Die Taktik des Hamburger Weihbischofs: Wenn eine Sache theologisch unmöglich ist, dann muß man so viele Ausnahmen erfinden, bis die Wahrheit durch die normative Kraft des Faktischen ersetzt ist.
(kreuz.net) Der umstrittene Hamburger Weihbischof Hans-Jochen Jaschke hält ein gemeinsames Abendmahl
von katholischen und evangelischen Christen „in Einzelfällen“ für möglich.
Das berichtete die Online-Ausgabe
der deutschen Tageszeitung am 31. Oktober.
Ob ein Katholik an einem evangelischen Abendmahl teilnehmen
möchte, müsse er „allein mit seinem Gewissen“ vereinbaren, behauptete Mons. Jaschke am Donnerstagabend
bei einem Ökumenischen Forum in der Hamburger Hafencity.
Der Papst habe dies nicht ausdrücklich verboten.
Beobachter bemerkten zu der Aussage, daß der Papst auch nie ausdrücklich verboten hat, Dummheiten zu
erzählen.
Immerhin erwartet der Weihbischof von Protestanten Respekt dafür, daß die Eucharistie für
Katholiken zum „Allerheiligsten“ zählt.
Mons. Jaschke erinnerte dann an eine Aussage von Papst Johannes
Paul II. († 2005), daß er sich über „jeden Menschen“ freue, der an den Tisch des Herrn trete.
Die Bedingungen,
die für einen solchen löblichen Schritt erfüllt sein müssen, erwähnte der Weihbischof nicht.
Dafür
verdreht er die Aussage des Papstes in dem Sinn, daß konfessionsgetrennte Ehepaare angeblich die Möglichkeit
hätten, gemeinsam die Heilige Kommunion zu empfangen: „Kein Pfarrer, der vernünftig ist, weist sie zurück.“
Es ist theologisch ungeklärt, warum die Heirat mit einem Katholiken automatisch den Zugang zu den Sakramenten
ermöglichen sollte.
Außerdem impliziert die Aussage des Weihbischofs, daß es einem ungebeichteten
Katholiken unter Todsünde verboten ist, die Heilige Kommunion zu empfangen, während das gleiche für
den nicht-katholischen Ehepartner eines Katholiken möglich sein sollte.
Der Weihbischof wahrt aber die
Fassade und erklärt, daß für eine „offizielle Abendmahlsgemeinschaft“ die Zeit noch nicht reif sei.
Er verfolgt offenbar das Ziel einer indirekten Unterwanderung der Sakramenten-Disziplin durch theologisch
nicht abgedeckte sogenannte Einzelfälle.
Die ebenfalls anwesende Hamburger Laienbischöfin Maria Jepsen
benützte die Runde, um gegen die Erklärung der Glaubenskongregation ‘Dominus Jesus’ aus dem Jahr 2000
zu polemisieren.
Diese habe sie „sehr erschüttert“, weil sie den Protestanten das „Recht“ abspreche,
Kirche zu sein.
Frau Jepsen überging die Tatsache, daß die Katholische Kirche nicht daran schuld ist,
daß sich die Protestanten weigern, die Kriterien für das Kirche-Sein zu erfüllen.
Doch Weihbischof
Jaschke hatte für sie einen Trostpreis.
Er bezeichnete den Ausschluß der Protestanten von der Messe
als „schmerzhaft“ und die Gemeinsame Erklärung über die Rechtfertigungslehre als „historischen Akt“.
„Danach haben wir uns erst mal schlecht benommen“ – rotzte er dann mit Anspielung auf ‘Dominus Jesus’.
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123 Lesermeinungen
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#121 Das Kind 12:49:13 | Mittwoch, 11. November 2009
Genau, und weil ich weiß, daß sich auf diesen Seiten so viele von ihnen tummeln, habe ich noch einmal
an ein eucharistisches Wort ihres großen Führers erinnert.
#119 Das Kind 12:33:11 | Mittwoch, 11. November 2009
Die Evangelen sollten auf Ihren Apostel hören Die Evangelischen Kirche sollte die bei den Marburger Religionsgesprächen
geäußerten Worte Luthers endlich ernst nehmen: „Hoc est corpus meum.“
#117 Paulaner † 18:19:32 | Dienstag, 3. November 2009
Na endlich ein sachlicher Anhaltspunkt, Sycamore: @ paulaner Aber das mit den mehreren Söhnen Gottes
war auch ein Witz, nicht wahr? (ich bleibe bei biblischen Hinweisen) Das halte ich für eine sehr brauchbare
Hypothese – wobei Genesis 6.2 eine unklare Sprache spricht. Die bekannten, theologischen Deutungen führen
in die Irre, denn die Menschen, die damals „gezüchtet“ wurden, waren die „Riesen“, die an anderer Stelle
als „berühmt“ wieder auftauchten (die Bibel ist inkonsistent zum Umfallen). Diese Riesen waren die irdischen
Diener des Satan, sie sind mit der Sintflut versenkt worden (vor ca. 11.000 Jahren, das ist unbiblisch).
#115 Paulaner † 17:59:31 | Dienstag, 3. November 2009
Was hat dich denn da aus der Bahn gebracht? Sycamore: … Goldengel … du hast dich beschwert drüber,
dass ich mit dir nicht über mein Thema diskutiere – aber du warst nicht fähig, zu einem einzigen Anhaltspunkt
von den vielen, die ich hingelegt habe zu kommen. Das ist anders als das, was du studiert hast, neben
deinen eingefahrenen Gleisen – dir fehlen die Worte dazu, du kannst nichts dazu sagen außer unflätige,
persönliche Angriffe: katholisch der alten Schule. Als ob ich euch Lümmel nicht kennen würde seit
der Schulzeit. In der Soutane, in der Kutte und in Zivil. Zum gehört ihr gejagt!
#112 Sycamore 17:42:37 | Dienstag, 3. November 2009
@ paulaner Wir sind nicht in der Kneipe: unterlassen Sie bitte das Duzen. In meiner Erwiderung vermag
ich keine Anzeichen der Eitelkeit zu sehen. Sie ist nüchtern und sachlich. Mit Ihrer Goldengeltheorie
träume ich nicht davon mich zu befassen, eingedenk des Spruches Immanuel Kants: saudumm ist nicht nur
der, der den Bock zu melken versucht, sondern auch der, der den Eimer darunter hält.
#111 Paulaner † 17:31:03 | Dienstag, 3. November 2009
Du bist hier nicht der Regular, Sycamore: In diesem Forum, wie in allen (öffentlichen) Foren, sind fundierte
Meinungen gefragt, nicht Spinnereien Ahnungsloser… Wenn dir die Qualität nicht reicht, dann schreib
gefälligst sachbezogene Entgegnungen um die Qualität zu heben statt eitler, persönlicher Angriffe.
Wenn du dich für einen Lehrer hältst, dann benimm dich auch so. Es gibt sci und soc – Foren; kreuznet
ist kein sci-Forum, was bleibt übrig? Du kannst dir ja zu vornehm für kreuznet sein, steht dir frei.
