Sobald der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz vor einer Fernsehkamera über einfache Katechismusfragen spricht, gibt es ein Desaster. Diesmal war das letzte Schicksal des Menschen das Problem.
Erzbischof Zollitsch in einem Filmausschnitt des ‘Zweiten Deutschen Fernsehens’ auf der Video-Webseite ‘gloria.tv’
(kreuz.net, Freiburg) An Allerheiligen äußerte sich Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg im Interview
mit dem ‘Zweiten Deutschen Fernsehen’ über das Fegefeuer und die Hölle.
Mons. Zollitsch ist auch der
Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz.
Am vergangenen Karsamstag leugnete er bereits hartnäckig
den Sühnetod Christi.
„Bekehrung nach dem Tod“?
Das Fegefeuer bezeichnete Mons. Zollitsch gestern vor
dem ‘Zweiten Deutschen Fernsehen’ als „Chance der Läuterung“.
Dann fährt er weiter: „Auch nach dem
Tod habe ich noch einmal die Möglichkeit, wenn ich mich Gott zuwende, wenn ich mich von dem abwende,
was ich Böses getan habe, eigentlich den Weg zu Gott zu finden und damit auch den Weg zur Verheißung,
den Weg zum Himmel.“
Damit widerspricht der Erzbischof dem Katechismus der Katholischen Kirche in Paragraph
1021. Dort heißt es:
„Der Tod setzt dem Leben des Menschen, das heißt der Zeit, in der dieser die in
Christus geoffenbarte göttliche Gnade annehmen oder zurückweisen kann, ein Ende.“
Nach Katholischer
Lehre folgt nach dem Tod keine zweite Entscheidungsphase, sondern das persönliche Gericht. Dann wird
die Seele dem Himmel, dem Fegefeuer oder der Hölle zugewiesen.
Das Fegefeuer dient nicht der Bekehrung.
Es tilgt keine schweren Sünden sondern nur die Strafen für gebeichtete und bereute Sünden, welche diese
nach sich ziehen.
Fatale Folgen
Auf der internationalen Videoseite ‘gloria.tv’ sieht der User ‘Jonatan’
messerscharf die fatalen Implikationen der Behauptung von Mons. Zollitsch: „Hätten demnach die Seelen
im Fegefeuer noch die Freiheit, sich von Gott abzuwenden?“
Andere Leser versuchen, die Leugnung des Erzbischofs
als mißverständliche Aussage schönzureden.
Leser ‘Salutator’ rät dem Erzbischof, zu konvertieren,
„so daß Ihre Aussagen zur Meinung Ihrer Glaubensgemeinschaft paßt.“
Mehr Glück mit der Hölle
Zum
Thema der ewigen Verdammnis erklärte der Erzbischof vor dem ‘Zweiten Deutschen Fernsehen’, daß die Heilige
Schrift klar von der Existenz der Hölle ausgeht:
„Es ist eine Folge der menschlichen Freiheit. Wenn
ein Mensch sich für immer und total gegen Gott entscheidet, dann geht er damit selber in die absolute
Einsamkeit – getrennt von Gott, getrennt von den Menschen.
Er ist in einer Situation, wo keine Liebe
ihn mehr erreichen kann.
Und in dieser totalen Finsternis und Selbstisolierung, in dieser totalen Kälte
für immer zu sein, daß ist das, was wir als Hölle bezeichnen.“
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71 Lesermeinungen
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#72 Dr. Schlämmer 18:42:21 | Mittwoch, 4. November 2009
Der Katechismus der Katholischen Kirche … über das Fegefeuer www.kathpedia.com/index.php/Fegefeuer:
1030 Wer in der Gnade und Freundschaft Gottes stirbt, aber noch nicht vollkommen geläutert ist, ist zwar
seines ewigen Heiles sicher, macht aber nach dem Tod eine Läuterung durch, um die Heiligkeit zu erlangen,
die notwendig ist, in die Freude des Himmels eingehen zu können. 1031 Die Kirche nennt diese abschließende
Läuterung der Auserwählten, die von der Bestrafung der Verdammten völlig verschieden ist, Purgatorium
[Fegefeuer]. Sie hat die Glaubenslehre in bezug auf das Purgatorium vor allem auf den Konzilien von Florenz
[Vgl. DS 1304] und Trient [Vgl. DS 1820; 1580] formuliert. Im Anschluss an gewisse Schrifttexte [Vgl.
