Sexualität
Eine dekadente Bande von Lustmolchen und Nihilisten
Ein egoistisches, selbstverwirklichtes und totalitäres Europa hat sich selber aufgegeben. Die gegenwärtige Masseneinwanderung ist eine natürliche Folge daraus.
In Europe herrscht eine Zivilisation des Konsums
In Europe herrscht eine Zivilisation des Konsums
© quinn.anya, CC
(kreuz.net) „Es ist ein Mißverständnis zu glauben, daß die Masseneinwanderung an sich zur Vernichtung des Westens führen würde.“

Das erklärte der finnische Philosoph und Historiker Timo Vihavainen (62) in einem Interview, das morgen in der Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ abgedruckt wird.

Vihavainen ist Professor für Russische Studien an der Universität Helsinki. Er publizierte kürzlich das Buch „Der Untergang des Westens“.

Für ihn ist dieser Untergang eine Folge „unserer Selbstaufgabe“: „Es geht mir darum, aufzuzeigen, wie groß und wie tief verwurzelt die Gefahr ist, daß unsere Kultur verfällt.“

Vihavainen sieht die Einwanderung als Konsequenz der Selbstaufgabe: „Damit sind wir Herausforderungen von außen – wie etwa die Einwanderung – so preisgegeben wie eine sturmreife Festung.“

Tugenden verloren

Der Kern des Problems besteht nach Vihavainen darin, „daß wir Europäer unsere Tugenden verloren haben, indem wir unsere Kultur durch eine Zivilisation des Konsums ersetzt haben.“

Der Historiker definiert „Kultur“ als das Streben einer Gesellschaft nach dem „Wahren, Schönen und Guten“.

Dieses über sich selber hinausweisende Streben sei in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg durch eine narzißtische und nihilistische Haltung ersetzt worden, „die alles nur nach dem eigenen Nutzen und Genuß beurteilt.“

Eine Folge davon sei auch der Verlust des Interesses am Fortbestand des Gemeinwesens.

Vihavainen weißt auch darauf hin, daß viele europäische Völker nicht mehr die reproduktive Geburtenrate erreichen: „Das ist dann, historisch betrachtet, der Weg in den Untergang.“

„Der Westen hat sich sein eigenes Grab geschaufelt, in das er nun langsam hineinsinkt.“

Die Einwanderung sieht Vihavainen als eine Folge des „Verlusts unseres Realitätssinns, unseres Desinteresse am Politischen und der Vorstellung, es ginge nur darum, daß jeder einzelne sich selbst verwirklicht.“

Noch fähig zur Umkehr?

Vihavainen verweist auf die Geschichte der Einwanderung. Daraus gehe hervor, daß sich die erste Generation von Einwanderern immun gegen die Übernahme „unserer Werte“ zeige.

Dagegen zeige sich die zweite Generation, die sich nicht nur passiv-immun, sondern zunehmend offensiv, ja aggressiv:

„Schon Mitte des 21. Jahrhunderts werden die wichtigsten europäischen Länder einen Einwandereranteil von zwanzig bis dreißig Prozent haben.“

Der Historiker ist nicht sicher, ob man die laufende Einwanderungs-Revolution aufhalten kann: „Aber ich meine, es ist auf keinen Fall zu spät, es nicht wenigstens zu versuchen.“

Als Voraussetzung nennt er, „daß wir Europäer zu unseren ursprünglichen Werten zurückfinden.“

Auf die Frage, warum er einer der ganz wenigen europäischen Intellektuellen ist, der sich traut, die Einwanderung offen und frontal zu kritisieren, gibt Vihavainen eine bezeichnende Antwort:

„Nun, ich bin 62, ich habe meine Ziele erreicht, und meine Pension ist mir sicher.“

Er könne verstehen, daß Leute, die beruflich abhängiger seien als er, sich nicht trauten, das gleiche zu tun.

Jetzt hofft Vihavainen, daß die Kritiker immer mehr und die Macht der Political Correctness, solche Debatten zu verhindern, immer geringer werde.
      
