Piusbruderschaft
Ein neues Generalhaus für die Piusbruderschaft?
Es scheint aber, daß sich ein Verkauf aus politischen und antiklerikalen Gründen verzögert. Andererseits regiert Geld die Welt.
Das Generalhaus der Piusbruderschaft in Menzingen
Das Generalhaus der Piusbruderschaft in Menzingen
© Piusbruderschaft.de
(kreuz.net) Die Priester- bruderschaft Sankt Pius X. hat Interesse an der ehemaligen kantonalen Klinik Fridau.

Das berichtete heute die Schweizer Zeitung ‘Oltner Tagblatt’.

Die Klinik befindet sich oberhalb des 3000-Seelen-Dorfes Egerkingen im Nordschweizer Kanton Solothurn.

Seit Januar steht das ehemalige Pflegeheim für Alters-Psychiatriepatienten leer. Der Kanton Solothurn möchte das Gebäude verkaufen.

Unter den Interessenten für die Anlage befindet sich auch die Piusbruderschaft. Sie möchte das Gebäude – nach Angaben der Tageszeitung – zu ihrem neuen Generalhaus machen.

Das Generalhaus ist die Zentralverwaltung der Bruderschaft. Diese umfaßt mittlerweile sechzehn Distrikte.

Bisher residiert der Generalobere, Mons. Bernard Fellay, in der Innerschweizer Gemeinde Menzingen.

Pater Pfluger – Generalvikar und erster Assistent der Bruderschaft – bestätigt vor der Zeitung:

„Unsere Bruderschaft wächst stark. Wir brauchen mehr Platz für unsere Verwaltung. Darum haben wir nach einem neuen Sitz gesucht.“

Der Geistliche stammt selber aus Oensingen – 11 Kilometer westlich von Egerkingen.

Bereits von 1979 bis 1993 befand sich das Generalhaus der Bruderschaft im Kanton Solothurn, nämlich in Rickenbach – 6 Kilometer östlich von Egerkingen.

Jetzt dient das Rickenbacher Haus als Schweizer Distriktssitz.

Das Generalhaus der Bruderschaft wurde 1993 in die Gemeinde Menzingen im Kanton Zug in der Innerschweiz verlegt.

Der Vorsteher des Solothurner Hochbauamts, Martin Kraus, bestätigt das Interesse der Piusbruderschaft an der ehemaligen Klinik.

Doch wegen einer – Zitat – „angespannten Situation“ habe der Kanton dieses Angebot „gegenwärtig nicht weiter verfolgt“.

Für Kraus stehen zurzeit zwei andere, „sehr ernsthafte“ Interessenten im Vordergrund.

Der erste Interessent ist eine Gruppe regionaler Investoren, die in der ehemaligen Klinik eine „gehobene Seniorenresidenz“ realisieren möchten.

Weniger weit gediehen, aber „sehr interessant“, seien Gespräche mit einem anderen, nicht näher bezeichneten Interessenten.

Kraus räumt aber ein, daß die derzeitige Finanzsituation den Projekten der zwei Interessenten nicht förderlich ist.

Er schließt nicht aus, daß „unter geänderten Rahmenbedingungen“ neue Verhandlungen mit der Priesterbruderschaft denkbar wären.

Die Bruderschaft ist gegenwärtig dabei, ihr Generalhaus in Menzingen auszubauen. Doch in zehn bis fünzehn Jahren werde der Platz dort erneut zu klein sein.

Darum läßt Pater Pfluger die Tür offen: „Wenn der Kanton nicht verkaufen kann und bei uns anruft, werden wir die neue Situation prüfen.“
      
