Für ihn werden sich die kirchenfeindlichen Medien nicht empören: Er ließ den suspendierten Regens des einstigen Sankt Pöltner Homo-Priesterseminars eine Heilige Messe lesen. Der sonst träge Bischof reagierte sofort.
Wenn ein Priester zum katholischen Lager gehört, gibt es bei einem Rauswurf keinen Aufschrei der Medien
(kreuz.net, St. Pölten) Zum 1. Dezember muß der Pfarrmoderator von Reinprechtspölla und Kühnring,
Hw. Hubert Beyer (70), sein Pfarrhaus geräumt und die Diözese Sankt Pölten verlassen haben.
Der 323-Seelen-Ort
Kühnring und der 179-Seelen-Sprengel-Reinprechtspölla sind Ortsteile der 1400-Seelen-Marktgemeinde Burgschleinitz-Kühnring
im Bezirk Horn in Niederösterreich – im äußersten Nordosten Österreichs.
Hw. Beyer stammt ursprünglich
aus Deutschland und gehört zur italienischen Erzdiözese Cagliari. Vor seiner Priesterweihe wirkte als
Gymnasiallehrer.
Er ist für seine Rechtgläubigkeit bekannt, schwer übergewichtig, ein starker Raucher
und hervorragender Latinist.
Im Jahr 1999 nahm ihn Bischof Kurt Krenn in die Diözese Sankt Pölten auf.
Der Geistliche soll der Verfasser der Rubrik „Altgläubiges Glossarium“ in der Monatszeitschrift ‘Kirchliche
Umschau’ sein.
Hw. Beyers Todsünde
Kürzlich ließ Hw. Beyer den suspendierten Regens des ehemaligen
Sankt Pöltner Homo-Seminars, Prälat Ulrich Küchl, in seiner Pfarrei eine öffentliche Heilige Messe
feiern.
Der suspendierte Ex-Regens lebt in der Nähe der Pfarreien von Hw. Beyer.
Bischof Klaus Küng
von Sankt Pölten intervenierte danach sofort beim Propst des Augustinerchorherrenstifts Klosterneuburg
bei Wien, zu dem die Pfarreien Reinprechtspölla und Kühnring gehören.
Er forderte den Propst auf,
Hw. Beyer das Vertrauen zu entziehen. Der Propst kam dem Ansuchen des Bischofs nach.
Weil Hw. Beyer nicht
zum altliberalen Lager gehört, muß der Sankt Pöltner Bischof nicht damit rechnen, für sein brutales
Vorgehen von den kirchenfeindlichen Medien gescholten zu werden. Es wird wegen der Entlassung von Hw.
Beyer auch keine Petitionen nach Rom geben, wie das zum Beispiel nach der Suspendierung von Zölibatsbrechern
üblich ist.
Der siebzigjährige Priester kann jetzt nur auf eine winzige Pension aus seinem früheren
Schuldienst in Deutschland zurückgreifen.
Ansonsten sieht er nach dem Rauswurf einer Zukunft ohne Altersvorsorge
entgegen.
Das Stift Klosterneuburg hat angekündigt, über eine Pension zu verhandeln, sofern Hw. Beyer
schnell verschwindet.
Einen Rechtsanspruch darauf besitzt der Geistliche allerdings nicht.
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109 Lesermeinungen
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Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Jetzt ist auch noch Felizitas Küble auf obige Geschichte hereingefallen Obwohl das Bistum St. Pölten
für die oben eingesandte und von einem „Prälat Hinter“ www.kreuz.net/reader.6552.html auf die Spitze
getrieben dargestellte Misere gar nichts kann und die Wahrnehmung der konkreten Verantwortung ausschließlich
seitens des Chorherrenstiftes Klosterneuburg erfolgte, ist nun – wenig verwunderlich angesichts ihrer
bisherigen Erkenntnisdefizite – Felizitas Küble als eifrige kreuz.net-Leserin auf obigen Artikel voll
und ganz hereingefallen (zur Ablenkung beruft sie sich auf das österreichische NEWS) und verwechselt
alles, was zu verwechseln ist. Nach ihren sinnlosen Einsendungen hierher www.kreuz.net/article.1875.html
versucht sie verzweifelt, von ihren antijüdischen Agitationen abzulenken, indem sie höchst schuldbewußt
eben jenes von ihr früher erwählte kreuz.net als „antijüdisches Internetorgan“ definiert. Sie „muß“
dies auch tun, da sie mit ihren pseudorechtlichen Vertretungen für angeblich verfolgte Priester Schiffbruch
erlitten www.kreuz.net/article.7079.html und weiterhin der Propaganda für ein Lügenbuch www.kreuz.net/article.7923.html
dient. In Wirklichkeit ist Frau Küble leider als Antisemitin aufgefallen, als sie allen Ernstes das Judentum
(!) zur „neuen Holocaustreligion“ (!) erklärte und die Sache sogar so weit trieb, ein eigenes an Paul
Spiegel gerichtetes spöttisches Schuldbekenntnis zu formulieren. Ihre Kritik an kreuz.net ist erst dann
erstzunehmen, wenn sie ein ehrliches Schuldbekenntnis formuliert und ihren früher publizierten absurden
antisemitischen Thesen und ihren St. Pöltner Lügen abschwört. Wie kann sich aber nun Hubert Beyer …rgschleinitz-kuehnring.at/?aktuelles/arch…
gegen Küble wehren?
WER HAT DAS RECHT, DIESE PRIESTER SCHLECHT ZU MACHEN??? Wichtige Bemerkungen zu einigen widerlichen,
menschenverachtenden Beiträgen unten betreffend die hochw. Priester Hubert Beyer und Küchel: Bedenken
denn die Schreiber nicht, wiesehr sie sich versündigen? Der hl.Franz von Sales sagt uns dazu etwas Wichtiges,
das übrigens uns alle angeht: „Der Verleumder macht sich zweier Vergehen auf einmal schuldig: Er lügt
und schadet dem Nächsten an der Ehre. Die ungerechte Verletzung der Ehre des Nächsten ist eine Art Mord,
weil man dadurch dessen bürgerliches Leben zu Grunde richtet, welches seinen Bestand in Ehre und gutem
Ruf hat.„Den Ehrabschneidern ruft er übrigens auch etwas Wichtiges zu: „Wenn der Ehrabschneider dem Nächsten
seinen guten Namen nicht wieder zurückgibt, kann er nicht selig werden.“
Daß das, werter Herr Prälat (regnerisch in Tölz?), was ich schrieb zutrifft, davon können Sie getrost
ausgehen, weshalb es auch des Konditionalis’ nicht bedürfte. Die von mir zugrundegelegten Informationen
stammen sämtlich aus obigem „Artikel“. Also gingen evtl. Fehler der Analyse ausschließlich auf falsche
Berichterstattung zurück, was wir diesem seriösen Medium ja keineswegs unterstellen können …
#120 Gotthard 18:42:20 | Dienstag, 10. November 2009
Cagliari Was soll an Cagliari so schlimm sein? In der Vergangenheit hat sich Herr Beyer doch freiwillig
dort inkardinieren lassen – und es scheint ihm gut bekommen zu sein.
