Propaganda hat trotzdem gesiegt + Weiter warten + Ökumenischer Schwachsinn + Monument für einen Altliberalen + Gerade nicht
Propaganda hat trotzdem gesiegt
Vatikan. Gestern würdigte Papst Benedikt XVI. die wissenschaftliche
Aufarbeitung des „Falls Galilei“ anläßlich einer Audienz für die Mitglieder einer Tagung, die von der
vatikanischen Sternwarte organisiert wurde. Die geschichtlichen Untersuchungen hätten die Umstände der –
berechtigten – Verurteilung von Galileo Galilei erhellt.
Weiter warten
Deutschland. Eine Entscheidung
über seine Nachfolge als Präsident des Päpstlichen Einheitsrates sei noch nicht gefallen. Das sagte
der Kurienkardinal Walter Kasper (76) am Freitag in Augsburg laut der ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.
Kardinal Kasper war „baß erstaunt“ über die Spekulation, daß Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg
sein Nachfolger würde: „Es steht kein Termin und kein Name.“
Ökumenischer Schwachsinn
Deutschland.
Am Freitag publizierte Bischof Gerhard Feige von Magdeburg zehn Thesen zur Ökumene. Anlaß war der protestantische
Reformationstag, der an die Kirchenspaltung im 16. Jahrhundert erinnert. Mons. Feige bemerkt in seinem
Text, daß Katholiken und Protestanten „momentan keine gemeinsame Vision einer anzustrebenden Kircheneinheit“
besitzen. Die Kirche habe sich von einer Rückkehrökumene angeblich verabschiedet – behauptet Mons. Feige.
Für eine sichtbare Einheit müßten noch die klassischen Kontroversthemen wie das Kirchen- und Amtsverständnis
„geklärt“ werden.
Monument für einen Altliberalen
Österreich. In der 6000-Seelen-Stadt Laa an der
Thaya ist letzten Sonntag eine neue Caritas Tagesstätte eröffnet worden. Sie ist nach dem ehemaligen
Ortspfarrer und emeritierten Wiener Weihbischof, Mons. Helmut Krätzl (78), benannt. In der Tagesstätte
werden 25 Menschen mit Behinderung Arbeit finden. Laa an der Thaya liegt im Nordosten Österreichs direkt
an der Tschechischen Grenze. Mons. Krätzl ist ein kirchenfeindlicher Prälat altliberalen Zuschnitts.
Gerade nicht
‘Welt-Online’: Also hoffen Sie auf die totale sexuelle Befreiung?
Volkmar Sigusch: „Nein,
auf die hoffe ich gerade nicht. Der Sexualtrieb will doch nichts als verschlingen. Die totale sexuelle
Befreiung würde also zu Mord und Totschlag führen. Doch es gibt zahllose Situationen, in denen Menschen
konkreter Befreiung von Verfolgung und Verachtung bedürfen.“
Aus einem Interview der Online-Ausgabe
der deutschen Tageszeitung ‘Welt’ mit dem Frankfurter Sexualforscher Volkmar Sigusch (69) vom 11. Juni
2008.
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69 Lesermeinungen
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Sigusch auf die Tränendrüsen drückend: „Es gibt zahllose Situationen, in denen Menschen konkreter Befreiung
von Verfolgung und Verachtung bedürfen“ Ob dieser sog. Sexualforscher überhaupt schon gemerkt hat, daß
die totale ( eheverhindernde und familienzerstörerische, doch von den Bischöfen ignorierte) Pornokratie
nur einen Gratis-Mausklick entfernt ist für jeden von uns und unseren Kindern? daß es Homopower gelungen
ist, das von ihr erfundene Krankheitsbild Homophobie durchzusetzen ( so daß im Bundesrat zur Zeit sogar
diskutiert wird, homophobe Äußerungen mit Strafen zu bewehren)und Steuergeldmilliarden auf ihre Mühlen
zu lenken für Homoinstitutionen und -propaganda, CSDs Homohinterbliebenenrenten und -pensionen angesichts
leerer und zuschußbedürftiger Sozialkassen und vieles mehr, wie es am 17.10.09 Philipp Gut auf Welt
online drei Seiten lang erläutert.
