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Vorgeschmack des Himmels + Zölibats-Dispens nur für bereits verheiratete Anglikaner + Erscheinung hat stattgefunden + Bischof lobt Disko-Andacht + Schaurige Gegenwart
Vorgeschmack des Himmels

Vatikan. Das Hochfest Allerheiligen schenkt der streitenden Kirche einen Vorgeschmack des Himmels. Das sagte Papst Benedikt XVI. beim gestrigen Angelusgebet: „Das Gute eines jeden Einzelnen gereicht allen zum Vorteil und umgekehrt. Das ist ein Geheimnis, das wir auf gewisse Weise schon in dieser Welt erfahren können, in der Familie, unter Freunden und vor allem in der geistlichen Gemeinschaft der Kirche.“

Zölibats-Dispens nur für bereits verheiratete Anglikaner

Vatikan. Anglikanische Seminaristen, die zur errichtenden anglikanisch-katholischen Personalprälatur gehören, sind zum Zölibat verpflichtet. Das erklärte der Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Pater Federico Lombari, am Samstag in einer Stellungnahme. Wenn Seminaristen bereits verheiratet sind, soll jeder Fall einzeln geprüft werden. Bereits verheiratete anglikanische Priester sollen grundsätzlich vom Zölibat dispensiert werden. Die genauen Bedingungen werden noch diese Woche in einer Apostolischen Kommission für die Versöhnung traditioneller Anglikaner publiziert.

Erscheinung hat stattgefunden

Irland. Am Samstag behauptete der angebliche Seher Joe Coleman aus Dublin, daß er im Marienerscheinungsort Knock von der Muttergottes eine Botschaft erhalten habe. Das berichtete die irische Tagezeitung ‘The Irish Times’. Den Inhalt der Botschaft dürfe er aber nicht bekanntmachen – so Coleman. Im Vorfeld warnte Erzbischof Michael Neary von Tuam vor Colemans Ankündigungen. Trotzdem kamen tausende Gläubige – teilweise mit dem Wohnwagen – nach Knock. Dort gab es 1879 anerkannte Marienerscheinungen.

Bischof lobt Disko-Andacht

Österreich. Am Samstag abend hielt Pfarrer Josef Reisenhofer von Hartberg in einer städtischen Disko einen Wortgottesdienst. Der ‘Österreichische Rundunk’ sprach von einem „enormen Andrang“. Bischof Egon Kapellari von Graz Seckau lobte die Disko-Andacht: „Ich bin froh, wenn ein junger Priester wie Reisenhofer versucht, in die Lebenswelten junger Menschen hineinzugehen“ – phantasierte der Prälat: „Da habe ich nichts dagegen. Ich bin dafür, daß man den jungen Leuten nachgeht.“ Als nächstes plant Hw. Reisenhofer in seiner Kirche eine selbstgestrickte Messe für Verliebte.

Schaurige Gegenwart

Deutschland. „Ähnlich wie einst die Nationalsozialisten im einzelnen Menschen primär nur den Träger des Erbgutes seiner Rasse sahen, definiert auch der Vorreiter der neuen Gottlosen, der Engländer Richard Dawkins, den Menschen als ‘Verpackung der allein wichtigen Gene’, deren Erhaltung der vorrangige Zweck unseres Daseins sei.“ Das sagte Joachim Kardinal Meisner (75) von Köln an Allerheiligen in seinem Dom. Der Kirchenfürst erinnerte auch an die Thesen des australischen Euthanasie-Ideologen und Sohnes jüdischer NS-Flüchtlinge Peter Singer, der ein Schwein für wertvoller hält als einen Säugling oder einen alten Menschen: „Das ist keine Horrormalerei, die hier vorgenommen wird, sondern das ist eine schaurige Gegenwart“ – so Kardinal Meisner.