60 Lesermeinungen
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#60   Stephanus   20:37:09 | Mittwoch, 4. November 2009
Haalllloooooo, komme gerade vorbei
und lese von großen Vorhaben?
Hat den die Piusbruderschaft ihre Liegenschaften in Distedde schon verkauft und einen Millionenerlös eingestrichen?
Vor ein paar Tagen hieß es noch übers ganze Erdenrund:
Seid sparsam, das Geld wird knapp, oder wie in Deutschland: Wir haben kein Geld mehr!
Was ist denn nun richtig?
Geld da, Geld ja? – oder: Matthäus am Letzten?
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#59   Thomasius   21:51:36 | Freitag, 30. Oktober 2009
@Lycobates
Übrigens:
Lasst euch nicht von schillernden und exotischen Lehrmeinungen beinflussen. Die Kraft zum Leben bekommen wir durch Gnade, nicht durch bestimmte Riten bei den Mahlzeiten. Wer sich daran hielt, hatte doch nichts davon. Diejenigen, die Gott dienen, dürfen weder vom Altar im sichtbaren Tempel noch vom himmlischen Altar irgend etwas essen…
Jesus ist unser Hohepriester. Durch ihn bringen wir mit unserem Gesang, in dem wir seinen Namen bekennen, Gott allzeit ein Lobopfer dar. Vergesst auch nicht, Gutes zu tunund füreinander zu sammeln. Denn über solche Opfer freut sich Gott. (Aus Hebr. Kap. 13)
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#58   Galatea   21:22:35 | Freitag, 30. Oktober 2009
Sher geehrter jThomasius,
zu Ihrer ersten Frage:
Feiert nun Ihrer Auffassung nach die katholische Kirche jede Woche das Opfer Christi – das tut sie, nicht nur Sonntags.
Was Ihre übrigen Fragen an Lycobates betrifft, ist unklar, wann Sie Pfingsten meinen, und wann Ostern.
Gute Nacht.
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#57   Thomasius   20:42:19 | Freitag, 30. Oktober 2009
@Lycobates
Damit ich Sie verstehen kann:
Pfingsten ist für mich der Tag, an dem die Apostel mit dem Heiligen Geist erfüllt wurden. Zuvor hatte Jesus Christus sich für die Menscheit geopfert.
Feiert nun Ihrer Auffassung nach die katholische Kirche jede Woche das Opfer Christi – vollzieht sie gewissermaßen wöchentlich das Opfer nach – oder freut sich die Kirche darüber, dass Jesus sich für uns geopfert hat und danach auferstanden, wahrhaft auferstanden ist?
Hier in kreuz.net verlangt man ja ein eher miesepetriges Verhalten der Gläubigen. Freude wird ja als eher als obszön angesehen. Und sich freuende Priester werden eher als Witzfiguren denn als sich freuende Christen angesehen.
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#56   Paulaner †   19:53:36 | Freitag, 30. Oktober 2009
Da reicht aber kein Rückblick um nur 400 Jahre,
Lycobates: Marduk und Juda @thomasius
wie ihr kurzsichtigen Piusler das haben möchtet.
Zur Erbauung was SCHÖNES www.youtube.com/watch?v=CQ2k60pEHhQ&…, Lusitaner und andere spanische Pferde
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#55   Lycobates   19:26:23 | Freitag, 30. Oktober 2009
Marduk und Juda @thomasius
Der Modernismus, in der Folge des liberalen Protestantismus, dem er wie ein kopfloses Huhn nachläuft, hat vergessen, was „Gotteskult“ ist, und verwirft ihn. Es wird nur noch geredet.
Der katholische Kult aber steht in direkter Nachfolge, nicht zu den Babyloniern, oder sonstigen heidnischen Praktiken, sondern zum jüdischen Opferkult, der ihn präfiguriert hat und der durch das Opfer Christi vollständig erfüllt und damit seit Golgotha gegenstandslos geworden ist. Das wahre Opfer aber, Christi Opfer, wird bis zum Ende der Zeit, nach der messianischen Prophetie des Malachias 1,11, weitergeführt werden.
Es gibt kein Ostermahl im Christentum, schon gar kein Abendmahl, denn: „wir haben einen Altar, von dem nicht essen dürfen, die dem Zelte dienen“ Hebr. 13,10
Wünsche Erleuchtung und Segen
mit einer kleinen Gabe zum Wochenende, für Händelfreunde:
www.youtube.com/watch?v=j7CRFUSnsBs
As steals the morn upon the night,
And melts the shades away:
So Truth does Fancy’s charm dissolve,
And rising Reason puts to flight
The fumes that did the mind involve,
Restoring intellectual day.
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#54   Franz Kappes   18:06:55 | Freitag, 30. Oktober 2009
