Anfang August sollen sich in dem kirchlich nicht anerkannten bosnisch-herzegowinischen Erscheinungsort höchst ungewöhnliche Dinge zugetragen haben.
Das ‘Blaue Kreuz’ von Medjugorje auf der Webseite ‘medjugorjeusa.org’
(kreuz.net) Am 2. August dieses Jahres ereignete sich in der bosnisch-herzegowinischen Ortschaft Medjugorje
eine Art Sonnenwunder.
Das erklärte die US-Webseite ‘medjugorje.com’.
Medjugorje gehört politisch
zur 16.000-Seelen-Gemeinde Čitluk im Südwesten der Föderation Bosnien-Herzegowina.
In Medjugorie soll
seit Juni 1981 die Muttergottes erscheinen. Das Phänomen, das sechs Seher betrifft, wurden kirchlich
nie anerkannt.
Die Erscheinung beginnt
Am Morgen des vergangenen 2. Augusts versammelten sich Pilger
in Medjugorje für die Erscheinung der Seherin Mirjana Soldo-Dragicevic (44). Sie hat nach eigenen Angaben
jeden zweiten Tag des Monats eine Muttergottes-Vision.
Bereits um 5.00 Uhr war eine große Menge Wallfahrer
beim Blauen Kreuz, wo die Erscheinung stattfinden sollte.
Das Blaue Kreuz steht am Ort, an dem sich die
sechs Seher-Phänomene sich während der kommunistischen Verfolgungen im geheimen trafen.
Zahlreiche
Jugendliche hatten an der Stelle in Schlafsäcken übernachtet.
Die Webseite ‘medjugorje.com’ schätzt
die Anwesenden auf 50.000 Menschen.
Um 8.35 Uhr erschien Frau Soldo. Sie lebt verheiratet in Medjugorje
und hat nach eigenen Angaben bisher etwa 800 Erscheinungen gehabt.
Ihre Erscheinung begann um 8.45 Uhr
und dauerten etwa viereinhalb Minuten.
Erstaunte Ausrufe
Kurz nach Beginn der Vision hörte man – so
‘medjugorje.com’ – in der Menge erstaunte und bewegte Ausrufe, die sich vermehrten.
Denn immer mehr Pilger
begannen in die Sonne zu blicken.
Dabei sahen einige, wie die Sonne tanzte oder sich drehte. Andere bemerkten
ein leuchtendes Kreuz in der Sonne. Andere sahen in der Sonne verschiedene Farben oder Farben, die aus
der Sonne herauskamen.
Viele weinten, andere blickten staunend, andere in Freude.
Als Frau Soldo aus
ihrer Ekstase herauskam, war sie über die Ereignisse überrascht.
Denn nach Angaben von ‘medjugorje.com’
hatte sie selber während ihrer Erscheinung die Sonne hinter der Muttergottes gesehen.
Das nahmen die
Pilger als eine Bestätigung ihrer Sonnen-Beobachtungen.
Frau Soldos Erscheinung vom 2. August war kürzer
als ihre üblichen Erscheinungen am zweiten Tag des Monats.
Nach Angaben von Beobachtern soll sie auch
ihre Gesichtsausdrücke während der Vision schneller verändert haben als gewöhnlich.
Es sei auch möglich,
daß die Erscheinung für Mirjana länger als viereinhalb Minuten gedauert hätte: „Mirjana und [die Seherin]
Marija haben bezeugt, daß sie eine längere Visionszeit erleben, auch wenn die Erscheinung von außen
nur kurz ist“ – weiß ‘medjugorje.com’.
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wie immer, bei einem „Sonnenwunder“ würden alle Anwesenden schon reflexartig in eine Richtung schauen;
die Aufregung ist nicht größer als bei den anderen „Erscheinungen“ auch und noch wichtiger: die Schatten
ändern sich nicht. Das Problem bei den „Sehern“ liegt u.a. darin, daß sie sich selbst widersprechen
www.kreuts.net/forum/index.php?topic=4478.msg… und das nicht in einer Nebensache …
Sonnenwunder In den Videos ist nach ein paar Minuten tatsächlich während der Erscheinung eine Aufregung
unter den Besuchern wahrnehmbar. Die Tonspur ist meines Erachtens kein Fake. Allerdings frage ich mich,
wie sehr man der nach Wundern gierenden Menge trauen kann. Ich denke dabei an jene Sonnenwunder auf Youtube,
die eindeutig eine Fehlfunktion der Kamera darstellen. Beispiel: www.youtube.com/watch?v=NlPHHl0AjZk Dennoch
muss das nicht heißen, dass, wenn es Gott gefällt, so etwas nicht stattfinden kann. Nachdem ich nun
schon länger alle kritischen und unkritischen Äußerungen zum Thema Medjugorje studiert habe, muss ich
zugeben, dass die Seher selbst authentisch bleiben. Was gerne als Gegenargument benutzt wird, dass nämlich
die ungeheure Zahl an Erscheinungen und Botschaften so hoch sei, kann man auch anders verwenden: Wer nur
am Profit orientiert ist, denkt naturgemäß ökonomisch und wird mit solcherlei Botschaften besser haushalten.