#110 Sycamore 17:19:54 | Dienstag, 3. November 2009
@ paulaner In diesem Forum, wie in allen (öffentlichen) Foren, sind fundierte Meinungen gefragt, nicht
Spinnereien Ahnungsloser… Dafür sind private Verlage dazu bereit, ihre Dienste kostenpflichtig zur
Verfügung zu stellen…für Gedichtensammlungen,Romane, „Fantascience“, „Fantatheologie“, „Fantaglauben“
etc. Solange Sie argumentieren wollen, und nicht nur Ihre subjektiven Überzeugungen preisgeben, sind
Sie an Kriterien des Wissens, der Logik und der Objektivität gebunden. Sie können nicht einerseits von
der Gegenpart Argumente verlangen, während Sie sich darauf beschränken, zugegebenermassen nur Ihre persönlichen
Glaubenssätze abzugeben. So geht es nicht…
#109 Paulaner † 16:22:56 | Dienstag, 3. November 2009
ich bestehe drauf, meine Annahmen als Gläubiger nicht als Theologie gelten zu lassen Sycamore: @ paulaner
Nichts für Ungutes… Es ist einfach so, daß, wenn man manche „theologischen Traktate“ hier zu lesen
bekommt, man an Kinder denkt, die sich über Astrophysik unterhalten. Ich habe keine Befugnisse fürs
Lehramt und deswegen kann es mir auch nicht entzogen werden. Hier in kreuznet ist kein wissenschaftliches
Forum.
#108 Sycamore 16:07:02 | Dienstag, 3. November 2009
@ paulaner Nichts für Ungutes… Es ist einfach so, daß, wenn man manche „theologischen Traktate“ hier
zu lesen bekommt, man an Kinder denkt, die sich über Astrophysik unterhalten.
#106 Sycamore 15:49:11 | Dienstag, 3. November 2009
@ gaspode: 0+0=0 Das nächste Mal lassen Sie ruhig die „lieben Grüße“, „Ihre geneigte“ und solchen Schmarrn
aus, sowie Ihre penetrante Art, in scheinbarer Demütig Ihre Arroganz zu plegen. Ich habe mich nicht „vertrauensvoll
an Sie“ gewandt: ich habe auf Ihren unseligen Leserbeitrag geantwortet. Sie sind theologisch ignorant:
Sie sollen sinnvollerweise über Themen, die Sie nicht verstehen, einfach schweigen, als weiterhin Ihren
Unsinn auf die geneigte Leserschaft auszuschütten. Eine irgendwie geartete, von Ihnen versprochene „Antwort
auf meine Fragen“ ist in Ihrer Schmähschrift auch nicht enthalten. Wie könnte sie auch? Wie der alte
Parmenides zu sagen pflegte: … aus nichts kommt nichts…!
Lieber Sycamore Gerne beantworte ich Ihre Fragen. Sie werden es nicht bereuen, mit Ihren Problemen vertrauensvoll
an mich gelangt zu sein. Sie wandten – völlig zu recht – ein: „[Jesus habe] das Beten und Fasten als
notwendig erachtet und sogar behauptet, daß ohne ständiges Gebet keine Rettung für den Menschen gibt.“
Hat Er Gotteslästerung begangen? Oder waren Seine Einsichten über das Beten oder, als Sohn Gottes, über
das göttliche Wesen, oberflächlicher als Ihre eigenen? a) ‘Gotteslästerung’: Angesichts der Tatsache,
dass Gott allmächtig und allweise ist (das werden Sie ja wohl kaum bestreiten wollen), ist eine ‘Gotteslästerung’
per se völlig unmöglich. Oder glauben Sie, dass eine Ameise Sie lästern könnte? Und dabei gilt die
Ungleichung: Gott : Sycamore >>> Sycamore : Ameise bzw. die Gleichung: (Sycamore : Ameise) : (Gott : Sycamore) =
0 (eigentlich asymptotisch). oder Sycamore² : (Ameise * Gott) = 0 (immer noch eigentlich asymptotisch).
b) Die Notwendigkeit von Beten und Fasten: Gott hat in seiner unergründlichen Weisheit den Menschen Eckpunkte
für ihre physische und psychische Gesundheit vermittelt. Beten ist bei geistig beschädigten Menschen
toll für die eigene Psychohygiene und Fasten ist ein erstklassiger Schutz vor Übergewicht. Indem Jesus
die beiden Handlungen als verpflichtende predigt, stellt er das langfristige Überleben der Menschheit
sicher. Schlau, nicht wahr? In der Hoffnung, Ihnen weiter geholfen zu haben. Mit lieben Grüssen Ihre
geneigte Gaspode
#104 Paulaner † 22:29:58 | Montag, 2. November 2009
Wie üblich. Wenn die Argumente fehlen, dann werden die „Gebildeten“ persönlich und ausfällig. Seit
wann, mein Guter, … In meinen Beiträgen sind mehrere Angriffspunkte. Wenigstens auf einen hättest
du entgegnen können, irgendwie, sogar unflätig.
#102 Paulaner † 17:55:35 | Montag, 2. November 2009
Ich meine(!) dass Gott (der Unsterbliche) mehrere Söhne hat, nicht nur „geistige“ sondern richtige Goldengel:
Der Satan ist ein abgefallener Engel und somit sehr wohl ein Kind Gottes. Paulaner meinte vielleicht,
dass eben jede Seele ein Kind Gottes ist und hat ihn deshalb so bezeichnet. Dazu allerdings ist eine sehr
biologie-ähnliche Vorstellung von Gott erforderlich, nur eben eine unsterbliche Biologie, die wir „im
Jammertal Erde“ medizinisch noch nicht kennen. Das sagt wenig, denn vor 300 Jahren kannten „wir“ zwar
das Licht aber die Radiowellen noch nicht. Achja, dieser Gott ist zwar sehr, sehr mächtig, aber die Welt
hat er nicht geschaffen (das Credo wird einmal umgeschrieben werden müssen, das war vielleicht der Heilige
Geist = Creator Spiritus). Uns Erdenmenschen hat er geschaffen, meine ich, wir sind seine „Kinder“. Nach
seinem Bilde… eingehaucht …
#101 Goldengel 17:44:15 | Montag, 2. November 2009
Leo Miles Der Paulaner macht den Satan sogleich zum Sohn Gottes. Der Satan ist ein abgefallener Engel
und somit sehr wohl ein Kind Gottes. Paulaner meinte vielleicht, dass eben jede Seele ein Kind Gottes
ist und hat ihn deshalb so bezeichnet. Und wenn Gott niemanden werten würde, dann gäbe es kein Gericht.
Die Seele führt sich durch seine Sünden selbst zum Gericht. Gott hat damit nichts zu tun, denn der Satan
holt sich den uneinsichtigen Sünder und dies ist das Gericht. Gott richtet nicht, denn Gott verlässt
niemanden. Der Mensch verlässt Gott und das ist sein Gericht. Und warum hat Er Maria bevorzugt und als
erstes Geschöpf mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen, wenn alle gleich wären? Wer glaubt sowas.
Sie? Mit wem hat es denn was zu tun, wenn nicht mit Gott?? Wem dienen Sie denn?? Eben, es nur etwas damit
zu tun, welchem Geist man nachgeht. Man muss Gott nicht dienen, er braucht uns nicht. Wir brauchen Gott.
Nein. Aber jeder kann durch Leistung mehr für sich und andere tun und „einen größeren Schatz im Himmel
gewinnen“, Gott beurteilt nicht nach Leistung. Sonst müsste jeder Säugling, der stirbt von Gott weniger
geliebt sein, weil dieser ja noch gar keine Möglichkeit hatte etwas zu leisten. Gott braucht unsere Leistung
nicht. Gott ist sich selbst genug. Außsschließlich der Charkater ist für den Eintritt ins Paradies
bestimmend, also die Unschuld der Seele und sonst bedarf es nichts, um ins Paradies zu gelangen.
