Es reicht nicht, den katastrophalen Zustand der Kirche zu bejammern und wie gebannt auf die Schlange zu schauen. Von Sedisvakantisten-Pater Rolf Hermann Lingen, Dorsten.
(kreuz.net) Der gegenwärtige Zustand der Katholischen Kirche ist schlecht. Die Zahl der Gläubigen ist
in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch gesunken. Selbst elementare Grundkenntnisse in Dingen der Glaubenslehre,
etwa bezüglich der kirchlichen Feste, fehlen in weiten Kreisen der Bevölkerung fast völlig.
Neben
dem Desinteresse der breiten Masse gibt es das Treiben jener, die sich zwar als „aktive Katholiken“ bezeichnen,
aber in Wahrheit der Kirche nur schaden, indem sie unchristliche Ideologien und Verhaltensweisen propagieren.
Die Hauptschuld liegt beim Klerus
Es ist klar, daß der Klerus – also die Bischöfe und Priester – in
erster Linie für diese Katastrophe verantwortlich sind.
Hier ist besonders zu fragen, ob sie bei ihrer
Weihe die erforderlichen Voraussetzungen mitbrachten, namentlich moralische Integrität, intellektuelle
Tüchtigkeit und entsprechende Lebensführung.
Kurz: Es ist schon seit Jahren höchste Zeit für grundlegende
Reformen in der Katholischen Kirche.
Blinder Aktionismus hilft allerdings nicht weiter. Eine sachliche
Bestandsaufnahme und klare Vorstellungen über die angestrebten Ziele sind unverzichtbar.
Religiöse
Ahnungslosigkeit
Unstrittig ist die desaströse Bildungssituation. Selbst Grundbegriffe wie „Erbsünde“
oder „Erlösung“ werden nur von wenigen richtig eingeordnet.
Kaum einer weiß, was es mit dem „Fall Galilei“
auf sich hat. Viele hängen völlig falschen Vorstellungen darüber an.
Hier ist vom Klerus gefordert,
trotz aller Repressionen mutig und offen klare Unterweisungen zu geben.
Von der Geistlichkeit muß verlangt
werden, daß er jeden falschen Irenismus verwirft und die Häretiker und Schismatiker beim Namen nennt.
Liturgische Gleichgültigkeit
Zusätzlich muß er an die Vorschrift des Kirchenrechtes von 1917 erinnert
werden, daß die aktive Teilnahme an den Kulthandlungen der Akatholiken verboten ist. Der Begriff „Akatholiken“
bezeichnet alle nicht römisch-katholischen Christen.
Handelt es sich um eine Teilnahme an Kulthandlungen,
die in sich häretisch sind, ist die Teilnahme schon durch das Naturrecht verboten.
Eine Teilnahme an
Kulthandlungen, welche die Häretiker mit uns gemeinsam haben, ist – selbst wenn daraus kein Ärgernis
entsteht – durch das Kirchengesetz verboten.
Verboten ist es auch, beim Gottesdienst der Andersgläubigen
mitzusingen oder dabei die Orgel oder andere Instrumente zu spielen.
Wer gegen diese Bestimmungen an
den Kulthandlungen der Häretiker teilnimmt, ist nach Angaben des Kirchenrechtes der Häresie verdächtig.
Berechtigte Proteste sind an die Adresse der Kleriker zu richten, die ihrer Sendung nicht gerecht werden.
Dennoch reichen bloße Unmutsbezeugungen über Versagen anderer nicht aus, um die dringend notwendige
umfassende Reform der Katholischen Kirche einzuleiten.
Die Laien müssen auch bereit sein, bei sich selber
Versagen einzugestehen und umzukehren.
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83 Lesermeinungen
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#84 Soramonas 18:41:10 | Mittwoch, 15. September 2010
Talmudismus… …Zionismus, Modernismus… www.bilderberg.org www.luebeck-kunterbunt.de www.sgipt.org/…ppp/auserw/mat02.htm
Auserwählt Zitate aus dem Talmud Auserwählt Materialie 02 unter Einbeziehung auch chauvinistischer Erhöhung
(Auswahl) und aggressiv-feindseliger Einstellungen gegenüber Andersgläubigen („Götzendienern“) überprüft
nach der deutschen Lazarus Goldschmidt Ausgabe stichprobenhaft verglichen mit einer Auswahl von Mayer
#82 UliBaer 06:47:48 | Dienstag, 10. November 2009
Reformbestrebungen in der Katholischen Kirche Sorry, aber Sie sind von sich so Eingenommen, dass Sie keine
andere Denkweise, als die ihre, über die Lehre der Katholischen Kirche als einzigste Richtige Lehre Anerkennen.Zunägst
dürfen wir Festhalten: Die Katholische Kirche und ihre Lehren,ist weder von Christus Gegründet, noch
als EINZIGE Legetime Kirche ins Leben gerufen worden.Jederman weis,das die Katholische Kirche eine Machtintrigrantische
Institution ist, in der der Papst Behauptet Unfehlbar zu sein. Paulus aber schreibt: „Was weist du denn
oh Mensch, wie oft du Fehlst an einem Einzigen Tag“.in den Letzten Jahunderten haben wir gesehen, (denn
die Geschichte der Katholischen Kirche ist bis aufs kleinste Aufgezeichnet) ist die Katholische Kirche
nichts anderes als eine Menschenverachtende Kirche, die jeden, der nicht ihrer Meinung ist Verfoltgt und
Umbringen lässt. Könnte Ihnen gerne einige Bücher der Geschichte der Katholischen Kirche nennen, die
es Wehrt wären von Ihnen Gelesen zu werden, bevor Sie weiterhin wie die Päpste selber, sich Wehement
dagegen Wären,der Warheit ins Angesicht zu sehen.Auf dem Angeblichen Stuhl Petris, Sassen in den Letzten
Hundert Jahren, Meineidige,Hurer,Mörder, Kinderschänder,usw. Jetzt wollen Sie Behaupten, das seien Stellvertreter
Christi? Ich bitte Sie allen Ernstes,Denken Sie mal in einer Ruhigen Stunde darüber nach.Eine Kirche,
wie die der Katholiken, die andere Verunglimpft und von sich selbst behaupet allein Seeligmachend zu sein,
sollte einmal Nachlesen in der Bibel,
#79 Hans im Glück 08:16:15 | Montag, 9. November 2009
@Friedericius, nicht so voreilig Da mißhandeln irgendwo einige Muslime Schwule – und die Christen freun
sich. Irgendwo werden Juden verfolgt – und die Christen hier freun sich. Und jetzt das: Ein freundlicher
Christ vermutet, dass in Zukunft Atheisten „das Fell über die Ohren gezogen“ bekommen – und freut sich.