Allerheiligen etwas Lexikon schadet nicht Allerheiligen (lat.: Omnium Sanctorum), begangen am 1. November
in der Westkirche bzw. am ersten Sonntag nach Pfingsten in den orthodoxen Kirchen, ist ein Hochfest der
römisch-katholischen Kirche bzw. Principal Feast der anglikanischen Kirchen, ein Fest („Gedenktag der
Heiligen“) in den lutherischen Kirchen und wird auch in weiteren protestantischen Kirchen gefeiert. An
Allerheiligen wird aller Heiligen gedacht, auch solcher, die nicht heiliggesprochen wurden, sowie der
vielen Heiligen, um deren Heiligkeit niemand weiß als Gott. Der Tag kann also als Gedenktag der Heiligen
bezeichnet werden, den die Kirche auch mit der Allerheiligenlitanei begehen kann.
@eigenhar Und die Fenster jüdischer Synagogen und Geschäfte, die damals in der Progromnacht („Kristallnacht“
ist verharmlosend) zu Bruch gingen, wurden nicht vom „wütenden Volk“ eingeschlagen, sondern von SA und
SS.
#65 eigerhar † 18:09:04 | Samstag, 31. Oktober 2009
Kristallnacht? . Mögen die Ideen der Reformatorinnen und Reformatoren auch bald in der katholischen Kirche
Fuss fassen und die Fenster zur Welt weit aufstoßen! Meinen Sie damit die Kristallnacht. Die hat aber
nicht nur Fenster aufgestossen, sondern zerschlagen.
#64 timpressum † 18:05:15 | Samstag, 31. Oktober 2009
Reformationstag Ich wünsch einen gesegeneten Gedenktag der Reformation. Mögen die Ideen der Reformatorinnen
und Reformatoren auch bald in der katholischen Kirche Fuss fassen und die Fenster zur Welt weit aufstoßen!
Galilei hatte behauptet, daß die Sonne sich … … nicht um die Erde dreht. Das ist natürlich Käse
(queijo). In Wahrheit dreht sich seit Einstein die Sonne nämlich durchaus wieder um die Erde. Also relativ
leicht. Galileo war ein kleiner Schweinepriester und die Menschheit kann dankbar sein, daß er bald vertilgt
wurde.
#61 eigerhar † 16:59:52 | Samstag, 31. Oktober 2009
Die zwei Erklärungen sind Araber heute gebildet? Nein. Sind sie nichts. Es gibt sogar auf Youtube Predigten
arabischer Imame, wo sie im Einzelnen erklären, was der Westen alles geleistet hat. Aber die Araber müssen
jede noch so kleine Schraube aus dem Ausland bestellen. Mit einer lautstarken Predigt möchte der Imam
eine funktionierende Industrie aus dem Boden stampfen. Man kann feststellen, dass die Araber vor dem Kontakt
mit dem Christentum völlig ungebildet waren und dass danach ein Fortschritt kam. Dafür gibt es zwei
Erklärungen: 1) Die Christen meinen, dass der Kontakt mit dem Christentum die Ursache war. 2) Die Moslems
behaupten, die Ursache davon sei ein Buch voller Widersprüche, das erst viel später entstanden ist.
– Ein Buch das von sich behauptet in reinstem Arabisch geschrieben zu sein, obwohl es voller (christlicher)
altsyrischer Wendungen und Begriffe ist. – Ein Buch, das von sich behauptet klar zu sein, obwohl es voller
grammatikalischer Fehler ist und 20% völliger unlesbarer Unsinn. Bei der 2. Erklärung stellt sich die
Frage, warum die Kultur der Araber auf dem Stand von damals zurückgeblieben ist, während aller kultureller,
geisteswissenschaftlicher und naturwissenschaftlicher Fortschritt im Christentum stattfand.
