Sedisvakantismus
Kostenloses Schulobst als Beruhigungspille
Der fette Deutsche ist kein Vorurteil, sondern eine Tatsache, die zu bekämpfen ist. Von Sedisvakantisten-Pater Rolf Hermann Lingen, Dorsten.
Weintrauben
Weintrauben
© Giuliagas, CC
(kreuz.net) Am 18. September hat der deutsche Bundesrat dem Schulobstgesetz zugestimmt. Es bestimmt, daß in Kindergärten und Grundschulen kostenlos Obst und Gemüse abgegeben werden sollen.

Allerdings sind nicht alle Fragen der Finanzierung und der praktischen Umsetzbarkeit des Gesetzes geklärt. Auch sonst wirft das Gesetz Fragen auf.

Eine Ernährung mit viel Obst und Gemüse ist zweifellos begrüßenswert und angesichts der grassierenden Fettleibigkeit dringend zu fördern.

In Deutschland sind die Hälfte der Frauen und zwei Drittel der Männer überfettet.

Die Weichen für diesen Mißstand werden häufig bereits durch die Ernährung in der Kindheit gestellt.

Eine spätere Umgewöhnung in Sachen Ernährung fällt manchen schwer, ist aber eigentlich immer möglich.

Warum kostenlos?

Zu dem neuen Gesetz bleibt die Frage: Warum muß das Obst kostenlos sein?

Warum sollten die Eltern nicht auch dann für die Verpflegung ihrer Kinder bezahlen, wenn diese etwas während der Schulzeit essen?

Man braucht nur die relativ geringen Obstkosten – geschätzte vierzig Euro pro Kind und Jahr – mit den hohen Ausgaben zu vergleichen, die den Eltern etwa für sinnlose und sogar desorientierende Exkursionen aufgebürdet werden.

Warum gibt es an den Schulen noch immer kein generelles Verkaufsverbot von Süßigkeiten, Salzgebäck und ähnlichem?

Warum werden den Kindern überzuckerte Getränke wie Kakao leicht zugänglich gemacht?

Warum wird oft noch geduldet, daß Eisverkäufer mit ihren Wagen auf Schulhöfen stehen?

Entsprechende Verbote wären ein Schutz vor schädlicher Ernährung. Mangels ungesunder Alternative bliebe dann nur der Kauf von gesunden Lebensmitteln.

Ein solches Verbot würde deutlich signalisieren, was von ungesunder Ernährung zu halten ist. Es bedürfte außerdem keiner besonderen Finanzierung.

Irreführung der Verbraucher

Man könnte noch weiter fragen, warum die längst überfällige Ampelkennzeichnung der Lebensmittel noch immer nicht umgesetzt ist.

Warum dürfen fructosehaltige Lebensmittel noch immer mit der Behauptung „Diät“ oder „für Diabetiker geeignet“ beworben werden? Schon seit Jahren ist bekannt, daß Fructose Übergewicht und Leberverfettung fördert und somit die Diabetes verschlimmern, ja sogar verursachen kann.

Wieso ist der Paragraph 12 der „Verordnung über diätetische Lebensmittel“ auch nach zahlreichen Protesten seitens von Verbraucherschützer noch immer nicht revidiert?

Warum werden auf vielen Lebensmitteln die vom Verband der Europäischen Lebensmittelindustrie fabrizierten Richtlinien für den Tagesbedarf an Kalorien und Nährstoffen immer noch zugelassen.

Wieso wird toleriert, daß diese Kennzeichnung auf uneinheitlichen, somit verwirrenden und bisweilen regelrecht absurden Portionsgrößen basiert, wobei sie besonders fatal ist wegen des viel zu hohen Richtwerts für die Zuckermenge?

Statt diese Probleme in Angriff zu nehmen, kommt nun das eigentlich unnötige Schulobstgesetz, dessen Umsetzbarkeit nicht geklärt ist.

Die Sorge ist nicht unbegründet, daß diese Maßnahme nur eine halbherzige Verbesserung bringt und eher als Beruhigungspille für die schlichtweg desaströse Ernährungssituation in Deutschland dienen soll.
      