      
52 Lesermeinungen
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#55   Lieblingsuli   12:05:14 | Donnerstag, 5. November 2009
@Samurai
Orthodox im Sinne von rechtgläubig?
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#54   Samurai   22:15:29 | Dienstag, 3. November 2009
Orthodoxe Christen sind Rechtsradikale meist nicht.
Aber sie sind nicht zwingend Atheisten, denn im Dritten Reich gab es z.B. die „Deutschen Christen“.
Die Tatsache, daß die allerdings nichts mit Christen im Sinne der Lehre Jesu zu tun hatten- ist unbestritten.
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#53   vonHerzmanovsky-Orlando   22:10:08 | Dienstag, 3. November 2009
@Samurai
Anders herum wird was draus: Wer rechtsradikal ist ist meist Atheist zumindest ist er in keinem Fall orthodoxer Katholik.
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#52   Samurai   22:05:52 | Dienstag, 3. November 2009
@Unschuld
Falsch, wer „ohne Gott ist“, wie Sie es ausdrücken, ist Atheist, nicht rechtsradikal.
Ich kenne mehrere Atheisten.
Antisemitisch ist von denen keiner, auch nicht fremdenfeindlich.
Allerdings schreiben hier manche Zeitgenossen, die sich als Katholiken bezeichnen und offen antisemitische,fremdenfeindliche und homophobe Hasstiraden vom Stapel lassen.
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#51   saimonesla@web.de   16:17:59 | Dienstag, 3. November 2009
Begeisterter
Ihre Aussagen haben weder „Hand noch Fuß“, wie sie es so schön auszudrücken vermochten.
Das sie geistig schwach sind sagte ich ihnen bereits, nicht wahr?
Die anderen dubiosen Gestalten, welche hier unter dem Deckmantel des Katholizismus, ihre radikalen Ansichten verbreiten sind genauso bemitleidenswert.
„Mittelmäßige Geister verurteilen gewöhnlich alles, was über ihren Horizont geht.“
Mittelmäßige sollte man durch „schwache“ ersetzen damit es auch ihrer Verhältnissen entspricht.
Aus ihnen allen spricht der Neid, dass es Menschen gibt die sich von solchen, von Idiotie und Verwirrung, geprägten Geistern wie ihnen nicht diskriminieren lassen.
Sie wollen geliebt werden.
Aber man kann und darf Intoleranz nicht tolerieren.
Möge die Kirche unseres Herrn Konsequenzen walten lassen.
Ich wünsche allen die Kraft den Schwachsinn den diese Seite und ihr radikaler Anhang Pseudo-Katholiken propagieren und praktizieren, auszuhalten.
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#50   Herrenschuh   22:11:58 | Montag, 2. November 2009
So ein Hausschwein
ist wenigstens stubenrein – im Gegensatz zum Bischofsclown Meisner
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#49   St. Anton †   22:07:35 | Montag, 2. November 2009
Schwein und Kardinal
Ob ein Schwein wertvoller ist als ein Kardinal, hängt davon ab, wie gut das Schwein tanzen und singen (sic) kann. Viele alte Männer können das ja nicht mehr so gut. Auch mit dem Lesen und dem Zitieren hapert es dann. Allerdings lesen Schweine auch keine Bücher, höchstens reißen sie mal eine Seite oder ein Zitat aus dem Buch und dem Zusammenhang heraus.
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#48   Unschuld   21:49:43 | Montag, 2. November 2009
Natürlich sind die Anhänger Dawkins
Anhänger des Nationalsozialismus. Wer ohne Gott ist, ist mit Adolf.
Gruß
Unschuld
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#47   DJM †   19:58:46 | Montag, 2. November 2009
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#45   Begeisterter   19:27:47 | Montag, 2. November 2009
was diese gegenwart so schaurig macht
ist meisner, seine ns-vergleiche sind eine schande.
aber wenn er sich über die homoperversen äußert, dann hat das meist hand und fuß.
