Wird die Kirche den Weg von der Erniedrigung zu einer neuen Blüte finden?
Viel, sehr viel hängt von diesen Gesprächen ab, die sich vielleicht lange Zeit hinziehen werden. Von Pater Franz Schmidberger, Distriktsoberer.
Der Obere der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay, hielt im Februar ein Requiem
(kreuz.net) Nach jahrelangem Warten haben am vergangenen Montag die theologischen Gespräche zwischen
Vertretern des Heiligen Stuhles und Vertretern der Priesterbruderschaft in Rom begonnen.
Die Gespräche
sollen strittige Punkte bezüglich des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) und der nachkonziliaren
Reformen klären.
Viel, sehr viel hängt von diesen Gesprächen ab, die sich vielleicht lange Zeit hinziehen
werden.
Deshalb rufen wir alle Katholiken zum inständigen und beharrlichen Gebet auf, damit die nächsten
Jahre glaubensstärker und hoffnungsvoller werden als die vergangenen 45 Jahre.
Papst Johannes Paul II.
sprach in seinem nachsynodalen Schreiben ‘Ecclesia in Europa’ vom 28. Juni 2003 von einer schweigenden
Apostasie. Diese muß ein Ende finden.
So sehr wir die mangelnde Dialogbereitschaft wichtiger Vertreter
des deutschen Episkopates bedauern, freuen wir uns, daß der Dialog an der Basis sehr wohl gesucht und
gewünscht wird, vor allem von seiten der Jugend.
Der Workshop über das Zweite Vatikanum der „Generation
Benedikt“, bei dem der Dialogbeauftragte des Deutschen Distrikts der Priesterbruderschaft St. Pius X.,
Pater Matthias Gaudron, über eine Stunde sehr konstruktiv mit Nathanael Liminski vor 120 Teilnehmer –
vor allem Jugendlichen – diskutieren konnte, ist nur ein Beleg hierfür.
Bei vielen Jugendlichen ist
ein Aufbruch zum Wiederentdecken der verschütteten Schätze und Reichtümer der katholischen Tradition
festzustellen.
Nur die geistige Auseinandersetzung, das Ringen um Wahrheit und Gnade, kann die Kirche
aus ihrer Erniedrigung zu neuer Blüte führen.
Der Verfasser ist Oberer des deutschen Distriktes der
Priesterbruderschaft St. Pius X.
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55 Lesermeinungen
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#56 Paulaner † 23:57:11 | Donnerstag, 5. November 2009
Gott will eine Kirche ohne Wasserkopf, da sind auch die bockbeinigen Pius-Kleriker nicht gefragt. Conrad:
Die Blüte kommt, weil Gott es will! Übrig bleibt eine Kirche ohne Rosstäuschereien und ohne aristokratische
Arroganz.
#55 Conrad 21:01:00 | Donnerstag, 5. November 2009
Die Blüte kommt, weil Gott es will! Ja und nochmal ja!!! Liebe Piusbrüder ich danke Ihnen au s ganzem
Herzen, legt weiter den Finger in die Wunden der derzeit wirkenden Katholischen Kirche. So kann es nicht
weiter gehen. Doch sollte der Ton im Miteinander mehr von Christus geprägt sein. Man muss nicht mit Keulen
versuchen den anderen zu überzeugen. Das wird schwer, es lässt sich nicht vermeiden Tacheles zu reden.
#53 solafide 20:50:01 | Mittwoch, 4. November 2009
Der prügelnde, geifernde, dummdreiste und damals deshalb seiner Schule verwiesene gescheiterte Mathelehrer
Schmidlbauer sülzt mal wieder mildinniglich daher. Wer’s glaubt, schrammt haarscharf an der Seeligkeit
vorbei…
#48 Blaukohl 20:15:35 | Mittwoch, 4. November 2009
DER Weg zur neuen Blüte Man bräuchte einen charismatischen Menschen (bevorzugt eine Frau), der zwar
die Massen bewegt aber doch hinreichend diffus bleibt, um aus ihm nach weiteren 50Jahren eine Göttin
machen zu können. Dann könnte man ein neues Konzil einberufen, sich auf SIE berufen, und das „Erneuerte-Neu-Testament“
schreiben. Dabei würde das jetzige „Alte Testament“ als unwirksam erklärt. Das Problem ist nur welche
Frau nehmen wird dafür ?? Nach so einem Schritt, hat die Kirche den Weg zu einer neuen Blüte gefunden.