Wird Hubert Beyer also überleben können??? Wenn das, was uns clarissa colonia da schreibt, wirklich
zuträfe müsste man sich nicht überaus hohe Sorgen um die unsichere Zukunft des Kollegiatskanonikus
HUBERT BEYER machen, da er ja von einigen Stellen etwas Rente ausbezahlt bekäme. Die Frage, WIESO man
ihn aus St. Pöltenener Revier allerdingst so blitzschnell verjagen will, die bleibt, denn allein wegen
der Zelebrationserlaubnis für den suspendierten Expropst von Eisgarn (seines vormaligen Chefs als Kanoniker
…) so einen brutale Hetze auf einen 70jährigen Altgläubigen zu inszenieren, das ist derart auffallend
unverhältnismässig, dass da einfach viel Schlimmeres dahinter stehen muss. Doch davon dringt nix an
Presse und Katholiken in Reinprechtspälla und Österreich. WAS da wieder gespielt wird ??? Der Hochwürdige
Herr Kanonikus HUBERT BEYER allein wird es wissen und muss wahrscheinlich dazu schweigen, will er überhaupt
noch genug im Alter haben… Die Sache stinkt zum Himmel !!! Wird er vielleicht von Kardninal Meisner
mit offenen Armen in sein eigentliches Heimatbistum übernommen um dort in Frieden auf die Früchte seines
Wirkens blicken zu können ??? Wir sich Erzbischof Haas seiner erbarmen oder muss er nun ins überhitzte
Sardinien zu den Mafiosis zurück, wo er einst herkam ??? Ein sehr mysterioese und undurchsichtige Abschiebetaktik
gegen so einen alten Mann… Wer d wohl verantworten kann ??? Wo will Hubert Beyer überhaupt selbst hin
flüchten ??? Zieht er d Schweiz od Lichtenstein Sizilien vor??? Wird er Asyl bekommen…
Der Herr Pfarradministrator … … hat wohl Anspruch auf drei unterschiedliche und voneinander unabhängige
Ruhestandsbezüge: 1) Er unterliegt der Verpflichtung seines Inkardinationsverbandes (EB Cagliari?) zu
honesta sustentatio auch im Alter. 2) Zusätzlich (und über das hinaus, was die Priester des EB Cagliari
erhalten) hat er Ansprüche auf Pensionszahlungen gegen die Bundesrepublik Deutschland. 3) Schließlich
besteht offensichtlich ein Anspruch auf Ruhestandsbezüge auch gegen seinen bisherigen Ordinarius. Davon
sollte man – Zigatretten inclusive – in Cagliari auf Sizilien ganz komfortabel leben können …
WAS WIRD AUS HOCHWÜRDEN HUBERT BEYER??? Wo bleiben seine Freunde und treuen Pfarrkinder, wo seine mitfühlenden
Mitbrüder??? – Wer öffnet nun Kühltruhen und Geldbörsen um diesem armen übergewichtigen und kettenrauchenden
(letztlich wegen der Homovergehen seines vormals Vorgesetzten Ex-Propstes zu Eisgarn Küchle) unfassbar
hart bestraften altgläubigen Latinisten und Kollegiatskanoniker Hubertus Beyer seine Ausweisung aus Österreich
zu erleichtern? – Warum gibt es keine Spendenaufrufe seitens der Pfarren? Wo bleiben die Proteste der
Mitbrüder aus den Nachbarpfarren? Warum schweigen alle und niemand hilft dieser persona non grata? Hat
denn niemand Zivilcourage, sich endlich in der Schweiz, in Deutschland oder in Lichtenstein für eine
neue ruhigere, weniger stressige, Pfarrstelle für den sicher sehr kranken Moderator und OStR Hubertus
Beyer zu melden??? – Warum meldet sich nicht Bischof Haas oder Erzbischof Marx oder Erzbischof Kardinal
Meisner, aus dessen Erzdiözese er schließlich stammt??? Warum kümmert sich niemand selbstlos um diesen
dicken Ungeliebten? – WER WILL IHN ??? – Wer finanziert ihm künftig seine Kettenraucherei und die herzhaften
Portionen??? Wer publiziert demnächst noch seine stilvollen Beiträge im „Altgläubigen Glossar“??? Wie
konnte so ein lautstarkere Absturz und noch unüberhörbarer AUFPRALL von jeglicher Presse (außer kreuz.net)
derart perfide ÜBERHÖRT werden? – Wieviel zahlt Klosterneuberg der schweigenden Presse- wird davon noch
was übrig sein für das Pensionszugeld für HUBERT BEYER ? ERBARMEN !!…
#114 Herodias † 19:09:32 | Montag, 9. November 2009
@Philipp: In die Fäkalien-Kiste greifen Sie und andere Erzkonservative, nur Sie merken es offenbar nicht,
denn: Ihre vergammelten Ansichten sind stinkiger als jede Scheiße auf dem Bahnhofklo!
@Herodias Sie scheinen eine sehr merkwürdige Erziehung genossen zu haben, wenn Sie derart tief in die
Fäkalien-Kiste greifen müssen. Aber jeder so, wie er es gewohnt ist.
@Leon, Herodias @Leon, Herodias: Ich kann verstehen, daß gerade Sie beide noch gerne mehr über Abartigkeiten
wie Urin-Perversion gelesen hätten. Wieso aber nutzen Sie nicht die Weiten des Internets für Ihre Bedürfnisse?
Muss es denn unbedingt diese Seite sein?
Wäh Gretchen genauso ist es auf dem Männerklo an der Uni Ich hatte mich einmal irrtümlich ins Frauenklo
verirrt, da war alles klinisch sauber und steril.
Genial ist Kollegiatskanonikus HUBERT BAYER selbst, der einem diese Steilvorlage an wildesten Spekulationsmöglichkeiten
durch seinen höchst sonderbaren „FALL“ – wohlwollend von kreuz.net publiziert – zur Meditation überliefert
hat. – Wer in diesem „Altgläubiges Glossarium“ für die Monatszeitschrift ‘Kirchliche Umschau’ publiziert,
der hat wahrscheinlich tatsl. keinen Internetzugang und tippt noch alles an einer mechanischen Schreibmaschine
aufs geduldige Papier. Leider war dann die Mund-zu-Mund-Überlieferung sogar noch schneller, wie seine
flinken Fingerchen, so dass die St. Pöltner bald nach dem „ite missa est“ des sogen. Ex-Homo-Regens und
Ex-Propstes Küchle frohe Kunde vernehmen durften. Man kann sich diese Zelebrationserlaubnis (sozusagen
in päpstl. Dispens vom EisgarnKollegiatsKanonikus Hubertus höchstpersl. erteilt) nur so erklären, dass
sich der Gesundheitszustand des kettenrauchenden und stark übergewichtigen Moderators ganz unmoderat
in den hohen Verteilerbahnen seines mächtigen Schädels – wohl unter Druck des roten Biretts – erhitzt
und bis hin zum Kurzschluß aufgeheizt hat. Insofern wäre eine gewisse Entschuldigung der ansonsten kaum
oder gar nicht nachvollziehbaren „päpst. Dispenserteilung dr. Hochwürden Bayer“ an Küchle ableitbar.
Vielleicht sollte Bayer nun ganz rasch einen Hirnspezialisten oder Psychiater aufsuchen, der ihm attestiert
bei der Dispenserteilung nicht ganz seiner mächtig gewesen zu sein. Vielleicht liesse sich dann ja noch
was machen oder die St. Pöltner geben eine Behindertenzusatzrente an ihn ab ???…
#102 patricius 22:39:04 | Sonntag, 8. November 2009
Sich selber zu Wort melden? @Prälat Hinter: Könnte es sein, dass Hochwürden Bayer dieses Forum/ diese
Webseite gar nicht kennt? Es muss ja nicht er diesen Artikel eingeschickt haben… Und da die Medien über
diesen Fall nicht berichtet haben, wird er möglicherweise nicht einmal auf die Idee kommen, sich selber
zu googlen!
Werter Goldengel – also Hw. Hubert BEYER ist wirklich nur zu bedauern: jetzt, wo er sich über so viele
Jahrzehnte auf einen mit Wild- Haustier- und Karpfenbraten ausgefüllten wohlverdienten deftig gewürzten
Lebensabend gefreut hat, jetzt, wo er sich so recht beim lateinischen Breviergebet dem Kettenrauchen hingeben
könnte und sich über manchen Kaphaun oder Brathun als kleinen Monatszehnt aus seinen umfassenden Großpfarren
von ganzem gr. Herzen erfreuen könnte, DA ereilt ihn der vernichtende Gedanke, einen suspendierten Ex-Homo-Propst
und Ex-Leiter eines solchen Seminars als Hauskaplan an seiner mächtigen statt zelebrieren zu lassen;
in der etwas vernebelten Annahme, dass dies keinem der halbblinden Gottensdienstbesucher merklich auffallen
würde und PROMPT fleucht die frohe Kunde bis auf des Bischofs Schreibtisch und flugs lösen sich alle
Verköstigungen und geheiligten Rauchschwaden in Unbill auf. Sowas sollte nun doch wirklich im „Altgläubigen
Glossarium“ in einem deutlichen memento protestatum für ewige Zeiten niedergeschrieben werden. Doch nun
heißt es erst mal sich nach Klosterneuberg zu dem huldvollen Abte rollen, sich eine möglichst fette
und rasche Zusatzrente beurkunden lassen u dann als Eisgarner Kollegiatkapitular rot gewandet mit vollgeackten
Lebensmittel-Umzugswagen in (noch) wärmere Gefilde gen Süden – mehr Süden ist ja in Europa kaum möglich –
zu reisen. Auch wenn ihm dort der Schweiß unter dem roten Birett hervorbricht eins wird er nicht mehr:
sich vor dem Höllenfeuer fürchten, denn d tun ja d wenigsten Mafiosi !!…
#99 Goldengel 16:53:42 | Sonntag, 8. November 2009
Prälat Hinter Lieber Goldengel, also dem betroffenen wohl sehr kranken, weil hoch übergewichtigen und
kettenrauchenden armenEisgarn-Kollegiats-Kanonikus Bitte aufhören, ich kann nicht mehr vor Lachen.
