St. Pölten
Siebzigjähriger Priester auf der Straße
Für ihn werden sich die kirchenfeindlichen Medien nicht empören: Er ließ den suspendierten Regens des einstigen Sankt Pöltner Homo-Priesterseminars eine Heilige Messe lesen. Der sonst träge Bischof reagierte sofort.
Wenn ein Priester zum katholischen Lager gehört, gibt es bei einem Rauswurf keinen Aufschrei der Medien
Wenn ein Priester zum katholischen Lager gehört, gibt es bei einem Rauswurf keinen Aufschrei der Medien
(kreuz.net, St. Pölten) Zum 1. Dezember muß der Pfarrmoderator von Reinprechtspölla und Kühnring, Hw. Hubert Beyer (70), sein Pfarrhaus geräumt und die Diözese Sankt Pölten verlassen haben.

Der 323-Seelen-Ort Kühnring und der 179-Seelen-Sprengel-Reinprechtspölla sind Ortsteile der 1400-Seelen-Marktgemeinde Burgschleinitz-Kühnring im Bezirk Horn in Niederösterreich – im äußersten Nordosten Österreichs.

Hw. Beyer stammt ursprünglich aus Deutschland und gehört zur italienischen Erzdiözese Cagliari. Vor seiner Priesterweihe wirkte als Gymnasiallehrer.

Er ist für seine Rechtgläubigkeit bekannt, schwer übergewichtig, ein starker Raucher und hervorragender Latinist.

Im Jahr 1999 nahm ihn Bischof Kurt Krenn in die Diözese Sankt Pölten auf.

Der Geistliche soll der Verfasser der Rubrik „Altgläubiges Glossarium“ in der Monatszeitschrift ‘Kirchliche Umschau’ sein.

Hw. Beyers Todsünde

Kürzlich ließ Hw. Beyer den suspendierten Regens des ehemaligen Sankt Pöltner Homo-Seminars, Prälat Ulrich Küchl, in seiner Pfarrei eine öffentliche Heilige Messe feiern.

Der suspendierte Ex-Regens lebt in der Nähe der Pfarreien von Hw. Beyer.

Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten intervenierte danach sofort beim Propst des Augustinerchorherrenstifts Klosterneuburg bei Wien, zu dem die Pfarreien Reinprechtspölla und Kühnring gehören.

Er forderte den Propst auf, Hw. Beyer das Vertrauen zu entziehen. Der Propst kam dem Ansuchen des Bischofs nach.

Weil Hw. Beyer nicht zum altliberalen Lager gehört, muß der Sankt Pöltner Bischof nicht damit rechnen, für sein brutales Vorgehen von den kirchenfeindlichen Medien gescholten zu werden. Es wird wegen der Entlassung von Hw. Beyer auch keine Petitionen nach Rom geben, wie das zum Beispiel nach der Suspendierung von Zölibatsbrechern üblich ist.

Der siebzigjährige Priester kann jetzt nur auf eine winzige Pension aus seinem früheren Schuldienst in Deutschland zurückgreifen.

Ansonsten sieht er nach dem Rauswurf einer Zukunft ohne Altersvorsorge entgegen.

Das Stift Klosterneuburg hat angekündigt, über eine Pension zu verhandeln, sofern Hw. Beyer schnell verschwindet.

Einen Rechtsanspruch darauf besitzt der Geistliche allerdings nicht.
      