Bei aller Skepsis, falls die Mutter Gottes den Sehern wirklich in Erscheinung getreten ist oder tritt,
dann ist das ein ausgesprochen wichtiges Ereignis. Interessant sind doch die Seher und die Botschaften.
Was drum herum geschieht und nicht unmittelbar mit den Erscheinungen zu tun hat, ist eigentlich, was die
Echtheit der Erscheinungen anbelangt, irrelevant.
ersteres ist richtig, der Westen in der Tat viel zu spät reagiert; erst im Kosovokrieg wurde daraus gelernt.
Allerdings war Palameta kein Einzeltäter: der „Medjugorje Appeal“ hatte die volle Unterstützung der
Pfarrei und der Franziskaner, bei denen die gemäßigten Vertreter wie Filip Pavić und Drago Tolj längst
entmachtet waren – und die damals führenden Priester Kraljević und Landeka steckten bis zur Halskrause
mit drin, mindestens was die Finanzierung dieser Umtriebe betrifft. Dessen ungeachtet sind sie heute noch
Schlüsselfiguren, und das fällt auf die „Bewegung“ insgesamt zurück. Es ist ja nicht so, daß man sie
hinausgeworfen hätte – im Gegenteil.
Jedenfalls verteidige ich weder das eine noch das andere. Es ist schlimm genug, dass die selbstgerechte
EU und USA tatenlos zugesehen haben. Ja, Pfloimchen, diesen Pfarrer verteidige ich ja auch nicht. Man
sollte jetzt aber nicht auch die Unschuldigen mit reinziehen… das wäre nicht fair.
ein Racheakt an unbewaffneten Zivilisten? Das mag schon sein, aber das stünde dann moralisch noch tiefer
als ein Raubzug. (Um Raub ging es allerdings nachweislich, denn bekanntlich ließ die HVO die mittelalterliche
Ikonostase mitgehen.) Ferner: wenn die serbischen Mönche nur deshalb ermordet wurden, weil Rache für
die Taten ganz anderer Serben genommen wurde, war der Medjugorje-Priester Palameta nicht nur ein Landesverräter
und ein Kriegsverbrecher, sondern darüber hinaus auch noch ein übler Rassist. Die klassische Zwickmühle:
um ein Loch zu stopfen, muß man ein anderes aufreißen … dicht kriegt man die Sache nie.
Es kann sich dennoch „nur“ um einen Racheakt gehandelt haben. Das heißt aber nicht, dass ich vom „Opferschutz
zu einem Täterschutz aus eigenen Reihen wechsle“, da ich jedenfalls aus der Gegend um Medjugorje gar
keine eigenen Reihen habe.
#138 pfloimchen † 21:54:58 | Samstag, 31. Oktober 2009
in mostar zum beispiel. und was heißt einseitig? in dem thread gehts um medjugorje und nicht um srebrenica
oder kosovo. und in medjugorje wars halt dieser pfarrer,der die mörder angeführt hat.
da frische ich das Gedächtnis gerne auf! Von der HVO ist bei den Überfällen auf Nachbarorte von Medjugorje
(z.B. Žitomislići) ein Krieg ausgegangen. Zu diesem Zeitpunkt gab es in der Region weit und breit kein
serbisches Militär mehr – das war bis dahin schon bis nach Gacko und Nevesinje zurückgeschlagen worden
und das untere Neretvatal befand sich zu 100% unter kroatischer Kontrolle. Also waren keine militärischen
Rechtfertigungen für Palametas „ethnische Säuberungen“ vorhanden.
Das ist auch meine Meinung, dass ich da nicht falsch verstanden werde. Völkermord und Massenmord kann
und darf man nicht rechtfertigen. Es ist nur die einseitige Darstellung. Ich weiß nur, dass von allen,
ob Serben, Kroaten auch von Albanern Gewalt ausgeübt wurde. Und von der HVO wird tatsächlich kein Krieg
mehr ausgehen,… Ich weiß nicht, wann von ihr ein Krieg ausgegangen ist.
So ist es. Überhaupt fällt gerade im Kontext von Medjugorje auf, daß man sehr schnell vom Opfer- zum
Täterschutz wechselt, sobald es um Täter in den eigenen Reihen geht.
#134 pfloimchen † 21:35:03 | Samstag, 31. Oktober 2009
was für hintergründe? soll das heißen, weil palameta oder karazdic vieleicht eine miese kindheit hatten,
dürfen sie unschuldige massakrieren? das ist den opfern scheißegal und zu recht!!!
ein Kriegsverbrechen ist ein Kriegsverbrechen und ein Pakt mit Karadžić ist ein Pakt mit Karadžić.
Das ist ebenso offenkundig, wie es die Massaker in Srebrenica und Vukovar waren. Kein wie immer gearteter
Hintergrund rechtfertigt Massenmord an Zivilisten, egal ob das nun Kroaten oder Serben oder Albaner sind.