Schön zu lesen
Unsere Bruderschaft wächst stark. Nostradamus hat es vorausgesagt – Gottes Segen für das Vorhaben.
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#53   Lycobates   18:03:07 | Freitag, 30. Oktober 2009
Irrungen und Wirrungen
@thomasius
Das Pfingstwunder bestand auch und gerade darin, dass alle Menschen in ihrer Sprache angesprochen wurden. Es müsste daher Menschen mit Bibelkenntnis auffallen, dass der Gottesdienst in einer den Besuchern fremden Sprache durchgeführt wurde/wird.
Sie verwechseln Verkündigung (die Pfingstpredigt) und Gottesdienst (Christi Opfer).
Beide sind zu unterscheiden, wenn sie auch mitunter kombiniert werden können; es gab und gibt aber Verkündigung ohne Gottesdienst, und Gottesdienste ohne Verkündigung.
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#52   Paulaner †   17:52:09 | Freitag, 30. Oktober 2009
du schreibst die Antwort auf deinen eigenen Text,
Josefus: Fragen von Paulaner an defendor
Was faseln Sie eigentlich nur so herum?
Defendor faselt nicht, sondern spricht vieles Wichtige aus.
Zur Entspannung erzähl ich dir eine andere Wortverdrehung, hier aus der Bibel: Jesus als Gefängnisausbrecher…
Noch eine kleine Feile und ihr werdet mich nicht mehr sehen.
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#51   Thomasius   17:41:46 | Freitag, 30. Oktober 2009
@Josefus
Es gibt verschiedene christliche Gemeinschaften in der Katholischen Kirche. Glauben Sie ja nicht, dass die Kirchen voller wären, wenn es nach den Piuslern ginge.
Das Pfingstwunder bestand auch und gerade darin, dass alle Menschen in ihrer Sprache angesprochen wurden. Es müsste daher Menschen mit Bibelkenntnis auffallen, dass der Gottesdienst in einer den Besuchern fremden Sprache durchgeführt wurde/wird. Das Bestehen auf der lateinischen Messe war ein Affront gegen die Gläubigen, das den Gläubigen den Rücken zukehren genauso. Was soll man in einer Kirche, deren Amtspersonen den Besucher verachten?
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#50   Josefus   15:13:48 | Freitag, 30. Oktober 2009
Fragen von Paulaner an defendor
Was faseln Sie eigentlich nur so herum?
Defendor faselt nicht, sondern spricht vieles Wichtige aus.
Was hat das VII mit der Kirchenleere zu tun?
Das VII hat entgegen der Warnungen des Herrn, die Fenster der Kirche zur Welt geöffnet, um angeblich frischen Wind, in Wirklichkeit aber den Hauch Satans ins Heiligtum hineinzulassen. Der Hauch ist zu einem Orkan geworden, der viele aus der Kirche geschleudert, kaum aber jemand hereingezogen hat.
was die lateinische Sprache mit dem Christentum?
Die lateinische Sprache war ein Band der Einheit, aber auch eine Sprache, die in würdiger Weise den Glauben unverfälscht widergegeben hat. Die vielen Übersetzungen und Anpassungen an die jeweiligen Sprachgewohnheiten bergen die Gefahr der Verfälschung des Glaubens, z. B. die Übersetzung für alle für pro multis…
Die lateinische Sprache ist nicht das wesentliche der tridentinischen Litugie, wie es oft hingestellt wird, nichtdestotrotz ist sie angemessen und würdig.
Sprach unser Herr Jesus Christus etwa lateinisch?
Wohl nein, aber Rom war damals Besatzungsmacht und eine Sprache in der Zeit Jesu, nicht aber das morderne Hochdeutsch.
Nichts gegen gregorianisch Musik. Man geht ja auch gern mal in ein Museum. Aber was haben Sie gegen Musik, die die Menschen auch anspricht.
Mich spricht die Gregorianik an, im übrigen alles zu seiner Zeit und an seinem Ort. Im übrigen wird auch in der alten Liturgie nicht nur Greogorianik gesungen, sondern es werden viele schöne!, auch deutsche Lieder gesungen.
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#49   Thomasius   11:37:09 | Freitag, 30. Oktober 2009
@Paulaner
Der Defendor spricht nicht einmal für die römisch katholischen Kirchgänger – von den römisch katholischen Kirchensteuerzahlern einmal ganz abgesehen.
Er spricht wie jemand, dem die Kirchen noch zu sehr „gefüllt“ sind.
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#48   Paulaner †   11:11:44 | Freitag, 30. Oktober 2009