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#44   MartinBieger   19:24:56 | Montag, 2. November 2009
So langsam
wird dieser Kölner Hetzer auch für die RKK untragbar.
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#43   Herrenschuh   19:23:37 | Montag, 2. November 2009
Es wird Zeit, dass Bischofsvogel Meisner
auch endlich euthanasiert wird. Also Biokacke, Überlebender und Eigenhaar, waltet eures Amtes bitte!
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#42   Ernst von Zwiefalten   15:38:22 | Montag, 2. November 2009
@Goldengel
Zum Frage „anbiedern an die Welt“ habe ich Ihnen eine Bemerkung an Ihren Artikel in der Leserzeitung geschrieben- es scheint mir dort der geeignetere Ort zur Diskussion zu sein.
Das Machtproblem ist schon zur Zeit Jesu diskutiert worden,vgl. Mt 18, 1-5. Die Diskussion darüber ist also alt.
Zur Frauenordination: Paulus erwähnt eine Diakonin in der Grußliste des Römerbriefes Röm. 16, 1.
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#41   noch ein Landorganist   13:08:10 | Montag, 2. November 2009
Stimmt!
Negative Wirkung geht von ihr aus. Und das nicht zu wenig.
Ja das stimmt, und negative Folgen für die Kirche ist für die Faschisten wie Lateinheini natürlich absolut wünschenswert! >:)
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#40   vonHerzmanovsky-Orlando   13:03:14 | Montag, 2. November 2009
@lateiniheini
Warumsollte von Kässfrau irgend’ne Wirkung ausgehen
Negative Wirkung geht von ihr aus. Und das nicht zu wenig.
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#39   lateiniheini   13:01:57 | Montag, 2. November 2009
@goldengel
dass es in der Kirche nicht auf Macht, sondern auf den Glauben ankommt.
1.: Welche Kirche meinen Sie?
2.: Wenn Sie die röm.-kath. Kirche meinen, wäre mir Ihre These völlig neu und sehr gewagt!
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#38   noch ein Landorganist   13:00:40 | Montag, 2. November 2009
Lateinheini
Hey du Faschistensau, nenn doch mal was, was von Kässfrau bisher ausging!
Bin sehr gespannt! :-)
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#37   Goldengel   12:58:12 | Montag, 2. November 2009
michaelamaria
Sehnen Sie sich nach Macht?
Damen können in der Katholischen Kirche sehr wohl eine Rolle einnehmen z.B. als Ordensfrau, Äbtissin.
Wenn Ihnen das zu wenig ist, dann sei Ihnen gesagt, dass es in der Kirche nicht auf Macht, sondern auf den Glauben ankommt.
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#36   michaelamaria †   12:55:07 | Montag, 2. November 2009
Wir wollen
nur den Willen Jesu umsetzen. Gleiche Rechte für Frauen auch in der katholischen Kirche!
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#35   lateiniheini   12:54:55 | Montag, 2. November 2009
@noch ein LO
Warumsollte von Kässfrau irgend’ne Wirkung ausgehen
Du wärst doch heilfroh, wenn von dir wenigstens die Hälfte dieser Wirkung ausgehen würde, wie von Frau Käßmann!
Die markiert wenigstens nicht andauernd den Moralapostel, sondern steht auch als Bischöfin für menschliche Schwäche! Die schwadroniert nicht rum, sondern steht zu ihren Höhen und Tiefen!Wenisgtens mal ein Bischofsamt mit Vorbildfunktion!
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#34   Luteranerin †   12:54:18 | Montag, 2. November 2009
lateiniheini
Treffen wir unseren evangelischen Pfarrer, sollte man sich Zeit nehmen, weil der direkt mit den Kindern anfängt zu plaudern Genau so ist es, unser Pfarrer war auch immer sehr freundlich zu meinen Kindern, ich konnte sogar gelegentlich seine Frau für meine älteste Tochter als Babysitterin gewinnen. Judith ging dort auch immer sehr gerne hin, denn die hatten 4 Kinder, mit denen sie wunderbar spielen konnte. Ach ja, der Pfarrer ist übrigens nicht geschieden, sondern seit 25 Jahren mit der selben Frau verheiratet.