Einige, die behaupten Christen zu sein und 99% der übrigen Christen ablehnen weil sie nicht so denken
wie sie selber sagen das wofür Sie alle Christen in Haftung nehmen wollen. Für diese Typen ist doch
sogar der Papst vom Teufel. Lassen Sie die einfach in ihrer kleinen Welt. Die sind absolut irrelevant!
Wenn man begreifen wollte… …dass zuviel Liberalität zuviel Unrecht begünstigt, zuviel Verbrechen
und Laster, dann könnten Weichen für eine geschütztere Atmosphäre gestellt werden. Verbrechen, Lügen,
Verführungen und Laster wird es zwar immer geben, heute aber geschieht das planmäßig, garniert mit
ach so humanen, liberalen und toleranten Worten was für die ohnehin schon so erschreckend eingeschläferte
Menschheit wie ein tödlich sanfter Puffer aus Zuckerwatte für das Gewissen ist.
#77 Fridericius † 23:02:20 | Sonntag, 8. November 2009
Galatea: Ich will auch gar nichts dagegen tun. und schon sieht die ganze Gesellschaft nämlich ganz anders
aus, als wir es uns heute so richtig noch vorstellen können. Veränderung ist die einzige Konstante in
der Evolution. Seis nun in der E. der Lebewesen oder der Gesellschaft. Unsere Gesellschaft wird sich ändern,
keine Frage. Und das muss sie auch.
Was merken Sie nicht, Herr Fridericus? Auf Tatsachen hinzuweisen, wie sct es – freilich – überspitzt
in seinem letzten Posting tut, ist nichts anderes, als Sie, der Sie seitenweise hier Selbstfindung betreiben,
freundlich darauf hinzuweisen, dass es nur ein paar Jahre zurücklehnen und abzuwarten gilt, und schon
sieht die ganze Gesellschaft nämlich ganz anders aus, als wir es uns heute so richtig noch vorstellen
können. Dagegen können weder Sie noch ich, Herr Fridericus, etwas tun. p.s. Sie können sich zu Tode
relativieren. Sie können es aber auch einfach sein lassen. Suum cuique. Es ist dies ein geradezu schicksalhafter
Hinweis.
#75 Fridericius † 22:43:18 | Sonntag, 8. November 2009
Hihi, sct, da kommt wieder der freundliche Christ raus, was? Die Schadenfreude, der die Christen in diesem
wundervollen Forum immer wieder frönen, hach, wie schön! Da mißhandeln irgendwo einige Muslime Schwule –
und die Christen freun sich. Irgendwo werden Juden verfolgt – und die Christen hier freun sich. Und jetzt
das: Ein freundlicher Christ vermutet, dass in Zukunft Atheisten „das Fell über die Ohren gezogen“ bekommen –
und freut sich. Was sagt uns das? Mir sagt das, dass Ihr „lammfrommen“ Christen das alles auch tun würdet
-die Vergangenheit weist auch darauf hin – hättet Ihr die Macht dazu . Die ist euch aber abhanden gekommen.
Schade, was?
Keine Angst Freddie! Die Musels sind nicht so lammfrom wie die Christen!Die werden dir und deinen Glaubensbrüdern(Atheismus=Religion!)
das Fell schon über die Ohren ziehen
#72 Fridericius † 22:15:54 | Sonntag, 8. November 2009
Oh, sct, Sie haben Recht, ich muss mich korrigieren! Das Problem Christentum wird sich in EUROPA (und
nur das ist mir wichtig, denn hier leben ich und meine Nachfahren), wenn mans rein biologisch betrachtet,
in vielleicht 30 Jahren ohnehin gelöst haben
@Vineta Lassen Sie den Fridericius in ruhe der ist mit seiner Ignoranz und seinen schwachsinnigen Prophezeihungen(Das
Problem Christentum wird sich, wenn mans rein biologisch betrachtet, in vielleicht 30 Jahren ohnehin gelöst
haben-Haha,das haben schon in der Vergangenheit ganz andere vorausgesagt!)auf ziemlich verlorenen Posten!Ignoranz,Unglaube
und Dummheit gehen halt Hand-in Hand zusammen!Die EU ist nicht der Nabel der Welt!
Problemfall Fridericius! 1) Nachdem er sich um 7:34 als Antichrist outete, indem er das Christentum als
UNFUG bezeichnete, den kaum je ein Erwachsener akzeptabel fände, wenn er nicht – Leute, wehrt euch dagegen-
schon im Kindesalter DAMIT gehirngewaschen worden wäre… 2) bezeichnet er um 13:25 alle als schwachsinnig
und um 15:53 alle als albern, die einen Zusammenhang zwischen dem Crash des Christentums ( durch Selbstzerstörung)
und dem Aufstreben des Islam hierzulande thematisieren. Ob Verbohrten wie ihm je der Zusammenhang aufgeht,
muß leider bezweifelt werden, aber man lasse nichts unversucht: a) Eine kerngesunde Christenheit pflegt
einerseits das Leitbild vom zölibatär lebenden christl. Leistungsträger, andererseits den Familie-Lebensstil
der vielen, so daß insgesamt mindestens die bestandserhaltende Geburtenrate 2,1 erreicht wird und man
nicht nach lückenfüllenden Einwanderern schreien muß. b) Wo christliche Werte gelten, ist man auch
nicht so faul und vergnügungssüchtig auf Pump, daß man Millionen ungebildete Anatolier für niedere
Arbeiten hereinschleust. c) Nur wo noch genügend gebildete Christen das Sagen haben, gibt man dem religiösen
Relativismus keine Chance, der propagiert, mit einem ausreichenden Aufwand ( zig Mrd. Steuergeldern u.
Schulungen) sei das friedl. Miteinander der Moslems mit anderen zu erzwingen. Denn man weiß: Letzteres
war und ist nie und nirgends der Fall, weil Koran, Scharia, Imame usw. Landnahme und das Beherrschen der
Nichtmuslime fordern u. nie davon abrücken.