Strittige Punkte! Wenn nach den Worten einer der 4 Bischöfe mit dem II. Vatikan. Konzil eine neue Religion
geschaffen wurde, kann die kath. Kirche nur dann „zur neuen Blüte“ gebracht werden, wenn diese neue Religion
durch Ausrottung des II. Vatikan. Konzils als verderbenbringende Wurzel verschwunden ist. Wo ist die „schweigende
Apostasie“ zu suchen? Lefebvre: „…ich sage euch: Rom hat den Glauben verloren, liebe Freunde, Rom ist
in der Apostasie. Die Worte, die ich sage, sind nicht aus der Luft gegriffen. Man kann in diese Leute
kein Vertrauen mehr haben. Sie haben die Kirche verlassen… Es ist sicher, sicher, sicher…“ Und weiter:
„„Je mehr man die Dokumente des II. Vatikanums analysiert und die Interpretation, die ihnen die Autoritäten
der Kirche gegeben haben, desto mehr wird man gewahr, daß es sich nicht nur um einige Irrtümer (sprich:
strittige Punkte) handelt, den Ökumenismus, die Religionsfreiheit, die Kollegialität, einen gewissen
Liberalismus, sondern geradezu um eine Perversion des Geistes.“ Während Erzb. Lefebvre die Frage stellt
„Von wem exkommuniziert?“, erniedrigt sich die FSSPX vor denen, die eine Exkommunikation gar nicht aussprechen
konnten. „Freilich gib es auch jene, die der Gedanke, daß man sich Rom widersetzen muß, geradezu krank
macht. Sie stimmen dem nicht zu, eben weil sie das Problem der liberalen Invasion in Rom nicht wirklich
erkannt haben.“ (Lefebvre) Freilich gibt es auch jetzt Verantwortliche der FSSPX, die diese Invasion in
Rom immer noch nicht erkannt haben.
#46 lateiniheini 20:59:36 | Dienstag, 3. November 2009
@sinah Papst Benedikt, sind Sie einig mit dem Konzil von Trient? Naja, wenn Sie so alt sind, wie sie zu
sein scheinen, werden Sie ja damals selbst dabei gewesen sein, um diese Frage endgültig zu beantworten…
Papst Benedikt, sind Sie einig mit dem Konzil von Trient? Vortrag Erzbischof Lefebve am 17. Juni 1983
in Trient: „Das Konzil von Trient war vom HEILIGEN GEIST inspiriert, die Lehre für alle Zeiten zu definieren,
wie Kardinal Ottaviani sagte, der gute, so tapfere Kardinal Ottaviani. Er hat nämlich bekräftigt, daß
alles, was das Konzil von Trient definiert hat, für immer definiert ist, wirklich für immer, und man
kann es nicht ändern, weil das Konzil von Trient ein dogmatisches Konzil war…Das Konzil von Trient
hat wunderbare Definitionen geschaffen, über die Priester, über die Theologie, über die Unterweisung
in den Seminarien, übe die Erziehung der Seminaristen. Das Konzil von Trient ist eine außerordentliche
Quelle, und wir können sagen, es verteidigt die kirchliche Lehre gegen die Häresien des Protestantismus…“
Papst Benedikt, sind Sie einig mit dem Konzil von Trient? Akzeptieren Sie das Konzil von Trient, das die
kirchliche Lehre gegen die Häresien des Protestantismus verteidigt?
@Sinah Ich sehe das so, Schmidberger will mit Rom verhandeln unter welchen Bedingungen sie den Glauben
wieder annehmen. Das können sehr langwierige Verhandlungen werden!