Und von der HVO wird tatsächlich kein Krieg mehr ausgehen, weil ihr Wolfgang Petritsch die Geldquelle
gekappt hat – sehr zum Ärger der herzegowinischen Franziskaner, aber zum Wohl des Landes.
Dazu müsste man erst einmal alle Hintergründe kennen. Man kann nicht einseitig urteilen. Ich glaube
auch nicht, dass von der HVO, die mit den Milizen wohl gemeint ist, je ein Krieg ausgehen wird.
Nicht nur das. Palameta und Boban haben sogar mit Karadžić paktiert, wie man unter dem Link weiter unten
nachlesen kann. Er war also nicht nur ein Kriegsverbrecher, sondern auch ein Landesverräter. Kein anständiger
Kroate hat sich zu so etwas herabgelassen.
ganz einfach, weil sie weder vor noch nach 1995 Frieden wollten. Der Unterschied liegt lediglich darin,
daß die medjugorjehörigen Milizen gegen die heute dort stationierten Friedenstruppen keine Chance mehr
haben.
Die serbische Regierung hat den Krieg begonnen, als man in Kroatien und Bosnien – Herzegowina gar nicht
daran gedacht hat. wo vom Frieden geredet und Krieg finanziert wurde… Es ist logisch, dass sie sich
verteidigen mussten, nachdem die EU und USA vier Jahre nichts unternommen haben.
#127 pfloimchen † 21:07:23 | Samstag, 31. Oktober 2009
wenigstens hat die uno den franziskanern ihre geldwäschebank dichtgemacht bevors zum nächsten krieg
gekommen ist. genau wies sein soll. aber die medjufans sind die einzigen,die sich drüber aufgeregt haben.
warum nur,wenn sie angeblich frieden wollen??
sicher kamen die zu spät, aber Völkermord, der wissentlich aus Pilgerspenden finanziert und von einem
Priester in selbiger Pfarrei angeleitet wurde, bleibt Völkermord. Kurz, die Pfarrei ist in keiner Weise
auch nur teilweise dadurch exkulpiert, daß ihr Treiben verspätet gestoppt wurde. Ist es einseitig, einen
Bankraub Bankraub zu nennen, wenn die Polizei nicht rechtzeitig eintrifft? Stattdessen wird auf die Bischöfe
eingeknüppelt, weil sie diesem Augiasstall nicht tatenlos zugesehen haben … tatsächlich hatte Bischof
Žanić schon lange vor EU und USA erkannt, was Medjugorje tatsächlich dargestellt, und mehr als fünf
Jahre vor dem Bosnienkrieg vor der von dort ausgehenden Gefahr www.rosesfromheaven.com/medjugorje.html
gewarnt: It was Bishop Pavao Zanic, then ordinary of Mostar, who wrote to Rene Laurentin, then Medjugorje’s
major promoter, and predicted that one can look forward to a religious war here. Zanic, who predicted
war in the mid-80s, was more prescient than Our Lady of Medjugorje, who was saying at the time that she
was the Queen of Peace, and had come to bring peace to Yugoslavia and the world. Her promoters were saying
that one of the signs of the authenticity of her messages was the fact that ethnic groups were living
in peace in Yugoslavia. Wie wir heute wissen, traf seine Warnung zu. Insgesamt hat diese Warnung sehr
viel mehr mit Nächstenliebe zu tun als das Treiben in Medjugorje, wo vom Frieden geredet und Krieg finanziert
wurde – wohlgemerkt von den selben Leuten.
und nicht zuletzt zur Finanzierung von Völkermord. findarticles.com/…4/ai_109568881/pg_9/?tag=content;co…
The Medjugorje Appeal, one of the charities extolled for helping the needy of all religions, was exposed
as a front for extremist Catholic militias; the goods it purchased went directly into the armory at Medjugorje
and even the trucks it used to transport its supplies were refitted as military vehicles (Bunting 1997).
In 1993, the local warlords issued a decree expelling any remaining Serbs and Muslims and threatening
the destruction of the home of any Catholic harboring a Serb or Muslim. Five major concentration camps
were established just miles from Medjugorje. Still, pilgrims continue to report experiencing in Medjugorje
a profound sense of compassionate love for all humanity, apparently oblivious both to the concentration
camps just on the other side of Medjugorje’s renowned „Christ Hill“ (Krizevac) where Muslim and Serb detainees
were starved, beaten, sexually tortured and murdered, and to the burned out shells of Orthodox Christian
and Muslim homes, interspersed with the unharmed and intact homes of Catholics that they pass on the way
to the pilgrimage site. Der Fairness halber sollte hinzugefügt werden, daß die Pilger tatsächlich meinten,
für Werke der „Nächstenliebe“ zu spenden, während der Medjugorjer Priester (!) Miroslav Palameta bartik.brynmawr.edu/…ts/jkatz/Destruction
selbst die vom Ort ausgehenden Plünderungen anführte … so unterschiedlich sind Sein und Schein in
dieser Pfarrei.
