Der Deutschen ihre Lieblingsbeschäftigung: die tränenreiche Empörung über den Nationalsozialismus. Ist der gottlose Ideologe Richard Dawkins ein Brauner oder ist er keiner? Pressesplitter.
„Ähnlich wie einst die Nationalsozialisten im einzelnen Menschen primär nur den Träger
des Erbgutes seiner Rasse sahen, definiert auch der Vorreiter der neuen Gottlosen, der Engländer Richard
Dawkins, den Menschen als »Verpackung der allein wichtigen Gene«, deren Erhaltung der vorrangige Zweck
unseres Daseins sei. Seinem australischen Mitstreiter Peter Singer ist ein Schwein oder Affe wertvoller
als ein hilfloses Baby oder ein altersschwacher Mensch, welche prinzipiell getötet oder dem Zugriff der
Forschung verfügbar gemacht werden dürfen, wenn nicht Interessen Angehöriger entgegenstünden. Das
ist keine Horrormalerei, die hier vorgenommen wird, sondern das ist eine schaurige Gegenwart, welche die
so genannten atheistischen Wissenschaftler heraufbeschworen haben.“
Aus der Allerheiligenpredigt von
Joachim Kardinal Meisner im Kölner Dom
Ein deutsches Problem
„Man sollte aber zunächst mal unabhängig
von diesem Fall berücksichtigen, daß ein Vergleich ja keine Gleichsetzung ist: Man kann nur vergleichen,
was ungleich ist, das sagt ja schon die Erfahrung. Zum anderen ist es natürlich gerade in Deutschland
immer unklug, einen Nazi-Vergleich zu wählen, weil solche Vergleiche in der Regel auf den zurückfallen,
der sie getätigt hat und nicht auf die, die damit angegriffen werden sollen.“
Der Kulturjournalist Alexander
Kissler im Gespräch mit dem Kölner ‘Domradio’.
Erklärung für jene, die nicht verstehen wollen
„Der
Kardinal hat weder Richard Dawkins zum Nazi erklärt, noch hat er die Naturwissenschaften pauschal verteufelt.
Der Vergleichspunkt ist viel grundsätzlicher: Wer – aus welcher Perspektive auch immer – den Menschen
allein als bloßes Produkt der biologischen Abstammung oder der Evolution, der Gene oder der Rasse sieht,
der verkürzt ihn auf die Ebene des rein Biologischen und beraubt ihn seiner Menschenwürde. Menschenwürde
heißt ja: Ich bin nicht bloß Produkt der Biologie oder des Zufalls, sondern ich habe eine Seele, ich
bin letztlich frei in meinen Willensentscheidungen, ich trage Verantwortung für mich, für mein Leben,
für mein Zusammenleben mit anderen.“
Der Kölner Generalvikar Dominik Schwaderlapp im Gespräch mit
der Kölner ‘Kirchenzeitung’.
Ein würdiger Nachfolger der NS-Kirchenhasser
„Der Vorstandssprecher der
Giordano Bruno Stiftung, Michael Schmidt-Salomon, bezeichnete Meisners Predigt als »Propaganda der übleren
Sorte«. Der Kardinal habe die Positionen religionskritischer Wissenschaftler völlig entstellt und darüber
hinaus »kolossale Geschichtsverfälschung« betrieben. Als »demagogisch« wertete Schmidt-Salomon den
Nazi-Vergleich, den [Kardinal] Meisner bemühte, um konfessionsfreie Menschen zu diskreditieren. Schließlich
sei der Nationalsozialismus keineswegs atheistisch gewesen. »Der Gottesglaube avancierte im Nazi-Regime
sogar zur Staatsdoktrin!«, erklärte der Stiftungssprecher. Wenn man unbedingt einen Vergleich mit dem
Nationalsozialismus ziehen wolle, müsse man festhalten, daß es weit größere Parallelen zwischen [Kardinal]
Meisners Glauben und der Naziideologie gebe als zwischen religionskritischen Wissenschaftlern und dem
Nationalsozialismus.“
Pressemeldung der antikatholischen Gottlosen-Stiftung ‘Giordano Bruno’.
Grobe
Klötze, grobe Keile
„Dawkins macht aus der Evolutionsbiologie eine atheistische Ersatzreligion. Das
haben auf andere Art Hitler und übrigens auch Stalin versucht. Neuerdings meint Dawkins sogar, sechzig
Jahre nach Hitler dürfe man wieder über Menschenzüchtung nachdenken. Grobe Klötze, auf die grobe Keile
gehören. Trotzdem: Dawkins These vom »egoistischen Gen« weicht entscheidend von den »rassenbiologischen«
Ideen Hitlers ab, den er ausdrücklich als »Monster« bezeichnet.“
Aus einem Kommentar von Raimund Neuss
für die Regionalzeitung ‘Kölnische Rundschau’.
Weihrauch für die Holocaust-Religion
„Bekanntlich
haben dergleichen Nazi-Vergleiche eher die Tendenz zur Verharmlosung historischer Sachverhalte. Womit
[Kardinal] Meisner glaubt, eine Debatte zu befeuern und Aufmerksamkeit herstellen zu müssen, verhöhnt
alle Opfer des Nationalsozialismus.“
Aus einem Kommentar von Christian Schlüter für die linkslastigen
Zeitung ‘Frankfurter Rundschau’.
Protestanten als leuchtendes Vorbild?