109 Lesermeinungen
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#127   Lutherschweinchen   14:15:44 | Samstag, 20. November 2010
Alles Memmen …
Alles Memmen hier, außer Hubsi!
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#125   turk   08:10:55 | Mittwoch, 11. November 2009
Jetzt ist auch noch Felizitas Küble auf obige Geschichte hereingefallen
Obwohl das Bistum St. Pölten für die oben eingesandte und von einem „Prälat Hinter“ www.kreuz.net/reader.6552.html auf die Spitze getrieben dargestellte Misere gar nichts kann und die Wahrnehmung der konkreten Verantwortung ausschließlich seitens des Chorherrenstiftes Klosterneuburg erfolgte, ist nun – wenig verwunderlich angesichts ihrer bisherigen Erkenntnisdefizite – Felizitas Küble als eifrige kreuz.net-Leserin auf obigen Artikel voll und ganz hereingefallen (zur Ablenkung beruft sie sich auf das österreichische NEWS) und verwechselt alles, was zu verwechseln ist. Nach ihren sinnlosen Einsendungen hierher www.kreuz.net/article.1875.html versucht sie verzweifelt, von ihren antijüdischen Agitationen abzulenken, indem sie höchst schuldbewußt eben jenes von ihr früher erwählte kreuz.net als „antijüdisches Internetorgan“ definiert. Sie „muß“ dies auch tun, da sie mit ihren pseudorechtlichen Vertretungen für angeblich verfolgte Priester Schiffbruch erlitten www.kreuz.net/article.7079.html und weiterhin der Propaganda für ein Lügenbuch www.kreuz.net/article.7923.html dient. In Wirklichkeit ist Frau Küble leider als Antisemitin aufgefallen, als sie allen Ernstes das Judentum (!) zur „neuen Holocaustreligion“ (!) erklärte und die Sache sogar so weit trieb, ein eigenes an Paul Spiegel gerichtetes spöttisches Schuldbekenntnis zu formulieren. Ihre Kritik an kreuz.net ist erst dann erstzunehmen, wenn sie ein ehrliches Schuldbekenntnis formuliert und ihren früher publizierten absurden antisemitischen Thesen und ihren St. Pöltner Lügen abschwört. Wie kann sich aber nun Hubert Beyer …rgschleinitz-kuehnring.at/?aktuelles/arch… gegen Küble wehren?
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#123   Gotthard   22:37:06 | Dienstag, 10. November 2009
Cagliari
ist doch ein ausgezeichnetes Bistum?
Warum ist dieser Herr von dort weggegangen? War das Gehalt zu schlecht?
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#122   l'alleanzadifensivaperlaverità   19:28:44 | Dienstag, 10. November 2009
WER HAT DAS RECHT, DIESE PRIESTER SCHLECHT ZU MACHEN???
:'( :'( :'( :-! :-! :-! >:) >:) >:)
Wichtige Bemerkungen zu einigen widerlichen, menschenverachtenden Beiträgen unten betreffend die hochw. Priester Hubert Beyer und Küchel:
Bedenken denn die Schreiber nicht, wiesehr sie sich versündigen?
Der hl.Franz von Sales sagt uns dazu etwas Wichtiges, das übrigens uns alle angeht:
„Der Verleumder macht sich zweier Vergehen auf einmal schuldig: Er lügt und schadet dem Nächsten an der Ehre.
Die ungerechte Verletzung der Ehre des Nächsten ist eine Art Mord, weil man dadurch dessen bürgerliches Leben zu Grunde richtet, welches seinen Bestand in Ehre und gutem Ruf hat.„Den Ehrabschneidern ruft er übrigens auch etwas Wichtiges zu:
„Wenn der Ehrabschneider dem Nächsten seinen guten Namen nicht wieder zurückgibt, kann er nicht selig werden.“
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#121   clarissa colonia   19:10:34 | Dienstag, 10. November 2009
Daß das, werter Herr Prälat
(regnerisch in Tölz?), was ich schrieb zutrifft, davon können Sie getrost ausgehen, weshalb es auch des Konditionalis’ nicht bedürfte. Die von mir zugrundegelegten Informationen stammen sämtlich aus obigem „Artikel“.
Also gingen evtl. Fehler der Analyse ausschließlich auf falsche Berichterstattung zurück, was wir diesem seriösen Medium ja keineswegs unterstellen können …
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#120   Gotthard   18:42:20 | Dienstag, 10. November 2009
Cagliari
Was soll an Cagliari so schlimm sein?
In der Vergangenheit hat sich Herr Beyer doch freiwillig dort inkardinieren lassen – und es scheint ihm gut bekommen zu sein.
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#119   Prälat Hinter †   17:19:07 | Dienstag, 10. November 2009
Wird Hubert Beyer also überleben können???
Wenn das, was uns clarissa colonia da schreibt, wirklich zuträfe müsste man sich nicht überaus hohe Sorgen um die unsichere Zukunft des Kollegiatskanonikus HUBERT BEYER machen, da er ja von einigen Stellen etwas Rente ausbezahlt bekäme.
Die Frage, WIESO man ihn aus St. Pöltenener Revier allerdingst so blitzschnell verjagen will, die bleibt, denn allein wegen der Zelebrationserlaubnis für den suspendierten Expropst von Eisgarn (seines vormaligen Chefs als Kanoniker …) so einen brutale Hetze auf einen 70jährigen Altgläubigen zu inszenieren, das ist derart auffallend unverhältnismässig, dass da einfach viel Schlimmeres dahinter stehen muss.
Doch davon dringt nix an Presse und Katholiken in Reinprechtspälla und Österreich.
WAS da wieder gespielt wird ???
Der Hochwürdige Herr Kanonikus HUBERT BEYER allein wird es wissen und muss wahrscheinlich dazu schweigen, will er überhaupt noch genug im Alter haben… Die Sache stinkt zum Himmel !!!
Wird er vielleicht von Kardninal Meisner mit offenen Armen in sein eigentliches Heimatbistum übernommen um dort in Frieden auf die Früchte seines Wirkens blicken zu können ???
Wir sich Erzbischof Haas seiner erbarmen oder muss er nun ins überhitzte Sardinien zu den Mafiosis zurück, wo er einst herkam ???
Ein sehr mysterioese und undurchsichtige Abschiebetaktik gegen so einen alten Mann…
Wer d wohl verantworten kann ???
Wo will Hubert Beyer überhaupt selbst hin flüchten ???
Zieht er d Schweiz od Lichtenstein Sizilien vor???
Wird er Asyl bekommen…
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#118   clarissa colonia   16:31:45 | Dienstag, 10. November 2009
Der Herr Pfarradministrator …
… hat wohl Anspruch auf drei unterschiedliche und voneinander unabhängige Ruhestandsbezüge:
1) Er unterliegt der Verpflichtung seines Inkardinationsverbandes (EB Cagliari?) zu honesta sustentatio auch im Alter.
2) Zusätzlich (und über das hinaus, was die Priester des EB Cagliari erhalten) hat er Ansprüche auf Pensionszahlungen gegen die Bundesrepublik Deutschland.
3) Schließlich besteht offensichtlich ein Anspruch auf Ruhestandsbezüge auch gegen seinen bisherigen Ordinarius.
Davon sollte man – Zigatretten inclusive – in Cagliari auf Sizilien ganz komfortabel leben können …
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#117   Prälat Hinter †   07:29:03 | Dienstag, 10. November 2009
WAS WIRD AUS HOCHWÜRDEN HUBERT BEYER???
Wo bleiben seine Freunde und treuen Pfarrkinder, wo seine mitfühlenden Mitbrüder??? – Wer öffnet nun Kühltruhen und Geldbörsen um diesem armen übergewichtigen und kettenrauchenden (letztlich wegen der Homovergehen seines vormals Vorgesetzten Ex-Propstes zu Eisgarn Küchle) unfassbar hart bestraften altgläubigen Latinisten und Kollegiatskanoniker Hubertus Beyer seine Ausweisung aus Österreich zu erleichtern? – Warum gibt es keine Spendenaufrufe seitens der Pfarren? Wo bleiben die Proteste der Mitbrüder aus den Nachbarpfarren? Warum schweigen alle und niemand hilft dieser persona non grata? Hat denn niemand Zivilcourage, sich endlich in der Schweiz, in Deutschland oder in Lichtenstein für eine neue ruhigere, weniger stressige, Pfarrstelle für den sicher sehr kranken Moderator und OStR Hubertus Beyer zu melden??? – Warum meldet sich nicht Bischof Haas oder Erzbischof Marx oder Erzbischof Kardinal Meisner, aus dessen Erzdiözese er schließlich stammt??? Warum kümmert sich niemand selbstlos um diesen dicken Ungeliebten? – WER WILL IHN ??? – Wer finanziert ihm künftig seine Kettenraucherei und die herzhaften Portionen??? Wer publiziert demnächst noch seine stilvollen Beiträge im „Altgläubigen Glossar“??? Wie konnte so ein lautstarkere Absturz und noch unüberhörbarer AUFPRALL von jeglicher Presse (außer kreuz.net) derart perfide ÜBERHÖRT werden? – Wieviel zahlt Klosterneuberg der schweigenden Presse- wird davon noch was übrig sein für das Pensionszugeld für HUBERT BEYER ? ERBARMEN !!…
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#116   Herodias †   19:14:44 | Montag, 9. November 2009
@Philip: Leck mich doch
ganz tief im Arsch!
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#115   Phillip   19:12:55 | Montag, 9. November 2009
@Herodias
Sie scheinen sehr verzweifelt zu sein! Wieso lassen Sie sich nicht helfen?
Ich werde für Sie beten!
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#114   Herodias †   19:09:32 | Montag, 9. November 2009
@Philipp: In die Fäkalien-Kiste greifen Sie
und andere Erzkonservative, nur Sie merken es offenbar nicht, denn: Ihre vergammelten Ansichten sind stinkiger als jede Scheiße auf dem Bahnhofklo!
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#113   Phillip   19:05:18 | Montag, 9. November 2009
@Herodias
Sie scheinen eine sehr merkwürdige Erziehung genossen zu haben, wenn Sie derart tief in die Fäkalien-Kiste greifen müssen.
Aber jeder so, wie er es gewohnt ist.
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#110   Phillip   17:39:32 | Montag, 9. November 2009