Man sollte nicht übersehen, dass die Pilgerspenden für wohltätige Zwecke verwendet werden, nicht nur
für Hotels. Das ist Nächstenliebe. Was Bischof Peric’ vor einigen Jahren getan hat, nämlich die Übernahme
von Pfarreien aus der Franziskaner- in die Diözesanverwaltung und der Rauswurf vieler Patres ist dagegen
keine Nächstenliebe.
sagen wir so … einem Faker wie dem, der das „Sonnenwunder“ erfunden hat, kann die Wirkmacht egal sein.
Man muß nicht zwangsläufig den Teufel bemühen, um Pilgerabzocke zu erklären …
hermine sollte ich mal die abwegige idee haben mit ihnen in diskurs treten zu wollen um eine dumme frage
zu beantworten werde ich mich melden bis dahin
wer sagt die supernaturalität m. stamme von lucifer besitzt wahrlich ein sehr verprotestantisiertes sakramentverständnis.
denn: würde der satan den empfang der sakramente empfehlen würde er beim empfang der sakramente nur
dann keinen nachteil erleiden wenn es sich tatsächlich um blosse symbole handeln würde.
noch nicht einmal das, sondern schlicht und einfach ein Fake. Das läßt sich auch beweisen: aus dem
Video der „Erscheinung“ vom 2. August 2009 www.kreuts.net/forum/index.php?topic=4478.msg… geht zweifelsfrei
hervor, daß rein gar nichts passiert ist. Kein Sonnenwunder, keine Gospa, keinerlei Reaktion von Anwesenden –
nichts! Eine der dümmsten Fälschungen, die mir in diesem Kontext jemals untergekommen ist.
Satanisches Sonnenwunder Ich glaube das sogenannte ‘sonnenwunder’ in Medjugorje war satanisch vom Ursprung.
Schonn am Anfang der’Erscheinungen’ sagte P.Jozo Zovko die ‘seher’ : „ Sie haben satan gesehen…„(auf
Tonband aufgenommen) Das gleiche satanische ‘sonnenwunder’ ist geschehen in Knock-Irland am 11 Oktober
2009. Der Spiritist Joe Coleman hatte es bekommen. Dieses ‘Medium’ war erst in Medjugorje und hat dort
die ‘Königin des Friedens’ gesehen, sagte er. Er hatte jedermann eingeladen nach das kirchlich anerkannte
Walfahrtsort Knock zu kommen um ein ‘wunder’ mit zu erleben. Und das geschah!
Ergänzung „Die folgende Erklärung erläutert das Zustandekommen medialer Kundgaben im Auftrag Marias:
Worte von Mutter Maria Gott zum Gruß! Salome. Liebe Menschenkinder, jetzt war ich, die kleine Dienerin
Mutter Marias, ein zusätzliches Medium! Ihr könnt diesen Vorgang eigentlich recht gut verstehen, denn
ich war so wie eure Mittler nur Mittel zum Zweck. Ich habe nur die Implulse dem menschlichen Werkzeug
weitergegeben, alles andere ist von Mutter Maria gekommen. Seid glücklich, habt Dank, nehmt es als Auszeichnung
hin. Ich freue mich für euch, denn ich weiß, wie wenig Kreise da sind, die eine solche Auszeichnung
verdienen. Nehmt die Kraft auf, die euch die himmlische Mutter gab. Ich war nur die Dienerin des Wortes…
Bew.: „Gut bezeugt; Quelle: Gisela Weidner (Hg.), Maria Mutter Jesu. Helferin der Menschen in Vergangenheit,
Gegenwart und Zukunft, Eigenverlag, Wien 1990 –- Soviel dazu. Interessant auch: 1987 Valencia/Spanien
„Bald wird eine große Strafe kommen. Eine Stadt in Rußland wird vernichtet werden. – Ich brauche Seelen,
die sich mir opfern. – Ihr werdet Zeichen am Himmel sehen und merkwürdige Dinge in euren Häusern. Ihr
werdet Schmerzen im Körper versprüren. Es werden drei Tage dichten Nebels kommen; ihr werdet nichts
mehr sehen – nur die Kerzen werden leuchten. – Es wird Krieg geben.“ Maria fordert die kniende Mundkommunion
und weist auf falsche Lehren hin, die in die Kirche eingedrungen seien und das Evangelium entweihen würden.
Aber das Herz Jesu und das Herz Marias …
Demaskierung in Medjugorje Medjugorje hat sich erneut entlarvt. Ausgerechnet ein Sonnenwunder! Aber der
Erzfeind war schon immer ein Nachäffer des Reiches Christi. Um v. Erwähnenswerten – der Botschaft von
Fatima – abzulenken, muß es natürlich in Medjugorje ein Sonnenwunder geben. Auch der Tag selbst ist
voll ausgeklügelt. Während die rk. Kirche am 2. Augustdie Gläubigen auffordert, das große Geschenk
des Portiunkula-Ablasses, den Nachlaß zeitl. Sündenstrafen, in Empfang zu nehmen, fordert die Medjugorje-Madonna
die Anwesenden auf, im Freien sensationslüstig in die Sonne zu schauen. Das (noch) kath. Volk besucht
an diesem Tag (bzw. am darauffolg.Sonntag) eine Pfarrkirche zur Gewinnung des Ablasses. Diesen vollkommenen
Ablaß erweist die Kirche aufgrund ihrer Binde- und Lösegewalt, die allein nur der röm.-kath. Kirche
zukommt. Am 2. November, Allerseelen, (bzw. ab Allerheiligen Mittag), kann ebenfalls ein Vollkommener
Ablaß gewonnen werden, der jedoch nur für die Armen Seelen zugewendet werden kann. Der Ablaß kann jedesmal
bei jedem neuen Betreten der Kirche gewonnen werden. Wir Katholiken schließen uns der neuen Ablaßordng.
