(kreuz.net) Die Priester- bruderschaft Sankt Pius X. hat Interesse an der ehemaligen kantonalen Klinik
Fridau.
Das berichtete heute die Schweizer Zeitung ‘Oltner Tagblatt’.
Die Klinik befindet sich oberhalb
des 3000-Seelen-Dorfes Egerkingen im Nordschweizer Kanton Solothurn.
Seit Januar steht das ehemalige
Pflegeheim für Alters-Psychiatriepatienten leer. Der Kanton Solothurn möchte das Gebäude verkaufen.
Unter den Interessenten für die Anlage befindet sich auch die Piusbruderschaft. Sie möchte das Gebäude –
nach Angaben der Tageszeitung – zu ihrem neuen Generalhaus machen.
Das Generalhaus ist die Zentralverwaltung
der Bruderschaft. Diese umfaßt mittlerweile sechzehn Distrikte.
Bisher residiert der Generalobere, Mons.
Bernard Fellay, in der Innerschweizer Gemeinde Menzingen.
Pater Pfluger – Generalvikar und erster Assistent
der Bruderschaft – bestätigt vor der Zeitung:
„Unsere Bruderschaft wächst stark. Wir brauchen mehr
Platz für unsere Verwaltung. Darum haben wir nach einem neuen Sitz gesucht.“
Der Geistliche stammt selber
aus Oensingen – 11 Kilometer westlich von Egerkingen.
Bereits von 1979 bis 1993 befand sich das Generalhaus
der Bruderschaft im Kanton Solothurn, nämlich in Rickenbach – 6 Kilometer östlich von Egerkingen.
Jetzt
dient das Rickenbacher Haus als Schweizer Distriktssitz.
Das Generalhaus der Bruderschaft wurde 1993
in die Gemeinde Menzingen im Kanton Zug in der Innerschweiz verlegt.
Der Vorsteher des Solothurner Hochbauamts,
Martin Kraus, bestätigt das Interesse der Piusbruderschaft an der ehemaligen Klinik.
Doch wegen einer –
Zitat – „angespannten Situation“ habe der Kanton dieses Angebot „gegenwärtig nicht weiter verfolgt“.
Für Kraus stehen zurzeit zwei andere, „sehr ernsthafte“ Interessenten im Vordergrund.
Der erste Interessent
ist eine Gruppe regionaler Investoren, die in der ehemaligen Klinik eine „gehobene Seniorenresidenz“ realisieren
möchten.
Weniger weit gediehen, aber „sehr interessant“, seien Gespräche mit einem anderen, nicht näher
bezeichneten Interessenten.
Kraus räumt aber ein, daß die derzeitige Finanzsituation den Projekten
der zwei Interessenten nicht förderlich ist.
Er schließt nicht aus, daß „unter geänderten Rahmenbedingungen“
neue Verhandlungen mit der Priesterbruderschaft denkbar wären.
Die Bruderschaft ist gegenwärtig dabei,
ihr Generalhaus in Menzingen auszubauen. Doch in zehn bis fünzehn Jahren werde der Platz dort erneut
zu klein sein.
Darum läßt Pater Pfluger die Tür offen: „Wenn der Kanton nicht verkaufen kann und bei
uns anruft, werden wir die neue Situation prüfen.“
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60 Lesermeinungen
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#60 Stephanus 20:37:09 | Mittwoch, 4. November 2009
Haalllloooooo, komme gerade vorbei und lese von großen Vorhaben? Hat den die Piusbruderschaft ihre Liegenschaften
in Distedde schon verkauft und einen Millionenerlös eingestrichen? Vor ein paar Tagen hieß es noch übers
ganze Erdenrund: Seid sparsam, das Geld wird knapp, oder wie in Deutschland: Wir haben kein Geld mehr!
Was ist denn nun richtig? Geld da, Geld ja? – oder: Matthäus am Letzten?