#100 Paulaner † 17:43:21 | Montag, 2. November 2009
Na selbstverständlich ist Satan der perfekte Antichrist, in allen Punkten. Auch als Sohn Gottes „natürlich“.
Er (ein „Unsterblicher“) war auf der Erde eingesetzt von seinem Vater als Statthalter – aber da ist er
übergeschnappt, er meinte, er könnte die Macht des ganzen Himmels an sich reißen. Warum ihm das nicht
gelungen ist, das weiß ich auch nicht aber der Kampf muß grausam gewesen sein – bloß, Unsterbliche
können sich nicht umbringen. Er hat damals fast alle Erdenmenschen auf seine Seite gezogen gehabt aber
die sind bei der Sintflut zugrunde gegangen. Seine Militärmacht, bestehend aus Engeln allerdings ist
auch „verdammt“ worden, diese Engel gelten jetzt als Dämonen. Satan ist kein Dämon sondern Satan. Ich
gehe davon aus, dass die „Erzengel“ auch nur eine jüdisch / christliche Theologen-Konstruktion wegen
des Monotheismus sind, in Wirklichkeit Söhne Gottes. Jeremia 31:9: …denn Ich (Gott) bin Israels Vater
und Ephraim (d.h. Israel) ist mein erstgeborener Sohn. Wer definiert das „d.h. Israel“? Ein Theologe natürlich,
wer sonst. Theologen biegen sich alles so hin, dass es passt.
@ gaspode’s Probleme mit dem Beten… Bevor Sie uns mit weiteren Ansichten über das Beten, auf erbärmlichem
theologischen Niveau, beglücken wollen, Herr/Frau gaspode, wäre es sinnvoll für Sie, darüber nachzudenken,
daß Jesus gebetet und uns Menschen das Beten gelehrt hat, das Beten und Fasten als notwendig erachtet
und sogar behauptet, daß ohne ständiges Gebet keine Rettung für den Menschen gibt. Hat Er Gotteslästerung
begangen? Oder waren Seine Einsichten über das Beten oder, als Sohn Gottes, über das göttliche Wesen,
oberflächlicher als Ihre eigenen?
#98 Paulaner † 17:14:08 | Montag, 2. November 2009
Bei uns Katholiken geht es primär ums BEMÜHEN, nicht (nur) um den Erfolg davon (wie unten angenommen,
die Leistung) und auch nicht bloß um den Glauben, wie die Evangelischen meinen.
@Goldengel Die Satansknechte sind echt witzig. Der Paulaner macht den Satan sogleich zum Sohn Gottes.
Ist das nicht genau die Sprache des Antichristen, der sich an die Stelle Christi setzen will? Denn „anti“
heißt in erster Linie „an Stelle von“. die Größe Gottes besteht vor allem darin, dass er den Menschen
von Grund auf liebt ohne Wertigkeit. Die Größe Gottes besteht auch völlig ohne den Menschen. Und wenn
Gott niemanden werten würde, dann gäbe es kein Gericht. Doch Jesus sagt uns: „Wer glaubt, wird gerettet
werden; wer nicht glaubt, wird verdammt werden.“ und „Die schlechten Bäume werden umgehauen und ins Feuer
geworfen.“ Hier tätigt Jesus also eine klare Wertung der Seelen. Wie sollte Er sie sonst auch richten.
Und warum hat Er Maria bevorzugt und als erstes Geschöpf mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen,
wenn alle gleich wären? Es kommt jedoch auf die Seele an, was diese in dieser Welt aus sich macht, aber
das hat nichts mit Gott zu tun Mit wem hat es denn was zu tun, wenn nicht mit Gott?? Wem dienen Sie denn??
der uns alle bei sich haben möchte Das möchte Satan auch… Gott verlässt niemanden, der Mensch verlässt
leider allzu oft Gott. Ich hoffe doch, daß Sie das auch beherzigen… Niemand kommt durch seine Leistungen
zu Gott. Nein. Aber jeder kann durch Leistung mehr für sich und andere tun und „einen größeren Schatz
im Himmel gewinnen“, wie Jesus selber sagt. Aber was interessiert das euch… Der Charakter ist bestimmend
Für was? Für die Erlösung? Wo steht das?
#96 Paulaner † 16:38:22 | Montag, 2. November 2009
Die Bibel ist dafür nicht zuständig Meinerven: Seit wann ist Luzifer der Bruder Jesu bzw. der Sohn des
Vaters? Einer der Söhne. Luzifer/ Neptun/ Poseidon usw. war der Liehlingssohn, der ihn enttäuscht hat.
@ Paulaner: Seit wann ist Luzifer der Bruder Jesu bzw. der Sohn des Vaters? Die Berichterstattung hier
ist ja oft schon abenteuerlich genug, aber wo du derartige Weisheiten herhast, würde mich denn doch interessieren?
Und für derartige Neuigkeiten, wie hier von dir verbreitet, wäre auch mal ein biblischer Beleg nicht
verkehrt. Ich lern ja auch gern mal dazu.
#94 Paulaner † 15:25:47 | Montag, 2. November 2009
Luzifer hat auf Erden eine göttliche Hierarchie installieren wollen. Sein Vater hat ihm das nicht gelten
lassen und mit der Sintflut brachial beendet. Er hat wieder seinen Bruder Jesus versucht, „DAS ALLES SOLL
DIR GEHÖREN…“, das Abbild einer irdischen Hierarchie. Der ist ihm natürlich nicht auf den Leim gegangen. Die Kirchenhierarchie unterdrückt diese Zusammenhänge natürlich.
durch Leistung zu Gott? Niemand kommt durch seine Leistungen zu Gott. Der Charakter ist bestimmend, ob
sich das Reich Gottes für die Seele öffnet, nicht die Leistung. Das Himmelreich ist keine Leistungsgesellschaft.
Das Himmelreich ist ein Ort, wo jede Seele um seiner Selbst willen geliebt wird. Gott ist so groß, dass
er eine Seele nicht nach seiner Leistung beurteilt, sondern dass er jene Seelen, die zu ihm finden, nimmt
wie sie ist. Denn Gott ist gütiger als ein Mensch es je sein kann und diese Güte liegt in der Akzeptanz
Gottes den Seelen gegenüber.
#90 Fridericius † 15:03:18 | Montag, 2. November 2009
Goldengel: besteht vor allem darin, dass er den Menschen von Grund auf liebt ohne Wertigkeit. Für Gott
ist jede Seele gleich viel wert. Es kommt jedoch auf die Seele an, was diese in dieser Welt aus sich macht,
aber das hat nichts mit Gott zu tun, der uns alle bei sich haben möchte und uns seine Liebe schenken
möchte. blablabla Sinnfrei.
die Größe Gottes besteht vor allem darin, dass er den Menschen von Grund auf liebt ohne Wertigkeit.
Für Gott ist jede Seele gleich viel wert. Es kommt jedoch auf die Seele an, was diese in dieser Welt
aus sich macht, aber das hat nichts mit Gott zu tun, der uns alle bei sich haben möchte und uns seine
Liebe schenken möchte. Gott verlässt niemanden, der Mensch verlässt leider allzu oft Gott.