45 Lesermeinungen
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#48   litterae sunt divitiae   00:39:52 | Montag, 9. November 2009
@Vineta und @Klosterschüler
Jeder Christ ist aufgerufen, alles menschenmögliche zu tun, um Dickleibigkeit zu verhindern,
Schön, dass Katholiken in manchen ihrer Bischöfe da Vorbilder finden, wie etwa in Lehmann, Marx oder dem doch sonst auf kreuz.net so positiv dargestellten Erzbischof Haas in Liechtenstein.
Allerdings sei es diesen Herrschaften nachgesehen, denn mittlerweile weiß man, dass Adipositas nicht nur mit der Ernährung zusammenhängt.
@Klosterschüler
Der Einzelne kann leider nicht viel ändern, aber prinzipiell könnte man die Dritte Welt schon ernähren, wenn die Industrienationen tiefgreifende Veränderungen durchlaufen würden. Wir leben auch auf Kosten der Dritten Welt, das ist Fakt. Dass man generell die Zeugung von Nachkommen in solchen Ländern etwas eindämmen sollte, so wie Sie das fordern, klingt zwar angesichts der exponentiell wachsenden Weltbevölkerung zweckmäßig, aber auch äußerst „unkatholisch“ und darüber hinaus auch ein bisschen menschenverachtend. „Wenn ihr nix zu fressen habt, habt ihr auch net zu f…“ – so nach dem Motto. Und dann herzhaft in die Stulle gebissen, nicht wahr?
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#47   Pater Lingen   15:13:50 | Donnerstag, 5. November 2009
idealgewicht.tk ist bereits registriert
aber derzeit noch immer nicht mit dem eigentlichen Text, i.e. „Ernährung und Kirche – Idealgewicht und Gesundheit“ gefüllt.
Statt dessen ist nur das Youtube-Video „Die Geschichte von dem Dicken“ verlinkt.
Na ja, vielleicht geht nächste Woche die eigentliche Seite online; derzeit geplant sind fünf kurze Texte, die in das Thema „gesunde Ernährung“ einführen sollen.
Was mein vermeintliches „Untergewicht“ betrifft, so verhält sich das so:
Laut der angepassten Broca-Formel www.actoid.com/…lness/fett_broca.htm / BMI von 21,5 wäre mein (190 cm) Idealgewicht 78kg.
Über Monate hinweg habe ich dann ziemlich konstant 77kg gewogen. Optimal – sollte man jedenfalls meinen.
Nun zeigte sich allerdings bei einem Gesundheitstest
– ein Blutdruck von 100 zu 57;
– ein Puls von 38 Schläge / min;
– eine Körpertemperatur von 34°c.
Nun, *DAS* scheinen mir nicht unbedingt optimale Werte zu sein; also habe ich ein paar Kilo zugelegt.
Ich plädiere nun einmal für individuelle Gesundheitswerte, nicht für krampfhaftes Festhalten an Schablonen à la BMI etc.
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#46   Gisela Dormann   16:30:26 | Mittwoch, 4. November 2009
@Vineta: Als guter Christ sollten Sie antibiblische Umtriebe meiden
Ich empfehle den Mond.
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#45   niknik   12:47:58 | Mittwoch, 4. November 2009
Gab…
… es letzten Jahr nicht ein Lingen-Artikel über Zahnpflege ?
Und jetzt ein Artikel mit praktischen Ernährungstips…
Was kommt demnächst ? Ein Hygieneratgeber für’s Klo ?
ein echter Tausendsassa dieser Lingen …
… und Kinder hat er sicherlich auch keine…
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#44   HarroMeyer †   11:24:09 | Mittwoch, 4. November 2009
Das ist eben das christliche Wohlfühldenken
Zu meiner Zeit aßen die vom Land die fetten Stullen und die anderen gingen auf den Schulplatz Fußballspielen,ist keiner dran gestorben :-] .
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#43   Klosterschüler   06:09:27 | Mittwoch, 4. November 2009
Wer meint,
das Hungerproblem wäre zu lösen, indem ‘wir’ unser altbackenes Brot und abgelegte Klamotten nach Afrika schicken, hat nicht kapiert, dass es mit dem Verantwortungsgefühl der Wohlhabenden noch dem der Verelendeten nicht weit hinreicht.
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#42   mens sana in corpore sano   05:48:25 | Mittwoch, 4. November 2009
Der einzige Weg zum Obst