82 Lesermeinungen
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#86   Schalom   22:11:39 | Montag, 9. November 2009
Ja, das denke ich auch, dass die kreuzweh-Redaktion eine dekadente Bande von Frustmolchen ist
Fromm wie Frust
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#84   Dr. Guillotin   15:48:03 | Freitag, 30. Oktober 2009
Witze
Ein Schwuler kommt an eine Tankstelle und steckt sich einen Zapfhahn in den Hintern.
Da kommt ‘ne Oma vorbei und meint:„Also das ist aber nicht normal.“
Darauf der Schwule:„Nein, das ist Super.“
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#83   Luteranerin †   13:09:19 | Freitag, 30. Oktober 2009
Begeisterter
ohne Humor, kann man +net nicht ertragen. ;-) ;-)
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#82   Begeisterter   13:01:25 | Freitag, 30. Oktober 2009
luteranerin
ich schätze ihre antworten sehr. im gegensatz zu den meisten hier haben sie einen sinn für humor :-)
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#81   Zweifler †   12:54:38 | Freitag, 30. Oktober 2009
Der entgeisterter …
… mal wieder um in angeblicher sittlicher Reinheit seinem Hobby, dem Ausspionieren der Schlafzimmer seiner Mitmenschen nachzugehen.
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#80   Luteranerin †   12:47:50 | Freitag, 30. Oktober 2009
Begeisterter
tja, da wir Meinungsfreiheit haben, darf ich auch ankommen und ihre angebliche „Reinheit“ karikieren. ;-) :-P :-P :-P
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#79   Begeisterter   12:35:38 | Freitag, 30. Oktober 2009
luteranerin
wo immer ich sittliche reinlichkeit verbreiete rücken sie mit einem eimer voll sittlich-moralischem sondermüll an :-]
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#78   Luteranerin †   12:33:36 | Freitag, 30. Oktober 2009
Begeisterter
ich bin unterwegs, weil ich deine „sittliche Reinheit“ so schwer ertrage. :-) :-] ;-)
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#77   Begeisterter   12:30:50 | Freitag, 30. Oktober 2009
luteranerin, paulaner
@luteranerin
welche eine freude, sie hier wieder zu lesen :-)
sie sind wohl wieder für das laster und den schweinkram am start?
@paulaner
wie würden sie sich den wehren?
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#76   Paulaner †   12:29:21 | Freitag, 30. Oktober 2009
Wenn es meine wär, würde ich beichten, wenn es die Anderer wäre, würde ich beten.
Begeisterter: paulaner
zu solch schwerer sünde kann ich nicht schweigen.
Wenn ich davon betroffen wäre oder meine Familie oder mein Geschäft, dann würde ich mich wehren.
Bist du ein Pfaffe?
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#75   Luteranerin †   12:28:04 | Freitag, 30. Oktober 2009
Begeisterter
wieder in Sachen Homosex und Sünde unterwegs? :-P :-P ;-)
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#74   Begeisterter   12:22:43 | Freitag, 30. Oktober 2009
paulaner
zu solch schwerer sünde kann ich nicht schweigen.
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#73   Paulaner †   12:18:32 | Freitag, 30. Oktober 2009
Das ist bei denen deine perverse Vorstellung, „Begeisterter“.
Begeisterter: gretchen es gibt keinen homosex. sex zwischen gleichgeschlechtlichen unzüchtigen ist PERVERSION.
Jeder nach seinem Geschmack.
:-D Lern das endlich!
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#72   Begeisterter   12:10:09 | Freitag, 30. Oktober 2009
gretchen
es gibt keinen homosex. sex zwischen gleichgeschlechtlichen unzüchtigen ist PERVERSION. mit sex oder sexualität hat das nichts zu tun. es ist widernatürlich.
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#70   Klosterschüler   05:54:12 | Freitag, 30. Oktober 2009
Wir wollen unseren Kini wieder habn
Schon seit je her hat das Gewinnstreben der Reichen und Mächtigen über die Gültigkeit von Werten und Traditionen entschieden. Globalisierung und Migration sind heutzutage im Interesse derer, die über die Produktivkräfte bestimmen. An dieser Determinante ändert sich auch nichts, wenn es dann mal schief läuft. Siehe den Untergang des römischen Reiches. Wenn Vihavainen die Rückkehr der ursprünglichen (europäischen) Werte wünscht, so verwechselt er die Wirkung mit der Ursache.
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#69   clarissa colonia   00:25:05 | Freitag, 30. Oktober 2009
Nun, werter Ladenquäler,
in der „Wertfrage“ gehen unserer beider Vorstellungen sicher gründlich auseinander; während mir da primär „dignitas“ in den Sinn kommt, denken Sie wohl zuallererst und unwillkürlich an „pretium“ …
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#68   Homosex ist schwer gestört   23:04:38 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Pervese Sodomiten
sind abnorm
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#67   noch ein Landorganist   22:41:32 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Welche Bedeutung
hat für eine verkorkste Kölsche Trulla eigentlich eine kleines Wort wie „Wert/wert“?
(keine Antwort erbeten, man denkt sich seinen Teil :-S )
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#66   clarissa colonia   22:35:29 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Werter Windbeutel,
sollte man nicht ein Wörterbuch zur Hand nehmen, wenn man sich bei Fremdworten nicht ganz sicher ist (und auch beim Abschreiben derselben trotz Verlinkung Schwierigkeiten hat)?