der Konzilskirche nicht an, weil wir – entgegen den Protestanten – an einen Läuterungsort im Jenseits
festhalten und deswegen den Armen Seelen so oft wie möglich zu Hilfe kommen wollen, die sehnsüchtig
darauf warten. Das ist echte communio! Bedingungen: Hl.Beichte Empfang der Hl. Kommunion 6 Vater unser,
6 Ave Maria, 6 Ehre sei… Freisein v. jeder Anhänglichkeit an die Sünde.
@DJM. Sag mal, wie blöd müsste ein Blödsinn denn sein, damit er niemanden findet, der daran glaubt?
Gibt es so blöd überhaupt? Bisher habe ich den Eindruck, das wirklich jeder Blödsinn irgendwelche Dummbatzen
findet, die daran glauben. Viele Grüße an den Gottesboten Laurentius, er soll Maria schöne Grüße
ausrichten.
Wien 1990 „Maria übermittelt durch drei Geistwesen (dem heiligen Laurentius, Salome und Elese) und einen
menschlichen Mittler wichtige Botschaften, die in einem kleinen Kreis empfangen und 1990 in Buchform verbreitet
wurden.“ „Vorwort des Gottesboten Laurentius Gott zum Gruß! Laurentius … Die Liebe aus ihrem tiefsten
Inneren war es, ist es und wird es immer sein, die Maria, die Mutter Jesu, nicht erlahmen läßt, Botschaften
an die Menschheit zur Umkehr und Gesinnungsänderung zurück zu Gott zu richten. Als Beweis dieser herzinnigsten
Liebe zu ihren verführten und gequälten Kindern führe ich Laurentius, einige der vielen, vielen Erscheinungsorte
an, wo Botschaften von Maria, der Mutter Jesu, der Menschheit gegeben wurden: La Salette, Heroldsbach,
Garabandal, Fatima, San Damiano, Montichiari, Eisenberg, Medjugorje, Heede usw. Ich, Laurentius, sage
ganz offen, daß dies nur eine kleine Auswahl der tatsächlichen Erscheinungsorte Mutter Marias ist, ihre
Zahl ist viel größer. Leider hatten und haben viele Menschengeschwister Angst vor dem Veröffentlichen;
viele, die auch sogenannte „Privatoffenbarungen“ hatten, enthielten diese der Menschheit vor. Die Vergangenheit
hat bewiesen, daß diese Botschaften, ihrem geistigen Sinn entsprechend, auf Wahrheit beruhen, zB. daß
Rußland wieder frei wird und sich wieder Christus zuwendet. Nehmt in der Gegenwart vor allem die Durchgaben
von Mutter Maria in Medjugorje ernst.“ Quelle: Eigenverlag
#101 Paulaner † 23:36:12 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Der Papst hat mit dem Aids in Afrika mehr ECHTE Zorres als mit Prophetien, für die sich obskure Leute
brennend interessieren, die sonst keine Sorgen haben.
#97 Paulaner † 23:06:47 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Was ist echt, was Heilwasser? eigerhar: Fatima ist echt und Lourdes ist echt. Ich schwör dir, das ist
auch echt in der kleinen Kapelle, die nur in der Umgebung bekannt ist, wo ich aufgewachsen bin. Dort ist
Maria, der Sage nach als Hirsch erschienen oder neben einem Hirschen oder nach einem Hirschen, so genau
weiß ich es nicht mehr, ist auch schon ein paar Jahrhunderte her. Jedenfalls hatten die damaligen Erscheinungshirsche
üblicherweise ein leuchtendes Kreuz im Geweih. Sie sind auch nicht von kleinen Mädchen sondern von Waldarbeitern
oder Jägern entdeckt worden, standesgemäß.
#96 Elijahu † 23:04:41 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Das dritte Geheimnis von Fatima, von Ratzinger verstümmelt Natürlich wird die vom Glauben abgefallene
Kirchenspitze – inklusive des ungläubigen Apostaten Ratzinger – alles versuchen, um eine wundersame Privatoffenbarung
unter Verschluss zu halten, die den Glaubensabfall ebendieser Ganoven voraussagt. Rom ist nicht mehr katholisch.
Der Papst ist ein Jünger des Antichristen, ein Relativistenschwein.
#93 Paulaner † 22:47:28 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Falsch, LM.: Nicht Verfolgung der Christen sondern der Kleriker! LM.: Drittes Geheimnis: Blutige Verfolgung
der Christen Verfolgung derer, die behaupten, alles besser zu wissen.