Quelle für Häretiker und andere Abtrünnige Eine gute Quelle für Häretiker und andere Abtrünnige,
die willig sind, wieder den Weg der Wahrheit zu beschreiten, ist die „Lehre der zwölf Apostel“ (verfasst
Ende des 1., Anfang des 2. Jahurhunderts). Dort heißt es u.a. über die Auswahl der rechten Hirten: „Wählt
euch nun Bischöfe und Diakone, die des Herrn würdig sind, Männer, die sanftmütig, nicht geldgierig,
aufrichtig und bewährt sind; denn auch sie leisten euch den Dienst der Propheten und Lehrer. (…) Achtet
sie also nicht gering; denn sie sind eure Geehrten zusammen mit den Propheten und Lehrern.
Papst steht über Häretikern und dem Episkopat Schon Cyprian von Karthago hat uns eingeschärft: „Wer
die Kathedra des Petrus, auf den die Kirche gegründet ist, verläßt, kann nicht in der Kirche sein.“
#64 timpressum † 21:01:03 | Sonntag, 8. November 2009
Selber Häretiker Der Herr Lingen ist doch selber n Häretiker… bezeichnet sich als Pater, sagt er ist
katholisch und spricht dem Papst die Jurisdiktionsgewalt ab! Soll die Klappe halten… und tschüss!
Islam und Christentum Auf und Ab gibt es bei allen Religionen. Religionen sind auch die Ursache von Kriegen
und Auseinandersetzungen. Weder Christentum noch Islam braucht man wirklich. Die Leute stimmen mit den
Füßen ab. In den Gottesdiensten der Katholiken hier in der Nähe gibt es fast nur Teilnehmer 60 plus.
Und ein paar Kinder. Kinder gehen nicht freiwillig in die Kirche. Zu langweilig. Die gehen lieber zu Mac
Donald. Gruß vom Unbestechlichen
#62 Fridericius † 15:53:46 | Sonntag, 8. November 2009
fides et ratio: Ursache und Wirkung Das Christentum schwindet in DEU, der Islam nimmt zu. Jop, korrekt.
Was nun Ursache und was Wirkung ist, sei dahingestellt. Ursache ist ganz einfach: Es wenden sich immer
mehr Menschen vom Christentum / Glauben ab, die in der EU geboren sind. Gleichzeitig wandern Muslime ein.
Ergo: Der Islam nimmt zu, das Christentum ab. Was aber völlig unabhängig voneinander ist. Selbst bei
mehr und /oder gläubigeren Christen würde der Islam zunehmen. Es ist also keinesfalls irgendein Zusammenhang
zwischen dem schwinden des christlichen Glaubens und der Zunahme islamischer Menschen zu konstatieren,
denn jene, die das Christentum ablegen werden ja nicht islamisch. Die werden in der überwiegeneden Mehrzahl
agnostisch oder atheistisch. Diese dümmliche Argumentationsweise „Nehmt das Christentum oder werdet vom
Islam übermannt!“ ist halt albern.
An Fridericus Eines dürfte bei nüchterner Betrachtung selbst Ignoranten erkennbar sein. Das Christentum
schwindet in DEU, der Islam nimmt zu. Was nun Ursache und was Wirkung ist, sei dahingestellt. Aber alle,
die nicht wahrhaben wollen, dass der Islam zunimmt, während das Christentum abnimmt, ignorieren dieses
Faktum entweder aus Dummheit oder weil sie diese Entwicklung selbst befördern wollen. Es wird dann dem
letzten erst klar, was dies bedeutet, wenn seine „liberalen“, „aufgeklärten“ und hauptsächlich anti-
oder achristlichen Lebensgwohnheiten wegen Verstoßes gegen den Islam nicht mehr akzeptiert werden. Vielleicht
werden diese Ignoranten wenigstens dann wach, damit sie wenigstens erkennen, dass es für meine christliche
Alternative zu spät ist.
#60 lateiniheini 14:02:23 | Sonntag, 8. November 2009
Verbote,Verbote,Verbote… Man sollte- wenn überhaupt- solche Schwachmaten wie Later Pingen verbieten…
Menschen, die sich nur noch durch Verbote und Zwang behaupten können, andere niedermachen und ihnen
jedwede Berechtigung absprechen, sind keine Christen, sondern verbohrte und verrohte Totalitaristen! Aber
noch schlimmer und noch armseliger sind die, die sich an solche Gebote halten!
#59 Fridericius † 13:25:55 | Sonntag, 8. November 2009
Christentum weg = Islam da? Immer wieder derselbe Unsinn, mit dem die Christen versuchen, ihre Wahnvorstellungen
zu retten und zu – tja, was? – zu einer besseren Wal? zu machen. „Wenn das Christentum schwindet kommt
der Islam…!“ Was soll das für eine schwachsinnige Logik sein? Nebenbei. Ich war eben aushelfen auf
einem 15 jährigen Jubiläum eines ökumenischen Kirchenchores – mit Gottesdienst. Das Problem Christentum
wird sich, wenn mans rein biologisch betrachtet, in vielleicht 30 Jahren ohnehin gelöst haben, denn die
Gottesdienstteilnehmer unter 60 konnte man an zwei Händen abzählen – und davon die Hälfte waren kleine
Kinder, die mit der Oma da waren.
Dann muß Zollitsch ja selber seinen Namen nennen… Von der Geistlichkeit muß verlangt werden, daß
er jeden falschen Irenismus verwirft und die Häretiker und Schismatiker beim Namen nennt. Dann muß Zollitsch
ja selber seinen Namen nennen…
Fridericius’LOL-LOL-LOL-Logik!!! Während ich davon rede(te), daß der Episkopat verantwortlich dafür
ist, für die Kinder christlicher bzw. gerade noch ein bißchen christlicher Eltern einen OPTIMALEN Religionsunterricht
sicherzustellen – propagiert er hier offenbar (s)einen angeblich rationalen haßerfüllt- antichristlichen
Porno-Homo-und AbtreibungshedonISMUS, der die Leser hier zu seinem Schwachsinnsweltbild verführen bzw.