@Goldengel Sie meinen, dass man im Reich Gottes mehr ist, wenn man in dieser Welt besonders viel geopfert
hat. Ganz genau! Z.B. werden Sie nie Maria übertreffen. Sie werden zwar auch von Gott geliebt werden,
aber nie so wie Maria. Nicht umsonst nennt man Maria „Himmelskönigin“. Maria steht hierarchisch über
Ihnen. Dasselbe Prinzip gilt auch für andere Heilige… Wer „Gutsein“ als Opfer betrachtet, hat das christliche
Gedankengut nicht verstanden. Gutsein ist eine Selbstverständlichkeit, kein Opfer. Wie kann man vor Gott
gut sein, ohne Opfer zu bringen? Was ist denn Ihrer Meinung nach „gut sein“, abgesehen von Ihrer Worthülse
„Selbstverständlichkeit“?
Der Gedanke, im Reich Gottes mehr zu sein als andere, weil man auf der Erde mehr geleistet hat, ist eine
zutiefst calvinistische und keine katholische Vorstellung.
Leo Miles Sie meinen, dass man im Reich Gottes mehr ist, wenn man in dieser Welt besonders viel geopfert
hat. Wer „Gutsein“ als Opfer betrachtet, hat das christliche Gedankengut nicht verstanden. Gutsein ist
eine Selbstverständlichkeit, kein Opfer.
@Goldengel Im Reich Gotts gibt es keine Hierarchie. Und warum steht denn in der Offenbarung etwas vom
Thronrat, den Gott um sich versammelt hat? Ob ich im irdischen Leben viel geopfert oder wenig geopfert
habe, ist völlig ohne Belang? Das interessiert Gott gar nicht? Jede Hierarchie beruht auf eine Wertigkeit
und im Reich Gottes existiert kein Wertigkeitsdenken Wie steht es um Ihr Wertigkeitsdenken? Sind geborene
Kinder mehr wert, als ungeborene Kinder? Sind tote Nichtdeutsche mehr wert, als tote Deutsche? Ist Toleranz
gegen Antikatholiken mehr wert, als Toleranz gegen traditionelle Katholiken?
Leo Miles Sonderbar, dass Sie mir immer Haß unterstellen wollen. Und Sie wollen uns die heilige Hierarchie
nehmen. Wie kommen Sie darauf, dass ich etwas nehmen möchte? Außerdem kann ich das gar nicht, selbst
wenn ich es wollte. Ihr Gedankengang ist sehr sonderbar. Somit kann im Himmel auch keinen Einheitsbrei
existieren. Das habe ich nicht behauptet. Gott ist Vielfalt und so besitzt jede Seele ihre eigene Individualität.
Und diese Individualität zeigt sich darin, dass jeder dort „gleichwertig“ behandelt wird, weil alle Seelen
„gleich viel wert sind“, mit all ihren Unterschieden. Im Reich Gotts gibt es keine Hierarchie. Jede Hierarchie
beruht auf eine Wertigkeit und im Reich Gottes existiert kein Wertigkeitsdenken, sondern ein liebevolles
Gedankengut, welches sich auf alle Seelen bezieht.
@Goldengel Es ergänzt sich, ist aber nicht hierarchisch aufgebaut. Eine Ergänzung der Verhältnisse
ist nicht Hierarchie, da sie sich in Abhängigkeit voneinander befindet. Sie sind albern und naiv und
konstruieren Gegensätze, wo es keine gibt. Ergänzung und Hierarchie bestehen wechselseitig; sie schließen
sich nicht aus. Auf Erden ist laut Bibel der Mensch das höchste und von Gott geliebteste Geschöpf. Somit
steht es hierarchisch über allen anderen irdischen Geschöpfen. Zugleich ist die Erschaffung des Menschen
auch eine Ergänzung zur Schöpfung. Es ist eine hierarchische Ergänzung. Ihr Versuch, zwischen Hierarchie
und Ergänzung einen Unterschied zu konstruieren, ist mehr als dämlich. Werden Sie dafür bezahlt? Liebe
ist Geben, nicht Nehmen. Richtig. Und Sie wollen uns die heilige Hierarchie nehmen. Und das aufgrund Ihres
Hasses. Sie sprechen von einer sexuellen Liebe des Gefallens. Gibt es bei Ihnen nur ein sexuelles Gefallen?
Doch im Himmelreich liebt man, weil alles Liebe ist. Schreiben Sie auch bei ‘Bild der Frau’ oder ‘Brigitte’?
Und diese Liebe ist nicht bewertend, also nicht herablassend, sondern gebend. Genau. Jeder erhält im
Himmel das, was er auf Erden gegeben hat. Somit kann im Himmel auch keinen Einheitsbrei existieren. Dort
liebt man, weil man nicht anders kann. Ja, aber jeder liebt anders, auch wenn alle lieben. Im Himmel herrscht
Liebe; deswegen herrscht dort eine gerechte Hierarchie und kein Einheitsbrei, den sich verbohrte Ideologen
auf Erden erdacht haben.
Leo Miles daß allein das ganze sichtbare Universum, die ganze sichtbare Schöpfung hierarchisch aufgebaut
ist. Es ergänzt sich, ist aber nicht hierarchisch aufgebaut. Eine Ergänzung der Verhältnisse ist nicht
Hierarchie, da sie sich in Abhängigkeit voneinander befindet. Gott erschafft somit keine Hierarchieformen,
sondern Ergänzungsformen. Denn wer wahrlich liebt, der bewertet auch, der priorisiert auch. Liebe ist
Geben, nicht Nehmen. Sie sprechen von einer sexuellen Liebe des Gefallens. Doch im Himmelreich liebt man,
weil alles Liebe ist. Und diese Liebe ist nicht bewertend, also nicht herablassend, sondern gebend. Dort
liebt man, weil man nicht anders kann. Liebe erfüllt diesen Ort. Wer dort hineinkommt wird geliebt um
seiner Selbst willen und nicht um einer Bewertung willen, so wie in dieser Welt.
@Goldengel Gehen Sie bitte ein bisschen in sich, bevor Sie hier Anschuldigungen des Hasses an mich richten
Diese Anschuldigung tätigen Sie selbst. Sie hassen jegliche Hierarchie. Doch wenn Sie Ihre Augen benutzen
würden, dann würden Sie leicht erkennen, daß allein das ganze sichtbare Universum, die ganze sichtbare
Schöpfung hierarchisch aufgebaut ist. Gott erschafft alles als „Abbild“ Seiner selbst, Seines Willens.
Wenn Gott gegen Hierarchie wäre, dann wäre auch das Universum anarchistisch und ordnungslos „konstruiert“.
Dann gäbe es keine strengen Gesetzmäßigkeiten im Universum. Wahre Liebe kann nicht ohne Hierarchie
sein. Denn wer wahrlich liebt, der bewertet auch, der priorisiert auch. Wer alles zu einem Brei vermanscht,
der liebt nichts. Wer den Brei will, der haßt direkt oder indirekt die schöne Ordnung Gottes. Im Reich
Gottes werden alle Menschen (Seelen) geschwisterlich verbunden sein und niemand ist dort ausgeschlossen
in der Liebe. So wie auf Erden die Geschwister nicht untereinander gleich sind, so sind sie es auch nicht
im Himmel. Liebe bedeutet nicht Gleichheit. Denn sonst hätte Gott alles gleichförmig gemacht. Und klar,
wer in den Himmel kommt, ist somit nicht ausgeschlossen. Ihr Satz ist also sinnlos. Aber je nachdem wie
stark die Liebe eines Menschen auf Erden zu Gott war, dem entsprechend wird dann seine Glückseligkeit
im Himmel sein. Schließen Sie auch andere Menschen in Ihrer Liebe nicht aus Ich schließe niemanden aus.