Wenn der „defendor“ endlich die Mengenlehre lernen würde…
:-) Seine Mahnungen gelten für den Teil der Bevölkerung, die sich als
römisch katholisch Gläubige verstehen aber nicht für alle Staatsbürger, für die das
§ Deutsche Recht § gilt.
Sein Gezeter ins Blaue hinein macht Irritationen und sein Missionsgehabe ist kontraproduktiv.
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#47   r.ruhrgebietler   11:03:42 | Freitag, 30. Oktober 2009
@Defendor
Danke für die glaubensfundierten und sachlich richtigen Erläuterungen!
So ist es – in der Tat!
www.gloriapolo.net/
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#46   Thomasius   10:02:52 | Freitag, 30. Oktober 2009
@Defendor
Was faseln Sie eigentlich nur so herum?
Was hat das VII mit der Kirchenleere zu tun?
was die lateinische Sprache mit dem Christentum? Sprach unser Herr Jesus Christus etwa lateinisch?
Nichts gegen gregorianisch Musik. Man geht ja auch gern mal in ein Museum. Aber was haben Sie gegen Musik, die die Menschen auch anspricht.
Was verdrehen Sie denn ständig die Glaubenswahrheiten – die Lehren Jesu Christi?
Was faseln Sie über das evangelische Abendmalverständnis, das Sie wohl nicht begriffen haben? Selbstverständlich ist Gott auch beim Abendmahl anwesend.
Bedauern Sie sich, weil Sie nach Ihren Selbstverständnis „museal“ empfinden und Gott als gegenwärtig wirkende Kraft nicht begreifen?
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#45   Prälat Hinter †   09:44:50 | Freitag, 30. Oktober 2009
Abtei Weingarten als Zentrum der dt. Piusbruderschaft wäre nach gutem Abschluss der
Verhandlungen mit und im Vatikan eine Alternative, die nicht mehr wie gerecht wäre. Was spräche dagegen? – Es würde ein Zentrum festlicher gottgefälliger heiliger Liturgie und unsere Blutwallfahrt würde zu grosser neuer Blüte erstehen! – Bevor eine eher farblose „geistl. Gemeinschaft“ dort einziehen würde, sollte man fairerweise der Piusbruderschaft oder den Wigratzbadern dort eine Heimat gewähren. – Dadurch würden ja auch die dt. Bischöfe über den Tellerrand blicken und wahre Toleranz dokumentieren. Freilich sollten die Gespräche in gegenseitigem Respekt und in höchstmöglichen Konsens zuerst in Rom zu einem akzeptablen Ende gekommen sein. Weingarten würde auch wirtschaftlich profitieren und das ist ja gerade in diesen Zeiten schon ein sehr wichtiges Argument.
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#44   defendor   09:28:18 | Freitag, 30. Oktober 2009
Die angeblichen…
…„uneingeschränkten Vaticanum II. Konzilsverfechter“ der Marke modernistischer Zersetzungs-Eintopf
( was nichts anderes bedeutet als
Ungehorsam nach Ungehorsam so etwa
– leergeräumte Kirchen
– lateinische Sprache verdrängt
– gregorianischer Gesang unterdrückt
– unsäglliche Hand- und Stehkommunion
– „Laien“ als helige Kommunion-Austeiler
– Priester als blosse „Mitarbeiter“ herabgewürdigt
– Glaubenswahrheiten verdreht oder gar geleugnet
– das allerheilgste Altarsakrament zu einem unverblindlichen „Menschendienst“ in protestantischer Anlehnung herunterderkliniert
etc. etc…)
sind schnell bei der Hand mit dem Finger auf jene zu zeigen, die angeblich „nicht papsttreu“ wären !
Spirch diejenigen, die sich eben
nicht an der manischen – geschürten – Pius-Bruderschaft- Drangsalierei beteiligen sondern schlicht und ergreifend
P A P S T T R E U
die Gesprächsbereitschaft des Heiligen Stuhles mit der Pius-Bruderschaft
B E G R Ü S S E N !
Mit anderen Worten:
DER HEILIGE GEIST hat auch bezüglich der nun anstehenden Gespräche ZEICHEN gesetzt
Die notwendige Rückbesinnung auf die lebendige heilige Tradition ist unverkennbar !
Somit wäre es angebracht von jenen manischen „Pius-Phobiisten“, dass sie nun auch
dem WILLEN GOTTES entsprechen und durch ihr Gebet mithelfen, dass es zu einer für das Wohl der Heiligen Mutter Kirche segensreichen Lösung kommen wird !
Alles andere ist denn eben UNGEHORSAM
gegen den HEILIGEN VATER !
www.gloriapolo.net/
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#43   r.ruhrgebietler   06:54:12 | Freitag, 30. Oktober 2009
Geld und FSSPX
zwei Welten prallen aufeinander!