Der Pater sollte sich mal mit einer Kindergartenleitung auch nur 10 Minuten unterhalten, dann dächte er vielleicht anders.
Die Kinder, die ohne Pausenbrot kommen, weil Ihre Eltern ihnen nichts mitgeben, bekommen nun wenigstens etwas Obst. Und das sollte ein „Pater“ vielleicht doch begrüssen können.
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#41   Vineta   05:01:30 | Mittwoch, 4. November 2009
CC + Klosterschüler!
CC, gnüßlich breiten Sie hier Ihr umfangreiches Wissen aus. Doch mit welcher Absicht, zu welchem Zweck, zu welchem Ziel hin? Das erschließt sich aus kaum einem Ihrer Beiträge!
Klosterschüler, Klöster, aus denen Poster hervorgehen, die derart sinnfrei daherschwurbeln, wie Sie es hier tun,sollte man wohl besser schließen.
PS : Hierzulande wird ein Drittel des Brotes ( Semmeln inklusive) weggeworfen.
Und nun kommen Sie und verkünden, daß wir mit unserer Geburtenrate von weniger als 1,3 uns das doch leisten können, während die im Kongo gefälligst …so liest ihnen der Klosterschüler die Leviten …
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#40   Klosterschüler   04:08:49 | Mittwoch, 4. November 2009
Mythen
Es gibt keinen Nachweis, dass mäßiges Übergewicht (<10kg) gesundheitsschädlich ist. Und dass viele Menschen (ver)hungern, hat nichts damit zu tun, dass ich mir eine Schweinshaxe zuviel genehmige. Das liegt eher daran, dass viele Menschen Kinder in die Welt setzen, ohne sich Gedanken zu machen, von was die mal leben können. Der Herr Obama oder die Frau Merkel sind nicht die Weltweihnachtsmänner, sondern knallharte Interessenvertreter der politischen Klasse ihrer Länder, das ist ihr Job. Eine andere Verantwortung neben der Befriedigung ihrer privaten Eitelkeiten kennen die nicht. Die Menschheit lebt nicht in einem globalen Dorf, dafür fehlt der Bürgermeister, sondern auf einem halbzivilen Schlachtfeld.
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#39   clarissa colonia   03:26:21 | Mittwoch, 4. November 2009
Schon, werter Vineta,
daß Sie so genau wissen, was jeder Chris zu tun oder zu lassen habe … (Vielleicht sollten Sie sich dem Hl. Stuhl als Peritus für alles anbieten; das diente sicher der sparsamen Bewirtschaftung der kirchlichen Mittel.)
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#38   Vineta   03:16:08 | Mittwoch, 4. November 2009
Wer sich über Skandalöses hier lustig macht, zeigt, daß er vom Christsein nichts begriffen hat
1) Jeder Christ ist aufgerufen, alles menschenmögliche zu tun, um Dickleibigkeit zu verhindern, weil diese unsere Sozialkassen exorbitant belastet und eine brutale Ignorierung oder Verspottung des Hungers in der Welt darstellt ( Soeben ergoogelt: 1 Milliarde Menschen leiden an Hunger, 40 000 hungertote Kinder sind jeden Tag zu beklagen).
2) Jeder Christ ist aufgerufen, Politiker zum Teufel zu jagen, die zu faul und zu feige sind, ein generelles Verkaufsverbot von ungesunden Speisen und Getränken an Schulen zu erlassen – jedoch die Dreistigkeit besitzen, sich bei Kindern als Äpfel, Nüss’ und Mandelkern verschenkende Weihnachtsmänner einzuschmeicheln statt drastische Maßnahmen zu ergreifen, den 8- Billionen-Schuldenberg zu abzubauen ( und nicht noch zu erhöhen), was für die immer mehr geraubte Zukunft unserer Kinder wichtiger wäre.(Drängte diese Politikerbande unseren Kindern nicht sogar schon mal auch Raucherzonen auf???)
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#37   mr. cologne †   01:11:15 | Mittwoch, 4. November 2009
Vielleicht liegt
die Rechtfertigung dieses Textes aber auch in der Symbolhaftigkeit der Feige, die ein Symbol für das weibliche Geschlecht ist.
Warnt uns der Hermann in Wirklichkeit vor der frühzeitigen Sexualisierung von Kindern, durch die Verteilung von Feigen und sieht man deshalb das Bild von Roman Polanski? Fragen über Fragen
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#36   LM.   01:11:02 | Mittwoch, 4. November 2009
