Papstbesuch in Sizilien? + Diözesanrat aufheben + Nicht einmal mehr die Fassade gewahrt + Heilung des Familienstammes? + Sensation
Benedikt XVI. im Papamobil
Papstbesuch in Sizilien?
Vatikan. Papst Benedikt XVI. wird nach Spekulationen der Römer Tageszeitung
‘La Repubblica’ im kommenden Mai nach Sizilien reisen. Der Heilige Vater werde zwei Tage nach Palermo
und Monreale reisen. Im Mai wird sich der Papst auch zum Grabtuch von Turin begeben.
Diözesanrat aufheben
Deutschland. Der Diözesanrat von Würzburg fordert eine „Debatte“ über den Zölibat. In einer Stellungnahme
am letzten Wochenende sagte der Vorsitzende dieser Laienvereinigung, Karl-Peter Büttner: „Die Zölibatsverpflichtung
für Priester soll aufgehoben werden, so daß auch Verheirateten der Zugang zum Priesterberuf möglich
wird.“ Anlaß für die Stellungnahme ist der Abfall des Versager-Priesters Michael Sell von Hammelburg.
Nicht einmal mehr die Fassade gewahrt
Deutschland. Am Mittwoch wählte die ‘Evangelische Kirche in Deutschland’
die geschiedene Landesbischöfin Margot Käßmann (51) von Hannover zu ihrer neuen Ratsvorsitzenden. Frau
Käßmann ist in der 64jährigen Geschichte des ‘Evangelischen Kirche in Deutschland’ die erste Frau an
der Spitze. In einer ersten Stellungnahme sagte Frau Käßmann: „Ich will die Ökumene in unserem Land
stärken.“
Heilung des Familienstammes?
Deutschland. Am 31. Oktober findet in der Wallfahrtskirche Sammarei
im Bistum Passau ein sogenannter Gottesdienst zur Heilung des Familienstammes statt. Das berichtet die
Webseite der Kirche. Die Heilige Messe sei das „beste Mittel zur Heilung der Familiengeschichte“ – wird
erklärt: „Hier können wir selber, unsere gesamte Familie, wie alle verstorbenen Vorfahren die Verzeihung
Gottes erfahren.“ Bei der Feier der Heiligen Messe breche und trenne Christus alle „negativen Bindungen,
Krankheitslinien und krankhaften Neigungen“, die auf unseren Familien lasten würden: „Wir finden Versöhnung
und Frieden, Befreiung aus Bindungen und Abhängigkeiten, Heilung von Wunden, Lösung von all dem, was
von Generation zu Generation fortlaufend Kummer und Zerstörung auslöst.“
Sensation
„Regensburg/Rom:
Bischof Müller nicht Nachfolger von Kardinal Jaspers?“
Schlagzeile auf der deutschen Webseite ‘shortnews.de’
vom 27. Oktober.
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26 Lesermeinungen
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#27 Stephanus 22:14:56 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Ja der Joh Berentz will den Norpol erstürmen und das auch noch zur Winterszeit. Wie grün sind deine
Blätter? Was machst du während dieser vielen Monate mit deinem normalen Sexualtrieb? Und wenn man was
nicht sehen will, dann gibt man es doch wenigstens zu: Beispiel, und es bewerben sich oft dutzende auf
eine freie Stelle. Eben! Dutzende von Verwaltungsfachangestellten bewerben sich. So ist das nun mal in
einem Laienapparat. In der katholischen Kirche wird ernannt. Und zwar pro Bistum ein Bischof und während
die evangelische Kirche doch immer weiter zersplittert und verweltlicht, wächst die Anzahl der katholischen
Bistümer immer noch und mit ihnen auch die Anzahl der Bischöfe. Und denen steht ein gut ausgebildeter
Stab von Mitarbeitern zur Verfügung. Übrigens: Der Priestermangel wird künstlich herbeigeredet. Gut,
wenn ich alle in der Nachkriegseuvorie gebauten Stadtteilkapellen und Vorortkirchen einzeln besetzen will,
dann wird es in Deutschland bisweilen eng. Aber wo steht geschrieben, daß an jedem Wegkreuz auch ein
geweihter Priester seinen Dienst versehen muß? In die in Jahrhunderten gewachsenen Strukturen gehen heute
weit weniger Menschen zum Gottesdienst wie noch vor Jahrzehnten. Und umgerechnet auf die Gottesdienstbesucher
gibt es Priester in Hülle und Fülle. Nirgends steht geschrieben, daß ich als Katholik innerhalb von
5 Minuten ein zentralgeheiztes Gotteshaus erreichen muß. Früher ging man 1 bis 2 Stunden. Heute könnte
man mit dem Auto 10-15min fahren. Möglich wäre das!