#60 Elijahu † 16:57:09 | Samstag, 31. Oktober 2009
Galilei hat seine Irrtümer selbst zugegeben Galileis Verurteilung war Unrecht und ist eine bleibende
Schande für die RKK. Galilei hat seine Schuld damals eingestanden, seinen Fehlern abgeschworen und sie
verflucht, und hat dann reumütig seine verdiente Strafe auf sich genommen. Galilei selbst also würde
dir widersprechen. Das kopernikanische Weltsystem ist völliger Mumpitz. Ob sich die Erde um die Sonne
oder die Sonne um die Erde dreht, ist lediglich eine Frage des Standpunktes des Betrachters. Das kopernikanische
Weltsystem ist geistesgeschichtlich spätestens durch die Quantenmechanik und die Relativitätstheorie
obsolet geworden, zusammen mit der gesamten mechanistischen Weltanschauung, welche auf dem Wunschdenken
von geistigen Spiessern beruht, die Kräfte des Universums mögen ihren frei erfundenen Regeln gehorchen.
Im Grunde bräuchten wir heute wieder mal eine Inquisition, die dem ganzen Modernistenabschaum seine Irrtümer
mit glühenden Zangen vor Augen führt. Das hätten wir mal wieder bitter nötig.
#58 eigerhar † 16:25:47 | Samstag, 31. Oktober 2009
Dummheiten über Dummheiten Der Lutheranismus war so obskurantistisch, dass eine Aufklärung notwendig
war. Die Aufklärung war eine innerprotestantische Bewegung. Die katholische Kirche blieb der Aufklärung
fremd. Für Luther war der Willen, für Kant (der sich von seinen frühen aufklärerischen Schiften abewendete)
auch der Verstand, völlig verdorben. Luther war wissenschaftsfeindlich. Die ausgedehnteste Verteidigung
der Geozentrik fand sich im Protestantismus. Der alte Protestantismus verwarf die katholische Durchdringung
von Glaube durch Wissenschaft und Philosophie, sondern frönte einem blinden Glauben, ohne Verstand. Die
Aufklärung war eine innerprotestantische Bewegung, die diesem Irrtum des Protestantismus. Abhilfe schaffen
wollte. Im Gegensatz zum alten Protestantismus war sie rationalistisch orientiert. Die katholische Kirche
brauchte nie eine Aufklärung. Sie war im Gegensatz zu Islam und Protestantismus nie in den Fideismus
gefallen. Die Aufklärung ist der katholischen Kirche fremd. Nun kommen wir zu den Kalifen von Bagdad,
den Abassiden, im Gegensatz zu den Umajaden. Zentrum des Islam, war zunächst nicht das abassidische Bagdad,
sondern umajadische Damaskus. Praktisch die gesamte gebildete Schicht bestand aus Christen. Ich wiederhole
immer wieder, dass Leibärzte, Hofpoeten, Lehrer der ersten Kalifen fast alles Christen waren. Die Kalifen
(sowohl Abassiden als auch Ummajaden) heiraten christliche Frauen. Damaskus war ein christliches Zentrum.
Bagdad war eine mondäne Handelsstadt, voll chri…
#57 Peter-Pan 16:22:25 | Samstag, 31. Oktober 2009
Das Unrecht an Galileo Galilei Gestern würdigte Papst Benedikt XVI. die wissenschaftliche Aufarbeitung
des „Falls Galilei“ anläßlich einer Audienz für die Mitglieder einer Tagung, die von der vatikanischen
Sternwarte organisiert wurde. Die geschichtlichen Untersuchungen hätten die Umstände der – berechtigten –
Verurteilung von Galileo Galilei erhellt. Galileis Verurteilung war Unrecht und ist eine bleibende Schande
für die RKK. Ziemlich jämmerlich, wenn auch nicht überraschend, das einige Ewiggestrige noch immer
daran festhalten, das Vorgehen der Kirche von damals zu rechtfertigen. Etwas, das heute nicht einmal mehr
die Kirche selbst tut und womit sich diese Realitätsverweigerer als die wahren Kirchenfeinde outen.