P. Schmidberger: Strittige Punkte klären! P. Schmidberger: Strittige Punkte klären! Erzb. Lefebvre:
„Unnütz, mit Rom zu reden“ „Die Gespräche sollen strittige Punkte bezüglich des Zweiten Vatikanischen
Konzils (1962-1965) und der nachkonziliaren Reformen klären.“ Entgegen ihres Gründers der Priesterbruderschaft,
des hochverehrten Erzbischofs Lefebvre, läßt sich die FSSPX jetzt ohne Vorbedingungen in Verhandlungen
mit Rom ein. Nach den gescheiterten Verhandlungen im Jahre 1988 mit der gleichen Person, die jetzt den
Stuhl Petri besetzt, sagt Erzbischof Lefebvre unter der Überschrift Bei einer Wiederaufnahme der Gespräche
mit Rom stelle ich meine Bedingungen (diese Wiederaufnahme hat Lefebvre nun so verstanden, daß Rom zuerst
die Voraussetzungen schaffen muß!): „Ich werde die Frage auf der Ebene der Doktrin stellen: ‘Sind Sie
einig mit den großen Enzykliken aller Päpste, die Ihnen vorangegangen sind? Sind Sie einig mit ‘Quanta
Cura’ Pius’ IX., ‘Immortale Dei’, ‘Libertas praestantissimum’ Leos XIII., ‘Pascendi’ Pius’ X., ‘Quas Primas’
Pius’ XI., ‘Humani generis’ Pius’ XII.? Sind Sie in voller Gemeinschaft mit diesen Päpsten und ihren
festen Aussagen? Akzeptieren Sie noch den Antimodernisteneid? Sind Sie für die Königsherrschaft Unseres
Herrn Jesus Christus über die Gesellschaft? WENN SIE DIE LEHRE IHRER VORGÄNGER NICHT ANNEHMEN, IST ES
UNNÜTZ ZU REDEN.“ Vortrag Erzbischof Lefebve am 17. Juni 1983 in Trient: „Das Konzil von Trient war vom
HEILIGEN GEIST inspiriert, die Lehre für alle Zeiten zu definieren, wie Kardinal…
#39 Herodias † 10:27:29 | Dienstag, 3. November 2009
@Romulus: Ihre „Diagnose“ betreffs B. ist ja wohl Satire! Ich würde den besagten Herrn eher an gewissen
Kriterien der Weltgesundheitsorganisation „messen“.
@Brandenburgis In der Regel antworte ich nicht aus Postings in diesem Forum. Aber eins wollte ich dennoch
loswerden: Brandenburgis ist einer der geradlinigsten und wahrhaft katholischen Leute hier, die sich nicht
blenden lassen. Das schätze ich an ihm. Ich bin überzeugt, dass er – bedingt durch seine Biographie –
auch Offline mehr Standvermögen hat als sämtlich Online-Großmäuler dieses Forums. Gott segne Sie,
Brandenburgis!
Pater Franz Schmidberger irrt in der annahme, dass es lange gespräche geben wird. richtiger ist es zu
dokumentieren, dass das der Glaube an Jesus Christus in weiten teilen der welt total in vergessenheit
geraten ist! es muss eine grundlegende Missionierung stattfinden! angefangen im atheisten und islamistisch
unterwanderten und von der freimaurerei beherrschten europa! Wir brauchen Priester, viele Priester, viel
heiligmäßige Priester – vom schlage eines Pfr. von Ars, Pater Pio. Wir brauchen in unseren Seelen eine
radikale Umkehr mit einem einzigen Blick: Gott und das ewige Leben. Ein Leben in der Liebe Gottes und
zu den Menschen.
Fest steht jedenfalls, dass die lauliberale Auslegung des Wortes Gottes einen ungeheueren Blutzoll und
Verrat an der Menschheit bewirkt und somit letztlich dem grausamen Islamismus in nichts nachsteht und
also ebenfalls ein großer Motor für die Vernichtung der Menschheit ist. Im Namen Gottes wird dem Wort
Gottes getrotzt und Gott in den Herzen der Menschen vernichtet.