Lieber Paulaner – da darf ich ergänzend schreiben: Freilich müsste auch einem kranken alten Kleingewerbetreibenden
seitens der Sozialgemeinschaft ebenso unter die Arme gegriffen werden, wie diesem wegen einer Lapalie
amtsenthobenen Pfarrmoderator Hubert Bayer aus diesem Reinbrächtspölla. – Da sehe ich keinen Gegensatz. –
Nur ist die Kirche gegenüber treudienenden Priestern doch auch in besonderer Verantwortung; eigentlich
sollte das auch der Staat gegenüber seinen Bürgern ebenso sein. – Dass dies offenbar nicht so in der
Art ist, das ist dann der Stachel im Fleisch der Öffentlichkeit sich gerade an der Solidargemeinschaft
röm.-kath. Kirche ein ernsthaftes Beispiel zu nehmen. Freilich weiß auch ich letztlich nicht so recht,
was ich von diesem Fall OStR und (Noch?-)Kollegiatskanoniker Hubert Bayer wirklich halten soll, denn es
ist doch sehr verwunderlich, dass diesem Mann so rabiat und eiskalt die Ausweisung nach Sizilien „ans
Herz gelegt“ wird. Womöglich stehen eine Reihe höchst peinlicher Vorgeschichten hinter der Amtsenthebung
dieses etwas dicklichen aber sonst wohl sehr fähigen Pfarrmoderators. Doch St. Pölten als auch diese
Abtei bei Wien schweigen sich aus; eventuell weil sie sich selbst nicht dem Hohn der Medien aussetzen
wollen und nun hoffen, dass dieser ungewollte Priester so schnell wie nur irgend möglich das Land verlässt
??? Sogar Geld will man ihm anbieten, wenn er nur schnell raus ist aus Österreich. DAS macht doch SEHR
NACHDENKLICH. – Verwunderlich auch, dass bisher kein Zeitungsartikel über diesen FALL erschei…
#97 Paulaner † 13:04:48 | Sonntag, 8. November 2009
Ich habe noch immer nicht herausgefunden, ob der Beitrag ironisch gemeint ist. Prälat Hinter: Dem Hw.
Hubert Bayer ist kaum zum lachen zumute! Wie würde das gespielte Mitleid aussehen, wenn der bedauerte
Herr Hubert Bauer ein Kleingewerbetreibender gewesen wäre, ebenso körperlich unförmig, ebenso selber
an seiner Raucherlunge schuld usw.? Und keine nennenswerte Pension zu erwarten hätte mitsamt Familie
im Anhang.
Dem Hw. Hubert Bayer ist kaum zum lachen zumute! Lieber Goldengel, also dem betroffenen wohl sehr kranken,
weil hoch übergewichtigen und kettenrauchenden armen Eisgarn-Kollegiats-Kanonikus Hubertus Bayer ist
ja wirklich kaum zum lachen zumute. Wer so alt und krank ist, der wird den Klimawechsel unter Umständen
gar nicht überleben. Ist es das was der St. Pöltener Bischof will – wird er darum mit einer Schnell-Zusatz-Rente
der Abtei in dieses Mafia-Bistum zurückbefördert ??? Das ganze ist sehr fragwürdig und zwichen den
Zeilen ist alles mögliche herauszulesen, vieles wohl auch zu ungunsten des armen altersschwachen Priesters. –
Man sollte von kreuz.net aus eine Spendenkampagne starten, damit der Mann in Österreich oder Dtld. oder
der Schweiz seine Abschiebung erdulden kann. – Als OStRat ist er ja wohl nicht mehr einsetzbar. – Warum
hat er damals als OStRat überhaupt aufgehört, wenn er nur so wenig Rente aus dieser Zeit bekommt??? –
Wie lange war er in Caligari oder wie das Bistum da in Sizilien heißt – nagt er nun am Hungertuch, weil
St. Pölten so überstreng mit ihm umgeht und diese Abtei Klosterneuberg ihn rausjagen muss ??? – Das
Schicksal dieses kranken alten Priesters sollte viele spendenfreudige Herzen bewegen – wir bitten kreuz.net
um die Mitteilung einer Spendenkonto-Nr. !!! Wie gestraft ist doch dieser arme Priester, der nur einem
zelebratiosnwilligen Expropst helfen wollte !!!
#95 Goldengel 11:14:54 | Sonntag, 8. November 2009
rabiat WIESO reagierte St. Pölten so rabiat gegenüber einem doch alten übergewichtigen und kettenrauchenden
armen gebrechlichen Priester, der nun von der Kälte des Waldviertels in die unerträgliche Hitze Siziliens
abgeschoben wird ??? Wieder was zum Lachen. Heute hört das Lachen irgendwie nicht auf.
Hr. Wagener Sie haben nicht Unrecht ! WAS ist mit HUBERT BAYER wirklich los ??? ??? ??? Der Artikel könnte
nämlich zu einem Eigentor für diesen Eisgarn-Kollegiats-Kanoniker (insofern er das überhaupt noch ist
und diese Kollegiatspropstei noch errichtet ist?) Hubertus Bayer werden, denn es ergeben sich doch Fragen
nach der wirklichen VORGESCHICHTE dieses FALLES… WARUM schweigt die Abtei Klosterneuberg zu deren Patronatspfarren
dieses Reinbrechtspölla offenbar gehört – WIE kam der Hubert Bayer überhaupt dort als Moderator in
Amt und Würden ??? WIESO reagierte St. Pölten so rabiat gegenüber einem doch alten übergewichtigen
und kettenrauchenden armen gebrechlichen Priester, der nun von der Kälte des Waldviertels in die unerträgliche
Hitze Siziliens abgeschoben wird ??? DER ARTIKEL müsste neu gestaltet und die WAHREN Hintergründen ausformuliert
werden!!! Was Kanonikus Hubert Bayer nützen sollte könnte ihm nun vielleicht sogar arg SCHADEN !!! Ist
Hubertus Bayer ein schwuler Freund des Ex-Propstes Küchle oder wie stecken die beiden unter einer Decke?
Warum will die Abtei den Kollegiats-Kapitular so überaus rasch ausweisen und ist sogar bereit dafür
zu zahlen??? Verbirgt sich hinter diesem Fall ein pädophiler Sumpf ??? Ist darin die Diözese und diese
Abtei verwickelt ??? Wo wird sich Bayer nun um Aufnahme bewerben ??? In der Schweiz in Dtld. in Liechtenstein
in München bei Marx, der ja schon Rothe aufgenommen und in Pfarrdienste gestellt hat??? – WARUM klärt
uns kreuz.net nicht endlich auf ??? WAS IST LOS im Fall Hubert Bayer der persona non grata ??? ??? ???
????????…
Kaum verständlich Auch für Leser, die mit den dortigen Verhältnissen sich nicht so gut auskennen, sollte
der Artikel doch verständlich sein. Das ist reichlich durcheinander.
#92 Herodias † 18:24:01 | Samstag, 7. November 2009
Es geht nicht in den Abgrund, sondern auf den Boden der Realität des Jahres 2009, fernab vom hohlen und
vermoderten weiß getünchten Grab des Konservatismus, in dem selbiger gottlob immer mehr verlöscht zugunsten
eines lebendigen, weltoffenen guten Miteinander von Glauben und Vernunft, woraus letztendlich ein Praktizieren
des Glaubens erwächst, das sich am Liebesgebot Jesu orientiert und nicht an einem Wust weltferner menschengemachter
Vorschriften usw. usw., die im historischen Kontext zu betrachten sind und nicht 1:1 in die heutige Zeit
übersonnen werden können.