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#65   noch ein Landorganist   22:34:52 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
homo rudolfensis
Hat der „Aufklärer“ und „Demokrat“ vielleicht Antworten darauf?
Dass diese Würste Antworten hätten, wäre ja das Neueste. Wenn diese welche hätten, hätten sie keinen Grund Fragen zu verbieten.
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#64   pneumat   22:30:33 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
„Der Untergang des Westens“.
Dieser Untergang* ist gut geplant und klug ausgeführt.
* insbesondere suveräner Nationalstaaten www.ruf-ch.org/…Nationalstaaten.html
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#63   homo rudolfensis   22:03:20 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Vollstrecker
der islamischen herausforderung begegnen wir lieber mit demokratie, humanismus und aufklärung
Dann erläutern Sie uns mal, warum Demokratie, Humanismus und Aufklärung auf Muslime eine so geringere Anziehungskraft haben! Besonders auf Muslime, die täglich mit den Segnungen der genannten Ideologien konfrontiert sind, den in westl. Staaten lebenden nämlich.
Was machen Sie denn als „Demokrat“, wenn eine (künftige) Mehrheit von Staatsbürgern die Einschränkung von Grundfreiheiten, von Gleichberechtigung, von Gewissens- und Meinungsfreiheit fordert? Wenn die Vorstellung von Rechtsgleichheit und „Selbstbestimmung“ von Scharia-Observanz verdrängt wird, wenn Kritik an Glaubensvorstellungen nicht – wie im Christentum – zulässig ist, sondern als ein von der islam. Glaubensgemeinschaft zunehmend (und allmählich dann auch von der Staatsgewalt) als strafwürdig angesehene „Beleidigung“ verfolgt und geahndet wird? (Das Trara um die Mohammed-Karikaturen waren da nur ein Vorgeschmack!)
Wie viel Erfolg haben den die westlichen Demokratien gegen die Ausbreitung und innere Festigung der islamischen Parallelgesellschaften? Wie kommt es denn, dass sich in der dritten Generation der Einwanderer der Trend zur Islamisierung verstärkt statt sich abzuschwächen?
Hat der „Aufklärer“ und „Demokrat“ vielleicht Antworten darauf? –
Wir sind gespannt! :-O
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#62   Schalom   21:44:04 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Liebenswerter Elijahu, Die Hölle ist eine europäischen Erfindung …
Goldmarie und Pechmarie …
Zieht nicht mit der Hexerverbrennung …
Irren, das ist Elijahu :-D
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#61   Elijahu †   21:39:09 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Bald Hexerverbrennung in Ainring?
Den Dorfclown in die Hölle rösten.
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#60   Schalom   21:35:37 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Sehet, das Sonnenwunder aus der Gruft: Elijahu, die ständige Sonnenfinsternis im Kreuzweh
Lieber Kleiner, wasch Dir mal in Deinem Hospiz die ranzige Clownsschminke ab.
Hast Du s im Kreuz ?
Wende Dich an Mondina in Linz (Google)
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#59   Elijahu †   21:24:42 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Na dann pass mal auf, Alpenclown
dass du nicht selber bald mal am Kreuz landest.
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#58   clarissa colonia   21:18:33 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Das endlich, werter Schlemihl,
ist Bein von meinem Bein …
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#57   Schalom   21:13:16 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Köstlich, Frau Clarissa Colonia, das ist ja gerade die Dekadenz
Seßhaft in Schreibstuben und Büros, Steuern …
und wer aufgemuckt hat: Ans Kreuz, auf die Ruderschiffe, in die Bergwerke und Sklaverei …
Aber auch … den Römertopf …
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#56   clarissa colonia   21:08:32 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Na, na, na, werter Schlemihl!
„Dekadente Römer“ sind bei uns nicht eingewandert, sie haben uns Kultur gebracht und uns befriedet, uns beigebracht, seßhaft zu werden, Lesen und Schreiben zu lernen, Anordnungen nicht in Frage zu stellen, Söhne in die Legion zu schicken und pünktlich Steuern, Tribute und Abgaben zu zahlen – alles also, was Kultur verlangt!
(Das ist die politisch korrekte Sichtweise der Dinge, die Sie erwähnten …)
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#55   Schalom   21:03:40 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Bei uns sind schon immer Menschen eingewandert:
Nach Köpfen jagende Kelten, dekadente Römer, vitale Bajuwaren, zuletzt großfotzige Preissn …
Trotzdem, wir leben …
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#54   caesar4441   20:47:57 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Vihavainen
Der gute Mann hat offenbar nicht erkannt wer hinter der poltical correctness und dem anderen NWO -Unfug steckt und welche Ziele tatsächlich verfolgt werden.Um diese Ziele zu erreichen muß die Religion zerstört werden.Islamisten kann man da höchsten zu gebrauchen bestehende Religionen zu zerstören.Dann hat man aber ein neues Problem.Wichtig ist aber die Bevölkerung zu spalten ,und das gelingt sehr gut durch Zuzug Fremder ,die sich weder integrieren noch integriert werden.Irgendjemand muß das Projekt ja auch bezahlen und da hat man den deutschen Gartenzwerg gefunden ,der grundsätzlich immer bezahlt.
Lustig ist die Vorstellung des Herrn Vihavainen ,daß seine Rente sicher sei .
