(kreuz.net) Wir – die Mitglieder der ‘Kritischen Aufklärung über Organtransplantation’ – haben in die
Erklärung von Papst Benedikt XVI. zur Organspende große Hoffnung gesetzt.
Unsere Hoffnung ist enttäuscht
worden.
Seit vierzig Jahren enthält sich die Katholische Kirche einer klaren Stellungnahme zur Hirntod-Problematik
und überläßt die Todesdefinition Ärzte-Organisationen.
Doch die Definition von Leben, Sterben und
Tod betrifft uns alle. Sie ist tief in unserem kulturellen Verständnis verwurzelt, das den Menschen als
untrennbare Einheit von Körper, Seele und Geist begreift.
Dagegen teilt die Transplantationsmedizin
den Menschen auf in Körper und Steuerzentrale Gehirn und macht das Menschsein allein von einem funktionierenden
Gehirn abhängig.
Diese Definition ermöglicht es, Menschen im Hirnversagen bei lebendigem Leib schon
zu Beginn des Sterbeprozesses für tot zu erklären.
Hirntote Menschen sind keine Leichen
International
wächst die Kritik daran, hirntote Menschen als Leichen oder Verstorbene zu bezeichnen.
Experten aus
Medizin, Rechtswesen und Ethik betrachten Hirntote als Sterbende, wie es auch anläßlich der Tagung der
Päpstlichen Akademie der Wissenschaften im Februar 2005 zum Ausdruck gebracht wurde.
Wer sich für eine
Organentnahme entscheidet, muß wissen, daß dem potentiellen Organspender heftige Schmerzreize zugefügt
werden, um seinen Hirntod feststellen zu können.
Die Entnahme der Organe vollzieht sich bei laufender
Beatmung, schlagendem Herzen und unter Gabe von muskelentspannenden Medikamenten.
Zur Optimierung des
chirurgischen Eingriffs bekommt der hirntote Patient zum Beispiel Fentanyl – ein hundertmal stärkeres
Schmerzmittel als Morphin.
Eltern, die zur ‘Kritischen Aufklärung über Organtransplantation’ gehören,
haben im Schockzustand und ohne Kenntnis der medizinischen Voraussetzungen und der Auswirkungen auf den
Sterbeprozeß bei ihren Kindern die Zustimmung zur Organentnahme gegeben.
In seiner Rede bezeichnet Papst
Benedikt XVI diese Vorgehensweise zu Recht als „erzwungene Handlung oder als einen Akt der Ausnutzung“.
Er spricht von einer „Geste totaler Unentgeltlichkeit seitens der Verwandten von Patienten, deren Tod
festgestellt worden ist.“
In diesen Fällen sei „die informierte Zustimmung die Vorbedingung der Freiheit.“
Wer ist mein Nächster?
Das erfordert aber, daß sich die Katholische Kirche mit Macht dafür einsetzt,
daß darüber aufgeklärt wird, daß es unter den medizinischen und anderen betroffenen Experten zu der
Frage, ob ein „Hirntoter“ ein Verstorbener oder ein Sterbender ist, gegensätzliche Meinungen gibt.
So
wird jeder einzelne gezwungen, sich in dieser kontroversen Frage seine eigene, private Meinung zu bilden.
Dazu muß die Kirche ermuntern und auch dazu, darüber zu reflektieren, wer für mich der Nächste ist,
mein sterbender Angehöriger oder unbekannte Dritte.
Potentielle Organspender und ihre Familien müssen
darüber aufgeklärt werden, daß Organentnahme eine Sterbebegleitung ausschließt.
Wir bitten die Katholische
Kirche eindringlich, die Gesellschaft umfassend über diese schwierige Situation der kontroversen Einschätzung
des Hirntodes zu informieren und seelsorgerliche Hilfe bei der individuellen Entscheidungsfindung zu geben.
Wir wünschen uns von der Katholischen Kirche, daß sie sich genauso beharrlich für die Rechte des sterbenden
Menschen einsetzt wie für die Rechte des ungeborenen Lebens.
Presseerklärung zur Ansprache von Papst
Benedikt XVI. zur Organentnahme bei Sterben vom 7. November 2008
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212 Lesermeinungen
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Hirntote sind nicht unbedingt tot Aber manche die sich für Lebendig halten sind schon tot: lass die Toten
ihre toten begraben du aber komm und folge mir nach
#213 Paulaner † 12:25:36 | Freitag, 30. Oktober 2009
In diese Weiterführung der Diskussion mische ich mich HIER nicht ein, Antipacelli: @Paulaner: Wenn damit
ausgedrückt werden sollte (was ich aber kaum glaube), … Das habe ich anderswo bereits geschrieben im
Kontext mit Notarzt und im Hintergedanken mit dem hohen Bedarf an Lebern für Saudis.
#212 Antipacelli † 12:19:12 | Freitag, 30. Oktober 2009
@Paulaner: Wenn damit ausgedrückt werden sollte (was ich aber kaum glaube), dass es – nicht wenige –
„Organjäger“ gibt, denen es ausschließlich auf den wirtschaftlichen Gewinn ankommt, den sie damit machen,
fände eine solche Sprechweise sogar meine Zustimmung. Aber, wie gesagt, nur dann!!!
