(kreuz.net) Am 18. September hat der deutsche Bundesrat dem Schulobstgesetz zugestimmt. Es bestimmt, daß
in Kindergärten und Grundschulen kostenlos Obst und Gemüse abgegeben werden sollen.
Allerdings sind
nicht alle Fragen der Finanzierung und der praktischen Umsetzbarkeit des Gesetzes geklärt. Auch sonst
wirft das Gesetz Fragen auf.
Eine Ernährung mit viel Obst und Gemüse ist zweifellos begrüßenswert
und angesichts der grassierenden Fettleibigkeit dringend zu fördern.
In Deutschland sind die Hälfte
der Frauen und zwei Drittel der Männer überfettet.
Die Weichen für diesen Mißstand werden häufig
bereits durch die Ernährung in der Kindheit gestellt.
Eine spätere Umgewöhnung in Sachen Ernährung
fällt manchen schwer, ist aber eigentlich immer möglich.
Warum kostenlos?
Zu dem neuen Gesetz bleibt
die Frage: Warum muß das Obst kostenlos sein?
Warum sollten die Eltern nicht auch dann für die Verpflegung
ihrer Kinder bezahlen, wenn diese etwas während der Schulzeit essen?
Man braucht nur die relativ geringen
Obstkosten – geschätzte vierzig Euro pro Kind und Jahr – mit den hohen Ausgaben zu vergleichen, die den
Eltern etwa für sinnlose und sogar desorientierende Exkursionen aufgebürdet werden.
Warum gibt es an
den Schulen noch immer kein generelles Verkaufsverbot von Süßigkeiten, Salzgebäck und ähnlichem?
Warum werden den Kindern überzuckerte Getränke wie Kakao leicht zugänglich gemacht?
Warum wird oft
noch geduldet, daß Eisverkäufer mit ihren Wagen auf Schulhöfen stehen?
Entsprechende Verbote wären
ein Schutz vor schädlicher Ernährung. Mangels ungesunder Alternative bliebe dann nur der Kauf von gesunden
Lebensmitteln.
Ein solches Verbot würde deutlich signalisieren, was von ungesunder Ernährung zu halten
ist. Es bedürfte außerdem keiner besonderen Finanzierung.
Irreführung der Verbraucher
Man könnte
noch weiter fragen, warum die längst überfällige Ampelkennzeichnung der Lebensmittel noch immer nicht
umgesetzt ist.
Warum dürfen fructosehaltige Lebensmittel noch immer mit der Behauptung „Diät“ oder
„für Diabetiker geeignet“ beworben werden? Schon seit Jahren ist bekannt, daß Fructose Übergewicht
und Leberverfettung fördert und somit die Diabetes verschlimmern, ja sogar verursachen kann.
Wieso ist
der Paragraph 12 der „Verordnung über diätetische Lebensmittel“ auch nach zahlreichen Protesten seitens
von Verbraucherschützer noch immer nicht revidiert?
Warum werden auf vielen Lebensmitteln die vom Verband
der Europäischen Lebensmittelindustrie fabrizierten Richtlinien für den Tagesbedarf an Kalorien und
Nährstoffen immer noch zugelassen.
Wieso wird toleriert, daß diese Kennzeichnung auf uneinheitlichen,
somit verwirrenden und bisweilen regelrecht absurden Portionsgrößen basiert, wobei sie besonders fatal
ist wegen des viel zu hohen Richtwerts für die Zuckermenge?
Statt diese Probleme in Angriff zu nehmen,
kommt nun das eigentlich unnötige Schulobstgesetz, dessen Umsetzbarkeit nicht geklärt ist.
Die Sorge
ist nicht unbegründet, daß diese Maßnahme nur eine halbherzige Verbesserung bringt und eher als Beruhigungspille
für die schlichtweg desaströse Ernährungssituation in Deutschland dienen soll.