Leser „turk“, wo ist Ihre Stellungnahme zu meinen Fakten? Haben sie dem nichts Konkretes entgegenzusetzen?
Dass Sie so rasch die Segel streichen und hier nur mehr ein Häufchen Wort-Gewirr hinterlassen, zeigt,
wie hohl und vermodert das weiß getünchte Glaubens-Grab ist, das Sie hier anpreisen wollen. Nun kollaborieren
bereits die Franziskaner mit den „Fristenlösungs“-Befürwortern von der „Aktion Leben“ und stellen ihre
Räumlickeiten zur Verfügung, damit die Pro-choice- Ideologie der „ergebnisoffenen“ Beratung gelehrt
und weiterverbreitet werden kann! Ist das die streng abgerechnete Einzelfall-Unterstützung, die Bischof
Küng behauptet hat? Wird den verlöschenden Katholiken jetzt auch noch das Letzte an Heiligen geraubt,
indem Franziskus, der erstmals die Wundmale Christi trug, nun mit dem Blut der ungeborenen Kinder besudelt
wird? Wie weit geht es denn noch hinab in den Abgrund? Werden die Franziskaner jetzt, wie die „Aktion
Leben“, die Frauen zur Abtreibung begleiten und dann gleich wieder lossprechen? Haben sie sich schon jene
Ordensschwester zum Vorbild genommen, die jahrelang Frauen in die Tötungskammern begleitet hat? An Ihren
Früchten werdet ihr sie erkennen! Kollaboration mit den Abtreibern, die Millionen ungeborene Babys vernichtet
haben! Kardinal Schönborn traut den Baby-Schlächtern die medizinische Beratung zu, wenn sie sich im
Gegenzug dazu verpflichten, über andere Beratungsmöglichkeiten zu informieren! Küng erlaubt Beratungsscheine!
Küng lässt die Trennung von Beratung und Abtreibung fallen! Herr erbarme Dich unseres sterbenden Landes!
#90 Herodias † 17:22:30 | Samstag, 7. November 2009
Das „Teufelsposter“ von Gretchen hätt ich auch gern gesehen, aber der Link funktioniert nicht. Er beginnt
jedoch mit dem Kürzel des BVSM, den auch ich gut kenne; dieser lobenswerte Verein hat auf seiner Page
2 Poster; vielleicht meint ja Gretchen eines davon. Sind aber beide harmlos: www.bvsm.de/poster.html
Eisgarn-Kanoniker Hubert Beyer ist HOMOSEXUELL ??? Woher, Begeisterter, wollen Sie denn das wieder wissen.
Ist das nicht etwas arg weit hergeholt? – Ein lateinbeflissener, kettenrauchender, schwergewichtiger HOMO-KANONIKUS
names Hubert Beyer war jahrelang Moderator in diesem Waldviertlernest? – WARUM hat ihn dann kreuz.net
nicht schon früher entlarvt und bloßgestellt? – Warum durfte er überhaupt dort als Moderator tätig
werden? – Was vertuschen dann also gegebenenfalls der Abt von Klosterneuberg und dieser undurchsichtige
Bischof Küng? – Warum meldet sich dieser arme als Homo beschimpfte Beyer nicht endlich selbst hier mal
zu Wort, oder einer seiner Freunde oder Bekannten, die ihn verteidigen. Ist letztlich doch nix dran an
der brutalen ur-plötzlichen Entlassung nur weil er den Ex-Propst Küchle mal an den Altar gelassen hat? –
Sollte etwa der dickliche Homo-Hubert tatsl. mit dem spindeldürren Ex-Propst unter einer „Decke“ stecken
(gesteckt haben) ??? – Was soll da vertuscht werden. Ich blick nicht mehr durch. Dennoch: solange nix
erwiesen ist darf man diesen etwas gewichtigen (Noch-)Eisgarn-Kanoniker nicht einfach als homoperversen
Kumpanen eines Päderasten bezeichnen. Das ist einfach unbewiesen und unfair. – Da sich aber – wie gewohnt –
weder dieses Klosterneuberg noch der Bischof von St. Pölten näher äußern und nur wegen dem mal an
den Altar ranlassen einen solchen rabiaten Schritt getan haben, könnte dann doch noch viel mehr Peinlichkeit
hinter d vorgeschobenen Anlass stehen !!! – Also ein HOMO ist Hubert B. ? Unfassbar!
@Gretchen Sie als Ultraperverser sollten sich zum Thema Sexualität lieber geschlossen halten. Was von
Ihnen zu diesem Thema kommt (meistens Fäkalienanspielungen oder Bahnhofskloh-Phantasien) hat mit menschlicher
Sexualität nichts zu tun sondern lässt normale Menschen eher erschaudern.
@Goldengel Hab schlauerweise mein Passwort für meine kreuz.net-email verloren und musste erstmal die
Redaktion bitten, eine neue Adresse einzurichten. Wann das soweit ist weiß ich nicht. Seien Sie doch
so gut und schicken Sie mir Ihre PN nochmal. Vieleicht heute abend oder morgen. Dann müsste es eigentlich
soweit sein.
#82 Hans im Glück 14:30:19 | Samstag, 7. November 2009
Goldengel, Frauen, bzw. Töchter als Flittchen zu bezeichnen zeugt nicht von guter Erziehung sondern lässt
zumindest vermuten, dass der Verfasser Frauen, bzw. bestimmte Gruppen von Frauen gering achtet. Genau
solche Haltung führt dazu dass in traditionell katholischen Gebieten abgetrieben wird weil der Ruf des
Mädchens bzw. der Familie durch diese Schmach beschädigt würde.
Sie brachten einen Fall Faber unter diesem Artikel ein, im übrigen: nein zu solcher Solidarität „Oberpapst“
Dr. Preßlmayer läßt es wieder einmal richtig presseln. Lieber Herr Doktor, so geht es aber nicht. Schauen
wir uns einmal an, welche Solidarität Sie und ähnliche üben: „konservativ und absolut rechtgläubig“ =
„ganz sicher moralisch-katholisch“ = Lösung für Sie und Ihre fanatischen Unterstützer: totale Solidarität
mit Realitätsverlust „konservativ, absolut rechtgläubig und heuchelnd-schwul im geheimen“ = „ganz sicher
moralisch-katholisch“ = Lösung für Sie und Ihre fanatischen Unterstützer: totale Solidarität im vollkommenen
Realitätsverlust „konservativ, absolut rechtgläubig und offen-schwul“ = „ganz sicher eine Verleumdung“ =
Lösung für Sie und Ihre fanatischen Unterstützer: totale Solidarität im vollkommmenen Realitätsverlust
und mit vollem Rohr auf alle, die irgendetwas aufdecken zum Wohle der Kirche „progressiv [huch, altliberal],
mäßig gläubig und schön systemangepaßt“ = ganz sicher lebensrechtsfeindlich = absolut keine Solidarität
„progressiv [huch, altliberal], häretisch und gegen das System kämpfend“ = ganz sicher anarchistische
Revolutionäre [daß die ähnlich anarchistisch kämpfen wie z. B. der „13.“, tut nichts zur Sache, das
wird schön vertuscht] = absolut keine Solidarität „progressiv [huch, altliberal], häretisch und offen-schwul“ =
ganz schlimme der Hölle verschriebene Priester = nur dann stört es, wenn sie schwul sind, daher volle
Kanone „progressiv [huch, altliberal], häretisch und Kinder“ = das Schlimmste, 0,00000000 Solidarität.