#59 Thomasius 21:51:36 | Freitag, 30. Oktober 2009
@Lycobates Übrigens: Lasst euch nicht von schillernden und exotischen Lehrmeinungen beinflussen. Die
Kraft zum Leben bekommen wir durch Gnade, nicht durch bestimmte Riten bei den Mahlzeiten. Wer sich daran
hielt, hatte doch nichts davon. Diejenigen, die Gott dienen, dürfen weder vom Altar im sichtbaren Tempel
noch vom himmlischen Altar irgend etwas essen… Jesus ist unser Hohepriester. Durch ihn bringen wir mit
unserem Gesang, in dem wir seinen Namen bekennen, Gott allzeit ein Lobopfer dar. Vergesst auch nicht,
Gutes zu tunund füreinander zu sammeln. Denn über solche Opfer freut sich Gott. (Aus Hebr. Kap. 13)
Sher geehrter jThomasius, zu Ihrer ersten Frage: Feiert nun Ihrer Auffassung nach die katholische Kirche
jede Woche das Opfer Christi – das tut sie, nicht nur Sonntags. Was Ihre übrigen Fragen an Lycobates
betrifft, ist unklar, wann Sie Pfingsten meinen, und wann Ostern. Gute Nacht.
#57 Thomasius 20:42:19 | Freitag, 30. Oktober 2009
@Lycobates Damit ich Sie verstehen kann: Pfingsten ist für mich der Tag, an dem die Apostel mit dem Heiligen
Geist erfüllt wurden. Zuvor hatte Jesus Christus sich für die Menscheit geopfert. Feiert nun Ihrer Auffassung
nach die katholische Kirche jede Woche das Opfer Christi – vollzieht sie gewissermaßen wöchentlich das
Opfer nach – oder freut sich die Kirche darüber, dass Jesus sich für uns geopfert hat und danach auferstanden,
wahrhaft auferstanden ist? Hier in kreuz.net verlangt man ja ein eher miesepetriges Verhalten der Gläubigen.
Freude wird ja als eher als obszön angesehen. Und sich freuende Priester werden eher als Witzfiguren
denn als sich freuende Christen angesehen.
#56 Paulaner † 19:53:36 | Freitag, 30. Oktober 2009
Da reicht aber kein Rückblick um nur 400 Jahre, Lycobates: Marduk und Juda @thomasius wie ihr kurzsichtigen
Piusler das haben möchtet. Zur Erbauung was SCHÖNES www.youtube.com/watch?v=CQ2k60pEHhQ&…, Lusitaner
und andere spanische Pferde
#55 Lycobates 19:26:23 | Freitag, 30. Oktober 2009
Marduk und Juda @thomasius Der Modernismus, in der Folge des liberalen Protestantismus, dem er wie ein
kopfloses Huhn nachläuft, hat vergessen, was „Gotteskult“ ist, und verwirft ihn. Es wird nur noch geredet.
Der katholische Kult aber steht in direkter Nachfolge, nicht zu den Babyloniern, oder sonstigen heidnischen
Praktiken, sondern zum jüdischen Opferkult, der ihn präfiguriert hat und der durch das Opfer Christi
vollständig erfüllt und damit seit Golgotha gegenstandslos geworden ist. Das wahre Opfer aber, Christi
Opfer, wird bis zum Ende der Zeit, nach der messianischen Prophetie des Malachias 1,11, weitergeführt
werden. Es gibt kein Ostermahl im Christentum, schon gar kein Abendmahl, denn: „wir haben einen Altar,
von dem nicht essen dürfen, die dem Zelte dienen“ Hebr. 13,10 Wünsche Erleuchtung und Segen mit einer
kleinen Gabe zum Wochenende, für Händelfreunde: www.youtube.com/watch?v=j7CRFUSnsBs As steals the morn
upon the night, And melts the shades away: So Truth does Fancy’s charm dissolve, And rising Reason puts
to flight The fumes that did the mind involve, Restoring intellectual day.
