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Das würde ich als ganz normal eingebettet in die 4000-jährige Geschichte von Prophetien sehen, clarissa
colonia: … die für die Wahrheit Zeugnis ablegen … das mit den falschen Priestern und so weiter…
Schließlich ist es ja prophezeit. Also ist es legitimiert. Im Vergleich zu den AT-Massakern ist das noch
harmlos.
#18 timpressum † 22:39:03 | Dienstag, 27. Oktober 2009
was wird das? nee, is schon klar! die weltkirche wird wegen ein paar pseudo-pfaffen mit braunhemd unter
der soutane garantiert das II. vaticanum rückgängig machen…
… die für die Wahrheit Zeugnis ablegen … … und ich dachte, es sei verboten sittlich Schlechtes
zu tun, damit daraus Gutes hervorgehe – jedenfalls steht das so im canisianischen Katechismus, der hier
wohl grade noch so eben als rechtgläubig durchgehen könnte. Hat Schmidberger, diese Säule der Rechtschaffenheit
nun am 30. Juni 1988 nicht gelogen, als er behauptete, es läge ein päpstliches Mandat vor? Und wie verhält
es sich mit dem hochwürdigsten Herrn Hauptzelebranten dieses Tages, der die Frage stellte, ob ein mandatum
Pontificis vorliege? Hat dieser Polarstern der Wahrheit etwa nicht gewußt, daß Schmidbergers nur fadenscheinig
berauchmäntelte Antwort auf seine Frage gelogen war? Selbst, wenn er nur Zweifel daran gehabt hätte,
daß diese Antwort nicht der Wahrheit entsprach, hätte er nicht fortfahren dürfen, sondern sich selbst
erst Gewißheit verschaffen müssen. Aber die ach so böse Universalnotlage rechtfertigt natürlich auch
diese Lüge (und welche noch?) …
Wenn die Gespräche in die Länge gezogen werden dann ist das ein Zeichen gegen Bischöfe wie Gerhard
Ludwig Müller, die kurzen Prozess machen wollten. Rom hat aber langen Atem und die Piusbrüder, die für
die Wahrheit Zeugnis ablegen, haben ihn auch.
eine aussterbende vogelart ist hier www.br-online.de/…4-20081007083754.jpg von dieser gattung wurden
viele als kuckucksei satans in die babyklappe der kirchentür geschoben
WAS sagt die Piusbruderschaft dazu??? Schon drei junge Priester seien in diesem Jahr wegen Zölibatsbruchs
von der Diözese suspendiert worden, sagte er. In Zeiten immer größerer Überalterung der Pfarrer könne
es sich die Kirche nicht leisten, junge Pfarrer aus diesem Grund zu suspendieren. Der Schweinfurter Stadtpfr.
Roland Breitenbach ließ in diesem Zusammenhang wissen, DASS ER dem damaligen Bischof Josef Stangl bei
seiner Priesterweihe 1963 KEIN Zölibat versprochen habe – und auch KEINEN Gehorsam. Wird Breitenbach
jetzt suspendiert Herr Generalvikar ??? Was sagen Sie zu DIESEM BEKENNTNIS Herr Bischof Hofmann ??? Was
sollen wir Gläubigen denn jetzt davon halten: wurde das Zölibatsgelöbnis samt dem Gehorsamgelöbnis
bereits seit 1963 stillschweigend hinter dem Rücken der rückständigen Welt klammheimlich abgeschafft
??? WAS IST DENN DA LOS ?????????????????????????????????????
Feindbild Piusbruderschaft Für nicht wenige Bischöfe, besonders in Deutschland, dürfte die Piusbruderschaft
ein willkommendes Feindbild sein. Von daher wird kein großes Interesse an einer Versöhnung zwischen
dem Lehramt und den Pius-Leuten bestehen. Es ist wohl das beste, wenn deutsche Bischöfe an diesen hochsensiblen
Gesprächen nicht teilnehmen. Auch sollte der Einfluss deutscher Episkopen auf die römische Kirche radikal
beschnitten werden.
#9 Hostienbäcker 21:53:17 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Sag ich doch, der ist „handgemalt“ made in China für 99,99 €. So was gibts auch bei IKEA, nur eben
nicht mit christlichem Hokuspokus drauf, sondern dann eben mit Blümchen oder Tieren. Aber die Chinesen
sind da ja flexibel, die drucken dir auch ne Transen-Maria oder nen Homo-Jesus aufs Papier wenn die Kohle
stimmt. Naja, recht haben sie…
@Hostienbäcker Also, wenn ich mir die Bilder am Altar anschaue- soll das eine Art Flügelaltar light
sein?- da lobe ich mir jeden alten Hauptaltar, denn so ein Kitsch ist beleidigend – für die Geschmacksnerven.
Altar ist sehr hübsch Hostienbäcker, der Altar ist verglichen mit einem modernistischen Tisch ein wahres
Kunstwerk, ein Kleinod, ein Schmückstück, vielleicht nicht übertrieben wertvoll, aber anschaulich,
schön und zudem liebevoll und hübsch geschmückt.
#4 Hostienbäcker 21:24:21 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Ganz schlimm ist auch der Nippes im Hintergrund an der Wand. Ganz billiges Gemälde und hässliches Plastikschilf
rechts und links daneben. Vermutlich beides made in China. *Schauder*