z.B. 1 Kor 3,15, 1 Petr 1,7] spricht die Überlieferung der Kirche von einem Läuterungsfeuer (Vgl. dazu
auch 954, 1472): „Man muß glauben, dass es vor dem Gericht für gewisse leichte Sünden noch ein Reinigungsfeuer
gibt, weil die ewige Wahrheit sagt, dass, wenn jemand wider den Heiligen Geist lästert, ihm ‘weder in
dieser noch in der zukünftigen Welt’ vergeben wird (Mt 12,32). Aus diesem Ausspruch geht hervor, dass
einige Sünden in dieser, andere in jener Welt nachgelassen werden können“ (Gregor I. d. Gr., dial. 4,39).
[…] Schon seit frühester Zeit hat die Kirche das Andenken an die Verstorbenen in Ehren gehalten und
für sie Fürbitten und insbesondere das eucharistische Opfer [Vgl. DS 856] dargebracht, damit sie geläutert
werden und zur beseligenden Gottesschau gelangen können.
#70 Dr. Schlämmer 18:10:03 | Mittwoch, 4. November 2009
@Antipacelli Danke für die Klarstellung. Wir sind uns einig, dass die Entscheidung für die ewige Verdammnis
oder das ewige Leben zu Lebzeiten fällt. Die Seelen, die im Fegefeuer sind, werden gereinigt; sie sehnen
sich nach Gott, aber der Weg zu Gott führt in diesem Zustand nur über das Gewahrwerden und die schmerzhafte
Erkenntnis der eigenen Gottesferne bzw. Sünden zu Lebzeiten (was aber vor allem die unbereuten betrifft).
Das irdische Leben ist gelebt. Es kann im Fegefeuer nicht gleichsam wiederholt werden. Die Entscheidung
für Gott fällt zu Lebzeiten; im Fegefeuer wird der Mensch dafür „präpariert“, dass er auch tatsächlich
würdig ist, Gott zu schauen und auf ewig bei ihm zu sein, und der Mensch „im“ Fegefeuer will das, unbedingt,
er kann und will nicht anders. Insofern, und nur insofern, als die Menschen für das Sein bei Gott „gewandelt“
werden, ist das Fegefeuer auch eine „zweite Chance“; aber es ist keine Chance, auf die man sich verlassen
sollte, auf keinen Fall ist es ein grundsätzliches Sich-Entscheidenkönnen für oder gegen Gott. l
#69 Antipacelli † 17:13:57 | Mittwoch, 4. November 2009
@joberens: Danke, dass Sie sich als Häretiker geoutet haben! Ohne Sündenfall keine Erbsünde und ohne
Erbsünde keine Erlösung! o^/ Oder was haben Sie für Vorstellungen von der Erlösung des Menschen? @Dr.
Schlämmer: Das Fegfeuer ist, wie Sie richtig schreiben, ein Läuterungsgeschehen. Das ewige Schicksal
des Menschen ist bereits besiegelt, wenn er im Fegfeuer ist: Die endgültige Entscheidung für oder Gott
geht dem Tod in jedem Fall voraus! Insofern ist das, was Zollitsch hier von sich gegeben hat, wieder einmal
häretisch hoch zehn!
@JoBerens Mein Lieber, ist es nicht kompletter, ja sogar naiver Unsinn, den Du hier manchmal in Deinen
Briefen und Kommentaren über den großartigen Papst Benedikt zu verbreiten versucht? Bist Du überhaupt
noch ganz bei Sinnen, als vermeintlich guter Katholik, so verleumderisch und unsinnig über ihn zu schreiben?