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#33   noch ein Landorganist   12:49:11 | Montag, 2. November 2009
Warum
sollte von Kässfrau irgend’ne Wirkung ausgehen, michaelamaria?
Wer verheiratet Priester und Frauen als Showmaster haben will, soll doch zu den Evangelen gehen. Was hält euch zurück? Ist doch angeblich eh alles gleich.
Aber ihr wollt nur den Rechtgläubigen euren Willen aufzwängen!
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#32   Goldengel   12:48:33 | Montag, 2. November 2009
michaelamaria
Sie meistert ihr Leben.
Eine Ehescheidung bezeichne ich nicht als „sein Leben meistern“.
Wer Priester sein möchte, soll sich von der Sünder dieser Welt fern halten. Auch Sie bitte ich meinen Leserbeitrag zu lesen:www.kreuz.net/bookentry.5344.html
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#31   vonHerzmanovsky-Orlando   12:47:21 | Montag, 2. November 2009
@michaelamaria
Die Frauenordination ist eine typisches und eindeutiges aber nicht notwendiges Merkmal häretischer Sekten. Die ersten, die damit anfingen waren meineswissens die häretischen Montanisten im 2.Jahrhundert.
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#30   lateiniheini   12:46:37 | Montag, 2. November 2009
@goldengel
Ob Sie’s glauben oder nicht- ich habe diesen Beitrag gelsen- und nicht nur den! Es bleibt aber dabei- einem solch weltabgewandten Geistlichen könnte ich persönlich nur schwer vertrauen!
Ich käme nicht auf den Gedanken, ihm meine Sorgen anzuvertrauen! Sehen Sie, ich habe schon häufiger Bekanntschaften mit röm.-kath. Geistlichen gemacht (sowohl mit liberalen als auch mit konservativen)- aber im Umgang mit Themen wie Partnerschaft, Ehe, Sexualität und auch im Umgang mit Kindern machen fast alle einen sehr unbeholfenen Eindruck und versuchen, möglichst schnell andere Themenbereiche zu finden, wenn die Diskussion dorthin geht! Unser hiesieger röm.-kath. Pfarrer (eher konservativ, Opus-Dei-Mitglied) scheint meine Kinder, die er im übrigen vom Kindergarten her kennt, zu ignorieren. Wenn diese ihn mit einem fröhlichen „Hallo, Herr Schmitz,Meier,Müller!“ begrüßen schaut er eher verstohlen mit einem gehauchten „Hallo“ zur Seite und geht weiter! Treffen wir unseren evangelischen Pfarrer, sollte man sich Zeit nehmen, weil der direkt mit den Kindern anfängt zu plaudern (und das, wo die Kinder doch röm.-kath. getauft sind)!Fragt man Ehepaare, die an Ehevorbereitungsseminiaren teilgenommen haben- die grinsen und reden von einem verschenkten Wochenende (meine Frau und ich brauchten zum Glück damals an soetwas nicht teilnehmen, da ich evangelisch bin und meine Frau wahrscheinlich für den damaligen röm.-kath. Pfarrer zu selbstbewusst war).
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#29   michaelamaria †   12:45:44 | Montag, 2. November 2009
Margot Käßmann
hat selber gesagt, ihr sei das Glück einer lebenslangen Ehe nicht vergönnt gewesen. Frau Käßmann hat vier Kinder und einen nicht einfachen Beruf. Sie meistert ihr Leben.
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#27   michaelamaria †   12:35:46 | Montag, 2. November 2009
Die Frauenordination
wird kommen. Die evangelische Kirche hat mit der Wahl von Margot käßmann ein weiteres Zeichen gesetzt, dem sich auch die katholische Kirche nicht entziehen kann.