Herrenschuh: etwas mehr Kinderstube was Sie über die Piusbruderschaft denken ist Ihre Sache. Ihre Sprache
verrät allerdings, dass Sie überhaupt keine Kinderstube haben
#32 Brandenburgis 23:12:41 | Montag, 2. November 2009
@Wickerl Ich habe meine Meinung über N. Liminski durchaus begründet. Er ist Häretiker und Modernist,
und da ist wohl das Schlimmste, was man überhaupt sein kann. Und er ist noch stolz darauf, biedert sich
bei den gottwidrigen und total satanistischen Medien an, freut sich wie ein Äffchen, wenn er in verblenderischer
und dümmlicher Weise „Generation Benedikt“ genannt wird, oder nennt sich sogar selber so. Dies alles
finde ich abscheulich. Die FSSPX hat bereits ihren Kotau vor dem Zeitgeist vollzogen, sie muß sich nun
mit den Worten aus dem Jakobusbrief fragen lassen: „Wißt ihr nicht, daß der Welt Freundschaft Gottes
Feindschaft ist? Wer der Welt Freund sein will, der wird Gottes Feind sein.“ Gottes Feind sein – darum
BEWIRBT sich die FSSPX, das heißt sie WILL es und will von den anderen Gottesfeinden anerkannt werden.
Sollte dies der Grund sein, warum die FSSPX seit Jahrzehnten die Tradition monopolisiert?
#30 eigerhar † 22:56:50 | Montag, 2. November 2009
Keine wichtigen Gespräche Ich halte den Inhalt der Gespräche für völlig unwichtig. Es ist wichtig,
dass man zusammen spricht und gegenseitig Vorurteile abbaut. Dann wird eine gute Koexistenz möglich werden.
#29 Paulaner † 22:36:33 | Montag, 2. November 2009
Einspruch: Pharaonen sind Abkömmlinge von Göttern Herodias: Nein. Die Mitra hat die gleiche Funktion
Die Könige auch, die Krone mit ihren Zacken „glitzert“ gen Himmel. Und die Priester sind deren Pendants
und Nachkommen als Himmelsboten. Die Offiziere sind erst deren müder Abklatsch.
Herodias, die Mitra, wie wir sie heute kennen, entstand erst im 11.Jahrhundert. Vorher gab es ähnliche,
meistens niedrigere Kopbedeckungen der Kleriker. Und, auch wenn es hier etwas off-topic ist, der „Volksaltar“
ist keine „Erfindung“ des Vatikanum II.
#27 Herodias † 22:29:37 | Montag, 2. November 2009
Nein. Die Mitra hat die gleiche Funktion wie ein Zylinder oder wie die hohen Helme der Preußen dereinst:
Diese „erhöhenden“ Kopfbedeckungen, sollen die „hohe Stellung“ der Träger hervorheben. Kaiser Wilhelm
II. beispielsweise zeigte sich gern in jener Gardekürassier-Uniform, zu der es den so genannten Flügelhelm
gab: jenen Preußenhelm, auf dem ein gekrönter, angriffslustiger Adler die Schwingen ausbreitete. Auch
hier sollte der Bombast einer Kopfbedeckung den „hohen Herrn“ herausheben aus dem Plebs. Im Ausland hat
man sich amüsiert über jenen Adler-Kopfschmuck, und die Mitra kann man doch heute auch nur noch kommentieren:
Nikolausiiiiii!
Aufruf Deshalb rufen wir alle Katholiken zum inständigen und beharrlichen Gebet auf, damit die nächsten
Jahre glaubensstärker und hoffnungsvoller werden als die vergangenen 45 Jahre. Diese Bitte wird wohl
überhört werden, da sie von einem Schismatiker stammt.