Aber ich folge nicht Ihrem Irrtum.
@Leo Miles Zufällig mal was von der Bibel gehört? Zufällig mal hineingeschaut? Lesen Sie doch mal Markus
12,13-17 oder Matthäus 17,24-27. Die Herrschaftsstrukturen der Welt sind weltlich und haben keine Vorbildfunktion
für das Himmelreich.
Leo Miles Gehen Sie bitte ein bisschen in sich, bevor Sie hier Anschuldigungen des Hasses an mich richten.
Im Reich Gottes werden alle Menschen (Seelen) geschwisterlich verbunden sein und niemand ist dort ausgeschlossen
in der Liebe. Niemand steht dort über jemanden oder unter jemanden. Schließen Sie auch andere Menschen
in Ihrer Liebe nicht aus.
@Goldengel Schon Christus hat jede Form der Hierarchie abgelehnt in dieser Welt. Können Sie dafür auch
Belege aufzeigen? Ist Jesus also Ihrer Meinung nach ein Anarchist gewesen? Und wenn Sie selber angeblich
jede Hierarchie ablehnen, warum ordnen Sie sich dann den Denkschablonen der BRD und des Zentralrates unter?
Das Reich Gottes ist keine Hierarchie! Herrscht da illusorischer Kommunismus ? Gott ist nicht Der Höchste?
Alle Geschöpfe Gottes sind gleichwertig? Schon mal die Offenbarung gelesen? Dort gibt es sogar einen
privilegierten Thronrat. Auf die unterschiedlichen Chöre der Engel habe ich ja bereits hingewiesen. Im
Reich Gottes herrscht nur die Liebe und wer liebt hat niemanden unter sich und niemanden über sich. Danke
für Ihren Beweis, daß Sie Gott nicht über sich ertragen können. Das habe ich ja bereits an Thomasius
geschrieben. Sie belegen es nun wunderbar. Nach Ihrer Logik hat Gott keine Liebe, denn Er hat alles unter
sich… Das Reich Gottes ist so vollkommen, wie wir Menschen es uns nicht vorstellen können. Und weil
es vollkommen ist, besitzt es eine vollkommene Hierarchie. Oder wollen Sie etwa behaupten, daß der Anarchismus
etwas mit Vollkommenheit zu tun hätte. Vielleicht mit vollkommener Blödheit, aber mehr auch nicht…
Die Dummheit der Hierarchie, wer wohl mehr wäre, als ein anderer, ist dort nicht zu finden. Maria, Josef
usw sind sehr viel mehr als Sie. Toleriert wird im Reich Gottes nur die Liebe, der Haß hat dort keinen
Zugang. Ihr Haß aber auch nicht…
@Leo Miles An Größenwahn leiden Sie nicht? „Wollte man die entsprechende Hierarchie des Reiches Gottes
auf Erden zerschlagen, dann ist auch die Verbindung in den Himmel gekappt. Das sehen wir ja auch heute
an der satanischen westlichen Zivilisation.“ Die Amtskirche ist nicht die Hierarchie des Reiches Gottes
auf Erden. Wer behauptet, einen besonderen „Draht“ zu Gott zu haben, ist selbst satanistisch angehaucht.
Leo Miles Schon Christus hat jede Form der Hierarchie abgelehnt in dieser Welt. Das Reich Gottes ist keine
Hierarchie! Im Reich Gottes herrscht nur die Liebe und wer liebt hat niemanden unter sich und niemanden
über sich. Das Reich Gottes ist so vollkommen, wie wir Menschen es uns nicht vorstellen können. Die
Dummheit der Hierarchie, wer wohl mehr wäre, als ein anderer, ist dort nicht zu finden. Toleriert wird
im Reich Gottes nur die Liebe, der Haß hat dort keinen Zugang.
@Thomasius Wer generell Hierarchie ablehnt, entlarvt sich somit zumeist auch als Ablehner der Vorherrschaft
Gottes, allen Unkenrufen zum Trotz. Denn bei Gott fängt die Hierarchie an. Das Reich Gottes ist ein hierarchisches
Reich. Denken wir nur an die unterschiedlichen Chöre der Engel. Wollte man die entsprechende Hierarchie
des Reiches Gottes auf Erden zerschlagen, dann ist auch die Verbindung in den Himmel gekappt. Das sehen
wir ja auch heute an der satanischen westlichen Zivilisation. Zudem hängt nicht alles allein von Gott
ab. Gott lädt uns Menschen ein, an Seinem Werk teilzuhaben und das Reich Gottes hier auf Erden entsprechenden
umzusetzen und mitzugestalten. Was Sie predigen, ist der ignorante Couch-„Christ“, aus dem sich der typische
liberal-konservative Bürger entwickelt hat, der Gleichgültigkeit mit „Toleranz“ übersetzt.
@Paulaner Das bedauerliche ist, alles hängt von Gott ab – „ich bin der Herr“. Menschen sind nun mal allesamt
Sünder und nicht Gott – ärgert natürlich die Hierarchie.
pneumat Die offizielle Wischi-Waschi-RKK, die keinen tatsächlichen und tatkräftigen Glauben mehr hat,
zappelt nur vor der Fassade aus formalistischen Restchen tot gewordenen Dogmen. In diesem Sinne verteufeln
Sie sogar mehrere Menschen. Doch es gibt viele gute Menschen in der Römisch Katholischen Kirche und diesen
tun Sie mit diesem Vorwurf unrecht. Denken Sie an Bischof Laun, der ein tapferer Hüter des Glaubens ist
oder z.B. an den Priester Don Reto Nay, der ebenfalls ein guter Geistlicher ist. Haben Sie diese Geistlichen
schon vergessen?
Herr Jaschke hat es nie verwunden Zuerst hat es Herr Jaschke nicht verwunden, in Osnabrück nicht als
kleiner Theologieprofessor berufen worden zu sein. Dann hat es Herr Jaschke nicht verwunden, nicht Bischof
von Osnabrück geworden zu sein. Und später hat es Herr Jaschke nicht verwunden, nicht Erzbischof von
Hamburg geworden zu sein. Und nun hat es Herr Jaschke nicht verwunden, nicht erster Homo-Versteher geworden
zu sein. Und nun versteht keiner, daß Herr Jaschke nicht sofort mit seiner Freundin Jepsen Protestant
geworden ist. Und keiner versteht, warum Herr Jaschke omnipräsent ist.
Sehr geehrte Galatea Nun, früher habe ich meinem Herrn und Schöpfer rege gehuldigt, bis ich realisierte,
dass derartige Huldigungen eigentlich an Blasphemie grenzen. Unser Herr und Schöpfer ist bekanntermassen
allmächtig und allwissend. Zum Huldigen gibt es im Wesentlichen zwei Motivationen: a) Dem Herrn danken
und ihn loben. Dies insinuiert aber, dass der Herr sich durch Lob und Dank geschmeichelt fühlen wird.