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#26   Goldengel   12:34:22 | Montag, 2. November 2009
lateiniheini
Besuchen Sie bitte meinen Beitrag in der Leserzeitung.
Vielleicht verstehen Sie dann den Sinn des zölibatären Lebens.
www.kreuz.net/bookentry.5344.html
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#25   lateiniheini   12:29:54 | Montag, 2. November 2009
@von Herzmanovsky
Ich höre immer Pflichtzölibat. Niemand wird gezwungen Priester zu werden. Genauso wie niemand gezwungen wird zu heiraten.
Sicher! Niemand wird gezwungen Priester zu werden, aber wenn sich einer dafür entscheidet, wird er gezwungen, nicht zu heiraten! Das geht ja eigentlich noch! Schlimmer ist ja das Verbot der Frauenordination! Da wird man ja kraft Geburt automatisch von einem Sakrament ausgeschlossen! Da hat man ja überhautp keine Chance mehr, diesen Beruf auszuüben!
Der Staat verbietet Verfassungsfeinden zu Recht in den Staatsdienst zu gehen, dies ist das einzige noch bestehende Berufsverbot – mit Ausnahme der Frauen als Priesterin- das besteht auch noch! Insofern ist die röm.-kath. Kirche wirklich eine Verbots- und Ausschlusskirche! Verbot der Heirat bei Priestern, Verbot der Frauenordination, Verbot von Verhütungsmitteln, Ausschluss verschiedenster Gläubiger von den Sakramenten,usw.!
Es handelt sich um ein Pflichtzölibat – denn- wäre es freiwillig, könnten Priester heiraten!
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#24   Ernst von Zwiefalten   12:25:29 | Montag, 2. November 2009
@noch ein Landorganist
Das ist ja gerade die Sachfrage, die es zu klären gilt.
Wo beginnt die Show?
Für mich noch nicht, bei einem Wortgottesdienst in der Disko.
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#23   Goldengel   12:23:49 | Montag, 2. November 2009
Ernst von Zweifalten
Das gilt vielleicht für Paulus, nicht für Jesus.
Jesus hat sich nicht der Sünde angeglichen, sondern er wollte den Menschen von der Sünder erlösen. Doch dazu musste er die Sünder natürlich auch aufsuchen, um mit ihnen zu sprechen. Auch ein Priester muss unter die Menschen gehen, um diese zu bekehren. Und so folgen die Priester Jesus nach, indem sie zu uns Sündern gehen, um uns die Wahrheit zu bringen.
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#22   noch ein Landorganist   12:20:39 | Montag, 2. November 2009
was du alles übersiehst
den Gesetzlosen wie ein Gesetzloser – obwohl ich nicht ohne Gottes Gesetz, sondern im Gesetz Christi bin.
Das ist das Wesentliche!
Alles aber tue ich um des Evangeliums willen, damit ich sein Mitteilhaber werde.
Nicht um der Show willen!
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#21   Ernst von Zwiefalten   12:19:32 | Montag, 2. November 2009
@Goldengel
Jetzt sind wir genau an dem Punkt, den es zu klären gilt:
Ab wann ist es Angleichung an die Sünde? Wann ist es noch unter die Zöllner und Sünder gehen?
Paulus schreibt übrigens – deshalb habe ich diese Übersetzung gewählt nicht- „ich bin den Gesetzlosen ein Gesetzloser geworden“, sondern „wieein Gesetzloser“. Das wie = als ob macht den Unterschied.
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#20   Goldengel   12:12:23 | Montag, 2. November 2009
Ernst von Zweifalten
So wie Sie es uns hier mitteilen, klingt es so, als ob er auch zum Sünder geworden wäre
Sie haben die Worte von Jesus falsch verstanden.
