Deutschland
Was stimmt mit diesem Erzbischof nicht?
Der von der Erzdiözese München und Freising Ende Oktober produzierte Affront gegen die Lebensschützer besitzt eine tragische Nachgeschichte.
Die Kirche St. Paul in München
Die Kirche St. Paul in München
© Rufus46, CC
(kreuz.net) Unter den Münchner Katholiken ist der Skandal noch nicht vergessen.

Im Oktober verweigerte das Erzbistum München und Freising dem Tausend-Kreuze-Marsch von Lebensrechtlern die Möglichkeit in der Innenstadtkirche Sankt Paul eine Heilige Messe zu zelebrieren.

Sankt Paul ist eine sehr große und bekannte neugotische Pfarrkirche in der Münchner Innenstadt.

Damit nicht genug. In einer infamen Pressemeldung schwang die Erzdiözese gegen die Lebensschützer die Nazi-Keule.

Diese hätten sich „vor den Karren der Neonazis spannen“ lassen und eine „völkische Sprache“ benutzt – hetzte der Sprecher des Erzbistums, Bernhard Kellner.

In Wahrheit hatten die Organisatoren auf die Tatsache hingewiesen, daß Europa mit einer Geburtenrate von nur 1,5 „weit unter dem für den Selbsterhalt eines Volkes nötigen Mindestwert von 2,1“ liegt.

Alle Proteste halfen nicht. Der Erzbischof von München und Freising, Mons. Reinhard Marx, knallte den Lebensschützern die Kirchentüren brutal vor der Nase zu.

Keine Gewissensbisse scheint dem Prälaten dagegen die Tatsache zu bereiten, daß Sankt Paul seit einigen Wochen die sogenannte „Schwul-Lesbische Gottesdienstgemeinde“ gewähren läßt.

Seit dem Jahr 2002 gibt es in München am zweiten Sonntag im Monat um 19.00 Uhr einen angeblichen Gottesdienst, der Widernatürliche in ihrem tödlichen Laster bestätigt, statt sie zur Umkehr zu rufen.

Der greuliche Anlaß nennt sich „Katholischer Gottesdienst von und für Lesben, Schwule, Transgender, Bisexuelle …alle Queers und ihre Freundinnen und Freunde“.

Bisher fand diese Scheußlichkeit in der katholischen Kirche des Stephanszentrums in München-Neuperlach statt. Doch jetzt ist ausgerechnete jene Kirche der Aufführungsort, welcher für katholische Lebensschützer tabu ist.

Die Sodomisten sind begeistert: „Um so schöner, daß der Queer-Gottesdienst hier nun – hoffentlich für viele Jahre – seinen Platz gefunden hat“ – heißt es auf einer deutschen Webseite, welche auf dem kommenden Ökumenischen Kirchentag in München die kirchenfeindliche Homo-Ideologie verbreiten will.

Die Webseite bewirbt auch ein blaues Leibchen mit der perversen Aufschrift „Lesbisch/schwul. Guter Hoffnung“.

Es sei zum ersten Mal bei einem kinder- und familienfeindlichen Münchner Homo-Auflauf verwendet worden und wird jetzt als exklusives „Kirchentags-Souvenir“ angepriesen.

Ob der Erzbischof von München und Freising sich bei dieser Gelegenheit auch in dem Leibchen präsentieren wird?
      