Dabei ist Papst Benedikt ja sicherlich nicht zu Unrecht an die Spitze der Kirche gewählt worden. Die
Kardinäle, die ihm zu diesem hohen Posten verholfen haben, werden ihn doch sicherlich besser kennen als
ein paar naive, verstockte, ewig gestrige Alt-68er und Partenia-Agitatoren. Papst Benedikt ist ein kluger,
weitsichtiger Bischof und ein überzeugender Apostelnachfolger und wir können Gott dafür danken, ihn
zu haben und hoffen das er mit seiner Klugheit und Weitsicht unserer deutschen kath. Kirche noch viele
gute Impulse geben kann. Bernd Stromberg (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#65 joberens 21:05:48 | Dienstag, 3. November 2009
Fegefeuer??????????? Einige ewig Gestrige scheinen immer noch nicht begriffen zu haben, daß es noch nie
ein Fegefeuer und auch keine Erbsünde gegeben hat. Wie lange will man Christen und Katholiken diesen
Unsinn noch aufzudrängen versuchen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#64 Dr. Schlämmer 18:46:31 | Dienstag, 3. November 2009
Zurück zum Thema … Wenn das Fegefeuer nichts mit dem Menschen macht, sondern einfach nur „tilgt“ bzw.
Schmerzen zufügt(!) ohne Läuterung, dann ist dieser Mensch so schlecht wie zuvor, hat nichts „gelernt“
und ist Gott damit weiter „fern“. Oder soll die in Christus geoffenbarte Gnade, die zu Lebzeiten oft genug
abgelehnt wurde, dem Sünder „im“ Fegefeuer gleichsam „aufgezwungen“ werden? In diesem Sinne muss es ein
Läuterung geben im Kontext des Fegefeuers, d. h. nach dem Tod. Der Katechismus nimmt Bezug die Offenbarung
in der Schöpfung und durch das Wort Gottes, die Heilige Schrift, und die Hl. Überlieferung. Diese Offenbarung
gibt es nicht mehr „im“ Fegefeuer. Alles andere würde mich sehr erstaunen. In diesem Sinne kann ich an
der Äußerung des Bischofs nichts Verwerfliches ergründen.
#63 Antipacelli † 11:59:56 | Dienstag, 3. November 2009
@vonHermanovsky-O.: Sie selbst haben sich als ungebildet, wie man es sich schlimmer kaum vorstellen kann,
geoutet!!! Schlagen Sie doch mal das „Neue(s) Lexikon des Judentums“ (z.B. die Neuauflage aus dem Jahr
2000) auf. Da wird unter dem Stichwort „Judentum“ ganz offen eingeräumt, dass sich das heutige Judentum
allenfalls (!) „von der Halacha“ (genau in diesem Wortlaut) definieren lässt!
@Antipasti Halachajudentum Der Begriff ist ja wohl an antisemitischem Affekt kaum überbietbar. Da hast
du wieder mal die ohnehin bei dir nicht sehr fest sitzende Maske abgenommen – und ein Teufelchen ist zum
Vorschein gekommen.
#61 Antipacelli † 11:50:20 | Dienstag, 3. November 2009
@Joberens: Wer wie Zollitsch permanent den Dialog mit der „Synagoge Satans“ (Offb 2,9; 3,9) sprich der
kriminellen Vereinigung „Halachajudentum“ sucht, sich aber zu schade findet, das Gespräch mit dem traditionsverbunden
Lager zu suchen, wer gundlegene Dogmen wie den Heilscharakter des Kreuzesopfers Christi in humanisierende
Sprachspiele auflöst, wer nichts gegen die Verbreitung von Irrlehren und deren geistige Väter wie Hans
Urs von Balthasar oder Hans Küng unternimmt, wer die Homo-Ehe als ernstzunehmende Alternative zur gottgewollten
Ehe zwischen Mann und Frau ansieht, wer die Abtreiberpartei „Bündnis 90/Die Grünen“ (im Unterschied
zum früheren Kardinal Höffner) als für KatholikInnen wählbar bezeichnet usw. usw. hat seine Glaubwürdigkeit
als Vertreter des katholischen Glaubens und der katholischen Moral längst verspielt! o^/
#59 joberens 11:34:31 | Dienstag, 3. November 2009
Bischof Zollitsch, ein großer, kluger und weitsichtiger Apostelnachfolger Ihr Lieben, ist es nicht kompletter,
ja sogar naiver Unsinn, den Ihr hier über den großartigen Bischof Zollitsch zu verbreiten versucht?