#53 Thomasius 15:30:27 | Samstag, 31. Oktober 2009
@eigenhar Dass die Muslime vor dem Islam sich als ungebildet bezeichen, besagt doch gar nichts. Es soll
auch Christen geben, die die Menschheit vor dem Christentum als ungebildet ansah. (Die Kalifen von Bagdad –
im Gegensatz zu manchen Kaisern – galten als sehr gebildet.) Die „Inkorporation“ der klassischen griechischen
Philosophie in das Christentum machte natürlich Ausnahmen erforderlich. @Paulaner Korrekt. Ich wies bereits
darauf hin, dass in Spanien, das von der Reformation und auch weitgehend der Aufklärung „verschont“ blieb –
fast reinrassige katholische Priesterdespotie – im Jahre 1877 noch 75,5 % der Bevölkerung Analphabethen
waren.
#51 eigerhar † 14:18:27 | Samstag, 31. Oktober 2009
Araber unkultiviert Kein Wissenschaftler bezweifelt, dass die Araber vor ihrem Kontakt mit dem Christentum
ein unkultiviertes Volk waren. Die Djahilija (Zeit der Unwissenheit,Heidentums) ist gerade bei Muslimen
einen Begriff. Es sind sogar im Gegenteil westliche Wissenschaftler, die bezweifeln, dass die Araber so
ungebildet waren, wie der Islam dies behauptet. Einige westliche Wissenschaftler vermuten, dass die Vorzeit
vor dem Islam zu dunkel gezeichnet wird, um dann die Zeit des Islam in grösserem Lichte strahlen zu lassen.
Aber an der Tatsache, dass die Araber ein ungebildetes polytheistisches Sippensystem waren, bevor sie
in Kontakt mit dem orientalischen Christentum kamen, zweifelt kein seriöser Wissenschaftler.
#50 Paulaner † 14:11:57 | Samstag, 31. Oktober 2009
Renn, renn, renn! Sonst beißen dich die Schweine! eigerhar: Die Araber waren ein unkultiviertes Volk.
Die Araber waren nie ein unkultiviertes Volk. Sie sind nur in der Entwicklung durch die Blödheit ihrer
Pfaffen stecken geblieben. Dieses traurige Schicksal ist uns Europäern durch Luther und später durch
die Aufklärung erspart geblieben.
#49 eigerhar † 14:05:46 | Samstag, 31. Oktober 2009
Aristoteles und die Scholastik Dann müssen Sie aber den Muslimen auf ewig dankbar sein, dass sie wenigstens
einige Schriften Aristoteses ins arbabische übersetzt und über Toledo dem Westen verfügbar gemacht
haben. Jetzt kommt wieder die Dummheit! Die Araber waren ein unkultiviertes Volk. Wenn der Koran hierin
nicht lügt, dann konnte noch nicht einmal Mohammed lesen und schreiben. Die orientalischen Christen zur
Zeit der Entstehung waren äusserst kultiviert und durchdrungen von Aristoteles. Der hl. Joh. Damaszenus
war Spielgefährte des Kalifen Yazid I. In den ersten Jahrhunderten des Islam stammen praktisch alle wissenschaftlichen
Übersetzungen griechischer Philosophie ins Arabische von Christen. 100 Jahre vor der ersten arabischen
Aristotelesübersetzung schuf der hl. Joh. Damaszenus die „Quelle der Erkenntnis“ in der er brilliant
Naturwissenschaft und Theologie mit Hilfe von Aristoteles vereinigte. Über Petrus Lombardus gelangte
„De fide orthodoxa“ in die Scholastik. In der Summa ist der hl. Joh. Damaszenus der meistzitierte Kirchenvater.