91 Lesermeinungen
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#93   Herodias †   18:12:17 | Donnerstag, 5. November 2009
@Paulaner: Ich lach mich schief
und krumm: „Unzucht ist Sex außerhalb der Ehe“. Welcher Gruft sind Sie denn entstiegen??
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#92   Jörg Guttenberger, Köln   02:22:12 | Donnerstag, 5. November 2009
Paulaner: P. Laurentius Wild OSB
Von kriminalistischer Tätigkeit ist nichts bekannt. Vielmehr war er ein allseits beliebter Seelsorger, den Msgr. Marx aus unbekannten Gründen nicht mehr gewollt hat, obwohl sich seine beiden Gemeinden mit allem Nachdruck für ein Verbleiben des Paters Laurentius eingesetzt haben.
Aus seinem neuen Wirkungskreis im Bistum Passau, zu dem seine Heimatabtei gehört, hört man ebenfalls nur Gutes.
Näheres erfahren Sie unter Google, Eingabe „Laurentius Wild“. Seinen jetzigen Wirkungskreis habe ich durch private Quellen erfahren.
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#91   Paulaner †   00:42:04 | Donnerstag, 5. November 2009
War Pater Laurentius etwa kriminalistisch tätig?
Jörg Guttenberger, Köln: Msgr. Marx
:-D Als Pater Braun…
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#90   Jörg Guttenberger, Köln   00:14:12 | Donnerstag, 5. November 2009
Msgr. Marx
Da gibt es doch noch die Geschichte mit P. Laurentius Wild OSB in Aufkirchen und Höhenrain. Wieso Msgr. Marx diesen Priester gegen den nachdrücklich erklärten Willen seiner beiden Pfarren los werden wollte, ist bis heute nicht bekannt geworden. Bei dem derzeitigen Priestermangel sollten die Bistümer für jeden guten Priester dankbar sein.
P. Lauentius ist jetzt in Hautzenberg/Wegscheid im Bayerischen Wald erfolgreich priesterlich tätig.
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#89   Graf von Galen   23:42:19 | Mittwoch, 4. November 2009
Wider die widernatürliche Unzucht, Bistum München, Thomasius
„können Sie mal erläutern, was für Sie eine natürliche Unzucht ist, für die Sie offenbar eintreten“
Natürliche Unzucht ist die Vollziehung des ehelichen
Aktes durch einen Mann und eine Frau, die nicht
miteinander verheiratet sind.
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#88   hieronymus333   22:07:39 | Mittwoch, 4. November 2009
Vineta
Herzlichen Dank für ihren Hinweis. Über Menschen wie CC äußere ich mich nicht mehr, dafür ist mir die Zeit zu kostbar, doch freue ich mich über das von ihnen Gesagte. :-)
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#87   Zweifler †   13:18:15 | Mittwoch, 4. November 2009
@entgeisterter
homoperverse kennen keine scham.
Sagt jemand, dessen Lieblingsthema die Schlafzimmer anderer Menschen sind.
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#86   Lutheraner_72   13:16:21 | Mittwoch, 4. November 2009
Sexuelle Fantasien von Begeisteter
Begeisteter schreib:
sie schreiben NOCH NICHT. es ist aber zu erwarten, dass sich homoperverse paare an die geschlechtsteile greifen usw. homoperverse kennen keine scham.
Ihr Gedankengut ist ja ziemlich spröde. Erregt Sie eine solche Vorstellung? Wahrscheinlich wohl doch, ansonsten ist es mir unerklärlich, wie man überhaupt auf solche Ideen kommen kann.
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#85   Begeisterter   11:09:01 | Mittwoch, 4. November 2009
lutheraner
ich sorge mich da mehr um die evangelischen pastoren, die homoperversen „gläubigen“ tür und tor öffnen.
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#83   Begeisterter   10:54:02 | Mittwoch, 4. November 2009
lutheraner
In den protestantischen Kirchen ist das schon länger der Fall. Bisher wurde aber noch nicht davon berichtet, dass innerhalb der Gottesdienste Unzucht betrieben worden ist- sogar dann nicht, wenn schwul-lesbische PastorInnen den Dienst geleitet haben. Auch dann nicht, wenn BischöfInnen anwesend waren.
sie schreiben NOCH NICHT. es ist aber zu erwarten, dass sich homoperverse paare an die geschlechtsteile greifen usw. homoperverse kennen keine scham.
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#82   Lutheraner_72   10:52:23 | Mittwoch, 4. November 2009
Entweihung der kath. Lehre
@Begeisteter, ihr Katholiken werdet euch schon noch daran gewöhnen, dass die mit Sex-Spielzeug ausgestatteten militanten Perversen ihren Einzug in die Kirchen feiern.
…mal ernsthaft…
In den protestantischen Kirchen ist das schon länger der Fall. Bisher wurde aber noch nicht davon berichtet, dass innerhalb der Gottesdienste Unzucht betrieben worden ist- sogar dann nicht, wenn schwul-lesbische PastorInnen den Dienst geleitet haben. Auch dann nicht, wenn BischöfInnen anwesend waren.
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#81   Fridericius †   10:42:48 | Mittwoch, 4. November 2009
Begeisterter: Wo sind die Blitze?
Da duldet es Ihr Gott, dass in seinen eigenen Geböuden SOWAS stattfindet? Wo bleiben die Blitze?
Ihr Gott aber macht das, was er schon immer ausschliesslich macht: Schweigen.
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#80   Begeisterter   10:40:33 | Mittwoch, 4. November 2009
lutheraner
bei diesen gottesdiensten wird die katholische lehre mit füßen getreten. statt dem homo-laster entgegen zu treten wird es gefeiert.
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#78   Begeisterter   10:27:01 | Mittwoch, 4. November 2009
das ist KEIN katholischer gottesdienst
Katholischer Gottesdienst von und für Lesben, Schwule, Transgender, Bisexuelle …alle Queers und ihre Freundinnen und Freunde“.
eine zusammenrottung solcher perverser gestalten kann kein katholischer gottesdienst sein. bestenfalls handelt es sich um heidnische kulthandlungen in einer katholischen kirche.
die homoperversen sind in besondererweise zu keuschheit und/oder umkehr gerufen!
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#77   Paulaner †   09:55:30 | Mittwoch, 4. November 2009
Was verstehst denn du schon davon,
Herodias: Schon das Wort Unzucht
Für dich einfaches Gemüt einfach erklärt: Unzucht ist Sex außerhalb der Ehe.
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#76   DerRabe   09:50:58 | Mittwoch, 4. November 2009
Der Erzbischof…
…erinnert mich an die Erzdummheit, die den Widersachern Gottes Tür und Tore öffnet, sie für die Freunde Jesu Christi aber verschlossen hält.
Das sogenannte Kirchenvolk kommt nur in die Kirche weil es ohnehin zu allem schweigt und sich so manchen Bären protestlos aufbinden lässt. Möge Christus wie im Tempel mit den Geldwechslern dreinschlagen!
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#75   Herodias †   09:50:49 | Mittwoch, 4. November 2009
Schon das Wort Unzucht
ist kennzeichnend für das, was in den Köpfen derer vorgeht, die hier manchmal als „miefige Murmelbrüder“ gekennzeichnet werden. Unzucht? Sex heißt das! Und er ist schön – in vielen, vielen Variationen, um die sich die Verquasten hier selbst betrügen durch ihr Keuschheitsgesäusel (wenn sie es denn praktizieren).