#25 joberens 21:58:28 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Pflichztzölibat unötig und unsinnig wie ein Kropf Das Pflichtzölibat ist schon desshalb aufgezwungenes
Opfer und eine aufgezwungene Menchseinsbeschneidung, weil Niemand, der sich zum Priesterberuf berufen
fühlt Priester werden kann, wenn er sich diesen Unsinn nicht aufdrängen läßt. Was die Priester in
anderen christlichen Kirchen angeht angeht kann ich Dir nur sagen, daß Du da falsch informiert bist oder
die Wahrheit nicht sehen willst. In der evangelischen Kirche gibt es hervorragende Pastoren und Pastorinnen
im Überfluß. Dir dürfte vielleicht nicht bekannt sein, daß sich nicht selten bei den Evangelischen
mehr als ein Dutztend Kandidaten um eine frei gewordene Stelle bewerben und daß dann der vermeintlich
Beste genommen wird. So ist nicht nur die Quantität der Pastoren in der evangelischen Kirche besser als
in der Katholischen sondern auch die Qualität, denn bei uns Katholiken ist es doch so das, wer bereit
ist ein Pflichtzölibat abzulegen die Hauptvoraussetzung schon erfüllt hat. Nicht umsonst hat der bekannte
Pastoraltheologe Norbert Greinacher vor ein paar Jahren öffentlich behauptet, daß drei Viertel der kath.
Priesteramtskandidaten komische Leute und für die Seelsorge nicht geeignet sind. Für junge Männer mit
einem ganz normalen Sexualtrieb ist es so eine sehr gewagte Sache sich ein Pflichtzölibat und die damit
verbundene Menschseinsbeschneidung aufschwatzten zu lassen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik)
#24 Stephanus 20:49:53 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
joberens und Gottes Wohlgefallen an ihm wann werden sie es endlich begreifen: Der Zölibat ist kein aufgezwungenes
Opfer. Je nach Beginn meiner theologischen Studien usw habe ich viele Jahre Zeit (oft 5,6 oder noch mehr
Jahre) um mich damit auseinander zu setzen, ob ich diese Lebensweise annehmen will. Danach ist mein Lebensweg
kein anderer wie der von anderen Zeitgenossen auch, die sich das Eine oder Andere versagen müssen, wollen
sie ein bestimmtes Ziel erreichen. Das kann im Sport sein, oder im Beruf. Übrigens: Wenn ich heirate,
dann habe ich meist keine 6 Jahre Zeit um mir zu überlegen,ob ich diese Lebensweise annehmen kann. Sobald
ich mein Ja gesprochen habe, bis das der Tod mich scheidet, entsage ich all den vielen Millionen lecker
Mädche die mir auf den Boulevards dieser Welt über den Weg laufen. Was soll also dieses Geschrei???
Zeigen sie mal eine Gemeinschaft auf ,beispielsweise die Vielzahl an protestanischen Kirchen, wo es einen
Überhang an Theologen gibt, nur weil diese heiraten dürfen??? Ich mache es ihnen einfach: sie werden
keine Gruppierung nennen können!!! Und dann immer diese Stellvertreterkriege hier. Lassen sie doch die
Betroffenen mit diesem Thema mal zu Wort kommen. Ich kenne dutzende und hunderte von eifrigen Geistlichen
und nirgends stöhnt einer unter der Last des Zölibates. Aber so mancher Ehemann unter der Last des Ehealltages!
#23 joberens 20:02:08 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Familienstammheilung Nimmt da die Spinnerei nicht allmählich Überhand?????? Macht man sich so nicht
wirklich nur noch lächerlich???? Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#22 orthokathole 18:20:43 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Familienstammheilung Das klingt ja fast so wie bei der «‹Kirche› Jesu Christi der Heiligen der Letzten
Tage». Mir erscheint das zumindest als schwer abstrus.
#21 joberens 15:53:22 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Pflichtzölibat unsinnig und unnötig wie ein Kropf Das Pflichtzölibat ist eine mit nichts zu begründende,
menschliche Erfindung und eine ganz enorme Menschseinsbeschneidung, die für die Betroffenen, die im Laufe
des langen Lebens, schmerzlich und problematisch werden kann. Mit Jesus und dem Evangelium hat es nichts
zu tun. So könnte es auch für Gott vollkommen wertlos sein, denn an aufgezwungenen Opfern soll er ja
kein Wohlgefallen haben. Das Pflichtzölibat dürfte auch gegen den Willen Gottes sein und könnte sogar
zu einer Versündigung derer führen, die versuchen Priesterkandidaten diese unsinnige Menschseinsbeschneidung
aufzuzwingen. Es scheint, als ob das Pflichtzölibat nur egoistischen Eigeninteressen und der Befriedigung
derer dienen könnte, die es Mitmenschen aufzuzwingen versuchen?? Verständlicherweise und nicht zu Unrecht,
erkennt die zunehmende Zahl der sich selbst informierenden und selbst denkenden Katholiken und auch der
Priesteramtsberufungen im Pflichtzölibat so nur noch eine versuchte, unsinnige Menschseinsbeschneidung.