Ich möchte ja kein Speilverderber sein…aber: Wenn ich vor Jugendlichen, die ohnehinschon der Piusbruderschaft
nahestehen referiere, kann ich ohne großes Erstaunen (auch schon vorher!) davon ausgehen, daß diese
spezielle Jugend Interesse an meinem Thema hat und der Piusbruderschaft auch nach dem Vortrag noch genauso
die Stange hält. Der Herr Pater Schmidberger ist kein guter Analytiker oder kein gescheiter Beobachter,
wenn er in seiner Binnengruppe beobachtete und dies dann verallgemeinert. Genausogut könnte ich vor Pfadfindern
plappern und hinterher feststellen, daß diese INteresse an der Arbeit der Pfadfinder haben! Ulkig, was!
bedenklich @brandenburgis Von Ihnen hört man immer nur Pauschales oder Pauschalurteile, und sind meist
ganz erheblich diskriminierend und abwertend,für eine inhaltliche Aussage fehlt Ihnen offenkundig nach
wie vor die Bildung. Sie wirken auf mich so wie jemand der auch mitschreiben möchte aber dazu nicht in
der Lage ist. Man kann meines Erachtens ein solches negatives Werturteil über Menschen (Liminskis) fällen,
aber nach diesem einen kurzen Satz den Sie geschrieben haben, bedürfte es dann einer schlüssigen und
etwas ausführlicheren Begründung wie Sie dazu kommen, und die liefern Sie nie.
@Brandenburgis Warum sollte er es umschreiben? Ich kenne es noch nicht- dürfte sich in den nächsten
Tagen ändern -aber was wäre denn änderungswert und warum?
#19 Herrenschuh 19:35:55 | Montag, 2. November 2009
Man muss schon genau hinschauen Bei vielen Jugendlichen ist ein Aufbruch zum Wiederentdecken der verschütteten
Schätze und Reichtümer der katholischen Tradition festzustellen. Gemietete Jungs, die sich die Distriktsoberen
ins Sektenhaus kommen lassen, zählen aber nicht!
#18 Fridericius † 19:35:24 | Montag, 2. November 2009
Naja, Martin, im Zuge des aktuellen Mittelalter-Hypes könnte das schon sein. Eine Modeerscheinung vielleicht?
„Ich bin Gothic, was bist du denn?“ „Mitglied der Murmelbrüder!“ „Wow, abgefahren!“ Extreme Jugend-Subkultur.
#17 MartinBieger 19:32:18 | Montag, 2. November 2009
Und ihr glaubt allen Ernstes Bei vielen Jugendlichen ist ein Aufbruch zum Wiederentdecken der verschütteten
Schätze und Reichtümer der katholischen Tradition festzustellen Das die Jugendlichen auf diese Murmelbrüder
abfahren.
#14 Brandenburgis 19:23:17 | Montag, 2. November 2009
Herr „Generation Benedikt“ Liminski ist als intransigenter Modernist und als Angehöriger und Verteidiger
der Konzilsdekte natürlich durch und durch verlogen, sozusagen ein Kind des Vaters der Lüge. Ich wäre
ja zu gern dabei gewesen, wie der Gaudron erneut vor dem Lügen-Mob auf dem Boden herum gekrochen ist.
Erniedrigung! Den Weg der Erniedrigung und Entehrung hat die FSSPX selbst beschritten durch das Niederfallen
vor denen, die gar nicht willens sind, die Wahrheit aufzunehmen. Ein Ringen in der Wahrheit ist gar nicht
möglich! Entweder man nimmt die WAHRHEIT an und ist katholisch oder man verweigert sich und bleibt außerhalb.
Übrigens: Zitate von Häretikern sind grundsätzlich unannehmbar und wären sie auch zutreffend.