Bei den Arabern wurde den Christen sehr bald unter schwersten Strafen das Studium der Philosophie verboten.
Die Araber benutzten die Ergebnisse und Kultur der orientalischen Christen als Waffe gegen das abendländische
Christentum. Dadurch setzte sich auch das abendl. Christentum mit den Schriften der Orientalen auseinander.
Dabei ergaben sich wunderbare Erkenntnisse. Der Islam fiel dabei so auf die Nase, dass seiter das Studium
der Philos. auch für Moslems verboten …
#48 Paulaner † 14:02:19 | Samstag, 31. Oktober 2009
Ach … diese alten Faulenzer damals )) Thomasius: @eigerhar Dann müssen Sie aber den Muslimen auf ewig
dankbar sein, dass sie wenigstens einige Schriften Aristoteses ins arbabische übersetzt und über Toledo
dem Westen verfügbar gemacht haben. Ohne die Muslime wäre Thomas von Aquin niemals heilig gesprochen
worden. Hatten ja sonst nichts zu tun.
#47 Thomasius 13:50:03 | Samstag, 31. Oktober 2009
@eigerhar Dann müssen Sie aber den Muslimen auf ewig dankbar sein, dass sie wenigstens einige Schriften
Aristoteses ins arbabische übersetzt und über Toledo dem Westen verfügbar gemacht haben. Ohne die Muslime
wäre Thomas von Aquin niemals heilig gesprochen worden.
#46 eigerhar † 13:33:30 | Samstag, 31. Oktober 2009
Aristoteles war grossartig Aristoteles war grossartig. Man kann Aristoteles nicht dafür verurteilen,
dass er die übernatürliche Offenbarung nicht angenommen hatte, bevor sie offenbart war.
@Navon: Sie sagten: kreuz.net würde den brillianten Wissenschaftler Gallileo foltern und verbrennen und
keinen Moment lang verstehen, dass er recht hatte. Galilei war alles andere als ein Wissenschaftler. Er
hat zwar eine Professur erhalten, jedoch mittesl Vitamin B. Die Wissenschaftler schrieben damals in Latein,
der Theater-Stücke-Schreiber Galilei dagegen schrieb in der Volkssaprache Italienisch. Recht hatte Galilei
schon gleich gar nicht. Es ging nicht darum, ob sich die Erde um die Sonne drehe oder die Sonne um die
Erde, sondern ob man die Behauptung, die Sonne stehe still, während sich die Erde drehe, als „durchaus
wahr“ oder als Hypothese bezeichnen müsse. Hier gibt die Wissenschaftstheorie heute dem heiligen Kardinal
Bellarmin Recht. Man darf Galileis Behauptung, die er übrigens von Kopernikus hatte, welcher sie von
Sacrobosco abgeschrieben hatte, nur als Hypothese hinstellen. Und dass sie nicht durchaus wahr ist, wissen
wir ja schon längst: Heute sagt kein Mensch mehr, die Sonne stehe still. Wenn wir nur Erde und Sonne
als abgeschlossenes System betrachten, gilt: Beide bewegen sich um den gemeinsamen Schwerpunkt. Bellarmin
forderte Galilei auf, Beweise für seine Behauptung vorzulegen. Galilei darauf: er hätte Beweise, aber
die würden von den kirchlichen Obrigkeiten sowieso nicht verstanden. Er hatte natürlich keine. >60jährigen
wurde keine Folter mehr angedroht. Am Ende kehrte Galilei zum Geozentrismus zurück und verteidigte ihn
vor Besuchern. Ein Windhalm war er.