Er hat sich nicht der Sünde angeglichen, sondern er hat sich zu den Sündern gesellt, um diese zu bekehren. Er ist eben unter die Zöllner ua. gegangen, um auch unter diesen Menschen sein Licht leuchten zu lassen.
Er mischte sich unter die armen Seelen, weil diese seiner Hilfe bedurften.
Jesus wurde alles für alle, in dem Sinne, dass ihm kein Mensch zu gering war, dessen Haus zu betreten.
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#19   noch ein Landorganist   12:07:09 | Montag, 2. November 2009
vonHerzmanovsky-Orlando
einfach nicht eingehen auf den Depp Berens. Er merkt ja nicht mal, dass er den Priestern etwas aufdrängen will, was die in der Mehrheit garnicht wollen.
Er hat’s nicht gepackt, genausowenig wie Schalom, und die Gescheiterten suchen den Fehler eben nicht bei sich, sondern wollen, dass sich die Welt so weit dreht, bis die Versager als Sieger dastehen.
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#18   Ernst von Zwiefalten   12:05:34 | Montag, 2. November 2009
@noch ein Landorganist
Ihrer Auffassung widerspricht der Apostel:
1 Kor 9,19-23: 19 Denn als einer, der frei ist von allen, habe ich mich allen zum Sklaven gemacht, damit ich möglichst viele gewinne. 20 Und ich wurde den Juden wie ein Jude, damit ich Juden gewinne; denen, [die] unter dem Gesetz [stehen], wie [einer] unter dem Gesetz – obwohl ich selbst nicht unter dem Gesetz stehe –, damit ich die unter dem Gesetz gewinne; 21 den Gesetzlosen wie ein Gesetzloser – obwohl ich nicht ohne Gottes Gesetz, sondern im Gesetz Christi bin. –, damit ich die Gesetzlosen gewinne. 22 Ich wurde den Schwachen ein Schwacher, damit ich die Schwachen gewinne. Allen bin ich alles geworden, damit ich wenigstens einige rette. 23 Alles aber tue ich um des Evangeliums willen, damit ich sein Mitteilhaber werde.
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#17   vonHerzmanovsky-Orlando   12:04:07 | Montag, 2. November 2009
@joberens
Das Pflichtzölibat dürfte sogar gegen den Willen Gottes sein
Ich höre immer Pflichtzölibat. Niemand wird gezwungen Priester zu werden. Genauso wie niemand gezwungen wird zu heiraten. Tut ers aber sind damit auch Pflichten verbunden.
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#16   noch ein Landorganist   12:02:10 | Montag, 2. November 2009
Dummheit unter Priestern
„Ich bin froh, wenn ein junger Priester wie Reisenhofer versucht, in die Lebenswelten junger Menschen hineinzugehen“ – phantasierte der Prälat: „Da habe ich nichts dagegen. Ich bin dafür, daß man den jungen Leuten nachgeht.“
„Gleicht euch nicht dieser Welt an, sondern wandelt euch un erneuert euer Denken, dait ihr prüfen und erkennen könnt, was der Wille Gottes ist.“
„Wer seiner Umwelt gleichförmig ist, geht in ihr auf. Er kann nicht mehr auf sie einwirken. Wer nur so hell ist wie seine Umgebung, kann in ihr nicht leuchten.“
„Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen?“
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#15   Ernst von Zwiefalten   12:00:29 | Montag, 2. November 2009
@Großwildjäger
…etliche Bilder, auf denen höhe katholische Würdenträger den „Hitlergruß“ zeigen… Sie haben völlig recht, aber eben nur diese Bilder sind aussage- und beweiskräftig, mit falsch beschrifteten Bildern schadet navon nur seiner Argumentation. Inhaltlich sind wir uns in der Sache ja weitgehend einig.
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#14   joberens   11:52:10 | Montag, 2. November 2009
Zölibatsdispens nur für bereits verheiratete Anglikaner
Das amtskirchliche Herumgeeiere um das Pflichtzölibat wird immer undurchsichtiger und unglaubwürdiger.