@Leon, Herodias
@Leon, Herodias:
Ich kann verstehen, daß gerade Sie beide noch gerne mehr über Abartigkeiten wie Urin-Perversion gelesen hätten. Wieso aber nutzen Sie nicht die Weiten des Internets für Ihre Bedürfnisse? Muss es denn unbedingt diese Seite sein?
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#106   Alexander von Eich   16:44:31 | Montag, 9. November 2009
Wäh Gretchen
genauso ist es auf dem Männerklo an der Uni :-!
Ich hatte mich einmal irrtümlich ins Frauenklo verirrt, da war alles klinisch sauber und steril.
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#104   Prälat Hinter †   10:35:32 | Montag, 9. November 2009
Genial ist Kollegiatskanonikus HUBERT BAYER selbst, der
einem diese Steilvorlage an wildesten Spekulationsmöglichkeiten durch seinen höchst sonderbaren „FALL“ – wohlwollend von kreuz.net publiziert – zur Meditation überliefert hat. – Wer in diesem „Altgläubiges Glossarium“ für die Monatszeitschrift ‘Kirchliche Umschau’ publiziert, der hat wahrscheinlich tatsl. keinen Internetzugang und tippt noch alles an einer mechanischen Schreibmaschine aufs geduldige Papier. Leider war dann die Mund-zu-Mund-Überlieferung sogar noch schneller, wie seine flinken Fingerchen, so dass die St. Pöltner bald nach dem „ite missa est“ des sogen. Ex-Homo-Regens und Ex-Propstes Küchle frohe Kunde vernehmen durften. Man kann sich diese Zelebrationserlaubnis (sozusagen in päpstl. Dispens vom EisgarnKollegiatsKanonikus Hubertus höchstpersl. erteilt) nur so erklären, dass sich der Gesundheitszustand des kettenrauchenden und stark übergewichtigen Moderators ganz unmoderat in den hohen Verteilerbahnen seines mächtigen Schädels – wohl unter Druck des roten Biretts – erhitzt und bis hin zum Kurzschluß aufgeheizt hat. Insofern wäre eine gewisse Entschuldigung der ansonsten kaum oder gar nicht nachvollziehbaren „päpst. Dispenserteilung dr. Hochwürden Bayer“ an Küchle ableitbar. Vielleicht sollte Bayer nun ganz rasch einen Hirnspezialisten oder Psychiater aufsuchen, der ihm attestiert bei der Dispenserteilung nicht ganz seiner mächtig gewesen zu sein. Vielleicht liesse sich dann ja noch was machen oder die St. Pöltner geben eine Behindertenzusatzrente an ihn ab ???…
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#103   Goldengel   08:08:53 | Montag, 9. November 2009
Prälat Hinter
einfach genial.
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#102   patricius   22:39:04 | Sonntag, 8. November 2009
Sich selber zu Wort melden?
@Prälat Hinter: Könnte es sein, dass Hochwürden Bayer dieses Forum/ diese Webseite gar nicht kennt? Es muss ja nicht er diesen Artikel eingeschickt haben…
Und da die Medien über diesen Fall nicht berichtet haben, wird er möglicherweise nicht einmal auf die Idee kommen, sich selber zu googlen!
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#101   Prälat Hinter †   20:42:52 | Sonntag, 8. November 2009
Werter Goldengel – also Hw. Hubert BEYER ist wirklich
nur zu bedauern: jetzt, wo er sich über so viele Jahrzehnte auf einen mit Wild- Haustier- und Karpfenbraten ausgefüllten wohlverdienten deftig gewürzten Lebensabend gefreut hat, jetzt, wo er sich so recht beim lateinischen Breviergebet dem Kettenrauchen hingeben könnte und sich über manchen Kaphaun oder Brathun als kleinen Monatszehnt aus seinen umfassenden Großpfarren von ganzem gr. Herzen erfreuen könnte, DA ereilt ihn der vernichtende Gedanke, einen suspendierten Ex-Homo-Propst und Ex-Leiter eines solchen Seminars als Hauskaplan an seiner mächtigen statt zelebrieren zu lassen; in der etwas vernebelten Annahme, dass dies keinem der halbblinden Gottensdienstbesucher merklich auffallen würde und PROMPT fleucht die frohe Kunde bis auf des Bischofs Schreibtisch und flugs lösen sich alle Verköstigungen und geheiligten Rauchschwaden in Unbill auf. Sowas sollte nun doch wirklich im „Altgläubigen Glossarium“ in einem deutlichen memento protestatum für ewige Zeiten niedergeschrieben werden. Doch nun heißt es erst mal sich nach Klosterneuberg zu dem huldvollen Abte rollen, sich eine möglichst fette und rasche Zusatzrente beurkunden lassen u dann als Eisgarner Kollegiatkapitular rot gewandet mit vollgeackten Lebensmittel-Umzugswagen in (noch) wärmere Gefilde gen Süden – mehr Süden ist ja in Europa kaum möglich – zu reisen. Auch wenn ihm dort der Schweiß unter dem roten Birett hervorbricht eins wird er nicht mehr: sich vor dem Höllenfeuer fürchten, denn d tun ja d wenigsten Mafiosi !!…
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#100   Schalom   17:56:13 | Sonntag, 8. November 2009
Schöne Kalkleiste
oder römische Klagemauer?
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#99   Goldengel   16:53:42 | Sonntag, 8. November 2009
Prälat Hinter
Lieber Goldengel, also dem betroffenen wohl sehr kranken, weil hoch übergewichtigen und kettenrauchenden armenEisgarn-Kollegiats-Kanonikus
Bitte aufhören, ich kann nicht mehr vor Lachen.
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#98   Prälat Hinter †   13:43:02 | Sonntag, 8. November 2009
Lieber Paulaner – da darf ich ergänzend schreiben:
Freilich müsste auch einem kranken alten Kleingewerbetreibenden seitens der Sozialgemeinschaft ebenso unter die Arme gegriffen werden, wie diesem wegen einer Lapalie amtsenthobenen Pfarrmoderator Hubert Bayer aus diesem Reinbrächtspölla. – Da sehe ich keinen Gegensatz. – Nur ist die Kirche gegenüber treudienenden Priestern doch auch in besonderer Verantwortung; eigentlich sollte das auch der Staat gegenüber seinen Bürgern ebenso sein. – Dass dies offenbar nicht so in der Art ist, das ist dann der Stachel im Fleisch der Öffentlichkeit sich gerade an der Solidargemeinschaft röm.-kath. Kirche ein ernsthaftes Beispiel zu nehmen.
Freilich weiß auch ich letztlich nicht so recht, was ich von diesem Fall OStR und (Noch?-)Kollegiatskanoniker Hubert Bayer wirklich halten soll, denn es ist doch sehr verwunderlich, dass diesem Mann so rabiat und eiskalt die Ausweisung nach Sizilien „ans Herz gelegt“ wird. Womöglich stehen eine Reihe höchst peinlicher Vorgeschichten hinter der Amtsenthebung dieses etwas dicklichen aber sonst wohl sehr fähigen Pfarrmoderators. Doch St. Pölten als auch diese Abtei bei Wien schweigen sich aus; eventuell weil sie sich selbst nicht dem Hohn der Medien aussetzen wollen und nun hoffen, dass dieser ungewollte Priester so schnell wie nur irgend möglich das Land verlässt ??? Sogar Geld will man ihm anbieten, wenn er nur schnell raus ist aus Österreich. DAS macht doch SEHR NACHDENKLICH. – Verwunderlich auch, dass bisher kein Zeitungsartikel über diesen FALL erschei…
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#97   Paulaner †   13:04:48 | Sonntag, 8. November 2009
Ich habe noch immer nicht herausgefunden, ob der Beitrag ironisch gemeint ist.
Prälat Hinter: Dem Hw. Hubert Bayer ist kaum zum lachen zumute!
Wie würde das gespielte Mitleid aussehen, wenn der bedauerte Herr Hubert Bauer ein Kleingewerbetreibender gewesen wäre, ebenso körperlich unförmig, ebenso selber an seiner Raucherlunge schuld usw.?
Und keine nennenswerte Pension zu erwarten hätte mitsamt Familie im Anhang.
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#96   Prälat Hinter †   12:56:32 | Sonntag, 8. November 2009
Dem Hw. Hubert Bayer ist kaum zum lachen zumute!
Lieber Goldengel, also dem betroffenen wohl sehr kranken, weil hoch übergewichtigen und kettenrauchenden armen Eisgarn-Kollegiats-Kanonikus Hubertus Bayer ist ja wirklich kaum zum lachen zumute. Wer so alt und krank ist, der wird den Klimawechsel unter Umständen gar nicht überleben. Ist es das was der St. Pöltener Bischof will – wird er darum mit einer Schnell-Zusatz-Rente der Abtei in dieses Mafia-Bistum zurückbefördert ???
Das ganze ist sehr fragwürdig und zwichen den Zeilen ist alles mögliche herauszulesen, vieles wohl auch zu ungunsten des armen altersschwachen Priesters. – Man sollte von kreuz.net aus eine Spendenkampagne starten, damit der Mann in Österreich oder Dtld. oder der Schweiz seine Abschiebung erdulden kann. – Als OStRat ist er ja wohl nicht mehr einsetzbar. – Warum hat er damals als OStRat überhaupt aufgehört, wenn er nur so wenig Rente aus dieser Zeit bekommt??? – Wie lange war er in Caligari oder wie das Bistum da in Sizilien heißt – nagt er nun am Hungertuch, weil St. Pölten so überstreng mit ihm umgeht und diese Abtei Klosterneuberg ihn rausjagen muss ??? – Das Schicksal dieses kranken alten Priesters sollte viele spendenfreudige Herzen bewegen – wir bitten kreuz.net um die Mitteilung einer Spendenkonto-Nr. !!!
Wie gestraft ist doch dieser arme Priester, der nur einem zelebratiosnwilligen Expropst helfen wollte !!!
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#95   Goldengel   11:14:54 | Sonntag, 8. November 2009
rabiat
WIESO reagierte St. Pölten so rabiat gegenüber einem doch alten übergewichtigen und kettenrauchenden armen gebrechlichen Priester, der nun von der Kälte des Waldviertels in die unerträgliche Hitze Siziliens abgeschoben wird ???
Wieder was zum Lachen.
Heute hört das Lachen irgendwie nicht auf.
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#94   Prälat Hinter †   10:19:25 | Sonntag, 8. November 2009