Einem allmächtigen Wesen aber Schmeicheln zu wollen, dass Gott also zugänglich für Schmeichelei sein
soll, erniedrigt diesen Gott: eigentlich eine regelrechte Beleidigung. Gut, da Gott ja allmächtig und
allweise ist, werden wir ihn ja auch nicht wirklich beleidigen können (zum Glück). b) Den Herrn um etwas
bitten. Das ist noch schlimmer. Da tun wir ja so, als ob wir besser wüssten, was gut für uns ist. Gott
in seiner unendlichen Weisheit braucht wohl kaum mit Bitten auf bessere Ideen (welche Anmassung!) gebracht
zu werden. Sein Plan ist bereits perfekt. Würde er auf Bitten eingehen, die seinen Plan ändern, dann
kann es ja nur schlechter werden. Ich denke, der Verzicht auf Gebete und Huldigungen jeglicher Art ist
die höchste Wertschätzung, die man dem Schöpfer erbringen kann. Man zeigt damit nämlich, dass man
Gott als allmächtiges und allweises Wesen erkannt hat und seine Pläne als perfekt akzeptiert. Freundlichst
Ihre Gaspode
#69 Paulaner † 22:54:04 | Sonntag, 1. November 2009
Der Unterschied ist wie zwischen einem pfusch-reparierten und einem TÜV-geprüften BUS. Thomasius: @von
Herzmanovski-Orlando Du merkst keinen bis zum Unfall.
#68 Thomasius 22:37:55 | Sonntag, 1. November 2009
@von Herzmanovski-Orlando Wie sind Sie zu Ihrer weisen Erkenntnis gekommen? Wie haben Sie festgestellt,
dass die Transsubstantiation nicht erfolgt ist. Schmecken die Oblate und der Wein unterschiedlich? Stören
Sie sich am unterschiedlichen Ritus, der bekanntlich nach der Bibel unbeachtlich ist?
Abendmahl und Eucharistie dürften sich in keinster Weise unterscheiden Es gibt da keinen Unterschied
zwischen dem Abendmahl und der Eucharistie. Dieser wird nur unsinnig da hinein zu reden versucht. Die
versuchte Rechthaberei beweist auch nur Selbstherrlichkeit und mangelnden Respekt vor der Größe Gottes.
Gut, daß immer mehr Christen sich selbst informieren, selbst denken und sich nicht mehr unsinnig einlullen
lassen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Sehr geehrte/r Gaspode: teilen Sie doch bitte mit, wann man dies bei Ihnen beobachten kann: Ich konnte
bisher noch keinen Unterschied messen. Das könnte dem Umstand geschuldet sein, dass Sie – möglicherweise –
immer wieder Sonntags – im Bett liegen, anstatt Ihrem Herrn und Schöpfer huldigen. Da kann man keine
Unterschiede festestellen und schon garnicht messen. (Womit im Übrigen?) Das nur als adventliches Motivationshelferlein:
Es geht auch um Ihre Seele.
@vonHerzmanowsky-Orlando (o.s.ä.) Und noch etwas: Lutheraner glauben an die Transsubstantion.Die allerdings
in ihren Kirchen nicht stattfindet! Da muss Ihr Transsubstantiometer empfindlicher sein als meines. Ich
konnte bisher noch keinen Unterschied messen. Was mache ich falsch? Wenn Sie mir Ihre Adresse zukommen
lassen, könnte ich Ihnen meinen Laborbericht senden und Sie könnten ihn freundlicherweise kritisch kommentieren.
Mein erster Verdacht war ja, dass meine Fehlerrechnung nicht stimmt. Die Ableitungen der Gammafunktionen
waren leider nicht trivial. Oder haben Sie für die Jesusmatrix Alpha- und Omegafunktionen verwendet?
Damit kenne ich mich leider zu wenig aus. In Erwartung Ihrer Expertise Hochachtungsvoll Gaspode
Bischof Jaschke Diser Bischof, dessen herausragenster Beitrag zur theologischen Wissenschaft im Vorschlag
zu Frauen-Kondomen besteht, ist eine fortwährende Zumutung. Er soll schnellsten pensioniert werden und
von der Szene verschwinden.
#63 Thomasius 22:03:42 | Sonntag, 1. November 2009
@Siegfried „Bei uns ist es der menschgewordene Sohn Gottes, das menschgewordene göttliche Wort in der
Gestalt von Wein und Brot.“ Bei wem meinen Sie? Sprechen Sie von der lutherischen Kirche? Dann hätten
Sie Recht.
#61 Paulaner † 21:58:42 | Sonntag, 1. November 2009
Ja, und von „Brüdern“ hat die Schrift genderfixiert geschrieben, niemals von „Schwestern“. gaspode: @Lisa
Das ist über alle mittelalterlichen Abschriften hinweg PEINLICHST GENAU beachtet worden. Wobei ich aus
ganz anderen Gründen die weibliche Priesterschaft ablehne.
@Lisa Den Leib Christ kann man nur empfangen, das bedeutet ich kann ihn mir nicht selbst in den Mund stecken
wie einen Keks. Priester und Diakone sind geweiht und dürfen die Kommunion ausgeben. Es dürfen auch
niemals Laien die Kommunion spenden, schlimmstenfalls noch Frauen in Jeans und Turnschuhen als Kommunionshelfer.
(hab ich leider schon in der Amtskirche gesehen) Ja, genau. Ich erinnere mich, dass Jesus in den Evangelien
diese Regeln immer wieder betont hat. Der Umgang mit der heiligen Kommunion war für ihn von zentraler
Wichtigkeit und stets Kernpunkt seiner Gleichnisse. Jeans dagegen waren ihm ein Gräuel, was man leicht
daran erkennen kann, dass er in einem langen Gewand lange gewandert ist. Ihre Gaspode
#58 Paulaner † 20:41:41 | Sonntag, 1. November 2009
Lämmer, Schafe? ganjah warrior: was denkt ihr, wie ER uns bezeichnet? Joh 10,14-16: Ich bin der gute
Hirte; ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich, wie mich der Vater kennt und ich den Vater kenne;
und ich gebe mein Leben hin für meine Schafe. Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stall
sind.
@josef berens Wenn sie den Papst nicht anerkennen und die heilige Eucharistie dem ev. Abendmahl gleichsetzen
frage ich mich ernsthaft, warum Sie sich als katholisch bezeichnen.
Eigenverantwortung und eigenes Denken wichtiger denn je Was Eucharistie und Abendmahl betrifft, düfte
es zwischen der kath. und. evangel. Kirche wohl kaum einen Unterschied geben. Die Wandlungsworte sind
in beiden Kirchen vollkommen dieselben und so müßten sie auch in beiden Kirchen dasselbe bewirken. Da
rechthaberisch Unterschiede hinein zu dichten zu versuchen dürfte Vollkommen unsinnig sein und sollte
nicht so ernst genommen werden. Man sollte da doch besser zu bedenken versuchen, daß nur Gott ganz allein
weisen dürfte, welche dieser beiden Kirchen der Wahrheit da vielleicht ein wenig näher ist. Rechthabereien
auf diesem Gebiet sollte man ohnehin mit allergrößtem Mißtrauen begegenen. Gerade kath. amtskirchlich
sollte man da vielleicht ein wenig bescheidener werden und von den hohen Rösern herunter zu steigen versuchen.
Gott läßt sich von Niemand, auch nicht von einem Papst in die Karten schauen und auch nicht manipulieren,
auch wenn der Papst sich selbst und noch so vermessen vermessen für den Stellvertreter Gottes auf Erden
hält. So hoffe ich, daß möglichst viele Christen beim ökumenichen Kirchentag, wo auch ich wieder aktiv
tätig sein werde, eigenes Denken und Eigenverantwortung zeigen vor allem auch, was Abendmahl und Eucharistie
betrifft. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
@Samurai Den Leib Christ kann man nur empfangen, das bedeutet ich kann ihn mir nicht selbst in den Mund
stecken wie einen Keks. Priester und Diakone sind geweiht und dürfen die Kommunion ausgeben. Es dürfen
auch niemals Laien die Kommunion spenden, schlimmstenfalls noch Frauen in Jeans und Turnschuhen als Kommunionshelfer.