Fakt ist, daß das Pflichtzölibat eine mit nichts zu begründende, menschliche Erfindung und zudem eine ganz enorme Menschseinsbeschneidung ist, die für die Betroffenen, im Laufe des langen Lebens, schmerzlich und problematisch werden kann. Mit Jesus und dem Evangelium hat es nichts zu tun. So könnte es auch für Gott vollkommen sinn- und wertlos sein, denn an aufgezwungenen Opfern soll er ja kein Wohlgefallen haben.
Das Pflichtzölibat dürfte sogar gegen den Willen Gottes sein und könnte zu einer Versündigung derer führen, die versuchen Priesterkandidaten diese unsinnige Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen. Es scheint, als ob das Pflichtzölibat nur egoistischen Eigeninteressen und der Befriedigung derer dienen könnte, die es Mitmenschen aufzuzwingen versuchen??
Verständlicherweise und nicht zu Unrecht, erkennt die zunehmende Zahl der sich selbst informierenden und selbst denkenden Katholiken und auch der Priesteramtsberufungen im Pflichtzölibat so nur noch eine versuchte, unsinnige Menschseinsbeschneidung.
So wird das Pflichtzölibat für unsere kath. Kirche, leider mehr und mehr zum reinen, unverantwortlichen und unsinnigen Priesterverhinderungsgesetz. Es ist zudem der Unsinnigkeit unnötig wie ein Kropf. Doch wann kommt dem Vatikan diese Einsicht?
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#13   ganjah warrior   11:27:35 | Montag, 2. November 2009
ein vorgeschmakc des himmels
www.youtube.com/watch?v=oyJrSDGxMBY&… :(3
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#12   eigerhar †   11:22:34 | Montag, 2. November 2009
Euthanasie ist kein Merkmal der NSDAP
Ähnlich wie einst die Nationalsozialisten im einzelnen Menschen primär nur den Träger des Erbgutes seiner Rasse sahen
Die Euthanasie war überall weiter verbreitet, als im Dritten Reich.
Euthanasie ist jüdisch materialistisch.
Hitler sprach nicht von Genen von sondern vom „gemeinsamen Geist, der in uns Deutschen brennt.“
Natürlich drückt sich dieser Geist in den Genen aus. Der gläubige Augustinermönch Gregor Mendel wurde als „Materialist“ verschrieen, weil er in den Potentialitäten des Aristoteles etwas Dingliches sah (was man heute Gen nennt).
Aber eine Reduktion auf Gene kennt nur der tatsächliche Materialismus, der der Evolutionstheorie huldigt.
Das war Hitler völlig fremd.
Natürlich ist es eine der wichtigsten Aufgaben eines weltlichen Herrschers die Substanz des Volkes zu pflegen (nicht im Sinne eines Kollektivs, sondern als Summe der Personen: Gemeinwohl).
Hätte Hitler das NICHT getan wäre er ein schlechter Herrscher gewesen.
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#11   joberens   10:54:31 | Montag, 2. November 2009
Meisner
Herr Meisner muß schon mal versuchen, wenn auch negative, Schlagzeilen zu machen, denn sonst würde er ja überhaupt nicht mehr wahr genommen.
Ernst genommen wir er doch ohnehin immer weniger nicht nur von den Christen und Katholiken sondern auch von den Priestern.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#10   Lieblingsuli   10:49:38 | Montag, 2. November 2009
DAS Papstswort
„Das ist ein Geheimnis, das wir auf gewisse Weise schon in dieser Welt erfahren können, in der Familie, unter Freunden und vor allem in der geistlichen Gemeinschaft der Kirche.“
Danke.
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#9   Leo Miles   10:15:10 | Montag, 2. November 2009
Gute Worte
von Kardinal Meisner! Das sollte öfter mal so klar und deutlich dargelegt werden.