„Wir versuchen alle, daß Wissenschaft
und Kirche wieder näher zusammenkommen. Die Aussagen von Kardinal Joachim Meisner vertiefen die Gräben
nun wieder […]. Beide Seiten sollten zusammengebracht werden. Eine Ideologisierung wie nun von Kardinal
Meisner ist da völlig unangebracht. Die Erkenntnisse aus der modernen Molekularbiologie und Genetik müssen
mit unseren modernen Menschenbild, aber auch mit dem der Kirche in Einklang gebracht werden. Wenn Wissenschaft
und Kirche zusammenkommen sollen, muss das von beiden Seiten ausgehen. Die evangelische Kirche kommt,
das ist meine Erfahrung, der Wissenschaft viel eher entgegen.“
Der Kölner Stammzellforscher Jürgen
Hescheler im Gespräch mit der Regionalzeitung ‘Kölner Stadtanzeiger’.
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84 Lesermeinungen
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@angeblich „überlebender“ Wir können viele millionen echte opfer nachweisen. Wirklich? Aba geh! Das
glaubt Ihnen doch kein Schwein, dass Sie das könnten. Wie wollen Sie denn das nachweisen? Mit den angeblichen
„Feuerstürmen“ in Hamburg und Dresden? War das nicht alles aus den Fingern gesogene Gräuelpropaganda
der Nazis?
#84 Überlebender 22:34:32 | Mittwoch, 4. November 2009
Systempresse… „Weihrauch für die Holocaust-Religion „Bekanntlich haben dergleichen Nazi-Vergleiche
eher die Tendenz zur Verharmlosung historischer Sachverhalte. Womit [Kardinal] Meisner glaubt, eine Debatte
zu befeuern und Aufmerksamkeit herstellen zu müssen, verhöhnt alle Opfer des Nationalsozialismus.““
Welche opfer? Er meint doch sicher nicht die juden!? Die juden waren die einzigen täter im holocaust,
der am Deutschen Volk begangen wurde. Wir können viele millionen echte opfer nachweisen. Die juden dagegen
haben nach 60 jahren noch nicht einmal ein einziges opfer ihres angeblichen holocausts beweisen können.
Sie lügen genauso opfer herbei wie bei der tödlichen schweinegrippe und versuchen uns durch ihre lügen
gar zu ermorden. „Legal“. forum.mysnip.de/read.php?27441,31582,pa… . Dagegen ist die Widerlegung des
Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 zwar interessant, aber im moment nicht so wichtig.
Für diejenigen Deutschen, welche den juden aber immer noch auch nur ein einziges wort glauben, ist diese
Arbeit allerdings höchst wichtig. Lebenswichtig!
@Beobachterin Unsere geistig und moralisch abgesoffene Systempresse … Fühlen Sie sich mit unserer Presse
nicht wohl, Beobachterin? Kein Problem! wir leben in einem freien Land; wählen Sie eben Presseorgane,
die Ihnen genehm sind und wenn es die nicht geben sollte, Sie sind frei Ihre Meinung per Medien unters
Volk zu bringen. Ach das wird schon getan? www.civitas-institut.de/ Ja warum beklagen Sie sich dann? Finden
Sie vielleicht zu wenig Gehör? Ja woran könnte das nur liegen? Kleiner Tipp: fangen Sie NICHT dort an
nach den Unrsachen dafür zu suchen, wo Sie sonst immer anfangen; die üblichen Verdächtigen (Systempresse
und Co) waren es diesmal nicht. Fangen Sie am besten bei sich selbst und Ihresgleichen zu suchen an, dort
werden Sie ganz bestimmt fündig, wenn Sie nach Grüdnen suchen, warum Ihnen niemand zuhört.
#82 Beobachterin 08:30:03 | Mittwoch, 4. November 2009
hier ist das Treffende dazu gesagt: In dem folgenden Artikel ist alles dazu gesagt, ich zitiere: Unsere
geistig und moralisch abgesoffene Systempresse jault wieder auf, weil der Kölner Kardinal Meisner das
Gedankengut des bekannte Atheisten Dawkins und – was in den Artikeln meist untergeht – auch des australischen
Dawkins-Freundes Peter Singer mit der Nazi-Ideologie vergleicht. Nazi-Vergleiche hätten sich abgenutzt,
schreibt die Journaille. Als der Zentralrats-Kramer neulich Sarrazin mit Hitler verglich, fiel das den
Schmieranten noch nicht auf! Zurück zu Meisner: mehr dazu unter: fact-fiction.net/?p=3183
@vonHerzmanovsky-Orlando Wenn es Gott gibt, dann wird die Religion grausam unterschätzt, … Nein, gerade
der hartnäckige Glaube an die positive Beantwortung dieser Frage führte und führt bis zum heutigen
Tage zu extremen Grausamkeiten. Genau das hat Dawkins in seinem Buch über den Gotteswahn belegt. PS:
Wenn Sie, was ich annehme, diese Frage für sich (und natürlich auch für alle anderen Menschen, die
missioniert werden müssen) positiv beantworten, was lässt Sie glauben, dass ausgerechnet Ihr (persönlicher)
Gott der einzig wahre, ja sogar der einzig existente ist und nicht Allah oder Zeus oder Wotan? Die Schriften
und die Überlieferung können es nicht sein, die liegen auch für andere Götter vor. Ist es die Propaganda?
Sei es im Elternhaus oder einer sonstigen, anderen Referenzquelle?
nun das war halt wieder ein normaler untergriff von einer person die mit grammatikalischen tricksereien
versucht seine ursprüngliche intention zu leugnen die ja von vornherein offensichtlich ist und nicht
näher erläutert werden muss…
Nun, mein Bester, über Ihr offenkundliches [sic!] Allgemeinverstehen kann ich mir ein Urteil sparen,
weil sich nämliches offenkundig selbst richtet. (Nur am Rande gefragt: In welchem Verständnishorizont
lesen Sie die Hl. Schrift – legen Sie deren Verständnis auch das „gesunde Volksempfinden“ eines Mannes
aus ebendiesem zugrunde? Wäre dem so, müßte man sich nicht weiter wundern …)
ihre unterscheidung der formulierungen ist hinfällig da es ein allgemeines sprachverstehen gibt. im sinne
dieses allgemeinen sprachverstehens ist ihre gewählte formulierung geeignet einen sachverhalt herzustellen
auch wenn die genaue grammatikalische anordnung auf eine possibilität und kein faktum hinausläuft. sprache
ist kein mathematisches formelsystem sondern beruht auf offenkundlichem allgemeinverstehen
#77 Paulaner † 00:08:58 | Mittwoch, 4. November 2009
WELCHE Religion, vonHerzmanovsky-Orlando? Die einzig wahre? Oder eine andere einzig wahre? vonHerzmanovsky-Orlando:
@Matthäus drei Datt kommt drauf an. Wenn es Gott gibt, dann wird die Religion grausam unterschätzt,
Oder eine ganz andere einzig wahre?