verblöden will, das so lautet: Sie, die Leser, sollten sich wehren gegen die ÜBERMÄCHTIGE KIRCHE (LOL)
hierzulande, die sich an den Kindern ALLER(LOL) Eltern vergreifen will (LOL), um sie im Geist der von
Christus geoffenbarten Wahrheiten zu erziehen, die ( nach seiner Lesart) nur UNFUG (LOL) wären im Vergleich
zu seinem ISMUS, und zwar genauso (LOL) Unfug wie der Islam mit seinen 72 Jungfrauen, vor dem er als Propagandist
des obenerwähnten ISMUS (LOL) selbstverständlich nichts derart SCHLIMMES (LOL) wie vom SCHLIMMEN CHRISTENTUM
(LOL) zu befürchten habe – dann, wenn in wenigen Jahren wegen des hierzulande wütenden ISMUS dem Islam
das Sagen zufällt darüber, wo es (auch für ihn) lang geht. Ja, ja diese an Gehirnfraß leidenden Hedonisten,
die die ohnmächtige Kirche als übermächtig wahrnehmen, sie ganz weghaben wollen, auch um den Preis,
daß sie so um so eher unter die Fuchtel des Islam geraten und dann mehr als blöd aus der Wäsche gucken!
#55 Fridericius † 07:34:39 | Sonntag, 8. November 2009
Vinetas (und der Religion) Griff nach den Kleinsten Tja, wenn man die Kleinsten nicht schon gehirnwäscht,
das weiß Vineta genauso wie die RKK und die Mullahs in Theheran, dann wird es verdammt schwer, die Erwachsenen
von diesem ganzen Unfug noch zu überzeugen. „Was Hänschen nicht lernt lernt Hans nimmermehr!“ ist ein
Spruch, der nirgends so sehr gilt wie bei den Religionen. Aus gutem Grund. Wer einmal gelernt hat, Dinge
zu hinterfragen und rational, selbstständig zu denken, für den ist es natürlich schwierig, abstruse
Dinge wie die Erbsündenlehre oder 72 Jungfrauen im Paradies zu glauben – oder an unsichtbare Geister,
die sich nicht bemerkbar machen. Das ist auch der Grund, warum manche Christen so sehr an dem Schulkreuz
hängen – soll doch da den Kleinsten schon eingetrichtert werden: „Wenn der Staat diese Dinger aufhängt,
dann wird da schon was dran sein.“
Der kath. Religionsunterricht in Trümmern Die Kirche vermittelt unseren Kindern kaum noch, daß sie ihre
einzig wahre Heimat sei bzw. sein könne, so daß diese lieber einen immer größeren Bogen um sie machen.
Unkontrolliert und unkorrgiert von den Bischöfen erleben sie einen Religionsunterricht, der sie die Kirche
nicht als ihre einzige, wahre, liebenswerte, einladende Heimat aufscheinen läßt mit den Antworten auf
die letztlich allein wichtigen Fragen des Lebens. Unsere Kleinen müßten den Festkreis des Kirchenjahres
erleben können mit den besten Bildern, eindringlichsten Liedern, wichtigsten Bibelstellen dazu, besten
Episoden aus dem Leben der Heiligen dazu und lateinischen Sprüchen – so daß ihr Alltag erfüllt ist
von der Vorfreude auf das nächste Fest, von der Freude am Festag und von späteren lieblichen Erinnerungen
daran. Unsere Kinder brauchen ein ordentliches Maß an Wissen über das Aufkeimen Christentums im Röm.
Reich, über seine Entfaltung im Mittelalter und seine erneute Entfaltung im Zeitalter der Gegenreformation
und von den Problemen des Christseins in der modernen Welt. Auf zu großen Strecken ist der Religionsunterricht
nur seichte Soziologie und Psychologie, Information über die Religionen der Welt – statt Arbeit daran,
was eine GÜLTIGE katholische Ehe ausmacht, wie der Zölibat gelebt werden kann, wie man Süchten verfällt,
was das Wesen christlicher Politik ausmacht, daß es um mehr geht als ums übliche Menschenrecht-Bla-bla.
usw.
#53 Elijahu † 03:47:24 | Sonntag, 8. November 2009
Die Zeit der Abrechnung naht So wie der Prophet Elia die Baalspropheten zum Fluß führen und mit dem
Schwerte hinrichten liess, so müssen auch wir treu gebliebenen Katholiken die Modernistenpfaffen zum
Fluß führen, wenn die Zeit gekommen ist. Zollitsch, Lehmann, Schönborn, die Kaulquappe aus Linz – das
muss und wird ihr Schicksal sein. Die katholische Kirche braucht zu ihrer Gesundung jetzt, eine bittere
Medizin.
#52 Exkatholisch 02:50:02 | Sonntag, 8. November 2009
Wundert es jemanden ? Mit Pfarrern wie Toni Faber an der Spitze, der übrigens eine Affäre mit einer
gewissen Frau Renard aus Wien hat, während er selbst – wie hier diepresse.com/…gion/469642/index.do –
vorgibt sich selbst an das Zölibat zu halten. Die Kirche würde sich wundern was in seinem Penthouse
in der Innenstadt so abgeht, wenn man ohne Sex nicht leben kann, soll man eben nicht Pfarrer werden.
Die kath. Kirche in Trümmern! Sie vermittelt den Menschen kaum noch , ihre wahre Heimat sein zu können,
so daß diese wiederum lieber einen immer größeren Bogen um sie machen. 1) Den Episkopat erleben sie
nur als zerstrittenen Hühnerhaufen mit relativierenden Wortformeln. In den Medien bekommen sie mit, wie
unglaublich lange es dauerte, bis Rom den Skandalbischof Milingo aus seinem Amt entfernte, aber ihm dann
dennoch seine Pension nachwarf. Daß es Hunderte weitere Skandalbischöfe gibt, die ihre Ämter nicht
verlieren, obwohl sie z.B. unheilbar pädophile Priester bis zu hundertmal auf Kinder in immer neuen Pfarreien
losließen und nach Auffliegen solcher Sauereien auch noch den Bankrott ihre Diözesen herbeiführten.