#211 Paulaner † 12:13:22 | Freitag, 30. Oktober 2009
Bei einem Jäger ABSOLUT NICHT. Antipacelli: @Paulaner: Selbst wenn das nur eine Metapher gewesen sein
sollte, bliebe ihre Verwendung in diesem Zusammenhang doch reichlich geschmacklos! Der sieht da eine nahezu
feierliche Handlung, die „Strecke“ und son Kram vor sich. Die Jäger haben zu den Tieren ein … inniges
Verhältnis. Wenn sie sie erlegen, entschuldigen sie sich förmlich bei ihnen.
#210 Antipacelli † 12:05:15 | Freitag, 30. Oktober 2009
@Paulaner: Selbst wenn das nur eine Metapher gewesen sein sollte, bliebe ihre Verwendung in diesem Zusammenhang
doch reichlich geschmacklos! Donnerstag, 29. Oktober 2009 10:20 clarissa colonia: Selbst eine geschossene
Sau hat noch Muskelzuckungen – und das manchmal sogar noch nach dem Aufbrechen, obwohl keinerlei Zweifel
besteht, daß diese durch den Schuß sauber gestreckt worden ist und definitiv nicht mehr lebt.
#209 Paulaner † 10:47:58 | Freitag, 30. Oktober 2009
Jetzt gib endlich nach, AntiP*. Das ist doch peinlich, wie du da zappelst beim Verlieren. Antipacelli:
@Kiki: Leute, die wie „clarissa colonia“ nicht wissen, was ein Vergleich ist und deshalb auch nicht Die
Metapher hat dir nicht geschmeckt und du bist reingetappt. Dann wolltest du mit eristischer Dialektik
die verlorene Sache noch einmal umdrehen und das ist auch mißlungen.
#208 Antipacelli † 10:36:56 | Freitag, 30. Oktober 2009
@Kiki: Leute, die wie „clarissa colonia“ nicht wissen, was ein Vergleich ist und deshalb auch nicht eingestehen
können, wenn sie, wie im gestrigen Post „clarissas“ um 10:20 Uhr geschehen, einen solchen selbst vornehmen,
dürften wohl nicht nur in die Kategorie der Unterbelichteten, sondern schon eher in die der Gehirntoten
fallen!
Keineswegs, meine Liebe, würde ich Ihnen widersprechen, wenn sie feststellen, daß dies auch anderenorts
anzutreffen ist, nur, so fällt mir auf, tritt es dort in gehäuftem Maße auf …
Nein, das würde ich nicht Ein Schwadroneur eben und von der durchschnittlichen Unterbelichtung, wie sie
im „traditionelen“ Lager üblich zu sein scheint … am „traditionellen Lager“ festmachen wollen!!! Diese
Art der „durchschnittlichen Unterblichtung“ ist überall und generell sehr weit verbreitet. Leider!
Gebens Sie’s auf, werte Kiki … … der Zuschreiber erkennt ein Schwein vor seinen Füßen nicht …
Friedrichs Reichsgesetz war keine Übereinkunft mit den kirchlichen Schweinen (cum suibus ecclesiasticis),
sonden mit den kirchlichen Fürsten (cum principibus ecclesiasticis). Dem Herrn Zuschreiber fiel das nicht
auf, obwohl ich ihm diese Sau als vermeintlichen Fehler (auf deren Suche er sich ja befand) wenigstens
drei Mal direkt vor die Füße geworfen habe. Ein Schwadroneur eben und von der durchschnittlichen Unterbelichtung,
wie sie im „traditionelen“ Lager üblich zu sein scheint …
@Antipacelli: Der „Gott“ Ihrer Privatreligion wäre nichts anderes als eine dreckige, minderwertige Kreatur!!!
Antipacelli: der Tod eines Menschen, der eine unsterbliche Seele hat, etwas grundlegend anderes als der
Tod eines Tieres ist! Ein „Gott“, der Teile seiner Schöpfung vergisst, wäre genau so primitiv wie Sie!!!