gute…
nacht…
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#35   Mathilde Dosenfinger   00:56:49 | Mittwoch, 4. November 2009
@W4C:
Yepp. Da denkt man, man bekommt Weintrauben… Und dann ist es der Polanski, der Vergewaltiger.
Ein Vergewaltiger, einer mit Vorstrafe und mehrmals inhaftierte, ist ja auch der von Hartz IV lebende und den Sinn des Gesetzes über das er hier mal wieder Fragen aneinander reiht ohne dann eine Antwort zu geben, der selber bis vor kurzem adipöse Herr Lingen, der die Welt ständig mit seinem geistigen Dünnpfiff mißbraucht.
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#34   W4C †   23:38:46 | Dienstag, 3. November 2009
Habt ihr…
das Foto schon mal angeklickt um es zu vergrößern?
Was ist denn da apssiert??? – Also doch eine geheime Botschaft von Pater Lingen??? :-O :-O :-O
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#33   Luteranerin †   23:36:04 | Dienstag, 3. November 2009
lateiniheini
ihr könnt mich jetzt lynchen…dieser Schwachkopf von Lingen hat ja prinzipiell sogar recht… Ja, das ist ja das Problem, aber sei beruhigt, lynchen werde ich dich deswegen schon nicht. ;-) ;-) :-P :-P
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#32   EvaHermanFan akaFreimaurerin   23:18:38 | Dienstag, 3. November 2009
Aber warum bloß
steht da nicht „Symbolfoto“?
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#31   vonHerzmanovsky-Orlando   23:02:11 | Dienstag, 3. November 2009
@Gotthard
Die Bildunterschrift wurde nur für dich eingefügt.
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#30   Gotthard   23:01:06 | Dienstag, 3. November 2009
Bild-Unterschrift
Danke für die Bildunterschrift – ich wäre nicht drauf gekommen, um welches Obst es sich handelt…
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#29   Elrassel   22:47:38 | Dienstag, 3. November 2009
So etwas gibt es? Das hab ich mir nicht gerade ausgedacht?
Warum wird oft noch geduldet, daß Eisverkäufer mit ihren Wagen auf Schulhöfen stehen?
Das war vielleicht noch in den 70er Jahren so … heutzutage machen Supermarktketten neben Schulen auf.
Die Schulen versuchen dann die Kinder davon abzubringen, dort etwas zu kaufen, indem sie den fehlenden Versicherungsschutz anbringen.
Aber was soll man machen? Solange die Lebensmittelindustrie weiterhin Geschmacksverstärker und ähnliches ins Essen pumpt und die Menschen sich weniger bewegen und weniger arbeiten, kann sich das „Fettproblem“ nicht ändern.
Man sollte seine Essgewohnheiten hinterfragen, genauso wie religiöse Dogmen. Ersteres kann ich bei den meisten katholischen Pfarrern, Bischöfen, Kardinälen nicht erkennen. Zweiteres bei den gleichen Personen, sowie dieser Seite hier.
Diese Menschen soll(t)en doch eine Vorbildfunktion einnehmen. Warum passiert das nicht?
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#28   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:30:28 | Dienstag, 3. November 2009
Genau, das
ist wieder so eine Aktion der Freimaurer.
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#27   W4C †   22:26:57 | Dienstag, 3. November 2009
Hallo Eva…
Mhhh, Ablenkung ist eine Möglichkeit – aber vielleicht handelt es sich auch um eine tiefgründige Metapher, deren Bedeutung wir zu verstehen gar nicht in der Lage sind o.O
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#26   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:24:40 | Dienstag, 3. November 2009
Außerdem
wollen die mit dem Obst doch nur wieder von den vielen Abtreibungen ablenken. :-@
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#25   W4C †   22:18:58 | Dienstag, 3. November 2009
Na ich hoffe,
dass es sich dabei um anständiges, katholisches, heterosexuelles, moralisch nicht verwerfliches, bibeltreues Obst handelt – oder was hat der Artikel jetzt genau mit kreuz.net zu tun???