Schlechte Berater und Esel als Klienten.
Das kann nichts werden!
Wie üblich!
FSSPX wäre sehr gut beraten sich nicht schon wieder ins finanzielle Seitenaus zu stellen!
In 10-15 Jahren sieht die Welt ganz anders aus…
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#42   Zweifler †   06:34:03 | Freitag, 30. Oktober 2009
@landonanist
Dienstag, 27. Oktober 2009 13:30
Die Welt: Prozeß gegen Radovan Karadžić wegen Völkermordes eröffnet
noch ein Landorganist: Moslems zu töten oder töten zu lassen ist kein „Verbrechen“, sondern eine Heldentat zur Rettung der Zukunft der Welt!
Der fanatische Christenkiller und gleichzeitig devote Musela’r’schküsser
Welch wahrhaft heroische Beispiele für die Nachfolge Christi gemäß seinen Worten *Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.*
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#41   noch ein Landorganist   01:53:48 | Freitag, 30. Oktober 2009
Da ist er schon am richtigen Ort gelandet.
beste Empfehlung aus der absolut piusfreien Zone
Der fanatische Christenkiller und gleichzeitig devote Musela’r’schküsser spricht offenbar schon aus dem Feuer der ewigen Verdammnis. Das ist sicher piusfreie Zone. :-D . Da ist er schon am richtigen Ort gelandet. >:)
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#40   unbestechlicher   01:46:54 | Freitag, 30. Oktober 2009
Herr Organist
„„Der Hass des „unbestechlichen“, der offenbar ziemlich muselmanisch gehirngewaschen ist, ist wirklich widerlich und abstoßend „“
Habe keinen Haß, sondern ausschließlich Freude. Bin auch kein Muselman. Die Piusse finden ich zum Lachen, die halte ich für Katholiban und geistestot. Die Verteidiger der Piusse bedauere ich, wünsche denen alles Gute. Reilgion ist wie Schweinegrippe, manche bekommen sie und manche nicht. Christliche Ethik halte ich für wertvoll, alles Pfarrergekasper und alle Zauberkunststücke bringen mich zum Lächeln.
Alles Gute, Herr Organist und beste Empfehlung aus der
absolut piusfreien Zone
Der Unbestechliche :-D :-D :-D
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#39   Spätmerker   00:41:38 | Freitag, 30. Oktober 2009
Die Piusbrüder
sind häretisch und schismatisch.
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#38   clarissa colonia   00:30:21 | Freitag, 30. Oktober 2009
Nun, sofern der Betreffende
nicht aus dem Eimer säuft und an Bäumen das Bein hebt, muß er wohl zwangsläufig über etwas verfügen, was ihn davon abhält …
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#37   Herrenschuh   00:20:01 | Freitag, 30. Oktober 2009
Gehirnwäsche –
etwas das Landonanist mangels physischer Voraussetzungen nie passieren würde… :-D
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#36   clarissa colonia   23:21:54 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Wenn er, werter Gotthard,
dadurch herbeigeführt wird, daß der nanometrischen Bruderschaft nicht genügend Geld gespendet wird, so daß diese nicht imstande ist, die mobilen oder immobilen Güter legal zu erwerben, die sie im vermeintlichen göttlichen Auftrag erwerben zu sollen meinen.
Reicht das als Argumentationsskizze für „Geldmangel als Zeichen des Hasses auf die ehrenwerte Bruderschaft“ …?
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#35   Gotthard   22:57:43 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Gründe
Es scheint aber, daß sich ein Verkauf aus politischen und antiklerikalen Gründen verzögert.
seit wann ist Geldmangel beim Pius-Verein ein antiklerikaler Grund?
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#34   noch ein Landorganist   22:31:06 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
abstoßend
Der Hass des „unbestechlichen“, der offenbar ziemlich muselmanisch gehirngewaschen ist, ist wirklich widerlich und abstoßend :-!
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#33   unbestechlicher   21:52:28 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
unbestechlicher
„„Auf der Webseite der Piusbruderschaft steht, dass es 463 Priester der Bruderschaft gibt.““