Seid Ihr überhaupt noch ganz bei Sinnen, als vermeintlich gute Katholiken, so verleumderisch und unsinnig
über ihn zu schreiben? Dabei ist Bischof Zollitsch ja sicherloich nicht zu Unrecht an die Spietze der
deutshen Bischofskonferenz gewählt worden. Seine Bischofskollegen, die ihm zu diesem hohen Posten verholfen
haben, werden ihn doch sicherlich besser kennen als ein paar naive, verstockte, ewig gestrige Fundis.
Bischof Zollitsch ist ein kluger, weitsichtiger Bischof und ein überzeugender Apostelnachfolger und wir
können Gott dafür danken, ihn zu haben und hoffen das er mit seiner Klugheit und Weitsicht unserer deutschen
kath. Kirche noch viele gute Impulse geben kann. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Sollzisch nicht sattelfest! Es ist leider wahr, dass der Erzbischof von „Kenterbury“ im Breisgau als Verwaltungsfachmann
ohne jede pastorale Erfahrung in Begegnungen mit der Öffentlichkeit permanent überfordert ist. Aber
das gilt für rd. 85 % der Binnenkarrieristen im Wirkungskreis der DBK, d.h. fast alle Weihbischöfe,
Generalvikare und Domherren sind scheue Nichtschwimmer wie Sollzisch!
#57 Spätmerker 02:15:08 | Dienstag, 3. November 2009
Das versteh’ noch einer, warum man da als „gläubiger Katholik“ überhaupt Kirchensteuer zahlt. Denn nach
diesen und andere Aussagen ist der Herr Zollitsch ja anscheinend ein Häretiker, gehört somit nicht mehr
zur Katholischen Kirche und verliert gemäß der Bulle Cum es apostolatus officio alle Ämter -sollte
er sie jemals innegehabt habe Aber jeder wie er will.
Bekehrung nach dem Tod vorsichtshalber reserviert Glaubt der noch überaupt an etwas? Seine Stimme zittert
verängstigt: Sagt er die Wahrheit, dass er ungläubig ist, wird er von den anderen ungläubigen hochamtierten
Komparsen rausgeschmießen, lügt er dem Amt verpflichtet, tut’s dem Restchen seines Gewissens weh. Armer
Mensch in der Abfallsklemme.
#55 Paulaner † 23:10:22 | Montag, 2. November 2009
So richtig Angst wohl nicht aber – wollte halt Scherereien vermeiden. Ernst von Zwiefalten: @Paulaner
… und die römische Besatzungsmacht, die mit den Priestern (Sadduzäern) zusammenarbeitete auch. Aber
die Hohepriester hatten allen Grund, Angst zu haben vor einem Religionsrevoluzzer, der sogar prophezeit
war. Der Johannes war schon unschädlich gemacht bei Herodes aber der Jesus hatte den Monotheismus in
Frage gestellt und damit die Grundfeste des Priestertums in Jerusalem. JHWH hat interessanterweise nur
vom Volk Israel explizit verlangt: IHR sollt keine anderen Götter neben mir haben – und damit die Loyalität
vertraglich gesichert. Und JHWH ging es damals ursprünglich explizit um den Ausschluss seines missratenen
Sohnes Luzifer. 95% der Bibeltexte betreffen Ausschlußklauseln gegen andere Götter und Religionen =
gegen andere Priesterkasten. Meistens verbrämt als „Glauben“.
monti Ich tue dies auch, weil ich zwar kein Problem habe, einen Gott nicht auszuschließen, In der Aussagelogik
führt eine doppelte Verneinung zu einer Affirmation.