Sie erleben Päpste, die permanent Typen wie Boris Becker, Monacoprinzessinen und andre zwielichtige Gestalten
empfangen, die oft in Synagogen und Moscheen beten, wo sie sogar den Koran küssen. Und einen deutschen
Papst, der so feig sich zeigt, daß er Erdogan wissen ließ, die Türkei sei in der EU willkommen samt
15 Mio. schon auf gepackten Koffern sitzenden Anatoliern… daß er , obwohl Lateinfan, es nicht wagt,
die Welt zu beeindrucken mit einer triumphalen lat. Messe im Petersdom! 2) In D u. AU erleben sie Bischöfe,
die immer öfter und tiefer einknicken vor der Judenpower, Islampower und der Porno-,Homo-und Abtreibungspower –
unfähig sind zu erkennen, wie sie so die Kirche verraten u. zerstören – aber sich wichtigtuerisch am
Lach-K(r)ampf gegen Rechts beteiligen, während Linke Autos abfackeln.
@HarroMeyer Der Name christlich-demokratisch ist paradox Die CDU weiss das und ihre Politik ist ja auch
nicht mehr christlich. Das Christliche der Angela Merkel ist in etwa mit dem Katholischen des Donauschwaben
des Herrn Zollitsch vergleichbar. Es handelt sich um Werbung. Werbung dient der gezielten und bewussten
Beeinflussung von Menschen zu meist kommerziellen Zwecken. Der Werbende spricht Bedürfnisse teils durch
emotionale, teils informierende Werbebotschaften zum Zweck der Handlungsmotivation an.
Thomasius Ich bin kein Wortverdrehen, aber das ist meine langjährige Erfahrung, leider. Auch ich habe
lange gebraucht um mir dies ein zu gestehen. Überprüfen Sie Ihre geistige Gesinnung und seien Sie mit
sich ehrlich.
michaelamaria Mir scheint es, dass die Einzigen, die dem Papst Gehorsam leisten, die Bruderschaften der
Petrus/ Piusgemeinschaften sind. Ein schönes Signal hierfür ist, beide werden von den Bischöfen mit
aller Energie angegriffen.
#42 Paulaner † 19:19:38 | Samstag, 7. November 2009
Kräht der Hahn aufm Mist, ändert sichs Wetter (oder es bleibt, wies ist) Franz Kappes: @Samurai, Es
kommt, wie es kommen muss. das einzige, was bei deinen „kryptischen“ Beiträgen „hart“ ist, das ist die
Aussagelosigkeit.
#36 Hans im Glück 18:16:44 | Samstag, 7. November 2009
Genau Samurai, wie Muttermilch, ganz natürlich. Ich habe meine Eltern erlebt, wie sie auf den Tod ihrer
Eltern reagiert haben, wie sie mit Frustration, mit Enttäuschung und Freude umgegangen sind. Ich habe
gesehen wie sie das im Glauben, im Gebet verarbeitet haben. Bei allem was wir gesprochen, erlebt und getan
haben war Gott mit seinen liebenden gütigen Blick auf uns. Ich habe gespürt, das meine Eltern Gott vertrauen,
ihn lieben, ihn verehren und an die erste Stelle in ihrem Leben gestellt haben.
gesegneten sabbat-abend stehe ich aber vollständig hinter der abendländ. Streitkultur. ganz recht, bro
eigerhar, kultur brauhcen wir. man spricht vernünftig über IHN, man zankt nicht, das ist babylon und
den satan stärken. blessings! :(3 www.youtube.com/watch?v=8onbDZmAwhE
#33 Thomasius 17:59:13 | Samstag, 7. November 2009
@eigerhar Bibel bearbeitung wird gerne von den Foristen vorgenommen.Antisemiten haben so eine Bibelbearbeitung
vorgenommen. Die Gleichnisse des Herrn Jesus Christus sind ihnen unbekannt – durch Bearbeitung abhandengekommen.
#32 Hans im Glück 17:58:40 | Samstag, 7. November 2009
@Samurai, es geht meines Erachtens überhaupt nicht um Wissensvermittlung, sondern um fehlende Glaubenspraxis.
Ich habe meine Eltern erlebt als Glaubende, wenn wir gemeinsam gebetet haben, wenn sie mir aus der Bibel
vorgelesen haben, wenn wir in die Kirche gegangen sind, Bilder angesehen haben, auf kindliche Fragen eingegangen
sind. Eine Priesterliche Katechese ohne Erfahrung von glaubenden Menschen in der Umgebung ist fast aussichtslos.
Das funktioniert nur mit der Methode des Heiligen Cyrill von Jerusalem, der auf die Frage, wie man einen
Menschen bekehrt geantwortet haben soll: „Ich lass ihn ein Jahr mit mir leben!“
#31 Spätmerker 17:56:21 | Samstag, 7. November 2009
@eigerhar „Die Katholiken machen keine Bibelbearbeitung.“ Ich lach mich kaputt. Lies mal nach wie oft
bei Übersetzungen was dazuerfunden wurde oder weggelassen. Zum Beispiel bei Deschner.
#30 karljosef 17:54:14 | Samstag, 7. November 2009
Hans im Glück 0/Das Glaubenswissen tendiert gegen 0. Hier hat Lingen recht. Und dies trotz der Kirchensteuer,
der bezahlten Funktionäre und des Personals. Grund : Es ist vielen in der Kirche nicht mehr klar wofür
die Kirche steht und wofür sie gut ist. Wir haben ein ideologisches Chaos. 1/ Die gegenwärtige Krise
ist ein Führungsproblem der Kirche. 2/ Das obere und mittlere Management der Kirche sind schuld. 3/ Warum
soll Zuammenarbeit mit den Evangelischen etwas bringen? Die haben doch noch ein größeres Durcheinander.
Ökumene bringt nichts. 4/Die Lösung lautet, kleine Ideologisch stramm ausgerichtete Zellen. So kann
der Mehrheit eine Minderheitenmeinung aufgedrückt werden. So funktionierte die kommunistische Partei,
und ich bin überzeugt es wäre jetzt auch das Heilmittel für die Kirche.
#29 Ben Sira † 17:52:06 | Samstag, 7. November 2009
Genießen! Man muss sich das nur langsam auf der Zunge zergehen lassen: „Die deutschen Protestanten lesen
die Hebräische Bibel, welche die Gottesmörder nach dem Mord angefertigt haben.“ (ein Vorposter)
#28 Fridericius † 17:51:22 | Samstag, 7. November 2009
Samurai: Eher F: „Was passiert bei der Wandlung?“ A: „Das erzähl ich Dir später,da bist Du noch zu jung
für! Eher: A: „Keinen Schimmer.“ oder A: „Nix.“
@Hans im Glück Er hat Recht, was den Zustand bzgl. des religiösen Wissens betrifft, Schuld sind aber
nicht die Priester (zumindest in den allermeisten Fällen), sondern die Eltern, die ihren Kindern nicht
das Wissen vermitteln oder nur unzureichend („Was passiert bei der Wandlung?“ „Das erzähl ich Dir später,da
bist Du noch zu jung für!“) @Brandenburgis Wenn ein Angehöriger eines Freundes oder guten Bekannten
gestorben ist, drücke ich diesem mein Mitleid/Beileid aus- egal, ob er Katholik oder Mormone ist.