Lieber Goldengel: ein Priester wie Hubert Beyer mit seinen 70 Jahren hat womöglich gegen eine Regel verstoßen,
doch bitte sollte man doch UNBEDINGT bei der VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT von Tatbestand und Strafe bleiben. –
Wie bereits gesagt: ob kreuz.net hier wirklich alle vorangegangenen Schritte (insofern es solche überhaupt
gab?) korrekt recherchiert oder dargelegt hat, das kann niemand nachkontrollieren, also gehe ich mal davon
aus, dass das wenigstens in wichtigen Zügen hier korrekt widergegeben wurde… – Also davon mal abgesehen
muss man auch einem fehl gegangenen Priester das faiere Recht auf Verteidigung, reuevoller Umkehr und
Neuanfang im Sinne der Oberen zugestehen. Hier scheint es aber so, dass ein sowieso unliebsamer Kandidat –
zudem (noch?) Eisgarn-Kanoniker – genau jetzt am Kragen gepackt wurde, wo sich die Gelegehnheit bot. –
Irgendwie muss doch da eine unfaire und höchst merkwürdige Vorgeschichte sein, dass die den alten Mann
nun rauswerfen. – Solange nicht erwiesen ist, dass er sich stur oder bewusst gegen Abmachungen verhalten
hätte, gilt für ihn: im Zweifel für den (Verurteilten) Angeklagten. – Das ist nicht mehr wie menschlich
und gerade innerhalb der Kirche ein MUSS an respektvollem Umgang mit Menschen, die halt auch Sünder sind. –
Die Frage bleibt an kreuz.net: WAS STECKT wirklich dahinter oder etwa GAR NICHTS ??? – Wir warten auf
neue Enthüllungen, die Hubert Bayer weiterhelfen und uns nicht im trüben fischen lassen… Wo bleiben
diese??? – Warum meldet sich dieser Kanoniker nicht selbst mal hier im Forum???
#75 Fridericius † 13:47:24 | Samstag, 7. November 2009
Goldengel: Ach, die Töchter, interessant… Wenn Eltern ihre Töchter zu Damen erziehen und nicht zu
Flittchen, dann gäbe es auch keine unerwünschten Teenagerschwangerschaften. Die Töchter, soso… die
Jungens haben damit natürlich gar nichts zu tun…
#71 Goldengel 13:42:45 | Samstag, 7. November 2009
Josef Preßlmayer Eine ordentliche Kindererziehung gehört wieder her. Wenn Eltern ihre Töchter zu Damen
erziehen und nicht zu Flittchen, dann gäbe es auch keine unerwünschten Teenagerschwangerschaften. Das
muss mal gesagt werden. Sie geben der falschen Seite die Schuld. Schuld sind die Eltern, die es verabsäumt
haben ihren Kindern keine ordentliche Erziehung angedeihen haben lassen, was man in diesem Leben tut und
was nicht. Und ist das nicht auch die Schuld mancher Psychologen (damit meine ich nicht Sie!), welche
die Sexualität so verherrlichen, sodaß Mütter ihre Pflichten vernachlässigen ihren Kindern Anstand
und Benehmen beizubringen. Es liegt an der Sexgesellschaft ohne Scham, dass Kinder schwanger werden und
sich dann gezwungen fühlen und sogar von den Eltern gezwungen werden, ihr Kind abzutreiben. Wenn wir
weiterhin die Sexualität über alles stellen, wird es immer wieder zu unerwünschten Schwangerschaften
kommen.
#70 Fridericius † 13:41:53 | Samstag, 7. November 2009
Goldengel: Nö. Beamter oder Angestellter im öff. Dienst ist genauso sicher. Sicherer sogar, denn man
kann leben wieman will und wird nicht gefeuert. Oder ein Pflegeberuf, der ist auch sicher – und wird immer
sicherer, aufgrund der vielen Alten.
Leser „turk“ flüchtet, wie andere modernistisch übertünchte, vom Glauben abgefallene Leichenbestatter
des katholischen Glaubens aus der Diskussion! 1.)Wo ist der Beweis, für Ihre, mir unterstellte Behauptung,
Bischof Küng wäre für den „Fall Anton Faber“ zuständig? 2.)Wo ist Ihre Stellungnahme zu den vielfachen
von Küng hingenommenen Verfehlungen unerlaubter Kommunionhelfer? 3.) Wo ist Ihre Stellungnahme zur Tatsache,
dass Kardinal Schönborn und die meisten Bischöfe von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz abgefallen
sind, indem sie die im KKK, 2273 festgelegte Lehre, dass Abtreibung gesetzlich bestraft werden „muss“
verwerfen und sich dadurch, nach der vorgelegten Definition, im Schisma mit dem Papst befinden? 4.)Die
Tatsache, dass Küng die Unwahrheit gesagt hat, indem er behauptete, die „Aktion Leben“, die für die
„Fristenlösung“, die straflose vorgeburtliche Kindstötung bis zur 14. Lebenswoche, wo das Kind bereits
eine Größe von etwa 9 cm vom Scheitel bis zum Steiß aufweist und in den „Indikationsfällen“ bis zur
Geburt eintritt, z. B. bei jungen Frauen, die vor ihrem vollendenten 14. Lebensjahr ein Kind empfangen
sowie in ihren „ergebnisoffenen“ Beratungen, die Tötungspille RU 486/Mifegyne empfehlen, würde von der
Kirche nur in streng abgerechneten Einzelfällen unterstützt, ist in diesem Video hier de.gloria.tv/?media=33370
von „gloria.tv“ dokumentiert. nochmals: Bischof Küng hat die Unwahrheit gesagt, indem er behauptete,
die „Aktion Leben“ werde von der Kirche nur in streng abgerechneten Einzelfällen finanziell unterstützt.
Ich erhoffe, dass Bischof Küng endlich klagt!
#68 Goldengel 13:32:24 | Samstag, 7. November 2009
Priester ohne Amt Es hat sicher seine Gründe, wenn ein Priester plötzlich ohne Amt ist. Man muss halt
Regeln einhalten. Der Priester bekommt ein sicheres Dasein (freie Wohnung, Haushälterin, Einkommen) und
dafür muss er eben parieren. Oder er geht und muss sein Geld wie alle anderen Menschen auch verdienen
und in Unsicherheit leben. Denn sicher ist heute kein Job mehr, außer der Priesterjob. Und wenn man sich
an Regeln hält, ist er der sicherste Job, den man kriegen kann. Ist es zuviel verlangt Regeln einzuhalten
bei so einem sicheren Leben?
#67 leshandl1 13:09:04 | Samstag, 7. November 2009
Priester ohne Amt Hier wird ein Mann herausgehoben (bei dem Gewicht sicher sehr schwer), der zweifelsohne
in einem entsprechenden Kloster oder bei Tradi-Nonnen beste Unterkunft fände, noch dazu als Latinist.
Aber was ist mit den Priestern ohne Amt, die kalt abgeschossen und rausgeworfen wurden? Könnte xnet nicht
auch mal für die auf Domizil-Suche gehen? Zumindest könnte Preslmaier seinen Wohnwagen zur Verfügung
stellen.
Muss der Kanoniker Hubertus Bayer für alles gerade stehen? weil ja schon der Eisgarner Propst und Ex-Regens
fett seinen Senf abbekommen hat und man seitens St. Pölten das Eisgarner Kollegiats-Stift sowieso bereits
am demontieren ist und da ausgerechnet der Hw. Hr. Kanonikus H. Bayer noch im Wege steht? – Zwischen den
Zeilen zu lesen ist hier freilich nicht einfach; aber nur zu ungunsten des 70jährigen Priesters was herauszulesen
und ihm zu dem brutalen Rausschmiss auch noch Dreck nachzuwerfen, das ist auch höchst unangebracht. –
Es ist doch erstaunlich, dass es offenbar vorher weder schriftliche Abmahnungen noch nachweislich Gespräche
mit den Betroffenen in Ordinariat oder dieser Abtei Klosterneuberg gegeben hat. Falls es aber solche Bemühungen
im Sinne einer friedlichen Beilegung des damals noch schwelenden Brandes gegeben haben sollte, WIESO wird
davon weder auf der Diözesansite noch auf der Site dieser Abtei was erwähnt? – Hier sollte nun auch
kreuz.net mehr nachvollziebare Informationen darbieten und die Diskutanten hier nicht im trüben fischen
lassen !!!
#65 Goldengel 11:03:18 | Samstag, 7. November 2009
turk – sehr gut! Wann wird von dem oben zitierten „katholischen Lager“ endlich akzeptiert, daß es katholische
Bischöfe wie Bischof Klaus Küng gibt, die ihre Verantwortung je nach Sachlage präzise wahrnehmen und
damit in voller Einheit mit dem Heiligen Stuhl handeln? Dem kann ich nur zustimmen.