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#74   Paulaner †   09:38:19 | Mittwoch, 4. November 2009
Was ist schon Unzucht gegen Verrat? – !
Die Aufregung „hier“ wegen der unzüchtigen Päpste und Bischöfe ist typisch katholisch.
Jesus hat persönlich den Verräter Petrus (man „bevor der Hahn kräht!“) eingesetzt.
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#73   Thomasius   08:34:32 | Mittwoch, 4. November 2009
@Graf Galen:Wider die widernatürliche Unzucht
können Sie mal erläutern, was für Sie eine natürliche Unzucht ist, für die Sie offenbar eintreten?
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#72   Vineta   03:55:22 | Mittwoch, 4. November 2009
CC Betrachten Sie die Sache doch mal so :
Was erlebt man, wenn man mal ein paar Tage lang täglich das Wachstum eines Pilzes studiert?
Klein wie ein Reißnagel bedecken ihn anfangs Blätter, Grashalme, Moosteilchen Holzteilchen, Nadeln, Steinchen und allerlei Dreck. Doch von alldem befreit er sich nach und nach, läßt es zurück, wirft es ab. Nach ein paar Tagen macht er einen relativ ansehnlichen Eindruck.
Ist das nicht ein Bild für die aufkeimende Kirche, die auch von viel Unrat sich allmählich befreit? In den letzten 150 Jahren sah sie doch schon wesentlich gefälliger aus, die aufstrebende Kirche, oder – naja, wenn man von dem faulen Blatt mal absieht, das so um 1970 auf den Pilz, d.h. die Kirche fiel und einen kleinen Rückschlag auslöste.
PS: Die Formulierung ist soeben spontan auf meinem Mist gewachsen. Die Idee, die Kirche so zu sehen, ist aber nicht von mir. Na, welcher Schlaumeier weiß, von wem? Als 16jähriger erhoffte ich mir seine Seligsprechung.
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#71   Stephanus   03:08:34 | Mittwoch, 4. November 2009
Hier sind wieder alljene versammelt
die glauben sie hätten im Geschichtsunterricht aufgepasst.
Dabei haben sie wie heute Mensch ärgere dich nicht gespielt und voller Selbstüberschätzung gelacht, als Spielnachbar wieder mal mit all seinen Figuren vom Brett purzelte.
so gesehen: Im Westen nichts neues.
Die Hölle braucht wahrlich keine Angst zu haben vor all den Superchristen dieses Jahrhunderts…
dabei könnte das Leben so spannend sein!
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#70   clarissa colonia   02:35:24 | Mittwoch, 4. November 2009
Ja, das Vat-II ist schuld am Zusammenbruch jeder Moral …
Sergius III. ließ seine Konkurrenten ermorden und zeugte als Papst mit seiner Geliebten einen Sohn, der 31 Jahre nach Sergius’ Tod als Johannes XI ebenfalls Papst wurde.
Johannes XI. wurde von seiner Mutter, die römische Senatrix war und durch organisierte Schlägerbanden über den „Druck der Straße“ Politik machte, zum Papst ernannt. Durch großzügige Bestechung gelang es dem oströmischen Kaiser Romanus I. von Johannes die Zustimmung zur Ernennung seines (Romanus’) 16jährigen Sohnes Theophylakt zum Patriarchen von Konstantinopel zu erreichen. Johannes’ Halbbruder ließ den Papst und ihrer beider Mutter wegen Parteilichkeit und Bestechung ungeahnten Ausmaßes einkerkern.
Stephan VIII. kam durch den römischen Adel in das Papstamt. Als er mit Schulden und Lebenswandel selbst die laxen Maßstäbe seiner Gönner sprengte, wurde er eingekerkert und verstümmelt.
Johannes XII. wurde mit 16 Jahren Papst. Bemerkenswert an seinem Pontifikat ist, daß es nach zeitgenössischen Geschichtsschreibern geprägt war von Mord, Verstümmelungen, Ehebruch, Inzest, Simonie, Jagd- und Spielsucht, Meineid und Gotteslästerungen. Kaiser Otto I. ließ ihn zwar wegen Unwürdigkeit absetzen, sein Nachfolger konnte sich aber gegen die römische Adelsopposition nicht durchsetzen. Er starb nach nach mehreren zeitgenössischen Quellen, als er während des Geschlechtsaktes Römerin von deren eifersüchtigem Ehemann mit einem Hammer erschlagen wurde.
(Wird bei Bedarf fortgesetzt.)
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#69   Vineta   01:29:20 | Mittwoch, 4. November 2009
hieronymus333, CC zeiht Sie des Unfugs –
Ob sie sich wohl zuvor im klaren darüber war:
a) daß das, was im Erzbistum München abläuft, durchaus
etwas zu tun hat mit dem seit dem VII nicht mehr so streng zurückgewiesenen Liberalismus und Relativismus .
b) daß Innitzer diesen Brief am 18. März 1938 schrieb, die Reichskristallnacht ( mit der anschließenden Inhaftierung von 26000 Juden) jedoch erst viel später war, am 9. November 1938, also in einer Zeit, wo ihn das Böse aus ganz anderen Richtungen den Atem verschlug: aus Spanien, vom Balkan, aus Polen, der Sowjetunion usw.
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#68   Stephanus   23:53:18 | Dienstag, 3. November 2009
Ich weiß gar nicht, was die Konservativen haben
Ich finde das gut so wie es ist. Egal ob Homominister oder Perversenkardinal, alle in einen Sack und draufgehauen und man braucht sich kein Gewissen dabei zu machen, man trifft immer den richtigen.
+++
Was ist aber mit der Aussage Jesu Christi: Wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein.
So gesehen hätte meine Steinigung ja ausbleiben müssen.
Aber früher wie heute: Wer hört schon auf die Worte des einen wahren Schöpfergottes.
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#67   Franziskus777   23:15:20 | Dienstag, 3. November 2009
Zeichen der Zeit
Der oberste dieser sogenannten Messfeiern ist sogar Beauftragter für die Berufungspastoral und sitzt im Ordinariat.
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#66   Graf von Galen   23:08:54 | Dienstag, 3. November 2009
Wider die widernatürliche Unzucht, Bistum München
Wie tief ist doch das einstige, katholische Bayern
gesunken. Man kann nur hoffen, daß Erzbischof Marx
diesen Greuel an heiliger Stätte, nicht selbst zu
verantworten hat. Von ihm stammt ja der Ausspruch,
daß er, wenn ihm ein kath. Staat angetragen würde,
er sagen würde „Weiche von mir Satan.“
Nun erntet er die Früchte des antikatholischen,
liberalen Staates, die ihm ggf. einmal zum Gericht
werden werden.
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#65   hieronymus333   20:54:13 | Dienstag, 3. November 2009
clarissa colonia
Das war 1938, Innitzers Haltung gegenüber der Hitlerdiktatur änderte sich ziemlich rasch, hier bitte ich Sie dies nochmas in einschlägiger Literatur nachzulesen.
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#64   clarissa colonia   20:44:34 | Dienstag, 3. November 2009
Bischöfliche Gewissenlosigkeit als Folge des Vat-II?
„Der Erzbischof von Wien, Wien, am 18. März 1938.
Sehr geehrter Herr Gauleiter!
Beigeschlossene Erklärung der Bischöfe übersende ich hiermit. Sie ersehen daraus, dass wir Bischöfe freiwillig und ohne Zwang unsere nationale Pflicht erfüllt haben. Ich weiss, dass dieser Erklärung eine gute Zusammenarbeit folgen wird. Mit dem Ausdruck ausgezeichneter Hochachtung.