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#53   möchtegern-kathole   20:13:14 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@antiatheisti
Sachlich haben sie nicht recht:
im alten Rom arangierten sich die Christen nicht, Nero lies hunderte oder tausende ermorden.
mit dem Naziregime arrangierten sich die Christen nicht: neben päpstlichen Schreiben (mit brennender Sorge) wurden tausende Priester wegen ihrer Regimekritik verhaftet und hunderte getötet
Mit dem Sowjetregime arrangierte sichdie Kirche auch nicht, ud hate tausende von Opfern zu beklagen.
Jedoch: jeder der gegen Gott streitet wird zugrunde gehen, denn Seine Liebe ist mächtiger als aller Haß. Jeder der gegen die Kirche Gottes kämpfte, ist zugrunde gegangen, die Kirche selbst nicht.
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#52   Paulaner †   19:59:48 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Pudel dich ab! Der Feind der Katholiken ist der Bolschewik, also du.
antitheisti: an möchtegern-katholisch sein
:-D Merk dir das endlich, gell!
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#51   Burgorus   19:55:27 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@Clarissa
Dachte ich mir schon. Bei De civitate trifft die Zahl 31 die Zahl der Bücher, 22, genauer.
Die Goldene Bulle habe ich nicht als Sündenfall der Reichsgeschichte hingestellt. Da wurde ja im Wesentlichen nur schriftlich niedergelegt, was bereits gängige Praxis war, wie etwa auch die sieben Kurfürstentümer.
Primärliteratur habe ich zur Goldenen Bulle nicht gelesen. Wikipedia bestätigt jedenfalls im Artikel „Goldene Bulle Karls IV.“, was ich sagte: Die Königswahl wurde damit auch formell, wie bereits im Kurverein von Rhense erklärt, von der Zustimmung des Papstes gelöst.
Mag vielleicht sein, dass ein Begriff wie „Loslösung“ nicht explizit drin steht, aber dadurch, dass von einer Zustimmung des Papstes nicht die Rede ist, würde die Loslösung ebenfalls bestätigt.
Und diese Loslösung der Königswahl von der Zustimmung des Papstes hatte ich nicht als Sündenfall des Reiches, sondern als Revanche zum Investiturstreit, indem sich im Wesentlich Gregor VII. post mortem durchgesetzt hat, ausgelegt.
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#50   Prälat Hinter †   19:54:13 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Die Renten sind sicher …
Was schon Norbert Blüm weissagte, wird durch die vielen Einwanderer zur Heilsgewissheit…
Ansonsten „seid fruchtbar und mehret Euch“ – sollten auch mal die röm.-kath. Weltpriester dürfen, damit endlich auch deren Renten sicher werden…
Also viel Spass – Ur- und Neu-Einwohnern, Klerikern und Laien… viel Freude am wahren Leben…
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#49   antitheisti   19:51:39 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
an möchtegern-katholisch sein
(was gleichbedeutend mit „möchtegern geisteskrank sein“)
Dass es diesen Verein heute noch gibt (nach Ansicht nicht Weniger hier gibt es ihn ja nur noch in Form der Pius-Gläubigen), zeigt ja nur, dass er noch verbrecherischer ist als die von dir aufgezählten „Strömungen“ in der Menschheitsgeschichte. Das ständige sich Arrangieren mit der Macht war es, die dieser Verbrecher-clique den fortbestand sicherte! Nazi? Wo waren denn die katholische Stimmen gegen die Judenverfolgung usw? Die Kommunisten und sozialisten waren es überwiegend, die ihre Stimme erhoben! wie war denn das mit eurem Pius XII, mit der Rattenlinie usw. usf.?
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#48   LM.   19:40:33 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
lieber anti
für ihr engagement ist zu danken.
die wahrheit braucht auch verbissene gegner um im werden des heilsplanes gottes letztendlich zu triumphieren
l.g :-)
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#47   möchtegern-kathole   19:40:27 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
„antitheisti“ schrieb:
„Die Menschen würden noch mehr als bisher erkennen, dass diese kriminelle Vereinigung lächerlich, nur noch lächerlich, einfach lächerlich ist und verboten gehört!“
Die Menschen haben das schon so oft „erkannt“, in den 2000 Jahren, z.B. im alten römischen Reich, in der Sowjetdiktatur, im Nazi-Regime …
Und alle diese antitheisten und ihre geistig armen „Reiche“, sind verschwunden – die Kirche ist geblieben.
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#46   Hostienbäcker   19:33:08 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Schön sct,
so ists brav. :-D
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#45   antitheisti   19:32:55 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Da sagt doch sct
antikatholischer Sack zu mir! :-[
Der bin ich gar nicht! Ganz im Gegenteil wünsche ich mir ein Erstarken der Pius-Knechte und deren Ansichten! Dann wird es nicht nicht 50 Jahre dauern, bis die Kirche ihren Laden dichtmachen kann (höchste Zeit!), sondern nur noch 20! Die Menschen würden noch mehr als bisher erkennen, dass diese kriminelle Vereinigung lächerlich, nur noch lächerlich, einfach lächerlich ist und verboten gehört!
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#44   sct   19:32:19 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@Bäcker
:'( :'( :'( :'( :'( :'( :'( :'( :'( :'( :'( :'( :'( :'( :'(