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45 Lesermeinungen
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@Vineta und @Klosterschüler Jeder Christ ist aufgerufen, alles menschenmögliche zu tun, um Dickleibigkeit
zu verhindern, Schön, dass Katholiken in manchen ihrer Bischöfe da Vorbilder finden, wie etwa in Lehmann,
Marx oder dem doch sonst auf kreuz.net so positiv dargestellten Erzbischof Haas in Liechtenstein. Allerdings
sei es diesen Herrschaften nachgesehen, denn mittlerweile weiß man, dass Adipositas nicht nur mit der
Ernährung zusammenhängt. @Klosterschüler Der Einzelne kann leider nicht viel ändern, aber prinzipiell
könnte man die Dritte Welt schon ernähren, wenn die Industrienationen tiefgreifende Veränderungen durchlaufen
würden. Wir leben auch auf Kosten der Dritten Welt, das ist Fakt. Dass man generell die Zeugung von Nachkommen
in solchen Ländern etwas eindämmen sollte, so wie Sie das fordern, klingt zwar angesichts der exponentiell
wachsenden Weltbevölkerung zweckmäßig, aber auch äußerst „unkatholisch“ und darüber hinaus auch
ein bisschen menschenverachtend. „Wenn ihr nix zu fressen habt, habt ihr auch net zu f…“ – so nach dem
Motto. Und dann herzhaft in die Stulle gebissen, nicht wahr?
#47 Pater Lingen 15:13:50 | Donnerstag, 5. November 2009
idealgewicht.tk ist bereits registriert aber derzeit noch immer nicht mit dem eigentlichen Text, i.e.
„Ernährung und Kirche – Idealgewicht und Gesundheit“ gefüllt. Statt dessen ist nur das Youtube-Video
„Die Geschichte von dem Dicken“ verlinkt. Na ja, vielleicht geht nächste Woche die eigentliche Seite
online; derzeit geplant sind fünf kurze Texte, die in das Thema „gesunde Ernährung“ einführen sollen.
Was mein vermeintliches „Untergewicht“ betrifft, so verhält sich das so: Laut der angepassten Broca-Formel
www.actoid.com/…lness/fett_broca.htm / BMI von 21,5 wäre mein (190 cm) Idealgewicht 78kg. Über Monate
hinweg habe ich dann ziemlich konstant 77kg gewogen. Optimal – sollte man jedenfalls meinen. Nun zeigte
sich allerdings bei einem Gesundheitstest – ein Blutdruck von 100 zu 57; – ein Puls von 38 Schläge /
min; – eine Körpertemperatur von 34°c. Nun, *DAS* scheinen mir nicht unbedingt optimale Werte zu sein;
also habe ich ein paar Kilo zugelegt. Ich plädiere nun einmal für individuelle Gesundheitswerte, nicht
für krampfhaftes Festhalten an Schablonen à la BMI etc.
Gab… … es letzten Jahr nicht ein Lingen-Artikel über Zahnpflege ? Und jetzt ein Artikel mit praktischen
Ernährungstips… Was kommt demnächst ? Ein Hygieneratgeber für’s Klo ? ein echter Tausendsassa dieser
Lingen … … und Kinder hat er sicherlich auch keine…
#44 HarroMeyer † 11:24:09 | Mittwoch, 4. November 2009
Das ist eben das christliche Wohlfühldenken Zu meiner Zeit aßen die vom Land die fetten Stullen und
die anderen gingen auf den Schulplatz Fußballspielen,ist keiner dran gestorben .
#43 Klosterschüler 06:09:27 | Mittwoch, 4. November 2009
Wer meint, das Hungerproblem wäre zu lösen, indem ‘wir’ unser altbackenes Brot und abgelegte Klamotten
nach Afrika schicken, hat nicht kapiert, dass es mit dem Verantwortungsgefühl der Wohlhabenden noch dem
der Verelendeten nicht weit hinreicht.
Der einzige Weg zum Obst Der Pater sollte sich mal mit einer Kindergartenleitung auch nur 10 Minuten unterhalten,
dann dächte er vielleicht anders. Die Kinder, die ohne Pausenbrot kommen, weil Ihre Eltern ihnen nichts
mitgeben, bekommen nun wenigstens etwas Obst. Und das sollte ein „Pater“ vielleicht doch begrüssen können.