Hr. Wagener Sie haben nicht Unrecht ! WAS ist mit HUBERT BAYER wirklich los ??? ??? ???
Der Artikel könnte nämlich zu einem Eigentor für diesen Eisgarn-Kollegiats-Kanoniker (insofern er das überhaupt noch ist und diese Kollegiatspropstei noch errichtet ist?) Hubertus Bayer werden, denn es ergeben sich doch Fragen nach der wirklichen VORGESCHICHTE dieses FALLES…
WARUM schweigt die Abtei Klosterneuberg zu deren Patronatspfarren dieses Reinbrechtspölla offenbar gehört – WIE kam der Hubert Bayer überhaupt dort als Moderator in Amt und Würden ???
WIESO reagierte St. Pölten so rabiat gegenüber einem doch alten übergewichtigen und kettenrauchenden armen gebrechlichen Priester, der nun von der Kälte des Waldviertels in die unerträgliche Hitze Siziliens abgeschoben wird ???
DER ARTIKEL müsste neu gestaltet und die WAHREN Hintergründen ausformuliert werden!!!
Was Kanonikus Hubert Bayer nützen sollte könnte ihm nun vielleicht sogar arg SCHADEN !!!
Ist Hubertus Bayer ein schwuler Freund des Ex-Propstes Küchle oder wie stecken die beiden unter einer Decke?
Warum will die Abtei den Kollegiats-Kapitular so überaus rasch ausweisen und ist sogar bereit dafür zu zahlen???
Verbirgt sich hinter diesem Fall ein pädophiler Sumpf ???
Ist darin die Diözese und diese Abtei verwickelt ???
Wo wird sich Bayer nun um Aufnahme bewerben ???
In der Schweiz in Dtld. in Liechtenstein in München bei Marx, der ja schon Rothe aufgenommen und in Pfarrdienste gestellt hat??? – WARUM klärt uns kreuz.net nicht endlich auf ???
WAS IST LOS im Fall Hubert Bayer der persona non grata ??? ??? ??? ????????…
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#93   Mathias Wagener   20:22:09 | Samstag, 7. November 2009
Kaum verständlich
Auch für Leser, die mit den dortigen Verhältnissen sich nicht so gut auskennen, sollte der Artikel doch verständlich sein. Das ist reichlich durcheinander.
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#92   Herodias †   18:24:01 | Samstag, 7. November 2009
Es geht nicht in den Abgrund,
sondern auf den Boden der Realität des Jahres 2009, fernab vom hohlen und vermoderten weiß getünchten Grab des Konservatismus, in dem selbiger gottlob immer mehr verlöscht zugunsten eines lebendigen, weltoffenen guten Miteinander von Glauben und Vernunft, woraus letztendlich ein Praktizieren des Glaubens erwächst, das sich am Liebesgebot Jesu orientiert und nicht an einem Wust weltferner menschengemachter Vorschriften usw. usw., die im historischen Kontext zu betrachten sind und nicht 1:1 in die heutige Zeit übersonnen werden können.
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#91   Josef Preßlmayer   17:43:38 | Samstag, 7. November 2009
Leser „turk“, wo ist Ihre Stellungnahme zu meinen Fakten? Haben sie dem nichts Konkretes
entgegenzusetzen?
Dass Sie so rasch die Segel streichen und hier nur mehr ein Häufchen Wort-Gewirr hinterlassen, zeigt, wie hohl und vermodert das weiß getünchte Glaubens-Grab ist, das Sie hier anpreisen wollen.
Nun kollaborieren bereits die Franziskaner mit den „Fristenlösungs“-Befürwortern von der „Aktion Leben“ und stellen ihre Räumlickeiten zur Verfügung, damit die Pro-choice- Ideologie der „ergebnisoffenen“ Beratung gelehrt und weiterverbreitet werden kann!
Ist das die streng abgerechnete Einzelfall-Unterstützung, die Bischof Küng behauptet hat?
Wird den verlöschenden Katholiken jetzt auch noch das Letzte an Heiligen geraubt, indem Franziskus, der erstmals die Wundmale Christi trug, nun mit dem Blut der ungeborenen Kinder besudelt wird?
Wie weit geht es denn noch hinab in den Abgrund?
Werden die Franziskaner jetzt, wie die „Aktion Leben“, die Frauen zur Abtreibung begleiten und dann gleich wieder lossprechen?
Haben sie sich schon jene Ordensschwester zum Vorbild genommen, die jahrelang Frauen in die Tötungskammern begleitet hat?
An Ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!
Kollaboration mit den Abtreibern, die Millionen ungeborene Babys vernichtet haben!
Kardinal Schönborn traut den Baby-Schlächtern die medizinische Beratung zu, wenn sie sich im Gegenzug dazu verpflichten, über andere Beratungsmöglichkeiten zu informieren!
Küng erlaubt Beratungsscheine!
Küng lässt die Trennung von Beratung und Abtreibung fallen!
Herr erbarme Dich unseres sterbenden Landes!
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#90   Herodias †   17:22:30 | Samstag, 7. November 2009
Das „Teufelsposter“ von Gretchen
hätt ich auch gern gesehen, aber der Link funktioniert nicht. Er beginnt jedoch mit dem Kürzel des BVSM, den auch ich gut kenne; dieser lobenswerte Verein hat auf seiner Page 2 Poster; vielleicht meint ja Gretchen eines davon. Sind aber beide harmlos:
www.bvsm.de/poster.html
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#89   Prälat Hinter †   15:29:37 | Samstag, 7. November 2009
Eisgarn-Kanoniker Hubert Beyer ist HOMOSEXUELL ???
Woher, Begeisterter, wollen Sie denn das wieder wissen. Ist das nicht etwas arg weit hergeholt? – Ein lateinbeflissener, kettenrauchender, schwergewichtiger HOMO-KANONIKUS names Hubert Beyer war jahrelang Moderator in diesem Waldviertlernest? – WARUM hat ihn dann kreuz.net nicht schon früher entlarvt und bloßgestellt? – Warum durfte er überhaupt dort als Moderator tätig werden? – Was vertuschen dann also gegebenenfalls der Abt von Klosterneuberg und dieser undurchsichtige Bischof Küng? – Warum meldet sich dieser arme als Homo beschimpfte Beyer nicht endlich selbst hier mal zu Wort, oder einer seiner Freunde oder Bekannten, die ihn verteidigen. Ist letztlich doch nix dran an der brutalen ur-plötzlichen Entlassung nur weil er den Ex-Propst Küchle mal an den Altar gelassen hat? – Sollte etwa der dickliche Homo-Hubert tatsl. mit dem spindeldürren Ex-Propst unter einer „Decke“ stecken (gesteckt haben) ??? – Was soll da vertuscht werden. Ich blick nicht mehr durch. Dennoch: solange nix erwiesen ist darf man diesen etwas gewichtigen (Noch-)Eisgarn-Kanoniker nicht einfach als homoperversen Kumpanen eines Päderasten bezeichnen. Das ist einfach unbewiesen und unfair. – Da sich aber – wie gewohnt – weder dieses Klosterneuberg noch der Bischof von St. Pölten näher äußern und nur wegen dem mal an den Altar ranlassen einen solchen rabiaten Schritt getan haben, könnte dann doch noch viel mehr Peinlichkeit hinter d vorgeschobenen Anlass stehen !!! – Also ein HOMO ist Hubert B. ? Unfassbar!
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#87   Phillip   15:01:02 | Samstag, 7. November 2009
@Gretchen
Sie als Ultraperverser sollten sich zum Thema Sexualität lieber geschlossen halten. Was von Ihnen zu diesem Thema kommt (meistens Fäkalienanspielungen oder Bahnhofskloh-Phantasien) hat mit menschlicher Sexualität nichts zu tun sondern lässt normale Menschen eher erschaudern.
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#86   Begeisterter   14:56:27 | Samstag, 7. November 2009
gretchen
ihr teufelsposter ist nicht zu sehen.
haben sie puder vor den augen?
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#85   Phillip   14:51:55 | Samstag, 7. November 2009
@Goldengel
Hab schlauerweise mein Passwort für meine kreuz.net-email verloren und musste erstmal die Redaktion bitten, eine neue Adresse einzurichten.
Wann das soweit ist weiß ich nicht.
Seien Sie doch so gut und schicken Sie mir Ihre PN nochmal. Vieleicht heute abend oder morgen. Dann müsste es eigentlich soweit sein.
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#83   Goldengel   14:34:02 | Samstag, 7. November 2009
Hans im Glück
Nun, das ist Ihre Meinung, die ich gerne toleriere.
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#82   Hans im Glück   14:30:19 | Samstag, 7. November 2009
Goldengel,
Frauen, bzw. Töchter als Flittchen zu bezeichnen zeugt nicht von guter Erziehung sondern lässt zumindest vermuten, dass der Verfasser Frauen, bzw. bestimmte Gruppen von Frauen gering achtet. Genau solche Haltung führt dazu dass in traditionell katholischen Gebieten abgetrieben wird weil der Ruf des Mädchens bzw. der Familie durch diese Schmach beschädigt würde.
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#81   Goldengel   14:26:46 | Samstag, 7. November 2009
Hans im Glück
Eine angemessene Erziehung schützt vor vielen Lebensfehlern. Das ist doch wohl klar.
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#80   turk   14:20:26 | Samstag, 7. November 2009
Sie brachten einen Fall Faber unter diesem Artikel ein, im übrigen: nein zu solcher Solidarität
„Oberpapst“ Dr. Preßlmayer läßt es wieder einmal richtig presseln. Lieber Herr Doktor, so geht es aber nicht. Schauen wir uns einmal an, welche Solidarität Sie und ähnliche üben:
„konservativ und absolut rechtgläubig“ = „ganz sicher moralisch-katholisch“ = Lösung für Sie und Ihre fanatischen Unterstützer: totale Solidarität mit Realitätsverlust
„konservativ, absolut rechtgläubig und heuchelnd-schwul im geheimen“ = „ganz sicher moralisch-katholisch“ = Lösung für Sie und Ihre fanatischen Unterstützer: totale Solidarität im vollkommenen Realitätsverlust