#25 eigerhar † 17:44:36 | Samstag, 7. November 2009
Bibelbearbeitung ist nicht katholisch Die Katholiken machen keine Bibelbearbeitung. Das ist typisch protestantisch.
Die Protestanten bearbeiten die Bibel so lange, bis ihre kranke Ideologie dabei herauskommt. Im Bibelunterricht
lesen Katholiken die heilige Schrift völlig unbefangen im lebendigen Licht des Glaubens. Die deutschen
Protestanten lesen die Hebräische Bibel, welche die Gottesmörder nach dem Mord angefertigt haben.
#24 Hans im Glück 17:42:07 | Samstag, 7. November 2009
Pater Lingen hat einen eigenen Verein aufgemacht, zu dem nur er selbst gehört. Das ist prima, er ist
sein eigener Papst, Bischof, Priester und Volk! Eine vollkommen harmonische Kirche!
#23 Herodias † 17:37:33 | Samstag, 7. November 2009
@Thomasius: Nicht in allen kath. Gemeinden stößt Bibelarbeit auf Ablehnung. Ich habe die Erfahrung gemacht,
dass, wenn eine solche Arbeit gut moderiert wird, sie absolut nicht langweilig und schon gar nicht zu
anstregend sein muss. In meinem Lebensbereich wird auch oekumenische Bibelarbeit gepflegt – ist stets
sehr interessant. Kurz zu diesem Pater Lingen; also: Ich hab jetzt schon mehr von ihm gelesen hier, aber:
Ernst nehmen kann ich das kaum. Gehört er zu der religiösen Sondergemeinschaft „Pius-Brüder“?
#22 eigerhar † 17:33:06 | Samstag, 7. November 2009
Streitkultur ist ein Gewinn Ich bewundere sehr das konfuzianianische asiatische Harmonie-Denken. Ohne
revolutionär zu sein, stehe ich aber vollständig hinter der abendländ. Streitkultur. In necessariis
unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas. (Also umgekehrt, wie die deutschen Bischöfe: In wichtigen
Glaubensdingen herrscht dort Freiheit/ in unwesentlichen Fragen, Zwang) Es ist unglaublich, wie sich diese
Sekten unterscheiden, für die einen ist Jesus Gott, für die anderen nur ein Mensch, für andere Buddha.
Dann kommen noch alle synketistischen Sekten. Dann kommen alle Vermischungen mit jedem nur denkbaren heidnischen
Kult. Jeder Unsinn findet einen protestantischen Sektierer. Nur eines sind alle: Nicht katholisch.
#21 Fragender 17:23:18 | Samstag, 7. November 2009
@ eigenhar … ich habe ja schon immer die Einheit und Einigkeit der RKK bewundert – da gibt es weder
Diskussionen zwischen Hardlinern und Liberalen, noch theologische Differenzen, noch Meinungsunterschiede
zur Liturgie und überhaupt… …also alles viel besser als bei den Protestanten!
#20 eigerhar † 17:16:18 | Samstag, 7. November 2009
Wer sich hier mit der Bibel befassen will muss sich den Protestanten anschließen. Ich kann nur meine
Erfahrung damit aus Brasilien sagen: Da ist eine protestantische Sekte neben der anderen. Alle schlagen
sich gegenseitig mit der Bibel tot. Die Pastoren können nicht bis 3 zählen und die Motive der Sekten
sind meistens nur Geld. Die Verheissung der Sekten ist wirtschaftliche Prosperität. Dabei sind die Mitglieder
die ärmsten der Armen, die von den Sektenführern mit schicken Autos ausgenommen werden, bis sie sich
das Leben nehmen. Ein Priester fuhr mich durch die Strassen, wir konnten die Tempel der unterschiedlichsten
Sekten nicht zählen. Mir hat das überhaupt keine Sorge bereitet. Ich finde das völlig ungefährlich,
da es nicht eine einzige grosse Sekte gibt. In Europa ist das viel schlimmer, wo es grosse protestantische
Kirchen gibt. Aber die Sekten haben genug mit sich selber zu tun. Jede Sekte macht der anderen finanziell
Konkurrenz. Wo nur die Bibel gelesen wird gibt es keine Einheit. Dann brachte man mich zu anderen Priestern
in einem ganz anderen Teil von Brasilien. Dort sagte man mir gäbe es die grosse einheitliche Sekte: eine
grosse „Universelle Kirche“ mit enormem finaziellen Aufwand. Gebäude aus edelsten Materialien mit Gold,
Edelstein und Marmor, in modernster Architektur. Auch das konnte mich nicht beeindrucken: Es war eine
Lehre (Leere) ohne Inhalte. Menschen mit den unterschiedlichsten, gegensätzlichen Vorstellungen beteten
auf ihre Weise. Die Bibel bietet, wenn sie vom Strom des Lebens getrennt wird, keine Einheit und nur Willkür.
#19 Fragender 17:11:48 | Samstag, 7. November 2009
FSSPX-Kulthandlungen Eine Teilnahme an Kulthandlungen, welche die Häretiker mit uns gemeinsam haben,
ist – selbst wenn daraus kein Ärgernis entsteht – durch das Kirchengesetz verboten. Na dann, Möchtegern-Pater-
hüte Dich vor den Kulthandlungen der PIUS-Sekte und anderer Sedisvakantisten-Sekten. Ach so… Du bist
ja „Sedisvakantisten-Pater“ … …na dann hüte Dich vor Kulthandlungen der katholischen Kirche und bleib
bei Deiner Sekte!