Der Kirchenfürst erinnerte auch an die Thesen des australischen Euthanasie-Ideologen und Sohnes jüdischer NS-Flüchtlinge Peter Singer, der ein Schwein für wertvoller hält als einen Säugling oder einen alten Menschen
Ist der Schweinepsycho da vor der Konkurrenz geflüchtet?
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#8   Großwildjäger   10:02:11 | Montag, 2. November 2009
Es gibt auch…
…etliche Bilder, auf denen höhe katholische Würdenträger den „Hitlergruß“ zeigen…
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#7   michaelamaria †   09:18:02 | Montag, 2. November 2009
Die Kirche muss
dahin, wo junge Menschen sind. Priester Reisenhofer hat das richtig erkannt. Einige von denen, die über Wortgottesdienste für den katholischen Glauben gewonnen werden, werden in einigen Jahren treue Besuche alter Messen sein. Unsere Fürstin Gloria von Thurn und Taxis ist dafür das beste Beispiel.
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#6   Ernst von Zwiefalten   09:13:10 | Montag, 2. November 2009
@Navon
Ich meine, in dem Kontext, in dem wir uns hier bewegen, darf man sich nicht die Blösse geben, mit falsch beschrifteten Bildern zu argumentieren. Und für Deutschland sind diese Bilder in keiner Weise richtig.
Es hat keinen Sinn, ist sogar kontraproduktiv, wenn man verstockten Sündern, wie den Antisemiten in diesem Forum, noch Futter für ihre Verschwörungs- und sonstigen -theorien gibt, wenn man einen solchen Stockfehler macht, wie es diese Bildbeschriftungen (für Deutschland, zu Jugoslawien kann ich nichts sagen) darstellen.
Im Übrigen muss man einfach zugeben, Peter Singer (vor allem in der ersten Ausgabe seiner „Praktischen Ethik“ ) ist verdammt nahe an Binding/Hoche, den Theoretikern zur Aktion T4 der Nazis.
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#5   Navon   08:59:34 | Montag, 2. November 2009
@ Ernst:
Auf den Inhalt der Seite habe ich keinen Einfluss, daher kann ich die Fehler nicht ändern.
Die Bilder jedoch als irrelevant abzutun, halte ich für falsch, da sie eben doch das Gesicht des Christentum im 3. Reich zeigen – ob die heutigen Christen das nun wollen oder nicht.
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#4   Ernst von Zwiefalten   08:57:35 | Montag, 2. November 2009
@Navon
Die Bilder, mit denen Sie Ihre Auffassung belegen wollen, sind zum großen Teil falsch beschriftet. Reichsbischof Müller war nie Katholik und in der evangelischen Kirche auch sehr schnell isoliert, die Priester mit den Hakenkreuzen sind Fotomontage und eine Karrikatur, der angebliche Besuch Hitlers in einer katholischen Kirche ist kein Kirchenbesuch, sondern der Besuch des Marinemuseums in Willhelmshafen.
Für Deutschland sind alle Bilder nicht beweiskräftig
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#3   hieronymus333   08:35:36 | Montag, 2. November 2009
Erscheinung hat stattgefunden
Dass immer die falschen Menschen am falschen Platz sitzen, eigentlich wäre Prälat Imkamp der richtige Mann für solche Erscheinungen. :-D
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#2   Johannes Paul I.   08:31:40 | Montag, 2. November 2009
Personalordinariat, nicht Personalprälatur
Die obige Wiedergabe der vatikanischen Klarstellung über die künftigen Personalordinariate ist sachlich richtig, aber falsch und unpräzise ist es, von „Personalprälatur“ zu sprechen. Personalordinariate werden nämlich ausdrücklich den herkömmlichen Territorialdiözesen gleichgestellt sein. Weiters muß das Ende der technischen Arbeit an der Konstitution noch nicht mit der sofortigen Publikation zusammenfallen, auch wenn es dann im Falle des Falles nur noch um Tage ginge.
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