CC + Klosterschüler! CC, gnüßlich breiten Sie hier Ihr umfangreiches Wissen aus. Doch mit welcher Absicht,
zu welchem Zweck, zu welchem Ziel hin? Das erschließt sich aus kaum einem Ihrer Beiträge! Klosterschüler,
Klöster, aus denen Poster hervorgehen, die derart sinnfrei daherschwurbeln, wie Sie es hier tun,sollte
man wohl besser schließen. PS : Hierzulande wird ein Drittel des Brotes ( Semmeln inklusive) weggeworfen.
Und nun kommen Sie und verkünden, daß wir mit unserer Geburtenrate von weniger als 1,3 uns das doch
leisten können, während die im Kongo gefälligst …so liest ihnen der Klosterschüler die Leviten …
#40 Klosterschüler 04:08:49 | Mittwoch, 4. November 2009
Mythen Es gibt keinen Nachweis, dass mäßiges Übergewicht (<10kg) gesundheitsschädlich ist. Und dass
viele Menschen (ver)hungern, hat nichts damit zu tun, dass ich mir eine Schweinshaxe zuviel genehmige.
Das liegt eher daran, dass viele Menschen Kinder in die Welt setzen, ohne sich Gedanken zu machen, von
was die mal leben können. Der Herr Obama oder die Frau Merkel sind nicht die Weltweihnachtsmänner, sondern
knallharte Interessenvertreter der politischen Klasse ihrer Länder, das ist ihr Job. Eine andere Verantwortung
neben der Befriedigung ihrer privaten Eitelkeiten kennen die nicht. Die Menschheit lebt nicht in einem
globalen Dorf, dafür fehlt der Bürgermeister, sondern auf einem halbzivilen Schlachtfeld.
Schon, werter Vineta, daß Sie so genau wissen, was jeder Chris zu tun oder zu lassen habe … (Vielleicht
sollten Sie sich dem Hl. Stuhl als Peritus für alles anbieten; das diente sicher der sparsamen Bewirtschaftung
der kirchlichen Mittel.)
Wer sich über Skandalöses hier lustig macht, zeigt, daß er vom Christsein nichts begriffen hat 1) Jeder
Christ ist aufgerufen, alles menschenmögliche zu tun, um Dickleibigkeit zu verhindern, weil diese unsere
Sozialkassen exorbitant belastet und eine brutale Ignorierung oder Verspottung des Hungers in der Welt
darstellt ( Soeben ergoogelt: 1 Milliarde Menschen leiden an Hunger, 40 000 hungertote Kinder sind jeden
Tag zu beklagen). 2) Jeder Christ ist aufgerufen, Politiker zum Teufel zu jagen, die zu faul und zu feige
sind, ein generelles Verkaufsverbot von ungesunden Speisen und Getränken an Schulen zu erlassen – jedoch
die Dreistigkeit besitzen, sich bei Kindern als Äpfel, Nüss’ und Mandelkern verschenkende Weihnachtsmänner
einzuschmeicheln statt drastische Maßnahmen zu ergreifen, den 8- Billionen-Schuldenberg zu abzubauen (
und nicht noch zu erhöhen), was für die immer mehr geraubte Zukunft unserer Kinder wichtiger wäre.(Drängte
diese Politikerbande unseren Kindern nicht sogar schon mal auch Raucherzonen auf???)
#37 mr. cologne † 01:11:15 | Mittwoch, 4. November 2009
Vielleicht liegt die Rechtfertigung dieses Textes aber auch in der Symbolhaftigkeit der Feige, die ein
Symbol für das weibliche Geschlecht ist. Warnt uns der Hermann in Wirklichkeit vor der frühzeitigen
Sexualisierung von Kindern, durch die Verteilung von Feigen und sieht man deshalb das Bild von Roman Polanski?
Fragen über Fragen
@W4C: Yepp. Da denkt man, man bekommt Weintrauben… Und dann ist es der Polanski, der Vergewaltiger.