#18 Thomasius 16:47:51 | Samstag, 7. November 2009
@Samurai Sie haben Recht, aber was wundert Sie das? Wichtig ist der Ritus/die Messe, hier schwärmt man
von einer Messe in einer Fremdsprache (alter Ritus). Die Messe widerholt sich jede Woche – wenn man hingeht
und das nicht zu langweilig findet. Wer befasst sich denn mit der Bibel, den Evangelien und den Gleichnissen
Jesu Christi? Wer sich hier mit der Bibel befassen will muss sich den Protestanten anschließen. Als in
der katholischen Gemeinde der neue Priester vorhatte, Bibelarbeit zu betreiben, fanden das die Gemeindemitglieder
„zu anstrengend“.
#17 Brandenburgis 16:46:47 | Samstag, 7. November 2009
Wenn ich mich ca. 1 x im JAhr in einen „evangelischen“ Gottesdienst verirre, dann singe ich dort (meist
recht einsam) kräftig mit, und bei der Evangelienlesung stehe ich auf, da bin ich auch häufig der einzige.
#16 Fragender 16:39:04 | Samstag, 7. November 2009
ojeojeojeojeoje… Die intellektuelle Nullnummer Möchteger-Pater Lingen vergreift sich in einem Anfakll
von Größenwahn am Fall Gallilei… Möchteger-Pater, bleib bei Deinem Zahnbüstel, da kennst Du Dich
besser aus, und der Thematik bist Du auch geistig eher gewachsen.
Dieser Wunderpater ist ein kleiner Spinner! Es entlarvt eigentlich die Dunkelmänner in der +net-Redaktion,
dass sie diesem Paradiesvogel Lingen überhaupt eine Plattform für seine dämlichen Ergüsse bieten.
Ich stimme dem zu, was Theologulus um 16:02 schrieb. Und nach dem Kirchenrecht ist Lingen, falls seine
„Weihe“ durch den Vagantenbischof Schmitz gültig sein sollte, längst vom Priesteramt suspendiert.
#13 Theologulus 16:02:33 | Samstag, 7. November 2009
CIC/1917 Hallo, hallo … schon mal nachgeschaut, auf welchem theoretischen Unterbau dieser Schismatiker
seine unmenschlichen Thesen aufbaut? Das katholische Rechtsbuch von 1917 ist längst überholt und vom
Codex Iuris Canonici von 1983 abgelöst worden, und zwar durch die höchstoffizielle lehramtliche Promulgation!
Der „Pater“, der in der Heiligen katholischen Kirche nicht mal ein Weihwasserbecken als Mesner ausleeren
dürfte, kommt sanft übers Hintertürchen und findet Zustimmung, wo ihm ein klares STOP entgegenhallen
muss. Er spielt sich zum Retter des Christentums auf und lehnt die Päpste seit dem letzten Pius ab, vom
letzten Konzil hat er noch nie was gehört. Auf den Müllhaufen der Geschichte mit seinen Ausführungen.
Und ihm wünsche ich die Gnade der Erkenntnis, der Weisheit, usw…!
#12 Hans im Glück 15:58:17 | Samstag, 7. November 2009
@Caminante, ich finde einfach dass es sich Lingen mit seinen Artikeln reichlich leicht macht. Die existentiellen
Fragen der Menschen sind auch beim Menschen von heute vorhanden. Aber die beantwortet die Kirche nicht
dadurch, dass die Gültigkeit ewig wahrer Glaubenssätze gegenüber anderen christlichen Konfessionen
vertreten wird und der Besuch evangelischer Gottesdienste verboten wird und die es dennoch tun mit Exkommunikation
zu bedrohen. Nochmal, wenn dieses Konzept wirklich erfolgreich wäre, dann wüßte ich gerne mit wievielen
Nichtchristen Lingen Kontakt hat und wie er mit seiner Glaubensverkündigung Menschen mit dem Evangelium
in Berührung bringt, die bislang keine Berührung damit hatten. Seine Gemeinde müsste unaufhörlich
wachsen. Feiert er allein die Heilige Messe, oder feiern Gläubige mit? Seine Internetpredigten reißen
mich ehrlich gesagt nicht vom Hocker. Ich habe eher den Eindruck einen kommunikationsgestörten kranken
Menschen vor mir zu haben.
Kult oder nicht Kult Ich war mal bei einem Protestanten zur Hochzeit eingeladen. Soviel ich mich erinnere,
war „kirchliche“ Hochzeit und Festmahl im selben Saal. War diese Hochzeit überhaupt ein Kult? Da ist
von Gospel-Sängern gesungen worden, und das Eheversprechen gab es. Jedes Eheversprechen ist ja seitens
der katholischen Kirche anerkannt; einzige Ausnahme: bei Katholiken wird der Kult verlangt. Nachdem man
bei Andersgläubigen oft gar nicht weiß, ob das Fabrizierte ein Kult ist oder bloßes frommes oder lustiges
Singen, ist es schwer, der Forderung, man dürfe nicht am Kult Verkehrtgläubiger teilnehmen, nachzukommen,
obwohl diese Forderung durchaus einen Sinn hat: Man kann nicht zwei Herren dienen.
#10 Hans im Glück 15:29:48 | Samstag, 7. November 2009
Phillip, es geht nicht darum, dass „Pater“ Lingen feststellt, dass es in großen Teilen der Bevölkerung
riesige Defizite im Wissen um die Glaubenslehre bestehen und das ein erhebliches Desinteresse an dem besteht,
was den katholischen Glauben ausmacht, dass merkt ein Blinder mit dem Krückstock. Es geht darum, dass
Lingen den Priestern vorwirft nicht mehr den Glauben zu vermitteln und Ökumenische Gottesdienste zu feiern.
Sein Vorschlag sich gegenüber Christen anderer Konfessionen abzugrenzen und Glaubensinhalte als zu glaubende
Sätze zu vermitteln halte ich für nicht mehr zielführend. Wir leben in einer globalen Welt. Wenn er
meint ohne Dialog und mit strammen Antiökumenischem Dogmatismus die Lösung für die Probleme von heute
zu haben, dann lege er bitte einfach mal sein Erfolgsrezept vor. Der Erfolg müsste sich doch in der Praxis
zeigen. Wo sind denn nun seine Bekehrungen? Mit wie vielen Ungetauften hat er missionarischen Kontakt.
Wie viele Menschen bringt er tagtäglich mit dem Evangelium in Berührung?