So wird das Pflichtzölibat für unsere kath. Kirche, leider mehr und mehr zum reinen, unverantwortlichen
und unsinnigen Priesterverhinderungsgesetz. Es ist zudem der Unsinnigkeit unnötig wie ein Kropf Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik
Bravo Diözesanrat von Würzburg und Gratulation an Fr. Bischöfin! Pfr. Sell ist, wie auch die andern
röm.-kath. Priester, die zur menschlichen Liebe für Kind und Frau stehen, KEIN Abfallpriester und dieser
Meinung ist auch Gott sei Dank der Diözesanrat der Diöz. Würzburg. – Die Zwangs-Koppelung von Zölibat
und Welt-Priestertum ist völlig unnötig. Auch wenn die reform. Pfarrer sicher keine Priester im röm.-kath.
Verständnis sind (ausgenommen die wenigen Altlutheraner in der apost. Sukzession vor allem in den skandinav.
Ländern/Norwegen mit unsrem röm.-kath. Eucharistie- und Weiheverständnis) zeigt doch das Beispiel von
Fr. „Bischöfin“ Käsmann, dass man auf evgl. Seite mehr von Kirche und Spiritualität zu begreifen scheint,
wie durch unbeugsames Festhalten am niemals frei-willigen Zölibat der röm.-kath. Kirche. Fazit: auch
geschiedene röm.-kath. Priester könnten wieder Pfr. sogar Bischof oder sogar Vorsitzender der Bischofskonferenz
werden. Also so schlimm ist das nun wirklich nicht. Das übertriebene lebensuntaugliche Moralgespinst
aus Jahrhunderten lähmt die röm.-kath. Kirche wie eine Eisenkugel an den Füßen… (Stört nicht die
Liebe – vgl. AT). Freue mich schon auf eine mögliche Begegnung zw. dem bay. Papst und Frau Ober-Bischöfin
Käsmann. Falls die überhaupt vorgelassen wird…
#18 Regina 1961 12:14:10 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@begeisterter wir werden als Katholiken nicht umhin können, daß es eben Frauen im Priesterberuf gibt.
Auch in der katholischen Kirche werden diese Zeiten kommen. Ob ich das noch erleben darf, weiß ich nicht.
Aber ich bete dafür. Regina
#16 joberens 12:05:56 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
eine neue Epoche in den christlichen Kirchen angebrochen? Seit gestern wird die deutsche evangel. Kirche
von einer großartigen Frau und Bischöfin an ihrer Spitze geleitet. Eine Frau, die trotz ihrer Scheidung
allergrößte Hochachtung und Wertschätzung in den christlichen Kirchen und darüber hinaus genießt.
So könnte mit ihrer Wahl vielleicht allgemein eine neue Epoche in den christlichen Kirchen eingeläutet
worden sein. Allgemein scheint die Erkenntnis sich ja auch durch zusetzen, dass die Zeiten endgültig
vorbei sein dürften, in denen man nur Männern Verantwortung an hohen und höchsten Positionen zugetraut
hat. So hat unser Land nun neben einer klugen Frau als Bundeskanzlerin nun auch eine ganz hervorragende,
weitsichtige Frau und Bischöfin im höchsten Amt der evangelischen Kirche. Eine Entwicklung, der auch
die etwas schwerfälligen Machos unserer kath. Kirche sich auf Dauer nicht mehr verschließen können.
Für Gott dürften Frauen ja ohnehin nicht minderwertiger sein als die Männer. Da neue Erkenntnisse in
unserer etwas schwerfällligen kath. Kirchenführung bekanntlich bis zu 500 Jahren brauchen können, kann
man nur auf den Beistand des heiligen Geistes hoffen, damit es bei der Gleichberechtigung der Frauen,
was Weihen und Ämter angeht, diesmal im Vatikan nicht so lange dauern wird. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik)
#14 lateiniheini 10:18:28 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@caritatem Danke! Mögen sich besonnene und auf die Lehre Jesu Christi orientierte Christen der Kirchen
noch mehr zusammenschließen um sich auch nach außen hin als die „Kirche“ wahrgenommen zu werden! Das
könnte auch so gehen, wie wir das zuhause am Wochenende „handeln“ – meine Frau geht am Samstag abend
mit einem unserer Söhne zum Reformationsgottesdienst und ich geh mit dem Anderen am Sonntag Morgen in
die Messe (und das bei usneren konfessionellen Vorzeichen… )
#13 Phillip 10:13:13 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@lateiniheini Also, Sie können kreuz.net ja einiges vorwerfen, aber Austauschbarkeit und Belanglosigkeit…Ich
weiß nicht… Anstatt Belanglosigkeit wäre vielleicht auch das Wort Prinzipienlosigkeit besser weil
deutlicher gewesen. Ich hoffe, jetzt wirds klarer.