#53 Herrenschuh 22:52:27 | Montag, 2. November 2009
PeterHummel Lässt man den ganzen irrealen Hokuspokus (du verzeihst meine unchristlichen Ausdrücke) drumherum
weg, handelt es sich beim Tod Jesu (sofern es ihn denn gab, wofür es ja auch Anzeichen gibt) um ein historisches
Ereignis. Die Bibel an sich kann man ja auch einfach historisch auslegen.
Naja, Manchmal muss man Joberens auch Recht geben. Ich tue dies auch, weil ich zwar kein Problem habe,
einen Gott nicht auszuschließen, wohl aber sehr große Probleme habe, zu glauben, dass dieser Gott es
nötig hat, seinen Sohn zu opfern. Im Gegensatz zu Joberens nenne ich mich allerdings auch nicht „katholisch“.
Und DAS kreide ich ihm schon an.
#51 PeterHummel1 22:46:14 | Montag, 2. November 2009
@Herrenschlappe Das nennen Sie kritisch? Wo sind die Gedanken, die Sie meinen? Nennen Sie mir ein einziges
auch nur halbwegs vernünftiges Argument von Joberens! Ich habe bis heute noch keines gelesen, stattdessen
ausschließlich Polemik gegen Kirche und Papst.
#50 Herrenschuh 22:33:12 | Montag, 2. November 2009
Tja Peter, ist schon ne Schande dass heute Menschen die Bibel kritisch sehen und sich Gedanken machen,
wie es noch gewesen sein könnte, nicht wahr? Was machen wir denn jetzt mit denen? Verbrennen?
#49 PeterHummel1 22:30:27 | Montag, 2. November 2009
Ein Durchbruch kosmischen Ausmaßes Josef Berens – als einfacher,selbst denkender Katholik. Bisher hat
er sich doch immer als „einfacher, denkender Katholik“ bezeichnet. Neuerdings denkt er jetzt also selbst.
Und wer hat bisher für ihn gedacht? Wenn ich „Jesu Tod ein rein politischer Mord“ lese, dann frage ich
mich allen Ernstes, wie man soviel Scheiße im Hirn haben kann und diese dann auch noch herauslässt,
um andere damit zu erfreuen. Nein, Paulaner, „Simpel“ ist für diesen Schwachkopf eine riesige Schmeichelei.
Dieser Eifelorgler hat bestimmt die letzten Getreuen aus der Rommersheimer Kirche herausgeorgelt. Und
so was bezieht Rente von der katholischen Kirche!
#46 Herrenschuh 21:01:00 | Montag, 2. November 2009
Jesus war einfach ein Unruhestifter, der von den Römern hingerichtet wurde. Nicht mehr und nicht weniger –
eine historische Figur, wenn er überhaupt existiert hat!
Jesu Tod ein rein politischer Mord? Bleiben wir doch mal auf dem Teppich. Es ist doch so, daß immer mehr
darüber spekuliert und nachgedacht wird, ob Jesu Kreuzigung und Tod ein Sünetod für die Süden der
Menschheit gewesen ist oder doch eher eine rein politische Sache gewesen sein könnte und dürfte. Es
ist ja auch unendlich schwer vorstellbar und auch noch kaum noch vermittelbar, daß die Schuld der Menschen
vor 2000 Jahren so groß gewesen sein könnte, daß Gott sich genötigt sah, einen Sohn auf Erden zu zeugen,
der dann zur Sühne dieser Schuld unendlich geqält und schließlich gekreuzigt werden müßte. Sollte
man da nicht einmal realistisch werden und unvoreingenommen über diese Sache nachzudenken versuchen anstatt
einfach blind zu glauben, was einem da so vorgegaukelt wird? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik)
#44 Fridericius † 20:17:04 | Montag, 2. November 2009
Samurai: Warum Jesus gestorben ist? Na, das ist doch ganz klar. Gehörte doch wohl zum famosen Plan seines
Vaters, der er selber ist, oder etwa nicht? Hätte es anders ausgehen können? Wäre Jesus dann irgendwann
als alter Mann udn Messias in seinem vergoldeten Bett gestorben oder leibhaftig wie Maria in den Himmel
aufgefahren? Würden Christen dann ein Bett um den Hals tragen und wären die Krieger 1096 auf einen Bettzug
gegangen?