Sie sollten es unterlassen, Ihre eigene Perversität auf Gott zu projizieren! Hier hat es sogar mal jemand
aus christlicher Sicht erklärt: Die unsterbliche Seele des Tieres www.kreuz.net/reader.6672.html Gäbe
es tatsächlch einen Gott wie den von Ihnen erfundenen, dann wäre ich lieber endgültig tot, für immer
vernichtet und nichts mehr empfindend, als ihm zu folgen…
Wegen persönlicher Überzeugungen, werter Untoter, wird in diesem Lande niemand strafrechtlich verurteilt;
aber das hatten wir ja auch schon im Verlaufe unserer letzten einschlägigen Diskussion erläutert. Es
gibt aber Kundgabedelikte, die bestimmte Formen der Meinungsäußerung sanktionieren. Und, da Sie der
letzte sein dürften, der die generelle Abschaffung sämtlicher Kundgabedelikte fordern wird, sollten
Sie besser nicht die Aufhebung bestimmter Kundgabetatbestände fordern …
#201 Überlebender 23:37:00 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Verkehrte Clarissa! Leider gibt es den gummi$130, der es gestattet, ohne beweisprüfung ungläubige in
den kerker zu werfen. Horst Mahler wurde wegen seines unglaubens 12 jahre eingekerkert, Ernst Zündel
zu 7 jahren, Germar Rudolf zu 3 jahren, Sylvia Stolz 3,5 jahre und Dirk Zimmermann gerade 9 Monate. In
Östereich stehen auf unglauben gar 20 jahre. Honsik, Fröhlich und Irving können können ihnen davon
erzählen. Die sogenannten „richter“ interessiert es nicht, daß 0*6=0 bewiesen werden kann, da das ergebnis
6 nicht zu glauben den tatbestand der volksverhetzung erfüllt. In der Widerlegung des Zyklonholocaust
forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 ist genau solch eine Formel enthalten, welche nach richterlichem
ermessen als volksverhetzung gedeutet werden wird. Und Bischof Williamson wurde auch gerade zu 12000€
wegen unglaubens verurteilt. Es genügt daher, wenn die Deutschen die informationen lesen und verstehen.
Wer gerne widerlegen möchte, kann das tun. Alles ist frei und möglich. Nur hat es von den rund 169000
lesern bisher keinen ernsthaften einspruchsversuch gegeben. Der einzige, der es versucht hatte, hat dann
schnell das handtuch geworfen und machte sich erst einmal in einem physikforum kundig. Danach ist er nie
wieder aufgetaucht.
Werter Überlebender, schon einmal riet ich’s Ihnen und rat’ es Ihnen wieder: Da Ihre Darlegungen zu den
genannten Themen doch so unwiderleglich sind, veröffentlichen Sie sie doch namentlich. (Andernfalls müßte
man doch wohl annehmen, Ihre unwiderleglichen Ausführungen seien so unwiderleglich nicht …)
#196 Thomasius 21:15:00 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@Elijahu „Es ist besser den Willen Gottes zu tun und zu sterben als Organe zu fleddern“ Wie Recht Sie
haben. Weshalb verscheißern Sie denn immer wieder Jesus Christus und seine Lehre? Sie machen sich doch
ständig über Jesu Christi Lehre lustig!
#195 Überlebender 21:12:36 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Verehrte Leser! Unter meinem Benutzernamen www.kreuz.net/reader.6990.html finden sie viel interessantere
Informationen zum Thema und noch viel mehr. Sie müssen sich nicht das gequake von clarissa, großlügner,
samurai antun: Vorwürfe gegen Israel wegen Organraub an Palästinensern Fünf prominente Rabbiner im
Organhandel Widerlegung des Zyklonholocaust Hitchcock filmt Holocaust Jude: „Es war keine Lüge, es war
meine Einbildung“ Schweinegrippe
#194 Schalom 20:56:40 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Na, denn Herr Elijahu, Sie haben doch schon eine Reihe Schlaganfälle hinter sich, bei dem Schlag, den
Sie haben. Grüssen Sie die Toten in Ihrer Gruft und wenden Sie sich an Mondina (Google), um eine Überfahrt
ins Jenseits. herzlich, Ihr Erzfreund
#192 Elijahu † 20:50:01 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Er labert und labert, gleich kriegt er wieder nen Schlaganfall Wenn also z.B. ein Baby Kannst du endlich
mal den Mund halten. Dein dümmliches Rumgeseier nervt.
#190 FXaver 17:13:58 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@anitpacelli Sie Schreiben: „Das waren sicher nur I h r e Wort, nicht aber die der von Ihnen angeführten
Texte!“ Das war aus wikipedia: Hirntoddiagnostik. Ich habe es nur leicht umformuliert.
#189 Samurai 16:39:52 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@Eli…u, Wenn also z.B. ein Baby in den Slums von Calcutta verreckt, weil es dort unter menschenunwürdigen
Bedingungen leben muss – seine unterhalb der Armutsgrenze lebenden Eltern übrigens auch – und dann auf
Grund von Mangelernährung stirbt, dann stirbt es, weil seine Eltern,Großeltern,Urgroßeltern,Ururgroßeltern
oder Familienangehörige mehrere Generationen früher gesündigt haben?
#188 Antipacelli † 14:41:26 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@clarissa: Das Schwein ist zwar ein Säugetier, weshalb es in weitestem Sinn zu Vergleichen mit dem Menschen
herangezogen werden kann – viel eher als etwa eine Amöbe! Aber selbst der Vergleich des Menschen z.B.
mit Primaten hinkt so lange, als der Tod eines Menschen, der eine unsterbliche Seele hat, etwas grundlegend
anderes als der Tod eines Tieres ist! o^/
Ihnen, werter Antipacelli, fällt also eine Sau noch nicht einmal dann auf, wenn sie unmittelbar vor Ihren
Füßen liegt und sie sich sogar darüber zu stolpern anschicken? „… Confoederatio cum suibus ecclesiasticis
von 1220 …“ Schön, quod erat exspectandum!