Nun, werter LM, mit dem Lesen, das ist ja schon so eine Sache … denn unterstellt habe ich niemandem
etwas; lediglich eine Vermutung geäußert. Zu Ihrer geflissentlichen Unterrichtung: Unterstellung: „Der
hat einen Rausch.“, oder: „Der steht unter Drogen.“ Vermutung: „Der stand wohl unter dem Einfluß von
Müdigkeit hervorrufenden Substanzen.“ (Sie dürfen das auch gerne anhand einer seriösen Grammatik überprüfen,
sofern sich eine solche in Ihrem Besitz befindet.)
#75 Paulaner † 00:01:10 | Mittwoch, 4. November 2009
DAS NUN gilt ja nicht mehr. Die erwähnten Personen haben sich explizit von der demokratischen „Masse“
derer isoliert, die als staatstragende (Teil-)„Religion“ geltend gemacht werden kann. Diese Abgespaltenen
wären nicht verfassungsgerecht (die Toleranz betreffend) sondern gehören genau genommen unter Beobachtung
des Verfassungsschutzes – es ist bloß die Mühe nicht wert mangels Masse. Matthäus drei: Dass Religionen
im privaten Bereich extremen Schaden anrichten können, zeigen die Beiträge von „Brandenburgis“ bis „Stimme
aus dem Tradiland“.
@Matthäus drei Datt kommt drauf an. Wenn es Gott gibt, dann wird die Religion grausam unterschätzt,
wenn es Gott nicht gibt wird sie genauso grausam überschätzt. Dawkin glaubt nicht an Gott … der Rest
folgt daraus! So what!
nun ich glaube schon dass sie die möglichkeit eines übernatürlichen ereignisses ausgeschlossen haben
da sie der person a priori die verwendung narkotisierender substanzen und /oder geistesgestörtheit vorgeworfen
haben. oder ist das ihre persönliche art mitzuteilen man sei objektiv offen für alles
@vonHerzmanovsky-Orlando Dawkins hat nicht die Existenz oder Nichtexistenz Gottes „bewiesen“, wie Sie
das behaupten. Er hat mit vielen Fallbeispielen belegt, dass Religion -euphemistisch ausgedrückt- überschätzt
wird. Seine Forderung und die des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, besteht darin, dass
Religionen so behandelt werden, dass sie -in der Öffentlichkeit- keinen Schaden mehr anrichten können.
Dass Religionen im privaten Bereich extremen Schaden anrichten können, zeigen die Beiträge von „Brandenburgis“
bis „Stimme aus dem Tradiland“.
@clarissa colonia Sie sind, mit Verlaub, ein Infant, mein Lieber LM. Infanten sind das nicht die spanischen
Thronfolger oder so? Irgendwie scheint es mir du hättest nun, wenn du recht hättest, was ich sehr in
Frage stelle, die Identität eines Nutzers dieser Seiten aufgedeckt. Und an die Existenz der Engel glaubst
du auch nicht. Sag mal, schämst du dich gar nicht?
Sie sind, mit Verlaub, ein Infant, mein Lieber LM. Mit keinem Worte habe ich von vornherein eine übernatürliche
Ursache ausgeschlossen oder erklärt, selbst nicht an Engel zu glauben. Nur hat es sich kraft allgemeiner
Lebens- und Berufserfahrung als probat erwiesen, zunächst natürliche Ursachen anzunehmen und übernatürliche
erst dann in Betracht zu ziehen, wenn jene als unzutreffend erwiesen sind. (Dieses Vorgehen entspricht,
glaube ich, ebenso der unvordenklichen kirchlichen Tradition, wie dem der vom apostolischen Stuhl bestellten
medizinischen Kommission in Lourdes – wenn ich mich nicht irre …)
@Matthäus drei Ein Bischof hat halt zu allem eine Meinung, von Arbeitslosengeld über Städtebau bis
hin zur Mobilität. Weil er die ganze Lebenswirklichkeit unter dem Gesichtspunkt des Glaubens betrachtet.
Da ist auch nichts dagegen einzuwenden. Dagegen begeht ein Biologe, der behauptet er hätte durch die
Entdeckung von irgendwas, irgendwas über Gottes Existenz oder Nichtexistenz bewiesen in gleichem Maße
eine Grenzüberschreitung, wie ein Physiker, der behauptet er hätte durch eine neue Superstringtheorie
die Existenz oder Nichtexistenz Gottes bewiesen oder wie ein Maschinenbauingenieur, der behauptet er hätte
durch eine neue Oberflächenhärtung die Existenz oder Nichtexistenz Gottes bewiesen. Freilich steht es
jedem offen sich zu jedem Thema zu äußern, zu dem ihm beliebt. Aber er sollte das dann nicht unter Berufung
auf seine Fachwissenschaft tun, die sich mit diesem Thema gar nicht beschäftigt.
clarissacolonia bei unkenntnis eines konkreten falles kann natürlich eine natürliche ursache angenommen
werden. von vornherein aber die möglichkeit eines tatsächlichen engelkontaktes auszuschliessen ist nicht
möglich. oder denken sie so etwas sei generell unmöglich da sie nicht an geistwesen glauben ?