#42 Herrenschuh 19:26:56 | Montag, 2. November 2009
Ist doch scheißegal warum der Nazarener gestorben ist wen, außer den Katholiban juckt das heute noch?
Wie viele Menschen finden das wichtig für ihr Leben? Wer geht wegen diesem Schwachsinn in die Kirche?
Keiner!
#40 PeterHummel1 18:42:56 | Montag, 2. November 2009
Zollitsch Eine schlimmere Witzfigur als diesen Zollitsch hätte sich die DBK wirklich nicht zum Sprecher
wählen können. Der Mann zerschlägt an einem Tag mehr Porzellan, als der ganze Vatikan in 10 Jahren
wieder zusammensetzen kann. Es ist nicht zu fassen: Zollitsch redet so dumm daher wie Joberens. Das wird
doch nicht sein Pseudonym sein?!
#38 antitheisti 17:30:28 | Montag, 2. November 2009
Na, ihr Katholen Wer weiß es besser? Streitet mal schön, ihr Dämlappen, wer es besser weiß, was nach
dem Tod sein wird! Euer Semi-Oberguru scheint es ja nicht so gut zu wissen wie die ganzen Blödmannskis
Totalnikoffs hier Was für ein kranker Rache-Gott! Der lässt dich sterben und zu seiner Genugtuung
dann noch leiden, weil du nicht brav warst (selbst wenn du es bereust!)! Ein Psycho! Keine Mutter und
kein Vater, nicht einmal ein normaler geistig und psychisch gesunder Mensch würde seine Rachegelüste
aufs Brutalste über die Ewigkeit vollziehen! Ihr seid pervers! Und deswegen braucht ihr ein perverses
Gottesbild! Jeder halbwegs normal empfindende Mensch ist zigtausende Mal gerechter, liebender und verzeihender
als euer Psycho-Gott!
#37 Dr. Schlämmer 17:09:30 | Montag, 2. November 2009
Den Katechismus richtig auslegen … „Der Tod setzt dem Leben des Menschen, das heißt der Zeit, in der
dieser die in Christus geoffenbarte göttliche Gnade annehmen oder zurückweisen kann, ein Ende.“ Wenn
das Fegefeuer nicht mit dem Menschen macht, sondern einfach nur „tilgt“ bzw. Schmerzen zufügt ohne Läuterung,
dann ist dieser Mensch so schlecht wie zuvor, hat nichts „gelernt“ und ist Gott damit weiterhin „fern“.
In diesem Sinne muss es ein Läuterung geben im Kontext des Fegefeuers. Die Christus geoffenbarte Gnade
wurde zu Lebzeiten oft genug abgelehnt, und im Fegefeuer wird sie ihm, dem Sünder, gewissermaßen aufgezwungen?
So kann der Katechismus meiner Meinung nach nicht verstanden werden. Dieser nimmt Bezug die Offenbarung
in der Schöpfung und durch das Wort Gottes, die Heilige Schrift, und die Hl. Überlieferung. Diese Offenbarung
gibt es nicht mehr „im“ Fegefeuer. Alles andere würde mich sehr erstaunen.
#36 Tridentinus 17:06:50 | Montag, 2. November 2009
Wenn er das jetzt wirklich wörtlich so gesagt hat, ist tatsächlich nicht bloß mißverständlich, sondern,
gemessen nicht erst an hoher Theologie, sondern einfachem Katechismuswissen – schlicht und ergreifend:
falsch!