#186 Antipacelli † 14:29:02 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@clarissa: Es würde schon reichen, Sie würden Ihren (vor)letzten Fehler eingestehen – den, dass sie –
vermutlich wider besseres Wissen (nur, um vor den LeserInnen mit einer sauberen Weste dazustehen) – behauptet
haben, Ihr Vergleich sei kein Vergleich!
#184 Paulaner † 14:21:29 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
clarissa colonia ist mir mit ihrer Jagdleidenschaft geläufig, die Saumetapher war mir „logisch“. Antipacelli:
@Paulaner: Gleichnisse sind in der Tat auch Vergleiche,
#181 Antipacelli † 14:15:17 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@Paulaner: Gleichnisse sind in der Tat auch Vergleiche, auch wenn nicht alle Vergleiche Gleichnisse sind!
In welche literarische Gattung würden Sie denn den Schweinevergleich des Rassisten „clarissa“ einstufen?
Etwa in die Kategorie „fantasy“, „science fiction“? @„clarissa“: Nirgendwo war die Rede von 3000 Urkunden.
Aber selbst die könnten alle gefälscht sein…!
#180 Paulaner † 14:12:12 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Wenn hier nur Kompetente schrieben, dann wäre kreuznet stille. clarissa colonia: Schon wieder ein Zwischenruf
…? Kompetente haben andere Foren. In solchen wie hier können sie belehren, spazieren und brillieren.
Schon wieder ein Zwischenruf …? Ob es wohl auch irgendwelche Themen gibt, in denen Sie nicht vorgeben
müssen, kompetent zu sein? (Ich erinne mich da an die kürzlich angeschnittene „Fridericus-Frage“, zu
der Sie apodiktisch behaupteten, einzig Ihre Meinung sei zutreffend. Auf den Hinweis, daß Friedrich II.
in den insgesamt über 3.000 Urkunden aus seiner Regentschaft nahezu ausnahmslos als Fridericus urkundete,
konnten Sie nicht einräumen evtl. unrecht gehabt zu haben; statt dessen verwiesen sie auf „die mittelalterliche
Fälschungsgewohnheit“. Mit scheint. mein Bester, Sie leiden an einer markanten Persönlichkeitsstörung
…)
#178 Paulaner † 14:01:28 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Wenn clarissa von einem „Gleichnis“ geredet hätte, dann wärst du (theo)logisch nicht auf der Seife ausgerutscht… Antipacelli: @clarissa: Besuchen Sie erst einmal eine VHS-Kurs „Einführung in das logische Denken“ oder
#177 Antipacelli † 13:55:23 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@clarissa: Besuchen Sie erst einmal eine VHS-Kurs „Einführung in das logische Denken“ oder kaufen Sie
sich ein entsprechendes Buch – vorausgesetzt Ihr IQ reicht für so etwas…!
#174 FXaver 12:45:40 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@anitpacelli Eine Areflexie des Hirnstamms kann … fehlender Lidschlussreflex, Puppenkopfphänomen, fehlender
Schluck- und Hustenreflex Zitat aus meinem Beitrag. HTH (hope to help)
#173 Paulaner † 12:00:12 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Da hast du vollkommen recht, Antip*. Der IQ-überlegene Lehrer ist schuld, wenn der unterlegene Leser
was falsch verstanden hat. Der Lehrer hätte sich auf ihn einstellen müssen, deswegen ist er ja überlegen.
Antipacelli: @Dummschwützer „clarissa“: Wenn Sie das Beispiel des sterbenden Schweins nicht zum besseren
#172 Antipacelli † 11:51:33 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@Dummschwützer „clarissa“: Wenn Sie das Beispiel des sterbenden Schweins nicht zum besseren Verständnis
für den sterbenden Menschen – das Thema dieses Strangs – angeführt haben, es sich somit um einen Vergleich
handelte, wofür dann sonst? Sind so noch recht im Kopf oder vielleicht schon hirntot? @FXaver: Wie Sie
selbst einräumen, lässt sich der Tod des Stammhirns nicht durch Hirnstrommessung nachweisen, sondern
einzig und allein über die Reflexe. Zur Feststellung des Todes gehört somit immer auch die Reflexdiagnose
dazu. Dem wird in den von Ihnen angeführten Texten aber keinesfalls Rechnung getragen!
#171 Paulaner † 11:42:25 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Ich hätte, als Nichtjäger, dafür als Kleinbauernsohn, von geköpften Hähnen geschrieben… Ein EEG
vom Hahnenkopf wäre obsolet gewesen, trotzdem hat sich so mancher Hahnentorso erfrecht, vom Hackstock
weg mit seinen Reflexen, wohl aus Erinnerung, über die Straße und über die Wiese bis in den Teich zu
fliegen. DAS war eine Gaudi, das kopflose aber flatternde Viech aus dem Teich zu fischen.