Obwohl, Obst kann ja auch braun werden, wenn es zu lange vor sich hin gammelt – das passt dann ja doch wieder zu dieser Seite… O:)
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#24   vonHerzmanovsky-Orlando   20:33:35 | Dienstag, 3. November 2009
@Herrenschuh
Na wenn man sich ansieht, was du für einen Schwachsinn absonderst, dann hast du ja wirklich allen Grund dich über andere aufzuregen!
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#23   Herrenschuh   20:31:38 | Dienstag, 3. November 2009
Der Rolf sollte sich lieber
um die zunehmende Verblödung kümmern, die gerade unter den Artikelschreibern von krez.net grassiert. Das wäre auch endlich mal ein Thema, womit er sich auskennt…
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#22   vonHerzmanovsky-Orlando   20:24:21 | Dienstag, 3. November 2009
@eigenhaar
Mc Donalds ist doch nur die friedensmäßige Weiterentwicklung der Gulaschkanone. Zur Geschichte der Gulaschkanone brauche ich dir sicher nichts zu berichten, das kennst du auch so:
Abweichend von der Wok Munition die hauptsächlich auf Glutamatbasis beruht, werden für die Gulaschkanone Schwerhülsenfrüchte und abgereicherte Kartoffeleckenmunition verwendet; Serbische Bohnensuppe und die sogenannte (CCC) Chili con Carne Munition wurde auf der Puttgarder Fridenskonferenz wegen den furchtbaren Gasopfern verboten (9 August 1778). (nach stupedia)
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#21   Gisela Dormann   20:16:12 | Dienstag, 3. November 2009
Unter Hitler gab es das nicht
…wieviel Männer es wohl „unter“ Hitler gab? Oder war er lieber „unten“?
…überlegt die neugierige Gisela, wie der Führer wohl in seiner Lieblingsstellung ausgerichtet war…mit lieben Grüßen
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#20   hieronymus333   20:09:21 | Dienstag, 3. November 2009
eigerhar
Unter Hitler gab es auch P. Lingen leider nicht.
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#19   eigerhar †   20:04:02 | Dienstag, 3. November 2009
Die Amerikaner wollen uns auch hinsichtlich der Esskultur zerstören
Das kommt alles von Amerika.
Unter Hitler gab es das nicht.
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#18   hieronymus333   20:03:46 | Dienstag, 3. November 2009
lateinheini
Es sei Ihnen gegönnt! :-D
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#17   resini   20:03:07 | Dienstag, 3. November 2009
heute
ist doch Weltmännertag.
Aber noch kein Homohass Artikel.
Schlafen die dämlichen Redakteure.
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#16   Gisela Dormann   20:02:38 | Dienstag, 3. November 2009
Berti, ich danke für den Programmhinweis!!!
Das werd’ich gucken, denn ich freue mich über die gewachsene Akzeptanz von Homosexuellen, die nicht nur in der Medienlandschaft öffentlich zu ihrem Anderssein stehen. So öde ich Westerwelle finde, tut es gut, dass auch auf politischer Ebene die wichtigsten Ämter auch von Homos bekleidet werden dürfen. Allein das machtlose Zetern ewig gestriger Fundis ist es wert.
…freut sich die Gisela über andauernde Präsenz homosexueller Menschen im öffentlichen Bewußtsein, das sich noch immer nicht von randdebilen Ansichten glaubensgeschädigter Individuen leiten lässt – mit lieben Grüßen
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#15   Sukigasakasa †   20:00:22 | Dienstag, 3. November 2009
stimmt
Es gibt viele dicke Deutsche.
Aber es gibt auch viele blöde Deutsche.
Der dümmste und blödeset alles ist doch wohr dieser Dämlack der sich Pater Lingen nennt.
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#14   Navon   19:58:53 | Dienstag, 3. November 2009
katholische
Nachrichten? Wo nur wo?
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#13   vonHerzmanovsky-Orlando   19:57:55 | Dienstag, 3. November 2009
@Lingen