#66 Paulaner † 23:16:29 | Dienstag, 3. November 2009
trockene Wasserstrahlen sind sie auch oder was? und bunte Schatten? LM.: engel sind reale geistwesen o
mei… Was sich die Ungläubigen nur alles selber vorlügen müssen, um sich selber als gläubig anzumalen.
pneumat engel sind reale geistwesen für manche neotheologen aber nur symbole wie auch der leib christi
in der hostie. satan ist meister der begriffsfälschung
Werter Druckbehälter, Ihr „an [nicht: auf] der Autobahn“ (sic!) eingeschlafener Bekannter stand wohl
unter dem Einfluß von Müdigkeit hervorrufenden Substanzen (z.B. verschiedene Drogen, Genußmittel oder
einem Telefonat mit Ihnen …). Insofern sind seine taktilen Halluzinationen leicht nachvollziehbar und
verständlich; dazu bedarf es der Angelologie zur Erklärung wahrlich nicht.
@vonHerzmanovsky-Orlando Aber der Kardinal geht nicht damit hausieren, … Sie meinen so ein kleiner Beitrag
auf der Titelseite der New York Times wäre ganz unauffällig und würde weltweit kaum Beachtung finden?
Es wäre im Sinne von Schönborn gewesen, wenn mit seinem Erguss nicht „hausiert“ worden wäre? Dann hätte
seine Eminenz vielleicht vor dem schreiben sein Hirn benutzen sollen. Und Dawkins sei
„kein Naturwissenschaftler“? Sicher nicht einer in Ihrem Sinne und das ist gut so. Das was Sie für Naturwissenschaften
und Naturwissenschaftler halten, sind keine und finden deswegen kaum Beachtung. Einige Beispiele gefällig?
Das von katholischen Sündenzuweisern, pardon „Naturwissenschaftlern“ postulierte, aber nicht existente
„post abortion syndrome“, die angebliche „Heilbarkeit“ von Homosexualität und, ganz akut auf kreuz.net
zu bewundern, die „Widerlegung“ der vom grossen Charles Darwin begründeten Evolutionslehre. Nicht zu
vergessen die Durchlässigkeit von Kondomen für das Human-T-cell-Lymphotrophic-Virus. Auch so eine „Meisterleistung“
gläubiger „Naturwissenschaftler“.
vonHerzmanovsky-Orlando:wie Taliban? Hier gibt es schon genug Pharisäer und „Schriftgelehrten“, z.B.
die hochgelehrte Latinistin Klo-Risse. Nun reiht sich noch ein dazu. Glückwunsch! Bitte: an der Autoban,
zufrieden?
LM.: Engel helfen ! Die Engel gibt es tatsächlich. Ein Bekannter schlief zur frühen Stunde am Autoban
ein. Jenseits der Chronologie verspürte er plötzlich, wie jemand ihm auf Schulter klopft – er war allein
im Auto. Erwacht sah er alles wie irreal, doch sein Leben war vom Schutzengel gerettet. Die unsichtbare
Welt ist voll vernünftiger Wesen.
@vonHerzmanovsky-Orlando vonHerzmanovsky-Orlando: @Alexander von Stahl Das ist ja nicht das Problem, das
Problem ist, dass er die Sphären vermischt. Also das ist nun wirklich KEIN Problem, das macht Schönborn
doch genau so www.nytimes.com/…ion/07schonborn.html. Oder wollen Sie hier einem Kardinal unterstellen,
er würde Probleme erzeugen? Nie und nimmer erzeugt ein Kardinal Probleme! Er HAT vielleicht welche, aber
erzugen? NÖ!
Engel helfen ! Heilige Engel, verhindert Begegnungen, die uns gefährlich sind! Laßt nicht zu, dass schwere
Versuchungen zum Bösen uns überwältigen! Beschützt unsere Lieben, Freunde und alle, die dem wahren
und lebendigen Gott dienen! Macht jeden Fluch aus der Finsternis, der uns treffen soll, unschädlich!
Entlarvt alle, die sich gegen Gott verschworen haben, besonders die Verräter in unseren Reihen! Behindert
und straft jene, die Erdball und Menschheit mit Unmoral, Perversionen und Süchten, mit der Antikultur
der Dekadenz und des Todes sowie mit Verbrechen aller Art überziehen und Körper, Geist und Seele von
Milliarden Gotteskindern vergiften und schädigen! Falls uns das Martyrium bestimmt ist: Steht uns bei,
dass wir den anderen als Vorbild leuchten!
@Alexander von Stahl Es ist auch nicht verboten, für eine Weltanschuung zu werben und dabei sein Ansehen
oder Wissen als Wissenschaftler in die Waagschale zu werfen. Das ist ja nicht das Problem, das Problem
ist, dass er die Sphären vermischt.
#54 lateiniheini 21:14:22 | Dienstag, 3. November 2009
@sct… He Signore e Signori e Signorina! Wissetu eine Pizza? Ich esse jän en Pizza – Pizza Mammamia
Ich esse gerne Pizza – Pizza Mammamia un dat es keine Trick – Pizza mäht nit deck und das ist kein Trick –
Pizza macht nicht dick Se es e Stöck Italia – en jrande Sinfonia Sie ist ein Stück Italien – eine große
Sinfonie die brengk dich op de Bein – du danz von janz allein sie bringt dich auf die Beine – du tanzt
von ganz allein Oh la la, wissetu eine Pizza? Oh la la willst du eine Pizza Oh la la, Pizza wundaba! Oh
la la Pizza wunderbar Oh la la, wissetu eine Pizza? Oh la la willst du eine Pizza Oh la la, Pizza wundaba!