„konservativ, absolut rechtgläubig und offen-schwul“ = „ganz sicher eine Verleumdung“ = Lösung für Sie und Ihre fanatischen Unterstützer: totale Solidarität im vollkommmenen Realitätsverlust und mit vollem Rohr auf alle, die irgendetwas aufdecken zum Wohle der Kirche
„progressiv [huch, altliberal], mäßig gläubig und schön systemangepaßt“ = ganz sicher lebensrechtsfeindlich = absolut keine Solidarität
„progressiv [huch, altliberal], häretisch und gegen das System kämpfend“ = ganz sicher anarchistische Revolutionäre [daß die ähnlich anarchistisch kämpfen wie z. B. der „13.“, tut nichts zur Sache, das wird schön vertuscht] = absolut keine Solidarität
„progressiv [huch, altliberal], häretisch und offen-schwul“ = ganz schlimme der Hölle verschriebene Priester = nur dann stört es, wenn sie schwul sind, daher volle Kanone
„progressiv [huch, altliberal], häretisch und Kinder“ = das Schlimmste, 0,00000000 Solidarität. :-!
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#79   Goldengel   13:50:58 | Samstag, 7. November 2009
Phillip
Sie haben eine Pin von mir.
Ich habe meine Pin aber geschlossen.
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#78   Phillip   13:49:45 | Samstag, 7. November 2009
@Goldengel
Na dann habe ich Sie wohl verwechselt! Entschuldigung!
Mit Ihrem Beitrag haben Sie aber ohne wenn und aber recht! :)3
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#77   Prälat Hinter †   13:49:08 | Samstag, 7. November 2009
Lieber Goldengel: ein Priester wie Hubert Beyer
mit seinen 70 Jahren hat womöglich gegen eine Regel verstoßen, doch bitte sollte man doch UNBEDINGT bei der VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT von Tatbestand und Strafe bleiben. – Wie bereits gesagt: ob kreuz.net hier wirklich alle vorangegangenen Schritte (insofern es solche überhaupt gab?) korrekt recherchiert oder dargelegt hat, das kann niemand nachkontrollieren, also gehe ich mal davon aus, dass das wenigstens in wichtigen Zügen hier korrekt widergegeben wurde… – Also davon mal abgesehen muss man auch einem fehl gegangenen Priester das faiere Recht auf Verteidigung, reuevoller Umkehr und Neuanfang im Sinne der Oberen zugestehen. Hier scheint es aber so, dass ein sowieso unliebsamer Kandidat – zudem (noch?) Eisgarn-Kanoniker – genau jetzt am Kragen gepackt wurde, wo sich die Gelegehnheit bot. – Irgendwie muss doch da eine unfaire und höchst merkwürdige Vorgeschichte sein, dass die den alten Mann nun rauswerfen. – Solange nicht erwiesen ist, dass er sich stur oder bewusst gegen Abmachungen verhalten hätte, gilt für ihn: im Zweifel für den (Verurteilten) Angeklagten. – Das ist nicht mehr wie menschlich und gerade innerhalb der Kirche ein MUSS an respektvollem Umgang mit Menschen, die halt auch Sünder sind. – Die Frage bleibt an kreuz.net: WAS STECKT wirklich dahinter oder etwa GAR NICHTS ??? – Wir warten auf neue Enthüllungen, die Hubert Bayer weiterhelfen und uns nicht im trüben fischen lassen… Wo bleiben diese??? – Warum meldet sich dieser Kanoniker nicht selbst mal hier im Forum???
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#76   Hans im Glück   13:48:52 | Samstag, 7. November 2009
Damen oder Flittchen?
Goldengel, Ihre Sprache verrät sie. Haben Sie Töchter?
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#75   Fridericius †   13:47:24 | Samstag, 7. November 2009
Goldengel: Ach, die Töchter, interessant…
Wenn Eltern ihre Töchter zu Damen erziehen und nicht zu Flittchen, dann gäbe es auch keine unerwünschten Teenagerschwangerschaften.
Die Töchter, soso… die Jungens haben damit natürlich gar nichts zu tun…
:-D :-!
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#74   Goldengel   13:47:17 | Samstag, 7. November 2009
Phillip
Keine Ahnung was Sie meinen.
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#73   stolzerAtheist   13:47:11 | Samstag, 7. November 2009
@Goldengel
Und wir die Religion über alles stellen können wir zu der Demokratie und den Menschenrechten auch lebewohl sagen!
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#71   Goldengel   13:42:45 | Samstag, 7. November 2009
Josef Preßlmayer
Eine ordentliche Kindererziehung gehört wieder her.
Wenn Eltern ihre Töchter zu Damen erziehen und nicht zu Flittchen, dann gäbe es auch keine unerwünschten Teenagerschwangerschaften.
Das muss mal gesagt werden.
Sie geben der falschen Seite die Schuld.
Schuld sind die Eltern, die es verabsäumt haben ihren Kindern keine ordentliche Erziehung angedeihen haben lassen, was man in diesem Leben tut und was nicht.
Und ist das nicht auch die Schuld mancher Psychologen (damit meine ich nicht Sie!), welche die Sexualität so verherrlichen, sodaß Mütter ihre Pflichten vernachlässigen ihren Kindern Anstand und Benehmen beizubringen.
Es liegt an der Sexgesellschaft ohne Scham, dass Kinder schwanger werden und sich dann gezwungen fühlen und sogar von den Eltern gezwungen werden, ihr Kind abzutreiben.
Wenn wir weiterhin die Sexualität über alles stellen, wird es immer wieder zu unerwünschten Schwangerschaften kommen.
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#70   Fridericius †   13:41:53 | Samstag, 7. November 2009
Goldengel: Nö.
Beamter oder Angestellter im öff. Dienst ist genauso sicher. Sicherer sogar, denn man kann leben wieman will und wird nicht gefeuert.
Oder ein Pflegeberuf, der ist auch sicher – und wird immer sicherer, aufgrund der vielen Alten.
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#69   Josef Preßlmayer   13:33:54 | Samstag, 7. November 2009
Leser „turk“ flüchtet, wie andere modernistisch übertünchte, vom Glauben abgefallene
Leichenbestatter des katholischen Glaubens aus der Diskussion!
1.)Wo ist der Beweis, für Ihre, mir unterstellte Behauptung, Bischof Küng wäre für den „Fall Anton Faber“ zuständig?
2.)Wo ist Ihre Stellungnahme zu den vielfachen von Küng hingenommenen Verfehlungen unerlaubter Kommunionhelfer?
3.) Wo ist Ihre Stellungnahme zur Tatsache, dass Kardinal Schönborn und die meisten Bischöfe von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz abgefallen sind, indem sie die im KKK, 2273 festgelegte Lehre, dass Abtreibung gesetzlich bestraft werden „muss“ verwerfen und sich dadurch, nach der vorgelegten Definition, im Schisma mit dem Papst befinden?
4.)Die Tatsache, dass Küng die Unwahrheit gesagt hat, indem er behauptete, die „Aktion Leben“, die für die „Fristenlösung“, die straflose vorgeburtliche Kindstötung bis zur 14. Lebenswoche, wo das Kind bereits eine Größe von etwa 9 cm vom Scheitel bis zum Steiß aufweist und in den „Indikationsfällen“ bis zur Geburt eintritt, z. B. bei jungen Frauen, die vor ihrem vollendenten 14. Lebensjahr ein Kind empfangen sowie in ihren „ergebnisoffenen“ Beratungen, die Tötungspille RU 486/Mifegyne empfehlen, würde von der Kirche nur in streng abgerechneten Einzelfällen unterstützt, ist in diesem Video hier de.gloria.tv/?media=33370 von „gloria.tv“ dokumentiert.
nochmals:
Bischof Küng hat die Unwahrheit gesagt, indem er behauptete, die „Aktion Leben“ werde von der Kirche nur in streng abgerechneten Einzelfällen finanziell unterstützt.
Ich erhoffe, dass Bischof Küng endlich klagt!
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#68   Goldengel   13:32:24 | Samstag, 7. November 2009
Priester ohne Amt
Es hat sicher seine Gründe, wenn ein Priester plötzlich ohne Amt ist. Man muss halt Regeln einhalten. Der Priester bekommt ein sicheres Dasein (freie Wohnung, Haushälterin, Einkommen) und dafür muss er eben parieren.
Oder er geht und muss sein Geld wie alle anderen Menschen auch verdienen und in Unsicherheit leben. Denn sicher ist heute kein Job mehr, außer der Priesterjob. Und wenn man sich an Regeln hält, ist er der sicherste Job, den man kriegen kann.
Ist es zuviel verlangt Regeln einzuhalten bei so einem sicheren Leben?
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#67   leshandl1   13:09:04 | Samstag, 7. November 2009
Priester ohne Amt
Hier wird ein Mann herausgehoben (bei dem Gewicht sicher sehr schwer), der zweifelsohne in einem entsprechenden Kloster oder bei Tradi-Nonnen beste Unterkunft fände, noch dazu als Latinist.
Aber was ist mit den Priestern ohne Amt, die kalt abgeschossen und rausgeworfen wurden? Könnte xnet nicht auch mal für die auf Domizil-Suche gehen? Zumindest könnte Preslmaier seinen Wohnwagen zur Verfügung stellen.
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#66   Prälat Hinter †   12:59:00 | Samstag, 7. November 2009
Muss der Kanoniker Hubertus Bayer für alles gerade stehen?
weil ja schon der Eisgarner Propst und Ex-Regens fett seinen Senf abbekommen hat und man seitens St. Pölten das Eisgarner Kollegiats-Stift sowieso bereits am demontieren ist und da ausgerechnet der Hw. Hr. Kanonikus H. Bayer noch im Wege steht? – Zwischen den Zeilen zu lesen ist hier freilich nicht einfach; aber nur zu ungunsten des 70jährigen Priesters was herauszulesen und ihm zu dem brutalen Rausschmiss auch noch Dreck nachzuwerfen, das ist auch höchst unangebracht. – Es ist doch erstaunlich, dass es offenbar vorher weder schriftliche Abmahnungen noch nachweislich Gespräche mit den Betroffenen in Ordinariat oder dieser Abtei Klosterneuberg gegeben hat. Falls es aber solche Bemühungen im Sinne einer friedlichen Beilegung des damals noch schwelenden Brandes gegeben haben sollte, WIESO wird davon weder auf der Diözesansite noch auf der Site dieser Abtei was erwähnt? – Hier sollte nun auch kreuz.net mehr nachvollziebare Informationen darbieten und die Diskutanten hier nicht im trüben fischen lassen !!!