#53 Lycobates 18:03:07 | Freitag, 30. Oktober 2009
Irrungen und Wirrungen @thomasius Das Pfingstwunder bestand auch und gerade darin, dass alle Menschen
in ihrer Sprache angesprochen wurden. Es müsste daher Menschen mit Bibelkenntnis auffallen, dass der
Gottesdienst in einer den Besuchern fremden Sprache durchgeführt wurde/wird. Sie verwechseln Verkündigung
(die Pfingstpredigt) und Gottesdienst (Christi Opfer). Beide sind zu unterscheiden, wenn sie auch mitunter
kombiniert werden können; es gab und gibt aber Verkündigung ohne Gottesdienst, und Gottesdienste ohne
Verkündigung.
#52 Paulaner † 17:52:09 | Freitag, 30. Oktober 2009
du schreibst die Antwort auf deinen eigenen Text, Josefus: Fragen von Paulaner an defendor Was faseln
Sie eigentlich nur so herum? Defendor faselt nicht, sondern spricht vieles Wichtige aus. Zur Entspannung
erzähl ich dir eine andere Wortverdrehung, hier aus der Bibel: Jesus als Gefängnisausbrecher… Noch
eine kleine Feile und ihr werdet mich nicht mehr sehen.
#51 Thomasius 17:41:46 | Freitag, 30. Oktober 2009
@Josefus Es gibt verschiedene christliche Gemeinschaften in der Katholischen Kirche. Glauben Sie ja nicht,
dass die Kirchen voller wären, wenn es nach den Piuslern ginge. Das Pfingstwunder bestand auch und gerade
darin, dass alle Menschen in ihrer Sprache angesprochen wurden. Es müsste daher Menschen mit Bibelkenntnis
auffallen, dass der Gottesdienst in einer den Besuchern fremden Sprache durchgeführt wurde/wird. Das
Bestehen auf der lateinischen Messe war ein Affront gegen die Gläubigen, das den Gläubigen den Rücken
zukehren genauso. Was soll man in einer Kirche, deren Amtspersonen den Besucher verachten?
Fragen von Paulaner an defendor Was faseln Sie eigentlich nur so herum? Defendor faselt nicht, sondern
spricht vieles Wichtige aus. Was hat das VII mit der Kirchenleere zu tun? Das VII hat entgegen der Warnungen
des Herrn, die Fenster der Kirche zur Welt geöffnet, um angeblich frischen Wind, in Wirklichkeit aber
den Hauch Satans ins Heiligtum hineinzulassen. Der Hauch ist zu einem Orkan geworden, der viele aus der
Kirche geschleudert, kaum aber jemand hereingezogen hat. was die lateinische Sprache mit dem Christentum?
Die lateinische Sprache war ein Band der Einheit, aber auch eine Sprache, die in würdiger Weise den Glauben
unverfälscht widergegeben hat. Die vielen Übersetzungen und Anpassungen an die jeweiligen Sprachgewohnheiten
bergen die Gefahr der Verfälschung des Glaubens, z. B. die Übersetzung für alle für pro multis…
Die lateinische Sprache ist nicht das wesentliche der tridentinischen Litugie, wie es oft hingestellt
wird, nichtdestotrotz ist sie angemessen und würdig. Sprach unser Herr Jesus Christus etwa lateinisch?
Wohl nein, aber Rom war damals Besatzungsmacht und eine Sprache in der Zeit Jesu, nicht aber das morderne
Hochdeutsch. Nichts gegen gregorianisch Musik. Man geht ja auch gern mal in ein Museum. Aber was haben
Sie gegen Musik, die die Menschen auch anspricht. Mich spricht die Gregorianik an, im übrigen alles zu
seiner Zeit und an seinem Ort. Im übrigen wird auch in der alten Liturgie nicht nur Greogorianik gesungen,
sondern es werden viele schöne!, auch deutsche Lieder gesungen.
#49 Thomasius 11:37:09 | Freitag, 30. Oktober 2009
@Paulaner Der Defendor spricht nicht einmal für die römisch katholischen Kirchgänger – von den römisch
katholischen Kirchensteuerzahlern einmal ganz abgesehen. Er spricht wie jemand, dem die Kirchen noch zu
sehr „gefüllt“ sind.