#35 Paulaner † 17:05:20 | Montag, 2. November 2009
Fegefeuer ist die Vorstufe in den Himmel. Die Hölle ist der „NUN LASST ALLE HOFFNUNG FAHREN“ Exit gewesen.
Das ist katholische Lehre – allerdings hat sie einen undefinierten Winkel, das „Jüngste Gericht“ in dem
nochmal ein „Verfahren“ eröffnet werden soll. Wozu?
@eigerhar Im Fegfeuer wissen ALLE Seelen, dass sie in den Himmel kommen. Deshalb tragen sie ihre grossen
Schmerzen mit unsagbarer Freude. bist Du Augenzeuge?
Überarbeiten! Versteh’ mal @michaelamaria: Die Herzen müssen „überarbeitet“ werden! Das kann nur GOTT
allein. Zuvor aber wird ER diese drei „K“ restlos überarbeiten, d.h. entfernen: das Konzil die Konzilskirche
incl. Katechismus
Sollte es wirklich eine Hölle geben, hoffe ich , dass sich dort die Schmierfinken aus der +net-Redaktion
wiederfinden, die einen derartigen Artikel über Erzbischof Robert Zollitsch verfasst haben. Und auch
diejenigen, die in diesen erbärmlichen Chor einstimmen und Verdammungen aussprechen, sollten fürchten,
sich in der Hölle zu treffen.
#30 Paulaner † 15:41:32 | Montag, 2. November 2009
NAAAAIIIIN! Nicht schon wieder! Alle 75 Jahre ist oft genug! michaelamaria: Richtig wäre die Feststellung,
dass der Katechismus eine Überarbeitung braucht. Ungefähr pro 2 Staatsstreiche oder Weltkriege einmal.
Muß noch geklärt werden! Haut’s nicht immer auf Msg. Zollitsch herum! Die ganze Bischofskonferenz gehört
schon längst davongehaut – weil vom Glauben abgefallen! Das Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz
in Bonn hat in einer Verlautbarung zum Thema „Der Ökumenische Dialog in Wort und Sakrament“ u.a. sich
folgendermaßen geäußert: „[fett]Ferner ist heute geklärt, daß weder das Herrenmahl noch eine andere
kirchliche Handlung (sprich hl. Meßopfer!) als Wiederholung des Kreuzesopfers Christi gedeutet werden
dürfen“.[fett](Hat sich Ende der 80er Jahre zugetragen!!!)Exkommunikation? Denkste! Nein, der Bann ist
den Piusbrüdern vorbehalten.
Zollitsch, Zollitsch, denk doch mal nach… bevor Du Deine schlauen Weisheiten hinausposaunst. Deine dumme
Schwaffelei geht einem auf die Nerven! Egal, wie Du eingestellt bist, Du bist Bischof der katholischen
Kirche, wirst von dieser bezahlt und hast kein Recht, Deine eigene Meinung als Lehre der Kirche zu verkaufen!
Theologische Diskussion: ja, aber nicht die Leute verarschen! Die denken nämlich, Du sprichst im Namen
der Kirche.
romulus: Warum beleidigst du hier den Papst Johannes Paul II und den Vorsitzenden der katholischen Bischofskonferenz.
Wenn das alles sein sollte, was du kannst, so lege dich doch bitte wieder unter deine Wölfin.
Personalpolitik JP2 Am Beispiel von EB Zollitsch sieht man sehr schön, welche theologischen Idioten von
JP2 zum Bischof ernannt wurden. Es ist wirklich schlimm, wenn selbst Bischöfe so versagen. Was ist dann
mit ihren Subalternen, wie Priester, sonstige Mitarbeiter? Früher gehörten Bischöfe zur Elite, heute
nach dem ganzen V2 Geblubber haben wir Idioten vor uns.
noch ein Landorganist Wieso tun Sie das? Wieso drangsalieren Sie hier andere User? Ist das Ihre Art von
Gläubigkeit? Man kann verschiedener Meinung sein, doch sollte man als erwachsender Mensch auch diskutieren
können, also ohne Beleidigungen auskommen können. Gottes Segen auch an Sie.