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#65   Goldengel   11:03:18 | Samstag, 7. November 2009
turk – sehr gut!
Wann wird von dem oben zitierten „katholischen Lager“ endlich akzeptiert, daß es katholische Bischöfe wie Bischof Klaus Küng gibt, die ihre Verantwortung je nach Sachlage präzise wahrnehmen und damit in voller Einheit mit dem Heiligen Stuhl handeln?
Dem kann ich nur zustimmen.
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#64   turk   10:59:29 | Samstag, 7. November 2009
Niemals katholisch, wenn gegen rechtmäßiges Handeln des Hirten
Sehen Sie, lieber Herr Dr. Preßlmayer, und genau das ist Ihr Problem. Sofort fangen Sie schon wieder an, daß Bischof Küng die Unwahrheit gesagt hätte, und Sie haben keinen einzigen Beweis dafür, der vor Gericht halten würde. Ebenso wurde ja auch schon die sinnlose Strafanzeige der Herren Engelmann und Scherner www.kreuz.net/article.9426.html gegen denselben Bischof eingestellt. Dieses unsachliche Herumwerfen bringt überhaupt nichts. Da regen sich alle über ein Urteil eines europäischen Gerichtshofes www.kreuz.net/article.10127.html auf, aber gleichzeitig erwarten Leute wie Prälat Küchl und Ing. Scherner offenbar von genau diesem Gerichtshof eine Rechtsprechung zu ihren willkürlichen Gunsten. Geht es noch absurder? Wann wird von dem oben zitierten „katholischen Lager“ endlich akzeptiert, daß es katholische Bischöfe wie Bischof Klaus Küng gibt, die ihre Verantwortung je nach Sachlage präzise wahrnehmen und damit in voller Einheit mit dem Heiligen Stuhl handeln? Seit wann kämpft ein „katholisches Lager“ (so ein Unsinn) gegen das rechtmäßige Handeln eines regierenden katholischen Diözesanbischofs?
Obiger Artikel wurde wahrscheinlich auch zu einem anderen Zweck eingesendet. Man möchte „Druck in Rom“ erzeugen, was die Causa des Kollegiatsstiftes Eisgarn betrifft, soferne das alles noch laufen sollte. Offenbar geht es darum, bei verschiedenen angesehenen Kurienmitarbeitern www.kreuz.net/article.2098.html Eindruck zu schinden und Bischof Klaus Küng ganz schlecht zu reden. Nur, das wird mit diesem Portal hier nicht funktionieren, sondern ist wieder einmal kontraproduktiv.
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#63   hieronymus333   07:59:46 | Samstag, 7. November 2009
Er ist für seine Rechtgläubigkeit bekannt, schwer übergewichtig, ein starker Raucher und hervorrage…
Das wird dem verhaltensgestörten P. Lingen aber gar nicht gefallen, vielleicht sollte sein Mitbruder bei ihm einen Rat einholen. :-D
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#62   Josef Preßlmayer   06:51:58 | Samstag, 7. November 2009
Für einen Fall „Anton Faber“ ist nicht Bischof Klaus Küng zuständig.
Leser „turk“ unterstellt, dass ich behaupte, Bichof Küng wäre für den Fall „Anton Faber“ zuständig.
Das ist nicht der Fall!
Doch auch innerhalb der Diözese St. Pölten gibt es jede Menge Verfehlungen durch die vielfach unerlaubte Tätigkeit der Kommunionhelfer!
Warum werden diese nicht sofort suspendiert?
Sie schreiben weiters:
„Ihre dogmatisch und kanonistisch unhaltbare These („Die österreichische Kirche befindet sich im Schisma mit der römischen Kirche, weil von Kardinal Schönborn abwärts ein Abfall von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz stattgefunden hat!“) ist ja nur ein Beispiel, wie Sie kontraproduktiv alles mit der Badewanne ausschütten, ohne das Gute behalten zu wollen, was die Katholische Kirche in Österreich zu bieten hat.“
Zunächst zum Begriff Schisma:
„Der Begriff Schisma stammt aus der griechischen Sprache und bedeutet in der Übersetzung „Spaltung“ oder „Abtrennung“. Im CIC heißt es im Can 751 „Schisma nennt man die Verweigerung der Unterordnung unter den Papst …“ (Kathpedia)
Wenn im KKK, 2273 daher die Lehre lautet, dass Abtreibung gesetzlich bestraft werden „muss“, und Kardinal Schönborn und die meisten Bichöfe dies verwerfen, so ist das ein Schisma!
Küng sagte auch die Unwahrheit, indem er behauptete, dass die „Aktion Leben“, welche die „Fristenlösung“ verteidigt, von der Kirche nur in streng abgerechneten Fällen unterstützt wird!
Wo ist der Beweis zu Ihrer Behauptung, ich wolle „alles mit der Badewanne ausschütten“, ohne das Gute zu behalten?
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#61   Scrypton   01:14:47 | Samstag, 7. November 2009
Wetten dass… ?
Mich DJM gleich fragen wird, für was ich gut bin… :).
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#60   gelobtseijesus   22:19:22 | Freitag, 6. November 2009
Inkonsequent
Ach, ihr +netten, wie seid ihr doch inkonsequent. Einerseits habt ihr die Schwulen als krankhaft Verdammte im Visier, andererseits ergreift ihr Partei für einen Priester, der dem suspendierten Leiter eines Schwulenseminares das öffentliche Messe-Lesen ermöglicht, um den Bischof anzuschwärzen. Was jetzt? Habt ihr denn keinen Platz in eurer Redaktion für die geistige Verwandtschaft? Wahrscheinlich sitzen dort nur kasteiende Nichtraucher, die mit ihrem Latein am Ende sind. :-D
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#59   DJM †   22:01:31 | Freitag, 6. November 2009
MEPHISTOPHELES.
Ruhig! still!
Laß das Gespenst doch machen, was es will!
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#58   l'alleanzadifensivaperlaverità   21:59:33 | Freitag, 6. November 2009
In welchen Sünden muss man wohl stecken, wenn man sich so gegen einen Priester versündigt?
:'( :'( :'( :-! :-! :-! :-[ :-[ :-[ >:) >:) >:)
Herrenschuh, das geht zu weit! Sie versündigen sich gegen einen Gottgeweihten!
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#55   turk   20:28:36 | Freitag, 6. November 2009
Jeder Fall ist für sich zu bewerten, und es fehlen ganz viele Informationen
Lieber Herr Dr. Preßlmayer www.kreuz.net/reader.2929.html! Sie haben es ja hier schon des öfteren „presseln“ lassen. In der Tat ist der Rat von Hans im Glück www.kreuz.net/reader.7098.html für Sie bedenkenswert. Mir scheint, Ihr Hauptfehler ist es, daß Sie diese Seiten hier zu 100 % ernst nehmen. Das tun aber nur jene, die fern der Realität sind und jeden Tag mit strengstem Blicke aufstehen. Die meisten Leser suchen doch hier nichts anderes als eine ganz eigene Form wüster Unterhaltung. Das Portal hat immerhin bisher dazu gedient, einige mehr oder weniger Verrückte im sogenannten „katholischen Lager“ (dieser Begriff ist der Unsinnsbegriff des Jahres 2009), besser gesagt in einem schon lange nicht mehr existenten „konservativ-traditionalistischen“ Lager, aufscheinen zu lassen.
Im übrigen, Herr Dr. Preßlmayer, werfen Sie hier mit so vielen Vor- und Anwürfen um sich, daß es nicht mehr besonders glaubwürdig erscheint, wenn ausgerechnet Sie Sperrungen verlangen. Ihre dogmatisch und kanonistisch unhaltbare These („Die österreichische Kirche befindet sich im Schisma mit der römischen Kirche, weil von Kardinal Schönborn abwärts ein Abfall von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz stattgefunden hat!“) ist ja nur ein Beispiel, wie Sie kontraproduktiv alles mit der Badewanne ausschütten, ohne das Gute behalten zu wollen, was die Katholische Kirche in Österreich zu bieten hat.
Für einen Fall „Anton Faber“ ist nicht Bischof Klaus Küng zuständig. Hören Sie also auf, diesen Bischof herunterzumachen. Jeder Bischof ist für sein Bistum verantwortlich.
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#53   RRR   19:53:17 | Freitag, 6. November 2009
Ja und?
Der siebzigjährige Priester kann jetzt nur auf eine winzige Pension aus seinem früheren Schuldienst in Deutschland zurückgreifen. Ansonsten sieht er nach dem Rauswurf einer Zukunft ohne Altersvorsorge entgegen.
Als getreuer, traditionsfroher Priester dürfte dem Herrn ja bekannt sein, dass zu den von ihm gelobten evangelischen Räten auch die Armut gehört. Es wird ihm also eine Ehre sein, auch ohne fette Pension Christus nachzufolgen.
Im Übrigen: Wieso hat der eigentlich mindestens zweimal die Diözese gewechselt? Wie steht es da mit dem gelobten Gehorsam gegenüber dem Bischof?
Naja, egal, hauptsache eine Tradi, dann ist ja alles erlaubt, gelle?
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#52   sankt niketas   19:48:18 | Freitag, 6. November 2009
Kaum verwunderlich
Warum auch sollte kreuz.net Wert auf die rechtmäßige Ausübung des Priesteramtes legen? Bei den Piuspriestern interessiert sich die „Redaktion“ ja auch nur einen feuchten Dreck dafür – fehlende Inkardination? Suspendierung? Alles purer Scheißdreck, wenn es kreuz.net passt.
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#51   Gisela Dormann   19:27:01 | Freitag, 6. November 2009
kreuz.net: In Wirklichkeit Kinderpornoring?
Die Recherche läuft…
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#50   Hans im Glück   17:36:56 | Freitag, 6. November 2009
Werter Herr Preßlmayer,