Oh la la Pizza wunderbar Bene Mozzarella un Tomata bella Schampijongs Salami Bitte Mozzarella und Tomaten,
leckere Champignos Salami Proschuto un noch mieh Proschutto und noch mehr Su en Pizza Cappriciosa es lecker
un Formosa So eine Pizza Cappriciosa ist lecker und farmos mer kritt för winnig Jeld et Bessette op dr
Welt! macht bekommst für wenig Geld das besserte vun dä Welt das beste von der Welt. Oh la la… Pizza
Pizza per me! Tarantella Frikadella Pizza Pizza per me! Si Si allesse Palletti Pizza Pizza per me! Un
Momento! Pizza Phantasia! Jetz noch e Jlas Chianti – domet et rötsch avanti! Jetzt noch ein Glas Chianti –
damit es rutscht avanti Tutti Frutti op dr Desch – amici alles frisch Trutti Frutti auf den Tisch – Amici
alle frisch för’t Hätz e ne Esspresso un ne Jrappa evver presto für das Herz noch einen Expresso und
ein Grappa aber presto denn dann fängk –
@D. Tuttisanti: „Die meisten Naturwissenschaftler rümpfen daher über ihren Zunftgenossen die Nase: Dawkins
überschreitet die Demarkationslinie von der reinen Naturwissenschaft zur Weltanschauung, möchte dabei
aber sein Ansehen als Naturwissenschaftler in die Waagschale werfen. Und das funktioniert nicht.“ Aber
natürlich funktioniert’s. Wo kämen denn sonst die ganzen Anhänger und Leute her, die seine Bücher
kaufen? Es ist auch nicht verboten, für eine Weltanschuung zu werben und dabei sein Ansehen oder Wissen
als Wissenschaftler in die Waagschale zu werfen. Das machen doch die Kreationisten und ID’ler genauso
indem sie daurend irgendwelche Zitate „bekannter Wissenschaftler“ bringen, wo mal das Wort „Gott“ vorkommt.
eben auch eine grosse lüge vieler neutheologen: die falsche psychologische und kulturhistorische „deutung“
von existenten geistigen mächten wie den dämonen damit werden menschen betrogen
#50 lateiniheini 21:05:42 | Dienstag, 3. November 2009
@sct… Und bitte jammer wieder nicht herum sondern ertrage Kritik wie ein Mann! Ja, so wie ich! Engel
triffs de nur em Himmel Ihr müsst üch d’r Himmel verdeene, dat hätt uns d’r Herrgott gesaat Dröm hätt
he zesamme mem Moses die 10 Gebote gemaat „Gehet hin und seid Engel auf Erden“ schrivv hä en de Bibel
erin doch ich gläuw dobei hätt unser Herrgott jett Wichtiges üvversin Refrain: Engel triffs de nur
em Himmel un ganz selten he am Rhing denn en jedem echte Kölsche steckt ne kleine „Räuber“ drin Jo dat
weed och he su blieve, anders künne mir nit sin Engel triffs de nur em Himmel un ganz selten he am Rhing
Strophe Dä Mattes dä kom eines Daachs ens wie e Häufje Elend noh Hus Un he saat für et Sandra: „Et
jitt jett wat ich dir jitz beichte muss“ „Ich hatt met dem Engels’ Kathrinche e Fisternöllche am Rhein“
Doch et Sandra dat saat: „Leeve Mattes, bei mir – do wor et d’r Hein“
@Fridericius Offensichtlich belastet Sie Ihr Glaube schwer! Dich dafür anscheinend nicht,dafür hat der
dich voll im Griff! Lassen Sie sich doch helfen, Mann! An deinen Postings sehe ich das dir schon lange
nicht zu helfen ist!Diagnose:ZEITGEISTBESESSENHEIT,Ignoraz,Besserwisserei! Hast du mich verstanden,du
Ignorant?! Ps.Und bitte jammer wieder nicht herum sondern ertrage Kritik wie ein Mann!
viele schwierigkeiten entstehen durch nichtbeachtung der existenz von geistwesen. dämonen sind wie engel
tatsächliche realitäten die auf uns einwirken. jeder der spiritistisch aktiv war kann dies bestätigen –
er muss nichtmal katholisch sein. selbstverständlich ist nicht gewollt dass die masse das durchblickt
#47 lateiniheini 20:55:41 | Dienstag, 3. November 2009
@Fridericius Dämonen, Teufel, meine Güte! Das ist bei mir immer nur der erste Eindruck, wenn ich nach
einer „durchfeierten“ Nacht nach dem Aufstehen vor dem Spiegel stehe… Aber bei drei Kindern und dem
zunehmenden Mangel an durchzechten Nächten, sehe ich auch keine Dämonen und Teufel mehr… Ich bin
ja auch auf einem guten Weg! Obwohl…übernächstes Wochenende ist Karnevalsauftakt…da hab ich wohl
wieder mal Dämonenerscheinungen…! Vielleicht braucht LM als Hilfe mal ein paar rheinische Frohnaturen
und drei kleine Kinder, damit er auf den rechten Weg kommt und sich nicht mehr so mit dunklen Gedanken
rumschlagen muss…
#45 Peter-Pan 20:48:04 | Dienstag, 3. November 2009
Feindbilder Aus der Allerheiligenpredigt von Joachim Kardinal Meisner im Kölner Dom Keinen interessiert,
was Meisner von sich gibt. Natürlich hat er versucht Dawkins, den „Gottlosen“, den Feind den man in „besseren
Tagen“ verbrannt hätte, auf eine Stufe mit einem allgemein anerkannten Feindbild zu stellen – und versucht
sich damit selbst auf die „Seite“ der Allgemeinheit zu stellen, die Nazis natürlich (und zu Recht) ablehnt.