#11 lateiniheini 10:08:11 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@phillip Weg von der Wahrheit des HERRN und hin zu Belanglosigkeit und Austauschbarkeit, Ich meine genau
das Gegenteil! Für das andere sorgt doch kreuz.net…
#10 Phillip 10:05:15 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@lateinihei aber es würde die Kirche und die christenheit weiterbringen Die Frage ist, in welche Richtung
sie die Kirche weiterbringen würde. Wenn Sie meinen: Weg von der Wahrheit des HERRN und hin zu Belanglosigkeit
und Austauschbarkeit, haben Sie sicher recht.
#9 lateiniheini 09:58:21 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Die bessere Alternative!!! „Regensburg/Rom: Bischof Müller nicht Nachfolger von Kardinal Jaspers?“ Wär
zu schön um wahr zu sein, wenn es Bischöfin Käßmann werden würde! Ist zwar nur ne Wunschvorstellung,
aber es würde die Kirche und die christenheit weiterbringen!
#8 sanfrancesco 09:31:32 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Heilung des Familienstammes? Klingt interessant. Bernd Hellinger, einer der Begründer dier „Familienaufstellung“
war ja einmal katholischer Priester. Es ließen sich im Zusammenhang mit Familienausstellung gute Elemente
finden (Dank, Verzeihung, Vergebung u. A.), die sich in eine Hl. Messe integrieren ließen. Nicht uninteressant,
diese Überlegung. Der Zeitpunkt (Nähe von Allerseelen) wäre auch nicht schlecht.
#7 lateiniheini 09:30:45 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@hostienbäcker @kilohtak @hostienbäcker Ihr Katholiken habt so dermaßen einen an der Klatsche. Naja,
wenn du die diversen Redakteure und Poster meinst, die ganze verkappte Pius-Sippschaft u.a., hast du ja
durchaus Recht! Die nennen sich katholisch…werden aber von der breiten Masse der Katholiken für bekloppt
gehalten! @kilohtak Auf jeden Fall ist mir eine evangelische Frau Käßmann lieber als euer verlogener
und ketzerischer Redaktionshaufen. Dem kann ich voll und ganz zustimmen! Als Rheinländer würde ich zu
Frau Käßmann sagen:„Datt iss en Frau ussem Lävve!“ (das ist eine Frau aus dem Leben…)
Protestanten-Abfall ! In einer ersten Stellungnahme sagte Frau Käßmann: „Ich will die Ökumene in unserem
Land stärken.“ Guter Witz, Frau Käsemann! Mit einer GESCHIEDENEN, möchte-gern „Bischöfin“ gibt es
NICHTS zu bereden von Katholischer Seite! Bleibt bloß da, wo ihr seit – Protestanten-Abfall !
#4 kilohtak. † 08:43:59 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@redaktion Deutschland. Am Mittwoch wählte die ‘Evangelische Kirche in Deutschland’ die geschiedene Landesbischöfin
Margot Käßmann Mir ist nicht ganz klar, warum ihr euch überhaupt über die Wahl von Frau Käsmann aufregt.
Ihr haltet doch den katholischen Glauben für den einzig wahren und richtigen. Der evangelischen Kirche
sprecht ihr doch die Daseinsbrechtigung ab. Warum berichtet ihr dann überhaupt über die evangelische
Kirche. Auf jeden Fall ist mir eine evangelische Frau Käßmann lieber als euer verlogener und ketzerischer
Redaktionshaufen.
#3 Hostienbäcker 08:35:13 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@Navon: Obwohl das vielleicht gar nicht so schlecht wäre vielleicht kann der Jesus mal was gegen die
Verblödung hier unternehmen. Ist das genetisch? Man weiß es nicht…
Heilung von Familienkrankheiten? Das würde ja bedeuten, dass es zum Außer-Kraft-Setzen der Genetik kommt.
Und auf so Wunderversprechen sollen ersthaft gebildete Leute reinfallen? Naja ich setze mal die Wette
an, dass es zu keiner nachweislichen Heilung einer genetisch bedingten Krankheit kommen wird.