#170 FXaver 11:15:29 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@anitpacelli Am Hirnstamm können keine Hirnströme direkt gemessen werden, die Medizin behilft sich damit,
dass sie die Reflexe, die vom Hirnstamm ausgehen, untersucht. Fehlen diese andauernd, ist vom Absterben
des Hirnstammes auszugehen. In Einzelfällen kommt es immer vor, dass eine falsche Hirntod-Diagnose gestellt
wird. Aber gerade bei Organspendern ist ein besonders sorgfältige Kontrolle vorgesehen. Der Tod meines
Vaters wurde vom Hausarzt allein anhand fehlender Reflexe festgestellt, da wurden keine Hirnströme gemessen.
Wäre er als Organspender in Frage gekommen, wären Hirnströme gemessen worden, er wäre von drei Ärzten
untersucht wurden, er wäre über Stunden beatmet worden und dann wäre die Untersuchung wiederholt worden.
Wer sicher sein will, nicht scheintot in die Kühlkammer zu kommen, melde sich als Organspender.
Nochmals, werter Antipacelli: Ich habe keinen Vergleich angestellt, denn ein solcher setzte voraus, daß
es ein primum comparationis (was verglichen wird), ein secundum comparationis (womit das 1° verglichen
wird) und ein tertium comparationis (hinsichtlich wessen 1° u. 2° verglichen werden) gibt. Einen Vergleich
haben alleine Sie angesetllt und dies verrät daher weit mehr über Ihre Gedanken (für die ich weder
verantwortlich, noch verantwortlich zu machen bin), als über die Meinen.
#168 Antipacelli † 10:48:39 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@clarissa: Selbst wenn Sie Menschen mit Schweinen gleichsetzen, was Sie offensichtlich hier tun, handelt
es sich um einen Vergleich. o^/ Das wäre es ja auch, wenn Sie die Reflexe eines sterbenden Juden mit
denen eines sterbenden Nichtjuden nebeneinander stellen würden. Oder wollen Sie das auch bestreiten?
Werter Antipacelli, dahingestellt, was meine letzte Zuschrift aus Ihrer Sicht auch immer offenbaren mag,
offenbart die Ihre doch zweifelsfrei mangelndes sprachliches Verständnis, denn ich habe keinen Vergleich
angestellt (das taten ausschließlich Sie selbst). Ich habe nur eine Aussage gemacht, die schon deshalb
kein Vergleich sein konnte, weil ihr sowohl das secundum wie das tertium comparationis fehlte.
Selbst eine geschossene Sau hat noch Muskelzuckungen – und das manchmal sogar noch nach dem Aufbrechen,
obwohl keinerlei Zweifel besteht, daß diese durch den Schuß sauber gestreckt worden ist und definitiv
nicht mehr lebt.
#164 Antipacelli † 10:08:28 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@FXaver: Was ist denn nun ausschlaggebend, die Hirnströme oder die Reflexe? Die von Ihnen angeführten
Texte scheinen ja die Reflexe nicht einzubeziehen?!
#163 FXaver 09:47:47 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@anitpacelli Eine Areflexie des Hirnstamms kann bei fehlenden Hirnströmen z. B. durch weite lichtstarre
Pupillen, fehlende Schmerzreaktion im Trigeminusbereich, fehlender Lidschlussreflex, Puppenkopfphänomen,
fehlender Schluck- und Hustenreflex festgestellt, Verlust der Sponatatmung werden, wobei autonome Reflexe
auf Rückenmarksebene erhalten sein können. dazu auch: „Es ist richtig, dass die unübersehbare Vielzahl
von Hirnfunktionen nicht durch klinische oder apparative Untersuchungen in ihrer Gesamtheit erfasst werden
kann. Dies ist aus medizinischer Sicht auch unnötig. Vielmehr soll durch die Hirntoddiagnostik die Vollständigkeit
und Endgültigkeit einer Schädigung des Gehirns als funktionierendes Ganzes festgestellt werden. Die
Gültigkeit dieses Konzepts ist empirisch begründet, d. h. durch Erfahrung an vielen Tausend von Hirntod-Fällen
belegt. Es erhebt nicht den Anspruch, den Tod jeder einzelnen Hirnzelle nachzuweisen.“ Quelle: Arbeitskreis
Organspende: Kein Weg zurück… Informationen zum Hirntod, 1. A.100.8/99, S. 29 Aus Sicht der Römisch-katholischen
Kirche gilt die Hirntod-Definition, nachdem das Ausbleiben messbarer Hirnströme über einen Zeitraum
von mindestens sechs Stunden den Tod des Menschen anzeigt. siehe: …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=228630
Die Medizin ist da in D. sogar noch vorsichtiger: Bei Organspendern muss der Hirntod nach 12, 24 oder
sogar 72 Stunden (je nach Umständen) bestätigt werden
#162 Antipacelli † 09:03:23 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@FXaver: Definieren Sie doch bitte mal „hirntot“! Bekanntlich gibt es nicht nur das Großhirn, sondern
auch das Kleinhirn und das Stammhirn. Welche dieser drei Hirne müssen „tot“ sein und wie lässt sich
der Tod insbesondere von Kleinhirn und Stammhirn feststellen, ohne dass der Patient nicht „sich selbst
überlassen“, d. h. die lebenserhaltenden Geräte abgeschaltet werden?