Echtheit La Salette ist echt, Heroldsbach ist echt, Garabandal ist echt, Fatima, San Damiano, Montichiari,
Eisenberg, Heede, Medjugorje ist echt. uvm. pp. Thema vom Tisch
#91 Burgorus 22:43:40 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Ich glaube, die Veröffentlichung des dritten Geheimnisses kommt noch! Ich glaube, Papst B16 traut sich
bloß noch nicht, denn es würde vermutlich die Situation in der heutigen Kirche, die Einbindung der Bischöfe
in Organisationen Satans schonungslos offenbaren.
drittes geheimnis Drittes Geheimnis: Blutige Verfolgung der Christen – Abfall an der Spitze der Kirche
mit allgemeinem Glaubensabfall (Apostasie) klar kann man das nicht veröffentlichen
#88 santa rita 22:28:40 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Ratzinger hat nur kolportieren lassen, dass ihm der Betrug im Hinblick auf das dritte Geheimnis leid tut,
um den Tradis Sand in die Augen zu streuen. Wenn er wirklich bereuen würde, wo bleibt dann die Schadenswiedergutmachung,
d. h. die Veröffentlichung des echten Geheimnisses?
Ein Auszug des Kommentars von Kard. J. Ratzinger: KOMMENTAR ZUM GEHEIMNIS VON FATIMA Wer den Text des
sogenannten dritten „Geheimnisses“ von Fatima aufmerksam liest, der hier im Auftrag des Heiligen Vaters
erstmals wörtlich veröffentlicht wird, wird nach allen vorangegangenen Spekulationen vermutlich enttäuscht
oder verwundert sein. Keine großen Geheimnisse werden enthüllt; der Vorhang vor der Zukunft wird nicht
aufgerissen. Wir sehen im Zeitraffer die Kirche der Martyrer des nun abgelaufenen Jahrhunderts in einer
schwer deutbaren Symbolsprache zusammengefaßt. Ist es nun das, was die Mutter des Herrn der Christenheit,
der Menschheit in einer Zeit großer Fragen und Bedrängnisse kundgeben wollte? Hilft es uns im Anbruch
des neuen Jahrtausends? Oder sind es vielleicht gar nur Spiegelungen der Innenwelt von Kindern, die in
einem Milieu tiefer Frömmigkeit aufgewachsen, zugleich aber auch von den drohenden Gewittern ihrer Zeit
aufgewühlt waren? Wie sollen wir die Vision verstehen, was von ihr halten? www.vatican.va/…ssage-fatima_ge.html
Was daraus hervorgeht… Der Papst rief das Paulusjahr aus und nun, wo wir das Jahr der Priester feiern,
denkt man an den Nachwuchs. Von mir aus, hätte die Gnade des Paulusjahres anhalten können. Aber das
Neue will befördert werden. Als Impulse sehe ich die monatlichen „Botschaften“ nicht. Man gedenkt dieser
Worte nicht lange. Sie bleiben einem nicht im Herzen. „Liebe Kinder! Auch heute bringe ich euch meinen
Segen und ich segne euch alle und rufe euch auf, auf diesem Weg, den Gott für euer Heil durch mich begonnen
hat, zu wachsen. Betet, fastet und bezeugt euren Glauben mit Freude, meine lieben Kinder, und möge euer
Herz immer mit Gebet erfüllt sein. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“ „ Das Wort des Evangeliums,
im Namen Christi ist bleibend. Da liegt der Hauptunterschied.
#78 Burgorus 22:07:23 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@MessagefromMary Da haben Sie Recht. Wenn man den veröffentlichten Teil des dritten Geheimnisses liest,
erkennt man sofort, dass es nicht auf JP2 gedeutet werden kann, denn er brach ja nicht tot zusammen. Wie
es, anscheinend mit Kardinal Ratzingers Zustimmung oder gar Auslegung zu dieser Fehlinterpretation gekommen
ist, ist in der Tat seltsam. Er wusste bei seiner Wahl zum Papst, dass es ihn betrifft, weswegen er ja
vom Fallbeil sprach, das auf ihn zufallen würde. Nach dem Wort an Petrus: „Du aber folge mir“ (in den
Tod), das ein Kardinal an ihn richtete, hat er dann die Wahl angenommen. Ich weiß nicht, von wem Lucias
Vision als Hallzination gedeutet wurde; am Ende wurden die Fatima-Botschaften allerdings anerkannt.
Wo liegt eigentlich, nuntium BMV, Ihr Problem? Privatoffenbarungen kann man glauben, muß man aber nicht.
Sie glauben dran; gut. Andere tun das nicht; auch gut.
@ Burgorus Wie soll man dann erst wegen dem dritten Geheimnis von Fatima argumentieren, das vom damaligen
Kard. Joseph Ratzinger und Tarcisio Bertone ziemlich abwegig interpretiert wurde? Apokalyptische Ereignisse
in der Zukunft wurden verneint und der Bischof in weißer Soutane, der von Soldaten getötet wurde sollte
das Attentat auf Johannes Paul II. darstellen. Außerdem wurde die Vision der Seherin Lucia als Halluzination
aufgrund ihrer frommen katholischen Erziehung gedeutet.