[handschriftlich]
und Heil Hitler!
Th. Kard. Innitzer“ [Quelle] www.wno.org/images/sonnl2.jpg
Man muß schon an einem schweren Dachschaden laborieren, um einen Unfug wie in der Eingangsbehauptung zu verbreiten, wreter Jerôme!
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#63   vonHerzmanovsky-Orlando   20:10:47 | Dienstag, 3. November 2009
@laleanza
Weg mit dem Marxisten! www.psk-ffm.de/links.htm
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#62   hieronymus333   20:07:52 | Dienstag, 3. November 2009
l’alleanzadifensivaperlaverita
Ist Ihnen noch nicht aufgefallen, dass derartige rückgratlose Bischöfe von Rom gewollt sind. Solche Bischöfe werden deswegen eingesetzt, damit sie untereinander konkurieren, dann kann Rom während deren innerpolitischen Probleme nämlich machen was es will (s.d. Politik Louis XIV.).
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#61   l'alleanzadifensivaperlaverità   20:02:58 | Dienstag, 3. November 2009
Glasnost!
Sollte es der Wahrheit entsprechen, dass in der Münchner Kirche St.Paul die genannten „Gottesdienste“ regelmäßig stattfinden, und sollte das Erzbischof Marx bekannt sein und dulden, so müssten wir Rom dringend bitten, die Erzdiözese München-Freising neu zu besetzen.
Sollte das aber nicht stimmen – in unserer Zeit gibt es ja viele gezielte Falschmeldungen –, so müsste das zugunsten des guten Rufes des Herrn Erzbischofs öffentlich klargestellt werden, im kreuz.net und anderswo!
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#60   hieronymus333   19:57:52 | Dienstag, 3. November 2009
Wie verzweifelt muss man sein,
das man für den Kardinalshut nicht nur die Ruinen seines Gewissen tötet, sondern auch noch die Menschen diffamiert und verachtet, die noch über über ein gesund funktionierendes Gewissen verfügen. Das hätten nicht einmal die Bischöfe der Nazizeit gemacht. Somit scheint Gewissenlosigkeit eine Erscheinung des Vat. II zu sein.
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#59   Herrenschuh   19:04:13 | Dienstag, 3. November 2009
Kein Fußbreit für Lebensschützer!
Sehr schöne Entscheidung des Erzbistums München, einen Gottesdienst für Schwule, Lesben und Transen zu veranstalten – in genau der Kirche, die die „Lebensschützer“ nicht bekommen haben! Wer will schon zittrige, miefige Murmelschwestern (und – brüder) in seinem Hause!
Nochmal herzlichen Dank an das Bistum! Ich amüsiere mich köstlich…
:-D :-D :-D
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#58   Thomasius   19:03:35 | Dienstag, 3. November 2009
@Domenico Tuttisanti
In Matthäus 18, belehrt Jesus die Jünger und verweist sie auf ein Kind – als Jude meint er natürlich ein geborenes Kind. Die Extrapolation ist eine Erfindung der Kirche.
@wolfgang e.katholisch bedeutet eigentlich „allgemein“ und bezieht sich auf die Kirche. Von dieser allgemeinen Kirche ist die römisch katholische ein Teil.
Die anderen Christen ausschließend halten sich manche für „besser“. Selbstverständlich durchdringt der christliche Glaube das ganze Leben – sollte es jedenfalls. In der Praxis erlebt man es aber häufig, dass, wer „seinen Glauben“ vor sich her trägt, „gerne“ das Wesentliche am Christentum „vergisst“. Christus war gegen Fanatiker jeglicher Art. Das Zitat von Tuttisanti weist darauf hin.
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#57   W4C †   18:40:34 | Dienstag, 3. November 2009
Danke Herodias
für ihre schönen Worte! :)3 :(3
Genauso sehe ich das nämlich auch.
Was allerdins den SM Sex betrifft… nun das war vielleicht nicht unbedingt damit gemeint ;-) Finde es nur bemerkenswert, dass das Thema Homosexualität von den Betreibern dieser Seite hier und so manchem Forumbenutzer immer wieder breitgetreten wird, das Thema Hetesrosexualität aber so gut wie nie auftaucht. Und das bei diesem Verhältnis in der Bibel von 6:362
Aber das würde ja bedeuten, das man sich mit seinen eigenen „Sünden“ beschäftigen müsste, bzw. würde man feststellen, dass nicht alle Gebote der Heterosexualität heute noch so ihre Gültigkeit haben – die zur Homosexualität komischerweise schon. Aber das wollen wir ja so manchem User hier gar nicht erst zumuten – da sollen sie lieber in ihrer herrlich verdrehten, längst vergessenen Welt bleiben und „glücklich“ werden ;-)
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#56   Herodias †   18:07:28 | Dienstag, 3. November 2009
Zurück zum Gottesdienst,
den diese mistige „Redaktion“ als „greulichen Anlass“ herabwürdigt. Es ist doch schön und gut, dass es Queer-Messen gibt! Da treffen sich Menschen, die sich eben etwas „anders“ lieb haben und deren Sexualleben sich nicht auf die „Missionarsstellung“ von Mann und Frau beschränkt! Seien wir dankbar, dass es Priester (und hoffentlich bald auch Priesterinnen) gibt, die durch das Hinneinnehmen von Schwulen, Lesben, Bi- und Transsexuellen in den Gottesdienst verdeutlichen, dass Gott alle Menschen liebt und nicht nur das klägliche Häuflein, das hier schreit und brüllt, um dem verröchelnden Konservatismus eine Stimme zu verleihen.
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#55   wolfgang e.   17:59:26 | Dienstag, 3. November 2009
@ Gotthard (& Thomasius)
Soll ich zu allem, was kein dezitiert christliches Ziel ist, den Mund halten, nur weil ich Christ bin?
Bin ich nicht als christlicher Staatsbürger (zumal als Laie) gleichermaßen aufgefordert, politisch Stellung zu nehmen, wie jeder andere Staatsbürger auch?
Hast Du noch nie bemerkt, dass katholisch „allumfassend“ bedeutet? Ist das nicht ein Hinweis darauf, dass ein Katholik sich in der Welt keineswegs nur mit kirchlicher Nabelschau beschäftigen soll?
Ich finde es schade, dass es bei uns zu wenig Kinder gibt. Das zeugt von einem gesamtgesellschaftlichen Egoismus und Pessimismus. – Bin ich deswegen ein „Nazi“?
Ich finde es schade, wenn ein Volk untergeht, weil es keinen Nachwuchs hat (Ich fände es auch bei jedem anderen Volk schade). – ist das ein „völkischer“ Gedanke?
Ist das Aussterben eines Volkes gar kein Problem für Dich (samt allen Folgeproblemen wie Überalterung, Pensionssystem, etc.)?
Hat der Mangel an Kindern wirklich gar nichts mit Abtreibung zu tun?
Benedikt XVI hat in Mariazell den Kindermangel so kommentiert: „Wir trauen wohl der Zukunft nicht ganz“
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#54   Herodias †   17:55:56 | Dienstag, 3. November 2009
@W4C: Der Vorschlag macht neugierig:
Mit Interesse las ich „Das heisst aber nicht, dass Gott die Heterosexuellen nicht liebt. Sie müssen nur strenger beaufsichtigt werden.“ Soll das ein Appell für mehr SM sein?? Warum nicht?! Würde gewiss den Herstellern von Peitschen, Ledermasken, Keuschheitsgürteln, Halsbändern, Quälstühlen, Knebeln, Lederkondomen usw. usw. höhere Umsatzzahlen bescheren!