@Hans „Er lebt in seiner kleinen Sedisvakantisten Welt und stellt sich nicht den Herausforderungen der
Postmoderne. Die Menschen brauchen nicht die Antworten auf die Fragen von Vorgestern sondern von heute
und morgen. Hallo Herr Lingen, wir leben im 21. Jahrhundert!“ Ich glaube, daß die größten menschlichen
Fragen nicht an Zeiten gebunden sind. Leid, Trauer, Tod, Zweifel usw. gibt es, solange es Menschen gibt.
Abgesehen davon ist natürlich richtig, daß jede Generation des Klerus versuchen muss, das Licht des
Evangeliums zum Leuchten zu bringen. Dabei entstehen natürlich neue Fragen (Bioethik etc.) und neue Möglichkeiten
(Internet), die auch neue Gefahren mit sich bringen (sexuelle Verwahrlosung usf.) Natürlich weiß ich
jetzt nicht, was genau sie sich darunter vorstellen, „neue“ Antworten zu finden, um im 21. Jahrhundert
anzukommen. Man kann allerdings feststellen, daß solche Formeln i.d.R. als Argument benutzt werden, um
katholische Glaubenswahrheiten zu zerstören. Man versucht nicht mehr, die Ungläubigen zu bekehren, sondern
ihnen zu erklären, daß sie gar keine Ungläubigen seien. Ebenso, was die Kluft zwischen erhabenem Ideal
und trauriger Realität betrifft. Diese Kluft gab es immer – nur heute sagt man, daß man gar nicht mehr
nach dem Ideal streben muss, weil dessen Gegenteil ja „das Natürliche“ sei, bzw.: „das 21. Jahrhundert.“
Wieso kritisiert Lingen sich selbst „Neben dem Desinteresse der breiten Masse gibt es das Treiben jener,
die sich zwar als „aktive Katholiken“ bezeichnen, aber in Wahrheit der Kirche nur schaden, indem sie unchristliche
Ideologien und Verhaltensweisen propagieren.“ Korrekt. Dann aber sollten es die kreuz.net Leute und Leute
wie Lingen es unterlassen unchristliche Ideologien und verhaltensweisen zu propagieren.
@Hans im Glück Wenn Lingen konstatiert, daß es in großen Teilen der Bevölkerung riesige Defizite im
Wissen um die Glaubenslehre bestehen und das ein erhebliches Desinteresse an dem besteht, was den katholischen
Glauben ausmacht, ist das meines Erachtens einfach zutreffend. Unabhängig von seiner Sedisvakantisten-Spinnerei.
#5 Hans im Glück 15:02:13 | Samstag, 7. November 2009
Nein Lingen hat nicht mit vielem recht, er lebt in seiner kleinen Sedisvakantisten Welt und stellt sich
nicht den Herausforderungen der Postmoderne. Die Menschen brauchen nicht die Antworten auf die Fragen
von Vorgestern sondern von heute und morgen. Daher hilft es auch nicht hier ein Verbot von gemeinsamen
Gebeten mit evangelischen Christen zu propagieren. Das sind alte Vorstellungen von katholischer Weltherrschaft.
Hallo Herr Lingen, wir leben im 21. Jahrhundert!
Pater Lingen Lingen hat mit vielem recht, was er schreibt! Allerdings sollte er sich selber einmal hinterfragen,
was er durch seine alberne Sektirerei für den Zustand der katholischen Kirche tut.
#3 Hans im Glück 14:46:00 | Samstag, 7. November 2009
Bevor hier die allgemeine Begeisterung ausbricht, muss ich hier deutlich widersprechen. Dem Klerus die
Hauptschuld zu geben an der Misere ist m.E. nicht richtig. Ich habe in meinem Leben sehr aktive Priester
erlebt, die sich sehr bemüht haben im Glauben zu unterweisen. Bereits in der Grundschule, aber auch in
den weiterführenden Schulen habe ich Klassenkameraden erlebt, die von den selben Priestern unterrichtet
wurden und trotz Sonntäglicher Katechese, Erstkommunionvorbereitung beim Priester (damals nicht bei Laien),
Firmvorbereitung beim Priester + Religionsunterricht bei Priestern konnte ich beobachten, dass trotz gleichem
Input hinten etwas anderes herauskam. Nach 13 Jahren Katechese + Religionsunterricht war das Wissen meiner
Klassenkameraden minimal. Ich habe beim Reli-abi eine 1+ geholt ohne jede Vorbereitung, während andere
trotz Vorbereitung mit 4- rausgegangen sind. Waran liegt das? Am Vesagen des Priesters? Nein, und nochmals
nein! Es liegt daran, dass in meiner Familie der Glaube praktiziert wurde, dass wir tagtäglich zu Hause
über den Glauben gesprochen haben, gemeinsam gebetet haben und Kontakt zu anderen Christen hatten. Im
Gegensatz dazu habe ich hunderte Stunden Vorbereitung für Mathematik gemacht. Ergebnis 5+, Langfristiges
Ergebnis: Keinerlei Wissen Oberstufe Mathematik mehr vorhanden. Mathe hat für mich keinerlei Lebensrelevanz.
Also habe ich alles vergessen. Religionsunterricht und Katechese die sich als Auswendiglernen von Glaubenssätzen
versteht hat keine Lebensrelevanz. Das veresse ich gleich wieder.
Ich dachte, dass dieser Tag niemals käme! Aber leider ist heute so ein Tag! Herr Lingen, dieses Thema
ist so aktuell wie nur möglich uns sie haben Recht! :)3 Europa ist aus dem Christentum entstanden und
ein dem abendländisch, christlichen Regelungen regiertes Deutschland ist vonnöten! Das ist ein Hauptziel
der Regierungen. Die Verbindung Christentum zu unserer Geschichte ist eine haupttragende Säule für uns.
Ich denke das ist unser Fehler, dass wir zu wenig auf unsere Wurzeln eingehen. Trotz Sedisvakantismus
und Sektiererei ich muss Herrn Lingen recht geben! :(3
Ich bin seltenst der selben Meinung wie „Pater“ Lingen… aber dieses Mal muss ich ihm – aus eigener Erfahrung-
in einem Punkt ausdrücklich zustimmen: Das Wissen um die christlichen Grundlagen ist bei einem erschreckend
großen Teil der katholischen (!) Bevölkerung in der BRD (und zwar meist bei Erwachsenen) unglaublich
schlecht.Leider!!