Und, so Meisners Rechnung, damit auch den Gottlosen ablehnen muss. Jämmerlicher geht es kaum noch. Der
Deutschen ihre Lieblingsbeschäftigung: die tränenreiche Empörung über den Nationalsozialismus. Das
Jammern und die Empörung ist doch wohl eher eure Lieblingsbeschäftigung. Wie ihr hier auch schon wieder
beweist.
christus vincit, regnat et imperat selbstverständlich wollen die dämonen freie bahn schon bei kindern
und jugendlichen in der schulklasse deshalb wird das siegeszeichen aus den zimmern geräumt um dem freien
wirken der bösen geister keine hindernisse in den weg zu stellen. das ist die eigentliche wahre intention
hinter allen vorgeschobenen politischen begründungen und phrasen. auch sehr viele andere vordergründig
politische entscheidungen (meistens die humanistisch begründeten) dienen konkreten zielen einer fraktion
des hauptkonfliktes der sich unsichtbar im hintergrund abspielt
#42 lateiniheini 20:23:08 | Dienstag, 3. November 2009
mein lieber „noch ein landorganist“ du würdest dir wahrscheinlich für ein Duell einen Revolver in Kreuzform
anfertigen lassen und damit rumballern…hättest du wahrscheinlich auch keine Skrupel… aber nein, mein
lieber christlicher Mitbruder, selbstverständlich würde ich gerne als Blutzeuge Christi von einem Kreuz
erschlagen werden, am liebsten natürlich von dir! Aber, mein lieber Bruder, vergiss bitte nicht- wie
es so deine Art ist- meine faschistische Ehefrau und meine faschistischen Kinder mit zu erschlagen – solange
wir noch nicht dem von dir gewünschten tödlichen Autounfall zum Opfer gefallen sein sollten…
„nichts nützen“ ein großes, schweres Kreuz würde gut dazu dienen, es dem faschistischen lateinheini
über den leeren Schädel zu ziehen, auf dass es eindringe, damit endlich etwas drin wäre und er zur
Vernunft kommen möge.
#39 lateiniheini 20:14:07 | Dienstag, 3. November 2009
@goldengel @gallowglas Hinsichtlich „Kreuz“ gestattet mir eine sehr persönliche Aussage: „Und hingen
Hunderte von Kreuzen an irgendwelchen Wänden und ich hätte nicht ein einziges davon im Herzen, wären
Hunderte von Kreuzen, die an irgendwelchen Wänden hingen, überflüssig!“ Ich denke mal, dass wir als
Christen zwar auf der einen Seite unseren Glauben auch durch Symbole bezeugen sollten, allerdings das
schönste Symbol nichts wert ist, wenn man selbst unmenschlich handelt. Heiner Geißler hat einmal völlig
richtig gesagt, dass es sehr sinnvoll wäre, ein Kreuz in den Amtsstuben anzubringen, in denen über die
Abschiebung von Asylbewerbern entschieden wird. Wobei… wenn in einer dieser Amststuben jemand wie „eigerhar“
oder „noch ein landorganist“ sitzen würde, würden wahrscheinlich tausend Kreuze nichts nützen!
#36 Goldengel 20:09:23 | Dienstag, 3. November 2009
Menschenrecht ist es Christus als Sohn Gottes als Geschenk annehmen zu können, als uneren Erlöser. Und
das Kreuz ist ein Zeichen seines Sieges über den Satan. Hätte Christus dem Satan nicht widerstanden
bei der Versuchung, wäre er in dieser Welt von allen herzlichst begrüsst worden.
#35 Brandenburgis 20:06:04 | Dienstag, 3. November 2009
Es ist nun einmal so, daß die Juden Zeichen fordern und die Griechen nach Weisheit fragen, – wir aber
predigen den gekreuzigten Christus, den Juden ein Ärgernis und den Griechen eine Torheit; – denen aber,
die berufen sind, Juden und Griechen, predigen wir Christum, göttliche Kraft und göttliche Weisheit. –
Denn die göttliche Torheit ist weiser, als die Menschen sind; und die göttliche Schwachheit ist stärker,
als die Menschen sind. Deo gratias!
#34 Gallowglas 20:05:40 | Dienstag, 3. November 2009
@engelchen Doch dass man jetzt in christlichen Ländern schon das Kreuz abhängt, ist bedenklich. Auch
„christliche“ Länder haben sich an die Menschenrechte zu halten, so einfach ist das (nebenbei ist Italien
nicht SO christlich, wie immer behauptet wird, genau so wenig, wie Deutschland) Der EGMR hat nur bestätigt,
was das Bundesverfassungsgericht schon vor Jahren festgestellt hat (Stichwort: Kruzifixurteil) Nochmal
meinen Glückwunsch an die Kollegen in Italien !
besser man hängt das Kreuz ganz ab als wenn unterm kreuz widergöttliches gelehrt wird der endgültige
sieg christi wird nicht durch entfernung seines hoheitszeichens aufgehalten werden
#32 Fridericius † 20:03:35 | Dienstag, 3. November 2009
Goldengel Doch dass man jetzt in christlichen Ländern schon das Kreuz abhängt, ist bedenklich. Offensichtlich
sind diese Länder nicht mehr christlich. Tja, so isses mit den Religionen – mal im Aufwind, dann im Abwind.
#31 Goldengel 20:00:09 | Dienstag, 3. November 2009
antitheisti Langsam wird’s! Das war doch immer schon so, dass man den Sohn Gottes nicht ertragen konnte.
Doch dass man jetzt in christlichen Ländern schon das Kreuz abhängt, ist bedenklich. dass Kreuze in
Klassenzimmer gegen die Religionsfreiheit verstoßen! Der Satan will seine Freiheit wieder haben und dabei
ist ihm das Kreuz des Erlösers verständlicherweise ein Dorn im Auge.