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#53   W4C †   17:17:51 | Dienstag, 3. November 2009
@ michaelamaria
:-D :)3 :)3 :)3 :(3
So wirds sein – ist zwar blöd für mich, denn ich bin ja nicht bi, aber so ist es nun mal. Ich falle nicht unter die Norm der Bisexuellen… Großes Argument!
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#52   Domenico Tuttisanti   17:11:46 | Dienstag, 3. November 2009
Thomasius
Es würde doch reichen, wenn die „Lebensschützer“ mit guten Beispiel vorangingen und Kinder in ausreichender Menge produzierten.
Abgesehen davon, dass Menschen gezeugt werden und nicht produziert, kenne ich genug Lebensschützer um sagen zu können, dass die Kinderzahl in dieser Gruppe weit über dem Durchschnitt liegt.
Lebensschützer sind auch keine Fanatiker, sondern eher Radikale (von lat. „radix“, die Wurzel). Ganz ebenso wie Jesus ein Radikaler war, als er sagte (Mt. 18, 10-14):
Sehet zu, daß ihr nicht eines dieser Kleinen verachtet; denn ich sage euch, daß ihre Engel in den Himmeln allezeit das Angesicht meines Vaters schauen, der in den Himmeln ist. Denn der Sohn des Menschen ist gekommen, das Verlorene zu erretten. Was dünkt euch? Wenn ein Mensch hundert Schafe hätte, und eines von ihnen sich verirrte, läßt er nicht die neunundneunzig auf den Bergen und geht hin und sucht das irrende? Und wenn es geschieht, daß er es findet, wahrlich, ich sage euch, er freut sich mehr über dieses, als über die neunundneunzig, die nicht verirrt sind. Also ist es nicht der Wille eures Vaters, der in den Himmeln ist, daß eines dieser Kleinen verloren gehe.
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#51   michaelamaria †   16:54:50 | Dienstag, 3. November 2009
Gar nicht
ermahnt werden in der Bibel die Bisexuellen. Daran wird deutlich. dass Bisexualität das Normale ist.
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#50   Vineta   16:53:50 | Dienstag, 3. November 2009
Ergänzungen zu meinem Posting von 15:26
Zu 1) Dagegen wende man lieber erst gar nicht ein, daß der Papst sich schließlich ja um die ganze Welt kümmern müsse – denn auch wenn dies zweifellos stimmt, so erklärt das nicht, wieso er bei diesem Sich-Kümmern-Um nicht wenigstens mal bei seiner bayerischen Heimat anfängt in aller Deutlichkeit.
Zu2) Kein Wunder, wenn die heutigen wenigen jungen Deutschen immer mehr zu Egotrips tendieren , in mannigfaltigen Süchten das Vergessen suchend, und einem wütend entgegenschleudern: SONST NOCH WAS?
Sich auf einem immer schwierigeren Weltmarkt behaupten, um genügend Kohle in Billionenhöhe heranzuschaffen.
a) um damit die von den Alten ( die sich jahrzehntelang ein Schlaraffenlandleben antaten) aufgetürmten Billionenschuldenberge abzutragen.
b) um damit den Alten einen menschenwürdigen Lebensabend sicherzustellen.
c) um das von Polittrotteln und ihren kinderfeindlichen Wählertrotteln explodierende Millionenheer hereingeschleuster Islamradikalinskys zu ernähren
d) um endlos Milliarden herbeizuschaffen für die Finanzierung des Holocaustschuldkults in Form Tausender von Gedächtnisstätten in aller Welt ( = Staatsräson laut Merkel) und für die Erziehung aller Moslemkinder hier zur begeisterten Übernahme dieses Kults ( laut CDU-Minister A. Laschet) – LOL! LOL!
PS: Die 2 LOLs gelten den Deppen, die die beiden immer wieder wählen!
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#49   W4C †   16:53:11 | Dienstag, 3. November 2009
Die Bibel enthält 6 Ermahnungen an Homosexuelle
– und 362 Ermahnungen
an Heterosexuelle.
Das heisst aber nicht, dass Gott
die Heterosexuellen nicht
liebt. Sie müssen nur strenger
beaufsichtigt werden. :-D
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#48   Gotthard   16:51:03 | Dienstag, 3. November 2009
Argumente
„In Wahrheit hatten die Organisatoren auf die Tatsache hingewiesen, daß Europa mit einer Geburtenrate von nur 1,5 „weit unter dem für den Selbsterhalt eines Volkes nötigen Mindestwert von 2,1“ liegt.“
„Selbsterhalt eines Volkes“ ist kein christliches Ziel. Läge die Geburtenrate bei 2.5 – gäbe es dann keine ProLifeBewegung dieser Damen und Herren?
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#47   Romulus   16:49:03 | Dienstag, 3. November 2009
Pech für EB Marx
So weit ist es also schon gekommen. Einfach schlimm, wie sich dieser Erzbischof aufführt. Das wird ihm den Kardinalshut kosten.
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#46   Thomasius   16:29:40 | Dienstag, 3. November 2009
@Domenico Tuttisanti
Sicher, was man immer darunter verstehen will. Wer oder was gilt denn hier in Europa als ein Volk? In Deutschland grenzen sich ja schon manche Länder gegeneinander ab.
Es würde doch reichen, wenn die „Lebensschützer“ mit guten Beispiel vorangingen und Kinder in ausreichender Menge produzierten. Meine Geschwister und ich haben das statistisch erforderliche Soll überschritten und auch nicht abgetrieben. Nur führen Hassgesänge in der Regel zum Gegenteil des Gewünschten. Wer hasst liebt nicht und schon gar nicht den Nächsten. Fanatiker sind Jesus Christus ein Gräuel.
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#45   michaelamaria †   16:19:40 | Dienstag, 3. November 2009
Homosexuelle
Liebe schützt vor Abtreibung. Das Münchener Erzbistum denkt halt raffinierter als viele Lebensschützer.
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#44   Paulaner †   16:16:43 | Dienstag, 3. November 2009
einer spinnt immer
Schüttel: Habt ihr immer noch nicht geschnallt, dass dieser
wie sagte ein Mainzer hoher Kirchenangestellter:
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#43   Schüttel   16:11:45 | Dienstag, 3. November 2009
Habt ihr immer noch nicht geschnallt, dass dieser
EB schon in Paderborn den Ruf hatte …
wie sagte ein Mainzer hoher Kirchenangestellter: 50 % der gegenwärtigen Bischöfe sind latent schwul.
Deshalb sollte auch der Kölner Kardinal oder der Augsburger ixa den Mund nicht so voll nehmen!
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#42   Domenico Tuttisanti   15:28:41 | Dienstag, 3. November 2009
Thomasius
Die Bibel würdigt an vielen Stellen die Pluralität der Völker als einer gottgewollten Ordnung. Zu den Völkern sind die Apostel gesandt, nicht zur „Bevölkerung“!
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#41   Vineta   15:26:08 | Dienstag, 3. November 2009
Was die Artikelüberschrift impliziert – und was den Provokateur Thomasius angeht
1) Bei schnellem Hinweglesen über die Überschrift des hier zur Diskussion stehenden Artikels entgeht einem, was damit zusätzlich angedeutet ist, nämlich die Frage:
Was stimmt denn ferner auch bei diesem Papst nicht, wenn er diesen dicke Zigarren, Witze und edle Weine genießenden Marx als Erzbischof für geeignet hielt, und nun jegliche Reaktion darauf vermissen läßt, daß dieser das blasphemische Treiben arroganter Homoakivisten in Gotteshäusern duldet und gleichzeitig sich distanziert vom Protest der Lebensschützer gegen den ( pro Jahr mit 50 Mio. Euro subventionierten) Mord an 9 Millionen ungeborenen Deutschen seit 1972 ( plus hoher Dunkelziffer, da viele Abtreibungen nicht registriert werden).
2) Auch Poster Thomasius distanziert sich hier von den Lebensschützern, ihnen „völkisches Gelabere“ unterstellend, nur weil sie auch darauf hinweisen, daß erst eine Geburtenrate von 2,1 bestandserhaltend ist, während 1,5 oder 1,3 wie in D … als ob sie dies im Sinne der unsäglichen ( weil gottlosen, idiotischen und selbstmörderischen) PC verschweigen sollten.
Offenbar fehlt ihm jedes Vorstellungsvermögen für die höllenähnlichen Zustände in einem Altenheim D, wo die wenigen Jungen total überfordert sind, sich einerseits auf dem Weltmarkt zu behaupten, und andererseits gleichzeitig das Millionenheer der Alten menschenwürdig zu versorgen plus das Millionenheer der ungebildeten moslemischen Zuwanderer, die im übrigen nichts als die Scharia und die Machtübernahme im Kopf haben.
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#40   Paulaner †   15:23:56 | Dienstag, 3. November 2009
hämischer Heuchler, hinterkünftiger ;-))
Thomasius: Ich wundere mich:
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#39   Thomasius   15:21:05 | Dienstag, 3. November 2009
Ich wundere mich:
dies nennt sich „Katholische Nachrichten“ und verbreitet Häme über Papst und Bischöfe. Ein Großteil der Foristen „stößt“ ins gleiche Horn. Wieso nennen sich diese Leute „katholisch“? Die haben sich doch alle schon lange selbst „exkommuniziert“!!!
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#38   Paulaner †   15:09:09 | Dienstag, 3. November 2009
Es gibt Rufer in der Wüste und Rufmörder…
Beobachterin: Homo-Erzbischof Marx?
:-( Schäbig!
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#37   Job   15:08:54 | Dienstag, 3. November 2009
Siegfried!
Was schiltst du so in den Grund?
Welchem Alben bist du gram?
Hat dich ein Nicker geneckt?
Sag es, Siegfried, sag es uns!
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#36   Beobachterin   15:07:05 | Dienstag, 3. November 2009
Homo-Erzbischof Marx?
Es gibt Erzgauner, Erzhalunken, Erzlügner – und eben auch Erzbischöfe.
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#35   VollstreckerXXL †   15:04:06 | Dienstag, 3. November 2009
siegfried
auf welchem planeten leben sie denn? die vermeintliche wirklichkeit, die sie da schildern existiert nur in ihrem religiösen kopfkino
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#34   Siegfried   14:36:23 | Dienstag, 3. November 2009
das Problem
das Problem in der Gesellschaft und in der Kirche besteht darin, daß die 68er, die Ultra linken sich in unserem Land und allen Institutionen breit gemacht haben.
Die Ordnung, ob es sich um die Naturgesetze, um die göttlichen Gesetze handelt, diese Ordnung ist für diese Typen ein Ärgernis.
So wir gegen alles gekämpft, was für den Menschen die Lebensform sinnvoll und erträglich macht.
1. für jeden normalen Menschen ersichtlich, der Staat wird zerstört. Dies begann im Jahre 1970, hier hat der Bund angefangen die ersten Schulden aufzubauen. In vorherigen Adenauer – Zeit war dies nicht möglich;
2. In der Kirche wurden in der gleichen Zeit die Sakramentenkenntnissse bei den Gläubigen zerstört. Das Gebetsleben (Liturgisches Leben der Kirche) zerstört.
und
3. die ersten Türken wurden in die europäischen Staaten eingeladen, sich in einer befristeten Zeit von 2 Jahren am Arbeitsplatz zu schulen und zu bilden. Damit diese Arbeitskräfte in der Heimat am Aufbau behilflich sein können. Familien sollten und durften nicht nachkommen. Eine Verlängerung war nicht erlaubt. Bereits Brandt und alle Nachfolger haben diese Vereinbarung gebrochen, zum Schaden von uns allen. Türken waren niemals Gastarbeiter, dies ist eine Lüge auch von Fr. Bundeskanzler;
4. das staatliche und kirchliche Bildungswesen an die Wand gefahren.
In diesem Saustall bewegen wir uns.Wenn ein Mensch sich dagegen auflehnt, dann wir er als rechtsradikal als Nazi verschrien und verfolgt und gesellschaftlich gemobbt. :-! >:) :-[
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#33   Regina 1961   14:32:14 | Dienstag, 3. November 2009
Komisch…
…hier die Lebensschützer soooo zu verteidigen. In einem anderen Tröd wird das uneheliche Kind von Mel Gibson als „Bastard“ bezeichnet, und hier tut man so, als ob das Leben eines Kindes schützenswert ist. Verlogene Bagage, diese Redakzion!
Regina
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#32   Thomasius   13:50:29 | Dienstag, 3. November 2009
@Domenico Tuttisanti
Der verstorbene Papst Johannes Paul II dachte natürlich an sein Polen, dass von Zeiten der Christianisierung an eine „Nationalkirche“ war und während der Zewiten der Teilungen Polens zwischen Habsburg,dem Zarenreich uns Preußen den Zusammenhalt der Polen „sicherte“.
Diese „Nationalkirche“ macht sich auch heute noch bemerkbar, wenn Polen in einer katholischen „deutschen“ Gemeinde zu Gast sind und sich dabei mit „Wonne“ über die örtlichen Gepflogenheiten hinwegsetzen – „deutsche“ Kerzen vom Ständer beseitigen, während er „deutschen“ Messe lautstark mit Rosenkranzgebeten beginnen und so es immerhin „geschafft“ haben, dass die ortsansässigen Katholiken die ausgeprägtesten Polengegner geworden sind.
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#31   Paulaner †   13:40:42 | Dienstag, 3. November 2009
Was die Gehirnwäsche der Fundamentalisten doch alles bewirken kann :-(
Hacki: @Paulaner
Es gibt nur zwei Möglichkeiten.
Aber nein doch, es gibt den breiten Mantel Mariä und die Gnade. Die theologischen = menschlichen Einbildungen sind Luftblasen.
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#30   Hacki   13:06:52 | Dienstag, 3. November 2009
@Paulaner
vor ein paar Jahren habe ich genauso gedacht.
Bis ich mir Gedanken machte, warum Lefebvre 1976 suspendiert wurde:
Nur wegen der alten Messe und dem alten Glauben, der nicht in die neue nivellierte Einheitsreligion passt.
Es gibt nur zwei Möglichkeiten.
Entweder ist der alte katholische Glauben die einzig wahre, oder eine durch und durch verkehrte Religion.
nb. nichts unreines wird in den Himmel eingehen.
dh. Bekehrung und Buße (+Fegfeuer, auch für Protestanten) oder Hölle
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#29   Domenico Tuttisanti   12:59:39 | Dienstag, 3. November 2009
Auch die Völker
als kulturelle und aktive historische Größen sind ein theologisches Thema, wie auch der verstorbene Papst Johannes Paul II. immer wieder hervorhob, und es ist falsch, den christlichen Universalismus mit einem Welteinheitsbrei zu verwechseln.