Medjugorje Es geht weniger um die Echtheit der Visionen der „Seher von Medjugorje“, sondern vielmehr um
die geistliche Begleitung der Pilger, die in den hercegovinischen Ort kommen. (quelle www.kathweb.at/…/database/28729.html)
Das sagt doch schon alles aus.
Gibt es … ein vergleichbares „Phänomen“? Höchst ungewöhnlich ist es, aber eben die Phänenologie
ist es, welche Medjugorje als eine „Nachahmung“ demaskiert.
#70 Schalom 21:47:21 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Was bin ich doch froh, dass mein Heiland nicht erschossen oder ertränkt worden ist In jeder Kirche eine
Pistole oder ein Aquarium … da ist doch ein Kreuz viel schöner …
#67 Burgorus 21:31:11 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@MessagefromMary Mit den grundsätzlichen Aussagen (Abwendung von Unheil durch Gebet und Fasten und vor
allem Abwendung des Abtreibunsmordes) stimme ich mit Ihnen überein. Und diesbezüglich hatte Medjugorje
die größte Wirkung entfaltet. Deswegen glaubte ich ja lange, dass Medjugorje echt sein müsse. Die Argumentationslage
hier auf kreuz.net spricht allerdings, unvoreingenommen gesehen, gegen die Echtheit. Ebenso der Film über
diese Erscheinung, den Arcanum in der Leserzeitung zeigt. Wieso gläubige Katholiken ein Riesenkreuz ohne
Corpus errichten, bleibt mir ebenfalls unerklärlich. Wenn das Geld fehlt, macht man es eben kleiner.
Lieber ein kleines Kreuz als ein großes, aber seelenloses.
#66 Blaukohl 21:29:32 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Ein Eldorado für Forscher schickt denen doch endlich einmal gute Irrenärzte hinab. Außerdem sieht es
so aus, als ob dort wunderbar psychologische Massenphänomene live untersuchbar sind. Der Ort ist ideal
für Untersuchungen was völlig blinder Glauben bei einem Menschen alles bewirken kann … Und wenn man
dabei bedenkt was der Ort durch den Tourismus an Geld verdient. Einfach wunderbar für die Stadtkasse!
Wobei ich hinzufügen muss, dass die Finanzkrise im Gegensatz zu der lebensfeindlichen Gesellschaft und
den millionenfachen Abtreibungen nichts sind. Ohne Umkehr wird das Strafgericht, das erst noch aussteht,
nicht abgewendet werden können. Wenn die Erscheinungen in Medjugorje enden, enden auch alle anderen in
der Welt, sagte die Gottesmutter. Dann werden wir uns selbst überlassen.
@ Burgorus Das Kreuz auf dem Berg wurde m. W. nach von gläubigen Katholiken errichtet. Auch in Marpingen,
wo es in der Nähe der Kapelle auf einem Berg ein Kreuz mit dem Corpus Christi gibt, gab es 1999 Erscheinungen –
auch von Jesus – und Botschaften. Man sieht also, dass der Himmel die Kreuze mit Corpus wohlwollend registriert.
10 Jahre danach kam es zur größten Finanzkrise in Europa und weltweit. Die Erscheinungen in Medjugorje
begannen 10 Jahre vor dem unheilvollen Krieg auf dem Balkan. Hier wollte der Himmel intervenieren, um
diesen Krieg vielleicht noch durch Beten und Fasten abzuwenden. Leider hat man der Gottesmutter zu wenig
Glauben entgegen gebracht. Dasselbe übrigens auch in Ruanda. Auch hier hat die Gottesmutter Botschaften
vor dem Bürgerkrieg an sechs oder sieben Jugendliche überbracht. Auch hier lebten die Menschen weiter
wie bisher. In Fatima hat hat Maria vor dem II. Weltkrieg gewarnt, wenn ihre Botschaften nicht beachtet
werden. Damit will ich nur sagen, dass uns der Himmel nie grundlos Botschaften schickt.
#60 Paulaner † 20:35:01 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Da schweben im (fast) leeren, euklidischen Raum ein paar Kügelchen herum… Wir Hominiden haben es grad
eben (d.h. in den letzten Zeit %… unserer bekannten Zeitmessung) geschafft, einige von den unsrigen
ein paar Tage lang über die Atmosphäre hinaus (d.h. gerade eben ein paar % des Erdradius) hopsen zu
lassen. Und nur weil wir in phantasievollen Büchern über Götter lesen dürfen, die einstens unseren
Planeten bevölkerten, jedoch schon lange wieder entfleucht sind, meinen einige skurrile „geistige Führer“
anhand der Bücher über Moral und Ethik, gar über Weisheit und Naturwissenschaft (mit)bestimmen zu müssen.
Verrückt.