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#43   Hostienbäcker   19:26:52 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
sct ,
Heul doch!
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#42   sct   19:26:15 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Du bist doch das grösste Opfer hier
Antikatholischer Sack! :-D :-D :-D
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#41   antitheisti   19:24:41 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Elignuh und Mc.Brandenburger
sind der Beweis für die Folgen einer „gesunden katholischen Sexuallehre“! Verklemmte Sado-Typen, deren sexuelle Frustration zu Neid und Mißgunst gegen die gelebte Sexualität anderer und deren Freude daran führt!
Opfer seid ihr!
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#40   clarissa colonia   19:24:12 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Als gewählte Patientensprecherin
der Station IVb (Rechtpositivisten – Frauen) erhebe ich, werter Bäckerlehrling entschiedenen Einspruch gegen Ihre vorige Zuschrift.
Bei uns auf Station ist die Verwaltung der Kaffeekasse eine Vertrauensstellung, die nur nach vorheriger freier, gleicher und geheimer Wahl vergeben wird – die Bestätigung der Gewählten durch den Lt. Oberarzt vorausgesetzt.
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#39   Hostienbäcker   19:18:31 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Nur weil Brandenburgis
in der Klapse immer die Kaffeekasse verwalten darf, bildet er sich nun schon ein, er wäre der „Kämmerer“. Bitte die Dosis erhöhen!
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#38   Brandenburgis   19:16:23 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@Elijahu
ICh werde Dich als KÄmmerer sofort einstellen. Es dauert nicht mehr lange, bis ich den Job habe.
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#37   Hostienbäcker   19:13:18 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Elijahu
bietet sich an – damit hat er Erfahrung. :-D
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#36   Elijahu †   19:12:19 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Wir brauchen eine Reinvestur christlicher Kaiser und Könige in Europa
Ich persönlich biete mich als oberster Anti-Homo-Inquisitor im neuen Kaisserreich an. Ankläger, Richter, und Exekutor in einer Person.
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#35   clarissa colonia   19:00:24 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Werter Burgorus,
ich sprach von den 31 Kapiteln der goldenen Bulle Karls IV., die Sie sinngemäß als den „Sündenfall“ der Reichsgeschichte vorgestellt haben …
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#34   antitheisti   18:58:09 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Burgorus
Internet bildet: Wozu wikipedia bzw. wapedia doch gut sind! :-D
Alles Quatsch, was Du mit deiner Theokratie hier von dir gibst!
Dein erfundener Gott hat ja nicht einmal seinen Bereich in Ordnung halten können (siehe lucifer!), der Looser. :-D
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#32   Burgorus   18:54:22 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Nochmals Korrektur. @Clarissa
Natürlich sind es fast 300 Jahre (nicht 200) zwischen Invesiturstreit (1076-1122) und Goldener Bulle 1356.
Werte Clarissa, meinen Sie mit den 31 Kapiteln die aus „De civitate Dei“. Sind das nur 31 Kapitel? Sind auf jeden Fall zwei Teile (1. Stellungnahme zum Zeitgeschehen; 2. Geschichtsphilosophie), während man den zweiten Teil wieder in drei Teile unterteilen kann.
Von diesem Werk spreche ich überhaupt nicht. Ich hatte nur erwähnt, dass es hierin um keinen Gottesstaat geht, sondern, wie von Domenico Tuttisanti bereits erwähnt, um eine Bürgerschaft Gottes.
Woher ich das in den letzten Postings Gesagte habe? Ich glaube, vieles aus einem sechsbändigen Werk zur deutschen Geschichte. Gewisse Dinge, etwa, dass die Päpste Spielbälle weltlicher Mächte geworden sind, aus einem Buch in einer geisteswissenschaftlichen Bibliothek. Der Autor, das weiß ich noch, war Protestant. Dass er sich damit natürlich mehr auf die Seite des Kaisers stellte, schien klar. Obwohl er Protestant ist, glaube ich das Recht zu haben, ihm zustimmen zu dürfen.
Außerdem steckt in den Wertungen des Investiturstreiks natürlich meine ganz persönliche Sicht der Dinge.
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#31   clarissa colonia   18:40:12 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Nun, werter Burgorus,
erzählen’s doch mal, in welchem der 31 Kapitel das stehen soll, was Sie da so schreiben – wenn’s Ihnen keine Mühe macht.
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#30   Burgorus   18:31:34 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Korrektur des dritten Absatzes
Es ist immer recht ärgerlich, wenn man durch einen nachträglichen Einschub den Sinn des Satzes durcheinanderbringt; außerdem hatte ich statt „Papst“ „Kaiser“ geschrieben. Der dritte Absatz nochmal:
Von den sieben Kurfürsten waren drei Bischöfe (Trier, Köln, Mainz) vier davon keine; alle sieben wählten den König, der vom Papst bestätigt werden musste und meist noch zum Kaiser gekrönt wurde, während der Papst vom Kaiser bestätigt werden musste , bis der heilige Satan diese Verquickung der beiden Schwerter zu durchbrechen begann und behauptete, man könne ohne Zustimmung des Kaisers Papst werden. Ludwig der Baier brachte dann die Revanche, wonach auch der König nicht mehr vom Papst bestätigt werden musste. Endgültig festgeschrieben wurde das dann in der Goldenen Bulle 1356.