#48 Paulaner † 11:11:44 | Freitag, 30. Oktober 2009
Wenn der „defendor“ endlich die Mengenlehre lernen würde… Seine Mahnungen gelten für den Teil der
Bevölkerung, die sich als römisch katholisch Gläubige verstehen aber nicht für alle Staatsbürger,
für die das § Deutsche Recht § gilt. Sein Gezeter ins Blaue hinein macht Irritationen und sein Missionsgehabe
ist kontraproduktiv.
#46 Thomasius 10:02:52 | Freitag, 30. Oktober 2009
@Defendor Was faseln Sie eigentlich nur so herum? Was hat das VII mit der Kirchenleere zu tun? was die
lateinische Sprache mit dem Christentum? Sprach unser Herr Jesus Christus etwa lateinisch? Nichts gegen
gregorianisch Musik. Man geht ja auch gern mal in ein Museum. Aber was haben Sie gegen Musik, die die
Menschen auch anspricht. Was verdrehen Sie denn ständig die Glaubenswahrheiten – die Lehren Jesu Christi?
Was faseln Sie über das evangelische Abendmalverständnis, das Sie wohl nicht begriffen haben? Selbstverständlich
ist Gott auch beim Abendmahl anwesend. Bedauern Sie sich, weil Sie nach Ihren Selbstverständnis „museal“
empfinden und Gott als gegenwärtig wirkende Kraft nicht begreifen?
Abtei Weingarten als Zentrum der dt. Piusbruderschaft wäre nach gutem Abschluss der Verhandlungen mit
und im Vatikan eine Alternative, die nicht mehr wie gerecht wäre. Was spräche dagegen? – Es würde ein
Zentrum festlicher gottgefälliger heiliger Liturgie und unsere Blutwallfahrt würde zu grosser neuer
Blüte erstehen! – Bevor eine eher farblose „geistl. Gemeinschaft“ dort einziehen würde, sollte man fairerweise
der Piusbruderschaft oder den Wigratzbadern dort eine Heimat gewähren. – Dadurch würden ja auch die
dt. Bischöfe über den Tellerrand blicken und wahre Toleranz dokumentieren. Freilich sollten die Gespräche
in gegenseitigem Respekt und in höchstmöglichen Konsens zuerst in Rom zu einem akzeptablen Ende gekommen
sein. Weingarten würde auch wirtschaftlich profitieren und das ist ja gerade in diesen Zeiten schon ein
sehr wichtiges Argument.
Die angeblichen… …„uneingeschränkten Vaticanum II. Konzilsverfechter“ der Marke modernistischer Zersetzungs-Eintopf
( was nichts anderes bedeutet als Ungehorsam nach Ungehorsam so etwa – leergeräumte Kirchen – lateinische
Sprache verdrängt – gregorianischer Gesang unterdrückt – unsäglliche Hand- und Stehkommunion – „Laien“
als helige Kommunion-Austeiler – Priester als blosse „Mitarbeiter“ herabgewürdigt – Glaubenswahrheiten
verdreht oder gar geleugnet – das allerheilgste Altarsakrament zu einem unverblindlichen „Menschendienst“
in protestantischer Anlehnung herunterderkliniert etc. etc…) sind schnell bei der Hand mit dem Finger
auf jene zu zeigen, die angeblich „nicht papsttreu“ wären ! Spirch diejenigen, die sich eben nicht an
der manischen – geschürten – Pius-Bruderschaft- Drangsalierei beteiligen sondern schlicht und ergreifend
P A P S T T R E U die Gesprächsbereitschaft des Heiligen Stuhles mit der Pius-Bruderschaft B E G R Ü
S S E N ! Mit anderen Worten: DER HEILIGE GEIST hat auch bezüglich der nun anstehenden Gespräche ZEICHEN
gesetzt Die notwendige Rückbesinnung auf die lebendige heilige Tradition ist unverkennbar ! Somit wäre
es angebracht von jenen manischen „Pius-Phobiisten“, dass sie nun auch dem WILLEN GOTTES entsprechen und
durch ihr Gebet mithelfen, dass es zu einer für das Wohl der Heiligen Mutter Kirche segensreichen Lösung