#160 Überlebender 01:17:23 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Großwildjägers lächerliche diffamierungstaktik und angstmache rührt nur daher, weil er verhindern
möchte, daß der leser an augenöffnende informationen herankommt. Er und seine genossen sind nämlich
nicht in der lage, die dargebotenen informationen entkräften zu können. Mit einem klick auf meine hiesiege
benutzerseite www.kreuz.net/reader.6990.html können sie rasch auswählen, was sie alles nicht sehen sollen.
o^/
#158 DJM † 00:12:20 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Kunst ist tot Hören wir noch nichts von dem Lärm der Totengräber, welche die Kunst begraben? Riechen
wir noch nichts von der künstlichen Verwesung? – auch Kunstwerke verwesen! Kunst ist tot! Kunst bleibt
tot! Und wir haben sie getötet! Wie trösten wir uns, die Mörder aller Mörder?
#157 W4C † 00:09:57 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Ja Elijahu jetzt merke ich es auch. Danke für ihre ausführliche Darstellung. Sie haben wirklich überzeugende
Argumente und jetzt merke ich, dass ich im Irrtum war. Gut, dass es sie gibt Elijahu
#155 Elijahu † 23:49:31 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
„Neugeistliche“ Umdeutung des Evangeliums ala W4C Da merkt man doch, dass sie gar nichts verstanden haben
vom Evangelium. Wer nichts verstanden hat, das bist du, du Dummschwätzer. Naja, wenn ein Blinder einen
Blinden führt…lass dich nicht aufhalten.
Kunst ist tot Habt ihr nicht von jenem tollen Menschen gehört, der am hellen Vormittag eine Laterne anzündete,
auf den Markt lief und unaufhörlich schrie: „Ich suche Kunst! Ich suche Kunst!“ Da dort gerade viele
von denen zusammenstanden, welche nicht an Kunst glaubten, so erregte er ein großes Gelächter. Ist sie
denn verlorengegangen? sagte der eine. Hat sie sich verlaufen wie ein Kind? sagte der andere. Oder hält
sie sich versteckt? Fürchtet sie sich vor uns? Ist sie zu Schiff gegangen? ausgewandert? – so schrien
und lachten sie durcheinander.
#153 Biene Maja 23:36:35 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Antwort ja Jesus ist drei mal zusammen gebrochen das sollte uns zur mittragen auffordern solidarisch zu
sein und echtes Mitleiden um zu ahnen wie uns Jesus liebt denn im Leiden beweist sich die Liebe geh doch
durch die Dunkelheit mit den frohen Wissen Gott hat nicht das Band zerrissen und er wird zu seiner Zeit
hilfreich mit dir sprechen was gereift in Dunkelheit wird zum Licht durchbrechen das hab ich schon oft
erlebt in meinem Leben Tot und Auferstehung zu neuen Leben von Neugeburt zu Neugeburt die Biene Maja ich
glaube an ein weiterleben in einer anderen Dimension Gute Nacht
Elijahu Da merkt man doch, dass sie gar nichts verstanden haben vom Evangelium. Sie deuten Simon von Zyrene
also so, dass Gott sich gedacht hat: Mein Sohn leidet noch nicht genug, da geb ich ihm mal nen besonders
schweres Kreuz zu tragen unter dem er auch garantiert zusammenbricht??? Ich sehe darin zwei wichtige Aspekte
des Christentums. 1. Jede und jeder von uns ist aufgefordert anderen zu helfen ihr Kreuz zu tragen. Denn
auch das ist mit „nicht fallen lassen“ gemeint. Er schenkt uns Menschen, die uns zur Seite stehen – wir
müssen ihre Hilfe nur annehmen – auch sie Elijahu, und sie brauchen mit Sicherheit Hilfe… 2. Wenn es
bis dahin noch Zweifel an der Menschlichkeit Gottes gab (also Gott ist Mensch geworden) dann werden sie
doch spätestens beim Leiden und Sterben Jesu weggefegt. Gott selbst begiebt sich in die dunkelsten Täler
menschlichen Daseins – in Leid und Schmerz. Das soll durch Simon nochmal besonders deutlich gemacht werden.
Kunst ist tot Dies ungeheure Ereignis ist noch unterwegs und wandert – es ist noch nicht bis zu den Ohren
der Menschen gedrungen. Blitz und Donner brauchen Zeit, das Licht der Gestirne braucht Zeit, Taten brauchen
Zeit, auch nachdem sie getan sind, um gesehen und gehört zu werden. Diese Tat ist ihnen immer noch ferner
als die fernsten Gestirne – und doch haben sie dieselbe getan!