Soweit zur Korrektur.
Während Jesus darauf Wert legte, dass er „von seinem Vater gesandt“ sei, war dies Gregor VII. sozusagen egal. Er benötigte die Bestätigung durch den Kaiser, Stellvertreter Gott Vaters, nicht.
Die Aussage Jesu „Ich und der Vater sind eins“ verlor während der fast 200 Jahre zwischen Investiturstreit und Goldener Bulle ihre Gültigkeit hinsichtlich ihrer Vertreter auf Erden, Papst und Kaiser.
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#29   Dr. Guillotin   18:29:59 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Peversenwitz
Ein Homo und ein Sadist spielen Karten. Da sagt der Homo: „Wenn ich gewinne, popp ich dich!“ Der Sadist darauf gelangweilt: „Ja, ja“ Tja Pech gehabt der Sadist gewinnt, schleppt den Homo in den Keller und spannt seinen Schwanz in einen Schraubstock und legt ein Messer daneben. Darauf der Homo: „Das benutze ich aber ganz bestimmt nicht! Sadist: „Doch, doch das benutzt du schon wenn das Haus brennt!
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#27   clarissa colonia   18:21:00 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Versuchen die Raben jetzt schon,
den Dohlen zu erzählen, wie schwarz die Krähen sind?
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#26   Burgorus   18:04:32 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Im Heiligen Römischen Reich gab es nie eine Zweiteilung zwischen geistiger und weltlicher Macht.
Der Papst war als Oberhaupt des Kirchenstaates zugleich weltliches Staatsoberhaupt. Und so klein war der Kirchenstaat nun auch wieder nicht.
Ebenso waren die Fürstbischöfe weltliche Oberhäupter reichsunmittelbarer Hochstifte.
Von den sieben Kurfürsten waren drei Bischöfe (Trier, Köln, Mainz) vier davon keine; alle sieben wählten den König, der vom Papst bestätigt werden musste, während der Papst vom Kaiser bestätigt werden musste und meist noch zum Kaiser gekrönt wurde, bis der heilige Satan diese Verquickung der beiden Schwerter zu durchbrechen begann und behauptete, man könne ohne Zustimmung des Kaisers Papst werden. Ludwig der Baier brachte dann die Revanche, wonach auch der König nicht mehr vom Kaiser bestätigt werden musste. Endgültig festgeschrieben wurde das dann in der Goldenen Bulle 1356.
Damit verlor de facto das Papsttum den Schutz durch den Kaiser, obwohl dieser ja versprach, die Kirche zu schützen. Was nützt es denn, wenn sich dieser mit dem Franzosenkönig zusammentut, um gegen Karl V. und damit für die Protestanten zu kämpfen. Oder wenn ein Franzosenkönig seine Papst-Puppe nach Avignon holt, um besser mit ihr spielen zu können?
Der durch den heiligen Satan gegen Kaiser Heinrich IV. hervorgerufene Investiturstreit war der Anfang vom Ende der Theokratie. Der Papst hatte sich seither dem Schutz durch den römischen Kaiser entzogen und sich damit der übrigen Welt zum Machtspiel angeboten.
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#25   DerRabe   17:43:10 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Yugolawe gewinnt …
… eine Million im Deutschen Lotto!
Und das kam so: Eingewandert 1991 mit Frau und zwei Kindern. Sozialhilfe plus Wohnumng macht in der Summo jeden Monat 3000 DM , heute ca 2000 Euro. Sozusagen ein Volltreffer im Lotto, denn die Millionen wird in Raten jeden Monat ausgezahlt und bis der Deckel zugemacht wirdinj Deutschland ist die Million draufgegangen. Frage: Wieviele Menschen haben auf diesem Wege einen Volltreffer im Deutschen Sozialhilfelotto und wieviel Milliarden macht das für den Steuerzahler aus?
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#24   die_gegenwart †   17:34:36 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
kaum zu glauben, aber wahr
da sind sie wieder, angefangen von Borguros, LM bis Tuttisanti – sie sind komplett.
Und auch den heutigen Tag widmen sie ihrer Kreuz.net Dauerkarte – was denn auch sonst!
Und was treibt ihr morgen ?
:-) :-] :-D :-D :-D :-D
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#23   Burgorus   17:30:26 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@Domenico Tuttisanti: Die Dualität im Gottesstaat
Die Civitas als Gottesstaat zu bezeichnen, wäre sicher falsch, obwohl er so übersetzt wird. „Bürgerschaft“ ist hier eindeutig besser. Ich kenne dieses Werk: um einen Staat geht’s hier mitnichten.
Lesen wir aber den Anfang des Wikipedia-Artikels:
Theokratie ist eine Herrschaftsform, bei der die Staatsgewalt allein religiös legitimiert und von einer göttlich erwählten Person (gottberufener Prophet, gottbegnadeter König, usw.), einer Priesterschaft (Klerus) oder sakralen Institution (Hierokratie) auf der Grundlage religiöser Prinzipien ausgeübt wird. Ein auf der Theokratie basierender Staat wird auch als Gottesstaat bezeichnet.
Dann sieht das durchaus so aus, dass das Heilige Römische Reich ein Gottesstaat war. Kaiser, Könige und Fürsten waren dies „von Gottes Gnaden“.
Nach dem Sturz der Merowinger brauchte Karl, dem das Königsheil fehlte, die Legitimation durch den Papst; seine Herrschaft war somit religiös legitimiert.
Die Dualität Kaiser-Papst wird zwar oft als weltlich-geistlich gesehen; so war das aber nicht. Der Papst sah sich als Stellvertreter Gott Sohnes, der Kaiser als Stellvertreter Gott Vaters (der oströmische als den Aposteln gleich). Nur diese Sicht rechtfertigte den Investitur-Streit. In dessen Folge wurden die Päpste Spielbälle welt. Mächte.