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#28   Thomasius   12:51:23 | Dienstag, 3. November 2009
@von Herzmanovski-O.
Welchen Beitrag zum „Volkstum“ haben Sie denn geleistet?
Ich habe den Eindruck dass sich hier auch einige „Volkstumsnieten“ äußern.
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#27   vonHerzmanovsky-Orlando   12:47:53 | Dienstag, 3. November 2009
@Thomasius
Und warum äußerst du dich?
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#26   Thomasius   12:45:07 | Dienstag, 3. November 2009
@von Herzmanovski-O.
Weshalb äußern Sie sich denn?
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#25   Paulaner †   12:44:35 | Dienstag, 3. November 2009
nein, wir sind überhaupt nicht derselben Meinung ;-))
Hacki: @Paulaner
Dann sind wir ja derselben Meinung.
Die katholische Kirche ist eine Sammelkirche, auch wenn das die Sturköpfe und Rechthaber darin mit Kribbeln den Rücken runter nicht billigen wollen.
Der Mantel Mariä ist eine breite Glockenkurve de.wikipedia.org/…iki/Normalverteilung, unter dem VIELE VERSCHIEDENE Gläubige Platz haben (das beschreibe ich gern immer und immer wieder). Das Rausboxen ist da nicht vorgesehen sondern das demütige Knien derer an den Rändern.
:-D
Innerhalb der katholischen Kirche gibt es extrem-Konservative und fast-Evangelische nebeneinander. Liberale, die als „Freimaurer“ beschimpft werden und unverbesserliche der alten Schule, die, wenn man sie ließe, den Scheiterhaufen wieder einführen würden für Abweichler.
:-P
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#24   vonHerzmanovsky-Orlando   12:44:07 | Dienstag, 3. November 2009
@Thomasius
Die Geburtenrate ist keine Folge der Abtreibungspraxis – so vielleicht für geistig Minderbemittelte.
Da kannst du nicht mitreden, dafür muss man schon die Grundrechenarten beherrschen.
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#23   Hans im Glück   12:42:19 | Dienstag, 3. November 2009
Deshalb betrachten sie Piusbrüder als „Problembären“, die zum Abschuß freigegeben sind.
Quatsch, die Piusbrüder sind keine Problembären, sie sind überhaupt keine Bären. Sollen sie doch ihr Ding machen. Abschießen braucht man die auch nicht, dass besorgt tagtäglich kreuz.net mit kreuzschräger Berichterstttung. Macht weiter so und kegelt Euch selbst ins Abseits!
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#22   Thomasius   12:38:44 | Dienstag, 3. November 2009
@von Herzmanovski-O.
Was hat das Christentum mit „Volksgruppen“ zu tun? Gott ist der Gott aller Menschen und nicht einer Volksgruppe und schon gar nicht der „Deutschen“.
Die Geburtenrate ist keine Folge der Abtreibungspraxis – so vielleicht für geistig Minderbemittelte. Sondern einer weit verbreiteten Haltung, Kinder als „lästig“ die „Selbstverwirklichung“ beeinträchtigend zu sehen.
Die Abtreibungspraxis ist wiederum die Folge einer einerseits Sexbereitschaft und dabei auftretenden „Unfällen“. Kindersex und außerehelicher Sex. Das findet kreuz.net alles schön. Das Problen besteht doch darin, dass Jugendliche in immer früheren Alter Alkohol trinken, Zigaretten und sonstige Drogen rauchen und eben Sex haben. Die Schnaps und Drogensucht findet kreuz.net offenbar „gut“, weil es dabei auch zu Sex kommt. Schlimm ist nur die anschließende Abtreibung. Das ist pervers.
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#21   Hacki   12:33:25 | Dienstag, 3. November 2009
@Paulaner
Dann sind wir ja derselben Meinung.
Zollitsch, Marx et al. dienen einer vollkommen anderen Religion als der vorkonziliaren katholischen.
Deshalb betrachten sie Piusbrüder als „Problembären“, die zum Abschuß freigegeben sind.
Quod erat demonstrandum.
Beati pacifici: quoniam filii Dei vocabuntur…
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#20   Paulaner †   12:32:34 | Dienstag, 3. November 2009
tnx 4 Bob Marley
ganjah warrior: drei vögelchen
:-) :(3
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#19   Domenico Tuttisanti   12:31:32 | Dienstag, 3. November 2009
Der Hinweis
auf die Demographie ist nicht automatisch „völkisch“ zu verstehen und auch Patrioten und selbstbewusste Deutsche oder bekennende Katholiken können nur dann als „Rassisten“ und „Völkische“ verunglimpft werden, wenn die Linksverblendeten es erreicht haben, dass alle historischen und kulturellen Werte und Eigenarten einer Volks-/ Religions-/Kulturgemeinschaft a priori diskreditiert sind. Das zugrundeliegende Menschenbild ist der Wohlfahrts- und Befehlsempfänger im sozialtechnologischen Planquadrat „Europa/Mitte“…
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#18   ganjah warrior   12:23:07 | Dienstag, 3. November 2009
drei vögelchen
und gute wünsche für die woche an bro paulaner! guidance! :(3 www.youtube.com/watch?v=RntL-2uwt_g
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#17   Paulaner †   12:18:08 | Dienstag, 3. November 2009
Wie ein Vögelchen auf einem Nilpferd – ein schönes Bild!
vonHerzmanovsky-Orlando: @Paulaner
Klar, das ist die katholische Staatskirche; die Bischöfe für ihr Fehlverhalten zu kritisieren ist viel schlimmer als das Fehlverhalten selbst.
:-D Das Nilpferd geht unter – jetzt ist es weg.
Wirklich interessant in diesem Zusammenhang ist die Parallele zur Selbstüberschätzung der Deutschen im Vergleich zur Restwelt.
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#16   wolfgang e.   12:15:48 | Dienstag, 3. November 2009
@ Thomasius
Darf man sich jetzt nicht einmal mehr Sorgen um den Erhalt eines Volkes machen? Was ist daran „völkisches Gelaber“?
Ich weiß nicht, manche Leut’ haben Komplexe…
Vielleicht sollte man den Nazometer wieder auskramen… (Sag ja nicht „Autobahn“…)
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#15   Fridericius †   12:15:46 | Dienstag, 3. November 2009
Ja, von Herzmanowski-O
Lustigerweise ist mir das Wort „Bequemlichkeit“ nicht eingefallen – „Bequemheit“ kam mir zwar seltsam vor, aber fassen konnte ich den Fehler nicht. :-P
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#14   vonHerzmanovsky-Orlando   12:13:47 | Dienstag, 3. November 2009
@Fridericius
Die Gesetze dienen lediglich der Bequemheit, sozusagen.
Nein, sie benutzen die Bequemlichkeit!
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#13   Fridericius †   12:11:15 | Dienstag, 3. November 2009
Och von Herzmanowski-O: keine blödsinnigen VTs bitte!
das läßt vermuten, dass die eigentliche Absicht hinter den lebensfeindlichen Gesetzen ist „Geburten innerhalb der Volksgruppe zu verhindern“.
Jetzt fangen Sie doch nicht so an.
So ein Unsinn.
Die Gesetze dienen lediglich der Bequemheit, sozusagen.
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#12   vonHerzmanovsky-Orlando   12:09:10 | Dienstag, 3. November 2009
