Kinderschlachtung
Drei Bischöfe haben sich aufgerafft
Österreichische Bischöfe wehren sich gegen eine gesundheitsgefährdende Initiative des angeblichen Gesundheitsministers. Eine Harmlos-Petition?
Online-Petition österreichischer Bischöfe.
Online-Petition österreichischer Bischöfe.
(kreuz.net) Immerhin drei österreichische Bischöfe wehren sich gegen eine rezeptfreie Einführung der Tötungs-„Pille danach“ in ihrem Land.

Welche Position die anderen Bischöfe öffentlich vertreten, ist unklar.

Bischof Klaus Küng von St. Pölten, Bischof Elmar Fischer von Feldkirch und Weihbischof Andreas Laun in Salzburg haben dem lebensfeindlichen sozialistischen Gesundheitsminister Österreichs, Genosse Alois Stöger einen offenen Brief geschrieben.

Jeder kann den Brief an den Gesundheitsminister in einer Online-Petition auf frauen-schuetzen.at unterschreiben.

Ein Hustenbonbon?

Die drei Bischöfe erklären dem Gesundheitsminister in vier Punkten, warum er die „Pille danach“ keinesfalls rezeptfrei einführen darf.

Es sei gesundheitspolitisch unverantwortlich, die hoch dosierte Hormonbombe sogar charakterlich unreifen jungen Mädchen de facto unbegrenzt und ohne ärztliche Kontrolle verfügbar zu machen.

Ferner wirke das Präparat nicht nur Kinder-verhütend, sondern könne auch Menschen in den ersten Lebenstagen töten.

Die Bischöfe informieren den Gesundheitsminister darüber, daß die Hormonbombe auch die Einnistung eines kleinen Menschen in die Gebärmutter verhindern kann.

Schließlich finden es die Bischöfe auch befremdend, daß der Staat immer mehr nach den Kindern und Jugendlichen greift und Elternrechte übergeht: „Die rezeptfreie Pille danach wäre ein weiterer Schritt in diese besorgniserregende Richtung.“

Der Gesundheitsminister müsse von Amtswegen zum Wohl des Menschen handeln.

Doch das Wohl bestehe keinesfalls darin, junge Menschen noch leichtfertiger zu einer verfrühten Unzucht zu verleiten – erklären die Bischöfe dem Gesundheitsminister:

„Sexualität ist, das wissen Sie doch so gut wie wir, nicht ein harmloses Spielzeug für Teenager.“
      