besagter User postet von Anfang an Mordaufrufe. Es werden länngst nicht alle gelöscht. Andere User werden gelöscht weil Sie posten das kreuz.net Mordaufrufe gegen Homosexuelle unterstützt. An Ihrer Stelle würde ich nicht kreuz.net für den Kampf gegen Abtreibung nutzen. Diese Leute sind die falschen Verbündeten!
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#49   Josef Preßlmayer   17:33:43 | Freitag, 6. November 2009
Freitag, 6. November 2009 16:22 Elijahu: „Es ist der Wille Gottes, dass wir die Homos töten“
An die „kreuz.net“ Redaktion
Bite löschen sie diesen Beitrag von Leser „Elijaju“.
Dieser Tötungs-Aufruf ist unerträglich und überdies kriminell.
Ein Ausschluss nach so vielen Löschungen wäre angezeigt!
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#48   Hans im Glück   17:33:00 | Freitag, 6. November 2009
Das ekeluhu sexsüchtig ist, war mir schon lange klar,
geradezu besessen von Sexuellen Gewaltphantasien, völlig triebgesteuert
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#46   Hans im Glück   17:28:25 | Freitag, 6. November 2009
@ekeuhu, Von gottlosen Frevlern und Homos zur Verantwortung gezogen werden?
Du wirst von Gott selbst zur Verantwortung für Dein gottloses Reden zur Verantwortung gezogen werden.
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#45   Fragender   16:59:47 | Freitag, 6. November 2009
vergessene Anmerkung:
.
des einstigen Sankt Pöltner Homo-Priesterseminars
…unter der Leitung des höchst umstrittenen Bischofs Krenn, dem Freund des pädophilen Kardinals Groer…
…wenn schon hetzten, dann wenigstens konsquent… aber nicht mal dazu ist kreuz.net fähig. ^-^
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#44   MartinBieger   16:55:18 | Freitag, 6. November 2009
@Elimäusschen
Na dann fang mal an.Wir können es kaum erwarten.
Ich bin sicher das wir tot umfallen…vor Lachen.
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#42   MartinBieger   16:49:25 | Freitag, 6. November 2009
@Elijahuhuhuhu
Und es ist eine Christliche Pflicht dich in eine Irrenanstalt einzuweisen.
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#41   Hans im Glück   16:46:55 | Freitag, 6. November 2009
@ekeluhu
was bist Du für ein Feigling. Ich hoffe dass Du eines Tages dafür zur Verantwortung gezogen wirst
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#40   antitheisti   16:23:53 | Freitag, 6. November 2009
Fettsack! LMaA!
Du findest das zum Lachen?
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#38   LM.   16:16:08 | Freitag, 6. November 2009
antiscrypton
achtung der blutdruck :-D :-D :-D
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#37   antitheisti   16:14:38 | Freitag, 6. November 2009
Wie? Priester auf der Straße?
Ihr verhaßtes Kahtolenvolk! DAS www.youtube.com/watch?v=CwudbUbVN4Um… euch schockieren, aufwühlen und zu Hilfeleistungen anspornen!
Ihr seid Heuchler, Heuchler, Heuchler!
Mann wie ich euch HASSE!
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#36   Prälat Hinter †   14:59:34 | Freitag, 6. November 2009
Sie sagen es lieber Hr. Josef Preßlmeyer:
„Hier wird mit zweierlei Maß gemessen!
Ein Priester hat sich erbarmt, weil sein Probstei-Bruder Sehnsucht hatte, diese (Hl. Messe) zu lesen!
Welche Heldentat, dieses „Vergehen“ so zu sühnen!
In einer Zeit wo Priester am liebsten Laien wären und die Kommunionspender sich gerne wie Priester gebärden!“
Ich kann dazu nur sagen:
Macht verführt zum Missbrauch – auch und leider gerade unter einige Bischöfen und Ordensoberen.
Es geht bestimmt wieder vorrangig um kirchenpolitische und mediengerechte standrechtliche Exekutionen – schamlos angeordnet und schamlos durchgeführt.
Nur was der Presse, News und wie die alle heißen genug Zaster in die Beutel bringt ist „verteidigungswürdig“; was zählt da ein medial abgeurteilter und vom Alter her eh schon weniger interessanter Hw. Bayer in so einem kleinen Waldviertlerdorf. Damit lässt sich kein Geld verdienen. Solche abgegrasten Themata überlässt man sich selbst.
Eine Schande sich eines Priesters so „billig“ entledigen zu wollen.
Das widerspricht dem Evangelium und – bei genauerer Prüfung höchstwahrscheinlich – auch dem für alle Fälle (miss-)brauchten Kirchenrecht.
Völlig überzogen und UNCHRISTLLICH – Diese brachiale Vorgangsweise von Abtei und der St. P. Diözese sind eine Schande für Katholiken mit Herz und Verstand. Für die mit nur Verstand passt wohl alles, wie zu erwarten.
Hw. Hubertus Bayer sollte sich an den Papst wenden und sich gegen diese perverse BLOSSTELLUNG seitens der Oberen wehren notfalls auch in der Presse!!!
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#35   turk   14:50:07 | Freitag, 6. November 2009
Nu, Prälat Hinter,
Sie sollten sich einmal genau informieren, und zwar bei den Institutionen, die sie so angreifen. Offenbar sind Sie 0,0 informiert. Die alte Verfolgungsmasche ist tot, auf so etwas fallen nur noch Katholiken von vorgestern herein. Lesen Sie einmal oben im Artikel zwischen den Zeilen, aber offenbar ist Ihnen das zu hoch. Bischof Klaus Küng hat in keinem einzigen Fall Machtmißbrauch betrieben, sondern wie immer rechtmäßige Arbeit geleistet. Deshalb hat der Papst auch persönlich die Maßnahmen im Fall Küchl/Rothe definitiv bestätigt. Die ganze damit verbundene Mini-Hetze dagegen ist nichts anderes als eine antipäpstliche Haßpropaganda, das hat mit katholisch gar nichts mehr zu tun. Auch obiger Artikel ist darum völlig sinnlos.
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#34   Josef Preßlmayer   14:46:27 | Freitag, 6. November 2009
Warum ist Dompfarrer Anton Faber, der in einer katholischen Messe das protestantische
Glaubensbekenntnis betet, im Dom Homo-Paare segnet und die Darstellung Jesu als Homo-Orgiast mit erigiertem Glied, an dem Apostel Hand anlegen, zulässt, noch nicht suspendiert?
Warum ist Kardinal Schönborn noch nicht suspendiert, obwohl er verbotene tönerne Schalen zur Aufbewahrung des Allerheiligsten bei der Messe verwendet?
Hier wird mit zweierlei Maß gemessen!
Die österreichische Kirche befindet sich im Schisma mit der römischen Kirche, weil von Kardinal Schönborn abwärts ein Abfall von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz stattgefunden hat!
Abtreibung „muss“ nach dem KKK gesetzlich bestraft werden. Das wagen der Kardinal und die meisten Bischöfe nicht mehr zu verkündigen!
Statt dessen versucht man die kleine Gruppe der glaubenstreuen Priester zu vernichten!
Wer braucht die Paläste der vom katholischen Glauben abgefallenen Kirchenführer, die apathisch der Ausrottung der katholischen Bevölkerung zusehen, in 100 Jahren noch?
Was wird mit den hunderten und tausenden Kirchen geschehen, die jetzt schon in Wien zum Teil nicht mehr gebraucht und an andere Religionen weitergeben werden? Müssen sie abgerissen werden oder werden sich die Moslems dieser Bauwerke erbarmen, welche dann die Mehrheit der Bevölkerung stellen werden?
Ein Priester hat sich erbarmt, weil sein Probstei-Bruder Sehnsucht hatte, diese zu lesen!
Welche Heldentat, dieses „Vergehen“ so zu sühnen!
In einer Zeit wo Priester am liebsten Laien wären und die Kommunionspender sich gerne wie Priester gebärden!
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#33   Prälat Hinter †   14:19:19 | Freitag, 6. November 2009
Das ist unsachlich, lieber Thomasius, denn:
hier geht es ja um das Schicksal eines bereits 70jährigen Priesters, der – insofern nun die Berichterstattung hier stimmt – auf ungeschwisterliche und vor allem un-brüderliche Weise einem bedrohlichen Schicksal überlassen wird. – Auf Kosten solcher Machenschaften sollte man mit Ironie etwas sparsamer umgehen. Dem Hw. aus Reinprechtspölla wird ja auch nicht zum lachen zumute sein…
Dass ihm seitens der Klosterneuburger Abtei nur dann eine kleine Rentenzulage zugespendet wird, wenn er schnellstens das Land verlässt, spricht ja Bände für die halbkriminellen Machenschaften in die diese Abtei und die Diözese St. Pölten scheinbar verstrickt sind. – Auch das ist wenig zum lachen.
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#32   Thomasius   14:13:40 | Freitag, 6. November 2009
@Prälat Hinter…
Die Kirche ist doch sehr großzügig. Die kreuz.netter stehen doch auf ihrer Zahlliste. Solche Perversen zu tolerieren ist doch mehr als barmherzig.
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#31   Prälat Hinter †   14:12:39 | Freitag, 6. November 2009
Macht-Missbrauch in St. Pölten und Klosterneuburg
Offenbar sind sich die beiden kirchlichen Oberen (der eine in St. Pölten und der andere in Klosterneuburg) gar nicht bewusst, wie sehr sie sich durch diese Radikal-Ausweisung eines 70jährigen Pfarrmoderators selbst ins menschliche Abseits manövrieren. Denn jeder Katholik, der das Herz auf dem rechten Fleck hat, schüttelt hier nicht nur den Kopf sondern wohl auch die Faust, wenn er erlebt, wie brutal und erpresserisch hier mit einem Pfarrer umgegangen wird. Es ist zudem ernsthaft zu hinterfragen, ob das Kirchenrecht überhaupt etwas so streng bestrafen kann, was Hw. Bayer da vorgeworfen wird ? – Hätte nicht eine mündliche – höchstens – schriftliche bischöfl. Ermahnung dem vermeintlichen Fehlverhalten des Hw. Bayer genüge getan??? – Hätte man sich nicht mit ihm, dem Generalabt von Klosterneuburg, dem Ex-Propst Küchel und Opus-Dei-Bischof Küng zu einem Gespräch zusammen finden müssen um einen solch grausam rabiaten Schnitt auf diplomatisch-menschenwürdig angemesseneren Weg unter Priestern von vornherein vermeiden zu können? – Nein: es war grad passend und da stoßen alle ins gleiche Horn bei Horn… Jedenfalls ist es ein Armutszeugnis für jede kirchliche Friedensarbeit, wenn noch nicht mal auf hoher Ebene so miteinander umgegangen werden kann, dass man noch erkennt: hier findet man Wege unter Brüdern im Herrn. – Es ist nicht zu fassen, wie un-menschlich und hörig-willfährig auch hohe Geistliche sind, wenn es um Machtinteressen und banale Publiciti geht. – BE-ZEICHNEND !!!