#59 eigerhar † 20:33:34 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Wie im Alten Testament Auch die teuflischen Zauberer versuchen Schein-Wunder zu wirken, wie Moses und
Aaron. Hier sind alle Elemente einer Massenhysterie erfüllt. Jeder sah NACH dem Aufschrei etwas Anderes.
LM … Der Satan kann in der Gestalt eines Lichtengels erscheinen. Gabriele Amorth meinte bei Medjugorje
das Gegenteil. Was der Papst denkt, wissen wir nicht. Er handelt richtig, weil seine Verantwortung weit
größer ist, als die des berufenen Exorzisten. Ein Ort, an dem gebetet wird, kann nicht schlecht sein.
Ein Ort, wo Sünden vergeben werden. Ein Ort, der Blinde sehend macht. Ein Ort, von dem jeden Monat Regeln
folgen. Ein Ort, wo Unsichtbares sichtbar wird. Ein Ort des Friedens ohne der Auferstehung.
#57 Burgorus 20:26:25 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Werte Clarissa, Sie haben also alle 31 Kapitel gelesen und behaupten, dass Besagtes gar nicht drin steht,
obwohl das in den Geschichtsbüchern gelehrt wird. Dann müssen wir mal wieder die Geschichtsschreibung
ändern. Wäre auch nichts Neues unter der Sonne. Aber getan müsste es werden. Wie gesagt, ich habe den
Original-Text der Goldenen Bulle nicht gelesen. Bin da sozusagen wie die Vielen, die einfach glauben,
was sie mal aus Sekundär-Literatur gelernt haben.
#53 Burgorus 20:13:15 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@MessagefromMary Darf ich mal die von mir eingangs gestellte Frage an Sie richten? Ich glaube, Sie meinen
das weiße Kreuz am Erscheinungsberg. Wieso hat dieses kein Corpus? Hat also dieses Kreuz wirklich das
Volk errichtet oder wurde das Volk von irgendwelchen Funktionären gelenkt? Bei uns in Bayern finden Sie
kein Feldkreuz, an dem kein leidender Christus hängt. Auch ist an das vielleicht zwei Meter hohe Kreuz
in der Kapelle der Erscheinungsstätte von Heroldsbach ein leidender Heiland angebracht. Wenn auch diese
Kreuze alle nicht so riesig sind, so strahlen sie doch durch die an ihm hängende menschliche Gestalt
Christi eine sakrale Atmosphäre aus. Kreuze ohne Corpus wie auch Kreuze mit Affen drauf stammen in der
Regel von Freimaurern.
LM … Sinnlich erfahrbare Gotteswege galten im Mittelalter, Heinrich Seuse wäre ein gutes Beispiel,
oder auch Mechthild von Hackeborn. Bei bislang etwa 1000 überlieferten Erscheinungen der Muttergottes
weltweit, liefert Maria einen deutlichen Erweis ihrer Treue. Jede geweihte Muttergottes Statue zieht,
wenn man sie andächtig gebraucht, die Gnadenvermittlerin an. Sie wirkt im Verborgenen, wie ihr Sohn Jesus,
der im allerheiligsten Altarsakrament gegenwärtig ist. Wir haben die Kirche und wir brauchen kein Medjugorje,
um an Gott zu glauben und ihn alleine anzubeten.
Das größte Wunder ist der lebendige Glaube, den die Franziskaner und das einfache Volk trotz der ganzen
Verfolgungen während der kommunistischen Herrschaft und seit Jahrzehnten auch durch den Ortsbischof,
beibehalten haben. Aus diesem lebendigen Glauben heraus hat das katholische Volk das Kreuz als Zeichen
ihrer Verehrung für Jesus auf dem Berg errichtet, an dem auch Wunderzeichen geschehen sind.
#47 Paulaner † 19:40:58 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Goethe hat auf die Frage „wie geht es Ihnen, Herr Geheimrat“ gesagt: „meer liiiicht“ = hessisch für „man
liegt“. Weil er nicht mehr sitzen und stehen konnte.
#46 antitheisti 19:40:09 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
DJM: Jetzt bin ich enttäuscht P.Pio nennst du, aber den hl Aloisius und die Konnersreuther Theresa bzw.
das Anderl von Rinn nicht! Was bist du nur ein schlechter Katholik! Ich hoffe jetzt nur noch für dein
Seelenheil, dass du die Jungfräulichkeit liebst, den vorehelichen Geschlechtsverkehr prinzipiell ablehnst,
natürlich auch der Verwendung von Verhütungsmittel verwirfst! Und dass du mir ja lateinisch diese Messe
feierst! Und die Homos, also die musst du schon zur Hölle schicken, sonst ist das nichts mit katholisch!
Bekehre dich, du elender Sünder, du!
@ LM … Das bestreitet auch niemand, es geht aber vor allem darum, wie Gott sich dem Menschen nähert.
Pater Pio sagt das ganz deutlich. „Wer betet wird gerettet. Wer nicht betet, wird verdammt.“ Ein hartes
Wort, doch er sagte auch „Ich gebe dem kein Bonbon, der ein Abführmittel braucht.“ … Das Evangelium
und der Berg Monte Gargano sind mir Zeichen genug.