#30 antitheisti 19:55:14 | Dienstag, 3. November 2009
Gott sei Dank würde ich sagen, wenn es einen gäbe: Der europäische Gerichtshof für Menschenrechte
in Straßburg :(3 hat entschieden, dass Kreuze in Klassenzimmer gegen die Religionsfreiheit verstoßen!
:)3 Langsam wird’s!
#27 antitheisti 19:48:42 | Dienstag, 3. November 2009
@Gallowglas Im Prinzip kann ich dir überall recht geben. Was die Arbeit am Sonntag betrifft, hätte ich
kein Problem: Das heißt aber, Verkaufsgeschäfte, Firmen, Farbiken, Büros usw. haben an Sonntagen und
an krichlichen Feiertagen geöffnet! Die Katholis können an bestimmten dieser Tage zuhause bleiben, z.B.
52 Sonntag und 10 Feiertage, während andere (Nichtreligiöse, andere Bekenntnisse) sich diese 62 Tage
nach eigener Wahl frei nehmen dürfen! Bin ich sehr dafür! Weg mit der Sonntagsruhe! Absolute Trennung
von Kirche und Staat! Keine finanzielle Unterstützung der Kirchen durch den Steuerzahler! Religion ist
Privatsache! Sonntage und kirchl. Feiertage sind im öffentlichen Erscheinungsbild nichts anderes als
ein stinknormaler Mi, Do oder Fr! Die Religiösen machen ihr Ding, die Vernünftigen und psychisch Gesunden
das ihre!
#26 Gallowglas 19:36:14 | Dienstag, 3. November 2009
@Romulus: Er kennt die Atheisten sehr, sehr gut aus eigener Erfahrung. Im Gegenteil, er hat nicht den
blassesten Schimmer wovon er überhaupt redet, aber das hat er ja schon öfter bewiesen … Im übrigen
wäre es schön, wenn die Atheisten an Sonntagen zur Arbeit verpflichtet würden, damit ihre christlichen
Kollegen bei ihren Familien sein können. Warum sollten sie ? Dumm nur, daß in unserem Land der Grundsatz :
„Gleiches Recht für alle“ gilt, also gibt es auch keinen Grund, warum wir mehr Arbeiten sollten, als
ihr Außerdem gehört längst eine Kultursteuer analog zu Kirchensteuer eingeführt. Aus Gerechtigkeits-
und Humanitätsgründen. Wieso ? Die „Kirchensteuer“ ist ein rein Innerkirchliches Problem, wer sich das
antut, ist selber Schuld. Außerdem wird die Kirchensteuer nur zu 5-10% überhaupt für für „soziale
Belange“ verwendet (bzw. das, was die Kirche unter „sozial“ versteht), alles andere kassiert die Kirche
fürs eigene Spucknäpfchen. Die angeblich „kirchlichen“ sozialen Einrichtungen bezahlt ja sowieso der
Staat und nicht die Kirche, die Kirche darf nur ihren Namen drauf pappen, zu Werbezwecken. Leider gibt
es in D immer noch Leute, welche das Märchen von den „Wohltätigen Kirche“ glauben.
seht euer problem ist ja gerade euer fehldenken kirchenideologie „machen“ zu können. hätte nicht ER
die fäden fest in der hand hätte das gewürm bereits die macht in rom, nicht nur in lokalgremien. in
wahrheit müsste man überhaupt nichts machen gegen euch und ihr würdet trotzen untergehen weil ER die
wahrheit durchsetzt aus und vorbei bald für euch
#24 Herrenschuh 19:28:20 | Dienstag, 3. November 2009
lateinheini „Demm Rheinländer an sich isset ejal, wer unter ihm Erzbischof iss“ LOL „Wir denken, dass
dieses Problem über kurz oder lang einer biologischen Lösung anheimfällt…“ Eine sehr gute Einstellung,
die ich voll und ganz teile…
#23 lateiniheini 19:25:25 | Dienstag, 3. November 2009
Lieber herrenschuh… …ich kann ja deine Aufregung zum größten Teil verstehen! Ja, richtig, mit Herrn
Meissner hat das Erzbistum Köln wirklich eine große und schwierige Probe auferlegt bekommen… aber,
du bist wahrscheinlich kein Rheinländer- es gibt hier einen schönen Satz, der lautet: „Demm Rheinländer
an sich isset ejal, wer unter ihm Erzbischof iss“ Der Rheinländer an sich (auch der protestantische Rheinländer)
regt sich über diesen Mann nicht mehr auf (jedenfalls nicht wesentlich).Wir denken, dass dieses Problem
über kurz oder lang einer biologischen Lösung anheimfällt… Ob meine römisch-katholischen Mitchristinnen
und Mitchristen dann allerdings was zu feiern haben, hängt im wesentlichen davon ab, wem der Papst ihnen
dann aufs Auge drückt…! Aber- wahrscheinlich wird der Nachfolger von Meissner sich auch ähnlich öffentlichkeitsgeil
zeigen, wenn sich hier kein Mensch für ihn interressiert… Tja, so simmer Rheinländer eben…
#20 Herrenschuh 19:17:59 | Dienstag, 3. November 2009
Kardinal Meisner sollte auch endlich spätabgetrieben werden… Unsäglich, was dieser Geistesgestörte
von sich gibt. Das darf man sich nicht länger bieten lassen. Ich seh grad, der gute Mann ist 76. Dann
wird er hoffentlich bald das zeitliche segnen. Das wäre echt ein Grund zum feiern.
Großwildjäger, Es ist wahrhaftig nicht üblich dass Katholiken von Judenschweinen sprechen. Das steckt
höchstens in ihrer verlogenen Phantasie! Sie mpchten gerne dass Katholiken so sind und wenn sie nicht
so sind dann erfinden sie einfach, dass Katholiken Juden Judenschweine nennen.