#41 eigerhar † 12:48:43 | Samstag, 31. Oktober 2009
Relativist? Ich bin Aristoteliker: Raum und Zeit existieren NICHT als eigenständige Seiende, sondern
sind erfüllt von einer Vielzahl von Seienden. Was existiert sind die örtliche und zeitliche Bestimmung
der Substanzen. Diese Bestimmungen sind Akzidentien, existieren also ( in der Substanz). Obwohl Raum und
Zeit nicht als eigenständige Seiende existieren, sind sie sehr wohl objektiv. Sie bestehen im Verstand
(zuerst von Gott). Sonst wären Wann und Wo rein zufällig und keine Bestimmungen. Aristoteles kennt keine
absolute Bewegung der Dinge. Alleine Gott ist unbewegter Beweger. KEIN Geschöpf ist alleine Zentrum von
Bewegung, sondern immer auch selber bewegt. Einstein ist noch nicht Relativist GENUG!!! Bei zwei vorüberfahrenden
Zügen meint Einstein: Man könne nicht sagen welcher sich bewegt. Richtig Aristotelisch heisst es: Es
gibt nur die Bewegung zwischen den Zügen, falls es keinen anderen Bezugspunkt gibt. Aus Aristotelischer
Sicht ist deshalb die Frage: Dreht sich die Sonne oder die Erde UNSINN. Der grosse Aristoteliker Tycho
Brahe hat diese pluralistische Betrachtung der Bewegung wunderbar verteidigt. (Ptolemaios kannte Aristoteles
nicht genau.)
#39 Herrenschuh 12:38:16 | Samstag, 31. Oktober 2009
Matschebirne eigenhaar ist für solche Äußerungen natürlich qualifiziert genug. Galileo war ein
Ignorant und Polemiker Galileo hat in der Physik nichts als Irrtümer gebracht:
Brandenburgis Papst Benedikt st ungefähr so rechtmäßig Kirchenoberhaupt wie Stalin Zar Rußlands war.
Du bist ein Extremdummschwätzer. Zur erläuterung: Das ist die qualifizierte Form des Dummschwätzers!
Herzlichen Glückwunsch zu Deiner Beförderung!
#36 Peter Rösch 12:29:48 | Samstag, 31. Oktober 2009
Er wußte es dennoch besser als Einstein. Der Leser Eigerhar ist wahrscheinlich Relativist. Man sollte
jedoch nicht alle Absurditäten glauben, welche die „moderne Wissenschaft“ auftischt. Die Relativitätstheorie,
welche die „absolute Zeit“, „den absoluten Raum“ ‘abgeschafft’ hat, ist aus einem atheistischen Komplott
gegen Max Planck, Chef der „Annalen der Physik“, hervorgegangen. Albert Einstein war nur die vorgeschobene
Person; der Schöpfer der relativistischen Welt ist in Wahrheit der deutsche Mathematiker Ferdinand Lindemann.
Die neue Lichttheorie lag zum Fest des Erzengels Michael in den Postfächern der Institute. Nach dem jüdischen
Kalender feierte man Rosch Haschana des Jahres 5.666, ein ‘Wunderjahr’. (Newtons Gravitationstheorie war
a. D. 1.666 entstanden.) – Eine einmalige Gelegenheit, die Arbeit „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“
unter dem Namen des immer schon leicht schrägen, fachlich aber weitgehend unbedarften Einstein – geboren
am Pi-Day 1879 – unterzuschieben. Mittelsmann war der „Annalen“-Redakteur Paul Drude, der bald nach dem
Coup unter ungeklärten Umständen ums Leben kam.
#35 eigerhar † 12:06:43 | Samstag, 31. Oktober 2009
Galileo war ein Ignorant und Polemiker Galileo hat in der Physik nichts als Irrtümer gebracht: – absoluter
Raum – absolute Zeit – Sonne Zentrum der Welt – absoluter Bewegungsbegriff – gradlinige Geodäten – falsche
Interpretation von Ebbe und Flut In allen Punkten, in denen er von Aristoteles abwich, irrte er. Das geht
die Kirche nichts an. Aber als Polemiker hat er behauptet, die Bibel widerspräche der Naturwissenschaft,
wie Kopernikus sie darstelle. Hier muss dem grossartigen Kard. Bellarmin Recht gegeben werden, der zusammen
mit dem heiligen Thomas von Aquin lehrte: – Die Bibel ist eine unfehlbare Quelle, aber dunkel in ihrer
Interpretation. – Auch die Wissenschaft ist eine Quelle sicheren Wissens. Wo die meine Interpretation
der Bibel sich nicht mit dem Bild der Naturwissenschaft deckt will ich als demütiger Christ lieber annehmen,
dass ich die Bibel falsch interpretiere, als dass die Bibel sich irrt.