Niemals katholisch, wenn gegen rechtmäßiges Handeln des Hirten Sehen Sie, lieber Herr Dr. Preßlmayer,
und genau das ist Ihr Problem. Sofort fangen Sie schon wieder an, daß Bischof Küng die Unwahrheit gesagt
hätte, und Sie haben keinen einzigen Beweis dafür, der vor Gericht halten würde. Ebenso wurde ja auch
schon die sinnlose Strafanzeige der Herren Engelmann und Scherner www.kreuz.net/article.9426.html gegen
denselben Bischof eingestellt. Dieses unsachliche Herumwerfen bringt überhaupt nichts. Da regen sich
alle über ein Urteil eines europäischen Gerichtshofes www.kreuz.net/article.10127.html auf, aber gleichzeitig
erwarten Leute wie Prälat Küchl und Ing. Scherner offenbar von genau diesem Gerichtshof eine Rechtsprechung
zu ihren willkürlichen Gunsten. Geht es noch absurder? Wann wird von dem oben zitierten „katholischen
Lager“ endlich akzeptiert, daß es katholische Bischöfe wie Bischof Klaus Küng gibt, die ihre Verantwortung
je nach Sachlage präzise wahrnehmen und damit in voller Einheit mit dem Heiligen Stuhl handeln? Seit
wann kämpft ein „katholisches Lager“ (so ein Unsinn) gegen das rechtmäßige Handeln eines regierenden
katholischen Diözesanbischofs? Obiger Artikel wurde wahrscheinlich auch zu einem anderen Zweck eingesendet.
Man möchte „Druck in Rom“ erzeugen, was die Causa des Kollegiatsstiftes Eisgarn betrifft, soferne das
alles noch laufen sollte. Offenbar geht es darum, bei verschiedenen angesehenen Kurienmitarbeitern www.kreuz.net/article.2098.html
Eindruck zu schinden und Bischof Klaus Küng ganz schlecht zu reden. Nur, das wird mit diesem Portal hier
nicht funktionieren, sondern ist wieder einmal kontraproduktiv.
#63 hieronymus333 07:59:46 | Samstag, 7. November 2009
Er ist für seine Rechtgläubigkeit bekannt, schwer übergewichtig, ein starker Raucher und hervorrage…
Das wird dem verhaltensgestörten P. Lingen aber gar nicht gefallen, vielleicht sollte sein Mitbruder
bei ihm einen Rat einholen.
Für einen Fall „Anton Faber“ ist nicht Bischof Klaus Küng zuständig. Leser „turk“ unterstellt, dass
ich behaupte, Bichof Küng wäre für den Fall „Anton Faber“ zuständig. Das ist nicht der Fall! Doch
auch innerhalb der Diözese St. Pölten gibt es jede Menge Verfehlungen durch die vielfach unerlaubte
Tätigkeit der Kommunionhelfer! Warum werden diese nicht sofort suspendiert? Sie schreiben weiters: „Ihre
dogmatisch und kanonistisch unhaltbare These („Die österreichische Kirche befindet sich im Schisma mit
der römischen Kirche, weil von Kardinal Schönborn abwärts ein Abfall von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz
stattgefunden hat!“) ist ja nur ein Beispiel, wie Sie kontraproduktiv alles mit der Badewanne ausschütten,
ohne das Gute behalten zu wollen, was die Katholische Kirche in Österreich zu bieten hat.“ Zunächst
zum Begriff Schisma: „Der Begriff Schisma stammt aus der griechischen Sprache und bedeutet in der Übersetzung
„Spaltung“ oder „Abtrennung“. Im CIC heißt es im Can 751 „Schisma nennt man die Verweigerung der Unterordnung
unter den Papst …“ (Kathpedia) Wenn im KKK, 2273 daher die Lehre lautet, dass Abtreibung gesetzlich
bestraft werden „muss“, und Kardinal Schönborn und die meisten Bichöfe dies verwerfen, so ist das ein
Schisma! Küng sagte auch die Unwahrheit, indem er behauptete, dass die „Aktion Leben“, welche die „Fristenlösung“
verteidigt, von der Kirche nur in streng abgerechneten Fällen unterstützt wird! Wo ist der Beweis zu
Ihrer Behauptung, ich wolle „alles mit der Badewanne ausschütten“, ohne das Gute zu behalten?
Inkonsequent Ach, ihr +netten, wie seid ihr doch inkonsequent. Einerseits habt ihr die Schwulen als krankhaft
Verdammte im Visier, andererseits ergreift ihr Partei für einen Priester, der dem suspendierten Leiter
eines Schwulenseminares das öffentliche Messe-Lesen ermöglicht, um den Bischof anzuschwärzen. Was jetzt?
Habt ihr denn keinen Platz in eurer Redaktion für die geistige Verwandtschaft? Wahrscheinlich sitzen
dort nur kasteiende Nichtraucher, die mit ihrem Latein am Ende sind.
In welchen Sünden muss man wohl stecken, wenn man sich so gegen einen Priester versündigt? Herrenschuh, das geht zu weit! Sie versündigen sich gegen einen Gottgeweihten!
Jeder Fall ist für sich zu bewerten, und es fehlen ganz viele Informationen Lieber Herr Dr. Preßlmayer
www.kreuz.net/reader.2929.html! Sie haben es ja hier schon des öfteren „presseln“ lassen. In der Tat
ist der Rat von Hans im Glück www.kreuz.net/reader.7098.html für Sie bedenkenswert. Mir scheint, Ihr
Hauptfehler ist es, daß Sie diese Seiten hier zu 100 % ernst nehmen. Das tun aber nur jene, die fern
der Realität sind und jeden Tag mit strengstem Blicke aufstehen. Die meisten Leser suchen doch hier nichts
anderes als eine ganz eigene Form wüster Unterhaltung. Das Portal hat immerhin bisher dazu gedient, einige
mehr oder weniger Verrückte im sogenannten „katholischen Lager“ (dieser Begriff ist der Unsinnsbegriff
des Jahres 2009), besser gesagt in einem schon lange nicht mehr existenten „konservativ-traditionalistischen“
Lager, aufscheinen zu lassen. Im übrigen, Herr Dr. Preßlmayer, werfen Sie hier mit so vielen Vor- und
Anwürfen um sich, daß es nicht mehr besonders glaubwürdig erscheint, wenn ausgerechnet Sie Sperrungen
verlangen. Ihre dogmatisch und kanonistisch unhaltbare These („Die österreichische Kirche befindet sich
im Schisma mit der römischen Kirche, weil von Kardinal Schönborn abwärts ein Abfall von der Lehre der
Kirche zum Lebensschutz stattgefunden hat!“) ist ja nur ein Beispiel, wie Sie kontraproduktiv alles mit
der Badewanne ausschütten, ohne das Gute behalten zu wollen, was die Katholische Kirche in Österreich
zu bieten hat. Für einen Fall „Anton Faber“ ist nicht Bischof Klaus Küng zuständig. Hören Sie also
auf, diesen Bischof herunterzumachen. Jeder Bischof ist für sein Bistum verantwortlich.
Ja und? Der siebzigjährige Priester kann jetzt nur auf eine winzige Pension aus seinem früheren Schuldienst
in Deutschland zurückgreifen. Ansonsten sieht er nach dem Rauswurf einer Zukunft ohne Altersvorsorge
entgegen. Als getreuer, traditionsfroher Priester dürfte dem Herrn ja bekannt sein, dass zu den von ihm
gelobten evangelischen Räten auch die Armut gehört. Es wird ihm also eine Ehre sein, auch ohne fette
Pension Christus nachzufolgen. Im Übrigen: Wieso hat der eigentlich mindestens zweimal die Diözese gewechselt?
Wie steht es da mit dem gelobten Gehorsam gegenüber dem Bischof? Naja, egal, hauptsache eine Tradi, dann
ist ja alles erlaubt, gelle?
#52 sankt niketas 19:48:18 | Freitag, 6. November 2009
Kaum verwunderlich Warum auch sollte kreuz.net Wert auf die rechtmäßige Ausübung des Priesteramtes
legen? Bei den Piuspriestern interessiert sich die „Redaktion“ ja auch nur einen feuchten Dreck dafür –
fehlende Inkardination? Suspendierung? Alles purer Scheißdreck, wenn es kreuz.net passt.