Ein Vergewaltiger, einer mit Vorstrafe und mehrmals inhaftierte, ist ja auch der von Hartz IV lebende
und den Sinn des Gesetzes über das er hier mal wieder Fragen aneinander reiht ohne dann eine Antwort
zu geben, der selber bis vor kurzem adipöse Herr Lingen, der die Welt ständig mit seinem geistigen Dünnpfiff
mißbraucht.
#33 Luteranerin † 23:36:04 | Dienstag, 3. November 2009
lateiniheini ihr könnt mich jetzt lynchen…dieser Schwachkopf von Lingen hat ja prinzipiell sogar recht…
Ja, das ist ja das Problem, aber sei beruhigt, lynchen werde ich dich deswegen schon nicht.
#29 Elrassel 22:47:38 | Dienstag, 3. November 2009
So etwas gibt es? Das hab ich mir nicht gerade ausgedacht? Warum wird oft noch geduldet, daß Eisverkäufer
mit ihren Wagen auf Schulhöfen stehen? Das war vielleicht noch in den 70er Jahren so … heutzutage machen
Supermarktketten neben Schulen auf. Die Schulen versuchen dann die Kinder davon abzubringen, dort etwas
zu kaufen, indem sie den fehlenden Versicherungsschutz anbringen. Aber was soll man machen? Solange die
Lebensmittelindustrie weiterhin Geschmacksverstärker und ähnliches ins Essen pumpt und die Menschen
sich weniger bewegen und weniger arbeiten, kann sich das „Fettproblem“ nicht ändern. Man sollte seine
Essgewohnheiten hinterfragen, genauso wie religiöse Dogmen. Ersteres kann ich bei den meisten katholischen
Pfarrern, Bischöfen, Kardinälen nicht erkennen. Zweiteres bei den gleichen Personen, sowie dieser Seite
hier. Diese Menschen soll(t)en doch eine Vorbildfunktion einnehmen. Warum passiert das nicht?
Hallo Eva… Mhhh, Ablenkung ist eine Möglichkeit – aber vielleicht handelt es sich auch um eine tiefgründige
Metapher, deren Bedeutung wir zu verstehen gar nicht in der Lage sind
Na ich hoffe, dass es sich dabei um anständiges, katholisches, heterosexuelles, moralisch nicht verwerfliches,
bibeltreues Obst handelt – oder was hat der Artikel jetzt genau mit kreuz.net zu tun??? Obwohl, Obst kann
ja auch braun werden, wenn es zu lange vor sich hin gammelt – das passt dann ja doch wieder zu dieser
Seite…
#23 Herrenschuh 20:31:38 | Dienstag, 3. November 2009
Der Rolf sollte sich lieber um die zunehmende Verblödung kümmern, die gerade unter den Artikelschreibern
von krez.net grassiert. Das wäre auch endlich mal ein Thema, womit er sich auskennt…
@eigenhaar Mc Donalds ist doch nur die friedensmäßige Weiterentwicklung der Gulaschkanone. Zur Geschichte
der Gulaschkanone brauche ich dir sicher nichts zu berichten, das kennst du auch so: Abweichend von der
Wok Munition die hauptsächlich auf Glutamatbasis beruht, werden für die Gulaschkanone Schwerhülsenfrüchte
und abgereicherte Kartoffeleckenmunition verwendet; Serbische Bohnensuppe und die sogenannte (CCC) Chili
con Carne Munition wurde auf der Puttgarder Fridenskonferenz wegen den furchtbaren Gasopfern verboten
(9 August 1778). (nach stupedia)
#21 Gisela Dormann 20:16:12 | Dienstag, 3. November 2009
Unter Hitler gab es das nicht …wieviel Männer es wohl „unter“ Hitler gab? Oder war er lieber „unten“?
…überlegt die neugierige Gisela, wie der Führer wohl in seiner Lieblingsstellung ausgerichtet war…mit
lieben Grüßen
#16 Gisela Dormann 20:02:38 | Dienstag, 3. November 2009
Berti, ich danke für den Programmhinweis!!! Das werd’ich gucken, denn ich freue mich über die gewachsene
Akzeptanz von Homosexuellen, die nicht nur in der Medienlandschaft öffentlich zu ihrem Anderssein stehen.