#32 MartinBieger 11:34:17 | Samstag, 31. Oktober 2009
@Homosex Da hast du ausnahmsweise mal Recht.Wie siehts bei dir aus. Nach dem zu urteilen was du hier vom
Stapel lässt scheinst du unter gewaltigem sexuellen Druck zu stehen den du hier auf diese Weise loswerden
willst. Aber das klappt nicht.
#29 MartinBieger 11:31:50 | Samstag, 31. Oktober 2009
@W4C… Die sind für mich einfach nur unreif und zu dumm eine vernünftige Diskussion zu führen.Ich
unterstell mal das sie auch im realen Leben nichts auf die Reihe bekommen. @Brandenburgis So langsam beginne
ich mich zu fragen wann ihr gegen Christus hetzt.Lange kanns nicht mehr dauern. Wenn sich irgentjemand
im Himmel vor entsetzen abwendet dann wegen euch. Im übrigen ist das doch für die Welt total unwichtig
wer im Vatikan der Chef ist. Wir haben uns um andere Probleme zu kümmern. Aber er ist nunmal rechtmässig
gewählt.
#28 Brandenburgis 11:26:33 | Samstag, 31. Oktober 2009
Papst Benedikt ist intransigenter, fanatischer Modernist. Sein Schriften und Predigten sind so häretisch,
daß die Heiligen und Märtyrer im Himmel sich voller Entsetzen abwenden. Es ist völlig ausgeschlossen,
daß eine derartige Person ein kirchliches Amt rechtmäßig inne hat.
#26 MartinBieger 11:20:28 | Samstag, 31. Oktober 2009
@Homosex Du hast wohl Deine Kindererfahrungen in Thailand gemacht, wenn Du Deine Lustknaben mißbrauchst
Ich war noch nie in Thailand. Man könnte fast meinen du bis scharf auf solche erfahrungen.
#16 MartinBieger 11:00:16 | Samstag, 31. Oktober 2009
@Franz Kappes Na zum Beispiel das jeder seine Sexualität im Rahmen der Bestehenden Gesetze auseleben
kann egal wie sie geartet ist. Und das ist ja der Fall.
Bevor man über Sigusch urteilt, sollte man vielleicht zumindest das ganze Interview mit Welt-Online lesen
und nicht nur den Schnipsel, den uns hier die kreuz.net-„Redaktion“ präsentiert: www.welt.de/…nd_ist_gewaltig.html
#12 Herrenschuh 10:49:13 | Samstag, 31. Oktober 2009
Verklemmte Typen wie Sigusch sind natürlich gegen die sexuelle Befreiung, weil sie selbst keine (keinen?)
abkriegen. Also darf auch sonst keiner Spaß haben, ist klar. Das Gute daran ist, das solche Vollversager
heute von jedem ausgelacht werden, so auch von mir:
#6 Brandenburgis 10:22:54 | Samstag, 31. Oktober 2009
Hieler Wolfgang, heilige Norburga, bittet für uns, bittet für die ganze Kirche in dieser schweren Zeit.
Bittet auch, daß wir wieder ein rechtmäßiges Kirchenoberhaupt bekommen!
*.net ist mittelalterlich Die geschichtlichen Untersuchungen hätten die Umstände der- berechtigten –
Verurteilungvon Galileo Galilei erhellt. Wenn ich sowas lese, kann ich nur noch den Kopf schütteln