#50 Hans im Glück 17:36:56 | Freitag, 6. November 2009
Werter Herr Preßlmayer, besagter User postet von Anfang an Mordaufrufe. Es werden länngst nicht alle
gelöscht. Andere User werden gelöscht weil Sie posten das kreuz.net Mordaufrufe gegen Homosexuelle unterstützt.
An Ihrer Stelle würde ich nicht kreuz.net für den Kampf gegen Abtreibung nutzen. Diese Leute sind die
falschen Verbündeten!
Freitag, 6. November 2009 16:22 Elijahu: „Es ist der Wille Gottes, dass wir die Homos töten“ An die „kreuz.net“
Redaktion Bite löschen sie diesen Beitrag von Leser „Elijaju“. Dieser Tötungs-Aufruf ist unerträglich
und überdies kriminell. Ein Ausschluss nach so vielen Löschungen wäre angezeigt!
#46 Hans im Glück 17:28:25 | Freitag, 6. November 2009
@ekeuhu, Von gottlosen Frevlern und Homos zur Verantwortung gezogen werden? Du wirst von Gott selbst zur
Verantwortung für Dein gottloses Reden zur Verantwortung gezogen werden.
#45 Fragender 16:59:47 | Freitag, 6. November 2009
vergessene Anmerkung: . des einstigen Sankt Pöltner Homo-Priesterseminars …unter der Leitung des höchst
umstrittenen Bischofs Krenn, dem Freund des pädophilen Kardinals Groer… …wenn schon hetzten, dann
wenigstens konsquent… aber nicht mal dazu ist kreuz.net fähig.
#37 antitheisti 16:14:38 | Freitag, 6. November 2009
Wie? Priester auf der Straße? Ihr verhaßtes Kahtolenvolk! DAS www.youtube.com/watch?v=CwudbUbVN4Um…
euch schockieren, aufwühlen und zu Hilfeleistungen anspornen! Ihr seid Heuchler, Heuchler, Heuchler!
Mann wie ich euch HASSE!
Sie sagen es lieber Hr. Josef Preßlmeyer: „Hier wird mit zweierlei Maß gemessen! Ein Priester hat sich
erbarmt, weil sein Probstei-Bruder Sehnsucht hatte, diese (Hl. Messe) zu lesen! Welche Heldentat, dieses
„Vergehen“ so zu sühnen! In einer Zeit wo Priester am liebsten Laien wären und die Kommunionspender
sich gerne wie Priester gebärden!“ Ich kann dazu nur sagen: Macht verführt zum Missbrauch – auch und
leider gerade unter einige Bischöfen und Ordensoberen. Es geht bestimmt wieder vorrangig um kirchenpolitische
und mediengerechte standrechtliche Exekutionen – schamlos angeordnet und schamlos durchgeführt. Nur was
der Presse, News und wie die alle heißen genug Zaster in die Beutel bringt ist „verteidigungswürdig“;
was zählt da ein medial abgeurteilter und vom Alter her eh schon weniger interessanter Hw. Bayer in so
einem kleinen Waldviertlerdorf. Damit lässt sich kein Geld verdienen. Solche abgegrasten Themata überlässt
man sich selbst. Eine Schande sich eines Priesters so „billig“ entledigen zu wollen. Das widerspricht
dem Evangelium und – bei genauerer Prüfung höchstwahrscheinlich – auch dem für alle Fälle (miss-)brauchten
Kirchenrecht. Völlig überzogen und UNCHRISTLLICH – Diese brachiale Vorgangsweise von Abtei und der St.
P. Diözese sind eine Schande für Katholiken mit Herz und Verstand. Für die mit nur Verstand passt wohl
alles, wie zu erwarten. Hw. Hubertus Bayer sollte sich an den Papst wenden und sich gegen diese perverse
BLOSSTELLUNG seitens der Oberen wehren notfalls auch in der Presse!!!
Nu, Prälat Hinter, Sie sollten sich einmal genau informieren, und zwar bei den Institutionen, die sie
so angreifen. Offenbar sind Sie 0,0 informiert. Die alte Verfolgungsmasche ist tot, auf so etwas fallen
nur noch Katholiken von vorgestern herein. Lesen Sie einmal oben im Artikel zwischen den Zeilen, aber
offenbar ist Ihnen das zu hoch. Bischof Klaus Küng hat in keinem einzigen Fall Machtmißbrauch betrieben,
sondern wie immer rechtmäßige Arbeit geleistet. Deshalb hat der Papst auch persönlich die Maßnahmen
im Fall Küchl/Rothe definitiv bestätigt. Die ganze damit verbundene Mini-Hetze dagegen ist nichts anderes
als eine antipäpstliche Haßpropaganda, das hat mit katholisch gar nichts mehr zu tun. Auch obiger Artikel
ist darum völlig sinnlos.
Warum ist Dompfarrer Anton Faber, der in einer katholischen Messe das protestantische Glaubensbekenntnis
betet, im Dom Homo-Paare segnet und die Darstellung Jesu als Homo-Orgiast mit erigiertem Glied, an dem
Apostel Hand anlegen, zulässt, noch nicht suspendiert? Warum ist Kardinal Schönborn noch nicht suspendiert,
obwohl er verbotene tönerne Schalen zur Aufbewahrung des Allerheiligsten bei der Messe verwendet? Hier
wird mit zweierlei Maß gemessen! Die österreichische Kirche befindet sich im Schisma mit der römischen
Kirche, weil von Kardinal Schönborn abwärts ein Abfall von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz stattgefunden
hat! Abtreibung „muss“ nach dem KKK gesetzlich bestraft werden. Das wagen der Kardinal und die meisten
Bischöfe nicht mehr zu verkündigen! Statt dessen versucht man die kleine Gruppe der glaubenstreuen Priester
zu vernichten! Wer braucht die Paläste der vom katholischen Glauben abgefallenen Kirchenführer, die
apathisch der Ausrottung der katholischen Bevölkerung zusehen, in 100 Jahren noch? Was wird mit den hunderten
und tausenden Kirchen geschehen, die jetzt schon in Wien zum Teil nicht mehr gebraucht und an andere Religionen
weitergeben werden? Müssen sie abgerissen werden oder werden sich die Moslems dieser Bauwerke erbarmen,
welche dann die Mehrheit der Bevölkerung stellen werden? Ein Priester hat sich erbarmt, weil sein Probstei-Bruder
Sehnsucht hatte, diese zu lesen! Welche Heldentat, dieses „Vergehen“ so zu sühnen! In einer Zeit wo Priester
am liebsten Laien wären und die Kommunionspender sich gerne wie Priester gebärden!
Das ist unsachlich, lieber Thomasius, denn: hier geht es ja um das Schicksal eines bereits 70jährigen
Priesters, der – insofern nun die Berichterstattung hier stimmt – auf ungeschwisterliche und vor allem
un-brüderliche Weise einem bedrohlichen Schicksal überlassen wird. – Auf Kosten solcher Machenschaften
sollte man mit Ironie etwas sparsamer umgehen. Dem Hw. aus Reinprechtspölla wird ja auch nicht zum lachen
zumute sein… Dass ihm seitens der Klosterneuburger Abtei nur dann eine kleine Rentenzulage zugespendet
wird, wenn er schnellstens das Land verlässt, spricht ja Bände für die halbkriminellen Machenschaften
in die diese Abtei und die Diözese St. Pölten scheinbar verstrickt sind. – Auch das ist wenig zum lachen.
#32 Thomasius 14:13:40 | Freitag, 6. November 2009
@Prälat Hinter… Die Kirche ist doch sehr großzügig. Die kreuz.netter stehen doch auf ihrer Zahlliste.
Solche Perversen zu tolerieren ist doch mehr als barmherzig.
Macht-Missbrauch in St. Pölten und Klosterneuburg Offenbar sind sich die beiden kirchlichen Oberen (der
eine in St. Pölten und der andere in Klosterneuburg) gar nicht bewusst, wie sehr sie sich durch diese
Radikal-Ausweisung eines 70jährigen Pfarrmoderators selbst ins menschliche Abseits manövrieren. Denn
jeder Katholik, der das Herz auf dem rechten Fleck hat, schüttelt hier nicht nur den Kopf sondern wohl
auch die Faust, wenn er erlebt, wie brutal und erpresserisch hier mit einem Pfarrer umgegangen wird. Es
ist zudem ernsthaft zu hinterfragen, ob das Kirchenrecht überhaupt etwas so streng bestrafen kann, was
Hw. Bayer da vorgeworfen wird ? – Hätte nicht eine mündliche – höchstens – schriftliche bischöfl.