Nun setzt Lingen sogar seine magere Figur für den Sedisvakantismus ein. Ich muss schon sagen, der kämpft mit allen Mitteln. Wobei er eher unterernährt als schlank aussieht. Vermutlich eine Folge eines eher schlechten Allgemeinzustands, aufgrund ungesunden Lebenswandels. Man kann aus allem Kapital schlagen.
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#12   Berti †   19:57:17 | Dienstag, 3. November 2009
Ausgerechnet heute…
… finde ich hier keinen aktuellen Homo-Faden!
Daher setze ich diesen Programmhinweis mal hier hin:
„Schwule und Lesben an die Macht!“
So betitelt Sandra Maischberger ihre heutige Schwatzrunde auf ARD gegen 22:45 Uhr.
Mit Wowereit, Geis u.a.
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#9   Der Wiederkehrer   19:55:16 | Dienstag, 3. November 2009
Pater Lingen
ist wahrscheinlich ein Nachfahre des großen Theo,nur das er nie als Komiker groß raus gekommen ist und jetzt deshalb immer diese Scheiße labert!! :-D
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#8   lateiniheini   19:53:26 | Dienstag, 3. November 2009
@hieronymus333
War ich bis vor drei Jahren auch – bis ich Pater Lingen getroffen habe… :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Also, es mag ja sein, dass du jetzt länger vor dieser Seite sitzen kannst, ich aber bin jetzt viel beweglicher und kann meine Kommentare viel schneller schreiben… :-D :-] ^-^ :)3
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#7   Gisela Dormann   19:51:03 | Dienstag, 3. November 2009
Spricht hier ein frustrierter Diabetes-Patient?
Ernährung ist nicht nur bei Kindern ein Problem. Alkoholismus ist in allen Alters- und Gesellschaftsklassen mindestens genauso gravierend, wie zu fettreiche Ernährung. Es wächst das Angebot an Fertiggerichten und im Berufsalltag degeneriert Essensgenuß zu einer lästigen Pflicht, die mit viel Eile und wenig Nahrhaftigkeit erledigt wird. Ungesunder Zucker und die in ihrer langfristigen Wirkung schwer einschätzbaren Süßungsmittel könnten durch ein einfaches, pflanzliches Mittel ersetzt werden: Stevia. Merkwürdigerweise darf dieses nicht als Lebensmittel deklariert werden und erhält keine entsprechende Zulassung. Offenbar gibt’s neben der Nikotin-, Alkohol- und Autolobby auch mindestens noch eine Zuckerlobby. Da wundert’s wenig, wenn Vernunftentscheidungen eine Rarität sind.
…meint die Gisela, die aber auch daran erinnert, dass Eltern die erste Adresse sein müssen, die Kinder über gesunde Ernährung aufklären und für eine solche sorgen müssen – mit lieben Grüßen
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#5   hieronymus333   19:46:50 | Dienstag, 3. November 2009
Ich bin fett
und das ist gut so, denn sonst könnte ich hier nicht stundenlang vor dieser Seite sitzen. :-D
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#4   lateiniheini   19:46:05 | Dienstag, 3. November 2009
Einfach klasse…!
Es stellt sich zwar die Frage, was das Thema hier eigentlich soll…aber,liebe Freunde, die ihr mit mir hier in einem Boot sitzt – luteranerin, regina, gallowglas, antitheisti,wiederkehrer, caritatem, martinbieger u.v.a.- ihr könnt mich jetzt lynchen…dieser Schwachkopf von Lingen hat ja prinzipiell sogar recht… :-D :-D :-D :-D
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#3   MartinBieger   19:44:18 | Dienstag, 3. November 2009
@Lingen
In Deutschland sind die Hälfte der Frauen und zwei Drittel der Männer überfettet
Was man von dir Hungerhaken ja nicht gerade behaupten kann :-] :-D
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#2   antitheisti   19:39:17 | Dienstag, 3. November 2009
@Kater Lingen
Schön, dass du das auch einmal gesagt hast! :-S
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#1   Der Wiederkehrer   19:38:03 | Dienstag, 3. November 2009
Man könnte fragen…
warum die längst fällige Ampelkennzeichnung noch immer nicht für das Internet eingeführt worden ist.Bei kreuz.net jedenfalls würde die Ampel explodieren!!! :-! :-!
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