mitra Beim Zweiten Vatikanischen Konzil trugen nahezu alle Bischöfe eine solche Mitra. Es handelt sich
im Übrigen hier um eine schmucklose mitra simplex, wie sie die Liturgie für u.a. für die Totenliturgie
vorsieht. hier ein Foto von der Eröffnung des Konzils: de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Ko…
@Stimme der Vernunft“: Ihr Hinweis auf die Mitra ist bedenkenswert! Unmengen an Arbeiten usw. über Penisneid
und Phallussymbole sind geschrieben worden – in den entsprechenden Kontext fällt die abgebildete Bischofsmütze
wohl hinein. Sie sublimiert vermutlich das Wissen ihres Trägers um das Nicht-Einsetzen(bzw. -Stecken)-Dürfens
seines Genitals zu eben jenem von Gott erdachten Zweck. Der gezeigte Hut ist wahrlich monströs. Kommt
zum „Nicht dürfen“ noch ein „Nicht haben in gewünschter Länge“ hinzu? Armer Bischof! Runter mit der
Kappe – und mal eine richtige B…s-Kur machen in einem fernen Seebad oder, wenns ihn mehr nach Jünglingen
zieht, im sehr zu empfehlenden Sitges (gleich neben Barcelona). Das hilft! Und vermutlich lässt sich
der Gute danach eine wesentlich kürzere Mitra basteln. (Schöne Aufgabe für den Seniorenkreis! Pappe,
Samt, Gold- und Silberzierband für die Weihnachtsdeko, Glitzerknöpfe, Uhu usw. – und für wenig Geld
hat S. E. ein nettes Häublein!
FSSPX Website = Schmidbergers Tratschseite Der Workshop über das Zweite Vatikanum der „Generation Benedikt“,
bei dem der Dialogbeauftragte des Deutschen Distrikts der Priesterbruderschaft St. Pius X., Pater Matthias
Gaudron, über eine Stunde sehr konstruktiv mit Nathanael Liminski vor 120 Teilnehmer – vor allem Jugendlichen –
diskutieren konnte, ist nur ein Beleg hierfür. So langsam entwickelt sich die Website der FSSPX zu einer
Tratschseite reinsten Wassers: Mal werden einfach glaubensfeindliche Kommentare Broders kopiert, mal wird
über diese vermerkelte „C“DU/FDP Regierung, die mit Kirche nun wirklich nichts am Hut hat, jubiliert,
und jetzt wird der neokonservative Opus Dei Liminiski hofiert, der heute nach herzenslust über die Tradition
herzieht. Siehe hier: www.kath.net/detail.php?id=24402 Sorry, Pater Schmidberger, Werbung für die Tradition
sieht anders aus. Und wenn so die Gespräche in Rom geführt werden auf diesem Niveau seitens der FSSPX,
dann gute Nacht Tradition.
Geiler Hut! Wie der Hut eines Mannes, so auch sein Johannes. Oder so ähnlich. Der gemeine Laie gleicht
die fehlenden Zentimeter durch PS-Stärke aus, der Gottesmann durch eine Monstermitra.
„Bei vielen Jugendlichen…“ Ein frommer Wunsch, denn den meisten Jugendlichen – auch den meisten katholischen-
ist nicht nur „Generation Benedikt“ unbekannt, sondern sie halten die „tridentinische“ Messe auch für
altmodisch und überholt. Mit Verlaub, aber wenn man heute hierzulande Jugendlichen den christlichen Glauben
näherbringen möchte, dann ist die Missa Tridentina das denkbar schlechteste „Instrument“.
#2 antitheisti 17:56:30 | Montag, 2. November 2009
@Schmidl Mach hinne, Alter! Hast ja völlig recht, was du da in deinem Delirium faselst:Bei vielen Jugendlichen
ist ein Aufbruch zum Wiederentdecken der verschütteten Schätze und Reichtümer der katholischen Tradition
festzustellen. Für euch sind natürlich fünf Jugendliche im Alter zwischen 12-17 schon eine ganze Menge!
Und was eine verkorkste Erziehung leistet, sehen wir an den als Pfaffen getarnten Knabenschändern! Übrigens:
Nicht soviel Cognag, ein Barrique im Jahr ist einfach zu viel!
Der Weg von der Erniedrigung… Um den Weg der Erniedrigung zu vermeiden sollten die Gespräche mit den
Herätikern kurz und bündig sein: Wollt ihr zurück in der RKK oder lieber eine unbedeutende Fundi-Sekte
mit Nazi-Tendenzen bleiben? dann können sich die Sektirer überlegen, was sie wollen und was nicht.