kommen wird ! Alles andere ist denn eben UNGEHORSAM gegen den HEILIGEN VATER ! www.gloriapolo.net/
Geld und FSSPX zwei Welten prallen aufeinander! Schlechte Berater und Esel als Klienten. Das kann nichts
werden! Wie üblich! FSSPX wäre sehr gut beraten sich nicht schon wieder ins finanzielle Seitenaus zu
stellen! In 10-15 Jahren sieht die Welt ganz anders aus…
#42 Zweifler † 06:34:03 | Freitag, 30. Oktober 2009
@landonanist Dienstag, 27. Oktober 2009 13:30 Die Welt: Prozeß gegen Radovan Karadžić wegen Völkermordes
eröffnet noch ein Landorganist: Moslems zu töten oder töten zu lassen ist kein „Verbrechen“, sondern
eine Heldentat zur Rettung der Zukunft der Welt! Der fanatische Christenkiller und gleichzeitig devote
Musela’r’schküsser Welch wahrhaft heroische Beispiele für die Nachfolge Christi gemäß seinen Worten
*Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.*
Da ist er schon am richtigen Ort gelandet. beste Empfehlung aus der absolut piusfreien Zone Der fanatische
Christenkiller und gleichzeitig devote Musela’r’schküsser spricht offenbar schon aus dem Feuer der ewigen
Verdammnis. Das ist sicher piusfreie Zone. . Da ist er schon am richtigen Ort gelandet.
Herr Organist „„Der Hass des „unbestechlichen“, der offenbar ziemlich muselmanisch gehirngewaschen ist,
ist wirklich widerlich und abstoßend „“ Habe keinen Haß, sondern ausschließlich Freude. Bin auch kein
Muselman. Die Piusse finden ich zum Lachen, die halte ich für Katholiban und geistestot. Die Verteidiger
der Piusse bedauere ich, wünsche denen alles Gute. Reilgion ist wie Schweinegrippe, manche bekommen sie
und manche nicht. Christliche Ethik halte ich für wertvoll, alles Pfarrergekasper und alle Zauberkunststücke
bringen mich zum Lächeln. Alles Gute, Herr Organist und beste Empfehlung aus der absolut piusfreien Zone
Der Unbestechliche
Nun, sofern der Betreffende nicht aus dem Eimer säuft und an Bäumen das Bein hebt, muß er wohl zwangsläufig
über etwas verfügen, was ihn davon abhält …
Wenn er, werter Gotthard, dadurch herbeigeführt wird, daß der nanometrischen Bruderschaft nicht genügend
Geld gespendet wird, so daß diese nicht imstande ist, die mobilen oder immobilen Güter legal zu erwerben,
die sie im vermeintlichen göttlichen Auftrag erwerben zu sollen meinen. Reicht das als Argumentationsskizze
für „Geldmangel als Zeichen des Hasses auf die ehrenwerte Bruderschaft“ …?
#35 Gotthard 22:57:43 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Gründe Es scheint aber, daß sich ein Verkauf aus politischen und antiklerikalen Gründen verzögert.
seit wann ist Geldmangel beim Pius-Verein ein antiklerikaler Grund?
unbestechlicher „„Auf der Webseite der Piusbruderschaft steht, dass es 463 Priester der Bruderschaft gibt.““
Das sind alles nur vagante Priester, keine richtigen. Die ziehen nur den Pfarrerkittel an und murmeln
ein wenig olles Latein. Kann man vergessen. Da sind mir die Mullahs und Muezzine viel lieber. Die sind
wenigstens echt. Viele Grüße aus der piusfreien Zone Vom Unbestechlichen
Tja, da können Sie sehen, werter (unleserlich), welche Entwicklung eine Gemeinschaft in knapp 500 Jahren
nehmen kann … (Vergleichbares seitens der Murmelbruderschaft werde ich aber wahrscheinlich nicht mehr
miterleben – und Sie, junger Mann, wohl auch nicht …)
#31 Schalom 21:40:59 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
wsxyz, wunderbar! Es könnten die diversen Bruderschaften doch alle an einem Orte angesiedelt werden.