#16 Großwildjäger 18:44:26 | Dienstag, 3. November 2009
So richtig… …schön katholisch: „Judenschwein“, Judensau“… Ich kann mich nicht erinnern, dass Juden
hier mal „Katholikensau“ oder ähnliche „Freundlichkeiten“ gepostet hätten. Scheint eine katholische
Eigenschaft zu sein…
Kein Judenschwein, aber Judensau? @Roma locuta, steckt denn eine Gesetzmäßigkeit dahinter, die es einem
Katholiken verbieten würde, vom Judenschwein zu sprechen? Welche sollte es sein?! Aber Judensau geht
doch, wie in allen Jahrhunderten zuvor auch, in Ordnung, oder nicht?
#14 Roma locuta 18:18:09 | Dienstag, 3. November 2009
@alle bitte „Phineas“ ignorieren; er ist offenbar ein von der Giordano-Bruno-Stiftung eingeschleuster
Agent Provocateur, der die Kirche desavouieren soll. Ein katholischer Christ würde niemals „Judenschwein“
o.ä. schreiben.
@Romulus Er kennt die Atheisten sehr, sehr gut aus eigener Erfahrung. Meisner hat „eigene Erfahrung“ mit
dem Atheismus? War er mal Atheist? In der DDR? Vielleicht als IM? Aba geh! Das gibts in keinem Russenfilm!
Das glaube ich Ihnen niemals! Das muss eine Lüge sein!
#12 Herodias † 17:59:43 | Dienstag, 3. November 2009
@Phineas: Es ist zwar nasskalt draußen, aber sie sollten den Hofgang nicht versäumen, denn Bewegung
in frischer Luft, wenn auch im Kreis, ist ein hervorragendes Mittel gegen Aggressionen! Oder haben Sie
etwa wieder ihre Tablette nicht runterbekommen? Sprechen Sie vertrauensvoll mit Ihrem Pfleger; Haldol
gibt es auch als Tropfen.
Phineas: Würdest du mich als Mutter haben wollen? Aber ernsthaft, damals war ich vierzehn und viel zu
unreif, um Mutter zu sein. Heute habe ich zwei Kinder.
@michaelamaria Das mag schon sein, tut aber nichts zur Sache. Offenbar kommt tatsächliche Schundliteratur,
insbesondere wenn es bei ihr um die Befürwortung von Mord an Unschuldigsten geht, bei Ihnen gut an. Denn
nach eigenen Angaben haben Sie ja ihr eigenes Kind umgebracht, Sie minderwertiges Hurensubjekt.
Das Judenschwein Peter Singer Singer setzt sich zwar offiziel dafür ein, dass Affen Menschenrechte zugesprochen
werden sollen. Zugleich propagiert er ein Mordrecht an bereits geborenen Kindern. Seine Schundliteratur
ist teilweise Pflichtlektüre an brd-Schulen.
#5 HarroMeyer † 17:35:11 | Dienstag, 3. November 2009
Es kommt noch soweit: irgendwann kann man den Glauben des Adolf Hitler ( s. Friedr. Heer) nicht mehr von
der religiösen Weltanschauung unterscheiden. Vielleicht war er doch der Messias, wie viele glaubten
.
#4 eigerhar † 17:20:06 | Dienstag, 3. November 2009
Das hätte es unter Hitler nicht gegeben Eine Gottlosenstiftung: „Giordano Bruno Stiftung“ mit Michael
Schmidt-Salomon als Vorstandssprecher. Das hat uns die Niedrigkeit der Sieger eingebrockt.
Dawkins ist weniger Wissenschaftler als atheistischer Provokateur. Das dürfte doch inzwischen der denkenden
Mehrheit bekannt sein. Und als Provokateur formuliert Dawkins seine (Un-)Thesen. Er wird sich gefallen
lassen müssen, dass sein Thesen als das bezeichnet werden, was sie sind. Dass einm Großteil der deutschen
areligiösen, agnostischen bi8s atheistischen Beschwichtigungs- und Relativismusmedien aufheulen, verwundert
nicht. Nur wer als Priester – als Bischof zumal – von den Medien oder der veröffentlichten Meinung gelobt
wird, sollte seinen Standpunkt überdenken. Er müßte erkennen, dass er seinen Lohn schon erhalten hat…!
„Ideologisierung“ Wir versuchen alle, daß Wissenschaft und Kirche wieder näher zusammenkommen. Die Aussagen
von Kardinal Joachim Meisner vertiefen die Gräben nun wieder mein Jürgen Hescheler. Er übersieht, dass
Dawkins mit seinen Aussagen nicht als Wissenschaftler spricht, sondern als Atheist. Die meisten Naturwissenschaftler
rümpfen daher über ihren Zunftgenossen die Nase: Dawkins überschreitet die Demarkationslinie von der
reinen Naturwissenschaft zur Weltanschauung, möchte dabei aber sein Ansehen als Naturwissenschaftler
in die Waagschale werfen. Und das funktioniert nicht. Wenn er von „Ideologisierung“ spricht, hätte Hescheler
bei Dawkins ansetzen müssen, nicht bei Meisner, der nur die ideologischen Konsequenzen und Konnotationen
des Dawkinschens Atheismus aufgreift und durchdenkt.
An alle Atheisten Kardinal Meisners Perdigt war sehr gut! Er kennt die Atheisten sehr, sehr gut aus eigener
Erfahrung. Im übrigen wäre es schön, wenn die Atheisten an Sonntagen zur Arbeit verpflichtet würden,
damit ihre christlichen Kollegen bei ihren Familien sein können. Außerdem gehört längst eine Kultursteuer
analog zu Kirchensteuer eingeführt. Aus Gerechtigkeits- und Humanitätsgründen.