Das Leben des heiligen Satans (Gregor VII.), der die Normannen holte, die Rom plünderten, verweist auf das Ergebnis dieses unseligen Streites: „Und die Siebenhügelstadt wird zerstört werden“ (Malachias-Prohezeiungen).
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#22   unbestechlicher   17:00:04 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
re Hostienbäcker
„„wenn man mal bedenkt, wie viele faule Katholibanstinker à la Landonanist und Domenico Tuttifanti sich hier herumfläzen – da sind mir hartarbeitende Einwanderer tausendmal lieber““
Und die beiden haben vermutlich noch nie im Leben was gearbeitet. Und werden es auch nicht mehr. Da sind mir doch eine paar nette Muslima und einige Nordafrikanerinnen lieber als die Katholiban. Außer stänkern und zu WilliaSSon von der Pius-Bande beten können die Stänkerer ja nichts.
Übrigens: Paulaner-Bier trinke ich schon lange nicht mehr, da mußte ich immer aufstossen.
Ist WilliamSSon schon auf dem Weg um die 12 000 € abzulieferen? Hat er wieder sein Käppi von KIK auf ?
Das sind die wichtigen Fragen.
Alles Gute und Allah sei Dank
Euer Unbestechlicher :-D :-D :-D
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#21   Paulaner †   16:50:34 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
du bist erfrischend phantasielos hier auf kreuznet
Dr. Guillotin:
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#20   Dr. Guillotin   16:48:45 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Homobäcker
Kastration ist die Lösung Ihres Problems.
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#19   Hostienbäcker   16:41:58 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Unbestechlicher, vollkommen richtig
wenn man mal bedenkt, wie viele faule Katholibanstinker à la Landonanist und Domenico Tuttifanti sich hier herumfläzen – da sind mir hartarbeitende Einwanderer tausendmal lieber.
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#18   VollstreckerXXL †   16:39:40 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
blütezeit
erleben wir, seit dem wir uns von jeglichem märchenglauben und deren selbsternannten vertretern distanzieren, das römische reich erlebte den untergang und die darauffolgende katholische „blütezeit“ des mittelalters war grosser rückschritt
aber der landorganist scheint sich nach dem scheiterhaufen zu sehnen, vielleicht für sich selbst??
der islamischen herausforderung begegnen wir lieber mit demokratie, humanismus und aufklärung (was der märchenglaube für unsinn ist) statt gegenradikalisierung unter zurhilfenahme eines anderen märchens (schneewittchen ist besser als rotkäppchen, denn dort werden brutal die bäuche aufgeschlitzt – nöö rotkäppchen ist frieden – nein nein, schneewittchen ist liebe…kindereien)
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#17   unbestechlicher   16:32:06 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Menschen in Europa
Wenn die Menschen vor tausenden von Jahren nicht von
Afrika nach Europa eingewandert wären wäre es ganz schon menschenleer hier. Da sind wir doch jetzt auch froh über alle netten Einwanderer aus fernen Ländern. Die Afrikaner und Asiaten sind bei uns besonders erfolgreich. Von den letzteren ist jetzt einer Bundesminister für Gesundheit geworden. Herzlich willkommen im Amt übrigens.
Am frommsten sind allerdings unseren lieben Moslems. Die trinken keinen Alkohol und arbeiten besonders fleissig.
Nur auf die PiuSSe die einwandern wollen kann man verzichten. Dieser WilliaSSon muß aber noch bestraft werden.
Gruß vom Unbestechlichen :-D :-D :-D
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#16   Domenico Tuttisanti   16:26:03 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Einen christl. „Gottesstaat“ hat
es nie gegeben! Die Idee eines echten Gottesstaates ist und bleibt eine vor allem islamische Versuchung! Die alte christliche Idee bestand in einer Harmonie von Thron und Altar. Doch dies ist etwas ganz anderes, weil die prinzipielle Dualität der geistlichen und weltlichen Sphäre gewahrt bleibt!
Siehe hierzu Wikipedia (Artikel „Theokratie“ de.wikipedia.org/wiki/Theokratie):
Zu einer Fehldeutung kann der Titel der Schrift De civitate Dei (wörtlich: „Von der Bürgergemeinschaft Gottes“) des Kirchenvaters Augustinus verleiten, welche oft unzutreffend mit dem Begriff „Gottesstaat“ übersetzt wird. Dieser epochemachende Text behandelt jedoch keine theokratische Verschmelzung von Religion und Politik, sondern stellt vielmehr die unsichtbare, aber umfassende Herrschaft Gottes über die gesamte Weltgeschichte heraus. Augustinus unterscheidet dabei grundsätzlich zwischen der „Gemeinschaft Gottes“ (civitas dei) und der rein „irdisch-orientierten Gemeinschaft“ (civitas terrena). Damit liefert Augustinus bereits die theoretische Grundlage für die spätere Zweiteilung von geistlicher und weltlicher Macht, die im christlichen Mittelalter durch die gleichsam rivalisierende Verbindung zwischen Papst und Kaiser – in den modernen politischen Systemen seit der Aufklärung als organisatorische Trennung von Kirche und Staat zum Ausdruck kommt.
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#15   Paulaner †   16:25:25 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Metapher: die europäischen Länder erlebten während des Imperialismus auch eine Blütezeit.