Kunst ist tot Es gab nie eine größere Tat – und wer nun immer nach uns geboren wird, gehört um dieser
Tat willen in eine höhere Geschichte, als alle Geschichte bisher war!“
#145 Elijahu † 23:21:37 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
„Neugeistliches“ Gelaber Ich glaube, dass Gott jedem Menschen nur so viel Leid zumutet, wie er tragen
kann. Soso. Christus konnte sein Kreuz jedenfalls nicht selber tragen sondern brach auf dem Kreuzweg zusammen,
und ein anderer musste es für ihn weitertragen. Soviel dazu. Nichts weiter als modernistentheologische
„neugeistliche“ Dummschwätzerei.
Kunst ist tot Das Heiligste und Mächtigste, was die Welt bisher besaß, es ist unter unsern Messern verblutet –
wer wischt dies Blut von uns ab? Mit welchem Wasser könnten wir uns reinigen? Welche Sühnefeiern, welche
heiligen Spiele werden wir erfinden müssen? Ist nicht die Größe dieser Tat zu groß für uns?
Ich glaube, dass Gott jedem Menschen nur so viel Leid zumutet, wie er tragen kann. Es gibt doch da dieses
Bild vom Brunnen, in dem man unter Umständen sehr tief fallen kann. Doch Gottes Hand fängt einen auf,
bevor man auf dem Boden aufschlägt, aber bis dahin kann es eben sehr kalt und finster sein. Man könnte
meinen Elijahu hat bisher Glück gehabt in seinem Leben bzw. Gott war ihm gnädig – doch das hat mir Gnade
nix zu tun, der hält einfach nix aus *g* Aber im Ernst: In jeder leidvollen Erfahrung steckt auch ein
Kern Gutes, Befreiendes, Reinigendes… Wir wissen vielleicht nicht immer wozu es gut ist und wir (ver)zweifeln
manchmal sogar, doch ich bin überzeugt davon, dass ER uns niemals ganz fallen lässt.
#141 ganjah warrior 23:13:23 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
bro elijahu, lieber eine schüssel kraut unter freunden als der schönste braten, übergossen mit hass.
sprüche 15,17. pflanzliche nahrung gibt gute energie. könnte auch dir nützen. :(3
#139 Elijahu † 23:07:12 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
„Jeder Baum der keine guten Früchte hervorbringt, wird ins Feuer geworfen“ 1) wofür mich Gott strafen
wollte und 2) wofür er den Sohn von Bekannten strafen wollte, der hat nämlich auch einen Schlaganfall
erlitten. Bitte? Woher soll ich das wissen? Ich kenne weder dich noch deine Verwandschaft, und will euch
auch ehrlich gesagt garnicht kennen. Die Heilige Schrift jedenfalls sagt: jeder Baum der keine guten Früchte
hervorbringt wird umgehauen und ins Feuer der Hölle geschmissen. Und Christus sagt: Wenn ihr euch nicht
bekehrt, wird es euch ebenso ergehen wie den Leuten, die beim Turmeinsturz zu Schiloach umkamen, und wie
denen die von Pilatus erschlagen worden sind. Und was soll das ständige Gequatsche vonwegen „und die
unschuldigen Kinder/Jugendlichen???“? Diejenigen die hier ständig auf das Leiden von Kindern und Jugendlichen
verweisen, sind meistens selber Eltern. Gott aber hat gesagt: ich bin ein eifersüchtiger Gott, ich verfolge
die Sünden der Väter und Mütter bis ins siebte Glied der Nachkommen. Siehe König David: er begeht
einen Ehebruch und wer muss dafür sterben? Das so gezeugte Kind, auf einen Gottesspruch hin. Das Gottesbild
der Pseudochristen hier im Forum ist naiv, und hat mit dem Gott des Lebens, JHWH, rein garnichts zu tun.
Gott ist ein zorniger, eifersüchtiger, strafender Gott, kein Kuschelgötze der den Menschen nach dem
Mund redet – das wäre dann nämlich der Teufel, von dem Christus gesagt hat: „Weg von mir Satan, du willst
was die Menschen wollen, nicht was Gott will“.
#138 für die Kirche 23:00:45 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@eikgudzei: möglich heißt, das Dein Vorschlag nicht schlecht ist. In Ethikkommission sitzen gerade fachfremde,
die die Ärtzte von einer anderen Perspektive doch wertvolle Vorschläge und Kritik liefern. Die Gesellschaft
funktioniert nicht allein mit Technokraten.
Nur komisch, daß dieses seelsorgliche Naturtalent bislang keine öffentliche Bestätigung erfahren hat –
sei es nun seitens der katholische Kirche oder auch nur sektenseitig …
elijahu ist ein christlicher humanist der auf die nöte und bedürfnisse seiner mitmenschen sensitiv eingeht.
ein pastorales seelsorgerisches naturtalent
#126 hass class † 22:43:13 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Samurai bitte stelle keine ernsthaften Fragen an einen Irren. Elijahu ist frustriert, kommt in der Realität
nicht klar. Das missgönnt er jedem, und macht ihn schlecht – so lenkt er von sich ab und fühlt sich
besser. Hier seine Erklärung: Der Wille Gottes sagt mir eher: erlöse deine Mitmenschen von allen Homoperversen,
Kommunistenschweinen und anderem lebensunwertem Gesocks.