Das sind alles nur vagante Priester, keine richtigen. Die ziehen nur den Pfarrerkittel an und murmeln ein wenig olles Latein. Kann man vergessen. Da sind mir die Mullahs und Muezzine viel lieber. Die sind wenigstens echt.
Viele Grüße aus der piusfreien Zone
Vom Unbestechlichen :-D :-D :-D
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#32   clarissa colonia   21:41:36 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Tja, da können Sie sehen, werter (unleserlich),
welche Entwicklung eine Gemeinschaft in knapp 500 Jahren nehmen kann …
(Vergleichbares seitens der Murmelbruderschaft werde ich aber wahrscheinlich nicht mehr miterleben – und Sie, junger Mann, wohl auch nicht …)
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#31   Schalom   21:40:59 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
wsxyz, wunderbar! Es könnten die diversen Bruderschaften doch alle an einem Orte
angesiedelt werden.
In einem denkmalgeschütztem Kloster auf einer Insel …
Ein Lateinischer Staat …
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#30   wsxyz   21:35:50 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Betrag oder Steigung?
Auf der Webseite der Piusbruderschaft steht, dass es 463 Priester der Bruderschaft gibt. Auf die der Petrusbruderschaft wird 219 behauptet. Beim Institut Christus-König sind es ungefähr 50. Das macht also knapp 750 in den drei größten Gruppen.
Dazu gibt es die Servi Jesu et Mariae, Franziskaner der Immaculata und andere Gruppen die den alten Ritus pflegen, obwohl sie sich von den neuen nicht ganz abwenden.
Sehen wir mal wie sich die Anzahl der Piusbrüden mit der der Jesuiten nach 50 Jahren vergleicht…
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#29   clarissa colonia   21:31:28 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Nun, werter Schlemihl,
dies ist die Parallelveranstaltung zu Priols Anstalt.
Zwar nicht annäherd so unterhaltsam wie das Original – aber interaktiv!
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#28   unbestechlicher   21:29:26 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Frau Colonia
Es heißt nicht Sodalen sondern Patienten.
Es handelt sich schließlich um Piusse !!! Loll !
Gruß vom Unbestechlichen :-D :-D :-D
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#27   Schalom   21:26:46 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Clarissa Colonia, ich habe eine wundervollen Tag mit lauter norm alen Leuten erlebt
und es amüsiert mich, vielleicht auch Sie, hier mal wieder in der Kreuzweh-Anstalt ein Besüchlein zu absolvieren … mal sehen, wie es dem WAHREN Katholizissimus so geht …
ein grundloser Grund vielleicht …
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#26   clarissa colonia   21:24:45 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Sicher nicht alle …
… ungeachtet des Umstands, daß das „Sodalen“ heißt und nicht „Insassen“ …
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#25   Thomasius   21:21:09 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@HwstVatwerAbt
Für psychisch Kranke ist ein entsprechende Krankenhaus doch geeigneter als ein Kloster oder wollen Sie etwa behaupten, dass alle Klosterinsassen psychisch krank sind?
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#24   clarissa colonia   21:12:20 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Gibt es dafür, werter Schlemihl,
auch noch andere Gründe? Wenn ja, würde ich diese zur Erweiterung meines Horizonts circa curiosa gerne erfahren …
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#23   Schalom   21:08:46 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
clarissa colonia, es freut mich, Sie in diesem peinlichen Kreuzweh-Kabarett
begrüßen zu dürfen.
Sind Sie auch zur kleinen Entspannung hier?
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#22   noch ein Landorganist   21:04:51 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Finde den Gedanken
einer Gottesburg der katholischen Tradition in Weingarten wirklich ansprechend!
Wäre super!
Aber auch wenn es finanziell für die Bruderschaft machbar wäre, der „Fürst-Bischof“ würde eigenhändig mit Atombomben auf das Kloster schießen >:)