So öde ich Westerwelle finde, tut es gut, dass auch auf politischer Ebene die wichtigsten Ämter auch
von Homos bekleidet werden dürfen. Allein das machtlose Zetern ewig gestriger Fundis ist es wert. …freut
sich die Gisela über andauernde Präsenz homosexueller Menschen im öffentlichen Bewußtsein, das sich
noch immer nicht von randdebilen Ansichten glaubensgeschädigter Individuen leiten lässt – mit lieben
Grüßen
#15 Sukigasakasa † 20:00:22 | Dienstag, 3. November 2009
stimmt Es gibt viele dicke Deutsche. Aber es gibt auch viele blöde Deutsche. Der dümmste und blödeset
alles ist doch wohr dieser Dämlack der sich Pater Lingen nennt.
@Lingen Nun setzt Lingen sogar seine magere Figur für den Sedisvakantismus ein. Ich muss schon sagen,
der kämpft mit allen Mitteln. Wobei er eher unterernährt als schlank aussieht. Vermutlich eine Folge
eines eher schlechten Allgemeinzustands, aufgrund ungesunden Lebenswandels. Man kann aus allem Kapital
schlagen.
Ausgerechnet heute… … finde ich hier keinen aktuellen Homo-Faden! Daher setze ich diesen Programmhinweis
mal hier hin: „Schwule und Lesben an die Macht!“ So betitelt Sandra Maischberger ihre heutige Schwatzrunde
auf ARD gegen 22:45 Uhr. Mit Wowereit, Geis u.a.
Pater Lingen ist wahrscheinlich ein Nachfahre des großen Theo,nur das er nie als Komiker groß raus gekommen
ist und jetzt deshalb immer diese Scheiße labert!!
#8 lateiniheini 19:53:26 | Dienstag, 3. November 2009
@hieronymus333 War ich bis vor drei Jahren auch – bis ich Pater Lingen getroffen habe… Also, es
mag ja sein, dass du jetzt länger vor dieser Seite sitzen kannst, ich aber bin jetzt viel beweglicher
und kann meine Kommentare viel schneller schreiben… :)3
Spricht hier ein frustrierter Diabetes-Patient? Ernährung ist nicht nur bei Kindern ein Problem. Alkoholismus
ist in allen Alters- und Gesellschaftsklassen mindestens genauso gravierend, wie zu fettreiche Ernährung.
Es wächst das Angebot an Fertiggerichten und im Berufsalltag degeneriert Essensgenuß zu einer lästigen
Pflicht, die mit viel Eile und wenig Nahrhaftigkeit erledigt wird. Ungesunder Zucker und die in ihrer
langfristigen Wirkung schwer einschätzbaren Süßungsmittel könnten durch ein einfaches, pflanzliches
Mittel ersetzt werden: Stevia. Merkwürdigerweise darf dieses nicht als Lebensmittel deklariert werden
und erhält keine entsprechende Zulassung. Offenbar gibt’s neben der Nikotin-, Alkohol- und Autolobby
auch mindestens noch eine Zuckerlobby. Da wundert’s wenig, wenn Vernunftentscheidungen eine Rarität sind.
…meint die Gisela, die aber auch daran erinnert, dass Eltern die erste Adresse sein müssen, die Kinder
über gesunde Ernährung aufklären und für eine solche sorgen müssen – mit lieben Grüßen
#4 lateiniheini 19:46:05 | Dienstag, 3. November 2009
Einfach klasse…! Es stellt sich zwar die Frage, was das Thema hier eigentlich soll…aber,liebe Freunde,
die ihr mit mir hier in einem Boot sitzt – luteranerin, regina, gallowglas, antitheisti,wiederkehrer,
caritatem, martinbieger u.v.a.- ihr könnt mich jetzt lynchen…dieser Schwachkopf von Lingen hat ja prinzipiell
sogar recht…
Man könnte fragen… warum die längst fällige Ampelkennzeichnung noch immer nicht für das Internet
eingeführt worden ist.Bei kreuz.net jedenfalls würde die Ampel explodieren!!!