#125 für die Kirche 22:42:29 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@eikgudzei: ob man die eigenen Organe spenden will oder nicht, gehört in seine eigene ethische Entscheidung,
wie Sie genau gesehen haben. Und das soll jeder so entscheiden, wie er für richtig hält. Dennoch ist
das Thema nicht erledigt, weil dieses Thema zur öffentlichen Diskussion gehört und die Ethikkommission
immer noch wirkt.
Angesichts der zerebralen Befindlichkeiten, besonders bei diversen Autoren und Zuschreibern, muß man
„Hirntod“ für ein grassierendes Phänomen bei vermeintlich und selbstbeurteilt katholischen Menschen
halten … (Dankenswerterweise sind in diesen Fällen Zerebraltransplantate gänzlich ausgeschlossen …)
#122 Samurai 22:39:20 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Elijhahu, dann habe ich eine Bitte an Sie: Erklären Sie mir 1) wofür mich Gott strafen wollte und 2)
wofür er den Sohn von Bekannten strafen wollte, der hat nämlich auch einen Schlaganfall erlitten.
#121 eikgudzei 22:38:31 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@ für die Kirche mir fällt nichts ein. Sie müssen ja nicht Ihre Organe spenden. Sie werden nicht gezwungen.
Das können Sie ja schriftlich in Ihrer Brieftasche mit sich führen. Sagen Sie es auch Ihren Verwandten
das sie kein Spender sind. Somit hat sich das Thema dann für Sie erledigt.
#119 für die Kirche 22:37:29 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
man geht zum Artz, um geheilt zu werden, aber nicht um den eigenen Körper bei ihm „abzuliefern“. Außerdem
es gibt immer Berichte darüber, welche Fehlentscheidungen die Ärtze treffen. The Liverpool Care Pathway
erlaubt den Hospizen, sterbenden die Nahrungszufuhr zu entsagen. Eine Frau muß kämpfen, daß ihre 80jährige
Mutter endlich Wasser und Nahrung bekommt. Dann erholte sich ihre Mutter, die der Artz für moribund erklärt
hat und ins Hospiz zum Sterben schickte. Wer im Krankenhaus gearbeitet hat, weiß, unter welchem Arbeitsbelastung
die Ärtze leiden, sodaß Fehler viel häufiger sind als die Laien für gewöhnlich annehmen. Die Überwachung
besteht darin, das Gesundheitssystem zu ändern, denn sonst wird unter Kostendruck Fehlentscheidungen
oder gar ethisch unannehmbare getroffen, und auch die Ärtzte zu entlasten. Aber bei einem Wohlfahrtsstaat
ist das alles ein Geld und Verteilungsproblem. Ich behaupte nicht, daß ich die Medizin besser verstehe
als Fachleute, sondern daß das Gesundheitssystem zu verbessern ist.
#117 Elijahu † 22:34:40 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Es ist besser den Willen Gottes zu tun und zu sterben als Organe zu fleddern Wenn ich so denken würde
wie sie- müsste ich nun denken: Warum kann ich noch das Leben geniessen, wo es doch Gottes Wille war,
mich abkratzen zu lassen? (Wäre es Gottes Wille gewesen?) Ja, Gott wollte dich strafen. Wofür er dich
strafen wollte, dürfte wohl jedem klar sein der dich aus dem Forum hier kennt… Wenn mich persönlich
ein Unglück trifft, ist das für mich immer eine Bestrafung durch Gott. Oder eine ijobische Erprobung,
je nachdem. Aber bei Herzinfarkt/Schlaganfall hätte ich keinerlei Zweifel dass es sich um eine Gottesstrafe
handelt. „Jeder Baum der keine guten Früchte hervorbringt, wird ins Feuer geworfen“. Da wollte dich wohl
jemand ins Feuer werfen, gelernt haste ja anscheinend leider nichts draus. Wenn mich persönlich ein Unglück
trifft, ist das für mich immer eine Bestrafung durch Gott. Oder eine ijobische Erprobung, je nachdem.
Aber bei Herzinfarkt/Schlaganfall hätte ich keinerlei Zweifel dass es sich um eine Gottesstrafe handelt.
Sie sind ein arrogantes,selbstherrliches A…loch. Weil ich den Willen Gottes predige? Du predigst hier
jedenfalls den Willen Satans, du armseliges Würstchen.
#116 hass class † 22:33:15 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@lm… dann wär man so dumm wie die anderen und das leben sehr sehr einfach wie einfach muss denn dein
leben werden, dass du es meistern kannst? Ich dachte du hast schon die grenze erreicht.
Wohin bewegen wir uns? Fort von allen Sonnen? Stürzen wir nicht fortwährend? Und rückwärts, seitwärts,
vorwärts, nach allen Seiten? Gibt es noch ein Oben und ein Unten? Irren wir nicht durch ein unendliches
Nichts? Haucht uns nicht der leere Raum an? Ist es nicht kälter geworden? Kommt nicht immerfort die Nacht
und mehr Nacht? Müssen nicht Laternen am Vormittag angezündet werden?