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#21   clarissa colonia   21:02:39 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Es tut mir ja leid, care ipsator ruralis,
aber, sollten Sie mit „Kolönnchen“ mich gemeint haben, müßte ich Ihnen zu meinem Bedauern wohl sagen, daß ich keine Colonna bin!
(K.M.E.V.H.Z.S.)
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#20   Schalom   20:51:25 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Die Abtei Weingarten ist eine „Verkehrsinsel“
Wenn heute ein Mensch ins Kloster geht, dann in ein stilles, in der Natur.
Vielleicht könnte die 200 leeren Zellen von den so zahlreichen Tradis gefüllt werden.
Aber …
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#19   noch ein Landorganist   19:52:27 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
…Abt
passender Vergleich! Gut gemacht, die Nennung von Weingarten! :)3
Weingarten schließt, wie tausende anderer versumpfter V2-Häuser, während die katholische Tradition (auch gerade wegen der Widerborstigkeit faschistischer V2-Ideologen :-D ) expandiert.
(Vgl. das kürzliche Ereignis in Bonn)
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#18   LM.   19:47:59 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
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#17   noch ein Landorganist   19:46:48 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
och mein Kleiner, du weißt doch,
was du bäckst, ist eh ungenießbar. Eben für die Tonne wie du selbst.
Und zwei Buchstaben zu vertauschen, dass passiert dir Vollblutnazi natürlich nie ^-^
Kolönnchens Statistik hat einen großen Haken. Unter den 400.000 angeblichen Priestern sind bei weitem nicht alle, vielleicht sogar nur die Minderheit, katholisch. Die Wildsäue vom Zollitsch bis zum Breitenbach werden da nämlich auch mitgezählt, sind aber nach eigenen Aussagen garnicht „katholisch“.
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#16   Prälat Hinter †   19:46:38 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Weingarten statt Egerkingen / So:
Abtei Weingarten wäre doch ein idealer Zentralort für die Piusbruderschaft. Warum nicht mal bei Bischof Fürst anklopfen ???
Dort gibt es auch vernünftige Leute im Ordinariat, die den Bischof beraten würden… nur so ein kleiner Tipp…
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#15   unbestechlicher   19:45:47 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Spendet an die Piusse !
Die Piusse sollen sich diese Hütte kaufen können. Das alte Domizil wird zu klein: Die Piusse gehen anscheinend in die Breite, es werden ja nicht mehr Piusse. Psychiatrie passt auch super und auch Pflegeheim, wieso eigentlich gehobene Seniorenresidenz?? Die Piusse sind dorch nicht gehoben! Im Untergeschoß wird auch noch ein Käfig für Monsigniore Williamson aus Londonium sein. Bitte nicht füttern, liebe Freunde >:)
Pater Pluger wartet täglich auf den erlösenden Anruf vom Kanton. Natürlich wollen die Piusse nicht so viel zahlen! Das kriegen wir schon hin.
Her mit dem Klingelbeutel, die Piusse brauchen mehr Platz!!
Alles Gute beim Immobilienkauf !!
Der Unbestechliche
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#14   antitheisti   19:45:21 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Leider, Leider
bewegen sich die Pius-Gläubige noch unter einer Promille! aber das wird sich hoffentlich ändern, denn das würde diesem Verein „katholische Kirche“ zu einem schnelleren Ende verhelfen! Die Leute wachen langsam auf! die Pius-Brüder sollen kräftig so weiter machen, dann wird einem wirklich bewusst, welche Schwachsinn der religiöse Glaube abfordert! Gott spricht latein und der Pfaffe muss sich in Barock kleiden! Volksverdummung pur!
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#13   Hostienbäcker   19:41:47 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Sag ich doch, total besoffen!
P.S. landonanist, was sind denn „Atehfaschisten“, ist das irgendein neuer Begriff aus der Neonazi-Szene, den ich nicht kenne?
Im übrigen: Die allerheiligsten Hostien als Kräcker zu bezeichnen – das ist für einen achsovorbildlichen Katholiken zutiefst ungehörig wie ich finde!