In einem denkmalgeschütztem Kloster auf einer Insel … Ein Lateinischer Staat …
Betrag oder Steigung? Auf der Webseite der Piusbruderschaft steht, dass es 463 Priester der Bruderschaft
gibt. Auf die der Petrusbruderschaft wird 219 behauptet. Beim Institut Christus-König sind es ungefähr
50. Das macht also knapp 750 in den drei größten Gruppen. Dazu gibt es die Servi Jesu et Mariae, Franziskaner
der Immaculata und andere Gruppen die den alten Ritus pflegen, obwohl sie sich von den neuen nicht ganz
abwenden. Sehen wir mal wie sich die Anzahl der Piusbrüden mit der der Jesuiten nach 50 Jahren vergleicht…
#27 Schalom 21:26:46 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Clarissa Colonia, ich habe eine wundervollen Tag mit lauter norm alen Leuten erlebt und es amüsiert mich,
vielleicht auch Sie, hier mal wieder in der Kreuzweh-Anstalt ein Besüchlein zu absolvieren … mal sehen,
wie es dem WAHREN Katholizissimus so geht … ein grundloser Grund vielleicht …
#25 Thomasius 21:21:09 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@HwstVatwerAbt Für psychisch Kranke ist ein entsprechende Krankenhaus doch geeigneter als ein Kloster
oder wollen Sie etwa behaupten, dass alle Klosterinsassen psychisch krank sind?
Finde den Gedanken einer Gottesburg der katholischen Tradition in Weingarten wirklich ansprechend! Wäre
super! Aber auch wenn es finanziell für die Bruderschaft machbar wäre, der „Fürst-Bischof“ würde eigenhändig
mit Atombomben auf das Kloster schießen
Es tut mir ja leid, care ipsator ruralis, aber, sollten Sie mit „Kolönnchen“ mich gemeint haben, müßte
ich Ihnen zu meinem Bedauern wohl sagen, daß ich keine Colonna bin! (K.M.E.V.H.Z.S.)
#20 Schalom 20:51:25 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Die Abtei Weingarten ist eine „Verkehrsinsel“ Wenn heute ein Mensch ins Kloster geht, dann in ein stilles,
in der Natur. Vielleicht könnte die 200 leeren Zellen von den so zahlreichen Tradis gefüllt werden.
Aber …
…Abt passender Vergleich! Gut gemacht, die Nennung von Weingarten! :)3 Weingarten schließt, wie tausende
anderer versumpfter V2-Häuser, während die katholische Tradition (auch gerade wegen der Widerborstigkeit
faschistischer V2-Ideologen ) expandiert. (Vgl. das kürzliche Ereignis in Bonn)
och mein Kleiner, du weißt doch, was du bäckst, ist eh ungenießbar. Eben für die Tonne wie du selbst.
Und zwei Buchstaben zu vertauschen, dass passiert dir Vollblutnazi natürlich nie Kolönnchens Statistik
hat einen großen Haken. Unter den 400.000 angeblichen Priestern sind bei weitem nicht alle, vielleicht
sogar nur die Minderheit, katholisch. Die Wildsäue vom Zollitsch bis zum Breitenbach werden da nämlich
auch mitgezählt, sind aber nach eigenen Aussagen garnicht „katholisch“.
Weingarten statt Egerkingen / So: Abtei Weingarten wäre doch ein idealer Zentralort für die Piusbruderschaft.
Warum nicht mal bei Bischof Fürst anklopfen ??? Dort gibt es auch vernünftige Leute im Ordinariat, die
den Bischof beraten würden… nur so ein kleiner Tipp…
Spendet an die Piusse ! Die Piusse sollen sich diese Hütte kaufen können. Das alte Domizil wird zu klein:
Die Piusse gehen anscheinend in die Breite, es werden ja nicht mehr Piusse. Psychiatrie passt auch super
und auch Pflegeheim, wieso eigentlich gehobene Seniorenresidenz?? Die Piusse sind dorch nicht gehoben!