Ermahnung dem vermeintlichen Fehlverhalten des Hw. Bayer genüge getan??? – Hätte man sich nicht mit
ihm, dem Generalabt von Klosterneuburg, dem Ex-Propst Küchel und Opus-Dei-Bischof Küng zu einem Gespräch
zusammen finden müssen um einen solch grausam rabiaten Schnitt auf diplomatisch-menschenwürdig angemesseneren
Weg unter Priestern von vornherein vermeiden zu können? – Nein: es war grad passend und da stoßen alle
ins gleiche Horn bei Horn… Jedenfalls ist es ein Armutszeugnis für jede kirchliche Friedensarbeit,
wenn noch nicht mal auf hoher Ebene so miteinander umgegangen werden kann, dass man noch erkennt: hier
findet man Wege unter Brüdern im Herrn. – Es ist nicht zu fassen, wie un-menschlich und hörig-willfährig
auch hohe Geistliche sind, wenn es um Machtinteressen und banale Publiciti geht. – BE-ZEICHNEND !!!
#30 Paulaner † 13:42:27 | Freitag, 6. November 2009
auch den andern, denen sonst nichts als ad-hominem einfällt, fahr ich übers Maul, bis sie aufgeben Gisela
Dormann: wann immer andere Deine Einwürfe ignorieren (das scheint ja öfters der Fall zu sein…). Hast
du doch was diskutierbares zum Thema, ich fahr grad weg und komm wahrscheinlich erst morgen wieder.
Küng missbraucht Macht gegenüber 70jährigem Moderator Als Bischof sollte er sich sowas aber nicht leisten
müssen. Es hätte sicher andere – menschlich zumutbarere – Wege gegeben, wie einen Priester derart fallen
zu lassen. Haben denn solche Bischöfe kein Einfühlungsvermögen??? Bestens wäre wohl Hw. Bayer würde
sich im Waldviertel von einem Felsen stürzen, dann wären sie ihn sicherer los und er wäre bald vergessen.
Unfassbar, wie die kirchliche Macht hier missbraucht wird und wurde. Schane über St. Pölten und Klosterneuburg!
Paulaner-Mäuschen, wittere ich da eine Gisela-Abhängigkeit? ‘Freut mich – unabhängig von Deinen müden
Contra-Bemühungen – dass Du in mir eine Art Pinnwand für Deine Aufmerksamkeitswünsche gefunden hast.
Insofern: Weiter so, trau’Dich, ich werde Dich beachten, wann immer andere Deine Einwürfe ignorieren
(das scheint ja öfters der Fall zu sein…).
#27 Alois Bischof 13:18:18 | Freitag, 6. November 2009
Opus Dei Ist es das Werk Gottes, glaubentreue und traditionstreue ältere Priester zu entfernen? Wohl
nicht. Aber eigentlich sollte man Gott dafür dankbar sein, aus der Konzilskirche entfernt zu werden,
damit man sich frei für die römisch-katholische Kirche áller Zeiten entscheiden kann. Der Opus Dei-Bischof
Küng will sich wohl den Altliberalen gegenüber beweisen. Traurig eigentlich.
Nicht nur DIESEN Priester will Küng schleunigst raushaben, alle von Krenn geweihten sind gefährdet das
pfeifen ja schon die Spatzen vom Ordinariatsdach in St. Pölten. Der Küng hat im konkreten Fall dem Generalabt
und Propst von Klosterneuburg den Bayer verpetzt und nun hat der Propst Backovsky den Schlammassel am
Hals. Da geht es um Kirchenpolitik und dabei sind oftmals die menschenunwürdigsten Machenschaften an
der „normalen“ Tagesordnung. Das sind wir ja von gewissen Schilfrohrbischöfen in Österreich inzw. gewöhnt,
dass sie sich winden und eher einen andern abschiessen, wie selbst auch nur in den Verruf einer „zu menschenwürdigen“
Handlungsweise zu kommen. Draufschlagen und niedermachen, auch wenn es um einen bereits 70jährigen Pfarrmoderator
geht. Und das Stift spielt ängstlich mit… die werden schon wissen, weswegen sie den Bayer schnell loswerden
wollen.Da hat doch einer Angst vorm andern und dass es auch mit einer schriftl. Verwarung hätte getan
sein können, das passte eben nicht ins Abschiebekonzept. Man sollte dem Hw. beistehen und ihn nicht so
vor aller Öffentlichkeit niedermachen. Wie fühlt sich ein Mensch, wenn er sowas vor aller Augen erdulden
muss??? – Nächstenliebe ist eben genauso weit weg aus den Herzen mancher Alpinprälaten, wie die Feindesliebe. –
Der Hw. hat ja nix derat Schlimmes verbrochen, nur weil er den Expropst von Eisgarn mal ne Messe in diesem
sehr kleinen Nest hat feiern lassen. Da haben wohl mal wieder die Medien die superängstlichen St. Pöltner
auf die Klosterneuburger gehetzt und die haben sich hetzen lassen- Pfui Teufel wie feige und ehrlos!
#24 Paulaner † 12:42:09 | Freitag, 6. November 2009
1. er war der Visitator. 2. hätte er nicht, dann: „die Kirche vertuscht ja nur“ ) Gisela Dormann: Iegitt,
was für eine nette „Kollegen“-Gilde: Zu deutsch: Die blöde Petze sah die Chance, einem ungeliebten Glaubensgenossen
ans Bein zu pinkeln. „Gisela“, was hast du denn da wieder fürn Mist gebaut.
#21 Lutheraner_72 12:30:00 | Freitag, 6. November 2009
A’dam ist der Nabel der Welt! Hopp, hopp, nun mal schnell hingefahren und dann alle Hirnverbrannten in
die Coffeeshops geführt, damit sie etwas ruhiger werden!
„HABEN SIE MICH VERFOLGT, SO WERDEN SIE AUCH EUCH VERFOLGEN…“ Wie der hw. Herr Prälat Ulrich Küchl
behandelt wird, ist traurig, menschenverachtend, rufschädigend, intolerant und inakzeptabel! Und nicht
wenige, die für ihn eintreten und sein priesterliches Wirken fördern, werden lieblos und ungerecht behandelt!
Inzwischen ist das auch im Vatikan bekannt geworden!
Iegitt, was für eine nette „Kollegen“-Gilde: Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten intervenierte danach
sofort beim Propst des Augustinerchorherrenstifts Klosterneuburg bei Wien, zu dem die Pfarreien Reinprechtspölla
und Kühnring gehören. Zu deutsch: Die blöde Petze sah die Chance, einem ungeliebten Glaubensgenossen
ans Bein zu pinkeln. So sind’se, die „Liebe-Deinen-Nächsten“-Propagierer…
kreuz.net spinnt wieder Er ist für seine Rechtgläubigkeit bekannt, schwer übergewichtig, ein starker
Raucher und hervorragender Latinist. Was ist das denn für eine dämliche Auflistung?
Der Herr kann als nichtinkardinierter Priester in der Tätigkeitsdiözese nur Pfarradministrator gewesen
sein. Als solcher genießt man weder stabilitas officii noch Inamovibilität, sondern kann durch den Ortsordinarius
nach Gutdünken versetzt oder entlassen werden – auch ohne konkreten Anlaß.
#13 wolfgang e. 12:03:37 | Freitag, 6. November 2009
@ wickerl Bei einer einmaligen Verfehlung gibt es normalerweise erst einmal eine Verwarnung. Die wurde
im Fall Grasser auch deutlich ausgesprochen. Daher lässt sich auch vermuten (genauere Hintergründe kennen
wir ja bisher nicht), dass die eine Messe von Hw. Küchel nicht die erste Verfehlung von Hw Beyer war,
sondern die letze vor seiner Amtsenthebung als Pfarrer. Da sollte man schon die Vorgeschichte etwas erforschen,
bevor man ein Urteil fällt. (Falls wir uns überhaupt anmaßen sollten, ein Urteil zu fällen…) Immerhin
hat der Artikel doch so manches eigenartigerweise unerwähnt gelassen. Zufall?