Burgorus: @Vollstrecker: Quatsch.
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#14   Burgorus   16:09:12 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@Vollstrecker: Quatsch.
Als das Heilige Römische Reich ein katholischer Gottesstaat war, erlebte es eine Blütezeit. Die Zeit der großen Kriege, allen voran der sog. 30jährige, kam erst nach der Glaubensspaltung, als der Gottesstaat nicht mehr rein katholisch war.
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#13   noch ein Landorganist   16:07:13 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
VollstreckerXXS
nur Dank Leuten wie dir und euren XXS-Hirnen stehen sich heute in Europa zwei totalitäre Ideologien gegenüber. Die totale Beliebigkeit contra Islam. Da eure Beliebigkeit zwar totalitär ist, aber auf tönernen Füßen steht, ist die Zukunft Europas die der islamischen Gottesstaaten. Euer blutiger Hass auf alles Christliche wird euch Leid tun, wenn die Moslems euer Blut fließen lassen.
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#12   Paulaner †   16:05:42 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Die Schmarotzer aka „Elite“ träumt halt gern ein wenig vor sich hin
VollstreckerXXL: burgorus
mit gutem grund – totalitäre ideologien haben genug unheil angerichtet!
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#11   VollstreckerXXL †   15:50:17 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
burgorus
mit gutem grund – totalitäre ideologien haben genug unheil angerichtet!
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#10   Burgorus   15:43:58 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@Vollstrecker: Alternative katholischer Gottestaat
Natürlich wäre der katholische Gottesstaat die beste Alternative. Aber daran wollen Sie ja nicht einmal denken, indem Sie es mit dem Wort „sicher“ von vornherein ausschließen.
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#9   VollstreckerXXL †   15:34:34 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Vihavainen schein von sich selbst zu sprechen
„Nun, ich bin 62, ich habe meine Ziele erreicht, und meine Pension ist mir sicher.“ – DAS IST „narzißtische und nihilistische Haltung“
ob da abhilfe schaffen würde, phantasiewesen für existent zu halten und einen katholischen gottesstaat zu errichten?? das ist sicher KEINE alternative
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#8   Hostienbäcker   14:51:20 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Früher beim Adolf
da war A-L-L-E-S besser.
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#7   stimme der vernunft †   14:42:04 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@Paulaner
Da hast du vermutlich sogar Recht.
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#6   Paulaner †   14:38:54 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
immer der gleiche Denkfehler: Gott ist derselbe, nur die Priester sind neu gekleidet und
haben die früheren vertrieben – und ihre heiligen Bäume umgehauen.
:-D
stimme der vernunft: Kulturelle Untergänge
In 1000 Jahren wird man den Christengott wie heute Wotan nur noch in alten Sagenbüchern treffen.
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#5   stimme der vernunft †   14:30:53 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Kulturelle Untergänge
Die germanische Kultur ist untergegangen, weil sie ihre Wurzeln verleugnet, sich selbst aufgegeben und den Einflüssen eines Aberglaubens aus dem nahen Osten hingegeben hat.
Sowas passiert halt von Zeit zu Zeit, das ist nichts Schlimmes sondern einfach der lauf der Dinge.
In 1000 Jahren wird man den Christengott wie heute Wotan nur noch in alten Sagenbüchern treffen.
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#4   Pius XII   14:30:31 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Was aber, verehrte Clarissa,
die Sache nicht per se falsch macht. Auch Huntington argumentiert im Kampf der Kulturen unter explizitem Verweis auf Spengler (wie politisch unkorrekt!), und in „Who we are“ setzt er noch eins drauf. Die Argumentation ist auch in der Sache nicht falsch.
Wobei wohl nicht Einwanderung per se, sondern Einwanderung aus nicht-westlichen Gegenden das Problem ist, und auch da gibt es Unterschiede: gegen Immigration aus der ehemaligen Sowjetunion oder Lateinamerika wird man wohl nichts haben können, bei Asiaten auch kaum etwas. Unser Problem sind Moslems und die Einwanderung in die Unterschichten.
Immerhin freut es mich, wenn nun die Identität des Westens auch bei Konservativen erkannt wird, die es doch sonst immer für den letzten Schrei halten, die nationale Idee postmortal für unterstützenswert zu erklären. Deshalb: Seien Sie etwas großzügiger, gnädige Frau!
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#3   Paulaner †   14:16:02 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Auf jeden Fall wären wir mit Schwarzafrikanern besser dran als mit den Kleinasiern
aus der Türkei und Tschetschenien.
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#2   clarissa colonia   14:11:27 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Das sind doch nur
paraphrasierte Zitate von Spengler …
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#1   noch ein Landorganist   14:08:59 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
political correctness = Selbstaufgabe
wem nützt sowas?
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