Im Untergeschoß wird auch noch ein Käfig für Monsigniore Williamson aus Londonium sein. Bitte nicht
füttern, liebe Freunde Pater Pluger wartet täglich auf den erlösenden Anruf vom Kanton. Natürlich
wollen die Piusse nicht so viel zahlen! Das kriegen wir schon hin. Her mit dem Klingelbeutel, die Piusse
brauchen mehr Platz!! Alles Gute beim Immobilienkauf !! Der Unbestechliche
#14 antitheisti 19:45:21 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Leider, Leider bewegen sich die Pius-Gläubige noch unter einer Promille! aber das wird sich hoffentlich
ändern, denn das würde diesem Verein „katholische Kirche“ zu einem schnelleren Ende verhelfen! Die Leute
wachen langsam auf! die Pius-Brüder sollen kräftig so weiter machen, dann wird einem wirklich bewusst,
welche Schwachsinn der religiöse Glaube abfordert! Gott spricht latein und der Pfaffe muss sich in Barock
kleiden! Volksverdummung pur!
#13 Hostienbäcker 19:41:47 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Sag ich doch, total besoffen! P.S. landonanist, was sind denn „Atehfaschisten“, ist das irgendein neuer
Begriff aus der Neonazi-Szene, den ich nicht kenne? Im übrigen: Die allerheiligsten Hostien als Kräcker
zu bezeichnen – das ist für einen achsovorbildlichen Katholiken zutiefst ungehörig wie ich finde!
So, so … die Murmelbruderschaft wächst also … Also: 400 (und ein paar „Zerquetschte“) Priester bei
weltweit mehr als 400.000 katholischen Priestern (Quelle: Annuario Pontificio per l’anno 2009) macht –
meiner Rechtnung zufolge- etwa 1 ‰. Ob die Bruderschaft aber tatsächlich auch nur 1 ‰ der 1.134.000.000
Gläubigen der katholischen Kirche erreicht, darf bis zum Gegenbeweis bezweifelt werden. Fröhliches Wachstum
noch!
#11 Fragender 19:39:48 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Tja- in komplizierten Zeiten der wirtschaftlichen Krise… … haben die radikalen Sekten mit ihren primitiven
Antworten (schwarz-weisses Weltbild) regen zulauf. Die Taliban genauso wie Scientology oder (falls der
Artiklel sitmmen sollte) die Piussekte…
Vorsicht! „Unsere Bruderschaft wächst stark. Wir brauchen mehr Platz für unsere Verwaltung.“ Liebe Piusbrüder,
lasst keinen Verwaltungsmoloch entstehen, wie bei der V2-Sekte! P.S.: dass die Bruderschaft wächst, sagen
die ganz nüchternen Zahlen. Aber an Zahlen, noch dazu an nüchterne glauben die Athefaschisten ja auch
nicht
Die Piusbruderschaft wächst … … das quält die Dämonen im Modernisten und auch alle sonstigen Teufel.
In Kürze wird es hier hundert Lesermeinungen haben.
#5 Hostienbäcker 19:25:01 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Ja klar! Unsere Bruderschaft wächst stark. Stimmt, in der Stadt war vorhin vor lauter Piusbrüdern gar
kein Durchkommen mehr, die sind mittlerweile an der Ecke.
Nun, was wäre ernsthaft dagegen einzuwenden, wenn sich ein potenter (oder wenigstens solventer) Investor
(sei es auch die mikroskopische Murmelbruderschaft) findet, der das ausdrückliche Interesse verfolgt,
die vormalige Altenpsychatrieeinrichtung unter veränderten Rahmenbedingungen weiterzubetreiben?
#1 antitheisti 19:13:34 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Das wäre passend! Seit Januar steht das ehemalige Pflegeheim für Alters-Psychiatriepatienten leer. Einige
von ihnen müssten nicht umziehen und andere würden dort auf ihresgleichen treffen. Optimal!