16 Lesermeinungen
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#20   Goldengel   10:01:18 | Mittwoch, 4. November 2009
Paulaner
Ein Bischof ist ein Mann der Öffentlichkeit und hat die Aufgabe zu wichtigen Themen Stellung zu nehmen.
Und Bischof Laun ist ein sehr tapferer Gottesmann, der sich nicht unterkriegen lässt.
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#19   Paulaner †   23:12:22 | Dienstag, 3. November 2009
Das halte ich für eine komplette Fehleinschätzung.
Goldengel: Bischof Laun
ist ein Mann Gottes und es ist seine Pflicht für das Leben einzutreten.
Die „Ansprechpartner“ eines Bischofs sind seine Untergebenen, die Priester.
Der Weihbischof Laun ist der „Medienbischof“, eine unnötige und unglückliche Funktion.
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#18   Goldengel   19:52:26 | Dienstag, 3. November 2009
Bischof Laun
ist ein Mann Gottes und es ist seine Pflicht für das Leben einzutreten. Würde er es nicht tun, wäre er fehl am Platz.
Er kommt seiner Aufgabe so nach, wie Christus es uns angeheißen hat.
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#16   LM.   19:50:45 | Dienstag, 3. November 2009
orlando
ich liebe den widerspruch
meistens erkennt man schon immer vorher am profil wer widerspricht
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#15   Der Wiederkehrer   19:48:41 | Dienstag, 3. November 2009
Frauen-und Sexexperte Laun
Natürlich muß Laun seine Nase wieder einmal reinstecken,er hat ja auch so viele Erfahrungen:Verheiratet,zig Kinderlein,war selbst schwanger ups,kümmerte sich um seine vielen Kinder,badete sie reinigte ihnen den A…,usw usw.Was will man mehr?!?! :-[
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#14   vonHerzmanovsky-Orlando   19:43:18 | Dienstag, 3. November 2009
@__LM
Schon Otto von Bismarck wusste: „Jeder Superlativ reizt zum Widerspruch“ – und strich seinen Mitarbeitern konsequent alle Superlative.
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#13   Paulaner †   19:38:43 | Dienstag, 3. November 2009
das „größte gefühlte Verbrechen“ …
LM.: der abtreibung gehört
radikat der kampf angesagt da es sich um das grösste verbrechen der letzten 100 jahre handelt.
an dem sich bevorzugt Männchen aufgeilen, weil sie meinen, dass sie sich davonschleichen können.
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#12   LM.   19:25:13 | Dienstag, 3. November 2009
der abtreibung gehört
radikat der kampf angesagt da es sich um das grösste verbrechen der letzten 100 jahre handelt.
heutige bischöfe werden mal daran gemessen werden wie sice sich in unserer zeit verhalten haben.
bischof laun macht nur das wasangesichts der umstände von einem bischof erwartet wird – kein grund ihn heilig zu sprechen nur weil er sich nicht – wie viele anderer- fehlverhält
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#10   Mathilde   17:19:28 | Dienstag, 3. November 2009
Der Herr über Leben und Tod ist einzig Gott,
daher darf man das Leben eines Menschen nicht antasten, schon gar nicht der eigenen ungeborenen Kinder, sondern muss nach Lösungen suchen z.B. zur Pflege oder Adoption geben, wenn man glaubt, das Kind nicht behalten zu können. Aber meistens geht es doch, denn man wächst in diese Aufgabe hinein. Heute gibt es doch so viele Hilfen auch beruflich, so dass die Ausbildung trotz Kind abgeschlossen werden kann. Ein Christ darf niemals das Leben seines Kindes in Frage stellen, aus welchen Gründen auch immer, das wäre sonst Egoismus, der dem Satan in die Hände arbeitet und eine massive Übertretung der Gebote der Kirche. Es ist Satan, der dem Menschen nahelegt, sich zum Herrn über Leben und Tod aufzuschwingen, die Ursünde schlechthin. Bitten Sie die Gottesmutter, dass sie Ihr abgetriebenes Kind taufen und den Namen der/des Tagesheiligen geben möge. Beichten Sie diese Todsünde, damit Sie nie wieder so handeln. Die Sündenstrafe dafür werden Sie auf sich nehmen müssen, diese kommt ohne Zweifel, oft auch Jahre oder Jahrzehnte später und ganz unvermutet. Christus ist ganz barmherzig, aber auch ganz gerecht. Ohne Reue des Delinquenten muss er strafen, da bleibt nichts anderes übrig.
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#8   michaelamaria †   17:00:00 | Dienstag, 3. November 2009
Ich würde
mich wieder für die Abtreibung entscheiden. Mit vierzehn konnt ich keine gute Mutter sein. Heute habe ich selbst zwei Kinder.
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#6   michaelamaria †   16:07:37 | Dienstag, 3. November 2009
@st. polterer
Sie halten es offenbar für verantwortungsvoll, wenn Vierzehnjährige Kinder bekommen.
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#5   st. polterer   15:49:21 | Dienstag, 3. November 2009
@michaelamaria
Richtig, hätten Sie Ihr kleines Baby als Kleinstkind ermordet, wäre es Ihnen „erspart“ geblieben, das Baby in Stücke zerhacken zu lassen.
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#4   michaelamaria †   15:46:37 | Dienstag, 3. November 2009
Die Pille
danach hätte mir eine Ab treibung erspart.
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#3   Goldengel   13:01:39 | Dienstag, 3. November 2009
irgendwie lustig
Es sei gesundheitspolitisch unverantwortlich, die hoch dosierte Hormonbombe sogar charakterlich unreifen jungen Mädchen de facto unbegrenzt und ohne ärztliche Kontrolle verfügbar zu machen.
Aber charakterlich (un)reifen Frauen darf man Hormone geben?
Der Gesundheitsminister müsse von Amtswegen zum Wohl des Menschen handeln.
Jetzt wird es wirklich lustig.
Doch das Wohl bestehe keinesfalls darin, junge Menschen noch leichtfertiger zu einer verfrühten Unzucht zu verleiten
Diese Aussage ist jetzt mehr als lustig.
Also: junge Menschen darf man nicht zur Unzucht verführen, alte (Mädchen) Damen schon?
„Sexualität ist, das wissen Sie doch so gut wie wir, nicht ein harmloses Spielzeug für Teenager.“
…weil es ein Spielzeug für Erwachsene ist?
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#2   Hans im Glück   11:52:12 | Dienstag, 3. November 2009
Wo bleibt die Entschuldigung von kreuz.net bei Bischof Küng,
oder ist euch jeder Bischof recht, wenn ihr nur drauf prügeln könnt?
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#1   Domenico Tuttisanti   11:37:50 | Dienstag, 3. November 2009
Interessant überigens,
was der neue deutsche Gesundheitsminister Dr. Philipp Rösler de.wikipedia.org/…/Philipp_R%C3%B6sler zu bioethischen Themen zu sagen hat. Der junge FDP-Politiker und Mediziner ist zugleich Mitglied der Vollversammlung im Zentralkomitee der deutschen Katholiken und bekennt sich auch zu seinem katholischen Glauben!
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