(hab ich leider schon in der Amtskirche gesehen) Die Handkommunion ist protestantisch. Die Protestanten
können meinetwegen auch Messer und Gabel für ihr Mahl benutzen. Die Krankenschwester gibt ja auch dem
Patienten nicht die Spritze in die Hand mit der Aufforderung er möge sich selbst spritzen.
„Goldengel“ 1) soll man zuerst bei sich anfangen, bevor man andere Menschen verteufelt. Der „Goldengel“
sollte mindestens einen konkreten Menschen nennen, den pneumat VERTEUFELT hat. 2) Viele Priester der Römisch
Katholischen Kirche bemühen sich sehr um die Wahrheit. Nur hört man gerade von diesen Priestern nichts.
Wo sind sie? Sie könnten mindestens auf dieser Plattform anonym (also, ohne Risiko) ihr Statement abgeben.
Der „Goldengel“ muß mindestens einen Link geben, wo diese Priester über die aktuellen Dinge FURCHTLOS
wie Christus die Wahrheit predigen und nicht wie Strauße ihren Kopf im Sand halten.
@Josef Berens Ich persönlich bis als kath. Kirchenmusiker sowohl in kath. wie evangel. Kirchen tätig
und gehe auch genau so zum ev. Abendmahl wie zur kath. Kommunion Warum verlassen Sie nicht einfach die
kath- Kirche, wenn Sie nicht mehr an die Realpräsenz Christi in der heiligen Kommunion glauben? Offensichtlich
ist es für Sie der gleiche Akt und völlig gleichgültig, ob Sie ihr „Mahl“ bei den Katholiken oder bei
den Protestanten nehmen. Früher war es Katholiken verboten an den protestantischen Veranstaltungen teilzunehmen.
Dadurch fallen die Menschen, ähnlich wie Sie, vom Glauben ab. Die Handkommunion tut noch ihr übriges
dazu.
„Menschliche Kirche“ Was hier wieder gefordert wird. Nein aber auch. Wie wäre es mit einer göttlicheren
Kirche. Dann würde einem das Austreten sicher schwerer fallen. An Gunsenum: Dass ein Theologiestudium
hinreicht, um sich Bischof zu nennen, haben Sie doch wohl so nicht sagen wollen, oder?
Dieser „historische Akt“, die gemeinsame Erklärung über die Rechtfertigungslehre kann man als „schmerzhaft“
bezeichnen, weil sie nichts anderes als eine Ablösung des katholischen Glaubens durch den Liberalismus
ist. Es gibt keine großen Entdeckungen oder Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf
Erden gibt. (Albert Einstein)
Dem persönlichen Gewissen mehr Gewicht geben Es ist doch, Gott sei Dank so, daß immer mehr kath. Priester
unsinnige Dinge des Vatikan erkennen und vor allem, was die Eucharistie von Evangelischen und geschiedenen
Wiederverheirateten angeht, nach dem persönlichen Gewissen entscheiden und handeln. Das ist auch gut
so. Es ich auch gut, daß immer weniger Christen kath. wie evangel. , Eucharistie und Abendmahl betreffend,
nicht mehr alles so ernst nehmen, was der Vatikan ihnen so an fraglichen Dingen und Vorschriften aufzudrängen
versucht. Der Vatikan macht sich mit nicht wenigen Dingen immer unglaubwürdiger, entbehrlich ja sogar
überflüssig. Ich persönlich bis als kath. Kirchenmusiker sowohl in kath. wie evangel. Kirchen tätig
und gehe auch genau so zum ev. Abendmahl wie zur kath. Kommunion, handele da nach meinem Gewissen und
lasse mir da, von den selbstherrlichen Herren in Purpur, keine unsinnigen Vorschriften machen. Es ist
auch gut, daß die Zahl der Priester und auch der Christen zunimmt, die nicht mehr jeden Unsinn, der so
von Rom kommt mitmachen und da lieber nach dem persönlichen Gewissen hadeln und entscheiden. Josef Berens
(als einfacher, selbstdenkender Katholik)
#44 Paulaner † 18:14:32 | Sonntag, 1. November 2009
Die untereinander theologisch zerstrittenen Lutherischen sind kein Maßstab Siegfried: Abendmahlsgemeinschaften
Die freien Lutherischen – Gemeinden, lehnen es ab und verweigern Angehörigen der reformierten Landeskirchen
die Teilnahme an ihrem Abendmahl. einer übertrifft den andern an irdischer Weisheit.
#43 Siegfried 17:42:02 | Sonntag, 1. November 2009
Abendmahlsgemeinschaften Der Weihbischof ist ein Narr und Lügner. Die freien Lutherischen – Gemeinden,
lehnen es ab und verweigern Angehörigen der reformierten Landeskirchen die Teilnahme an ihrem Abendmahl.
Bei beiden ist die Abendmahlsgestalt nicht das was diese Gaben in der Katholischen Lehre ist. Die achten
auf ihre Würden. Bei uns ist es der menschgewordene Sohn Gottes, das menschgewordene göttliche Wort
in der Gestalt von Wein und Brot. Aber bei uns soll jeder Hund und jede Katze zur Heiligen Kommunion zugelassen
werden. Warum schmeißen unsere Hirten das Heiligste den Schweinen vor. In der Heiligen Schrift wird vor
diesem Umgang gewarnt, aber was interessiert dies unsere Bischöfe. Möge Gott uns wider Hirten schicken,
die den Glauben lieben und nicht vernichten. Das Schlimmste in der Kirche ist heute, daß die Hirten die
Gläubigen verfolgen und mobben. Beten wir, daß sich diese Herren bekehren oder freiwillig das Feld räumen.
Aber es ist so, wovon soll ich leben, das Lügen beherrsche ich und zur Arbeit bin ich zu dumm. Aus diesem
Grunde halten sich diese Typen alle Möglichkeiten offen.
#41 Thomasius 17:14:53 | Sonntag, 1. November 2009
@Samurai(@kaylet) Es ist ja nett, dass Sie sich als Katholik und Angehöriger der DPSG sich mit dem Protestantismus
und seinen „Quellen“ befassen. Nur interessiert das einen gläubigen Christen überhaupt nicht. (Eher
einen Kirchenhistoriker) Mich interessiert Jesus Christus und seine Lehre. Wenn ich bete – gleich an welchem
Ort – bete ich zu Herrn. Dazu „benötige“ ich keine Heiligen auch nicht Maria seine Mutter. Ich mache
mir auch keine Gedanken darüber, ob er der Sohn seines Vaters ist oder geklont (Arianerstreit), ob er
ganz er oder doppelt ist (Monophysitenstreit). Jesus Christus weiß allein, wer er ist und das reicht
mir.