@michaela Als ob der Katechismus ein statisches Werk wäre. Warum nicht? Weil Sie es ändern möchten?
Die Bibel ist es aber, oder? Und was die Bibel über Himmel, Fegefeuer und Hölle sagt, hat eben ewige
Gültigkeit. Sonst wäre es nicht Gottes Wort.
Na sowas Ach, hängst du noch der überkommenen und veralteten Vorstellung an, dass du als Katholikin
eben doch besser wärst, als als Evangelin? „Goldengel: lateinheini Gott schütze Ihre Familie.“ Faschistische
Familien bedürfen nicht Gottes Schutz!
#16 lateiniheini 13:06:52 | Montag, 2. November 2009
@goldengel Bitte nicht User beleidigen. Das ist nicht christlich. Schämen Sie sich. „Noch ein landorganist“
reagiert prinzipiell nicht auf „Bitte“ und „Danke“! Ich glaube, er war es sogar, der mir hier im forum
bereits (inkl. meinen Kindern) einen tödlichen autounfall gewünscht hat und dafür sogar bei den härtesten
Hardlinern Empörung hervorgerufen hat! Er ist nicht christlich! Und Schamgefühl hat er auch nicht! Aber
im Ernst, solche Leute können mit gar nichts, die sind einfach nur noch gestört!
Sprich! Schwätzerin michaelamaria! Beantworte die simple Frage: Warum willst du rechtgläubign Katholiken
das aufzwingen was du willst, obwohl du bei den Evangelen doch schon alles nach deinem Gusto verfindest
(mit verheerenden Folgen dort ) Viele Leute haben mit den einfachsten Fragen scheinbar die größten
Probleme
#8 lateiniheini 12:59:42 | Montag, 2. November 2009
So ist es!!! „Hätten demnach die Seelen im Fegefeuer noch die Freiheit, sich von Gott abzuwenden?“ Ich
hoffe doch schon!Wenn ich als gläubiger Mensch nach meinem Tod einem Gott gegenübersehen würde, der
als „Grillmaxe“ die Seelen rösten und brennen lässt, würde ich mich mit Grauen abwenden und bereuen,
dass ich dies nicht schon zu Lebzeiten getan habe! Aber diesen Gott gibt es nicht!
das Problem der Kirche ist leider deren Hierarchie So müssen die Obrigen leider der „Welt nach dem Mund
reden“. Als Oberer muss man schon tapfer sein, um sich das anzutun, also gegen Sünden zu sprechen. Viele
tun es sich eben nicht an und versuchen mit einer geradezu verflixten Diplomatie beide Seiten zufriedenzustellen.
Eine Sache, die selten gelingt.
@lateiniheini Am vergangenen Karsamstag leugnete er bereits hartnäckig den Sühnetod Christi. Vergangenen
Samstag war doch der 31. Oktober. Daraus folgt doch ziemlich klar, dass der vergangene Samstag nicht der
vergangene Karsamstag war. Bei dir fehlt es wirklich am elementarsten.
#3 lateiniheini 12:50:10 | Montag, 2. November 2009
Bitte was???? Am vergangenen Karsamstag leugnete er bereits hartnäckig den Sühnetod Christi. Vergangenen
Samstag war doch der 31. Oktober. Ich wußte gar nicht, das die kreuz.net-Redaktion jetzt schon den Reformationstag
mit dem Karsamstag zusammengelgt hat…
Dieser Bischof ist so dumm wie er aussieht Und so eine Witzfigur steht den deutschen Bischöfen vor! Da
haben sie ja, was sie verdienen. Fegfeuer: Reinkarnation im Totenreich: Zweite Chance. Nein!!! Im Fegfeuer
wissen ALLE Seelen, dass sie in den Himmel kommen. Deshalb tragen sie ihre grossen Schmerzen mit unsagbarer
Freude.