@Thomasius
„In Wahrheit hatten die Organisatoren auf die Tatsache hingewiesen, daß Europa mit einer Geburtenrate von nur 1,5 „weit unter dem für den Selbsterhalt eines Volkes nötigen Mindestwert von 2,1“ liegt.“
Es ist doch eindeutig ein „völkisches Gelaber“ und damit eine Argumentation nahe dem Nationalsozialismus. Hat jedenfalls mit „christlich“ nicht das geringste zu tun.
Das ist entweder falsch oder richtig. Mit völkisch oder nationalsozialistisch hat das erstmal nicht das geringste zu tun. Interessant ist da schon eher, dass diejenigen die die Abtreibung propagieren, das als dem Nationalsozialismus nahestehend diffamieren; das läßt vermuten, dass die eigentliche Absicht hinter den lebensfeindlichen Gesetzen ist „Geburten innerhalb der Volksgruppe zu verhindern“.
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#11   Paulaner †   12:08:49 | Dienstag, 3. November 2009
Ich dagegen bin sicher, dass Erzb. Zollitsch nicht mit BÖSER Absicht handelt,
Hacki: @Paulaner
Bischof Marx et al. handelt in böser Absicht,
sondern nur entgegen den Absichten der Piusbrüder, weil er deren Winkelzüge und Doppelzüngigkeiten für böse Absichteh hält.
Über seine theologischen Äußerungen sage ich nichts weil ich Theologie ohnedies für Teufelskram und Lügenwissenschaft halte. Den Bischof auf theologischer Ebene festzunageln ist deshalb lächerlich: darüber kann man HEUTE noch disPutieren aber mehr nicht mehr: Scheiterhaufen sind out, auch als virtuelle Strafe.
Betrachten Sie den Erzbischof als Kapitän eines Tankers auf der Brücke, der Wichtigeres zu Beachten hat als ein paar „gutmeinende“ Bootsfahrer, die sich gegen alle Vorschriften zu nahe heranwagen.
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#10   HarroMeyer †   12:01:01 | Dienstag, 3. November 2009
Wenn man dem Zeitgeist so konzeptionslos hinterherläuft
kann man halt ins Stolpern kommen und sich die Knochen brechen, letzteres steht wohl kurz bevor >:) .
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#9   Thomasius   11:54:56 | Dienstag, 3. November 2009
Was stimmt mit kreuz.net nicht?
„In Wahrheit hatten die Organisatoren auf die Tatsache hingewiesen, daß Europa mit einer Geburtenrate von nur 1,5 „weit unter dem für den Selbsterhalt eines Volkes nötigen Mindestwert von 2,1“ liegt.“
Es ist doch eindeutig ein „völkisches Gelaber“ und damit eine Argumentation nahe dem Nationalsozialismus. Hat jedenfalls mit „christlich“ nicht das geringste zu tun.
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#8   Hacki   11:31:51 | Dienstag, 3. November 2009
@Paulaner
Bischof Marx et al. handelt in böser Absicht, und nicht aus Unwissenheit. Das macht die Sache so skandalös.
„Man kann den Sinn des Christentums ausradieren, indem man den göttlichen Kern vermenschlicht.“
(Burkhardt Gorissen: Ich war Freimaurer)
In diesem Sinne mißbraucht Marx sein Amt.
Das ist keine Unterstellung sondern eine nachprüfbare Tatsache! Warum sind diese Herrschaften so vehement gegen die alte Messe.
1. Weil dort Gott im Zentrum steht.
2. Weil sie sonst ihre anthropozentrische Theologie ändern müßten.
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#7   cum te   11:29:42 | Dienstag, 3. November 2009
Nicht nur Sollzisch,
auch Murx sitzt wohl die Angst vor der Pleite im Nacken. Öffentliche Zustimmung ist ja mit „öffentliche Zuwendung“ zu übersetzen. Trotzdem zischt die Kirche-in-Deutschland unaufhaltsam ins Soll.
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#6   vonHerzmanovsky-Orlando   11:25:46 | Dienstag, 3. November 2009
@Paulaner
Eure Vermutungen und Unterstellungen sind viel sündhafter als die der angeprangerten…
Klar, das ist die katholische Staatskirche; die Bischöfe für ihr Fehlverhalten zu kritisieren ist viel schlimmer als das Fehlverhalten selbst. Weil die Bischöfe nämlich Halbgötter sind, die vom Kirchenvolk zu vergöttern sind und der Glaube und die Moral seit dem Dammbruch des 2.Vatikanums scheißegal sind. Es zählt nur mehr die Anbiederung an die herrschende Meinung.
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#5   Domenico Tuttisanti   11:22:45 | Dienstag, 3. November 2009
Wer lesen kann, kann sich auch absichtlich ver-lesen!
Die Veranstalter des 1000-Kreuze-Marsches haben mit „völkischem“ und dergl. Denken nun wirklich gar nichts zu tun! In ihrer Verlautbarung zum Marsch hieß es:
„Wir verstehen unsere Gebetsvereinigung „EuroProLife“ als eine überkonfessionelle christliche Lebensschutzbewegung für Europa.“
Der Bistums-Hetzer Kellner hat sich diese Aussage für seine Propagandazwecke zurechtgemogelt: aus „christliche Lebensschutzbewegung für Europa“ macht er also: „Lebensschutzbewegung für ein christliches Europa“.
Tatsache ist aber, dass die Gehsteigberater von EuroProlife in München auch viele Kinder muslimischer Eltern vor dem gewaltsamen Tod im Mutterleib bewahrt haben. (Fälle z.T. dokumentiert in den Rundbriefen)
Ich glaube übrigens auch nicht, dass von den Lebensschützern irgendeine Feindseligkeit gegen andere Gottesdienstgruppen in St. Paul / München ausging. Ob das freilich umgekehrt ebenso gilt? War es möglicherweise ein Herzensanliegen der Homo-/Queer-/Lesbisch-/Transgender-Bewegten, nach ihrer Aufnahme in St. Paul den Abtreibungskritikern die Türen von innen zu verriegeln? Ist vielleicht aus dieser Ecke im Ordinariat antichambriert worden …??? :-S
Wir werden es vielleicht erst am jüngsten Tage erfahren!
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#4   Paulaner †   11:10:38 | Dienstag, 3. November 2009
Eure Vermutungen und Unterstellungen sind viel sündhafter als die der angeprangerten…
Hacki: Wen wunderts?
Auchkatholisch: Der Name
mr. cologne: Klar wer
>:) RATSCHWEIBER!
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#3   Hacki   10:59:24 | Dienstag, 3. November 2009
Wen wunderts?
Bischof Marx ist wie alle anderen Führungskräfte der deuschnationalen, papst- und tratitionsfeindlichen Konzilskirche als Rotarier nur der Freimaurerideologie verpflichtet. (Abtreibung, widernatürliche Sexualität, Relativismusdiktatur!)
Hin und wieder gibts als Beruhigung für vermeintlich „papsttreue“ Initiativkreise, Petrusbrüder, Opus Dei etc. fromme Sprüche.
Wann wachen diese Träumer endlich auf und ziehen Konsequenzen?
Wie lange noch schaut der Himmel diesem Treiben zu?
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#2   Auchkatholisch   10:36:42 | Dienstag, 3. November 2009
Der Name
Da stimmt doch schon der Name nicht! Beim Herrn Bischof! :-D
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#1   mr. cologne †   10:35:40 | Dienstag, 3. November 2009
Klar wer
will schon den Babycaust-Günni und Gefolgschaft in der Kirch sitzen haben. Da sind mir ein paar Homosexuelle um einiges lieber
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