#40 Goldengel 17:04:35 | Sonntag, 1. November 2009
in diesem Leben ist nichts perfekt und deshalb soll man zuerst bei sich anfangen, bevor man andere Menschen
verteufelt. Jesus sprach am Kreuz, dass der Vater seinen Mördern vergeben soll, weil sie nicht wissen
was sie tun. Wir alle müssen uns diese Frage stellen, ob wir manches Mal falsch liegen. Viele Priester
der Römisch Katholischen Kirche bemühen sich sehr um die Wahrheit. Nur hört man gerade von diesen Priestern
nichts. Geschrieben wird immer nur von den Sündern, weil diese am lautesten schreien.
#39 Paulaner † 16:59:19 | Sonntag, 1. November 2009
verlorne Müh – Einstein hat nämlich doch recht mit der Relativitätstheorie Goldengel: pneumat … solche
Äußerungen über die Römisch Katholische Kirche zu unterlassen. Pneumat ist einer von denen, die sich
relativ zur „Konzilskirche“ definieren. Einen anderen Standpunkt würde er sonst nicht finden.
#38 Goldengel 16:50:25 | Sonntag, 1. November 2009
pneumat Ich möchte Sie dringend bitten, solche Äußerungen über die Römisch Katholische Kirche zu
unterlassen. Wo Menschen sind, werden immer Fehler gemacht, doch diese Kirche und viele Gläubige wie
Geistliche bleiben im ewigen Geist Jesus.
die Kraft des Faktischen Die offizielle Wischi-Waschi-RKK, die keinen tatsächlichen und tatkräftigen
Glauben mehr hat, zappelt nur vor der Fassade aus formalistischen Restchen tot gewordenen Dogmen. Die
Verschmelzung von zwei todkranken historischen Pendanten (RK/EK) ist keine mehr theologische, sondern
allein chronologische Angelegenheit.
#36 Paulaner † 16:15:37 | Sonntag, 1. November 2009
WAS FÜR EIN UNFUG! fides et ratio: Weihbischof Jaschke Dass die katholischen Theologen in diesem Umfeld
(kathnet) in aller Öffentlichkeit über heikle theologische Themen mit^Wgegeneinander kebbeln. Rundum
umgeben von Atheisten und Andersgläubigen, besonders von Ex-Gläubigen. Die Eitelkeit der halbseidenen
Akademiker ist eine nach oben offene Satans-Skala. Asche auf mein Haupt: ich dürfte nicht über meine
Priester schimpfen.
Weihbischof Jaschke huldigt mal wieder dem Relativismus, den Papst Benedikt bereits seit Jahren bekämpft.
Dieses Ökumenegedusel ist kaum nachvollziehbar, wenn man bedenkt, dass die Angehörigen der jeweiligen
Religionsgemeinschaften gar nicht wissen, was ihr Glaube ist und im Zweifel immer weniger Interesse daran
haben. Unterrichten wir doch bitte erst einmal was katholisch und was evangelisch (wenn es soetwas als
verbindliches Denomination überhaupt gibt) ist. Dann kann man als zweitem Schritt auch begreifbar machen,
was die signifikanten und essentiellen Unterschiede sind. Inwieweit dann eine Gemeinsamkeit ermöglicht
werden kann, ist dann sine ira et studio zu prüfen. Alles andere ist völlig sinnlos. Die Einheit im
Glauben wird im übrigen – Gott sei Dank – nicht in Deutschland (oder Österreich) festgelegt, wenngleich
manche DEU Theologen so tun, als wäre es an ihnen dies zu entscheiden.
@N.N. Warum er mit dem restlichen Teil der arianischen deutschen Bischofskonferenz nicht zur Luthersekte
überläuft? Es ist traurige Wahrheit, daß die deutsche katholische Kirche schon längst mit der Luthersekte
fusioniert worden ist. Da braucht niemand mehr zu konvertieren. Die deutsche Bischofskonferenz ist mehrheitlich
arianisch, das stimmt. Die evangelische Kirche in Deutschland ist aber nicht einmal mehr das. Sie ist
eine Art Arbeitsbe-schaffungsmaßnahme für Leute, die in der SPD, den Gewerkschaften oder als Fahrradbeauftragter
keinen Posten erhielten. Dieses Klientel besetzt in der katholischen Kirche als Pastoralreferentinnen
auch schon die ersten Posten und arbeitet an der priesterlosen Kirche mit großen Patoraleinheiten. Dann
wird sogar der Arianismus konservativ, weil er ab und zu von Gott als einer Person spricht.
#32 Brandenburgis 15:21:34 | Sonntag, 1. November 2009
Leuenberg hat mit dem Konkordienbuch nichts aber auch gar nicht das Geringste zu tun. Das Konkordienbuch
entstand im säkulsrisierten Reichskloster Berge in Magdeburg.
Die einzig wahre Kirche ist die Spaghettimonster-Kirche. Wer kann das Gegenteil beweisen??? Alles Gute
vom Unbestechlichen Was macht W. aus Londonium? Hat er schon die 12 000 € Taler von seinen Anbeterinnen
(alte Weiblein mit kleiner Rente) abgepresst?? Ist der Nazi-Pseudo-Bischofsschauspieler schon auf dem
Weg zur Regensburger Staatsanwaltschaft? Fragen über Fragen!
#30 Paulaner † 15:12:32 | Sonntag, 1. November 2009
Wissen das die Gläubigen auch oder sind da eh nur klerikale und theologische Hirngespinste o^/ N.N.:
Herr Jaschke ist vom Glauben abgefallen Es ist traurige Wahrheit, daß die deutsche katholische Kirche
schon längst mit der Luthersekte fusioniert worden ist.
Herr Jaschke ist vom Glauben abgefallen Herr Jaschke ist seit den religiösen Simulationen mit seiner
Schwester Maria Jepsen völlig vom Virus des Protestantismus infiziert. Warum er mit dem restlichen Teil
der arianischen deutschen Bischofskonferenz nicht zur Luthersekte überläuft? Es ist traurige Wahrheit,
daß die deutsche katholische Kirche schon längst mit der Luthersekte fusioniert worden ist. Da braucht
niemand mehr zu konvertieren.
#28 Paulaner † 15:06:06 | Sonntag, 1. November 2009
Mein Vorschlag: du schreibst das gleiche den heutigen Juristen mit Bezug auf Folter und Pranger Heilige
Inquisition: Zeit für Läuterung Die reinigende und läuternde Kraft des Feuers…
@ Thomasius Falls mit Protestanten die evanglisch-lutherischen Christen gemeint sind, so haben die als
Glaubensgrundlage die Heilige Schrift – logisch- darüber als Bekenntnisschriften den Kleinen und Großen
Katechismus Luthers, die Schmalkaldischen Artikel und die CA (Confessio Augustana), die beide wichtig
waren um die reformatorische Idee gegenüber den Landesfürsten darlegen zu können und die Leuenberger
Konkordie (das sogenannte Konkordienbuch).
@Thomasius Die schmalkaldischen Artikel sind ein Ereignis für den Historiker. Die interessieren die Protestanten
so viel wie die Katholiken – und alle Christen – die Hurerei der mittelalterlichen Päpste oder die Babylonische
Gefangenschaft der Kirche. Die Protestanten beziegen sich in ihrem Glauben auf die Bibel und verinnerlichen
das menschliche Regelwerk weniger. Aber es soll auch Katholiken geben, die sich ihren Glauben an Jesus
Christus nicht durch irgendwelche Begriffsgebilde, die innerhalb der Priesterschaft diskutiert werden,
verbiegen lassen. Geht das auch in Deutsch? Oder will das verinnerlichte Regelwerk durch Begriffsgebilde,
die diskutiert werden, sich nicht verbiegen lassen?????