:-D
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#12   clarissa colonia   19:40:02 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
So, so …
die Murmelbruderschaft wächst also …
Also: 400 (und ein paar „Zerquetschte“) Priester bei weltweit mehr als 400.000 katholischen Priestern (Quelle: Annuario Pontificio per l’anno 2009) macht – meiner Rechtnung zufolge- etwa 1 ‰.
Ob die Bruderschaft aber tatsächlich auch nur 1 ‰ der 1.134.000.000 Gläubigen der katholischen Kirche erreicht, darf bis zum Gegenbeweis bezweifelt werden.
Fröhliches Wachstum noch!
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#11   Fragender   19:39:48 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Tja- in komplizierten Zeiten der wirtschaftlichen Krise…
… haben die radikalen Sekten mit ihren primitiven Antworten (schwarz-weisses Weltbild) regen zulauf.
Die Taliban genauso wie Scientology oder (falls der Artiklel sitmmen sollte) die Piussekte…
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#10   noch ein Landorganist   19:37:29 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Kräckerbäcker…
… hat gefurzt. Mei, wie des stinkt … :-!
Schweinegrippe! Schweinische Atehfaschisten warten auf dich! Hol’s Bäckerlein! ^-^
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#9   Hostienbäcker   19:34:09 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Ach komm Landonanist
du hast doch vom Nüchternsein gar keine Ahnung, jetzt tu hier nicht so…
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#8   Auchkatholisch   19:30:43 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
An der Ecke?
Dreh Dich nicht um! >:) Sie sind überall!
:-D
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#7   noch ein Landorganist   19:30:08 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Vorsicht!
„Unsere Bruderschaft wächst stark. Wir brauchen mehr Platz für unsere Verwaltung.“
Liebe Piusbrüder, lasst keinen Verwaltungsmoloch entstehen, wie bei der V2-Sekte!
P.S.: dass die Bruderschaft wächst, sagen die ganz nüchternen Zahlen. Aber an Zahlen, noch dazu an nüchterne glauben die Athefaschisten ja auch nicht :-D
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#6   Vieira   19:27:54 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Die Piusbruderschaft wächst …
… das quält die Dämonen im Modernisten und auch alle sonstigen Teufel. In Kürze wird es hier hundert Lesermeinungen haben.
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#5   Hostienbäcker   19:25:01 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Ja klar!
Unsere Bruderschaft wächst stark.
Stimmt, in der Stadt war vorhin vor lauter Piusbrüdern gar kein Durchkommen mehr, die sind mittlerweile an der Ecke.
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#4   Auchkatholisch   19:22:27 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Ja Ja !!!
Bei den Piusbrüder sind die Freigeister eben unter Verschluß! ;-) Woanders laufen Sie frei herum!! :-D :-D :-D
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#3   clarissa colonia   19:18:08 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Nun, was wäre ernsthaft dagegen einzuwenden,
wenn sich ein potenter (oder wenigstens solventer) Investor (sei es auch die mikroskopische Murmelbruderschaft) findet, der das ausdrückliche Interesse verfolgt, die vormalige Altenpsychatrieeinrichtung unter veränderten Rahmenbedingungen weiterzubetreiben?
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#2   Hostienbäcker   19:14:09 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Eine Psychiatrische Klinik für die Piusbruderschaft
das finde ich gut!
:-D :-D :-D
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#1   antitheisti   19:13:34 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Das wäre passend!
Seit Januar steht das ehemalige Pflegeheim für Alters-Psychiatriepatienten leer.
Einige von ihnen müssten nicht umziehen und andere würden dort auf ihresgleichen treffen. Optimal!
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