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#30   Paulaner †   13:42:27 | Freitag, 6. November 2009
auch den andern, denen sonst nichts als ad-hominem einfällt, fahr ich übers Maul, bis sie aufgeben
Gisela Dormann:
wann immer andere Deine Einwürfe ignorieren (das scheint ja öfters der Fall zu sein…).
Hast du doch was diskutierbares zum Thema, ich fahr grad weg und komm wahrscheinlich erst morgen wieder.
:-D
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#29   Prälat Hinter †   13:29:58 | Freitag, 6. November 2009
Küng missbraucht Macht gegenüber 70jährigem Moderator
Als Bischof sollte er sich sowas aber nicht leisten müssen. Es hätte sicher andere – menschlich zumutbarere – Wege gegeben, wie einen Priester derart fallen zu lassen. Haben denn solche Bischöfe kein Einfühlungsvermögen???
Bestens wäre wohl Hw. Bayer würde sich im Waldviertel von einem Felsen stürzen, dann wären sie ihn sicherer los und er wäre bald vergessen.
Unfassbar, wie die kirchliche Macht hier missbraucht wird und wurde. Schane über St. Pölten und Klosterneuburg!
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#28   Gisela Dormann   13:25:22 | Freitag, 6. November 2009
Paulaner-Mäuschen, wittere ich da eine Gisela-Abhängigkeit?
‘Freut mich – unabhängig von Deinen müden Contra-Bemühungen – dass Du in mir eine Art Pinnwand für Deine Aufmerksamkeitswünsche gefunden hast. Insofern: Weiter so, trau’Dich, ich werde Dich beachten, wann immer andere Deine Einwürfe ignorieren (das scheint ja öfters der Fall zu sein…).
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#27   Alois Bischof   13:18:18 | Freitag, 6. November 2009
Opus Dei
Ist es das Werk Gottes, glaubentreue und traditionstreue ältere Priester zu entfernen? Wohl nicht.
Aber eigentlich sollte man Gott dafür dankbar sein, aus der Konzilskirche entfernt zu werden, damit man sich frei für die römisch-katholische Kirche áller Zeiten entscheiden kann.
Der Opus Dei-Bischof Küng will sich wohl den Altliberalen gegenüber beweisen. Traurig eigentlich.
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#26   Prälat Hinter †   13:15:40 | Freitag, 6. November 2009
Nicht nur DIESEN Priester will Küng schleunigst raushaben, alle von Krenn geweihten sind gefährdet
das pfeifen ja schon die Spatzen vom Ordinariatsdach in St. Pölten. Der Küng hat im konkreten Fall dem Generalabt und Propst von Klosterneuburg den Bayer verpetzt und nun hat der Propst Backovsky den Schlammassel am Hals. Da geht es um Kirchenpolitik und dabei sind oftmals die menschenunwürdigsten Machenschaften an der „normalen“ Tagesordnung. Das sind wir ja von gewissen Schilfrohrbischöfen in Österreich inzw. gewöhnt, dass sie sich winden und eher einen andern abschiessen, wie selbst auch nur in den Verruf einer „zu menschenwürdigen“ Handlungsweise zu kommen. Draufschlagen und niedermachen, auch wenn es um einen bereits 70jährigen Pfarrmoderator geht. Und das Stift spielt ängstlich mit… die werden schon wissen, weswegen sie den Bayer schnell loswerden wollen.Da hat doch einer Angst vorm andern und dass es auch mit einer schriftl. Verwarung hätte getan sein können, das passte eben nicht ins Abschiebekonzept. Man sollte dem Hw. beistehen und ihn nicht so vor aller Öffentlichkeit niedermachen. Wie fühlt sich ein Mensch, wenn er sowas vor aller Augen erdulden muss??? – Nächstenliebe ist eben genauso weit weg aus den Herzen mancher Alpinprälaten, wie die Feindesliebe. – Der Hw. hat ja nix derat Schlimmes verbrochen, nur weil er den Expropst von Eisgarn mal ne Messe in diesem sehr kleinen Nest hat feiern lassen. Da haben wohl mal wieder die Medien die superängstlichen St. Pöltner auf die Klosterneuburger gehetzt und die haben sich hetzen lassen- Pfui Teufel wie feige und ehrlos!
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#25   catholic   12:46:31 | Freitag, 6. November 2009
Wertes Sauerkraut, so manche Sau fand ihren Weg
unfehlbar zum Kappes …
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#24   Paulaner †   12:42:09 | Freitag, 6. November 2009
1. er war der Visitator. 2. hätte er nicht, dann: „die Kirche vertuscht ja nur“ ;-))
Gisela Dormann: Iegitt, was für eine nette „Kollegen“-Gilde:
Zu deutsch: Die blöde Petze sah die Chance, einem ungeliebten Glaubensgenossen ans Bein zu pinkeln.
„Gisela“, was hast du denn da wieder fürn Mist gebaut. o.O
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#23   Franz Kappes   12:39:28 | Freitag, 6. November 2009
@catholic
Das Thema mit den „Irrwegen“ ist gerade in der Bearbeitung.
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#22   catholic   12:34:37 | Freitag, 6. November 2009
Alle Wege führen nach Rom
und viele Irrwege wieder heraus.
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#21   Lutheraner_72   12:30:00 | Freitag, 6. November 2009
A’dam ist der Nabel der Welt!
Hopp, hopp, nun mal schnell hingefahren und dann alle Hirnverbrannten in die Coffeeshops geführt, damit sie etwas ruhiger werden!
:-D
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#20   Franz Kappes   12:28:13 | Freitag, 6. November 2009
Der aufmerksame Vatikan
Warum auch nicht. Schließlich führen alle Wege nach Rom O:)
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#19   l'alleanzadifensivaperlaverità   12:25:48 | Freitag, 6. November 2009
„HABEN SIE MICH VERFOLGT, SO WERDEN SIE AUCH EUCH VERFOLGEN…“
:'( :'( :'(
Wie der hw. Herr Prälat Ulrich Küchl behandelt wird, ist traurig, menschenverachtend, rufschädigend, intolerant und inakzeptabel! Und nicht wenige, die für ihn eintreten und sein priesterliches Wirken fördern, werden lieblos und ungerecht behandelt! Inzwischen ist das auch im Vatikan bekannt geworden!
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#18   Franz Kappes   12:24:43 | Freitag, 6. November 2009
Der falsche Weg
Keiner redet mehr über Küng. Tübingen ist abgehängt. Das merken die da unten auch noch.
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#17   Gisela Dormann   12:20:17 | Freitag, 6. November 2009
Iegitt, was für eine nette „Kollegen“-Gilde:
Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten intervenierte danach sofort beim Propst des Augustinerchorherrenstifts Klosterneuburg bei Wien, zu dem die Pfarreien Reinprechtspölla und Kühnring gehören.
Zu deutsch: Die blöde Petze sah die Chance, einem ungeliebten Glaubensgenossen ans Bein zu pinkeln. So sind’se, die „Liebe-Deinen-Nächsten“-Propagierer…
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#16   clarissa colonia   12:13:58 | Freitag, 6. November 2009
Da werden abwechselnd
negative und positive Eigenschaften aufgelistet!
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#15   noch ein Landorganist   12:12:39 | Freitag, 6. November 2009
kreuz.net spinnt wieder
Er ist für seine Rechtgläubigkeit bekannt, schwer übergewichtig, ein starker Raucher und hervorragender Latinist.
Was ist das denn für eine dämliche Auflistung?
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#14   clarissa colonia   12:10:37 | Freitag, 6. November 2009
Der Herr
kann als nichtinkardinierter Priester in der Tätigkeitsdiözese nur Pfarradministrator gewesen sein. Als solcher genießt man weder stabilitas officii noch Inamovibilität, sondern kann durch den Ortsordinarius nach Gutdünken versetzt oder entlassen werden – auch ohne konkreten Anlaß.
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#13   wolfgang e.   12:03:37 | Freitag, 6. November 2009
@ wickerl
Bei einer einmaligen Verfehlung gibt es normalerweise erst einmal eine Verwarnung. Die wurde im Fall Grasser auch deutlich ausgesprochen.
Daher lässt sich auch vermuten (genauere Hintergründe kennen wir ja bisher nicht), dass die eine Messe von Hw. Küchel nicht die erste Verfehlung von Hw Beyer war, sondern die letze vor seiner Amtsenthebung als Pfarrer. Da sollte man schon die Vorgeschichte etwas erforschen, bevor man ein Urteil fällt. (Falls wir uns überhaupt anmaßen sollten, ein Urteil zu fällen…)
Immerhin hat der Artikel doch so manches eigenartigerweise unerwähnt gelassen. Zufall?
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#12   W4C †   11:50:29 | Freitag, 6. November 2009
wird kreuz-net jetzt auf einmal schwulenfeindlich?
wird????????????????? :-O
Sagen sie mal, in welchem Forum haben sie sich denn vorher rumgetrieben?
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#11   Eifelplatz †   11:30:20 | Freitag, 6. November 2009
Nanu,
wird kreuz-net jetzt auf einmal schwulenfeindlich? oder gilt das nur für schule traditionalisten?
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